Mobilfunkstrahlung- ein besonderes Risiko für ... - Diagnose Funk

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Mobilfunkstrahlung- ein besonderes Risiko für ... - Diagnose Funk

R üc k s e i teV o r d e r s e i teWebseite: www.bund.netdiagnose › FUNKInternationale Umwelt- und Verbraucherorganisationzum Schutz vor elektromagnetischer Strahlungwww.diagnose-funk.orgPANDORA -Stiftung für unabhängige Forschungwww.stiftung-pandora.euBund fürUmwelt undNaturschutzDeutschlandKompetenzinitiativezum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.Internationale und interdisziplinäre Fachinitiative unabhängigerWissenschaftler, Ärzte, Techniker und Juristenwww.kompetenzinitiative.netStudien und ärztlicheBeobachtungen belegen:Der kindliche und jugendliche Organismus reagiert grundsätzlichempfindlicher auf die Strahlung von Babyphonen,DECT-Schnurlostelefonen, WLAN-Computern und -Routern,Handys und Mobilfunkantennen als der von Erwachsenen.Z.B. nimmt der Kopf eines Kindes aufgrund seiner geringenGröße und der dünneren Schädelknochen viel mehr Strahlungauf als der eines Erwachsenen.Das bedeutet, dass auch tiefer liegende Areale im Gehirnbestrahlt werden, die besonders empfindlich sind (z.B. dieHypophyse).Mobilfunkstrahlungein besonderes Risiko fürKinder und JugendlicheEngagement für Kinder in Deutschlandund den Entwicklungsländernwww.stiftung-fuer-kinder.orgStiftung Baubiologie-Architektur-Umweltmedizin (BAU)www.stiftungbau.deImpressumHerausgeber: Vorstände der oben genannten Organisationenund StiftungenKoordination: Kompetenzinitiative e. V., im Kontakt zum Projekt"Handy und Mobilfunkstrahlung" des Fachs Physik derPädagogischen Hochschule HeidelbergV.i.S.d.P.: Prof. Dr. K. Richter, Preußenstr. 11, 66386 St. IngbertAuch nach nur kurzer Verwendung eines Handys bleibendie Gehirnstromwellen der Kinder für längere Zeit anormal– gegen jede Erwartung!Außerdem ist das Nerven- und Immunsystem von Kindernnoch nicht voll entwickelt, so dass es zu verschiedenen Störungenin der Entwicklung der Kinder kommen kann.Nach derzeitigem Stand der Erkenntnis gibt es fundierteHinweise, dass Mobilfunkstrahlung, wie sie in Handys,Spielekonsolen, Tablets, PCs, Druckern und weiteren Anwendungenerzeugt wird, der Gesundheit schadet.Schützen Sie sich und Ihre Kinder. Es ist eine Investitionin die Zukunft. Wir unterstützen Sie —bitte unterstützen auch Sie uns.Unterstützen Sie die gesundeEntwicklung Ihres Kindes durchSchutz vor Mobilfunkstrahlung!Ihr Kind…… hat oft Kopfschmerzen?… ist nervös und unruhig?... kann sich nur kurz konzentrieren?… ist schnell müde und schläft unruhig?Mobilfunkstrahlung wird hierzu immerhäufiger in engen Zusammenhang gebracht!Lesen Sie, wie Sie Ihr Kindvor Elektrosmog schützen können.


I n n e ns e i te nReaktionen auf deninternationalen Stand der ErkenntnisStudien und ärztliche Beobachtungen belegenbiologische Wirkungen von MobilfunkstrahlungEmpfehlungen und wichtige Tippsfür den Umgang mit MobilfunkDas Handy: Faszinationmit NebenwirkungIn England warnt diebritische StrahlenschutzbehördeNRPB bereits2005: „Aufgrund derErgebnisse der neuesteninternationalen StudienREFLEX (EU), Naila (D)und TNO (NL) sind dieSorgen hinsichtlich derStrahlengefahr durchHandys gewachsen unddie Warnung an die Elterngerechtfertigt, kleineKinder Handys nichtbenutzen zu lassen.“In Österreich gibt dieWiener Ärztekammer2005 zehn Leitlinien fürdas Telefonieren mit Handys heraus und rät, dass Kinder unter16 Jahren Mobiltelefone nur im Notfall benutzen.Die Europäische Umweltagentur setzt 2007 das Gefahrenpotenzialvon Mobilfunkstrahlung auf die gleiche Stufe wie Asbestund PCB.In Russland warnt die russische Strahlenschutzkommission(RNCNIRP) 2007 in einem eindringlichen Appell vor den Risikender Mobilfunkstrahlung für Kinder und Jugendliche:Durch deren zu erwartende längere Nutzung von Mobiltelefonensind bereits im Alter von 25 bis 30 Jahren Tumorbildungenwahrscheinlich, im Alter von 50 bis 60 Jahren depressiveSyndrome, Demenzerkrankungen und andere Degenerationender Gehirnnerven.In Frankreich werden 2009 der Gebrauch von Mobiltelefonenan Volksschulen, 2010 der Verkauf von Handys für Kinderunter 6 Jahren sowie Handywerbung, die sich an Kinder unter14 Jahren richtet, verboten.Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft 2011 Handystrahlungals potenziell krebserregend ein.Viele Studien belegen einen widerspruchsfreien Zusammenhangzwischen Mobilfunkstrahlung und folgendentypischen Gesundheitsbeeinträchtigungen, die alle Altersstufenbetreffen können: Erschöpfung, Kopfschmerzen,Müdigkeit und (Ein-) Schlafstörungen Reizbarkeit, Gereiztheit, Nervosität,depressive Tendenzen Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen,Schwindel, Ohrgeräusche Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern Herz-Kreislauf-Störungen, zum Teil auch Hör- undSehstörungenLaut einer internen Erhebung des Bundesamts fürStrahlenschutz leiden ca. 4,8 Millionen Menschen permanentunter solchen Störungen. Ihre Anzahl nimmt ständig zu.Eine Münchener Studie von 2008 ermittelte, dass sich 9% deran ihr beteiligten Minderjährigen – das sind für ganzDeutschland gut 1 Millionen Kinder und Jugendliche – vonMobilfunkstrahlung beeinträchtigt fühlen.In vielen Fällen verschwinden die Symptome, wenn dieStrahlenbelastung dauerhaft aufhört.Im April 2011 meldet die russische Strahlenschutzkommissionbesorgniserregende Fakten: Verglichen mit 2000gab es in einer Gruppe von Kindern von unter 14 Jahren eineZunahme von 64% bei der Anzahl der Blutkrankheiten undder Störungen des Immunsystems, von 58% bei neurologischenStörungen. Unter 15-17 jährigen Jugendlichen istdie Zahl von epileptischen Erkrankungen um 36% gestiegen.Besonders alarmierend ist auch das Ergebnis einer WHO-Studie (Divan et al.) von 2008 und 2010 mit 29.000 Kindern:Kinder, die im Mutterleib und/oder während der Kindheitder Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt waren, hattenim Alter von 7 Jahren signifikant häufiger Verhaltensprobleme(ADHS u.a.). Kinder unter 8 Jahren sollten keine Handys und keineSchnurlostelefone benutzen. Kinder zwischen 8 und 16 Jahren sollten Handys nur imNotfall benutzen und diese nicht in eingeschaltetem Zustandbei sich tragen. Verzichten Sie so weitwie möglich auf dieHandynutzung! HaltenSie Gespräche kurz,verwenden Sie dieFreisprecheinrichtung.Schalten Sie Ihr Handyso oft wie möglich aus. Verzichten Sie aufDECT-Telefone undauf WLAN. Nutzen Siestrahlungsfreie Alternativenwie schnurgebundeneTelefone. Vor allem Schwangeresollten gänzlich auf ihrHandy und andere Mobilfunkgeräte wie DECT-Telefoneund WLAN verzichten. Auf Funk-Babyphone sollte ebenso ganz verzichtet werden! Legen Sie kein eingeschaltetes Handy in den Kinderwagen. Halten Sie beim Telefonieren mit dem Handy oder DECT-Telefon möglichst mehrere Meter Abstand zu anderenPersonen, insbesondere zu Kindern. Informieren Sie Ihre Nachbarn sowie die Leitungen vonKindergärten und Schulen, um die Strahlenbelastung fürKinder auszuschließen oder zumindest zu minimieren. Setzen Sie sich für ein Handyverbot in Schulbussen ein.i www.kinder-und-mobilfunk.deNach dem Stand internationaler Erkenntnis sindbesondere Maßnahmen zum Schutz der Kinder undJugendlichen dringend erforderlich.Nehmen Sie Kopfschmerzen, Unruhe oder TagesmüdigkeitIhrer Kinder ernst! Die Ursache kann Mobilfunkstrahlungsein!Keine Gruppe der Gesellschaft ist so gefährdet wiedie der Kinder. Zu Vorsicht und Vorsorge gibt es keineAlternative.

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