20:00 Uhr

www2.kirche.hannover.de

20:00 Uhr

Marktkirche Hannover

19. Oktober 2007

Musik auf der

Baustelle

Schirmherr:

Oberbürgermeister Stephan Weil


Wir danken allen, die durch ihre großzügige Unterstützung

die Durchführung dieser Veranstaltung ermöglicht haben:

• Freundeskreis Hannover

• Klaviertransporte Hoffmann

• novuprint Agentur GmbH

• Sparkasse Hannover

und allen Mitwirkenden

Impressum

Dank

HERAUSGEBER Kulturstiftung Marktkirche · Hanns­Lilje Platz 3 ·

30159 Hannover · Vorstand: Wolfgang Puschmann (Vorsitz) ·

Dr. Ulrich Kühl · Ehrfried Pelz · Astrid Steinhardt · Thomas Uhde

GESTALTUNG / HERSTELLUNG novuprint Agentur für Medien design,

Werbung, Publikationen GmbH, 30161 Hannover

DRUCK akzent­Druck gGmbH, 30451 Hannover

Grußwort

Mit der Gründung der Kulturstiftung Marktkirche im Jahr

2003 schuf sich die Gemeinde ein nachhaltiges Förderinstrument

für das reichhaltige kulturelle Leben an der

Marktkirche.

Stiftungen sind so bunt wie das Leben. Sie spiegeln das

Leben einer Stadt, einer Region, eines Landes wieder.

Stiftungen prägen das Bild einer Gesellschaft und tragen

auf Ihre Weise zum Erhalt von Tradition und Fortschritt einer

Region bei.

Das Engagement Ehrenamtlicher kann in diesem Zusammenhang

nicht hoch genug gelobt werden. Sie unterstützen,

bewahren und fördern mit vollem Einsatz ihre Stiftung und

setzen sich für die Erfüllung des Stiftungszwecks ein.

Bewahren und fördern verlangt unseren vollen Einsatz,

denn wir bauen damit an den Grundpfeilern unserer Wertegemeinschaft

und an der Vielfältigkeit und Lebendigkeit

unserer Stadt. Gerade hierbei sind wir täglich aufs Neue

gefordert. Eine Stadt, die Lebensraum so vieler unterschiedlicher

Menschen und Interessen ist, fordert den täglichen Einsatz

für den Erhalt und die Entwicklung dieses Lebensraums.

Hierzu trägt die Kulturstiftung Marktkirche bei. Ich habe die

Schirmherrschaft für die Benefizveranstaltung „Musik auf

der Baustelle“ sehr gern übernommen, weil von der Arbeit

der Stiftung und der Zielsetzung des Abends, möglichst viele

Menschen als Zustifter und Spender zu gewinnen, auch die

Menschen in Hannover und in der Region profitieren.

Stephan Weil

Oberbürgermeister

2 3


Benefizabend Kulturstiftung

Liebe Besucher unseres Benefizabends

„Musik auf der Baustelle“

Die Marktkirche – ein kulturelles Zentrum im Herzen unserer

Stadt – ist zurzeit durch die unvermeidlichen Arbeiten für

den Einbau der Orgel und an der Westempore eine Baustelle.

Wir sehen diese Situation als Symbol dafür, dass auch kulturelle

Arbeit in diesem kirchlichen Mittelpunkt noch immer

ausbaufähig ist und nutzen deshalb gerade diese „Baustelle“,

um auf die Notwendigkeit und die Möglichkeiten

einer Förderung der Kulturarbeit aufmerksam zu machen.

Wir wollen aber auch das Engagement der mit der Marktkirche

verbundenen Künstlerinnen und Künstler zeigen, die

an diesem Abend ohne Honorar für Sie musizieren und für

deren spontane Bereitschaft zur Mitwirkung wir sehr danken.

Solisten, Chöre und Ensembles präsentieren Ihnen heute

eine Nacht voller Musik aus fünf Jahrhunderten – einen vielfältigen

Ohrenschmaus in drei Gängen.

Zu Ihrer leiblichen Erquickung bieten wir in den Pausen

zwischen den einzelnen Blöcken kleine kulinarische Genüsse

an, die von der Gastronomieabteilung des Projektes „Pro

Beruf“ vorbereitet wurden.

Wir möchten Ihnen mit diesem Abend unseren Dank für Ihre

Förderbereitschaft ausdrücken, Ihnen aber auch verstärkt das

Anliegen unserer Stiftung deutlich machen.

Wir wünschen uns ein schönes gemeinsames Erlebnis.

Unser Anliegen:

Kulturstiftung Marktkirche

Qualität im gleichermaßen geistlich wie musikalisch und

künstlerisch anregenden Wirken an der Marktkirche gehört

zu unseren Zielen.

Aber Qualität hat ihren Preis.

Die Kulturstiftung Marktkirche möchte sie auch zukünftig

erhalten und ausbauen.

Nach unserer Satzung geschieht das insbesondere „durch

Zuwendungen an die Marktkirchengemeinde und an den

Ev.­luth. Stadtkirchenverband Hannover zur Finanzierung

vielfältiger Formen kirchenmusikalischer Veranstaltungen und

Ausstellungsarbeit in der Marktkirche …“

Da diese Förderung nur aus den Erträgen des Vermögens

und aus Spenden möglich ist, liegt uns daran, insbesondere

das Grundstock­ und Rücklagenvermögen der Stiftung zu

vergrößern.

Gehören Sie zu den Menschen, denen die Kulturarbeit der

Marktkirche am Herzen liegt?

Dann lassen Sie sich gewiss darauf ansprechen, diese Arbeit

mit Zustiftungen, Spenden oder auch mit Erbschaften oder

Vermächtnissen zu fördern.

4 5


Wie kann ich die Stiftung fördern?

Als Stifter (Zustifter)

Zustiftungen sind möglich als einzelne Zuwendung oder als

regelmäßige Zahlungen an die Kulturstiftung.

Zustiftungen werden dem Grundstockvermögen zugeführt

und dauerhaft mündelsicher und Ertrag bringend angelegt.

Aus den Erträgen des Grundstockvermögens erfüllt die Kulturstiftung

ihre satzungsmäßigen Aufgaben.

Stifter bekommen von der Kulturstiftung eine Zuwendungsbestätigung,

die dem Finanzamt zum Zwecke der Steuerersparnis

vorgelegt werden kann.

Zustiftungen sollten bei der Zahlung ausdrücklich als solche

bezeichnet werden.

Zustiftungen sind bis zu einem Betrag von 600 000 Euro in

voller Höhe steuerabzugsfähig.

Als Spender

Spenden, die von der Kulturstiftung auch gern entgegengenommen

werden, müssen im Jahre der Zahlung oder im

Folgejahr entsprechend dem Spenderwillen verwendet werden.

Sie werden nicht dem Grundstockvermögen zugeführt.

Bitte geben Sie bei Spenden den von Ihnen ggf. gewünschten

Verwendungszweck an.

Spender erhalten von der Stiftung eine Spendenbestätigung,

die zum Zwecke des Steuerabzugs beim Finanzamt vorgelegt

werden kann. Spenden sind nur bis zu einem jährlichen

Höchstbetrag von der Lohn­ und Einkommensteuer abzugsfähig.

Im Testament

Auch in Ihrem Testament können Sie die Kulturstiftung

Marktkirche bedenken, indem Sie die Stiftung als Erbin einsetzen

oder ihr ein Vermächtnis widmen.

Sie können auf diese Weise sicherstellen, dass Ihr Vermögen

oder dessen Teile dauerhaft in guten Händen sind und einem

wichtigen Zweck dienen.

Im Rahmen eines Testaments können Sie einen konkreten

Zweck Ihres Vermächtnisses bestimmen.

So können Sie z.B. festlegen, dass die Erlöse für kirchenmusikalische

Arbeit oder für Ausstellungen oder andere der

Satzung entsprechende Zwecke zu verwenden sind.

Nachlässe werden als Zustiftung angesehen und dem Grundstockvermögen

der Stiftung zugeführt.

Wir beraten Sie gern auch persönlich über die Möglichkeiten,

die Kulturstiftung Marktkirche und ihre Aufgaben zu

unterstützen.

Gesprächspartner aus dem Vorstand der Stiftung und Experten

für steuerliche und rechtliche Fragen stehen Ihnen

in den Pausen am Informationsstand der Kulturstiftung zur

Verfügung.

Einen Kontakt wird Ihnen aber gern auch das Büro der Stadtsuperintendentur

vermitteln: Tel. 0511­ 3018 6610.

Zur Stiftung

Die Kulturstiftung Marktkirche wurde im Jahre 2003 gegründet.

Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen

Rechts und eine kirchliche Stiftung im Sinne des § 20 des

Niedersächsischen Stiftungsgesetzes.

Sie ist gemeinnützig nach der Abgabenordnung und verfolgt

ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche

Zwecke.

Die Kulturstiftung Marktkirche wird verwaltet und nach

außen vertreten durch einen aus fünf Personen bestehenden

Vorstand, dessen Mitglieder vom Kirchenvorstand der Marktkirchengemeinde

Hannover berufen werden.

Das Stiftungsvermögen muss in seinem Bestand ungeschmälert

erhalten bleiben.

Zur Erfüllung des Stiftungszweckes stehen ausschließlich die

Erträge des Stiftungsvermögens und die der Stiftung zufließenden

Spenden zur Verfügung.

Die Stiftung steht unter der Aufsicht der Ev.­luth. Landeskirche

Hannovers, soweit nicht nach den Bestimmungen des

Niedersächsischen Stiftungsgesetzes die staatliche Stiftungsbehörde

zuständig ist.

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Künstler

Das ALBERTI-QUARTETT gründete sich 1996 in Hannover, um neben

der herkömmlichen klassischen Musikliteratur vor allem romantische

und frühmoderne Werke aufzuführen. Die Mitglieder des Quartetts

– Marlene Goede-Uter (Violine 1), Christiane Joost-Plate (Vio ­

line 2), Eva Politt (Viola), Constanze Röllecke (Violoncello) – spielen

regelmäßig im Bach­Orchester Hannover. Durch zahlreiche Querverbindungen

zur so genannten Alten Musik gewinnen die Interpretationen

reizvolle Aspekte gestalterischer Vielfalt und Transparenz.

Der BACHCHOR HANNOVER ist als großer Konzertchor mit jährlich

drei Oratorienaufführungen und einem A­cappella­Konzert fest

im hannoverschen Kulturleben verankert. Seit 1986 wird der Chor

von Jörg Straube geleitet. Er setzt die Tradition der Aufführung

klassischer Werke der Chorliteratur von Monteverdi, Bach, Beethoven,

Mozart und Verdi fort, unternimmt aber auch immer wieder

das Wagnis, dem Publikum weniger bekannte Werke vorzustellen

(u. a. Händel, Bruckner, Britten, Berlioz, Reger, Honegger). Der Chor

unternimmt regelmäßig Konzertreisen ins In­ und Ausland. Beim

Deutschen Chorwettbewerb 1998 in Regensburg wurde der Chor

mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Als Kantorei der Marktkirche

nimmt der Bachchor vielfältige liturgische Aufgaben wahr.

MARKUS BECKER studierte bei Karl­Heinz Kämmerling und erhielt

wichtige Anregungen durch Alfred Brendel. Einem 1. Preis 1987 beim

internationalen Brahmswettbewerb folgten weitere Preise und Auszeichnungen

auf Wettbewerben im In­ und Ausland. Seit 1993 ist

Markus Becker Professor an der Hochschule für Musik und Theater

Hannover. Konzert reisen führen ihn in international bedeutendste Konzertsäle.

Markus Becker tritt regelmäßig auf den renommiertesten Festivals

auf und musiziert mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern,

den Rundfunkorchestern des NDR, WDR und SWF unter Dirigenten wie

Claudio Abbado, Carlos Kalmar und Steven Sloane. Markus Becker hat

als erster Pianist das gesamte Klavierwerk von Max Reger eingespielt.

Für das „Unternehmen Reger“ erhielt er den Deutschen Schallplattenpreis,

den Echo­Klassik Preis und den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik

(„eine der herausragenden Editionen der letzten Jahre“).

Der Gitarrist LEONHARD BRANDSTETTER erhielt mit zehn Jahren

ersten Gitarrenunterricht, später u. a. bei Axel Wolf. Es folgte ein Studium

an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof.

Frank Bungarten. Teilnahme an Meisterkursen u. a. bei Hubert Käppel

(Köln) und Dale Kavanagh (Montreal) rundeten seine Ausbildung ab.

Engagements führten ihn über Deutschland hinaus u. a. nach Spanien

und Portugal. Neben seiner Konzerttätigkeit als Solist und Begleiter in

kammermusikalischen Besetzungen unterrichtet er als Privatlehrer.

MARKUS BECKER

LEONHARD

BRANDSTETTER

8 9


Die Mezzosopranistin OKKA VON DER DAMERAU studierte Gesang

an den Musikhochschulen in Rostock und Freiburg und in den Opernschulen

Stuttgart und Freiburg. Erste Gastengagements führten sie

parallel zum Studium an die Theater in Rostock und Freiburg. Seit

August 2006 ist die Mezzosopranistin festes Ensemble mitglied der

Staatsoper Hannover, wo sie u. a. als Mary in Der fliegende Holländer,

Maddalena in Rigoletto und als 3. Dame in Die Zauberflöte auftrat.

Okka von der Damerau erhielt beim 5. Internationalen Gesangswettbewerb

für Wagnerstimmen in Venedig im Februar 2006 den

Sonderpreis der Jury. Häufige Auftritte im Lied­ und Oratorienfach

runden die Tätigkeit der Mezzosopranistin ab.

Das DUO CANTABILE (Hans­Jörg Wegner, Flöte / Christiane Kroeker,

Klavier) widmet sich seit vielen Jahren der reichhaltigen Duoliteratur

für Flöte und Klavier. Das Repertoire des DUO CANTABILE enthält

Werke aus allen Stilepochen vom Barock bis zum 20. Jahrhundert.

Große Meister wie Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert und

Prokofjeff finden sich in ihren Konzertprogrammen ebenso wie bemerkenswerte

Werke zu Unrecht in Vergessenheit geratener Komponisten.

Der Flötist Hans-Jörg Wegner studierte an den Musikhochschulen

Hannover und Detmold bei Erdmuthe Boehr, Michael Achilles und

Roswitha Staege (Konzertexamen 1988). Er konzertiert in verschiedenen

Ensembles mit Klavier, Harfe, Gitarre, Cembalo u.a. (Trio Cantabile,

Duo Wegner, Con Voce, Duo Concertante u.a.), mit denen

er bisher auf 14 CDs zahlreiche Ersteinspielungen veröffentlicht hat.

Hans­Jörg Wegner ist Professor an der Hochschule für Musik Detmold.

Die Pianistin Christiane Kroeker studierte an der Hochschule für

Musik und Theater Hannover bei Karl­Heinz Kämmerling und Gerrit

Zitterbart und erhielt hier ihre Diplome in den Bereichen Instrumentalpädagogik,

Künstlerische Ausbildung und Kammermusik. Christiane

Kroeker ist Dozentin für Klavier an der Hochschule für Musik und

Theater Hannover.

DUO WEGNER (Hans­Jörg Wegner, Flöte / Ellen Wegner, Harfe)

Bereits während ihrer Studienzeit entschlossen sich die Geschwister

Ellen und Hans­Jörg Wegner, angespornt durch den Erfolg erster

gemeinsamer Duo­Abende, die schon allein wegen der besonderen

klanglichen Möglichkeiten des Zusammenspiels von Flöte und Harfe

viel Anklang fanden, ihre gemeinsame künstlerische Arbeit zu intensivieren.

In Konzerten und mit CD­Veröffentlichungen stellen die beiden

Musiker neben der Standardliteratur für ihre Instrumente auch

wenig beachtete Komponisten vor.

Die Harfenistin Ellen Wegner studierte an der Hochschule für Musik

und Theater Hannover bei Ruth Konhäuser. Es folgten Studien in

Lausanne und Genf bei Chantal Mathieu und Catherine Eisenhoffer.

Ellen Wegner ist freie Mitarbeiterin des Ensemble Modern Frankfurt

und musiziert gemeinsam mit ihrem Bruder in verschiedenen

OKKA VON DER DAMERAU

DUO WEGNER · HANS-JÖRG WEGNER, ELLEN WEGNER

Ensembles (Con Voce, Intermezzo armonico, Trio Interlude). Eine

rege Konzerttätigkeit führt sie in die Musikzentren Europas, der USA

und Japans. Zahlreiche Ur­ und Erstaufführungen, CD­Einspielungen

bei verschiedenen Labels sowie Rundfunk­ und Fernsehaufnahmen

zeugen von ihrem hohen künstlerischen Rang.

10 11


HANNOVER HARMONISTS · Durch Engagements und Konzerte im

gesamten Bundesgebiet hat das 1988 aus den Reihen des Knabenchor

Hannover gegründete Vokalensemble überall ein begeistertes

Publikum für sich gewonnen. Hierzu zählen Auftritte u.a. bei Empfängen

des Deutschen Bundestages und der Niedersächsischen

Landes regierung. Einem Millionenpublikum unvergesslich sind ihre

Rundfunk­ und Fernsehauftritte beim NDR, ZDF und bei SAT 1. Konzertreisen

führten die sechs Sänger ins Ausland, u. a. wiederholt nach

Japan. Das umfangreiche Repertoire der HANNOVER HARMONISTS

umfasst Vokalmusik aus fünf Jahrhunderten und reicht von klassischer

Ensemblemusik aller Epochen bis hin zu Evergreens und Hits der vergangenen

80 Jahre (CDs „By the Way“ und „Streifzug“ mit Highlights

aus dem Gala­Repertoire und „Golden Slumbers“, romantische Volkslieder

und Traditionals von den britischen Inseln).

MONIKA HERRMANN studierte Cello bei Frau Prof. Aydintan in Hannover

und Frau Prof. Ewald in Weimar, wo sie mit dem künstlerischen

Diplom und der Konzertstufe Streichquartett abschloss. Sie spielte u. a.

in der Kammersinfonie Bremen, der Jungen Münchner Philharmonie

unter Zubin Metha, in der Jenaer Philharmonie und im Bachorchester.

Monika Herrmann musiziert mit verschiedenen DuopartnerInnen

wie der Pianistin Okka Mallek, dem Gitarristen Leandro Riva und der

Glasharfenistin Susanne Würmell. Monika Herrmann tritt sowohl im

Ensemble (TanzTheater, E.I.S. ­ Erstes Improvisierendes Streichorchester)

als auch solistisch als Improvisationskünstlerin bei Vernissagen

und mit WalkActs im Freien auf.

KIKIMU-Kinderchor · „KIKIMU ­ Kinder, Kirche & Musik“ ist eine Einrichtung

des Ev.­luth. Stadtkirchenverbandes Hannover, die es sich zur

Aufgabe gemacht hat, musikbegeisterten Kindern eine Möglichkeit

zum gemeinsamen Musizieren in den Kirchenräumen zu bieten. Seit

2 1/2 Jahren gibt es bei KIKIMU einen Kinderchor an der Marktkirche.

Mädchen und Jungen von 5 bis ca. 12 Jahren werden in mehreren

Gruppen stimmbildnerisch und musikalisch ihrem Alter gemäß betreut

und mit kindgerechter Literatur in das Chorsingen eingeführt. Inhalte

sind geistliche und weltliche Lieder, Kanons und Singspiele, aber auch

die szenische Aufführung von Kindermusicals, an denen jedes Kind in

einer Rolle beteiligt wird. Die Leitung der drei Gruppen liegt bei Lisa

Laage-Smidt.

Der KNABENCHOR HANNOVER wurde 1950 von Heinz Hennig gegründet

und bis Ende 2001 von ihm geleitet. Seit 2002 liegt die Leitung

in den Händen von Jörg Breiding. Das umfangreiche Repertoire des

Knabenchors reicht von Werken der venezianischen Mehrchörigkeit bis

hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Schon früh setzte sich der Chor

mit historischer Aufführungspraxis auseinander und fand zu einer Qualität

der Interpretationen, die ihn weit über die Grenzen Deutschlands

hinaus bekannt werden ließ. Das Ensemble blickt auf eine lange Aufführungstradition

von Vokalmusik des 17. Jahrhunderts zurück. Die Schütz­

HANNOVER HARMONISTS

MONIKA

HERRMANN

KNABEN-

CHOR

HANNOVER

Einspielungen des Chores setzten interpretatorische Maßstäbe und

wurden mit dem französischen Kritikerpreis Diapason D'Or ausgezeichnet.

Einspielungen der Bach­Kantaten mit dem Leonhardt­Consort, der

Buxtehude­Kantaten mit dem Amsterdam Baroque Orchestra unter Ton

Koopmann sowie die Weltersteinspielung der Geistlichen Vokal musik

„Verleih uns Frieden“ von Andreas Hammerschmidt bestätigen den

Rang des KNABENCHOR HANNOVER als einem führenden Ensemble für

Alte Musik. Konzerttourneen führten den Chor u. a. nach Israel, Japan,

Russland, Süd­ und Mittelamerika, USA und Südafrika.

12 13


Die Oboistin und Chorleiterin LISA LAAGE-SMIDT studierte an der

Hochschule für Musik und Theater Hannover Musikpädagogik mit

Hauptfach Oboe (Diplom). Es folgte ein Aufbaustudium am Konservatorium

Rotterdam mit dem Konzertexamen. Weitere Studien der

Barockoboe in Bremen. Seit 1988 spielt sie mit Ulfert Smidt im Duo

„Oboe und Orgel“. 1996 bis 2002 war Lisa Laage­Smidt im Knabenchor

Hannover für die Vokale Früherziehung zuständig. Seit 2005

ist sie bei dem KIKIMU­Projekt (Kinder, Kirche & Musik) in verschiedenen

Gemeinden tätig mit dem Schwerpunkt Kinderstimmbildung

und Kinderchor.

Der 1952 gegründete MÄDCHENCHOR HANNOVER zählt zu den

namhaftesten Jugendchören Deutschlands. Zahlreiche Preise bei

Wettbewerben (Deutscher Chorwettbewerb, Arezzo, BBC­London,

Marktoberdorf, Brahms­Wettbewerb Hamburg u. a.), Konzertauftritte

in ganz Europa, Japan, Südamerika, den USA, Kanada und Israel sowie

zahlreiche CD­Einspielungen und Rundfunksendungen belegen

seinen ausgezeichneten internationalen Ruf. Erst im Mai 2006 errang

der Chor erneut den 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb mit

der höchsten je vergebenen Punktzahl in seiner Kategorie. Unter der

Leitung von Gudrun Schröfel sorgen qualifizierte, leistungsorientierte

und pädagogisch erfahrene Fachkräfte in der Chor­ und Singschule

für eine kontinuierliche Schulung des Chores insgesamt sowie

auch der einzelnen Stimmen. Der Mädchenchor Hannover führt die

für gleiche Stimmen vorhandene Literatur aller Epochen auf, legt den

Schwerpunkt aber auf die Erarbeitung zeitgenössischer Chorwerke.

Er hat durch zahlreiche Auftragskompositionen zur Erweiterung des

Repertoires für Jugend­ und Frauenchöre beigetragen.

RYOKO MOROOKA stammt aus Fukuoka (Japan) und studierte

Orgel bei Ulrich Bremsteller und Kirchenmusik an der Hochschule

für Musik und Theater in Hannover, ergänzt durch internationale

Kurse bei Harald Vogel, Ton Koopman, Daniel Roth, Luigi­Ferdinando

Taglia vini und Joris Verdin. Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin an der

Hochschule für Musik und Theater Hannover gab sie Konzerte in

Deutschland, Frankreich, Italien, Schottland, Portugal und Japan, wo

sie beim Musikfestival Takaoka das Poulenc­Orgelkonzert spielte. Seit

1995 ist sie Mitglied des Baroque Brass of London. Als Spezialistin

des Harmoniumspiels wirkte sie bei verschiedenen Rundfunk­ und

Schallplattenproduk tionen mit, so u.a. mit dem Ensemble Musique

Nouvelle de Liege, arte Ensemble, Linos­Ensemble, dem Philharmonischen

Staatsorchester Halle, der Radio Philharmonie Hannover des

NDR, dem Polnischen Kammerchor und dem RIAS­Kammerchor.

1981 von Jörg Straube gegründet, entwickelte sich der NORD-

DEUTSCHE FIGURALCHOR schnell zu einem der führenden semiprofessionellen

Kammerchöre in der Bundesrepublik. Bereits 1985

errang der Chor den 3. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb, 1990

wurde seine herausragende Leistung mit einem 1. Preis gewürdigt. In

RYOKO

MOROOKA

LISA LAAGE-SMIDT

MÄDCHENCHOR

HANNOVER

der Folge konnte der Chor immer wieder auch internationale Wettbewerbe

gewinnen. Das Repertoire des Norddeutschen Figuralchors

umfasst Werke aus dem 16. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischer

Musik; eine besondere Bedeutung hat die Erarbeitung und Aufführung

romantischer Chorliteratur sowie der so genannten Alten Musik

erlangt. Das künstlerisch und technisch hohe Niveau des Chors ist in

zahlreichen preisgekrönten CD­Aufnahmen und Rundfunkproduktionen

dokumentiert. Konzertreisen führten den Norddeutschen

Figuralchor nach Polen, Frankreich, Tschechien, Portugal, Spanien

und wiederholt nach Japan. In den Jahren 1994 und 1995 folgte

der Chor Einladungen des Auswärtigen Amtes und des Deutschen

Musik rates nach Rumänien, Albanien, Slowenien und Makedonien.

14 15


Der Pianist CRISTIAN PEIX wurde in Santa Cruz do Sul, Brasilien,

geboren. Er studierte in Hannover und Detmold Klavier und Liedbegleitung.

Cristian Peix war von 2004 bis 2005 Korrepetitor der

Gesangsklasse von Thomas Quasthoff an der Hochschule für Musik

Hanns­Eisler in Berlin; er hat einen Lehrauftrag für Korrepetition im

szenischen Unterricht von Karoline Gruber an der Universität der

Künste, Berlin. Cristian Peix ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe;

Konzerte als Solist und als Klavierbegleiter von Sängern,

Instrumentalisten, kleineren Ensembles und Chören führten ihn

nach Brasilien, Frankreich, Irland, Griechenland, Italien und die USA.

Cristian Peix machte Rundfunkaufnahmen beim NDR und Deutschlandfunk

und war 2005 Stipendiat des Richard­Wagner­Verbandes.

Geboren in Hannover, war ALBRECHT PÖHL von 1975 bis 1979

Mitglied im Knabenchor Hannover unter Heinz Hennig und schon

während seiner Schulzeit erhielt er Gesangsunterricht bei Jörg

Straube. Von 1987 bis 1995 studierte Albrecht Pöhl an der Hochschule

für Musik und Theater Hannover zunächst in der Opernklasse

und später in der Solistenklasse von Carl­Heinz Müller. Zahlreiche

solistische Konzertverpflichtungen, Rundfunk­, Fernseh­ und CD­

Produktionen führten Albrecht Pöhl neben Engagements in Deutschland

u.a. nach Japan, Tunesien, Prag und Wien. Verschiedene Gastverträge

führten Albrecht Pöhl an die Opernhäuser Braunschweig,

Bielefeld, Potsdam, Saarbrücken, Essen, die Bayerische Staatsoper

München, zu den Festwochen Herrenhausen, den Wernigeroder

Sommerfestspielen und an die Niedersächsische Staatsoper Hannover.

In Hannover war er von 1997 bis 2001 als festes Ensemblemitglied

engagiert. Albrecht Pöhl ist jetzt als freier Sänger in den Bereichen

Oper, Oratorium und Lied und als Gesangslehrer tätig. Seit

mehreren Jahren ist er Stimmbildner an der Domsingschule Braunschweig

und betreut in dieser Funktion auch den Landesjugendchor

Niedersachsen. Darüber hinaus ist er seit 2005 als Lehrbeauftragter

für das Fach Gesang an der Hochschule für Musik Würzburg tätig.

Die Sopranistin UTE SCHULZE schloss ihr Musikstudium in Görlitz

und Berlin mit dem Kirchenmusik­A­Diplom ab. Es folgte ein

Aufbaustudium für Barockgesang in Amsterdam. Seit 2003 ist Ute

Schulze Dozentin für Gesang an der Hochschule für Musik und

Theater Hannover. Sie ist Stimmbildnerin beim Landesjugendchor

Niedersachsen und leitet den Chor der Medizinischen Hochschule

Hannover, mit dem sie 2005 den 2. Preis beim Niedersächsischen

Chorwettbewerb gewann. Ute Schulze ist Mitglied im Norddeutschen

Figuralchor, im Gewandhauskammerchor Leipzig und im

Solistenensemble des Kammer chores Stuttgart. Als Solistin tritt die

Sopranistin vor allem in Kantaten­ und Oratorienaufführungen auf.

2004 erhielt Ute Schulze den Kirchenmusikpreis des Stadtkirchenverbandes

Hannover.

UTE SCHULZE

ALBRECHT PÖHL

CRISTIAN PEIX

16 17


Die Blockflötistin ELISABETH SCHWANDA studierte an der Hochschule

für Musik und Theater Hannover bei Ulrich Thieme und Siri

Rovatkay­Sohns. Sie ist die erste Blockflötistin, die dort das Konzertexamen

ablegte und gehört heute zu einer der vielseitigsten Musikerinnen

ihres Faches. Musikalische Impulse erhielt sie neben ihrem

Studium auf internationalen Meisterkursen, aber auch vor allem in

Zusammenarbeit mit anderen Musikern. Sie konzertiert als Solistin

und Kammermusikpartnerin, ist Dozentin für Blockflöte an der Hochschule

für Kirchenmusik in Herford, gibt Kurse für Alte und Neue

Musik und steht in enger Zusammenarbeit mit Komponisten, die ihr

mehrere Werke gewidmet haben.

Der Organist ULFERT SMIDT studierte Orgel­ und Kirchenmusik in

Hannover (Orgel bei Ulrich Bremsteller, Klavier bei Konrad Meister;

A­Examen 1985). Es folgten Studien in Amsterdam bei Piet Kee und

Ewald Kooiman (Konzertexamen 1987). Ulfert Smidt war Kirchenmusiker

und Orgelrevisor in Holzminden und Bremen. Ulfert Smidt ist

seit 1996 Organist der Marktkirche Hannover und künstlerischer Leiter

der internationalen Orgelkonzerte in der Marktkirche. Für seine

vielfältigen CD­Einspielungen erhielt er Preise der Deutschen Schallplattenkritik

und den Echo­Preis. Ulfert Smidt ist Lehrbeauftragter an

der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

JÖRG STRAUBE zeigte bereits während seiner Studien der Schul­ und

Kirchenmusik eine Passion für den Dirigentenberuf, die sich in der

Gründung verschiedener Ensembles niederschlug, darunter 1981

der Norddeutsche Figuralchor. 1983 wurde ihm das Niedersächsische

Künstlerstipendium verliehen, 1986 trat er die Leitung des Bachchors

Hannover an. Professuren an der Hochschule für Musik Würzburg

und an den Escolas dos Artes in Porto (Portugal) sowie die Arbeit als

Gastdirigent bei den Chören des Norddeutschen Rundfunks Hamburg,

des RIAS Berlin, des Südwestdeutschen Rundfunks und beim

Rundfunkchor Berlin zeugen von Jörg Straubes hohem künstlerischen

Ansehen. Jörg Straube hat mit seinen Ensembles zahlreiche Preise bei

nationalen und internationalen Chorwettbewerben gewonnen, seine

Einspielungen mit dem Norddeutschen Figuralchor wurden mehrfach

mit Schallplattenpreisen ausgezeichnet.

JÖRG STRAUBE

ELISABETH

SCHWANDA

ULFERT SMIDT

18 19


18:00 Uhr

Mädchenchor, Leitung Gudrun Schröfel

Knut Nystedt (*1915): Sancta Maria

Arvo Pärt (*1935): Zwei Beter

Satz: Herwig Rutt (*1958): Herbst ist da

Satz: Siegfried Strohbach (*1929): Sur la route de Dijon

Satz: Johannes Brahms (1833­1897): Wenn ich ein Vöglein wär

Satz: Jan­Ake Hillerud (*1938): Och Värmeland

Wolfgang Puschmann

Begrüßung

Elisabeth Schwanda, Blockflöte

Jacob van Eyck (1590­1657):

Doen Daphne d’over schoone maeght

KIKIMU-Kinderchor der Marktkirche,

Leitung Lisa Laage-Smidt

Gabriele Weißbach: Lichtblicke

Christoph Kießig: Deine Farben sind das Leben

Duo Wegner (Hans­Jörg Wegner, Flöte / Ellen Wegner, Harfe)

Joseph Lauber (1864 ­1952): Drei mittelalterliche Tänze

op. 45 · Rigaudon: Allegretto · Mascarade: Allegro moderato

· Pavane: Moderato

Ute Schulze, Sopran, Ulfert Smidt, ital. Orgel

Claudio Monteverdi (1567­1643): Laudate Dominum

· Ego flos campi · Exulta filia Sion

Grußworte des Schirmherrn

Bürgermeister Bernd Strauch

Lisa Laage-Smidt, Barockoboe, Ulfert Smidt, Orgel

Georg Philipp Telemann (1681­1767):

Partita Nr. 1 B-Dur: Con Affetto · Vivace · Dolce · Allegro

Pause

Programm

20:00 Uhr

Knabenchor Hannover, Leitung Jörg Breiding

Gerald Finzi (1901­1956): My spirit sang all day

Hans Leo Haßler (1564­1612): Nun fanget an ein guts

Liedlein zu singen · Tanzen und springen

Sätze: Carsten Borkowski (*1965): Die Gedanken sind frei

· Schönster Abendstern · Guten Abend, gut‘ Nacht

Satz: Michael Jäckel (*1966): Horch, was kommt von

draußen rein

N.N.: Zwei latein-amerikanische Volkslieder · Serenata

(Argentinien) · El Tortilliero (Chile)

Satz: Adolf Seifert (1902­1945): Der Mond ist aufgegangen

(Melodie: J. A. P. Schulz, 1790)

Monika Herrmann, Cello

Freie Improvisation mit Obertönen

Ryoko Morooka ital. Orgel

Giovanni Gabrieli (1557­1612): Canzona

Michelangelo Rossi (1601­1670): Toccata prima

Leonhard Brandstetter

Federico Moreno Torroba (1891­1982):

Sonatina in A-Dur (Allegretto · Andante · Allegro)

Albrecht Pöhl, Bariton, Cristian Peix, Klavier

Johannes Brahms (1833­1897): Vier ernste Gesänge op. 121

Nr. 1 · Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh

Norddeutscher Figuralchor,

Leitung Jörg Straube, Keno Weber, Klavier

Johannes Brahms (1833­1897): Zigeunerlieder Op. 103

· Nr. 2: Hochgetürmte Rimaflut · Nr. 5: Brauner Bursche führt

zum Tanze · Nr. 6: Röslein dreie in der Reihe · Nr. 8: Horch,

der Wind klagt in den Zweigen · Nr. 9: Weit und breit schaut

niemand mich an · Nr. 10: Mond verhüllt sein Angesicht

20 21

Pause


22:00 Uhr

Markus Becker, Klavier

Johann Sebastian Bach (1685­1750): Präludium und Fuge

D-Dur für Orgel BWV 532 (Transkription: Max Reger 1895)

Bachchor Hannover, Leitung Jörg Straube

Anton Bruckner (1824­1896): Christus factus est · Locus iste

· Ave Maria

Duo Cantabile (Hans­Jörg Wegner, Flöte /

Christiane Kroeker, Klavier)

Francis Poulenc (1899­1963): Sonata - Allegro malinconico

· Cantilena - Assez lent, Presto giocoso

Okka von der Damerau, Mezzosopran,

Cristian Peix, Klavier

Johannes Brahms (1833­1897): Zigeunerlieder Op. 103

· Nr. 1: He, Zigeuner, greife in die Saiten · Nr. 3: Wißt ihr,

wann mein Kindchen · Nr. 4: Lieber Gott, du weißt

· Nr. 7: Kommt dir manchmal in den Sinn · Nr. 11: Rote

Abendwolken zieh’n

Gustav Mahler (1860­1911): Wer hat dies‘ Liedlein erdacht

· Hans und Grete

Ulfert Smidt, Jörg Straube an zwei Orgeln

Antonio Soler (1729­1783):

Concerto C-Dur für 2 Orgeln · Andante · Minué

Alberti-Quartett, Streichquartett

Soulima Stravinsky (1910­1994): String Quartet

· Allegro · Andante con moto · Vivace ma non troppo

Hannover Harmonists

Arrangements in Close Harmony

Wolfgang Puschmann

Verabschiedung

22

Wir danken allen, die durch ihre großzügige Unterstützung

die Durchführung dieser Veranstaltung ermöglicht haben.


Wir hören Ihnen

gerne zu.

» Die Region » Die Hannover Region hat Hannover wirklich h

eine Menge eine guter Menge Seiten...« guter Seite

Kunst und Kultur sind sind ein Stück ein Stück Lebensqualität Lebensqualität für die Region. für Wir die gehören Region. da- Wir

zu zu und engagieren uns uns dort, dort, wo Sie wo zu Hause Sie zu sind Hause - wo Sie sind leben - und wo arbeiten. Sie leben u

Mit Mit Herz, Sinn & & Verstand, erlebbar erlebbar in den Theatern, in den Museen Theatern, und Konzerten Museen in und

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