Juli-August 2009 Monatsspruch Juli: - posaunenchor ...

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Juli-August 2009 Monatsspruch Juli: - posaunenchor ...

Juli-August 2009Aus dem Leben derEvangelisch-Lutherischen KirchgemeindeGemeinBernsbach-OberpfannenstieldebriefMonatsspruch Juli:Freuet euch in dem Herrn!Philipper 3,1


Gottesdienste JuliMartin-Luther-KircheOberpfannenstielKirche „Zur Ehre Gottes“Bernsbach30 min vor dem Gottesdienst istGebetsgemeinschaft im Pfarrhaus5.4.S.n.Trin..9.0010.00PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Erhaltung und Erneuerungkirchl. Gebäude10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Erhaltung und Erneuerungkirchl. Gebäude12.5.S.n.Trin.9.30 Waldgottesdienstam Weg zum Waldplatzbei Regen in derMartin-Luther-Kirche19.6.S.n.Trin.9.0010.00SakramentsgottesdienstKindergottesdienst10.00 SakramentsgottesdienstKindergottesdienst26.7.S.n.Trin.9.0010.00PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Aus- u. Fortbildungvon haupt- u. ehrenamtlichenMitarbeitern imVerkündigungsdienst10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Aus- u. Fortbildungvon haupt- u. ehrenamtlichenMitarbeitern imVerkündigungsdienstGottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 UhrHinweis:Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigeneGemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist in Bernsbach für Tansania bestimmt.Spendenstand (10.6.09): 15 553,33 €2


Gottesdienste AugustMartin-Luther-KircheOberpfannenstielKirche „Zur Ehre Gottes“Bernsbach30 min vor dem Gottesdienst istGebetsgemeinschaft im Pfarrhaus2.8.S.n.Trin.10.00 Gemeinsamer Gottesdienst in der Ev.-Meth. KircheKindergottesdienst9.9.S.n.Trin.9.0010.00PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: EvangelischeSchulen10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstKollekte: EvangelischeSchulen16.10.S.n.Trin.9.30 PosaunengottesdienstKindergottesdienstKollekte: Jüdisch-christlicheund andere kirchl. Arbeitsgemeinschaftenund Werke23.11.S.n.Trin.9.0010.00SakramentsgottesdienstKindergottesdienst10.00 SakramentsgottesdienstKindergottesdienst30.12.S.n.Trin.9.0010.00PredigtgottesdienstKindergottesdienst10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstGottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr3


GemeindekreiseBernsbachMutter-Kind-Kreis Di, 1. September 9.30 UhrKinderstunde Di, 25. August 15.30 UhrMädchenschar freitags, ab 14. August 16.30 UhrJunge Gemeinde donnerstags 19.00 UhrOffener KreisEhepaarkreisOberpfannenstielPosaunenchorMo, 6. u. 13. Juli,10., 17. u. 24. August18.30 UhrKantorei wie Posaunenchor 20.00 UhrFrauendienst Di, 24. August 14.00 UhrGemeinschaftshaus14.-16. August RüstzeitSommerpauseMütterkreis Mi, 1. Juli, 26. August 19.30 UhrFrauendienstDi, 18. August,1. Sept. (Ausfahrt)19.30 Uhr13.00 UhrMännerwerk Mi, 1. Juli, 26. August 19.30 UhrAltenkreisMi, 1.,15. u. 29. Juli,12. u. 26. August14.00 UhrBibel- und Gesprächskreis Mi, 19. August 19.30 UhrKurrende mittwochs (außer Ferien) 16.45 UhrJugendchor freitags, ab 14. August 17.00 UhrMännerchor montags (nach Vereinb.) 18.30 UhrKantorei montags (nach Vereinb.) 19.30 UhrPosaunenchor freitags 19.00 UhrFlötenkreisnach VereinbarungGemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhram 1. Sonntag im Monat 8.30 UhrJugendstunde freitags 18.30 UhrBibelstunde donnerstags 19.30 UhrFrauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr4


VeranstaltungenAltenkreis-Ausfahrtins obere Erzgebirge1.Juli 2009,Abfahrt 13.30 Uhrab untere HaltestelleOberpfannenstielund Kirche BernsbachPfarrer Lißke istvom20.7.-5.8.2009im Urlaub.Vertretung hatPfr. Georgi ausGrünhainFrauendienst- Ausfahrt1. September 2009,13 Uhrab Kirche Bernsbach.Interessenten bitte inder Kanzlei oder beiBirgit Mehlhornmelden!Ein Mensch fragt Gott: „Gott, sag mal, stimmt das, dassvor dir tausend Jahre nur ein Augenblick sind?“ - „Stimmtgenau.“ - Und sind eine Million Euro wie ein Cent?“ - „Gutbeobachtet.“ Fragt der Mensch: „Könntest du mir dannnicht einen Cent besorgen?“ Antwortet Gott: „Klar!Einen Augenblick bitte.“5


August 2009MonatsspruchNichts gegen Musik und gute Predigten.Doch oft berühren mich imGottesdienst am stärksten drei Sätze,die mir zugesprochen werden, wenndie Predigt längst vorüber ist: „DerHerr segne dich und er behütedich! Der Herr lasse sein Angesichtleuchten über dir und seidir gnädig! Der Herr erhebe seinAngesicht auf dich und gebe dirFrieden.“ Anschließend trete ich mitdem Aaronitischen Segen gestärkt,getröstet und mit frischem Mut insFreie. Ich gehe in die neue Wochemit der Gewissheit: Gott geht mitmir, wo ich auch bin.Gewiss ist mir klar, dass dennochUnheil und Unglück passieren können,dass Krankheit und Tod sicheinstellen gegen alle Segensmacht.Und doch wirkt er, der Segen. Zunächstauf das Lebensgefühl. Er gibtGewissheit, dass egal, was passiert,Gott uns nicht tiefer fallen lässt als inseine Hand. Er gibt Zuversicht, dassetwas auch dann gut ausgeht, wennes gescheitert ist oder zu scheiterndroht. Der Segen gibt Kraft, wo alleMöglichkeiten am Ende scheinen.Der uralte Aaronitische Segen wirddem Bruder des Mose, Aaron, vonGott anvertraut: Durch ihn erhältIsrael Anteil an Gottes göttlicher,schöpferischer Macht, die Lebenschenkt und erhalten kann. DasLeben-Dürfen in seiner Fülle undZartheit ist immer neu ein Wunderund ein Geschenk. Gott allein kannes werden und wachsen lassen. Segenist das gute Wort Gottes und dieHeil machende Kraft mitten in derZerbrechlichkeit und Vergänglichkeitdes Lebens. Immer wieder erneuerter die Zusage Gottes: „Du darfst, dusollst leben.“ Segen hilft gegen dieAngst, er vertreibt die Unsicherheitund nimmt dem Zweifel die Macht.Er schenkt neues Vertrauen. Erüberwindet den Tod. Der Segen öffnetWege wie eine Brücke über dasWasser und gibt Schutz wie ein Hausgegen Kälte und Sturm. Mit „GottesSegen“ wünschen wir einem anderenein Leben in Gottes Gegenwart.In jedem Gottesdienst wird mir dieseNähe Gottes zugesprochen. So kannman es getrost leben, dieses Leben.(nach Uwe Rieske)7


Aus der GemeindeIn unsere Fürbitte wollen wir einschließen:Unsere Getauften:Laurens Jannes Keil,Lauterer Str. 21aAdele Meyer, LeipzigCharlotte Riedel, Enge Gasse 8Unser eingesegnetes Paar:Steffen und Heike Ellmrich,geb. Höhlig, LauterUnser Silbernes Jubelpaar:Rüdiger und Bärbel Sachse,Lindenring 48Unser Goldenes Jubelpaar:Siegmar und Eva Bechstein, LößnitzGelobtsei Gott,der mein Gebetnichtverwirftnoch seine Gütevon mirwendet.Psalm 66,20Unsere verstorbenen Gemeindegliederund ihre Angehörigen:Frieda Hanna Stiehler, geb. Friedrich,Auer Straße 78 (95 Jahre)Gertrud Johanna Breitfeld, geb. Löschner,Sonnenblick 1 (86 Jahre)Ludwig Siegfried Schwientek, Auer Str. 2 (79 Jahre)Impressum:Herausgeber:Zuschriften an:Kirchenvorstand der Ev.-Luth. KirchgemeindeBernsbachPfarramt BernsbachStraße der Einheit 408315 BernsbachUnseren Gemeindebrief finden Sie im Internetunterwww.bernsbach-sachsen.de und unterwww.posaunenchor-oberpfannenstiel.deÖffnungszeiten des Pfarramtes:Tel.: 03774 62182Fax: 03774 760991e-mail:kg.bernsbach@evlks.dethomas.lisske@evlks.deDruck:Gemeindebriefdruckerei, Groß OesingenRedaktionsschluss: 13.6.2009Auflage: 950Bildnachweis: A. Schödel (S.12), sonst privatdienstags: 13.00 - 17.00 Uhrdonnerstags: 13.00 - 17.00 Uhrfreitags: 8.00 - 12.00 UhrUnsere Bankverbindung:KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077Kirchenkasse-Konto-Nr: 381417005811


BesinnungIn der Reihe der Emporenbilder inunserer Kirche „Zur Ehre Gottes“sind wir bei einer sehr bekanntenOstergeschichte aus dem Lukasevangeliumangekommen. ZweiMänner aus dem erweiterten Jüngerkreisgeben auf. Der, dem siefolgten, wurde ans Kreuz geschlagen.Jetzt war alles vergeblich, ausund vorbei – dachten sie.Der Neudorfer Kunstmaler JohannGeorg Böttiger hat durch die Kleidungund die Landschaft die Szenein seine Zeit versetzt. Die Wanderersind auf ihren gefährlichen Wegenmit Spießen bewaffnet. Aber dieseWaffen nützen ihnen in ihrer Enttäuschungnichts.Was hilft? Sie bleiben nicht allein –das hilft. Die Geschichte erzählt, wieSchritte voller Fragen und ZweifelHerr, bleibe bei uns …(Lk 24, 29)doch in einen Weg voller Hoffnungund Zuversicht münden.Der, dem sie folgten, ist nicht tot. Ergeht ihnen nach.Er hört zu, fragt nach und hilft dasLeben im Blick zu behalten, trotz dergroßen Enttäuschung, trotz Angstund Tod.Den Weg durch die Zweifel undSinnkrisen kann keiner allein bewältigen.Wir brauchen als Christen Gemeinschaft– untereinander und mitunserem Herrn: Deshalbbeten auch wir: Bleibebei uns … Jesus kommtuns dort nahe, wo wir ihneinladen zu bleiben - inunseren Herzen, Familienund unseren Häusern. Wirbrauchen solche gelebteVertrautheit mit Jesus undseinem Wort wie auchdie Beheimatung in derGemeinde. Herr, bleibebei uns… Lesen Sie dieGeschichte ruhig nochmalnach! (Lukas 24,13ff)Die Ostergeschichte unddas Bild an unserer Emporemachen deutlich: Christusist mitten unter uns.Ob an der See, in denBergen oder zu Hause – seine Näheschenke uns gute, erholsame undgesegnete Sommer- und Urlaubstage.Herzlich grüßendie Kirchvorsteher,Mitarbeiter undIhr Pfr. Lißke

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