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10. Jahrgang, Nr. 2 • Juli 2013PFARRVERBAND ASSACH • HAUS • SCHLADMINGKULM/RAMSAU • PICHLKATHOLISCHES PFARRBLATTPriestermangelVerunsicherungPackma’s an!Anders muss nichtschlechter sein!Es war schonimmer so -muss es immerso bleiben?VERÄNDERUNG -WOHIN?BlicknachvorZukunft derPfarren?LaienkircheGottvertrauenDauerlösung oderKompromiss?Chance fürEntwicklungNeuanfangVerlust vonTraditionenWie solldas gehen?Hin zum Guten,zum Besseren!


WORT DES PFARRERS„Heast as net, wia dieZeit vergeht..“So singt der österreichischeBarde Hubert von Goisern.Und tatsächlich sind 10 Jahreim Rückblick ein „Fluscher“.• Da gab es 2003 für mich, aus der beschaulichenWeststeiermark kommend,keinen leichten Einstieg! Der Pfarrhofwar nicht bezugsfähig, eine angemessene(nicht luxuriöse) Wohnung hätteich bloß benötigt. So bin ich zunächst inden Pfarrhof Haus eingezogen. Zur Adaptierungmusste ich dann selber – mitdem Baudirektor Harald Berger, derhilfreich zur Seite stand – aktiv werden.Nach einem Monat war dann ein Wohnungsbezugin Schladming möglich.Schwierig war dann auch die mir vomBischof übertragene Aufgabe, den schon1 Jahr bestehenden Pfarrverband Haus– Schladming – Pichl zusammenzuführen!Viel Vertrauensarbeit war vonnötenund mir war immer wichtig zu betonen,dass ein Pfarrverband aus gleichwertigenPfarren besteht. Nicht jeder SchladmingerPGR hat das anfangs mittragen wollen.Für Haus und Pichl war es eigentlichkein Problem. Es hat ja tatsächlichkeine Vorbereitung für die Menschengegeben und mit einer plötzlich neuenSituation ist manch einer überfordert!Aber schön langsam ist die Geschichteins Rollen gekommen und ab 2007 mitder neuen PGR Wahl gab es keine Problememehr!• 2 Kapläne wurden mir nach demeinjährigen Pastoralpraktikum von P.Christoph aus St. Lambrecht zur Seitegestellt: 2004 bis 2007 P. Joseph, ein liebenswürdigerInder und 2007 bis 2011Marek Kwaśniak aus Polen. Beide hattenso wie ich auch – nicht unbedingt einGeschick in der schwierigen weil nichtvorhandenen Jugendarbeit. P. Joseph hataber bald Freunde hier gefunden. AuchMarek galt am Anfang als der „kein-Problem-Kaplan“, weil er unkompliziertwar. Im Lauf der Zeit hat er sich immermehr zurückgezogen. Die Möglichkeit,im Pfarrhof Assach als Provisor zu wohnenund im Pfarrverband weiterhin alsKaplan tätig zu sein, habe ich ihm gegenden Willen diverser Leitungsgremien inder Diözese, aber mit Zustimmung desBischofs, verschafft! Schlussendlich ister einen anderen Weg gegangen, den eraber nicht publik machen wollte und imJuli 2011 ganz plötzlich verschwunden.Ich denke, es geht ihm jetzt gut und ichwünsche ihm sowie P. Joseph, der inzwischenin der oststeirischen Pfarre Kaindorfzum Provisor ernannt worden ist,alles Gute und Gottes Segen.• Nach dem Abgang des letztenKaplans hat mir der Bischof noch gesagt:„Aber du brauchst jemand!“ So ist dannAndreas Lechner als schon bewährterPfarrverbandspfarrer zu uns gekommen.2 gleichwertige Pfarrer in einemVerband, in einem Pfarrhof – das warnun wieder eine neue Situation!• Im April des Vorjahres hat es nunvom Bischof den dringenden Wunschnach einem Wechsel gegeben, mit demArgument: „Ihr seid 2 junge Pfarrer undes gibt so wenige Priester und einigeoffene Pfarrstellen! “ So habe ich michaus Solidarität, nachdem ich mir dasWM-Jahr noch ausbedungen hatte, füreinen Wechsel entschieden. Da standnoch die Zusage im Raum, dass es einenErsatz, zumindest einen Kaplan gebenwird! Dass nun niemand nachkommt,schmerzt schon, weil der jetzige 5er-Pfarrverband laut Personalplan immerfür 2 Priester vorgesehen war. Die Zahlder Priester ist im Sinken, gleichzeitigsteigt die Zahl der (ehrenamtlichen) verheiratetenDiakone. Was will uns Gottdamit sagen?? Herr gib uns Augen, dieZeichen der Zeit zu sehen!• Gott sei Dank ist unser Pfarrverbandmit den ehrenamtlichen Mitarbeiternund Mitarbeiterinnen gut aufgestellt undneben unserem sehr engagierten Diakonsind auch noch die pensionierten Pfarrerzu Aushilfen gerne bereit.• Ich gehe ins Raabtal. In St. Margarethenist noch ein 89(!)- und in Kirchbergein 80-jähriger Pfarrer im Dienst. Auchsie dürfen in den Ruhestand gehen! AlsMitglied der Pfarrerinitiative, die sichja gerade die Frage stellt, was muss sichändern, dass es in Zukunft das Lebenin den Pfarren weiterhin gibt, muss ichdirekt lachen, denn ich bin ein „ungehorsamerGehorsamer“ und habe demBischof meine Zusage gegeben - was sogenannte„bravkatholische“ Pfarrer auchverweigern!• Ich bedanke mich am Ende bei denstillen Betern, den vielen ehrenamtlichenMenschen für ihren Einsatz, für die guteZusammenarbeit in den Pfarren und imPfarrverband, auch in der Ökumene undmit den politischen Gemeinden.Danke für die vielen Begegnungen undentstandenen Freundschaften! Ja, dieZeit ist schnell vergangen.Pfiat Gott miteinander!Pfarrer Bernhard PreißDer Pfarrverband auf einen Blickwww.meinepfarre.atPfarrer Mag. Bernhard PreißT 0676/87426394Pfarrer Mag. Andreas LechnerT 0676/87426015Sprechstunden der Pfarrer nachpersönlicher Vereinbarungr.k. Pfarramt SchladmingSiedergasse 620, 8970 SchladmingT 03687/22359, Mobil: 0676/87426186E-mail: schladming@graz-seckau.atKanzleistunden für Schladming,Pichl, Assach und Kulm imPfarrbüro SchladmingNeue Öffnungszeiten ab 1. Juli!Di 7.30 – 12.00 und 13.00 – 16.30Fr 7.30 – 12.00r.k. Pfarramt Haus8967 Haus i. E. Nr. 1T 03686/2316E-mail: haus@graz-seckau.atKanzleistunden im Pfarrhof HausMi 13.00 – 17.00 PfarrsekretärinKanzleistunden im Pfarrhof AssachFr 9.30 – 10.15Diakon Hannes im Pfarrhof AssachT 03686/4343, Mobil: 0676/87426078jeden Montag (außer Feiertage)19.00 – 20.00 für den gesamtenPfarrverband2Juli 2013


GEDANKEN ZUM WORTDie da unten – und wir!?Als ehrenamtlicher Mitarbeiter wurde ich gebeten, einigeZeilen über die neue Situation ab ersten September inunserem Pfarrverband zu schreiben.Können fünf Pfarren von einemamtierenden Pfarrer ausreichendbetreut werden?Zunächst zwei Tatsachen: Seit Herbst1999 wissen die Priester und die Pfarrgemeinderäte,die zu dieser Zeit tätigwaren, dass die jetzige Situation ab 2010eintreten wird. Die Steiermark hat über300 Pfarren und in diesem Jahr wird voraussichtlichnur ein Priester geweiht.In diesen Tagen hört man einen Satzsehr oft: „Die da unten…“, gemeint istdie Kirchenleitung in Graz, „lassen unsim Stich. Sie geben uns keinen zweitenPriester, obwohl zugesagt. Sie müssensich was einfallen lassen, damit wiedermehr Priester werden“ usw. Ich glaube,es ist richtig, dass die Kirchenführungsowohl in Grazals auch im Vatikan einensehr hohen Handlungsbedarfhat. Im Gegenzug könnten die da untenaber auch sagen, die da oben (oberesEnnstal). Wenn z.B. bei einem Gottesdienstnur 4 Leute in der Kirche sitzen,bei einer guten kirchlichen Veranstaltungnur elf Leute kommen. Und nochetwas: Wann hat sich der letzte Schladmingerzum Priester weihen lassen??Liebe Leser dieser Zeilen, dieses HinundHerschieben von Argumentenbringt uns keinen einzigen Zentimeterweiter, es blockiert uns vielmehr.Ich möchte sie vielmehr einladen, eineGrundsatzentscheidung zu treffen: DerFoto: TOM Foto DesignGlaube und die Tradition derKirche ist mir nichts mehrwert und ich überlasse anderenStrömungen diese FeldODER: Mir ist der Glaubefür mich und meine Kinderwichtig, deshalb stehe ich dafürein und leiste auch meinenBeitrag dazu.Ich möchte sie einladen, stehen zubleiben und nachzudenken. Brauche ichden christlichen Glauben? Brauchen wirein kirchliches Gemeindeleben? Wir habennoch einen guten Pfarrer, nehmenwir die Geschicke mit ihm in unsereHände und gestalten mit unseren vielfältigenTalenten unsere Pfarre.Es wird in nächster Zeit anders, aberes muss nicht unbedingt schlechter werden.Das meine ich mit guter Zuversichtund Gottvertrauen.Manfred Riemelmoser,gf. Vorsitzender des PGR SchladmingWort-Gottes-Feier – ein Teil der „Quelle eines Dorfes“Der selige Papst Johannes XXIII. hatdie Liturgie mit der Quelle einesDorfes verglichen, zu der jede Generationkommt, um immer lebendiges,frisches Wasser zu schöpfen.Welche Rolle kann die Liturgieformdes Wortgottesdienstes in einer Zeitkirchlicher Umbrüche spielen?Schon 2003 schreibt Papst JohannesPaul II. in der Enzyklika„Ecclesia de Eucharistia“:„Wenn einer Gemeinde der Priesterfehlt, sucht man mit Recht nach einer gewissenAbhilfe, damit die sonntäglichenGottesdienste weiterhin stattfinden. DieOrdensleute und Laien, die ihre Brüderund Schwestern im Gebet leiten, übenlobenswerterweise das gemeinsame Priestertumaller Gläubigen aus, das in derTaufgnade gründet. Derartige Lösungenmüssen als vorläufig betrachtet werden,solange die Gemeinde auf einen Priesterwartet.“Und der emeritierte Bischof von Limburgmeint:„Wortgottesdienst ist keine Notlösung,sondern eine Handlung aus der Not heraus.Es bleibt Ziel und Aufgabe derKirche, darauf hinzuwirken, dass jedePfarrgemeinde auch in Zukunft die sonntäglicheEucharistie feiern kann.“Seit gut 10 Jahren wird der Wortgottesdienstbei uns neben der sonntäglichenMessfeier praktiziert. Durch dieweise Voraussicht von Pfarrer BernhardPreiß konnte sich ein Team von WortgottesdienstleiterInnenbilden, von demwir hoffen, dass es noch weiter wächst.Die Akzeptanz für diese Liturgieformist bei den Pfarrverantwortlichen undlangsam auch bei der Pfarrbevölkerunggewachsen. Wohl gibt es immer nochGemeindemitglieder, die sonntags nichtin die Kirche kommen, wenn „nur“ einWortgottesdienst ist. Dass diese Reaktionmenschlich verständlich ist, ist sogarim Werkbuch für Wort-Gottes-Feiernangemerkt.Wir sind es gewohnt, beim Wort„Sonntagsgottesdienst“ ausschließlich andie Eucharistie-(Mess)-feier zu denken.Sie ist zwar der Höhepunkt allen gottesdienstlichenTuns und darum für denSonntag unverzichtbar, doch auch imWortgottesdienst geschieht, wovon dieSynode spricht: „In ihm hören die GläubigenGottes Wort, durch das sie Weisungund Stärkung erfahren, und geben daraufihre Antwort im Gebet und Zeichen.“Wer darf nun Wortgottesdienste leiten?Wer sich befähigt und berufenfühlt, braucht in unserer Diözese einezweitägige Ausbildung und eine schriftlicheBeauftragung. Für die Ermutigungund Begleitung der Wortgottesdienstleiterin unserem Pfarrverband bin ichzuständig.Für die Zukunft unseres Pfarrverbandeswird der Wortgottesdienst mehran Bedeutung gewinnen, solange derPriestermangel in unserer Diözese anhält.Wir müssen und werden uns auchüberlegen, wo eine Kommunionfeier imRahmen eines Wortgottesdienstes möglichund notwendig sein wird und eswird sicher mehr Kommunionfeiern inWortgottesdiensten geben.Für diese Ziele wünsche ich uns einegroße Portion Mut, viel Heiligen Geistund Veränderungswillen seitens derDiözesanverantwortlichen und letztlichauch vom Bischof von Rommeint Ihr Diakon HannesJuli 20133


FIRMUNGFirmung in SchladmingFirmung in Haus4Juli 2013


FIRMUNGEs war ein ganz besonderer Tag ...Ich war zwar nervös, aber es lief allesganz geordnet und zügig ab. DerEinzug war schön und der Chor hat auchtoll gesungen. Als ich draußen standund die Firmung empfing, war ich froh,dass der Firmspender so cool drauf war.Toll war auch, dass jeder einen eigenenSpruch bekam. Dadurch wurde es für jedenauch ein bisschen individueller.Mara TemmelBeim Einzug war ich ein bisschennervös. Der Chor hat mir besondersgut gefallen und die Lieder warentoll. Ich hatte Angst, dass ich etwas falschmache, weil ich als erste gefirmt wurde.Als ich gefirmt worden bin, war das fürmich ein sehr schöner Moment und ichhabe mich sehr gefreut. Erst beim Fotografierenkonnten wir uns alle beruhigen.Der Pfingstsonntag war einer derschönsten Tage für mich. Sonja KolbIch war am Morgen schon so nervös,aber als ich vorne stand und derFirmspender mich ansah, war es so, alsDie Neugefirmtenaus SchladmingAichholzer Nadine, Blazevic Paul,Franz Hannah, Gößler Jasmin,Grassegger Julia, Grassl Bettina,Gruber Dominik, Höfler Stephan,Jurisic Nick, Kohlbacher Simone,Krammel Daniel, Lang Nico,Lucic Ana, Lucic Marija, MelchiorSamuel, Mikic Matea, MorthensonTamara, Niederl Magdalena,Pachernegg Daniel, Percht Leon,Peric Catalina, Rehrl Eva-Maria,Scharzenberger Tanja, SchrempfDaniel, Schrempf Lisa, SeebacherLeonie, Skerbisch Florian, SolajaAntonio, Spielbichler Vanessa,Stadler Liana, Steiner Max, StochAleksander, Sulzbacher Kristina,Trinker Alexander, Vonet MarkFirmbegeleiter:Dr. Hannes Gruber, Anni und OtmarGrießer, Elisabeth Höfler.Firmspender: Mag. Franz Neumüller.Konzelebration: Pfarrer Mag.Bernhard Preiß.Assistenz: Diakon Hannes Stickler.ob alle Sorgen von mir fielen und ichnun offen für den Heiligen Geist war. Eshat mir sehr gut gefallen und alles hatgepasst. Das Wetter war schön und dieMenschen waren alle gut gelaunt. Alsder Herr Neumüller mich salbte, rastemein Herz und kleine Stromstöße gingendurch meinen Körper. Nun wussteich, dass der Heilige Geist mich erreichthat und dass ich gefirmt bin. Der Shalom-Chorhat Schwung in die ganzeMesse gebracht und es war sehr, sehrschön.Viktoria WallnerIch finde kaum Worte dafür, wie manso etwas Tolles aufschreiben kann.Kurz vor Beginn der Messe hielt ich dieNervosität kaum noch aus und ich wolltein die Kirche und gefirmt werden. Nachlangem Warten war es endlich so weit,mein Name wurde aufgerufen: „LauraRaudaschl“ – dieser Moment war unbeschreiblichund ich konnte es mit meinerPatin und allen Menschen teilen. Danachverging die Zeit wie im Flug. Schnellnoch ein paar Gruppenfotos und dannsind wir nach Hause gefahren essen undfeiern. Für mich war es ein unglaublichschöner Tag. Laura RaudaschlNachdem wir ziemlich gestresst zurPfarrkirche nach Haus gefahrensind, mussten wir mit unseren Patengefühlte zwei Stunden in unglaublicherHitze auf unseren festlichen Einzugwarten. Doch es hat sich ausgezahlt, mitOrgelmusik und Chorgesang begleitet,zogen wir in die wunderschön ge-Die Neugefirmten ausHaus und AssachPfarre Haus:Breitler Simon, Brunner Anja,Felsner Johannes, Fuchs Theresa,Heinz Christoph, Irlinger Gabriel,Kolb Sonja, Leitner Fabian,Lösch Markus, Mayer Roman,Mayr Simon, Moosbrugger Nadine,Nikolic Mateo, Parthl Felix,Raudaschl Laura, Ringdorfer Fabian(Pfarre Gröbming), Schmid Tanja,Schwab Katharina, Schwab Stefan,Simon Monique, Stieg Fabian,Walcher Rene, Wallner Viktoria,Wieser Benjamin, Wohlfarter Georg,Zefferer Hannes, Zirknitzer LisaPfarre Assach:Erlbacher Carola, EtschbacherLorenz, Fischer Daniel, FuchsMagdalena, Gruber Raphael, HuberJulian, Kolb Johanna, Maier Maria,Pichlmayer David, PichlmayerThomas, Stocker Nadine, TemmelMara, Walcher Andreas, Zefferer Lisaschmückte Kirche ein. Es war wahrlichein himmlischer Moment. Nach undnach wurden alle Firmlinge der PfarreAssach und Haus namentlich aufgerufenund jeder bekam auch einen eigenenBibelvers als Firmspruch mit auf seinenWeg. Dann salbte uns der FirmspenderFranz Neumüller mit Chrisamöl undmein Firmpate legte seine Hand auf meineSchulter. Ich habe es richtig gespürt,wie der Heilige Geist in mich gefahrenist. Es war ein unglaubliches Gefühl.David und Thomas PichlmayerFoto: shooting-starJuli 20135


KINDERGARTEN HAUSPFARRE HAUSEin Kindergartenjahrin Bildern1 Zu Beginn des Kindergartenjahresschmückten wir einen Erntewagen undgestalteten mit einem Lied das Erntedankfestmit. Die Kinder waren mit vollerBegeisterung dabei und freuten sichdarauf.2 Der Nikolaus ist bei uns auf Besuch3 Laternenfest in unserer Kirche4 Faschingszeit5 Die Polizei erklärt uns richtigesVerhalten auf der Straße6 Besuch bei der Feuerwehr7 Vorbereitung für unseren Abschlussgottesdienst8 Schulvorbereitung / SchwungübungenFoto: Herbert Raffalt6Juli 2013


TERMINE IM PFARRVERBANDGOTTESDIENSTEBitte beachten Sie auch dieHinweise auf Seite 8SA 29.6.Haus: 19.00 VorabendmesseSchladming:19.00 VorabendmesseSO 30.6.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. Messeanschl. ökumenische Agape –Beginn der Toleranzwoche –siehe Seite 8Pichl: 8.30 Hl. MesseSCHULGOTTESDIENSTEIM PFARRVERBANDMI 3.7.Schladming: 7.45 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienstder VS Schladming inder kath. KircheDO 4.7.Haus: 10.00 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienst fürdie Schüler der 4. Klassen derHS in der PfarrkircheSchladming: 7.45 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienstder Erzh.-Joh.-HS inder kath. Kirche7.45 Ökumenischer Schulschlussgottesdienstder HS 1in der evang. KircheFR 5.7.Assach: 9.00 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienst inder kath. KircheHaus: 7.45 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienst derVS+HS in der PfarrkircheUntertal: 8.00 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienst derVS in der SchuleRamsau-Kulm: 8.00 ÖkumenischerSchulschlussgottesdienstder VS in derevang. KirchePichl: 10.30 ÖkumenischerGottesdienst der VS, beiSchönwetter in der Kapelle inMandling (bei Regenwetter inder Kirche in Pichl)SA 6.7.Haus: 19.00 VorabendmesseSchladming:19.00 VorabendmesseSO 7.7.Assach: 10.15 WortgottesfeierHaus: 10.00 Gottesdienst aufder KaiblingalmSchladming: 10.00 Hl. Messe19.00 Taizégebet in derKrankenhauskapelleRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 11.15 ÖkumenischerGottesdienst – AlmrauschfestReiteralmSA 13.7.Schladming:19.00 VorabendmesseSO 14.7.Assach: 10.15 Hl. Messe –GeburtstagsjubilareHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseSA 20.7.Schladming:19.00 VorabendmesseSO 21.7.9.00 Hl. Messe – anschl.Pfarrfest in Pichl, Abschiedvon Pfarrer Mag. BernhardPreiß – siehe Seite 8Haus: 10.00 Margarethenfestin OberhausRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MesseFR 26.7.Pichl: 19.00 Hl. Messe inMandlingSA 27.7.Schladming:19.00 VorabendmesseSO 28.7.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 9.00 AlmlammfestSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 WortgottesfeierSA 3.8.Haus: 19.00 VorabendmesseSO 4.8.Assach: 10.15 WortgottesfeierHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseSA 10.8.Haus: 19.00 VorabendmesseSO 11.8.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseMI 14.8.Haus: 16.00 Hl. MesseSchladming: 19.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 19.00 Hl. MesseDO 15.8. – Mariä Aufnahmein den Himmel10.00 Hl. Messe in OberhausSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MesseFR 16.8.Erweiterte- (DO 15.8.) undtraditionelle Tauernfußwallfahrt– siehe Seite 9SA 17.8.Haus: 19.00 VorabendmesseSchladming: 19.00 Vorabendmessemit Wallfahrernaus StadlSO 18.8.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseSA 24.8.Haus: 19.00 VorabendmesseSO 25.8.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 WortgottesfeierFR 30.8.Pichl: 19.00 Hl. Messe inMandlingSA 31.8.Haus: 19.00 VorabendmesseSchladming:19.00 VorabendmesseSO 1.9.Assach: 10.15 WortgottesfeierHaus: 10.00 Bergmesseam KufsteinSchladming: 10.00 Hl. MesseRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseSA 7.9.Schladming:19.00 VorabendmesseSO 8.9.Assach: 10.15 Hl. MesseHaus: 8.45 Hl. MesseSchladming: 11.00 Bergmesseauf der Planai, 19.00 Taizégebetin der KrankenhauskapelleRamsau-Kulm: 10.00 Hl. MessePichl: 8.30 Hl. MesseSCHULGOTTESDIENSTEIM PFARRVERBAND9.-11.9. Schulanfangsgottesdiensteim PfarrverbandFR, 20. 9. 2013, 19.30 UHRPFARRKIRCHE SCHLADMINGEintritt: freiwillige SpendeCbspdllpo{fsuEs spielt Trompeter ThomasSchatzdorfer mit Solistinund OrganistinJuli 20137


WIR LADEN EINPfarre Assach: Wenn nicht anders angegeben, beginntdie Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.15 jeden Donnerstag 7.30 Hl. Messe in der Kapelle in Aich jeden Freitag 9.00 Hl. Messe in der PfarrkirchePfarre Haus: Wenn nicht anders angegeben, beginnt dieMessfeier an Sonn- und Feiertagen um 8.45 jeden Dienstag 19.00 Hl. Messe in der Franziskuskapelle jeden Mittwoch 16.00 Hl. Messe im Seniorenhaus jeden Donnerstag 19.00 Hl. Messe in Weißenbach(ab August 14tägig)Rosenkranzgebet: jeden Samstag und Sonntag einehalbe Stunde vor MessbeginnPfarre Schladming: Wenn nicht anders angegeben,beginnt die Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.00 dienstags (14tägig) 16.00 Hl. Messe im Altenheim jeden Mittwoch 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche jeden Donnerstag 19.00 Hl. Messe im Krankenhaus jeden Freitag 8.00 Hl. Messe in der PfarrkircheRosenkranzgebet: jeden Samstag um 18.30(jeden 3. Samstag im Monat für verfolgte Christen)Pfarre Ramsau-Kulm: Wenn nicht anders angegeben,beginnt die Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.00 Jeden Montag, Mittwoch und Freitag 19.00 Hl. MessePfarre Pichl: Wenn nicht anders angegeben, beginntdie Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 8.30Für alle Pfarren im Pfarrverband: Tauftermine: In Absprache mit dem Pfarramt! Jeden 1. Freitag im Monat: Kommuniongänge undKrankenbesuche (und nach telefonischer Vereinbarung)Chorus ParadisiDa sich kurzfristige Änderungen ergeben können,entnehmen Sie bitte die genaue Gottesdienstordnung(auch für die Wochentagsmessen) demGottesdienstkalender im Schaukasten oder unterwww.meinepfarre.atgestaltet eine musikalischeHeilige Messe inder Pfarrkirche HausSamstag, 31. August 2013um 19 Uhrwww.chorusparadisi.atDas KatholischeBildungswerk lädt zurAusstellung:seltene Trinitätsbilder inder SteiermarkAusstellungvon Prof. Dr. Philipp Harnoncourtin der Annakapelle in SchladmingVernissage am4. Juli 2013 / 20 UhrIn ökumenischer Verbundenheitund Verschiedenheit werden Vorträge,geführte Wanderungen, Exkursionen,Workshops, ein Thementag und vielesmehr veranstaltet. Alle sind eingeladenmitzumachen: Gemeinsame Bewegung;Information und Diskussion;Gebet und Gottesdienst; Spiel; Genuss;kulturelles Erlebnis: nicht grenzenlos,aber immer wieder Grenzenüberwindend. Alle Termine und Informationenfinden Sie unter www.toleranzwoche.at, www.ramsau.comoder Tel. 03687/818333.in derPfarrfestJakobuskirche in PichlSO, 21. Juli ´139.00 Uhr Festgottesdienstmit offizieller Verabschiedungvon Pfarrer Mag. Bernhard PreißMusikalische Gestaltung durchden Kirchenchor Pichl-MandlingAnschließend gemütliches Beisammenseinbeim Frühschoppenmit der TrachtenmusikkapellePichl, bei Gegrilltem, Kuchenbuffet,Verlosung schönerPreise usw.8Juli 2013


WIR LADEN EINFußwallfahrt nach St. Bartholomäam KönigsseeINFOVom 26. – 29. August 2013 pilgernwir von Schladming zur berühmtenWallfahrtskirche am Königssee.1. Tag: von Schladming über dieRamsau und den Sulzenhals bis zur Hofpürglhütte:ca. 23 km, 1800 Hm Aufstiegund 900 Hm Abstieg.2. Tag: von der Hofpürglhütte überAnnaberg nach Abtenau: ca. 23 km, 680Hm Aufstieg und 1650 Hm Abstieg.3. Tag: von Abtenau über Golling unddas Bluntautal zum Carl-von-Stahlhaus:ca. 30 km, 1620 Hm Aufstieg und ca. 625Hm Abstieg. Organisation und Leitung:Pfarrer Andreas LechnerAnmeldung und Infos:℡ 0676 / 8742 6015andreas.lechner@graz-seckau.at4. Tag: vom Carl-von-Stahlhaus hinunterzum Königssee und nach St.Bartholomä: ca. 17 km, 1180 Hm imAufstieg und 2300 Hm im Abstieg.Für die Heimreise wird ein Autobusorganisiert, mit dem auch „Nicht-Fußwallfahrer“nachkommen können. Gemeinsamwerden wir in St. Bartholomädie hl. Messe feiern und einen gemütlichenTag verbringen.Informationsabend: Freitag, 12. Juli,19 Uhr im Pfarrzentrum Schladming.Foto: Marco Barnebeck/pixelio.deFotos: Roman PotykanowiczTauernwallfahrt – „Quellen des Lebens“Heuer stehen zwei Varianten dertraditionellen Wallfahrt zur Auswahl.Seit 20 Jahren führt am 3. Freitagim August eine Fußwallfahrt mitjährlich steigender Teilnehmerzahl (imVorjahr 115 Personen) von der Ursprungalmüber den Znachsattel, dieMoseralm und die Diktlerhütte zur Rupertikirchenach Weißpriach im Lungau.Die weit über die Pfarrverbandsgrenzenbeliebte Wallfahrt ist jedoch von denkörperlichen Anforderungen her nichtsehr anspruchsvoll. Daher habe ich imRahmen meiner Ausbildung zur Pilgerbegleiterineine Erweiterung ausgearbeitet,die wir heuer am 15. und 16. Augusterstmals praktisch durchführen.Am 1. Tag pilgern wir von der PfarrkircheSchladming aus, den Talbachwegentlang über das Untertal ins ObertalWest. Am Weg 773 weiter auf den Latterfußsattelund die Guschen. Dann demWeg 771 folgend über die Neudeckalmauf die Ursprungalm, wo wir übernachten.Wegen der beschränkten Bettenzahl(und wegen der Hochsaison) kann dieGruppe am ersten Tag nur 20 PersonenPfarrverbandsWALLFAHRTzu den PassionsspielenErl Tirol 2013SA, 28. SEPTEMBER 2013PROGRAMM: Abfahrt 6.30 Uhr Assach, 6.35 Uhr Aich, 6.45 UhrHaus, 7.00 Uhr Schladming und 7.10 Uhr Pichl 10.30 Uhr Mittagessen 12.00 Uhr Weiterfahrt nach Erl 13.00 Uhr Beginn der Passionsspiele 16.00 Uhr Heimfahrt, Ankunft ca. 20.00 UhrAnmeldungen ab sofort im Pfarramt Schladmingoder unter 0676/87426394 bzw. 0676/87426186.umfassen. Auf der Ursprungalm treffenwir am 2. Tag auf die übrigen Tauernfußwallfahrerund gehen mit ihnen dentraditionellen Wallfahrtweg, der mit derhl. Messe in der Rupertikirche in Weißpriachendet. Die Rückfahrt erfolgt fürbeide Gruppen mit dem Autobus.Barbara RiemelmoserINFO Organisation und Leitung:Barbara RiemelmoserAnmeldung für die erweiterteFußwallfahrt (15. + 16.8.)bis 5. Juli unter:℡ 0664 / 1936173Anmeldung für die traditionelleTauernwallfahrt (16.8.)bis 12. August unter:Kath. Pfarramt:℡ 03687 / 22359 oderFam. Breitfuss:℡ 03687 / 22174 oderFam. Strahlhofer:℡ 03687 / 23153Juli 20139


ERSTKOMMUNIONPFARRE ASSACHAm 28. April durften 10 Kinderzum ersten Mal zur heiligen Kommuniongehen. Es war eine Freude, sie zu diesem Fest begleitenzu dürfen.PFARRE SCHLADMINGAm 26. Mai feierten 25 Kinderder Volksschule Schladming und 4 Kinder der Volksschule Untertalihr Fest der Erstkommunion. Sie wurden von 9 Tischmütternund im Religionsunterricht gut vorbereitet und freuten sich aufihre 1. Gemeinschaft mit Jesus im Heiligen Brot.PFARRE HAUSAm Fest Christi Himmelfahrt feierten8 Mädchen und 8 Buben ihre Erstkommunion. Als Eltern einesErstkommunionkindes haben wir die Vorbereitungszeit sehr intensivmiterleben dürfen. Seit Schulbeginn wurden die Kinderim Religionsunterricht schon auf das Fest eingestimmt. Einmalim Monat war Familiengottesdienst, den die Kinder mitgestaltendurften. Mit Hilfe einiger Eltern bastelten die Kinder dann ihre eigeneKrippe. Bei uns schmückte sie die ganze Weihnachtszeit dieKüche und im Advent durfte jede Wocheeine neue Figur hineingestellt werden.Zu Ostern gestalteten die Kinder Osterkerzen,die in der Osternacht angezündetwurden. Anfang April war dieErstbeichte. „Was werde ich dem HerrnPfarrer sagen?“ war die Sorge vielerKinder. Doch Pfarrer Andreas hat denKindern gekonnt die anfängliche Nervositätgenommen und so wurde dieErstbeichte zu einem echten Erlebnis.PFARRE PICHLAm 9. Juni feierten fünf Kinder der2. Schulstufe und drei Kinder der 3. Schulstufe das Fest ihrerErstkommunion. Die ganze Pfarrgemeinde war eingebunden:der PIKIChor, der Kirchenchor, die Instrumentalisten,sowie die Eltern und Paten der Kinder. Wir hoffen, dass dieBegeisterung für Jesus auch im Alltag zu spüren sein wird.Mit dem Anprobieren der Alben rückte das Fest wieder einStück näher. In einem feierlichen Gottesdienst am 27. Aprilwurde die Tauferneuerung gefeiert. Erstmals durften die Kinder– gestärkt durch die Paten im Rücken – das Taufbekenntnisselber aussprechen. Dann liefen die Vorbereitungen aufHochtouren: die Fotografin und die Musikkapellewurden bestellt, die Kirche geschmücktund das Frühstück vorbereitet.Vor dem Fest konnten die Kinder kaumschlafen. Wann ist es endlich so weit? Beiherrlichem Sonnenschein wurden die 16Kommunionkinder von Pfarrer Andreas,den Ministranten und der Musikkapellefeierlich in die Kirche geleitet, wo sie mitFreude und Stolz das erste heilige Brotempfingen.Margit Fuchs10Juli 2013


Interview mit unseren Pfarrpatronen„Seid gewiss, ich bin bei euch alleTage bis zum Ende der Welt“(Mt 28,20b)Unlängst habe ich mit 5 hohenPersönlichkeiten ein Gesprächführen dürfen, das ich im Folgendenwiedergeben möchte. Die genanntenPersonen sind uns allen schon seit langerZeit vertraut. Gerade jetzt, in derZeit kirchlichen Umbruchs, sollen sie zuWort kommen.Ich bitte die Herren, in alphabetischerReihenfolge ihre Statements für unser„CREDO“ zu geben. So beginnen wirmit Herrn „Achatius“.Achatius:• „Um meinenBekanntheitsgradetwas zu steigern,möchte ich einekurze Beschreibungmeines Lebens geben.Ich lebte im2. Jahrhundert in Kappadokien in derTürkei. Von Beruf war ich ein geachteterOffizier in der römischen Armee unterKaiser Hadrian. Nachdem bekannt wurde,dass der Kaiser eine Christenverfolgungangeordnet hatte, kündigte ichmeinen Dienst. Dafür wurde ich gefoltertund zuletzt getötet.Gemeinsam mit mir folgten 10.000Christen Jesus Christus nach, wie esauch auf dem Hochaltarbild der Pfarrkirchevon Schladming zu sehen ist.Ich werde zu den 14 Nothelfern gezähltund als Patron bei Todesangst,bei Zweifeln und in aussichtslosenSituationen angerufen. Die Situation,auf die sich der Pfarrverband hinbewegtist eine Situation der Zweifel, der Ängsteund scheinbar aussichtslos. Ich meineaber, dass mit Blick auf Jesus Christusund in Verbundenheit mit der Kircheder vor uns liegende Weg sehr wohlgangbar ist.Ich versichere euch meine Fürspracheund meinen Schutz!“MEHR INFOS AUS DEN PFARREN UNTERwww.meinepfarre.atJakobus:• „Ich kann michden Worten meinesheiligen Kollegennur anschließen. Ichbin Apostel und seitJahrhunderten Pilgerzielvieler Menschen.Der berühmte Jakobsweg trägtmeinen Namen und führt aus vielenOrten von ganz Europe nach Santiagode Compostella in Spanien. Viele Menschenentdecken das Unterwegssein alsPilger, um Gott zu begegnen. Wer pilgert,der muss auch vieles zurücklassen.Die Kirche wird auch von vielen Theologenals eine pilgernde Kirche bezeichnet.Wir müssen vieles zurücklassen, umGott wieder mehr Raum zu geben. Dasist unser Auftrag für die nächste Zeit.Wer mich besuchen möchte, der mussnicht unbedingt nach Santiago pilgern.Ich habe auch in der Pfarrkirche vonPichl eine kleine Dependance.Ich verspreche euch meine Begleitungund mein Dabeisein auf eurem Weg.“Johannesder Täufer:• „Meine beidenheiligen Kollegensprechen mir ausder Seele. Auf Christusschauen, wagemutigden Weg derKirche gehen undsich nicht dem momentanen Zeitgeistunterwerfen. Toll! Ganz in meinemSinn, denn auch ich bin gegen falscheStrömungen aufgetreten. Und außerdemhabe ich lange Zeit in der Wüste gelebt.Die Wüste ist ein Ort der Gottesbegegnung.Gott führt in die Wüste hineinund auch wieder heraus.Die gegenwärtige personelle Situationin unserer Diözese mag eine Wüstenerfahrungsein, eine Erfahrung, die uns imGlauben stärkt und wachruft, was unsin Taufe und Firmung geschenkt wurde:Gotteskindschaft und Auftrag, denGlauben zu verkünden!Ich freue mich über Besucher im Gebetin der Pfarrkirche von Haus.“AUS DEN PFARRENNikolaus:• „Ausgezeichnetgesprochen, verehrterJohannes! Dievielen Geschichtenund Legenden, diesich um meine Personranken, kenntja wirklich jedes Kind. Ich möchte aufjeden Fall die Bewohner des Pfarrverbandesmit meiner Fürsprache begleiten.Ich gelte nämlich auch als Schutzheiligerbei Übergängen. Und der 1. September2013 ist ein ganz besonderer Übergangvon kirchengeschichtlicher Bedeutung.Aber habt Mut und vertraut euch derFührung des Heiligen Geistes an. Ihrwerdet sehen, dass am Ende „kein Kornfehlen wird…“.Übrigens: Neben Myra habe ich einenZweitwohnsitz in der Pfarrkirche vonAssach.“Rupert:• „Ganz inmeinem Sinne,Herr Nikolaus. Ichwar einer der ersten,der den christlichenGlauben in die Gegenddes heutigenSalzburg brachte. Ich werde als Bischofmit einem Salzfass dargestellt. So zeigtmich auch die Darstellung am Hochaltarin der Pfarrkirche Kulm/Ramsau.Die Bewohner unseres Pfarrverbandeskönnen und sollen Salz für die Welt sein.So ist auch garantiert, dass das, was ichmit meinen Gefährten im 7. Jahrhundertgrundgelegt habe, weitergegeben wird:der Glaube und die Zuversicht, dassKirche Volk Gottes ist und von Gott begleitetwird.“Meine Herrn, recht herzlichen Dankfür ihre ermutigenden Worte! MöchtenSie den Lesern unseres Pfarrblattes nochetwas mitgeben?Johannes der Täufer (als „ältester“Heiliger): „Ja, ich wünsche den Bewohnernunseres Pfarrverbandes einliebenswertes Geschwisterpaar: GOTT-VERTRAUEN und FREUDE AN DERKIRCHE!“Pfarrer Andreas LechnerJuli 201311


AUS DEN PFARRENPFARRE ASSACHLange Nacht der KirchenDen rund 50 Besuchern wurde einabwechslungsreiches Programmgeboten.Beginnend mit einer hochprofessionellenKapellenführung in Aichdurch die ausgebildete KirchenführerinGrete Karner in launiger Diskussionmit Sr. Eva-Maria Lechner und PreisfragengewinnerPfarrer Andreas Lechnerzog die kleine Schar zur AssacherKirche. Die stimmungsvolle Darbietungder „Ennstaler Geigenmusi“ verwandelteden Kirchenraum in einen kleinenKonzertsaal. Bei der sitzenden Kirchenführung- ganz im Gegensatz seiner Gewohnheitenvieles im Laufschritt zu erledigen- gab es so manches Wissenswerteüber unsere Kirche. Sogar eingefleischtePfarrbewohner konnten neue Eindrückemit nach Hause nehmen. Der gemütlicheTeil wurde aufgrund der Witterungkurzfristig in den Pfarrhof verlegt, wasder Stimmung keinen Abbruch verlieh.Bei Verhackertbroten und Glühweinwurde die Lange Nacht noch ausgiebigbesprochen.Wos do is und wos do woar in unsra Pfoar…Am Pfingstmontag lud die Pfarrezum ersten Pfarrfest im Fünferpfarrverbandein. Nach der Begrüßungder rund vierzig Pilger aus der NachbargemeindeHaus feierten ca. 200 Gläubigeaus dem gesamten Pfarrverband unterden Klängen der Musikkapelle Aich inder Nikolauskirche die heilige Messe. ImAnschluss wurde der Assacher Kirchplatzzum Festgelände. Die MusikkapelleAich sorgte für eine hervorragendePfarrfestFeststimmung mit einem Platzkonzert.Ein riesiges Angebot von gespendetenMehlspeisen, Marias 309 Steierkrapfenließen die etwas langen Wartezeiten aufEssen und Getränke fast vergessen. DerErlös von rund € 1.500,- wird für Bankauflagenin der Kirche verwendet. Fürdas nächste Jahr sind wir ein wenig bessergerüstet und werden euch hoffentlichwieder bei unserem Fest begrüßendürfen.KirchenputzEine Schar von motivierten Frauen und der PGR Vorsitzende Christian Moosbruggertrafen sich zum gründlichen Kirchenputz mit anschließendem gemütlichenBeisammensein. Danke an alle Mitwirkende und besonders an das Teamvom Grafenwirt für die Jause und an Christian Moosbrugger für die Flasche „Baileys“die den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat.Mahlzeit!hungrige Assacher Ministrantenund ein Mo-11torradpfarrer Andreas wurdenam 13. Juni als Dank für den geleistetenDienst an der Gemeindevom Diakon Hannes und seinerFrau Diana mit Würsteln, Kotelettsund Eis versorgt.12Juli 2013


DIÖZESE / AUS DEN PFARRENEine Chance für arbeitsuchende JugendlicheIm Projekt „Paten unterstützen arbeitsuchendeJugendliche“ begleitetje ein Pate oder eine Patin denJugendlichen / die Jugendliche übereinen Zeitraum von 3 Monaten beider Ausbildungs- oder Arbeitssuche.Die PatInnen unterstützen die Jugendlichenmit ihrem Wissen,ihren Fähigkeiten und Erfahrungen nachderen individuellen Bedürfnissen. Wichtigist dabei die Förderung der eigenenHandlungsfähigkeit der Jugendlichen,um sie „Job-fit“ zu machen.Träger des Projektes sind der Arbeitslosenfondsder Diözese Graz-Seckauund die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegungSteiermark. Seit März istnun das Projekt, das bereits seit 2006 imRaum Graz erfolgreich ist, in unsererRegion angelaufen. Insgesamt werden2013 zehn Patenschaften unterstützt. Alsgeschulte Begleiterin der Teams (PatInund JugendlicheR) steht die regionaleJugendreferentin Monika Schachner zurVerfügung, die ihre Erfahrung als Bildungsberaterineinbringt.Falls Sie sich als Pate oder Patin zurVerfügung stellen wollen, wendenSie sich bitte an Monika Schachner,0676/87426777, monika.schachner@graz-seckau.at. Jugendliche, die diesekostenlose Unterstützung in Anspruchnehmen möchten, melden sich ebenfallsunter diesem Kontakt.Familienwallfahrt nachForstau5 Brote und 2 Fische -und alle wurden sattZu Fronleichnam setzte die PfarrePichl das Evangelium von derBrotvermehrung in einem Blumenteppichum.Am 11. Mai haben sich heuer trotz regnerischem, windigem Wetter etliche Wallfahrerzu Fuß auf den Weg nach Forstau in die Lourdeskapelle gemacht. Mit PfarrerBernhard Preiß wurde am Reiterhof zu einer kleinen Andacht innegehaltenfür unseren „Reit Franzi“, der eine Woche davor tödlich verunglückte. HerzlichenDank der Fam. Trinker, vlg. Reiter, für die alljährlich bereitgestellte Jause! Etwasdurchgefroren in Forstau angekommen, feierten wir miteinander eine besinnlicheMaiandacht. Beim Brunnerwirt in Gleiming fand die Familienwallfahrt einen gemütlichenAusklang.Neuigkeiten aus KulmIn der „Ruperti-Kirche“freuen wir uns seit Aprilüber neue, bequeme Sitzauflagen.Aus heimischem Lodender Lodenwalke und der fachmännischenArbeit der FirmaChrista und Heli Walcher sinddiese Polsterungen entstanden,die nicht nur in der kalten Jahreszeitsehr angenehm sind.Danke allen, die zum Gelingenbeigetragen haben.Der Chor „Herzklang“ unterder Leitung von Karin Noigesumrahmt den Eröffnungsgottesdienstzur Toleranzwoche2013. Unter dem Motto„Grenzen kennen - Grenzenüberschreiten“ wird der Chordie Gottesdienstbesucher mitbesonderen Liedern überraschen.Anschließend gibt eseine gemeinsame Agape mitMusik.Juli 201313


AUS DEN PFARREN3. Hauser FetzenmarktAm 1. Mai luden die Pfarrgemeinderätezum Fetzenmarkt in den Pfarrhof in Hausein. Viele Dinge des alltäglichen Lebens suchteneinen neuen Besitzer bzw. jemanden, der für sieVerwendung hatte. Bücher aus allen Bereichen derLiteratur wurden zur günstigen Preisen an Leserattenweiterverkauft.Bekleidung für jedenTyp, von bekanntenPfarrer Lechner, eingekleidetam FetzenmarktMarkenherstellern bis zum selbstgeschneidertenDirndlkleid fanden neue Träger/innen.Das ansprechende Ambiente, die sorgfältigeAusstellung der Waren und die fachkundigeBeratung zogen wieder zahlreiche Besucher ausdem gesamten Ennstal, Ausseerland und demPongau an. Kulinarisch wurden die Besucher inbewährter Weise im Kaffeehaus verwöhnt.In zwei Jahren, voraussichtlich wieder am 1.Mai, wird es neuerlich einen Fetzenmarkt imPfarrhof in Haus geben.Dekanatsmuseum Haus in NötenSeit mehr als 40 Jahren besteht imPfarrhof in Haus das Dekanatsmuseum.Einzigartig in seiner Aufarbeitungder kirchlichen Geschichte unsererRegion – des Pfarrverbandes unddarüber hinaus. Zahlreiche Gäste undEinheimische besuchen jedes Jahr diesesKleinod am Rande des Marktes Haus(2012 waren es über 700 Besucher).Geleitet wird das Museum seit nunmehr9 Saisonen ehrenamtlich vonHeinz L. Dietmayer. Seiner umsichtigenArbeit ist es zu verdanken, dassbeschädigte Figuren und reparaturbedürftigeExponate aus alter Zeit erhaltenund wieder hergestellt werden. Eswerden nun dringend Interessierte ausdem Pfarrverband gesucht, die HerrnDietmayer unterstützen, denen er seinWissen vermitteln kann, mit denen ersich besprechen und austauschen kannbzw. die ihm an manchen Tagen dieFührungen im Museum abnehmen. Eineschriftliche Aufarbeitung der Exponateund Themen (auch in Englisch) ist fürdieses Jahr bereits angedacht und in Planung.Auch wird eine Generalsanierungund Neugestaltung des Dekanatsmuseumsüberlegt. Dazu werden helfendeHände aus allen Teilen der Bevölkerunggesucht. Pfarrer Mag. Andreas Lechnerund die Pfarrgemeinderäte aus Hauswerden selbstverständlich dabei mithelfenund freuen sich schon auf eine gute,für unseren Pfarrverband gedeihlicheZusammenarbeit.Wir hoffen, es melden sich viele Leuteum mitzuhelfen im Pfarrbüro:Tel. 03686/2316 Regina HöferFoto: Willi WawraRückblick: Exerzitien im Alltag – Fastenzeit 2013„Der stets glückliche Weise erinnert sichdankbar an das Vergangene und nimmtdie Gegenwart so auf, dass er erfasst, wiegroßartig und angenehm sie ist. Und derWeise macht sich auch nicht von der Zukunftabhängig, sondern er wartet sie geduldigab und genießt die Gegenwart.“Marcus Tullius Cicero, 106 v.Chr. - 43v.Chr. (De finibus bonorum et malorum„Vom höchsten Gut und vom größtenÜbel“)Das Thema:„Halt an! Wo läufst du hin?“ – „DerHimmel ist in dir: Suchst du Gott anderswo,du fehlst ihn für und für.“(Angelus Silesius)Die 4 Wochenthemen1) „Halt an! Wo läufst du hin? – Allesbeginnt mit der Sehnsucht“2) „Nehmt Gottes Melodie in euch auf “3) „Ich habe dich beim Namen gerufen!“Teilnehmerinnen an den Exerzitien imAlltag mit Sr. Eva Maria Lechner. Nichtim Bild: Christine Maurer, ElisabethHöfler und Christine Schaflinger4) „Denn sie werden Gott schauen!“mit den entsprechenden Bilder vomPriester/Künstler Sieger Köder habenuns in besonderer Weise durch die Fastenzeit2013 begleitet.In den Gruppenabenden wurden wirauf dem Weg des Glaubens gestärkt, sokonnten wir mit größerer Freude Osternfeiern – und nun auch unseren Alltagbewusster aus dieser zugesagten Freudedes Glaubens leben. Danke für dieseswunderbare Geschenk der Gemeinschaftim Glauben!„Sei hier zugegen, Licht unseres Lebens.Sei hier zugegen in unserer Mitte – zeigdeine Nähe, dass wir dich spüren. Zeiguns dein Angesicht, gib uns das Leben.Komm, sei uns nahe, damit wir leben.“(Gebet aus den Begleittexten)Dipl. Päd. Sr. Eva Maria Lechner e.h.14Juli 2013


Freud & LeidPFARRE ASSACHTAUFENLara – Tochter von Mag. Doris Hutegger-Vrece und Herbert Vrece, Lukas – Sohnvon Bernadette Herdy und ChristophRothbauer, Melina – Tochter von BettinaJohanna Fuchs und Peter StockerGEBURTSTAGE(Juli bis September)70. GEBURTSTAGHofer Reinhard75. GEBURTSTAGKöll Lorenz85. GEBURTSTAGPitzer Erna87. GEBURTSTAGEGruber Franz, Meyer Martha90. GEBURTSTAGLandl IdaTAUFENPFARRE HAUSAnton – Sohn von Doris Schrempf undMartin Grundner, Elea – Tochter vonNicole Stranimaier und Andreas Binder,Emma Rosa – Tochter von Ing. KristinSerafine und MSc Christian Oliver Erasim,Hannah – Tocher von Birgit und MartinWalcher, Hannah Karina – Tochter vonSonja Danklmayer und Johannes Hobelleitner,Johanna – Tochter von Petra undHermann Franz Schmid, Kristin Johanna –Tochter von Eveline Schmid und AndreasPerhab, Lucas Christian – Sohn vonTiffani Adele und Hannes Christian Felsner,Moritz Florian – Sohn von Astrid ElisabethGürtl und Johann Schaumberger,Raphael – Sohn von Manuela Greimeisterund Manfred Baumann, Sebastian – Sohnvon Carmen und Gerald Bacher, Sophie –Tochter von Erika Zamberger und ThomasMoosbruggerHOCHZEITENDr. Kiendler Christian und Pilz VeronikaTODESFÄLLEGrubmüller Genovefa, Mayer Katharina,Rodler Franz, Seggl August, Seggl Erich,Waschl JosefGEBURTSTAGE(Juli bis September)70. GEBURTSTAGEMoosbrugger Reinhold, Pitzer Eduard,Schwarz Helmut, Stiegler Anna75. GEBURTSTAGEHofer Maria-Luise, Huber Arnold,Kübler Ernst, Passrucker Josef85. GEBURTSTAGEPrimus Erna, Walcher Johann86. GEBURTSTAGEFuchs Josef, Stocker Johanna87. GEBURTSTAGHofer Annemarie88. GEBURTSTAGPromok Maria92. GEBURTSTAGLankmaier Sebastian93. GEBURTSTAGSeitlinger Aloisia94. GEBURTSTAGEDanklmaier Ludwig, Dorrer MariaPFARRE SCHLADMINGTAUFENFenia Maria – Tochter von Melanie Mariaund Volker Sinnmayer, Johannes Wolfgang– Sohn von Elisabeth Pacherneggund Wolfgang Johannes Harder, LaraSophie – Tochter von Anja Reiermannund Andreas Christoph Kindler, Lara –Tochter von Silvia Barbara Graf undMichael Schoiswohl, Lea Christine –Tochter von Monika Juliana Schrank undGerhard Baier, Leo Maximilian – Sohnvon Sonja Gertrude Huber und DI GeorgGünther Raffer, Linda Thalia – Tochtervon Dr. Karin Elisabeth und Mag. ThomasFranz Mussger, Lisa – Tochter von Gudrunund Rupert Franz Löberbauer, Luca – Sohnvon Brigitte Wolf und Stefan Eckel, Luis –Sohn von Dr. Barbara Pachernegg und Mag.Johannes Luis Leitner, Milena – Tochtervon Carmen Maria Brabsche und WilfriedReiter, Paula – Tochter von Barbara Fischbacherund Christian Ortner, Valentin –Sohn von Barbara Winter und WalterFriedrich Feirer, Valentin – Sohn vonSusanne und Wolfram Siegmund StreicherHOCHZEITENHaberl Robert und Arbesleitner Birgit,Stricker Markus Ewald und Mag. Payumo-Stricker Angela Concepcion SisonTODESFÄLLEDr. med. Angerer Leopold, BrandnerMelitta, Fuchs Adele, Rappl Erich, ScherzStefan, Seggl Peter, Wurzer HeribertGEBURTSTAGE(Juli bis September)70. GEBURTSTAGEHöflehner Gertrud, Kuhn Eva,Maierhofer Senta, Neubacher-KößlerTheresia, Spitzer HeinzFREUD UND LEID75. GEBURTSTAGEBuchegger Ingeborg, Czerny Helga,Eibl Erika, Grassegger Josefa, HornerMaria, Philipps Kurt, Rappl Elisabeth,Stücklschweiger Franz, Trinker Josef80. GEBURTSTAGEDeutinger Anna, Guba Erna, HarnikRichard, Schepp Adelheid, SchleicherHedwig, Schmid Hermine, Weinzierl Anton85. GEBURTSTAGSchepp Rudolf86. GEBURTSTAGSchmidt Karoline87. GEBURTSTAGEEgger Gottfried, Feichter Maria,Kunst Josef89. GEBURTSTAGLang Ludmilla90. GEBURTSTAGEKleer Engelbert, Niemands Therese,Steiner Elisabeth91. GEBURTSTAGDr. Stipicic Jerko92. GEBURTSTAGEBachl Margaretha, Kofler Ludmilla,Konrad Hermine95. GEBURTSTAGMlinaritsch BertaPFARRE KULM/RAMSAUTAUFENPaul Ferdinand – Sohn von DanielaSiedler und Roland ImrichTODESFÄLLEReindl EdithGEBURTSTAGE(Juli bis September)70. GEBURTSTAGBrauer Hannelore88. GEBURTSTAGRundhammer ManfredaPFARRE PICHLTAUFENSimon – Sohn von Michaela und ThomasBuchsteinerTODESFÄLLEBogensberger Adelheid, Franz HolgerGEBURTSTAGE(Juli bis September)70. GEBURTSTAGKornberger Lucia85. GEBURTSTAGEMaskaljevic Ivka, Spielbichler Maria86. GEBURTSTAGWinter AloisiaJuli 201315


KINDERSEITESchiff Ahoi!Endlich sind die FERIENda! Freut ihr euch auch schon soaufs Schwimmen, Eis essen, Wandern,Nichts–tun-müssen? Ich wünsche Euchallen wunderschöne und erholsame Ferien!Vielleicht treffen wir uns ja bei einerBootsfahrt, würde mich sehrfreuen!EuerFrische Fische -ein Spiel, das Spaß machtEtwa 10 m von einer Grundlinie entfernt, wirdein Kreis gezogen. Darin steht der „Eisbär“.Die übrigen Kinder laufen dicht an ihn heranund fragen: „Was isst du am liebsten?“Der „Eisbär“ nennt zunächst beliebige Lieblingsspeisen.Pudding, Chips ... Wenn er ruft:„Frische Fische“, müssen die Kinder Reißausnehmen und hinter die Grundlinieflüchten. Wer abgeschlagenworden ist, wirdselbst zum „Eisbär“.Falte ein Schiffund lass esschwimmenBlääkiDankgebet im SommerKommt, wir machen eine Reiseübers weite blaue Meer! Vieleschnelle weiße Segel fliegenflatternd drüber her.Wasser, Erde, Gras undBäume, heller, weißerDünensand. Sonne,Regen, Wind undWolken schenkt unsGottes guteHand.4. Eine Ecke die andereEckenach unten falten2. Ecken zur Mitte falten 3. Ränder jeweils nach obennach vornnach hintenfalten5. Dreieck öffnen, Eckenaufeinanderlegen1. Ein Blatt Papier...6. Untere8. AuseinanderziehenEcken nach oben falten 7. Ecken zusammendrücken Fertig!Quellen: Ein ganzes Jahr und noch viel mehr / Verlag Herder Freiburg, digitale-schule-bayern.deBlääki-TeamIMPRESSUMOffenlegung gem. § 25 Mediengesetz: Das PfarrblattCREDO ist das Kommunikationsorgan des PfarrverbandesAssach, Haus, Schladming, Kulm/Ramsau und Pichl.Inhaber und Herausgeber:Römisch-katholischer PfarrverbandFür den Inhalt verantwortlich:Pfarrer Mag. Bernhard Preiß, Siedergasse 620,8970 Schladming, T 03687/22359E-mail: schladming@graz-seckau.atSchriftleitung: Dr. Roswitha Orač-StippergerSatz und Layout: Harald KraußeDruck: Rettenbacher GmbH, SchladmingUrheberhinweise bei den jeweiligen Fotos, sonst privat.Die Beiträge spiegeln die Meinung der jeweiligen Autorenwider. Die Meinung der örtlichen Kirchenleitung muss nichtmit der Meinung der Autoren übereinstimmen.An einen HaushaltErscheinungsort SchladmingPostentgelt bar bezahlt02Z03375116Juli 2013

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