... auf ein erfolgreiches Jahr 2010! - ÖVP Bad Ischl

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... auf ein erfolgreiches Jahr 2010! - ÖVP Bad Ischl

P O R T R A I TVizebürgermeisterAls neuer Vizebürgermeister liegen ihm dasWohl und die positive Weiterentwicklungder Stadt Bad Ischl besonders am Herzen.Das bedeutet in den kommenden Jahren das„Verbindende vor das Trennende zu stellen“.Dies wird aber nur gemeinsam gelingen –fraktionsübergreifend. Das heißt,Parteipolitik hinten anstellen!ChristianZierlerLiebe Bad Ischlerinnen! Liebe Bad Ischler!In Hinblick auf die finanzielle Situation der Gemeinden,werden auch wir in Bad Ischl zukünftigden Gürtel etwas enger schnallen müssen. Dennochwerden wir alles unternehmen, damit der finanzielleFluss von öffentlichen Geldern für unsere Stadt nichtabreißt, da es einige wichtige Projekte anzugehengilt: Allen voran, die bereits seit langem geforderteUmsetzung der „Anbindung Süd“, die besonders in Bezugauf die kommende Landesgartenschau 2014 eineenorme Verkehrsentlastung bedeutet. Der Ausbauder Sportstätten in Kaltenbach und auch die Entwicklungdes „Stadtteils Gries“ sind erklärte Ziele der BadIschler ÖVP. Wir fordern daher die Einsetzung einerArbeitsgruppe, die unter größtmöglicher Beteiligungder betroffenen Anrainer konkrete Maßnahmenandenkt und setzt.Für das Wohl unserer Jüngsten steht das Projekt„Kinderspielplatz Reiterndorf“ vor der Umsetzung. DieBaukosten sind fixer Bestandteil des Gemeindebudgets.Wir fordern auch hier eine rasche Verwirklichungnoch im Frühjahr 2010. In meine Ressortzuständigkeitfallen in der kommenden Zeit die Themen „ÖrtlicheUmweltfragen, Land- und Forstwirtschaft, Klimaschutzund Veterinärwesen“. Der Erhalt unserer kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betriebe und derdazugehörigen Kulturlandschaft, die unser aller Lebensraumdarstellt, haben für mich oberste Priorität.Für diesen Bereich sind auch im Budget 2010 konkreteMittel vorgesehen. Wichtig wird es auch sein,einen Umweltbeauftragten seitens der StadtgemeindeBad Ischl einzusetzen. Dessen Installierung wurdebereits vor einiger Zeit beschlossen und soll nun raschestmöglichdie Arbeit aufnehmen können.Auch in dem Wissen, dass die finanzielle Lage der Stadtgemeinde angespannt ist, bin ichsicher, dass sich die dafür erforderlichen Kosten schnell amortisieren werden, da ich imEnergiebereich der gemeindeeigenen Gebäude und Liegenschaften ein enormes Einsparungspotentialsehe. Neue Chancen für Bad Ischl ergeben sich meiner Meinung nach auchdurch die Neubearbeitung des örtlichen Entwicklungskonzepts. Gerade für die Masterplanung„Robinson-Areal“ in Haiden spielt dieses eine große Rolle. Bei einer etwaigen Bebauungist aus meiner Sicht die Installierung einer zentralen Energieversorgung unter Einsatzaller neuen Energieformen (Photovoltaik, Sonnenenergie, Mikroheiznetz) erforderlich. Einerster Schritt in eine energieautarke Zukunft unserer Stadt wäre somit getan. Außerdem istdamit der sorgsame Umgang mit unserem Juwel „Robinson Areal“ gewährleistet. In diesemSinne blicke ich sowohl in politischer als auch umweltthematischer Hinsicht voller Zuversichtin eine „klimaschonende Zukunft“ für unser Bad Ischl!


1 | Lions Punschstand Bad IschlWie jedes Jahr eröffnet der Lions Club BadIschl seinen Punschstand am Schröpferplatz.122 | Konstituierende SitzungVizebürgermeister Christian Zierler sowiedie neuen Stadt- und Gemeinderäte werdenangelobt.344 | Führungswechsel bei den ÖVP-FrauenIm Rahmen des Ortstages der ÖVP-Frauen Bad Ischlkam es am 4. November 2009 zu einem Führungswechsel.Ursula Bittner wurde mit 100 % der abgegebenenStimmen zur neuen Obfrau der IschlerÖVP-Frauen gewählt. Sie löst damit die langjährigeObfrau Christine Adler an der Spitze ab. TatkräftigeUnterstützung erhält die neue Frauenchefin gleichdurch zwei Stellvertreterinnen, Elisabeth Kogler undStR Margarete Wimmer. Bezirksleiterin StR Mag. HelgaLeitner bedankte sich bei der scheidenden Obfrau5Christine Adler für ihre fast 15-jährige ehrenamtlicheObfrauschaft bei den ÖVP-Frauen Bad Ischlund wünschte der neuen Obfrau Ursula Bittner undihrem Team alles Gute für die kommenden Aufgaben.Die frisch gebackene Obfrau Ursula Bittner versprachin ihren Antrittsworten ein gemeinschaftlichesMiteinander und unterstrich einmal mehr ihreAbsicht, sich bestmöglich für die Belange der IschlerFrauen einzusetzen.3 | Aktiver SeniorenbundEin umfangreiches Programm bietetder Seniorenbund seinen Mitgliedernauch wieder im Jänner: Am Donnerstag,14. Jänner gibt es in Lauffen eine „Kripperl-Roas.“Es werden drei Krippen besichtigt(Kirche, Fam. Loidl, Hr. Patrick Ber).Treffpunkt ist um 14 Uhr am Kirchenplatzin Lauffen. Im Anschluss gemütlichesBeisammensein im Pfarrstüberl.Ein Vortrag über „Fahrkartenautomatenund Tarife im Öffentlichen Verkehr“ wirdam Mittwoch, 20. Jänner um 9 Uhr imHubertushof stattfinden! Anschließend(ca. 10:30 Uhr) besteht die Möglichkeitder praktischen Anwendung am BahnhofBad Ischl! Ebenfalls am Mittwoch20. Jänner, um 14:30 Uhr gibt es im Vortragssaalder Raiffeisenbank Bad Ischleinen Diavortrag von Herrn Dir. JohannStüger über IRLAND.Der Senioren-Gottesdienst am 23. Jännerum 8 Uhr in der Pfarrkirche ist zumGedenken an unsere VorstandsmitgliederDipl. Ing. Michael Donaubauer undEleonore Eimer!Zum Thema „Erben und Schenken“ amFreitag, 29. Jänner um 14:30 Uhr imHubertushof gibt es Tipps zum ThemaErbrecht von Frau Dr. Christine Raffl.Die Spiele-Nachmittage am Mi. 13. 1. bzw.Mi 27. 1. finden wieder um 14 Uhr im Hubertushofstatt! Die Kegler sind ebenfallsin Aktion (Do. 7. 1. u. 21. 1.), und unserefleißigen Sänger laden herzlich zumOffenen Volksliedersingen ein: Di. 5. 1.und 19. 1. im Pfarrheim, und am 26. 1. imBezirks SeniorenheimDer monatliche Senioren- Stammtisch istam Fr. 15. Jänner um 14:30 Uhr im Hubertushof,und der Sprechtag der Landesleitungfindet einen Woche später, amFr. 22. Jänner statt!5 | Weihnachtsfeier der ÖVP Bad IschlDie Weihnachtsfeier der ÖVP Bad Ischlfand im Landgasthaus Hubertushof inBad Ischl statt.


P O R T R A I TIn den kommenden 6 Jahren ist siefür die Agenda Schulangelegenheitenzuständigen. Neu dazu gekommensind Sport, Schulküche undIntegration. Dieser breit gefächerteBogen beinhaltet ein großes Maßan Verantwortung und stellt eineInvestition in unsere Zukunft dar.– Eine Investition in unsere Kinderund Jugendlichen. Eine Investition ineinen respektvollen Umgang und einMiteinander aller in unserer Stadtlebenden Menschen.StadträtinMargareteWimmerL i e b e B a d I s c h l e r i n n e n ! L i e b e B a d I s c h l e r !Schulangelegenheiten:Wichtig sind mir vor allem die verschiedenenSchulsanierungsprojekte (VS Pfandl, VS Reiterndorf,VS Ost/West). Besonders wichtig ist mir dabeidie Sanierung der Concordia-Schule, bei derseit langem sehr vieles im Argen liegt. Auch diePfandler Volksschule platzt aus allen Nähten, weshalbich mich hier für einen Zubau beziehungsweiseeine Aufstockung des bestehenden Schulgebäudesstark machen werde. Als Dritte im Bundedarf natürlich auch die Volksschule Reiterndorfnicht vergessen werden. Hier stehen sowohl dieDach- als auch die thermische Sanierung an.Sport:Die sportliche Förderung unserer Jugend ist mirein besonderes Anliegen. Dies quer durch denJahreskreis. So rückt die Realisierung des bereitslang geplanten Kunstrasenplatzes in greifbareNähe. Erste gemeinsame Gespräche mit Vertreternder Stadtgemeinde Bad Ischl, dem SV ZeBau BadIschl und dem OÖ Fußballverband in Linz hates dazu bereits gegeben. Finanzierungszusagenseitens des OÖ Fußballverbands, SV ZeBau BadIschl und LR Viktor Sigl sind bereits vorhanden.Auch der Wintersport soll nicht zu kurz kommen.Derzeit läuft ein Projekt zur Errichtung zweierMattenschanzen in Kaltenbach, deren Eröffnungfür den kommenden Sommer 2010 ins Haus steht.100 %-ige Unterstützung findet auch die in diesemWinter vom Familienreferat des Landes Oberösterreichwieder veranstaltete Aktion „Pistenfloh“.1.000 Kindern zwischen sechs und zehn Jahren,quer durch ganz Oberösterreich, wird so die Möglichkeiteines kostenlosen Anfänger-Schikursesgeboten. Die kleinen Schifahrer werden dabeilangsam an das Schifahren herangeführt. Auchdas Thema Pistensicherheit wird dabei groß geschrieben,ist doch seit kurzem für Kinder unter 15Jahren das Tragen eines Schihelmes verpflichtend.Integration:Integration ist gerade in Zeiten, in denen Grenzenfallen, nicht nur ein sensibler, sondern auchein sehr bedeutender Bereich unseres Zusammenlebens.Sie bedeutet Brücken zu bauen fürein gemeinsames Miteinander. Sie bedeutet eingegenseitiges Kennen- und Verstehenlernen. DieVerbesserung der Beziehungen zwischen den Bürgerinnenund Bürgern unserer Stadt unabhängigvon Herkunft, Volksgruppe oder Religion steht dabeian vorderster Stelle. Integration ist dabei abernicht Sache von einigen wenigen. Sie geschiehtvielmehr durch ein gegenseitiges Aufeinanderzugehenbeider Seiten. Die verschiedenen Veranstaltungenin der jüngsten Vergangenheit habenmir dabei gezeigt, dass es “zumindest” für michnicht schwierig ist, einander zu begegnen. Ich ladedaher alle sehr herzlich ein, sich an einer aktivenZusammenarbeit zum Wohle aller persönlich zubeteiligen.Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft. Dies umsomehr als es zahlreiche Projekte für die Bad Ischlerinnenund Bad Ischler umzusetzen gilt.


5121 | Robinson ArialDurch den Einsatz neuer Energieformensetzt Vizebürgermeister Zierler einenschritt in eine energieautarke Zukunft.2 | RechenstegDie neu errichtete “Rechensteg-Brücke” istwieder für jedermann begehbar.E N T W I C K L U N G S K O N Z E P TS T A D T T E I L “ G R I E S ”3 | Fahrbahnteiler LauffenUnser Einsatz für den Bau des Fahrbahnteilersin Lauffen hat sich gelohnt!34 | Besuch der EuropaabgeordnetenElisabeth Köstinger5 | Ein neuer NameDie Hauptschule 1 in Bad Ischl erhält ofiziellden Namen “Nestroy-Schule”.6 | Einkaufen nach PlanBad Ischl hat einen neuen Einkaufsguide,der ein strukturiertes Einkaufen in derKaiserstadt ermöglicht.46


P O R T R A I TSie ist der Neuling in der Ischler Kommunalpolitik, 34 Jahre alt undstudierte Juristin. Bad Ischl und das Salzkammergut stellen für sie seitjeher einen ganz besonderen Reiz dar. “Es ist Heimat und Lebensgefühlzugleich. Dass ich mich in den kommenden 6 Jahren für die Bad IschlerBevölkerung in unserer Stadtvertretung einsetzen darf, ist für mich einegroße Freude. Ich bin mir der Verantwortung, welche die neue Aufgabemit sich bringt, bewusst und werde alles dafür tun, das in mich gesetzteVertrauen nicht zu enttäuschen.”Mag. HelgaLeitnerStadträtinL i e b e B a d I s c h l e r i n n e n ! L i e b e B a d I s c h l e r !Meine ersten politischen Schritte habe ich in denvergangenen Jahren für die OÖVP-Frauen unternommen.Seit nun fast genau einem Jahr setze ichmich als Bezirksleiterin der OÖVP-Frauen für dieBelange der Frauen im Bezirk Gmunden ein. Sokonnte ich im Rahmen der Landesvorstandsklausurder OÖVP-Frauen bereits erste Gespräche mitLR Mag.a Doris Hummer führen, die mir eine guteZusammenarbeit und ihre volle Unterstützung fürBad Ischl zugesichert hat. In meine Zuständigkeit fallenin Zukunft die Bereiche Tourismus und Wirtschaft.Tourismus:Während zwar in den Monaten Mai bis Juliein leichtes Minus in den Tourismuszahlen zuverzeichnen war, waren dafür die Zahlen im Augustund September 2009 umso erfreulicher. Durchdas gute Wetter, ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm,sowie zahlreiche Angebote rundum die Themen Wandern, Wellness und Gesundheithat sich die Region Salzkammergut und BadIschl trotz schwieriger Rahmenbedingungen sehrgut behaupten können. Besonders erfreulich dabeiist, dass Bad Ischl nicht nur für Urlauber aus dembenachbarten Ausland, sondern auch für Urlauberaus dem Inland ein attraktives Reiseziel ist. DerAngebotsbogen spannt sich nicht nur über die heimischeHotellerie, sondern auch die zahlreichenPrivatzimmervermieter im Umland, wodurch sichQualität auf hohem Niveau mit familiärer Atmosphäreverbinden. Mein Ziel ist es, Bad Ischl alsbeliebtes Urlaubs- und Ausflugsziel für alle Altersgruppenzu einem Erlebnis werden zu lassen.Ich bin zuversichtlich, dass dies in Zusammenarbeitmit den Tourismusverantwortlichen und dereinheimischen Bevölkerung sicher gelingen wird.Auch die Planungen für die Landesgartenschau2014 laufen bereits auf Hochtouren. Besondersfreut es mich dabei Teil einer Arbeitsgruppe zusein, die sich in der kommenden Zeit nicht nur mitder Gestaltung der Ausstellungsanlagen Kaiserpark,Lenné-Park und Kurpark, sondern auch mitdem weiteren Ausbau und der Verschönerung unseresStadtbildes beschäftigt, mit dem Ziel Bad Ischl fürEinheimische und Gäste noch einladender zu machen.Wirtschaft:Besonders am Herzen liegen mir unsere Klein- undMittelbetriebe, die ich im neuen Jahr besuchenwerde, um mich persönlich vorzustellen. Gerade inZeiten, in denen das Wort „Krise“ in aller Munde ist,heißt es alles zu unternehmen, um Arbeitsplätze zusichern und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerin einer stabilen Beschäftigung in der Regionzu halten. Mein erklärtes Ziel ist es daher alles zuunternehmen, um unseren heimischen Unternehmenzu helfen, die Krise bestmöglich zu meistern.Dabei ist mir die aktive Zusammenarbeit mit denWirtschaftstreibenden der Region ein ganz besonderesAnliegen.Als Ankurbelungsinstrument für die Wirtschaftund Imageträger für Bad Ischl fügt sich dabei dieneue Bad Ischler Stadtwährung – der Ischler Gulden– ganz wunderbar ein. Die goldene Einkaufsmünzesoll als Kundenbindungsinstrument fungierenund den Kaufkraftabfluss aus der Regionverhindern.Wenn ich an Bad Ischl denke, blicke ich zuversichtlichin die Zukunft! Ich freue mich daher auf einegute und früchtetreibende Zusammenarbeit fürunsere Stadt!

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