Mitarbeiterfest - Betreuungsvereine

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Mitarbeiterfest - Betreuungsvereine

Nr. 22 September 2005 Postvertrieb G 51731 Einzelpreis € 1,28Arbeiterwohlfahrt RheinlandMitarbeiterfestSeite 6 und 7Fortbildungsprogramm 2006 mitten im Heft


Die dritte SeiteDie dritte SeiteEditorialLiebe Freundinnen und Freunde,liebe Leserinnen und Leser,am 18. September 2005 sind allerVoraussicht nach Bundestagswahlen.Viele Menschen sprechen voneiner Richtungswahl. Es stellt sichdie Frage: In welche Richtung entscheidenwir uns.Die Wirtschaft ist in Form vonSteuergeschenken und Subventionenin den vergangenen Jahrzehntenentlastet worden. Statt höhererBeschäftigungsrate stiegen dieAktienkurse und Unternehmensgewinne.Wir brauchen daher wiedermehr Verantwortung undSelbstverpflichtung durch alleUnternehmen.Aus der Rentenkasse wurde undwird die Deutsche Einheit finanziert.Ein großer Fehler der Vergangenheit!Alle gesellschaftlichenGruppen müssen an den Transferleistungenbeteiligt werden!Kopfpauschale oder Bürgerversicherung?Alle zahlen die gleichePauschale, wobei die Schwachenaus der (leeren) Steuerkasse subventioniertwerden (sollen). Oder:Alle Einkommensarten werdenherangezogen, um die Gesundheits-und Pflegekosten zu finanzieren.Solidarität ist, wenn StarkeSchwächere stützen und nicht,wenn alle gleich gemacht werden.Die Frau gehört in die Familie odergehören Mann und Frau jeweils zubestimmten Teilen an den Arbeitsplatzund in die Familie? MitSteuerentlastungen die Frau in derFamilie stärken oder Kinderbetreuungsangebotesowie Qualifizierungs-und Ausbildungskostenbedarfsgerecht ausbauen?Die militärische Karte spielen odernicht?Liebe Freundinnen und Freunde,gebt mit Eurer Stimme am 18. Septemberder Politik eine Richtung!Bedenkt bei allem, dass es einenAusgleich zwischen Alten und Jungengeben muss. Dies gilt geradedann, wenn – wie bei uns – der Anteilder Jungen sinkt und der derAlten steigt. Auch die internationaleVerflechtung Deuschlands ist eineTatsache, der wir mit Zuversicht insAuge sehen sollten. Wir sind nichtallein auf der Welt!Klaus GewehrEs hat sich bereits etwas geändertund das wird es auch in Zukunfttun. Nicht die Veränderung solltebeklagt werden. Es gilt, alteUngleichgewichte zu korrigierenund neue nicht erst entstehen zulassen.Klaus Gewehrstellvertretender Bezirksvorsitzenderund Vorsitzender desSozialpolitischen AusschussesEine Kooperation zwischenARWO Versicherungsservice undden RheinLand VersicherungenSterbegeld-Versicherung für AWO MitgliederEine Entscheidung für die ZukunftMit Monatsbeiträgen ab 10 Euro könnenSie bei der „RheinLand“ eine Sterbegeld-Versicherung ganz ohne Gesundheitsprüfungabschließen. Die Aufnahme istbis zum 79. Lebensjahr möglich.Es berät Sie gern:Geschäftsstelle Heiko KlotzBahnhofstraße 6356410 MontabaurTelefon: 02602 10696-0Telefax: 02602 10696-10www.rheinland-versicherungen.deStadt und Land 3/20053


TermineTermine Ortsvereine und KreisverbändeAlzeyDonnerstags, 14 bis 16 Uhr,Seniorennachmittag im Heim„Hexenbleiche“.Bad BreisigDienstags und donnerstags, 14 bis18 Uhr, gemütliches Beisammenseinim AWO-Treff, Biergasse,jeden Freitag, 16 bis 19.30 Uhr,Spielnachmittag. Sonntag, 11.Dezember, 15 Uhr, Hotel „ZurMühle“, Weihnachtsfeier.Bad Kreuznach16. bis 23. September, Mehrtagesfahrtdes Kreisverbandes nachBlaibach im Bayrischen Wald.Information und Anmeldung:06758 – 809751.Bernkastel-WittlichBetreuungsverein: 19. Septemberbis 28. November, montags von19 bis 20.30 Uhr, in Bernkastel-Kues, Grundkurs Betreuungsrecht.Donnerstag, 22. September, 19.30Uhr, Seniorenheim St. Josef inKröv, Vortrag zum Betreuungsrechtund verwandten Themen.Dienstag, 11. Oktober, 14.30 Uhr,Pfarrheim St. Martin in Piesport,Vortrag zur Vorsorgevollmacht,Betreuungsverfügung und Patientenverfügung.Donnerstag, 13.Oktober, 19 Uhr, Alten- und PflegeheimSt. Anna in Morbach,Information zum Betreuungsrechtund Austausch zwischen Betreuernund Bevollmächtigten. Mittwoch,16. November, 19 Uhr, KurgastzentrumKueser Plateau inBernkastel-Kues, Vortrag zur Vorsorgevollmacht,Betreuungsverfügungund Patientenverfügung.Kreisverband: Montag, 3. Oktober,11 Uhr, Herbstfest in Bengel.BoppardEröffnung des AWO-Jugendgästehauses„Zum Markt“, UntereMarktstraße 3, Freitag, 16. September,10 Uhr.EssenheimSamstag, 15. Oktober, 18 Uhr,evangelisches Gemeindehaus,Bremserfest mit Ehrungen. Montag,7. November, 15 Uhr, Seniorennachmittag.Sonntag, 27. November,15 Uhr, Adventsfeier. Samstag,10. Dezember, Nikolausmarkt vomTeenie-Treff (Weihnachtsaktion).Jeden Donnerstag, 16 bis 19 Uhr,Teenie-Treff für 10- bis 14-Jährigeim Jugendtreff der Gemeinde.Hochwald/Morbach-ThalfangSonntag, 11. Dezember,Weihnachtsfeier.Höhr-GrenzhausenMittwoch, 12. Oktober, 15 Uhr,Bingo. Mittwoch, 19. Oktober,13.30 Uhr, Wanderung rund umsNiederwerth. Freitag, 28. Oktober,Oktoberfest mit Haxen, Kraut undPüree. Mittwoch, 9. November,15 Uhr, Bingo. Freitag, 18.November, Putenessen mit Rotkohlund Klößen. Mittwoch, 23.November, Halbtagesfahrt nachPolch. Freitag, 25. November, 18Uhr, Dämmerschoppen. Donnerstag,1. Dezember, Halbtagesfahrtzum Weihnachtsmarkt nachBonn. Mittwoch, 7. Dezember, 15Uhr, Bingo. Freitag, 16. Dezember,Weihnachtsfeier.Ingelheim/SelztalDonnerstag, 13., und Samstag,15. Oktober, Ausflugsfahrt nachWorms mit Abschluss in Rheindürkheim.Samstag, 3. Dezember,Weihnachtsfeier im Kreistagssaal.KastellaunSonntag, 25. September,Bürgerfest.Kirchberg und UmgebungFreitag, 21. Oktober, Halloween-Disco in der Stadthalle. Samstag,10. Dezember, Stand auf demWeihnachtsmarkt.Koblenz-ArzheimMontag, 17. Oktober, Döppekocheessen.Montag, 14. November,Stammtisch.Koblenz-KarthauseSonntag, 27. November,Adventsfeier im Café Sonnenschein.Sonntag, 4.Dezember, Weihnachtsmarktmit Basar. Jedendritten Mittwoch im MonatStammtisch für Seniorenbei „Costa“.Koblenz-LayFreitag, 7. Oktober,Herbstwanderung.Koblenz-Rauental20. bis 25. September, 6-Tage-Fahrt ins Zillertal. Donnerstag, 8.Oktober, 14.30 Uhr, Herbstwanderungzum Weingut Wirges.Samstag, 19. November, 14.30Uhr, Wanderung zum WeingutWirges. Sonntag, 11. Dezember,14 Uhr, Weihnachtsfeier in Kolpinghaus.Jeden zweiten Freitagim Monat, 18 Uhr, Stammtisch,jeden letzten Donnerstag, 17 bis19 Uhr, Spielnachmittag inGanser’s Stuben.Koblenz-RübenachMittwoch, 21. September, Halbtagesfahrt.Mittwoch, 19. Oktober,gemütliches Beisammensein mitBingo, Kaffee und Kuchen. Mittwoch,16. November, 14.30 Uhr,Seniorenkaffee mit Tombola imGasthof Schweitzer. Mittwoch, 7.Dezember, 15 Uhr, Grundschule,Kinderspaß (Theater und Clown)für Kinder im Alte von drei biszehn. Mittwoch, 21. Dezember, 15Uhr, Weihnachtsfeier.Koblenz-SüdFreitag, 16. Dezember, Weihnachtsfeier.Jeden ersten Mittwochim Monat, 14.31 Uhr Bahnfahrtnach Güls, jeden drittenDienstag, 16 Uhr, Stammtisch inder Winninger Weinstube.Mainz-Mombach11. bis 17. September, Urlaub inBayern. Dienstag, 4. Oktober,Stammtisch in der Gaststätte„03“. Samstag, 15. Oktober,Herbstfest mit Tanz und Programmim Saal des Turnvereins.Samstag, 19. November, Tanznachmittagim Saal des Turnvereins.Dienstag, 6. Dezember,Stammtisch in der Gaststätte„03“. Samstag, 10. Dezember,Weihnachtsfeier im Saal desTurnvereins. Mittwoch, 14. Dezember,Busfahrt zum Weihnachtsmarktin Ludwigsburg.Mainz-WeisenauSamstag, 17. September, 14 Uhr,Tag der offenen Tür in der Begegnungsstätte.Samstag, 24. September,15 bis 19 Uhr, Herbstfestim Haus am Römerberg. Donnerstag,6. Oktober, Senioren-Ausflugsfahrt.Montag, 10. Oktober,14 bis 18 Uhr, Spielnachmittag.Montag, 14. November, 14 bis18 Uhr, Spielnachmittag. Samstag,HerbstsammlungDie AWO Herbstsammlung in Rheinland-Pfalz findet vom 22. September biseinschließlich 1. Oktober 2005 statt.26. November, Senioren-Ausflugsfahrt.Samstag, 10. Dezember, 15bis 19 Uhr, Haus am Römerberg,Vorweihnachtsfeier. Montag,12. Dezember, 14 bis 18 Uhr,Spielnachmittag. Freitag, 16. Dezember,und Mittwoch, 21. Dezember,Weihnachtsfeiern in derBegegnungsstätte.Mayen-Alzheim25. bis 30. September, Fahrt in dieNiederlande. Dienstag, 11. Oktober,14 Uhr, Herbstfahrt. Dienstag,15. November, 15 Uhr, Herbstkaffee.Mittwoch, 23. November,15 Uhr, Adventsbasteln für Kinder.Dienstag, 13. Dezember, 15 Uhr,Weihnachtsfeier.MengerschiedMittwoch, 12. Oktober, Zwiebelkuchenfest.Mittwoch, 16. November,Stammtisch. Freitag,16. Dezember, Weihnachtsfeier.Neuwied-Niederbieber-SegendorfMittwoch, 9. November,Döppekoocheessen. Sonntag,11. Dezember. Weihnachtsfeier.NiederschelderhütteMittwoch, 28. September, Fahrtzum Centro Oberhausen. Samstag,10. Dezember, Weihnachtsfeierim Bürgerhaus in Birken.Remagen-OberwinterSonntag, 2. Oktober, 50-Jahr-Feier.RheinböllenSamstag, 26. November, Vorweihnachtsfeierfür Senioren in Kisselbach.Dienstag, 6. Dezember,Fahrt zum Weihnachtsmarkt.Rhein-Hunsrück22. September bis 1. Oktober,Herbstsammlung. Samstag,8. Oktober, Kreisseniorentag inSohren. Donnerstag, 24. November,Kreisausschuss-Sitzung.SaarburgSamstag, 24. September, 13 Uhr,Kinderfahrt zum Flugplatz inFöhren. Samstag, 15. Oktober,13 Uhr, Seniorenfahrt nach Viandenin Luxemburg. Samstag, 5.November, 10 Uhr, Informationsstandam Toom-Markt.SohrenSamstag, 8. Oktober, Bürgerhalle,Kreisseniorentag. Sonntag, 27.November, Weihnachtsmarkt.WeißenthurmFreitag, 23. September, 15 Uhr,Abschlussfest der Projektwochen.Tanzkaffee, jeweils mittwochs,15 Uhr: 5. Oktober, 2. Novemberund 7. Dezember. - Basar amWochenende, 26. und 27. Nov.,jeweils ab 14 Uhr. Jeden Dienstag,15.30 Uhr, Bingo.WirgesSamstag, 1. Oktober, 18 Uhr,Reibekuchenessen. Sonntag,9. Oktober, 15 bis 18 Uhr, Tanzkaffee.Samstag, 15. Oktober,18 Uhr, Federweißer und Zwiebelkuchen.Sonntag, 6. November,15 bis 18 Uhr, Tanzkaffee. Montag,14. November, Fahrt nachPolch. Sonntag, 11. Dezember,15 bis 18 Uhr, Tanzkaffee. Samstag,17. Dezember, 19 Uhr, Helferfest.Jeden Donnerstag,14 Uhr, Spielnachmittag, jedenMittwoch, 19.30 Uhr, Bauchtanz.Worms-HerrnsheimSonntag, 27. November, Teilnahmeam Weihnachtsmarkt miteinem Stand für Kaffee, Kuchenund vielem mehr.Worms-IbersheimAltennachmittage im Dorfgemeinschaftshaus,jeweils dienstagsum 15 Uhr am: 27. September,11. Oktober, 25. Oktober,8. November, 22. November,6. Dezember. Am Samstag,10. Dezember, Weihnachtsfeier.Worms-LeiselheimSamstag, 15. Oktober, 17 Uhr,Schlachtfest im Saalbau. Samstag,3. Dezember, 11 Uhr, Nikolausmarktauf dem Platz vor der Ortsverwaltung.Sonntag, 18. Dezember,14 Uhr, Weihnachtsfeier im Sportheim.(ah)4 Stadt und Land 3/2005


Mitgliederwerbung am ScheidewegErfahrungen aus drei Jahren KampagnenarbeitKampagnenarbeitMitgliederwerbungKOBLENZ. Es war richtig, die Mitgliederwerbekampagne„Einfachviel bewegen...“ im BezirksverbandRheinland zu verankern und in denOrtsvereinen zu starten. DiesesFazit lässt sich nach drei Jahrenziehen.Der Ausbau der Mitgliederzahlenzeigt, dass es sich lohnt, Mitgliedzu werden. Der Mitgliederstandbetrug 22350 im Jahr 1999, ersank 2001 auf den Tiefstand von21185 und betrug 2004 schließlichwieder 22807 Mitglieder.Das „Gute“ und der persönlicheNutzen überzeugen, doch derWunsch ist nicht gleich Wirklichkeit.Die AWO passt nicht zu jedem.Und es passt auch nicht jeder zurAWO. Viele aktive Werberinnenund Werber wissen: Der stete Tropfenhöhlt den Stein. Mitgliederwerbungbraucht langen Atem, niedrigschwelligeAngebote (zum BeispielKaffeeklatsch und Ausflüge)und strategische Planung. Mitgliederwerbungfunktioniert nichtnebenbei. Sie muss von Vorstandund Geschäftsführung gewollt undunterstützt werden.Das Ehrenamt hat seine Grenzen.Nur wenn Mitgliederwerbunghauptamtlich gesteuert und „befeuert“wird, ist sie mittel- undlangfristig erfolgreich.Guter Wille allein reicht nicht. Umerfolgreich zu sein, braucht Mitgliederwerbungauf Dauer mehr anProfessionalität durch direkte undindirekte Ansprache, begleitendePR und Werbung sowie Betreuungund Pflege der Mitglieder.Der Verband muss sich stärker öffnen.Zielgruppen sind in der Regelsozial interessierte Frauen undMänner über 50 Jahre. Passive Mitgliedschaftenmüssen genauso wieaktive erwünscht sein.Investitionen in Mitgliederwerbunglohnen sich zur Stärkung von Markeund Profil, zur Abgrenzung undPositionierung sowie zur ideellenund finanziellen Unterstützung.Der Verband muss den nächstenSchritt gehen! Wie kann künftigdie professionelle Mitgliederwerbungoder deren Begleitung unterstütztwerden? Fachausschüsseund Arbeitsgruppen des BezirksverbandesRheinland steigen jetztin diese Diskussion ein. Wünschenswertund notwendig ist dasselbeauf Ebene der Ortsvereineund Kreisverbände. Es lohnt sich!Hans-Jörg Händle„Je mehr Mitgliederdie AWO hat, destomehr kann sie inder Gesellschaftbewirken.Desto eher kannsie Menschenhelfen, die Hilfebrauchen.“Stadt und Land 3/2005 5


TanzvergnügenEs lebe das Zertifikat„Sie haben es sich verdient“Erste gemeinsame Mitarbeiterfeier aus Anlass der ZertifizierungKOBLENZ. Der AWO BezirksverbandRheinland ließ im Februar erstmalsseine Altenpflegeheime zertifizieren.Mit herausragendem Erfolg.Dies war für Vorstand und GeschäftsführungAnlass, zur erstengemeinsamen Mitarbeiterfeier desVerbandes einzuladen. Die Feier am17. Juni in der Rhein-Mosel-Halleentsprach dem Zertifizierungsergebnis.600 Menschen erlebteneinen wundervollen Abend vollerunvergesslicher Eindrücke. Die jahrelanggeleistete Arbeit wurdedamit nachdrücklich gewürdigt.So schön kann das Feiern sein! Eingroßer, festlich dekorierter Saal.Runde Tische, an denen die Gästein der ersten Reihe saßen. Die persönlicheAnsprache jedes Einzelnenvor, während und nach der Veranstaltung.Sehr gutes Essen, großeAuswahl an Getränken, sehr guterprofessioneller Service. Ein bezauberndesProgramm mit Schwarzlicht-Theater,Clowns, Schautanz,Zuschauer-Animation und besterLive-Musik sowie erstklassigenModeratoren. Auch der offizielleTeil der Feier mit der Übergabe desTÜV-AWO-Zertifikates begeistertedie Menschen, weil der Vorsitzende,die Gesamtbetriebsratsvorsitzendeund vor allem der Geschäftsführerdie Herzen ansprachen underreichten: „Sie haben es sich verdient!“Wenn unaufgefordert dieerste Polonaise schon gegen 21 Uhrdurch den Saal zieht, dannbeschreibt dies die Hochstimmungvielleicht am ehesten. Immer mehrMitarbeiter hatten sich zuvor dieFestgestaltung zu einem Herzensanliegengemacht und die Fragepositiv beantwortet: Was kann ichtun, damit das Fest gelingt?Mitarbeiter aus Worms, Wörrstadt,Idar-Oberstein, Trier und den vielenanderen Orten, wo Einrichtungendes Bezirksverbandes stehen, kehrtenerst nach Mitternacht wiedernach Hause zurück. Und waserzählten sie? Sagten sie, es seischön gewesen? Nein, sie sagten:„Es war wunderschön!“ NochWochen danach erreichten Vorstandund Geschäftsführung Dankschreibender Mitarbeiter. (ah)Fotos, auch Titelfotos:Michaela Wolff-HehlBühnenpräsentation„Kniff“ Ralf Rosenbaum und „KniffsCocktail-Band“ (Live-Musik);„Kahira“ (Formationstanzgruppe desTV Bad Salzig); „Dschamilia“ undihre Cochemer Bauchtanzgruppe(Zuschauer-Animation); AaronDewitz und Constantin Offel (Schulefür Clowns, Mainz; Walking-Act);„Pepinos Traumtheater“ (AWO ProjektbüroJugend und Soziales, Boppard;Schwarzlichttheater);Rebecca Maul und Heinz Hörter(Moderation); Axel Holz (Sprech-Act)Mitglieder des FestausschussesJürgen Gerz · Renate Hänsch ·Gerti Höhlein · Axel Holz · ErnstInglen · Lothar Müller · BarbaraRendel · Carlo Strohe · WolfgangZimmermannWeitere AkteurePeter Herbel (Beamer-Präsentation);Ragna Schatton, Theo Philipps,Hans-Jörg Händle, GabrieleHickmann (Mitarbeiter desBezirksverbandes); MichaelaWolff-Hehl (Fotos); Mitarbeitervon AWO Kreisverband Koblenz-Stadt, der Rhein-Mosel-Halle(Bühnentechnik), der Firma ChristophBruchhof Koblenz (Tontechnik)und der Firma „Einstein“in Koblenz (Menü undGetränke)SponsorenPOP Werbeagentur, Idar-Oberstein;Warlich Druck Ahrweiler GmbH,Bad Neuenahr-Ahrweiler;Württembergische Versicherung,Servicebüro Bernd Wangelin,Koblenz;Douglas Parfümerie, Koblenz;6Stadt und Land 3/2005


Moderatoren-FreudeSektempfang im FoyerAkteure MitarbeiterfeierGastgeber: AWO Bezirksverband RheinlandRudi Frick (Vorsitzender)Winfried Bauer (Bezirksgeschäftsführer)Gäste des BezirksverbandesStefan Becker(TÜV Nord Cert, Leitender Auditor, Hamburg)Gisela Kirsch(Auditorin, Rheinisch Westfälischer TÜV, Essen)Dr. Wolfgang Bodenbender(Geschäftsführer GOS, Bonn)Ullrich Wittenius(Leiter Stabsstelle QM, AWO Bundesverband, Bonn)Marion Bördner(Auditorin, AWO Bundesverband, Frankfurt/Main)Monika Bischoff (Beraterin GOS, Bonn)Guido Stollenwerk (Berater GOS, Bonn)Helga Stahlhofen (Gesamtbetriebsratsvorsitzende)Mitglieder des Bezirksvorstandes560 Mitarbeiter des BezirksverbandesBlick in den SaalEhrungenHarald Becker, Leiter Stabsstelle QualitätsmanagementMartina Schaar,Mitarbeiterin Stabsstelle QualitätsmanagementSandra Laux, Sekretariat Altenhilfe GmbH undStabsstelle Qualitätsmanagement (alle AWO BezirksverbandRheinland)QM-Beauftragte:Stefanie Funk (Idar-Oberstein), Marianne Gerhard(Wörrstadt), Karen Berndt (Trier), Dagmar Dietz(Diez), Roswitha Vitiello (Höhr-Grenzhausen), RitaFuhrmeister (Neuwied), Christian Friedrich (BadKreuznach), Stefanie Schneider (Mainz „Am Rosengarten“),Gisela Buske (Mayen), Jochen Leprich(Mainz-Mombach), Kai Weber (Worms), Christa Spira(Bendorf), Jürgen Frömbgen (Koblenz), GeraldWeyand und Martina Schaar (beide BezirksgeschäftsstelleKoblenz).AusgelassenStadt und Land 3/2005 7


Anwender und Betreiber vonZMAV und Dienstleistungs-Datenbanktrafen sich in Koblenz.Foto: Hans-Jörg HändleErfahrungsaustauschKOBLENZ. Die Mitglieder- und Beitragsverwaltungerfolgt im BezirksverbandRheinland seit 2001über die sogenannte ZMAV – dieZentrale Mitglieder- und Adressverwaltung.Zu einem Erfahrungsaustauschwurden nun die Anwenderaus Kreis- und Ortsvereinen indie Bezirksgeschäftsstelle eingeladen.Theo Klöckner vom Bundesverbandberichtete über den Ausbauder ZMAV zur allgemeinenDatenbank. Dort werden nicht nurMitglieder erfasst, sondern auchFörderer, Entscheider, Kunden, Ansprechpartnerund andere mehr.Ansprechpartner beim Bezirksverbandsind:ZMAW: Bettina Wawrzyniak,0261 – 300 6138,bettina.wawrzyniak@awo-rhn.de.Dienstleistungs-Datenbank:Hedi Müller, 0261 – 300 6155,hedi.mueller@awo-rhn.de. (hjh)SerieFortbildungDer AWO Bezirksverband Rheinlandbietet 2005 folgende Fortbildungsveranstaltungenan:16. September · IngelheimÖffentlichkeitsarbeit im Verein und Vorbereitungvon Festen, Feiern, Jubiläen5. Oktober · KoblenzNetzwerktreffen Stadtranderholungenund Kinderferienmassnahmen7. Oktober · NastättenVereinsrecht15. Oktober · WittlichNeue Ideen für die Arbeit in Ortsvereinenund BegegnungsstättenKinder, Anwohner, Helfer undSponsoren freuen sich über denneuen Spielplatz. Foto: ovsaarSpielplatz und mehr ...SAARBURG. Ein Spielplatz alsMigrationszentrum. Das war Ziel imWohngebiet in der „Soulac-Straße,wo auch viele ausländische Mitbürgerleben. Es ist ein Treffpunktfür Kinder, Eltern und Bewohnereines nahe gelegenen Altenheimsentstanden. Der Ortsverein unterstütztedas Vorhaben mit 1200Euro. „Die Idee, Migration und dasZusammenleben von jungen undalten Mitbürgern sozusagen untereinen Hut zu bringen, hat uns davonüberzeugt, uns hier zu engagieren",sagte Ortsvereinsvorsitzender Hans-Werner Biewen.“Die Glückszahl „13“13BAD EMS. Zum dritten Mal veranstalteteder Bezirksverband das Fußballturnierder Stadtranderholungen.150Kinder spielten um die 13 Pokale. Die13 Mannschaften kamen aus BadEms, Bendorf, Idar-Oberstein, Kirn,Koblenz, Lahnstein und Neuwied. Dieörtlichen Turnierleiter waren CharlyBedemann und OrtsvereinsvorsitzenderAchim Hopfenmüller.29. OktoberAusflug Warner Brother´s MovieWorld mit dem Bezirksjugendwerk11. November · KoblenzArbeitstreffen Mitgliederwerbekampagne/Vertreterder KreisverbändeBitte um Beachtung des beigeheftetenFortbildungsprogramms 2006.Informationen und Anmeldung:AWO DSG Koblenz, Ragna Schatton,Postfach 200161, 56001 Koblenz,Telefon 0261 – 3006146,Fax 0261 - 3006181,E-Mail: fortbildung@awo-rhn.deDie AWO-Laufgruppemit Betreuer Theo Philipp (links).Foto: SchoppAlle im ZielKOBLENZ. Der 3. Koblenzer Firmenlaufwar ein großer Erfolg – auch fürsieben Teilnehmer des AWO Bezirksverbandes.Bei 35 Grad Celsius undstrahlendem Sonnenschein war einRundkurs von fünf Kilometer Längezu absolvieren. Die AWO Gruppekam ins Ziel; sie belegte Platz 331unter 397 Mannschaften! Dank galtden Sponsoren des AWO-Teams:BHP Architekten, AWO Bezirksverbandund Intersport Krumholz. Imnächsten Jahr will die AWO wiederdabeisein. (rs)BesucherMORBACH. Hans-Dieter Dellwo,Bürgermeister der VerbandsgemeindeThalfang, informierte sichbeim Kreisvorsitzenden HorstHubert und seiner StellvertreterinBrigitte Heintel sowie den hauptamtlichenBetreuern Hortense Walter-Hoppeund Marcus Heintel überAufbau und Arbeitsinhalte desAWO Kreisverbandes.Das Glücksrad drehenAb sofort kann bei der Mitgliederorganisationdes BezirksverbandesRheinland das AWO Glücksrad ausgeliehenwerden. Kontakt: BettinaWawrzyniak, Telefon 0261 -3006127, E-Mail: bettina.wawrzyniak@awo-rhn.de.Foto: Hans-Jörg Händle10Stadt und Land 3/2005


AWO kurz gefasst . . .WIRGES. Der Kreisverband Westerwaldund der Mieterbund Neuwied-Koblenz informierten in einergemeinsamen Veranstaltung zumThema „Nebenkostenabrechnung“.Referent war Karl Opper, Rechtsanwaltaus Selters. Weitere Veranstaltungendieser Art sind geplant.NEUWIED-NIEDERBIEBER-SEGEN-DORF. Mit einem Informationsstandvor einem Einkaufsmarkt präsentiertesich der Ortsverein. Mitgliederberichteten über das Angebotdes Vereins. Am Ende des Tageswaren zehn neue Mitglieder aufgenommen.KOBLENZ. Die VerbraucherzentraleRheinland-Pfalz berät und informiertmit Vorträgen, Seminarenund Broschüren über das aktuelleMarktgeschehen. Telefon 0261 –36219; E-Mail vb-ko@vz-rlp.de.WIRGES. Der Kreisverband Westerwaldruft zu Spenden zugunstenWestafrika auf. Allein in Niger sindeine Million Menschen vom Hungertodbedroht, heißt es in einerMitteilung des Verbandes. Spendenwerden erbeten auf das Konto:Kreisverband Westerwald, Stichwort„Hungerhilfe Westafrika“, Kontonummer7000 5111, KreissparkasseWesterwald (BLZ 570 510 01).MAINZ. Eine Sonderaktion des LandesRheinland-Pfalz ermöglichte135 kinderreichen Familien einenkostenlosen Sommerurlaub inJugendherbergen. Sponsoren warendie BASF und Lotto Rheinland-Pfalz. Der AWO BezirksverbandRheinland benannte neun Familienfür die Aktion.BERLIN. AWO International stellte15.000 Euro für Soforthilfe imKatastrophengebiet Banat/Rumänienzur Verfügung. Rund 20.000Familien verloren durch Flut ihreLebensgrundlagen.BERLIN/BONN. Das Bürokratie-Korsettfür Pflegekräfte lockern. Das istdas Anliegen eines Zehn-Punkte-Papiers, das BundesgesundheitsministerinRenate Schmidt dem Bundeskabinettvorgelegt hat. AWOBundesgeschäftsführer RainerBrückers unterstützte das Vorhabender Ministerin: „Damit bekommendie Pflegekräfte mehr Zeit für ihreeigentliche Aufgabe der Pflege.“BERLIN/BONN. In den Mutter-Kind-Kliniken der AWO startet ein bundesweiteinzigartiges Projekt, dasdie Raucher-Entwöhnung in einereguläre Mutter-Kind-Kur integriert.Eine solche Kur dauert in derRegel drei Wochen. Das ist Zeitgenug, ein Leben ohne Qualm zutrainieren.BERLIN. Der AWO Bundesverbandstartete eine bundesweit angelegteKampagne zur Gesundheitsvorsorgevon Kindern. Mit „Dr. Schnupper“soll es gelingen, Eltern davon zuüberzeugen, ihre Kinder wieder zuVorsorge-Untersuchungen zu schikkenund impfen zu lassen, nachdemdie Neigung hierzu stetig nachgelassenhat. Information: www. drschnupper.de.BONN. Der AWO Bundesverbandfordert eine grundsätzliche Reformder Pflegeversicherung. Die Pflegeversicherungsei als Bürgerversicherungzu gestalten, an deren Finanzierungsich alle Menschen entsprechendihrer Leistungsfähigkeit zubeteiligen hätten, hieß es in einerMitteilung des Verbandes. (ah)EhrenamtstagMAYEN.Ministerpräsident Kurt Beck(Mitte) ließ es sich nicht nehmen,bei der AWO vorbeizukommen.Kühles Wetter, doch gute Stimmungam AWO-Stand. Links: AbteilungsleiterHeinz Hörter, rechts OberbürgermeisterGünter Laux.Foto: Peter SeydelErwin BaraboschStolz auf AWO-TreffBAD BREISIG. 110 Mitglieder, gesicherteFinanzlage, gute Zusammenarbeituntereinander und ein beliebterAWO-Treff in der Biergasse 20.Ortsvereinsvorsitzender Erwin Baraboschzog in der Jahreshauptversammlungeine positive Bilanz. DerUmzug vor vier Jahren habe sich alsrichtig herausgestellt, sagte er underhielt dafür Zustimmung. BerndLang brachte es auf den Punkt: „Aufden AWO-Treff kann die ArbeiterwohlfahrtBad Breisig stolz sein.“Foto: Hans-Jörg Händle10.000 Stunden EinsatzKOBLENZ-RÜBENACH. OrtsvereinsvorsitzenderHelmut Hahn (rechts)hieß zahlreiche Gäste im aufwendigrenovierten AWO-Treff zumSommerfest willkommen. Rund10.000 Stunden ehrenamtlichenEinsatzes gingen dem voraus. Esherrschte große Freude über denAWO-Treff Rübenach.(von links):Kreisgeschäftsführer Harald Linster,stellvertretender KreisvorsitzenderHarald Gittler und Kreisjugendwerks-VorsitzenderPatrick Geis.Stadt und Land 3/2005 11


Neue VorständeKreisverbände · OrtsvereineMainz-MombachDer Ortsverein Mombach hatam 2. Juli seinen Vorstandneu gewählt. Zum drittenMal wurden Rosel Ebling alsVorsitzende bestätigt undIrene Diezinger als 2. Vorsitzende.Im Amt bleiben: KassiererinGisela Baarck-Müllersowie die BeisitzerinnenUrsula Lemke, Marlene Marquardtund Waltraud Ruppert.Neu in den Vorstandeingetreten sind: SchriftführerinWaltraud Schlatannund als Beisitzer SiegfriedSchlatann. (ws)BirkenfeldHelmut Schreiner ist neuerVorsitzender des KreisverbandesBirkenfeld.Die weiteren Vorstandsmitgliedersind: StellvertreterKlaus Dessauer,Schriftführer Holger Müllerund seine StellvertreterinSonja Redmer, KassiererWalter Pimiskern,Beisitzer Beate Arlt,Lothar Conrad, Ernst Conradt,Bernd Klein, HeidemarieMüller, RainerRetzler, Inge schmiedenund Willi Stadelmann.Trier-SaarburgHans Steuer bleibt Kreisvorsitzender.Stellvertreter sindHans-Georg Götze undPeter Valerius, Schriftführerist Hans-Werner Biewen,Kassierer Erwin Kemmer.Beisitzer sind Lilian Schuler,Günter Breuer, Heiner Hiber,Hermann Reis, RolandSchmitt, Markus Schröder,Albert Schuh und HorstWehinger. Karla Kroon vertrittden Kreisverband imBeirat der ARGE und in verschiedenenkommunalenGremien.Bad BreisigErwin Barabosch wurdeerneut zum Vorsitzendendes Ortsvereins gewählt.Er ist bereits seit 22 Jahrenin dieser Position.Weitere Vorstandsmitgliedersind: Stellvertreterinund KassiererinChrista Linke, SchriftführerManfred Schmitzsowie Beisitzer HelgaReifferscheid, Jupp Reifferscheid,Gerdie Spang,Erich Spang, Hans-GünterSchüten und RolfPlötner.Richtig werbenmit uns an Ihrer SeiteAbschied nach 22 JahrenKreisvorsitzender Landrat Axel Redmer kandidierte nicht mehrDank an Axel Redmer auch vomBezirksgeschäftsführer WinfriedBauer. Foto: Walter PimiskernBIRKENFELD. Großer Abschied fürAxel Redmer. Nach 22 Jahren alsKreisvorsitzender kandidierte er nichtmehr. Den heutigen Landrat würdigtenzahlreiche Ehrengäste währendder Kreiskonferenz, darunter SozialministerinMalu Dreyer und AWOBezirksgeschäftsführer Winfried Bauer.Fritz Hoffmann und Elfie Retzlernannten die Verdienste des scheidendenVorsitzenden. Zu Redmers Nachfolgerwurde Helmut Schreiner gewählt(siehe Rubrik Neue Vorstände).Sie möchten Ihr Unternehmenbekannt machen, Interesse wecken.Die Lösung:Individuelle Druckprodukte undjemand, der sie professionell umsetzt.Kurzum: P.O.P.e Broschüren, Kataloge, Prospektee Anzeigen, Plakate, Flyere Konzeption, Design, Grafik, TextFrischer Wind für Ihr Image.P.O.P. Werbeagentur GmbHOtto-Decker-Straße 12D-55743 Idar-ObersteinFon (+49) 0 67 81 - 90 00 60Fax (+49) 0 67 81 - 90 00 61www.pop-werbeagentur.deeMail: kontakt@pop-werbeagentur.deOrtsverein schuf Sitzgruppe mitDach. Foto: ovwendSitzgruppe mit DachWENDELSHEIM. Bürgermeister JakobSchwind dankte dem Ortsverein für seineEigenleistung an einer überdachtenSitzgruppe zugunsten der Allgemeinheit.Vorsitzender Karl Walther schilderte,wer alles zum Gelingen beigetragenhatte. Manfred Huber spendete denSchotter für den Untergrund. Die Holzkonstruktionund die Fundamente sorgteKlaus Walther, für das Dach MichaelWalther. Den Holzanstrich besorgenHelga Hauck, Doris Walther, Hans Loosund Karl Walther.JugendstammtischBIRKENFELD. Seit drei Monaten gibt esin Idar-Oberstein den Jugendstammtischder AWO Jugend. BundestagsabgeordneterFritz-Rudolf Körper und Tom Beyervom Bezirksjugendwerk (2. von rechts)freuten sich mit den Jugendlichen überdie ständig wachsende Gruppe. Außerdemim Bild: Vorstandsmitglieder desKreisjugendwerkes. Foto: awjw12Stadt und Land 3/2005


Siegerehrung ist Teil jeder Olympiade.Foto: szbznGold, Silber, BronzeWährend der Senioren-Olympiadewaren alle Sinne gefragtWEIßENTHURM. Ob Fußball kicken,Prominente erraten, oder Geräuscheerkennen, alle Sinne wurdenim Rahmen der Seniorenolympiadeim Seniorenzentrum „Altes Brauhauszur Nette“ angesprochen. Eswurden für die Besten in zweiWettkampfgruppen Medaillen verliehen.So freuten sich Peter Martinund Elisabeth Schäfer über eineBronzemedaille, Martha Reißig undChristine Selig erhielten Silber,Franz Zens und Christine Bozemgewannen Gold. Gerührt nahmendie Olympioniken ihre Auszeichnungdurch den GeschäftsführerManfred Röser entgegen.Ein erlebnisreicher Tag imLandtag. Foto: ovlinzAusflugsziel LandtagDer Landtag in Mainz war Ausflugszieldes Ortsvereins Linz. Eingeladenhatte LandtagsabgeordneteRenate Pepper. Zum Programmgehörten politische Gespräche,eine Plenarsitzung, ein gemeinsamesMittagessen und ein Besuchder SWR Hörfunk- und Fernsehstudios.WilhelmaESSENHEIM. Der Familienausflug desOrtsvereins führte 37 Erwachsene und15 Kinder nach Stuttgart in den zoologischenGarten „Wilhelma“. 600Tierarten waren zu bestaunen. Einbesonderer Anziehungspunkt war dieMenschenaffen-Aufzuchtsstation.Wenn Tagesausflug einer eine Reise An die Mosel tut ...SINZIG. Der Tagesausflug des Ortsvereinsführte ins Bergische Land. 49Teilnehmer erlebten einen abwechslungsreichenTag. Es ging zumAltenberger Dom, dann zur höchstemStahlgitterbrücke Deutschlands– die Müngstener Brücke –, in dieAltstadt von Gräfrath, nach SchlossBurg und in ein Café in Holzlahr.AugustusburgNEUWIED-GLADBACH. Der Ortsvereinunternahm eine schöne Fahrtnach Brühl zum Schloss Augustusburg.Das Rokoko-Schloss gehörtseit 1984 zum Weltkulturerbe.TirolNEUWIED-IRLICH. Der Ortsverein veranstalteteeine Seniorenfreizeit inMaurach am Achensee in Tirol. 38 Teilnehmerund drei Begleiter erlebtenschöne Tage und ein umfangreichesProgramm. Vorsitzender Herbert Degenerhielt viel Lob für die Organisation.MAINZ-MOMBACH. Eine Seniorenfahrtdes Ortsvereins mit 49 Teilnehmernführte für fünf Tage nachLeiwen an die Mosel. Vollpensionund ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogrammmit Weinprobe,Bingo, Modenschau undSchifffahrt auf der Mosel sowieAusflüge nach Idar-Oberstein undBernkastel-Kues stellten alle Teilnehmerzufrieden. Der VorsitzendenRosel Ebling dankte man fürdie gute Vorbereitung.FichtelgebirgeNEUWIED-NIEDERBIEBER-SEGEN-DORF. Das Fichtelgebirge ist eine Reisewert. Dies erfuhren die Teilnehmerwährend einer 6-Tage-Fahrt desOrtsvereins. Zum Programm gehörtenFahrten durch das Fichtelgebirge,Marienbad in Tschechien, Kulmbachim Bayrischen Wald und ein Liederabendim Kurhaus.Die „Santa Maria“, der Stolz derSaarburger Feuerwehr! Foto: ovsaarSanta MariaSAARBURG. Das internationale Austauschprogramm„Teaming Up“führte fünf ehrenamtlich tätigeSenioren zwei Wochen lang ausBelgien in den Landkreis Trier-Saarburg.Der Ortsverein übernahm es,den Besuchern die Stadt vorzustellen.Der Vorsitzende Hans-WernerBiewen und der Bürgermeister JürgenDixius begrüßten die Gäste miteinem Sektempfang. Höhepunkt desTages war die Fahrt mit der „SantaMaria“, dem mit fast siebzig Jahrenältesten noch im Einsatz befindlichenFeuerwehrauto Deutschlands.Feuerwehrmann Martin Esser demonstrierte,dass man auch in diesemAlter noch lange nicht zum„alten Eisen“ gehören muss.Fest am StauseeDAUN. Der Stausee im Birkenbachtalbei Jünkerath war Treffpunkt des erstenSommerfestes des KreisverbandesDaun. Ausrichter war der OrtsvereinObere Kyll. Kreisvorsitzende Inge Köberdankte vielen freiwilligen Helfern, denKuchenspendern, dem JünkeratherDart-Verein und Mitgliedern der SPD.Zu den Gästen zählten unter anderenLandrat Heinz Onnertz mit Frau.Gäste von außerhalbWORMS-LEISELHEIM. Das traditionelleGrillfest des Ortsvereins ist einMagnet. Zu den zahlreichen Gästengehörten auch Mitglieder aus Worms-Ibersheim und Hamm/Rhein. VorsitzendeBrigitte Held freute sich zusätzlichüber Ortsvorsteher Helmut Müller,Stadtratsmitglied Elke Strauch undden Vorsitzenden der SPD-AG 60 plus,Günter Knopp sowie zahlreiche Vertreterder Leiselheimer Vereine.Stadt und Land 3/200513


Personen und PersönlichesWerner Merl 101 Jahre altBENDORF. Werner Merl begingseinen 101. Geburtstag im Seniorenzentrum„Vierwindenhöhe".Glückwünsche nahm er von BürgermeisterHajo Stuhlträger entgegen,außerdem von EinrichtungsleiterAndreas Erdmann,Pflegerinnen und Pflegern sowievielen Bewohnern. Merl stammtaus dem Stadtteil Sayn. Mehr als50 Jahre war er mit KatharinaMerl, geborene Schulz, verheiratet.Die Ehe blieb kinderlos. SeineEltern und er wanderten zeitweiligin die USA aus. Doch das Heimwehwar stärker. Nach seiner Rückkehrfand er Arbeit bei der Post. 36 Jahrelang leitete er die PoststelleSayn. Zwischendurch, und zwarvier Jahre lang, musste er Soldatsein. Er kehrte unversehrt wieder.Katharina Bleser ist 100MAYEN. Katharina Bleser begingihren 100. Geburtstag im AWOSeniorenzentrum Mayen. Seit1996 lebt die Bauerntochter ausOchtendung hier und bekommtregelmäßig Besuch von ihrer Fanilie.Oben: Katharina Bleser zusammenmit Altenpflegerin Lydia Walter.Foto: Axel HolzJubel um eine Spende für den FördervereinKindertagesstätte "Zauberstein".Foto: Jens KowalskiTombolaerlösOSTHOFEN. Einen Scheck über 300Euro spendete die Auto- und ReifenserviceGmbH Kraft & Kehl anden Förderverein der Kindertagesstätte„Zauberstein“. Das Geld wurdewährend der Osthofener Gewerbeschaumit einer Tombola erlöst.Der AWO Bezirksausschuss tagteim AWO-Eck in Traben-Trarbach.Foto: Axel HolzRuandische Partner erhielten Spende von der AWOAWO Bezirksausschuss tagte erstmals in Traben-TrarbachTRABEN-TRARBACH. Führende Vertreterdes AWO BezirksverbandesRheinland kamen jüngst im neu renoviertenHaus „AWO-Eck“ zusammen.Es tagten unter Leitung des BezirksvorsitzendenRudi Frick die Mitgliederdes Bezirksausschusses – des höchstenGremiums zwischen zweiBezirkskonferenzen. Der OrtsvereinTraben-Trarbach wird derzeit von vierMännern geführt: Norbert Justen,Spendenübergabe in Traben-Trarbach:Jürgen Claßen vom Partnerschaftsvereinfreut sich über einestattliche Summe von der AWO.Rechts: AWO BezirksverbandsvorsitzenderRudi Frick. Foto: Axel HolzKlaus Weinmann, Günter Oberle undHarald Weber. Zur Eröffnung sprachenKlaus Weinmann und AWOKreisvorsitzende Maria Bölinger.Während der Sitzung wurde eineSpende übergeben an Jürgen Claßen,den stellvertretenden Vorsitzendendes Partnerschaftsvereins Rheinland-Pfalz-Ruanda. Der Betrag von2.484,90 Euro ist für ein Jugendprojektim Distrikt Kageyo bestimmt.(ah)Wer läuft denn das um das Häuschen?Es sind frohe OsthofenerKinder. Foto: Jens KowalskiUnser kleines HäuschenOSTHOFEN. Ja, wer läuft denn daum das kleine Häuschen herum? Essind die Kinder der Kindertagesstätte„Zauberstein“. Sie nahmenjüngst ihre neueste Errungenschaftgleichsam spielerisch in Betrieb.Das Holz-Blockhaus wurde vonMitarbeitern des ChristlichenJugenddorfwerk Deutschlandsgebaut. Eine Spende des BezirksverbandesRheinland an den Fördervereindes Kindergartensermöglichte den Bau.14Stadt und Land 3/2005


(von links): Dieter Saar,Carlo Strohe, Heinz Hörterund Harald Becker.Foto: Axel HolzUrkundlichesMAYEN. Am Brunnen vordem Seniorenzentrum übergabder StabsstellenleiterHarald Becker das TÜV-Zertifikatan die Einrichtung.Stellvertretend für alle Mitarbeiternahmen PflegedienstleiterDieter Saar undEinrichtungsleiter CarloStrohe die Urkunde entgegen.Heinz Hörter, ehemaligerLeiter der Einrichtungblieb dem Seniorenzentrumstets vebunden.(ah)Eine Standrundfahrt inIdar-Oberstein. Foto: ovidarEine Stadtrundfahrtder besonderen ArtIDAR-OBERSTEIN. Eine Stadtrundfahrtder besonderen Art unternahmenjunge AWO Mitglieder. UnterLeitung von OrtsvereinsvorsitzendemFritz Hoffmann fuhren sie in die einzelnenStadtteile Idar-Obersteins. Sieerhielten vor Ort einen Einblick in dieGeschichte und in die Vielfalt derAngebote des Verbandes. Die jungenLeute wollen sich beim Aufbau desAWO Stadtjugendwerkes engagieren.(von links) Kai Weber,Guido Gerdon Rudi Frickund Rosa Dykow.Foto: FeuerbachSchön gerahmtSchön gerahmt ist daswertvolle TÜV-Zertifikat,das auch in Worms imAltenzentrum „Remeyerhof“zu bestaunen ist. Zuroffiziellen Übergabe machtesich BezirksvorsitzenderRudi Frick auf den Weg.Erwartet wurde er vomQualitätsmanagement-Beauftragten Kai Weber,Einrichtungsleiter GuidoGerdon und PflegedienstleiterinRosa Dykow.(von links): Wolfgang Zimmermann,Jürgen Müller,Winfried Bauer, RoswithaVitiello und Harald Becker.Foto: Axel HolzSchöner MomentHÖHR-GRENZHAUSEN. Auchdas Seniorenzentrum „Kannenbäckerland“feierte die hoheAuszeichnung. Es war ein schönerMoment für EinrichtungsleiterWolfgang Zimmermann,Pflegedienstleiter Jürgen Müller,BezirksgeschäftsführerWinfried Bauer, Hauswirtschaftsleiterinund QM-BeauftragteRoswitha Vitiello undStabsstellenleiter QM HaraldBecker als sie das TÜV-Zertifikatin Händen hielten. (ah)BürgernäheSAULHEIM. Der Ortsverein veranstalteteseinen traditionellen Tag deroffenen Tür im Bürgerhaus. WeitgereisterGast war ein Mitarbeiter derReha-Klinik für krebskranke Kinder„Katharinenhöhe“ aus Schönwald imSchwarzwald. Vorsitzender WolfgangRüttgens überreichte ihm einenScheck in Höhe von 3.330 Euro. DieseSpende war insbesondere durchFamilie Dieter möglich, die aufKranzspenden bei der Beerdigung desverstorbenen, langjährigen MitgliedesHans Dieter zugunsten der AWOverzichtet hatte.ReisetantenWEIßENTHURM. Anneliese Milles(77) und Sissi Lutz (75) organisierenehrenamtlich Ausflüge für das Seniorenzentrum.Wer ebenfalls Interessehat, solche Fahrten zu begleitenoder eine andere Aufgabe zu übernehmen,wendet sich an den sozialkulturellenDienst des Seniorenzentrums:02637 – 91 25 06.(von links): HaraldBecker, Winfried Bauer,Jürgen Gerz, Rudi Frickund Ullrich Wittenius.Foto: Axel HolzStolz auf die Zertifizierung in Mayen, Worms, Höhr-Grenzhausen und Koblenz„Mit dem Besten zufrieden“„... Ich bin immer mit demBesten zufrieden!“ DieserAusspruch könnte genauauf das AWO Alten- undPflegeheim „Laubach“ passen.Die Prüfung ergabgleich beim ersten Mal nullAbweichungen vom allgemeinenStandard. HaraldBecker, lobte EinrichtungsleiterJürgen Gerz, dessenEinsatz für QM von Anfangan spürbar und konkretgewesen sei. (ah)WÖRRSTADT. (von links):Bezirksgeschäftsführer WinfriedBauer, Staatssekretär Dr. RichardAuernheimer, BezirksvorsitzenderRudi Frick, Landrat Enrst-WalterGörisch, Bürgermeister MarkusConrad und Leiter Dieter Kuhl.Foto: Axel HolzMAINZ-MOMBACH. Tortenanstichwährend der Feierstunde (vonlinks): Tamara Specht, DorotheaMüller, Dr. Eleonore Lossen-Geisler,Rudi Frick, Rosel Ebling,Michael Ebling und Monika Dinkelbach.Foto: Axel HolzAWO Altenzentrum „Ursel-Distelhut-Haus“ AWO Seniorenzentrum Wörrstadt10-JAHR-FEIERStadt und Land 3/2005 15


Serie ServiceSerie ServiceFrüherkennungs- undVorsorgeuntersuchungenWelche Untersuchung zahlt diegesetzliche Krankenkasse?Gesundheits-Check-upFrauen und Männer (ab 35 Jahre),alle zwei Jahre.Früherkennung häufig auftretender Krankheiten wie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Zuckerkrankheit.Die Untersuchung umfasst folgende Leistungen: Anamnese, insbesondere die Erfassung des Risikoprofils;klinische Untersuchungen (körperliche Untersuchung, einschließlich Blutdruckmessen); Blut- und Urin-Untersuchungen;Beratung über das Ergebnis.Früherkennung von KrebsGenitaluntersuchung: Frauen (ab 20 Jahre), jährlich. Prostata-Untersuchung, Genitaluntersuchung: Männer (ab45), jährlich. Brust- und Hautuntersuchung: Frauen (ab 30), jährlich. Hautuntersuchung: Männer (ab 45), jährlich.Dickdarm- und Rektum-Untersuchung: Frauen und Männer (ab 50), jährlich. Darmspiegelung: Frauen und Männer(ab 55); zwei Untersuchungen im Abstand von zehn Jahren. Mammographie-Screening (wenn entsprechende Einrichtungenvorhanden sind): Frauen (50 bis 69 Jahre), alle zwei Jahre.Lorenz IllyUnterschriftenANDERNACH. Integration von Zuwanderern erfolgreichunterstützen, das ist das Ziel der Kooperationsverträgezwischen Kommunen, Caritasverbänden und dem AWOBezirksverband. Zuwanderer sind seit dem 1. Januar2005 berechtigt, an Integrationskursen teilzunehmen.Anbieter solcher Kurse arbeiten nunmehr ganz offiziellzusammen. Die Vereinbarungen zum Wohle von Zuwanderernsind erst unterschrieben gültig (von links): Güntervon Blohn (VHS Andernach), Bürgermeisterin VeronikaFischer, Werner Steffens, Bürgermeister Josef Nonn, Dr.Wolfgang Kues, 1. Beigeordneter Georg Hollmann, SelimÖzen (AWO Rheinland) und Ruth Fischer (Caritas Jugendmigrationsdienst).Foto: Axel HolzDas Lächeln der ErinnerungTRIER. Die Erinnerung an vertraute Zeiten bringtein Lächeln ins Gesicht der Menschen. Im AWOSenioren- und Pflegeheim „Härenwies“ ist diestäglich zu beobachten - und das hat Gründe.In diesem Jahr erhielt jede Station der Einrichtungeinen Geldbetrag von der Heimleitung zurfreien Verfügung. Das Team der Station 3/4beschloss, diesen Betrag dazu zu verwenden,ihren Bewohnern das Gefühl der 50er Jahrezurückzubringen. Fachlich gesprochen: das Konzeptnach Professor Erwin Böhm ansatzweiseumzusetzen. Menschen mit Demenz werden ineine Zeit zurückversetzt, in der sie noch jungwaren. So kann jeder Bewohner in Erinnerungenan die gute alte Zeit schwelgen und sich mit denMitbewohnern oder dem Personal austauschen. Eskommen immer wieder neue Geschichten zumVorschein. Oft sieht man in den Gesichtern deralten Menschen, dass längst vergessen geglaubteEreignisse wieder auftauchen.Kein Geld verschenkenSichern Sie sich dasMaximum: 5230 Eurostaatliche Prämie!MaimusOptimale Vorsorge mit maximalen Prämien vomStaat: Wer sich von 2002 bis 2008 insgesamt biszu 5230 Euro 1) an staatlicher Förderung sichernwill, startet jetzt durch!Informieren Sie sich bei uns, wie Sie mit MAXIMUSdie maximale staatliche Förderung erhalten.1)Beispiel für ein rentenversicherungspflichtiges Arbeitnehmer-Ehepaarmit 2 Kindern. Es gelten Einkommensgrenzen.Sprechen Sie gleich mit mir!Servicebüro WangelinKreisstraße 4 ● 56077 Koblenz-ArzheimTelefon (02 61) 7 72 88 ● Telefax (02 61) 7 93 00E-Mail: bernd.wangelin@wuerttembergische.de16Stadt und Land 3/2005

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