Präsentation Workshop 12 Inlandsprojekte - Eine Welt Netz NRW

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Präsentation Workshop 12 Inlandsprojekte - Eine Welt Netz NRW

ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH – Service fürEntwicklungsinitiativenFörderprogramm Entwicklungspolitische Informations- undBildungsarbeit (FEB) /Aktionsgruppenprogramm (AGP)


Förderlinien zur entwicklungspolitischenBildungs- und InformationsarbeitEntwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (Inland) FEB (Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildungsarbeit) fürgrößere Vorhaben (Kampagnen, Seminarreihen, Jahresprogramme) AGP (Aktionsgruppenprogramm) für Kleinprojekte (Fördermittel bis zu2000,- Euro)3


Ziele der entwicklungspolitischen BildungsundInformationsarbeitZiel der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit und damitauch des FEB/AGP ist es:− Interesse an Entwicklungsländern zu wecken und globaleZusammenhänge und ihre Einflüsse auf den einzelnen Menschenaufzuzeigen,− Wissen zu vermitteln und einen Perspektivwechsel zu ermöglichen− die Auseinandersetzung mit dem Leitbild einer nachhaltigenEntwicklung und dessen Verwirklichung zu fördern,− zur aktiven Beteiligung an einer sozial verantwortlichen Gesellschaft inder globalisierten Welt zu motivieren und− entwicklungspolitisches Engagement der BürgerInnen zu unterstützen.4


FEB FEB (Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildungsarbeit) fürgrößere Vorhaben, z. B. Kampagnen Radio- / Foto- / Filmprojekte und –feste / Theaterarbeit Seminarreihen / Workshops / Tagungen / Konferenzen Jahresprogramme ...5


WER wird gefördert?Zuschussberechtigt sind gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland,wie:• eingetragene, gemeinnützige Vereine (e.V.)• Netzwerke von Organisationen, vertreten durch ein Mitglied, welches eineder hier genannten Rechtsformen innehat• Körperschaften des öffentlichen Rechtes (wie Kirchen, Museen, Bibliotheken)• gGmbHNicht zuschussberechtigt sind:• Einzelpersonen• kommerziell arbeitende Einrichtungen• Kommunen• Schulen• Aktionsgruppen / Initiativen (ohne Rechtsform) – hier siehe AGP10


Grundsätzliche Voraussetzungen für eineFörderung"Antragsteller müssen die institutionellen und organisatorischenVoraussetzungen erfüllen, um eine korrekte Projektabwicklungentsprechend den Förderrichtlinien zu gewährleisten und solltenErfahrung in der bildungspolitischen Arbeit mitbringen."11


Finanzvolumen und Projektlaufzeit• Erstantragsteller:max. Fördersumme € 10.000,-, max. Laufzeit bis Ende des Haushaltsjahres(= Kalenderjahr)• FEB-erfahrene Träger:Es können höhere Summen beantragt werden mit einer Laufzeit von bis zu 3Jahren• Eigenleistung von mind. 25 % (Drittmittelfinanzierung möglich)• Anrechenbare Verwaltungskosten: 10 % der zuwendungsfähigen Ausgaben• Antragsfrist ist jeweils der 31. Oktober für Projekte im kommenden Jahrbzw. in den kommenden Jahren18.03.2013 12


Der Antrag / Antragsraster1. Informationen zu antragstellenden Organisationen (Projektträger)2. Thematische Darstellung des Projekts3. Konzeptionelle Darstellung des Projekts4. Ziele des Vorhabens5. Indikatoren zur Messung der Ziele6. Zielgruppe(n) und Zugang zu der/den Zielgruppe(n)7. Vernetzung: Kooperationspartner8. Querschnittsaufgabe: Chancengleichheit und Nachhaltigkeit9. Ausgaben- und Finanzierungsplan10. Bestätigung13


Kriterien der AntragsprüfungZentrale Kriterien, die u.a. vom FEB geprüft werden• passende und realistische Ziele, Indikatoren und Instrumente• Erreichbarkeit der Zielgruppe, bestehende Kontakte zur Zielgruppe• ausreichende Vernetzung mit Kooperationspartnern, die das Projektunterstützen• klarer Bezug zu entwicklungspolitischen Themen• Nord-Süd-Bezüge• zielgruppengerechte Methoden• realistische Planung• Expertise und Erfahrung des Trägers18.03.2013 14


Förderung und ProjektdurchführungDie Ausgaben müssen nachvollziehbar, notwendig, wirtschaftlich undangemessen seinzu beachten: Öffentlichkeitsarbeit (Logo und Designrichtlinien beachten) Einbindung der Förderer (vertraglich festgehalteneMitteilungspflichten bei größeren Änderungen) Möglichkeit der Umwidmung bei finanzieller Änderung15


KostenaufstellungGrundsätze Ausgaben• Die geplanten Ausgaben müssen einen klaren Projektbezug aufweisen.• Die Zuordnung zu den einzelnen Maßnahmen muss deutlich werden• Es können keine institutionellen Kosten abgerechnet werden (außerVerwaltungskostenanteil)Zuwendungsfähige Ausgaben• der A+F Plan unterscheidet in "geplante Ausgaben" und"zuwendungsfähige Ausgaben"16


Nächster Schritt: Zusage/Absage• Der Förderbescheid erfolgt ca. März/April des Folgejahres• Vertrag wird zugesandt• Die Auszahlung der Fördersumme erfolgt im Laufe der Projektdurchführung18.03.2013 17


Auszahlung und Abschluss beim FEBMittelabruf• während der Projektlaufzeit (spätestens bis 10. Dezember)• abgerufene Mittel müssen innerhalb von zwei Monaten verausgabtwerden, für Verträge ab dem 01.12.12 möglichst bald, jedoch nichtspäter als 6 WochenProjektabschluss / Verwendungsnachweis• sachlicher Bericht• zahlenmäßige Nachweisung einschließlich Soll-Ist-Vergleich auf derBasis des Ausgaben- und Finanzierungsplans18


AGP (Aktionsgruppenprogramm)AGP (Aktionsgruppenprogramm) für Kleinprojekte der entwicklungspolitischenInformations- und Bildungsarbeit, wie: Unterrichtseinheit zum Thema Ressourcen und Landgrabbing Informationsstand zum Fairen Handel Projekttag in der Kita zum Perspektivwechsel (Kinder in anderenLändern) Workshop mit Entscheidungsträgern zu Corporate SocialResponsibility (CSR) Fotoprojekt zu Menschenrechten und Gender19


AGP –WER kann gefördert werden?Antragsberechtigt sind:• entwicklungspolitisch aktive Vereine• Aktionsgruppen und Initiativen (ohne Rechtsform)• Schulen, Kindergärten, Tagesstätten• Hochschulgruppen• Einrichtungen des öffentlichen Rechts z.B. Museen,• o.ä., die ihren Sitz in Deutschland habenNicht antragsberechtigt sind:• Einzelpersonen• kommerziell arbeitende Einrichtungen• kommunale Einrichtungen (außer die o.g.)20


AGP – Rahmenbedingungen• bis 2000,- Euro Fördersumme• Antragstellung spätestens bis 6 Wochen vor Beginn des Vorhabens• Förderung bis zu 2 Mal pro Jahr• In der Regel 25 % Eigenanteil (Schulen, Kindergärten und Kitas 10 %)• Anrechenbare Verwaltungskosten: 10 % der zuwendungsfähigenAusgaben• Inhaltliche Voraussetzungen – wie beim FEB, jedoch niedrig schwelliger21


AGP – RahmenbedingungenNICHT gefördert werden:• Großmaßnahmen (Gesamtbudget über 10.000 €)• überjährige Maßnahmen• Maßnahmen, die durch andere Bundesmittel gefördert werden z.B.durch das Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung (FEB)22


CTPF Investment Managers by Asset Classas of December 31, 2011ASSET CLASS MANAGER ASSETS UNDER MANAGEMENTTOTAL FEES PAIDCLASSIFICATIONHedge Fund of Funds[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9]$ (MM) Asset Class % of Asset Class % of Total $ in Asset Class % of Asset Class % of TotalHedge Fund of FundsPluscios 24.4 14% 0% 188,347 11% 0% FemaleK2 Advisors 72.1 43% 1% 817,147 46% 2% MajorityMesirow Absolute Return 72.8 43% 1% 783,540 44% 2% MajoritySubtotal - Hedge Fund of Funds 169.3 100% 2% $1,789,034 100% 4%InfrastructureInfrastructureJP Morgan Infrastructure Fund (Open-end) 148.1 52% 2% 2,631,912 61% 6% MajorityMacquarie Infrastructure II 75.8 26% 1% 1,063,879 25% 3% MajorityMacquarie European Infrastructure III 62.5 22% 1% 589,986 14% 1% MajoritySubtotal - Infrastructure 286.4 100% 4% $4,285,777 100% 10%Total Alternative Investments 738.6 $11,542,478Cash 51.8 37% 1%Cash Equivalents 89.5 63% 1%Total Cash 141.3 100% 2%Total Fund $9,216.10 $42,474,912*Fees reported for Franklin Templeton are reported as fees to a majority manager for the Emerging Manager Real Estate Fund-of-Funds (EMREFF). From Oct, 2010 to Sept, 2012 CTPF's portion of EMREFF's fees that went to minorityowned managers is approximately $357,000: 20% African American, 32% Latino and 47% Asian American.123111_Q9_Exhibit 1


weitere InformationenAlle Formulare und Merkblätter sowie Hilfestellungen (Vorlagen fürAbrechnungen) finden Sie auf unserer Homepage:www.engagement-global.de (FEB und AGP)Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!24

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