Interaktive Lehrplanung mit Studierenden - Miami

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Interaktive Lehrplanung mit Studierenden - Miami

Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachTimeslots und Fachkombinationen15 Zeitfenster bei 4 SWS Pflicht= 210 mögliche Fachkombinationen08-1210-1212-1414-1616-1818-20Mo Di Mi DoFrBachelor-Modell in Bielefeld:20 KF * 25 NF * 3 Profile= 1500 angebotene Studienverläufe8


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachMusterstundenplanung1. Lehrender überlegt sich persönliche „Lieblingszeit.“2. Fakultäten organisieren geeignete Räume.- Bei Problemen: kleinerer Raum oder andere Zeit.3. Studierende „basteln“ Stundenplan in Abhängigkeit von:- S. passt in den Raum- S. muss nicht gleichzeitig in anderer Veranstaltung sein- S. ist nicht außerhalb der Uni beschäftigt4. Studienordnungen schreiben den Besuch bestimmterVeranstaltung vor und definieren Voraussetzungen fürweitere Veranstaltungen.Überschneidungsprobleme entstehen durchEngführungen in den Studienordnungen.9


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachZwischenfazitÜberschneidungs- und Kapazitätsprobleme, die erst mit demVeranstaltungsbeginn auffallen, führen zu Chaos.Eine isolierte Studienorganisation der Lehrerbildung ignoriertbestehende Abhängigkeiten zum Rest der Universität.Das Überschneidungsproblem ist kombinatorisch für eine gesamteUniversität unlösbar.Musterstundenpläne werden (aus guten Gründen) nichteingehalten.10


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenThe Wisdom of CrowdsOnline-Bedarfserhebung„Einfach die Studierenden fragen, was sie im nächstenSemester studieren möchten.“Die Schritte im Überblick:Studierende legen im Vorsemester Stundenpläne für daskommende Semester an.Stundenpläne werden zentral statistisch ausgewertet.Fakultäten bessern Lehrplanung nach:- Optimierte Raumanforderungen, zusätzliche Veranstaltungen- Zeitliche Verlegung bei ÜberschneidungenZentrale Raumplanung „fixiert“ korrigierte Lehrplanung.11


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenKalender der Lehrplanung12


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenWerkzeugeZentrales Online-Veranstaltungsverzeichnis- Bielefelder Informationssystem (BIS)Zentrale Raumvergabe- Scientia Splus + BIS„Datamining für Dummies“- Scientia Splus + BISEffiziente Kommunikationsdienste- „Dynamische“ Emailverteiler13


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenDatamining - Kapazitätsauswertung14


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenDatamining - ÜberschneidungsplanungEs gibt nicht immer eine optimale Lösung für alle Studierenden.Aber: Frühzeitige Möglichkeit der Studienberatung.15


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachLehrplanung mit StudierendenEffiziente KommunikationsdiensteStudierende nehmenVeranstaltung in denStundenplan auf.Lehrende und Verwaltungkönnen Studierende sofortper Email informieren.Mehrwerte erzeugenAkzeptanz!16


Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften – gemeinsam unter einem DachFazit: Drei Goldene Regeln der Studienorganisation1. Engführungen aus Studienordnungen streichen.Teilnahmevoraussetzungen kompetenzorientiertbeschreiben.2. Lehrplanung frühzeitig veröffentlichen und durchStudierenden überprüfen lassen.3. Akzeptanz über Mehrwerte durch „gekoppelte“Dienste, Transparenz und Kommunikation.17

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