zum Pfarrplan als PDF Dokument - Kirchengemeinde Heilige ...

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Liebe Schwester und Brüder unserer Pfarrfamilie!Wieder kommt unser „Pfarrplan” zu Ihnen ins Haus, als Frühjahrsgruß IhrerKirchengemeinde Hl.Familie.Die Kirche bereitet sich auf Ostern vor; wir sind jetzt in der österlichen Bußzeit,früher Fastenzeit genannt. In vergangenen Zeiten war die Zeit von Aschermittwochbis Ostern eine ernste, stille Zeit, weil Jubel und Trubel undbehagliches Wohlleben durch strenge kirchliche Vorschriften unterbundenwurden.Heute setzt die Kirche weniger auf enge Vorschriften für den Alltag als vielmehrauf persönliche Einsicht.Karfreitag ist der schwärzeste Tag im Kirchenjahr.Jesus hat alles verloren: seine Freiheit, seine Ehre, schließlich sein Leben. Wie einVerbrecher endet er am Schandpfahl.Er hat sich geopfert - zu unserm Heil.Wie begehen wir den Karfreitag? Nur als willkommene Verlängerung desOsterwochenendes?Christen fasten am Karfreitag und verbinden so ihre Achtung vor dem OpferChristi mit einem persönlichen Opfer, das eventuell gar nicht so leicht fällt.Wir sollen uns auch dazu erziehen, an allen Freitagen des Jahres Notiz davon zunehmen, dass der Freitag der Todestag Jesu war. Eine gute Tat - einKirchenbesuch oder ein Krankenbesuch - oder ein kleiner Verzicht - auf Fleischoder Süßigkeiten oder Alkohol - soll unser Gedenken zum Ausdruck bringen.Ganz im Gegensatz zum Karfreitag steht dann Ostern!Überstanden ist alle Angst und Qual: Jesus lebt!Mit Orgelklang und Halleluja-Gesang feiern wir das Leben.Jesus lebt, und auch wir werden leben, über den Tod hinaus in Ewigkeit!Zu Ostern wird nicht gefastet und verzichtet, da wird gefeiert! Und so, wie jederFreitag an den Karfreitag erinnert, so erinnert jeder Sonntag an Ostern: Wirfeiern das Leben, das ewige Leben Jesu und unser ewiges Leben!An meinem Auto pappt ein Aufkleber:Wir gehen zur Kirche.Jeden Sonntag Ostern feiern!Komm mit!Also - bis Sonntag! Also - bis Ostern!Gesegnete Ostern wünscht Ihnen Ihr Pfarrer2


M I S E R E O R - F a s t e n a k t i o n 2 0 0 5„Teilen verbindet: Gemeinsam gegen Krankheit in der Welt“ – so lautet dasThema der MISEREOR-Fastenaktion 2005. Damit greift das Hilfswerk derkatholischen Kirche MISEREOR eines der größten und aktuellsten Problemeder Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika auf: das Menschenrecht aufGesundheit.Ob krank oder gesund entscheidet oft derGeldbeutel. Familien in Entwicklungsländernkönnen sich häufig nicht einmal die einfachstemedizinische Versorgung leisten. Werdenteuere Medikamente benötigt, etwa bei Malariaoder Aids, bedeutet dies für Millionenvon Menschen den sicheren Tod. Nur eineWelt-Gemeinschaft, die zum Teilen bereitist, ist in der Lage, die erschreckend hoheKindersterblichkeit, grassierende Seuchenund schlimme Krankheiten zu bekämpfen.Auch das Leitwort der diesjährigen MISE-REOR-Fastenaktion fordert zum solidarischenHandeln auf. Machen Sie daher bei derAktion mit! Die beeindruckende Spendenaktionfür die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasiendarf nicht dazu führen, dass die Sorgen und Nöte der Ärmsten derArmen in Vergessenheit geraten.MISEREOR hilft dort, wo Armut und Unterdrückung am größten sind. Über6.000 Projektanfragen erreichen das Hilfswerk allein in einem Jahr. Wer Hilfewill, die ankommt, geht mit MISEREOR den kurzen und geraden Weg. Mitder Fastenaktion trägt MISEREOR die Anliegen der Armen in die Pfarrgemeindenund die breite Öffentlichkeit. Alle sind eingeladen, die Zeit zwischenAschermittwoch und Ostern zu nutzen. MISEREOR bietet vielfältige Wege an,den Menschen in der sog. dritten Welt näher zu kommen und ihre Lebensweltkennen zu lernen. Informieren Sie sich am Schriftenstand in unserer Kircheoder im Internet unter www.misereor.de und unterstützen Sie das Hilfswerkmit Ihrer Spende! In der Kollekte am Passionssonntag wird in allen katholischenKirchen Deutschlands für die MISEREOR-Arbeit gesammelt. fg3


A l t e n s t u b e , p a rd o n e s h e i ß t n a t ü rl i c hS e n i o re n s t u b eKaffeeduft strömt uns entgegen. Er füllt die gesamte Eingangshalle desPfarrheims aus.Es ist Donnerstagnachmittag 14.30 Uhr. Wir sind hier mit den Frauenverabredet, die seit Jahren an zwei Nachmittagen in der Woche die Seniorenunserer Gemeinde betreuen.Die Tür zum großen Saal ist geöffnet, Musik schallt uns entgegen. Hier im Saalsitzen sich in einem Stuhlkreis 12 ältere Frauen gegenüber und dehnen undstreckenihreSchulternaufAnweisung der Vorturnerinnen Gerda Horstmann und Mia Attelmann.Hockergymnastik ist angesagt. Bewegen, kräftigen, dehnen! Seit derPfarrheimeinweihung 2001 halten die beiden im wöchentlichen Wechsel dieSenioren auf Trab. Seit kurzem wird sie dabei von Marianne Peutelunterstützt.Während im Saal noch ordentlich geschwitzt wird, ist Hanne Zimmermann imNebenraum auch fleißig. In der sogenannten Altenstube deckt sie liebevoll dieKaffeetafel. Plätzchen und Kerzen auf den Tischen sorgen für eine gemütlicheAtmosphäre - wie jeden Donnerstag.4


Es ist 14.45 Uhr, die Hockergymnastik ist endlich vollbracht, jetzt freuen sichalle auf den gemütlichen Teil des Nachmittags. Jetzt ist Zeit, um nachHerzenslust zu klönen. An allen Tischen sitzen sie im Gespräch vertieft. Anallen Tischen??Nein! Nicht an allen. An einem Tisch sitzendie Kartenspieler. Es ist ihr Stammplatz.Hier wird von der ersten bis zur letztenMinute mit Begeisterung Rommee’ gespielt -wie jeden Donnerstag.Hier an diesem Tisch sitzt auch HelmutPeitzberg, der einzige Mann, derdonnerstags regelmäßig zur Seniorenstubekommt.Da sieht es montags nachmittags - dem zweiten Seniorennachmittag - mit der„Männerquote“ schon besser aus. Sechs Männer finden jeden Montag den Weghierher. Müßig zu erwähnen, dass es sechs Kartenspieler sind: Vier Skat- undzwei Romee’-Spieler. Insgesamt ist der Montag mit ca. 28 Senioren, dieregelmäßig kommen, besser besucht.Genau wie der Donnerstag beginnt der Montag um 14.00 Uhr. Allerdings nichtmit einer Hockergymnastik, sondern mit einer gemeinsamen Senioren-Messe.Danach verläuft der Nachmittag genauso harmonisch und nett wie derDonnerstag.„Nach gründlichen Renovierungsarbeiten im Zwischenbau wurde dieAltentagesstätte 1966 eröffnet. Frau Therese Raspel, die sich bis dahin schonum die Organisation der Alten-Stadtranderholung verdient gemacht hat,übernahm die Leitung. Ihr zur Seite standen Frau Küper und Frau Dyllong.“So steht es in der Pfarrchronik unserer Pfarrei.Schon damals haben Senioren in unserer Gemeinde, an zwei Nachmittagen inder Woche, die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Plauderstündchen oder zumKartenspielen gerne genutzt.Frau Raspel blieb der Altenstube bis zu ihrem Tod treu. Danach übernahmFrau Sofia Gerk die Leitung.Seit 1986, also seit bereits 18 Jahren!! ist Frau Christa Scholle für dieAltentagesstätte, die heute natürlich zeitgemäß Seniorenstube heißt,zuständig. Hilfreich zur Seite standen ihr in dieser Zeit für 10 Jahre Frau5


Bis zum Jahre 2001 bedeutete das für Christa Scholle: regelmäßig zwei Nachmittage,an denen sie für ihre Familie nicht zur Verfügung stand.Seit der Einweihung des Pfarrheims betreut Frau Scholle nur noch den Montag,mit Hilfe von Frauen der Pfarrcaritas .Das ist für sie schon eine Erleichterung - nur ein fester Nachmittag - zumalsie seit geraumer Zeit privat auch als Oma gefragt ist.Arbeit bleibt aber noch genug übrig. Es ist ja nicht nur die Zeit von14.00 – 18.00 Uhr aufzubringen, in der die Altenstube geöffnet hat. Zu denunterschiedlichsten Gelegenheiten, Nikolaus oder Muttertag, bastelt ChristaScholle für „ihre Senioren“ auch noch etwas. Soviel Zeit muss sein.Es sind nette, dekorative Werke aus Tonpapier.Kleinere Aktivitäten, im Rahmen der Möglichkeiten, bringen etwas Abwechselungin die Nachmittage und wollen vorbereitet und geplant werden.Hat jemand von den Senioren Geburtstag, gibt es auch schon mal einen Kuchenoder belegte Brötchen.6


Auch eine Weihnachtsfeier muss organisiert werden. Zur letzten Weihnachtsfeierwurden die Senioren von den Betreuerinnen bekocht. Es gab Geschnetzeltesmit Schupfnudeln, Spätzle und Salat. Jeder bekam ein Präsent überreicht.Frau Holländer spielte auf der Orgel. Es wurde gesungen und auch vorgelesen.Ein schöner Nachmittag war das. Da waren sich alle einig.Seit einigen Jahren schonfährt die ganze Gemeinschaftzur Erntedankandacht nachHerten-Langenbochum. Gemeinsamschauen sie sich denFrüchteteppich an und anschließendsitzen sie dort gemütlichim Gemeindecafe’. NachLangenbochum fahren sie in denPrivatwagen der Betreuerinnen.Das Team hält die Senioren auf Trab:Hanne Zimmermann, Mia Attelmann, Christa Scholleund Gerda Horstmann.Eine regelmäßige, monatliche,finanzielle Unterstützung erfährtdie Altenstube auch von der hiesigen Caritaskonferenz, wie uns aufNachfrage mitgeteilt wurde.Eine weitere Einnahmequelle der Seniorenstube ist der Kaffee, der für 0,40 €die Tasse verkauft wird. Dieses Geld kommt in das Sparschwein, manchmalmit, manchmal ohne Trinkgeld.Jeder der möchte, kann auch eine kleine Spende in das Schweinerl werfen.Von diesem Geld werden dann wieder Kaffee und Plätzchen eingekauft. Dreimalim Jahr leistet sich Christa Scholle mit „ihren Senioren“ den Luxus undgeht mit ihnen „aus“. Da danach nicht all zuviel an Geld übrig bleiben kann, wares der Leiterin der Seniorenstube, Christa Scholle, leider nicht möglich, imJahre 2004 den jährlichen und sehr beliebten Ausflug zu organisieren. DieBuspreise übersteigen den Betrag, der im Schwein übrigbleibt, um ein Vielfaches.Christa Scholle und die Betreuerinnen geben aber die Hoffnung nicht auf, dassin diesem Jahr der Ausflug wieder stattfinden kann.7


Das Haus Juliastraße 13Das schmucke, alte Haus in der Juliastraße gibt es nicht mehr.Im Dezember 2004 kam der Abrissbagger und ließ nur einen großen Haufenrötlichen Schotters übrig.Das Haus aber erzählte eine über 90 Jahre lange Geschichte. AlsKindergarten von der Zeche Julia, der Märkischen Steinkohle erbaut, hat esvielen Kindern Holsterhauser Familien rund 50 Jahre als erste Begegnungsstätteder Erziehung gedient. Im Jahre 1961, am 1. April, übernahm diePfarrvikarie Heilige Familie als Träger die Aufgabe der Kindererziehung indiesem Hause. Es waren rund 80 Kinder, die sich im und um das Haustummelten. Die Märkische Steinkohle stellte uns das Areal als Mietobjekt zueinem geringen Preis zur Verfügung. Bis zu 120 Anmeldungen registrierte diePfarrei in den folgenden Jahren für den Kindergartenplatz und konnte leidernicht alle Kinder aufnehmen. Das Haus war zu klein und die Auflagen derBehörden konnten nicht mehr erfüllt werden.Mit dem Erwerb zweier Grundstücke an der jetzigen Klosterstraße in denJahren 1965/66 konnte nun der Plan für einen neuen Kindergarten umgsetzt8


werden. Im Mai 1970 wurde der neue Kindergarten eröffnet.Das Haus Juliastraße 13 wurde zu einem Pfarrsaal umgerüstet und nunmehrzum Mittelpunkt für Feste und Feiern. Bereits 1965, noch zur Zeit derKinderbetreuung, wurde auf dem wunderschönen Areal das erste Pfarrfestveranstaltet.1971 bot uns die Märkische Steinkohle das gesamte Gelände, mit Haus, zueinem Vorzugspreis zum Kauf an. Die Pfarrei konnte leider nicht kaufen, weildas Eigenkapital fehlte und Paderborn ablehnte. Aber wir durften weiterhinzur Miete wohnen und das Anwesen für unsere Pfarrfest, Vereinsversammlungenund Familienfeiern fleißig nutzen – und alle fühlten sich dort wohl.Im Zuge der Privatisierung der Juliakolonie-Häuser stand auch wieder eineEntscheidung des Eigentümers, jetztder Salzgitter AG, ins Haus, entwederzu kaufen oder uns von dem Haus zutrennen.Jetzt, 1985, wurde mit Hilfe derGelder aus Paderborn derGrundstückskauf perfekt.Aber schonAnfang der 90er Jahre gab es neueProbleme. Das Haus mussterunderneuert werden, und Gelder vonPaderborn wurden nicht genehmigt.Überlegungen gingen dahin, auf demnoch freien Grundstück an derKlosterstraße einen Neubau als PfarrundJugendheim zu planen.Die Ereignisse nahmen einenüberraschenden Verlauf. Die Stadtverweigerte die Bebauung, weil dasgesamte Ackergelände inzwischen alsGrünfläche umgewidmet wurde und ein Teil zur Erweiterung des Fuhrparksvorgehalten werden musste.Der Fuhrpark ging zur Südstraße, und im Jahre 1997 verließen die Missionare9


Besonderen Spaß hatten die Kinder beim gemeinschaftlichen Basteln ihrerKommunionkerze. Stolz präsentieren hier 11 Kinder ihre Kommunionkerze, diesie am 17. Feb, nach ihren Vorstellungen selbst verziert haben. Oder war esdoch die Oma, die Mutter oder der Vater?obere Reihe:Joel Kaub,Carola Quickels,Tanja Zimmermann,Eileen Nägelerunten:Eileen Aupers,Jana Zimmermann,Marius Streck,Demir Coskun,Moritz Paweletz11


Besondere Gottesdienstevon Palmsonntag bis Weißen Sonntag19. März 2005 - Samstag18.00 Uhr Vorabendmesse zum Palmsonntag20. März 2005 - Palmsonntag09.00 Uhr Hochamt mit Segnung der Palmzweige11.30 Uhr Familiengottesdienst18.00 Uhr Bußgottesdienst24. März 2005 - Gründonnerstag20.00 Uhr Abendmahlsfeier der Gemeindemit Fußwaschung und Kommunion unter beiden GestaltenBetstunden:21.15 - 22.15 Uhr Frauen22.15 - 23.00 Uhr Jugend23.00 - 24.00 Uhr Männer25. März 2005 - Karfreitag10.00 Uhr Kinderkreuzweg15.00 Uhr Karfreitagsliturgie26. März 2005 - Karsamstag20.00 Uhr Feier der Osternacht27. März 2005 - Ostersonntag09.00 Uhr Festhochamt11.30 Uhr Familiengottesdienst28. März 2005 - Ostermontag09.00 Uhr Gemeindemesse11.30 Uhr Hochamt unter Mitwirkung des Kirchenchores12


02. April 2005 - Samstag18.00 Uhr Vorabendmesse03. April 2005 - Weißer Sonntag09.45 Uhr Segnung der Kommunionkinder imPfarrheim10.00 Uhr Erstkommunionfeier der Gemeinde11.30 Uhr Gemeindemesse18.00 Uhr Dankandacht mit Segnung der Andachtsgegenstände04. April 2005 - Montag10.00 Uhr Dankamt der Kommunionkinder mitOpfergang für die DiasporaSie brauchen jemanden, der Ihnen zuhört, wenn Sie sich einfachmal alles von der Seele reden wollen? Gott selbst hat zwar keineOhren, doch er hat die Ohren des Priesters, der für Sie da ist.Bußgottesdienst:Palmsonntag:Beichtzeiten:Karfreitag:Karsamstag:Samstag vor demWeißen Sonntag:18.00 Uhr11.00 - 12.00 Uhr und 16.30 - 18.00 Uhr16.00 - 17.00 Uhr16.00 - 17.00 Uhr13


Holsterhausen Helau!Gleich bei sechs Sessionen stand das Pfarrheim Kopf. Die Kinder, die Teestubeder Behinderten, die Frauen, die Senioren und an zwei Abenden die gesamtenärrische Gemeinde feierten begeistert Karneval. Jede Gruppe hatte ein tollesProgramm auf die Beine gestellt. Ein besonderes Highlight waren die Spezialeffekteder Brüder Lakomy, die die Aufführungen in ein sehr gutes Lichtsetzten. Positiv war auch die neue Gestaltung der Bühne. Ein besonderer Dankgilt dem Ehepaar Sebastian, die für die Planung und zahlreiche Kostüme verantwortlichwaren. Allen Mitwirkenden ein dreifachesHolsterhausen Helau!14


Dek mii sitti riak rong -auch Kinder haben eine Stimme!Schon das Motto machte deutlich, welches Land den Schwerpunkt der diesjährigenSternsingeraktion bildete: Thailand. Aber nicht nur in diesem Land, sondernin zahlreichen Staaten können insgesamt rund 3.000 Projekte gefördertwerden: eine stattliche Bilanz des Fleißes der Kinder und Betreuer und derGroßzügigkeit der Spender.So sind in unserer Gemeindeinsgesamt 28 Kinder undJugendliche an zwei Tagendurch unsere Gemeindegezogen und haben ihreStimme zum Lob Gottesund für die Kinder in anderenLändern und Kontinentenerhoben. Durch ihrenEinsatz wird die vielfältigeHilfe konkret. Insgesamtsind so 4.300,- € zusammengekommen.Allen Sternsingern, Betreuern und Spendern ein herzliches "Vergelt's Gott"!fgKAB JahreshauptversammlungAm Sonntag, den 13. Februar 2005, lud die KAB zur jährlichen Hauptversammlungein. Über 40 Mitglieder folgten dieser Einladung. Neben den üblichen Ehrungenstand in diesem Jahr auch ein Vortrag des Präses Pater R. Ibba auf dem Programm.Er referierte über den Weltjugendtag 2005. Erfreut konnte Pater Ibbaeine Spende der KAB in Höhe von 415,50 € für die Kosten, die der Pfarrei entstehen,vom Vorsitzenden M. Musbach entgegen nehmen. Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunktwaren die Vorstandswahlen. Michael Musbach als 1. Vorsitzenderim Amt wieder gewählt. Die weiteren Vorstandsposten wurden wie folgt besetzt.Kassierin Maria Heimbrock, Stellvertreter Martin Paweletz. SchriftführerChristof Kordus, Stellvertreter Martin Paweletz.Mit einem gemütlichen Abend endete die diesjährige Hauptversammlung. WAN16


Sagen Sie uns Ihre MeinungEine Zeitschrift lebt von der Aktualität der Meldungen und möchte nicht anden Interessen seiner Leser vorbei schreiben. Für die Artikel und Meldungengibt es das Öffentlichkeitsteam des Pfarrgemeinderates, das den Pfarrplanerstellt.Haben Sie interessante Fotos aus der Gemeinde oder möchten Sie vielleichtselbst einen Artikel schreiben, nur zu, wir möchten Sie dazu ermuntern.Wir sind interessiert an Ihrer Meinung! Schreiben Sie uns doch einfach, obund wie Ihnen unser Pfarrplan gefällt oder noch besser, wenn Ihnen ein Themaunter den Nägeln brennt, schreiben sie uns einen Leserbrief.Abgeben können Sie Ihren Artikel im Pfarrbüro zu den gewohnten Öffnungszeiten.Wir haben auch eine Email Adresse. pfarrplan@heiligefamilie-herne.deWANMännerverein besuchte Weihnachtsmärkte in KölnAm 14. Dezember 2004 lud der St. Josef-Männerverein zu einer Fahrt nachKöln ein. Günter Wawrzyniak hatte im Vorfeld alles gut organisiert. So konntendie 42 Teilnehmer, in Köln angekommen, als erstes an einer Domführung teilnehmen.Diese Führung erfolgte durch gut geschulte, ausgebildete Kräfte, diees verstanden, ihre Zuhörer für dieses faszinierende Bauwerk zu begeistern.Die Zeit danach, ca. fünfeinhalb Stunden bis zurRückfahrt, stand jedem zur freien Verfügung. Siewurde genutzt zum Besuch der Weihnachtsmärkte,zum Besuch einer der musealen Einrichtungen oderauch zu einem Einkaufsbummel. Da an diesem Tagein ordentlicher Wind pfiff, traf man sich zumAufwärmen in einem der zahlreichen Brauhäuser,um sich aufzuwärmen und ein frisches Kölsch zugenießen. Insgesamt hat der Aufenthalt in Kölnviel Spaß gemacht und war ein voller Erfolg.St. Josef-MännervereinDer Vorstand17


Ein viertel Jahrhundert gemeinsam Not lindern„Es ist besser für uns, wenn unser Leben spricht,nicht unsere Worte.“Getreu diesem Satz von Mahatma Gandhi, der auch auf der Einladung zum25jährigen Bestehen der Caritaskonferenz in unserer Gemeinde zu lesen war,engagieren sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.Das bedeutet:25 Jahre gelebte und praktizierte Nächstenliebe.Der Jubeltag begann um 15.00 Uhr mit einer gemeinsam gefeierten hl. Messein unserer Kirche. 16 Frauen aus der Gemeinde führten während desGottesdienstes zwei meditative Ausdruckstänze vor.Im Pfarrsaal, wo die Kaffeetafel schon festlich gedeckt war, wurden dieca. 100 Gäste anschließend mit Klaviermusik, gespielt von Frau Holländer,empfangen.Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Gabi Lakomy und Pater RudolfIbba würdigten einige der Festgäste das Engagement der Mitarbeiterinnender Caritaskonferenz innerhalb der vergangenen 25 Jahre.Mia Attelmann ließ die 25 Jahre, von den Anfängen bis heute, noch einmalRevue passieren. Leider konnte Pater Michael Knappe, der maßgeblich an derGründung der hiesigen Konferenz beteiligt war, auf Grund des Winterwettersnicht anreisen.Eine besondere Überraschung hattesich Gabi Lakomy für einigeMitarbeiterinnen ausgedacht. Sienutzte die Feierstunde auch dazu,13 langjährige Mitarbeiterinnenehren zulassen.Das Elisabethkreuz für ihre über20-jährige, caritative Arbeiterhielten:Mia Attelmann, Maria Heimbrock, Gerda Horstmann, Margret Kammann, HelgaKursch, Edeltraud Kurzawa, Maria Menzel, Barbara Potocki, Reni Schulz,Gertrud Thomas, Marlies Weigel, und Elisabeth Witzke.Die Elisabethplakette für ihre über 10-jährige Arbeit erhielt Christa Scholle .Überreicht wurden Kreuze und Plaketten zusammen mit einer Urkunde von der18


Wanne-Eickeler Dekanatsleiterin Frau Gudrun Mühlthaler.Diese „zauberte“ dann ihrerseits noch eine Elisabethplakette für dieVorsitzende aus der Hosentasche.Der Kirchenchor unter der Leitung von Franz-Josef Kröger ließ diesen rundumgelungen Nachmittag mit dem Kanon „Wo die Liebe wohnt, ist Gott“ und„Von fern klingt leise eine Melodie“ ausklingen.Ein letztes Dankwort richtete Gabi Lakomy an all diejenigen, die zum Gelingendes Festes beigetragen hatten.cquWeltjugendtreffen 2005Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und so langsam nehmendie Tage der Begegnung mit unseren Gästen Form an. UnsereHauptaufgabe besteht momentan in der Planung des „Tages dessozialen Engagements“. Hier wird es morgens einen Stationslaufdurch unsere Gemeinde und unsere Nachbargemeinde St. Franziskusgeben. Während dieses Laufs sollen unsere jugendlichenGäste zum einen unseren Stadtteil näher kennen lernen, aberauch unsere beiden Gemeinden mit ihren Einrichtungen erkunden. Das Nachmittagsprogrammwird rund um unser Pfarrheim stattfinden mit verschiedenenWorkshops, Spielen und hoffentlich viel Spaß. Damit dieser Tag gelingtbedarf es noch einiger Vorbereitungen, die wir jetzt in Angriff nehmen. Am28. Februar wird es einen ersten „Gastelternabend“ geben mit den Familien,die Jugendliche beherbergenwerden. Außerdem solles eine Fahrt mit Jugendlichenunserer Gemeinde zumWeltjugendtag nach Kölngeben, die wir jetzt auchnäher planen werden.Kathrin Hassenewert19


Termine - Termine - Termine - TermineMärz04. 15.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen, gestaltet von Frauen aus Polen09. 10.00 Uhr-14.30 Uhr Einkehrtag der kfd16. 15.00 Uhr Nach der Hl. Messe Jahreshauptversammlung der kfd18. 18.00 Uhr Kreuzweg gestaltet von der kfdApril24. 35 Jahre Kindergarten Heilige Familie. Tag der offenen Tür.Der Tag beginnt um11.30 Uhr mit dem Familiengottesdienst.Mai01. 18.00 Uhr Eröffnung der Maiandachten unter Mitwirkung derKommunionkinder 2005 und des Kirchenchores7./8. Sammlung für das Müttergenesungswerk nach allen hl. Messen11. Wallfahrt der kfd nach Herzfeld zur hl. Ida12. 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit anschließender Agape imPfarrheim18. 15.00 Uhr Hl. Messe, anschließend Seniorennachmitteg20. 18.00 Uhr Maiandacht gestaltet von der kfd.Anschließend gemütliches Beisammensein und Singen bei Maibowle undeinem kleinen Imbiß26. 09.00 Uhr Hl. Messe mit anschließender FronleichnamsprozessionJuni25. Pfarrfest26 PfarrfestInformationen aus dem PastoralverbundAm 31. Januar 2005 verließ Vikar Thomas Müller den Pastoralverbund, um eineneue Aufgabe zu übernehmen. Sein Betätigungsfeld liegt nun in Dortmund. VikarMüller wird Krankenhausseelsorger am St. Johannes Krankenhaus.21


F e s ts t e h e n d eG o t t e s d i e n s t ei n u n s e r e rGemeindeSamstagSonntagMontagDienstagMittwoch18.00 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag09.00 Uhr Hochamt11.30 Uhr Familiengottesdienst(In den Sommerferien ist nur eine Messe um 10.00 Uhr)14.00 Uhr Seniorenmesse08.00 Uhr Frühmesse19.00 Uhr AbendmesseDonnerstag 08.00 Uhr Schulmesse(Priester-Donnerstag 9.00 Uhr Gemeinschaftsmesse derFrauen um Priesterberufe mit anschließendem Frühstück)Freitag08.00 Uhr Frühmesse(Herz-Jesu Freitag 19.00 Uhr Abendmesse)Rosenkranzgebet: 18.00 Uhr DonnerstagKreuzweg: 18.00 Uhr FreitagIm Mai:18.00 Uhr Di, Do und Fr MaiandachtIm Oktober: 18.00 Uhr Di, Do und Fr RosenkranzandachtBeichtgelegenheit jeden 1. Samstag im Monat 16.00 Uhr – 17.00 UhrTauffeiern nach Absprache.22


Kontaktpersonen der KirchengemeindePfarrbüroEine Welt LadenMechthild Hassenewert 910140 Kathrin Hassenewert 43372PfarrerPfarrbüchereiPater Rudolf Ibba 910140 Ursula Daft 797932KV, 2. VorsitzenderHandarbeitsgruppeHeinz Kordus 43712 Mechthild Hassenewert 43372PfarrgemeinderatCaritasWolfgang Andratschke 34565 Gabriele Lakomy 466434PfarrheimTeestube für Behinderte583369 Marianne Bremer 44165KJG "die Superstrolche"St. Josef MännervereinKathrin Hassenewert 43372 Josef Amedick 43923KrabbelgruppekfdNicole Piegsa 466778 Edelgard Kuchnicak 790062KindergartenJunge FrauenBeatrix Stehmann 47978 Petra Lotte 48265SeniorenKABChrista Scholle 794676 Michael Musbach 74888KirchenchorKAB GymnastikgruppeGertrud Peitzler 49682 Bärbel Unger 49553MessdienerTanzgruppen: Sweet heavenPater Rudolf Ibba 910140 Sabrina Kuchnicak 790062KJG Jugendtreff Internetcafe 02323Matthias Amedick 41633 Michael Zimmermann 39918123


Öffnungszeiten Pfarrbüro:Pfarrsekretärin Frau HassenewertMontags – Freitags9.00 Uhr bis 12.00 UhrRottbruchstr. 944625 HerneTelefon: 02325 / 91 01 40eMail: info@heiligefamilie-herne.deHeilige Familie im Internet unter:www.heiligefamilie-herne.deGemeindetreff im PfarrheimDie Gemeinde trifft sich sonntags nach den hl. Messen ab 10.00 Uhr undmittwochs nach der Abendmesse ab 20.00 Uhr im Pfarrheim.Hier hat man Zeit für heiße Neuigkeiten oder kühle Getränke.Das Internetc@fe in der Pfarrbücherei steht zur Nutzung bereit.Herausgeber:„Pfarrplan-Gruppe“ der kath. Pfarrgemeinde Hl. Familie, Wanne-EickelWolfgang Andratschke WAN,Dr. Friedrich Grote fg,Carola Quickels cqu,Wolfgang Quickels qu (Fotos),Michael Zimmermann zim.eMail: pfarrplan@heiligefamilie-herne.de24

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