gewinnen sie einen familien urlaub in der steiermark! - Gemeinde ...

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Fotos: Jimmy Lunghammergegen, das zu übernehmen. Bei Alkohol undAlkopops haben wir Verschärfungen erreicht.Letztlich liegt die Verantwortung, wie langeKinder unterwegs sind, aber immer bei denEltern. Ohne Erziehungsberechtigte funktioniertdas nicht.Laut einer aktuellen Studie bekennt sichnoch immer die Hälfte der Eltern zur„g’sunden Watschn“. Was läuft schief?Körperliche Gewalt als Strafe ist natürlichder falsche Weg, dadurch kann auch dasVertrauen massiv gestört werden. Bei einer„Watschn“ ist es ja so, dass den Eltern diepsychische Kraft fehlt. Da muss angesetztwerden. Daher ist Elternbildung bzw. nochbesser „Familienbildung“ so wichtig.Eine andere Studie bescheinigt Österreich,dass es nicht sehr kinderfreundlich ist. ImEU-Vergleich schneiden wir sehr schlechtab. Welche Sofortmaßnahmen sind notwendig?Studien sind immer mit Vorsicht zu genießen.Ich glaube nicht, dass Österreich kinderfeindlichist. Es passiert wahnsinnig viel. DenkenSie an die zahlreichen Beteiligungsprojekte,die Spielplätze, die Parks etc. In meinemRessort gilt die Leitlinie, dass die Kinder imMittelpunkt der Interessen stehen müssen.Aber natürlich betrifft dieses Thema nichtnur mich, sondern auch die anderen Ressorts,die NGOs, die Gemeinden und BürgermeisterInnen.Wenn es um Kinderfreundlichkeitgeht, müssen wir alle in der Steiermarkzusammenhalten.Erst kurz im Amt haben Sie bereits miteiner großen Ankündigung aufhorchenlassen: Die Besetzung von SchuldirektorInnenpostensoll künftig ohne Blick auf dasParteibuch erfolgen. Welche Resonanz kamdiesbezüglich aus Wien?Ministerin Claudia Schmied würde mitziehen.Es bräuchte nicht einmal eine Verfassungsänderung.Es müsste nur das Verfahrengeändert werden. Das Verfahren und dieKriterien müssten so organisiert sein, dasses eindeutig ist. Nicht die Beamten, nichtdie PolitikerInnen, sondern das Verfahrenselbst soll entscheiden. Ich will eine Entpolitisierung.5


Foto: Jessmine – Fotolia.com6Wie so oft im Leben braucht eseinen Präzedenzfall, der jenen Menschen, dieGesetze machen, vor Augen führt, dass derIst-Zustand nach einer Novelle schreit. Sogeschehen kürzlich in Strassburg. Ein Urteildes Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte(EGMR) gibt einem in Österreichlebenden lesbischen Paar, das gemeinsam füreinen 17-jährigen Burschen sorgt, recht: Eswerde vom österreichischen Gesetz diskriminiert,urteilten die Straßburger RichterInnen.Soll heißen: Die generelle fehlende Möglichkeiteiner Stiefkindadoption diskriminieregleichgeschlechtliche Paare in Österreich imVergleich zu unverheirateten heterosexuellenPaaren, bei denen ein/e Partner/in das leiblicheKind des/der anderen adoptieren möchte.„Schritt in die richtige Richtung“Was bedeutet dieses Urteil? Auf jeden Falleinen Aufschrei in der Politik und reichlichJubel bei der gleichgeschlechtlichen Lobby.Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosekvon der SPÖ pocht nun lauter denn je auf dieForderung nach einer absoluten Gleichstellungvon Hetero- und Homosexuellen bei Eheund Adoption. Das Argument, Kindern müssedas Recht auf Vater und Mutter zugestandenwerden, mit dem die ÖVP derartige Plänezurückweist, lässt Heinisch-Hosek nichtgelten. Dass dieses Modell immer das Bestefür das Kind sei, sei nicht bewiesen.Für Martina Weixler, Vorsitzende der„RosaLila PantherInnen“ in der Steiermark,„ist die Entscheidung des Gerichts ein Schrittin die richtige Richtung“. Aus deutschenStudien wisse man, dass etwa in jeder zehnteneingetragenen Partnerschaft Kinder aus früherenheterosexuellen Beziehungen leben. „Einhomosexuelles Ehepaar sollte prinzipiell dieselbenRechte wie ein verschiedengeschlechtlicheshaben“, so Weixler. Und die Verreinigung„SoHo“ (Sozial demokratische Lesben, Schwulen,Bisexuellen, Transgender und IntersexuellenOrganisation) freut sich: „Damit ist ein weitererSchritt für ein Ende der unerträglichenDiskriminierung von Familien mit homosexuellenPaaren geschafft”, freut sich PeterTraschkowitsch, Vorsitzender der SoHo.


Tina Veitfreie Journalistintina.veit@yahoo.deDas adoptierteStiefkindBislang war eine Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare inÖsterreich keine gesetzliche Option. Das soll sich nun ändern.Politischer DialogUnd siehe da: Sogar ÖVP-JustizministerinBeatrix Karl schließt sich mit der SPÖ kurz.Karl will noch dieses Frühjahr eine Neuregelungfür die Adoption von Stiefkindern inhomosexuellen Partnerschaften vorlegen.Man nehme das Urteil sehr ernst und werdees noch in dieser Legislaturperiode umsetzen,lautet das ehrgeizige Ressortziel. Es gehe dabeinur um einen Paragrafen, dergeändert werden müsse. Entscheidendsei, dass es dabei nur um dieAdoption von Stiefkindern gehe,ein leibliches Kind von einem/einer Partner/in ist dabei schonvorhanden. Die reguläre Adoptionsoll laut Karl aber weiterhinheterosexuellen EhepartnerInnenvorbehalten sein.Foto: Jessica Diks – Fotolia.combosnisch/kroatisch/serbischKratak sadrzaj o istospolnom usvajanju7Medjunarodni sud za ljudska prava je donio presudu:Nemogucnost usvajanja djeteta za istospolne zajednice je diskriminirajuce.S toga Ministrica pravosudja Beatrix Karl i ministrica za zene Gabriele Heinisch –Hosek planiraju jos u ovom zakonskom okviru novu regulativu. Trebala bi bitiizmijenjena samo jedana stavka.


Sieben aufeinen StreicH8KinderbüroAbwarten und (nicht nur)Tee trinkenSteirerinnen und Steirer verbringen durchschnittlichfünf Jahre ihres Lebens in Warte situationen:bei Ämtern und Behörden, im Straßenverkehr,auf Reisen, in Geschäften, bei Dienstleistungsunternehmen,in Freizeit- und Kultureinrichtungenund im familiären Alltag. Das Projekt nutztdiese und andere Warte räume und Wartezeiten,um Bewusstseinsbildung für Freiwilligentätigkeitund Solidarität zwischen den Generationenzu schaffen. Dafür werden unter anderem„GenerationenmultiplikatorInnen“ (Menschen,die in ihrer Wartesituation andere Wartende fürdas Thema sensibilisieren) oder auch SchauspielerInnenmit theaterpädagogischen Interventioneneingesetzt. (PartnerInnen: tag.werk, Theater imBahnhof, ISOP und Bildungshaus Retzhof)Verein Frauenservice GrazDie Schönheit des Alter(n)s –ALTERnative FrauenbilderDas Projekt „Die Schönheit des Alter(n)s –ALTERnative Frauenbilder“ reagiert auf dieProbleme, die mit dem subjektiven Verlust anAttraktivität im Zuge des Alterns von Frauenverbunden sind und durch gängige medialeDarstellungen verschärft werden. Die dominierendenBilder von „Schönheit“ (im Sinne vonJugendlichkeit) wirken auf alternde Frauenkränkend und krankmachend, ähnlich wie jungeFrauen durch normative Schlankheitsideale inihrem Selbstbewusstsein geschwächt werden.Die zunehmende Zahl von Schönheitsoperationenist ein Beleg für diese Probleme. Es liegt dahernahe, in einem generationenübergreifendenVon Eva SchleglLernprozess alternative, gesundheitsförderndeBilder von Schönheit zu entwickeln und diesenachhaltig und breit sichtbar zu machen.Verein meinGratweinGenerationen.WERKSTATTDas Projekt Generationen.WERKSTATTermöglicht aktives Altern und steigert zugleichdie berufliche Handlungsfähigkeit jungerMenschen durch ein gezieltes Miteinander derGenerationen. Das Projekt startet als Pilot inder Region Graz-Umgebung Nord. ErfahreneArbeitnehmerInnen, die „jungen Alten“, dieauf eine erfolgreiche Karriere zurückblickenund über umfassendes und beruflich relevantesKnow-how verfügen, unterstützen junge, talentierteMenschen am Beginn ihrer beruflichenKarriere, indem sie in hierzu geschaffenenRäumen als „Early-Working-Scouts“ fungierenund wichtige Schlüsselkompetenzen für jungeArbeitnehmerInnen zugänglich machen.Eltern-Kind-Zentrum GleisdorfFamilienpatenschaften –Treffen der GenerationenDas Generationenprojekt Familienpatenschaftenbietet Familien mit undohne Migrationshintergrund in belastendenLebensphasen Unterstützung durch Laien.Gemeinsam mit Fachdiensten und professionellenPartnerInnen werden Ehrenamtlicheals FamilienpatInnen gewonnen, ausgebildetund begleitet, damit sie den Familien alsAnsprechpartnerInnen und FreundInnen,


Foto: istockphoto.comLernen und Leben im Mehrgenerationenkontext: Unter diesem Titel hat das Land Steiermark bereits zumzweiten Mal in einem offenen Call zum Einreichen von Ideen aufgerufen. Nun stehen jene sieben innovativenProjekte fest, die zur Umsetzung ihrer Detailkonzepte Fördermittel erhalten. Die Projekte im Kurzporträt.HelferInnen und Vertrauenspersonen beistehenkönnen. Bei den Familienpatenschaftensteht nicht professionelle Fürsorge, sondernreflektierte Partnerschaft im Vordergrund.Im Projekt wird mit systematischen MittelnNachbarschaftshilfe dort in Gang gesetzt, wosie nicht selbstverständlich vorhanden ist.ARGE Jugend gegen Gewaltund RassismusGenerationendialog erobert YoutubeBei diesem Projekt sprechen steirischeZeitzeugInnen mit Jugendlichen und HistorikerInnenüber die brennenden Fragen unsererZeit. Mit dem Motto „Intergenerativer Dialogals lebendiger Beitrag für sozialen Zusammenhaltund für politische Bildung“ lässt sichder Projektnutzen auf den Punkt bringen. DieARGE Jugend wird in Kooperation mit demVerein CLIO und dem Web 2.0-Experten PeterWebhofer den steirischen ZeitzeugInnenschatzfür die Nachwelt in Form eines realen undvirtuellen Dialogprojekts sicherstellen und übereine eigene Plattform (Onlineplattform „SteirischeZeitzeugInnen“), Youtube und andereInternetplattformen für die politische Bildungsarbeitzur Verfügung stellen.VILLAHAFNER Kinder- undKulturzentrumHIMBEERCITY verbindet GENERATIONENDas Projekt – gelebte Generationenvielfalt inder Lipizzanerheimat – bietet einen kreativenRahmen für Begegnungen zwischen allenGenerationen. Ein über zwei Jahre laufendes,umfassendes soziokulturelles und künstlerischesInitiativen- und Programmangebot bietetMöglichkeiten und Spielräume für den Austauschzwischen den handelnden Personen/Organisationenund gibt Anregungen zur individuellenLebensgestaltung mit Bedachtnahmeauf die Generationenvielfalt in der Familie, inder Gemeinde sowie in der Region.Himbeercity enthält Initiativen und Programmezur Entlastung und Einbindung derjungen, mittleren und alten Generationen undbaut auf intergenerationelle Solidarität undHilfeleistung, garantiert durch eine Vielfalt vonKooperationspartnerInnen.EU-RegionalmanagementObersteiermark WestTriple ITriple I ist ein neues Lern- und Innovationsprogrammzur Motivation und Förderungvon generationsübergreifendem Lernen undArbeiten in der Region Obersteiermark West.Projektinhalt ist der Aufbau und Pilotbetriebvon Triple I (Februar 2013 – April 2014). DerProjektablauf erfolgt in drei Phasen. Zunächstwird in der Region nach Problemstellungengesucht, deren Lösung der ansässigen Bevölkerung„am Herzen liegt“. Im zweitenSchritt werden engagierte Menschen allerAltersstufen in Kreativitäts-/Innovationsworkshopsmit widerspruchsorientierten Werkzeugenkonfrontiert. Dann werden im Kollektiv derGenerationen attraktive Lösungsideen erarbeitetund der Öffentlichkeit vorgestellt.Infos:www.generationen.steiermark.at9


Was macht eigentlich …BeratungsstelleCourage Graz?Infos:BeratungsstelleCOURAGE GrazPartnerInnen-,FamilienundSexualberatungsstelle8010 Graz,Herrengasse 3Stiege 2/2. Stockbitte TELEFONISCHEVORANMELDUNGMo – Do: 9 bis 15 Uhr+43 699 166 166 62graz@courage-beratung.atwww.courage-beratung.atwww.homophobie.atWas ist Courage?Courage ist eine PartnerInnen-, Familien- undSexualberatungsstelle und steht in den ThemenbereichenBeziehungen und Sexualitätsowie gleichgeschlechtliche und transGenderLebensweisen allen Rat- und Hilfesuchendenzur Verfügung. Sie ist eine im Sinne des FamilienberatungsförderungsgesetzesanerkannteBeratungsstelle.Welche Unterstützungen können sichRatsuchende bei Courage erwarten?Die Angebote der Courage Graz umfassen:• persönliche, telefonische oder Onlineberatungfür Einzelpersonen, Paare und Familien durchein multiprofessionelles, psychosoziales Team• ein Coming-out-Treff für Frauen jeden Altersin Kooperation mit den Rosalila PantherInnen:„ES FÜHLT SICH IMMER BESSER AN!“• Rechtsberatung mit Schwerpunkt eingetragenePartnerInnenschaft (EP) durch eineerfahrene Rechtsanwältin• fachliche Begleitung von Teams undInstituationenEine neutrale und wertschätzende Haltung gegenüberunseren KlientInnen und deren Lebensentwürfenist für uns grundlegend. Das Courage-Team arbeitet ressourcen- und lösungsorientiert.Wer steht mit Rat und Tat zur Seite?Die MitarbeiterInnen der BeratungsstelleCourage Graz sind professionelle Fachkräfteund haben besondere Kenntnisse im Bereichgleichgeschlechtliche, bisexuelle undtransGender Lebensweisen. Damit wird derKomplexität und Ernsthaftigkeit der Beratungsarbeitsowie dem Respekt gegenüberden KlientInnen Rechnung getragen.Ihre Spende sorgtfür mehr COURAGE:Bank Austria, Blz 12000K-Nr.: 00660480815Was sind die größten Herausforderungen/Hindernisse/Ungerechtigkeiten/… fürgleichgeschlechtliche, bisexuelle undtransGender Lebensweisen?Die Lebensgeschichten unserer KlientInnensind oft von einer schmerzlichen Auseinandersetzungmit Homophobie und Transphobiegeprägt. Homophobie ist eine soziale, gegengleichgeschlechtlich empfindende Menschengerichtete Feindseligkeit. Die ablehnendeHaltung gegenüber Menschen, die nicht dengesellschaftlich festgelegten Geschlechternormen,der biologischen Geschlechtszugehörigkeitentsprechen, umfasst der Begriff Transphobie.Bereits früh in der Entwicklung spüren Kinder,die sich gleichgeschlechtlich oder transidententwickeln, dass sie nicht den Erwartungenvon Eltern und Gesellschaft entsprechen. Diesführt zu einem Gefühl von Heimatlosigkeit undFremdheit. Zwangsläufig verinnerlichen sieBilder und Erwartungen ihrer Umgebung, dieaber ihrem psychischen Erleben widersprechen.Das Coming-out, also das innere Gewahrwerdenund Leben der eigenen Empfindungen, stellteine große Hürde dar. Nicht selten ist dieserProzess von Ängsten, Depressionen und Selbstmordgedankenbegleitet: Das Selbstmordrisikobei gleichgeschlechtlich Empfindenden inÖsterreich ist etwa siebenmal so hoch wie beiHeterosexuellen.Welche Wünsche/Forderungen hat Couragean Politik und Gesellschaft?• Gleichbehandlung aller PartnerInnenschaftenunabhängig von deren Zusammensetzung• Gestaltung von Familienmodellen, in denenkeine finanzielle und sozialversicherungsrechtlicheAbhängigkeit vom Partner oder von derPartnerin besteht• Permanente Wahrnehmung von Kinder rechtenals volle Menschenrechte• Wir fordern vom Gesetzgeber, alle Lebensweisenzu respektieren und Gesetze dementsprechendauszurichten, um Diskrimierungen vonvornherein zu vermeiden.Foto: www.homophobie.at


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laden ein»Echte Männer gehen in Karenz« – Beratungstag am 27. Mai 20139.30 –11 Uhr: Info-Frühstück für Karenzpapas, Karenzmamas und solche, die es noch werden wollen –alle sind herzlich eingeladen! Mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Walter Rotschädl,Präsident der Arbeiterkammer SteiermarkEntgeltliche EinschaltungEchteMännergehen inKarenz11–16 Uhr: Beratungstag: Sie haben Fragen zu Karenz und Kinderbetreuungsgeld?Dann machen Sie sich einen Termin unter 05 7799-2590, 05 7799-2487 (Fax) oderfrauenreferat@akstmk.at für den 27. 5. aus.Kinderbetreuung ist in unserer Krabbelstube möglich! Bei Anmeldung bitte bekannt geben!Ort: Arbeiterkammer Graz, Kammersaal (Wandelhalle), Strauchergasse 32, 8020 GrazInfos unter:www.maennerinkarenz.atHör-Workshopsfür Kindergärten und Volksschulen in GrazStändig sind Kinder von vielenverschiedenen Geräuschen umgeben. Viele davonnehmen sie gar nicht bewusst wahr! Unsere Workshopsbieten Kindern die Möglichkeit, ihr Gehör zu trainierenund die Freude am Zuhören zu entdecken – und dasauf spielerische Art und Weise.• Altersgerechte Kinderhörbucher• Abwechslungsreiche Hörabenteuer• Geräusche-Raten• Geräusche-Memory• u.v.m.Die Workshops finden in der HörBibliothek statt.Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen.Termine und weitere Auskünfte auf Anfrage!Öffnungszeiten:Mittwoch 15:00 – 18:30 UhrFreitag 08:00 – 10:30 UhrSonntag 10:00 – 11:00 UhrInformation & KontaktChrista Wiener-PucherHörBibliothek Graz MariahilfMariahilferplatz 38020 GrazZuhörenmachtSpaSS!Tel.: +43 (0)316/713 169 12(während der Öffnungszeiten)hoerbibliothek.mariahilf@utanet.atwww.hoerbibliothek.at> Auch kleineOhren wollen hörenKinder-Akustik von Neuroth.Die Anlaufstelle für betroffene Kinderund deren Eltern.Kommen Sie vorbei, wir sindfür Sie da.GRAZAm Eisernen Tor 2Tel. 0316/825 818Kassendirektverrechnung!GRATISHÖRTESTFÜRKINDERwww.neuroth.at


Elke Jauk-OffnerFreie Journalistinelke.jauk@gmx.atRedenhilftAuch wenn Paare sich trennen:Eltern bleiben Eltern ein Lebenlang. Die Änderungen im Familienrechtzur gemeinsamenObsorge rücken den Blickwinkeldes Kindes in den Mittelpunkt.16Ein Kind gemeinsam erziehen undpflegen, als gesetzliche Vertretung fungieren,das Vermögen verwalten – was Obsorge nüchternbetrachtet bedeutet, ist vielfach einfachlebendiger Familienalltag. Wenn Eltern sichtrennen, ist plötzlich alles anders. Wer holt dasKind von der Schule ab? Wer kauft die Schulsachenmit ihm ein? Wer bringt es zum Musikunterricht?Wer ist für die Begleitung zumZahnarzt/zur Zahnärztin zuständig? Der Alltagwird zur organisatorischen Herausforderung.In einer Zeit, die oftmals der Fahrt auf eineremotionalen Hochschaubahn gleicht und vonStreit, Vorwürfen und Verletzungen geprägtist, geht Eltern der Blickwinkel des Kindes nurallzu schnell verloren.Das neue Familienrecht, das seit 1. Februar2013 gilt, „stellt erstmals das Kind deutlich inden Mittelpunkt“, sagt die steirische KinderundJugendanwältin Brigitte Pörsch. UnverheirateteEltern können die gemeinsame Obsorgeam Standesamt vereinbaren. Leben die Elterngetrennt, kann ein Elternteil die gemeinsameObsorge auch gegen den Willen des anderenbeantragen. Bei einem Streit um die Obsorgeist eine vom Gericht „verordnete“ Probephasevon sechs Monaten möglich – die Zeitspanneder sogenannten „elterlichen Verantwortung“.„Die Eltern haben in dieser Phase die Chance,dass sie zum Wohl ihrer Kinder eine Einigungerzielen und beide die Obsorge auch nach derTrennung behalten“, sagt Pörsch. Die Familiengerichtshilfe– ein Modellversuch, der sichin Leoben bereits bewährt hat und bis 2015flächendeckend ausgebaut werden soll – begleitetdie Elternteile in dieser Zeit.


AnzeigeBindung –KIndern Wurzeln gebenNeue Veranstaltungsreihe bei WIKIKontakt:Mag. a Heidemarie Rumpler+43 (0)316/42 65 65 – 136rumpler@wiki.atDie WIKI Gruppe steht für qualitativhochwertige Kinderbetreuung. Dabei kommtsowohl der Bildung als auch der Förderungvon Kindern eine besondere Bedeutung zu.Um dieser essentiellen Thematik mehr Ausdruckzu verleihen, bietet WIKI seit kurzemeine Weiterbildungsserie für Kinder, Elternund PädagogInnen an. Im Rahmen dieserVortragsreihe wird die Bedeutung vonBindung und den damit verbundenen Auswirkungenauf die Entwicklung sowie dasLernen aus den Blickwinkeln der Pädagogik,Hirnforschung, Medizin, Psychotherapie undSoziologie beleuchtet.„Mit einer sicheren Bindung werden dieEltern große Freude an ihrem Kind haben,weil sichergebundene Kinde eine bessereSprachentwicklung haben, flexibler und ausdauernderAufgaben lösen können, sich in dieGefühlswelt von anderen Kindern besserhineinversetzen können, mehr Freundschaftenschließen und in ihren Beziehungen voraussichtlichglücklichere Menschen sein werden.“(K.H. Brisch)Foto: WIKI18Themen & Termine:11. April 201319 – 21 UhrVAZ Judenburg05. Juni 201317 – 21 UhrFH Kapfenberg09. Juli 201317 – 21 UhrAula KF-Uni, Graz• Trauma und Bindungsstörungen,Dr. in Sonja Laure – Institut Traumatologie Graz• Neurobiologie des Lernens und Verhaltens,Prim. Dr. Klaus Vavrik – Liga für das KindDie Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit dem MFZ Steingruber statt.Nähere Informationen und Anmeldung unter: www.bindung.co.at€ 15,–• Das Zusammenspiel von Bindung und Bildung,Univ.-Prof. in DDr. in Liselotte Ahnert – Universität Wien € 25,–• Prävention durch SAFE®, Sichere Ausbildung für Eltern,Dr. med. Karl Heinz Brisch – Universität München• Podiumsdiskussion € 20,–• Eintrittskarten sind in jeder Raiffeisen Bank sowie im Onlineportal erhältlichhttp://raiffeisen.oeticket.com/steiermark/de/suche/?search_string=bindung• Ermäßigung für SchülerInnen und Studierende und mitdem ZWEI UND MEHR-Elternbildungsgutschein• Abendkassa direkt vor Ort


Eva Schleglfreie Journalistineva.schlegl@aon.atUngeschrieben undumgeschriebenHeute schreibe ich über ungeschriebeneGesetze. Und über umgeschriebene.Zuerst zu den ungeschriebenen: Die gibt esin jeder Familie. Sie funktionieren (oder auchnicht), ohne dass viel darüber geredet werdenmuss. Zum Beispiel: Alle gehen noch einmal aufdie Toilette, bevor man sich ins Auto setzt undauf Urlaub fährt. Oder: Wenn kleinere Kinderausnahmsweise später am Abend etwas imFernsehen sehen möchten, müssen sie sich vorherfix und fertig machen. Also waschen, Zähneputzen, Pyjama anziehen. Ein ungeschriebenesGesetz für ältere Kinder/Jugendliche ist: Anjenen Sonntagen, an denen Oma und Opa umzwölf Uhr zum Mittagessen kommen, sindalle spätestens um 11.45 Uhr aus dem Bett,angezogen (und ganz wichtig!) auch „normal“ansprechbar.Ungeschriebene Gesetze sind zeitlos undverändern sich kaum. Anders jene Gesetze, diees in meiner Kindheit noch gar nicht gegebenhat, jetzt aber „State of the Art“ sind. Alsoumgeschriebene Gesetze. Zum Beispiel: In den1970ern ist kein Mensch (und somit auch keinKind) mit Helm Fahrrad gefahren. Heute istman potenzielle/r MörderIn, wenn man dasKind ohne Helm auf ein Rad setzt. Oder: In den1970ern kugelten die kleinen Kinder fröhlichund frei auf den Rücksitzen der Autos umher.Es durften auch gerne mehr als drei sein. BeiBedarf wurden so viele transportiert, wie Platz(oder auch nicht Platz) hatten.20Heute ist das alles unvorstellbar. Eh gut! Abermanchmal schießen die Gesetze, egal ob ungeschriebene,umgeschriebene, alte oder neue,übers Ziel hinaus. Dann ist es wichtig, so zuhandeln, wie es Thomas in seiner Kolumne beschreibt(siehe rechts). Nicht umsonst war „Einbisschen Spaß muss sein, dann ist die Welt vollSonnenscheinin den 1970ern ein Hit!


Foto: istockphoto.comThomas Stanzer,freier Journalistthomas.stanzer@aon.atFreiheit„Wenn Du Dich immer andie Regeln hältst, verpasst Du eine MengeSpaß.“ Dieses Zitat stammt von der SchauspielerinKatharine Hepburn.Wüsste ich es nicht besser, würde ich frank undfrei behaupten, es ist von mir. Denn Hand aufsHerz: Wer hat sich nicht nur im Kindesalternicht immer an alles gehalten, was vorgegeben,erlaubt, geregelt war? Der kindlicheund jugendliche Reiz liegt doch gerade darin,gelegentlich das zu machen, was man nichtdarf: Von Nachbars Obstbaum einen Apfel„ausborgen“, einen Schluck aus Papas Bierflaschenehmen, wenn der auf dem Klo ist, oderheimlich an einer Zigarette ziehen, selbst wennbeides grauslich schmeckt. Oder auf eine Uhrzu vergessen, wenn man „versehentlich“ späterals ausgemacht wieder zu Hause sein will. Odermitten in der Nacht zu lesen mit einer mickrigenLampe, anstatt längst durchs Träumelandzu wandeln.Gesetzeinnerhalbder FamilieIn der Erinnerung kramend, treten bestimmtnoch viele Abenteuer zutage, die damalsschlicht verboten waren. Und die es auch heutenoch sind. Jetzt heißt es allerdings, den eigenenKindern zu verklickern, was Sache ist und wasnicht. Eva spricht von ungeschriebenen Gesetzen,die in allen Familien aufgestellt – undhoffentlich von Zeit zu Zeit unterlaufen werden.Wer also versucht ist loszuschimpfen, der erinneresich zurück an eine selbst unterschriebeneEntschuldigung für einen sonst nicht wirklichfreien Schultag oder andere Flausen.Letztendlich sind es die Ausnahmen, welchedie Regeln bestätigen und die das Leben zumspannenden Erlebnis machen – solange finaleGrenzen nicht überschritten werden. Die sindwir gefordert zu bestimmen. Bis dorthin istmöglichst viel Freiheit gefragt.21


Eine Woche Mama,eine Woche Papa:Juliette Eröd undMarcus Heider mitTochter Emily22„Wenn wir bei unserer Trennungirgendetwas gut gemacht haben, dann das“,sagen Juliette Eröd und Marcus Heider. Vor baldzehn Jahren haben sie sich scheiden lassen, ihregemeinsamen Töchter Clara und Emily waren damalssechs und acht Jahre alt – und haben fortanim regelmäßigen Wechsel eine Woche bei Mama,eine Woche bei Papa verbracht. Obwohl sie esim intakten Beziehungsleben nicht thematisierthatten, stand außer Frage, dass die Schauspielerinund der Öffentlichkeitsarbeitende das Modellder gemeinsamen Obsorge leben wollten. „Es warerst klar, als wir uns getrennt haben. Marcus hatgesagt, er möchte die Kinder gerne genauso vielbei sich haben wie ich“, sagt Eröd.Und bei allen Schwierigkeiten, allen Krisen, allenpersönlichen Verletzungen, allen emotionalenTiefpunkten, die das Ende einer Beziehung naturgemäßmit sich bringt, wurde diese Entscheidungnie in Frage gestellt. „Es gab viel Unschönesund viel Schmerzhaftes, aber wir haben unsbewusst gemacht, dass die Kinder nichts mit derTrennung zu tun haben“, betonen die beiden.Dass es funktioniert hat, „liegt an der menschlichenGröße und Reife von Juliette“, streut Heiderseiner Ex-Partnerin Rosen, „denn freilich ist esverführerisch, Kinder als Druck- und Machtmittelzu missbrauchen.“Sozialer DruckDas soziale Umfeld, FreundInnen und Bekanntehaben auf das prototypische Eröd-Heider-Modellnicht uneingeschränkt mit Wohlwollen reagiert.„Wir haben sehr wohl öfters zu hören bekommen,dass die Kinder ein Hauptzuhause, ein Nestbrauchen. Dass es so, wie wir es leben, nichtfunktionieren kann“, erinnert sich Eröd, „zudemhatte ich schnell einen Rabenmutterstempel,während der Vater eher als engagierter Supervatergesehen wurde. Daran habe ich anfangsschon geknabbert.“Mittlerweile haben sich im Freundeskreis aberbereits mehrere NachahmerInnen gefunden, die


Fotos: Jimmy LunghammerGetrenntund dochgemeinsamGemeinsame Obsorge –bei Juliette Eröd undMarcus Heider mit ihren beidenTöchtern ist das gelebter Alltag.Mit allen emotionalen undlogistischen Herausforderungen.Und ohne den Humor zu verlieren.Von Elke Jauk-Offner„Wir haben uns bewusst gemacht, dassdie Trennung nichts mit den Kindernzu tun hat“, sagen Eröd und Heider.ebenfalls einen wöchentlichen Wechsel von Mamazu Papa leben. War der häufige Umzug denTöchtern nie zu viel? „Natürlich ist das emotionalund logistisch eine Herausforderung. Auch, weiles freilich zwei verschiedene Systeme und Lebensind, weil es einfach nicht die genau gleichenRegeln geben kann. Aber da muss man Vertrauenin den Ex-Partner haben.“ Die beiden meinendarüber hinaus, dass es ein Geschwisterpaardiesbezüglich etwas leichter hat, denn „da gibtes eine Konstante, die Einzelkinder nicht haben.Unsere Kinder waren immer ein Team.“Neue FreundschaftMit der Pubertät kamen weniger rosige, dafüraber lehrreiche Zeiten. „Wir haben gesehen,dass wir an einem Strang ziehen müssen, undhaben das schließlich geschafft – nicht zuletztzur Verblüffung unserer Töchter“, erzählen Erödund Heider, „in den zehn Jahren haben wir unsweiterentwickelt, inzwischen sind wir wirklichbefreundet. Unsere Töchter genießen unser gutesVerhältnis. Manchmal verfluchen sie uns auch,weil wir uns zu einig sind.“ Seit drei Jahren wirdsogar gemeinsam Weihnachten gefeiert.Heuer werden Clara 17 und Emily 15 Jahre alt.Im vergangenen Sommer ist die Ältere ganz zurMama gezogen, sie wollte alle ihre Sachen aneinem Ort haben – das zweite Schulsemester verbringtsie bei Papa. „Wir wussten immer, es kannder Moment kommen, dass eine sagt, sie willganz hier oder dort sein. Für uns war klar, dieEntscheidung ist zu akzeptieren, egal wie sie aussieht.“Wie haben die Töchter rückblickend diesesModell der gemeinsamen Obsorge erlebt? „Siehaben uns das Feedback gegeben, dass sie es okund fair fanden.“ Übrigens war nicht nur die Zeit,sondern es waren auch die Kosten feinsäuberlichzwischen den Eltern aufgeteilt. Und: „Ich durfteauch an allem, was schiefgegangen ist, meinenAnteil haben“, sagt der Vater. Und schmunzelt.Denn sich bei allen Widrigkeiten des Lebens stetsein Augenzwinkern zu bewahren hilft. Nichtimmer. Aber durchaus immer öfter.23


DieJause:Foto: Volkshilfe Kinderkrippe Gösting „Bunte Welt“komplexerals gedachtKindergarten und Co. als elementare Bildungseinrichtungen:was das Gesetz regelt, wie undwo Bildung stattfindet, welchen Hintergrunddie vorgeschriebene Anwesenheitsdauer hat.Von Elke Jauk-OffnerFoto: Kindergarten TurnauFoto: Kindergarten TurnauDie tägliche Jause im Kindergarten:bloß ein paar Tische, ein paar Kinder und einpaar Brote? Weit gefehlt. „Zahlreiche Bildungsgelegenheitenergeben sich im Alltag“, erläuterndie pädagogischen Fachberaterinnen SonjaGaberz und Birgit Parz vom Referat Kinderbildung-und -betreuung der Abteilung 6 desLandes Steiermark.Da übernehmen Kinder bereits mit dem Vorbereitender Jause und dem Tischdecken Verantwortungfür sich und andere. Eigene Wünscheund Bedürfnisse werden formuliert, Tischgesprächegeführt und gleichzeitig der Wortschatzerweitert. Lebensmittel werden bewusst ausgewähltund fein- wie grobmotorische Fähigkeitenbeim Einschenken und Brotstreichen erprobt.Kinder erleben Rituale wie das Händewaschenund den Jausenspruch. Tischschmuck wirdausgewählt und auf Feste abgestimmt. MathematischeGrunderfahrungen werden gemacht:Mengen eingeschätzt, Teller und Gläser gezählt,Obst und Gemüse halbiert oder geviertelt…So werden Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzenin Alltagssituationen weiterentwickelt. Dievielfältigen Bildungsbereiche sind im bundesländerübergreifendenBildungsRahmenPlan füralle institutionellen Formen der Betreuung vonKindern bis hin zum Schuleintritt festgeschrieben.„Er ist ein Bekenntnis zum Bildungsauf-


trag und zum Stellenwert der elementaren Bildungseinrichtungenfür die Bildungslaufbahnder Kinder“, betont Parz.Allerdings müssen zuallererst die gesetzlichenRahmenbedingungen für Kinderkrippen, Kindergärten,Horte und Co. eingehalten werden. „Gäbees kein Gesetz, gäbe es auch keine Regeln für dieseEinrichtungen. Das Steiermärkische Kinderbildungs-und -betreuungsgesetz dient der Qualitätssicherung“,erläutert Regine Draschbacher, Juristinim Referat Kinderbildung und -betreuung derAbteilung 6 des Landes Steiermark. Es brauchtBewilligungen, um eine Einrichtung führen zudürfen, es braucht die entsprechende Personalausstattungund es gibt klare Vorgaben etwa zuKinderhöchstzahlen und Raumerfordernissen.Saklamak yerine eğitmekFoto: Volkshilfe Kinderkrippe Gösting „Bunte Welt“Auch tägliche Mindesteinschreibungszeit und Anwesenheitsdauerfür die Kinder sind vorgegebenund immer wieder Diskussionspunkte bei Eltern,die nach flexibleren Betreuungsmodellen verlangen.Die zumindest 25 Stunden pro Woche lassensich aus dem Steiermärkischen Kinderbetreuungsförderungsgesetzableiten, so Draschbacher.Es sieht eine tägliche Mindestöffnungszeit vonfünf Stunden für Halbtagsformen vor. In Kombinationmit der Bestimmung des SteiermärkischenKinderbildungs- und -betreuungsgesetzes, die besagt,dass Eltern dafür zu sorgen haben, dass derBesuch der Kinderbetreuungseinrichtung unterBeachtung der Öffnungszeit regelmäßig erfolgt,ergibt sich daher eine Mindesteinschreibungszeitfür jedes Kind von fünf Stunden täglich. Draschbacherführt ins Treffen, dass Kinderbildungsund-betreuungseinrichtungen unter bestimmtenVoraussetzungen vom Land Steiermark gefördertwerden. Dafür müssen Vorgaben wie Kinderzahlenund Personalausstattung eingehalten werden,„die Förderung wäre nicht gerechtfertigt, wennKinder nicht regelmäßig da sind und Plätze blockieren,die andere Kinder vielleicht benötigen.“„Durch den regelmäßigen Besuch von elementarenBildungseinrichtungen wird Kindern dieMöglichkeit geboten, sichere und stabile Beziehungenaufzubauen und Freundschaften zuschließen, um in Alltags- und Spielsituationenselbsttätig die Welt zu erforschen. Damit ein Kinddie Bildungsangebote in der Einrichtung nutzenkann, braucht es dort als zentrale Lernvoraussetzungeine emotionale Basis. So wird das Vertrauenin sich selbst und die Umwelt gefördert“,begründet Gaberz Mindesteinschreibungszeiten.In Bildungsprozessen wird auch Qualität deutlich:„Sowohl die Rolle der PädagogInnen, aber auchdas Bild des Kindes haben sich stark gewandelt“,sagt Ingeborg Schmuck, Leiterin der PädagogischenQualitätsentwicklung in der Abteilung 6,„Kinder gestalten ihr soziales und kulturellesUmfeld aktiv mit. PädagogInnen unterstützensie als sogenannte Ko-KonstrukteurInnen darin,selbstständig vielfältige Kompetenzen zu entwickeln.“Eben auch bei der täglichen Jause.TürkischFoto: Kindergarten Salvator, GrazGemeinsam vorbereiten,zubereiten und essen – dabeigeht es auch um Bildungsbereichewie Emotionen undsoziale Beziehungen.25Bir çocuk bakım ve eğitim kuruluşu (anaokul) eğiten bir kuruluşdur, yanlızca çocuk sakladığımız birbakım kuruluşu değildir. Steiermark Eyaleti’nin Çocuk bakım ve eğitim kuruluşları Kanunu, genişkapsamda kimlerin, müsade için gerekli koşulları yerine getirerek böyle bir kuruluşu işletebileceğinive bu hussusta hangi noktaların, personel donanımından, oda sunusu ve çocuk sayısının üst sınırınakadar, yerine getirilmesi gerektiğini belirler. Uzman denetim organları ve uzman danışmanlıkları bukuruluşları kontrol etmektedir ve kalite konularında bilgilendirmektedir. Velilerin de bazi görevlerivardır. Çocukların günlük kalım saatleri yazılı olarak belirlenmiş olması ve onların bu saatlerde oradaolması şarttır, eğitim vazifesi ve süreklilik amaçından dolayı.


SorglosMit Sicherheit gemeinsam genießen.gemeinsamessen: Hygienein der GemeinschaftsverpflegungEtwa 260.000 Steirer und Steirerinnen essen werktags außerHaus, darunter 65.000 Kinder. Hygienevorschreibungen inder Lebensmittelverarbeitung sorgen für Sicherheit in derGemeinschaftsverpflegung.Von Corinna Steinert26In Salzburg schlug im Vorjahr ein angeblichesVerbot hohe Wellen, das die gesunde Jause,die in vielen Bildungseinrichtungen gemeinsamzubereitet wird, streng reglementierte. Die Jausedürfe nur von dem Kind gegessen werden, dassie auch selbst gemacht habe. Die Begründung:Im Kindergartenalter könne ein für die Lebensmittelverarbeitungangemessenes hygienischesVerhalten nicht vorausgesetzt werden.Was fast das Aus für die „gesunde Jause“ bedeutethätte, erwies sich als Irrtum. Kein Gesetzverbietet es, Kinder in Kindergärten und Schulenin die Zubereitung der Jause einzubeziehen. Zwargelten die allgemeinen Hygienerichtlinien für dieVerarbeitung der Lebensmittel, sagt ChristianKaltenegger von der Lebensmittelaufsicht derSteiermärkischen Landesregierung, doch wenndie Gruppe, die die Jause herstellt, auch die sei,die sie isst, sei die Zubereitung als „privater häuslicherGebrauch“ vom LebensmittelsicherheitsundVerbraucherschutzgesetz ausgenommen.Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht, deshalbgibt es klare Regeln. Wenn städtische KindergärtenKinder in die Zubereitung einbeziehen, folgensie klaren Regeln. Die Leiterin der pädagogischenFachstelle Kinderbetreuung der Stadt Graz,Anneliese Strasser, erklärt, dass alle MitarbeiterInnenregelmäßig geschult werden. Neben denallgemeinen Hygienerichtlinien und der Händehygieneseien auch die Kühlung und Frischeder Lebensmittel zu beachten. Auch müsse manimmer nachvollziehen können, woher die Lebensmittelstammen.Christian Siedl und Erich Hyden vom Gesundheitsamtder Stadt Graz erläutern, dass diegenaue Dokumentation das Um und Auf in derGemeinschaftsverpflegung sei. Auch bei Festen,für die Eltern ein Buffet vorbereiten, müsse dokumentiertwerden, wer welche Speise gebrachthabe und dass sie bis zum Verbrauch richtig gelagertund gekühlt wurde. Immerhin geht es auchum die Haftung, die Rückverfolgbarkeit dient derAbsicherung der LeiterInnen der Einrichtung.Strenge Vorschriften gibt es für Groß-, BetriebsundSchulküchen sowie für Cateringdienste, dieu.a. Kindergärten und Schulen beliefern. Diesesind in der Hygieneleitlinie des Bundesministeriumsfür Gesundheit beschrieben: Beginnend mitdem Wareneingang über die Lagerung der Ware,Verarbeitung, Kühlungs- und Erhitzungstemperaturenbis hin zur Reinigung der Arbeitsgeräte


ist alles klar geregelt. Festgelegt ist auch, dass inallen Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungendie Grundsätze des „Hazard Analysis and CriticalControl Points“-Konzeptes (Gefahrenanalyse undkritische Kontrollpunkte) zu beachten sind.Die Modellschule Graz, ein Privatgymnasium mitÖffentlichkeitsrecht, betreibt eine Schulküche,und das aus Überzeugung: „Gerade als Ganztagsschuleschätzen wir die Qualität von hochwertigem,gesundem und frisch gekochtem Essen“,erklärt die Geschäftsführerin des Trägervereinsder Schule, Aspasia Monogioudis, „und wir sindder Meinung, dass das mit einer eigenen Küchebesser geht als wenn wir das Essen zukaufen.“Fotos: Jorj KonstantinovDafür nehmen KüchenleiterinElisabeth Fürntrat undund ihre Kollegin BedrijeSalltakaj die strengenGrundsätze des HACCP-Konzeptes gerne in Kauf– Chefköchin Fürntrat ließsich beim WIFI speziell dafürschulen. Die Arbeit beginntmit peniblen Kontrollen undgenauer Dokumentationschon beim Wareneingang,der weitere Arbeitsablaufrichtet sich nach den Anforderungender Gerichte –Reis und Kartoffeln müssennach dem Kochen abgekühltund dürfen erst vor dem tatsächlichen Verzehrwieder auf auf die korrekte Ausgabetemperaturerhitzt werden, Fleisch und Backhendl werdenerst kurz vor der Speiseausgabe zubereitet. Alles,sogar die Reinigung der Arbeitsgeräte, wirdgenau dokumentiert.Doch der hohe Aufwand bei der Hygienekontrollemacht sich bezahlt: „Ich bin seit 18 Jahrenhier tätig“, sagt Fürntrat, „und es war noch nieetwas. Wir achten penibel auf die Hygiene, dadarf nichts sein.“ Die Vorgaben stellen sicher,dass man „quasi Gürtel und Hosenträger“ trage,meint Monogioudis, aber das mit gutem Grund:Immerhin kochen Fürntrat und Salltakaj schultagsfür 175 Personen!Die klaren Vorgaben schützen vor Mängeln inder Lebensmittelverarbeitung, lassen aber nochausreichend Raum für Genuss und Freude amgemeinsamen Essen.Sicher frisch gekocht!albanischFëmijët përgatisin bashkarisht ushqimin e tyre: mos të shqetësohemilidhur me higjenën!Vitin e kaluar në Salzburg bëri jehonë vala e masave parandaluese, që synonte t’ia nënshtronte një rregulloreje të rreptë “ushqimine shëndetshëm të pushimit”, të cilin fëmijët e përgatisin vetë bashkarisht në shumë kopështe dhe shkolla. Sipas këtyre masaveushqimet e ftohta (ato që nuk duan nxehmje) lejohen të konsumohet vetëm nga fëmija, që i përgatit personalisht ato. Arsyetimi: tekfëmijët e moshës së kopështit nuk mund të garantohen masat paraprake higjenike për përgatitjen e asortimenteve ushqimore, të tillaqë këto të mund të konsumohen edhe nga fëmijë të tjerë. Megjithatë shumë shpejt u vërejt, se as në Bashkimin Europian dhe as nëAustri nuk ka ndonjë ligj gjegjës, i cili u ndalon fëmijëve në kopështe dhe shkolla të përgatisin “ushqimin e pushimit” për fëmijët etjerë. Edhe pse duhen mbajtur parasysh udhëzimet e përgjithshme higjenike, kopështet dhe shkollat mund t’i përfshijnë lirisht fëmijëtnë përgatitjen e përbashkët të “ushqimit të pushimit”. Mensat e mëdha të shkollave dhe ndërrmarjeve iu nënshtrohen nga ana tjetërrregulloreve të rrepta higjenike, të cilat ofrojnë garancinë, se ushqimet e përgatitura prej tyre mund të konsumohen pa frikë. Faktështë që rreth 260.000 banorë të Steiermark-ut ushqehen gjatë javës jashtë shtëpisë dhe ndër këta 65.000 janë fëmijë.


Clara (8): „Ich würde mir ein Gesetz wünschen,das uns Kinder einmal im Monat das Recht gibt, einenTag lang alles zu entscheiden. Vielleicht einen Samstagim Monat. An diesem Tag dürfen wir sagen, was dieFamilie an diesem Tag macht. Ob wir den ganzen Tagüber im Pyjamableiben, was wirspielen, ob wir einenAusflug machen,wohin dergehen soll, waswir essen undwann wir insBett gehen.“chen würdenformuliert. Doch welche Gesetze wünschen sich Kinder –„Es sollte ein Gesetz geben, dass Elternzu Hause nicht ihre Arbeit aus dem Büroerledigen dürfen. Sie dürfen nicht mit Leutenaus der Arbeit telefonieren und auch nichtstundenlang vor dem Computer sitzen.“Sebastian (9):„Jeder sollte ein paarStunden in der Woche Zeitfür sich haben – Elternund Kinder. In dieser Zeitdarf jeder machen, was erwill. Kinder dürfen spielen,was sie wollen, Elternsollen in dieser Zeit zumBeispiel lesen können,ohne dass sie dabei ge -stört werden. Ich würdees super finden, wennes dafür ein eigenesGesetz geben würde.“Seiten 4–5BrauchenwirGeseTze?leseTippsWelche Bücherder BuchklubempfiehltSeite 13TiereWarum inFlorida jetztJagd aufPythonsgemacht wirdNr. 112/Samstag, 9. März 2013Seiten 6–7duLasstuns dochleben!Dass Affen, Nashörner, Elefanten und TigervomAussterben bedrohtsind,kümmert Wilderer nicht.Wiediesenbrutalen Jägern nun dasHandwerk gelegt werden soll.Seiten 2–3ein sprunGaufplaTz zweiSeiten 8–9www.kleinezeitung.at/kinderzeitungSeite 9sTarsFliegendeSchuhe? Diegibt es, weißHarry Styles vonOne DirectionKleine KinderzeitungDie Kleine Kinderzeitungrichtet sich an jungeLeserInnen zwischen sechsund zwölf Jahren, erscheintjeden Samstag und ist nurim Abo erhältlich.„Wenn sich Eltern trennen, dann sollte esein Gesetz geben, dass der Elternteil, derauszieht, nicht so weit wegziehen darf.Denn nur dann können ihn die Kinderauch öfter besuchen und sehen.“Jetzt bestellen und die ersten vier Ausgaben kostenloslesen. Preis: 5,90 Euro/ Monat für Abonnenten derKleinen Zeitung, 7,90 Euro/ Monat für Nicht-Abonnenten.Abo-Hotline: 0800/875 875 oder online unterwww.kleinezeitung.at/kinderzeitung


Foto: Koch UniversalDer Kernöl-ElvisKeiner kommt derzeit an Andreas Gabalier vorbei. Während er als Volks-Rock’n’Roller auf der Erfolgswelleschwimmt, baut der Steirer auf seine Wurzeln und seine Familie.Von Tina VeitMit „Go for Gold“ an der Spitze der Charts,Albumaufnahmen in Nashville, musikalischePromotion für McDonald’s, Ski-WMin Schladming – der Jetset lässt grüßen.Sie tanzen auf allen Hochzeiten.Klingt anstrengend.Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, esist nicht anstrengend. Im Moment passt mirdas aber sehr gut. Man lernt dadurch dasZuhause auch wieder mehr zu schätzen. ZumBeispiel bei Bergtouren in meiner obersteiri-schen Heimat und im Winter beim Skifahrenmit den Freunden. Da kann ich so richtigloslassen. Genauso wie im Sommer, wenn ichauf meinem Bike sitze.Sie arbeiten ja gerade an einem neuenAlbum. Was dürfen Ihre Fans erwarten?Wir sind gerade mitten in der Produktion.Was euch erwartet? – Lasst euch überraschen.Vielleicht wird es ja auch englischsprachigeTitel geben (lacht).Gestalten Siemit!Sie interessieren sich für das Familienleben steirischerPersönlichkeiten? Es macht Ihnen Spaß, Interviews zuführen? Oder Sie sind einfach neugierig, wie bekannteund berühmte Persönlichkeiten in der Steiermark ihrFamilienleben gestalten und vereinbaren?Dann Dann bieten wir Ihnen dieMöglichkeit, einen Teil der Ausgabe desZWEI UND MEHR Familienmagazins mitzugestalten:Schicken Sie uns jene Fragen, dieSie schon immer einmal stellen wollten. Dienächste steirische Persönlichkeit in unseremMagazin ist Conchita Wurst.


Was würde Andreas Gabalierberuflich machen, wäre ernicht Musiker geworden?Ich hätte einfach Jus fertigstudiert und ein neuer, andererWeg hätte sich aufgetan.Der Hüftschwung und die Tolle haben sichzufällig ergeben. Ob das reicht, um ein „Sexsymbol“zu sein, müssen andere entscheiden.Für mich persönlich hat sich nichts geändert.Es freut mich einfach, dass mein Publikumzwischen vier und 80 Jahren angesiedelt ist.Haben Sie bei all Ihrer Dauerpräsenzeigentlich Angst, dassIhre Erfolgssträhne abreißenkönnte?Die Rolling Stones feierten geradeihr 50-jähriges Bühnenjubiläum– das zeigt wohl wiedereinmal, dass Musik und Erfolgnicht an eine Altersgrenze gebundensind. Wenn es für michmit der Musik vorbei ist, dannist es vorbei. Ich bin überzeugt:Es tut sich immer wieder einneues Fenster auf.Haben Sie eigentlich mit so einem Erfolggerechnet?Absolut nicht! Das alles ist aus einem Hobbyheraus entstanden – meine Mutter hat mirdie Musik nähergebracht. In die Musikbranchebin ich buchstäblich hineingerutscht.Tolle und Hüftschwung gehören zu den Markenzeichendes vielumschwärmten „Volks-Rock’n’Rollers“. Wie geht es Ihnen mit deröffentlichen Wahrnehmung als Sexsymbol?Und So gehts!Gestalten Sie ZWEI UND MEHR mit und schicken Sie uns Ihre Familien-Fragenan Conchita Wurst:E-Mail: info@zweiundmehr.atEinsendeschluss: 30. April 2013Unter allen eingelangten Einsendungen werden zwei LeserInnen gezogen, diebeim Interview dabei sind und ihre Fragen persönlich an Conchita Wurst stellenwerden. Außerdem verlosen wir unter allen Einsendungen tolle Sachpreise!Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen!Stichwort Familie. Die ist Ihnen ja besonderswichtig. Wie oft sind Sie noch zuhause?Vor allem zur Oma fahre ich immer wiedergerne hinauf. Wir telefonieren auch ein paarMal in der Woche. Ich verbinde die SeetalerAlpen, wenn ich zum Beispiel zum Touren-Skifahren dort bin, immer mit einem Essenbei der Oma. Meine Mutter und meine beidenBrüder sehe ich sowieso auch regelmäßig.Immer wieder hört man Siesagen, Sie hätten keine Zeitfür die Liebe. Wie groß istdie Sehnsucht nach einemMenschen, der Ihre Erfolgemit Ihnen teilt und Sie unterstützt?Zurzeit bin ich solo, aber eswird eine Frau kommen, mitder auch der Alltag nichtlangweilig ist und die ehrlichlachen kann. Ich trage denWunsch in mir, eine Familiezu gründen, aber mit wemund wann, steht noch in denSternen.Foto: Manfred Baumann Foto: Michael Mey


Q W E K I N D E R R E C H T ER T Z I U I I O P A S D A F GWörtersucheH K I N O J S K L Y X C U V BN M Q D W S C H A C H E B R TS K A T E B O A R D Z U E I OP A S D F G H J F A H R R A DK L Y X F R E U N D I N N E NC L F V R B N M Q W E R T Z UG A R T E N Z W E R G S U I DA C E J U G E N D L I C H E EM H I O N P A S D F G H H J LE E H K D L Y X C V B U N M NB N E F E R I E N Q W L E R TO Z I U I O P A S P I E L E NDiesmal haben wir 20 Wörterzum Thema Kindsein und Jugendversteckt. Findest Du:KindGameboyKinderrechteDiscoJugendlicheGartenzwergSpielenSchachSkateboardFreundeFreundinnenKinoFreiheitSchuleFerienFahrradNudelnHaubeLachenFacebookY S T D F A C E B O O K F G Hwer weiSS die antwort?1. Kinderrechte sind seit 1989 niedergeschriebenund in den meistenStaaten der Erde verbindlich.Sie standen erstmals ...• ... in der Kinderbibel• ... in der UN-Kinderrechtekonvention• ... im Codex Alimentarius2. Das Wichtigste für Kinder habenErwachsene ganz genau festgelegt.Am wichtigsten ist ...• ... ein Essen pro Tag• ... eine Playstation• ... Schutz und Fürsorge3. Die Kinder selbst sehen das anders,wie eine Studie der UNICEF(Kinderhilfswerk der vereintenNationen) zeigt. Für die Kinderam wichtigsten sind ...• ... spannende Bücher• ... Familie und FreundInnen• ... regelmäßiges Taschengeld4. Ältere Kinder warten sehnlichdarauf Teenager oder Jugendlichezu werden. Ab wann ist man inÖsterreich „jugendlich“?• Ab 12 Jahren• Ab 13 Jahren• Ab 14 Jahren5. Demnächst gibt es in der Steiermarkein neues Jugendgesetz.Wie lange dürfen Jugendliche (dasAlter dazu weißt Du inzwischen)dann ausbleiben, wenn die Elternes erlauben?• Bis 1 Uhr nachts• Bis 24 Uhr• Bis 23 Uhr6. Das Kinderbüro ist in der Steiermarkdie Anlaufstelle für alleFragen rund ums Kindsein. Heuerfeiert es einen speziellen Geburtstag.Wie jung ist das Kinderbüro?• 5 Jahre• 10 Jahre• 15 JahreSuchbildWelchen Schatten wirft der bunteVogel? Wir verraten die Lösungnicht, da musst Du schon selbstdraufkommen.Antworten:1. Die Kinderbibel kann eine Inspiration sein. Der Codex beschreibt die Lebensmittelsicherheit. Die Kinderrechte stehen in der Kinderrechtskonvention.2. Das wichtigste Kinderinteresse ist nicht eine Portion Essen am Tag, das scheint man vorauszusetzen – im Gegensatz zur Playstation, die lautRegelwerk ganz unwichtig ist. Schutz und Fürsorge stehen über allem. 3. Die Antwort auf die UNESCO-Befragung war so eindeutig – hör einmal inDich hinein, dann weißt Du das auch ohne Lösung! 4. Mit zwölf Jahren ist man voll im Schulkind-Alter – da ist noch Geduld angesagt. Ab 13 darfman sich immerhin Teenager nennen und ist somit fast kein Kind mehr. Offiziell jugendlich ist man ab dem 14. Geburtstag. 5. Um 22 Uhr beginntdie ZIB2 – für Fans von Nachrichten kann das ein Grund zum Heimkommen sein. Das Gesetz erlaubt 14-Jährigen das Wegsein bis 1 Uhr früh. Wasecht Sache ist, bestimmen allerdings die Eltern. 6. Wenn Du die Antwort wissen willst, dann schau schnell unter www.kinderbuero.at nach. Dortfindest Du neben der Lösung noch viele Infos und Kontaktmöglichkeiten, falls Dir etwas auf der Seele liegt.


(HÖR)BücherDas wildePack: DerAufbruchDas wilde Packist eine Gruppevon Tieren,die unter derStadt lebtund sich nachnichts mehrsehnt als nachder Freiheit.Angeführt vonWolf Hamleterlebten die Tiere bisher schon 15 Abenteuer, beidenen sie den Menschen so manches Schnippchenschlagen konnten. „Der Aufbruch“ enthältdrei Abenteuer des verwegenen Tier-Teams.Fast 400 spannende Seiten für Vielleser Innenab acht Jahren um günstige elf Euro.MusikLana delRey: Bornto DieDer Titel derCD klingtmorbid, ebensowie diese Stimmungauch beiden Textenimmer wieder durchklingt. Nichts desto trotzfinden sich auf der ersten CD der 25-jährigenAmerikanerin wunderbar melodiöse Songs, diesich ins Ohr schmeicheln wie kaum etwas aufCD Gebranntes in letzter Zeit. Die beiden Hits„Video Games“ mit den feinen Harfenklängenund das düster-traurige „Summertime Sadness“sind nur zwei Höhepunkte unter zehnweiteren. Eine knappe Stunde Melancholie vomFeinsten für ältere Mädchen und Buben gibt esschon ab rund sieben Euro.Die groSSeFranz-HörbuchboxDie GeschichtenvomFranz sindein Klassikervon ChristineNöstlinger,der ob des Spaßfaktors in keinem Kinderzimmerfehlen sollte. Für alle, die nicht genugbekommen können vom achtjährigen Franz,gibt es alles vom Franz im Hörbuch: Von seinereifersüchtigen Freundin Gabi, seinen Reitstundenwider Willen, seinem Leben als Baby-Schauspieler oder den Problemen mit Franz’Piepsstimme, wenn er aufgeregt ist. Drei CDsfür Kinder ab fünf Jahren kosten rund 15 Euro.BravoHits 80Die kleineJubiläumsnummeristein Fundusfür FansaktuellerPopmusik.Unter den40 Titelnfinden sich Gassenhauer wie Rihannas „Diamonds“oder „Girls on Fire“ von Alicia Keys.Mit dabei ist auch Robbie Williams‘ jüngstesMachwerk „Different“, Sido rappt von „Bildernim Kopf“, Bruno Mars ist „Locked out of Heaven“,die Toten Hosen singen „Draußen vor der Tür“.Die Doppel-CD kostet um die 18 Euro.37


Bibiana Falkenberg,Psychologin, Supervisorin und Coachtypischfamilie@zweiundmehr.atTypisch Familie?Familiengesetze38Sabine ist am Montag zehnJahre alt geworden. Am Samstag stellt sie ihreEltern vor die vollendete Tatsache, dass sie mitihrer Freundin Ina alleine ins Kino gehen wird.Mutter und Vater fühlen sich überrumpelt undversuchen, ihr das Vorhaben zuerst auszuredenund dann zu verbieten. Sabine bleibt stur undbeharrt auf den Kinobesuch mit der Begründung,sie dürfte laut Gesetz bis 21 Uhr unterwegssein. Die Eltern sind irritiert und verunsichert.Wenn die gesetzlichen Vorgaben so sind, welcherEntscheidungsspielraum bleibt ihnen letztlich?GesetzeAuf der Welt gibt es unzählige Gesetze. Gesetzeregeln unterschiedlichste Lebensbereiche unddas Zusammenleben.So gibt es auch Gesetze bzw. Regelungen, diedie grundlegenden Rechte und Verantwortlichkeitenvon Eltern und Kindern umfassen. Wenngrundsätzliche Rechte verletzt werden, z.B. beiMisshandlungen von Kindern, ist es unumgänglich,sie per Gesetz einzufordern. Gesetze sindsomit dann hilfreich, wenn Familien im Umgangmit Herausforderungen keine ausreichendenHandlungsmöglichkeiten mehr zur Verfügungstehen.Gesetze regeln Grundsätzliches, sie können abernicht stellvertretend für familiäre Gesprächeund Verhandlungen zwischen Kindern undEltern verstanden werden. In alltäglichen Konfliktsituationenschafft das Sich-Berufen aufgesetzliche Grundlagen verhärtete Fronten.Richtlinien im familiären KontextEs gibt auch Richtlinien, die nicht niedergeschriebensind – Grundsätze, die nicht erzwungen,sondern gelebt werden müssen.Diese sind für das Zusammenleben besonderswichtig.Richtlinien sind Orientierungsansätze. Richtlinienkönnen durch Regeln markiert werden.Im Unterschied zu festgeschriebenen Gesetzenwerden sie jedoch in der Familie individuellausgehandelt und umgesetzt. Jede Familieentwickelt ihre eigenen Richtlinien und Regeln.Voraussetzung dafür ist, dass diese für alleFamilienmitglieder verbindlich sein sollen, d.h.sie sind nicht jeden Tag aufs Neue verhandelbar.Ihre Gültigkeit besteht solange, bis sie auseinem triftigen Anlassfall heraus aufgehobenbzw. verändert werden müssen. Das verhilftdem gesamten Familienverband zu Klarheit undbringt somit Entlastung.


Foto: istockphoto.comWenn Sie Fragen und/oder Meinungen rund umdas Thema Familie haben, schreiben Sie an:typischfamilie@zweiundmehr.at oder an dasFamilienmagazin ZWEI UND MEHRc/o KinderbüroKarmeliterplatz 28010 GrazLetztlich ist die Überwachung der Regeln unabdingbar,was äußerst anstrengend und kräftezehrendsein kann, denn es erfordert Konsequenz.Diskussionen und immer wiederkehrende Auseinandersetzungenauszuhalten und auszutragen,ist belastend, zahlt sich aber langfristig aus.Wie viele Regeln verträgt die Familie?Regeln sind wichtig, weil der familiäre Alltagmöglichst reibungslos ablaufen soll. Es ist aberwenig sinnvoll, das Familienleben zu „verreglementieren“.Es wäre z.B. gut zu klären, bis spätestens wannHausübungen am Wochenende erledigt seinsollten und was es für Konsequenzen habenkönnte, wenn das nicht passiert. Es sorgthingegen für Unmut, genaue Zeiten für dieErledigung festzusetzen und diese dann auchnoch für bestimmte Schulfächer zu reservieren.Das schafft zusätzlichen Druck und dieNichteinhaltung ist vorprogrammiert. Regelnmüssen auch Spielraum für selbstständiges undeigenverantwortliches Handeln lassen, denn erstdann können sie selbstverständlich verinnerlichtwerden. Eine Aufgabe erledigt zu haben, istmeist verbunden mit spürbarer Erleichterung.Auch gesetzlich geregelte Grundlagen, wie Ausgehzeitenfür Jugendliche, sind nur Orientierungshilfen.Letztendlich können Familien eigeneRichtlinien aushandeln, wenn diese den Rahmender Gesetze nicht überschreiten.Klare RegelnSinnvollerweise sollte sich die gesamte Familiean der Regelerstellung beteiligen, um diesedann auch mittragen zu können. Klar solltesein, für wen und in welchen Situationen dieRegeln gelten und was diese genau beinhalten.Auch die Konsequenzen bei Nichteinhaltungmüssen transparent sein. Und es sollte gemeinsamdarüber nachgedacht werden, wanneine Überprüfung und gegebenenfalls eineVeränderung vorgenommen werden.Gerade das familiäre Miteinander verlangt Gesetze,die eben nur für das jeweilige Familiensystemgelten können, um rechtens zu sein.Denn, wie bereits der französische Schriftstellerund Staatstheoretiker Charles Montesquieugesagt haben soll: „Etwas ist nicht recht, weil esGesetz ist, sondern es muss Gesetz sein, weil esrecht ist.“ In diesem Sinn müsste jede Familieihre eigenen Gesetze aufstellen, wenn sie vonder Notwendigkeit überzeugt ist, auf dieseWeise Respekt, Wertschätzung und Verantwortungzu gewährleisten.39


...serviceTermineMehr auf www.elternbildung.steiermark.atZWEI UND MEHR-Elterntreff17. April 2013GeschwisterstreitInstitut für Familienfragen15. Mai 2013Sexualerziehung und Aufklärung –Was sollen Kinder wann wissen?hazissa12. Juni 2013Aufsichtspflicht und Jugendschutzkija Kinder- & Jugendanwaltschaft Steiermark18.30 – 20.00 UhrKarmeliterhof, Karmeliterplatz 2, 8010 Graz,Tel. +43 (0)316/877-2222 oder info@zweiundmehr.atAnmeldung erbeten!Die Veranstaltung wird von einer Gebärdensprachdolmetscherinbegleitet und ist kostenfrei!Änderungen vorbehalten.Fernsehen, Gameboy und PC –der kindliche Zugang zurInformationsgesellschaft *Elternabend zum Thema MedienkompetenzDie Bedeutung, die Medien in der Berufsweltund auch im Privatleben erlangt haben, lässt einLeben ohne sie bereits für jüngere Kinder kaumnoch zu – vor allem seit dem Aufkommen dersogenannten „neuen“ Medien wie Internet oderHandy. So sind einerseits Kinder selbst schonfrüh herausgefordert, sich mit unterschiedlichenMedien auseinanderzusetzen und imAlltag zurechtzufinden, andererseits bedeutetes für Eltern eine große Verantwortung, Kindermöglichst früh zu kompetenten und kritischenMedienbenützern zu erziehen.12.04.2013, 18.00 Uhr, EKIZ DeutschlandsbergNorbert-Ehrlich-Siedlung 111, 8530 DeutschlandsbergTel. +43 (0)676/5635308, www.ekiz-deutschlandsberg.atAnmeldung!40ZWEI UND MEHR – Familien- & KinderInfoon Tour – Wir machen mobil!Die ZWEI UND MEHR – Familien- & KinderInfobietet seit 2012 einen besonderen Service. Wir stehenmit unserem mobilen Infostand in steirischenEinkaufszentren und Sie haben die Möglichkeit,sich vor Ort über Angebote und Serviceleistungender Familien- & KinderInfo zu informieren.Kommen Sie vorbei und besuchen Sie uns:Murpark Graz29.03., 26.04., 31.05. und 28.06. jeweils 09.00 – 19.30 Uhr,am 12.04. 09.00 – 21.00 UhrHolen Sie uns in Ihre Region! Informationund Anmeldung unter Tel. +43 (0)316/877-2222oder info@zweiundmehr.atÄnderungen vorbehalten.Abenteuer KUNTERBUNT *Vierteiliges Seminar für alle, die mitKlein- und Vorschulkindern lebenWer kennt das nicht: das Toben, Schreien undBetteln der Kinder? Kinder, die sich wütend aufden Boden werfen, weil wir als Eltern „Nein“gesagt haben? Grenzen setzen ist nicht immereinfach, aber angemessene Grenzen und Regelngeben unseren Kindern Halt, Sicherheit und Orientierung,die sie auf ihrem Weg zum Erwachsenwerdenbrauchen. Als Eltern haben wir manchmalSorge, ob unser Nachwuchs wohl „richtigSchritt“ hält, egal ob es sich dabei um die sprachlicheEntwicklung, das Sauberwerden, sozialeKompetenz oder Konfliktfähigkeit handelt. Dabeivergessen wir oft, dass jedes Kind sein eigenesTempo in jedem seiner Entwicklungsschritte hat.07.05/14.05/28.05/04.06.2013, 19.00 Uhr,EKIZ Graz, Bergmanngasse 10, 8010 GrazTel. +43 (0)316/378140, www.ekiz-graz.at; Anmeldung!


Familie und Beruf, alles unter einen Hut *Strategien für mehr Zufriedenheit im Familienalltag.Erfüllt und glücklich als Familie leben,seine Kinder liebevoll und konsequent erziehen,die Beziehungsqualität stärken, aber auch beruflicherfolgreich zu sein und darüber hinaus auchnoch Zeit für sich selbst zu haben. Kein unerfüllbarerAnspruch!16.05.2013, 19.00 Uhr, EKIZ Weiz, Resselgasse 6/ITel.+43 (0)3172/44606 od. +43 (0) 664/9440142www.ekiz-weiz.at; Anmeldung!Unterstützung versus Verwöhnung *Wo die Unterstützung endet und die Verwöhnungbeginnt!15.05.2013, 08.00 Uhr, EKiZ Süd, Römerdorf 2,8435 Wagna, Tel.+43 (0)664/9114080, www.ekiz-sued.atAnmeldung!„Ein Leben in Fülle? Was unsereKinder wirklich brauchen“ *Wenn Liebe allein nicht reicht – das Wirkungsfeld„Familie“ aus systemischer Sicht betrachtet.Familienstrukturen sollen bewusst gemachtwerden, um neue Einsichten für die Bedürfnissevon Familienmitgliedern zu bekommen. Es wirdder nötige Raum geschaffen für das Erkennenund Verstehen, dass z.B. hinter dem auffälligenVerhalten oder der Erkrankung eines Kindesmehr stecken kann als es im ersten Augenblickerscheint.22.05.2013, 19.30 Uhr, Pfarrheim Deutsch Goritz8483 Deutsch Goritz 25, Tel.+43 (0)664/3430440www.ekiz-radkersburg-elterntreff.at/ekiz; Anmeldung!Geschwisterkonstellationen *Ob man als erstes oder zweites Kind oder alsNesthäkchen geboren wird, hat weitreichendeAuswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung:Berufswahl, Beziehungen und der Umgang mitden eigenen Kindern werden davon beeinflusst.05.06.2013, 18.00 Uhr, Rüsthaus Spital am SemmeringFeuerwehrseminarraum, Bundesstraße 9b8684 Spital am Semmering, Tel.+43 (0)664/8055329www.famak.at/ekiz-muerztal; Anmeldung!Wie Sie reden, damit Ihr Kind zuhört,und wie Sie zuhören, damit Ihr Kindredet * Vortrag mit Dr. Jan-Uwe RoggeManchmal ist es schon zum Verzweifeln, wenndie Heranwachsenden – egal, ob jüngere Kinderoder die Pubertierenden – so gar nicht zuhörenwollen, wenn die Sätze der Eltern oder andererErziehenden zum einen Ohr hineingehen undzum anderen wieder hinaus. Viele Erwachsenestellen sich dann die Frage, woran das wohl liegenmag. Kommunikation ist schon eine verzwickteAngelegenheit, vor allem dann, wenn Erwachseneauf UKW senden und die Heranwachsenden aufMittelwelle empfangen. Da können Missverständnissenicht ausbleiben. Der Vortrag stellt vieleAlltagssituationen vor und erzählt anschaulichvon den kommunikativen Verstrickungen, die dieGespräche und das Miteinander von „kleinen“ und„großen“ Menschen plagen. Und an konkreten Beispielenwill die Veranstaltung aufzeigen, wie einverständnisvoller Umgang miteinander aussehenkann, um die Beziehung zwischen Erwachsenenund Kindern ausgeglichen zu gestalten.25.6.2013, Einlass ab 18 Uhr, forumKLOSTER GleisdorfRathausplatz 5, 8200 Gleisdorf, Tel. +43 (0)664/3338200www.ekiz-gleisdorf.at; Kartenvorverkauf!41*Elternbildungsgutscheine können bei diesen Veranstaltungen eingelöst werden! **Weitere Veranstaltungen auf www.elternbildung.steiermark.at ** Änderungen vorbehalten!


und mehr42Von Daniel Jokeschwww.danieljokesch.at


AnzeigeAlm- & LanderlebnisBei JufaJUFA sorgt für Ferien-Erlebnis am Land undauf der Alm!Dem Alltag entfliehen, die Ruhe genießen,abschalten – Wer einen erholsamen Urlaubabseits der touristischen Trampelpfade sucht, fürden sind die JUFA Alm- und Landerlebnisdörfereine Reise wert. Insgesamt acht derartige Er -lebniswelten in vier Bundesländern hat JUFAim Angebot. Einem spannenden Urlaub für dieganze Familie steht somit nichts mehr im Wege!JUFA AlmerlebnisIn Donnersbachwald, Eisenerz, St. Martin amTennengebirge und in den Kärntner Nockbergenerwartet Familien ein ganz besonderes Flair.Zwischen 1.000 und 1.600 Metern Seehöhegelegen, lassen die Gäste inmitten des Almgebietesdie Hektik des Alltages hinter sich. In denAlmerlebnisdörfern bietet JUFA den Gästen inden Ferien ein Family-Aktiv-Programm. Diesesbeinhaltet u.a. eine geführte Almwanderung(mit Verleih von Wanderstöcken, Rucksäckenund Kindertragen), eine Alm-Matura® in denNockbergen, einen gemütlichen Abend am Lagerfeuersowie einen Abend rund um das Thema„Brauchtum & Tradition“. Die Gäste können inlängst vergessene Handwerkskünste und Bräucheeintauchen. Kraft getankt wird nicht nur inder Natur, sondernauch in der hauseigenenSauna- & Relax-Landschaft und auchim Speisesaal: Eine junge Küche mit regionalenProdukten lässt keine Wünsche offen.JUFA LanderlebnisIm Gitschtal nahe dem Weissensee, im Weinviertelsowie in Tieschen und Pöllau heißt es,das Leben am Land erleben und entdecken. SpeziellKinder haben hier im JUFA-Streichelzooeine besondere Freude. Im hauseigenen Kräutergartenbedient sich der Küchenchef, um dieregionalen Produkte zu verfeinern. Dass auchhier in den Ferien keine Langeweile aufkommt,dafür sorgt ein Kids-Aktiv-Programm, dasauch die Themen Brauchtum und Handwerkumfasst und spannende Erlebnisse für die Kleinenbereit hält. Während die Eltern im gemütlichenJUFA-Café nach einem Spaziergang dennächsten Tag besprechen, können die Kinderin den In- und Outdoor-Spielbereichen herumtoben.Die JUFA-Landerlebnisdörfer punktenvor allem auch durch ihre großzügige Bauweise.Hier ist viel Platz für die ganze Familie!gewinnspiel:Gewinneeinen Jufa-Familienurlaub:4 Tage / 3 Nächtefür 2 Erwachseneund 2 Kinderinkl. Halbpension!Infos &BuchungJUFA Booking Center+43 5 7083bookingcenter@jufa.euwww.jufa.euFotos: JUFAGewinne deinen nächsten Familienurlaub in einemJUFA Land- oder Almerlebnisdorf!Unsere Gewinnfrage:Wie viele JUFA Land- und Almerlebnisdörfer gibt es?a) 3 b) 8 c) 12Richtige Antwort mit dem Kennwort ZWEI UND MEHRper E-Mail an: marketing@jufa.eu oder per Post/Fax an:JUFA Booking Center, Josef Preis Allee 18, 5020 SalzburgFax: +43 5 7083 199Einsendeschluss: 30. April 2013

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