17.01.2011 - Elternrat des Gymnasium Soltau

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17.01.2011 - Elternrat des Gymnasium Soltau

Schulelternrat Gymnasium Soltau_____________________________________www.ser-soltau.deBeginn : 19:00 UhrEnde: 21:05 UhrOrt:Mensa SoltauTeilnehmer: siehe AnwesenheitslisteProtokoll der Sitzung vom 17. Januar 20111. Begrüßung, Formalitäten• Herr Dr. Gossel eröffnet die Sitzung und begrüßt die anwesenden Elternvertreter unddie Schulleiterin Frau OStR Tiedemann• Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.• Das Protokoll der letzten Schulelternratssitzung vom 21.09.2010 wird einstimmigangenommen.2. Bericht der Schulleitung – Frau OStR Tiedemann2.1 Personalsituation / Unterrichtssituation• 1290 Schüler, 98 Kollegen zzgl. Referendare.• Fr. Heinemann und Schimscha werden das Gymnasium verlassen. Fr. Baumann wirddas Gymnasium zum 1.2. verlassen, bleibt aber mit 4 Std. bis zum Abitur im Haus. Fr.Apel wird in Elternzeit gehen. Hr. Dr. Friedrichs hat ab dem 1.2. bis zumSchuljahresende eine Abordnung von 12 Stunden pro Woche an die Leibniz-Universität nach Hannover.• Die Refendare Fr. Böhmermann (En+Sp) und Fr. Höper (De+Ge) verlassen dasGymnasium.• Fr. Neugebauer (D+Ge) kommt neu.• Es gibt 4 neue Referendare : Fr. Danz (En + Bio), Fr. Granitza (D+Ge) , Hr. Große(WN+ Pol), Hr. Sejka (D+Ge)• Neue Feuerwehr- Kraft: Fr. Homann mit 6 Std. Kunst• Neue Stelle für Kunst ist ausgeschrieben, Gespräche mit Bewerberin finden statt. Esbesteht Zuversicht, dass diese Stelle besetzt werden kann.• Insgesamt wird eine gute bis sehr gute Unterrichtsvers. im nächsten Halbjahr erwartet.• Fr. Thees ist z.Zt. im Kuraufenthalt. Die nötige Vertretung erfolgt mit Bordmitteln.2.2 Rosenstrasse• Ab 01.08.11 ist die VHS Hausherrin an der Rosenstrasse. Es wird daher dort eineMischnutzung geben, da das Gymnasium weiterhin 3-4 weitere Räume benötigt. DieRäume liegen im unteren Bereich. 3 Klassen werden dort weiterhin unterrichtet(eventuell aus dem Jahrgang 9).• Die für die VHS- Nutzung notwendigen Baumaßnahmen beginnen dort kurzfristig.Zusage vom Landkreis: Unterricht wird nicht gestört.• Fr. Tiedemann erwähnt die Zusage seitens Hr. Ostermann für einen neuen, weiterenMusikraum am Gymnasium. Dadurch würde die Raumsituation weiter entspannt.• Grundsätzlich sind durch sinkende Schülerzahlen Neubauten schwierig durchzusetzen.• Die Containerlösung ist vom TischSeite 1 von 4 30/01/2011


Schulelternrat Gymnasium Soltau_____________________________________www.ser-soltau.de2.3 Arbeitsschwerpunkte und Qualitätsentwicklung im 2. Halbjahr• Vorrang hat die Durchführung des Doppelabiturs. Prüfungen in der Waldorfschulesind zusätzlich zu unterstützen.• Schulentwicklungsgruppe: Teilnehmer: Patzelt, Hornig, Thees, Tiedemann.Hauptthema ist Weiterentwicklung des Schulprogramms, dazu Ausarbeitung einesKriterienkataloges. Daraus sollen 3 -4 Arbeitsschwerpunkte als Vorlage für einePädagogische Konferenz gebildet werden.• Das Schulprogramm wird auch anderweitig weiterentwickelt: Z.B. mit einemOrganisationshandbuch. Frage: Ist unser Leitbild („Bildung ist mehr als Wissen“)noch zeitgemäß?• Ausschuss mit interessierten Kollegen: Grobkonzept für eine offene Ganztagsschule.Themen sind dabei u.a. die Einführung einer Mittagspause (45 min. nach intensivenAbsprachen wegen Busfahrplan). Eine Mittagspause ist nach Erlasslage umzusetzen.Konzept zur Mittagspause (Betreuung, Freizeit) ist notwendig: z.B. Study-Hall (inbestimmtem Trakt). Aufsicht z.B. durch SHS, auch Hausaufgabenbetreuung. VorEinführung der Mittagspause muss dieses Konzept stehen.• Parallel weitere Diskussionen zum Doppelstundenmodell, auch für untere Jahrgänge.Gründe dafür sind u.a. weniger Fächer an einem Tag, dadurch weniger schwereRanzen. Aber auch Berücksichtigung der Bedürfnisse der Sprachfachschaften.• Klassenteams haben sich sehr gut bewährt• Das Fahrtenprogramm ist überarbeitet worden. Am 10.02. befindet der Schulvorstandüber die Aufnahme in das Schulprogramm. Ebenso wird dies Thema in derkommenden Gesamtkonferenz beraten. Zwischen beiden Gremien ist „das Benehmen“herzustellen. Ziel ist eine Umsetzung des Fahrtenprogrammes zum 01.08.11.• Ausblick auf die nächste „Band“- Ausgabe: sie soll ein Organisationsschemabeinhalten als Antwort auf die Frage: Wer macht was im Gymnasium?2.3 Kopfnoten• Kopfnotenkonzept nach aktueller Beschlusslage (Auszug aus Bericht aus demAusschuss „Kopfnoten in den Zeugnissen ab Schuljahr 2010/11“ vom 17.11.2010):„Die Teilnehmer schlagen vor, abweichend vom Regelfall (Alle Kopfnoten sind mitsogenannten Hervorhebungen zu versehen.) bei den ersten drei Abstufungen derKopfnoten die Standardformulierung zu verwenden und lediglich die letzten beidenBewertungsstufen mit Hervorhebungen zu ergänzen. „• Hinweis von Fr. Tiedemann: Nach Gerichtsbeschluss (10. Klasse und höher) darf dieNote E nicht in Abschlußzeugnissen erscheinen.• Erlasslage: (Quelle: http://www.schure.de/22410/303/83203.htm), die Kopfnotenfinden sich in 3.7.1 und 3.7.2 .• Frau Tiedemann hat die Lehrkräfte gebeten, die Bandbreite der Bewertungsmöglichkeitenstärker zu berücksichtigen.• Kopfnotenvergleich Soltau, Walsrode, Schneverdingen, Munster wurde angesprochenund befürwortet.• Angesprochen wird die Kopfnotenvergabe nach Gewichtung der Stundenzahlen.Erlasslage (Fr. Tiedemann): Pädagogisches Urteil kennt diesen Unterschied nicht. AlleLehrerstimmen sind gleichberechtigt, unabhängig von der Stundenzahl.• Hinweis auf den heutigen Prozess: Der Klassenlehrer macht Vorschlag, dieZeugniskonferenz entscheidet.Seite 2 von 4 30/01/2011


Schulelternrat Gymnasium Soltau_____________________________________www.ser-soltau.de• Zum Volksbegehren G9 wird der Vorstand des SER nicht aktiv, Interessierte werdenauf die Initiatoren hingewiesen. Kontakt: info@volksbegehren-schulen.deoder telefonisch über 0511/774673. Weitere Informationen:www.volksbegehren-schulen.de3.6 Unterrichtsdokumentation: 14.02.11 bis 25.02.11• Hr. Dr. Gossel bittet alle Elternvertreter um Teilnahme. Erhebungsbogen undAnschreiben der ARGE werden in Kürze verteilt.3.7 SEIS• SEIS wird jetzt erhoben (17. – 21.01.11, Jahrgänge 8 und 11), Auswertung schließtsich an.3.8 Medienkompetenz (Internet, Präsentationen)• Hr. Patzelt erstellt bis Ende des Schuljahres ein Konzept.4. Berichte aus den Gremien – Herr Dr. Gossel4.1 Vokabeln• Sprachen (franz und engl); Vokabellernen und-tests: die Vokabeltests sind nichtverpflichtend in den Curricula enthalten. Die Entscheidung für die Durchführung vonVokabeltests liegt bei den Fachlehrern.• In Französisch ist die Fremdsprache soweit möglich Unterrichtssprache, zu Englischliegen da keine Konferenz tagte keine Informationen vor.5. Verschiedenes• Termine: Schulvorstand 10.02.11, Gesamtkonferenz 15.02.11• Bushaltestelle: Der Unterstand als Witterungsschutz sollte offen sein. Lt. Aussage istdieser jedoch immer noch geschlossen. Hr. Ostermann wird darauf angesprochen.• Toiletten: Die Hygienebeutel sollten mit Deckeln ausgestattet werden und es mussausreichend Toilettenpapier vorhanden sein.• Im Gebäude Rosenstraße: oft Vandalismus, Putzfrauen kommen gegen dieVerschmutzungen nicht an.• Vandalismus im Fahrradabstellbereich: Fahrradreifen zerstochen, Bremsenmanipuliert etc. Wie kann hier vorgegangen werden? Antrag aus Schulbüro aufkommunalen Schadensausgleich. Idee: VideoüberwachungHerr Dr. Gossel schließt die Sitzung um 21:05 Uhr.Jörg Willenbockel(Protokollführer)Dr. Oliver Gossel(Vorsitzender des Schulelternrates)Seite 4 von 4 30/01/2011

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