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Stadtmagazin Starnberg - Stadtmarketing Starnberg

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Stadtmagazin Starnberg

Das Magazin des Stadtmarketing

Starnberg e.V.

Kira Weidle – Skitalent

vom Skiclub Starnberg

interview mit Kira Weidle

einzelhandel: Schüler decken auf

100 Jahre Fischereischule

Starnberg nimmt Fahrt auF

AUSGABE 02_2010

FREIZEIT

5


EdIToRIal

2

Der Stadtmarketing Starnberg e. V. (v. l. n. r.): Kerstin Kiffer (Vorstand), Michael Lang (Vorstand), Marion Bauer und Katharina Bill (Büro Stadtmarketing),

Ferdinand Pfaffinger (1. Bürgermeister), Paola Heidtmann-Ambrosoli (Büro Stadtmarketing), Ole Schultheis (1. Vorstand)

Nicht im Bild: Stadtförderer Lars Werkmeister (mehr auf Seite 11)

Grußwort des ersten Vorsitzenden Ole Schultheis

Liebe Leserin, lieber Leser!

Nicht nur äußerlich, auch inhaltlich hat sich das

Stadtmagazin verändert. Dieser grundlegenden

Überarbeitung war die Überlegung vorausgegangen,

die Vielfalt städtischen Lebens, die

Starnberg bietet, in Wort und Bild aufzuzeigen

und bewusst zu machen. Ohne das Engagement,

das Wirken einzelner Personen, die zu

dieser Lebendigkeit beitragen, wäre städtisches

Leben in all seinen Facetten nicht möglich.

Aus ihrer Arbeit, ihrer Leistung, ergibt sich

das Image Starnbergs, auf das wir stolz sind.

Das neue Stadtmagazin spiegelt damit auch

die vielfältigen Aufgabenbereiche des Vereins

Stadtmarketing Starnberg wieder.

Schon beim ersten Durchblättern werden Sie

feststellen, dass die einzelnen Themenbereiche

klar gegliedert und farblich gekennzeichnet

sind. In den einzelnen Rubriken haben wir

versucht, die redaktionelle Bandbreite so zu

erweitern, dass das Stadtmagazin ein unverzichtbares

Medium für alle wird, die wissen

wollen, was sich in ihrer Stadt tut. Wir stellen

Ihnen aber auch die Menschen vor, die hinter

diesen Aktivitäten stehen.

Die Jugendlichen in Starnberg liegen uns

besonders am Herzen. Mit dem neuen Jugendhaus,

das die Stadt finanziert hat, haben sie

endlich das Domizil, in dem sie sich wohl fühlen.

Wir wollen mit dem neuen Stadtmagazin

den jungen Leuten zukünftig eine redaktionelle

Plattform bieten, auf der sie eigenständig ihre

Anliegen vorbringen können. Dass diese Rubrik

Nepomuk heißt, liegt auf der Hand …

Es hat viele Stunden Arbeit gekostet, bis es

soweit war, dass sich das Stadtmagazin so

grundlegend renoviert präsentieren konnte.

Der Vorstand dankt hier vor allem Paola Heidtmann

von der Geschäftsstelle des Vereins, die

konsequent und umsichtig dafür gesorgt hat,

dass aus der Renovierungs-Idee schließlich ein

neues Heft entstanden ist. Sie wird auch zukünftig

die redaktionelle Verantwortung tragen.

Auch wenn der Stabwechsel in der Geschäftsstelle

bereits erfolgt ist, möchte ich an

dieser Stelle Katharina Daisenberger für ihre

jahrelange, erfolgreiche Arbeit als Stadtförderin

in Starnberg danken. Sie hatte nicht nur harte

Pionierarbeit für uns geleistet, sondern auch

eine starke Plattform gebaut, auf der Lars

Werkmeister, der neue Stadtförderer, tatkräftig

weiter bauen kann.

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie

uns Ihre Meinung zum neuen Heft zukommen

ließen. Über Lob freuen wir uns, Kritik wird

dankbar angenommen.

Ole Schultheis

Vorsitzender Stadtmarketing

Starnberg e.V.


FREIZEIT

TERmINE

sTama aKTIv

WER WIE Was

KulTuR

HIsToRIE

NEpomuK

poRTRaIT

Das Titelfoto mit Kira Weidle

stammt von PaulFoto

02 editorial Grußwort von Ole Schultheis

04 Skiclub Starnberg, interview mit Kira Weidle

06 Feuerwehr Leutstetten 40 Jahre, 4. Kreuzfahrtmesse

08 termine

10 Service Thema Wohnen: Betriebskostenabrechnung

11 Vorstellung: Der neue Stadtförderer Lars Werkmeister

12 einkaufsstadt Starnberg - Schüler decken auf

14 16 Jahre management Forum Starnberg

15 Was tut sich in Starnberg

16 aus der geschäftswelt

18 Leselust und Lesefrust

19 Die biene maja Gelesen von Stefan Wilkening, Kasperl Larifari

20 ausgrabung St. benedikt, band 6 der Stadtgeschichte

19 100 Jahre Fischereischule

24 Jugend Interview mit Starnberger Skatebordern

25 SV Söcking, KaDeCa Sozialkaufhaus

25 impressum

Die Jugendgruppe der

Feuerwehr Leutstetten

auS Dem inhalt

Stadtmagazin Starnberg

ausgabe 02/2010

Umfragegruppe des P-Seminars

vom Gymnasium Starnberg

Die Fischereischule feiert ihr

100-jähriges Bestehen

INHalT

3


FREIZEIT

4

Der Skiclub Starnberg geht

gut gerüstet

in die neue Skisaison

Seit zehn Jahren gehört der Skiclub Starnberg

zu den erfolgreichsten Ski-Sportvereinen

in Deutschland. Gemessen an den

Ergebnissen der Schüler- und Jugendrennläufer

belegte der ambitionierte Skiclub in dieser

Zeit ununterbrochen einen Platz unter den

besten 15 Clubs in der offiziellen Rangliste

des Bayerischen Skiverbandes. Das Topresultat

lieferten die Nachwuchs Rennläufer in der

Saison 2009 mit dem sechsten Platz in der

Vereinswertung aller bayerischen Skivereine.

Zum Erfolgsrezept des aktuell 524 Mitglieder

starken Vereins gehört allerdings mehr als nur

der leistungssportorientierte Rennlauf. „Wir

stützen unser Konzept auf drei Säulen“,

erklärt Vereinspräsident Ralf Kautzner.

Hierzu zählen die Ski-Academy, die Race

Academy sowie die Racing Teams.

In der Vereinsskischule „Ski-Academy

im Skiclub Starnberg“ unterrichten nur

ausgebildete und geprüfte Skilehrer und

Übungsleiter. Die Einteilung erfolgt in alters-

und leistungsgerechten Gruppen mit ca. acht

Teilnehmern. So ist ein optimaler Lernerfolg

gewährleistet. Zielgruppe sind Kids zwischen

fünf und fünfzehn Jahren, die Spass daran

haben, sich in der Gruppe zu bewegen und

ihr Skikönnen verbessern wollen.

Durch die jahrelang erfolgreiche Arbeit im

Skisport verfügt der SC Starnberg über viele

Trainer, die selbst aus dem Rennsport kommen.

Mit ihren eigenen Erfahrungen und ihrem

Fachwissen vermitteln sie ambitionierten

Kids eine sportliche und moderne Skitechnik

in dem weiterführenden Breitensport-Programm

der „Race-Academy“.

Neben dem sicheren Bewegen in den Torstangen,

steht auch das Bewältigen aller Pisten

und Fahrformen im Fokus. Zielgruppe sind

ambitionierte Kids, die erste Erfahrungen bei

regionalen Rennen sammeln wollen.

In den Racing Teams trainieren die Nachwuchs

Rennfahrer unter Leistungssportbedingungen.

Wöchentliches Konditionstraining,

sowie Gletschertraining in der Vor- und

Gruppenfoto der Ski Academy

Nachsaison gehören zum Trainingsprogramm

der Starnberger Top-Talente. Rund 35

Schüler-Rennläufer trainieren in vier Teams

ganzjährig, um auch bei überregionalen und

nationalen Meisterschaften bestehen zu

können.

So sieht sich der Starnberger Skiclub gut aufgestellt

für die Zukunft. Mehr als die Hälfte

der Mitglieder ist unter 18 Jahre alt. Aber auch

für die Jugendlichen und Erwachsenen bietet

der Club ein umfangreiches Programm an.

In den Wintermonaten gibt es sonntags ein

regelmäßiges Skitraining für Erwachsene und

Jugendliche, die an den regionalen Rennen,

wie Kreismeisterschaften oder Starnberger

Stadtmeisterschaften teilnehmen wollen.

Ein besonderes Highlight gibt es ausschließlich

für die weiblichen Mitglieder. Im Programm

„Ladies Days“ geben die Skiclubtrainer

viele Tipps und Tricks zur Verbesserung

der Skitechnik. Entspanntes Skifahren, an

jeweils sechs Dienstagen von Mitte Januar bis

Mitte März, im Gebiet rund um die Zugspitze

unter dem Motto: „Frau gönnt sich ja sonst

nichts.“

Alle Angebote, Kosten und weitere Informationen

rund um den Skiclub Starnberg, sowie

Anmeldeformulare finden Sie unter dem

unten genannten Kontakt.

Matthias Pohlus

SC Starnberg

Kontakt:

Skiclub Starnberg e.V.

Rettenberger Weg 15

82319 Starnberg

Telefon: 08151 - 97 166 86

(evtl. Anrufbeantworter nicht

ganztägig besetzt)

info@skiclub-starnberg.de

www.skiclub-starnberg.de

www.speisecafe.de * www.sowieso-starnberg.de

www.partyservice-sta.de


Skiclub Starnberg Aushängeschild Kira

Weidle belegt in der aktuellen Schülerrangliste

des Deutschen Skiverbandes den

ersten Platz. Die 14-jährige Schülerin besucht

die zehnte Klasse des Gymnasiums Starnberg

und investiert viel für ihren Sport. Sie stand

im letzten Jahr über 100 Tage auf Skiern,

zudem absolviert sie ein umfangreiches Koordinations-

und Fitnessprogramm.

Wie bist Du eigentlich zum Skisport

gekommen?

Kira: Da meine Eltern selbst begeisterte

Skifahrer sind, haben sie mich schon früh auf

Skier gestellt. Die ersten Rutschversuche habe

ich mit drei Jahren gemacht. In den beiden

Wintern darauf habe ich im Skiurlaub Zwergerlskikurse

in einer Skischule besucht. Mit

fast sechs Jahren haben mich meine Eltern im

Skiclub Starnberg angemeldet.

Vom Skikurs zum Skirennsport, das ist sicherlich

ein weiter Weg. Wie lief es dann weiter?

Kira: Na ja, eigentlich ging das ziemlich

schnell. Zuerst habe ich noch einen Skikurs

in der Ski-Academy des Skiclubs mitgemacht.

Dort haben die Trainer mein Talent recht

schnell erkannt und noch im gleichen Winter

bin ich in eine Fördergruppe gerutscht.

Im Jahr darauf bin ich schon meine ersten

regionalen Rennen gefahren und das hat mir

soviel Spaß gemacht, dass ich einfach dabei

geblieben bin.

Trotzdem würde man als Außenstehender die nationale

Nummer 1 im Ski-Nachwuchs nicht unbedingt

in Starnberg vermuten. Ist es nicht ein Nachteil für

Dich, in Starnberg zu wohnen?

Kira: Würde ich nicht sagen. Starnberg bietet

auch viele Möglichkeiten, gerade um im

Sommer Sport zu machen. Klar, im Winter

verbringen wir viel Zeit auf den Skiern und

da haben es meine Konkurrentinnen aus den

Das Skitalent vom Skiclub Starnberg

Bergen etwas leichter. Aber andererseits habe

ich in Starnberg eine tolle Trainingsgruppe

und die Voraussetzungen passen auch. Wir

haben einen eigenen Team-Bus zur Verfügung

und da macht meistens schon die Anfahrt

zum Training viel Spaß. Und in einer Stunde

erreicht man bereits viele gute Skigebiete.

Die neue Saison steht vor der Tür. Wie bereitest Du

Dich darauf vor?

Kira: Kurz nach der Wettkampfsaison ging

das Training wieder weiter. Bis Ende Mai

haben wir Techniktraining und Materialtests

durchgeführt. Danach habe ich mein Fitnesstraining

intensiviert. Anfang September

wurde ich dann vom DSV zu einem zentralen

Für Sie vor Ort.

Ob Geldanlage, Finanzierung oder Knax-Heft, wir sind für Sie

und Ihre Familie da.

Als in der Region verwurzeltes Kreditinstitut ist die Nähe zu unseren Kunden ein wichtiger

Teil unse rer Unternehmensphilosophie. Aus dieser Haltung heraus unterstützen wir auch

örtliche Vereine und fördern soziale sowie kulturelle Einrichtungen.

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Interview

mit Skitalent

Kira Weidle

Trainingslehrgang eingeladen und ab Oktober

beginnt das regelmäßige Training auf dem

Kaunertaler Gletscher mit dem Skiclub

Starnberg.

Bei so viel Einsatz im Skisport, zudem noch die

Anforderungen in der Schule, bleibt da noch genug

Zeit für Hobbies, Freunde und Familie?

Kira: Meine Lehrer am Gymnasium Starnberg

unterstützen mich meistens sehr gut und zeigen

Verständnis für meinen Sport, zumindest

so lange meine Schulleistungen halbwegs

stimmen. Meine Freunde kann ich meist nur

unter der Woche treffen, da ich am Wochenende

oft unterwegs bin. In meiner sonstigen

Freizeit mache ich auch gern noch andere

Sportarten, wie Rudern oder Tennis spielen,

im Sommer auch ab und zu Mountainbiken

zusammen mit meinem Bruder und meinem

Vater. Naja, und Musikhören oder vor dem

Computer sitzen, mache ich natürlich auch

mal ganz gerne.

Du gehst als Nummer 1 der Deutschen Schülerrangliste

in die neue Saison. Was sind Deine Ziele für den

kommenden Winter und evtl. darüber hinaus?

Kira: Das Wichtigste ist, dass ich unter den

besten acht bis zehn Mädchen in Deutschland

bleibe, damit ich im nächsten Jahr in einen

weiterführenden Kader des DSV aufgenommen

werde. Wenn ich am Ende unter den

besten Drei bin, wäre es super und wenn alles

optimal läuft, würde ich gerne einen Titel

bei der Bayerischen oder Deutschen Schülermeisterschaft

holen. Aber das ist natürlich

schwierig, da entscheidet ja oft die Tagesform.

Wir bedanken uns bei Kira Weidle für das Interview.

FREIZEIT

FREIZEIT

5


FREIZEIT

6

40 Jahre Jugendfeuerwehr

Leutstetten

Nachdem im Jahre 1969 im Amt des

Kommandanten ein Generationswechsel

vollzogen und nach Peter Gugetzer mit

Manfred Kramel ein junger Aktiver Leiter

der Feuerwehr wurde, musste sich dieser eine

Möglichkeit einfallen lassen, um Jugendliche

für die Feuerwehr zu begeistern.

So wurde 1970 eine Jugendgruppe mit vier

Mann gegründet. Der erste Jugendwart wurde

Karl Rummel, der bis 1987 den Nachwuchs

auf den Feuerwehrdienst vorbereitet hat. Im

Jahr 1988 übernahm Norbert Wittmann die

Jugendarbeit. In seiner Amtszeit wurden die

ersten Mädchen in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.

1990/91 wurde die Jugendarbeit

von den zwei Jugendlichen Stefanie Pinegger

und Stefan Rupprecht übernommen. Ab 1991

konnte Klaus Pinegger viele Jugendliche,

die meisten sind noch heute aktiv, für den

Feuerwehrdienst begeistern. Seit 1998 bilden

Michael Pinegger und Wolfgang Götzinger

unsere Jugendlichen erfolgreich aus.

Zur Zeit sind neun Jugendliche im Alter von

zwölf bis achtzehn Jahren in der Leutstettener

Jugendfeuerwehr. Die Ausbildung besteht aus

regelmäßigen Wissenstests, theoretischen und

praktischen Übungen bis hin zum Ablegen

der Jugendleistungsspange. Gegen Ende der

Jugendausbildung wird noch die Leistungsprüfung

abgelegt um den jungen Aktiven die

Möglichkeit zu geben so schnell wie möglich

an weiterführenden Ausbildungen auf Landkreisebene

teilnehmen zu können.

Auch gemeinsame Abende, Besuche in der

Eisdiele und von Zeit zu Zeit ein Ausflug,

runden das Ganze ab.

Die Feuerwehr Leutstetten ist stolz darauf

nach Tutzing und Starnberg die dritte Feuerwehr

im Landkreis gewesen zu sein, die eine

Jugendfeuerwehr aufgebaut hat.

Wir freuen uns, auch weiterhin aus diesen

Reihen engagierte Aktive für den Feuerwehrdienst

zu gewinnen und hoffen deshalb auf

viel jugendlichen Nachwuchs:

Jeder Interessierte ist herzlich willkommen!

Die Jugendfeuerwehr Leutstetten

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Partner in Ihrer Region. Gerne übernehmen wir für Sie den Verkauf

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Kontakt:

Freiwillige Feuerwehr Leutstetten

Michael Rattelmüller

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4. Starnberger Kreuzfahrtmesse

Ob Kreuzfahrten, Flussreisen, expeditionskreuzfahrten, hausbooturlaub,

Segelreisen oder hurtigruten – hier findet jeder das richtige Schiff !

Der SeereisenPlaner, der Spezialist für Schiffsreisen in Starnberg, veranstaltet die Starnberger

Kreuzfahrtmesse bereits zum vierten Mal. Die Messe findet alle zwei Jahre statt und ist

mittlerweile zu einer Institution geworden.

„Auch dieses Jahr sind wieder 15 bekannte Reedereien und Veranstalter unserer Einladung

gefolgt“, freut sich die Inhaberin Birgit Schirmer. Alle Aussteller präsentieren am 21. November

ihre neuesten Schiffe und Routen im Undosa Seerestaurant. Anhand beeindruckender Dia- und

Video-Präsentationen sowie interessanter Vorträge können sich Kunden und Interessierte einen

Einblick in die Welt der See- und Flussreisen verschaffen. Für Fragen und Informationen stehen

den Besuchern die Repräsentanten der Reedereien persönlich zur Verfügung. Das Eintrittsgeld

von € 2,- wird vom SeereisenPlaner in voller Höhe an den Verein Seestern gespendet.

Kreuzfahrten bieten heutzutage eine Vielfalt

an Möglichkeiten, die auf jeden Geschmack,

Altersklasse und Geldbeutel abgestimmt sind.

Auch Hobbies und Vorlieben kommen dabei

nicht zu kurz: Ob für Sport-, Musik-, Kunst-

und Kultur-, Gourmet- oder Wellnessbegeisterte.

Der SeereisenPlaner arbeitet unabhängig mit

allen renommierten Reedereien zusammen

und bietet somit eine objektive und individuelle

Beratung. So kann man sich nach der

Messe in Ruhe und in ungestörter Atmosphäre

in den Geschäftsräumen oder entspannt

zu Hause die schönsten Schiffsreisen planen

lassen - mit Termin auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Aktuelle Angebote und Informationen finden

Sie auch auf der Homepage unter

www.der-seereisenplaner.de.

Inhaberin Birgit Schirmer in ihrem Büro

Kontakt:

Der SeereisenPlaner

Telefon 08151 - 44 90 09

Fax 08151 - 44 90 10

info@der-seereisenplaner.de

Unsere Öffnungszeiten sind:

Mo - Fr 9.00 - 13.30 Uhr und

Sa 9.00 - 14.00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten:

Termine nach Vereinbarung –

in unserem Büro oder beim Kunden

zu Hause (Raum Starnberg)

FREIZEIT

7


TERmINE

8

Wann: rubriK: WaS: WO:

September

Fr., 24. September Literarischer Herbst Literarische Nacht Starnberg Foyer der Kreissparkasse

19.00 Uhr Motto: Üppige Fruchtbarkeit München-Starnberg

Flanieren Sie mit! Wittelsbacher Str. 9

Eintritt: 15.- EUR bzw. 12.- EUR

für Schüler und Studenten,

Anmeldung erwünscht!

Die., 28. September Literarischer Herbst Bayrische Welt und Seefahrer Bayrischer Yachtclub Starnberg

19.00 Uhr Motto: Ein Starthaus

zum Amazonas Zugang über Schiffhüttenweg

Eintritt: 12.- EUR

OKtOber

Fr., 8. Oktober Literarischer Herbst Der Illustrator Paul Neu Kreissparkasse München-Starnberg

19.00 Uhr und sein literarisches Umfeld Wittelsbacher Str. 9

Motto: Ein neuer Blick

auf Land und Leute Eintritt: 12.- EUR

So., 10. Oktober StaMa Verkaufsoffener Sonntag Innenstadt Starnberg

13.00 - 18.00 Uhr

Die., 12. Oktober Lesung Johanno Strasser Kulturforum Starnberg

13.00 - 18.00 Uhr Kolumbus kam nur bis Hannibal Eintritt: 8.- EUR, Mitglieder 6.- EUR

Sa., 16. Oktober Ausstellung Finnisage Museum Starnberger See

18.00 Uhr Kunstprojekt Heiliges Wasser - Heilendes Possenhofener Str. 5

Wasser Wittelsbacher Str. 9

Installation von Ulrike Prusseit

Spurensuche in der näheren

Umgebung

Die., 19. Oktober StaMa Meet at work W&W Powerplate Center

20.00 Uhr Lernen Sie die Geschäftswelt Oswaldstr. 1a

kennen: Das Powerplate Studio

Do., 21. Oktober Lesung Anna von Bayern: Karl Theodor Bücherjolle

19.30 - 21.00 Uhr zu Guttenberg Eintritt: 8.- EUR

Sa., 23. Oktober Literarischer Herbst Die Kunst, den Tod in das Leben Evangelische Friedenskirche

15.00 Uhr zu nehmen Kaiser-Wilhelm-Str. 18

Motto: Der offene Himmel Einritt: 12.- EUR

Nur noch bis Museumsausstellung Sonderausstellung „Plakativer Museum Starnberger See

So., 31. Oktober Starnberger See“ Possenhofener Str. 5

– Die Sammlung historischer

Plakate der Stadt Starnberg


TermIne

September- Dezember 2010

Veranstaltung Lesen macht Spaß

Verkaufsoffener Sonntag

Meet at work

Wann: rubriK: WaS: WO:

nOVember

Sa., 13. November Fasching Inthronisation Undosa

20.00 Uhr Starnberger Faschingsgesellschaft Südl. Seepromenade

Perchalla e.V.

So, 14. November Vereine Basar „Edel-Trödel“ Starnberg

10.00 - 16.00 Uhr des Starnberger Sozialwerks Hauptstr. 13

So, 14. November Lesung Petra Mohrsbach und Stefan Bücherjolle

11.00 Uhr Hunstein: Der Pojaz. Eine Ge-

schichte aus dem Ostjudentum Eintritt: 10.- EUR

Nur noch bis Ausstellung Sonderausstellung „Schiffe an Museum Starnberger See

So, 14. November Land“, Verpackte, geparkte oder Possenhofener Str. 5

vergessene Schiffe im Landkreis

Starnberg. Fotoausstellung

So, 14. November Literarischer Herbst Bettina von Arnim: Goethes Anwesen Miller

15.00 Uhr Briefwechsel mit einem Kinde Ferdinand-von-Miller-Str. 11

Motto. Geheime Biographie des Niederpöcking

Göttlichen Eintritt: 12.- EUR

Fr, 26. November Lesung Lesen macht Spaß Bücherjolle

19.00 Uhr Eintritt frei

Sa., 27. November Literarischer Herbst Literatur im Katastrophen- Landratsamt Starnberg

19.00 Uhr schutzraum Strandbadstr. 2

Motto: Der Kampf mit dem Dämon Eintritt: 12.- EUR

Dezember

Fr., 3. Dezember Vereine Benefizveranstaltung Liz Schloßberghalle

19.00 Uhr Verhoeven - Lesung mit kleiner Saal

musikalischer Begleitung

Veranstalter: Sozialwerk Starnberg

Mo., 6 - Mi., 8. Dezember Weihnachtsmarkt Starnberger Christkindlmarkt

Sa.,18. Dezember TSV Tanzsaison Abschlussball Undosa

TSV 1860 Starnberg e.V.

Starnberger SeniOrentreFF

Montags, 8.30 Uhr Seniorentreff:

Nordic Walking auf die sanfte Tour

Montags, 15.00 Uhr Seniorentreff:

Computer- und Internetcafé

Dienstags, 9.00 Uhr Seniorentreff: Nordic Walking

Offener Töpfertreff

Dienstags, 14.30 Uhr Kneippverein Offene Walking-Gruppe Ende Moritz-von-Schwind-Str.

Dienstags, 14.30 Uhr Skatfreunde Treffen der Skatfreunde Gasthaus zur Schießstätte

„Pik-König“ Gäste Willkommen!

TERmINE

9


sERvIcE

10

Thema Wohnen

Betriebskostenabrechnung –

Was muss der Vermieter tun?

Längst sind die Betriebskosten für Mieter

zu einer zweiten Miete geworden. Die

ständig steigenden Kosten führen regelmäßig

zu Nachzahlungen. Dies belastet auch den

Vermieter, da Mieter die Betriebskostenabrechnung

genauer überprüfen.

Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung

vom 11.08.2010 (Az. VIII ZR 45/10)

nochmals klargestellt, welche Anforderungen

an eine Betriebskostenabrechnung zu stellen

sind:

Die Betriebskostenabrechnung muss eine

Zusammenstellung der Gesamtkosten für

das Objekt – aufgeteilt nach Kostengruppen

- enthalten. Ferner die Angabe und – soweit

zum Verständnis erforderlich – die Erläuterung

des zugrundegelegten Verteilerschlüssels,

die Berechnung des Anteils des Mieters und

den Abzug der Vorauszahlungen des Mieters.

Die Abrechnung muss so strukturiert sein,

dass sie aus sich heraus verständlich ist.

Bei der Abrechnung der Betriebskosten für

ein teils gewerblich, teils zu Wohnzwecken

genutztes Gebäude gehört der Vorwegabzug

D EC H A N T

S E I T 1 8 6 3

für die gewerbliche Nutzung selbst dann nicht

zu den formalen Mindestanforderungen,

wenn durch die gewerbliche Nutzung ein erheblicher

Mehrverbrauch verursacht wird und

deshalb ein solcher Vorwegabzug geboten ist.

Unterbleibt der Vorwegabzug, so betrifft das

nicht die formelle Wirksamkeit der Abrechnung,

sondern deren materielle Richtigkeit.

Der Vermieter kann daher auch nach Ablauf

der 12-Monatsfrist (§ 556 Abs. 3 Satz 2 BGB)

eine Korrektur der Abrechnung vornehmen.

Auch die Erläuterung des Umlagemaßstabs

muss nicht zwingend in der Abrechnung

enthalten sein. Nach der Entscheidung des

Bundesgerichtshofs ist eine Erläuterung im

Mietvertrag ausreichend. Es sind aber auch

Erläuterungen zu berücksichtigen, die der

Vermieter dem Mieter außerhalb der Abrechnung

mitgeteilt hat; diese müssen dem Mieter

lediglich vor Ablauf der Abrechnungsfrist

zugegangen sein.

Thomas D. Janssen,

Rechtsanwalt

Hauptstraße 20 · 82319 Starnberg · Tel.: 08151-121 06

Marienstraße 2 · 82335 Aufkirchen · Tel.: 08151-515 00

Zutaten

(für 4 Pers.)

4 Kg Muscheln

Ausreichend gutes

Olivenöl

5 Knoblauchzehen,

ausgepreßt

Sambal Olec

2 Zwiebeln, geschnitten

Salz

Thomas D. Janssen,

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und

Wohnungseigentumsrecht

Ludwigstr. 3, 82319 Starnberg

www.bih-recht.de

Muscheln

mit Chili und Knoblauch

Zubereitung

Die Muscheln für 10 Minuten in kaltes, gesalzenes

Wasser legen und anschließend die geöffneten

aussortieren. Bei offenen Muscheln die „Klopfprobe“

machen (auf die Muscheln klopfen

– lebende Muscheln gehen dabei langsam zu).

Ca. 1 cm hoch Olivenöl in einem Topf mit dem

Knoblauch und Zwiebeln erhitzen. Sambal Olec

dazugeben, die Menge liegt im persönlichen

Geschmack. Die Muscheln in das heiße Öl geben und

mit einem Deckel abschließen, für ca. 6-8 Minuten

dämpfen. Um die Garzeit zu verkürzen nimmt man

nicht mehr als 2 Kg Muscheln auf einmal. Die zweite

Hälfte kann man anschließend in dem vorhandenen

Sud dämpfen. Durch das in den Muscheln enthaltene

Salzwasser entsteht ein schmackhafter Sud.

Die Muscheln in einem tiefen Teller anrichten und

mit Weißbrot servieren.

Einen guten Appetit wünscht Ihnen

Ihr

Peter Dechant


lars Werkmeister

Der neue Stadtförderer stellt sich vor

Liebe Leserinnen und Leser

des STADTMAGAZINS,

Als neuer Stadtförderer grüße ich Sie im

Namen des Vereins Stadtmarketing recht

herzlich! Wie Sie bereits am Layout dieser

Ausgabe erkennen, wurde das STADTMA-

GAZIN neu gestaltet und inhaltlich überarbeitet.

In diesem Projekt steckt eine Menge

Aufwand und Herzblut. Ein Dank gilt daher

den Autoren, der Redaktion und natürlich den

Sponsoren, ohne die eine kostenfreie Veröffentlichung

des STADTMAGAZINS nicht

möglich wäre. Vom Team des Stadtmarketings

danke ich Frau Heidtmann für die redaktionelle

Arbeit und Frau Winkler für die Sponsorenbetreuung.

Vielen Dank auch an Frau

Gorkenant für das innovative Layout. Last

but not least gilt ein besonderer Dank meiner

Vorgängerin Frau Daisenberger. Sie hat nicht

nur für das neue STADTMAGAZIN einen

wichtigen Beitrag erbracht, sondern insgesamt

Pionierarbeit für den Verein Stadtmarketing

geleistet. So ist es besonders hervorzuheben,

dass sich durch ihr Engagement das Stadtmarketing

als Institution in Starnberg über die

letzten drei Jahre etabliert hat.

Damit Sie wissen, wer in Zukunft die

Geschicke des Vereins leitet, hier einige Informationen

zu meiner Person. Ich bin 1982 in

Minden geboren und in der Gemeinde Hille

aufgewachsen. Beide Orte liegen im Kreis

Minden-Lübbecke, der nördlichste Landkreis

in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Abitur

und dem Zivildienst bin ich nach Dortmund

gezogen, um dort an der Fakultät Raumplanung

zu studieren. Meine Erfahrungen zeigen,

dass der Studiengang Raumplanung nicht

allzu bekannt ist. Daher der kurze Hinweis,

dass er sich thematisch an den Bereichen

Geographie und Stadtplanung orientiert.

Darüber hinaus arbeitete ich parallel und nach

dem Studium für verschiedene wissenschaftliche

Institute und Planungsbüros. Jetzt freue

ich mich auf die Aufgabe als Standortförder

beim Verein Stadtmarketing.

Die neuesten Aktivitäten des Stadtmarketings

zeigen sich nicht nur wie angedeutet beim

STADTMAGAZIN, sondern ebenso auf

unserer neu gestalteten Homepage. Bei diesen

Themen wird es aber nicht bleiben, vielmehr

ergeben sich in Starnberg neue Aufgaben und

Handlungsfelder, mit denen wir uns als Stadtmarketing

Starnberg befassen müssen. Ein

wesentlicher Bereich ist weiterhin der lokale

Stadtförderer Lars Werkmeister

Einzelhandel. In den ersten Wochen vor Ort

habe ich die Erfahrung gemacht, dass vielen

Händlern die Bedeutung und das Potenzial

des Stadtmarketings noch nicht bewusst sind.

Unser Ziel ist es, dies zu ändern und mit

guten Argumenten Überzeugungsarbeit zu

leisten, denn eine zentrale, koordinierende

Institution wie das Stadtmarketing ist für

die Funktionsfähigkeit der Einzelhandelslandschaft

in der heutigen Zeit unerlässlich.

Zum städtischen Leben gehören neben der

Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs

einige wesentliche Elemente, die wir im

Stadtmarketing mehr berücksichtigen müssen.

Dies betrifft zum Beispiel die Bereiche Handwerk

und Gewerbe sowie Kultur und das

gesellschaftliche Leben. Unser Ziel ist es, ein

handlungsfähiges Netzwerk für Starnberg zu

schaffen, durch das Sie, liebe Leserinnen und

Leser, die Möglichkeit haben, sich aktiv an

Entwicklungen in Starnberg zu beteiligen und

Ergebnisse mitzugestalten. Unsere zukünftige

Arbeit baut dabei auf bereits etablierte Veranstaltungen,

wie zum Beispiel der „Starnberger

Treff“ oder „Meet at work“. Im „Starnberger

Treff“ haben Sie die Möglichkeit, sich mit

Mitgliedern des Stadtmarketings und anderen

interessierten Bürgern in einer ungezwungenen

Atmosphäre auszutauschen. Hinter

der regelmäßig stattfindenden Veranstaltung

„Meet at work“ steckt die Idee, das eigene

Tätigkeitsfeld im Mitgliederkreis vorstellen

zu können. Hierdurch bieten wir eine Basis

für den fachlichen Austausch. Die kommenden

Termine für beide Veranstaltungsreihen

entnehmen Sie bitte unserer Homepage oder

sprechen Sie uns einfach an.

Unter der Regie des Stadtmarketings fand

kürzlich eine weitere wichtige Veranstaltung

zum Kirchplatzumbau statt. Hier wurden

Informationen zur Gestaltung des Platzes

vermittelt, sowie Fragen zur zeitlichen Umsetzung

geklärt. Der Platzumbau ist derzeit eines

der wichtigsten Projekte in Starnberg, welches

zunächst einschränkend und belästigend sein

wird, jedoch langfristig die Lebensqualität in

der Stadt erhöht. In der Phase des Umbaus

gilt es, die negativen Auswirkungen zu minimieren.

Wir wollen hierzu als Stadtmarketing

einen Beitrag leisten, indem wir zwischen

den beteiligten und betroffenen Akteuren

vermitteln. Ich persönlich freue mich auf die

Neugestaltung des Kirchplatzes und hoffe,

dass dadurch auch weitere städtebauliche Projekte

ins Rollen gebracht werden. Die Lösung

der anderen „Baustellen“ erfordert Mut zum

Handeln, überlegtes Abwägen und Kompromissbereitschaft.

Der Kirchplatzumbau sollte

daher als Startschuss verstanden werden,

die „Baustellen“ in Starnberg sukzessive

anzugehen. Daher werden wir uns als Verein

Stadtmarketing darum bemühen, unseren

Beitrag zum reibungslosen Ablauf der Umbaumaßnahme

zu leisten, um anschließend ein

positives Fazit ziehen zu können.

In dieser Ausgabe des STADTMAGAZINS

finden Sie u.a. Beiträge des Starnberger

Gymnasiums und der Starnberger Skater. Es

spiegelt unser Anliegen wider, der Jugend eine

Plattform zu bieten, um sich Gehör zu verschaffen.

Diese Rubrik wird auch in Zukunft

ein fester Bestandteil im STADTMAGAZIN

sein. Jugendliche und junge Erwachsene sind

daher herzlich eingeladen, ihre Ideen für

Beiträge an uns zu richten. Ebenso liegen

uns die Meinungen, Fragen und Ideen aller

Starnberger zum neuen STADTMAGAZIN,

aber auch zu anderen Themen des Stadtlebens

am Herzen. Unser Büro steht daher immer

für Sie offen, damit Sie in Ihrer Stadt nicht

nur mitreden, sondern Starnberg ebenfalls

mitgestalten können.

Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei

der weiteren Lektüre des neuen STADTMA-

GAZINS und freuen uns auf Lob und Kritik

zur Ausgabe!

Lars Werkmeister

Stadtförderer

sTadTmaRKETINg aKTIv

11


sTadTmaRKETINg aKTIv

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Schüler decken auf Teil I: Shopping in

der Starnberger Innenstadt

Wenn man sich auf einen Spaziergang

durch die Innenstadt Starnbergs begibt,

findet man alles, was das Herz begehrt. Aber

ist dies wirklich so? Sind die vorhandenen

Geschäfte auch sinnvoll angeordnet? Sind alle

verschiedenen Interessensgruppen abgedeckt?

Was fehlt und was ist in Überfluss vorhanden?

Diese Fragen haben wir, die Kartierungsgruppe

des P-Seminars „Stadtmarketing Starnberg

des Gymnasiums-Starnbergs (Q11), versucht

zu beantworten Wir gingen hierzu die wichtigsten

Straßen ab (u.a. Wittelsbacherstraße,

Maximilianstraße, Hauptstraße) und notierten,

welche Geschäfte wo liegen, um diese dann

in Branchen zu unterteilen (z.B. Wohnen,

Bekleidung, Ärzte, etc.). Mit Hilfe eines Kalkulationsprogramms

haben wir einen guten

Überblick über die Verteilung der einzelnen

Branchen in Starnberg bekommen und unser

Fazit daraus ziehen können.

Wir kamen zu dem Ergebnis, dass Ärzte (med.

Dienste) und der Dienstleistungssektor in der

Innenstadt Starnberg, v.a. in der Maximilian-

und Wittelsbacherstraße, sehr stark vertreten

sind (s. Diagramm1). Mehrere Branchen, wie

2%

20%

4%

2%

2%

2%

8%

4%

3% 9%

6%

Diagramm 1: Branchenmix in Starnberg

19%

11%

der „Wohnen und Architektur-“, „der „Gastronomie-“

und der „Banken-/Anwalt-/Versicherungssektor“

kommen zwar zahlenmäßig

weniger vor, sind jedoch in der Fläche besser

verteilt. Außerdem hat sich herausgestellt,

dass die Bekleidungsbranche durchschnittlich

vertreten ist, allerdings taucht bei näherem

Hinsehen auf, dass für gewisse Interessens-

8%

gruppen (u.a. Jugendliche) fast keine bis gar

keine Geschäfte in Starnberg aufzufinden sind.

Der Bedarf an Lebensmittelgeschäften ist in

der Innenstadt gut gedeckt, trotz der Ansiedelung

von Discountern vorzugsweise außerhalb

der Stadt.

Die Branche „Drogerie und Kosmetik“ ist

zwar vorhanden, aber wie wir als Starnberger

wissen, gibt es diese Geschäfte nur direkt und

konzentriert in der Starnberger Innenstadt,

wodurch diese schwer vom Stadtrand aus zu

erreichen sind. Einige Sektoren (wie Reisebüros,

Medien und Telekommunikation) fallen zwar

in unserer Auswertung zahlenmäßig nicht stark

auf, decken dennoch den Bedarf der Bürger.

Ein besonderer Fall stellen die Friseure dar,

die, trotz des geringen Anteils von 4% unter

knapp 350 Geschäften, allein in unserem

Betrachtungsraum 14 Mal vorkommen, da die

Nachfrage im Vergleich zu beispielsweise einer

Drogerie nicht so hoch ist. Vor allem mangelt

es in der Starnberger Innenstadt an Geschäften

der Unterhaltungsbranche, wodurch es

weniger reizvoll für die Jugendlichen ist, sich

Wohnen, Immobilienservice, Architektur

Bekleidung, Schmuck, Schuhe

Gastronomie

Ärzte, med. Dienstleistung

Lebensmittel

Drogerie, Dosmetik

Banken, Versicherungen, Anwälte

Reisebüro

Telekommunikation

Unterhaltung

Friseure

Medien

Sonstiges, Dienstleistung

Leerstände

in die Innenstadt auf eine gemütlichen Einkaufstour

zu begeben.

Was Leerstände betrifft: Diese sind in der

Starnberger Innenstadt kaum vorhanden. Und

wenn, dann befinden sie sich in der Hanfelderstraße,

wahrscheinlich, weil diese knapp

außerhalb der „einfachen Reichweite“ liegt.

Sophia Stock, Alexandra Paetsch, Deborah

Sotirova, Naomi Baetz (v.l.) Fehlend: Michel v.

Czettritz, Vitus Balogh

In der direkten Innenstadt, wie zum Beispiel

in der Wittelsbacherstraße, sind kaum bis gar

keine Leerstände vorzufinden.

Wir als Gruppe suchten, nachdem wir einen

guten Überblick über die Struktur der Starnberger

Innenstadt bekommen haben, nach

Lösungen. Als Jugendliche ist uns natürlich

sofort ins Auge gefallen, dass für uns die

Bekleidungsbranche nicht genügend abgedeckt

ist – da fehlt doch noch ein H&M oder ein

Zara, vielleicht sogar noch ein Deichmann

oder, für die sportlichen unter uns, ein Sport

Scheck. Die vorhandenen Leerstände an der

Hanfelderstraße oder auch das leer stehende

Zentrum an der Hauptstraße könnten mit

solchen Geschäften belegt werden. Auch ist

uns aufgefallen, dass außer einem Kino und

einem SFCC, es fast keine Möglichkeiten für

uns gibt, unterhalten zu werden oder sich zu

einem Kaffee zu treffen. Wir sind jung und

wollen uns amüsieren! Hier kann also noch

einiges verändert werden, wie zum Beispiel

eine gemütliche Strandbar am See in erreichbarer

Lage.

Was wir zudem herausgefunden haben, ist

die übertrieben hohe Vertretung der „med.

Dienste“ und des „Dienstleistungssektors“.

Klar, man braucht Ärzte, aber so viele und, vor

allem, mitten in der Innenstadt, wo sie viel Platz

einnehmen, die aber von anderen Geschäften

für einen differenzierten Branchenmix besser

genutzt werden könnten? Unser Vorschlag

wäre, diese Branchen zu reduzieren oder nicht

mehr mitten in der Innenstadt zu platzieren,

sondern etwas außerhalb, wo sie auch besser

erreichbar wären durch mehr Parkplätze etc.

(Siehe Ergebnisse Teil II).

Ähnliches gilt für die Drogerien und die

Kosmetikbranche. Wir sind uns einig, dass es

keinen Sinn hat, fünf Drogerien in einer Umgebung

von 250m zu haben. Diese sollte man

gleichmäßig über die ganze Fläche Starnbergs

verteilen, ebenso wie die Lebensmittelgeschäfte.

Ein sehr großer Überschuss ist auch

im Bereich der Friseure zu finden und deshalb

denken wir, dass eine Minderung angebracht

wäre, um mehr Platz für die fehlenden Bran-


chen zu schaffen. Wir hoffen, dass wir mit

unseren Ergebnissen einen guten Überblick

über die Strukturierung der Geschäfte in der

Starnberger Innenstadt schaffen konnten, und

dass unsere Lösungsvorschläge in Zukunft

vielleicht sogar umgesetzt werden.

Das P-Seminar

Schüler decken auf Teil II: Ja zu

nahrungsmitteln, nein zu

Kleidung und elektronik

Die Suche nach Antworten auf die

Fragen in unserem Fragebogen beginnt.

In Zweier-Gruppen halten wir Ausschau

nach Menschen, denen wir die rund 20

Fragen stellen können. Am Ende haben wir

110 Freiwillige gefunden, die uns über ihr

Einkaufsverhalten Auskunft gegeben haben.

Unsere Auswertung brachte Überraschungen,

bestätigte aber auch, was wir schon vermutet

hatten. Hier die Ergebnisse des P-Seminars

Stadtmarketing“ des Gymnasiums Starnberg

unter der Betreuung von Frau Braun und der

Unterstützung von Frau Daisenberger.

Fragen Sie sich mal selbst: „Bin ich mit der

Verkehrsanbindung zufrieden?“, oder wenn

Sie mit dem Auto unterwegs sind: „Finde ich

immer einen Parkplatz?“. Wenn Sie „Ja“ sagen

würden, gehören sie zu der Mehrheit, denn

rund 76% der Befragten waren mit der Parkplatzsituation

zufrieden und bewerteten die

Verkehrsanbindung mit einer Durchschnittsnote

von 3,3 (Abb.1).

Bemängelt wurde jedoch hierbei, dass es viele

Staus gibt, und die Busverbindungen nach

Abb. 1: Bewertung der öffentlichen Verkehrsmittel

in Schulnoten

Starnberg von manchen umliegenden Dörfern

mangelhaft sind. Ist das der Grund, warum

70% der Befragten lieber nach München

oder Weilheim fahren, um dort Kleidung und

Elektronik zu kaufen? Vielleicht, aber deutlich

wurde bei der Befragung auch, dass besonders

junge Leute preiswerte Bekleidungs-,

Schuhe- und Elektronikgeschäfte vermissen.

Andererseits bekommt man in Starnberg eine

gute Beratung für sein Geld, denn mit dem

Preis-Leistungsverhältnis waren dann doch

wieder rund 50% der Befragten zufrieden. Ist

evtl. der Ruf Starnbergs als „Reichen- und

Promistadt“ abschreckend für viele preiswertere

Geschäfte? Wir wissen es nicht.

Aber Starnbergs Ruf hat sicherlich auch einen

positiven Effekt: Münchner kommen am

Wochenende mit ihren Autos nach Starnberg,

um an der Seepromenade entlang zu flanieren

und durch die Innenstadt zu schlendern.

Womit wir aber beim oben angesprochenen

Parkplatz-Angebot wären. Dieses wird meistens

schlechter, wenn schönes Wetter ist und

eine Veranstaltung wie die verkaufsoffenen

Abb. 2: Wann gehen Sie einkaufen (lila), Wann

würden Sie gerne einkaufen gehen? (magenta)

Vom P-Seminar: Florian Zürnstein, Maxi Wölfl,

Marie-Luise Wolf, Lukas Schnitzspahn, Nina

Nitzinger, Tim Kayser, Uli Mattschas und

Johanna Schwab

Sonntage ansteht. Leider ist es bisher noch

nicht möglich, jeden Sonntag die Geschäfte

zu öffnen, aber „das wäre der absolute Hammer!“,

wie einer der Befragten angab.

Solange die Geschäfte noch nicht regulär

sonntags geöffnet haben, wird wohl die Mehrheit

der Starnberger weiterhin werktags von

14 – 18 Uhr ihre Einkäufe erledigen (Abb.2).

Dabei landen größtenteils Lebensmittel und

Haushaltswaren in den Einkaufstüten (Abb.3),

was sich ändern soll.

Insgesamt haben uns die Erstellung des Fragebogens

und die Durchführung großen Spaß

bereitet, weil wir ständig im Team zusammengearbeitet

haben, und weil es in solchen

Situationen nicht nur auf die Meinung des

Einzelnen ankommt, sondern Jeder sein Mitspracherecht

in der Gruppe wahrnimmt.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Ergebnisse

verwendet werden können und wir

freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit

mit dem Stadtmarketing Starnberg.

Abb. 3: Welche Art von Einkäufen/Waren kaufen

Sie in der Innenstadt?

sTadTmaRKETINg aKTIv

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WER WIE Was

14

Überregional, erfolgreich, weiblich:

16 Jahre management Forum Starnberg

Gundula Schwan Elke Wiedmaier

Seit 1994 bietet das Unternehmen

Management Forum Fachkonferenzen

und –seminare zu allen relevanten Wirtschaftsthemen

an. Ein breites, ständig erweitertes

Angebot an Fachveranstaltungen sorgt

dafür, dass Führungskräfte aus allen Richtungen

genau die zu ihrer Aufgabenstellung

passenden Seminare und Konferenzen finden.

Sorgfältige Recherche und renommierte

Referenten garantieren Qualität, Aktualität

und Praxisorientierung. Wir haben uns in

der Starnberger Geschäftsstelle mit einer der

beiden Geschäftsführerinnen, Elke Wiedmaier,

getroffen.

Wie setzt sich das Angebot vom Management

Forum zusammen?

Management Forum Starnberg passt das Programm

permanent den aktuellen Bedürfnissen

von Führungskräften an. Das gilt sowohl für

die Schwerpunkte innerhalb der Themenfestlegung,

als auch für die Art der Veranstaltung.

Es gibt Zeiten, da werden größere Informationsveranstaltungen

gefragt, aber auch Zeiten,

in denen eine intensive Wissensvermittlung

in kleineren Seminaren besser angenommen

wird. Für uns ist Flexibilität eine Grundlage

unserer Arbeit.

Hängt die Flexibilität von der Unternehmensgröße

ab?

Ja, aber nicht nur. Natürlich ist es einfacher

in einer kleinen Einheit mit einer flachen

Hierarchie schnell auf neue Gegebenheiten zu

reagieren. Bei knapp 20 Mitarbeitern also kein

Problem. Aber Flexibilität hat natürlich auch

mit der Haltung, mit der Einstellung zu tun.

Wie hat sich das Themenspektrum im

Laufe der letzten 16 Jahre verändert?

Grundsätzlich ähnelt das dem Auf und Ab

bei Moden. Anfangs waren fast nur Konferenzen

zu neuen Entwicklungen innerhalb

eines Themenbereiches gefragt, z.B. Kidmarketing,

Corporate Real Estate Management,

dann kam bei uns der Trend zu spezielleren

Veranstaltungen, wie z.B. Umsatzsteuer

mit SAP, Brandschutz im Bestand, ebenso

Seminare zu Softskill-Themen (Psychologie

für Führungskräfte, vom Mitarbeiter zum

Vorgesetzten, aber es ist nicht alles absolut.

Wir sehen für die Zukunft auch interessante

Chancen für jährliche Großveranstaltungen,

die wir gerade mit unseren neuen Jahresforen

ausschöpfen wollen.

Wie setzen sich ihre Mitarbeiter zusammen?

Der Frauenanteil liegt zur Zeit bei ca. 70%,

wobei das keineswegs Firmenpolitik ist, trotz

einer weiblichen Geschäftsleitung. Vielleicht

liegt es daran, dass gerade im Dienstleistungssektor

Frauen ihre spezifischen Fähigkeiten

vor allem im kommunikativen Bereich bestens

anbringen können.

Worauf legen Sie bei Ihren Veranstaltungen

besonderen Wert?

Wir haben extrem hohe Qualitätsmaßstäbe,

die wir durchgängig ansetzen. Dies fängt

an beim Produkt, d.h. bei der Auswahl der

Themen und Referenten, und setzt sich fort

über alle Ebenen der Kommunikation mit

Referenten, Teilnehmern und Geschäftspart-

Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte

steht Management Forum Starnberg für

➜ professionelle Planung, Organisation und Durchführung

Excellence in Business Information ➜ aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte

➜ Zusammenarbeit mit namhaften Referenten

Management Forum Starnberg GmbH ➜ viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte

Maximilianstraße 2b · D-82319 Starnberg

Tel. 0 81 51/27 19-0 〉〉 www.management-forum.de 〈〈

nern. Dieser Einsatz lohnt sich, was uns von

den genannten Personen bestätigt wird.

Was ist bisher Ihr persönliches Highlight

des Jahres 2010?

Wir haben die Krise 2009 überstanden, die

Entwicklung 2010 ist erfreulich, und wir hoffen,

dass sich dieser Trend fortsetzt. Ich ganz

persönlich bin sehr stolz auf das Programm

zum „trendforum 2010“, das mit 50 Referenten

aus sechs Nationen Maßstäbe setzt.

Wir bedanken uns für das Interview bei Gundula

Schwan und Elke Wiedmaier.

Kontakt:

Management Forum

Starnberg GmbH

Maximilianstr. 2b

82319 Starnberg

Telefon: 08151/2719-0

Telefax: 08151/2719-19

info@management-forum.de

www.management-forum.de

6922-Imageanzeige MFST 180x43.indd 1 07.09.2010 15:34:37 Uhr


Bunte

Vielfalt im

Seelenschmeichler

Vor ziemlich genau einem Jahr eröffnete

der „Seelenschmeichler“ in Starnberg/

Söcking, Andechser Str. 42, seine Pforten. Neben

einem liebevoll ausgewählten Sortiment

an ausgefallenen und dekorativen Wohnaccessoires

finden Sie außerdem eine bunte Vielfalt

Schals, Tücher, Gürtel und diverse andere

modische Kostbarkeiten für jeden Geldbeutel!

Lassen Sie sich verzaubern von größtenteils

handgefertigten Schmuckstücken – oder

werden Sie im Rahmen eines Schmuckkurses

zu Ihrem eigenen Schmuckdesigner. (Nähere

Informationen erhalten Sie im Geschäft!)

Und noch ein besonderer Tipp: Feiern Sie

Ihren nächsten Kindergeburtstag im „Seelenschmeichler“.

Aus einer großen Auswahl

verschiedenster Glas-, Metall-, Holz- und

Kunststoffperlen können die Geburtstagskinder

und deren Gäste ihre Schmuckkästchen

neu bestücken!

Nun, nach einem Jahr, soll der „Seelenschmeichler“

in der Nachbarwohnung

Gesellschaft bekommen! Das „Cafe“

Seelenschmeichler“ steht in den Startlöchern

und möchte Sie – wenn endlich der ganze

Bewilligungsmarathon beendet ist – mit einer

Auswahl kleiner Frühstücke (ab 8.00 Uhr),

hausgemachten Kuchen, Kaffee, Tee und

Erfrischungsgetränken, verwöhnen. Selbstverständlich

können Sie den hellen, freundlichen

Raum – mit Platz für ca. 15 Personen – für

Das neue Café Seelenschmeichler

Ihre private Veranstaltung mieten. Ganz nach

Ihren Wünschen können Sie Ihr Fest mit und

ohne Catering und mit passender, individuell

abgestimmter Deko buchen.

Das Geschäft ist von Montag bis Mittwoch,

jeweils von 9.00 Uhr – bis 12.30 Uhr für Sie

geöffnet. Am Donnerstag und Samstag ist

geschlossen. In der Vorweihnachtszeit sind

wir auch samstags von 9.00 Uhr bis 14.00

Uhr für Sie da! Außerdem können Sie unter

folgender Telefonnummer auch außerhalb der

Geschäftszeiten einen Termin vereinbaren:

0171/6510585.

Das „Seelenschmeichler-Team“ freut sich

schon sehr auf Ihren Besuch!

Andechser Str. 42

82319 Starnberg / Söcking

Tel +49 8151 911655

Fax +49 8151 3730

info@seelenschmeichler.com

www.seelenschmeichler.com

Die Quilt

& Creativ

Werkstatt

Hochwertiges,

textiles Interieur

Seit März 2010 präsentiert sich die Quilt

& Creativ–Werkstatt in Söcking in der

Andechser Str. 40 in neuen Räumen.

In gemütlich privater Atmosphäre können Sie

sich durch die bunten Stoffe von Amy Butler,

Kaffe Fassett, Tilda oder die klassischen Westfalenstoffe

inspirieren lassen.

Sie können sich Ihre eigenen kreativen Träume

erfüllen oder etwas aus unseren handgefertigten

Kollektionen erwerben. All unsere

Produkte sind Unikate und werden individuell

gestaltet. Vom Bettüberwurf, dem klassischen

Quilt, bis zum Namenskissen als Taufgeschenk,

machen wir alles möglich.

Ab November bieten wir auch wieder Patchworkkurse

für Groß und Klein an, Anmeldung

im Laden.

Öffnungszeiten:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Mo - Fr 10.00 - 13.00 Uhr und

Mo und Fr 15.00 - 18.00 Uhr,

Mittwochs geschlossen.

WER WIE Was

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WER WIE Was

16

Lecker, bodenständig und sozial:

Das Gasthaus „Zur Sonne“

Seit 25 Jahren gewinnt die Metzgerei

Scholler in der Hanfelder Straße in

Starnberg Auszeichnungen von der Meisterschule

in Augsburg für ihre schmackhafte

Kalbsleber-, Weiss- und Göttingerwurst.

In Starnberg und Umgebung sind sie die

Einzigen, die sowohl ein Gasthaus, als auch

eine Metzgerei und auch einen Pensionsbetrieb

führen. 1956 übernahm die Familie das

Unternehmen, modernisierte es abschnittsweise.

Schließlich war 2009 der Umbau des

Einkaufladens beendet. Die Chefin, Christine

Scholler, betont, dass es ihr wichtiges Anliegen

ist, ihren Mitarbeitern eine abwechslungsreiche

und interessante Tätigkeit zu bieten.

„Jeder macht eigentlich alles, so unser Credo“.

Die Küche des Restaurants ist auf ihre typisch

bayerischen Spezialitäten sehr stolz. So

stehen auf der Tageskarte die leider nur noch

selten zu findenden Klassiker der bayerischen

Zarte Versuchung, kleine Sünde, dunkles

Gold – Süßigkeiten sind seit jeher mehr

als Nahrung. Für die Münchner Traditionskonditorei

Elly Seidl sind Schokolade und ihre

süßen Freunde der Stoff, aus dem Träume

gemacht werden: Ihre Pralinen sind köstliche

Kunstwerke – seit über 90 Jahren.

Eine Legende als Familienbetrieb

Die Konditorenfamilie Rambold, von 1970

Küche, wie Saure Lunge mit Semmelknödel,

Krautwickerl mit Püree und Kesselfleisch mit

Bauernbrot. Die Familie legt bei der Auswahl

und beim Kauf des Fleisches großen Wert auf

Qualität. Rind- und Schweinefleisch stammen

von Bauernhöfen aus dem Landkreis, das

Wildfleisch wird von örtlichen Jägern geliefert.

Das Team der Metzgerei

elly Seidl — eIn BISSen VOm PArADIeS

Köstliche Kunstwerke von Elly Seidl

bis 2000 Pächter und seitdem Inhaber der

Firma Elly Seidl, sorgt seit dem Kauf mit

der nächsten Generation für frischen Wind,

ohne die Tradition zu vernachlässigen. 2005

wird die Filiale in Starnberg eröffnet, hier will

das Unternehmen die südliche Umgebung

Münchens erreichen. Aus der Produktion in

Planegg sind die Wege kurz, und so ist eine

schnelle und vor allem frische Belieferung

sicher.

Die Entscheidung für den Standort Starnberg

fiel leicht, da die schöne Gegend nicht nur

günstig gelegen ist, sondern auch von der

Familie Rambold privat sehr geschätzt wird.

10 Gramm Genuss

Höchste Qualitätsmaßstäbe garantieren

einzigartige Geschmackserlebnisse. Jedes der

süßen Kleinode wird täglich frisch und von

Hand hergestellt. Nur die feinsten Zutaten

schaffen es bis in die Manufaktur, und auch

außergewöhnliche Gestaltungsideen sind kein

Problem: Die Meister-Konditoren fertigen

Torten und Kuchen gerne auch nach speziellen

Wünschen an.

Auch Feinschmecker außerhalb des Großraums

München kommen mit dem Bestell-

Service auf ihre Kosten: Die köstliche Ware

kann online geordert und nach ganz Deutschland

geliefert werden. Im Onlineshop gibt es

auch neue Möglichkeiten wie das Pralinenabo,

den Boxkonfigurator, saisonale Waren wie

Kontakt:

Metzgerei & Gasthaus Zur Sonne

Robert Scholler

Hanfelder Str. 7, 82319 Starnberg

Tel: 08151 - 36 230,

Scholler-Starnberg@VR-web.de

Geöffnet:

Mo - Fr 10.00 - 22.30 Uhr

Sa, So und Feiertags Ruhetag,

Parkplätze vorhanden

Trotzdem die Familie neben diesen drei Unternehmensbereichen

auch noch neuerdings

einen gut gehenden Partyservice betreibt,

findet die Familie Scholler Zeit, die „Starnberger

Tafel“, die sie von der ersten Stunde

an unterstützt hat, regelmäßig mit warmen

Suppen zu beliefern.

Nikoläuse, Osterhasen und die Wiesnpraline

oder auch die individuelle Bestellung der

Logopralinen.

Engagement in der Ausbildung

Auch der Nachwuchs wird gefördert: Die

Ausbildungsplätze zu Konditor/in und

Konditoreifachverkäufer/in sind für dieses

Jahr schon vergeben. Wer für die Zukunft

schon einmal hineinschnuppern möchte:

Werkführungen in Planegg sind auch für

Schulklassen möglich und bieten interessante

Einblicke in so manches süße Geheimnis.

Weitere Infos unter www.ellyseidl de oder

direkt bei Elly Seidl GmbH, Behringstraße 10,

82152 Planegg/Steinkirchen

Kontakt:

Elly Seidl GmbH

Wittelsbacher Strasse 2

82319 Starnberg

Telefon: +49 (0)8151 268055

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 09.30 - 18.00 Uhr

Sa 09.30 - 14.00 Uhr


Taekwondo im traditionellen Sinne ist

mehr als eine Sportart, es ist eine Lebenshilfe.

Wer sich selbst und seinen Körper

beherrscht, der kann auch die Schwierigkeiten

des täglichen Lebens besser meistern. Taekwondo

heißt nicht nur, sich gegen körperliche

Angriffe zu wehren, sondern vor allem auch

Selbstverteidigung gegen sich selbst zu üben.

Schwierigkeiten nicht ausweichen, sondern sie

zu meistern. Ängsten durch Selbstvertrauen

zu begegnen. Körperliche Schwächen nicht

hinzunehmen, sondern dagegen ankämpfen.

In völliger Harmonie von Geist und Körper in

seiner Umwelt zu leben, das ist das Ziel. Die

Grundidee des „Do“, des geistigen Weges ist

Das radhaus Starnberg:

Kompetente Beratung

und große Vielfalt

Ob gemütlich mit dem Crossbike durch

die Stadt oder sportlich mit dem

Mountainbike über die Alpen, im Radhaus

Starnberg in der Hauptstraße 6 findet jeder

einen fahrbaren Untersatz mit allem, was dazu

gehört.

Natürlich bieten wir auch eine große Auswahl

an Elektro-Fahrrädern. Entdecken Sie bei uns

das völlig neue Fahrgefühl bei halbem Kraftaufwand.

Sie werden begeistert sein!

In unserem Reparatur- und Servicebereich

wird Ihr Fahrrad auf Herz und Nieren

geprüft und wieder fit gemacht. Ein umfangreiches

Zubehörangebot mit Fahrradbekleidung

sorgt dafür, dass Sie von Kopf bis Fuß

optimal ausgestattet sind.

Und in unserer neuen Ergonomie-Abteilung

werden Sie dabei intensiv zum Thema

„schmerzfreies Radfahren“ beraten und

finden dazu auch die genau für Sie passenden

Lenkergriff, Sättel und vieles mehr. In unseren

attraktiven Ausstellungsräumen erwarten Sie

also immer aktuelle und innovative Modelle

und Marken.

Taekwondo Twin Center:

Konzentration und

Koordination, Disziplin und

Selbstbehauptung

Konzentration im Teakwondo Twin Center Üben, die geistige und körperliche Bewegung,

es, dem Geist zur freien Entfaltung zu verhelfen.

Durch die Erweiterung der körperlichen

Möglichkeiten wird auch der geistige Horizont

erweitert.

Hier am See wird die traditionelle Kampfkunst

bereits seit fünf Jahren von Schulleiter Robin

Basu an seine Schüler weitergegeben. Täglich

lehrt er in seiner Taekwondo-Schule in der

Kaiser-Wilhelm-Straße 2 das System von Fuß

(Tae), Hand (Kwon) und Geist (Do). „Jeder

Mensch kann jederzeit unabhängig von seinem

Alter und seiner Kondition seinen Gesundheitszustand

verbessern. Dazu benötigt er

keine besondere Ausrüstung. Das bewusste

Machen Sie sich frei

vom Alltagstress.

ist ein mächtiges Instrument zur Revitalisierung

des Körpers und des Geistes,“ so der

Schulleiter.

Er unterrichtet Kinder ab 4 1/2 Jahren und

Erwachsene jeden Alters in allen Bereichen

des traditionellen Taekwondo, wie z. B. Eigenschutz,

Stretching, Formenlauf, Atemschule

und vieles mehr.

Das aktuelle Einsteigerpaket bietet Interessierten

die Möglichkeit, diese Kampfkunst kennen

zu lernen in persönlicher Einzelbetreuung. Nähere

Informationen erhalten Sie sowohl unter

Tel. 08151 - 95 96 993, als auch im Internet

unter www.twintaekwondo.de/starnberg.

Kontakt:

Radhaus Starnberg

Hauptstraße 6 ,

82319 Starnberg,

Fon 08151/16 714

www.radhaus-starnberg.de,

team@radhaus-starnberg.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 9 -13 Uhr und 14 - 18 Uhr,

Sa: 9- 16 Uhr

WER WIE Was

17


KulTuR

18

Leselust und Lesefrust

Lesen bildet. Lesen verbessert die Konzentration.

Lesen fördert die kognitiven

Fähigkeiten und auch noch die Fantasie.

Stimmt alles schon immer! Aber erst seit Pisa

glauben wir zu wissen, warum Leseförderung

und Sprachförderung so wichtig sind. Darf

Lesen nicht auch einfach nur Freude machen?

In einer Zeit, in der Kinder kaum mehr

zweckfreie Räume zugestanden bekommen

für ihre ureigensten Interessen und Neigungen,

für Gefühle, für Spaß und Bewegung,

müssen wir uns nicht wundern, wenn Event

und Computer als einfachste Gegenwelten

immer beliebter werden, insbesondere bei

den männlichen Kids. Dabei können Bücher

echte Freunde sein und nicht nur neue Welten

eröffnen, sondern auch toll unterhalten oder

emotional berühren.

„Er (oder seltener: sie) liest nicht“ ist eine

häufige Aussage, die Eltern über den Kopf

ihres Sprösslings hinweg in der Buchhandlung

an mich weitergeben. Und Sohn oder Tochter

stehen entweder genervt, desinteressiert oder

gedemütigt daneben. Wie soll bei den hohen

Erwartungen an das „Erfolgsmodell Lesen“

ein Lesemuffel Lust auf Bücher bekommen?

Bestimmt nicht, indem man ihm erklärt, dass

Lesen für seine Karriere wichtig ist! Eltern

haben sowieso keine Chance, begeisterungsfähige

Buchhändler und engagierte Lehrer

dagegen schon! Wenn man Kindern und

Jugendlichen auf Augenhöhe begegnet, ihre

Interessen und Vorlieben ernst nimmt und

auf diese Weise mit ihnen ins Gespräch

kommt, ist schon viel gewonnen. Wenn man

dann auch noch ein Buch findet, das nur ein

bisschen neugierig macht, ist der erste Schritt

zur Vertrauensbildung getan. Und ohne Vertrauen

geht gar nichts!

In unserer Buchhandlung gibt es regelmäßig

Schulklassenprogramme, bei denen die Kinder

und Jugendlichen „geschützt in der Menge“

Bücher entdecken können. Wir stellen z.B.

Titel für die Klassenlektüre vor, die nicht vom

Lehrer beeinflusst sind. Aus unserer Auswahl

entscheiden die Kids demokratisch, welcher

Titel gelesen werden soll. Und die Erfahrung

hat gezeigt: Auch alle anderen Bücher der

Liste werden in den nächsten Wochen heftig

verlangt. Viele Schüler sind durch diese Initialzündung

ans Lesen gekommen. Ähnlich sieht

es bei unserem Buchbesprechungs-Abend

für Kinder und Jugendliche aus. Obwohl wir

nichts weiter tun, als Bücher vorzustellen und

kurze Stellen vorzulesen - also kein Event

veranstalten - haben wir jedes Jahr über

Glas Heinze aus Tradition modern

Isolierglas

zur Wärmeisolierung

Sicherheit

Schall- und Sonnenschutz

Fachgerechter Austausch

von altem Isolierglas mit

modernem Wärmedämmglas

(kein Rahmenwechsel nötig)

Reparatur und Neuverglasung

Spiegelmontagen

Insektenschutzsysteme

Kunsthandwerkliche

Glas- und Spiegelgestaltung

Bleiverglasungen

Fusing

Sandstrahlmattierungen

100 (!) Anmeldungen. Unsere Begeisterung

für die vorgestellten, durchgehend niveauvollen

Titel, scheint sich auf die jungen

Zuhörer zu übertragen. Die Themen sind

breit gefächert, so dass fast jeder etwas für

sich herausfinden kann, ohne im persönlichen

Gespräch von einer erdrückenden

Erwartungshaltung überfordert zu werden. In

diesem Herbst werden wir sogar zwei Veranstaltungen

machen, um niemanden abweisen

zu müssen.

Fazit: Die Kinder und Jugendlichen sind

besser als ihr Ruf! Man muss nur die richtigen

Antworten auf die mediale Herausforderung

finden. Und die findet sich zugegebenermaßen

leichter in Starnberg als am Münchner

Hasenbergl oder in Berlin Kreuzberg.

Wer das Thema vertiefen und sich auf unterhaltsame

Weise wissenschaftliche Erkenntnisse

zum Thema Lesen und seine Bedeutung

für die Entwicklung unserer Kinder aneignen

möchte, dem sei wärmstens das geniale Buch

„Das lesende Gehirn“ von Maryanne Wolf

empfohlen. (Spektrum Akademischer Verlag,

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„Charmant, spannend, aktuell und lehrreich

ist die Figur von der Biene Maja“,

so erzählt der 43-jährige Staatschauspieler und

Kulturpreisträger des Landkreises Starnberg

2010, Stefan Wilkening, über die Hauptdarstellerin

im Roman von Waldemar Bonsels. Er

hat den Roman vor vier Jahren beim Stöbern

in seiner eigenen Bibliothek entdeckt. Es war

Liebe auf dem ersten Blick. Bis zu diesem

Zeitpunkt kannte er die Bienenstockbewohnerin

nur aus der Fernsehserie der siebziger

Jahre, wobei diese nicht allzu viel mit Bonsels

Figur gemein hat. „Die Geschichte ist zu

meiner Herzensangelegenheit geworden“,

so Wilkening, „denn Maja besitzt etwas

Magisches. Auch weil der Schriftsteller

Waldemar Bonsels (1880-1952) in Ambach

am Starnberger See gelebt hat (das Haus steht

für Besucher offen). Wilkening ist begeistert

„dem Publikum hier zum einen den Autor

vorzustellen und zum anderen die zeitlose

Botschaft in Form einer wunderbaren Geschichte

zu vermitteln“.

Lebhaft und gestikulierend erzählt der Künstler

weiter über die Romanfigur. Er ist von

ihr verzaubert und dieses Gefühl möchte er

besonders Kindern vermitteln, denn „gerade

in einer Zeit, in der Kinder von Medien

umzingelt sind, ist es mir wichtig, die Kinder

mit den naiven Ursprüngen und Bildern der

Natur in Beziehung zu bringen“, setzt er

fort. Wir treffen Herrn Wilkening in einem

Starnberger Cafe.

Herr Wilkening, erzählen Sie uns, was Sie an der

Figur der Biene Maja so fasziniert.

In unserer heutigen Gesellschaft geht es

hauptsächlich darum, dass jeder Mensch

gleich sein soll, man soll sich möglichst unauf-

In Starnberg passt’s zusammen!

Kasperl Larifari & Dornröschen

Das Starnberger Marionettentheater

präsentiert in der Spielzeit 2010/11

Kasperl Larifari in „Dornröschen“, einem

Märchen von Franz Graf von Pocci, in der

Bearbeitung von Egon A. Blädel.

Das Stück ist geeignet für Kinder ab 6 Jahren

und jung gebliebene Erwachsene. Das Ganze

findet statt im Theatersaal „Alte Oberschule“

(VHS-Gebäude), Bahnhofplatz 14, Starnberg.

Aktuell, spannend und

charmant: „die Biene maja“

vorgelesen von Stefan Wilkening

fällig verhalten, uniformiert oder mindestens

angepasst sein, damit alles gut funktioniert

wie im Bienenstock.

So ist die „Biene Maja“ aber nicht…

Genau, denn Maja will nach ihrem ersten Ausflug

nicht in den Bienenstock zurückkehren.

Sie will frei sein und Abenteuer erleben. Solche

Wesen wie „die Biene Maja“ sind wichtig,

damit die Menschheit, der Staat, das Bienenvolk,

unsere Kultur nicht untergehen. Dass

sich etwas vorwärts bewegt, dazu braucht die

Geschichte manchmal einen

positiven Anstoß, ein Individuum.

Ein Individuum, das

ausbricht aus dem System und

Erfahrungen sammelt, die sich

dann sogar als Lebensretter für

die Gemeinschaft herausstellt.

Ist Freiheit alles, was man im Leben

braucht?

Nein. Wenn man frei ist, erlebt

man die Schönheit der Natur

in Form von Leben, Flora,

Fauna, Farben, Freude und

Freunde. Doch dieser Glückszustand

reicht nicht für die

Ewigkeit aus.

Und so verschiebt sich dann

auch in der zweiten Hälfte

ihres Lebens ihre Wahrnehmung.

Sie erkennt, dass vieles,

was sich die Gesellschaft

ausgedacht hat, durchaus Sinn

macht. Sie braucht die Heimat,

die Gemeinschaft, die Treue,

die Liebe und das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Sie lernt,

dass Zusammensein stark und

glücklich macht.

Kartenvorverkauf und

Reservierungen:

„Museum Starnberger See“,

Possenhofener Straße 5,

82319 Starnberg,

Tel. 0 81 51 / 44 77 570

Di - So 10 - 17 Uhr,

Mo geschlossen

Ist das die Grundbotschaft?

Ja, ein Plädoyer für Solidarität und Eigeninitiative,

verbunden mit Witz und Charme. Eine

musikalische Lesung für die ganze Familie.

Am 24.10.2010 um 15.00 Uhr in der

Stadtbücherei Pöcking, Hauptstrasse 8,

Tel. 08157 - 997052, Dauer: 90 Minuten

Eintritt: 3 € für Kinder, 5 € für Erwachsene

In Zusammenarbeit mit der Stiftung für

Pöcking und der Waldemar-Bonsels-Stiftung.

Spieltermine:

Erwachsene 6,- Euro

Kinder 3,- Euro

Samstag, 08.01.2011,

Samstag, 15.01.2011,

Samstag, 22.01.2011,

Samstag, 29.01.2011,

15.00 und 17.30 Uhr,

Sonntag, 19.12.2010,

Donnerstag, 06.01.2011,

Sonntag, 09.01.2011,

Sonntag, 16.01.2011,

Sonntag, 23.01.2011,

Sonntag, 30.01.2011,

11.00 und 14.00 Uhr

KulTuR

19


HIsoTRIE

20

Stadtgeschichte:

einblicke in Starnbergs frühe

Vergangenheit

Als im August 2007 der Bagger auf dem

Grundstück Possenhofener Strasse 3

anrückte und begann, den Boden für ein geplantes

Wohnhaus mit Tiefgarage auszuheben,

kam buchstäblich die Geschichte Starnbergs

zu Tage.

Der aufmerksame Baggerführer stieß auf alte

Fundamente und erkannte im ausgehobenen

Erdreich zahlreiche Knochen. Sofort wurden

die Bauarbeiten eingestellt. Durch das Landesamt

für Denkmalpflege wurde eine Notgrabung

beauftragt, und bei der Stadt Starnberg

keimte der Gedanke, diesen Platz als Denkmal

für die Entstehung und historische Entwicklung

Starnbergs zu erhalten.

Dies ist gelungen. Und die 2008 und 2009

fortgesetzten Ausgrabungen brachten Erstaunliches

zu Tage. Man fand die Grundmauern

der ehemaligen Pfarrkirche St. Benedikt

und den um die Kirche liegenden Friedhof.

Allein das war schon eine Sensation für

Starnberg, war doch bis zu diesem Zeitpunkt

angenommen worden, dass keine Spuren

mehr im Boden zu finden seien. Das wesentliche

Fazit aber lautete: Starnberg ist viel älter,

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als bisher angenommen wurde. Der Ursprung

unserer Stadt geht wohl bis in die Mitte des 7.

Jahrhunderts n. Chr. zurück!

Anschaulich sind nun auf dem Gelände die

Grundrisse der drei verschiedenen Bauphasen

der einstigen Kirche an der Oberflächen

rekonstruiert. Und auf fünf gläsernen Informationstafeln

präsentiert die Stadt Starnberg

ihren Bürgern und Gästen ihre Anfänge in

Wort und Bild. Die Themen sind: „Die erste

Kirche Starnbergs“, „Die Ausgrabung“, „Der

Friedhof“, „Die Gräber“ und „Von Achheim

zu Starnberg“.

Die Rekonstruktion der Ausgrabung kann zu

den Öffnungszeiten des „Museums Starnberger

See“ besichtigt werden.

Stadt Starnberg, Kulturamt

Guter Geschmack, gute Idee:

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Zutaten:

2 Schweinefilets à 350g

50g Schalotten

400g Sauerkraut

200g blaue Weintrauben

200ml Weißwein

150g Sahne

2EL Paprikapulver edelsüß

3 Stiele frischer Majoran

2 EL Öl, Salz, Pfeffer aus der Mühle

Grabfund

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des Friedhofs der ehemaligen Pfarrkirche

St. Benedikt

AUSSTELLUNG 2.7. – 31.10.2010

Zubereitung:

Die Schweinefilets salzen und pfeffern, in einem Bräter in Öl

anbraten und wieder herausnehmen. Schalotten schälen und

in Würfel schneiden. Sauerkraut mit Wasser abspülen und gut

ausdrücken. Die Weintrauben waschen und trocknen.

Die Schalotten im Bräter andünsten, mit Weißwein und

Wasser ablöschen, Sahne zugeben und ca. 5 Minuten köcheln

lassen. Sauerkraut dazugeben, mit Paprika würzen und das

Filet auf dem Kraut verteilen, Majoran dazugeben.

Im Ofen bei 200 Grad auf der untersten Schiene für 30

Minuten garen. Nach 20 Minuten die Trauben zugeben und

fertig garen. Dazu passen Butterspätzle.

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit !


Am Montag, dem 13. September 2010,

konnte Starnbergs Erster Bürgermeister

Ferdinand Pfaffinger vor geladenen Gästen

den sechsten Band der „Starnberger Stadtgeschichte“

präsentieren.

Im Jahr 2012 feiert Starnberg das 100-jährige

Jubiläum seiner Stadterhebung. In diesem

Zusammenhang sind engagierte Heimatforscher,

Historiker und andere Wissenschaftler

seit rund einem Jahrzehnt damit befasst, die

lokale Geschichte unter den verschiedensten

Aspekten zu beleuchten.

Nach den Bänden zu den Starnberger Flurnamen,

der Villa Rustica von Leutstetten,

den Schriftstellern, der Kirchen- und der

Schulgeschichte ist Ohne Geist keine Kunst

dem Starnberger Künstlerleben im 19. und 20.

Jahrhundert gewidmet.

Die kunsthistorisch versierten Journalistinnen

Doris Hiltl und Katja Sebald haben die

Lebensläufe von mehr als 50 Künstlerinnen

und Künstlern recherchiert, die im 19. und 20.

Jahrhundert in Starnberg gewohnt oder hier

ihre Spuren hinterlassen haben. Sie erzählen

von Armut und Reichtum, von Erfolgen und

Rückschlägen, von künstlerischen Eigenarten,

kulturellem Engagement, Wagemut und

Schaffensfreude. Die Porträts (vom Malerfürsten

Franz von Lenbach bis hin zur „Sünderin“

Hildegard Knef) fügen sich zu einem

facettenreichen Buch, das Nachschlagewerk

ebenso ist wie unterhaltsame Lektüre – und

dank der großzügigen Illustrationen – ein

wahrer Augenschmaus dazu.

Die Künstlerporträts werden umrahmt von einer

Reihe von Hintergrund- und Extra-Beiträgen,

dazu kommen Glossar und Personenregister.

Auf 384 Seiten wird der Text, von 294

teilweise großformatigen und überwiegend

farbigen Abbildungen, begleitet. Mehr als 70

Originale stammen dabei aus dem Besitz der

Stadt Starnberg – aus dem Stadtarchiv und

dem Museum Starnberger See.

Band 6 der „Starnberger Stadtgeschichte“ erschienen:

Ohne Geist keine Kunst“

Joseph Watter (1837–1913), „Innentitel der Halmburgchronik“, kolorierte Bleistiftzeichnung, 1869

(Stadtarchiv Starnberg).

Georg von Urlaub (1845–1914), „Kinder am Maisinger Bach“, Öl/Pappe, um 1910 (Museum

Starnberger See).

HIsToRIE

21


HIsToRIE

22

(1910-2010)

100 Jahre Fischereischule

Starnberg

Die Fischereischule Starnberg feierte heuer ihr 100-jähriges Bestehen.

Bereits 1910 fand der erste Lehrgang für Erwerbsfischer

und Teichwirte mit Prüfung statt, zuerst unter der Leitung des

Landesfischereiverbands Bayern e. V. (LFV, vormals Bayerischer

Landesfischerei-Verein) und seit 1954 durch das Institut für Fischerei

(IFI) der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft

(LfL). Zu diesem Anlass fand in Starnberg ein Festakt sowie ein

Tag der offenen Tür statt.

Die Fischereischule steht in Starnberg auf

fischereilich historischem Boden. 1881

stiftete König Ludwig II. das Grundstück

bei den sieben Quellen in Starnberg dem damaligen

Bayerischen Landesfischerei-Verein,

der dort eine Fischzucht mit Brutanstalt errichtete.

In dieser beispielhaften und zu ihrer

Zeit leistungsfähigsten Einrichtung wurden

Besatzfische aufgezogen, sowie Versuche und

Untersuchungen durchgeführt. Die Erkenntnisse

daraus wurden ab 1892 in Kursen an

interessierte Personen weiter vermittelt.

1909 begründete der Bayerische Landesfischerei-Verein

in Starnberg die erste Fischereischule

im Reichsgebiet, in der bereits

1910, vor 100 Jahren, der erste Lehrgang für

Erwerbsfischer und Teichwirte mit Prüfung

stattfand. In den nächsten Jahrzehnten wurde

die Ausbildung weiter auf- und ausgebaut und

erst durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen.

Nach dem Krieg drängte die Fischerei darauf,

die fischereiliche Ausbildung auf staatlicher

Basis fortzuführen und dafür eine Schule

zu schaffen. Es lag nahe, die in Starnberg

begonnene Entwicklung an diesem Ort wiederzubeleben.

1951 beschloss der Bayerische

Landtag den Neubau einer Ausbildungsstätte,

für den der Landesfischereiverband Bayern

(vormals Bayerischer Landesfischerei-Verein)

ein Grundstück neben der Fischzuchtanstalt

„Zu den sieben Quellen“ bereit stellte. Die

neue staatliche Einrichtung begann 1954

ihre Tätigkeit unter dem Namen „Lehr- und

Versuchsanstalt für Fischerei“.

Im Laufe der Zeit dehnte sich das Aufgabengebiet

der Anstalt wesentlich aus. Neben

die Ausbildung traten in steigendem Umfang

Forschungs- und Hoheitsaufgaben. So

wurde die Lehr- und Versuchsanstalt 1967

in „Bayerische Landesanstalt für Fischerei“

umbenannt.

Anfang 2003 wurde die Bayerische Landesanstalt

für Fischerei mit mehreren anderen

Landesanstalten im Agrarbereich in der neuen

„Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft“

zusammengeschlossen. Innere Struktur

sowie Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte

blieben im neuen „Institut für Fischerei“

erhalten. Auch die Funktion als „Fischereischule“

prägt nach wie vor die Einrichtung.

Schwerpunkt ist hierbei die Ausbildung zum

Beruf „Fischwirt“, einer landwirtschaftlichen

Ausbildungsrichtung. Außer den bayerischen,

werden zusammen mit der Berufsschule

Starnberg, Schüler aus Baden-Württemberg,

Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie

aus der deutschsprachigen Schweiz ausgebildet.

Die Fortbildung zum „Fischwirtschaftsmeister“

am IFI in Starnberg, wird von

Bewerbern aus den westlichen Bundesländern

Deutschlands besucht. Seit 1981 ist das

IFI zuständige Behörde für die bayernweit

durchgeführte Fischerprüfung mit jährlich

etwa 10.000 Prüflingen. Daneben gibt es im

Der erste Lehrgang 1910 mit Schülern, Hospitanten und Lehrkräften in

der Teichanlage „Zu den sieben Quellen“ in Starnberg

Erleben Sie eine neue Welt

des Heimkinos – mit 3D

Rahmen der Weiterbildung Lehrgänge für Gewässerwarte,

Fischereiaufseher, Elektrofischer,

Ausbilder zur Fischerprüfung, sowie zum

Verarbeiten und Zubereiten von Fischen. In

den vergangenen 56 Jahren besuchten mehr

als 39.000 Teilnehmer eine oder mehrere der

über 900 Weiterbildungsmaßnahmen.

Geladene Ehrengäste und Festredner neben Institutsleiter

Dr. Helmut Wedekind

Der feierliche Festakt zur 100-Jahr-Feier der

Fischereischule Starnberg fand mit über 100

geladenen Gästen am 02. Juli 2010 in der

Schlossberghalle in Starnberg statt. Eberhard

Roese, Präsident des Landesfischereiverbands

Bayern e. V., begrüßte die Gäste und berichtete

stolz, wie die Fischereischule damals auf

Initiative einiger engagierter Persönlichkeiten

aus der Mitte der bayerischen Fischer gegründet

wurde. Die ersten Leiter der Schule waren

Dr. Walter Hein und Dr. Hermann Nikolaus

Maier. „Sogar Teilnehmer aus Preußen

wurden geschult, was zur damaligen Zeit eine

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Seltenheit war und die nationale Bedeutung

dieser Einrichtung unterstreicht“, so Roese.

Ein besonderer Dank galt dem anwesenden

Prinz Rasso von Bayern. Schließlich war es

König Ludwig II. aus dem Hause Wittelsbach,

der dem LFV das Grundstück für die

Produktion von Fischen und die Schulung der

Fischer schenkte.

Brigitte Servatius, die stellvertretende Landrätin

des Landkreises Starnberg und Ferdinand

Pfaffinger, Bürgermeister der Stadt Starnberg,

sind stolz darauf, die Fischereischule in

Starnberg zu haben und lobten die Einrichtung,

die eng mit der Geschichte Starnbergs

verbunden ist. Die Starnberger leben seit jeher

mit und von der Fischerei. Auch heute bietet

die Berufsfischerei am Starnberger See noch

für über 30 Fischerfamilien einen Teil des

Familieneinkommens.

Jakob Opperer, Präsident der LfL, ging in

seiner Einführung auf die wichtigen Aufgaben

ein, die das Institut für Fischerei heute zu

bewältigen hat. So sind neben der Forschung

wichtige Hoheitsaufgaben und vor allem die

Aus- und Fortbildung als besondere Schwerpunkte

zu sehen. Durch diese umfassenden

Tätigkeitsbereiche entspricht das IFI exakt

dem Leitmotiv der Bayerischen Landesanstalt

für Landwirtschaft, nämlich „forschen –

fördern – bilden“. Die Zusammenarbeit über

die Landesgrenzen hinweg, die Ausrichtung in

Projektarbeit und die Verbindung zur Ernährung

sind hierbei besonders erwähnenswert.

Der Bayerische Staatsminister für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner,

betonte, dass die Fischer „Natur-, Umwelt-

und Tierschützer erster Klasse“ sind. Die

Fischerei ist nicht nur ein Hobby, sondern

leistet einen wertvollen Beitrag zur Erzeugung

hochwertiger und gesunder Lebensmittel und

sichert damit neben der Landwirtschaft die

Ernährung der Bevölkerung. „Fischprodukte

schmecken nicht nur köstlich, sondern sie tun

uns auch gut“, so Brunner. Er hob schließlich

die Fischereischule als Ausbildungseinrichtung

hervor, die sich in 100 Jahren zu einem

Bildungs- und Kompetenzzentrum entwickelt

hat. Die große Zahl an Berufsausbildungs-

und Meisterprüflingen sind ein Beleg dafür,

dass hier Fachkompetenz im besonderen

Maße vorliegt.

Zusammen mit Dr. Helmut Wedekind ehrte

Minister Helmut Brunner stellvertretend für

alle Ausbildende zwei besonders engagierte

und verdiente Ausbilder mit dem „Goldenen

Meisterbrief“. Der erstmalig in der Fischerei

vergebene Ehrenpreis wurde vom Förderverein

der Ehemaligen der Bayerischen Landesanstalt

für Fischerei e. V. (FELS) verliehen.

Peter Gerstner und Peter Grimm haben in

etwa 30 Jahren weit mehr als 30 Auszubildenden

Kenntnisse, Fertigkeiten und die Freude

zum Beruf des Fischwirts vermittelt und sie

bis zur Abschlussprüfung begleitet. Sie sind

beide im Prüfungsausschuss aktiv und nehmen

damit ganz besonderen Einfluss auf die

Rekrutierung engagierter und interessierter

Nachwuchskräfte in der Fischerei.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (rechts)

bei der Übergabe des „Goldenen Meisterbriefs“ an

Peter Grimm und Michaela Gerstner-Scheller, die die

Urkunde stellvertretend für ihren Vater Peter Gerstner

entgegen nahm

Im Schlusswort kündigte der Leiter des

Instituts für Fischerei, Dr. Helmut Wedekind

an, dass neben den vielfältigen Aufgaben

des Instituts für Fischerei im Rahmen der

Fischereiverwaltung und angewandten Forschung

auch zukünftig die traditionsreiche

Fischereiausbildung zentrales Element der

Einrichtung sein wird. In enger Zusammenarbeit

mit der Berufsschule Starnberg wird das

IFI auch in der Zukunft ein verlässlicher und

leistungsfähiger Standort für die Berufsausbildung

zum Fischwirt sein. Durch die an die

Ausbildungsbedürfnisse angepasste moderne

Ausstattung bestehen ideale Voraussetzungen

eine Aus- und Fortbildung für die beruflich in

der Teichwirtschaft und der Fluss- und Seenfischerei

Tätigen, die privaten Gewässerbewirtschafter

sowie Führungs- und Schulungskräfte

aus den Fischereiorganisationen zu gewährleisten.

Dies ist zunehmend wichtig, um den

ständig steigenden gesellschaftlichen und

fachlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Musikalisch wurde die Veranstaltung begleitet

von institutseigenem Personal. Dr. Martin

Oberle, Karin Schatz, Benedikt Frenzl, Gregor

Schmidt und als Gast Helmut Schimmer ver-

liehen der Feier einen festlichen Rahmen.Auch

für das leibliche Wohl war im Anschluss gesorgt.

Das Personal des Instituts für Fischerei

hatte ein vielfältiges Buffet aus heimischen

Fischen gezaubert. Das reichhaltige Fischbuffet

wurde zusätzlich durch mitgebrachte

Fischplatten von Fischzuchtbetrieben aus ganz

Bayern aufgewertet. Bei einem Glas Wein konnte

das Fest im würdigen Rahmen ausklingen.

Am Tag darauf, am 03. Juli 2010, veranstaltete

das Institut für Fischerei schließlich einen Tag

der offenen Tür, um auch die Bevölkerung

rund um Starnberg an der 100-Jahr-Feier teilnehmen

zu lassen. Rund 1.000 Besucher ließen

sich trotz extremer Hitze die Gelegenheit

nicht entgehen und informierten sich über

die Organisation des Instituts für Fischerei,

die Aus- und Fortbildung sowie die Staatliche

Fischerprüfung. In Fachvorträgen und Filmvorführungen

wurde ein Überblick über die

Fischerei und die Fischproduktion gegeben.

Die Besucher konnten bei der Altersbestimmung

von Fischen, bei der Bestimmung von

Kleintieren im Gewässer und bei der Herstellung

und Reparatur von Netzen zusehen

und auch selbst Hand anlegen. In Führungen

durch die Teichanlage wurde Wissenswertes

zum Fischbestand und zu laufenden Versuchen

erläutert. Die Funktion von Elektrofischfanggeräten

wurde demonstriert und die

Bedeutung des Elektrofischens erklärt. Bei

Vorführungen zur Fischbe- und -verarbeitung

sowie zum Räuchern von Fischen konnten

die Besucher wichtige Anregungen mit nach

Hause nehmen und auch Kostproben testen.

Bei einem Angelspiel für Kinder erhielten die

erfolgreichen Angler kleine Preise. Für das

kulinarische Wohlbefinden mit verschiedenen

Fischspezialitäten von regionalen Fischerzeugern

sowie Kaffee und Kuchen war gesorgt.

Die anwesenden Besucher waren mit dem

angebotenen Programm sehr zufrieden und

fühlten sich gut informiert.

Dr. Reinhard Reiter, Dr. Helmut Wedekind,

LfL – IFI Starnberg

Fischwirtschaftsmeister Andreas Streicher mit einer

Besuchergruppe bei der Teichführung

Fischwirtschaftsmeister Martin Eberle bei der Fischverarbeitung

HIsToRIE

23


NEpomuK

24

Aufgepasst: Im Nepomuk treffen sich

coole Jungs und tauschen sich regelmäßig

aus. Jeder ist eingeladen, mal mit

zu machen und mit zu schauen. In dieser

Ausgabe berichten wir über die drei Starnberger

Gymnasiasten Maxi, Will und Miha, die

das Skateboarden lieben und in ihrer Freizeit

ausüben.

Wie lange skatet ihr schon?

Maxi: Eineinhalb Jahre.

Miha: Zwei Jahre.

Will: Auch zwei Jahre. Miha und ich haben am

gleichen Tag angefangen, am 14. Juni 2008

Wie seid Ihr zum Skaten gekommen?

Will: Ich war in Amerika, da habe ich zum

ersten Mal gute Skater gesehen. Dort

wird Skaten so richtig

gelebt, danach habe ich

mir gleich mein erstes Skateboard

gekauft

Maxi: Die erste Zeit war ich immer

bei den anderen beiden dabei und habe ab

und zu ein paar Sprünge auf ihren Boards

probiert. Da es mir auf Anhieb gefallen hat,

habe ich mir auch ein eigenes Skateboard

gekauft.

Wie motiviert Ihr euch, immer weiter zu

skaten?

Maxi: Motivieren…Dass man immer neue

Tricks BURTON PROCESS lernt AND TYPE REVIEW. und MEN’S LOGO LOGOneue

Orte findet, an denen

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man skaten kann, das ist super.

Will: Wenn man übt und übt dann steht der

Trick. Das ist ein unbeschreiblich schönes

Gefühl. Danach will man immer mehr Tricks

lernen. Skateboarden hat mir auch immer

geholfen, Stress abzubauen. Wenn ich Stress

daheim hatte, habe ich meinen Ipod und

mein Skateboard genommen und bin einfach

allein rumgefahren. Das ist für mich die beste

Ablenkung.

Miha: Das Besondere für mich ist, dass das

Skaten auch ein Teamsport ist und, dass man

es mit Freunden macht. Ich will Neues lernen.

Es macht Spaß, Stufen runterzuspringen und

gleichzeitig einen Trick zu machen.

Skateboarder im nepomuk:

Jung, sportlich

und ganz schön mutig

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Burton Feather.... 389.-* 269.-

Ski/Snowboard Rückenprotector Woodcore Girls Board mit Burton Cloak

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Smith Venue..... 199.-* 109.- Trans Goggle blk/white 30.-

Helm mit Schneebrille

Gibt es Unterschiede zwischen den Skatern

bzw. verschiedene Möglichkeiten, Skateboard

zu fahren?

Alle: Wir Skater unterscheiden uns größtenteils

durch die Klamotten und die Musikrichtung.

Und dann gibt es noch verschiedene

Fahrstile.

- Vert-Skateboarding (Halfpipe fahren)

- Street-Skateboarding (Treppenspringen und

im Gelände fahren)

- Downhill-Skateboarding (Rennen fahren, da

geht´s einfach nur um Geschwindigkeit)

- Pool and Boxl (in einem leeren Schwimmbecken

skaten)

Jede Auslauf

Snowboardhose

Jede Auslauf

Snowboardjacke

70.-

Helmtaugliche Schneebrille *ehem. UVP des Herstellers

90.-

Wie ist in Starnberg die Situation für Euch?

Alle: Skaten in Starnberg ist ein schwieriges

Thema. Wir haben einen dreckigen Skaterpark

mit unebenem Boden und viel Glasscherben.

An öffentlichen Plätzen, wo der Boden besser

ist, werden wir oft beleidigt und übelst beschimpft,

obwohl wir keine bösen Absichten

haben. Wir wollen nur unser Hobby ausüben.

Für Golfer gibt es auch immer genug Platz.

Wir hoffen auf einen neuen Skaterpark…

Was wünscht Ihr euch von euren Mitmenschen?

Maxi: Dass wir einfach mehr unterstützt

werden in unserem Hobby, anstatt, dass uns

immer mit Hass begegnet werden.

Will: Ich hoffe, dass das Skaten anerkannt

wird, und dass es noch mehr Kids gibt, die

Skaten wollen. Ich biete auch gerne allen,

die was lernen wollen an, zu mir zu kommen,

damit ich ihnen was beibringen kann.

Miha: Er skatet schon wieder…

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Gegründet 1943 als reiner Fußballclub,

entwickelte sich der SV Söcking 1943

e.V. zu einem heute lebendigen Verein mit

derzeit 850 aktiven Mitgliedern in 9 Abteilungen.

Neben dem Breitensportangebot für

Jung und Alt wird auch der Leistungssport

gefördert. Das Angebot umfasst Badminton,

Boule, Fußball, Gymnastik, Inlineskating, Kegeln,

Leichtathletik, Mutter & Kind-Turnen,

Pilates, Stockschießen, Skifahren, Skigymnastik,

Tennis, Tischtennis und Yoga. Mit dem

kommenden Winter quasi vor der Tür, geben

wir gern einen Einblick in die Skiabteilung:

Seit fast 50 Jahren vermittelt die Söckinger

Skiabteilung Kindern und Jugendlichen das

Skifahren in familiärer Atmosphäre. „Wir bieten

Kindern ab 6 Jahren die Gelegenheit, spielerisch

ihre Fahrkünste zu verbessern und familienfreundlichen

Lernspaß zu erfahren“, so

Angela Böhme, Vorsitzende der Skiabteilung.

„Voraussetzung ist lediglich etwas Erfahrung

auf den Skiern. Getreu dem Motto: Lockeres

Carven auf breiten Pisten, elegant durch die

Buckel schwingen, Spuren in den Tiefschnee

zaubern, sicher eisige Abfahrten meistern -

macht Skifahren bei uns richtig Spaß.

Erfahrungsgemäß stellen sich Können und

Leistung dabei automatisch ein.“ Die aktive

Saison beginnt mit dem Kinderschnuppertag,

an dem interessierte Kinder den Ablauf eines

Vereinstages kennen lernen. Das reguläre

Kursprogramm „Spaß mit und durch Technik“

beinhaltet 6 Tagesfahrten, die in zwei

Blöcken buchbar sind. Die Eltern sind bei

allen Fahrten herzlich willkommen.

Auch rennsportlich ambitionierten Fahrern

bietet das qualifizierte und erfahrene Trainer-,

Übungsleiter- und Betreuerteam individuell

die passende Unterstützung beim Renntraining.

Die Ergebnisse bei Skimeisterschaften zeigen,

dass Erfolg im Sport auch mit Spaß und

Freude möglich ist.

Den Skiwinter 2010/2011 eröffnet am

22./23. Oktober der beliebte und bekannte

Wintersport-Secondhand-Markt.

Kontakt zum Verein:

SV Söcking 1943 e.V.

Alersbergstr. 1, 82319 Starnberg

Tel. 08151 - 29405,

svsoecking@t-online.de

Öffnungszeiten: Dienstag 18.00-20.00,

Donnerstag 19.00-20.00

Gute Stimmung beim SV Söcking

SV Söcking: Skifahren mit großem Spaß

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25


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Das KaDeCa- Sozialkaufhaus

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Morgens um 9:00 herrscht schon

reges Treiben am Riedener Weg 12

in Starnberg. Ein Lieferwagen fährt in den

Hof und wird sofort entladen. „Unsere

erste Lieferung“,so der Geschäftsführer des

Caritasverbandes Starnberg e.V. Max Gerl.

„Im Durchschnitt haben wir fünf bis sechs

pro Tag aus Haushaltauflösungen. Möbel,

Hausrat, Geschirr, Elektronik, Fahrräder,

Kleider und Vieles mehr sind dabei. Unsere

Mitarbeiter holen diese kostenlos ab.

Diese Waren werden in der Werkstatt des

Sozialkaufhauses aufbereitet und in den

Verkaufsräumen zu Selbstkostenpreisen

angeboten. Seit zwei Jahren betreibt der Caritasverband

dieses Sozialkaufhaus in Starnberg

mit so großem Erfolg, dass es inzwischen

aus allen Nähten platzt.“ 250 Quadratmeter

reichen nicht mehr aus, wir brauchen größere,

ebenerdige und bezahlbare Lagerhallen“, sagt

Herr Gerl.

Das Sozialkaufhaus mit den angegliederten

Werkstätten wird eigenverantwortlich von

Langzeitarbeitslosen betrieben, die so

ihre handwerklichen und kaufmännischen

Fähigkeiten einbringen können. Sie werden

unterstützt von vier hauptamtlichen Mitarbeitern

in den Bereichen Verwaltung, handwerkliche

Anleitung, Qualifizierungsmaßnahme

und soziale Beratung. Insgesamt arbeiten 25

Menschen im Sozialkaufhaus. Die Maßnahme

sieht vor, arbeitslose Mitarbeiter in zwei

Blöcken von jeweils einem halben Jahr zu

qualifizieren. Im ersten Teil werden Verkauf

und Dienstleistungen vermittelt, im zweiten

Teil werden Bewerbungstraining, Sicherheits-

und EDV-Schulungen angeboten.“ Oft haben

Der Eingang zum KaDeCa am Riedener Weg 12

wir mit Menschen zu tun, die sich erst wieder

an eine regelmäßige Beschäftigung gewöhnen

müssen und verlernt haben, in der Arbeitswelt

zu kommunizieren „Leute mit besonderen

Bedarf die Kommunikation zu trainieren,

werden bei der Abholung der Ware und auch

beim Verkauf eingeteilt. Der direkte Kontakt

zum Kunden fördert die Fähigkeit zum

Gespräch und das eigen Selbstwertgefühl.“

So hat dieses Projekt im vergangenen Jahr

fünf Arbeitssuchende im Landkreis in fester

Anstellung vermitteln können.

Der aktuelle Sozialbericht der Bayerischen

Staatsregierung besagt, dass jeder Achte im

Freistaat von Armut bedroht ist. In diesen

Zeiten wird das Sozialkaufhaus auch hier

in Starnberg sehr gut angenommen. Unsere

Kunden müssen jeden Cent mehrfach

umdrehen. Es sind ältere Menschen und

Alleinerziehende, die sich trotz Geldsorgen

ein angemessenes und würdevolles Leben in

ihrem Zuhause leisten wollen. Die Preise sind

günstig und die Qualität der Ware gut.

Gut erhaltene Kleider zu günstigen Preisen

Impressum:

Vorstand: Ole Schultheis, Kerstin

Kiffer, Michael Lang

Wittelsbacherstrasse 10,

82319 Starnberg

Tel: 08151-4464518,

Fax: 08151-4464537

E-Mail: mail@sta-ma.de,

Internet:www.sta-ma.de

Redaktion: Vorstand, Geschäftsleitung,

Mitglieder des Vereins, Marion

Bauer, Katharina Bill

Redaktionsleitung: Paola Heidtmann-

Ambrosoli

Layout und Gestaltung: Grafik &

Design Nicola Gorkenant, München;

E-Mail: info@gorkenant.de

Auflage: 6.000 Stück

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keinerlei Haftung für Inhalt

und Programm. Alle Angaben sind

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Die nächste Ausgabe erscheint im

Februar 2011.

Anzeigenschluss für diese Ausgabe

ist der 14.01.2011.

Redaktions- und Druckunterlagenschluss

für diese Ausgabe ist der

28.01.2011.

Anzeigenannahme:

Barbara Winkler

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Tel. 08151-15993

Titelbild: Kira Weidle ©PaulFoto

Druck: Ulenspiegel Druck GmbH


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Das Stadtmagazin hat sich äußerlich und inhaltlich verändert. Dies soll aber nicht das Ende der Entwicklung

sein, sondern wir sind bemüht, in Zukunft noch informativer und attraktiver zu werden.

Daher werden ab 2011 vier Ausgaben des Stadtmagazins erscheinen, in denen es zudem je einen thematischen

Schwerpunkt geben wird. Bei der Auswahl der Themen sind auch Sie gefragt! Sie haben eine Idee für ein

Thema, welches unbedingt im Stadtmagazin erwähnt werden sollte? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf und

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Neben den Themen wollen wir zusätzlich in Zukunft unsere Rubrik „Termine“ erweitern. Mit dem Stadtmagazin

möchten wir Ihnen eine zentrale Möglichkeit bieten, Ihre Termine und Veranstaltungen in der Stadt bekannt zu

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Die nächste Ausgabe des Stadtmagazins erscheint im Februar 2011. Bitte beachten Sie den Redaktionsschluss

für Anzeigen, Artikel und Termine!

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