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Ausgabe 1/2007eBausteine zurPersonalentwicklungBDU-FachverbandPersonalmanagement3Inhalt1. Personalentwicklung1.1 Die Teamselling-Vertriebsstrategie I1.2 Die inneren Einstellungen als „Stellgröße“ für Erfolg?1.3 Neue Organisationen, neue Netzwerke und neues Denken imPersonalmanagement – das Beispiel Outsourcing2. Managementmethoden2.1 Frustrierte Mitarbeiter schaffen keinen Mehrwert!2.2 HR – Risikomanagement: Frühwarnsysteme3. Verkauf3.1 Herausforderung für Verkaufsprofis4. ImpressumEditorial:Im permanenten Veränderungsdruck derUnternehmen stellt der BereichPersonalmanagement einenentscheidenden Erfolgsfaktor in unsererWirtschaft dar.Die Mitglieder des BDU-FachverbandesPersonalmanagement möchten mitdiesem eNewsletter die Unternehmenbei dieser Aufgabe unterstützen.Die eBausteine zur Personalentwicklungbeinhalten neben derpraxisnahen Darstellung aktuellerTrends der Personalentwicklung einenÜberblick über die Entwicklungen aufdem Beratungsmarkt des Personalmanagements.Sie erscheinen mit drei Ausgaben proJahr. Für den interessierten Leserbesteht die Möglichkeit, umfangreicheFachartikel und weitere Informationen zudem jeweiligen Thema direkt beim Autoranzufordern – per Mausklick.Im Namen des BDU-FachverbandesPersonalmanagement wünsche ichIhnen eine anregende Lektüre.


Ausgabe 1/2007 eBausteine zur Personalentwicklung1. PersonalentwicklungDie Teamselling-Vertriebsstrategie IIn diesem zweiteiligen Aufsatz beschäftigen wir uns mit neuenLösungen zur Optimierung der Zusammenarbeit von Innen-,Außen- und Kundendienst.Lesen Sie im ersten Teil die ersten beiden strategischen Konsequenzenvon Teamselling1. Bilden Sie Verkaufsteams2. Geben Sie Aufgaben ab - delegieren Sie!Im zweiten Teil, der an dieser Stelle erscheint, erhalten Sie Hinweise zurerfolgsorientierten Entlohnung, Kompetenzvermittlung und Tipps zurpraktischen Umsetzung.Die Zukunft gehört nicht mehr der additiven Spartenorganisation,sondern dem Multi-Team-Verkauf, dem Teamselling - einem Force-Fit-Team aus Außen-, Innen- und Kundendienst.Die kostenlose Vollversion direkt hier beim Autor, Henner Lenfers,bestellen.Für mehr Informationen zum Autor bitte hier klicken.Die inneren Einstellungen als„Stellgröße“ für Erfolg?Schon vor mehr als 100 Jahren hat der Psychologe William Jamesfolgende Feststellung getroffen:„Die größte Revolution unserer Zeit besteht darin, dass man erkannthat, welch großen Einfluss unsere Einstellungen auf unser Verhaltenund auf unser ganzes Leben haben und dass wir in der Lage sind, dieseEinstellungen in uns zu verändern, entsprechend den Zielen, die wir imLeben erreichen wollen.“Diese Revolution hat bis heute nicht statt gefunden, und dieErkenntnisse, die diesem Zitat zugrunde liegen, sind eher zu einem„Geheimwissen“ geworden.Die Kunst die eigenen oder fremden Einstellungen zu verändern ist der„Königsweg“ bei der dauerhaften Veränderung von Verhalten, das demErreichen eines Zieles im Wege steht. Einstellungen zu verändern istschwer. Die empirische Wissenschaft hat jedoch eine große Zahl vonTechniken entdeckt, mit denen eine Einstellungsänderung nachweislichgelingt.Eine kostenlose Beschreibung von 21 Regeln, die bei der Veränderungvon Einstellungen berücksichtigt werden müssen, erhalten Sie direkthier beim Autor, Jens-Uwe Martens.Für mehr Informationen zum Autor bitte hier klicken.Seite 2


Ausgabe 1/2007 eBausteine zur PersonalentwicklungNeue Organisationen, neueNetzwerke und neuesDenken im Personalmanagement– das Beispiel OutsourcingOhne den richtigen organisatorischen Rahmen fürPersonalmanagement und Personalentwicklung erreichenUnternehmen viele ihrer Ziele nicht. Dieser Rahmen musssystematische, maßgeschneiderte und vor allem strategieumsetzendePersonalarbeit ermöglichen. Dabei dürfen Geschäftsführung undPersonalleitung keine Berührungsängste zeigen.Ein Thema wie Outsourcing kann, allen Vorbehalten zum Trotz,durchaus Mittel zum Zweck sein.• Wie konzentrieren sich Firmen auf ihre Kernkompetenzen imPersonalmanagement?• Welche Schlüsselfragen müssen in diesem Zusammenhangbeantwortet werden?Und:• Wie sollte das Outsourcing von Personalprozessendurchgeführt und begleitet werden?Personalmanagement neu denken – lesen Sie über praxisorientierteErfahrungen und Hinweise.Die kostenlose Vollversion direkt hier bei den Autoren,Dr. Walter Rosenberger und Dr. Bernhard Rosenberger bestellen.Für mehr Informationen zum Autor bitte hier klicken.2. ManagementmethodenFrustrierte Mitarbeiter schaffenkeinen Mehrwert!„Wenn ich um 16.00 Uhr durch die Labore gehe, sind diesemenschenleer“ so ein frustrierter Leiter von F&E in einem großenUnternehmen. Gleichzeitig beklagt er einen Mangel an qualifizierterArbeitskapazität.Die Wirtschaft boomt in vielen Bereichen, die Ergebnisse sind so gutwie lange nicht mehr. Dennoch wird in vielen UnternehmenUnzufriedenheit, sogar Angst beobachtet. Mit dem Argument derGlobalisierung und Kostenreduzierung werden Arbeitsplätze verlagert,Belegschaften abgebaut, qualifizierte und erfahrene Kräfte durchsolche ersetzt, die weniger kosten, kurz: Die Belegschaft wird primärals Kostenfaktor verstanden statt als Potenzial im Wettbewerb. Wie oftwerden Fehler in der eigenen Organisation mit exportiert – nur dasssie anderswo billiger kommen.In dem ausführlichen Artikel wird der Zusammenhang zwischenUnternehmenskultur und Leistungs- sowie Veränderungsfähigkeiteines Unternehmens aufgezeigt. Dazu werden anhand von BeispielenMöglichkeiten vorgestellt, wie Führungskräfte als Vorgesetzte mitihren Mitarbeitern Mehrwert schaffen und so ihre Wettbewerbspositionverbessern können.Die kostenlose Vollversion direkt hier beim Autor, Jochen Müller,bestellen.Für mehr Informationen zum Autor bitte hier klicken.Seite 3


Ausgabe 1/2007 eBausteine zur PersonalentwicklungHR – Risikomanagement:FrühwarnsystemeFrühwarnsysteme konzentrieren sich zum einen auf das Erkennenmöglicher Fehlentwicklungen, durch die ein spürbarer Schaden für dasUnternehmen entstehen könnte, zum anderen auf dieOperationalisierung von Risiken, d.h. eine Zuordnung von Risiken zuRisikofeldern und Risikoverantwortlichkeiten. Gleichzeitig beinhaltenFrüherkennungssysteme aber auch die Nutzung von Chancen.Ausgehend von der These: Die Soft Facts von heute sind die HardFacts von morgen, sind Frühwarnsysteme für den Bereich der SoftFacts im Rahmen der strategischen Planung unverzichtbar, da hier vorallem sog. schwache Signale strukturelle Veränderungen indizierenkönnen. Frühwarnsysteme können sowohl auf einzelneUnternehmensbereiche als auch auf das Gesamtunternehmenausgerichtet sein.Wollen Sie mehr über ein systematisches Vorgehen zurImplementierung von Soft Fact Frühwarnsystemen erfahren?Die kostenlose Vollversion direkt hier beim Autor, Werner Leippold,bestellen.Für mehr Informationen zum Autor bitte hier klicken.3. VerkaufHerausforderung fürVerkaufsprofisBeginnen Sie das neue Jahr mitMut und Begeisterung!Das neue Jahr hat gerade begonnen und damit auch eine ganze Reiheneuer Herausforderungen, Ziele und (normalerweise) einer neuenQuote. Das ‚Danke’ vom Management für das erfolgreiche letzte Jahrmag noch in den Ohren des Vertriebsprofis klingen, wird aber vomAnsporn ‚Wie sieht es mit neuen Aufträgen aus?’ übertönt. Die niemalsendende Herausforderung an Verkaufsprofis ist, dass sie selten Zeitbekommen im Erfolg zu schwelgen und einmal abzuschalten.Wir werden immer wieder gefragt wie der erfolgreiche Umgang mitdieser Situation gestaltet werden kann beziehungsweise wieVertriebsprofis in diesen Phasen unterstützt werden können.Wie sieht der Plan aus, der es ermöglicht, die Erwartungen zuübertreffen und sich selbst auf Erfolg zu programmieren? Wie undwarum kann Coaching dieses Vorhaben unterstützen?Die Empfehlungen und die Tipps lassen sich in Form eines Stufenplansdarstellen. Dieser erlaubt es, klarer zu sehen und sofort zu starten ohneweiter im Jahresanfangstief und Orientierungslosigkeit zu verharren.Besondere Dynamik bekommt der „Neujahrs-Kickoff“ durch ein (Kurz-)Coaching.Die kostenlose Vollversion direkt hier bei den Autoren,Stephan Teuber und Hans-Gerd Dobben bestellen.Für mehr Informationen zum Fachverbandsmitglied, Stephan Teuber,bitte hier klicken.Seite 4


Ausgabe 1/2007 eBausteine zur Personalentwicklung4. ImpressumInhalt:Erscheinungsweise/Auflage:Herausgeber:Bestellung/Abbestellung:Copyright:Erklärung:Die eBausteine zur Personalentwicklung beinhalten neben derpraxisnahen Darstellung aktueller Trends der Personalentwicklungeinen Überblick über die Entwicklungen auf dem Beratungsmarkt desPersonalmanagements. Für den interessierten Leser besteht dieMöglichkeit, umfangreiche Fachartikel zu dem jeweiligen Thema direktbei dem Autor per „Mausklick“ anzufordern.Der Newsletter erscheint mit drei Ausgaben pro Jahr und wird zur Zeitan einen Abonnentenpool von über 3.000 Experten aus dem BereichPersonalmanagement versendet.BDU-Fachverband Personalmanagement im Bundesverband DeutscherUnternehmensberater BDU e. V., Präsident Antonio Schnieder,Zitelmannstr. 22, 53113 Bonn, Tel.:02 28/91 61-0, Fax: 02 28/91 61-26,eMail: info@bdu.de, Internet: www.bdu.de, Schlussredaktion:Stephan Teuber, Vorsitzender des Fachverbandes, Redaktion:Jörg Murmann, stv. BDU-Geschäftsführer (mu@bdu.de).Wenn Sie die eBausteine zur Personalentwicklung nicht mehr erhaltenmöchten, schicken Sie eine eMail an mu@bdu.de.Alle in den eBausteinen zur Personalentwicklung und auf www.bdu.deerschienene Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.Wir haben weder Einfluss auf die Gestaltung noch auf die Inhalte vonInternetseiten, auf die wir von den eBausteinen zur Personalentwicklungoder von den BDU-Internet-Seiten durch Links verweisen. Deshalbdistanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten verlinkterSeiten und machen uns ihre Inhalte nicht zu eigen.Seite 5

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