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Wirtschaft Zug Offizielles Publikationsorgan des Gewerbeverbandes des Kantons Zug Neue Energien Was Zug macht und was hubert Keiber zur Energiewende sagt SEITEn 4 bIS 15 abstimmung Zug stimmt über die steuergesetz- revision ab SEITE 21 Zeugnisse so sehen die neuen Zeugnisse aus SEITEn 29 bIS 31 1 www.victor-hotz.ch 06/2011 INFO@JEGO.CH – WWW.JEGO.CH


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silvan hotz SEITEn 4 bIS 15 Energie 911 550 terajoule Energie hat die schweiz gemäss der gesamtenergiestatistik im Jahr 2010 verbraucht. das sind 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. der Kanton Zug hat sein Energieleitbild in den letzten Monaten aktualisiert und den veränderten gegebenheiten angepasst. auch die verschiedenen stromanbieter im Kanton beschreiten neue Wege. in der Baarer allmig wird aus grünabfall auch strom erzeugt. und hubert Keiber, cEo Building automation der siemens-division Building technologies, sagt in einem interview: «der Kampf gegen den Klimawandel wird in den städten geführt.» lesen sie unser dossier dazu. 3 Editorial der Präsidenst des gewerbeverbandes des Kantons Zug hat das Wort Liebe Leserinnen und Leser Auf der poltischen Bühne wird überall über Energie geredet. Doch bis wir uns eine neue Strategie zugelegt haben, dürfte es noch ein paar Jahre dauern. Also müssen wir so früh wie möglich ansetzen – mit freiwilligen und marktwirtschaftlichen Mechanismen. Ich bin überzeugt, dass gerade die KMU die Chancen, die sich daraus ergeben, innovativ anpacken. Wir haben die erneuerbare Energie im Magazin «Wirtschaft Zug» deshalb auch zum Thema gemacht und aus den unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Bereits im November müssen wir auf einer anderen, aber nicht minder wichtigen Ebene entscheiden: über die vierte Steuergesetz-Revision. Wir zeigen in unserem Beitrag auf, weshalb Ihnen auch der Gewerbeverband des Kantons ein Ja empfiehlt. Ein grosses Anliegen ist und bleibt dem Gewerbeverband und seinen Mitgliedern die Bildung. Ich gebe zu, auch aus Eigeninteresse. Wir Gewerbler sind nämlich darauf angewiesen, dass sich auch in Zukunft gut- ausgebildete, lernwillige, neugierige und leistungswillige Schulabsolventen bei uns für eine Lehre melden. Wir brauchen die jungen Berufsleute und wir sind alle gewillt, sie bestmöglich auszubilden. Deshalb haben wir auch mit Freude zur Kenntnis genommen, dass die Bildungsdirektion in der Zwischenzeit die Zeugnisse neu gestaltet hat (lesen Sie den Beitrag auf der Seite 29 bis 31). Wir denken: Das ist der richtige Weg. Der Gewer- beverband des Kantons Zug hat sich ferner entschieden, die beiden Noten-Initiativen, die im kommenden Frühling zur Abstimmung gelangen, zu unterstützen. Silvan Hotz SEITEn 16 bIS 19 Gewerbeverein Steinhausen im dorfzentrum steinhausen entsteht mit dem «dreiklang» ein neues supergebäude mit alterswohnungen, einem grossen Mehrzwecksaal, Bibliothek und Mediathek. und ein grossverteiler wird sich darin ebenfalls einrichten. Was der gewerbeverein davon hält, welche Projekte in den nächsten Monaten noch anstehen, und was er speziell für die Berufsbildung tun will, dazu haben wir Präsident Walter Borner befragt. SEITE 21 Abstimmung diesen Monat stimmen die Zuger über die vierte steuergesetz-revision und das gebührengesetz ab. der gewerbeverband des Kantons Zug empfiehlt ein Ja zur steuergesetz-revision. SEITEn 29 bIS 31 Neue Zeugnisse die Zuger Bildungsdirektion hat auf das schuljahr 2011/2012 die Zeugnisse angepasst. Zusätzlich zu den Noten erhält man auch auskunft über die fach-, lern-, sozial- und selbstkompetenzen des schülers. Wir zeigen ihnen, wie die Zeugnisse aussehen. SEITE 35 Erbschaftssteuer linke Parteien wollen die Erbschaftssteuer einführen. sie sammeln dafür unterschriften. Vor allem die kleinen und mittleren unternehmen wären davon besonders hart betroffen und warnen vor den folgen. SEITE 37 Neue Geschenkkarte Zug ist den übrigen Zentralschweizer städten erneut eine Nasenlänge voraus. als erste Vereinigung führt die Pro Zug eine neue geschenkkarte ein.


titElthEMa 4 die Energie-debatte Das Stromsparen wird Programm Die Zuger Regierung will ihre politischen Möglichkeiten nutzen, um die Balance zwischen Wachstum und der Wahrung von natürlichen Energie-Ressourcen halten zu können. Vorab nimmt sie sich selbst in die Pflicht, hofft aber auch auf die Unterstützung der Gemeinden, der einzelnen Haushalte und der KMU. Auch die Stromanbieter und Grossfirmen wie Siemens oder V-Zug setzen immer mehr auf erneuerbare Energien oder das Stromsparen. Die blossen Zahlen sind gigantisch: 911 440 Terajoule Energie hat die Schweiz im Jahr 2010 verbraucht. 4,4 Prozent mehr als im 2009. Allerdings relativiert ein Blick zurück die Zunahme, stellt selbst das Bundesamt für Energie fest. Seit 1990 ist der gesamte Endenergieverbrauch insgesamt um 14 Prozent gestiegen. Im Gegensatz dazu nahmen im gleichen Zeitraum die Wohnbevölkerung um 16 und die industrielle Produktion um rund 50 Prozent zu. Fachleute kommen deshalb zum Schluss: Die Schweizer verbrauchen pro Kopf praktisch gleich viel Energie wie vor 20 Jahren. Zug setzt auf erneuerbare Energie Angesichts der veränderten Gegebenheiten beschloss der Zuger Regierungsrat, das Energieleitbild in der laufenden Legislaturperiode überarbeiten zu lassen. Die kantonale Energiefachstelle entwarf zusammen mit einer Arbeitsgruppe das Papier. Es umfasst wiederum eine ganze Palette an Massnahmen, die vom Informieren und Motivieren über das finanzielle Fördern bis zu gesetzgeberischen Absichten reicht. Bevor der Boden zusätzlich isoliert wird, muss der alte Bodenbelag raus 10 Millionen franken Ein Handlungsfeld, das den Kantonen eine klare Aufgabe, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten bietet, ist der Gebäudebereich. Hier will der Kanton Zug verstärkt ansetzen. Der Kantonsrat hat für die Erneuerung des Gebäudebestandes einem weiteren Förderprogramm (10 Millionen Franken) zugestimmt. Erste Erneuerungsmassnamen werden ungefähr 25 Jahre nach der Fertigstellung eines Gebäudes erforderlich. In erster Linie geht es dabei um den Ersatz haustechnischer Anlagen oder von Fenstern. Nach 40 bis 50 Jahren – so rechnen die Fachleute der Alfred Müller AG vor – müsse die Sanierung der Gebäudehülle in Angriff genommen werden. Die Kosten dafür seien jedoch beachtlich. Sie empfehlen deshalb für diese Fragen den Beizug von Spezialisten. Elektrizität aus nachhaltiger Produktion Ein zweiter Ansatzpunkt des regierungsrätlichen Leitbildes ist die Elektrizität. In diesem Fall zielt es vor allem darauf ab, Strom aus nachhaltiger Produktion und die sparsame Nutzung von Elektrizität zu fördern. Das Stromsparen will der Kanton einerseits mit Informationskampagnen popularisieren; andererseits ist ein Pilotversuch mit «Smart Metering» geplant. Das sind Strommessgeräte, die den einzelnen Haushalt über den momentanen Stromverbrauch orientieren und somit zur Bewusstseinsbildung beitragen. Der Kanton will aber auch bei der Elektrizität mit gutem Beispiel vorangehen. Zudem sollen auf Fassaden und Dächern von Gebäuden des Gemeinwesens – wo immer möglich – photovoltaische Elemente eingebaut werden. Hubert Keiber, CEO Building Automation der Siemens-Division Building Technologies, stellt dazu fest (siehe auch Interview Seiten 13/15): «Erneuerbare Energien sind nicht immer im gleichen Mass verfügbar wie fossile Energie oder Atomkraft. Windkraftanlagen hängen vom Wind ab, Photovoltaik-Anlagen von der Sonnenstrahlung. Die Einspeisung ins Stromnetz ist also nicht zu jedem Zeitpunkt gleich. Erzeuger, Verbraucher und das Netz müssen mit Schwankungen in der Erzeugung und im Verbrauch umgehen können.» Das intelligente Netz der Zukunft (Smart Grid) könne diese Schwankungen ausgleichen, indem es die gesamte Kette von der Erzeugung über die Speicherung und Verteilung bis hin zum Verbrau-


sie werden alltäglicher: sonnenkollektoren auf den hausdächern cher koordinierte. «Hier kommt auch das ‹intelligente Gebäude› ins Spiel, das sich – ähnlich wie Speicher- stauseen oder künftig auch Elektro-Autos – als Energiespeicher nutzen lässt», erklärte Keiber. Mit richtplan steuern Eine weitere Neuerung des Zuger Energieleitbildes 2011 betrifft die Einbindung des kantonalen Richtplanes ins Massnahmenpaket. Der Richtplan bietet – so Baudirektor Heinz Tännler – grosse Chancen, auf den Energiebedarf Einfluss zu nehmen. Deshalb verlange das Leitbild, die zunehmende Verdichtung der Bauzonen auf die bestehenden Achsen des öffentlichen Verkehrs auszurichten und damit die Mobilitätsbedürfnisse zu dämpfen. Ferner soll der Richtplan bei dichter Bebauung auf vorhandene Angebote an Umweltwärme, Abwärme und leitungsgebundener Energie aufmerksam machen. strom aus Wasserkraft wird neuer standard Aber nicht nur der Regierungsrat sucht in der Energiepolitik nach neuen Wegen, dies machen auch Industrie und nicht zuletzt die Stromanbieter. Ab 2012 liefern die Wasserwerke Zug (WWZ) Strom aus Schweizer Wasserkraft. «Haushalts- und Gewerbekunden können künftig mitbestimmen, aus welchen Kraftwerken wir den Strom für sie beschaffen», fasst Andreas Widmer, CEO der WWZ, die Neuausrichtung des Angebots zusammen. «Wir haben in Gesprächen festgestellt, dass viele Kunden eine Grundversorgung aus erneuerbarer Energie wünschen. Geringere Netzentgelte und günstigere Beschaffungspreise ermöglichen es uns, unseren Kunden im kommenden Jahr standardmässig und zu tieferen Gesamtpreisen Strom aus Schweizer Wasserkraft zu liefern.» Als Alternative zur neuen Standardlieferung aus nationaler Wasserkraft haben Haushalts- und Gewerbekunden in Zug somit die Möglichkeit, Strom für die heizung werden neue leitungen verlegt 5 titElthEMa aus lokaler Wasserkraft mit einem zusätzlichen Solar- anteil (+1,8 Rappen/kWh) oder weiterhin Strom aus hauptsächlich nuklearer Produktion (–0,2 Rappen/ kWh) zu beziehen. Egh mit Vorreiterrolle Obwohl die Elektrogenossenschaft Hünenberg (EGH) ein kleiner Stromanbieter ist, geht sie ganz neue Wege. Der Präsident des EGH-Vorstandes, Werner Schuler, erklärte kürzlich, es gebe auch eine moralische Verpflichtung, der Umwelt Sorge zu tragen. «Wir sind Mitinitianten des Biomasse-Heizkraftwerkes Hünenberg. Diese Anlage zu bauen, war ein erster Schritt in die erneuerbare Clean-Tech-Versorgung.» Das Kraftwerk produziert 10 bis 15 Prozent erneuerbare Energie vom Stromliefermix. Die EGH habe zudem einen Massnahmenplan zum Ersatz von 40 Prozent Atomstrom in seinem Stromliefermix beschlossen, sagte Werner Schuler. Erreichen will die EGH dieses Ziel in den nächsten 10 bis 15 Jahren. Das heisst: Im nächsten Jahr besteht der Mix aus 50 Prozent Wasserkraft und 48 Prozent Kernkraft. Gefördert wird auch der Solarstrom. Die EGH wird Dächer mieten, um darauf Photovoltaik-Anlagen zu bauen. Werner Schuler: «Wir bauen pro Jahr Solarstromdächer mit total rund 400 kW, das sind zehn bis zwölf normale Landwirtschaftsdächer. Und dies wollen wir während 10 bis 15 Jahren machen.» Schliesslich wird auch in anderen Industriebereichen dem Energiesparen grosse Beachtung geschenkt – zum Beispiel bei der V-Zug AG. Seit 2006 findet jedes Jahr ein «Energyday» statt. Und Rolf Heinrich, Leiter der Marketing-Services der V-Zug AG, stellt fest: «In vielen Gerätekategorien wurden mit der Einführung der Energieetikette erhebliche Effizienzverbesserungen erzielt. Bei den Kühlgeräten ist der technische Fotschritt besonders deutlich zu spüren.» Thema der letzten Veranstaltung im Herbst dieses Jahres war die neue Energieetikette für Haushaltgrossgeräte (Kühl-, Gefriergeräte, Geschirrspüler und Waschautomaten). Erneuerbare Energie und Energiesparen sind ein Dauerthema geworden. Überall.


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7 titElthEMa Weiterbildungsinstitut WErZ Cleantech ist Kulturwandel In Zug entwickelt sich seit Anfang Jahr im Themenbereich Cleantech das Weiterbildungsinstitut WERZ (Institut für Energie- und Rohstoff-Rückgewinnung Zug) der Hochschule für Technik Rapperswil. Cleantech jedoch ist nicht nur Technik, sondern auch Verhalten und Kultur. Das Ziel, Energie und Rohstoffe möglichst effizient zu nutzen, hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dieser Cleantech-Trend wird und muss sich weiter fortsetzen, denn die Gesellschaft verbraucht mehr Ressourcen, als die Natur nachliefern kann. Es braucht innovative Lösungen und einen Kulturwandel im Umgang mit Energie und Rohstoffen. Doch was kurbelt den notwendigen Kulturwandel an? Unter anderem (Weiter-)Bildung. Wissen für die industrie Für viele Firmen, insbesondere Grossbetriebe und grössere KMU, lohnt es sich, aus ökonomischen, visi onären oder ökologischen Gründen in eine ressour ceneffiziente Arbeitsweise und Firmenkultur zu investieren. Der Wandel hin zur «Cleantech-Kultur» muss jedoch auf einem soliden Wissens- und Technologiefundament aufbauen. Das entsprechende Wissen, beispielsweise wenn es um den Energieverbrauch geht, können sich Unternehmen auf verschiedene Arten aneignen: Beratende im Bereich der Energieeffizienz industrieller Unternehmen analysieren komplexe und firmenspezifische Prozesse in relativ kurzer Zeit und zeigen Energiesparpotenziale auf. Potenziale gibt es auch in den firmeninternen Reihen. Hier sind die Prozessspezialistinnen und -spezialisten mit viel Wissen rund um die firmeneigenen Produkte und Technologien zu finden. Allerdings fehlt hier oft die Wissensbasis im Energiesparen, und das Alltagsgeschäft lenkt ab, sich diesem wichtigen Thema zu widmen. Weiterbildung in cleantech Bei der Schaffung des Cleantech-Wissensfundaments für Ingenieure, Beratende, Pro duktionsleitende und Behörden setzen Weiter bil dungen wie jene der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) an ihrem Zuger Institut WERZ an: Fachpersonen aus dem Betrieb erhalten hier ab September 2011 das notwendige Rüstzeug, um beispielsweise die Energieeffizienz-Potenziale in ihrem Unternehmen zu analysieren, umzusetzen und sich im wachsenden Cleantech-Markt zu profilieren. Eigene cleantech-Kultur Durch Weiterbildung und Horizonterweiterung der eigenen Mitarbeitenden lässt sich der Gedanke der Nachhaltigkeit – Cleantech – in der Arbeitsweise so- christian Wirz wie in der Produkt- und Sparinnovation im eigenen Betrieb einpflanzen, multiplizieren und umsetzen. Damit kommt der Kulturwandel hin zur effizienten Nutzung von Energie und Rohstoffen in Bewegung. das institut Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil und der Kanton Zug formen das Kooperationsmodell WER Z – eine innovative Zusammenarbeit von Industrie, Politik, Bildung und Forschung. Um das Bildungsangebot auf Fachhochschulstufe für den zweiten Sektor im Wirtschaftsraum Zug durch den Aufbau eines Weiterbildungsinstituts im Energie- und Rohstoff-Bereich zu stärken, leistet der Kanton Zug an den Aufbau und Betrieb des Instituts WERZ ab Beginn der Tätigkeiten während maximal sechs Jahren eine Impulsfinanzierung von höchstens 1,5 Millionen Franken. cas Effiziente Energienutzung Verbraucht Ihr Unternehmen viel Energie? Suchen Sie Potenzial zur Abwärmenutzung? Können Sie Energie an einem anderen Ort in der Wertschöpfungskette einsparen? Möchten Sie wissen, ob sich eine solche Investition auszahlt? In Theorie und mit Beispielen aus der Praxis zeigen wir Ihnen die heutigen und zukünftigen Möglichkeiten effizienter Nutzung von Energie in technischen Prozessen. In Studienarbeiten, meist am Beispiel Ihres Unternehmens, lernen Sie, diese anzuwenden und umzusetzen. hinweis Nächster Kursstart «CAS Effiziente Energienutzung»: September 2012. Auskunft: www.werz.hsr.ch


Gebäudethermografie Energiekosten zu hoch? Energielöcher suchen? Ursache eines Bauschadens? Das Stromangebot der WWZ wwz.ch Infrarotaufnahmen schaffen Klarheit! Intelligente Gebäude steigern die Produktivität und sparen Ressourcen Effizienzgewinne sind Gewinne, die man immer wieder macht. www.siemens.com/buildingtechnologies Unternehmer stehen auf unterschiedlichen Ebenen in der Verantwortung: sie sollen Mitarbeitende und Geschäftsprozesse schützen, Ressourcen schonen, Energiespar potenziale ausschöpfen und ein nachhaltiges Energiemanagement betreiben. Intelligente Gebäudetechnik unter stützt diese Vorhaben, ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent und reduziert Tobias Hürlimann Sanitär Heizung Schlosserei Bewährtes Handwerk seit 1834. Immer zuverlässig. Auch in Notfällen! e suuberi sach den CO2-Ausstoss – ohne Abstriche beim Komfort. Die präzise Interaktion zwischen der Gebäudeautomation und den Sicherheits systemen sorgt für mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz der Immobilie, was sich täglich bezahlt macht. Damit bleibt Siemens der bevorzugte Partner von weitsichtigen Unternehmern. Answers for infrastructure. «Ich habe die Wahl» Zugerstrasse 16 CH–6318 Walchwil Telefon 041 759 85 85 Fax 041 759 85 86 Web tobias-huerlimann.ch Kanal- und Rohrreinigungen Peter Engel, 5646 Abtwil 041 787 24 10 www.kanal-engel.ch


avenir suisse Eidgenössische Strom- und Ölbarone Mit «Cleantech» soll die Schweiz ihre Ausgaben für Energie und ihre Abhängigkeit von den Ölstaaten verringern. Zu beachten ist aber: Nicht nur die Ölscheichs, sondern auch Bund, Kantone und Gemeinden kassieren dank dem Energieverbrauch ab. andErE: 620 GaS: 2310 ElEKTrIZITäT: 8740 TrEIbSTOffE: 12180 ErdölbrEnnSTOffE: 3250 EndvErbrauchErauSGabEn für EnErGIE 2009 In MIO. chf TOTal: 27100 MIO. chf 30% TOTal: 8006 MIO. chf STrOMabGabEn: 586* cO -abGabE: 217 2 KlIMaraPPEn: 109 MWST.-TOTal: 1914 MInEralölSTEuErZuSchlaG: 2070 MInEralölSTEuEr: 3110 abGabEn/STEuErn 2009 In MIO. chf * auf Stufe Endverteiler an Gemeinwesen und Einspeisevergütung Die Endverbraucherausgaben für Energie beliefen sich 2009 auf etwa 27,1 Milliarden Franken. Das entspricht etwa fünf Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Eine höhere Energieeffizienz wird als Schlüssel für eine geringere Abhängigkeit von den Ölförderstaaten und damit eine grössere konjunkturelle Resistenz gegen über Ölpreissteigerungen propagiert. Bei genauem Hinsehen zeigt sich aber, dass nicht nur die Ölscheichs, sondern auch der Staat wenig Freude an einem sinkenden Energieverbrauch hätte, zumal ein grosser Teil der Endverbraucherausgaben in seine Taschen fliesst. Etwa ein Drittel aller Ausgaben entfällt auf den Elektrizitätssektor‚ der grossmehrheitlich im Eigentum von Kantonen und Gemeinden ist. Sie profitieren nicht nur über die Gewinnausschüttung so wie die Unternehmenssteuern‚ sondern auch über die Erträge aus Wasserzinsen – welche letztlich auch eine Form der Gewinnabschöpfung darstellen. Die direkten Abgaben auf Stufe der Endverteiler (Abgaben an Gemeinwesen und KEV, aber exklusive Mehrwertsteuer) dürften rund 0,6 Milliarden Franken betragen. 9 aNZEigE titElthEMa staat verdient kräftig am Energieabsatz Rund zwei Drittel aller Endverbraucherausgaben entfallen auf Erdölbrennstoffe, Treibstoffe und Gas. In diesen Bereichen ist der Staat selber kaum als Markt - akteur präsent – mit Ausnahme der Verteilung von Gas. Dagegen beteiligt er sich umso stärker über fiskalische Instrumente. 2009 belief sich die Mineralölsteuer auf etwa 3,1 Milliarden Franken, der Mineralölsteuerzuschlag auf etwa 2,1 Milliarden, der («freiwillige») Klimarappen auf den Treibstoffen auf etwa 0,1 Milliarden und die CO 2 -Abgabe auf den Brennstoffen auf 0,2 Milliarden Franken. Neu wird die CO 2 - Abgabe nicht mehr vollumfänglich im Sinne einer reinen Lenkungssteuer an die Konsumenten rückverteilt. Ein Drittel dieser Einnahmen soll zur Förderung von klimafreundlichen Gebäudesanierungen eingesetzt werden. Schliesslich erhebt der Staat noch die Mehrwertsteuer. Über alle Energieausgaben beläuft sich diese auf etwa 1,9 Milliarden Franken. Damit summieren sich staatliche Abgaben und Steuern auf rund 30 Prozent aller Endverbraucherausgaben – Gewinne der Stromunternehmen und Wasserzinsen sind dabei nicht mitgerechnet. Klammert man den staatlich dominierten Stromsektor aus und fokussiert die übrigen Energien, dann nimmt der Anteil der Abgaben und Steuern auf gegen 40 Prozent zu. Auf Bundesebene machten 2009 die Mineralölsteuer und der Mineralölsteuerzuschlag etwa 8,5 Prozent der ordentlichen Einnahmen aus. Würde man die Mehrwertsteuer sowie die CO 2 -Abgabe voll dazurechnen, stiege dieser Anteil auf etwa 12 Prozent an. Ein weiteres Anwachsen der Abgaben ist abzusehen. So stieg die CO 2 -Abgabe per Anfang 2010 von 12 auf 36 Franken pro Tonne CO 2 . Daneben stieg per Anfang 2011 die Mehrwertsteuer auf 8 Prozent. Weil ausserdem ein Grossteil der Steuern und Abgaben linear mit den (tendenziell steigenden) Rohstoffpreisen wächst, freuen sich die staatlichen Finanzchefs gemeinsam mit den Ölscheichs über höhere Erträge. Das gilt übrigens auch für die Gewinne in der Stromwirtschaft, zumal sich der Preis am Markt an den Kosten von fossil betriebenen Kraftwerken im Ausland orientiert, während die Kosten der Kern- und Wasserkraftwerke unabhängig von den Rohstoffpreisen sind. Metall Fahrzeugrückhaltesysteme Heizung | Kälte | Sanitär Mehr als Metall Gysi AG Zugerstrasse 30 CH–6340 Baar Tel. +41 41 761 41 41 www.gysi.ch


Landis + Gyr: Von Smart Metering zum Smart Grid Weit mehr als Zähler Landis + Gyr ist heute weltweit der Marktführer in Smart Metering. Diese «intelligenten Stromzähler» sind Wegbereiter für Toshibas Vision einer «smarten Gesellschaft». Seit 115 Jahren sind Stromzähler aus Zug ein Erfolgsprodukt. Daran hat sich seither nichts geändert. Davon abgesehen würde Richard Theiler das von ihm 1896 gegründete Unternehmen kaum mehr wiedererkennen. Die langsam drehende Scheibe im sogenannten Ferraris-Zähler ist heute ein Auslaufmodell. Es wurde abgelöst durch elektronische Messapparate. Damit einher geht eine fundamentale Veränderung des Geschäftes. Landis + Gyr bietet Energieversorgungsunternehmen heute Gesamtlösungen bestehend aus Software, Kommunikationstechnologie und modernster Messtechnik. Die Verfügbarkeit von im Zähler erfassten Informationen über Internet, Mobilfunk, Stromkabel – sogenannte Power Line Carrier-Technologie – oder klassische Telefonleitung sowie die Steuerung von Verbrauchern im Haus über sogenannte WLAN- oder HAN-Netze hat dem Geschäft zu einer ganz neuen Dimension verholfen. Landis + Gyr ist heute auch im Projektgeschäft tätig. Dort geht es schon mal um einige Millionen Messpunkte und einen Auftragswert von mehreren hundert Millionen Franken. Weltmeister im Smart-Metering-Geschäft Im Smart-Metering-Geschäft ist Landis + Gyr weltweit führend: In Italien, Schweden, Grossbritannien, den USA, Brasilien und Kanada, ja sogar in Neuseeland und Australien hat Landis + Gyr Smart-Metering-Grossprojekte gewonnen und Millionen der sogenannten intelligenten Stromzähler installiert. Allerdings werden die wenigsten davon in Zug gefertigt. Volumenprodukte kommen aus den Konzernfabriken in Grossbritannien, Griechenland, Mexiko, Brasilien, China und Indien. Nichtsdestotrotz ist Zug unverändert Dreh- und Angelpunkt. Zum einen hat hier die Konzernleitung ihren Sitz. Zum andern ist Zug ein wichtiger Entwicklungsstandort. Schliesslich werden an der Zuger Theilerstrasse Industrie- und Hochpräzisionszähler gefertigt und in die ganze Welt exportiert. Zusammen mit Toshiba zum Komplettanbieter Mehr als 8000 Energieversorgungsunternehmen zählen zu den Kunden von Landis + Gyr. Der Zugang zu diesen und die führende Technologie bei Smart Metering hat den japanischen Giganten Toshiba bewogen, 2,3 Milliarden USD in Landis + Gyr zu investieren. Für Toshiba öffnet Landis + Gyr den Zugang zu den führenden Energieversorgungsunternehmen weltweit. Dort will man sich als Komplettanbieter profilieren, der nebst Kraftwerken Systemlösungen für Überwachung und Steuerung der Verteilnetze, Solarpanels und Windkraftanlagen sowie e ine V iel- zahl für Netzbetrieb und Unterhalt notwendige Produkte und Lösungen anbietet. Hinzu kommen Haushaltgeräte, Unterhaltungselektronik, Bildschirme in jeder Grösse, Klimageräte, ja sogar Liftanlagen und Nahverkehrsmittel, LED-Leuchtmittel und Röntgengeräte. Insgesamt beschäftigt der japanische Multi über 200 000 Mitarbeitende und erzielt einen Umsatz von rund 77 Milliarden USD. Smart Metering informiert Endverbraucher: Mittels ecoMeter von Landis + Gyr erfahren Konsumenten alles über ihren aktuellen Verbrauch und ihre Energiekosten. Seit Anfang August sind es 5000 Menschen mehr. Toshiba sieht die unverändert als Landis + Gyr selbständig geführte Einheit in einer Schlüsselrolle im Wachstumsmarkt «Smart Grid». Darüber hinaus soll Landis + Gyr der Toshiba Corporation ermöglichen, sich weltweit zum führenden Anbieter von Technologien und Lösungen aufzu schwingen, mit denen künftig die limitierten Ressourcen besser, effizienter und damit auch nachhaltiger genutzt werden können. Die Kombination führender Innovationen aus dem Hause Toshiba – so die Vision – mit Smart Metering von Landis + Gyr soll es den Menschen dereinst ermöglichen, Energie besser zu managen und gleichzeitig die Umwelt und den Geldbeutel zu entlasten. Thomas Zehnder | Landis+Gyr Investments AG Theilerstrasse 1 | 6301 Zug www.landisgyr.com


Abfall ist ein wertvoller Energielieferant Den Begriff erneuerbare Energie verbindet man meist mit Sonnenkollektoren, Windrädern oder mit der Wasserkraft. Dabei sind auch Abfall und Abwasser wertvolle Energielieferanten. aus abwasser wird Energie gewonnen Den weitaus grössten Teil des Stroms liefern die Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA). Diese benö t i g e n zwar für ihre Aufgaben selber grosse Mengen Energie, erzeugen aber auch viel wertvollen Strom (2010: 920 Gigawattstunden), der zu 50 Prozent als erneuerbare Ressource gilt. Strom aus Abfall weist eine sehr gute Ökobilanz auf, da die Energie, die bei der Abfallverbrennung ohnehin frei wird, sinnvoll zurückgewonnen wird, anstatt dass sie ungenutzt verpufft. Mit der Abwärme aus den KVA werden zudem ganze Quartiere sowie Industrie- und Gewerbe betriebe umweltfreundlich mit Fernwärme beheizt. Dadurch können der Verbrauch an fossilen Energien reduziert und die CO 2 -Emissionen gesenkt werden. Auch Kläranlagen haben die Stromproduktion aus dem Klärschlamm in den letzten Jahren deutlich erhöht. Sie bleiben allerdings aufgrund des eigenen grossen Energiebedarfs in der Regel Nettostromverbraucher. Doch das Potenzial der Infrastrukturanlagen ist gemäss dem Verein InfraWatt bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. allmig verwertet grüngut Die Baarer Kompostier- und Vergäranlage Allmig, ein Betrieb der Alfred Müller AG, gehört zu den modernsten Verwertungsanlagen von biogenen Abfällen in der Schweiz. Sie verwertet pro Jahr rund 25 000 Tonnen Grüngut, das zum grössten Teil aus den Haushaltungen der elf Zuger Gemeinden sowie von Gartenbau- und Gewerbebetrieben der Region 11 aNZEigE titElthEMa dank dem kombinierten Verfahren von Kompostierung und Vergärung kann allmig alle biogenen abfälle verwerten und dabei rund 3,5 gigawattstunden strom erzeugen stammt. Dank einem kombinierten Verfahren von Kompostierung und Trockenvergärung kann die Allmig sämtliche biogenen Abfälle stofflich verwerten und dabei rund 3,5 Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. «Der ökologische Wert des Verfahrens liegt darin, dass sämtliches Grüngut in einem geschlossenen Kreislauf vollständig verwertet werden kann, ohne dass Reststoffe zurückbleiben», betont Thomas Meierhans, Abteilungsleiter des Produktionsbetriebs. Die Anlage kann die im Grüngut enthaltene Energie optimal nutzen, wobei die Einnahmen aus der Stromproduktion den Kunden zugutekommen: «Wir konnten die Annahmegebühr für die organischen Abfälle deutlich senken», so Thomas Meierhans. Bodenfruchtbarkeit erhalten Trotz der sinnvollen energetischen Nutzung des Materials steht laut Meierhans die stoffliche Verwertung nach wie vor im Vorder grund: «Das Recycling des Grünguts ist für die Umwelt überaus wertvoll. Denn der Kompost und die Erdsubstrate, die wir daraus herstellen, tragen zur Er haltung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bei.» Mozzatti Schlumpf Architekten AG Oberneuhofstrasse 8 6340 Baar T +41 41 761 55 66 F +41 41 761 97 60 info@mozzattischlumpf.ch www.mozzattischlumpf.ch


Elektro. Telefonie-IT. Wir sorgen für Anschluss. NUR WER SICH PERSÖNLICH ENGAGIERT, GARANTIERT FÜR ENERGIEEFFIZIENTE GESAMTLÖSUNGEN. Alois Gabriel, Projektleiter Cofely GEBÄUDETECHNIK SERVICE FACILITY MANAGEMENT ERNEUERBARE ENERGIEN KÄLTETECHNIK GEBÄUDEAUTOMATION REINRAUMTECHNIK Rund 45% der CO 2-Emissionen werden in der Schweiz durch Gebäude verursacht. Mit der Entwicklung von innovativen und energie- effizienten Lösungen für sämtliche Phasen im Lebenszyklus von Gebäuden unterstützen wir unsere Kunden dabei, den Energieverbrauch und die CO 2-Emissionen zu reduzieren. Das schafft nicht nur Mehrwert für unsere Kunden, sondern leistet auch einen Beitrag für die Lebensqualität unserer gemeinsamen Zukunft. Wir freuen uns auf Sie an über 30 Standorten in der ganzen Schweiz oder auf www.cofely.ch. Cofely AG Zug Untermüli 9 CH-6302 Zug www.swisspro.ch 041 747 32 32 Tel. +41 41 760 88 11 zug@cofely.ch schöner wohnen Cofely – am Puls Ihrer Gebäude. 6340 Baar, Neuhofstrasse 10 Telefon 041 767 02 02 www.alfred-mueller.ch


gespräch mit hubert Keiber Ein Wetterfrosch fürs Haus 2030 werden über 60 Prozent der Bevölkerung in Städten leben. Deshalb ist der Hebel für Veränderungen in den Metropolen besonders gross. Wir haben bei Hubert Keiber, CEO Building Automation der Siemens-Division Building Technologies, nachgefragt. hubert Keiber, wenn der Kampf gegen den Klimawandel in den städten stattfindet: Welches sind dort die grössten herausforderungen? Hubert Keiber: Zum einen sind es sicher das effiziente Management des privaten und öffentlichen Verkehrsnetzes sowie der Flughafenlogistik. Zum anderen muss die Gebäudetechnologie komfortable und trotzdem energieeffiziente Gebäude bereitstellen. Ein dritter Punkt ist das Energiemanagement: Die Stromnetze auf Anbieterseite werden sich weiterentwickeln, um sich an neue Situationen anzupassen. Beispielsweise sind erneuerbare Energien nicht immer im gleichen Mass verfügbar wie fossile Energie oder Atomkraft: Windkraftanlagen hängen vom Wind ab, Photovoltaik-Anlagen von der Sonnenstrahlung. Die Einspeisung ins Stromnetz ist also nicht zu jedem Zeitpunkt gleich. Erzeuger, Verbraucher und das Netz müssen mit Schwankungen in der Erzeugung und im Verbrauch umgehen können. Das «intelligente Netz» der Zukunft – Smart Grid – kann diese Schwankungen ausgleichen, indem es die gesamte Kette von der Erzeugung über die Speicherung und Verteilung bis hin zum Verbraucher koordiniert. Hier kommt auch das der Kampf gegen den Klimawandel wird in den städten geführt 13 iNtErViEW «intelligente Gebäude» ins Spiel, das sich – ähnlich wie Speicherstauseen oder künftig auch Elektro-Autos – als Energiespeicher nutzen lässt. Zusammenfassend liegt die Herausforderung in Städten darin, technische Lösungen für ein sinnvolles und energieeffizientes Zusammenspiel von Energie, Mobilität, Gebäudetechnologie und geeigneten Speichermedien bereitzustellen. Wie muss man sich ein intelligentes gebäude konkret vorstellen? Ein Gebäude kann ein Einfamilienhaus sein, aber auch ein grosser Bürokomplex, ein Krankenhaus oder ein Flughafen. Das Sparpotenzial bei kleineren Einheiten liegt bei 15 bis 20 Prozent, während in grossen Gebäuden oder Gebäudegruppen mithilfe der Gebäudetechnik deutlich mehr, nämlich bis zu 35 Prozent, eingespart werden kann. Heute ist ein Gebäude ein reiner Verbraucher am Netz. In Zukunft wird ein intelligentes Gebäude erneuerbare Energie selbst erzeugen, speichern und flexibel vom Netz aufnehmen oder bei Überschuss auch einspeisen können. Das intelligente Gebäude wird demnach ein Energieerzeuger und gleichzeitig ein Energieverbraucher. Diese Doppelrolle der Gebäude ist für die Weiterentwicklung von Smart Grids entscheidend. Wie schnell kommt das intelligente gebäude der Zukunft? Alle Technologien sind bereits heute verfügbar. Meiner Meinung nach kommt es auf die politischen Rahmenbedingungen und auf den Energiepreis an. Die aktuelle Diskussion zum Ausstieg aus der Kernenergie kann ein weiterer Impuls sein. Die erneuerbaren Energien erleben derzeit einen grossen Auftrieb. Doch neben den erneuerbaren Ressourcen ist die grünste Energie immer noch die, die man einspart.


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Energieeffi lter. €-Bonus Energieeffi zienz-Kategorie metallfelgen* A – E, A Verbrauch – • E, Antiblockiersystem Verbrauch gemischt gemischt 270 Nm) mit Parti 5,2 Stilsicher ���������������������������������� und komfortabel bringt Sie Mazda5 – 8,3 5,2 – l/100 8,3 — 4 l/100 km, Ausstattungsvarianten, CO km, 2-Emissionen CO2-Emissionen 138 – 138 192 (ABS) 3 – g/km 192 Benzinmotoren und g/km (Durchschnitt dynamische (Durchschnitt (1.8/115 aller Stabilitätskontrolle Neuwagenmo- aller Neuwagenmo- PS, 2.0/150 5,2 PS – 8,3 l/100 km, delle: und delle: 2.0/144 188 g/km). 188 PS g/km). Mazda5 Automatikgetriebe) Mazda5 jetzt jetzt bereits (DSC) bereits ab CHF und der ab • neue 24 Radio/CD-Player CHF 1 ��������������������������������������� 900.—. Turbodiesel 24 Mazda5 900.—. an Commonrail Ihr Ziel: mit Neben MP3-Funktion (1.6/115 der einzig- PS/ delle: 188 g/km). M Der 270 €-Bonus, Der Nm) €-Bonus, die mit 4 Gratis-Winterräder die Partikelfi 4 Gratis-Winterräder und lter. das und Energieeffi 3,9 das % Leasing 3,9 % Leasing sind 6 artigen Lautsprechern ���������������������������������������������� zienz-Kategorie miteinander sind miteinander kumulierbar, kumulierbar, aber Linienführung • Geschwindigkeitsautoma- sind A – nicht insbesondere E, aber kumulierbar Verbrauch nicht kumulierbar mit dem die gemischt mit dem Der €-Bonus, die 4 Gratis-W prak- Flottenrabatt Flottenrabatt (andere (andere Prämien Prämien gültig). gültig). Aktion gültig Aktion bis gültig 30.11.2011, bis 30.11.2011, für alle vor für alle dem vor 31.12.2011 dem 31.12.2011 neu zugelassenen neu zugelassenen Mazda5, Mazda5, Flottenrabatt (andere Präm ausschliesslich 5,2 – ausschliesslich 8,3 l/100 bei den bei teilnehmenden km, den teilnehmenden CO2-Emissionen Mazda Händlern. Mazda Händlern. Ausnahme: tik • tischen Lichtautomatik ������������������������������������������������ 138 Ausnahme: Schiebetüren – 192 zusätzliche g/km zusätzliche €-Bonus • Scheibenwischer kennzeichnend (Durchschnitt €-Bonus Sept. + Sept. Okt. CHF + Okt. 2 für aller 000.— CHF 2 nur 000.— mit den Neuwagenmo- gültig nur gültig ausschliesslich bei den teiln Regensen- bei Kaufvertrag bei Kaufvertrag und Immatrikulation und Immatrikulation eines neuen eines Mazda5 neuen Mazda5 im Zeitraum im Zeitraum vom 1.9.2011 vom 1.9.2011 bis 31.10.2011. bis 31.10.2011. Leasing Leasing BeispielkalkuBeispielkalku- sparsamen bei Kaufvertrag und Immatr delle: 188 g/km). Mazda5 jetzt bereits ab CHF 24 900.—. lation: Mazda5 lation: Mazda5 Youngster Youngster (1.8/115 sor (1.8/115 PS), Minivan. • Nettopreis 2-Zonen-Klimaautomatik. 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Leasingrate grosse sind miteinander Leasingrate 25 % vom 25 kumulierbar, Fahrzeugpreis, % vom Fahrzeugpreis, aber Laufzeit nicht Laufzeit 48 kumulierbar Mona48 Monamit abzüglich dem Sie zusätzlicher €-Bo te, Laufl te, eistung Laufl eistung 15 000 Flottenrabatt (andere nellen 15 km/Jahr, 000 km/Jahr, effektiver Prämien Benziner Preis. effektiver Jahreszins gültig). ����������������������������������������������������������� 1.8 Aktion Jetzt Jahreszins (115 gültig Probe 3,9 %, monatliche 3,9 PS), bis 30.11.2011, 2.0 fahren! %, monatliche Leasingrate Leasingrate CHF 229.—. CHF Ein 229.—. Leasing-Angebot Ein Leasing-Angebot von von te, Laufl eistung 15 000 km/ der ��������������������������������������� (150 für alle neue PS) vor Mazda5 und dem 2.0 31.12.2011 an Ihr (144 neu Ziel: PS zugelassenen Neben Automatikge- Mazda5, ALPHERA ALPHERA Financial Financial Services, Services, Alphabet Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) (Schweiz) AG. Sämtliche AG. 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Zeitraum vom 1.9.2011 Linienführung 1.6 (115 bis 31.10.2011. sind PS) insbesondere mit Leasing Partikelfi Beispielkalku- die lter. prak- Eine Kreditvergabe ist verb lation: Mazda5 Youngster (1.8/115 PS), Nettopreis CHF 25 900.— (Katalogpreis CHF 29 900.— abzüglich €-Bonus CHF 2 000.—, abzüglich * Die abgebildeten Bereits zusätzlicher ������������������������ ab €-Bonus CH Felgen 29 Sept. sind 900.—. + Okt. auf dieser Version für die Schweiz nicht tischen CHF ������������������������������������������������ 2 000.—), Schiebetüren 1. grosse Leasingrate kennzeichnend 25 % vom ������������ www.m{zd{.ch ab Fahrzeugpreis, Werk montiert. für den Laufzeit sparsamen 48 Monate, Laufl eistung 15 000 km/Jahr, effektiver Jahreszins 3,9 %, monatliche Leasingrate CHF 229.—. Ein Leasing-Angebot von ALPHERA Financial Services, Alphabet Minivan. 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Bereits ������������������������ ab CH 29 900.—. ������������ www.m{zd{.ch Energieeffi zienz-Kategorie A – C, Verbrauch gemischt 5,2 – 7,2 l/100 km, COGarage 2-Emissionen Emil 138 Züger, – 168 Zugerstrasse g/km (Durchschnitt 120, aller 6314 Neuwagenmodelle: Unterägeri 188 g/km). ������������������������������������������������������������������������� ��Garage Hans Christen, Rigiweg 3, 6343 Rotkreuz �������������������������������������������������������������������������� Garage Alois Horat, Friesencham 11, 6330 Cham ZentralGarage Sutter, Bahnhofstrasse 43, 6440 Brunnen oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} oo}-zoo} o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo o}-zoo zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} jetzt jetzt einsteigen + 3,9 % CHF 24 990.–, I N NOVATIV I N NOVATIV mit einem Kundenvorteil von CHF 2780.–. � � ������� � � ������� Energieeffi zienz-Kategorie A – C, Verbrauch gemischt 5,2 – 7,2 l/100 km, ������������������������������������������������������������������������� CO2-Emissionen 138 – 168 g/km (Durchschnitt aller Neuwagenmodelle: 188 g/km). ���������������������������������������������������������������������������� Keiner zu klein, seinen Badetraum zu leben. 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Mit welchen Massnahmen lässt sich Energie in gebäuden am effizientesten einsparen? Ganz entscheidend ist es, die Nutzer zu sensibilisieren und damit das Nutzerverhalten zu verbessern. Man kann beispielsweise ständig den Energieverbrauch überwachen und sichtbar machen. Wir verwenden zum Beispiel an vielen unserer Siemens- Standorte, so auch in unserem Gebäude in Zug, einen sogenannten Green Building Monitor. Dies ist ein Bildschirm, der die Gebäudenutzer mit optischen Darstellungen, beispielsweise Verbrauchskurven, auf den historischen und momentanen Verbrauch aufmerksam macht. Das eigene Verbraucherverhalten sichtbar zu machen, bringt schon sehr viel, denn Effizienzgewinne sind Gewinne, die man immer wieder macht. Es ist aber auch wichtig, Energiefresser aufzuspüren, zu beseitigen und diese Einsparungen wiederum zu visualisieren. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Renovierung. Würden alle bestehenden Gebäude Europas einer «Deep Renovation» unterzogen, könnte 32 Prozent der in Europa benötigten Primärenergie eingespart werden. Dies ist so viel wie die kombinierte Kohle- und Nuklearenergie Europas und entspräche einer Einsparung von vier Milliarden Barrel Rohöl. In einem Einfamilienhaus kann die Fenster-, Fassaden- und Wärmedämmung eine Menge Energie einsparen. Bei den grösseren Gebäuden spielt die Automation – also die automatische Regelung und Steuerung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnologie – eine sehr wichtige Rolle. Hier sind Kostenargumente die entscheidenden Treiber, denn die Möglichkeiten, mit Technologie effizient Energie einzusparen, zahlen sich schnell aus. Entsprechend stark gefragt ist unsere Dienstleistung «Energiespar-Contracting», bei der wir unseren Kunden einen vertraglich festgelegten Prozentsatz an Energieeinsparungen garantieren. an welchen weiteren Entwicklungen arbeitet siemens bezüglich der Energieeffizienz im gebäude? Der Einsatz neuer Gebäudetechnologien wie Wärmepumpen, thermoaktive Bauteilsysteme, Solaranlagen oder die Kühlung durch Nachtlüftung birgt ein grosses Energiesparpotenzial. Es ergeben sich jedoch komplexe Gesamtsysteme, die von stark variierenden Randbedingungen wie Wetter, Belegung oder dynamischen Strompreisen abhängen. Um solche Anlagen optimal zu betreiben, werden zum Teil neue, vorausschauende Regelungskonzepte benötigt, die beispielsweise Wetter- oder Belegungsvorhersagen mit einbeziehen. Gemeinsam mit Entwicklungspartnern aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie und Wetter erarbeiten wir vorausschauende Regelstrategien, die darauf abzielen, den Energieverbrauch von Gebäuden bei niedrigen Investitions- und Betriebskosten zu minimieren. Gleichzeitig sollen der Nutzerkomfort verbessert und elektrische Lastspitzen begrenzt werden. Wir rechnen mit einem Energieeinsparpotenzial von bis zu 20 Prozent. 15 hubert Keiber aNZEigE iNtErViEW die regelung im gebäude bekommt also einen «intelligenten Wetterfrosch» eingebaut? Ja, das kann man so sagen (lacht). Stellen sie sich ein Bürogebäude vor, bei dem es für die einzelnen Gebäudezonen eine automatisierte Regelung der Jalousien, Beleuchtung, Heizung, Kühlung und Lüftung gibt. Durch die Entwicklung von Regelsoftware können Wettervorhersagen am Gebäudestandort in die automatisierte Regelung einbezogen werden. Für solche intelligent arbeitenden Systeme sind zuverlässige Wetterdaten natürlich sehr wichtig. Neue Wettermodelle liefern schon heute zellenweise und auf etwa zwei Kilometer genau die örtlichen Wettervorhersagen. Diese numerischen Wettervorhersagen können einerseits durch Messungen von meteorologischen Messstationen und andererseits von lokalen Sensoren des Gebäudeautomationssystems noch korrigiert werden. Mit dieser Vorgehensweise werden lokale Vorhersagen noch viel genauer als bisher. Die sogenannte prädiktive – also vorausschauende – Regelungstechnik ist ein wichtiger Baustein bei der Weiterentwicklung von energieeffizienten Lösungen für Gebäude. Ihr Partner seit 1978 B. Schaller Treuhand AG Aegeristrasse 35 · 6342 Baar 041 761 45 44 · www.schallertreuhand.ch • Buchhaltungen • Verwaltungen • Jahresabschlüsse • Revisionen • Steuerberatungen • Gründungen


loKal Steinhausen | 041 743 22 82 | www.schaererbeck.ch Rachel & Benedikt Venzin Einkaufscenter Zugerland 6312 Steinhausen 16 Zugerland GmbH Tel. 041 741 12 50 Fax 0 41 741 08 80 bistro-zugerland@bluewin.ch www.bistro-zugerland.ch Schwerzmann Holzbau Holzbau AG AG Niklaus Niklaus Stalder Stalder Eidg. dipl. Zimmermeister Eidg. dipl. Zimmermeister Geschäftsinhaber Geschäftsinhaber Büro Büro Postfach, 6341 Baar Postfach, 6341 Baar Werkstatt Werkstatt Hinterbergstrasse 43a Hinterbergstrasse 6312 Steinhausen 43a 6312 Steinhausen Telefon 041 749 80 70 Telefon Telefax 041 749 041 80 749 7080 71 Telefax 041 749 80 71 gewerbeverein steinhausen Damit im Dorf mehr los ist Der Gewerbeverein Steinhausen (100 Mitglieder) bündelt die Interessen der Klein- und Mit- telbetriebe. Deren Anliegen werden von der Or ganisation gegenüber den Behörden sowie auch grösseren Unternehmungen selbst ausserhalb der Gemeinde vertreten. Im Dorfzentrum von Steinhausen entsteht mit dem «Drei klang» ein neues Supergebäude, in welchem Al- terswohnungen, ein grosser Mehrzweck-Saal, Bibli o thek und Mediathek sowie ein Grossverteiler Einsitz neh men werden. Casha Frigo Schmidiger, selbst Mitglied des Gewerbevereins, sprach mit Präsident Walter Borner. Wie denkt der gewerbeverein steinhausen über das Projekt? Wie hat er sich in die Planung eingebracht? sie sprechen ja davon, dass auf den ladenmix in steinhausen besonderes augenmerk gelegt wird. Walter Borner: Steinhausen ist ein attraktives Dorf, das mit der neuen Überbauung «Dreiklang» noch anziehender wird. Die neue Begegnungszone lädt hoffentlich noch mehr Personen dazu ein, sich im Dorf zu ver- so soll die neue Überbauung «dreiklang» aussehen


loKal Sie finden bei uns auch Tiermedikamente Papeterieartikel 18 • Zimmer • Apartments • Bankettsaal • Kegelbahnen • Kunst in der Linde Bahnhofstrasse 28, 6312 Steinhausen T +41 (0)41 748 81 18, info@gasthaus-linde.ch Elisabeth Popp Eidg. dipl. Apothekerin Bahnhofstrasse 3, CH-6312 Steinhausen Telefon 041 741 18 30 Fax 041 741 25 66 dorfplatz-apotheke@bluewin.ch www.dorfplatz-apotheke.ch Welche Ziele verfolgen sie mit dem Verein? Wir haben uns verschiedende Projekte und Massnahmen auf die Fahne geschrieben. Einmal den Gross- Event «Steinhausen Live 2012», bei dem wir mas s i v in die Jugend und deren Zukunft investieren. Im September 2012 gibt es eine Woche lang von den verschiedensten Unternehmen und Gewerbetreibenden Informationen für die Oberstufenschüler. Diese können dann auch diverse Berufe ausprobieren. Dann planen wir wieder den beliebten Tag der offenen Tür, an dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist, hinter die Kulissen der einzelnen Betriebe zu schauen. Als Krönung des nächsten Jahres sehe ich noch den Gala-Abend inklusive Jahreskonzert der Musikgesellschaft Steinhausen, dies alles steckt aber noch in der Planungsphase, und ich greife hier schon etwas vor. Wichtig ist uns auch, die Mitglieder zu motivieren, aktiv am Vereinsleben teilzunehmen. Neu planen wir, ab 2012 jeden Monat eine Betriebsbesichtigung oder eine Dienstleistungspräsentation zu organisieren, anstelle des Fyrabig-Höcks. Dies wird sich sicher auf die Vernetzung im Verein intern positiv auswirken. Welchen Nutzen, welche Vorteile zieht ein u nternehmen aus einer Mitgliedschaft? Die Vernetzung, der Wissensaustauch und das gesellschaftliche Element sind hier zu nennen. Zudem sind alle Mitglieder auf der Website www.gv-steinhausen.ch präsent. Gerne nehmen wir zudem auch Neumitglieder auf – an der Generalversammlung Ende April dieses Jahres waren es neun Unternehmer, die neu dazugestossen sind. Freude herrscht! Was hat die Bildung der detaillistengruppe gebracht? Mit dieser Gruppe verfolgen die Detaillisten von Steinhausen die optimalen Bedingungen für den La- das unternehmerfrühstück Bild: fotoevents.ch


den im Dorf. Mit dem Slogan: «Einkaufen im Dorf» wurde mithilfe der Gemeinde ein Logo entworfen und eingeführt. Das Bestreben nach einem optimalen Ladenmix ist gerade bei Neubauten sehr wichtig, damit die Attraktivität zum Einkaufen im Dorf sich möglichst noch verbessert. Ein gewichtiges thema ist die fachkräfte-lücke bei den MiNt-Berufen (Mathematik, it, Naturwissenschaften und technik), die in der schweiz auf uns zukommt. Wie kann ein gewerbeverein hier entgegenwirken? Indem wir stets die Wichtigkeit betonen, welche eine gute Grundbildung hat. Gerade die mathematischen Berufe sind zu fördern und den Kindern schon früh die technischen Berufe nahezubringen. Hier wollen wir die Bestrebungen der Zuger Wirtschaftskammer unterstützen, welche sich stark für die Schliess ung der Fachkräfte-Lücke einsetzt. inwiefern setzen sie sich für die Erhaltung des dualen Bildungssystems ein? Gerade mit einer solchen Veranstaltung wie der «Live 2012» kann den Oberstufenschülern aufgezeigt werden, dass eine berufliche Karriere über eine Ausbildung am Arbeitsplatz und der Berufsschule gewinnbringend sein kann, weil man sein Metier nicht nur theoretisch, sondern auch fachlich beherrscht. Mit den Fachhochschulen kann dann weiter am eigenen Profil gearbeitet werden. ���������� ��������������������������������� ���������������������������������������������������������� ������ Gewerbeverein Steinhausen 6312 Steinhausen www.gv-steinhausen.ch GUTSCHEIN CHF 10.– ��� ���������� Dieser Gutschein ist drei Jahre ab Ausgabe-Datum gültig und innert dieser Drei-Jahres-Frist einlösbar bei den Mitgliedern des Gewerbevereins Steinhausen, einsehbar unter www.gv-steinhausen.ch. Siehe dazu Hinweis auf Rückseite. Während der Gültigkeit von 3 Jahren nicht präsentierte Gutscheine verfallen. Nur ganzer Betrag einlösbar. Keine Barauszahlung möglich. Ausgabe-Datum: ������������������� ����� der gewerbeverein bietet den Kunden diesen gutschein an 19 Geiles Teil. Von Einzelanfertigungen bis hin zur kompletten Team-Ausstattung – FLURYpromotion ist Ihr Partner für individuell angepasste Textilproduktionen und Werbeartikel. FLURYpromotion Sumpfstrasse 26 Postfach 9 47, 6301 Zug Ihre kompetenten Partner rund ums Auto: Die AGVS-Garagen des Kantons Zug Baar Altgasse P. Strickler Autohaus Häcki AG Auto Hotz AG Bavaria Auto AG Garage Beat Keiser Garage Reichlin AG Hüsser + Palkoska AG Manfred Hegglin AG Rogenmoser Auto-Elektro AG Cham AMAG Automobil und Motoren AG Auto Kaiser AG Conrad Keiser AG Ettmüller AG Automobile Garage Walter Zimmermann AG Garage Zanuco Imholz Autohaus AG Staub Cham Hünenberg Auto Furrer AG Auto Suter AG Menzingen HR Garage Oberägeri Garage Josef Meier Müller Maschinen + Fahrzeuge AG Die nächste sonDerseite erscheint am 15. Januar 2012 loKal Oberwil Garage Robert Zemp Rotkreuz Auto Bachmann Auto Seiler AG Garage Wismer AG Sihlbrugg Auto Iten AG Auto Wild AG Steinhausen Egon Spiess Dorfgarage Unterägeri Aegeritalgarage AG Garage Albisser AG Garage Bircher AG Walchwil Zugersee-Garage thema: Gewerbeverein hünenberg anzeigenschluss: 15. Dezember 2011 Weitere infos und Beratung unter: 041 748 44 22 Telefon + 41 41 544 61 31 www.flurypromotion.ch Zug Acklin Zug «Le Garage» Auto Pierre Sudan Cars KID GmbH Garage A. Huber AG H+W Premium-Cars AG Kläui Auto AG Zugerland Verkehrsbetriebe


loKal Einkaufen im fachgeschäft bei «lauener Zug» Uhren, Schmuck und Juwelen Im Herzen der Stadt Zug, an der Bahnhofstrasse 18, finden Sie die renommierte Bijouterie Lauener, die in der vierten Generation von der Inhaberin Frau Annamarie Lauener persönlich geführt wird. Exklusive Uhrenmarken wie Chopard, Omega, TAG Heuer, Longines, Rado usw. finden Sie ebenso im Angebot wie den Trendschmuck von Thomas Sabo, Trollbeads und Baldessarini. metalli apotheke Eheringe in grosser Auswahl der führenden Schweizer Manufaktur «Meister» runden das eindrückliche Angebot ab. Grossen metalli apotheke Wert legt die Firma Lauener auf einen metalli apotheke gesund sein – gesund bleiben! Beat Baumann, eidg. dipl. Apotheker ETH, Industriestrasse 13 b Postfach 4540, 6304 Zug, Telefon 041 710 74 23, Fax 041 710 74 25 contact@metalli-apotheke.ch, www.metalli-apotheke.ch 20 gepflegten Nachverkaufsservice, der von der Kundschaft besonders geschätzt wird. Das Lauener-Team freut sich darauf, Sie in gediegenem Ambiente empfangen zu dürfen. Lauener Uhren und Schmuck Bahnhofstrasse 18 6300 Zug Telefon: 041 710 18 55 Fax: 041 710 18 54 Öffnungszeiten Mo 13.30 –18.30 Uhr Di, Mi und Fr 08.30 –12.15 Uhr 13.30 –18.30 Uhr Do 08.30 –12.15 Uhr 13.30 –20.00 Uhr Sa 08.30 –17.00 Uhr SCHMIEDGASSE 40 · CH-6431 SCHWYZ weller| interior design beraten. gestalten. planen. realisieren. Internationale Wohnkollektionen Innendekorationen | Möbel | Teppiche Vorhänge | Lampen | Ateliers Fredy Weller | Zeughausgasse 7 | 6300 Zug kolinplatz 1 kolinplatz 1 6300 zug 6300 zug fon 041 710 54 54 fon 041 710 54 54 www.zytclub.ch www.zytclub.ch öffnungszeiten // di-sa di-do ab 16:00 8:30 – uhr 00:30 öffnungszeiten // di-sa ab 8:30 uhr fr 14:00 – 02:00 sa 10:00 – 02:00 Konzessionär für Chopard, Omega, Tag Heuer, Rado, Longines, Porsche Design, Zeno-Watch und weitere Wir gestalten Lebensräume www.hassler.ch www.confiserie.ch Luzernerstr. 22 5630 Muri AG Tel 056 664 12 06 info@lohersa.ch www.lohersa.ch Fax 056 664 14 16 Inserat_62x40.xp8_Layout 1 22.10.10 17:19 Seite 1 62x40_getränkepartner_Layout 1 10.02.11 15:46 Seite Ihr Getränke - Partner für Firmenbelieferungen Glasi Zug AG Bestellbüro Telefon: 041 761 Grienbachstrasse 15 20 38 6300 Zug oder bestellung@getraenkezug.ch Tel. 041 761 23 06 62x40_getränkepartner_Layout Fax 041 760 101 27 62x40_getränkepartner_Layout 10.02.11 15:46 Seite www.glasizug.ch1 10.02.11 15:46 Seite Ihr Ihr Getränke Getränke - Partner Partner für für Firmenbelieferungen Firmenbelieferungen Bestellbüro Telefon: 041 761 15 20 oder bestellung@getraenkezug.ch


abstimmung Kanton Zug Klares Ja zur Steuergesetz-Revision Der Zuger Kantonsrat hat im letzten Sommer mit klarer Mehrheit – nur die Alternative-die Grünen sowie die SP waren dagegen – mit 59:15 Stimmen für die vierte Revision des Steuergesetzes votiert. Gleichzeitig haben die Kantonsräte auch das Behördenreferendum beschlossen, das heisst: Volksabstimmung. Darüber wird nun am 27. November 2011 abgestimmt. Die Präsidentenkonferenz des kantonalen Gewerbeverbandes hat einstimmig die Ja-Parole beschlossen. darum geht es In erster Linie geht es bei der Steuergesetz-R evision darum, eidgenössisches Recht umzusetzen. Kernpunkt bildet die Umsetzung der Unternehmenssteuerreform II, der die Schweizer Bevölkerung bereits 2008 zugestimmt hat. Wichtig ist auch, dass mit der Revision die Familien entlastet werden. Der Eigen- und der Fremdbetreuungsabzug von Kindern bis 14 Jahre wird erhöht. Die Einkommensgrenze von 76 000 Franken als Voraussetzung für einen Abzug entfällt. Familien, die ihre Kinder selbst und jene, die die Kinder fremd betreuen lassen, können gleich hohe Abzüge geltend machen. Für Kinder über 14 Jahre wird ein um 6 000 Franken erhöhter Kinderabzug gewährt. In diesem Punkt unterscheidet sich der Zuger Vorschlag von dem des Bundes. Er will nur Familien einen Abzug gewähren, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Der Zuger Kantonsrat war sich jedoch schnell einig, dass Zug seine Tradition, die Familien sollen immer gleich behandelt werden, fortsetzen muss. Ein Antrag der vorberatenden Kommission hat der Kantonsrat sofort aufgenommen und dann im Gesetz auch umgesetzt. Mietzinsabzüge Der bisherige Mietzinsabzug wird zudem ausgeweitet. In Zukunft kann auch der Mittelstand bis zu gewissen Einkommensgrenzen einen Teil der Mietkosten bei den Steuern absetzen. Die Eigenmietwerte von selbstbewohnten Häusern oder Wohnungen sollen in nächster Zukunft nicht erhöht werden. Neu ist ferner, dass die kalte Progression jährlich ausgeglichen wird. 21 Projekt1_62x84 17.12.2010 15:46 Uhr S aNZEigE treowa zug Konsequentes Inkasso erhöht ihre Liquidität Immobilien aBstiMMuNg Konkurrenzfähig bleiben Es ist eine Tatsache, dass in den letzten Jahren der Kanton Zug im kantonalen Vergleich bei der Unternehmensbesteuerung auf Rang 10 zurückgefallen ist. Mit einer zeitlich gestaffelten Senkung dieser Steuer soll der Kanton Zug national und international wieder konkurrenzfähig gemacht werden, respektive konkurrenzfähig bleiben. Tiefe Steuer tragen neben der Stabilität der Politik, der Qualität der Bildung und der guten Infrastruktur (öffentlicher Verkehr, Strassen und damit Nähe von Zürich und Flughafen) sowie der effizienten Verwaltung wesentlich zur Standortattraktivität bei. Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden ebenfalls entlastet, indem die ersten 100 000 Franken Gewinn mit 3 Prozent statt wie bisher mit 4 Prozent der einfachen Steuer belastet werden. Der Gewerbeverband des Kantons Zug und die Präsidenten der Vereine und Berufsverbände sind sich einig, dass das vorgelegte revidierte Steuerpaket ausgewogen ist. Es sei zudem so gestaltet, dass die Mindereinnahmen auch verkraftet werden können. gebührengesetz Das neue Gebührengesetz – eine Abstimmung ist notwendig, weil die SVP dagegen das Referendum ergriffen hat – lehnt der Gewerbeverband dagegen ab. Der Kanton will das veraltete Gesetz von 1974 durch eine Revision abzulösen. Sie führe kostendeckende Gebühren ein, argumentiert die Regierung. Gebührenpflichtige Leistungen des Staates sollen nicht mehr durch die Steuern quersubventioniert werden. Gewerbeverband wie Minderheit im Kantonsrat teilen diese Argumentation nicht, sie sind gegen neue Gebühren. Treuhand Inkasso treowa-zug.ch


Weil die Bauordnung nicht von Einzelinteressen bestimmt werden darf Martin Spillmann, Architekt, ehem. Präs. Bau- und Planungskommission www.salesianum-zug.ch


Berufsverband – schreiner Schreiner-Lehre ist wieder «in» Zwei Neuerungen sind vor allem auch für die Kunden interessant. Einerseits muss jeder Schrei ner das Holz, das er verwendet, in seiner Offerte deklarieren. Andererseits wird der Brandschutz bei Um- und Neubauten neu geregelt. Ab Januar 2012 ist es Pflicht: Jeder Schreiner muss das Holz, das er für seine Arbeit verwendet, in der Offerte deklarieren. So kann jeder Kunde nachlesen, woher das Massivholz stammt oder wo das Plattenmaterial produziert worden ist. Ebenfalls neu geregelt wird der Brandschutz bei Um- und Neubauten. schreiner und schreinerin Das Berufsbild des Schreiners hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Der Staub ist seltener geworden, und dank einer konsequenten Sicherheitsausbildung bestellt der Schreiner fünf Dinge ebenfalls mit fünf Fingern. Ein grosses Anliegen ist dem Verband die Lehrlingsausbildung. Und dass der Beruf (die Lehre dauert vier Jahre) wieder «in» ist, bestätigt eine Zahl: Gegenwärtig werden schweizweit rund 4900 Lehrlinge ausgebildet. Damit ist die Schreinerlehre heute in der Schweiz der drittwichtigste Lehrberuf. Die Vielfalt der Materialien, die neuen Techniken und Produktionsmittel verlangen vom Schreiner technisches Verständnis und ein hohes Mass an räumlichem Vorstellungsvermögen. Die Sekundarschule bildet deshalb eine gute Ausgangslage für eine erfolgreiche Lehre. Detaillierte Infos für zukünftige Schreiner und Karrieremöglichkeiten im Schreinerberuf unter: www.traumjob-schreiner.ch diese zukünftige schreinerin schneidet eine Platte zu. Schreinerei Küchenbau Planung und Gestaltung Ausstellung 23 LADENBAU LADENBAU I GESTALTUNG GESTALTUNG I LICHT LICHT KONZEPTE KONZEPTE I PRODUKTION PRODUKTION I IDEEN IDEEN PRODUKTION PRODUKTION I FARBEN FARBEN I ERFOLG ERFOLG Wir übernehmen für Sie die Konzeption Wir übernehmen für Sie die Konzeption und Umsetzung ihrer Verkaufsräume. und Umsetzung ihrer Verkaufsräume. Als Spezialist für Textil-, Sport- und Als Spezialist für Textil-, Sport- und Schuhgeschäfte bieten wir mit Schuhgeschäfte bieten wir mit unserem eigenen Ladenbausystem unserem eigenen Ladenbausystem massgeschreinerte Lösungen. massgeschreinerte Lösungen. FREI + HUNKELER Laden- und Innenausbau AG FREI + HUNKELER Laden- und Innenausbau AG Hasentalstrasse 16 | CH-8934 Knonau Hasentalstrasse 16 | CH-8934 Knonau Tel. 044 767 15 14 | Fax 044 767 01 14 Tel. 044 767 15 14 | Fax 044 767 01 14 info@frei-hunkeler.ch | www.frei-hunkeler.ch info@frei-hunkeler.ch | www.frei-hunkeler.ch Grienbachstrasse 29 CH-6300 Zug Telefon 041 761 20 52 Fax 041 761 84 80 www.schreiner-weiss.ch asweiss@bluewin.ch Schreinerarbeiten Möbel nach Mass BErufsVErBaNd Wir geben Räumen ein Gesicht Stuber Team AG Erlenstrasse 1, 6343 Rotkreuz, Telefon 041 799 87 00 info@stuberteam.ch, www.stuberteam.ch Designlösungen Einzelanfertigungen


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Noten-initiativen nächstes Jahr wird darüber abgestimmt Der Kantonsrat hat zwei Initiativen abgelehnt. Er wünscht weder Noten ab der 1. noch ab der 2. Klasse. Die Präsidentenkonferenz des Gewerbeverbandes des Kantons Zug beschloss jedoch zweimal Ja. Abgestimmt wird im 2012. soll er ab der 1. oder 2. Klasse Noten erhalten? Die SVP will Noten wieder ab der 1. Klasse einführen sowie ein Moratorium für Schulversuche während zehn Jahren verfügen. Für dieses Anliegen hat sie eine Verfassungsinitiative eingereicht und 2115 Unterschriften gesammelt. Ihre Begründung: Kinder wollen wissen, wo sie stehen. Zudem seien Schulversuche eine grosse Belastung für die Schüler. cVP und fdP für Noten ab der 2. Klasse CVP und FDP-Vertreter fordern in einer Gesetzes- initiative Noten ab der 2. Klasse. Auch sie sammelten dafür über 2000 Unterschriften. Die FDP-Fraktion taktierte allerdings im Kantonsrat und stimmte teilweise nein oder enthielt sich der Stimme. Grund: Mit einem Ja des Kantonsrates hätte man die Initiative der Volksabstimmung entzogen. Jetzt hat auch in dieser Frage das Volk das letzte Wort. Der Regierungsrat sprach sich wie der Kantonsrat gegen beide Initiativen aus. Schulnoten sollen weiter- 25 aNZEigE BilduNg hin erst ab der 4. Klasse erteilt werden, verbunden mit regelmässigen Beurteilungsgesprächen. Das sei motivierender für die Kinder, ausserdem seien die Erfahrungen durchwegs positiv. Jetzt muss das Volk entscheiden, die Abstimmung findet im nächsten Frühling statt. Wenn der Zuger Gewerbeverband die beiden Noten-Initiativen unterstützt, dann geht es ihm nicht um die blanken Ziffern in den Zeugnissen. Er erhofft sich vielmehr, dass in Zukunft die Noten wieder aussagekräftiger gestaltet werden. Eltern sollen dadurch Vergleichsmöglichkeiten erhalten. Und nicht zuletzt sollen mit Noten die Kinder auf Leistung ausgerichtet werden. Mit der Neugestaltung der Zeugnisse (siehe Seiten 29 und 31) ist man aus Sicht des Gewerbes «auf einem guten Weg». Neues instrument für die Berufswahl Anforderungsprofile – so heisst das neu geplante Instrument für die Berufswahl, das der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren kürzlich vorgestellt haben. Mit diesem Instrument können junge Menschen ihre eigenen schulischen Leistungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen vergleichen, die ihr Traumberuf verlangt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass es zu einer falschen Berufswahl kommt, welche nur allzu oft in Enttäuschung und Lehrabbruch (in Bern wird jede fünfte Lehre im ersten Jahr abgebrochen) endet. Gemäss einem ersten Zeitplan sollen bis im nächsten Februar zusammen mit den entsprechenden Berufsverbänden die ersten drei Profile erstellt werden, jene für die Polymechaniker sowie für die Angestellten im Gesundheitsbereich und im Detailhandel. Weitere zwölf Profile werden bis im Herbst 2012 erstellt. Damit ist rund ein Viertel aller Lehrverhältnisse abgedeckt. Nach einer eingehenden Analyse werden anschliessend die restlichen Berufsprofile ausgearbeitet. Zusammen mit der Validierungsphase dauert das Projekt bis 2014. richtigstellung In der letzten Ausgabe von Wirtschaft Zug berichteten wir über den neuen Rekord von über 1200 Lehrverträgen. Irrtümlicherweise haben wir dabei geschrieben, dass das BIZ Lehrverträge abgeschlossen habe. Dies ist falsch. Lehrverträge schliesst das Amt für Berufsbildung ab. Maler Matter AG alte Kappelerstr. 23, 6340 Baar T 041 761 27 16, maler-matter.ch


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amt für gemeindliche schulen neue Zeugnisse an den gemeindlichen Schulen Der Bildungsrat hat auf Beginn des Schuljahres 2011/12 das Promotionsreglement der gemeindlichen Schulen revidiert. Gestützt auf diese neuen Bestimmungen, hat die Direktion für Bildung und Kultur die Zeugnisse angepasst. Damit wird eine Forderung aus Wirtschafts- und Gewerbekreisen erfüllt. Zeugnis Sekundarstufe I, Klasse Vorname weiblich männlich Name Geburtsdatum Schulhaus, Gemeinde Schuljahr 1. Semester 2. Semester Pflichtfächer Niveau A B C Mathematik - Arithmetik/Algebra - Geometrie Französisch - mündlich - schriftlich Deutsch als Niveaufach - mündlich - schriftlich Englisch - mündlich - schriftlich Welt- und Umweltkunde - Geschichte - Geografie Naturlehre Tastaturschreiben/Textverarbeitung Hauswirtschaft Bildnerisches Gestalten Handwerkliches Gestalten Musik Sport Lebenskunde Religion Datum / Unterschrift Lehrperson Vorname Name so sieht das Zeugnis der sekundarstufe i aus Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche Schulen Sekundarschule Realschule Werkschule In der Realschule integriert mit Lernzielanpassungen in mehreren Fächern Sonderschule Integrative Sonderschulung Privatschule Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen Die Schülerin, der Schüler ++ + – – – - organisiert Arbeiten sinnvoll - schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein - arbeitet mit anderen zielorientiert zusammen - verhält sich respektvoll - motiviert sich für das Lernen - übernimmt Verantwortung Absenzen in Halbtagen - bewilligte bzw. begründete - nicht bewilligte bzw. unbegründete Wahlpflicht- und Wahlfächer Bemerkungen Datum / Unterschrift Erziehungsberechtigte 29 aNZEigE BilduNg Ab dem Schuljahr 2011/12 werden in allen Klassen der Primarstufe und Sekundarstufe I die überarbeiteten Zeugnisse abgegeben. Die Schülerinnen und Schüler der gemeindlichen Schulen im Kanton Zug werden seit der Einführung von «Beurteilen und Fördern» nach vorgegebenen Grundsätzen beurteilt. Im Januar 2009 hat der Bildungsrat die verbindlichen «Grundsätze Beurteilen und Fördern B&F» beschlossen. Entsprechend sollen auch in den Zeugnissen die Leistungen in den Fachkompetenzen und das Verhalten der Schülerinnen und Schüler in den Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen beurteilt werden. Somit werden alle vier Kompetenzbereiche beurteilt, die auch das Rahmenkonzept «Gute Schulen – Qualitätsmanagement an den gemeindlichen Schulen» des Kantons Zug vorgibt. Zum Beurteilungsverfahren gehören eine Selbstbeurteilung der Schülerinnen und Schüler, Orientierungsgespräche mit differenzierten Aussagen zur Lern - zielerfüllung in den Fachkompetenzen und in den Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen sowie Zeugnisnoten ab der 4. Primarklasse. Die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler erfolgt weiterhin ganzheitlich, förder- und lernzielorientiert. Dies bedeutet Folgendes: Notengebung In Anwendung von «Beurteilen und Fördern» zeigen die Noten den Erfüllungsgrad der Lernziele im den Fachkompetenzen auf. Es gilt folgende Notenskala: 6 = Lernziele sehr gut erreicht, 5 = Lernziele gut erreicht, 4 = Lernziele erreicht Noten unter 4 bis 1 = Lernziele noch nicht erreicht Die Zeugnisnoten beruhen weiterhin auf Leistungsbewertungen für unterschiedliche Leistungssitu ationen wie Prüfungen, Vorträge oder Präsentationen. Zeugnisnoten müssen repräsentativ sein, um Fehlbeurteilungen auszuschliessen, die sich aufgrund einer zu geringen Anzahl von Leistungsbewertungen ergeben können. Eine angemessene Anzahl von Bewertungen pro Fach und Semester entspricht zudem den Grundsätzen «Beurteilen und Fördern B&F», in dem der Schülerin, dem Schüler regelmässig Auskunft über den Erreichungsgrad der definierten Anforderungen gegeben wird. LAMBRIGGER TREUHAND Unternehmens- und Steuerberatung Lambrigger Treuhand AG Industriestrasse 49 · CH-6302 Zug Telefon 04@ 766 7@ 7@


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Zeugnis Primarstufe, Klasse Vorname weiblich männlich Name Geburtsdatum Schulhaus, Gemeinde Schuljahr 1. Semester 2. Semester das Zeugnis eines Primarschülers der 1. bis 4. Klasse Orientierungsgespräch Die Lehrperson orientierte die Erziehungsberechtigten und ihr Kind über die Leistungsanforderungen, die Leistungserfüllung, den Lernfortschritt und die Leistungsentwicklung in den Fachkompetenzen sowie den Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Als Grundlage dienen die Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen. Datum des Orientierungsgesprächs Zeugnis Primarstufe, Klasse Vorname weiblich männlich Name Datum / Unterschrift Lehrperson Geburtsdatum Schulhaus, Vorname Name Gemeinde Schuljahr 1. Semester 2. Semester Pflichtfächer Mathematik Deutsch - mündlich - schriftlich Mensch und Umwelt Englisch Französisch Bildnerisches Gestalten Handwerkliches Gestalten Schrift Musik Sport Religion Datum / Unterschrift Lehrperson Vorname Name das Zeugnis eines Primarschülers der 4. bis 6. Klasse Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche Schulen Regelklasse Kleinklasse In der Regelklasse integriert mit Lernzielanpassungen in mehreren Fächern Sonderschule Integrative Sonderschulung Privatschule Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen Die Schülerin, der Schüler ++ + – –– - organisiert Arbeiten sinnvoll - schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein - arbeitet mit anderen zielorientiert zusammen - verhält sich respektvoll - motiviert sich für das Lernen - übernimmt Verantwortung Bemerkungen Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche Schulen Regelklasse Kleinklasse In der Regelklasse integriert mit Lernzielanpassungen in mehreren Fächern Sonderschule Integrative Sonderschulung Privatschule Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen Die Schülerin, der Schüler ++ + – – – - organisiert Arbeiten sinnvoll - schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein - Datum arbeitet / Unterschrift mit anderen Erziehungsberechtigte zielorientiert zusammen - verhält sich respektvoll - motiviert sich für das Lernen - übernimmt Verantwortung Bemerkungen Datum / Unterschrift Erziehungsberechtigte 31 aNZEigE BilduNg Beurteilung Gemäss neuem Promotionsreglement informiert das Zeugnis ab der ersten Primarklasse über die Lernziele und die Beurteilung des Erfüllungsgrads im Bereich der Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Dabei wird beurteilt, wie ausgeprägt sich die Schülerinnen und Schüler für das Lernen motivieren, Verantwortung übernehmen, Arbeiten sinnvoll organisieren, eigene Fähigkeiten realistisch einschätzen, mit anderen zielorientiert zusammenarbeiten und sich respektvoll verhalten können. Zudem orientiert die Lehrperson künftig einmal jährlich im Rahmen des obligatorischen Orientierungsgesprächs die Erziehungsberechtigten und die Schülerin bzw. den Schüler über die Beurteilungen in den Fach-, Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen. Promotion und repetition Im Weiteren hat der Bildungsrat entschieden, dass die Promotion über die ganze Primarstufe nicht mehr an einen bestimmten Promotionsdurchschnitt gebunden sein soll und dementsprechend auch nicht mehr im Zeugnis ausgewiesen wird. Alle Schülerinnen und Schüler steigen also grundsätzlich am Ende des Schuljahres in die nächsthöhere Klasse. Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf erhalten eine adäquate und gezielte Unterstützung. Damit wird die gesetzlich vorgeschriebene «Besondere Förderung» um - gesetzt. Repetitionen sind aber in besonderen Fällen nach wie vor möglich. Als Grundlage für eine gemeinsame Beurteilungs- und Förderkultur sind die überarbeiteten Zeugnisse für die Umsetzung von «Beurteilen und Fördern» von wegweisender Bedeutung. Zeugnisbroschüre Alle Änderungen in den Zeugnissen sind in e i n e r Zeugnisbroschüre beschrieben, die das Amt für gemeindliche Schulen den Lehrpersonen und Schulleitungen als Handreichung mit den notwendigen Informationen für den Einsatz der überarbeiteten Zeugnisse auf der Primarstufe und Sekundarstufe I ab dem Schuljahr 2011/12 bereitstellt. Die Broschüre ist online unter www.zug.ch (Suchbegriff: Zeugnisse) abrufbar. Elektroinstallationen Telekommunikation www.speri-buetler.ch Netzwerke Informatik


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Herausforderung günstiger Wohnraum Die Meinungen über Sinn und Unsinn zur Preis entwick lung des Zuger Immobilienmarkts gehen je nach Interessengruppe weit auseinander. Auf der einen Sei - te wird der Ruf nach preisgünstigem Wohnraum in der Öffentlichkeit immer lauter, auf der anderen Seite lassen es die sehr hohen Bodenpreise dem Investor nicht zu, preisgünstige Wohnungen anzubieten. Was nun? Ich denke, dass zu diesem Thema ein paar wichtige Grundsatzfragen gestellt werden müssen. Meiner Meinung nach beginnt die Diskussion mit der eigentlichen Definition des Begriffes «preisgünstig». Meinen wir mit preisgünstig «billig»? Wer beurteilt eine Wohnung nach deren Preisgünstigkeit, und was soll diese preisgünstige Wohnung beinhalten? Wird die Wohnung anhand eines minimalen Standards als preisgünstig angesehen und wer definiert diesen? Welchen Zeithorizont nehmen wir, um die Preisgünstigkeit einer Wohnung zu beurteilen? Spielt der Standortfaktor der Wohnung eine zentrale Rolle? Wer finanziert die preisgünstige Wohnung, und wer legt den effektiven Preis einer preisgünstigen Wohnung fest? Darf sich dieser über die Zeit auch ändern und wenn ja, um wie viel? Welche Bevölkerungsschicht soll und darf von der preisgünstigen Wohnung profitieren, und wie gross muss eine durchschnittliche, preisgünstige Wohnung denn sein? Wenn man sich einmal auf einen Preis für eine günstige Wohnung festgelegt hat, stellt sich unweigerlich die Frage, wer das bezahlen soll. Soll der Kanton oder die Gemeinde diese Subventionen übernehmen? Oder etwa Genossenschaften? Oder ist ein Investor allenfalls bereit, freiwillig und zum Wohle der Gesellschaft auf eine(n Teil der) Rendite verzichten? Und nach welchen Kriterien werden diese Wohnungen vergeben? Wer überprüft diese Kriterien, damit nicht die «falschen» Mieter davon profitieren? alain tanner 33 aNZEigE KoluMNE Auch der Kanton muss sich die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, wenn sich der Wohnraum stetig überproportional verteuert. Dies kann zu negativen Folgen führen, wie zum Beispiel das Entstehen von Geister - städten, das Erodieren des Mittelstandes und zu sozialen Unruhen. Auch stellt sich oft die Frage der Nachhaltigkeit bei manch einer überdurchschnittlichen Preissteigerung. Was geschieht, wenn sich zum Beispiel die Steuerbelastung drastisch erhöht oder wenn sich andere Länder in den «Steuerpreiskampf» einmischen? Daneben schafft die erhöhte Bautätigkeit auch Probleme mit der Raumplanung (Zersiedelungsproblematik). Ist es wünschenswert, dass sämtliche Grünzonen überbaut werden? Aber auch günstiger Wohnraum hat seine Tücken. So kann günstiger Wohnraum in der Regel nur auf Kosten günstiger Bausubstanz und -weise angeboten werden. Dies meist auf Kosten der Umwelt und der Mieter. So belastet preisgünstiger Wohnraum die Öko - bilanz um ein Vielfaches im Vergleich zu umweltfreundlichen Baumaterialien und Bauarten. Zudem werden bei günstigen Wohnungen notwendige Renovationen und Investitionen oft zurückgehalten, um die Rendite zu optimieren. Dies kann bei den betroffenen Mietern zu unangenehmen Situationen führen. Auch können preisgünstige Mieten bei sehr hohen Grundstückpreisen nur über die Masse erzielt werden, sofern keine Subventionszahlungen die Investitionskosten verbilligen. Da der Boden in Zug aber generell knapp ist und immer knapper wird, müsste man anstatt in die Breite in die Höhe bauen. Aber wollen wir das Ortsbild mit Wolkenkratzern zementieren? Anhand dieser Fragen lässt sich schnell erahnen, dass dieses Thema sehr komplex ist und eine für alle Interessengruppen zufriedenstellende Lösung kaum zu finden sein wird. Dass Handlungsbedarf besteht, ist unbestritten. Es ist zu hoffen, dass die Gestaltung neuer Gesetze Anreize so schafft, dass eine ausgewogene und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Umsetzung möglich ist. Dabei ist es durchaus auch wünschenswert, dass Vertreter aus Politik, Umweltverbände, Wis - senschaft und Privatwirtschaft in einer Arbeitsgruppe gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeiten. Alain Tanner Zur Person: Alain Tanner ist Head Corporate Development der REAM Real Estate Asset Management AG in Baar. Pfiffner AG Wärme-, Kälte-, Luft und Energietechnik Planung und Installation 6300 Zug Grienbachstrasse 37 Telefon 041 760 82 60 Fax 041 760 20 44 info-zug@pfiffner.ch www.pfiffner.ch


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Erbschaftssteuer Sie schwächt die KMU Sie lassen nicht locker: Immer wieder finden linke Parteien einen Weg, die Einführung neuer und höherer Steuern zu fordern. Nach dem Nein des Souveräns zur SP-Steuerinitiative soll es nun die Erbschaftssteuerinitiative richten. Eine Annahme dieser Initiative hätte sehr direkte, negative Folgen für die Schweizer Unternehmen, insbesondere für KMU, ist Economiesuisse überzeugt. Sie würde Nachfolgeregelungen erschweren und damit die Schweiz als Standort für Familienunternehmen erheblich schwächen. Mit der Belastung der Unternehmenssubstanz gefährde die Erbschaftssteuer auch Arbeitsplätze. Schweizer Unternehmen würden keine neuen Steuern, sondern Entlastungen brauchen. Die vorgeschlagene Bundessteuer würde auch die AHV langfristig nicht sichern, sondern nur neue Probleme schaffen. Hohe Vermögen seien, so Economiesuisse, zur Bildung von Risikokapital zentral. Ihre steuerliche Belastung habe deshalb grundsätzliche Auswirkungen auf die Wirtschaft. Neue Erbschaftssteuern würden zudem die Weiterführung von vererbten Unternehmen erschweren. Daran würden auch Erleichterungen wie zum Beispiel beim Steuersatz nichts ändern. Der vorgeschlagene Freibetrag (2 Millionen Franken) würde auch in vielen Fällen überschritten. Gerade in einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld ist jede steuerliche Zusatzbelastung eine Belastung zu viel. «Zum Erhalt von Arbeitsplätzen in der Schweiz braucht es jetzt steuerliche Entlastungen und keinesfalls neue Steuern», sagte Urs Furrer, Leiter Finanzen und Steuern bei Economiesuisse kürzlich. rückwirkend auf 2012 Mit der Umsetzung dieser Initiative würde, so Economiesuisse weiter, die Fiskalbelastung in der Schweiz weiter ansteigen. Angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und des internationalen Steuerwettbewerbs sei das ein klassisches Eigentor. «Aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist die Steuer vor allem abzulehnen, weil sie die Bildung von Investitionskapital erschwert. Solches ist aber Voraussetzung für Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze», erklärt Economiesuisse weiter. Schliesslich erzeuge die Initiative schon vor dem Volksentscheid erhebliche Rechtsunsicherheit. Die Übergangsbestimmungen sehen nämlich vor, dass Schenkungen bereits ab 2012 rückwirkend vom Fiskus erfasst werden. Schon heute entfaltet die Vorlage also eine bremsende Wirkung. Das ist ein völlig falsches Signal. Was die Unternehmen in der Schweiz derzeit benötigen, ist das Gegenteil: ein klares Be- 35 aNZEigE PolitiK kenntnis der Politik zu einer Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen. harsche Kritik Vermögensberater kritisieren die Rückwirkung scharf. Das Vertrauen der Bürger in das geltende Recht werde damit getäuscht. Zudem gebe die Schweiz bei Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer einen Standortvorteil aus der Hand – etwa gegenüber Deutschland, wo Erben mit zum Teil über 30 Prozent besteuert werden. Was sagen die stimmbürger? Vielleicht sind die Sorgen der potenziellen Millionenerben aber auch unnötig. Bürgerliche Politiker glauben nämlich nicht, dass die Initiative eine Mehrheit bei Volk und Ständen findet. Sie verweisen darauf, dass die meisten Kantone die Erbschaftssteuer in den letzten Jahren abgeschafft hätten, und dass schon die Steuergerechtigkeitsinitiative mit zum Teil ähnlichen Argumenten gescheitert sei. «Die Leute wollen keinen staatlichen Eingriff unter den Sargdeckel», sagt ein Zürcher SVP-Nationalrat. Mit einer Erbschaftssteuer würden jene bestraft, die sich ein Leben lang angestrengt hätten, und jene belohnt, die ihr Geld verjubelt hätten. Nur noch drei Kantone Mittlerweile kennen nur noch die Kantone Appenzell Innerrhoden, Waadt und Neuenburg Erbschaftssteuern für direkte Nachkommen (Söhne und Töchter). In allen anderen Kantonen wurden diese abgeschafft. Hingegen hielten die Kantone an Erbschaftssteuern für indirekte Nachkommen fest. Im Kanton Schwyz wurde die Erbschaftssteuer insgesamt abgeschafft, also auch für Enkel, Cousins oder andere Verwandte. Die Kantone generieren gemäss Initiativkomitee zurzeit mit den verbliebenen Erbschaftssteuern jährlich 800 Millionen Franken. Würde die von der Initiative geforderte nationale Erbschaftssteuer eingeführt, würden die Kantone etwa 1 Milliarde Franken erhalten. Ihnen soll ein Drittel der auf 3 Milliarden Franken geschätzten Gesamterträge zufliessen. ANDY WICKART AG ANDY WICKART AG ANDY WICKART AG INGENIEURBÜRO FÜR ENERGIE & HAUSTECHNIK AG INGENIEURBÜRO FÜR ENERGIE & HAUSTECHNIK INGENIEURBÜRO FÜR ENERGIE & HAUSTECHNIK AG Gottschalkenbergstrasse 4 6313 Gottschalkenbergstrasse Finstersee Gottschalkenbergstrasse 4 4 Tel. 6313 041 Finstersee 6313 757 Finstersee 10 10 Fax Tel. 041 757 757 10 11 10 Tel. 041 757 10 10 mail@andy-wickart.ch Fax 041 757 10 11 www.andy-wickart.ch mail@andy-wickart.ch Fax 041 757 10 11 www.andy-wickart.ch mail@andy-wickart.ch www.andy-wickart.ch


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Pro Zug ist einen schritt voraus neue Geschenkkarte Zug ist den anderen Zentralschweizer Städten eine Nasenlänge voraus: Als erste hat sie die neue Geschenkkarte eingeführt. Diese wird beim Start in über 80 Geschäften in der Stadt Zug einsetzbar sein. Als erste Vereinigung führt Zug damit mehrere unabhängige Geschenkkarten unter einem Dach zusammen. die Macher (v. l.: albert Bienz, geschäftsführer cardmatic, ag, andreas Bienz, Projekt- leiter bei cardmatic ag, Walter speck, Projektleiter Zuger geschenkkarte bei ProZug, und rudy J. Wieser, Präsident ProZug. Nachdem Pro Zug im Frühling 2009 das kontak- lose Zahlen mit der Kreditkarte eingeführt hatte, war die Vereinigung natürlich motiviert, bei der Einführung einer Geschenkkarte wieder die erste zu sein. So wurde das Projekt im Zuge der Modernisierung des bestehenden Angebots (Geschenkgutschein) bereits an der Generalversammlung 2010 zum ersten Mal den Mitgliedern vorgestellt. «Das Interesse war gross und wir führten zu diesem Thema diverse Präsentationen und Workshops durch», erzählt Präsident Rudy J. Wieser. An der letzten Generalversammlung vom 11. Mai 2011 gaben die Mitglieder dem Vorstand grünes Licht zum Startschuss. «Es war uns klar, dass es nicht einfach werden wird, die Geschenkkarte pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einzuführen. Es galt, in kürzester Zeit mindestens 50 Geschäfte, die die Karte entgegennehmen und zum Teil auch verkaufen, wie auch Sponsoren zu finden. Doch wir wurden vom grossen Interesse überrascht und konnten bereits im August die Verträge mit dem Lieferanten unterzeichnen.» Bis heute haben über 80 Geschäfte den Vertrag unterzeichnet, und es werden, so Wieser, immer mehr. Und, was bei einem solchen Projekt auch immer wichtig ist, «wir konnten die Zuger Kantonalbank, die Wasserwerke Zug und die Stadt Zug als Sponsoren und die ‹Neue Zuger Zeitung› als Mediensponsor gewinnen.» 37 aNZEigE loKal Ersatz für andere geschenkkarten Der beliebte Geschenkgutschein der Stadt Zug wird von der neuen Geschenkkarte abgelöst und der Verkauf zu seinem 30. Geburtstag eingestellt. Die Gutscheine können aber nach wie vor in den Geschäften eingelöst werden. Die drei grössten Vorteile im Betrieb einer Geschenkkarte sind laut Pro-Zug-Präsident Rudy J. Wieser «erstens die Sicherheit, zweitens die Transparenz und drittens die Einfachheit». Die Geschenkkarte sei für den Konsumenten sicher, weil er sie bei Verlust gegen eine Gebühr sperren und ersetzen lassen könne. «Hat sich der Besitzer einer Geschenkkarte im Internet oder via Handy registriert, so sieht er zu jeder Zeit, wie viel sein Restguthaben ist und wo er bereits eingekauft hat», ergänzt Wieser. Der Kunde kann dies ab 1. November 2011 unter www.zuger-geschenkkarte machen. Auch könne er Guthaben mehrerer Geschenkkarten auf eine Geschenkkarte übertragen. Auch der Detaillist finde im Internet eine Statistik über verkaufte und entgegengenommene Beträge. So sei auch er zu jeder Zeit informiert, an welcher Kasse wie viel mit der Karte eingekauft beziehungsweise wie viele Geschenkkarten verkauft wurden. so funktioniert die Karte Die elektronische Geschenkkarte kommt im Kreditkartenformat daher und ist im Gegensatz zu früheren Geschenkgutscheinen flexibel einsetzbar. Die Geschenkkarte kann in allen Geschäften an den bestehenden Zahlterminals aufgeladen oder abgebucht werden. Jede Zuger Geschenkkarte hat eine eindeutige Kartennummer. Erwirbt ein Kunde eine Zuger Geschenkkarte, wird diese über das Zahlterminal mit einem beliebigen Betrag geladen. Anschliessend können Einkäufe einfach und bequem wiederum via Zahlterminal abgewickelt werden. Möchte ein Geschenkkarteninhaber die Zuger Geschenkkarte weiterhin als Prepaidkarte benützen, kann er sie erneut in einem unserer Geschäfte aufladen. Der Karteninhaber kann den geschenkten Betrag in einer unbegrenzten Anzahl Einkäufen beziehen. Mit einer Registrierung via Web und Handy kann er den aktuellen Saldo über das Web und das Handy abfragen. Service, Unterhalt Projektierung und Installation von Telecom- und Starkstromanlagen Beat Weber Elektrofachgeschäft Neudorfstr. 4 / PF 422 6313 Menzingen Telefon 041 755 20 20 Telefax 041 755 20 55 mail@elektro-weber.ch


Unternehmen in Seenot steuerlich richtig lotsen Durch die aktuell stürmische Wirtschafts- und Währungslage sind schon oder werden noch viele – insbesondere exportorientierte – Unternehmen finanziell in akute Seenot geraten. Konsequenz: Die Verluste lassen die Eigenkapitalbasis der Unternehmen schmelzen und das Wasser unter dem Kiel sinkt massiv. Im schlimmsten Fall so stark, dass ein Auflaufen auf dem Grund droht und darum eine finanzielle Sanierung nötig wird. Dabei geht oft vergessen, dass der Fiskus auch in solchen Notlagen gnadenlos zugreift. Eine systematische Steuerplanung hilft darum wesentlich mit, das Unternehmen beim Flottmachen auch steuerlich in ruhige(re) Gewässer zu lotsen. von Marc Nideröst, dipl. Steuerexperte, Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner, Zug AG àDie Sanierung Gemäss Art. 725 des Obligationenrechts (OR) ist eine Kapitalgesellschaft sanierungsbedürftig, wenn im Jahresabschluss die Hälfte des Aktien- oder Stammkapitals nicht mehr gedeckt ist. Sie gilt gar als überschuldet, wenn der ausgewiesene Verlust das Aktien- oder Stammkapital übersteigt. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine stillen Reserven vorhanden sind, die als verdeckte Rücklage aufgelöst werden und damit das Bilanzbild verbessern könnten. Ist die handelsrechtliche Sanierungsbedürftigkeit des Unternehmens gegeben, werden die externen Mittelzuflüsse in das Unternehmen in zwei steuerrechtliche Kategorien aufgeteilt. Einerseits werden echte Sanierungsleistungen wie Forderungsverzichte von Banken, Lieferanten oder Dritten SCHÜWO Wein- & Getränkefachmarkt Zythus - Luzernerstrasse 92 6333 Hünenberg See Tel. SCHÜWO 041 780 Wein- 20 & 15Getränkefachmarkt Zythus - Luzernerstrasse 92 6333 Hünenberg See Tel. 041 780 20 15 erfolgswirksam erfasst und mit den bestehenden Verlustvorträgen verrechnet. Anderseits stellen so genannte unechte Sanierungsleistungen Leistungen des Aktionärs oder von ihm nahe stehenden Personen wie beispielsweise Verwandte oder Schwesterunternehmen dar. Unecht deshalb, weil diese Leistungen – obwohl in der Erfolgsrechnung verbucht – steuerrechtlich als nicht realisiert gelten. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen Kapitalzuschuss des Aktionärs. Gerade bei dieser Unterscheidung liegt in der Steuerpraxis aber die Krux. Die Forderungsverzichte Bevor ein Unternehmen in der Praxis sanierungsbedürftig wird, verbessern die Aktionäre meist die Liquidität der Firma, indem sie die eingeschossenen flüssigen Mittel in Darlehensform (direkt oder über eine SCHÜWO Trink-Kultur SCHÜWO Trink-Kultur Purer Genuss Purer Genuss Wein-Empfehlungen: Degustation jeden Freitag nachmittag und Samstag in unserer Filiale. Wein-Empfehlungen: Degustation jeden Freitag nachmittag und Samstag in unserer Filiale. Weine Spirituosen Biere Softdrinks Weine Spirituosen Geschenke Biere Softdrinks Geschenke www.schuewo.ch www.schuewo.ch Schwestergesellschaft) zur Verfügung stellen. Verschlechtert sich die finanzielle Situation weiter, werden diese Passivdarlehen bei einer Sanierung mittels eines Forderungsverzichts abgeschrieben. Steuerrechtlich relevant ist dabei, ob der Forderungsverzicht unwiderruflich und damit definitiv oder mittels Besserungsschein / Genussschein zu- sammen mit dem Forderungsverzicht ein zusätzliches Recht eingeräumt wird. Bei Letzteren kann die abgeschriebene Forderung bei sich erholendem Geschäftsgang wieder aufleben, wodurch der Verzicht eher provisorischer Natur ist. Doch Achtung: Ob der Aktionär, Geschäftspartner, Verwandte des Aktionärs oder ein Schwesterunternehmen den Verzicht leisten, ist steuerrechtlich relevant und kann zu unterschiedlichsten Besteuerungsansätzen bei den Direkten Steuern, der Verrechnungssteuer und der Emissionsabgabe führen! So ist z. B. beim Verzicht eines Darlehens einer Schwestergesellschaft eingehend zu prüfen, ob das Darlehen überhaupt geschäfts- mässig begründet war und die Konditionen bei der Gewährung einem Drittvergleich standhalten. Falls dies nicht nachgewiesen werden kann, erfolgt eine steuerrechtliche Vorteilszuwendung an den Aktionär und von dort ein Zuschuss an die notleidende Gesellschaft. Dies ist mit ganz anderen steuerlichen Konsequenzen verbunden, die zum Vor- oder Nachteil des Anteilsinhabers und dessen Gesellschaften genutzt werden können. Denken Sie bei der Sanierung an die (Steuer)Zukunft Eine betriebswirtschaftliche Sanierung geht stets davon aus, dass das Unternehmen in eine gewinnbringende Zukunft geführt werden kann. Die Steuerexperten der Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner stehen Ihnen gerne zur Verfügung, damit Sie bei einer Sanierung nicht ins (Steuer-)Fettnäpfchen treten und später bei erneut gutem Geschäftsgang keine gravierenden Steuernachteile erleiden. Mattig-Suter und Treuhand- und Partner, Zug AG Revisionsgesellschaft Schwyz Pfäffikon SZ Brig Zug Altdorf Bukarest Timisoara Sibiu Sofia Wien Bratislava Industriestrasse 22, CH-6302 Zug Tel +41 (0)41 818 02 00 zug@mattig.ch, www.mattig.ch rz_inserat_91x68_sw 2.9.2009 13:50 Uhr Seite 1 11-11 Sanierungen NL Zug 186x125mm cmyk 01.indd 1 17.10.11 09:11 Dächer, Fassaden, Dachfenster, Solartechnik, Energieberatung Georges Helfenstein GmbH Postfach 357 CH-6330 Cham 1 Telefon +41 41 781 02 26 cOrPOrate PuBLishing & Print Wir engagieren uns mit Leidenschaft für den guten ruf unserer Kunden. www.victor-hotz.ch Frigo + Marti baut Bauen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Frigo Frigo + Marti AG Bauunternehmung Chamer Fussweg 11, 6300 Zug Tel. 041 741 52 88, Fax 041 741 52 09 www.martiag.ch, frigo-marti@martiag.ch


im Kanton Zug ist der ÖV beliebt Aufwärtstrend hält an Dass das Angebot im öffentlichen Verkehr bei den Benützern weiterhin gut ankommt, zeigt die Entwicklung im ersten Halbjahr 2011: So beförderten die Bahnen und Busse von Anfang Januar bis Ende Juni 2011 innerhalb des Kantons Zug rund 300 000 Reisende mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. aNZEigE Innerhalb des öffentlichen Verkehrs hat der Freizeitverkehr in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dieser Entwicklung soll nun auch auf der Buslinie 6 der Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB) Rechnung getragen werden, indem ab dem kommenden Fahrplanwechsel an Sonn- und Feiertagen das bestehende Angebot von 10 bis 18 Uhr zwischen Zug und Steinhausen Birkenhalde zum Viertelstundentakt verdichtet wird. Ebenfalls im Interesse des Freizeitverkehrs stehen die Angebotsverbesserungen auf der ZVB-Linie 10 (Oberägeri–Raten). Hier werden im Samstagsfahrplan alle Kurse, die heute nur bis Giregg verkehren, bis zur Ratenpasshöhe verlängert. Zudem wird an Sonn- und Feiertagen am Abend noch ein zusätzliches Kurspaar in den Fahrplan eingefügt. Neue abendangebote im raum Baar In der Gemeinde Baar werden die Wohngebiete an der Ägeristrasse gegenwärtig am Abend noch nicht mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Diese Angebotslücke soll nun mit vier Abendverbindungen der ZVB-Linie 34, die von Montag bis Samstag ab dem Bahnhof Baar im Stundentakt verkehren, geschlossen werden. Verbesserungen im Pendlerverkehr Auf der ZVB-Linie 53 zwischen Küssnacht am Rigi und Rotkreuz wird von Montag bis Freitag ein neuer Frühkurs ins Angebot aufgenommen. Damit können in Rotkreuz kurz vor sechs Uhr zusätzliche Anschlüsse an den Bahnverkehr in Richtung Zug– Zürich und Luzern hergestellt werden. Im Dienste der regelmässigen Benützerinnen und Benützer des öffentlichen Verkehrs stehen zudem die Angebotsverbesserungen auf der ZVB-Linie 8 (Baar–Steinhausen– 39 loKal Cham–Rotkreuz): Durch das Schliessen noch vorhandener Taktlücken kann auf dieser Linie in Zukunft sowohl zwischen Baar und Cham als auch zwischen Cham und Rotkreuz von Montag bis Freitag durchgehend ein 15-Minuten-Takt angeboten werden. fahrplanstabilität soll verbessert werden Verkehrsüberlastungen im Raum Cham haben in der Vergangenheit immer wieder zu negativen Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr geführt. «Wir sind es den vielen Pendlerinnen und Pendlern, die diese Linie benützen, jedoch schuldig, dass die Busse möglichst wieder nach Fahrplan verkehren und im Knotenpunkt Cham auch die wichtigen Anschlüsse zur Stadtbahn herstellen können», erklärt Hans- Kaspar Weber als Leiter des Amts für öffentlichen Verkehr. Um dies einlösen zu können, wird die Linie 8 zur Verbesserung der betrieblichen Stabilität bis auf Weiteres in Cham unterbrochen und die beiden Linienäste nach Baar und Rotkreuz werden autonom betrieben. Je nach Entwicklung der Verkehrssituation besteht die Möglichkeit, dass die Linie 8 zu einem späteren Zeitpunkt in Cham wieder «durchgebunden» wird. Zusätzliche Kapazität auf der stadtbahn Auch im Bahnbereich sind verschiedene Angebotsmassnahmen vorgesehen: So wird aufgrund der gestiegenen Nachfrage auf der Stadtbahnlinie 1 von Montag bis Freitag am frühen Morgen ein Zugspaar zwischen Luzern–Baar und umgekehrt mit einer zweiten Flirt-Komposition verstärkt. Auf der Freiämter S-Bahn-Linie S26 (Rotkreuz–Sins–Muri–Wohlen–Lenzburg), auf der seit Mitte Dezember des vergangenen Jahres ebenfalls Flirt-Fahrzeuge verkehren, wird aufgrund der erfreulichen Fahrgastentwicklung der Halbstundentakt bis in die Abendstunden hinein ausgedehnt. Dieser Angebotsausbau führt im Knotenpunkt Rotkreuz zu zusätzlichen optimalen Anschlüssen zur Stadtbahn von und nach Zug. Zudem wird die SBB auch im Fernverkehr ab dem Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2011 eine Angebotsverbesserung vornehmen: Es handelt sich dabei um eine zusätzliche Interregio-Frühverbindung, die von Montag bis Freitag ab Brunnen und an den Wochenenden ab Arth-Goldau nach Zürich HB verkehren wird (Abfahrt in Zug jeweils um 6.29 Uhr). Starkes Team mit starken Marken. Garage Walter Zimmermann AG 6332 Hagendorn / Cham, Sinserstrasse 400 041 784 50 20, www.zimmermann-garage.ch Wirtschaft Zug 194x42.indd 1 10.12.2008 14:06:35 Uhr


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Mobilitätsberatung Firmen können profitieren Immer mehr Firmen kämpfen mit dem Parkplatzmangel. Die Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) können da helfen – mit einer Mobilitätsberatung. Ein Zuger Unternehmen hat bereits die gewonnenen Erkenntnisse umgesetzt und setzt jetzt auf ein Elektrobike. Patrick Zgraggen (geozug), adrian Benz (ZVB) und Peter Vescoli (geozug) mit dem neuen Elektrobike Die Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB) bieten seit einiger Zeit im Auftrag des Amts für öffentlichen Verkehr massgeschneiderte Mobilitätsberatung für Unternehmen an. Das erste Unternehmen, das davon profitiert hat, ist die Geozug Ingenieure AG (Geozug) in Baar. Die Bilanz nach einem halben Jahr fällt positiv aus. Weniger Parkplätze Die Geozug zieht um und verliert auf einen Schlag einen Teil ihrer Parkplätze für die Mitarbeitenden. Als innovative Firma, die in Sachen Mobilität eine Vor- aNZEigEN 41 Edwin Käppeli AG l Zugerstrasse 4 l 6330 Cham/Hünenberg 041 780 10 12 l www.kaeppeli-haustechnik.ch loKal reiterrolle übernehmen wollte, nahm die Firma den Umzugstermin vor einem halben Jahr zum Anlass, eine Mobilitätsberatung durch die ZVB durchführen zu lassen. Nun, ein halbes Jahr nach Abschluss dieser Beratung, greifen die Massnahmen gut und bei der Geozug ist man zufrieden. Seit April steht bei der Geozug für Geschäftstermine ein Elektrobike zur Verfügung, wer zu Fuss oder mit dem Velo zur Arbeit kommt, kann von einem Öko-Bonus profitieren, und alle Mitarbeiter erhalten für ihr Abonnement für den öffentlichen Verkehr einen Zustupf. Im Gegenzug sind die Parkplätze auf dem Firmengelände kostenpflichtig geworden. Dies sind nur einige der Massnahmen, welche die Geozug im Anschluss an die Mobilitätsberatung ergriffen hat. Beim Unternehmen ist man überzeugt, dass das Bewusstsein für Mobilität bei den Mitarbeitenden gestiegen ist. Sichtbar wird das Umdenken vor allem auf dem Firmenparkplatz: Obwohl weniger Parkplätze zur Verfügung stehen, gibt es meistens freie Plätze. Beratung für firmen Mobilität ist in aller Munde. Meistens geht es dabei um Parkplätze, CO 2 -Ausstoss und lange Pendlerzeiten. Oder darum, was ein Unternehmen tun soll, wenn es den Standort wechselt und so auf einen Schlag die Hälfte aller Parkplätze für die Mitarbeitenden verliert. Um genau solche Fragen kümmert sich Mobilitätsberater Adrian Benz von der ZVB. Im Auftrag des Amts für öffentlichen Verkehr berät er Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Kanton Zug in allen Mobilitätsfragen. Die Erstberatung ist vorerst noch kostenlos. hinweis Interessierte Unternehmen wenden sich an: Zugerland Vekehrsbetriebe AG, Mobilitätsberatung, An der Aa 6, Postfach 4864, 6304 Zug. Telefon: 041 728 58 34 Mail: mobil@zvb.ch Malerei, Spritzwerk Farbencenter 041 761 99 27


agENda agenda impressum herausgeber, redaktion und sekretariat Gewerbeverband des Kantons Zug Sekretariat Irène Castell-Bachmann Postfach 4819 6304 Zug Telefon 041 711 47 22 Telefax 041 728 71 66 Sekr.: info@zugergewerbe.ch Red.: redaktion@wirtschaftzug.ch 42 schlusspunkt So nicht, Herr Professor «Die grosse Mehrheit der Jugendlichen, die mit ihrer Berufsbildung und Berufsarbeit zum Teil schon weit vor dem zwanzigsten Lebensjahr beginnt, bezahlt dafür nicht selten den Preis einer bloss rudimentären Bildung», sagt Historiker Philipp Sarasin. Oder: «Lieber ein schlechter Gymnasiast als ein guter Sekundarschüler.» So nicht, Herr Sarasin. Wir gehen davon aus, dass der Herr Professor für Neuere Geschichte am Historischen Seminar der Uni Zürich demnächst auch beim britischen Premier Cameron vorspricht. Denn Britannien ist nämlich drauf und dran, den grössten Fehler in seiner Bildungspolitik zu machen. Cameron hat in der Woche der Berufsweltmeisterschaften in London bekannt gegeben, dass ab nächstem Jahr die Studiengebühren auf 9000 Pfund pro Semester erhöht werden, damit eine Selektion stattfinden kann. Dies mag zwar nach unserem Bildungsverständnis, dass alle die gleichen Chancen haben sollten, nicht fair sein. Es zeigt aber, dass die britische Regierung nicht länger bereit ist, arbeitslose Studienabgänger durchzufüttern, sondern vermehrt auf den Arbeitsmarkt hört, der schon seit langer Zeit nach «skilled people», also gut ausgebildeten Fachkräften und Berufsleuten ruft. Dass Sarasin seit Jahren unser duales Bildungssystem schlechtredet und gegeneinander ausspielt, dass er keine Gelegenheit auslässt, den Grossteil der Bevölkerung als intellektuell unterbemittelt darzustellen, stimmt sehr nachdenklich. Denn: Er gehört zu unserer geistigen Elite. Elite? Na, ja . . . Frederico gewerbeverein steinhausen Im nächsten Jahr steht der Gross-Event «Steinhausen Live 2012» im Mittelpunkt des Vereins. Eine Woche lang gewähren die verschiedenen Unternehmen und Gewerbebetriebe Oberstufenschülern Einblick. Zudem findet jeden Monat eine Betriebsbesichtigung oder eine Dienstleistungspräsentation anstelle des bisherigen Fyrabig-Höcks statt. Am 20. Januar 2012 ist der Racletteplausch im Restaurant Rössli geplant, am 3. Mai 2012 ist Generalversammlung. layout, Produktion und Versand Victor Hotz AG Sennweidstrasse 35 6312 Steinhausen Telefon 041 748 44 44 Telefax 041 748 44 45 info@victor-hotz.ch fotografie Paolo Foschini www.smile-to-me.ch gewerbeverein Baar: Jetzt anmelden Am 25. August 2012 findet das siebte Dorf-Fäscht statt. Vereine können sich ab sofort beim Organisationskomitee an- melden. Auf www.gewerbebaar.ch kann ein Anmeldeformular heruntergeladen werden. Das Formular geht an das Sekretariat Dorf-Fäscht 2012, Petra Schweizer, Schutzengelstrasse 11, 6340 Baar, petra.schweizer@gmx.ch. Nach Eingang aller Anmeldungen wird das OK Dorf- Fäscht die Vereine zu einer Informations- anzeigen- und abonnentenservice Victor Hotz AG Michèle Honegger Sennweidstrasse 35 6312 Steinhausen Telefon direkt 041 748 44 22 Telefon Zentrale 041 748 44 44 Telefax 041 748 44 45 inserate.wirtschaftzug@victor-hotz.ch www.victor-hotz.ch sitzung einladen. OK-Präsident ist Arno Matter. Weitere Informationen finden Sie auf: www.gewerbebaar.ch gewerbeverein Walchwil Die Generalversammlung findet am Mittwoch, 2. Mai 2012, statt. Weitere Details folgen. Mediendaten erscheint 6 � jährlich in der Mitte der ungeraden Monate. Inserate- und Redaktionsschluss ein Monat vor Erscheinen. Auflagen 6 � 2500 Expl. an Mitglieder und Abonnenten 3 � 25 000 Expl. und 3 � 55 000 Expl. an Zuger Haushalte


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