Ausgabe 1, Januar 2010 - Quartier-Anzeiger Archiv

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Ausgabe 1, Januar 2010 - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeigerfür Witikon und Umgebung 37. Jahrgang Nr. 1 Januar 2010Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48,www.quartieranzeiger.ch


Wahltag ist Zahltag. Der nächste kommtam 7. März. Die SP muss im Stadtratzwei von vier und die FDP den drittenSitz neu besetzen, die CVP und Grünen jeeinen verteidigen. Mit André Odermatt,Claudia Nielsen und Urs Egger tretenNeue an, denen man eine «Koalition derVernunft» zutraut. Der rot-grün regiertenStadt geht es – dank sozial-liberalem Augenmass– gut. Im Vergleich zum bürgerlichdominierten Kanton sogar sehr gut.Das können selbst die professionellenSchlechtmacher vom Dienst mit ihrer Polemiknicht wegleugnen.Die SVP sagt erneut, sie möchte zurückin den Stadtrat. Das Volk war aber fastzwanzig Jahre lang auf diesem Ohr taubund wollte nichts davon wissen. DieStimmbürger haben offenbar ein Gespürdafür, wer in den Stadtrat gehört und wernicht. Das dürfte auch nach dem sechstenAnlauf so bleiben, denn Gemeinderatssitzesind noch lange kein Gutschein für einenStadtratssitz. Für niemanden. Hat einErsatzspieler nichts anderes im Sinn, alsvon der Bank aus ständig jene lauthalsherunterzumachen, mit denen er dochmitspielen möchte, kann er kaum erwarten,dass ihn der Trainer – hier der Souverän– aufs Feld schickt. Ein solchesBenehmen lässt Raum für manche Spekulationenund einige Zweifel.Wie der Gemeinderat nach dem Wahltagaussieht, ist hingegen ziemlich offen.Welche Partei zulegt und welche wegender Fünf-Prozent-Hürde untergeht, bestimmenSie in den nächsten Tagen undWochen. Als kleine Entscheidungshilfe lesenSie in dieser Ausgabe, was Kandidatinnenund Kandidaten aus unseremWahlkreis über Ausländer sagen.Erik EitleQuartier-Anzeigerfür Witikon und UmgebungRedaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 ZürichTelefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.chElisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 3958053 Zürich, Telefon 044 381 03 95E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.chDruck: Stäubli AGLayout: Urs CalibranAuflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlichAbonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5Versand Schweiz + Fr.10.–Nächster Redaktionsschluss: 12. Februar 2010Nächste Ausgabe: 5. März 2010Zum TitelbildSie gehören zusammen, die WitikerSchauspielerin Stephanie Glaser und ihrfast so bekannter Mini. Trotz des Altersunterschieds:Er wird 18, sie 90. Wir gratulierenund wünschen weiter gute Fahrt.Foto Elisabeth BrühlmannJanuarSo 31., 15.00 «Rapunzel Rhapsody»GZ WitikonFebruarDi 2., 9.00 Frauentreff Ref. KGHMi 3., 15.00 Zigeunermusik PflegezentrumMi 3., 20.00 Caféphilo GZ WitikonDo 4., 19.30 «Don Juan De Marco» GZ WitikonFr 5., 15.00 Lesung Max Frisch SeniorenresidenzSa 6., 14.00 Kinderfasnacht Ref. KGHSa 6., 18.30 25 Jahre Kambi’s Rest. ElefantSo 7., 17.00 Trio Fontane Ref. KircheDi 9., 14.00 Spieltreff Ref. KGHSa 13., 17.30 Vernissage ZHAW WädenswilMo 15.-Fr. 26. SportferienMi 17., 15.00 Guggen-Konzert PflegezentrumDi 23., 15.00 Thé dansant SeniorenresidenzSa 27., 15.00 Vernissage Wyss GZ WitikonMärzDi 2., 9.00 Frauentreff Ref. KGHDi 2., 15.30 Seniorenbühne Kath. KGHMi 3., 15.00 Volkstümliche Musik PflegezentrumFr 5., 19.30 Konzert BlindenwohnheimSo 7., 10.00 Wahlen Langmattschulh.So 7., 15.00 «Hans im Glück» GZ WitikonLeserbriefe sind immer willkommen, sofernsie die Redaktion nicht anonym erreichen.Suchen Sie einen Artikel, finden Sie unterwww.quartieranzeiger.ch alle Ausgaben seit2006. Suchen Sie den verlegten Einzahlungsscheinfür das freiwillige Abonnement, findenSie in dieser Ausgabe einen zweiten. (QA)Zum InhaltSeiteDas Schicksal der Berghaldeist besiegelt, das Haus wirdschon bald abgerissen. 7Im Vorderen Steinacher, demschönsten Bauplatz Witikons,sind die Bagger aufgefahren. 9Der Ausländeranteil als Testfür die Kandidierenden imGemeinderatswahlkampf. 10-15Alle Veranstaltungsdatenauf einen Blick in der grossenWitiker Jahresagenda 2010. 18/19Stephanie Glaser erzählt überihren Neunzigsten, ihr Leben,ihre Pläne und ihre Fans. 25Walter Schläpfer geht nach35 Jahren bei der ZKB Witikonin Pension und denkt zurück. 293


Ausgeglichenund entspanntdurch den Alltag.Stresssymptome? Schlafstörungen?Verspannungen? Burn-out?Schauen Sie bei uns vorbei. Vom 21.Januar biszum 18. Februar 2010 informieren wir Sie speziellzum Thema Entspannung und Schlaf.Fragen Sie uns auch nach unseren individuellhergestellten spagyrischen Mischungen beiSchlafproblemen oder zur Entspannung.Apotheke Hauser & Jenni4Ihr persönlicher GesundheitscoachVerena Hauser & Dr. René JenniCarl Spitteler-Strasse 2, 8053 ZürichTelefon 044 380 00 26www.hauserundjenni.apotheke.ch


Neue bessere Lösungen sind gefragtDankesagen wir allen Freunden, Nachbarnund Bekannten, die uns in ganz schwererZeit nach dem Tod von AndreasEndtinger durch Gespräche, Besucheund konkrete Hilfen unterstützt haben!Silke Endtinger-Stückmannund Kinder«Schräglift auf Politfahrt» QA 8/09Zuerst war da die Idee einer Busverlängerungdes 34er vom Klusplatz biszum Hauptbahnhof. Dann holte mandie Idee vom Schräglift zwischen demZentrum Witikon und der Burgwies ausder Schublade. Ich finde beide Lösungenfalsch. Über den Nutzen der Busverlängerungwurde zwar schon vielgeschrieben, doch eine Lösung der WitikerVerkehrsprobleme bringt sienicht. Der Schräglift aber noch weniger!Da gibt es eine ganze Reihe vonNachteilen wie beispielsweise das zusätzlicheUmsteigen usw. Deshalb sindLösungsvarianten gefragt, die zwar vielmehr kosten, aber auf die Dauer besserund vernünftiger sind.Ich sehe eine Verlängerung der Tramlinie11 von der Rehalp als eine Art U-Bahn wie in Schwamendingen als dierichtige Lösung, die nicht nur demQuartier Witikon mit seinen zehntausendEinwohnern etwas bringt. DasEinzugsgebiet einer solchen Trambahnwäre bei einer Weiterführung sehr vielgrösser. Man könnte diese «U-Bahn»etwa via Drusbergstrasse zum Zentrumund entlang der Witikonerstrasse bis indie Region des Friedhofs Witikonführen. Einfach dort, wo die meistenLeute wohnen. Bei den Haltestellenwürden Rolltreppen aus dem Untergrundnach oben führen. Weiter gingees nach Pfaffhausen und Ebmatingenund später bis zur Forch. Das Ganzekönnte man in Etappen bauen. Die vierÜberlandbusse müssten dann nichtmehr bis zum Klusplatz fahren, sondernkönnten zum Beispiel bei der HaltestelleFriedhof Witikon wenden, diedann zur neuen Busschlaufe würde.Oder die Passagiere könnten schon inPaffhausen in das verlängerte Tramumsteigen.Man müsste ganz einfach einmal denMut für Lösungen haben, die halt vielmehr Geld kosten. Wenn es um denBau von Autotunnels geht, dann sinddie Kosten bekanntlich oft kein Thema...Die Schweizer Tunnelbohrmaschinenwerden bald einmal arbeitslos.Eine Maschine, die einen der NEAT-Tunnels gebohrt hat, wurde im letztenMonat bereits eingemottet.Pius HeebHundehalter werdenzur Kasse gebetenIm Tagblatt vom 9. Dezember wurdendie neuen Vollzugsvorschriften zumGesetz über das Halten von Hundenpubliziert. Darin wurde die Jahresgebührvon 135 auf satte 180 Franken angehoben.Das sind 33 Prozent mehr alsim Vorjahr! In dieser Erhöhung ist auchein Kantonsbeitrag von 30 FrankenEin schönes, teures Hundeleben.enthalten, den die Gemeinden neuerdingsabliefern müssen. Für was, istmir unbekannt. Meiner Meinung nachwerden die Hundehalter einmal mehrzur Kasse gebeten. Man zahlt schon inder Stadt Zürich in den öffentlichenVerkehrsmitteln für die Zone 10 proHund und Jahr 504 Franken.Urs FehrAufgeschoben ist nicht aufgehobenIm vergangenen Sommer/Herbst wurdeam Lehfrauenweg (Teilstück Buchholz-/Buchzelgstrasse) die Wasserleitung ersetzt.Während den Grabarbeiten, die inder Blauen Zone erfolgten, wurde dasParkieren aus verständlichen Gründenaufgehoben. Leider muss ich nun feststellen,dass nach Beendigung der Bauarbeitendie Blaue Zone vor der LiegenschaftLehfrauenweg 23, 25 und 27 völliggrundlos um einige Meter verkürztwurde und nunmehr nur noch fünf stattacht Personenwagen parkiert werdenkönnen. Wenn man bedenkt, dass in derfraglichen Liegenschaft immerhin 36Wohnungen vorhanden sind und dieStadt Zürich für die Anwohner Park-Vignetten verkauft, ohne dass dafür dieentsprechende Anzahl Parkplätze vorhandensind, ist dies bedenklich.Einmal mehr zeigt sich, dass sich dasGewerbe in der Stadt Zürich nicht unbegründetbei der Stadtregierung wegender Vernichtung von Parkplätzen beschwerthat. Die derzeitige Stadtregierungkümmert sich keinen Deut um ihreEinwohner! Ich ersuche den QuartiervereinWitikon, sich beim zuständigenAmt der Stadt Zürich gegen die unbegründeteVerkürzung der Blauen Zonezu beschweren.Kurt StricklerDer Quartier-Anzeiger hat diesen Leserbriefquasi stellvertretend für den dazuaufgeforderten Quartiervereinspräsidentenan das Polizeidepartement weitergeleitetund folgende Auskunft erhalten:Die Blaue Zone am Lehfrauenweg wurdenoch vor Weihnachten markiert. DasZiel war es, nach Abschluss der Sanierungdie definitive Markierung derBlauen Zone noch vor den Festtagen anzubringen.Allerdings konnte die Markierungnicht abschliessend erstellt werden,dies nicht zuletzt deshalb, weil amTag der Markierungsarbeiten Fahrzeugeunerlaubterweise parkiert waren. Folglichist die derzeitige Markierung einProvisorium.Sobald es die Witterungsbedingungenzulassen, erfolgt die definitive Markierung.Dann wird auch der Originalzustandwie vor den Bauarbeiten wiederhergestellt sein. Mit anderen Worten: Eserfolgt kein Abbau von Parkplätzen inder Blauen Zone am Lehfrauenweg,vielmehr wird der Status Quo beibehalten.Heiko CiceriKommunikationsverantwortlicherDienstabteilung Verkehr5


Eine neue Bibliothekals OstergeschenkDie Pestalozzi-Bibliothek zügeltdie Witikonerstrasse hinauf insUnterdorf. Ab 30. März geht derVerleih am neuen Standort weiter.Die Pestalozzi-Bibliothek bei der VBZ-Bushaltestelle Waserstrasse konnte dieRäume der jahrelang leer stehendenLooren-Apotheke und der dahinter liegendenModeboutique übernehmen. DieVergrösserung von 170 auf 230 Quadratmeterwirkt zwar eher bescheiden, aberdas dreiköpfige Bibliotheksteam unterRegula Mächler ist mehr als zufrieden.«Wir wollen unseren Bestand nicht unbedingtvergrössern, sondern ihn besserpräsentieren», sagt PBZ-Direktorin JosephineSiegrist, denn heute sei alles nur«versorgt».Wie vor 40 JahrenAm Dienstag, den 30. März, wird dieneue Bibliothek offiziell eröffnet, alsogenau 40 Jahre nach der Einweihung derheutigen Bibliothek. Erneut mit einemStadtrat als Ehrengast. Im Januar 1970war Jakob Baur nach Witikon gekommenund hatte gehofft, dass das Ausleihenauch zum Kaufen von mehr Büchern animiere.40 Jahre später könnte CVP-Schulvorsteher Gerold Lauber diesenSatz mit Blick auf Internet und Gratiszeitungendurchaus wiederholen.Die neue Pestalozzi-Bibliothek liegt aneinem attraktiven Ort mit vielen Passanten.Davon möchten Siegrist und Mächlerprofitieren. Neben einer bequemenSitzecke mit Polstermöbeln und einemKaffeeautomaten wird auch das Zeitschriftenangeboterweitert. Durchausmöglich, dass im Sommer sogar draussenim Schatten der Arkade geschmökert undgelesen werden kann.Der Personalbestand bleibt gleich, weildank der so genannten Selbstverbuchungdurch die Benützer der Betrieb voll computerisiertabläuft. Damit gewinnen dieBibliothekarinnen Zeit zur Beratung derBenützer. Für das Zügeln und Einrichtensind rund zwei Wochen vorgesehen. AmSamstag, 13. März, ist die Bibliothek amalten Ort letztmals offen. Am 30. Märzam Nachmittag geht sie am neuen Ortwieder auf – also rechtzeitig vor Ostern –und am Abend wird auf den erfolgreichenUmzug angestossen. (ee)Die «Berghalde» verschwindetDas ehemalige Restaurant-Hotelan der Witikonerstrasse wird abgebrochen.Geplant sind gehobeneEigentumswohnungen.Der Hausbesitzer Eugen Küng hat dieLiegenschaft gut ein Jahr nach Auslaufendes Pachtvertrags von Walter Hofmayerverkauft. Die neuen Besitzer sind IlirDerbaci und Djemajlj Arberi. Arberi besitztin der Stadt Zürich bereits zwei Pizzerias– Jimmy's Pizzeria und Il Postino –und war auf die zum Verkauf ausgeschriebeneBerghalde aufmerksam geworden.Eigentlich hatte er sie sanierenund dann als Restaurant weiterführenwollen, doch sein Partner Derbaci, derseit Jahren im Immobiliengeschäft tätigist, winkte ab: Die Bausubstanz des Hausesaus dem Jahr 1917 war in einem zuschlechten Zustand und die Sanierung derveralteten Restaurantküche hätte wegender neuen gesetzlichen Vorschriften vielzu viel Geld gekostet. Die Beiden entschiedensich für einen Neubau und gründetenzusammen die Gesellschaft Resfina,die bei dem Bauvorhaben als Generalunternehmerinauftritt. Das RüschlikerArchitekturbüro Architectonica entwarffür das 680 Quadratmeter grosse Grundstückein Vorprojekt für einen modernen,kubischen Flachdachbau mit grossenFenstern. Vorgesehen sind vier grosse Eigentumswohnungenin einem gehobenenStandard sowie eventuell mehrere kleinereStudios oder eine Praxis im Parterre,dazu eine Tiefgarage. Die Ausnützungbeträgt 60 Prozent. «Der Bau wird zumQuartier passen», sagt Derbaci, zumal fürdie Nachbarliegenschaft seeseits ebenfallsein Bauprojekt besteht (siehe unten).Weil das Haus direkt an der Strasse steht,dürften Fragen wie Schalldämmung oderintegrierte Lüftung wichtig werden. NachVorabklärungen mit den Baubehördenrechnen beide zuversichtlich mit einerBaueingabe in Kürze und einem Baubeginnnoch diesen Sommer. Abgeklärtwurde auch, ob wie früher archäologischeFunde möglich seien. Während für dieUlme auf der Gartenterrasse das Endekommen dürfte, wäre der vermutlich90jährigen Pergola-Rebe ein besseresSchicksal zu wünschen. (ee)Begehrtes Wohnen mit SeesichtAn der Witikonerstrasse werdenimmer mehr ältere Wohnhäuserabgebrochen oder umgebaut.Die Strasse ist lärmig, doch die Sicht ofteinmalig. Stehen grössere Sanierungenbevor oder eine Handänderung insDie Erinnerung stirbt zuletzt.Haus, ist das ein wichtiges Argumentbeim Entscheid zwischen Neubau undUmbau.Den Anfang im Baustellendominomacht die Nummer 251. An Stelle einesEinfamilienhauses mit viel Umschwungbaut das Architekturbüro Senn & Sennin Fällanden siebengrosse Mietwohnungenmit 2,5 bis6 Zimmern. BezugsterministMärz 2011. Dannfolgt der Um- undAnbau des MehrfamilienhausNr.339, der Mitte Januarim Amtsblatta u s g e s c h r i e b e nwurde. Ebenfallsnoch dieses Jahrdürfte das Gebäudenebenan fallen –die Berghalde (sieheoben). Fortsetzungfolgt. (Foto Elisabeth Brühlmann)(ee)Liebe Inserentinnen und InserentenIhre unveränderte Treue zum Quartier-Anzeiger istunser Kapital. Vier Jahre lang haben wir Ihnen zuliebeunsere Inseratepreise trotz ständig steigenderKosten nicht angepasst, doch jetzt können wir unsnicht länger sträuben. Die Preiserhöhung ist aberbescheiden und beträgt nur gerade 2 Prozent.Verlag Quartier-Anzeiger WitikonLiebe Leserinnen und LeserDer Quartier-Anzeiger Witikon hält Sie stets auf demLaufenden und unterhält Sie in seiner zur Traditiongewordenen Art und Weise. Damit Ihre Erwartungenauch 2010 erfüllt werden, zählen wir auf Ihre Treueals Abonnentinnen und Abonnenten. Mit unverändert25 Franken sind Sie dabei. Herzlichen Dank.Verlag und Redaktion Quartier-Anzeiger7


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 35 Rp. exkl. MWSt. Plazierungsvorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat isteine Chiffregebühr von Fr. 5.– zu entrichten.Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikonin Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- undDELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.P vordem Haus. Janine Hoffmann lic.phil. Tel. 044 422 02 38,www.englisch-zuerich.chGesucht in Witikon sonnige, ruhige Eigentumswohnung 3 1 ⁄2 - 5 Zimmer,nicht im Parterre. Angebote an Chiffre 3712Bilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass.Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel. 044 383 89 90.VISITENKARTEN mit farbigen Motiven oder Logo 50 / 100 / 200 Stückfür Fr. 45.–/65.–/105.–. Ohne Motive Fr. 40.– / 60.– / 100.–Schicken Sie Foto / Zeichnung oder Logo mit Daten und wir machen IhnenMuster. Paul + Margrit Dörig, Trichtenhausenstr. 142, 8053 Zürich. Bestellung,Auskünfte, Musterauswahl und Versand Telefon 044 381 93 87, Fax 044 381 93 51.Für Bemusterungen per E-Mail: dographics@gmail.comHaushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt.Rosyʼs Tel. 044 381 17 53. Di - Fr NachmittagKaufe Gold- und Silbermünzen, Goldschmuck, Golduhren, Altgold.Silberwaren usw. Tel. 052 343 53 31 H. Struchenclaro Weltladen – die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg 3 –Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do 15-18.30h, Fr 9-12h;15-18.30hund Sa 9-16h.Tel. 044 422 53 65.Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse 104 8032 Zürich044 383 12 88 Tramhalt HölderlinEinfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren WünschenKosmetische Behandlung Maria Galland Paris – Biol.Lifting – Faltenbehandl.– man.Lympdrainage. Eid.gepr.Kosmetikerin, Agnes Missura, Wiesliacher 3,8053 Zürich Tel. Anmeldung 079 69145 70Zu vermieten in Witikon grosses, ruhiges 6 1 ⁄2 - Zimmer-Einfamilienhausmit grossem Garten, vielen Nebenräumen, Doppelgarage etc. Mtl. Fr. 3964.–ohne NK. Küchenrenovation von Fr. 32'000.– muss übernommen werden.Chiffre 3711Gesucht wird eine zuverlässige und vertrauenswürdige Haushaltshilfe, die alle2 Wochen für ca. 3 Stunden mithilft bei Pflege eines neu renovierten Einfamilinen-Hausesund Glätten der Wäsche.Freue mich auf eine Antwort auf Telefon 044 361 55 11 oder 079 540 32 35Gesucht in Witikon sonnige, ruhige Eigentumswohnung 3 1 ⁄2 - 5 Zimmer,nicht im Parterre. Angebote an Chiffre 37125 – 5 1 ⁄2-Zi-Whg. gesucht: Schweizer Familie mit drei kleinen Kindern suchteine günstige Wohnung in Witikon in einem kinderfreundlichen Haus.Über einen Anruf würden wir uns sehr freuen.Tel. 076 567 71 68 oder 043 499 04 27 Fam. MeyerCOMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und UmgebungIndividuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 078


Baggern auf dem schönsten Bauplatz von WitikonIm Vorderen Steinacher an derTrichtenhauserstrasse entstehendrei Mehrfamilienhäuser mit 31Eigentums- und Mietwohnungen.Bezugstermin ist Herbst 2011.Die Bautafel fehlt noch, aber die Baugrubewächst. In zwei Monaten soll derAushub beendet und Ende Jahr der Rohbaufertig sein. Über die Baggerschaufelhinweg geht der Blick weit über denSee und in die Berge, sofern es die Wolkenund das Arbeitstempo erlauben. Weran der Baustelle vorbeifährt oder schräggegenüber auf den Bus wartet, muss zugeben:Es ist der wahrscheinlich schönsteBauplatz von ganz Witikon.Die drei Initianten des Projekts «Wohnenim Vorderen Steinacher» sind ErikaJordi, Vreni und Hans-Peter Burkhardsowie Silvia und Ueli Walser. Die Visioneiner Überbauung, die ein Generationenübergreifendes Wohnen in der drittenLebensphase ermöglicht, wenn dieKinder einmal aus dem Haus sind, hatteBurkhard über Jahre in Gesprächen miteinem befreundeten Architekten desZürcher Architekturbüros KLP entwickelt.Gleichzeitig war geplant, dieBauten im Rahmen der 2000 Watt-Gesellschaftals eine Art Pilotprojekt zurealisieren.Juristische Knacknuss BodenrechtDas Bauland, das früher einer Erbengemeinschaftgehörte, ist heute in dreiParzellen aufgeteilt. Weil das bäuerlicheBodenrecht, das bei der Landumlegungmit eine Rolle spielte, zum Teil sehrkomplexe juristische Probleme mit sichbrachte, dauerte das Baubewilligungsverfahrendeutlich länger als üblich.Einsprachen gegen die Baubewilligunggab es wie erwartet keine, da die Initiantenvon Anfang an das Gespräch mitden Nachbarn gesucht und beim Planennach Möglichkeit Rücksicht genommenhatten. Deshalb mussten am ursprüngli-chen Bauprogramm auch keine Abstrichevorgenommen werden.Die drei Gebäude sind äusserlich und insich einheitlich und bilden ein Ganzes.Das könnte im übertragenen Sinn auchfür die Herkunft der späteren Bewohnergelten: Fast alle leben zum Teil schonlange im Quartier. Die einzige DifferenzSpatenstich für eine Vision.(Foto E.B.)liegt darin, dass die elf Wohnungen imHaus von Erika Jordi vermietet werden,während Burkhards und Walsers ihre jezehn Wohnungen innert kurzer Zeitpraktisch alle verkauft haben, mit Ausnahmevon ein bis zwei Zweizimmerwohnungen.Dabei konnte die Idee der drei Generationenunter einem Dach fast wie imLehrbuch umgesetzt werden: «In unseremHaus sind zwei junge Familien mitkleinen Kindern», freut sich Burkhard,«und das Alter der Bewohner liegt zwischenden Jahrgängen 1919 und 2009.»Im Herbst 2011 sollen sie einziehen.Die Wohnungen sind 70 bis 120 Quadratmetergross und haben zwischenzwei und viereinhalb Zimmer. Die Höheder Mieten steht noch nicht fest. DiePreise der Eigentumswohnungen warenfür Witiker Verhältnisse ziemlich moderat– vor allem, wenn man den hiersonst zusätzlichen TeuerungsfaktorPanoramasicht mit einbezieht. Die Bausummeliegt bei ungefähr 20 MillionenFranken.Vom Regen in die SchüsselBurkhard war nicht nur der Visionär, erwar auch die treibende Kraft, als es darumging, mit neuen Techniken möglichstviel Energie und natürliche Ressourcenzu sparen. Dabei konnte er sichauf das Planungsteam bei KLP Architektenabstützen. Da beispielsweise dieNutzung der Erdwärme heute «bald einmalnormal» sei, konzentrierte er sichauf die Gewinnung des Regenwassers.Deshalb steht – allerdings nur in seinemHaus – in der Garage ein Betontank miteinem mehrstufigen Filtersystem. «Dasgesammelte Wasser deckt den Bedarffür die WC-Spülung und die Waschmaschinenin allen zehn Wohnungen»,rechnet er vor, «und zudem kann mandamit auch noch den Garten spritzen.»Auch die Warmwasseraufbereitung erfolgtin jedem Haus separat, dafür verfügensie über ein energetisch identischesGesamtkonzept. Mittels einer zentralenErdwärmesonde erreicht das Wasserin einer ersten Stufe eine Temperaturvon 35 Grad. Dann wird es auf die dreiGebäude verteilt und dort mit einerzweiten Pumpe auf 60 Grad aufgeheizt.Wie sorgsam und voraus denkend manmit dem Vorhandenen umgeht, bewiesder Abbruch des alten Schopfes. DasHolz war zwar morsch, aber das Ziegeldachwurde sorgfältig abgedeckt, fallsein Sturm wieder einmal dasselbe mitdem Dach der grossen Boller-Scheunemacht – nur dann eben etwas wenigersorgfältig. (ee)DoppellaserblitzerSeit Monaten steht an der schnurgeradenunteren Witikonerstrasse, wofrüher der Radarkasten den Verkehrbergab bremste, ein massiver, abernoch immer kopfloser Pfosten. Für vieleAutomobilisten eine Einladung, dieSache mit dem Innerortstempo nachAbschluss der Bauarbeiten nicht mehrso eng zu sehen. Spätestens Ende Märzist damit Schluss. Noch im erstenQuartal kommt der Radarnachfolger.Die Stadtpolizei hat sich für einenDoppellaserblitzkasten entschieden,der gegenüber Schnellfahrern nicht nurweniger tolerant ist als sein Vorgänger,sondern den Verkehr in Zukunft auchstadtauswärts überwacht. (ee)StrassenkissenbremseDie obere Drusbergstrasse ist als normaleQuartierstrasse viel zu breit. Füreinen Automobilisten ist es deshalbnicht leicht, sich auf der langen undmeist leeren Strasse an das vorgeschriebeneQuartiertempo zu erinnern.Geschwindigkeitsmessungen der Stadt -polizei bestätigten, dass Handlungs -bedarf besteht. Die DienstabteilungVerkehr des Polizeidepartements unddie Quartierentwicklungskommissiondes Quartiervereins setzten sich zusammen,diskutierten, planten, evaluierten,verwarfen, bis die Lösung gefundenwar. Strassenbelagskissen – am richtigenOrt – sollen die Autofahrer zu Tempo30 bequemen. (ee)WeltgebetstagFreitag, 5. März, 19 Uhrreformierte Kirche WitikonEine Gruppe von Frauen des Weltgebetstags-Komiteeaus Kamerun schenkenuns den Text zur Liturgie. Weltweitist es die grösste und ältestechristliche Gebetsbewegung und Hilfevon Frauen für Frauen. Singen mit einemAd hoc-Chor mit Pfr. ChristophStrebel und Tänze mit Verena Specker.Kollekte für verschiedene Projekte zurFörderung der Frauen in Kamerun undweltweit. Anschliessend Kaffee undKuchen.Für das ökum. Vorbereitungsteamchristlicher Frauen Zürich-WitikonLotti Baumann und Heidi Gisler9


Die Aussenpolitik der Stadtzürcher Innenpolitiker im TestIm Gegensatz zu früher bezogen sichdie Fragen diesmal auf ein einzigesund noch lange kontrovers diskutiertesnationales Thema: Ausländer. Dasschränkte den lokalpolitischen Gestaltungsspielraumselbstverständlich ein,was nicht alle goutierten. Die drei Fragenlauteten: «Wie beurteilen Sie denAusländeranteil in der Stadt Zürich?»,«Welche Massnahmen zur Beeinflussungdes Ausländeranteils soll der Gemeinderatdiskutieren?» und «Bei welchenNationalitäten sind solche Mass -nahmen angezeigt?»Christian Aeschbach FDP (bisher)Der Ausländeranteil isthoch und räumlich, wieauch kulturell ungleich inder Stadt verteilt. Dies beeinflusstdie Wahrnehmungder Bevölkerungund damit die Problembildung.Massnahmen, diepräventiv und integrierend wirken, sind inerster Linie zu diskutieren. In zweiter Prioritätsolche, die repressiven Charakter haben.Dies sind zum Beispiel: obligatorischerund kostenpflichtiger Besuch von Integrations-und Deutschkursen, Durchmischungder Schulklassen und Überprüfung derSprachkompetenz Deutsch beim Eintritt indie Schulen oder konsequenter und restriktiverUmgang mit Problemfällen.Kulturell und sprachlich Fremden aller Nationenist Hand und Unterstützung zu bieten,damit sie ihrer Eigenverantwortung beider Integration nachkommen können. Unwilligenist zum Schutze aller die Tür zuweisen.Thomas G. Albert FDP (neu)Der hohe Ausländeranteilin der Stadt reflektiert diewirtschaftliche und kulturelleAttraktivität des Standorts Zürich. Relevanterals der prozentuale Anteilist jedoch der kulturelleHintergrund. Menschenaus dem europäischen Umland oder dem angelsächsischenRaum sowie Ausländer mithumanistischer Ausbildung integrieren sichschneller, da der Bezugspunkt zu unsererKultur nahe liegender ist. Deshalb erachteich den Ausländeranteil nicht als zu hoch,sondern als bereichernd.Die Instrumente zur Beeinflussung befindensich auf Bundes- und Kantonsebene. Es obliegtjedoch der Stadt und dem Gemeinderatdafür zu sorgen, dass die Integration sichergestelltist sowie unsere Gesetze eingehaltenwerden. Während die Integration eine gesellschaftlicheund weniger eine politischeAufgabe ist, bleibt die konsequente Durchsetzungdes Rechts Sache der Polizei undder Strafverfolgungsbehörden.Recht und Ordnung ist durchzusetzen, ohnedass auf die Nationalität Rücksicht genommenwird. Deshalb können Massnahmen10von der einen oder anderen Nationalität abhängigsein. Allerdings darf nicht um denheissen Brei herum geredet werden: Wir habenin der Jugendkriminalität ein Problemmit Jugendlichen aus Südosteuropa. Es kannnicht angehen, dass bei Einbruch der Dunkelheitein Gefühl der Unsicherheit bestehtund Menschen grundlos Opfer von Gewaltwerden! Deshalb gilt es, hier «Law & Order»durchzusetzen!Lukas Apafi FDP (bisher)Die Stadt Zürich ist seit jeherein begehrtes Ziel fürAusländer. Nach Zürichkommt man, weil man hierArbeit findet oder die Lebensqualitätschätzt. BeideGründe sind ein Beweisdafür, dass es der Stadt gutgeht. Davon profitieren wir alle. Ausserdemhaben sich in den letzten knapp zehn Jahrenzunehmend gut ausgebildete Ausländer inder Stadt niedergelassen. Diese werden sichauch schnell integrieren und sind schon inder nächsten Generation Schweizerinnenund Schweizer.Allerdings: Die unbürokratische Konsequenzbei der Erteilung einer Aufenthaltsbewilligungwünsche ich mir auch im umgekehrtenFall: Wer seine Stelle in derSchweiz verliert und nicht innert kurzerFrist einen neuen Job findet, soll wiedernach Hause. Die grosse Zahl ausländischerSozialhilfebezüger muss korrigiert werden.Marianne Aubert SP (bisher)Der AusländerInnen-Anteilvon 31 Prozent in derStadt Zürich sagt wenigaus über die Probleme, diewir allenfalls damit habenkönnten. Die allermeistensind gut integriert und vollberufstätig, häufig im Gesundheitswesen,auf dem Bau oder im Gastgewerbe.Ohne sie würde unsere Lebensqualitätnicht diesen hohen Standard erreichen.Vor dem Hintergrund der fortschreitendenGlobalisierung müssen wir aber bereitsheute alles daran setzen, dass gut ausgebildeteSchweizerInnen gegenüberhochqualifizierten ausländischen MitbewerberInnenauf dem Arbeitsmarkt nicht insHintertreffen geraten.Ganz klar dürfen wir keine Parallelgesellschaftenakzeptieren, sowohl nicht von Bevölkerungsgruppen,die einer anderen Kulturangehören, wie auch nicht von Gruppen, diesich als Global Players oder Business Nomadenbezeichnen und denen es egal ist, inwelchem Land, in welcher Stadt sie wohnen.Die Frage nach der Nationalität ist irrelevant,wichtig finde ich die Integration in unsereKultur und das Beibehalten der eigenenWurzeln. Dies bereichert unsere Gesellschaft.Einerseits sind verstärkt integrierendeMassnahmen speziell bei Kindern undJugendlichen angebracht. Andererseits sollendurch Entwicklungshilfegelder die Armutund die Aussichtslosigkeit in benachteiligtenLändern gelindert werden.Am 7. März sind Wahlen. Der Wahlkreis 7 und 8 verfügtüber 17 Sitze im Gemeinderat. Der Quartier-Anzeigerhat wie schon bei früheren Wahlen den Bisherigen,den ersten Ersatzleuten sowie den neu Kandidierendenaus Witikon drei Fragen gestellt Die Antwortenfinden Sie in alphabetischer Reihenfolge.Jaqueline Badran SP (bisher)Der Ausländeranteil ist einschwaches Mass und sagtnicht viel aus. Der Anteilan hervorragend integriertenMitbewohnenden istnämlich überaus gross.Zum Beispiel mein Ehemannist seit 1985 in derSchweiz, spricht fliessend Deutsch undSchweizerdeutsch, ist in vielerlei Hinsichtschweizerischer als mancher Schweizer, istaber immer noch Holländer und damit statistischgesehen im Ausländeranteil. Viel relevanterist demnach das Mass an nichtintegriertenAusländern resp. das Mass an Integrationsfähigkeitund -bereitschaft dazu.Der Gemeinderat sollte über die Beeinflussungder Integration reden, ob jemand einenSchweizerpass hat und somit als Nicht-Ausländergilt ist dabei weniger wichtig. Wiralle wissen, dass es schlecht integrierteMenschen mit und hervorragend integrierteohne Schweizerpass gibt. Zudem ist sicherlichüber das Mass an Zuwanderung zu debattierenund über die Grenzen unserer tragbarenKapazitäten Neuzuzüger aufzunehmen.Ob kurzfristige Massnahmen angezeigt sindoder nicht ist kaum eine Frage einer spezifischenNationalität. Es gibt viele nicht-integrationswilligeEngländer und Deutsche,zum Beispiel aus der Finanzbranche, für dieZürich eine Station von vielen im Rahmenihres globalen Nomadentums ist. Ich kenneviele solcher Neuzuzüger, die regelrechteine Parallelgesellschaft bilden. Diese sindmindestens so kulturfern wie Menschen ausLändern mit gänzlich anderem Kulturkreis.Beatrice Bänninger FDP (neu)Die Schweiz ist ein Einwanderungsland.Alswich tiger Wirtschaftsstandortist gerade Zürich aufausländische Arbeitnehmendeangewiesen. Dasführt zu einem vergleichsweisehohen Ausländeranteilvon 31 Prozent. Witikon hat mit 19,8Prozent den niedrigsten Ausländeranteil unddie drittniedrigste Arbeitslosenquote derStadt. Der Ausländeranteil ist hoch, abernicht zu hoch.Das revidierte Ausländer- und Asylrecht istseit 2008 auf nationaler Ebene in Kraft. Diebestehenden Regelungen müssen konsequentumgesetzt werden. Kanton und Stadthaben zudem Instrumente, die zur Problemlösunggeeignet sind. Da Spannungen beimangelnder Integration entstehen, sindwirksame Integrationsmassnahmen zentral.Sprachförderung, schulische Integration undberufliche Eingliederung nach dem Motto«fordern und fördern» sind wichtige Stichwortefür die Arbeit im Gemeinderat. Aufkantonaler Ebene soll mit dem Integrationsgesetzzudem eine einheitliche gesetzlicheGrundlage geschaffen werden.Integrationsmassnahmen müssen generellgeeignet sein, das Zusammenleben verschiedenerNationalitäten und Religionen


unter Beachtung der schweizerischenRechtsordnung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungenzu fördern. Witikon hatbewiesen, dass auch Raum für Unterschiedlichesbesteht: 2004 wurde unter Einhaltungdes schweizerischen Rechts auf dem öffentlichenFriedhof das erste muslimische Grabfeldder Schweiz eingeweiht.Jürg Bösinger EVP (neu)Beim Stichwort «Ausländer»denke ich zuerst anMenschen und nicht anNationalitäten. Der Ausländeranteilin der StadtZürich schwankt zwischenca. 20 (Witikon) und 45(Hard) Prozent. In Witikonist der Ausländeranteil daher kein Problem.Ich arbeitete fünfzehn Jahre im Kreis 5(Ausländeranteil ca. 35 Prozent) mitten unterAusländern. Mit ihnen hatte ich keineSchwierigkeiten, wohl aber mit den Drogensüchtigen– Schweizern wie Ausländern– und den kriminellen Dealern.Beeinflusst bzw. verändert werden kann derAusländeranteil grundsätzlich nur durchEinbürgerungen oder eine restriktivereAsyl politik. Letzteres liegt aber in der Kompetenzdes Bundes und des Kantons. VonSeiten der Ausländer, die in der Schweizbleiben wollen, erwarte ich die Bereitschaftzur Integration, dazu gehört auch das Erlerneneiner Landessprache oder wenigstensEnglisch. Der Gemeinderat sollte als Mass -nahme noch vermehrt über Integrationsmöglichkeitenund deren Durchführung diskutieren.Die gezielte Förderung der jungenLeute ist dabei besonders wichtig.Die Festlegung bestimmter Massnahmennur auf einzelne Nationalitäten bezogen istrassistisch und dem Zusammenleben nichtförderlich.Urs Egger FDP (bisher)Der Ausländeranteil ist inder Stadt Zürich traditionellerweisehöher als inanderen Orten im Kanton.Dies ist sicher auf unsereattraktive, schöne Stadtzurückzuführen, aber auchauf die hier vorhandenenArbeitsplätze. Und immer, wenn in KrisenzeitenWohnungen oder Arbeitsplätze rarwerden, wird das den Ausländern angelastet.Ich bedaure dies sehr, denn das schafftunnötige Spannungen.Als Liberaler bin ich für möglichst wenigeEingriffe in den Markt. Bisher hat die in denBilateralen Verträgen mit der EU ausgehandelteRegelung weitgehend gegriffen. DieZuwanderer stehen den Unternehmen alsArbeitskräfte zur Verfügung, zahlen Steuernund Sozialleistungen und tragen so zumWohlstand aller bei. In einer dynamischwachsenden Stadt entstehen natürlich auchProbleme. So ist es für mich absolut klar,dass Zuwanderer die schweizerischen Gesetzeund Sitten zu respektieren haben. Polizeiund Gerichte haben sonst deren Durchsetzungunabhängig von der Nationalität zugarantieren.Der Gemeinderat kann und soll keine Zuwanderungsbeschränkungendiskutieren.Hingegen kann er dafür sorgen, dass diestädtischen Institutionen ihren Beitrag zurAnerkennung der Spielregeln, zur Respektierungder schweizerischen Werte und zurVerhinderung von Missbrauch des Aufenthaltsrechtsleisten. Zürich darf sein Ansehenals weltoffene Stadt nicht mutwillig durchpopulistische Wahlkampfaktionen aufs Spielsetzen.Patric Eggler SVP (neu)Der Ausländeranteil in derStadt Zürich ist mit 30Prozent zu hoch. Hinzukommt, dass in den letztenacht Jahren im Durchschnitt3000 Personen/Jahreingebürgert worden sind.Zählt man die Asylbewerberund die sich illegal in Zürich aufhaltendenPersonen noch dazu, so sind wir beiüber 40 Prozent. Vor allem in wirtschaftlichschwierigen Zeiten ist ein derart hoher Anteilschädigend. Die laufende Zuwanderungin die Stadt haben u.a. Folgen auf demWohnungsmarkt, den Verkehr (auch ÖV)und führt zu noch mehr Druck auf demsonst schon schwierigen Arbeitsmarkt.Die Stadt kann mit diesem Problem nicht alleinfertig werden. Sie benötigt die Mithilfedes Bundes. Wie es die SVP prophezeit hat,werden insbesondere Ballungszentren vonZuzügern überrannt. Dies hat in der momentanenKonjunkturphase noch gravierendereKonsequenzen als bei stabiler Wirtschaftslage.Die Stadt kann einzig eine restriktivereEinbürgerungspolitik fahren unddie Sozialleistungen nach unten korrigieren,denn sie bezahlt mehr, als die SKOS-Richtliniendes Kantons verlangen. Arbeiten undLeistung muss sich wieder lohnen.Die restriktivere Einbürgerungspolitik sollfür alle Nationen gelten. Die Einbürgerungsoll nicht davon abhängen, woher ein Bewerberstammt, sondern vielmehr, ob und,wenn ja, wie gut er sich integriert hat, ob erunsere Kultur und unser Recht(-system) akzeptiertund respektiert und ob er unsererSprache mächtig ist.Elisabeth Egli GLP (neu)Die Stadt Zürich hat einenhohen Ausländeranteil,was aber angesichts dervielfältigen internationalenBeziehungen des bedeutendstenWirtschaftsstand -orts der Schweiz nicht verwunderlichist.Damit dieser multikulturelle Mix optimalfunktioniert, ist es wichtig, dass beide Seitensich mit Respekt begegnen und Ausländeralles tun, um sich möglichst gut undschnell zu integrieren. Personen, die inZürich Wohnsitz nehmen, sollen obligatorischeinen Deutschsprachkurs besuchenund in einer Prüfung den Beweis erbringen,dass sie sich in wichtigen Alltagssituationenin Hochdeutsch verständigen können undüber minimale Kenntnisse über Regierung,Rechtssystem und Geographie der Schweizverfügen. Bei öffentlichen Bauvorhaben sollenregionale Unternehmen bevorzugt werden.Das gilt bei allen Nationalitäten, da SprachundLandeskenntnisse Grundvoraussetzungenfür eine erfolgreiche Integration sind.Monika Erfigen SVP (bisher)Der Ausländeranteil ist definitiv zu hoch.Die Personenfreizügigkeit hat in den letztenJahren zu einer einzigartigen Einwanderungswellegeführt. Bereits heute machenAusländer, Eingebürgerte und Grenzgängerüber 32 Prozent derSchweizer Bevölkerungaus, das heisst, jeder Drittein der Schweiz kommt ausdem Ausland.Vor ein paar Jahren hieltdas Integrationsleitbild desZürcher Stadtrats die Politikin Atem. Inzwischen zeichnet sich ab,dass der Stadtrat seine eigenwilligen Zielein die Tat umsetzt, ohne dass der Gemeinderatoder der Souverän befragt wordenwären. Die Eigenverantwortung der Einwandereroder auch nur minimale Anstrengungenwie ein eigener Beitrag zur Existenzsicherung,zum Spracherwerb und zurQualifizierung im Hinblick auf die Anforderungenunserer Gesellschaft und die Einhaltungunserer rechtsstaatlichen Normen sindin der – die einheimische Bevölkerung diskriminierenden– stadträtlichen Integrationspolitikkein Thema. Es ist daher höchsteZeit klar zu machen: Wer bei uns Gast ist,hat die schweizerische Rechtsordnung zubeachten, unsere Sitten und Gebräuche zurespektieren, die Verantwortung für sich undseine Familie zu tragen und sich in ersterLinie selber um seine Integration zu kümmern.Alle Ausländer, die unser Gastrecht verletzen,die schweizerische Rechtsordnungmiss achten und unsere Sitten und Gebräuchenicht respektieren, haben unser Land zuverlassen.Urs Fehr SVP (neu)Der Ausländeranteil in derStadt Zürich ist bei etwa30 Prozent. Dieser Wert istan der obersten Grenze.Wollen wir den innerenFrieden bewahren, darfdas Missverhältnis nichtweiter anwachsen. Da dasAusländerproblem ein nationales ist, ist esmüssig darüber zu diskutieren, was der Gemeinderatmachen kann. Wichtig erscheintmir, dass man die Ausländer dazu bringt,sich von selber zu integrieren. Es kann nichtSache des Staates sein, Deutschkurse zu organisierenoder Merkblätter in der Mutterspracheabzugeben. Wenn ich zum Beispielnach Australien gehe, muss ich auch Englischsprechen und verstehen. Weiter sollteman die Sozialhilfe nur an jene Personengeben, die sich auch um Integrationbemühen. Aber auch hier werden wir vomGesetz her leider behindert.Peider Filli, Grüne (bisher)Mich hat gestern im Tramwieder mal ein Herr genervt,der in lautem Kasernenhof-Tontelefoniert hat.Natürlich ein Deutscher.Für mein Empfinden warer der eine, der zu viel ist.Habe ich Recht? Nein,natürlich nicht, so zu beurteilen ist nicht seriös,doch was ist seriös und anhand vonwas für Kriterien diskutiert man? Der Ausländeranteilist wie das Wetter, die Gefühleentsprechen nicht den nackten Zahlen, jederunangenehm auffallende Ausländer wird alszu viel empfunden. Der Gemeinderat ist jedochdas falsche Gremium, um die Zuwan-Fortsetzung auf Seite 1211


Fortsetzung von Seite 11derung zu beeinflussen, trotzdem muss gefragtwerden, ob bei Stellenvergaben derStadt bei gleicher Qualifikation nicht demSchweizer Bewerber der Vorzug gegebenwerden muss. Allen Ausländern, die sich inZürich niederlassen, darf man sagen, dasswir eine eigene Kultur haben und erwarten,dass sie sich anpassen, und dass wir wohlvieles richtig machen, sonst wären siehöchstwahrscheinlich nicht zu uns gekommen.Balthasar Glättli Grüne (bisher)Der Ausländeranteil derStadt Zürich ist unter anderemein Spiegel der Attraktivitätunserer Stadtmit vielen auch internationalausgerichteten Firmen.Der Ausländeranteil in derStadt Zürich ist eine Folgeder Ausländerpolitik, die auf der Bundes -ebene gesetzlich geregelt und von Bund undKantonen umgesetzt wird. Der Gemeinderathat hier keine direkten Einflussmöglichkeiten.Ich persönlich habe in Einklang mit denGrünen die Bilateralen Verträge und damitdie Personenfreizügigkeit zusammen mitden flankierenden Massnahmen unterstütztund würde dies wieder tun. Der Gemeinderathat allerdings mehrfach zum Ausdruckgebracht, dass er im Sinne einer echten Integrationeine gleichberechtigtere Teilhabeauch der Zürcher Bevölkerung ohneSchweizer Pass wünscht. So wurden u.a. gemeinsameVorstösse von mir und RatskollegInnenüberwiesen, welche einen Einbezugder AusländerInnen in der Polizei fordertenoder anregten, dass jugendliche Sans-Papiersnach der obligatorischen Schulzeitauch eine Ausbildung oder Lehre absolvierenkönnen sollten. Die Grünen würden zudemdas Ausländerstimmrecht befürworten.Für Sondermassnahmen bei bestimmten Nationalitätenist kein Bedarf.Helen Glaser SP (neu)31 Prozent der ZürcherStadtbevölkerung stammenaus dem Ausland;Flüchtlinge machen etwa1,5 Prozent aus. Zahlensind das eine. Das anderesind unsere Wahrnehmung,die gesellschaftlichen Veränderungen,der Einfluss auf die LebensundArbeitsbedingungen als Folge deswachsenden Ausländeranteils.Die Stadt kann den Ausländeranteil nichtbeeinflussen. Sie kann aber die Problemeentschärfen, die damit einhergehen. So sindMassnahmen zum Erhalt von bezahlbaremWohn- und Gewerberaum unentbehrlich.Weiter braucht es Massnahmen, die es Menschenaus andern Sprach- und Kulturräumenermöglichen, ihre Rechte und Pflichtenwahrzunehmen: Sie müssen unsere Sprachelernen, damit Verständigung und Verständnismöglich sind und Kinder und Jugendlichein Schule und Ausbildung folgen können.Ein Beispiel dafür sind die Integrationsvereinbarungenin der Stadt Basel.Die Nationalität ist kein geeignetes Kriterium,um die Zielgruppen der Massnahmenzu definieren. Einerseits müssen mit den Integrationsmassnahmenalle erfasst werden,die sie nötig haben, unabhängig vom Pass;nicht jeder eingebürgerte Stadtbewohner istintegriert, und manch langjährige Stadtbewohnerinist auch ohne roten Pass einewaschechte Zürcherin. Andererseits müssendie Massnahmen auf die sich ändernden Lebensbedingungenabzielen und dazu führen,dass die hohe Lebensqualität unserer Stadtfür alle Bevölkerungsteile erhalten bleibt.Heidi Goropevsek EVP (neu)Subjektiv empfinde ichden Ausländeranteil sehrunterschiedlich und dadurchmal spannend, bereichernd,unterhaltsam,bunt, mal beängstigend,gar bedrohlich.Zu diskutieren wären Mass -nahmen im Hinblick darauf, dass falscheToleranz bis hin zur Beliebigkeit fehl amPlatz ist. Dafür wären Offenheit und eineklare Haltung, basierend auf unseren christlichenWerten und unserer Demokratie mitihren Rechten und Pflichten angemessener.Dies sollte grundsätzlich für alle Menschengelten, die in unserem Land leben wollen.Christina Hug Grüne (bisher)Ein Drittel der StadtzürcherBevölkerung hat keinenSchweizer Pass. DieImmigrantInnen stammenaus 170 verschiedenenLändern. Trotz dieses hohenAusländeranteils funktioniertdas Zusammenlebenin Zürich gut. Die Auswirkungen aufWirtschaft und Lebensqualität sind positiv;die kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherungfür Zürich. Dass Eingewanderte von gewissenProblematiken überdurchschnittlich betroffensind, hat wenig mit der Staatsangehörigkeitzu tun. Schlechte Deutschkenntnisseoder kulturelle Gewohnheiten könnenden Integrationsprozess erschweren, doch inder Regel sind es soziale Faktoren wie tiefeEinkommen und fehlende Bildung, die zuProblemen führen.Die Gemeinden haben kaum Spielraum, umden Ausländeranteil an der Bevölkerung zusteuern. Trotzdem kommt dem Gemeinderateine tragende Rolle zu, wenn es um die reibungsloseIntegration der ImmigrantInnengeht. So muss er etwa dafür sorgen, dassalle EinwohnerInnen Zürichs gleichwertigenZugang zu Dienstleistungen haben undwo nötig Förderangebote bereitstellen wiebeispielsweise Deutschkurse.Integration ist keine Frage der Nationalität.Erfahrungsgemäss sind es junge Männer mitschlechten Zukunftsperspektiven, welchedie meisten Probleme verursachen. Es istdeshalb wichtig, nicht bei der Bildung zusparen und Lehrstellen in genügender Anzahlbereitzustellen, so dass möglichst alleJugendlichen eine gute Ausbildung erhalten.Pascal Klein CVP (neu)Ein immerwährender Balanceakt– je nach Wirtschaftslageverschiebt sichder Gleichgewichtspunkt.Selbst bei gleichbleibendemVerhältnis zwischenIn- und Ausländern habenwir einmal zu viel und einmalzu wenig. Der Saisonierstatus erlaubteeine kurzfristige Anpassung an die Wirtschaft.Dubai «funktioniert» heute nach einemähnlichen System. Obwohl es natürlichist, dass Ortsansässige gegenüberNeuankömmlingen Privilegien haben, lässtsich aber eine beliebige Schlechterbehandlungvon «Fremden» in einer zusammenwachsendenWelt nicht halten.Schweizer haben rote Pässe, die anderensind Ausländer. Das tägliche Leben ergibtein anderes Bild: Die «gelebten Landsleute»haben oft keinen Pass, leben und denkenaber schweizerisch. Auf der anderen Seitegibt es viele Papierschweizer, die nicht alsSchweizer wahrgenommen werden. Für«gelebte Landsleute» hätte die Einbürgerungnur Nachteile.Senkung des Ausländeranteils durch erleichterteEinbürgerung oder durch Erschwernissebei Nichteinbürgerung? Am besten wäreetwas dazwischen. Die Diskrepanz zwischenPapier- und gelebten Schweizernmuss reduziert werden. Grundsätzlich glaubeich, dass eine Stadt mit den AnsprüchenZürichs eine internationale Bevölkerungbraucht.Tamara Lauber FDP (neu)Der Ausländeranteil in derStadt Zürich ist sehr hoch,weil Zürich ein attraktiverStandort und gefragterPlatz ist für Arbeitnehmerinnenund Arbeitnehmeraus der ganzen Welt. Ichbegrüsse diese Entwicklung.Auf der anderen Seite ist der hoheAusländeranteil für die Schulen problematisch,wenn die deutsche Sprache kaum oderschlecht gesprochen wird, was sich auf denLernprozess der anderen Schüler negativauswirkt. Der hohe Bildungsstandard ist fürdie Schweiz aber enorm wichtig.Mit der Einführung der Personenfreizügigkeitsind die Möglichkeiten, auf den AusländeranteilEinfluss zu nehmen, stark reduziertworden. Auf städtischer Ebene sehe ichvor allem im Sozialwesen Handlungsmöglichkeiten.Unser Sozialsystem darf nichtder Anreiz sein, um sich in Zürich niederzulassen.Auch im Bereich Jugendgewalt bestehtHandlungsbedarf. Es ist leider so, dassJugendliche mit Migrationshintergrund, allenvoran aus den osteuropäischen Ländern,vermehrt durch Gewalttaten auffallen.Es geht nicht um eine bestimmte Nationalität.Jeder ausländische Staatsbürger hatsich gleichermassen zu integrieren. Anderseitssoll jede Ausländerin und Ausländerunabhängig der Nationalität die gleicheChance erhalten, sich in Zürich niederzulassenund einer regelmässigen Arbeit nachzugehen.Wer sich jedoch nicht an unsere Bedingungenhält, dem soll auch das Rechtverwehrt sein, in Zürich und der Schweiz zuleben.Peter Lindauer CVP (neu)Der Anteil an Ausländerinnenund Ausländern imVerhältnis zur Bevölkerungist meiner Ansichtnach gegenwärtig relativausgewogen. Es darf nichtvergessen werden, dassunsere Systemfunktionalitätauf Ausländerinnen und Ausländer angewiesenist und sich ein Grossteil dieserBevölkerungsgruppe sehr gut integriert hatund in keiner Art und Weise negativ auffällt.Im Gemeinderat wird keine aktive Auslän-12


derpolitik betrieben. Was uns doch am meistenProbleme bereitet, sind diejenigen Einwohnerinnenund Einwohner, welche angesichtsschlechter Schul- und Ausbildungnicht in die Arbeitswelt integriert werdenkönnen und in der Folge teilweise negativauffallen (z.B. durch Randalismus). Diesbezüglichist der Gemeinderat gefordert undmuss dafür sorgen, dass diese Problematikmit Schul-, Ausbildungs- und Integrationsprogrammenbewältigt werden kann.Gleichzeitig muss bei Delinquenten und Sozialbetrügerinnenund Sozialbetrügern einehärtere Gangart Einzug halten.Die Nationalität spielt bei solchen Programmenkeine Rolle, da sie auf die jeweiligenBedürfnisse abgestimmt werden müssen.Viel wichtiger erscheint mir, dass die entsprechendenProgramme, z.B. integrativeSprachprogramme, vorgeschrieben werdenkönnen.Martin Luchsinger GLP (neu)Zürich ist eine kleineWeltstadt: Hoher Lebensstandard,super Kulturangebotund attraktive Arbeitsplätzebei lokalen undglobalen Unternehmen.Als friedliche Weltstadtzog Zürich schon früherMenschen von unterschiedlichem Statusund Herkunft an. Neuerdings kommen vorallem gut bezahlte Experten. Dies ergibtneue Probleme, aber insgesamt profitierenimmer noch wir stark von ausländischer Arbeitskraft.In Krankenhäusern, Altersheimen,internationalen Firmen sowie Hotelsund Restaurants bringen ausländische Mitarbeiternicht nur zusätzliche Steuereinnahmen,sondern garantieren unsere Lebensqualität.Zwei Problemen der Zuwanderung musssich der Gemeinderat sicher annehmen: Densteigenden Mieten und der Qualität der Bildung.Gegen die hohen Mietzinse wollenwir Grünliberalen einen klaren Stadtentwicklungsplanmit Mitspracherecht derQuartiere, mehr Wohnungen durch Bau indie Höhe in wenigen Hochhauszonen (z.B.Zürich-Hard) und die Förderung von Wohnbaugenossenschaften.Die Qualität der Bildungin den Schulen ist über eine obligatorischeSprachförderung und eine klar definierteMitverantwortung der Eltern in derIntegration sicherzustellen.Ich verabscheue Diskriminierung, egal obnach Nationalität, Religion oder Rasse. Diesgilt auch in der Zuwanderung. So ist z.B.gegen Kriminalität und erhöhte Gewaltbereitschaftunabhängig von der Herkunft derTäter konsequent vorzugehen.Martin Mächler EVP (bisher)Zürich ist eine Stadt, diemit Recht auch weltweitals Ort von höchster Lebensqualitätbeachtet wird.Dies führte dazu dassZürich in den letzten Jahrennoch attraktiver gewordenist, als Arbeitsundals Wohnort, gerade auch für Ausländer.Wie in den meisten Städten ist der Ausländeranteilgrösser als im Kantonsdurchschnitt.Wir leben heute zusammen mit einemknappen Drittel Ausländer, wie übrigensvor 100 Jahren auch schon. Die Gastfreundschaft,die ich in andern Ländern erlebthabe, möchte ich hier auch pflegen. Alsengagierter EVP-Gemeinderat will ich diealttestamentliche Aufforderung, den«Fremdling» nicht zu übervorteilen, Ernstnehmen. Andererseits wissen wir, dass vielegut ausgebildete Zuzüger auch mit zu unseremwirtschaftlichen Wohlergehen beigetragenoder direkt das Weiterfunktionieren derPflege in unsern Spitälern ermöglicht haben.Leider hat dies auch bewirkt, dass dieWohnungsnot gerade auch in den Stadtkreisen7 und 8 zugenommen hat und Familienoder Senioren grosse Mühe haben, bezahlbarenWohnraum zu finden, wenn ihre Wohnungsaniert wird und nachher doppelt soviel kostet. Hier sind wir der Meinung, dassdie Stadt den Ausbau günstigen Wohnraumsfördern soll, einerseits durch städtischenoder genossenschaftlichen Wohnungsbau,andererseits, indem die Mehrheit der «anständigen»Vermieter motiviert oder der Erwerbvon selbst bewohntem Wohneigentumerleichtert wird.Joe Manser SP (bisher)Der Anteil an AusländerInnenin Zürich hat sich imWesentlichen aus dem Bedarfan Arbeitskräften derWirtschaft und insbesondereauch durch den Bedarfim Gesundheitswesenergeben. Dies sowohl fürqualifizierte Bereiche als auch für Hilfsarbeiten.Das super Gesundheitswesen, daswir in Zürich haben, wäre ohne ausländischeArbeitskräfte schon längst zusammengebrochen.Der hoch qualifizierte WissensstandortZürich profitiert schon seit 150Jahren vom Beizug ausländischer Spitzenkräfte.Flüchtlinge bilden ein kleiner Anteil,und dieser ist in etwa gleich wie in anderenGemeinden auf Grund der Vorgaben desBundes.Einwanderungsbestimmungen sowie internationaleAbkommen bestimmen den Ausländeranteil,und diese liegen nicht in derKompetenz der Gemeinde. Für Regelungender Anteile nationaler Herkunft sowohl fürArbeitskräfte als auch für Flüchtlinge istebenfalls der Bund zuständig.Olivier Meyer SP (neu)In Zürich, und im Speziellenin Witikon, nehme ichdas Zusammenleben derverschiedenen Bevölkerungsgruppenals unproblematischwahr. Das heisstfür mich: Hier wird etwaskünstlich zum Politikumgemacht, denn dieses Thema lässt sich ja immerso schön propagandistisch ausschlachten(die Weltgeschichte lässt grüssen).Wenn der Gemeinderat das könnte (das Bestimmendes Ausländeranteils liegt nicht inder Kompetenz der Gemeinde): Verteilungso, dass sich ein guter Mix, aber keine Ghettobildungergibt.Die Frage nach Nationalitäten zielt natürlichauf die Ausländergruppe ab, die momentansubjektiv als problematisch empfunden wird.Allein schon der Gedanke, einzelne Bevölkerungsgruppenanders zu behandeln als andere,geht in eine Richtung, die sehr gefährlichist und führt zu Situationen, wie wir siedoch alle nie mehr erleben wollten.Die einseitige Fragestellung des QuartierAnzeigers nur zu «Ausländern» dünkt michdeshalb problematisch und enttäuschend.Denn es gäbe andere, gerade für unser Quartierwichtigere Fragen: Wie kommen wirschneller in die Stadt? Was lässt sich gegenden zunehmenden Auto- und Flugverkehrunternehmen? Weshalb wird das Budget derStadt von bürgerlicher Seite ständig torpediert,wenn wir doch dringend Geld für einegute Schule bräuchten?Ann-Catherine Nabholz GLP (neu)Mit über 30 Prozent ist derAusländeranteil in derStadt Zürich nicht übersehbzw.überhörbar. Das Zusammenlebenfunktioniertgut, zumal es auch mitverantwortlichfür die oft geprieseneLebensqualität derStadt Zürich sowie deren Weltoffenheit undkulturelle Vielfalt ist. Die Chancen dieserkulturellen Durchmischung dürfen nicht unterschätztwerden. Andererseits müssen auchProblemfelder angesprochen werden.Der Gemeinderat soll seine Aufmerksamkeitvorwiegend auf Integrationsprozesse richten.Die Bedeutung von Sprachkenntnissen istals wichtiger Bestandteil weiterhin zu betonen.Um langfristig die Chancengleichheit inder Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarktsicherzustellen, müssen Deutschkenntnissebereits im Vorschulalter erworben werden.Während die Eigenverantwortung der Zugezogenenwichtig ist, sollte auch die Verantwortungder Aufnahmegesellschaft wahrgenommenwerden.Als bedeutendes Wirtschaftszentrum istZürich geprägt von und angewiesen auf eineinternationale Mobilität. Die Kommunalpolitikhat indes nur begrenzten Einfluss aufdie Gestaltung der Arbeitswelt. Sie kann inwirtschaftlich schwierigen Zeiten Unternehmeneinzig ermutigen, Personen mit Wohnsitzin der Schweiz statt im Ausland zu rekrutieren.Diskriminierende Ungleichbehandlungenlehne ich ab. Der Integrationsprozess wirdnicht allein durch das Herkunftsland, sondernauch durch andere soziale Faktoren bestimmt.André Odermatt SP (bisher)30 Prozent der Zürcherinnenund Zürcher besitzen keinenSchweizer Pass. Der Alltagin der Stadt Zürich ist alsogeprägt von Menschen unterschiedlichsterHerkunft.Alters- und Pflegeheime,Spitäler, aber auch das Baugewerbe oder Firmenwie Google und IBM wären ohne ausländischeArbeitskräfte nicht funktionsfähig.Zürich ist auf diese Menschen angewiesen.Unsere Aufgabe ist es, das Zusammenlebenzwischen und mit diesen Menschen möglichstpositiv zu gestalten! Ich finde es stossend,dass diese Menschen, die hier auchSteuern zahlen, von der demokratischenMitbestimmung ausgeschlossen sind. DerKanton sollte endlich vorwärts machen unddas Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebeneermöglichen!Der Gemeinderat hat keinen Einfluss aufden Ausländeranteil – die Zuwanderungwird durch das Bundesrecht geregelt, fürEinbürgerungen ist der Stadtrat zuständig.Wir müssen unsere Bemühungen zur Inte-Fortsetzung auf Seite 1413


Fortsetzung von Seite 13gration weiter verstärken. Die Nationalitätist dabei kein geeignetes Kriterium. Wichtigerist beispielsweise der Anteil Fremdsprachigerin den Schulen. Es gilt die Sprachförderungzu stützen und diese für unterschiedlicheZielgruppen – wie Frauen mit geringerBildung – anzubieten. Denn Deutsch ist einwichtiger Schlüssel zur Integration.Séverin Pflüger FDP (bisher)Zürich ist eine attraktiveund wirtschaftlich erfolgreicheStadt. Dies führte inden letzen Jahren zu einemstarken Wachstum. Die Zugezogenenstammen mehrheitlichaus der Schweizund der EU. Ich stehe dieserneuen Migration positiv gegenüber. Dabeidarf aber nicht vergessen werden, dasssie uns vor grosse Aufgaben stellt. So müssenneuer Wohnraum und die notwendige Infrastrukturgeschaffen werden.Daneben gibt es einen grossen Ausländeranteil,der unabhängig von dieser neuen Zuwanderungbesteht, und mit ihm ungelösteProbleme. Diese lassen sich nur bedingtdurch Verbote oder strengere Gesetze lösen.Flankierend dazu braucht es eine Integrationspolitik,die diesen Namen verdient. DieArbeit der städtischen Integrationsförderungverpufft meiner Ansicht nach wirkungslos,weil uns bis heute der Mut fehlt, offen überdie Ziele einer Integrationspolitik zu diskutieren.Die Frage, bei welchen Nationalitäten Mass -nahmen angezeigt sind, ist wenig sinnvoll.Besser sollte man fragen, bei welchen Gruppenvon Ausländern Massnahmen angezeigtsind. Man darf nicht vergessen, dass dieMehrheit der Ausländer tadellos integriert istund dies meist unabhängig von ihrem geografischenUrsprungsort. Integrationsmass -nahmen sind angezeigt bei Personen, diefrisch zugezogen sind, und solchen, dieschon länger hier leben, aber Mühe haben,sich in unsere Gesellschaft einzufügen odereine Anpassung gar ablehnen.Susanne Raess Grüne (neu)Zürich als grösste Stadtund wirtschaftliches Zentrumder Schweiz ist ohneAusländer nicht denkbar.In vielen Bereichen wäreein Funktionieren ohne sienicht mehr möglich. Diehier wohnenden Ausländertragen nicht unwesentlich zum ImageZürichs als weltoffene Stadt bei. Es ist miraber bewusst, dass der Ausländeranteil ineinzelnen Stadtkreisen zu schwierigen Fragestellungenführt.Die Möglichkeiten auf Gemeindeebene denAusländeranteil zu beeinflussen sind gering.Die wesentlichen Entscheide liegen in derKompetenz des Bundes. Wenn die StadtZürich hier etwas Sinnvolles tun kann, so istes, auf allen Ebenen, die Integration derAusländer und die gegenseitige Toleranzzwischen den Kulturen zu fördern. Insbesondereim Schulbereich müssen genügend finanzielleund pädagogische (Hilfs-) Mittelbereitgestellt werden, um die Integration derKinder mit Migrationshintergrund zu ermöglichen.Je grösser der kulturelle Unterschied zwi-schen einer Ausländergruppe und uns ist, destowichtiger sind diese Massnahmen. Abzulehnensind Schritte, die auf die generelleAusgrenzung und die Diskriminierung einzelnerNationalitäten, Religionsgruppen oderAusländerkategorien (z.B. Asylbewerber)hinauslaufen. Für mich ist im Umgang mitAusländern letztlich entscheidend, dass alleihre verfassungsmässigen Rechte beachtetwerden; umgekehrt können wir erwarten,dass unsere Rechtsordnung respektiert wird.Urs Rechsteiner CVP (bisher)Der Anteil an AusländerInnenin der Stadt Zürich hatmeiner Ansicht nach einekritische Grösse erreicht.Sicherlich bemüht sich dieMehrheit der AusländerInnenum Anpassung an unsereLebensweise. Verärgertund enttäuscht bin ich persönlich überjene, welche nichts von Integration wissenwollen und sich auch dementsprechend verhalten.Ist es nur meine Empfindung oderwächst dieser Anteil von AusländerInnentatsächlich?Der Gemeinderat ist prinzipiell das falscheOrgan, um aktive Ausländerpolitik zu betreiben.Das einzige, was die Stadt Zürich beeinflussenrespektive der Gemeinderat diskutierenkann, ist das Angebot zur Integrationvon AusländerInnen. Davon besteht bereitseine Vielzahl von Möglichkeiten, welcheaber leider längst nicht so stark genutztwerden wie sie könnten.Dies ist nicht in erster Linie eine Frage derNationalität. In meinem persönlichen Umfeldgibt es viele AusländerInnen, welchesich entschieden haben, hier zu leben undsich ohne weiteres sehr gut und selbständigintegriert haben. Programme zur Integrationsollten vor allem dann zum Einsatz gelangen,wenn AusländerInnen persönlich nichtdazu gewillt sind. Meiner Ansicht nach solltensie dann sogar zwingend vorgeschriebenwerden können – zum Wohle aller.Edwin Schnellmann SD (neu)Masseneinwanderung verursachtWohnungsnot, Arbeitslosigkeit,Verkehrschaosund Kriminalität.E i n w a n d e r u n g s s t o p p !Schluss mit unqualifiziertenPersonen aus demOsten!Im Gemeinderat soll besprochen werden:Vorrang für die integrierten, Deutsch sprechendenAusländer und Schweizer bei Vergabevon Wohnungen, Arbeitsstellen undStudienplätzen. Schluss mit dem Abbruchgünstiger Wohnungen! Sanfte Renovationen!Kriminellen Ausländern gehört das Staatsbürgerrechtweggenommen und sie gehörenin ihre Heimatländer ausgeschafft, wenn siegröbere Straftaten begangen haben. Ausländerkriminalitätbekämpfen! Islamisierungund Afrikanisierung stoppen! Nun ist derMoment da, für Ordnung zu sorgen.Andreas Schönenberger EVP (neu)Der Ausländeranteil ist angemessen für eineStadt, in der sich Personen verschiedenerHerkunft treffen möchten und Interesse ananderen bekunden. Es gilt jedoch zu vermeiden,dass lokal begrenzt ein Ungleichgewichtzwischen den verschiedenen Menschengruppenentsteht. Zürich soll attraktivfür sämtliche Ausländergruppen bleiben, sodass in allen Stadtteilenalle Kulturen ihren Platzfinden und einander begegnenkönnen. Dabei istaber der Grundsatz einzuhalten,dass unsere Traditionenbewahrt und nur ergänzt,aber nicht ersetztwerden durch andere kulturelle Einflüsse.Die Rahmenbedingungen sollen für alle attraktivsein. Die Werte, auf denen unsereGesellschaft aufbaut, dürfen nicht untergrabenwerden durch z.B. frauendiskriminierendeVerhaltensweisen, den Verzicht aufAdventsfeiern in Schulen oder Ausnahmeregelungen,die unseren Werten zuwider laufen.Katrin Schönenberger EVP (neu)Ich empfinde den Ausländeranteilals nicht zu hoch.Problematisch wird esdort, wo sich aufgrund derHäufung einer NationalitätInseln bilden, die für andereNationalitäten ungemütlichwerden. Eine guteDurchmischung ist also nach wie vor wichtig.Den Ausländeranteil an sich finde ichnicht diskussionswürdig, Massnahmen zumSprachuntericht und zur Integration sindwichtiger – vor allem bei all jenen Nationalitäten,die von sich aus wenig Engagementzeigen im Schweizer System mitzuarbeiten.Hans Rudolf Sulzer FDP (neu)Bin ich in der Innenstadtoder am See zwischen Bellevueund Zürichhorn, sohabe ich den Eindruck, ichsei einer der wenigenSchweizer. Liege ich imSpital, besuche ich meineMutter im Altersheim oderesse ich in einem Restaurant einen TellerSpaghetti (ein urschweizerisches Gericht!),so bin ich über die professionell und mitmenschlicharbeitenden Schwestern, Pfleger,Ärzte, Köche und Serviceangestelltenetc. froh. Ohne diese ausländischen Arbeitskräftekönnten weder im Gesundheitswesennoch in der Gastronomie die Dienstleistungenim heutigen Umfang und Standard erbrachtwerden. Ich glaube, man kann nichtden «Fünfer und das Weggli» haben.Ich denke, der «Qualität» (ein schwierigerBegriff!) muss mehr Beachtung geschenktwerden. Wir sind auf qualifizierte Mitarbeitendeangewiesen. Dem Missbrauch ist einRiegel zu schieben. Integration ist einzufordern.Sind Schulinformationen in 17 (siebzehn)Sprachen abzugeben? An was für Bedingungenmuss der Familiennachzug geknüpftwerden? Macht es Sinn, dass Jugendlicheaus fremden Kulturen und mit bildungsschwachemHintergrund zu uns zu«verpflanzt» werden und hier selbst Problemehaben und auch solche bereiten?Jean-Daniel Strub SP (bisher)Für die Beurteilung vonProblemen, die sich in einerStadt wie Zürich stellen,ist der AusländerInnenanteilkeine hilfreicheKennzahl. Unsere Aufmerksamkeitmuss dennichtintegrierten und den14


nicht-integrationswilligen Menschen gelten– solche gibt es völlig unabhängig vonihrem Pass.Es ist zentral, dass der Gemeinderat auchweiterhin die aktive Stadtzürcher Integrationspolitikträgt und zielgerichtet gestaltet.Für eine erfolgreiche Integration entscheidendsind die Deutschkenntnisse. Deswegensetze ich mich für einen Ausbau der Kursangebotefür fremdsprachige Eltern ein, beispielsweisebegleitend zum Schulstoff ihrerKinder. Ebenso muss der Gemeinderat einemöglichst frühe Förderung der Deutschkenntnissefremdsprachiger Kinder anstreben.Darüber hinaus sollte sich die Stadtvermehrt an Institutionen beteiligen, die deninterkulturellen (und damit auch den interreligiösen)Austausch fördern.Das Denken in Nationalitäten hilft bestimmtnicht weiter, wenn es um das Zusammenlebenunterschiedlicher Kulturengeht. Unser Ziel muss die Integration allerMenschen in dieser Stadt sein. Auch deshalbist die gute Durchmischung sämtlicherQuartiere so wichtig – denn jede Form desAusschlusses läuft der Integration zuwider.Dies gilt für Schwamendingen genauso wiefür das Seefeld.Karin Vohdin SVP (neu)Der Ausländeranteil istheute schon mit über 30Prozent offiziell anwesendenAusländern aussergewöhnlichhoch und steigttrotzdem stetig. Dies führtzu massiven Auseinandersetzungenin unserer Stadt.Teils bekämpfen sich ethnische Minderheitenuntereinander, wie es in ihrer Heimatüblich ist. In unserer Stadt hat aber das Gesetzvon Blut und Ehre keinen Platz. In Witikonspüren wir diese Veränderungen zumGlück weniger stark, doch die Kreise 3, 4und 5 sind stark davon betroffen. Aber auchunser Quartier darf sich nicht vor dieserProblematik verschliessen.Diskussionen bringen nur etwas, wenn darausauch Lösungen entstehen. Nur um zuschwatzen sollte sich niemand in den Gemeinderatwählen lassen. Wir haben dieAufgabe, die Ausländer zu verpflichten,sich an unsere Regeln zu halten. Ist diesnicht der Fall, müssen wir die Möglichkeithaben, adäquate Massnahmen zu ergreifen.Hier ist es unumgänglich, die ganze Härtedes Gesetzes einzusetzen. Die Judikative istaber eine andere Ebene, der Gemeinderatkann hier wenig ausrichten. Ebenso solltewieder mehr darauf geachtet werden, werwirklich Zuflucht in unserem Land benötigtund wer sich einfach so hier niederlassenmöchte.Die dritte Frage ist deplatziert und grenzt anRassismus. Es ist unerheblich, woher jemandkommt. Unsere Regeln und Gesetzesind für alle gleich und für alle gleich zu befolgen,ob mit oder ohne Schweizer Pass.Denise Wahlen GLP (neu)Zürich ist eine attraktiveStadt – das zieht nebenden Touristen auch Ausländeran, die hier wohnenund arbeiten wollen. Miteinem Ausländeranteil vonüber 30 Prozent sind wiran jene kritische Grenzegelangt, die gute Integration erschwert. DieBefürchtung, unsere Sozialwerke seien bedroht,ist unbegründet, da EU-Staatsangehörigeproportional mehr in die AHV/IVeinzahlen, als sie Leistungen beziehen. Siehelfen zurzeit mit, unsere Sozialwerke zu finanzieren.Der Ausländeranteil ist Sache des Bundes.Im Gemeinderat müssen wir gute Rahmenbedingungenfür die Integration schaffen:Deutschkurse sind nötig, auch für die Elternvon ausländischen Kindern. Ausländer müssenunsere Kultur und gesellschaftlichenWerte kennen. Für Kinder sind Integrationsklassenanzubieten, bis die Deutschkenntnisseeine Einschulung in die Regelklasseerlauben. Das Berufsvorbereitungsjahr (10.Schuljahr) ist so zu gestalten, dass die Jugendlichengenügend Deutsch können, umeine Lehrstelle zu finden. So ist die Gefahrgebannt, dass fehlende Anerkennung zu Ersatzhandlungenwie Alkohol- und Drogenmissbrauchoder Aggressionen führt. Ausbildungund Arbeitplatz stärken ihr Selbstwertgefühl.Das macht sich langfristig bezahlt.Es geht nicht um Nationalitäten, sondernum das Verhalten der Einzelnen – Verallgemeinerungenlehne ich ab. Schwerkriminellehaben unser Gastrecht missbraucht undkeinen Anspruch mehr darauf.Lukas Wehrli SVP (neu)Der Ausländeranteil in derStadt Zürich ist hoch. DieseTatsache wird nicht injedem Stadtkreis gleichwahrgenommen, weil dieausländische Wohnbevölkerungnicht überall gleichsichtbar ist. In den Kreisen4, 5, 11 und 12 besteht ein Problem, da fürdie meisten ausländischen Eltern eine guteSchulbildung keinen Wert darstellt, weil sieselber (fast) keine Schulbildung haben. DieseKinder lernen nicht einmal ihre Mutterspracherichtig sprechen. Zudem haben vieleAngehörige der ausländischen Bevölkerungin den genannten Stadtkreisen einMenschenbild, das mit dem westeuropäischenBild nicht mehr vereinbar ist. Ja, derhohe Ausländeranteil stellt insofern ein Problemdar.Der Gemeinderat kann dafür sorgen, dassdie Stadt Zürich Integrationsmassnahmen(nicht Selbstaufgabe) fordert und fördert:Äusserst wichtig sind hier gute (nicht perfekte)Sprachkenntnisse und der Wille, unsereschweizerische Gesellschaft zu akzeptieren.Dabei sind harte Massnahmen, d.h.Sanktionen, auch ein Thema.Die Massnahmen dürfen nicht auf bestimmteNationalitäten beschränkt werden, das widersprächeder Rechtsgleichheit.Karin Weyermann CVP (neu)Auf der Suche nach einemRestaurant in der StadtZürich habe ich die Qualder Wahl. Soll ich auf dieSchnelle einen Döner holenoder vielleicht dochein mongolisches Barbecueà discrétion geniessen?Ich könnte aber natürlich auch zum Thaioder zum Chinesen, ein leckeres Curry wärenatürlich auch nicht schlecht. Eine Pizzabeim Italiener ist ein Klassiker. Vielleichtgeniesse ich aber auch wieder einmal einleckeres Käsefondue. Dieses breite kulinarischeAngebot zeigt, wie viele verschiedeneNationen in der Stadt Zürich zusammenleben.Ich schätze diese Vielfalt und finde esimmer wieder bereichernd, mit anderenKulturen in Kontakt zu kommen und Neueszu lernen – nicht nur kulinarisch.Bei meinem Restaurantbesuch erwarte ichaber auch, dass mich die Bedienung versteht,auch wenn ich die entsprechende Landessprachenicht beherrsche. Ich möchtemich in einer unserer Landessprachen verständigenkönnen. Von Ausländern in derStadt Zürich erwarte ich Respekt gegenüberunserer Kultur und ein gewisses Mass anAnpassung. Der Gemeinderat muss nichtMassnahmen zur Beeinflussung des Ausländeranteilsdiskutieren, sondern zur Integrationder anwesenden Ausländer. Das Erlerneneiner Landessprache sowie die Verhinderungvon Ghettobildung sind für mich wichtigePunkte der Integration. Wichtig ist einegute Durchmischung aller Nationen, dennnur so kann man auch gegenseitig voneinanderlernen.Eva-Maria Würth SP (neu)Das urbane Zürich lebtvon der Vielfalt: der gesellschaftlichen,sozialenwie kulturellen Durchmischung.Als grössteSchweizer Stadt und wichtigsteswirtschaftlichesZentrum ist es auf Einwandererangewiesen. Ohne diese Menschenwürde hier vieles nicht mehr funktionieren.In Zürich leben wir in einem Spannungsfeldzwischen Grossstadt und Provinz.Und genau dies macht die Einmaligkeit vonZürich aus.Der Ausländeranteil an und für sich sagtwenig aus. Die Wahrnehmung, wie hochdieser ist, ist subjektiv von individuellen Erfahrungenund der Medienpräsenz des Themasgeprägt. Die Frage ist viel mehr, ob undwie diese Menschen an einem öffentlichenLeben partizipieren, oder ob sie in isoliertenParallelwelten leben.Im Gemeinderat soll vermehrt darübernachgedacht werden, wie Integrationsprozesseverbessert werden könnten. Denn Integrationist der Schlüssel zu einer funktionierendenGesellschaft.Dies ist nicht eine Frage der Nationalitäten,sondern der Bildung, der sozialen Prägungoder der Einkommenssituation. Es musseine Vielfalt an Handlungsmöglichkeitengeben, die je nach Lebenssituation dieserMenschen angewendet werden können.Carlo Andreoletti CVP (neu), Philipp BurgerGLP (neu), Lukas Gartmann CVP (neu),Hanspeter Günthard EVP (neu), EstherGuyer Grüne (neu), Michael Keller CVP(neu) und Peter Pfrunder SVP (neu) gabenkeine Antwort.Verteilung der 125 Sitze im ParlamentSozialdemokratisch Partei 45Schweizerische Volkspartei 22FDP.Die Liberalen 19Grüne 14Christlichdemokratische Volkspartei 10EvangelischeVolkspartei 6Alternative Liste 3Schweizer Demokraten 3Partei Für Zürich 2Christlichsoziale Volkspartei 115


WIR GEBEN ALLES FÜR BEZAHLBARENWOHN- UND GEWERBERAUMAndré Odermatt Jacqueline Badran Joe A. Manser Marianne Aubert Jean-Daniel Strub Helen Glaser Eva-Maria WürthRegula Enderlin CavigelliCatherine Heuberger Olivier MeyerChristoph Ammann Gabi Stritt Marcel Sutter Micha SennhauserDas Leben in unseren Quartieren muss für alle erschwinglichsein – auch in den Kreisen 7 und 8! Nurso bleibt das erhalten, was uns an Zürich so lieb ist: kleinräumigeStrukturen, tragfähige nachbarschaftliche Beziehungen,Engagement im Quartier sowie vielfältigeQuartierläden und Gewerbebetriebe; ein Gefühl eben, zuHause zu sein.Mehr zu den SP-GemeinderatskandidatInnen aus den Kreisen7 und 8: www.sp-zuerich.chPeter Fehr Bligh Marco Gitermann Sergio DevecchiWählen Sie am 7. MärzListe 116


Plakatreservationen: Therese NäfFestbankreservationen: 044 980 53 52Schaukastenaushang: Therese Näf,Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,Tel. 044 422 77 85Verlängerung der Buslinie 34 ins Stadtzentrum – wie weiter?Wie lange noch?Der Quartierverein ist umso stärker, je mehr Witikerinnenund Witiker sich ihm als Mitglieder anschliessen.Der Quartier-Anzeiger ist umso stärker, je mehr Leserinnenund Leser ein Jahresabonnement von nur 25 Frankenbezahlen. Beides ist freiwillig und verpflichtet Sie zunichts, aber beides sind Investitionen in die Zukunft, die(Foto QVW)Die Zeit ist reif, einen lang gehegtenWunsch der Quartierbevölkerungzu erfüllen: eine direkteöffentliche Verbindung insStadtzentrum – ohne Umsteigenam Klusplatz. 2010 fallen in dieserSache wichtige Entscheide.AusgangslageWitikon mit seinen gut 10 000 Einwohnernist das einzige Zürcher Quartierohne eine direkte öffentliche Verbindungins Stadtzentrum. Für die Witikerinnenund Witiker ist die heutige Situation amKlusplatz ein Ärgernis: Das Umsteigenist mit einem Zeitverlust verbunden, zudemist das Ein- und Aussteigen aus Busund Tram mühsam – insbesondere fürältere Menschen, Mütter oder Väter mitKinderwagen und auch für Passagieremit Gepäck.Schon bei der Eingemeindung 1934 hattendie städtischen Behörden eine Verlängerungder Buslinie in Aussicht gestellt.Seit 1981 fordert der Quartiervereineine direkte öffentliche Verbindungvon Witikon in die Innenstadt. 1986wurde ein entsprechendes Postulat imGemeinderat zwar gut geheissen, dannaber schubladisiert.2006 erschien das neue Linienkonzeptder VBZ, in dem klipp und klar steht:«Jedes Quartier braucht eine direkte Verbindungzum Stadtzentrum.» (Grundsatz2, Seite 10). Im Juni 2008 stimmte derGemeinderat einer Motion zu, die gestütztauf das VBZ-Linienkonzept einekonkrete Vorlage für eine Verlängerungder Witiker Buslinie ins Stadtzentrum(Bahnhof Stadelhofen oder Hauptbahnhof)verlangt. Um dem Anliegen Nachdruckzu verleihen, lancierte der Quartiervereineine gleich lautende Petition.Von Mitte September bis Mitte Dezember2008 wurden im Quartier 2600 Unterschriftengesammelt – ein eindrücklichesErgebnis. Die Unterschriften übergabder Präsident des QuartiervereinsWitikon am Mittwoch, 25. Februar2009, dem zuständigen Stadtrat AndresTürler vor dem Rathaus.Die Stadt hat ein Planungsbüro beauftragt,die Möglichkeit einer Busverlängerungzu prüfen, verschiedene Variantenauszuarbeiten und deren Kosten zuberechnen. Der Bericht liegt den Verantwortlichender VBZ und des ZVV (ZürcherVerkehrsverbund) sowie dem Stadtratvor. Er wird vorläufig geheim gehalten.Offenbar kommt der Bericht zumSchluss, dass die Verlängerung der WitikerBuslinie einmalige hohe Investitionenvon mehreren Millionen Frankennötig machen würde; jährlich wiederkehrendezusätzliche Kosten für den Betriebder verlängerten Buslinie scheinenjedoch keine anzufallen. In der Studieoffenbar nicht berücksichtigt sind die zuerwartenden zusätzlichen Einnahmen fürdie VBZ und den ZVV, die dadurch entstehen,dass bei einem attraktiveren Angebotmehr Witiker den ÖffentlichenVerkehr benützen.AusblickIm Mai oder Juni 2010 dürfte der Stadtratseine Weisung an den Gemeinderatzur Verlängerung der Buslinie veröffentlichen.Der zuständige Vorsteher des Departementsder Industriellen Betriebe,Andres Türler, hat seine Haltung aber inoffiziellbereits heute angedeutet: Erlehnt das Anliegen der Witiker Bevölkerungweiterhin ab. Die Verlängerung derBuslinie sei erstens zu teuer und zweitensunnötig. Türler verweist dabei aufFahrgastzählungen der VBZ, die der –heute leider unattraktiven – Buslinie 34eine relativ geringe Auslastung bescheinigen.Bei diesen Erhebungen wurdendie in Witikon ein- und aussteigendenPassagiere der drei Überlandbuslinienlogischerweise nicht mitgezählt. Dasverfälscht jedoch indirekt das Resultat.Die Weisung des Stadtrats wird zuerst inder parlamentarischen Verkehrskommissionbesprochen. Ihr gehört auch der WitikerGemeinderat Urs Rechsteiner an,der die Verlängerung der Buslinie vehementbefürwortet. In der Verkehrkommissionwerden die Weichen gestellt fürdie Abstimmung im Gemeinderat, derdas Geschäft voraussichtlich in derzweiten Hälfte 2010 behandelt.StrategieDer Vorstand des Quartiervereins erachtetdie folgenden vier Punkte als Grundlagefür das weitere Vorgehen:• Die Stadt Zürich soll die Verlängerungder Witiker Buslinie finanzieren, allenfallsunter Beteiligung des Zürcher Verkehrsverbunds.Der Stadtrat kann dazudem ZVV ein Finanzierungsmodell unterbreiten.• Ein politischer Vorstoss auf kantonalerEbene ist nicht opportun, da das Anliegenlokal-städtisch ist. Hingegen ist einestädtische Volksinitiative möglich, fallsder Gemeinderat die Witiker Forderungablehnt. Dann hätten die StadtzürcherStimmbürger das letzte Wort.• Der Vorstand des Quartiervereins entscheidetaufgrund des Berichts des Planungsbürosund nach Rücksprache mitder Quartierbevölkerung, welche Varianteder Verlängerung der Buslinie (obzum Bahnhof Stadelhofen oder zumHauptbahnhof) weiter verfolgt werdensoll.• Die Witikerinnen und Witiker machenmit verschiedenen Aktionen auf ihr Anliegenaufmerksam. Diese Aktionen werdenvom Quartierverein geplant und koordiniert,der die Bevölkerung und dieMedien laufend darüber informiert.Im Jahr 2010 erfolgen wichtige Weichenstellungen.Sind Sie allenfalls bereit,sich persönlich für die Verlängerungder Witiker Buslinie 34 einzusetzen?Dann melden Sie sich doch bitte beiquartierverein@zuerich-witikon.ch.Balz BürgisserPräsident QuartiervereinWitikon, Ihrem Wohnquartier und damit indirekt auch Ihnenselbst zugute kommen. Der Quartierverein und derQuartier-Anzeiger sind voneinander völlig unabhängig.Aber beiden gemeinsam ist das Interesse am Leben imQuartier: gesellschaftlich, sozial, wirtschaftlich, kulturellusw. Wir interessieren uns also immer auch für Sie. (QA)17


Witiker Agenda 2010Datum Anlass Ort Veranstalter Datum Anlass Ort VeranstalterJanuarSo, 31., 15.00 Kinderkultur Rapunzel Rhapsody Gemeinschaftszentrum KinderkulturgruppeFebruarDi, 2., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenMi, 3., 15.00 Zigeunermusik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 3., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 3., 20.00 Ökum. Abendmeditation Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 4., 19.30 WitiKino «Don Juan DeMarco» Gemeinschaftszentrum WitiKino-GruppeFr, 5., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 5., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 5., 15.00 Lesung Max Frisch Seniorenresidenz Tertianum ClubSa, 6., 14.00 Kinderfasnacht Ref. Kirchgemeindehaus Elternverein/GZ WitikonSa, 6., 18.30 25 Jahre Kambi's Restaurant Elefant Peter KambergerSo, 7., 17.00 Witiker Konzert Ref. Kirche Witiker KonzerteDi, 9., 14.00 Spiel- und Kontakttreff Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 11., 9.00 Groupe d'échange culturel Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumDo, 11., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSa, 13., 17.30 Vernissage ...points of view ZHAW WädenswilMi, 17., 12.00 Aschermittwoch Suppenzmittag Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeMi, 17., 15.00 Guggen-Konzert Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonDi, 23., 15.00 Thé dansant Seniorenresidenz Tertianum SegetenMärzDi, 2., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenDi, 2., 15.30 Seniorenbühne Zürich Kath. Kirchgemeindehaus Senioren für SeniorenMi, 3., 15.00 Volkstümliche Musik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 3., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenFr, 5., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 5., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 5., 19.00 Weltgebetstag Ref. Kirche beide KirchgemeindenSo, 7., 10.00 Bfa-Gottesdienst / Apéro Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeSo, 7., 11.00 Familiengottesdienst / Suppenzmittag Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeSo, 7., 15.00 KinderKultur «Hans im Glück» Gemeinschaftszentrum KinderkulturgruppeDi, 9., 14.00 Spiel- und Kontakttreff Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeMi, 10., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumDo, 11., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 11., 15.00 Stephanie Glaser im Gespräch Tertianum Zollikerberg Tertianum ClubDo, 11., 19.30 WitiKino «Swimming Pool» Gemeinschaftszentrum WitiKino-GruppeDo, 11., 20.00 Theater Witikon Première Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonFr, 12., 20.00 Theater 2. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonSa, 13., 9.00 Mode & Accessoires Second Hand Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 13., 19.00 Brasilianisches Essen Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 13., 20.00 Theater 3. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonSo, 14., Nachm. Theater 4. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonDi, 16., 14.00 Chrabbelkafi Ref. Kichgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 16., 18.30 Mitgliederversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Quartierverein WitikonMi, 17., 15.00 Senioren-Orchester Zürich Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 17., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 18., 9.00 Groupe d'échange culturel Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumDo, 18., 15.00 Vortrag «Migräne» Seniorenresidenz Tertianum SegetenDo, 18., 20.00 Theater 5. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonFr, 19., 20.00 Theater 6. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonSa, 20., 8.00 Frühaufsteherkonzert Gemeinschaftszentrum Musikschule der Stadt ZürichSa, 20., 9.00 Quartierzmorge Gemeinschaftszentrum International ParentsgroupSa, 20., 20.00 Frühlingskonzert Kath. Kirchgemeindehaus Musikverein WitikonSa, 20., 20.00 Theater 7. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonSo, 21., 11.15 Kirchgemeindeversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSo, 21., 12.00 Kirchgemeindeversammlung Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeDi, 23., 15.00 Konzert Seniorenresidenz Tertianum SegetenMi, 24., 20.00 Theater 8. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonDo, 25., 9.00 Ökum. Frühlingsfahrt beide KirchgemeindenDo, 25., 20.00 Theater 9. Vorstellung Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonFr, 26., 20.00 Theater Witikon Dernière Ref. Kirchgemeindehaus Theater WitikonSa, 27., 15.00 Fiire mit de Chline / Grosse Ref. Kirche / Ref. KGH Ref. KirchgemeindeSa, 27., 15.40 Pannersächsilüüte Schützenhaus Albisrieden Pfadi FlambergSo, 28., 10.00/11.00 Palmsonntag-Gottesdienste Ref. Kirche/Kath. Kirche beide KirchgemeindenSo, 28., 17.00 Liederabend Alte Ref. Kirche Witiker KonzerteMo, 29.-1., 19.00 Nothilfe bei Kleinkindern EBZ Riesbach Samariterverein NeumünsterDi 30. Eröffnung Pestalozzi-Bibliothek Unterdorf Pestalozzi-BibliothekDi, 30., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenMi, 23., 15.00 Mittagstisch plus+ Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 24., 15.00 Lesung Max Frisch Seniorenresidenz Tertianum ClubSa, 26., 15.00 Fiire mit de Chliine / Grosse Ref. Kirche / Ref. KGH Ref. KirchgemeindeSo, 27., 10.00 Ökum. Johannis-Gottesdienst Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenSo, 27., 11.00 Sommerkonzert Jordi-Schüür Musikverein WitikonSo, 27., 14.00 Sommerkonzert Blindenwohnheim Musikverein WitikonMi, 30., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenJuliDo, 1. - Sa, 3. Ökum. Frauenweekend beide KirchgemeindenFr, 2., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 2., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 2. - So, 4. ZürifäschtDi, 6., 9.00 Ökum. Frauentreff beide KirchgemeindenMi, 7., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 10., 16.00 Sponsorenlauf Sportplatz Im Hau Fussballclub WitikonSo, 11., 20.30 Fussball-WM Final Johannesburg FIFASo, 11. WM-TV-Bar Kulturscheune Eierbrecht Kulturverein EierbrechtMi, 14., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 15., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeAugustSo, 1., 19.00 Bundesfeier Langmattschulhaus Quartierverein WitikonDi, 17., 15.00 Thé dansant Seniorenresidenz Tertianum SegetenMi, 25., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 26., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSeptemberFr, 3., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 3., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 4., 16.00 Openair Langmatt Langmattschulhaus GemeinschaftszentrumSo, 5., 17.00 Linard Bardill Kath. Kirchgemeindehaus Witiker KonzerteSo, 5. - So.,12. Seniorenferien Tessin Kath. KirchgemeindeDi, 7., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenMi, 8., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenMo 13. Knabenschiessen AlbisgüetliDi, 14., 14.30 Referat «Depressionen» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für SeniorenDi, 14., 17.00 Wallfahrt zum Engelweihfest Einsiedeln Kath. KirchgemeindeMi, 15., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumDo, 16., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 16., 15.00 Vortrag «Fitness» Seniorenresidenz Tertianum SegetenSa, 18., 8.00 Dorfmarkt Oberdorf Quartierverein WitikonSa, 18., 9.00 Quartierzmorge Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 18., 14.00 Sommerkonzert Jordi-Schüür Musikverein WitikonSo, 19., 10.00/11.00 Bettags-Gottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenSo, 19., 15.00 Kinderkultur Gemeinschaftszentrum KinderkulturgruppeSo, 19., 17.00 Bettagskonzert Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeMi, 22., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenFr, 24., 19.00 Kultur im Kleinen Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 25., 8.30 Witiker Börse Kath. KirchgemeindehausSa, 25., 9.00 Heuen in der Chelle Wehrenbachtobel Quartierverein WitikonSa, 25. Seelsorgeraumfest Kath. KirchgemeindeSo, 26., 10.00 Mostete mit Brunch Kulturscheune Eierbrecht Kulturverein EierbrechtMi, 29., 9.00 Ökum. Herbstfahrt Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenMi, 29., 15.00 Mittagstisch plus+ Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeOktoberFr, 1., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 1., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 2., 15.00 Fiire mit de Chline / Grosse Ref. Kirche / Ref. KGH Ref. KirchgemeindeSo, 3., 10.00 Jung/Alt-Ernte-Gottesdienst Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeSo, 3., 17.00 Konzert Alte Ref. Kirche Schubertiade ZürichMi, 6., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 6., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 7., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeMo, 11. - Sa, 16. Oberminireise Kath. KirchgemeindeMo, 11. - Mo, 18. Herbstlager Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 19., 15.00 Thé dansant Seniorenresidenz Tertianum SegetenSo, 24., 11.15 Kirchgemeindeversammlung Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSo, 24., 17.00 Konzert Alte Ref. Kirche Schubertiade ZürichMo, 25.-28., 19.00 Nothilfe bei Kleinkindern EBZ Riesbach Samariterverein Neumünster18


AprilFr, 2., 10.00/15.00 Karfreitag-Gottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenSa, 3., 13.00 Oster-Orientierungslauf Sportanlage Elternverein WitikonSa, 3., 20.00 Beginn Osternacht Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenSo, 4., 10.00/11.00 Ostergottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenMi, 7., 15.00 Ländlermusik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 7., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 9., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 9., 15.00 Lesung Max Frisch Seniorenresidenz Tertianum SegetenSa, 10., 10.00 Neuzuzügerbrunch Ref. Kirchgemeindehaus Quartierverein WitikonSa, 10., 15.00 Vernissage Ursula Venosta Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonSa, 10. Schnällste Zürifisch Final Hallenbad ÖrlikonSo, 11., 11.00 Erstkommunion Katholische Kirche Kath. KirchgemeindeSo, 11., 15.00 KinderKultur «Der Wolf und ...» Gemeinschaftszentrum KinderkulturgruppeDi, 13., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 13., 14.00 Spiel- und Kontakttreff Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 13., 15.00 Thé dansant Seniorenresidenz Tertianum SegetenDi, 13., 19.00 Trio Espressivo Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 14., 15.00 Folkloremusik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 14., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 15., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeFr, 16., 15.00 Kinderkleiderbörse Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 16., 19.00 Gerichte aus Thailand Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 17., 8.30 Witiker Börse Kath. KirchgemeindehausMo, 19. Sechseläuten City Zürcher ZünfteDi, 20., 14.00 Chrabbelkafi Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeMi, 21., 15.00 Chorkonzert Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMo, 26. - Fr, 30. Konflager Ref. KirchgemeindeMaiMo, 3.- Mi, 12. Seniorenferien Ref. KirchgemeindeDi, 4. Frühlingsfest Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonFr, 7., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 7., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumDi, 11., 14.00 Spiel- und Kontakttreff Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeMi, 12., 15.00 Klaviermusik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonDo, 13., 10.00/11.00 Auffahrt-Gottesdienste Alte Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenDo, 13. - So, 16. Jugendchorreise Kath. KirchgemeindeMo, 17.-20., 19.00 Nothilfe bei Kleinkindern EBZ Riesbach Samariterverein NeumünsterDi, 18., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenDi, 18., 14.00 Chrabbelkafi Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 18., 14.30 Referat «Schlaf» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für SeniorenDi, 18., 19.00 Countrymusik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 19., 15.00 Volkstümliche Musik Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 19., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 19., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 20., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSa, 22. - Mo, 24. Pfingstlager für Familien Glarnerland Kath. KirchgemeindeSo, 23., 10.00/11.00 Pfingst-Gottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenDo, 27., 15.00 Vortrag «Demenz» Seniorenresidenz Tertianum SegetenFr, 28., 18.30 Kino i de Schüür Kulturscheune Eierbrecht Kulturverein EierbrechtSa, 29., 8.00 Austauschmarkt Langmattschulhaus Quartierverein WitikonSo, 30., 10.00 Konfirmation Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeJuniDi, 1., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenMi, 2., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 2., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenFr, 4., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 4., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 4., 19.00 Gerichte aus Kambodscha Gemeinschaftszentrum Dany FreitagSa, 5., 19.30 Jugendchorkonzert Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeMi, 9., 15.00 Musikalische Weltreise Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonSa, 12. Schnällste Zürihegel Final Sportplatz UtogrundDi, 15., 14.00 Chrabbelkafi Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeMi, 16., 15.00 Klavierkonzert vierhändig Pflegezentrum Witikon Pflegezentrum WitikonMi, 16., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 17., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSa, 19., 16.30 Firmung Katholische Kirche St. Anton Kath. KirchgemeindeSa, 19., 18.30 Sommerfest Kulturscheune Eierbrecht Kulturverein EierbrechtSo, 20., 17.00 Konzert Ref. Kirche KammerorchesterDi, 22., 15.00 Thé dansant Seniorenresidenz Tertianum SegetenDi, 22., 19.00 Frauenfest Ref. Kirchgemeindehaus Evang. FrauenvereinEine vergrösserte Version auf vier Seiten finden Sie auf www.quartieranzeiger.chDo, 28., 19.00 WitiKino Gemeinschaftszentrum WitiKino-GruppeFr, 29., 19.00 Kultur im Kleinen Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumFr, 29., 15.00 Kinderkleiderbörse Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 30., 9.00 Basar Ref. Kirchgemeindehaus Evang. FrauenvereinSa, 30. Oktoberfest Restaurant Elefant Peter KambergerSo, 31., 17.00 Witiker Konzerte Ref. Kirchgemeindehaus Witiker KonzerteNovemberDi, 2., 14.30 Referat «Menschenwürde» Ref. Kirchgemeindehaus Senioren für SeniorenMi, 3., 18.45 Räbeliechtliumzug Oberdorf Quartierverein WitikonMi, 3., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenFr, 5., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 5., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 6., 9.00 Quartierzmorge Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 6. Studientag Reformation Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSa, 6., 17.30 Räbelichtliumzug Kulturscheune Eierbrecht Kulturverein EierbrechtSo, 7., 10.00 Reformationssonntag Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeSo, 7., 12.00 Kirchgemeindeversammlung Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeSo, 7., 15.00 Kinderkultur Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSo, 7., 17.00 Konzert Alte Ref. Kirche Schubertiade ZürichDi, 9., 9.00 Ökum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenDo, 11., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeFr, 12., 19.00 Freiwilligenfest Ref. Kirchgemeindehaus FreiwilligenforumSo, 14., 10.00 Bfa-Martini-Gottesdienst Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeSo, 14., 17.00 Konzert Alte Ref. Kirche Schubertiade ZürichMi, 17., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 17., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 18., 15.00 Vortrag «Ernährung» Seniorenresidenz Tertianum SegetenSa, 20., 17.00 Konzert Ref. Kirche KammerorchesterSo, 21., 17.00 Konzert Alte Ref. Kirche Schubertiade ZürichMo, 22.-25., 19.00 Nothilfe bei Kleinkindern EBZ Riesbach Samariterverein NeumünsterMi, 24., 15.00 Mittagstisch plus+ Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 25., 19.00 WitiKino Gemeinschaftszentrum WitiKino-GruppeSo, 28., 10.00/11.00 1.-Advent-Gottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenSo, 28., 17.00 Offenes Singen Alte Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeDi, 30., 6.30 Rorate-Gottesdienst Krypta / Frühstück Kath. KirchgemeindeDezemberMi, 1., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenFr, 3., 12.00 Seniorenmittagessen Kath. Kirchgemeindehaus Kath. KirchgemeindeFr, 3., 14.00 Friitigsträff Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 4., 9.00 Quartierzmorge Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSa, 4., 15.00 Fiire mit de Chliine / Grosse Ref. Kirche / Ref. KGH Ref. KirchgemeindeSo, 5., 15.00 Kinderkultur Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumSo, 5., 17.00 Adventliche Feier Alte Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeMo, 6., 17.00 Samichlaus Segetenhaus GemeinschaftszentrumDi, 7., 6.30 Rorate-Gottesdienst Krypta / Frühstück Kath. KirchgemeindeDi, 7., 9.00 Oekum. Frauentreff Ref. Kirchgemeindehaus beide KirchgemeindenDo, 9., 12.00 Seniorenessen Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeSo, 12., 17.00 Die Kinderbrücke Kath. Kirche Witiker KonzerteDi, 14., 6.30 Rorate-Gottesdienst Krypta / Frühstück Kath. KirchgemeindeDi, 14., ab 19.00 Weihnachtsmusik diverse Orte Musikverein WitikonMi, 15., 15.00 Seniorenweihnacht Kath. KGH St. Anton Kath. KirchgemeindeMi, 15., 20.00 Caféphilo Gemeinschaftszentrum GemeinschaftszentrumMi, 15., 20.00 Ökum. Abendmeditation Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenDo, 16., 14.30 Seniorenweihnacht Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 16., ab 19.00 Weihnachtsmusik diverse Orte im Quartier Musikverein WitikonSa, 18., 17.00 Waldweihnacht Detschwingen Pfadi FlambergSo, 19., 17.00 Adventliche Feier Alte Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeMo, 20., 19.30 Weihnachtssingen Ref. Kirche Schule LangmattFr, 24., 17.00 Krippenspiel für Kinder Kath. Kirche Kath. KirchgemeindeFr, 24., 18.00 Offenes Kirchgemeindehaus Ref.Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeFr, 24., 21.45 Einstimmung / Christnacht Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeFr, 24., 23.00 Christmette Kath. Kirche Kath. KirchgemeindeSa, 25., 10.00/11.00 Weihnachts-Gottesdienste Ref. Kirche / Kath. Kirche beide KirchgemeindenFr, 31., 23.00 Ökum. Jahresausklang Alte Ref. Kirche beide KirchgemeindenJanuar 2011So, 9., 10.00 Dreikönig-Gottesdienst Ref. Kirche Ref. KirchgemeindeDo, 13., 12.00 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDi, 19., 19.00 Präsidentenkonferenz Ref. Kirchgemeindehaus Quartierverein WitikonDo, 20., 12.00 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Ref. KirchgemeindeDo, 27., 12.00 Suppentag Ref. Kirchgemeindehaus Ref. Kirchgemeinde19


www.zentrum-witikon.chGerold LauberMehr Inhalt.2x auf Ihre ListeMehr Respekt.Urs Rechsteinerwieder in den GemeinderatMehr Zürich. «Damit ein 75-jährigeswww.zueriwahl.ch22Wieder in den Stadtrat!Versprechen endlich eingelöstwird: Die Verlängerung derBuslinie 34 – ich bleibe dran!»LISTE 5


Rückblick auf die SamichlausbesucheIn der Zeit um den 6. Dezember 2009durfte der Samichlaus mit seinemSchmutzli und dem Esel Fridolin wiederviele Familien, Kindergärten, Altersheimeund Vereine in Witikon und Umgebungbesuchen. Ob in der guten Stube,im Segetenhaus oder im Witiker Chlaushüüsli,die staunenden und leuchtendenKinderaugen, die keck oder auch zaghaftvorgetragenen Sprüchli und Lieder bil-Das Chlaus-Team und sein Fridolin.Spiel- und KontakttreffDienstag, 9. Februar, 14 UhrRef. KirchgemeindehausVerpassen Sie den Spieltreff nicht! Erbeginnt wie immer um die gleiche Zeit.Es empfiehlt sich, pünktlich zu sein, damitSie nicht auf eine Spielgelegenheitwarten müssen. Etwa 20 Personen ver -gnügen sich regelmässig beim Jassen,Scrabble, Backgammon, Triominos usw.Wer weiss, vielleicht findet sich mit derZeit auch einmal eine Witiker Monopoly-Rundezusammen. Tee und Kaffeesowie eine Kleinigkeit zum Knabbernstehen bereit, ein Informationstischebenfalls. Eine Anmeldung ist nichtnötig.Infos bei Anny Gut, ref. Kirchgemeinde,Tel. 044 381 85 56,anny.gut@ref-witikon.ch. (QA)den immer wieder schöne Momente inder vorweihnächtlichen Zeit. Dies zeigenauch die vielen positiven Rückmeldungenund die ungebrochen grosseNachfrage für Besuche. Auch das diesjährigeSammelergebnis mit über 5500Franken lässt sich sehen. Einen namhaftenTeil dieses Betrags geben wir, demVorbild des heiligen Nikolaus von Myraentsprechend, erneut an gemeinnützigeInstitutionen weiter.Ganz herzlich dankenwir allen, die sich vorund hinter den Kulissenfür die Samichlausgruppeengagieren und jeweilsals Aktive, Fahrer,für die Kostüme undMasken, im Chlaushüüsliund in der Küchefür einen reibungslosenAblauf sorgen. Wirfreuen uns bereits heuteauf die Samichlaustage2010.Für die SamichlausgruppeWitikon(Foto zvg.) Heinz Weyermann2. Shibashi FrauentreffDienstag, 2. Februar, 9-11 UhrRef. KirchgemeindehausAm ersten Frauentreff dieses Jahresstellte Rita Dubach auf eindrückliche ArtShibashi vor. Die ruhige und behutsameArt der Bewegungen sprach die Teilnehmerinnensehr an. Einige Übungenkonnten nach der Einführung von allenbereits ausgeführt werden. Sie hätten,sagten einige, Gleichgewicht, Ruhe undinneren Frieden ausgelöst. Zum zweitenTreff können auch Interessierte kommen,die am ersten nicht dabei waren.Shibashi kann von Menschen jeden Altersausgeübt werden. Es braucht wederVorkenntnisse noch körperliche Fitness.Unkostenbeitrag 6 Franken.Infos bei Anny Gut oder Heidi Gisler,Tel. 044 422 05 85. (QA)Witiker KerzenziehenEnde November verbreitete sich wiederder Bienenwachsduft im Segetenhausund zog wie jedes Jahr viele kleine undgrosse Besucher an. Kinder und Erwachseneverbrachten gemütliche Nachmittageund genossen die vorweihnachtlicheAtmosphäre bei selbstgebackenem Kuchen,Guetzli, Nüssli, Mandarinli undKerzenziehen ist bubieinfach.(Foto zvg.)warmen Getränken. Für die Kinder wardas Kerzenziehen ein Anlass um Weihnachtsgeschenkeherzustellen, sich mitKolleginnen und Kollegen zu treffenoder ganz versunken und träumend dieZeit zu vergessen.Mit diesen schönen Erinnerungen wirddas Kerzenziehen auch nächstes Jahr,voraussichtlich in der Zeit vom 26. Novemberbis 3. Dezember, wieder stattfindenkönnen. Ein grosser Dank geht andie zahlreichen Helferinnen und Helfer,ohne die das Kerzenziehen nicht möglichgewesen wäre. Der Erlös wird derOrganisation Avec zur Unterstützung einesWaisenhauses in Kambodscha gespendet.(QA)Hallo! Wir sind drei Sek-Schüler aus Witikon,Alex, Moritz und Anthony, 15jährig undHobby-DJs. Wir suchen einen Raum, wo wirin der Freizeit Musik mixen können. Allzuviel Geld haben wir leider nicht. Falls Sieetwas für uns haben, kontaktieren Sie uns!Egal in welchem Zustand – wir nehmenziemlich alles. Mail: moritz.bmx_@hotmail.com oder ab_1_9@hotmail.com23


Konzertante KinderAm 7. Februar um 17 Uhr starten dieWitiker Konzerte in die neue Saison.Die diesjährige Reihe widmet sich demThema «Kinder», und jedes der fünfKonzertprogramme greift in eigener Artund Weise auf das Thema zurück.Eröffnen wird die Saison das junge TrioFontane (Noëlle Grüebler – Violine, JonasKreienbühl – Violoncello, AndreaWiesli – Klavier) mit einem äusserst unterhaltendenProgramm: Die Werke dessechsjährigen Mozart und ein Klavier-Das Trio Fontane spielt junge Musik.Seniorenbühne mit«de Giizhals»Auch 2010 kommt die SeniorenbühneZürich wieder mit einem Gastspiel nachWitikon. Diesmal spielt die engagierteTheatergruppe im Anschluss an die Generalversammlungdes Vereins «Seniorenfür Senioren» am Dienstag, 2.März, um 15.30 Uhr auf Einladung desVereins und der Tertianum Segeten imkatholischen Pfarreizentrum (Carl Spitteler-Strasse44) das Stück «de Giizhals»nach der bekannten Komödie«Der Geizige» von Molière. Dabei stehtHarpagon, für den es im Leben nichtsanderes gibt als Geld, im Mittelpunktder Handlung. Sein Misstrauen und seineAngst, er könnte von jemandem bestohlenwerden, sind grenzenlos. Dasses dabei auch noch um Liebe geht,macht die Sache nicht einfacher. DieAufführung verspricht in jeder Beziehungeinen unterhaltsamen Nachmittag.Der Eintritt ist frei. (SfS)Gemeinschaftszentrum Witikon«Schattenbilder», Fotografien von SarahHaessig, Ausstellung bis 25. Februar.«Ausblicke und Eindrücke», Gouache- undOelbilder von Magdalena Wyss. Vernissage:Samstag, 27. Februar, 15 Uhr, bis 25. März.Zürcher Hochschule für AngewandteWissenschaften, WädenswilNach dem KunstSalon in der KulturscheuneEierbrecht zeigen Jürg Allgeier, LouisBrem, Reto Casanova und Sebastian Eitleunter dem Titel «...points of view» in derZHAW Skulpturen, Bilder und Installationen.Vernissage: Samstag, 13. Februar, 17.30Uhr. Ausstellung bis 31. März. (QA)trio aus der Feder des elfjährigen Mendelssohnhaben mit Gewissheit dasPotential, die Zuhörer zu erstaunen. ImKontrast oder als Ergänzung dazu interpretierendie Musiker ein späteres WerkMendelssohns, das Trio in d-moll op.49, welches Robert Schumann zu seinerZeit als «Meistertrio der Gegenwart» gepriesenhat. Interessant dabei ist dieMöglichkeit des direkten Vergleichszwischen einem Früh- und einem Spätwerkdes gleichen Komponisten. FranziskaSträssle Huber wird die Konzertbesucherdurch das Programm führenund den musikalischen Hörgenuss mitkurzweiligen Anekdoten aus der Jugendzeitder beiden Komponisten Mozartund Mendelssohn bereichern. (QA)Nächstes Witiker Konzert:Sonntag, 28. März, 17 UhrEin Liederabend mit Jeannine Hirzelund Caspar Dechmann zum Thema«Das Kind im Lied».«Z’Abig hät Züri en Zauber»Das musikalische Dach «isch de Himmelvo Züri», doch darunter tut sichnicht nur Nostalgisches. Christian JottJenny und das Kur- & Bad-Orchesterim Theater Rigiblick. Am 27. Febr. und24./25. März. (ee)Ein Züriseeschiff-Werbespot entsteht.Pflegezentrum WitikonFragula: Folk, Swing und ZigeunermusikFreitag, 3. Februar, 15 UhrFasnachts-Guggen-KonzertMittwoch, 17. Februar, 15 UhrVolkstümliche Musik mit Heinz und HeinzMittwoch, 3. März, 15.00Blindenwohnheim MühlehaldeNicola Corti (Violine) und Paul Suits (Klavier)Freitag, 5. März, 19.30 UhrDie Witiker Juristin und Autorin MonikaKölz und der Trompeter Christoph Fluelerhaben «sich einlassen» herausgegeben, einfeinsinniges Büchlein mit CD. Darauf liestKölz ihre poetischen, teils witzigen Texte,Flueler arrangierte die Klangbilder. Am WitikerKunstSalon hatten sie einen viel beachtetenAuftritt. Vertrieb: Monika Kölz, Hirtenweg20, monika@koelz.ch, Preis Fr. 30.- (ee)Das GZ als Probebühne.Neues zum Stück«Wiiterspile»Bald wird nur noch auf der richtigenBühne geprobt, was ein Zeichen dafürist, dass die Premiere naht. Im Stück«Wiiterspile» würde jetzt das Lampenfiebersteigen und die Nerven aller Beteiligtenwürden blank liegen, vor allemdeshalb, weil die Autorin kurz vor derHauptprobe mit Textänderungen dasStück ein weiteres Mal völlig umkrempelt.So chaotisch geht es beim TheaterWitikon nicht zu und her, doch ein leichtes«Kribbeln» ist schon feststellbar.Das Stück handelt vom Theater imTheater, oder anders gesagt, die Zuschauererhalten live einen Blick hinterdie Kulissen eines Laientheaters. Einegrosse Herausforderung, da die meistenSchauspieler zwei Rollen mit unterschiedlicherIdentität spielen, zwischendenen sie ständig hin und her switchenmüssen. Keine einfache Sache, da nichtsperfekt wirken darf, aber perfekt präsentiertwerden muss. Kurz, ein Theaterabend,der nicht verpasst werden darf.Vom 11. bis 26. März sind zehn Aufführungenim reformierten Kirchgemeindehausgeplant. Weitere Infos unterwww.theaterwitikon.ch. (QA)«Pasta Brunelli»Das Maskentheater Samask spielt Freitag,5. Februar, 20.15 Uhr ein Überfremdungsstückgegen «Tschingge» und kocht19.15 Uhr Pasta. Im ref. Kirchgemeindehaus.Vorverkauf Sandra Sibiglia:044 381 46 65. (ee)Tschinggen – die Moslems von damals.Witikino mit «Don Juan De Marco»Film von Jeremy Leven, 1994, mit MarlonBrando, Johnny Depp, Fay Dunaway. ImGZ Witikon, Donnerstag, 4. Februar, 19.30Uhr (Bar ab 19 Uhr). Eintritt Fr. 8.-. (ee)24


«Ich habe einen Haufen Bücher für die alten Tage»Stephanie Glaser wird 90 Jahrealt. Am 22. Februar. Der Quartier-Anzeigerhat sie zu Hausebesucht und sich mit der beliebtenSchauspielerin unterhalten.Quartier-Anzeiger: Reden wir doch zuerstvom 22. Was haben...Stephanie Glaser: ...der 22.? Dakommt jetzt zuerst die Elisabeth dran,die wird nämlich 80. Elisabeth Schnell.Am 22. Januar.Gehen Sie dann miteinander feiern?Ich glaube nicht. Sie muss doch arbeiten,sie hat die Niederdorf-Oper. Dieläuft übrigens heftigst!Hat es Sie nicht gereizt mitzuspielen?(lacht) Leider kommtdarin keine Urgrossmuttervor.Dann kommt schon baldder 22. Februar.Ich hätte nie gedacht,dass ich das noch erlebe.Wirklich nicht. (schmunzelt)Ich habe es auchnoch nicht erlebt, dennbis dann kann viel passieren...Warum hätten Sie sichdas nie gedacht?Es ist ein Auf und Ab. Soklar ist das nicht mehr.Wenn ich da bin, bin ichda. Das ist gut.Feiern Sie Ihren Geburtstag?Das habe ich schon seitJahren nicht mehr gemacht.Und das ganze Gestürm?Ich glaube, es wird noch erträglichsein. Am Schönsten ist es, wenn ichmeine Ruhe habe. Unter den Leutensein, das mache ich immer am Morgen.Ich gehe posten und in den Elefant,denn ohne Kambergers geht nichts amMorgen – «da mues en Kafi ane!»Dann komme ich heim und beginne zuarbeiten.Woran arbeiten Sie im Moment?Eine lustige Sache. Zusammen mit UeliJäggi machen wir ein Hörspiel. Es heisst«Houzbei-Housi & Nasepööggen-Änni»,auf gut «Bäärntüütsch».Und ihre weiteren Pläne?Die Bettina Oberli macht wieder einenFilm, wenn er zustande kommt. Die Geschichteist da, aber es ist immer wiedereine Geldfrage. Mehr erzählen darf ichleider nicht, aber es ist auf jeden Fall etwas,das amüsieren wird.Könnte man sagen: Nach den Herbstzeitlosenkämen jetzt eben die Frühlingskrokusse?Zum Beispiel, vielleicht. Aber die Zusammenstellungist ganz anders: Es hatmehr Männer darin. Und dann ist da dieSabine Boss, die macht etwas fürs Fernsehen.Rolf Lyssy hatte auch ein Projekt,aber Bern hat eine Finanzierungabgelehnt. Im Grunde genommen etwassehr Merkwürdiges, weil seine Filmeimmer Erfolg gehabt haben. Mir tut esleid für die Schweiz. Ich hoffe, er gibtnicht auf.Wie viel Energie brauchen Sie heute, umsich auf eine Rolle vorzubereiten?Ich muss ganz einfach dranbleiben undimmer und immer wieder laut lesen.Mit Schalk und Schwung: Stephanie Glaser live.Dabei kommt jedes Mal wieder etwashinzu, was man noch nicht gekannt hat,etwas, das einem neu auffällt, etwa eineandere Betonung.Lesen Sie viel, auch für sich selber?Ich will immer und habe einen HaufenBücher für die alten Tage. (lacht) Es istentsetzlich! Effektiv! Ich werde ebenimmer wieder vom Bildschirm verführt.Verständlich, bei der Grösse Ihres Fernsehers.Sie haben hier übrigens einenwunderschönen Ort zum Sein.Das ist wirklich so. Und wir vertragenuns im Haus alle wunderbar. Es ist einrichtiges Glück. «Würkli.»Darf ich von Ihnen behaupten, dass Sieinzwischen ein Stück Witikon sind?Das freut mich sehr. Danke! Ich sehemich selber auch so, ja. Das sind bisjetzt doch immerhin schon vierzig Jahre.Ist es immer noch Ihr Witikon, auchwenn es sich seither stark veränderthat?Man ist schon etwas eingebaut worden.Als wir hierher kamen, waren da draussennur Wiesen und Felder, wo wir mitdem Hund spazieren gingen.Aber Sie sind ja noch beweglich.Toi toi toi (klopft sich auf den Kopf),«Holz alange»! Es ist fantastisch, dassich noch so mag.Was haben Sie eigentlich für einen Geburtstagswunsch?Machen Sie mir doch einen Vorschlag!Ich bin so wunschlos glücklich... (überlegtlange) Eigentlich wollte ich weg,aber ich weiss nicht wohin. In Englandist es jetzt nicht schön, in Frankreichauch nicht. Am Schönstenist es daheim. Manwird eben älter. Da kannman nichts machen. Ichhätte nie gedacht, dassich es so lange aushalte.Es war spannend, Ihr Comebackbeim Film zu beobachten.Auf einmal warStephanie Glaser auf allenTitelblättern.Ich habe es wirklich genossen.(strahlt) Schulddaran ist natürlich dieBettina. Ich wollte nicht,ich wollte auch nichtnach Locarno, ich wollteüberhaupt nichts. Ichhatte es gemacht, es warfertig. Und dann ist esso herausgekommen! Eswar wunderbar. Bettinahat immer gesagt: Jetztgeniesse es einfach und freue Dichdarüber! Dann habe ich mir gesagt:Gut, dann freue ich mich eben. Aberder Erfolg ist schon fast etwas unheimlich.(Foto Elisabeth Brühlmann)Staunen Sie manchmal über sich selber?Eigentlich nicht. Ich bin schon lange genugdabei. Ich geniesse ganz einfachden Erfolg, die Leute – es ist herrlich.Hatte sich im Quartier nach der Premiereder Herbstzeitlosen etwas verändert?Nein, die Leute haben schon früher immergegrüsst. Ich war hier, glaube ich,ziemlich schnell akzeptiert worden.Haben Sie auch eine junge Fangemeindeoder sind es vor allem jene, die Sievon früher kennen?Nein, es sind viele wirklich junge Leute,denen der Film gefällt und die Freudedaran haben. Eigentlich erstaunlich.(Interview Erik Eitle)25


Wieder eine kleine ErfolgsstoryIm letzten November nahmen gleichzwei 4. Klassen aus dem SchulhausLangmatt an der Zürcher Schwimmstafetteteil. Die bedeutete nicht nur einKonkurrenzkampf um den ersten Platz,sondern auch, wer von den beiden Klassendie bessere Mannschaft hat. Es warspannend zu sehen, wie die Kinder derzwei Klassen motiviert waren zu gewinnen.Allgemein könnteman sagen, dieSpannung in derSchwimmhalle warso gross, dass, wennman sie hätte einfangenkönnen, sicherdas Glatt-Zentrumhätte hell erleuchtetwerden können. DenZweikampf gewonnenhat die 4. KlasseVon Moos / Klingler,mit den SchwimmerInnen:Anja GersterAnnamae EndtingerRoman SondheimerSimon LienertNico Goncharenkovor den SchwimmerInnender 4. KlasseBerger / Bandelli mit:Kyra BaumgartnerUma RibiMuriel LienertJessica RamosLuca CasparisNoah GoncharenkoDer Unterschied zwischenden beidenMannschaften betrugnur knappe 2 Sekunden. Es war einKopf an Kopf-Rennen. Die Kinder habenalles gegeben. Gereicht hat das fürden insgesamt zweiten und dritten Platz.Eine tolle Leistung, waren doch insgesamt35 Mannschaften am Start! Es hatSpass gemacht euch zu begleiten.Im Namen aller BeteiligtenSusanne SondheimerDie munteren Zweiten (oben) und die Dritten.(Foto zvg)Clubhaus des FCWim Hau neu eröffnetRechtzeitig zum traditionellen Neujahrsapérokonnte der Fussballclub Witikonsein frisch renoviertes Clubhausim Hau in Betrieb nehmen. Ein Wasserschadenhatte vor einem Jahr zu einemlangen Betriebsunterbruch geführt.Parallel zu den umfangreichen Reparaturarbeitenverwirklichte der Vorstandsein lange gehegtes Projekt, die Infrastrukturim Hau zu verbessern. DieZwischenwand zwischen Küche undAufenthaltsraum wurde entfernt, einemoderne Küche mit Kochherd,Backofen, Kühlschrank und Geschirrspühlereingebaut und Geschirr und Besteckfür 36 Personen angeschafft.Ebenso wurde ein Sitzungszimmer eingerichtet,welches ab sofort intensiv fürVorstands-, Trainer- oder Kommissionssitzungenvereinsintern genutztwird.Mitten im GrünenWie schon in der Vergangenheit kanndas Clubhaus im Hau ab 1. Februar2010 von Clubmitgliedern und auch externenInteressenten für private Anlässegemietet werden. Die Lokalität eignetsich wegen des abgelegenen Standortsam Waldrand vor allem in der wärmerenJahreszeit für Festivitäten, da kaumLärmklagen aus der Nachbarschaft zubefürchten sind. Zudem gibt es keineParkplatzprobleme.Verantwortlich für die Vermietung istIris Ficicchia (iris.ficicchia@fcwitikon.ch,Mobile 079 548 92 78). Die Mietkonditionenund weitere Details finden sichauf der Webseite www.fcwitikon.ch unterder Rubrik Infrastruktur. (QA)27


www.beatricebaenninger.chLiebe Witikerinnen, liebe WitikerMit Weitsicht, Verstand und Herz – für Sie in denGemeinderat. Danke für Ihre Stimme!Ihre Beatrice BänningerGemeinderatskandidatin aus Witikon28


Handel + Gewerbeverein WitikonDas Kleininserat......ist das Ein mal Eins des Erfolgs, dennwer rechnet, kommt nicht darum herum.Verlag Quartier-AnzeigerWalter Schläpfer war für viele die ZKB WitikonVor 45 Jahren begann er bei derZürcher Kantonalbank in Seebachdie Lehre, vor 35 Jahren kam erals stellvertretender Filialleiternach Witikon, Mitte Januar ginger mit 61 Jahren in Frühpension.Quartier-Anzeiger: Nach einer so langenZeit fühlen Sie sich bestimmt alsTeil des Unternehmens?Walter Schläpfer: Eigentlich schon.Es war mir wohl, ich hatte Spass daran,eine aufregende Arbeit, freundlicheund umgängliche Kunden – das gabimmer wieder frische Motivation. Ichging jeweils am Montag gerne zur Arbeit.Wie kamen Sie damals nach Witikon?Man suchte einen Filialleiter-Stellvertreter.Ich war noch sehr jung, bekamaber die Chance. Zu jener Zeit nochmit Einzelunterschrift, das gibt es heutenicht mehr.Die ZKB war finanziell nicht nur amAufbau des Quartiers, sondern quasider halben Agglomeration beteiligt.Ich hatte viele Kunden, die aus Witikonwegzogen, aber unserer Filiale treublieben. So konnten wir Hypothekenim ganzen Kanton abschliessen, aberunsere Hauptgebiete waren damals ausserWitikon auch Benglen, Pfaffhausensowie Binz.Die alte ZKB-Filiale stand direkt ander Witikonerstrasse. War das mit einGrund, dass sie so schnell gewachsenist?Ich denke schon. Ein Parkplatz direktvor dem Haus ist natürlich ein Pluspunkt.Wir wurden so zur «nahenBank», bei der man auf der Fahrt in dieStadt oder nach Hause noch schnell anhaltenkonnte.Dann kam der lang ersehnte Neubau,der mit der Zeit jedoch um einiges zugross wurde.Zu Beginn war das noch gar nicht so.Damals waren wir 30 Personen, denndie elektronische Datenverarbeitungbrachte nicht die erwartete Entlastung,sondern es brauchte immer noch mehrLeute. Dann gab es eine Art Quantensprung,als die Zentralisierung kam mitder Einführung eines EDV-Systems.Zahlungsverkehr, Daueraufträge undWertschriftenadministration fielenweg, Personal wurde abgebaut, die Filialeschrumpfte.Die ZKB verlegte in der Folge fast dasganze Team aus Witikon an den Klusplatz.Im Quartier wurde dies von derBevölkerung aber nicht gut aufgenommen.Das stimmt. Die Bevölkerung verstandden Entscheid nicht. Zwar mussten nichtdie Kunden sich bewegen, sondern dieBank. Wir führten unsere Besprechungenhier oben weiter, aber die Witikerwollten, dass die Leute auch physisch daarbeiteten. Die Kunden beklagten sichzwar, aber sie blieben uns treu. Als wirwegen des Umbaus ein Jahr lang hierwaren, wurden wir so herzlich empfangen,ja fast umarmt, dass sich das bis indie ZKB-Generaldirektion herumsprach.Darauf wurde beschlossen, den Schläpferund sein Team wieder nach Witikonzu schicken, um wieder vor Ort ganzheitlichzu beraten und zu arbeiten.Wie würden Sie die Entwicklung derZKB in Witikon zusammenfassen?Wir sind die Hauptbank und bei Anlässenam meisten präsent. Ich war auch Finanzchefbei den grossen Musikvereinsanlässen.Man hat uns immer gesehenund gespürt – das hat uns geholfen. DieKonkurrenz war eher etwas versteckt,konnte sich nicht so öffnen. Deshalbwurden wir rundum bei der Bevölkerungwahrgenommen. Ein Plus war auch, dasswir sehr wenig personelle Wechsel hatten,weil sich die Leute bei uns wohlfühlten. Wir sind mit dem Quartier sehrverbunden, mit Anlässen, mit Sport -events, wir haben auch fast jedes zweiteHaus oder Wohnung finanziert. Vor allemaber können wir selber vor Ort undin kurzer Zeit Entscheide treffen.Witikon zählt unter den Zürcher Stadtquartierenseit vielen Jahren zu denreichsten drei. Was bedeutete das für Sieals Banker?Das ist eigentlich der Grund, dass ichimmer hier geblieben bin. Es ist hochinteressant, mit diesen Kunden zu arbeiten.Da geht es nicht nur um Kassenobligationen,sondern um Wertschriften,Aktien, Vermögensverwaltung, Erbschaften– ein breites Spektrum also.Hören Sie tatsächlich von einem auf denanderen Tag auf zu arbeiten?Was das Finanzgeschäft betrifft, höreich tatsächlich sofort auf. Ich habe zwarAngebote bekommen, einzelne Kundenweiter zu betreuen. Aber in der schnelllebigenZeit heute muss man immer bestensinformiert sein, um seine Verantwortungwahrnehmen zu können. Daswäre schlicht nicht möglich. Ich betätigemich lieber im Umwelt- oder Sozialbereich.Ich habe noch keine volleAgenda und will jetzt zuerst einmalschauen, was auf mich zukommt.Sind Umwelt und Soziales Ihre Hobbies?Ich bin seit 25 Jahren Kassier beim NaturschutzBassersdorf/Nürensdorf undarbeite auch draussen. So zählt zumBeispiel das Eigental, das durch dieAmphibien-Rettungsaktion in derganzen Schweiz bekannt wurde, zumEinzugsgebiet unseres Vereins. Im Sozialbereichmöchte ich mich später in derGemeinde beim neuen Vereins 60Plusallenfalls auch noch einbringen.Liess Ihnen die Arbeit genug Freizeit?In der letzten Zeit nicht, da war es sehrhektisch und ich arbeitete über 100 Prozent.Wir haben noch einige tolle Projekterealisiert. Es läuft sensationell gut,fast etwas zu aufregend. So konnten wirbeispielsweise ein grösseres Bauprojektnach Verzögerungen an meinem allerletztenArbeitstag noch unter Dach bringen.Es ist eine einmalige Chance, dassPrivate für einen Neubau als Generalunternehmerauftreten können. Das habeich in meinen über vierzig Jahren beider Bank noch nie in dieser Form erlebendürfen.Angst vor dem berüchtigten Loch habenSie also keine?Nein. Meine ebenfalls pensionierte Partnerinwar zunächst etwas besorgt, aberich hatte vor drei Jahren beschlossen,mit 61 aufzuhören. Jetzt haben wir Zeitzum Wandern, zum Biken, gehen ab undzu ins Tessin – und gelegentlich bin ichauch in Witikon.(Interview Erik Eitle)29


Die rauchfreie Luft vergiftet die StimmungAb 1. Mai gilt im Kanton Zürichin Restaurants ein Rauchverbot.Einzig separate Fumoirs bleibenerlaubt. Was heisst das für dieLokale in und um Witikon?Wer bisher keine Aschenbecher auf dieTische stellte, sieht dem Tag gelassenentgegen. Wo die Zigarette jedoch seitJahrzehnten zum Alltag von Wirt undGästen gehört, sorgen das Gesetz unddie Art und Weise, wie es umgesetztwird, für Frust und Ärger. Der Preis fürdie saubere Luft ist eine vergifteteStimmung. Aber nicht alle Beizer beugensich dem Diktat.Im Restaurant Elefant kann PeterKamberger dank den zahlreichen Sälenein Fumoir einrichten: in der – heute25 Jahre Blumen KlingenfussKennen Sie das: Sie sitzen im Auto, undplötzlich kommt Ihnen in den Sinn, dassSie ja die Blumen vergessen haben.Peinlich – aber kein Problem! HaltenSie einfach schnell beim Blumenhausvon Esther Klingenfuss an der Witikonerstrasse59a zwischen Schlyfi undKlusplatz, und Sie haben, was Siemöchten. Schon seit 25 Jahren. Sie könnenauch telefonisch voraus bestellen(044 422 99 72). Nur am Montag nicht,dann sollten Sie es mit Schokolade versuchen.Auf Esther Klingenfuss und ihrGeschäft ist immer Verlass. Blosswährend der strubsten Strassenbauereimachte sie den Laden zu – ihren Nervenund Blumen zuliebe. (ee)Neuer Migros-FilialleiterSeit Anfang Januar ist Christian Trachselfür den Betrieb in der Migros im ZentrumWitikon verantwortlich. Der neueFilialleiter ist 29jährigund setzt auf die Konsumentenindikatoren«Frische» und «Freude».Kurz: Der Hobby-EishockeyanerTrachsel «checkt denPuck». (ee)Asiatische Sandburg gefällig?Witikons witzige Exotenboutique hatsich bis 24. Februar mit einer charmantenWerbe-Idee nach Asien auf Einkaufstourverabschiedet. Wenn Sie bis5. Februar ein Bild oder eine BeschreibungIhres Traumhauses aninfo@tropechopf.ch schicken, wird diesesirgendwo an einem asiatischenTraumstrand exakt nachgebaut und fotografiert.Einen ersten Test absolviertendie beiden Tropenköpfe am 10. Januar:den Taj Mahal im Witiker Schnee –stilecht in Badehosen. (ee)rauchfreien – Zelgstube, wo das Cheminéezur halbrunden Stehbar umfunktioniertwird. Aber wo sollen all dieHandwerker sitzen, die beim Znüni gerneeine Zigarette rauchen? Wohl kaumim weiterhin rauchfreien Bistro Elefantino.Im Restaurant Galerie sähen PeterGerber, seit Jahren Raucher wie KollegeKamberger, und seine vielen ebenfallsrauchenden Stammgäste an der Bar –theoretisch – einem tristen Schicksalentgegen. Doch der Wirt wehrt sich miteinem Befreiungsschlag: Das Galeriewird zum Privatclub! Wer bestellen will,drinnen oder draussen, füllt zuerst einAntragsformular aus und erhält dann füreinen symbolischen Beitrag einen Mitgliederausweis.Auch Nichtraucher.In der Trattoria Buchzelg hat CarlosSousa noch absolut keine Ahnung, waser machen soll. Vielleicht das kleine Säliumbauen? Eine gute Frage, meint er.Im Restaurant Suan Long überlegt sichRoth Ly, den ganzen Saal im erstenStock für Raucher zu reservieren. ImParterre gäbe es zwar ebenfalls eineMöglichkeit, aber er persönlich lehne einkomplett abgeschlossenes Fumoir ab, daein solcher Raum wie ein Käfig wirke.Im Restaurant Kormasutra lässt SuritSingh alles so, wie es ist. Umbauenkäme viel zu teuer, die Aschenbecherentsorgen und nur noch draussen rauchen– eventuell geschützt – sei billiger.Im Restaurant Burgwies ist FreddyLee junior am Abklären, ob die vor35 Jahren aufgehobene Kegelbahn imKeller als Fumoir bewilligungsfähigwäre. Immerhin gebe es wegen derOberlichter in dem Raum Tageslicht.Nach all dem Hin und Her der letztenMonate sei er jedenfalls froh um eineklare Regelung.Im Restaurant Trichtenhausermühleweiss Robert Rhyner noch immer nicht,ob und wo der Denkmalschutz allenfallsein Fumoir bewilligen würde. Das Res -taurant im alten Hausteil ist komplett geschützt,beim Saal ist es nur die Gebäudefassade.Reicht die vorhandene Lüftung,könnte er im Kachelofenstüblimöglicherweise die Nichtraucher wiederaus- und die Raucher einquartieren.Im Restaurant Degenried ist ThomasJuon zur Zeit der Umfrage zwar in denFerien, aber das Lokal werde sicherkomplett rauchfrei, lautet die Auskunft.Im Restaurant Bistro der Seniorenresidenz,in der Cafeteria im Pflegezentrumund im Cafe in der Bäckerei Hotz kenntman diese Probleme der Witiker Wirteohnehin nur vom Hörensagen – undTabak höchstens als After-shave. (ee)Ein Elefant in JubiläumsstimmungDie Kambergers feiern. Zu Recht.Die Wirtefamilie im RestaurantElefant ist seit 25 Jahren Garantingutbürgerlicher Gastlichkeit.Das stattliche Restaurant im Zentrumund sein schmuckes Bistro Elefantinogehören zum Quartier wie der See zurStadt. Witikon ohne Elefant oder Zürichohne See – undenkbar! Das gleiche giltfür die Wirtefamilie. Das Ehepaar Peterund Helen, Tochter Anja im Elefantino,die Söhne Marc und Oliver, welche HandDie «Elefanten»-Familie Kamberger.anlegen, ist wieder mal eines von Papasstadtbekannten Bankett-Buffets angesagt,sowie das ganze Team prägen das Profildes Lokals. Dieses Jahr seit genau einemVierteljahrhundert – was der einst zur(Foto UC)See gefahrene frühere Wirt der alten WitikerPost, heute Suan Long, jeweils miteinem leicht ungläubigen «Das hätt' ichmir nie gedacht!» kommentiert. ZumGlück! können die Stammgäste da nursagen, und ein persönliches Danke!hängt man gerne auch noch dran.Restaurants haben wichtige Funktionenim sozialen und gesellschaftlichen Lebeneines nicht unbedingt pulsierenden Quartiers.Kambergers kennen ihre Aufgabe,und wer sie kennt, der weiss, wie sorgsamsie mit ihren vielen Gästen umgehenund wie sie diese mit einer immerwieder neuen Speisekarte kulinarischan Bord behalten. Sei es mit Töpfenvoll Moules oder mit Deftigem ausÖsterreich, sei es mit Tessiner Wochenoder mit Wildspezialitäten. Undin den diversen Sälen versammeltsich alles, von Zunft bis Chörli, vonPolitik bis Sport – kurz: Hinz undKunz.Peter und Helen laden beispielsweisebeim Seenachtsfest auf die Zentrums-Terrasse oder am Oktoberfest zumSchunkeln. Vor allem aber laden Sieam Samstag, 6. Februar, zum festlichenGala-Abend «25 Jahre Kambis imElefant». Für 85 Franken pro Person.Nur sollten Sie pressieren beim Reservieren(Tel. 044 381 70 66). Ihr Gratisparkplatzist jedenfalls bereits garantiert. (ee)31


gzinfowitikonGemeinschaftszentrum WitikonWitikonerstrasse 405, 8053 ZürichTel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59Trägerschaft: pro juventuteÖffnungszeitenSa 9.00–12.00 UhrIn den Schulferien sind das Kaffee unddas Büro am Samstag geschlossen.VermietungenRäume GZ und Segetenhausfür Feste, Gruppentreffen, Konzerte,Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.KinderKinderkultur am Sonntag«Rapunzel Rhapsody»Sonntag, 31. Januar, 15.00 Uhrein malerisch – musikaliches Märchengespielt vom Theater Tine Beutel«Hans im Glück»Sonntag, 7. März, 15.00 UhrEin Märchen nach Grimm über dieLeichtigkeit des Seinsgespielt vom Figurentheater FährbetriebKinder von 4 - 10 Jahren u. ErwachseneUnkostenbeitrag CHF 8.–, Vorverkauf im GZ(unterstützt vom Quartierverein Witikon)Witiker KinderfasnachtSamstag, 6. Feb, 14.00–ca.17.00 Uhr12.30–13.30 Uhr, Schminken im GZ14.00 Uhr, Besammlung im Einkaufszentrum,Fotoaktion und Konfettischlacht14.30 Uhr, Kinderumzuganschliessend Fasnachtsballim ref. Kirchgemeindehaus.Organisation: GZ Witikon mit Unterstützungdes Elternvereins und der Kath.KirchgemeindeagendaaahJanuarSamstag 30.01. 19.00 – 23.00 Party im JugendtreffSonntag 31.01. 15.00 Kinderkultur «Rapunzel Rhapsody»FebruarDienstag 2.02. 14.00 – 16.30 KindercoiffeuseMittwoch 3.02. 16.00 – 20.00 girls only «Schlittschuhlaufen»20.00 Cafèphilo «Redefreiheit»Donnerstag 4.02. 19.30 Witikino «Don Juan DeMarco»Freitag 5.02. 14.00 FriitigsträffSamstag 6.02. 12.30 / 14.00 Fasnacht: «Schminken, Umzug, Fest»18.00 – 22.00 Party für 5./6. KlasseDonnerstag 11.02. 9.00 – 11.00 Groupe d‘èchange culturelSamstag 27.02. 15.00 – 17.00 Vernissage: Magdalena WyssMärzFreitag 5.03. 14.00 FriitigsträffSonntag 7.03. 15.00 Kinderkultur «Hans im Glück »WitiKino zeigt«Don Juan DeMarco»Donnerstag, 4. Februar, 19.30 UhrJeremy Leven, (1994)Einführung: Anne Kathrin Bleich«Swimming Pool»Donnerstag, 11. März, 19.30 Uhr2003, Francois OzonEinführung noch offenBar ab 19.00 UhrEintritt: CHF 8.–Infos im GZ: Organisation undDurchführung: WitikinogruppeGroupe déchange culturelCafé de bienvenueDonnerstag, 11. Feb., 9.00–11.00 UhrFrançais-suisse: Begegnung und Austauschin Französisch, Deutsch, Englisch.Vous voulez rencontrer d’autres famillieset avoir des informations sur la vie à Witikon?Offen für alle Interessierten.Infos/Anm.: Sandra Hiber 043 833 08 88oder Marianne Berger, 044 422 21 51 daläuftwas daläuftwas daläuftwasCaféphilo in Witikon«Redefreiheit»Mittwoch, 3. Februar, 20.00 UhrOffener Austausch zu LebensfragenModeration: Daniel Bremer, Lehrbeauftragterfür Philosophie und EthikEintritt frei, (freiwilliger Beitrag)Referat: (Kostenlos)The Work von Byron KatieMittwoch, 3. Feb. 19.00- Löst Depressionen und Stress- Verbessert Beziehungen- Erzeugt inneren Frieden und Harmonie- Sie erleben verbesserte Vitalität undWohlbefindenLeitung: M. Tauchmann, dipl. PsychologeAnschliessend Kurs zum ThemaSecondhand, Mode & AccessoiresSamstag, 13. März, 9.00–12.00 UhrEntgegennahme der Kleider und Accessoires,Freitag, 14.00–19.00 UhrAbholen der nicht verkauften Artikel,sowie 70 % des Erlöses, Samstag,17.30–18.00 UhrInfos: Claudia Hauser, 044 383 63 13Werkatelierjeden Mittwoch, 13.30–17.30 Uhrfür Schulkinder, kleinere Kinder in Begl.Mit verschiedenen Materialien wird zuunterschiedlichen Themen experimentiertund gestaltet.3. Feb, Fasnachtsvorbereitungen...ab 10. Feb, Drucken auf Stoff u. PapierLeitung: Barbara Steiner, WerklehrerinGrundpauschale CHF 5.–/BesuchSpezielle Materialien oder grosse Objektewerden zusätzlich verrechnetInfos im GZ, keine Anmeldung32AusstellungenSchattenbilder von Sarah HaessigAusstellung bis 25. Februar«Ausblicke und Eindrücke»Gouache- Oelbilder von Magdalena WyssVernissage:Samstag, 27. Februar, 15.00–17.00 UhrAusstellung bis 25. MärzFamily Loungejeden Donnerstag, 14.00–17.30 Uhrim Kafi Witiker-HuusInfos im GZ: Silvia HöhnTreff für die ältere GenerationFreitag, 15.00–17.30 UhrZum Plaudern und Leute kennenlernenMonatlich mit aktuellen Themen:19. März, Wohnen im AlterMit kleinem UnkostenbeitragInfos im GZ, Silvia HöhnAnmeldung für Themen erwünscht


Einstieg immer möglichWöchentlichSprachen/KonversationSpanisch, Mo, 19.30–20.30Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41Spanisch, Di, 14.00–15.00Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33Deutsch, Di, 9.15–10.15Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51Französisch, Do, 09.00–10.00Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77Englisch Do, 14.15–15.30Leitung: Ursula Meaders, 044 382 34 06Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15Gesundheit / BewegungFeldenkrais, Mo, 18.30–19.30Leitung: Gertrud HämmigP. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90Qigong, Di, 8.45–10.00 UhrLeitung: Jiyon Song, 076 489 82 51Tai Ji Quan, Mi, 8.45–10.00Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60Eltern mit KleinkindernSpieltreff, Di, 15.00–17.00Kontakt: Patricia Schweizer, 043 488 66 73Contact: Phebe, 044 380 37 36Yael, 043 537 05 81Krabbeltreff, Fr, 10.00–11.30Kontakt: Brigitta Meyenberg: 044 381 02 14VerschiedenesNähen/Beratung, Mo, 9.30–12.00Infos: Annelies Jäger, 044 381 69 75Schach, Mo, 16.00–18.00Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04Töpfern/Beratung, Di, 14.00–15.30Sisi Echensperger, Infos im GZQuartierzmittag, Mi, 12.00–13.30Reservation im GZFriitigsträffFreitag, 5. Februar, 5. März 14.00 Uhrfür Frauen ab 60, mit Margrit Bonfantikeine Anmeldung, Infos im GZJugendnetlog.com/jugendarbeit_witikonJugendtreff, Fr, 19.00–22.00 Uhrim Ref. Kirchgemeindehauscool wednesday, Mi, 14.00–18.00 Uhrim Kafi Witiker-HuusKinderMittagsclub im GZfür Primarschul- und KindergartenkinderMo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30Werkatelier, Mi, 13.30–18.30Kinder Coiffeuse: Susi LutzDienstag, 2. Februar, 9. Märzjeweils 14.00–16.30 UhrhochimkursErwachsenefür AnfängerMontag, jeweils 9.00–10.00 UhrLeitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15Asiatisches KochenMontag, 1., 8. März, 19.00–22.30 UhrKosten: CHF 40.– + Material CHF 25.–Infos/Anmeldung: 043 366 04 90Gedächtnistraining 60 plusMit spielerischen Übungen Merkfähigkeitund Konzentration steigernKosten CHF 120.–Träff für EhemaligeLeitung: Bernadette Eisel-MüllerKosten: CHF 70.–Infos/Anmeldung, 044 251 05 75gt.berit@gmail.comJassen für Anfänger + FortgeschritteneDas Kartenspiel ist eine gute Gelegenheit,um in fröhlicher Gesellschaft etwas fürseinen Kopf zu tun!Leitung: Annemarie ReichKosten: CHF 120.–Infos/Anm. bis 15. Feb., 044 980 60 72Dynamisches EntspannenElemente aus Autogenem Training, Yogaund Zen-Meditation führen zu besseremUmgang mit Stress, höherer Konzentrationsfähigkeitund besserem Körperbewusstsein.Leitung: Susan Danuser, SophrologinKosten: CHF 210.–Infos/Anmeldung Tel. 052 625 11 01resunad@yahoo.com,www.susan-danuser.chSchmuck gestalten mit Artclay & FilzLeitung: Barbara Steiner, WerklehrerinKosten: 90.–, plus MaterialInfos/Anmeldung bis 5. März im GZWorkshop: KlangreisenStimmimprovisationenMit der Stimme experimentieren. Geräusche,Melodien, Klänge frei zum Ausdruckbringen, verbunden mit zentralasiatischenund türkischen Klängen. Voraussetzung:Neugierde und Offenheit.Leitung: Saadet TürközKosten: CHF 120.–Anmeldung bis 5. März, 076 332 37 37www.saadet.ch, saadet@sunrise.chhochimkursKinderMaterialwerkstatt: Holzab 7 Jahren, kleinere Kinder in BegleitungLeitung: Barbara SteinerKosten: CHF 60.–, inkl. MaterialInfos/Anmeldung im GZModellieren und gestalten mit Tonfür Kinder ab 5 JahrenKosten: CHF 60.– inkl. Material/BrennenLeitung: Lisa CiminelliInfos/Anmeldung im GZfür Mütter/Väter mit Kindern von 2-4J.Sing- und Bewegungsspiele, KindertänzeMontag, jeweils 10.15–11.00 UhrLeitung: Suli MüntenerEinstieg möglich wenn Platz vorhandenInfos/Anmeldung 044 954 37 82sulamit.muentener@yahoo.comgirls only 9 bis 13 JahreMittwoch, 3. Feb., 16.00–20.00 UhrTreffpunkt im GZ 16.00 Uhr,girls-Leitung: Andrea PortmannUnkostenbeitrag: CHF 15.–Info/Anmeldung im GZferienaktivSportferienKochen, Essen, Werken, Spiele,Geschichten.. ...alles indisch!!Dienstag bis Freitag, 23.–26. Februarjeweils 10.00–16.00 UhrBesuch von einzelnen Tagen möglichmit Barbara Steiner, Andrea Portmann u. a.Kosten: CHF 30.–/Tag, inkl. MittagessenInfos/Anmeldung im GZFrühlingsferienCircuswochefür Kinder ab der 1. KlasseMontag bis Freitag, 26. – 30. AprilFr, 15.00– ca. 20.00 Uhr mit AufführungLeitung: Circus Luna, Barbara SteinerKosten: CHF 130.–, Lunch mitbringenInfos/Anmeldung im GZDschungelfieber Segetenhausfür Kinder ab 2. KindergartenDienstag bis Freitag, 4.– 7. Maijeweils, 9.30–16.30 UhrLeitung: Sabina Käser und Peter KäslinKosten: CHF 120.– inkl. EssenInfos im GZ Anmeldung bis 7. April33


Auch in Witikon ist nochkein Stäubli vom Himmel gefallen.S t ä u b l iWir meistern, was in Druckgehen soll.Stäubli AG ZürichDruckereiRäffelstrasse 118045 ZürichTelefon 043 433 40 33Telefax 043 433 40 34www.staeubli.chdruckerei@staeubli.ch34


American Football Zurich RenegadesAFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 ZürichTel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.chWeb www.renegades.chBusinessclub «Loorenkopf 99»Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,Gegengeschäfte und deren Vermittlung.CVP 7+8Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.comDamenturnverein WitikonKarin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.Elternrat Schuleinheit LangmattEleonore v. Graffenried Rihm, Quarzstrasse 6, 8053 ZürichTel 044 422 78 44, www.schule-langmatt.chElternverein WitikonPostfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.chEvangelischer FrauenvereinChristina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 35 65Esthi Käser, Witikonerstr. 251, 8053 Zürich. Tel 044 422 73 36EVP 7+8Katrin Schönenberger-Meier, Witikonerstr. 347, 8053 Zürich.Tel 043 317 14 72FDP 7+8Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91Familiengartenverein Zürich OstHanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85Feuerwehrverein WitikonHeinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20FrauenturnenGertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39Frauenturnen WitikonEsther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34Fussballclub NeumünsterAndré Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04Junioren, Aktive, Veteranen.Fussballclub WitikonSusanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.Grüne Partei 7+8Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31Grünliberale Partei 7+8Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85Handels- und Gewerbeverein WitikonBeat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66Handharmonika-Orchester ZürichMadeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76HC Atletico KlusAlfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28Infanterie-Schiessverein Hirslanden-RiesbachErich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.Insieme/Freizeit-Club ZürichMonika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05Kammerorchester der Kirchgemeinde WitikonAdolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.Katholischer KirchenchorCarmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.Kulturverein EierbrechtChristoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.bizLeichtathletik-Club LC Turicumwww.lc-turicum.chLion’s Club WitikonJean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77LoorenköpfchuchiWilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64Musikkommission WitikonFranziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.chMusikverein Zürich-WitikonPeter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45www.mvzw.chNaturfreundeSektion Spitalpersonal und Gruppe NeumünsterFritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14Naturschutzverein Kreis 7+8Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21Nordic WalkingMargrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92Pfadi FlambergMichael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.chPoststelle WitikonÖffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.Tel 0848 888 888Quartierverein WitikonPräsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.chSamariterverein Zürich-NeumünsterSamariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44Senioren für SeniorenWerner Latscha, In der Sommerau 26, 8053 Zürich. Tel 044 381 26 33SeniorenturnenGertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39Shelter-Kontaktstelle für Witiker JugendlicheWitikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22SP 7Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85SVP 7Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 68044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24Stadtjugendmusik ZürichSekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.Tennis-Club Im Hau WitikonIm Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72Edmond Chanson, Tel G 044 391 40 08, www.tchw.chTennis-Club WitikonEschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60Robert Hochstrasser, Tel 044 422 00 64, www.tc-witikon.chTheater WitikonDoris Lehmann, Tel 044 381 16 78, www.theaterwitikon.chTurnverein WitikonRené Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für JedermannMännerriegePeter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.Tel 044 381 37 78Verein Chrippe am HügeliClaudia Rihner Baumgartner, Quarzstrasse 10, 8053 Zürich.Tel. 044 451 03 87, xrihner@bluewin.chVerein SegetenhausTina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.chVerein Weltladen WitikonPräsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.chLangmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65Witiker Haxebacher ChuchiThomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75Witiker Magier-ChuchiBeat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66Witiker Witz-ChuchiHerbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52Zunft WitikonHeinz Graf, Im Bächlere 4, 8108 Dällikon. Tel 044 845 01 31www.zunft-witikon.chZürich Buddhist Vihara (ZBV)Zentrum für Lehre und Meditation, Im Trichtisal 11, 8053 ZürichTel: 043 534 51 01 / 076 477 68 37. www.zb-vihara.ch, zbv@gmx.chWo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.Quartier-Anzeiger Witikon und UmgebungHandel + Gewerbeverein Witikon35


(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)AkupunkturPraxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26Akupunktur/Traditionelle Chinesische MedizinFrau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69AnwälteBärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90ApothekeCapitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20TopPharm Apotheke Hauser & Jenni,Carl Spittelerstr. 2, www.hauserundjenni.apotheke.chMo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 044 380 00 26ArchitekturAndreas Meier, Dipl. Architekt ETHwww.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40ÄrzteBelvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH fürGynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach VereinbarungWitikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMHSprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-TherapieCarl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87Kormann Adrian, Psychotherapeutische Schwerpunktpraxis,med. pract. Facharzt FMH f. Allg. Med., Man. Medizin SAMMTauchmedizin SGUHM, Drusbergstrasse 15 043 499 83 83Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMHWitikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,Praxis im MED EX Training 044 380 60 01Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMHGynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMHWitikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34BibliothekWitikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 7714–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 UhrChiropraktikBodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11ComputerLotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81Cranio-Sacral-TherapieJordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HFfür Neugeborene, Kinder und Erwachsene,www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46DentalhygieneDipl. Dentalhygienikerin HF Francesca TrabattoniDentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70Evangelisch-reformierte KirchgemeindeKirchenpflege: Dr. Peter Meier, Wiesliacher 44, G 043 259 91 02P 044 381 10 00Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19Sekretariat: Ursula Werda und Claire SchneiderWitikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60sekretariat@ref-witikon.chDiakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22Kinder-, Jugend- und FamilienarbeitMo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70Evangelisch-reformierte KirchgemeindeKirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof 522, 8124 Maur 044 980 31 74Evangelischer Frauenverein1. Vize-Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 652. Vize-Präsidentin: Esthi Käser, Witikonerstrasse 251 044 422 73 36FeldenkraisDenise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71Feuerwehr Notruf 118Schutz und Rettung 044 411 21 12Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39HebammeMargrit Maurer, Hebamme, Beratung, Schwangerschaftskontrolle,Wochenbettbetreuung, Geburtsverarbeitung,www.wirhebammen.ch, Sillerwies 8 044 382 37 29KinderhortWitikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossenLeiterin Claudia Hauser 044 422 02 66Kinderartikel-Börse MAX + MORITZDi 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54KinderkrippeChinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9 044 383 44 70Leiterin Monika Oberholzer, 044 451 03 87Montessori Kinderhaus ZaubermondLeiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86Kleinkind-BeratungMütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGHTelefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr 044 412 67 50Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche StillberatungBerghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88KrankenmobilienmagazinWitikonerstrasse 297 044 422 85 22Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 UhrKreisbüro 7Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 251 52 00kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23Oekumenische Stiftung AlterswohnheimLeitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08Präsident Hans-Peter BurkhardPaulus-AkademieCarl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30PhysiotherapieInstitut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, SegetenKatarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75Fabienne Hofmann Shklover, dipl. PhysiotherapeutinDomizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06Physiotherapie im Zentrum WitikonMonika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80Polizei Notruf 117Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20Kreischef 7, Wolfgang Ilg 044 411 80 70Poststelle WitikonMo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888Psychologische Beratung und PsychotherapieEbnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22044 381 24 47ReinigungenMAPA Reinigungen GmbH, Paula Ghiraldello,Witikonerstr. 426 079 600 55 93Haushalte, Treppenhäuser, Endreinigungen etc.RestaurantsKormasutra, Witikonerstr. 375 043 499 02 02Mo-Fr 11-14/18-23, Sa-So 18-23 UhrRömisch-katholische KirchgemeindePräsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00Sanität Notruf 144Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 ZürichSenioren für SeniorenWitikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 1638


SpielgruppenSpielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13Spielhaus Chiôcciola 044 381 90 28Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81Spital Zollikerberg 044 397 21 11Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.chDie Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.Spitex Zürich-OstGemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 47 47Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289. Fax 058 404 47 49Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.Private Spitex WitiCareFrieda Benkert Zemp, Am Guggenberg 17 044 422 95 89Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen044 422 02 38Tageszentrum WitikonEine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05TherapieBrunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZSteinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-TherapeutinPraxis: Glockenacker 2 043 818 59 88Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, ErnährungsberatungFussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88Capitole Kurs und Therapiezentrum, www.capitole.chWitikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. StockBachblüten, Schüsslersalze Elvira Maria Baldinger 062 896 06 22Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05Hypnosetherapie Tatjana Feiner 079 560 38 56Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 044 381 47 60Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFMWitikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen undLymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85Ronchi Martina, Reikitherapeutin/Lehrerin 6. Grad Usui SystemPraxis Witikonerstr.365, www.reikimeisterin.com 044 261 60 37Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage,Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60traurig.ch Fachstelle und Schule für Trauer und EmotionskulturBuchzelgstasse 71, www.traurig.ch 043 819 37 32ZIEP Zürcher Institut für Energetische PsychologieKlopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MAQuarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32TierarztFraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145Turnen – Fitness – Ballett – TanzAcadémie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II undBewegungspädagogin BGB 044 381 17 14Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.chMove Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 UhrWalking klassisch und nordischMargrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92YogaChristiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91ZahnärzteBeck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20Zahnprothetik, Dentalhygiene, VorsorgeZahnpraxis am Hottingerplatz, S. PapadimitriouEnglischviertelstrasse 3 044 261 15 7539


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