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ifaa12013Veranstaltungsprogramm2013für die Arbeitgeberverbändeund Mitgliedsunternehmender Metall- undElektroindustrieVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


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ifaa3VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013für die Arbeitgeberverbände und Mitgliedsunternehmender Metall- und ElektroindustrieDas Institut für angewandte Arbeitswissenschaft(ifaa) ist seit mittlerweile50 Jahren das Forschungsinstitutder Metall- und Elektroindustriezur Gestaltung der Arbeitswelt. AlsVordenker, Vernetzer und Vermittlerunterstützen wir die Arbeitgeberverbändeund deren Mitgliedsunternehmenund tragen mit unsererpraxisorientierten Forschungsarbeitdazu bei, den WirtschaftsstandortDeutschland zu stärken.Unsere Erkenntnisse vermitteln wir u. a.in einer Vielzahl von Veranstaltungen,die aus den ifaa-Kernthemen stammen:- Arbeitsgestaltung- Produktionsmanagement- Arbeitszeitgestaltung undVergütungssysteme- Personalentwicklung und FührungJe nach Thema und Anlass bieten wir:- praxisbezogene Referate- Seminare und Workshops- Vorträge und FirmenzirkelVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


4Unsere Veranstaltungsbroschüre ist in zwei Kategorien aufgeteilt, die farblichunterschiedlich gekennzeichnet sind.Teil 1Veranstaltungenund Workshops(fest terminiert)Diese Veranstaltungen sind für dasJahr 2013 fest terminiert.Zielgruppe sind alle interessiertenMitarbeiterinnen und Mitarbeiter derArbeitgeberverbände der Metall- undElektroindustrie.(siehe Übersicht auf Seite 5und Beschreibung auf denSeiten 6-18)Teil 2Referate und Seminare(entsprechend Ihrem Bedarf)Unser allgemeines Referate- und Seminarangebotrichtet sich nach IhremBedarf. Die Veranstaltungsterminewerden individuell vereinbart.Zielgruppe sind die Arbeitgeberverbändeder Metall- und Elektroindustrieund deren Mitgliedsunternehmen.Auf Wunsch führen wir die Referateund Seminare auch gerne als Inhouse-Veranstaltungen bei den Arbeitgeberverbändenoder in deren Mitgliedsunternehmendurch.(siehe Seiten 20-36)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa5Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Termin Veranstaltung Seite20.02.14.04.10.10.Arbeitskreis ”Demografie/Leistungsfähigkeit“ 605.-06.03. Arbeitswissenschaft für Juristen I 716.04. Workshop ”Rüstzeit optimieren“ 804.-05.06. ifaa-Fachkolloquium 2013 ”Zukunft der Arbeitszeit“ 1006.06.Psychische Belastung im Kontext des gesetzlichenArbeitsschutzes1220.06.Erfahrungsaustausch/Workshop”Aktuelle Fragen der Vergütung“1312.-13.09. Arbeitswissenschaft für Juristen II 14Herbst 2013”Leistungsfähigkeit & Produktivität“ - gemeinsamer Kongressder Gesellschaft für Organisation (gfo), MTM und ifaa1516.10.Erfahrungsaustausch ”Schichtplanung – Möglichkeitenergonomischer und wirtschaftlicher Schichtplangestaltung“1625.10. Workshop ”Psychische Belastung“ 1714.-15.11. Arbeitswissenschaft für Juristen III 18VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


6TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Arbeitskreis ”Demografie/Leistungsfähigkeit“InhaltDer Arbeitskreis zielt darauf ab, Fragestellungenaus dem Themenkomplex„Demografischer Wandel, Erhalt undFörderung der Leistungsfähigkeit beiälter werdenden Belegschaften“ zuerörtern, den Erfahrungsaustauschüber demografierelevante Aktivitätenund Erfahrungen in den Verbändenund zwischen Verbänden und ifaa zufördern, Fragestellungen aus Verbändenund Unternehmen aufzugreifenund gemeinsam Lösungsansätze zuerarbeiten. Die Ergebnisse fließenunter anderem in den neuen Handlungsordner„Leistungsfähigkeit – Derdemografiefeste Betrieb“ (Arbeitstitel)ein.TeilnehmerVerbandsmitarbeiter aller Arbeitgeberverbändeder Metall- und Elektroindustrie,BetriebspraktikerReferentenMitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ifaaTeilnehmer des ArbeitskreisesBetriebspraktikerModerationStud.-Ass. Sibylle Adenauer (ifaa)Dipl.-Psych. Corinna Jaeger (ifaa)Termin20. Februar 201314. Mai 201310. Oktober 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortInstitut für angewandteArbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Konferenzraum (Erdgeschoss)Uerdinger Straße 5640474 DüsseldorfAnmeldungjeweils bis 14 Tage vorVeranstaltungsterminIhre AnsprechpartnerinPetra BlinnTelefon: 0211 542263-28Telefax: 0211 542263-37E-Mail: p.blinn@ifaa-mail.deVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa7Arbeitswissenschaft für Juristen IGestaltung von Arbeitsbedingungen, Arbeitsorganisation und ArbeitszeitInhaltDieses Seminar vermittelt den TeilnehmernarbeitswissenschaftlicheGrundlagen sowie deren Bezug zurelevanten Gesetzen und Regelwerken.So werden sie in die Lageversetzt, arbeitswissenschaftlicheProbleme mit ihren Auswirkungenin konkreten Beratungsfällen zu erkennenund einzuschätzen. Zugleichkönnen sie die Kooperation mit denVerbandsingenieuren intensivierenund als integralen Bestandteil desverbandlichen Dienstleistungsangebotseinsetzen.TeilnehmerJuristen der VerbändeReferentenDr.-Ing. Frank Lennings (ifaa)Dr. rer. pol. Stephan Sandrock (ifaa)Termin05.-06. März 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortHaus ”unternehmer nrw“Uerdinger Straße 58-6240474 DüsseldorfIhre Ansprechpartnerin undAnmeldung (bis 06. Feb. 2013) über:Sandra Burkhardt, GESAMTMETALLVoßstraße 1610117 BerlinTelefon: 030 55 150 202Telefax: 030 55 150 5 202E-Mail: burkhardt@gesamtmetall.deVeranstalterBildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e. V.Seminargebühr200,00 Euro (inkl. Tagungspauschale)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


8TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Workshop”Rüstzeit optimieren”InhaltViele Unternehmen des VerarbeitendenGewerbes stellen fest, dassder Anteil der kundenspezifischenProdukte steigt. Dadurch wird dieLosgröße meist kleiner und der Aufwandfür das Umstellen sowie Rüstender Maschinen und Anlagen steigt.Um dennoch hohe Maschinennutzungszeitenzu erreichen, muss derAufwand für das Rüsten minimiertwerden.Im Rahmen dieses Workshops erkennendie Teilnehmer, welche Möglichkeitenzur Rüstzeitminimierung bestehen,indem die Teilnehmer anhandeiner „Produktionsanlage“ konkrete„Fertigungsaufträge“ aus verschiedenenPerspektiven durchführen. Soerarbeiten sie sich Ansatzpunkte fürdie Rüstzeitminimierung und bewertenmögliche Zeitreduzierungen wirtschaftlich.Die identifizierten Verbesserungsmaßnahmenwerden praktischumgesetzt. Dazu wird eine Methodevorgestellt, die geeignet ist, den Rüstvorgangin einzelne Abschnitte zuzerlegen und zu optimieren.Einführung: Bedeutung der RüstzeitminimierungPraktische ÜbungenErarbeiten einer Vorgehensweise zurRüstzeitminimierung: Identifikationvon Verbesserungsmöglichkeiten· Entwicklung sinnvoller Vorgehensweisen für die Aufgabenstellung· Einführung der Begriffe „internes“und „externes Rüsten“· Vorstellung der EKUV-Analyse(Eliminieren, Kombinieren, Umstellen,Vereinfachen)Anwendung der Vorgehensweise:Umsetzung der Verbesserungsmöglichkeiten· erneute UmrüstungErmittlung und Bewertung derZeitersparnisDiskussion der ErfahrungenVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa9TeilnehmerVerbandsingenieure, Geschäftsführer,Fertigungsleiter, Leiter Arbeitsvorbereitung,Meister aus Mitgliedsunternehmender M+E-ArbeitgeberverbändeBesonderheitenDie Teilnehmerzahl ist auf 10 Personenbegrenzt.ReferentDipl.-Ing. Norbert Baszenski (ifaa)MethodenKurzreferatepraktische ÜbungenErfahrungsaustauschVeranstaltungsortInstitut für angewandteArbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Konferenzraum (Erdgeschoss)Uerdinger Straße 5640474 DüsseldorfAnmeldungbis zum 22. März 2013Ihre AnsprechpartnerinRuth VeitTelefon: 0211 542263-13Telefax: 0211 542263-37E-Mail: r.veit@ifaa-mail.deTermin16. April 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


10TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)ifaa-Fachkolloquium 2013 ”Zukunft der Arbeitszeit“Das detaillierte Programm ist im separaten Flyer zur Veranstaltung enthalten.InhaltDie Gestaltung der Arbeitszeit beeinflusstmaßgeblich die Wettbewerbsfähigkeitund den wirtschaftlichenErfolg von Unternehmen. Weltweitvernetzte und zunehmend volatileMärkte erfordern zwingend flexibleArbeits- und Betriebszeiten.Zusätzliche Anforderungen resultierenaus dem demografischen Wandel.Neben betrieblicher Flexibilität gewinntauch die Mitarbeiterflexibilitätweiter an Bedeutung. Begehrte Fachkräftewerden bevorzugt in Unternehmenarbeiten, die ihre individuellenArbeitszeitbelange und -wünschemöglichst gut berücksichtigen.Wie begegnen Unternehmen diesenHerausforderungen heute? Was sindPerspektiven für die Arbeitszeitgestaltung?Diese Fragen und Themenstehen im Mittelpunkt der diesjährigenJahrestagung des ifaa, mit denVortragsschwerpunkten· Betrieblicher Arbeitszeitrahmen mitindividuellem Gestaltungsspielraum· Schichtarbeit unter demographischenHerausforderungenZudem können sich die Teilnehmer inWorkshops mit Voraussetzungen undGestaltungmöglichkeiten lebensituationsspezifischerArbeitszeitgestaltungauseinanderzusetzen.Teilnehmer· Gremienmitglieder des ifaa (Vorstand,Kuratorium, Mitglieder desHaushaltsausschusses)· Verbandsmitarbeiter der Arbeitgeberverbändeder Metall- undElektroindustrie· Mitglieder des Ausschusses „Arbeitund Entgelt“ von GESAMTMETALLBesonderheitenAm Abend des 04. Juni 2013 ladenwir die Teilnehmer zusätzlich zueiner Abendveranstaltung ein. Fürdie Übernachtung vom 04. auf den05. Juni 2013 ist ein Zimmerkontingentim Van der Valk Airporthotelunter dem Stichwort ”ifaa“ reserviert.(Telefon: 0211 200 630). Bitte buchenSie Ihr Zimmer bis spätestens26. April 2013. Die Teilnehmer tragendie Übernachtungskosten selbst.VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa11Angefragte Unternehmen sind u. a.:- Airbus Deutschland GmbH- BMW Group- Hella KGaA Hueck & Co.- Robert Bosch GmbH- ThyssenKrupp Rasselstein GmbHTermin04.-05. Juni 2013Anmeldungbis zum 26. April 2013Ihre AnsprechpartnerinKarin LiebTelefon: 0211 542263-16Telefax: 0211 542263-37E-Mail: k.lieb@ifaa-mail.deUhrzeit04. Juni10:00-18:00 Uhr05. Juni10:00-13:00 Uhr14:00-16:00 UhrMitgliederversammlung(geschlossener Teilnehmerkreis)VeranstaltungsortVan der Valk Airporthotel DüsseldorfAm Hülserhof 5740472 DüsseldorfVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


12TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Psychische Belastung im Kontext des gesetzlichenArbeitsschutzesBeurteilung von Arbeitsbedingungen, Vorgehen im BetriebInhaltDieses Seminar vermittelt den TeilnehmernarbeitswissenschaftlicheGrundlagen zu Belastungen mitvorwiegend psychischer Beanspruchungswirkungund deren Bezug zurelevanten Gesetzen, Regelwerken sowiezur Normung. Vor- und Nachteileunterschiedlicher Vorgehensweisender Erfassung, Bewertung und Beurteilungvon arbeitsbedingten Einflüssen,die psychisch auf den Menscheneinwirken – insbesondere im Rahmender Gefährdungsbeurteilung nachdem Arbeitsschutzgesetz – werdenthematisiert. Zudem wird auf betrieblicheMöglichkeiten zur Gesundheitsförderungder Beschäftigteneingegangen. Erfahrungen aus derPraxis werden vorgestellt und diskutiert,um für die Verbände und derenMitgliedsunternehmen Wege für denUmgang (u. a. auch mit Betriebsvereinbarungenund Einigungsstellen) zufinden.TeilnehmerMitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausden Verbänden, zu deren Aufgabendie betriebliche Beratung im Themenfeld„Gesundheit“ gehört.ReferentenHolger Rademacher, GESAMTMETALLDr. rer. pol. Stephan Sandrock (ifaa)Termin06. Juni 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortHaus ”unternehmer nrw“Uerdinger Straße 58-6240474 DüsseldorfAnmeldungbis zum 08. Mai 2013Ihre Ansprechpartnerin undAnmeldung über:Sandra Burkhardt, GESAMTMETALLVoßstraße 1610117 BerlinTelefon: 030 55 150 202Telefax: 030 55 150 5 202E-Mail: burkhardt@gesamtmetall.deSeminargebühr100,00 Euro (inkl. Tagungspauschale)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa13Erfahrungsaustausch/Workshop”Aktuelle Fragen der Vergütung”Inhalt· Vergütungsstrukturen unter demEinfluß des demografischen Wandels· moderne Vergütungssysteme alsLeistungsanreiz· Erörterung der allgemeingültigenund betriebsspezifischen Aspekteder einzelnen LösungenTeilnehmerVerbandsingenieure aller Arbeitgeberverbändeder Metall- und ElektroindustrieBesonderheitenDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personenbegrenzt.ReferentenTeilnehmer der VeranstaltungModerationDr. oec. Klaus Becker (ifaa)Dipl.-Ing. Andreas Feggeler (ifaa)Termin20. Juni 2013Uhrzeit10:30-16:00 UhrVeranstaltungsortInstitut für angewandteArbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Konferenzraum (Erdgeschoss)Uerdinger Straße 5640474 DüsseldorfAnmeldungbis zum 10. Mai 2013Ihre AnsprechpartnerinPetra BlinnTelefon: 0211 542263-28Telefax: 0211 542263-37E-Mail: p.blinn@ifaa-mail.deVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


14TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Arbeitswissenschaft für Juristen IIArbeitswirtschaftliche Aspekte und betriebliche Lösungen der EntgeltgestaltungInhaltVor dem Hintergrund der regionalenTarifverträge der M+E-lndustrie –insbesondere aber anhand von Praxisbeispielen– werden Grundlagen undVorgehensweisen der Anforderungsermittlungsowie für verschiedeneEntgeltformen vermittelt. Die Teilnehmerlernen Entgeltkomponenten kennen,die sich an den Anforderungender Arbeitsaufgabe, der Leistung undam Ergebnis des Einzelnen oder einerGruppe orientieren.TeilnehmerJuristen der VerbändeReferentenDr. oec. Klaus Becker (ifaa)Dipl.-Ing. Andreas Feggeler (ifaa)Termin12.-13. September 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortHaus ”unternehmer nrw“Uerdinger Straße 58-6240474 DüsseldorfIhre Ansprechpartnerin undAnmeldung (bis 14. Aug. 2013) über:Sandra Burkhardt, GESAMTMETALLVoßstraße 1610117 BerlinTelefon: 030 55 150 202Telefax: 030 55 150 5 202E-Mail: burkhardt@gesamtmetall.deVeranstalterBildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e. V.Seminargebühr200,00 Euro (inkl. Tagungspauschale)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa15„Leistungsfähigkeit & Produktivität“gemeinsamer Kongress der Gesellschaft für Organisation (gfo), MTM und ifaaAn Führungs- und Fachkräfte ausden Bereichen „Organisationsentwicklung,Human Resources undIndustrial Engineering“ richtet sichder Kongress der Gesellschaft für Organisation(gfo), der Deutschen MTM-Vereinigung und des ifaa. Jeweils dreihalbe Tage sind dabei den Themen„Gesundheitskultur und -führung“,„Alternsgerechte Prozesse und Arbeitsplätze“sowie der „Personalbefähigung“gewidmet.Die genaue Adresse, Referenten undAblauf werden zeitnah in einem separatenFlyer und auf den Websites dergfo, MTM und ifaa bekanntgegeben.TerminHerbst 2013 (vor. November)(separate Einladung folgt)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


16TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Erfahrungsaustausch ”Schichtplanung – Möglichkeitenergonomischer und wirtschaftlicher Schichtplangestaltung”Inhalt· aktuelle Anforderungen der Unternehmenan die Schichtplangestaltung· Gestaltungsbeispiele aus denVerbänden· Informations- und Erfahrungsaustauschzu EDV-Hilfsmitteln bei der Schichtplangestaltung,speziell ”e-Shift-Design” und Schichtplanassistent· Schichtarbeit und Gesundheit· Fragestellungen der TeilnehmerTeilnehmerVerbandsmitarbeiter aller Arbeitgeberverbändeder Metall- und ElektroindustrieReferentenDipl.-Psych. Corinna Jaeger (ifaa)Dr.-Ing. Frank Lennings (ifaa)Termin16. Oktober 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortMETALL NRWHanns-Martin-Schleyer-Saal, 12. EtageUerdinger Straße 58-6240474 DüsseldorfAnmeldungbis zum 06. September 2013Ihre AnsprechpartnerinPetra BlinnTelefon: 0211 542263-28Telefax: 0211 542263-37E-Mail: p.blinn@ifaa-mail.deVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa17Workshop ”Psychische Belastung“Inhalt· Grundlagen des Belastungs-Beanspruchungs-Konzepts· Normung auf dem Gebiet· Arbeitsgestaltung und Beanspruchungsfolgen· Methoden zur Beurteilung psychischerBelastung· KPB (Kurzverfahren Psychische Belastung)und dessen Anwendung· Vor- und Nachteile unterschiedlicherMethoden· Vorgehensweise zur Beurteilungpsychischer Belastung· betriebliche Beispiele· politische EntwicklungTeilnehmerVerbandsingenieure und Verbandsmitarbeiteraller Arbeitgeberverbändeder Metall- und ElektroindustrieBesonderheitenDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personenbegrenzt.ReferentenDipl.-Psych. Axel Hofmann(METALL NRW)Dr. rer. pol. Stephan Sandrock (ifaa)betriebliche PraktikerTermin25. Oktober 2013Uhrzeit10:00-16:30 UhrVeranstaltungsortInstitut für angewandteArbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Konferenzraum (Erdgeschoss)Uerdinger Straße 5640474 DüsseldorfAnmeldungbis zum 13. September 2013Ihre AnsprechpartnerinRuth VeitTelefon: 0211 542263-13Telefax: 0211 542263-37E-Mail: r.veit@ifaa-mail.deVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


18TEIL 1Veranstaltungen und Workshops (fest terminiert)Arbeitswissenschaft für Juristen IIIProduktivitätsmanagement und RationalisierungsstrategienInhaltWie muss ein Unternehmen organisiertsein, um wandlungsfähig zu seinund zu bleiben? Was versteht manunter modernen Produktionssystemen,der Vermeidung von Verschwendung,und wie können Prozesse hinsichtlichihrer Produktivität beurteilt undverbessert werden? Das Seminar berücksichtigtdiese Fragen von der Strategiebildungbis zur Umsetzung undverdeutlicht Zusammenhänge anhandanwendungsnaher Beispiele und einesdidaktisch umfassend aufgebautenPlanspiels. Die Teilnehmer gewinnenso einen Überblick über Terminologiendes betrieblichen Alltags wie Kaizen,TPM, IE, CIP und verstehen die Ziele,aber auch Umsetzungshemmnisse aktuellerManagementansätze.TeilnehmerJuristen der Verbände, die zuvor”Arbeitswissenschaft für Juristen I“und ”Arbeitswissenschaft fürJuristen II“ besucht haben.BesonderheitenDie Teilnehmerzahl ist auf 18 Personenbeschränkt. Die Mindestteilnehmerzahlbeträgt 10 Personen.ReferentenDr.-Ing. Frank Lennings (ifaa)Prof. Dr. habil. Ralf Neuhaus (ifaa)Termin14.-15. November 2013Uhrzeit10:00-16:00 UhrVeranstaltungsortHaus ”unternehmer nrw“Uerdinger Straße 58-6240474 DüsseldorfIhre Ansprechpartnerin undAnmeldung über:Sandra Burkhardt, GESAMTMETALLVoßstraße 1610117 BerlinTelefon: 030 55 150 202Telefax: 030 55 150 5 202E-Mail: burkhardt@gesamtmetall.deVeranstalterBildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e. V.Seminargebühr200,00 Euro (inkl. Tagungspauschale)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


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20TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)ArbeitsgestaltungSystematisches und effizientesHerangehen an den Arbeits- undGesundheitsschutzInhalt· Anforderungen an den Arbeitsschutzdurch die Umsetzungeuropäischer Richtlinien· der Präventionsgedanke· Einbindung von Arbeits- undGesundheitsschutz in andereManagementsysteme· FallbeispieleTeilnehmer· Geschäftsführer von KMU· PersonalverantwortlicheDauer der Veranstaltung2 StundenReferentenM. Sc. Timo MarksDr. rer. pol. Stephan SandrockPsychische BelastungInhalt· gesetzlicher Hintergrund (DIN-Normen und arbeitswissenschaftlicheErkenntnisse)· Grundlagen und fachliche Hintergründe· Bewertung psychischer Belastung(Methoden und Instrumente)· Vorgehensweisen bei der Gefährdungsbeurteilung· Problemstellungen und LösungsmöglichkeitenTeilnehmer· Fachkräfte für Arbeitssicherheit· betriebliche Führungskräfte· GeschäftsführerDauer der Veranstaltung2 StundenReferentDr. rer. pol. Stephan SandrockVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa21Ergonomische Gestaltung derArbeitsbedingungenInhalt· ergonomische Arbeitsgestaltungin der Industrie· Produktergonomie· Umweltergonomie· Nutzen ergonomischer Arbeitsgestaltung· FallbeispieleTeilnehmer· Fachkräfte für Arbeitssicherheit· betriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung2 StundenReferentenDr. rer. pol. Stephan SandrockProf. Dr.-Ing. Sascha StowasserVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


22TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)ProduktionsmanagementPlanspiel ProduktionssystemeDas Phänomen ”Verschwendung“Inhalt· Verschwendungsarten in Produktionssystemen· Materialfluss und Logistik· Just-in-Time-Fertigung· Abtaktung von Arbeitsstationen· strukturierte Problemlösung· Einbindung der Mitarbeiter in denKVP-ProzessTeilnehmerVerbandsmitarbeiter aller Arbeitgeberverbändeder Metall- und Elektroindustriezum Kennenlernen desPlanspiels.Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit,das Planspiel in den Verbändeneinzusetzen.Inhalt· Was ist Verschwendung?· Wie lässt sich Verschwendung erfassenund quantifizieren?· Welche Methoden sind geeignet zurVermeidung von Verschwendung?Teilnehmer· Geschäftsführer von KMU· betriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung2 StundenReferentDipl.-Ing. Norbert BaszenskiDauer der Veranstaltung7 StundenReferentenProf. Dr. habil. Ralf NeuhausM. Sc. Timo MarksVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa23Workshop ”Rüstzeit optimieren“Grundlage für Reorganisationsmaßnahmen:ProjektmanagementInhaltViele Unternehmen des VerarbeitendenGewerbes stellen fest, dassder Anteil der kundenspezifischenProdukte steigt. Dadurch wird dieLosgröße meist kleiner und der Aufwandfür das Umstellen sowie Rüstender Maschinen und Anlagen steigt.Um dennoch hohe Maschinennutzungszeitenzu erreichen, muss derAufwand für das Rüsten minimiertwerden.TeilnehmerVerbandsingenieure, Geschäftsführer,Fertigungsleiter, Leiter Arbeitsvorbereitung,Meister aus Mitgliedsunternehmender M+E-ArbeitgeberverbändeInhalt· Bedeutung des Projektmanagementsfür die Industrie· Grundsätze des Projektmanagements· Projektplanung, Projektarbeit undÜberwachung· Informationsmanagement imProjektTeilnehmer· Geschäftsführer von KMU· betriebliche Führungskräfte· ProjektverantwortlicheDauer der Veranstaltung1-3 StundenReferentDipl.-Ing. Andreas FeggelerDauer der Veranstaltung6 StundenReferentDipl.-Ing. Norbert BaszenskiVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa25Abläufe verbessern – Betriebserfolgegarantieren: FirmenzirkelGanzheitliche Produktionssysteme(GPS)Inhalt· Verbesserung planen und vereinbaren· Fakten und Daten erfassen· Ursachen für die Abweichungerkennen· Ursachen entkräften und Erfolgkontrollieren· Nachhaltigkeit der Ergebnisse imbetrieblichen Alltag prüfenTeilnehmer· Prozessverantwortliche· Verbesserungsverantwortliche· Mitglieder von VerbesserungsteamsDauer der Veranstaltung5-tägig (verteilt auf 4-6 Monate)Inhalt· Entstehung und Hintergrund· Merkmale und Charakteristik· Reduzierung von Methodenvielfalt· Methoden und Instrumente GanzheitlicherProduktionssysteme· Vor- und Nachteile von GPS· Implementierung· FallbeispieleTeilnehmerbetriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung3 Stunden-1 TagReferentProf. Dr. habil. Ralf NeuhausReferentDr.-Ing. Frank LenningsDie Firmenzirkel werden mit mehrerenUnternehmensvertretern für diekonkrete Planung und Umsetzungvon Verbesserungen im Unternehmenwährend der Laufzeit durchgeführt.VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


26TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)Reduzierung von FehlzeitenProzessmanagementInhalt· Entwicklung von Fehlzeiten· volks- und betriebswirtschaftlicheKosten· Vorgehen und Maßnahmen zurReduzierung von Fehlzeiten· psychische Belastung· systematische Rückkehrgespräche· Arbeits- und Gesundheitsschutz· Mitarbeiterbefragungen· betriebliche BeispieleTeilnehmer· Personalverantwortliche· betriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung3 Stunden-1 TagReferentProf. Dr. habil. Ralf NeuhausInhalt· Grundlagen des Prozessmanagements· Prozesse analysieren und Problemstellenerkennen· Bedeutung von Schnittstellen undArbeitssystemen· Prozesse beschreiben und gliedern· Methoden und Instrumente zurDarstellung von Prozessen· Reorganisation von Unternehmensprozessen(Methoden und Instrumente)· Prozesse nach DIN EN ISO9001:2008 und nach demEFQM-ModellTeilnehmer· betriebliche Führungskräfte· ProzessverantwortlicheDauer der Veranstaltung3 StundenReferentProf. Dr. habil. Ralf NeuhausVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa27Industrial Engineeringfür FührungskräfteInhaltWandlungsfähige, verschwendungsarme,stabile und produktive Prozessegelten als ein Wettbewerbs- undÜberlebensfaktor eines Unternehmens.Aber auf welche Weise muss ein Unternehmenorganisiert sein, um wandlungsfähigzu sein und zu bleiben? Wiekönnen Prozesse hinsichtlich ihrer Produktivitätbeurteilt und ggf. verbessertwerden? Und wie sieht dabei einmodernes Verständnis von IndustrialEngineering aus? Um die Produktivitätim Unternehmen nachhaltig zu entwickelnund anzutreiben, muss das IEeines Unternehmens über Methoden-,System- und Problemlösungskompetenzverfügen. Aufgabe des IE musses sein, Wirkzusammenhänge derProzesse entlang der Wertschöpfungsketteaufzuzeigen und transparent zumachen sowie Prozesse nach Maßgabeder Unternehmenszielsetzungen zugestalten. Der Workshop berücksichtigtverschiedene betriebliche Handlungsebenenvon der Zielsetzung und-entfaltung bis zur Umsetzung.Erfolgreiche Unternehmen· Erfolgsfaktoren· Aufdeckung von Verschwendung· UnternehmensmodellAufgaben des Industrial Engineering· Renaissance der Arbeits- und Zeitwirtschaft?· Produkt-Entstehungs-Prozess (PEP)· ProduktivitätsmanagementGestaltung und Verbesserung vonProzessen in Unternehmen· der „Prozessgedanke“· Analyse, Beurteilung und Verbesserungvon Abläufen· Rolle von Vorgesetzten und Mitarbeiternim VerbesserungsprozessTeilnehmerGeschäftsführer, Produktions- undFertigungsleiter, direkte und indirektebetriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung1 TagReferentProf. Dr.-Ing. Sascha StowasserVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


28TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)Arbeitszeitgestaltung undVergütungssystemeArbeitszeitsysteme –bedarfsgerechte und lebenssituationsspezifischeArbeitszeitenInhalt· flexibel und kostengünstig mit motiviertenMitarbeitern· Systematik flexibler Arbeitszeitsysteme· geeignete Arbeitszeitsysteme für IhrUnternehmen· betrieblicher Arbeitszeitrahmen mitindividuellem Gestaltungsspielraum· rechtliche Grundlagen· flexible Arbeitszeiten als Führungsaufgabe· Arbeitszeitkonten· Schichtarbeit· DiskussionTeilnehmer· Führungskräfte· Beschäftigte im Personalwesen· BetriebsräteDauer der Veranstaltung½-1 TagVertrauensarbeitszeitInhalt· Wer braucht Vertrauensarbeitszeit?· Ergebnisverantwortung statt Zeitkontrolle· vertrauensbildende Maßnahmen· Welche Unterstützung benötigenFührungskräfte und Mitarbeiter?· Vertrauensarbeitszeit und LangzeitkontenTeilnehmer· Führungskräfte· Beschäftigte im Personalwesen· BetriebsräteDauer der Veranstaltung2-3 StundenReferentenDipl.-Psych. Corinna JaegerDr.-Ing. Frank LenningsReferentenDipl.-Psych. Corinna JaegerDr.-Ing. Frank LenningsVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa29Schichtarbeit und Schichtplangestaltunge-Shift-Design – die Praxishilfezur SchichtplanungInhalt· Grundlagen der Schichtplanung· arbeitswissenschaftliche Empfehlungen· Vertretungsmöglichkeiten inSchichtsystemen· Schichtarbeit flexibel gestalten· alternsgerechte Schichtplangestaltung· softwareunterstützte Schichtplanung· betriebliche BeispieleTeilnehmer· Führungskräfte· Beschäftigte im Personalwesen· BetriebsräteDauer der Veranstaltung2-4 StundenReferentenDipl.-Psych. Corinna JaegerDr.-Ing. Frank LenningsInhalt· Schichtarbeit· Grundlagen der Schichtplanung· Aufbau und Anwendung des ProgrammsVorstellung des Taschenbuchs sowieEinführung in die Software e-Shift-Design (gemeinsame Entwicklung vonRasselstein GmbH, Verband der Metall-und Elektroindustrie Rheinland-Rheinhessen e.V. – vem.die arbeitgeber,Koblenz und ifaa).TeilnehmerVerbands- und Unternehmensmitarbeitermit SchichtplanungsaufgabenDauer der Veranstaltung½-1 TagReferentDr.-Ing. Frank LenningsVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


30TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)e-Shift-Design – die Praxishilfezur Schichtplanung – Anwenderseminarmit Softwareunterstützungund ÜbungenInhalt· Aufbau des Programms· geführte Übungen, Beispiele· Aufgabenstellung der TeilnehmerTeilnehmerVerbands- und Unternehmensmitarbeitermit SchichtplanungsaufgabenDauer der Veranstaltung½-1 TagReferentDr.-Ing. Frank LenningsGestaltung von leistungs- undergebnisbezogenen Entgeltsystemensowie vom Unternehmenserfolgabhängiger Vergütungen fürtariflich BeschäftigteInhalt· Unterscheidung von Leistung,Ergebnis und Unternehmens-/Betriebserfolg· Gestaltungsaspekte leistungs- undergebnisbezogener Entgeltsystemegemäß des regionalen ERA· betriebliche Lösungen leistungs- undergebnisbezogener Entgeltsysteme· Gestaltungselemente erfolgsbezogenerVergütungen· betriebliche Lösungen erfolgsbezogenerVergütungen· Voraussetzungen in den UnternehmenTeilnehmer· Geschäftsführer von KMU· Personalverantwortliche· Leiter ArbeitsvorbereitungDauer der Veranstaltung2-3 Stunden (Vortrag)ReferentDr. oec. Klaus Becker oderDipl.-Ing. Andreas FeggelerVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa31Anwendung von Zielvereinbarungenals Methode zur Ermittlungleistungsbezogener EntgeltkomponentenAnwendung des Kennzahlenvergleichs/desPrämienentgelts alsMethode zur Ermittlung leistungsbezogenerEntgeltkomponentenInhalt· Gestaltungselemente bei Zielvereinbarungssystemen· Unternehmensziele und Ziele fürdie Mitarbeiter· Prozess der Zielvereinbarung· betriebliche Lösungen für Zielvereinbarungenin Verbindung mitdem leistungsbezogenen Entgelt· Möglichkeiten und GrenzenTeilnehmer· Geschäftsführer· Personalverantwortliche· Leiter ArbeitsvorbereitungDauer der Veranstaltung1-3 Stunden (Vortrag)ReferentDr. oec. Klaus BeckerInhalt· Gestaltungselemente bei Systemendes Kennzahlenvergleichs/desPrämienentgelts· Auswahl der Kennzahlen für dieseEntgeltsysteme· betriebliche Lösungen für dieMethode Kennzahlenvergleich/Prämienentgelt in verschiedenenUnternehmensbereichen· Möglichkeiten und GrenzenTeilnehmer· Geschäftsführer· Personalverantwortliche· Leiter ArbeitsvorbereitungDauer der Veranstaltung1-3 Stunden (Vortrag)ReferentDr. oec. Klaus BeckerVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


32TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)Anwendung von Leistungsbeurteilungenals Methode zurErmittlung leistungsbezogenerEntgeltkomponentenInhalt· Anforderungen und Hinweise fürdie Anwendung der Methode”Beurteilen”· Aufbau und Ausgestaltung vonBeurteilungssystemen· effektive Durchführung derBeurteilungen· Vermeidung von BeurteilungsfehlernTeilnehmer· Geschäftsführer· Personalverantwortliche· Leiter ArbeitsvorbereitungDauer der Veranstaltung1-3 Stunden (Vortrag)ReferentDr. oec. Klaus BeckerLeistungsbeurteilungen und Zielvereinbarungenals Grundlagenfür leistungs- und ergebnisbezogeneEntgeltsystemeInhalt· Zusammenhang zwischen Grundundleistungs-/ergebnisbezogenemEntgelt· Anforderungen und Hinweise fürdie Durchführung von Leistungsbeurteilungen· betriebliche Lösungen für zeitgemäßeLeistungsbeurteilungssysteme· Anforderungen und Hinweise fürdie Anwendung von Zielvereinbarungenin Verbindung mit Entgeltkomponenten· betriebliche Lösungen für Zielvereinbarungssysteme· Erarbeitung von Lösungsansätzenbetrieblicher ProblemstellungenTeilnehmerbetriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung1 Tag (Seminar)ReferentDr. oec. Klaus BeckerVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa33Gestaltung einer am Betriebs-/Unternehmenserfolg orientiertenVergütungInhalt· Betriebs-/Unternehmenserfolgals Bezugsbasis für Vergütungskomponenten· Zusammenhang zwischen Mitarbeiterleistungund Betriebs-/Unternehmenserfolg· Gestaltungselemente erfolgsbezogenerVergütungen· betriebliche Lösungen derGestaltung erfolgsorientierterVergütungssystemeTeilnehmer· Geschäftsführer· PersonalverantwortlicheDauer der Veranstaltung1-3 Stunden (Vortrag) oder1 Tag (Seminar/Workshop)ReferentDr. oec. Klaus BeckerLeistungs-, ergebnis- und erfolgsbezogeneVergütungssysteme,Grundlagen und Hinweise zurEinführung im BetriebInhalt· Zusammenhang zwischen GrundundLeistungsentgelt· Gestaltung von leistungsbezogenenEntgeltkomponenten· Einstufungsschritte· Gestaltung erfolgsorientierterVergütungskomponenten· betriebliche Lösungen· Erarbeitung von Lösungsansätzenbetrieblicher ProblemstellungenTeilnehmerbetriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung1-2 Tage (Seminar)ReferentDr. oec. Klaus Becker oderDipl.-Ing. Andreas FeggelerVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa35Balanced Scorecard –ein FührungsinstrumentM+E Benchmark plus – SoftwaregestützteUnternehmensanalyseInhalt· Grundgedanken der BalancedScorecard (BSC)· Elemente der BSC (Kunde,Geschäftsprozess, Innovation,Finanzen, Mitarbeiter)· Umsetzung der BSC im UnternehmenTeilnehmer· Geschäftsführer· Leiter Controlling· PersonalverantwortlicheDauer der Veranstaltung2-3 StundenReferentenDipl.-Ing. Norbert BaszenskiDipl.-Ing. Andreas FeggelerInhalt· Auffrischung betriebswirtschaftlicherKenntnisse· Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung· Bilanzen lesen· GuV und daraus abgeleitete Kennzahlen· die Darstellung betriebswirtschaftlicherZusammenhänge anhand desPlanspiels ”Factory” verdeutlicht betriebswirtschaftlicheEinflussgrößenund deren Auswirkungen.· Vorstellung und Anwendung von”MinD.m+e”· grundsätzliche Funktionsweise· quantitative und qualitative Analyse· automatisierte BerichtserstellungTeilnehmer· Geschäftsführer· Verbandsingenieure· VerbandsjuristenDauer der Veranstaltung3 TageReferentSiegfried Butz (AWS ManagementsystemeGmbH)VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


36TEIL 2Referate und Seminare (Durchführung entsprechend Bedarf)Kennzahlenbasierte Managementsysteme– Verbindung von BalancedScorecard und EFQM-ModellErfolgsfaktor KennzahlenInhalt· Grundlagen BSC und EFQM· Merkmale und Charakteristik· Verknüpfung beider Managementsysteme· Methoden und Instrumente für dieUmsetzung· Vor- und Nachteile kennzahlenbasierterManagementsysteme· ImplementierungTeilnehmerbetriebliche FührungskräfteDauer der Veranstaltung3 Stunden-1 TagReferentProf. Dr. habil. Ralf NeuhausInhalt· aktuelle Probleme des Kennzahleneinsatzes· betriebswirtschaftliche Kennzahlenund/oder Kennzahlen für dieBetriebsorganisation· Systematisierung· Einsatz von Kennzahlen in Kennzahlensystemen· Vereinbarung von Zielen,Information und Kommunikation· Balanced Scorecard· Kennzahlen und Entgelt· FallbeispieleTeilnehmer· Geschäftsführer· Leiter Controlling· PersonalverantwortlicheDauer der Veranstaltung½-1 TagReferentDipl.-Ing. Andreas FeggelerVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa37VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


38VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


ifaa39HerausgeberLayoutDruckInstitut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Uerdinger Straße 56, 40474 DüsseldorfTelefon: +49 211 542263-0, Fax: +49 211 542263-37E-Mail: info@ifaa-mail.dewww.arbeitswissenschaft.netBernhard Kück, .punto designTelefon: +49 6201 256114E-Mail: b.kueck@puntodesign.deim Auftrag der Dr. Curt Haefner-Verlag GmbHAgentur für DruckdienstleistungThomas WinterAm Waldstadion 569181 LeimenTelefon: +49 6224 927533E-Mail: info@winter-agentur.deVERANSTALTUNGSPROGRAMM 2013


40Institut für angewandteArbeitswissenschaft e. V. (ifaa)Uerdinger Straße 5640474 DüsseldorfTelefon: +49 211 542263 0Fax: +49 211 542263 37E-Mail: info@ifaa-mail.dewww.arbeitswissenschaft.net

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