Mieterjournal Ausgabe 04 | März 2011 - und Wärmeversorgung ...

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Mieterjournal Ausgabe 04 | März 2011 - und Wärmeversorgung ...

Mieterjournal

Ausgabe 04 | März 2011 | kostenlose Broschüre

Wohnbau- und Wärmeversorgung Großschönau GmbH

In dieser Ausgabe:

Seite 4

So erreichen Sie uns

Seite 6 – 7

Vorschau 2011

Seite 8 – 9

Rückblick 2010

ab Seite 10

Die Hauptstraße 10

Flutkatastrophe 2010

Seite 14

Sicher ist sicher

ab Seite 20

Brachflächenrevitalisierung

Sanierungsmaßnahmen

Seite 26

Preisrätsel

Impressum:

Herausgeber:

Wohnbau- und

Wärmeversorgung

Großschönau GmbH

Prof.-Krumbholz-Str. 10

02779 Großschönau

Tel. (035841) 35050

Fax (035841) 35052

info@w-w-g.net

Satz und Druck:

Hanschur Druck

Hauptstraße 71

02779 Großschönau

Tel. (035841) 37060

Fax (035841) 37062

info@hanschur-druck.de

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Holzbau und Dienstleistungen

Torsten Pilz

Talstraße 25, 02779 Hainewalde

Tel. 035841/67495 · Funk 0160/96249259

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Das neue Jahr sieht uns freundlich an und wir

lassen das alte mit seinem Sonnenschein und

Wolken ruhig hinter uns … (J.-W. von Goethe)

Liebe Mieterinnen und Mieter, sehr geehrte

Einwohnerinnen und Einwohner Großschönaus,

Wolken gab es über Großschönau 2010 so einige. Hagel, Sturm

und Flut haben unserer Gemeinde erheblich zugesetzt und großen

Schaden angerichtet. Keiner von uns denkt daran gern zurück.

Aber es gab auch Sonnenschein im letzten Jahr – und den gar

nicht so wenig. In Bezug auf unsere Gemeinde Großschönau meine

ich damit zum Beispiel den Abschluss des 1. Bauabschnitts

beim grundhaften Ausbau der Hauptstraße mit neuer Straßenbeleuchtung,

Gehwegen, Parkplätzen und einem Kreisverkehr. Sie

geben mir sicherlich recht – eine nachhaltige Aufwertung des

Ortsbildes. Mit dem Ausbau wurden auch gleichzeitig alle Medien

neu verlegt. Die Abrisse der Industriebrachen mit anschließender

Revitalisierung tragen zur Verschönerung des Ortes bei. Der weitere

Ausbau des öffentlichen Abwassernetzes wurde konsequent

fortgesetzt. Vor allem stehen die Investitionen in unsere Zukunft,

in Schulen und Kitas im Vordergrund. Vielleicht konnten Sie sich

beim Tag der offenen Tür selbst vom Stand der Rekonstruktion

unserer ehrwürdigen Pestalozzi-Mittelschule machen. Erfolgreiches

Lernen ist ein Zukunftsgarant und das unter modernen

Lehrbedingungen und zeitgemäßem Lernumfeld. Der Um- und

Ausbau des Kretscham Waltersdorf ist gut vorangekommen. In

diesem Herbst soll dieses Vorhaben abgeschlossen und in dem

historischen Bauwerk das Besucher- und Informationszentrum

des Naturparks Zittauer Gebirge eröffnet werden.

Sehr große Anstrengungen werden wir aber in diesem Jahr und in

der Folgezeit für die Beseitigung der gewaltigen Flutschäden aus

dem Augusthochwasser 2010 aufbringen müssen. Darüber hinaus

soll in diesem Jahr mit dem weiteren Ausbau der Hauptstraße

(Spitzkunnersdorfer Str. – Bundesgrenze) begonnen werden. So

soll das ehemalige Arbeitsamt (Backsteinbau) an der Hauptstraße

abgerissen werden und ein zweiter Kreisverkehr dessen Platz einnehmen.

Damit wird ein weiterer Unfallschwerpunkt entschärft.

Im Neubaugebiet haben wir uns vorgenommen, Begegnungsflächen

für Generationen zu schaffen, die es noch besser möglich

machen, Alt und Jung zusammenzubringen. Ein Spielplatz, Verweilflächen

zur Begegnung sowie Raum für sportliche Aktivitäten

sollen in Einklang gebracht werden.

Auch im Namen des Aufsichtsrates der Wohnbau- und Wärmeversorgung

Großschönau GmbH wünsche ich Ihnen Vergnügen beim

Lesen der neuen Ausgabe des Mieterjournals. Möge es dieses

Jahr mehr Sonnenschein als Wolken für uns alle geben.

Ihr Frank Peuker

Bürgermeister / Aufsichtsratsvorsitzender WWG

Wäscherei

Dienstleitungen

Hausmeister- und

Montageservice

Familie Mottlova

Theodor-Haebler-Str. 42 · 02779 Großschönau

Tel.: (03 58 41) 6 76 80 · Mobil: (01 51) 15 57 40 23

Das Jahr 2010 war…

…für uns ein Jahr voller Herausforderungen

Liebe Mieterinnen und Mieter,

geht Ihnen vielleicht auch gerade der Gedanke

durch den Kopf „So ein Jahr erleben wir

hoffentlich nicht gleich wieder“? Wenn wir dabei

die Katastrophen wie Sturm und Hagel im

Frühjahr und das Hochwasser im Sommer im Auge haben, ist

dieser Wunsch sicher richtig und berechtigt.

Die Beseitigung der Sturm- und Hagelschäden aus dem Frühjahr

mit erheblichem Ausmaß an Zerstörung von Dächern und

Außenanlagen konnten wir bis Ende 2010 abschließen. Die Auswirkungen

des Augusthochwassers 2010 werden auch noch 2011

den Mittelpunkt unseres Handelns bilden. Die Höhe der Schäden

stellt die WWG vor große Herausforderungen. Die Schäden an

Gebäuden, Haustechnik und Außenanlagen sind enorm hoch und

können erst in 2011 vollständig beseitigt werden. Die Bereitstellung

von Fördermitteln und Hilfen des Landes Sachsen stellt sich

als äußert schwierig dar. Aber wir sind beharrlich und geben nicht

auf.

Erfreulich zu bemerken ist die weitestgehende Umsetzung der

geplanten Maßnahmen aus 2010. Die Sanierung des Wohnhauses

Hauptstraße 10 sowie der Umbau des Heizhauses konnten abgeschlossen

werden. Die Teilabrissmaßnahmen in der Teichstraße

und am Damm sind ebenfalls durchgeführt und abgerechnet. Die

Abwasserkanalbaumaßnahmen in der Gemeinde und die Einbindung

der Objekte stellten für die WWG eine zusätzliche finanzielle

und personelle Herausforderung dar, konnten aber in 2010

umfänglich realisiert werden.

Die Gestaltung der Mehrgenerationenflächen im Neubaugebiet

Buchbergstraße wird auf das Jahr 2011 verschoben. Gleichwohl

hat die Schaffung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum

hohe Priorität. Die Projekte Energetische Sanierung in der

Goethestraße 4/6 und in der Waltersdorfer Str. 47 sollen auch in

2011 weitergeführt werden. Im Herbst 2010 begann bereits die

Planungsphase für diese Projekte.

Im Tätigkeitsfeld der Fremdverwaltung haben wir im Jahr 2010 in

der Gemeinde Jonsdorf 24 Wohneinheiten übernommen. Auch im

neuen Jahr wird die WWG alle Anstrengungen unternehmen, um

diesen Geschäftsbereich weiterauszubauen.

Die WWG verfügt derzeit über eine solide Auslastung der Mietobjekte.

Die Mietauslastung lag im Geschäftsjahr 2010 insgesamt

bei durchschnittlich 92 %. Ich möchte mich für die Treue bei allen

Mieterinnen und Mietern recht herzlich bedanken.

Für das neue Jahr 2011 wünsche ich Ihnen Schwung, Elan, Glück,

Erfolg und vor allem Gesundheit.

Ihr Tobias Steiner

Geschäftsführer

Wohnbau- und Wärmeversorgung Großschönau GmbH

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So erreichen Sie uns:

Kundenservice:

Telefon (03 58 41) 3 50 50

Fax (03 58 41) 3 50 52

E-Mail: info@w-w-g.net

Ansprechpartnerin

für die allgemeine Verwaltung

Frau Susanne Richter

Kauffrau für Grundstücksund

Immobilienwirtschaft

E-Mail:

richter@wohn-waerme-grossschoenau.de

Ansprechpartner

für die technische Verwaltung

Herr Wolfgang Böhm,

Diplom-Ingenieur

E-Mail:

boehm@wohn-waerme-grossschoenau.de

Geschäftsführer

Herr Tobias Steiner, Dipl.-Kaufmann (HS)

E-Mail:

steiner@wohn-waerme-grossschoenau.de

Sie erreichen uns telefonisch zu allen Fragen rund ums

Wohnen.

Montag und Mittwoch 8.00 – 15.00 Uhr

Dienstag 8.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag 8.00 – 17.00 Uhr

Freitag 8.00 – 12.00 Uhr

Möchten Sie direkt mit Ihrem Hausverwalter oder Ihrem

Ansprechpartner im Vermietungsservice sprechen, dann erreichen

Sie uns zu folgenden Zeiten persönlich im Büro.

Dienstag 9.30 – 11.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag 9.30 – 11.30 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr

Wir bitten Sie um die Einhaltung

unserer Sprechzeiten, um auch

in Ihrem Sinne eine reibungslose

und rationelle Arbeit gewährleisten

zu können.

Wenn Sie schnell Hilfe brauchen:

Die schnelle und unkomplizierte Beseitigung von Störungen

ist genau so selbstverständlich wie die Organisation und

Koordinierung der notwendigen Fachfirmen im Havariefall!

Unser Havariedienst ist freitags ab 14.00 Uhr bis montags

7.00 Uhr, sowie an Feiertagen für Sie da!

Hinweis

Kontaktieren Sie uns bei Störungen bzw. im Havariefall, also

wenn ein plötzlich und nicht vorhersehbares Ereignis eintritt,

von welchem Gefahren für Leben und Gesundheit ausgehen

und nicht in den Zuständigkeitsbereich der Polizei und

Feuerwehr fällt, wie zum Beispiel:

defekte Heizkörper, Heizungsanlage

Rohrbruch an der Wasserversorgungsleitung

undichte Dachhaut mit erheblichem Wassereinbruch

Gasgeruch von undichter Gasleitung oder einem defekten

Gasgerät

Stromausfall in der gesamten Wohnung oder im gesamten

Haus

Leitungskurzschluss und Kabelbrand

Diese Firmen sind im Auftrag der WWG für Notfälle zuständig!

Heizung/Sanitär: Fa. Steudtner Sanitär und Heizung

Th.-Haebler-Str. 29 02779 Großschönau

Tel. (03 58 41) 26 04

Elektro: Fa. Neumann

Jonsdorfer Straße 14 02779 Großschönau

Tel. (03 58 41) 20 18

Antennenanlage: Antennengemeinschaft Großschönau e.V.

Herr Schnabel · Tel. (03 58 41) 3 61 35

Andere Reparaturen sind nur nach Rücksprache mit der WWG

und mit Reparaturauftrag auszulösen!

Aufsichtsratsvorsitzender:

Bürgermeister Frank Peuker

Aufsichtsratsmitglieder:

Bernd Olbrich, Daniel Seibt, Mario Suske,

Barbara Schienbein

Geschäftsführer:

Dipl.-Kfm. Tobias Steiner

Angaben zur Gesellschaft

Sitz der Gesellschaft: Großschönau

Handelsregister: Amtsgericht DD, HRB 10434

USt-IdNr. DE163862355


Die Antennengemeinschaft informiert

Kanalbelegung AG Großschönau

Fernsehen

K 02 MDR SK 02 Home

Shopping

Rundfunk UKW

87,50 MHz JUMP 94,20 MHz RTL Radio

88,30 MHz SWR 1 94,90 MHz Sunshine Live

88,75 MHz MDR Kultur 95,45 MHz Bayern 1

89,40 MHz MDR 1 Radio

Sachsen

SK 13 VIVA 1

K 03 ZDF SK 03 Bayern Alpha SK 14 SWF 3

K 04 ARD SK 04 CNN

International

SK 15 Nord 3

K 05 Bayern 3 SK 05 NTV SK 16 Super RTL

K 06 PRO 7 SK 06 VOX SK 17 KIKA

K 07 Kabel 1 SK 07 Eurosport SK 18 rbb

K 08 RTL SK 08 West 3 SK 19 QVC

K 09 Das Vierte SK 09 MTV SK 20 Hessen 3

K 10 3 SAT SK 10 RTL 2 SK 21 Phönix

K 11 Punkt 1 SK 11 Sport 1 SK 22 Tele 5

K 12 SAT 1 SK 12 Arte

95,95 MHz Bayern 4

89,80 MHz PSR 96,45 MHz Fritz

90,30 MHz MDR Sputnik 96,95 MHz Rock Antenne

90,65 MHz Klassik Radio 97,50 MHz Radio Lausitz

91,25 MHz Radio Paloma 97,95 MHz Bremen 1

91,80 MHz HR 4 98,50 MHz HIT-Radio-RTL

92,50 MHz DLR Berlin 99,00 MHz RSA

93,20 MHz DLF 99,50 MHz N-Joy

93,80 MHz SWR 3 99,95 MHz ERF-Radio

Digitales Fernsehen

Kanalsymbolrate 6,875 außer SK 33 und SK 34!!!

SK 23 PREMIERE 322 MHz

(Planet, Junior, Fox Kids, Disney Channel,

Sci Fi )

SK 24 PREMIERE 330 MHz

(Premiere Start, Premiere 1 – 7 )

SK 25 PREMIERE 338 MHz

(Premiere Sport 2, Erotik, Direkt,

Nostalgie, Krimi u. a.)

SK 26 MDR, NDR, SWR, rbb, 346 MHz

SK 27 ZDF, 3 SAT, KIKA + 3 x Radio 354 MHz

SK 28 PREMIERE

(Premiere Sport 1 u. a.) 362 MHz

SK 29 PREMIERE 370 MHz

(Classica, Beate-Uhse TV, Goldstar,

Heimatkanal u.a. + 7 x Radio)

SK 30 Das Erste 378 MHz

(ARD, Bayerisches FS Nord und Süd,

hr-FS, WDR, SWR BW)

SK 31 Tele 5 386 MHz

(Sport 1, HSE 24, Sonnenklar TV,

glück-TV, Astro-TV, DAF-Anleger-TV,

XX-Home, u. a.)

SK 32 RTL-Television 394 MHz

(RTL-2, VOX, NTV, Super.RTL, u. a.)

SK 33 SAT 1 402 MHz

(PRO 7, Kabel 1, 9 Live, u. a.)

Kanalsymbolrate 6,111!!!

SK 34 EinsExtra, EinsFestival, EinsPlus, 410 MHz

arte, Phoenix

Kanalsymbolrate 6,111!!!

SK 38 PREMIERE HD, Discovery HD, 442 MHz

Anixe HD, Astra HD +

SK 39 SR Fernsehen, Bayern Alpha, 450 MHz

und 68 x Radio

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Schreibwaren, Schul- - und Bürobedar edar rf

Christine Fiedler

Waltersdorfer Walte Str. 159

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Bücher, regionale Literatur

Stempel- und Kopierdienst

PostModern-A -Agentur

Vorschau 2011

Wohnumfeldgestaltung Buchbergstraße –

Jonsdorfer Straße

Die grünen Freiflächen um die Buchbergstraße und Jonsdorfer

Straße bieten Raum für unterschiedlichste Nutzungen und

bergen Möglichkeiten zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität.

In den zurückliegenden Jahren wurde dieses

Potential aber noch nicht ausgeschöpft. Die Wohnbau- und

Wärmeversorgung GmbH möchte dies langfristig ändern. In

Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft Großschönau

eG und einem Dresdner Planungsbüro hat sie Ideen und

Visionen gesammelt und in einem Gesamtkonzept für die Gestaltung

des Wohnumfeldes gebündelt.

Intention des Projektes ist die Aufwertung des wohnungsnahen

Umfeldes der Wohnanlage Buchbergstraße durch die

Anlage eines attraktiven Spiel- und Aufenthaltsbereiches für

unterschiedliche Generationen.

Um für die Bewohner einen direkten Zugang zu den Aufenthaltsbereichen

zu schaffen, werden diese in unmittelbarer

Nähe zu den Wohngebäuden angeordnet. Für die Spiellandschaft

stehen ausreichend Flächen an der Jonsdorfer Straße

zur Verfügung. Somit liegt der Spielplatz nicht in unmittelbarer

Nähe zu den Wohngebieten, sodass die Anwohner nicht

gestört werden. Des Weiteren stellt die Spiellandschaft auch

einen Anziehungspunkt für Kinder aus der Umgebung und die

Besucher des Trixi-Parks dar.

Aufenthaltsbereich

Der wohnungsnahe Aufenthaltsbereich wird zentral zwischen

den Wohngebäuden angeordnet und bietet zahlreiche Sitzund

Bewegungsmöglichkeiten sowie attraktive Pflanz- und

Staudenflächen.

Verschiedene Wege erschließen diesen neu gestalteten und

auf zwei Ebenen angeordneten Freiraum, der sich in einen

Aktivbereich (Seniorenspielgeräte, Fläche für Boule und überdachten

Sitzplatz mit einem Pavillon) und einer zweiten ruhigeren

Zone (Duftgarten, Sitzmobiliar, Rundbank um Solitärgehölz)

gliedert.

Beide Flächen sind über einen kleinen Weg miteinander verbunden.

Mit Duftrosen berankte Robinienstämme überspannen

den Weg und leiten vom Ruhe- zum Aktivbereich.

Spiellandschaft

Auf den großzügigen Rasenflächen entlang der Jonsdorfer

Straße bildet die Spiellandschaft „Räuberland" das Highlight.

Die Ausformung eines so genannten Spielwaldes spannt den

Freiflächengestaltung Buchbergstraße in Großschönau

Aufenthaltsbereich

Tast- und

Duftgarten

Duftrosen Lavendel Dufterlebnis

Boule-Spiel Radtrainer Robinienstämme entlang des Weges

ggf. bepflanzt

Pavillion zum Verweilen aus Metall oder Holz

Wege und Plätze

aus wassergebundener

Wegdecke

Bank aus Holz

mit Lehne

Spiellandschaft

„Räuberland“

Spiellandschaft

aus Robinie

Platzflächen mit

Solitärbaum

Bank aus Holz

ohne Lehne

Bodenmodellierung

des Geländes

Bepflanzung mit

Stauden

Hangrutsche Robinienstämme als Sitzmöglichkeit

oder zum Balancieren

Spielbereich mit

umgebendem Weg

Grashüpfer aus Holz

für Kleinkinder

Weidentunnel

Sitzwürfel als

Alternative zu den

Bänken

Sitzbank aus

Robinienstämmen

Sinnespfad aus verschiedenen Materialien

wie Stein und Holz


Wir sind ein leistungsfahiges, technisch gut ausgerustetes Tief- und

Stralsenbauunternehmen mit durchschnittlich 40 Beschaftigten.

Seit 1990 arbeiten wir losungs- und qualitatsorientiert

mit qualifizierten Fachleuten.

Scheibe 17 | 02779 Hainewalde | Tel. (03 58 41) 31 90

Fax (03 58 41) 3 19 43 | Funk (01 73) 3 83 81 78

thematischen Rahmen zum nahe gelegenen Zittauer Gebirge.

Die Verwendung von natürlichen Materialien wie Rindenmulch,

Robinienholz oder Steine für Spielgeräte und Ausstattungselemente

schafft einen Bezug zur landschaftlich reizvollen

Umgebung und bietet für die unterschiedlichen Altersgruppen

vielseitige und attraktive Spielmöglichkeiten.

Unsere Leistungen:

Tiefbau Kanalbau | Baugruben und Gräben

Straßenbau allgemeiner Straßenbau | Bitumen Trag- und Deckschichten

Pflaster | ungebundene Trag- und Deckschichten

Mauerwerksbau Bach-, Stütz- und Grundstücksmauern

aus Kunst- und Naturstein | Gabionen

Wasserbau Ufer- und Böschungssicherungen | Flussbettberäumungen

Sägewerk Bauholz | Lohnschnitt

Künstlich modellierte Rasenhügel, Robinienstämme in unterschiedlichen

Höhen, ein multifunktionales Spielgerät sowie

eine Hangrutsche und ein Sinnespfad aus verschiedenen Naturmaterialien

laden zum Spielen, Klettern und Toben ein.

Kleine Gehölz- und Strauchgruppen eignen sich zum Klettern

und Verstecken. Für die kleinen Kinder ist ein separierter Bereich

vorgesehen. Von zahlreichen

Sitzmöglichkeiten können die Eltern

ihren Kindern beim Toben

zusehen. Ein Knotengeflechtzaun

begrenzt auf natürliche Art das

Spielgelände.

Projektentwurf Wohnumfeldgestaltung

Investitionsvorhaben zur Dorferneuerung

und -entwicklung

im Rahmen des

gefördert durch

Europäische Union

Europäischer Landwirtschafts-Fonds

für Entwicklung des ländlichen Raums: Hier

investiert Europa in die ländlichen Gebiete

Freistaat Sachsen

Staatsministerium

für Umwelt und Landwirtschaft

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8

Rückblick 2010 –

Theodor-Haebler-Vermächtnis-Stiftung

Am 25.04.2010 unterstützen die Mitarbeiter der Theodor-

Haebler-Vermächtnisstiftung das Kinderfest im Deutschen Damast-

und Frottiermuseum. Dieses wurde mit ca. 150 Gästen,

wobei knapp die Hälfte Kinder waren, sehr gut besucht und

angenommen. Hier hatten die Kinder die Möglichkeit, kleine

Geschenke zu basteln und für sich selbst Sprungseile herzustellen.

Sie freuten sich besonders über die bunten Luftballons und

staunten über uralte (noch funktionierende) Textiltechnik. Zur

Stärkung gab

es für alle Kuchen

und Limonade.

Deutsches Damast- und Frottiermuseum

Großschönau

Leiterin Ute Hultsch

Schenaustr. 3, 02779 Großschönau,

Tel./Fax 03 58 41 / 3 54 69

119. Sonderausstellung im Kunstkabinett des Deutschen Damast-

und Frottiermuseums „Textildesign / Musterzeichnungen –

Spiegel gesellschaftlicher und ästhetischer Veränderungen.

„Unsere Ausstellung zeigt einen Querschnitt kleinerer Musterpatronen

aus dem 19. und 20. Jahrhundert, welche in den

vergangenen zwei Jahren in den Bestand des Museums aufgenommen

wurden. Dass heißt, sie wurden inventarisiert, katalogisiert

und fotodokumentiert. Des Weiteren können Sie

anhand eines Musterzeichnerarbeitsplatzes nachvollziehen,

welche Arbeitsschritte notwendig waren, um vom Musterentwurf

zur Musterzeichnung zu gelangen.

Die Musterzeichnung legt fest, welches Bild das spätere Gewebe

ziert. Es sind zwei Arbeitsschritte für die Erstellung einer

Musterzeichnung notwendig. Zuerst fertigt der Musterzeichner

(heute würde man Designer sagen) einen Entwurf an. Dann erstellt

der Patroneur (dies war früher häufig der Musterzeichner

selbst) nach diesem Entwurf die sogenannte Musterpatrone.

Da der Musterentwurf, als das Ergebnis eines Entwurfsprozesses,

eine rein gedankliche Leistung oder Idee ist, wurde

ihm ein höherer künstlerischer Wert beigemessen als der

Musterpatrone, die eine Art technische Zeichnung für den Weber

ist.


INGENIEURBÜRO HAGEN AUERSWALD

Dipl.-Ing. (FH)

Hagen Auerswald

An der Lausur 5

02779 Großschönau

Tel. (03 58 41) 28 04

Dennoch darf man den Erzeugern der Musterpatrone nicht

die besonderen künstlerischen Fähigkeiten absprechen, denn

auch hier spielen Ästhetik, Formgebung und Materialität, eine

wichtige Rolle, die geistige Leistung ist eher im funktionalen –

anwendbaren Bereich zu finden, als im autonomen tiefgehenden

Ideenfindungsprozess. Auf andere Kunsthandwerker

übertragen würde dies bedeuten z. B. einem Glasbläser oder

einer Porzellanmalerin, die nach Vorlagen arbeitet, ihre künstlerischen

Leistungen abzusprechen.

Mit Hilfe der fertigen Musterzeichnungen

wurde dann der Damastzugwebstuhl

„programmiert“, d. h.

das Muster wurde von dem Mustermacher

eingelesen. Dabei

wurde die Musterzeichnung Punkt

für Punkt, Zeile für Zeile in ein

Schnurenbündel, den Lätzezug,

übertragen. Nach der Einführung

der Jacquardmaschine enthielten

Lochkarten die Muster-informationen. Deren „Programmierung“

übernahm der Kartenschläger. Auch heute müssen noch

Musterzeichnungen angefertigt werden – aber inzwischen

macht dies der Produktgestalter Textil über ein spezielles

Computerprogramm. Und die Patrone selbst liegt gewöhnlich

nur noch in elektronischer Form vor. Daher hat Patronenpapier

und die gezeichnete Musterpatrone heute sehr stark an Bedeutung

verloren und man könnte salopp sagen, sie ist kurz

vor dem Aussterben. Wie aber die elektronischen Daten einer

heutigen Musterpatrone langfristig aufbewahrt werden können

– ohne Datenverlust und ohne die entsprechende dazugehörige

Technik – um sie für unsere Nachwelt zu erhalten, ist

bisher unabsehbar. Damit zählen einige der hier ausgestellten

Musterzeichnungen vielleicht zu den letzten ihrer Art.

Unsere Exponate werden in chronologischer Reihenfolge gezeigt,

um die sich im Zuge der fortschreitenden Industrialisierung

und der Veränderung der Technik im 19. und 20. Jh. ergebenden

Gestaltveränderungen transparent und beobachtbar

zu machen. So sind scharfe Brüche und Verwerfungen in der

Designhistorie zu entdecken, die in engem Zusammenhang

mit dem Gebrauch auf der Grundlage ökonomischer, technologischer

und sozialer Entwicklung sowie dem entsprechenden

Zeitgeschmack stehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein

glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr.

Ihr Heiko Pavlik

Amt. Leiter Deutsches Damast- und Frottiermuseum

Ingenieurbüro für

allgemeinen Hochbau

An der Lausur 5

02779 Großschönau

Tel. (03 58 41) 28 04

Fax (03 58 41) 67 90 13

BERATUNG · PLANUNG · BAUÜBERWACHUNG

Tischlerei Grunewald

Wolfgang & Daniel Grunewald GbR

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Die Hauptstraße 10

Die Sanierung der letzten Wohnung konnte per 20.12.2010

abgeschlossen und die Wohnung übergeben und vermietet

werden. Jetzt leben in dem neu geschaffenen Gebäude in

neun Wohneinheiten 20 Menschen im zarten Alter von 1 Jahr

bis zur Altersgruppe 60+ in unserem Mehrgenerationenhaus.

Darüber sind wir froh und

glücklich.

Am 30. September 2010

feierten wir den symbolischen

Bauabschluss mit

Vertretern des Aufsichtsrates

der WWG, dem Gemeinderat

der Gemeinde

Großschönau und den

Mietern der Hauptstraße

10. Das Hochwasser im August

hat uns einen herben

Rückschlag versetzt. Die

neu installierten Heizungsund

Elektroanlagen wurden

vollständig zerstört.

Die Keller waren komplett

überflutet. Unser herzlicher

Dank gilt an dieser Stelle unseren Mietern, die geduldig ertragen

haben, drei Tage ohne Strom und Heizung auszukommen.

Auch die entgegengebrachte Hilfe und das Engagement der

Mieter nach der Katastrophe verdienen unsere Anerkennung.

Flutkatastrophe 07. August 2010

Die Auswirkungen des Augusthochwassers 2010 werden auch

noch 2011 den Mittelpunkt unseres Handelns bilden. Die Höhe

der Schäden stellt die WWG vor große Herausforderungen. Die

Schäden an Gebäuden, Haustechnik und Außenanlagen sind

enorm hoch (nach aktueller Kostenschätzung ca. 100 T€) und

können erst in 2011 vollständig beseitigt werden. Dazu war es

notwendig, zusätzliche Darlehen bei unserer Hausbank und

der Sächsischen Aufbaubank zu beantragen.

Am Schlimmsten wurden unsere Objekte in der Goethestraße,

Teichstraße, Südstraße, Jonsdorfer Straße und Hauptstraße

getroffen. Herzlichen Dank an die Kameraden der Freiwilligen

Feuerwehr Großschönau für Ihren unermüdlichen Einsatz beim

Auspumpen der Keller an diesem und an den Folgetagen.


Hauptstraße 111

02779 Großschönau

Tel. (03 58 41) 25 20

Fax (03 58 41) 3 86 34

Ihr Partner für Ihre privaten und

geschäftlichen Feierlichkeiten

Christian Barth

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Am Nachmittag des 07.08.2010 haben wir mit der Gemeindeverwaltung

Großschönau einen Plan zur zusätzlichen Bereitstellung

von Wohnraum für Flutopfer erstellt und ganz schnell

umgesetzt. Unsere Mitarbeiter waren im Dauereinsatz, um die

Wohnungen schnellstmöglich bezugsfertig übergeben zu können.

Auch haben Sie Unterstützung bei der Suche nach Möbeln

über den sozialen Möbelmarkt und Spenden geleistet.

Trotz der schwierigen Umstände hoffen wir, dass sich alle

durch die Flut bei uns untergebrachten Menschen in ihren

jetzigen Wohnungen bei der WWG wohlfühlen.

Dienstag

und Donnerstag

10 – 12 Uhr und

15 – 18 Uhr

Freitag

10 – 12 Uhr und nach

Vereinbarung

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E-Mail: EM doppelboden.jhb@t-online.de

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12

Heizhaus 2010

Am 01. April 2010 (kein Aprilscherz!) war es soweit. Unser

neues Blockheizkraftwerk ging ans Netz. Die Errichtung unseres

BHKWs auf Basis von virtueller Bio-Methan-Gas-Nutzung

zur Erzeugung von Strom und Wärme ist ein Vorzeigeprojekt

und auch ein Impulsgeber für den Naturpark Zittauer Gebirge

und natürlich für die Gemeinde

Großschönau.

Die Steigerung der Energieeffizienz

und Wirtschaftlichkeit

durch Kraft-Wärme-Kopplung

bzw. der Einsatz erneuerbarer

Energieträger in Blockheizkraftwerken

ist ein unabdingbarer

Prozess in der Energieerzeugung.

Die Planungsphase hat bereits

2008 begonnen, durch

die Weltwirtschaftskrise kam

es leider zu Verzögerungen

in der Umsetzungsphase. Wir mussten erst noch einmal neu

rechnen, da sich die Energiepreise auf dem Weltmarkt schlagartig

verändert hatten. So konnte unser Vorhaben erst im

Herbst 2009 fortgesetzt werden. Der Aufsichtsrat der WWG

und der Gemeinderat Großschönau begleiteten uns ausdauernd.

Innerhalb der nächsten sechs Monate konnte die Anlage

vollständig und ohne Verzögerungen errichtet und angeschlossen

werden.

Nach Beendung des Probebetriebs wurde die Anlage am

01. Mai 2010 in den Dauerbetrieb gesetzt.

2011 werden die Übergabestationen in den Wohnhäusern der

Buchbergstraße und der Sonnebergstraße überprüft und auf

energieeinsparende Maßnahmen untersucht.

Ziel der Errichtung des BHKWs ist die Gewährleistung der Stabilität

des Wärmepreises auf lange Sicht für unsere Mieter

und Kunden.

Auf gute Nachbarschaft

Nicht selten kommt es zu einem Nachbarschaftsstreit, weil die

Hausordnung nicht eingehalten wurde. Vor allem die Missachtung

des Reinigungsplanes sowie Lärm- und Geruchsbelästigungen,

führen schnell zur Konfrontation in Mehrfamilienhäusern.

In Einfamilienhäusern dagegen gibt es oft Streit, wenn

zum Beispiel Hunde oder Katzen mit einziehen und sich im

Garten des Nachbarn aufhalten. Auch die Gestaltung des Gar-

Jetzt Energie sparen.

Ihre Immobilie hat es in sich.

Wir machen Ihr Haus zum Energiesparhaus. Ganz einfach durch Nutzung

bereits vorhandener Techem-Erfassungsgeräte. Das senkt Ihren Heiz-

energieverbrauch um garantiert mehr als 6%*. Mehr über die Idee, Energie

clever zu nutzen, erfahren Sie unter www.techem.de/adapterm.

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Region Südost Drescherhäuser 5A

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Fax: 0351-83774-299 www.techem.de

* Dies hat das unabhängige Steinbeis-Institut in seinem Bericht Nr. 11004BR01

vom 14.8.2007 über adapterm bei Referenzkunden von Techem bestätigt.

tens oder spielende Kinder

auf der Straße stehen hier

als Gründe für einen Nachbarschaftsstreit

ganz weit

oben.

Im eigenen Interesse sollten

also Hausordnungen strikt

eingehalten werden. Vor

allem die Ruhezeiten sind zu beachten. Möchte man dennoch

mal eine Party feiern, sollten die Nachbarn vorher informiert


Freier

Pflege-

Dienst

Sabine Glathe

Buchbergstraße 51 c · 02779 Großschönau

Tel.035841/38920·Fax 035841/3 8922

Wir helfen Ihnen gern!

werden. Es ist sinnvoll, ihnen zu verdeutlichen, dass es sich

hierbei um eine einmalige Angelegenheit handelt. Auch eine

mögliche Geruchsbelästigung durch das Grillen auf dem eigenen

Balkon sollte nicht zum Alltag werden. Kinder sollten auf

die Mittagsruhe aufmerksam gemacht werden und möglichst

auf nahe gelegenen Spielplätzen, anstatt in der Einfahrt des

Nachbarn, spielen.

Positive Signale setzt man auch durch das Anbieten von Nachbarschaftshilfe.

Älteren Nachbarn kann unter anderem beim

Fahren der Müllbehälter oder beim Hinauftragen des Einkaufs

in die zweite Etage geholfen werden. Ferner kann eine Mitfahrgelegenheit,

zum Beispiel zur Schule der Kinder, angeboten

werden. Weitere Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe

sind das Leeren des Briefkastens oder das Gießen der Blumen

während eines Urlaubes oder das Wischen der Treppe

bei Krankheit.

Wir verwalten Ihre Immobilie

Hausverwaltung und Objektverwaltung

Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, die Objekte so zu

bewirtschaften, dass vermeidbare Kosten abgebaut werden.

So entsteht eine stabile Nebenkostensituation für den Mieter

und eine günstige Kostensituation für den Eigentümer. Wir bieten

individuelle Verwaltungslösungen, die auf die weitgehende

Entlastung des Eigentümers und auf die Besonderheiten

seiner Immobilie und deren Bewohner zugeschnitten sind.

Einige Details unserer Verwaltungsarbeit:

Mietabrechnungen

Abrechnung von Betriebs- und Heizkosten gegenüber

den Mietern

Durchsetzung gesetzlich möglicher Mieterhöhungen für

die Vermieter

Durchführung von Neuvermietungen

Erarbeitung von Wirtschafsplänen

Verbuchen sämtlicher Zahlungsvorgänge

Abrechnung der Hausgelder bzw. Instandhaltungsrücklagen

bei Wohneigentümergemeinschaften

In diesem Zusammenhang möchten wir die Mieter der kommunalen

Wohnungen von Jonsdorf ganz herzlich begrüßen.

Seit dem Jahr 2010 werden die Immobilien durch die WWG

verwaltet.

Haben Sie Interesse Ihre Immobilie durch die Wohnbau- und

Wärmeversorgung Großschönau verwalten und betreuen zu

lassen? So rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Sie.

Sonnenschutz – Jalousien, Rollos, Rollläden, Plissee, Lamellen, Markisen

Bodenbeläge – Teppichboden, CV-Beläge, Laminat, Parkett, Kork

Reinigungsservice – Teppichböden, Gardinen, Jalousien, Lamellenanlagen

Fensterdekoration – Beratung, Entwurf, Nähservice

Polstermöbelreparatur und Neubezug

Tapezier- und Malerarbeiten

Waltersdorfer Straße 3 · 02779 Großschönau

Tel. (035841) 20 70 · Fax 3 82 49

Sie suchen ein Haus, ein Grundstück oder eine Wohnung?

Sie werden garantiert fündig. Oder, Sie wollen eine Immobilie

zum Verkauf oder zur Vermietung anbieten – mit der WWG erreichen

Sie eine Vielzahl von Interessenten – www.w-w-g.net

Schauen Sie sich hier bei unseren Immobilienangeboten um!

Abwasser

Die Abwasserkanalbaumaßnahmen

in der Gemeinde und die Einbindung

der Objekte in der Emil-Schiffner-Str,

Südstraße, Gabelsberger

Straße, Hauptstraße, Bahnhofstraße

und Prof.-Krumbholz-Straße stellten

für die WWG eine zusätzliche finanzielle

und personelle Herausforderung

dar, konnten aber in 2010 umfänglich

realisiert werden. In allen

Objekten wurde der Trinkwasser-, Schmutz- und Regenwasseranschluss

verlegt. Es kam zu einer Trennung des Mischkanals

in Schmutzwasserkanal und separaten Regenwasserkanal. Dabei

wurde der Schmutzwasserkanal durch die Gemeinde Großschönau

neu errichtet. Diese Trennung ist sinnvoll, stellte uns

allerdings vor einen großen zusätzlichen Finanzaufwand in den

einzelnen Objekten. Dabei ging es nicht nur um die Anschlüsse

in den Objekten, sondern auch um die Wiederherstellung

der Außenanlagen, die durch diese Baumaßnahme erheblich

in Mitleidendschaft gezogen wurden. Positiver Effekte dabei

war die gleichzeitige Erneuerung von Gehwegen und Grundstücksbegrenzungen.

Beispielhaft sollen hier die Objekte der

Emil-Schiffner-Straße und Südstraße genannt werden.

13


Jens Heidrich

Malermeister

Markus Wilke

Bauhandwerk

Schreibwaren, Schul- und Bürobedarf

Christine Fiedler

h

b

HB – Systembodenvertrieb / Trockenbau

Januar Februar März April Mai Juni

1 Sa 1 Di 1 Di 1 Fr 1 So 1 Mi

2 So 2 Mi 2 Mi 2 Sa 2 Mo 2 Do

3 Mo 3 Do 3 Do 3 So 3 Di 3 Fr

4 Di 4 Fr 4 Fr 4 Mo 4 Mi 4 Sa

5 Mi 5 Sa 5 Sa 5 Di 5 Do 5 So

6 Do 6 So 6 So 6 Mi 6 Fr 6 Mo

7 Fr 7 Mo 7 Mo 7 Do 7 Sa 7 Di

8 Sa 8 Di 8 Di 8 Fr 8 So 8 Mi

9 So 9 Mi 9 Mi 9 Sa 9 Mo 9 Do

10 Mo 10 Do 10 Do 10 So 10 Di 10 Fr

11 Di 11 Fr 11 Fr 11 Mo 11 Mi 11 Sa

12 Mi 12 Sa 12 Sa 12 Di 12 Do 12 So

13 Do 13 So 13 So 13 Mi 13 Fr 13 Mo

14 Fr 14 Mo 14 Mo 14 Do 14 Sa 14 Di

15 Sa 15 Di 15 Di 15 Fr 15 So 15 Mi

16 So 16 Mi 16 Mi 16 Sa 16 Mo 16 Do

17 Mo 17 Do 17 Do 17 So 17 Di 17 Fr

18 Di 18 Fr 18 Fr 18 Mo 18 Mi 18 Sa

19 Mi 19 Sa 19 Sa 19 Di 19 Do 19 So

20 Do 20 So 20 So 20 Mi 20 Fr 20 Mo

21 Fr 21 Mo 21 Mo 21 Do 21 Sa 21 Di

22 Sa 22 Di 22 Di 22 Fr 22 So 22 Mi

23 So 23 Mi 23 Mi 23 Sa 23 Mo 23 Do

24 Mo 24 Do 24 Do 24 So 24 Di 24 Fr

25 Di 25 Fr 25 Fr 25 Mo 25 Mi 25 Sa

26 Mi 26 Sa 26 Sa 26 Di 26 Do 26 So

27 Do 27 So 27 So 27 Mi 27 Fr 27 Mo

28 Fr 28 Mo 28 Mo 28 Do 28 Sa 28 Di

29 Sa 29 Di 29 Fr 29 So 29 Mi

30 So 30 Mi 30 Sa 30 Mo 30 Do

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Wenn Sie schnell Hilfe brauchen: Unser Havariedienst ist freitags ab 14.00 Uhr bis Heizung/Sanitär: Fa. Steudtner

montags 7.00 Uhr, sowie an Feiertagen für Sie da! Tel. (03 58 41) 26 04

s


Juli August September Oktober November Dezember

1 Fr 1 Mo 1 Do 1 Sa 1 Di 1 Do

2 Sa 2 Di 2 Fr 2 So 2 Mi 2 Fr

3 So 3 Mi 3 Sa 3 Mo 3 Do 3 Sa

4 Mo 4 Do 4 So 4 Di 4 Fr 4 So

5 Di 5 Fr 5 Mo 5 Mi 5 Sa 5 Mo

6 Mi 6 Sa 6 Di 6 Do 6 So 6 Di

7 Do 7 So 7 Mi 7 Fr 7 Mo 7 Mi

8 Fr 8 Mo 8 Do 8 Sa 8 Di 8 Do

9 Sa 9 Di 9 Fr 9 So 9 Mi 9 Fr

10 So 10 Mi 10 Sa 10 Mo 10 Do 10 Sa

11 Mo 11 Do 11 So 11 Di 11 Fr 11 So

12 Di 12 Fr 12 Mo 12 Mi 12 Sa 12 Mo

13 Mi 13 Sa 13 Di 13 Do 13 So 13 Di

14 Do 14 So 14 Mi 14 Fr 14 Mo 14 Mi

15 Fr 15 Mo 15 Do 15 Sa 15 Di 15 Do

16 Sa 16 Di 16 Fr 16 So 16 Mi 16 Fr

17 So 17 Mi 17 Sa 17 Mo 17 Do 17 Sa

18 Mo 18 Do 18 So 18 Di 18 Fr 18 So

19 Di 19 Fr 19 Mo 19 Mi 19 Sa 19 Mo

20 Mi 20 Sa 20 Di 20 Do 20 So 20 Di

21 Do 21 So 21 Mi 21 Fr 21 Mo 21 Mi

22 Fr 22 Mo 22 Do 22 Sa 22 Di 22 Do

23 Sa 23 Di 23 Fr 23 So 23 Mi 23 Fr

24 So 24 Mi 24 Sa 24 Mo 24 Do 24 Sa

25 Mo 25 Do 25 So 25 Di 25 Fr 25 So

26 Di 26 Fr 26 Mo 26 Mi 26 Sa 26 Mo

27 Mi 27 Sa 27 Di 27 Do 27 So 27 Di

28 Do 28 So 28 Mi 28 Fr 28 Mo 28 Mi

29 Fr 29 Mo 29 Do 29 Sa 29 Di 29 Do

30 Sa 30 Di 30 Fr 30 So 30 Mi 30 Fr

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16

Sicher ist sicher

Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt.

Eine Versicherung kann weder Rohrbrüche noch Brände verhindern,

sie schützt aber vor deren unkalkulierbaren fi nanziellen

Folgen…

Eine gebrochene Wasserleitung oder ein Brand können in einer

Wohnung beträchtliche Schäden anrichten.

Zum Glück sind solche Katastrophen die große Ausnahme.

Trotzdem ist es ratsam, für den Fall der Fälle mit einer Versicherung

vorzusorgen, um wenigstens den materiellen Schaden

so gering wie möglich zu halten.

Die Gebäudeversicherung schützt nicht den Hausrat

Das oft gebrauchte Argument, der Vermieter sei doch gegen

alles versichert, als Mieter brauche man keine zusätzliche Versicherung,

stimmt nur zum Teil. Richtig ist, dass die Wohngebäudeversicherung

des Vermieters für Brand-, Wasser oder

Sturmschäden an dem Gebäude aufkommt. Das Wohnungsinventar

der Mieter ist mit dieser Versicherung aber nicht geschützt.

Weder für vom Wasser ruinierte Teppiche noch für

verkohlte Möbel oder verrußte Gardinen leistet die Wohngebäudeversicherung

des Vermieters Ersatz.

Den Hausrat versichern

In solchen Fällen bietet eine Hausratversicherung einen umfassenden

Schutz. Wie schon der Name verrät, ist mit einer

Hausratversicherung der gesamte Hausrat eines Haushaltes

versichert. Zum Hausrat zählt alles, was einem Haushalt zur

Einrichtung, zum Ge- und Verbrauch dient. Selbst der Kanarienvogel

oder die Katze gehören dazu.

Nimmt ihr Hausrat Schaden – sei es durch Feuer oder Leitungswasser,

Sturm, Blitzschlag oder Einbruch – ersetzt eine

Hausratversicherung die beschädigten, zerstörten oder abhanden

gekommenen Dinge zum Neuwert.

Für Wertsachen, die nicht in einem Safe gelagert werden,

schränken die Versicherungen in der Regel die Entschädigung

ein. Der Versicherungsschutz greift nur in solchen Fällen nicht,

in denen der Versicherte einen Schaden grob fahrlässig herbeiführt

und ihm eine erhebliche Mitschuld am Schaden unterstellt

werden kann. Bei leichter Fahrlässigkeit besteht der

Versicherungsschutz hingegen weiter. Ob leichte oder grobe

Fahrlässigkeit vorliegt, muss meist vor Gericht entschieden

werden.

Die wichtigste Versicherung überhaupt

Die Haftpflichtversicherung ist die wichtigste Versicherung,

aber ein drittel der Deutschen hat keine. Diese Versicherung

kommt auf, wenn Sie anderen Schaden zufügen. Ohne Versicherung

haften Sie mit Ihrem gesamten Vermögen.

www.stempel-selbst-gestalten.de

Oft reicht eine kleine Unachtsamkeit – die Sie arm machen

kann. Ein Klassiker ist zum Beispiel die vergessene Zigarette,

die einen Großbrand auslöst. Oder Ihnen fällt beim Fensterputzen

ein Blumentopf aus der Hand und unten einem Passanten

auf den Kopf – und Sie müssen zahlen. Im schlimmsten Fall

Ihr Leben lang. Je nachdem wie hoch der Schaden ist – und

da kommt schnell was zusammen: Krankenhausaufenthalt,

Schmerzensgeld, oder im Fall einer brennenden Zigarette –

ein ganzes Mietshaus.

Und damit wären wir schon bei der wichtigsten Frage in Sachen

„Haftpflicht“: Die Deckungssumme, also die Summe, die

die Versicherung erstattet. Viele wählen nämlich eine zu geringe

Deckungssumme – drei Millionen Euro sind die absolute

Untergrenze, sagt die Stiftung Warentest, andere empfehlen

gar fünf Millionen Euro.

Wohnung nach dem Brand in der Gartenstraße im November 2010


Heiße Getränke für kalte Tage

Anregungen der schönsten Rezepte für selbst gemachten Punsch

1. Fantasie spielen lassen

Grundsätzlich kann man aus fast allem

Punsch zubereiten: Säfte, Tee, Wein

oder Rum sind beliebte Zutaten. Dazu

kommen die typischen Gewürze wie

Nelken, Zimt, Sternanis, Koriander und

Kardamon (gibt es auch als Mischung im

Supermarkt) sowie Zitronen oder Orangensaft,

Zucker oder Honig. Alles zusammen

wird dann in einem Topf erwärmt

und heiß serviert – probieren Sie es einfach

einmal aus!

Rezept 1:

Whiskeypunsch

Zutaten:

750 ml Apfelsaft

250 ml klarer Whiskey

2 EL Zucker (bei Bedarf)

5 Nelken

1 Orange, unbehandelt

1 Stange Zimt

2 EL Rosinen

Zubereitung:

Die Zutaten mischen, von der Orange

die Schale abschälen und zur Mischung

geben. Erhitzen und ca. 10 Minuten ziehen

lassen. Mit dem Saft der Orange abschmecken.

(Quelle: Chefkoch.de)

2. Gesunde Mischung

Je etwa 200 ml Kirsch-, Apfel-, Johannisbeer-

und roten Traubensaft in einen

Topf geben, dazu den Saft einer Zitrone,

drei Esslöffel Zucker sowie Zimtstangen

und Gewürznelken. Einen Teil der Säfte

kann man auch durch Früchtetee ersetzen

– das spart Kalorien und Geld. Eine

„weiße“ Variante kann man aus hellem

Trauben- und Apfelsaft zubereiten.

Rezept 2:

Kinderpunsch

Zutaten:

1/2 Liter Tee (Waldbeere oder andere

Fruchtsorte

1/4 Liter Apfelsaft

8 Nelken

1 Stange Zimt

Zitrone, davon den Saft

1/2 Orange, davon den Saft

Zubereitung:

Tee aufbrühen und ca. 8 Minuten ziehen

lassen. Ich nehme gerne Waldbeere-Tee,

weil der uns hierzu einfach am besten

schmeckt.

Den Apfelsaft, die Nelken (diese am besten

im Teeei), die Zimtstange, den Zitronensaft

und Orangensaft sowie das

Orangenaroma dazugeben und erwärmen,

aber nicht kochen lassen.

Ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann die

Gewürze herausnehmen und heiß servieren.

(Quelle: Chefkoch.de)

3. Varianten für Genießer

Prosecco-Punsch: 1 Fl. Prosecco, 250 ml

Orangensaft, Zucker, 40 ml Holundersirup,

620 ml Cointrau mit den klassischen

Punschgewürzen erhitzen. Aufpassen,

dass das Ganze nicht kocht, da sonst

die Kohlensäure entweicht. Whiskey-

Liebhaber freuen sich über eine Variante

aus 750 ml Apfelsaft, 250 ml Whiskey,

erhitzt mit Orangensaft, Zimt, Zucker

und Nelken.

Rezept 3:

Himmlischer Schokopunsch

Zutaten:

200 ml Schlagsahne

1 Stange Zimt

50 g Schokolade (Zartbitter)

100 ml Kokosmilch

400 ml heiße Milch

Zubereitung:

Zuerst 100 ml Sahne mit der Zimtstange

erhitzen. Die Schokolade klein schneiden

und in der Flüssigkeit auflösen. Nun die

Kokosmilch und die heiße Milch dazugeben.

Die restliche Sahne steif schlagen.

Den Punsch in Gläser füllen und mit

einem Sahnehäubchen garnieren.

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Steffen Neumann

Elektromeister

02779 Großschönau · Jonsdorfer Straße 14

Telefon (03 58 41) 20 18

Rindsroulade mit Rotkraut und Salzkartoffeln

Rinderrouladen sind ein typisch deutsches und österreichisches

Gericht für den Sonntag. Einfach aber schmackhaft.

Zubereitet werden Rinderrouladen aus groß geschnittenen

Fleischeiben aus der Rinderoberschale. Schon bei der Zubereitung

verbreitet sich im ganzen Haus und in der Nachbarschaft

ein besonderer Duft. Man kann schon ahnen, was da gekocht

wird. Das Fleisch wird sehr zart, aber das besondere macht

erst die Füllung. Die Sauce ergibt sich fast von allein und der

Aufwand ist gering.

Zutaten für 4 Personen:

Roulade

4 – 5 Rinderrouladen

8 – 10 Scheiben Frühstücksspeck

2 – 3 Zwiebeln

1 – 2 El scharfer Senf

1 EL Butter

2 EL Butterschmalz

Frisch gemahlener, weißer

oder schwarzer Pfeffer

Meersalz oder grobes Salz

aus der Mühle

Zeitbedarf:

Zubereitung – 30 Min.

Kochzeit – 1 Std. 50 Min-

Sauce

2 – 3 Zwiebeln

1 Karotte

1/4 Knollensellerie

1 Knoblauchzehe

1 große Tomate

1 EL Tomatenmark

0,4 l Brühe oder Würfelbrühe

1 Zweiglein Thymian

1 Lorbeerblatt

Frisch gemahlener, weißer

oder schwarzer Pfeffer

Meersalz oder grobes Salz

aus der Mühle

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und mit dem Hobel

in Ringe schneiden.

Die Rouladen abwaschen und mit Küchenpapier

trocken tupfen.

Die Rouladen salzen und pfeffern, mit

Senf bestreichen und mit zwei Speckstreifen

belegen.

Die Zwiebeln darauf verteilen,

zusammenrollen und mit Rouladennadeln

oder Zahnstochern

befestigen.

Brennstoffhandel

und Fuhrgeschäft

Frank Frank Frank Lange Lange Lange

Am Damm 12

02779 Großschönau

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Die Tomate unter Heißwasser abwaschen und vierteln.

Das Gemüse putzen, schälen und sehr fein würfeln.

Das Fett sehr heiß werden lassen, die Rouladen von allen

Seiten kräftig anbraten, salzen und pfeffern.

Die Rouladen aus dem Topf entfernen und den größten Teil

des Fettes abgießen.

Die Gemüsewürfel mit der Butter anbraten, den Inhalt des

Topfs mit Tomatenmark tomatisieren und mit der Flüssigkeit

ablöschen.

Den Bratensatz mit einem Holzlöffel vom Pfannenboden loskratzen.

Die Sauce aufkochen lassen und die Rouladen einlegen.

Die in Stücke geschnittene Tomate zugeben.

Einmal aufwallen lassen, etwa 1 Stunde und 50 min schmoren

lassen.

Die Sauce abschmecken und evtl. nachwürzen. Während die

Rouladen am Köcheln sind, kann das Rotkraut zubereitet

werden – mit Lorbeerblatt, Nelken und Wacholderbeeren, mit

Preiselbeeren und Balsamico-Essig abschmecken. Fertig. Dann

nur noch die Salzkartoffeln kochen und wenn alles fertig ist,

anrichten und schmecken lassen!


Teichstraße 25 · 02779 Großschönau · Tel. 03 58 41/3 60 33 · Fax 03 58 41/3 70 03 · engel-gebaeudereinigung@t-online.de

Ein bisschen Spaß muss sein

Der kleine Max kommt

wieder mal zu spät zur

Schule. Als Entschuldigung

sagt er: „Es war

solch Glatteis, da bin

ich immer einen Schritt

vorwärts und zwei Schritte

rückwärts gerutscht“

Darauf die Lehrerin:

„Und wie bist du damit

überhaupt zur Schule

gekommen?“

Max darauf. „Ich hatte

mich umgedreht und

wollte eigentlich nach

Hause gehen!“

Der erste Tag für die neue Sekretärin. Das Telefon klingelt

mehrmals, aber sie geht nicht an den Apparat. „Frau Meyer-

Schmidthuber, wollen Sie nicht vielleicht mal ans Telefon

gehen?“ fragt der Chef argwöhnisch. „Och nee, wissense, ich

hab niemand von meinen neuen Job erzählt, also muss es

für Sie sein!“

Zwei Lehrlinge beim Autotest. „Scheinwerfer?“

Antwortet der andere „Geht!“

– „Rücklicht?“ – „Geht!“ – „Blinker?“ –

„Geht! Geht nicht! Geht! Geht nicht! Geht!

Geht nicht! …“

Die Prinzessin soll heiraten. Der König ruft sein ganzes Volk

zusammen. Alle stehen unter dem Balkon am Schloss. Der

König spricht: „Ich lasse jetzt eine Feder fallen, wem sie aufs

Haupt schwebt, der wird meine Tochter heiraten!“ Der König

läßt die Feder vom Balkon fallen und das Volk... pust pust

pust pust...

Bei der Bundeswehr, erster großer Absprung für die

Wehrpflichtigen Fallschirmjäger. Der Feldwebel gibt im Flugzeug

den Tagesbefehl aus: „Männer, in drei Minuten ist Absprung.

Denkt dran: Wenn ihr auf 1000 Meter seid, Reißleine ziehen,

der Fallschirm öffnet sich. Tut er es nicht, Ersatzleine ziehen,

der Reservefallschirm öffnet sich. Wenn ihr gelandet seid, holt

euch der LKW ab!“ Der Gefreiter Meier springt also, zieht bei

1000 Meter die Reißleine: Nichts passiert. Der Gefreite Meier

zieht die Ersatzleine: Nichts passiert. Darauf der Gefreite

Meier: „Typisch Bund, nichts klappt hier! Jede Wette, dass der

LKW auch nicht da ist!“

Zwei sächsische Polizisten halten einen englischen Autofahrer

an. Sagt der eine Polizist zu dem anderen: „Baul, schraib ma

uff: dor Mann hat soi Lenkrad uff dor falschen Seide!“

Darauf der Engländer: „What do you want from me?“

Der Polizist zu dem anderen: „Baul, schreib ufff: dor Mann

red wirres Zeusch!“

Der Polizist geht um das Auto des Engländers herum und

sieht den Aufkleber mit „GB“.

Ganz aufgeregt sagt er zu seinem Kollegen: „Baul, streisch

olles, dor Mann ist von dor Griminal Bolizei!“

Ein Ehepaar bucht eine Woche Südsee. Leider kann die

Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr

Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen

bezieht er sein Hotelzimmer

und schickt seiner Frau per Laptop

sogleich eine Mail. Blöderweise

hat er sich beim Eingeben

der E-Mail-Adresse vertippt

und einen Buchstaben

vertauscht. So landet die

E-Mail bei einer Witwe,

die gerade von der Beerdigung

ihres Mannes kommt und gerade

die Beileidsbekundungen

per E-Mail abruft. Als ihr Sohn

das Zimmer betritt, sieht e r

seine Mutter bewusstlos zusammensinken.

Sein Blick fällt

auf den Bildschirm, wo

steht:

AN: meine zurückgebliebene Frau

VON: deinem vorgereisten Gatten

BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits

eingelebt und sehe, dass für deine Ankunft alles schon vorbereitet

ist. Wünsche dir eine gute Reise und erwarte dich

morgen. In Liebe, dein Mann.

PS: Verdammt heiß hier unten!

19


20

Brachflächenrevitalisierung –

EFRE Förderperiode 2007 bis 2013

Die Teilabrissmaßnahmen in der Teichstraße und Am Damm

sind durchgeführt und abgerechnet. Die Brachen in der Teichstraße

12 und Am Damm 17 boten seit längerem keinen schönen

Anblick mehr.

So war vor langer Zeit in der Teichstraße 12 an ein schönes

Umgebindehaus ein vorwiegend gewerblich genutzter Anbau

geschaffen worden. Die frühere KFZ-Werkstatt sowie die leer

stehenden Wohnräume waren seit längerer Zeit ungenutzt und

verfielen zunehmend. Der gleiche Anblick bot sich am Gebäude

Am Damm 17. Der Anbau mit seinem ehemals betriebenen

Frisörsalon war dem Verfall preisgegeben.

Durch einen Teilabriss sollen diese Immobilen wieder an Attraktivität

gewinnen und einen neuen Käufer finden.

Die Gemeinde Großschönau führt derzeit an vielen Standorten

in der Gemeinde Revitalisierungsmaßnahmen ehemaliger Industriebrachen

durch. Die Projekte in der Teichstraße 12 und

Am Damm 17 sind ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde

Großschönau und der WWG.


Die von der Landesdirektion bewilligten Fördergelder entstammen

dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

(EFRE). Dabei finanziert der Fonds für die Großschönauer

Maßnahmen 75 % der Kosten. Für das Vorhaben in der Teichstraße

12 stellt der Freistaat zusätzlich weitere 15 % aus dem

Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ zur Verfügung.

Nach Abschluss der Teilabbrucharbeiten werden die Flächen

entsprechend der Zuwendungsbestimmungen für einen Zeitraum

von mindestens 10 Jahren begrünt.

Die nach dem Teilabriss stehengeblieben Gebäude sollen in

ihrer Nutzung erhalten bleiben.

Europäische Union -

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung – „Europa fördert Sachsen!“

Sanierungsmaßnahmen

Steigende Kosten für die Energieversorgung machen eine

nachhaltige Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden,

neue energetische Baustandards und echte Transparenz über

die Nebenkosten der Wärmeversorgung für Wohnungsunternehmen

sowie für Mieter immer wichtiger.

Durch die energetische Sanierung von Altbauten können je

nach Art und Umfang der Maßnahmen bis zu 50 Prozent der

heute verbrauchten Energie eingespart werden. Die Sächsische

Aufbaubank (SAB) unterstützt aus Mitteln des Landes Sachsen

und des Europäischen Sozialfonds (ESF) mit ihrem Projekt

zur energetischen Gebäudesanierung Immobilienbesitzer, das

große Energieeinsparpotenzial in Sachsen zu erschließen.

Ziel des Projekts ist es, sanierungswillige Wohnungsunternehmen

und private Immobilienbesitzer zur energetischen Sanierung

ihres Gebäudebestands zu motivieren. Dazu bündelt die

SAB ihr Know-how in einem attraktiven Angebot von darlehensfinanzierter

Förderung in Kombination mit energetischer

Beratung. Die SAB trägt damit maßgeblich zur Umsetzung des

Landesenergieprogramms Sachsen bei, welches der energetischen

Sanierung des Sächsischen Wohnimmobilienbestands

eine herausragende Bedeutung beimisst.

Die Projekte Energetische Sanierung in der Goethestraße 4/6

und in der Waltersdorfer Str. 47 sollen auch in 2011 weitergeführt

werden. Im Herbst 2010 begann die Umsetzung der

Projekte. Insgesamt entstehen 11 Wohneinheiten auf der Goethestraße

und 6 Wohneinheiten auf der Waltersdorfer Str. Alle

werden mit Bad und WC ausgestattet. Eine moderne Heizungsanlage

mit Brennwerttechnik versorgt die Mieter mit Wärme

und Warmwasser. Damit die Wärme in den Räumen bleibt,

wurden neue Fenster eingebaut. Die Sanierung der Fassade

und des Daches soll im Frühjahr 2011 begonnen werden. Die

Baumaßnahmen werden voraussichtlich im Herbst 2011 beendet

sein. Diese Maßnahmen tragen somit zur Verschönerung

des Ortsbildes der Gemeinde Großschönau bei. Der Europäische

Sozialfond (ESF) und der Freistaat Sachsen unterstützen

die WWG finanziell mit zinsgünstigen Darlehen bei diesem

Projekt.

Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen.

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Geschenkkorb zum Mieterjubiläum

Wenn ein Mieter seiner Wohnung und seinem Vermieter jahrzehntelang

treu bleibt, dann ist das erwähnenswert.

Seit sage und schrei -

be 6 Jahrzehnten

kann die WWG Familie

Klinger aus

der Südstraße bereits

zu Ihren Mietern

zählen.

Die langjährige

Treue schätzen wir

ganz besonders und

haben dies zum Anlass

genommen unseren

Jubilaren als

kleines Dankeschön

einen Präsentkorb

zu überreichen.

Wir bedanken uns

hiermit noch einmal

für das jahrzehntelange

Vertrauen

und Ihre Treue.

Das Deutsche Rote Kreuz informiert

DRK Hausnotrufservice – Sicherheit und Vorsorge

„Seit einigen Jahren lebe ich nun schon allein zu Hause. Ich

kann ja noch alles selbst machen, doch etwas unsicher bin

ich schon. Es könnte ja immer mal etwas Unvorhergesehenes

passieren.“

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Kennen Sie diese Gedanken auch? Für die meisten Menschen

haben der Wunsch nach Sicherheit und einem selbst bestimmten

Leben einen hohen Stellenwert. Wir stehen Ihnen

dabei hilfreich zur Seite, um Ihnen ein sicheres und langes

Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Ganz im Sinne Ihrer Sicherheit und Vorsorge bietet die Wohnbau-

und Wärmeversorgung Großschönau GmbH gemeinsam

mit dem Deutschen Roten Kreuz die Serviceleistungen des

Hausnotrufdienstes Ihren Mitgliedern zu Vorzugskonditionen

an. Auf Wunsch, wird allen Mitgliedern der Wohnungsgenossenschaft

der DRK Hausnotruf eingerichtet. Der monatliche

Beitrag beträgt 31,– € bis 34,– € (abhängig von der Zahlweise).

Für die Geräteprogrammierung, Aufschaltung auf die

Servicezentrale und Einweisung wird einmalig ein Betrag von

52,– € berechnet. Im Paket enthalten sind die Schlüsselhinterlegung,

24-Std. Rufbereitschaft und die Ersthelfereinsätze)

Mobilruf mit Satellitenortung zur Sicherheit für unterwegs

Über die Versorgung im häuslichen Umfeld hinaus, schafft das

Deutsche Rote Kreuz auch Sicherheit für Aktive und Aktivitäten

außerhalb des Wohnbereiches. Durch Satelliten-Ortung

und die Anbindung von Mobilgeräten an die 24-Stunden-

Servicezentrale sind Hilfestellungen per Knopfdruck möglich.

Die Anwendungsgebiete reichen von aktiven Senioren, dem

Reitsportbereich, Bergwanderern, Seglern, Radfahrern über

die Betreuung von Kindern bis zur Absicherung von Bereitschaftsdiensten,

Alleinarbeitsplätzen und der Organisation im

Tourenmanagement.

Weitere Informationen zu Leistungen und Kosten über die Servicerufnummer:

(01 80) 3 65 01 80

(9 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz,

Mobilfunk bis max. 42 Cent/Min.)


Mieterwerbung zahlt sich doppelt aus

Für jeden neuen Mieter, den Sie werben, erhalten Sie eine

Prämie und nebenbei bekommen Sie auch noch Nachbarn, die

Sie selbst ausgesucht haben.

Sie sind selbst Mieter einer unserer Wohnungen im ungekündigten

Mietverhältnis und haben vielleicht Freunde, Bekannte

oder Verwandte, die eine neue Wohnung suchen und die Sie

mit gutem Gewissen weiterempfehlen können? Dann machen

Sie mit bei unserer alljährlichen Aktion „Mieter werben Mieter“.

Ein nettes persönliches Gespräch wirkt oft besser als jede

Werbeanzeige. Helfen Sie mit, nette neue Nachbarn zu gewinnen!

Wir lassen uns Ihren Einsatz etwas kosten!

Nach erfolgreichem Vertragsabschluss belohnen wir Sie für

Ihre Bemühungen mit einer Prämie in Höhe von 75,00 Euro.

Die Prämie zahlen wir unter folgenden Voraussetzungen aus:

1. Eine Vermietung an den von Ihnen geworbenen Interessenten

kann erfolgen, wenn sämtliche Voraussetzungen

für den Bezug der Wohnung erfüllt werden.

2. Die Auszahlung der Prämie erfolgt,

wenn der geworbene Mieter

drei Monate bei der WWG

wohnt, das Mietverhältnis nicht

gekündigt hat und allen vertraglichen

Verpflichtungen nachgekommen

ist.

Auf Ihre neuen Nachbarn!

Angaben Angaben

zum Werber zum neuen Mieter

(Mieter der WWG) (Mietinteressent)

Nachname, Vorname Nachname, Vorname

Straße, Hausnummer Straße, Hausnummer

PLZ, Ort PLZ, Ort

Datum und Unterschrift Datum und Unterschrift


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ABC der steuerpflichtigen Arbeitgeberleistungen,

die 2011 pauschal lohnversteuert werden können

Oftmals führt eine Pauschalierung der Lohnsteuer für Arbeitslohn

sowohl für den Arbeitgeber (AG) als auch für den Arbeitnehmer

(AN) zu erheblichen Ersparnissen gegenüber der

normalen Besteuerung. Daher besteht durch die nachfolgend

aufgeführten Leistungen eine interessante Möglichkeit, das

Gehalt des AN nebenkostensparend aufzubessern.

Betriebsveranstaltungen (25%)

Für unübliche Betriebsveranstaltungen (nicht steuerfrei), sofern

die Vorraussetzungen für die Anerkennungen einer Betriebsveranstaltung

(keine Bevorzugung bestimmter AN-Gruppen)

erfüllt sind oder die Freigrenze von 110 € übersteigen

wird.

Erholungsbeihilfen (25 %)

Für Erholungsbeihilfen, die nicht ausnahmsweise als steuerfreie

Unterstützungen anzusehen sind.

Höchstgrenzen pro Kalenderjahr:

156 € für den AN

104 € für dessen Ehegatten

52 € für jedes Kind

Es muss sichergestellt sein, dass die Erholungsbeihilfe tatsächlich

für Erholungszwecke (z.B. Urlaub) genutzt wird. Hiervon

ist auszugehen, wenn die Zahlung in zeitlichem Zusammenhang,

d.h. innerhalb von drei Monaten vor oder nach der

Erholungsmaßnahme, gewährt wird.

Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (15 %)

Für den Wert der unentgeltlichen und teilentgeltlichen Überlassung

eines PKW oder den Fahrtkostenzuschuss für den Ersatz

von Aufwendungen des AN (zusätzlich zum Arbeitslohn):

Bis zu 0,30 € je Kilometer einfache Entfernung. Vereinfachung:

Unterstellung von monatlich 15 Arbeitstagen

Bei der Benutzung anderer eigener Verkehrsmittel als

dem PKW höchstens 4.500 € im Kalenderjahr (Entfernungspauschale)

Bei behinderten AN können die tatsächlichen Aufwendungen

angesetzt werden

Mahlzeiten (25%)

Für arbeitstägliche Mahlzeiten im Betrieb, die an die AN unentgeltlich

und verbilligt abgegeben werden (oder für Barzuschüsse

des AG an ein anderes Unternehmen). Die Mahlzeiten

dürfen dabei bereits als Lohnbestand vereinbart sein.

Hinweis:

Der AG übernimmt die pauschale Lohnsteuer. Arbeitsrechtlich

besteht auch (außer bei Sachzuwendungen) die Möglichkeit,

die pauschale Lohnsteuer im Innenverhältnis auf dem

AN abzuwälzen. Die Abwälzung mindert allerdings nicht die

Bemessungsgrundlage für die Pauschalsteuer. Der Antrag auf

Pauschalierung der Lohnsteuer zieht auch die Pauschalierung

der Kirchensteuer nach sich (entsprechend der Kirchensteuermerkmale

auf den Lohnsteuerkarten). Der Solidaritätszuschlag

beträgt stets 5,5% der pauschalen Lohnsteuer. Grundsätzlich,

außer bei Sachzuwendungen, führt die Pauschalierung der

Lohnsteuer zu Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, fordern Sie

kostenlos unser Informationsblatt an.

So einfach geht es – Sie rufen uns an oder schicken eine

E-Mail an: zittau@ecovis.com.

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Niederlassung Zittau · Lessingstraße 26 · 02763 Zittau · Tel.: +49 3583 50210 · Fax: +49 3583 502120

E-Mail: zittau@ecovis.com

WWW.ECOVIS.COM

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Höhepunkte 2011 im TRIXI-Park

20.02. Piratengaudi im TRIXI-Bad

06.03. Kinderfasching im TRIXI-Bad

19.03. Mitternachtssauna mit Loungenacht

27.03. Vitaltag im Trixi-Bad

29.04. Osterspaß im TRIXI-Bad

08.05. Indianertreff im TRIXI-Dorf

15.05. Clowns & Co. im TRIXI-Dorf

22.05. Ritterfestspiele im TRIXI-Dorf

29.05.. Kindertagsfeier im Wikingertreff im TRIXI-Bad

09.07. Luftballonfest im TRIXI-Dorf

31.07. Piratengaudi im TRIXI-Bad

06./07.08. Familienbadefest im TRIXI-Bad

01.09. Paarlauf im Waldstrandbad

04.09. Wikingerfestspiele im TRIXI-Dorf

11.09. Indianertreff im TRIXI-Dorf

18.09. Ritterfestspiele im TRIXI-Dorf

25.09. Clowns & Co. im TRIXI-Dorf

02.10. TRIXIs Welt im TRIXI-Dorf

09.10. Bastelfest im TRIXI-Dorf

16.10. Drachenfest im TRIXI-Dorf

22.10. Schwitzen in Familie

23.10. Wikingerfest im TRIXI-Dorf

30.10. Flenntippelfest im TRIXI-Dorf

17.12. Mitternachtssauna mit

Loungenacht

30.12. Ahoi 2011 im TRIXI-Bad

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Gewinnspiel / Gewinner Preisrätsel:

Lösungswort: Umgebindehaus

Wir gratulieren herzlich den Gewinnern und freuen uns wieder

sehr, wenn viele Rätselfreunde mitmachen.

Unsere Preisrätsel-Gewinner aus der letzten Ausgabe:

Herr Gerdt Wendt, aus der Hauptstraße 61

Frau Elisabeth Hilgert, aus der Buchbergstraße 23

Frau Petra Häntsch, aus der Hauptstraße 78

Hier kommt nun unser neues Rätsel und auch diesmal können

die Teilnehmer mit den richtigen Lösungen wieder tolle

Preise gewinnen. Lassen Sie sich überraschen.

Machen Sie mit und senden uns des Rätsels Lösung auf der

beigelegten Antwortpostkarte in Ihrem Mieterjournal bis zum

02.05.2011 zu.


Top-Service statt 08/15.

Das Girokonto der Sparkasse.

Unser A bis Z:

Anlegen, Bausparen, Finanzieren, Versichern und Zuhören.

Ihre Filiale Großschönau hat für Sie geöffnet:

Montag 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch und Freitag 8.30 - 12.00 Uhr

Telefon: (035841) 6047-0

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