Visionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger ...

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Visionen und Jobperspektivenrund um die Hamburger LuftfahrttechnikLuftfahrtstandortHamburgHamburg – The place for aviation


Visionen und Jobperspektivenrund um die Hamburger LuftfahrttechnikÜber 300 kleine und mittelständische Unternehmender Luftfahrtzulieferindustrie mit insgesamt 8.800Mitarbeitern sind in Hamburg sowie in benachbartenRegionen Niedersachsens, Schleswig-Holsteins undMecklenburg-Vorpommerns ansässig. Ihr Leistungsspektrumreicht von Oberflächenschutz, Materialbearbeitungsowie Geräte- und Modellbau, Mess- undRegeltechnik bis zu Ausrüstung, Flugzeug-Innenausstattungund Kabinensystemen. Ergänzt wird diesesPortfolio durch Dienstleistungen in den Bereichen Engineering,Consulting, Dokumentation und Design.Die Luftfahrtindustrie ist eine der wichtigsten Wachstumsbranchen.In den kommenden 20 Jahren werdender zivile Luftverkehr und die Nachfrage nach Flugzeugenweiter deutlich wachsen.Traumberufe in der Luftfahrtindustrie – das Angebotan Einstiegsmöglichkeiten ist groß. Inzwischen hatsich der Luftfahrtstandort Hamburg zum europaweitführenden Zentrum für die Aus- und Weiterbildung inluftfahrttechnischen Berufen entwickelt. Da die europäischeZusammenarbeit in der Luftfahrt besondersausgeprägt ist, werden vor allem mobile Arbeitskräftemit interkultureller Kompetenz und guten Fremdsprachenkenntnissengesucht.Die Metropolregion Hamburg hat sich mit über 36.000Beschäftigten und einer System kom petenz, die sichauf alle Facetten des Flugzeugbaus, der Flugzeuginstandhaltungund des Flughafenbetriebs erstreckt,zu einem der weltweit bedeutendsten Standorte derzivilen Luftfahrtindustrie entwickelt.Neben den drei großen Unternehmen – Airbus, derLufthansa Technik AG und der Flughafen HamburgGmbH – ist dies den Zulieferbetrieben sowie denHamburger Lehr- und For schungseinrichtungen zuverdanken. In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmentragen sie dazu bei, die technologische Kompetenzdes Luftfahrtstandorts weiter auszubauen undden Bedarf an qualifizierten Nachwuchs- und Fachkräftenzu sichern.In Hamburg warten große Aufgaben auf Fachkräfte.Mit dem Bau des Airbus A380, des größten Passagierflugzeugsder Welt, bestätigt Hamburg seine Rolle alseiner der führenden Luftfahrtstandorte weltweit. DerBedarf an Fachkräften steigt entsprechend an: Nichtnur Ingenieuren winken sichere und interessante beruflichePerspektiven. Auch Facharbeitern aus anderenBerufen sowie Jugendlichen, die eine Berufsausbildungin diesem Bereich anstreben, stehen zahlreicheBeschäftigungsmöglichkeiten offen.Um das Fachkräftepotenzial zu sichern, wurde im Jahr2000 die Qualifizierungsoffensive Luftfahrtindustrieunter Führung der Behörde für Wirtschaft und Arbeitgegründet. Die Qualifizierungsoffensive bautin Kooperation mit den Unternehmen, Hochschulen,Bildungseinrichtungen und der Agentur für Arbeitbedarfs orientiert das Aus- und Weiterbildungsangebotaus. Sie fördert Auslandserfahrungen währendder Aus- und Weiterbildung, informiert auf Berufsorientierungsmessenund Fachmessen über die Einstiegsmöglichkeitenin die Luftfahrtindustrie, orga nisiertJobbörsen im In- und Ausland und unterstütztBerufsorientierungsprogramme.2 Visionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger Luftfahrttechnik


Berufsorientierungam Akustik-Experimentierstand können die Besuchererkunden, wie Passagiere in einer Flugzeugkabine vorLärm geschützt werden können.Aerodynamik-LaborDie Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW)Hamburg bietet auch Schülerinnen und Schülern derSekundarstufe II Einblicke in die Faszination der Technik:In den Veranstaltungen zum Thema „Flugzeugaerodynamik– Grundlagen in Theorie und Experiment“führen die Besucher im Windkanal Versuchezur Bestimmung der Geschwindigkeit, der Druckverteilungsowie des Auftriebs und Widerstands einesTragflügels durch. Die Messergebnisse werden anhandphysikalischer Modelle erläutert.Um das Interesse von Kindern und Jugendlichen fürtechnologische Schlüsselbereiche zu wecken, werdenin Hamburg diverse Förderprogramme angeboten. Hierkönnen Schülerinnen und Schüler am eigenen Leiberfahren, wie spannend eine technische Ausbildung,ein naturwissenschaftlich-technisches Studium, einIngenieurstudium oder eine technische Ausbildungsein können.NW-Zentrum/LuftfahrtwerkstattDas Naturwissenschaftlich-technische Zentrum desLandesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklungbietet im Rahmen der Luftfahrtwerkstatt für dieSekundarstufe I Experimente zum Thema „Flug undFliegen“ an. In den fünfstündigen Veranstaltungenerarbeiten die Besucher in einfachen Versuchen dieGrundlagen des Fliegens an selbst hergestellten Flugmodellenund führen Untersuchungen im Windkanalund Simulationen am Computer-Arbeitsplatz durch.Das Praktikum ist auf den Rahmenplan in den Jahrgängen5/6 und 7 bis 10 abgestimmt. Großversuchemit Hängegleiter und Heißluftballon runden denpraktischen Teil ab.DLR_School_LabAn der Technischen Universität Hamburg-Harburg bietetdas DLR_School_Lab Schülerinnen und Schülernder Mittel- und Oberstufe allgemeinbildender Schulendie Möglichkeit, eigenhändig wissenschaftlicheVersuche durchzuführen: Mithilfe des Prandtl-Kanals,des Seifenfilmkanals und des Wind-Kanal-Modellserfahren sie vieles über Strömungsverläufe. Der Flatter-Versuchzeigt, warum sich Vogelflügel bewegenmüssen, Flugzeugtragflächen hingegen nicht. UndRobertaFür Schülerinnen ab Klasse 7 sind die Robotik-Kursegedacht, die im Rahmen des Projekts „Roberta – Mädchenerobern Roboter“ der Technischen UniversitätHamburg-Harburg durchgeführt werden. GeschulteIngenieur-Studentinnen-Teams kommen mit Robotik-Baukästen in die Schulen und führen die Teilnehmerinnenin die Kunst der Konstruktion und des Programmierensvon Robotern ein. Ausgestattet mit Licht- oderBerührungssensoren, können die Roboter schließlichdie verschiedensten Aufgaben ausführen.InfoMobil der Metall- und ElektroindustrieDas Nordmetall-InfoMobil gibt Schülerinnen undSchülern an Haupt-, Real- und Gesamtschulen der 8.bis 10. Klasse einen Einblick in die gewerblich-technischenAusbildungsberufe und die dazugehörigenBranchen. Neben Informationen durch Filme, Bilderund Grafiken setzt das InfoMobil-Team aktiv computergesteuerteMaschinen wie CNC-Drehen und Fräsen,einen CAD/CAM-Arbeitsplatz und eine MPS-Anlageein und vermittelt so lebendig den Eindruck von dermodernen Arbeitswelt.Berufsinformationszentrumder Agentur für Arbeit Hamburg (BIZ)Wer einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz sucht, einPraktikum machen möchte oder sich über Berufe informierenwill, ist im BIZ bestens aufgehoben. DenBesuchern stehen Mappen zu Berufen und Studiengängen,Filme und Internet-Center mit Datenbankenund weltweiten Jobbörsen kostenlos zur Verfügung.Bei Fragen helfen Mitarbeiter des BIZ weiter.Visionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger Luftfahrttechnik3


BerufsorientierungAusbildungTechnik für Kinder. Faszination FliegenBei der Nachwuchsförderung setzt der LuftfahrtstandortHamburg frühzeitig mit der Veranstaltungsreihe„Technik für Kinder. Faszination Fliegen“ an. In denVor lesungen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften(HAW) Hamburg erklären jeweils im FrühjahrWissenschaftler 8- bis 12-jährigen Mini-Studenten,warum ein Flugzeug fliegt, woraus es bestehtund gebaut wird. Abgerundet werden die Vorlesungendurch ein Rahmenprogramm im Foyer der HAWHamburg. Am Praxistag „Technik zum Anfassen“ gehendie Kinder in Unternehmen und experimentierenin Labors. Aufgrund des großen Interesses wird dieVeranstaltungsreihe ganzjährig ausgebaut. NähereInformationen unter www.technik-fuer-kinder.de.Ausbildung als Fluggerät mecha niker/-in undElektroniker/-in für luftfahrttechnische SystemeIn keiner anderen Stadt als Hamburg gibt es mehrAus bildungsplätze in den Berufssparten Fluggerätmechanikund Elektronik für luftfahrttechnischeSysteme. Airbus und Lufthansa Technik suchenjedes Jahr 200 junge Menschen mit technischer Begeisterung.Interessante Stellen für Fachkräfte miteiner luftfahrttechnischen Ausbildung bieten auchZulieferunternehmen, Flughäfen, Fluggesellschaftensowie die Bundeswehr.PraktikaUnternehmen wie Airbus und Lufthansa Technik, aberauch die Zulieferunternehmen in der MetropolregionHamburg bieten jährlich Praktikumsplätze für Schülerinnenund Schüler sowie Studierende an. Diese sindsowohl in technischen als auch in kaufmännischenBereichen angesiedelt. Informationen hierzu findenInteressierte auf den Homepages der einzelnen Unternehmenund Unternehmensverbände (www.airbuscareers.com,www.eads.net, www.lufthansa-technik.com/career, www.ham.airport.de, www.hecas-ev.de, www.hanse-aerospace.net und unter www.meinfomobil.de).Fluggerätmechaniker werden in Hamburg in drei Fachrichtungen(Triebwerkstechnik, Instandhaltungstechnikund Fertigungstechnik) ausgebildet. Sie werdenin der Fertigung, Instandhaltung und Wartung vonFlugzeugen, der Teileproduktion, der Montage undauf Prüfständen eingesetzt. Darüber hinaus spielendie Fluggerätmechaniker eine wichtige Rolle für dieSicherheit im Luftverkehr, da sie auch Maßnahmenzur Qualitätssicherung durchführen.Der Arbeitsbereich von Elektronikern für luftfahrttechnischeSysteme umfasst alle Fluggeräte vomeinmotorigen Flugzeug über Hubschrauber und zivileVerkehrsflugzeuge bis zum Militärjet. Währendder Ausbildung lernen die Auszubildenden den Bauund die Reparatur von elektronischen Anlagen undGeräten kennen. Außerdem lernen sie, Fehler in derFlugzeugelektronik zu finden und zu beheben. Bereitswährend der Ausbildung ist es möglich, Auslandserfahrungzu sammeln, u. a. durch anerkannte Praxismodulein Toulouse und Bordeaux.4 Visionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger Luftfahrttechnik


AusbildungIm Anschluss an die Ausbildung stehen den Fachkräftenviele Wege offen. Nach Weiterbildung zumTechniker oder Meister können sie auch FührungsoderPlanungsaufgaben im mittleren Managementübernehmen.Elektroniker/-in für luftfahrttechnische Systemeund Fluggerätmechaniker/-in• Voraussetzungen: sehr guter Hauptschulabschluss,Mittlere Reife oder Abitur, handwerkliches Geschick,sehr gutes technisches Verständnis (Elektroniker beiLHT ab Mittlerer Reife)• Ausbildungsdauer: 31/2 Jahre• Ausbildungsvergütung: zwischen 650 € und 837 €(abhängig vom Unternehmen und Ausbildungsjahr)• Zahl der Ausbildungsplätze: ca. 190 pro Jahr, davon140 für Fluggerätmechanik und 50 für Elektronik• Ausbildungsbeginn bei Airbus und Lufthansa Technik:nach Ende der Hamburger Sommerferien• Bewerbungsfrist: ca. 1 Jahr vor AusbildungsbeginnAusbildung als Verfahrensmechaniker/-infür BeschichtungstechnikVerfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik gestaltendie Flugzeuge durch Lackierungen innen undaußen. Dabei werden maschinell oder manuell Lackeund Farben auf Metall- und Kunststoffflächen aufgetragen,immer unter Berücksichtigung der Umweltanforderungen.Es handelt sich um eine anspruchsvolleAufgabe, die hohe Sorgfalt erfordert.Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik• Voraussetzungen bei Airbus: Hauptschulabschluss mitmindestens guten Noten, Mittlere Reife mit min destensdurchschnittlichen Noten oder Abitur; handwerklichesGeschick, gutes Gefühl für Farben, Genau igkeit• Ausbildungsdauer: 3 Jahre• Ausbildungsvergütung: zwischen 650 € und 837 €• Zahl der Ausbildungsplätze: ca. 15 pro Jahr• Ausbildungsbeginn: nach Ende der Hamburger Sommerferien• Bewerbungsfrist: ca. 1 Jahr vor AusbildungsbeginnBewerbungsunterlagenAnschreiben, tabellarischer Lebenslauf mit Foto,Kopien der letzten 2 SchulzeugnisseBewerbungsadressen Ausbildung:Bewerbungen für Lufthansa Technik nur überInternet unter www.be-lufthansa.comBewerbungsadresse Airbus:Airbus Deutschland GmbH,Young People Development,Kreetslag 10, 21129 HamburgWeitere Betriebe bilden in Einzelfällen aus.Aktuelle Informationen unter:www.arbeitsagentur.dewww.hamburger-lehrstellenboerse.deWeitere für die Luftfahrt unternehmenrelevante AusbildungsberufeNeben den Ausbildungsgängen, die speziell für dieLuftfahrtindustrie konzipiert wurden, gibt es nochviele weitere Ausbildungsberufe, die einen gutenEinstieg in die Luftfahrtbranche bieten:• Industriemechaniker/-in• Mechatroniker/-in• Zerspanungsmechaniker/-in• Technische(r) Produktdesigner/-in• Fertigungsmechaniker/-in• IT- und Elektronikberufe• Werkzeugmechaniker/-in• Oberflächenbeschichter/-in• Fachkraft für LagerlogistikAusbildungsdauer: 3–31/2 JahreVoraussetzung: Haupt- oder RealschuleWeitere Informationen:www.me-infomobil.de, www.arbeitsagentur.de(Berufenet), www.hamburger-lehrstellenboerse.deVisionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger Luftfahrttechnik5


StudiumSie sind im Technologiezentrum Hamburg-Finkenwerderin unmittelbarer Nähe zu Airbus angesiedelt. Dieintensive Beteiligung der Studierenden an Forschungund Entwicklung sowie das sehr gute Betreuungsverhältnisbürgen für eine hochkarätige Ausbildung.Technische Universität Hamburg-HarburgStudienbeginn: 1. Oktober Wintersemester(Zulassung nur zum Wintersemester)Informationen zur Immatrikulationsfristunter www.tu-harburg.de/studiumBachelor of Science (B.Sc.)Maschinenbau• Voraussetzungen: Abitur, 10 Wochen Grund ­praktikum möglichst vor Aufnahme des Studiums,6 Wochen Fachpraktikum• Zahl der Studienplätze: ca. 200 pro Jahr• Studiendauer: 6 Semester RegelstudienzeitBachelor of Science (B.Sc.)Allgemeine Ingenieurwissenschaften (AIW)• Voraussetzungen: Abitur, 10 Wochen Grundpraktikum(Industriepraktikum) möglichst vorAufnahme des Studiums• Zahl der Studienplätze: ca. 120 pro Jahr• Studiendauer: 6 Semester Regelstudienzeit(4 Semester Grundstudium, 2 Semester Fachstudium)Master of Science (M.Sc.)Flugzeug-Systemtechnik• Voraussetzungen: abgeschlossenes Bachelor-Studium in AIW, Maschinenbau oder ein zumStudiengang qualifizierendes Studium• Zahl der Studienplätze: ca. 50 pro Jahr• 8 Wochen ingenieurnahes Fachpraktikum vorbzw. während des Studiums• Studiendauer: 4 Semester RegelstudienzeitIntegrierte Studiengängein Kooperation mit Luftfahrt unternehmenIn Hamburg wird gemeinsam mit der Hochschule fürAngewandte Wissenschaften eine attraktive Kombinationaus einem theoretisch anspruchsvollen Studiumund direktem Praxisbezug in einem Weltunternehmenangeboten. Airbus und Lufthansa Technikbieten sich für diese praxisintegrierten technischenStudiengänge an. Sie beinhalten Praxisphasen vorBeginn des Studiums, in den Semesterferien undden Praxissemestern. Die Unternehmen übernehmendie Studiengebühren und zahlen einen monatlichenFörderbetrag.ZulassungsvoraussetzungenVoraussetzungen bei Airbus:Gutes oder sehr gutes Abitur oder Fachabitur, guteLeis tungen in Mathematik und Physik (möglichstLeistungskurse), gute Kenntnisse in Englisch undmöglichst einer weiteren Fremdsprache (Französischoder Spanisch), Kontakt- und Teamfähigkeit, logischesDenkvermögen.Voraussetzungen bei Lufthansa Technik:Gutes oder sehr gutes Abitur oder Fachabitur, guteLeistungen in Mathematik und Physik (mindestensein Fach davon als Leistungskurs), gute Kenntnisse inEnglisch und möglichst einer weiteren Fremdsprache(Französisch oder Spanisch), Kontakt- und Teamfähigkeit,logisches Denkvermögen.Praxisintegriertes Duales Studium Flugzeugbau(HAW)Airbus• 4 Plätze p.a.• Tätigkeit: Entwicklung, Planung, Berechnung undKon struktion von Flugzeugen aller Art oder einzelnerBaugruppen• 7 Semester bis zum Bachelor of Engineering Flugzeugbauzuzüglich 6 Monaten praktische Orientierungseinheit• Airbus ermöglicht die Fortsetzung des Studiumszum Master-Abschluss. Entscheidend sind hierfür diezu erwartenden Bedarfe des Unternehmens und derindividuelle Entwicklungsstand der/des Studentin/StudentenLufthansa Technik• 5 Plätze p.a.• Tätigkeit: Als ausgebildete Ingenieure können Siebei Lufthansa Technik in den unterschiedlichstenBereichen von der Projektierung und Entwicklungvon Flugzeugbauteilen bis hin zur Planung von Flugzeugüberholungs-bzw. Instandhaltungsereignissenvon Flugzeugkomponenten tätig werden• 10 Semester zuzüglich 6 Monaten praktische Orientierungseinheitbis zum Master of Engineering Flugzeugbau.Sofern die individuellen Voraussetzungenfür das Master-Studium nicht erfüllt werden, endetdas integrierte Studium nach 8 Semestern mit demBachelorVisionen und Jobperspektiven rund um die Hamburger Luftfahrttechnik7

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