Weihnachtsbrief der Kirchengemeinde Allagen/Niederbergheim

pastoralverbund.moehnetal.de

Weihnachtsbrief der Kirchengemeinde Allagen/Niederbergheim

Haben Sie sich schon gut eingelebt?Liebe Gemeindemitglieder,diese Frage habe ich seit meinem Einzugins Pfarrhaus in Allagen sehr oft gehörtAm Anfang war es für mich nicht möglich,um dies vollmundig zu bestätigen.Jetzt höre ich diese Frage nicht mehr so oft.Für viele gehöre ich schon zum Inventar, aberwenn ich diese Frage ab und zu noch mal höre,kann ich diese wirklich mit einem "Ja" beantworten.Ich fühle mich mittlerweile Zuhause und vielesist nicht mehr so fremd. Auch lernt man immermehr Menschen kennen in ganz unterschiedlichenSituationen. Sich Zuhause fühlen ist auch für einenPriester wichtig, und ich bin dankbar dass dies auchals Pastor im Pastoralverbund möglich ist.Ist das sich Zuhause fühlen nicht für uns alle sehr wichtig? Gerade in unserer Zeit, die oft soschnelllebig und unpersönlich geworden ist, brauchen wir Räume, wo wir uns Zuhause, vielleichtauch geborgen wissen, wo wir Vertrauen und Interesse erfahren. Erst dann kann man von einerGemeinschaft sprechen.Ich finde es dann auch schade, dass viele die Kirche nicht mehr als ihre Gemeinschaft erfahren.Die Kirche als Ort wird für viele immer fremder und die Kirchentürschwelle höher.Gerade deshalb ist es wichtig, dass unsere Kirchen geöffnet sind, so dass man kurz reingehenkann für ein Gebet oder um eine Kerze anzuzünden. Vielleicht auch nur um die Pfarrnachrichtenoder die Geburttagsliste zu holen.Wie wichtig sind die viele Aktivitäten allerlei Gruppen, die sich einsetzen für viele und so unsereGemeinschaft stärken. Wie wichtig ist dieser ehrenamtliche Einsatz für Vereine und Kirche umso sichtbar zu machen, dass wir füreinander da sind und so unsere Gemeinschaft stärkenmöchten.Dafür bin ich dankbar und möchte ich gerne ein Dankeschön bzw. ein Vergelt's Gott sagen.Ich möchte wieder zurückkehren zu der Frage vom Anfang: " Haben Sie sich schon guteingelebt?" Sich einleben hat mit sich Zuhause fühlen, sich auskennen, aber auch mit sichetwas aneignen, reinwachsen zu tun.Das ganze Kirchenjahr, mit seinen vielen Festen und prägende Zeiten, lädt uns ein, um immermehr sich einzuleben, um immer mehr sich Zuhause zu fühlen, um immer mehr in den Glaubenrein zu wachsen, um die viele Bräuche sich anzueigenen und so unser Leben als Christ in derGemeinschaft zu stärken.Wie schön und verbindend ist, es wenn man dies als Gemeinschaft in der Kirche und zu Hauseumsetzt und erfahren darf. Und wie schade und schwierig, wenn man dies ohne Unterstützungder Gemeinschaft im Alleingang machen muss.Liebe Gemeindemitglieder, die Advents- und Weihnachtszeit ist eine persönliche Einladung anuns, um uns einzuleben in die Freude und den Frieden, die von der Menschwerdung Gottesausgeht.Ich wünsche uns allen, dass miteinander einleben in die Botschaft Jesu Christi und auf dieseWeise ein geselliges und besinnliches Weihnachtsfest und vor allem Gottes Segen für das Jahr2014!Pastor Raoul van Lieshout


Aus der Arbeit des Kirchenvorstandes:Im Weihnachtsbrief 2012 sind die Aufgaben einesKirchenvorstandes gemäß den gesetzlichen undkirchenrechtlichen Regelungen vorgestellt und erläutertworden.Nach der Wahl im vergangenen Herbst werden die dieMitglieder neben Pastor Gudermann und Pastor vanLieshout nochmals in Erinnerung gebracht:Herr Heinz Piekarz (1.Stellv), Herr Dieter Beckschäfer(2.Stellv), Herr Andreas Filthaut, Herr Bertold Franke,Herr Daniel Gerenkamp, Herr Hubertus Gosmann, HerrFranz-Willi Reinhold, Frau Ulrike Risse, Herr WolfgangRusche, Herr Hans-Jürgen Severin, Herr Günter Lenze,Frau Monika Greiß.Nach den theoretischen Darlegungen soll in diesem Jahrdie praktische Arbeit beleuchtet werden.Die Mitglieder des Kirchenvorstandes (KV) treffen sich inder Regel alle zwei Monate zu einer Sitzung im Pfarrheim.Sofern Dinge von besonderer Wichtig-keit anstehen, auchöfter.Einen breiten Raum haben in diesem Jahr dieÜberlegungen für die künftige Nutzung des Antoniusstiftund welche Aufgaben können einer interessiertenKongregation übertragen werden, eingenommen. ImLaufe des Jahres zeigte sich allerdings deutlich, dasssich unsere Wünsche und Pläne schwieriger umsetzenlassen, als geplant. Ungeachtet dessen sind wir jedochweiterhin bestrebt, das gesteckte Ziel zu erreichen.Da der Küster D. Pankoke sein Arbeitsverhältnis zu Mittedes Jahres beendete, war eine Neubesetzungerforderlich. Nach Ansprache und kurzer Bedenkzeithaben sich Alfons Giese und Martin Ferber bereiterklärt,sich diese Arbeiten vorübergehend bis zur Neubesetzungzu teilen und Markus Gosmann insoweit zu entlasten.Der kath. Kindergarten wurde vor einiger Zeit von der neugegründeten gGmbH des Gemeindeverbandes Hellweg inSoest übernommen.Die Kirchengemeinden, vertreten durch den KV, habensich andererseits ein Mitspracherecht bei der Bestellungder Kindergartenleitung vorbehalten. Dies ist in diesemJahr bei der Neubesetzung durch Frau Julia Lerche derFall gewesen. Weiterhin nehmen Mitglieder des KV an derjährlichen Sitzung der Verbandsvertretung teil.Die über die Nutzung der kircheneigenenlandwirtschaftlichen Grundstücke bestehendenPachtverträge endeten in diesem Jahr durch Zeitablauf.Gleichzeitig war es unter Berücksichtigung dereingetretenen Preisentwicklung erforderlich, diePachtzinsen entsprechend anzupassen.Nach ausgiebiger Beratung und Beschlussfassung konntemit allen bisherigen Pächtern auf der geänderten Basisneue Pachtverträge über einen Zeitraum von 10 Jahrengeschlossen werden.Weiterhin ist die Reparatur unserer Orgel in derPfarrkirche abgeschlossen und abgerechnet worden.Im Mai gab es eine gemeinsame Aktion von KV und PGRsowie einigen Freiwilligen zur Säuberung desRosenkranzgartens. Zwischenzeitlich hat sich einGremium gebildet, das Vorschläge für die Überarbeitungund künftige Gestaltung erarbeitet damit derRosenkranzgarten nachhaltig ein Mittelpunkt unseresDorfes wird und bleibt.Aus verschiedenen Gründen ist für die kirchlichenGebäude die Schließanlage ausgetauscht und dieVerteilung der Schlüssel neu geregelt worden.Bei einer Überprüfung der Orgel in der KapelleNiederbergheim hat der Orgelsachverständige desErzbistums verschiedene Schäden festgestellt und eineRenovierung vorgeschlagen. Beratung undBeschlussfassung des KV sind erfolgt und der Auftrag andie Firma Krawinkel erteilt. Mit den Arbeiten soll Anfangdes kommenden Jahres begonnen werden.Der Kapellenverein hat im Frühjahr Sturmschäden amKirchturm der Kapelle festgestellt. Daraufhin habenverschiedene Ortstermine u.a. mit demBausachverständigen des Gemeindeverbandes Hellwegstattgefunden, die letztendlich zu einem Beschluss desKV zur Dachrenovierung geführt haben. Der beauftragteArchitekt Blecke aus Belecke erarbeitet z.Z. dieerforderlichen Unterlagen. Die Ausführung der Arbeiten istfür das Frühjahr des kommenden Jahres vorgesehen.Im Laufe des Jahres sind darüber hinaus verschiedenekleinere Maßnahmen in und um die Kapelle inAbstimmung mit dem KV erfolgt.Die in der Vergangenheit angestrebte Instandsetzung desHeiligen-häuschens in Oberbergheim wurde inAbstimmung mit Pastor Gudermann und Pastor vanLieshout neu belebt. Nach dem derzeitigen Sachstand solldie mit einem Denkmalsachverständigen abgestimmteInstandsetzung je nach Witterung, jedoch spätestens imFrühjahr 2014 erfolgen. Eine der Hauptaufgaben des KVsind eben auch die jährlich sich wiederholendenBeratungen und Beschlüsse zur Haushaltsaufstellung undAbnahme der Jahresrechnung.Das Haushaltsvolumen betrug für das Jahr 2012 rd.180.000,00 € und der Ansatz für 2013 rd. 80.000,00 €(keine großen Baumaßnahmen und Entfall derGestellungskosten der Schwestern).Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass der 1.stellv. Vorsitzende des KV im März 2013 vomGeneralvikariat als „Geschäftsführer des KV“ mitzusätzlichen Aufgaben und Befugnissen beauftragtwurde.Der KV wünscht allen Lesern ein friedvolles undgesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2014Gesundheit und Zufriedenheit sowie Gottes Segen.Heinz Piekarz


DerPfarrgemeinderat2009 bis 2013Vier turbulente Jahre liegen hinter uns, dieNeuwahlen zum PGR haben uns das ganze letzteJahr hindurch beschäftigt und am 9./10. Novembererfolgreich stattgefunden.Zuallererst möchte ich ein herzliches Dankeschönsagen - nicht nur den Mitgliedern des scheidendenPfarrgemeinderates, sondern allen tatkräftigenMännern und Frauen für Ihren unermüdlichenEinsatz. Schön, dass Ihr mit uns gemeinsam durchdiese turbulenten Jahre gegangen seid.Erinnern Sie sich noch?2010Wir feiern 1.200 Jahre Kirchengemeinde St.Johannes Baptist. Am 13. Mai feiern wir einPfarrfamilienfest. Es folgt am 8. Oktober deroffizielle Festakt mit einem Festvortrag von Frau Dr.Gilhaus. In beispielhafter Weise haben sichweltliche und kirchliche Vereine eingebracht unddank dieser großartigen Unterstützung konnten wirzwei überwältigende Feste feiern.2011Wir feiern am 25. Juni das goldenePriesterjubiläum von Pfarrer Ernst Müller underfüllen seine drei Wünsche: ein Festhochamt, eineGartenparty und keine vorgezogenen Grabreden,denn …jeder bekommt das, was er verdient…2012Am 01. Juli, nach 51 Jahre Dienst an denMenschen, verabschieden wir Pfarrer ErnstMüller in seinen wohlverdienten Ruhestand. Wirfreuen uns, dass er über 30 Jahre in unsererPfarrgemeinde gewirkt hat.Am 19. August, dem heißesten Tag des Sommers,feiern wir das 50jährige Ordensjubiläum vonSchwester Franzinis. Als durchsetzungsstarkeOrdensschwester hält Sie uns zu diesem Zeitpunktmehr als 36 Jahre die Treue.Keine drei Monate später folgt die Verabschiedungder ehrwürdigen Schwestern unserer liebenFrau aus unserem Antoniusstift am 10. November.In den letzten 51 Jahren haben sie wertvolleDienste in unserer Gemeinde geleistet.Es folgt ein Neuanfang: zum 1. August wird PastorRaoul van Lieshout zum Pastor im„Pastoralverbund Möhnetal“ ernannt. Wir sind sehrdankbar, dass er seinen Wohnsitz im PfarrhausAllagen gewählt hat und ein Schwerpunkt seinerTätigkeit auch in Allagen/Niederbergheim liegt.2013Zum Neujahrsempfang am 13. Januar sind alleMitarbeiterinnen und ehrenamtlich Tätigen derPfarrgemeinde herzlich eingeladen. Über 80Mitchristen folgen unserer Einladung, um auf diezurückliegenden zwei Jahre zurückzuschauen undeinen Ausblick auf das Jahr 2013 zu wagen. Wirsind sehr erfreut, dass wir in unserer Gemeindeüber ein so enormes Potenzial an Helfern verfügen.In der Fastenzeit findet erstmals eine Taizé-Andacht „Stunde des Lichts“ in unserer Pfarrkirchestatt. Tief beeindruckt zeigen sich alle Besuchernach dem Verlassen unseres Gotteshauses. Dervon den fünf Sängern gestaltete „Start insWochenende“ findet großen Zuspruch und vieleGemeindemitglieder bitten um eine Wiederholung.In den erneuten Genuss sind wir am 30. Novemberbei der Neuauflage „Nacht der offenen Kirchen“ inunserer Pfarrkirche gekommen.Am 17. März sind alle Gemeindemitglieder zumFastenessen ins Pfarrheim eingeladen. EineGruppe von Frauen – aus dem Kreis der„Blumendamen“ – übernimmt die Organisation undDurchführung. Über 70 Personen folgen derEinladung. Der gesamte Spendenerlös in Höhe vonüber 400,00 € kommt der Misereoraktion zugute.


Unserer Einladung zur Jubelkommunion am14. April folgen 40 Jubilarinnen und Jubilare. Nachdem Gottesdienst treffen wir uns zum Sektempfang,es folgt ein gemeinsames Mittagessen und mit demKaffeetrinken lassen Organisatoren und Gäste denTag im Pfarrheim ausklingen. Zum 25sten malwurde die Jubelkommunion in diesem Jahrdurchgeführt.Am 2. September gehen unsere Messdiener/innenauf „große Fahrt“. Mit einem Ausflug in denFreizeitpark „Fort Fun“ bedankt sich diePfarrgemeinde für ihren geleisteten Einsatz.Sieben neue Messdiener/innen nehmen imSeptember ihren Dienst in unserer Pfarrkirche auf.Mit großem Einsatz haben Theresa Nübel undManuel Wolff die „Neuen“ fit gemacht für den Dienstam Altar. Den „Neuen“ ein herzliches Willkommenund den „Alten“ ein dickes Dankeschön.Ein gemeinschaftlicher Arbeitseinsatz von PGR undKV steht am 18. Mai im Rosenkranzgarten – beiwidrigem Wetter – auf dem Programm. In einigenarbeitsintensiven Stunden werden Wege gesäubert,Gartenabfälle abgefahren, Bäume, Sträucher undHecken fachgerecht geschnitten. Es wird vielgeschafft, auch wenn man es kaum sieht. Auch inZukunft werden hier weitere Arbeitseinsätze nötigsein. Vorab jedoch gilt es sich Gedanken zumachen im Hinblick auf eine pflegefreundlicheUmgestaltung. Dieser Aufgabe haben sich UlrikeRisse, Tobias Piekarz, Daniel Gerenkamp undPastor van Lieshout angenommen.Für die Fortführung der „Chronik unsererPfarrgemeinde“ können wir im Mai Wolfgang Reitergewinnen. Auch hier ein herzliches Dankeschön.Ditmar Pankoke, unser langjähriger Küster, wird am29. Juni verabschiedet. Wir verlieren einengeschätzten, verlässlichen Küster, der nicht nur inder Sakristei eine außerordentlich angenehmeAtmosphäre geschaffen hat. Wir freuen uns, dassMarkus Gosmann vorübergehend durch AlfonsGiese und Martin Ferber beim Küsterdienstunterstützt wird.Am 3. Oktober findet die jährliche Gemeindewallfahrtstatt. Die Organisation liegt in denbewährten Händen der Kolpingfamilie Allagen.Schön, dass an der Wallfahrt zahlreiche Mitgliederaus dem gesamten Pastoralverbund teilgenommenhaben.Besondere Glaubenszeugnisse sind immer wiederunsere Prozessionen. Drei Prozessionen führenuns durch festlich geschmückte Straßen und an dieliebevoll hergerichteten Wege-Stationen. Einherzliches Dankeschön dafür.Am 9./10. November finden die Wahlen zumPfarrgemeinderat statt. Jede Gemeinde in unseremPastoralverbund wählt einen eigenenPfarrgemeinderat. Die zentrale Aufgabe desPfarrgemeinderates ist die Koordinierung desGemeindelebens sowie die Beratung und Unterstützungdes Pfarrers.


In unserer Gemeinde haben sich zehn Personengefunden, die bereit sind, sich für vier Jahre inunserer Gemeinde zu engagieren. Jeder bringtseine Stärken mit ins Spiel, denn imPfarrgemeinderat können sie so dasGemeindeleben mitprägen, große und kleineProjekte initiieren, der Kirche ein Gesicht gebenund nicht zuletzt die neuen pastoralen Räumenmitgestalten.Gewählt worden sind:Gosmann, MarkusHübner, StefanKleeschulte, MariaKühle, MiriamLenze, AnnegretPiekarz, TobiasSchulte-Dolle, AndreaStörmann, Karl-HeinzIch wünsche den neuen Mitgliedern des PGR vielKraft, Freude und Erfolg für die kommendeLegislaturperiode.Messdiener, Lektoren, Kommunionhelfer, Küster,Organisten, Blumendamen, Weihnachtsbaum- undKrippenaufsteller sind nicht wegzudenken aus demErscheinungsbild unserer Kirche und derGottesdienste.Die Feiern der Erstkommunion, Jubelkommunion,Firmung und die vielen festlichen Gottesdienste fürgroße und kleine Gemeindemitglieder werdengetragen vom unermüdlichen Engagement derTischmütter, Firmgruppenleiter, Liturgiekreise undvon vielen Ehrenamtlichen.Unser erweitertes „Bermudadreieck“ Kirche,Pfarrheim, Kindergarten, Antoniusstift, Pfarrhausmit dem Rosenkranzgarten, nicht zu vergessen dieKapelle in Niederbergheim, benötigt viele fleißigeHände von guten Feen und tatkräftigen Männern,die nicht nur für das äußere ErscheinungsbildSorge tragen.Seit dem 01.11.2012 hat Eva-Maria Simon dieehrenamtliche Leitung unserer Büchereiübernommen.„Urlaub ohne Koffer“ ist mittlerweile einetraditionelle Aktion unserer Caritas. DieSteffensknechte und Sternsinger besuchen uns umdie Jahreswende.Es gibt so viel an Dank zu sagen!Den KJG’s für Ihre Jugendarbeit, den Frauen derCFran und der kfd für die fleißigen Hände, denMusikern für viele richtige Töne, demKapellenverein für seinen unermüdlichen Einsatzund den vielen weltlichen Vereinen undEinzelpersonen, die sich mit Ihrem Engagement fürunsere Gemeinde einsetzen und ihr so Lebeneinhauchen.Und dann waren da noch:- über 40 Sitzungen des Pfarrgemeinderates- monatliche Vorstandssitzungen- über 200 Gratulationsbesuche - nicht nur zuGeburtstagen -- diverse Sitzungen mit den Vereinen unddem Kirchenvorstand- die Erstellung des Konzeptes„Pastoralverbund Möhnetal“- die Vertretung im Christlichen Bildungswerk- regelmäßige Sitzungen„Pastoralverbundsrat“- die Erstellung des Weihnachtspfarrbriefes- Organisation „Nacht der offenen Kirchen“Ohne den Idealismus, ohne die Selbstlosigkeit istdas Leben einer Gemeinschaft unvorstellbar.Unsere Gemeinschaft wird von Euch allengetragen. Herzlichen Dank für all Eure Mühen undSorgen, für das Geschenk Eurer Zeit und für EureKraft.Ich wünsche allen Gemeindemitgliedernein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.Möge Gottes Segen steter Begleiter auch imJahre 2014 sein.Abschließend weisen wir gerne auf dasWeihnachtskonzert des MGV Cäcilia am 22. Dez.in unserer Pfarrkirche hin.Andrea SchultePGR-Vorsitzende2009 bis 2013


Familie geht nur gemeinsamAuch im abgelaufenen Jahr hat sich dieCaritaskonferenz aktiv in unserer Gemeindelebeneingebracht. Eine „feste“ Einrichtung ist mittlerweileunser „Urlaub ohne Koffer“. Damitwollen wir gerade unsere älteren Mitbürgererreichen. Natürlich sind wir –wie jetzt seit über 25Jahren- für ALLE da, unabhängig von Nationalitätund Konfession. Das ist das Hauptanliegen derCaritas.BeimgemeinsamenSingen mit derörtlichenFirmgruppegenossen dieTeilnehmer ihrenUrlaub ohneKoffer in vollenZügenDie Seniorengruppe und Optimusgruppe warenauch in diesem Jahr wieder sehr aktiv. Viele Treffenund Aktivitäten fanden statt dank der Leitungsteamsfür diese Gruppen.Das bundesweite Motto der Caritas für 2013 lautet„Familie schaffen wir nur gemeinsam“.Damit möchte die Caritas besonders auf die sichändernde Gesellschaft aufmerksam machen undauchreagieren.Familie bedeutet in diesem Zusammenhang auchdas Miteinander eben in der Familie,aber auch in der Gemeinde und zwischen denMenschen. Gerade auch die Mitmenschen, die inNotsituationen geraten sind.Und gerade für diesen Besuchsdienst suchen wirimmer kontaktfreudige Ehrenamtliche, die Zeithaben und Zeit „schenken“ möchten.Natürlich –und das ist uns wichtig- sind wirbemüht, den Kontakt gerade auch zu den älterenund kranken Menschen zu halten. Egal nun ob sienoch daheim wohnen oder in den Pflegeheimender Region. Unsere Mitarbeiterinnen gehen hier mitgroßem Engagement vor. Der Besuch,das Gespräch und das Zeigen „Ihr seid nichtvergessen“ sind wichtig und schenkenLebensfreude.Und gerade für diesen Besuchsdienst suchen wirimmer kontaktfreudige Ehrenamtliche, die Zeithaben und Zeit „schenken“ möchtenHinzu kam in diesem Jahr auch das „Sich-Kümmern“ um die Bewohner in der altenNiederbergheimer Schule, denn auch sie sind einTeil unserer Gemeinde. Zugegeben, den Kontakt zufinden, ist schwer.Oftmals scheitert es schon an der Sprache. Abermit ein bisschen WOLLEN auf beiden Seiten undohne Vorurteile ist auch das möglich. UnserDeutschunterricht dort wird gut angenommen.Wir hoffen, daß wir auch im kommenden Jahr alldie Aufgaben schaffen können.Wir bedanken uns vor allem bei allen Spendern,die uns mit Ihrer Großzügigkeit unterstützenund uns damit zeigen, daß wir auf dem„richtigen Weg“ sind.Ihnen und ihren Familien wünschen wir eingesegnetes und beschauliches Weihnachtsfest.In Not geratene Familien und Mitbürger versuchenwir zu unterstützen, soweit wir das können.Oder wir informieren über die Programme undMöglichkeiten der hauptamtlichen Caritas, z.B.Sozialstation, div. Fonds für in Not gerateneMenschen, Aktion Lichtblicke, Erziehungsberatunguvm.). All das geschieht immer unter dem „Siegelder Verschwiegenheit“.Ihre Caritaskonferenz Allagen-Niederbergheim


Riesenspaß bei Aktionen derCaritas-SeniorenSie werden allerdings bedrohlich wenigerMit unvermindert großem Spaß kommen AllagensCaritas-Senioren vierzehntägig - abgesehen vonkleinen Pausen während der Schulferien – insAllagener Pfarrheim oder starten von dort aus zukleinen Ausflügen, Besichtigungen oder anderenAktionen. Wenn sie aufgrund schlechterWetterbedingungen im Pfarrheim bleiben, trinken siezunächst gemeinsam Kaffee und haben sich dabei vielzu erzählen. Irgendetwas ist immer in den vergangenenzwei Wochen passiert, über das zu sprechen sich lohnt.Selbstverständlich diskutieren die Senioren auch überThemen, die über den eigenen Tellerrand hinausragen.So sprachen sie über Wochen stetig über das Auftretenvon Legionellen in Warstein und damit verbundeneKrankheitsfälle, die mehrere Senioren ganz persönlichbetrafen, da Betroffene Verwandte, Freunde oderNachbarn waren.Intensiv setzten sie sich auch mit den Vorfällen imBistum Limburg auseinander und waren durchwegentsetzt, wie ungeschickt sich ein Bischof verhaltenkann – gerade jetzt, wo die Katholiken einen neuenPapst bekommen haben, dem „Bescheidenheit“ eininneres Bedürfnis zu sein scheint.Selbstverständlich beschränken sich die Caritas-Senioren während ihrer Aufenthalte im Pfarrheimbeileibe nicht nur aufs Erzählen. Vielmehr treiben siedabei Sport, leisten also etwas für den Erhalt bzw. dieVerbesserung ihrer Gesundheit oder „trainieren“ ihregeistige Fitness durch kleine, ihrem Alter angemesseneÜbungen. Einen sehr hohen Stellenwert genießt beiallen Senioren das Singen von Volksliedern. Dabeierinnern sie sich gern an ihre Jugend, wo esselbstverständlich war, Lieder zu singen, haben dabeieinen Riesenspaß zu haben und trainieren zudem nochdas eigene Gedächtnis.Sehr gern verlassen die Senioren bei gutem Wetternatürlich ihr Domizil, das heimische Pfarrheim, undmachen kleine Ausflüge. Schon lange haben sie dabeigelernt, welch wunderbare Kleinode es in der NäheAllagens gibt und dass es sich wahrlich lohnt, sieaufzusuchen und keine den ganzen Tag dauerndenstrapaziösen Fahrten zu unternehmen. So besuchtensie in diesem Jahr natürlich – man kann schon sagenwie in jedem Jahr - den Möhnesee bzw. Ziele am undrund um den Möhnesee. Mit ein Grund war in diesemJahr darin, dass die Sperrmauer vor exakt 100 Jahrenerbaut wurde, also in diesem Jahr ihren 100.Geburtstag feiert. Selbstverständlich verbanden dieSenioren mit der Besichtigung eine intensive historischeBeschäftigung mit Bau, Zerstörung und Wiederaufbauder Sperrmauer.„Manche mögen‘s heiß“ lautete der Titel des Stücks,das sich die Senioren auf der Freilichtbühne inHerdringen ansahen. Höhepunkt war dann sicher dasgemeinsame Foto mit Hauptdarsteller „Gamaschen -Joe“. Ein tolles Erlebnis war sicher der Besuch einesKonzerts des Heeresmusikcorps in der StadthalleSoest. Die Fahrt nach Bad Lippspringe verlief untersehr schlechten Wetterbedingungen, so dass dieSenioren sicher noch einmal dorthin fahren werden, umsich dann den herrlichen Kurpark und die sehenswerteKolping-Friedenskapelle anzusehen.Abschließend möchten Reinhold Schröder und ArnoFranke noch einmal ganz deutlich zum Ausdruckbringen: „Immer wieder erfahren wir von älteren Frauenund Männern aus Allagen und Niederbergheim, die sichrecht einsam fühlen, aber letztlich doch nicht dieWillenskraft aufbringen, zu den Treffs der Caritas-Senioren zu kommen.Unsere Truppe ist gerade im letzten Jahr deutlichkleiner geworden – das Durchschnittsalter allerTeilnehmer ist - wen wundert’s – wieder ein Jahr höhergeworden. Wenn wir nicht bald Zuwachs bekommen,müssen wir uns zumindest schon mal gedanklich damitbeschäftigen, die Stunden in längeren Abständenanzubieten bzw. unsere Gruppe ganz zu schließen. Eswäre zu schade – und sicher auch ein herber Verlust fürunser Gemeinwesen - das, was Heinz Mus mit großemEngagement aufgebaut hat, zu beenden ! Kommt alsound sorgt mit dafür, dass unsere Caritas-Senioren-Gruppe weiter Bestand haben kann !“Reinhold Schröder, Arno FrankeCaritas Senioren in Herdringen


Selbsthilfegruppe OptimusCaritas-Konferenz St. Johannes Baptist, Allagen/NiederbergheimUnsere Selbsthilfegruppe hat sich zur Aufgabegemacht, Menschen, die wegen Krankheit oderBehinderung beeinträchtigt sind, etwasLebensfreude und Abwechslung im Alltag zu bieten.Auch die Lebenspart- ner, Angehörige und guteBekannte sind immer herzlich eingeladen.Wir treffen uns jeden 3. Mittwoch im Monat um15.00 Uhr. Entweder ver- bringen wir denNachmittag im Allagener Pfarrheim oderunternehmen etwas gemeinsam.Unsere Treffen beginnen meist mit einemgemütlichen Kaffeetrinken, wobei der Tisch immerunterschiedlich deko- riert und passend zum Themabzw. zur Jahreszeit geschmückt ist. Zuerst werdenalle nochmals herzlich begrüßt, Neuigkeitenbesprochen und, wenn Geburtstage oder ähnlichesanliegt, gratuliert.Nach dem gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchenfinden immer einige Programmpunkte statt. Wirtrainieren spielerisch das Gedächtnis, singen,basteln, regen zu Bewegungstraining an oderhaben auch schon mal einen, meist ehrenamtlichen,Referenten zu Gast. Ein- bis zweimal im Jahrwerden Aus- flüge unternommen oder wir fahrengemeinsam ins Cafe oder zum Essen.In diesem Jahr starteten wir am 16. Januar. Daswar unsere Geburtstagsfeier. Im karnevalistischgeschmückten Konferenzzimmer des Pfarrheimsgab es zum Kaffee leckere bunte Donats.Anschließend trugen wir vom Team eine kleineParodie vor, bei der unsere Mit- glieder aufgefordertwurden, beim Gesang mitzuwirken. Nachdem dieGeburtstagsgeschenke erwürfelt waren, ließen wirden Nachmittag pünktlich ausklingen, daSchneechaos angesagt war.Im Februar und März fielen beide Tref- fen in dieFastenzeit. Im Februar war um 15 Uhr einGottesdienst für die verstorbe- nen Mitgliederunserer Selbsthilfegruppe. Anschließend besuchteuns Pastor van Lieshout und verbrachte mit unseinen gemütlichen Nachmittag. Im März hatten wireinen Gast: Frau Marita Sprenger, Sie erzählte überihren Job an der OGGS (offene Ganztagsgrundschule).Danach lud sie zum Sport im Stuhlkreis ein.Es waren leichte, aber effektive Übungen, die jederbewältigen konnte. Auch in diesen beiden Monatenendete unser Nachmittag in Schnee und Eis.Endlich Frühling! Auch im April hat- ten wir wiederBesuch. Es handelte sich um Frau Schmidt, eineMärchen- erzählerin. Sie ließ uns wissen, wie siedazu kam Märchen zu erzählen, die Ent- stehungder Märchen, in welchem Zeit- raum die Märchenentstanden und wer sie aufgeschrieben hat. Sie hat130 Märchen in Ihrem Repertoire, die sie alleauswendig erzählen kann. Vier davon trug sie unsvor.Auch bei einem der beiden nächsten Treffen hattenwir wieder Besuch. Diesmal war es MatthiasMantsch, von Beruf Physiotherpeut. Er referierteüber die Wichtigkeit von Bewegung und Mobilität.Nach den Ferien trafen wir uns wieder im Augustund fuhren in Fahrgemein- schaften zumKöbbinghof nach Völling- hausen. Auf derSonnenterrasse, unter großen Sonnenschirmen,ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken.Im September war unser Treffen recht kurz, da dieHeizkörper nicht warm wur- den. Wir beendetendiesen Nachmittag frühzeitig.Beim Optimus-Treffen im Oktober war ein Bastel-Nachmittag geplant. Nach einer gemütlichenKaffeestunde wurden Schere, Kleber und Papierbereit- gelegt, und alle machten sich daran,wunderschöne Engel zu erstellen. Wie immer sindalle Mitglieder von so einer Bastelstunde begeistert.Im November treffen wir uns schon um 11.30 Uhram Pfarrheim, um in Fahr- gemeinschaften zumMittagessen zu fahren.Zur Adventszeit feiern wir besinnliche Stunden imPfarrheim. Mit kleinen Weih- nachtsgeschenken,besinnlichen Texten und musikalischerUnterstützung von Reinhold Schröder lassen wirunser Jahr ausklingen.Die Gruppenarbeit erfahren wir immer wieder alsabwechslungsreich und er- mutigend. Wenn maneinmal erleben durfte, wie viel Lebensfreude einNach- mittag im Monat schenken kann, stellt sichder Wunsch ein, das Erlebte noch einmal zutoppen.Das Team der Optimusgruppe


Liebe Pfarrmitglieder,das Jahr 2013 war wiederein sehr turbulentes Jahr,in dem wir für jedeAltersgruppe gemeinsameAktivitäten durchgeführt haben. Unser Jahr begann wieimmer mit einer Monatsmesse im Januar mitanschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken.Im Februar feierten wir den traditionellenMütterkarneval. Die Halle war voll und die begeistertenFrauen verfolgten die erste Damensitzung in Allagenmit einer CFrAN-Tanzgarde aus Niederbergheim.Im März beteten wir wie jedes Jahr den Kreuzweg. Mit2 voll ausgebuchten Bussen fuhren wir im März zumMusical „Ich war noch niemals in New York“ inOberhausen. Auch die Fahrt zur Creativa in Dortmundwurde wieder von zahlreichen Interessierten gebucht.Die monatlichen Messen feierten wir im Wechsel inAllagen und Niederbergheim. Diese werden vonunserem Liturgiekreis gemeinsam mit Herrn Pastor vanLieshout besprochen und vorbereitet. An dieser Stellebedanken wir uns ganz herzlich bei unserem HerrnPastor für die Unterstützung auch bei der Vorbereitungund Durchführung der traditionellen jährlichen Wallfahrtim Mai. So führte uns die erste Wallfahrt mit HerrnPastor van Lieshout nach Neviges. Nach dergemeinsamen Messe und einer Führung durch dieWallfahrtskirche wurde gemeinsam zu Mittag gegessen.Eine Andacht und das Kaffeetrinken schlossen sich an.Ebenfalls im Mai fand die Dankeschönfahrt für die 35ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen statt. Sie entführte dieTeilnehmer nach Soest in die Stadthalle, wo siehumorvoll kabarettistisch mit den „Malästen“ derWechseljahre einer Frau konfrontiert wurden.Die Prozessionen zu Christi Himmelfahrt, Fronleichnamund St. Johannes wurden jeweils mit unserer Fahnebegleitet.Bei der St. Johannes Prozession gestalteten wir einenAltar und beteten eine Station.Zur Ferienaktion luden wir alle daheim gebliebenenKinder ins Pfarrheim ein und das Domzimmer hatte sichin ein Kino verwandelt. Neben dem Film Ice Age gab eskalte Getränk, Popcorn und Chips. Ebenfalls in denFerien wurden wieder Kräuter gesammelt und auch dasseltene Donnerkraut wurde mit in die Kräuterbundeverarbeitet, die in der heiligen Messe in Niederbergheimgesegnet und verteilt wurden.Im September feierten wir eine Abendmesse und einenVortrag von Dominik Busch „Jeder Mensch ist schön“.An diesem Abend machte Herr Busch uns auf dieüberregionale Sammlung alter Brillen aufmerksam.Bei der Pastoralverbundsmesse in Mü-Si-Wa waren wirebenfalls mit unserer Fahne vertreten und besuchten imAnschluss das dortige Pfarrfest.Im Oktober beteten wir in unserem schönenRosenkranzgarten den Rosenkranz und konnten imAnschluss die leckeren Torten der Mitarbeiterinnenkosten. Zwei Tage später verwöhnte der Vorstand derCFrAN die Frauen im Pfarrheim mit elsässischenSpezialitäten. Neben Sauerkrautsuppe, Flamm- undZwiebelkuchen, Quiche Lorraine und französischenSalaten gab es auch einen herzhaften Guglhupf. Diejährlichen Aktivitäten und Rezepte von unserenVeranstaltungen können in der vereinseigenenHa(l)bzeit begeistert nachgelesen werden.Unsere älteren und kranken Mitglieder besuchten wir inder Weihnachtszeit zu Hause oder in den umliegendenAlten- und Seniorenheimen. Um uns auf dieWeihnachtszeit einzustimmen, fuhren wir EndeNovember mit 100 Frauen in 2 voll besetzten Bussennach Valkenburg in den Niederlanden. Dort wurden diezwei unterirdischen Grotten besucht in denen derWeihnachtsmarkt stattfand.So wie wir das Jahr beginnen, so enden wir auch miteiner Monatsmesse. Das anschließende Frühstück mitadventlichen Geschichten und einer weihnachtlichenÜberraschung wurde wieder von denNiederbergheimerinnen vorbereitet.Nun geht ein Jahr zu Ende, in dem wir Frauen sowohlim geistlichen und sozialen als auch imgesellschaftlichen Bereich viele Veranstaltungenangeboten haben. Die super Resonanz mit der großenBeteiligung an unseren Veranstaltungen bestätigtunsere Arbeit jedes Mal aufs Neue, wobei unserAngebot auch von vielen Frauen „über unserenKirchturm“ hinweg, also aus dem gesamtenStadtgebiet, aus dem Raum Erwitte/Anröchte unddarüber hinaus angenommen wird. Wir freuen unsschon auf das nächste Jahr und werden wieder vieleinteressante Angebote im Jahresprogramm anbieten.Nun wünschen wir allen eine besinnliche Adventszeit,ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise der Familieund alles Gute für 2014 dieCFrAN Allagen/NiederbergheimMartina Kemper


Jahresrückblick desKapellenvereinsNiederbergheim 2013Der im Jahr 1909 gegründeteKapellenverein Niederbergheim e.V.hat sich den Erhalt, sowie die Verschönerung der St.Antonius- und St. Lucia-Kapelle zur Aufgabegemacht.Die Vorstandsmitglieder Ewald Cruse, AndreasKühle, Franz-Josef Schulte, Peter Bathe, MarkusBerlinghoff und Paul Gosmann arbeiten als Team mitgroßem Engagement daran, das kirchliche ZentrumNiederbergheims am Leben zu halten.Auch in diesem Jahr wurde zu Ehren desSchutzpatrons Niederbergheims, des HeiligenAntonius, am 17. Januar die heilige Messe für alleverstorbenen und lebenden Vereinsmitglieder gefeiertund an dem darauffolgenden Samstag nach derheiligen Messe die alljährliche Generalversammlungdes Vereins abgehalten. Im Anschluss lud derKapellenverein alle Gemeindemitglieder zumtraditionellen Antoniusfest mit Wildessen ein.Der Winterdienst um unsere Kapelle wird vomVorstand oder durch eine von uns engagierte Personerledigt, damit alle Kirchgänger sicher ihre Wegegehen können.In letzen Winter stellte sich heraus, dass dasFlachdach vom Nebeneingang undicht war. NachRücksprache mit Herrn Pastor van Lieshout undHerrn Pastor Gudermann hat der Kapellenverein einSatteldach mit Schieferdeckung und Kupferdachrinnenerrichtet. Hierbei wurde der Vorstand vonNiederbergheimern tatkräftig unterstützt.Als nächstes haben wir ein altes marodes Schachtbauwerkca.1,80 m tief aus den Außenanlagenabgebrochen und entfernt. Dafür musste einBlumenbeet komplett abgeräumt und ca. 25 m²Pflaster aufgenommen und später wieder neu verlegtwerden.Das Blumenbeet ist unter Anleitung einesGärtnermeisters von uns komplett neu bepflanztworden. Auch hierbei wurden wir durch Sachspendenund Arbeitseinsätze tatkräftig unterstützt.Als unsere kleine Glocke nicht mehr anschlug,mussten wir durch ortsansässige Fachleutefeststellen, dass der Motor kaputt ist. Aus derFachwerkstatt kam dann die Meldung, dass derMotor lediglich eine neue Wicklung braucht und dannwieder seine Arbeit aufnehmen kannDie Reparaturkosten wurden von uns übernommen,während die Montage- und Feinjustierung des Motorsdurch einen Niederbergheimer und den Vorstandehrenamtlich waren.Die Beete um unsere Kapelle werden vom Vorstandgepflegt, wobei jedes Vorstandsmitglied sein eigenesBeet hat. Der Blumenschmuck wird von zwei Frauenaus Niederbergheim ehrenamtlich erstellt. Die Kostenfür die Blumen trägt der Kapellenverein.Das Ehrenmal an der Kapelle ist von uns soweit wiemöglich gereinigt und aufgearbeitet worden. DieArbeiten, die wir nicht ausführen konnten, wurden aneinen Steinmetz vergeben.Am 25. August brach eine Gruppe von 37 Kindern imAlter von 3 bis 12 Jahren im Rahmen derFerienfreizeit der KJG Niederbergheim und desKapellenvereins auf, um den Ketteler Hof in Halternam See zu erkunden. Ein gelungener Tag!Auch in diesem Jahr haben wir wieder an der Nachtder offenen Kirchen teilgenommen. Der Vorstand desKapellenvereins hat passend zum diesjährigenThema „Brauchen wir die Dunkelheit, damit GottesLicht aus uns leuchten kann?“ Texte, Lieder undBilder zusammengetragen. Die Firmlinge trugen ihrenTeil dazu bei. Für die Gesangseinlage haben wirNadja Dust sowie einen Organisten engagiert.Zu Weihnachten werden traditionell ein schöngeschmückter Baum und die Krippe in unsererKapelle aufgestellt. Am 2. Weihnachtstag hoffen wirwieder auf viele Steffensknechte, die von Haus zuHaus ziehen, damit wir abends eine tolleVersteigerung im Hasenhaus erleben können.Für Unterstützung aus der Bevölkerung möchten unsauf diesem Weg noch einmal ganz recht herzlichbedanken und wünschen allenFrohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute fürdas kommende Jahr!Der Vorstand des KapellenvereinsH e l f e r v o nl i n k s : H e d w i gG e r k e , I n g eD e e k e n , W i l t r u dP e t e r s ,A n g e l i k aD i n n e b i e r ,F e r d i n a n dK ü h l e , C h r i s t e lC r u s e , J u t t aS c h u l t e , H e d w i gK ü h l e


St. JohannesAllagen/iederbergheim*In der Generalversammlung am 31.01. gab es eineVeränderung im Team. Nach 3jähriger Team-Arbeiterklärten Toni Weihmann und Thea Hübner, für dieTeam-Position nicht mehr zu kandidieren. Für diegeleistete Arbeit wurde den beiden Vorstandskolleginnenherzlich gedankt. Eine Danke-Schön-Veranstaltung auf Bezirksebene folgte im September inWarstein mit einem gestalteten Höhlenbesuch undanschließendem gemütlichen Beisammensein im Höhlen-Restaurant.Die Nachfolge traten Urte Licht als Kassenverwalterinund Alexandra Jäger für die Öffentlichkeitsarbeit an.*Die Messen am 3. Donnerstag im Monat, um 15.00Uhr, mit anschließendem Frauentreff erfuhren auch indiesem Jahr regen Zuspruch.*Zum Kreuzweg lud die Gemeinschaft am 28.Febr. indie Kirche Allagen ein.*Am Weltgebetstag der Frauen, 1.März, beteten dieFrauen in der Markus-Kapelle in Sichtigvor zusammenmit den MüSiWa-Frauen und wurden anschl. von ihnenzum gemütlichen Abend eingeladen.*Unsere geistl.Begleitung Frau Spiegel stellte denBesinnungstag am 11.03. unter das Motto:“Frauen-Lebens-Wege: Wege zum Leben“.DieTeilnehmerinnen arbeiteten mit den Themen:„Wenn Gott unter uns sein Haus baut – Wie wertvollund wichtig jeder Mensch ist und welche Charismenund Fähigkeiten er hat.“*Zum Motto: „Gottes Liebe spürbar werden lassen –diakonisch Kirche sein“ bot der Diözesan-VerbandPaderborn einen Studientag am26.04. an. Fragenum Diakonia und Diakonat der Frau wurden von derRef. Frau Dr..Dr.Doris Nauer aufgearbeitet. Auchdaran nahmen Frauen unserer Gemeinschaft teil.*“Mit allen Sinnen“ lautete das Thema derFrauenkirche, eine Veranstaltung mit Gottesdienst,anregenden Gesprächen unter Frauen mit demDiözesan-Präses, Atmosphäre bei Musik und einemImbiss abschließend. Dieses besondere Angebot in derKapelle der kath. Akademie Schwerte wurde am 5.Maivon einigen Mitgliedern angenommen.*Sehr groß war die Teilnahme an dem Wander-Wandeltag in Drewer am 11.07., eineDekanatsveranstaltung. Im Rundgang von der Kircheausgehend erfuhren die Frauen mehr über das Lebendes 700-Einwohner-Ortes. Zugleich wurde bei dieserZusammenkunft so vieler kfd-Frauen das „Wir“-Gefühlspürbar.*Am 26.07. begab sich unsere kfd-Gemeinschaft auf„Spuren von Hexen und Zauberern“ nach Rüthen. ImRahmen einer Stadtführung führten Markus Krüper undLiselotte Spiegel zu verschiedenen zentralen Stationender Stadt, Nikolaikirche, Stadtmauer mit Hexenturm,historisches Rathaus, Hachtor mit benachbartenjüdischen Friedhof, um so ein anschauliches Bild derHexenverfolgung näher zu bringen. Bei abschließenden„Hexenmahl“ las Frau Spiegel Berichte aus dem Buchdes Pfarrers Stapirius von den Hexenprozessen inHirschberg und Allagen. Die Frauen waren derMeinung: „Wie konnten Menschen ihren Mitmenschennur so etwas antun?“ Ein sehr informativer Nachmittag.*Der Pastoralverbund „Möhnetal“ lud am 15.09. zumgroßen Pfarrfest unter dem Motto: „Keiner soll alleineglauben – mutig in die Zukunft“ein. Zum 10jährigenBestehen des PV wurden die Vereine zur Pastoralverbundsmesseum 10.30 Uhr die Kirche St. MargarethaSichtigvor mit ihren Fahnen eingeladen. Auch unsereFahne nahm an dem feierlichen Gottesdienst teil. DiePfarrgemeinde MüSiWa bot ein unterhaltendesTagesprogramm.*31.Okt. - Frauen-Kultur-Abend der kfd unter demMotto: „Hexen-Zauber-Dinner“. Frau Spiegel bereitete.literarische und musikalische Auftritte vor und das kfd-Team traf alle Vorbereitungen für das Hexen-mahl. 60begeisterte Gäste erlebten einen Abend im Wechselzwischen Menü, Literatur und Gesang mitKlavierbegleitung. *Ein Jahr mit vielen schönenVeranstaltungen geht seinem Ende entgegen.Wir wünschen IhnenDas Heil und die Freude derHeiligen Nachtund einen gesegneten Weg durch dasNeue Jahr 2014.Liselotte Spiegel Franziska FerberUrte Licht Alexandra JägerMarlene Ferber


Katholische öffentliche Bücherei AllagenLiebe Leserinnen und Leser!Wann haben Sie das letzte Mal ein Buch gelesenoder Ihren Lieben vorgelesen? Wir bieten IhnenLesestoff für alle Lebenslagen und jedes Alter –ob Bilderbücher für unsere Kleinsten, lustigeKinderbücher, aktuelle Jugendliteratur, Romanealler Art und Großdruckbücher für Senioren.Lieben Sie romantische Liebesgeschichten oderdoch lieber blutrünstige Thriller? Wir haben auchGeschichten, die in ferne, geheimnisvolle Länderentführen…Vielleicht wollen Sie aber nach einem langenArbeitstag einfach nur die Augen schließen – indiesem Falle gibt es bei uns auch zahlreicheHörbücher! Und wenn im Fernsehen mal wiedernichts nach Ihrem Geschmack ist, finden Sie einregelmäßig wechselndes DVD-Sortiment inunseren Regalen… Für gesellige Stunden bietenwir ein breitgefächertes Spektrum anverschiedenen Gesellschaftsspielen („von 0-99Jahren“) an. Wer lieber alleine spielt, kann sichauch ein Computerspiel bei uns leihen.Unser gesamter Bestand von etwa 4.500 Medienwird ständig aktualisiert, wobei wir gerne auchAnschaffungswünsche unserer Leserinnen undLeser berücksichtigen!Im Laufe des Jahres bieten wir – ein Team von 18ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen zwischen 14 und55 Jahren – zahlreiche Aktionen an:Beispielsweise „bibfit“ (ein Programm fürangehende Schulkinder zum Kennenlernen derBücherei), Kinderferienaktion, Malwettbewerb,Spielenachmittag, Bilderbuchkino, BundesweiterVorlesetag und Projekt „Lesestart“ für dreijährigeKinder und Eltern.Wir unterstützen den Kinderliturgiekreis, bietenden Firmlingen in 2014 ein soziales Projekt anund arbeiten mit den Kindergärten sowie derGrundschule Allagen zusammen.Den vielen Besuchern unserer Buchausstellungim Oktober danken wir herzlich für ihr Kommenund ihre zahlreichen Bestellungen. Durch dieVermittlungsprovision sowie Zuschüsse ausBistum und Pfarrgemeinde können wir jährlichetwa 300 neue Medien anschaffen. In dieInvestitionssumme fließt natürlich auch derJahresbeitrag von 5,- € pro Familie/Leser mit ein.Die Bücherei im Pfarrheim Allagen ist geöffnet:Sonntag 10.00 – 11.00 Uhr (und nach dem Hochamt)Mittwoch 17.30 – 18.30 UhrFreitag 15.30 – 17.00 UhrIn den Weihnachtsferien haben wir vom22.12.2013 bis zum 07.01.2013 geschlossen. 4Die letzte Ausleihe im alten Jahr findet amFreitag, 20.12.2013, die erste Ausleihe im neuenJahr am Mittwoch, 08.01.2014 statt.Nutzen Sie die kommende Weihnachts- undWinterzeit zum Lesen eines guten Buches oderzum gemeinsamen Spielen einesGesellschaftsspiels aus der Bücherei! Wir freuenuns auf Ihren Besuch.Das Team derKatholischen öffentlichen Bücherei (KöB)St. Johannes Baptist Allagenwünscht allen Gemeindemitgliedern einegesegnete Advents- und Weihnachtszeit und eingesundes glückliches Neues Jahr 2014.Eva-Maria SimonBücher sind fliegendeTeppicheins Reich der Phantasie.James Daniel


St. Antonius KindergartenAls großes Projekt in diesem Jahr, haben wir unszuletzt mit der gesunden Ernährungbefasst. Passend zum Erntedank, hat diesesThema uns über einige Wochen begleitet.Uns war es wichtig, dieses Thema aufzugreifen, umdie Kinder für eine gesunde Ernährung zusensibilisieren und ihnen bewusst zu machen, wassie täglich essen. Unser Anliegen, gemeinsam mitden Eltern, war es die Kinder dahingehend zustärken, Essen bewusst wahrzunehmen und Zeitdafür zu investieren.Da gerade in der heutigen, doch sehrschnelllebigen Zeit, gerne mal aus Zeitgründen zuFast Food gegriffen wird und das Essen schnell malzwischendurch stattfinden muss, wollten wir diesemPhänomen in unserer Einrichtung entgegen wirken.An einem Informationsabend haben wir diesesThema mit den Eltern erarbeitet und beschlossen,dass es, um dieses Vorhaben bei uns imKindergarten umzusetzen, zu einigenUmstrukturierungen kommen muss. So bieten wirseitdem Getränke, und zwar Wasser,selbstgemischte Apfelschorle und im Winter Teevom Kindergarten an. Zudem gibt es nun jedeWoche eine Obst- und Gemüsekiste vom Biohof.Das Obst und Gemüse schneiden wir zumFrühstück und zum Picknick für die Kinder auf undstellen es ihnen bereit. So ist gesichert, dass jedesKind am Tag eine gewisse Menge an Obst undGemüse zu sich nimmt. Allerdings kann jedes Kinddass essen was es will, aber in der Gemeinschaftschmeckt es allen doppelt so gut.Aber auch die Bewegung haben wir nicht außen vorgelassen. So haben wir gemeinsam erarbeitet, dasses genauso wichtig ist, sich zu bewegen, um fit zubleiben. Dies wurde in unseren wöchentlichenTurnstunden mit aufgegriffen. Anfänglich haben wiruns über kleine pädagogische Angebote dazuherangetastet, was gesund ist und was nicht. Hierhaben wir uns am Alter der Kinder orientiert undden Schwierigkeitsgrad, beziehungsweise denkognitiven Lerneffekt dem Alter der Kinderangepasst.Dies geschah mit viel Anschauungsmaterial vonLebensmitteln und Sachbilderbüchern. Abernatürlich spielte auch das gemeinsame gesundeFrühstück eine Rolle. So haben wir in dieser Zeitgemeinsam, mit allen Kindern aus der Einrichtunggefrühstückt. Die Tische wurden mit denselbstgestalteten Platzsets gedeckt und nach demTischgebet, haben wir es uns in Ruhe schmeckenlassen. Um einige der Zutaten zu besorgen,machten wir uns mit den Kindern auf den Weg zumMarkt und haben dort Obst und Gemüse gekauft,welches die Kinder ausgesucht haben. Eine andereKindergruppe hat wiederum Schwarzbrot gebacken,das wir beim Frühstück gegessen haben. Ein Spaßwar es zudem für alle, die Äpfel von unserenApfelbäumen zu pflücken, um sie zu essen oder umdaraus Apfelmus zu machen. Bekanntlich schmecktja das, was man sich selbst gepflückt hat, ambesten. Aber auch verschiedene Bastelangeboterund um das Obst wurden von den Kindern gutangenommen.In der letzten Phase unseres Projektes haben wiruns mit dem religiösen Aspekt von Erntedankauseinandergesetzt und das Erntedankfest gefeiert,um Gott für die Gaben zu danken.


St. Johannes-Schützenbruderschaft 1749 e.V. Niederbergheim/MöhneLiebe Schützenbrüder, liebe Pfarrgemeinde!„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang,sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die unsdie Erfahrung gelehrt hat.“ (Hal Borland,amerikanischer Schriftsteller)Leider werden diesem ehrenamtlichenEngagement, durch immer wieder neue gesetzlicheVorschriften und Bestimmungen teilweise hoheHürden in den Weg gelegt. Deren Überwindung istsehr häufig mit zusätzlichem Zeitaufwand undteilweise hohen Kosten verbunden, und das in einerZeit wo viele Veranstaltungen mit sinkendenBesucherzahlen zu kämpfen haben.Wieder stehen wir am Ende eines Jahres. Was hates uns dem Einzelnen und unsererSchützenbruderschaft gebracht.Im Mittelpunkt des Jahres stand wie immer dasSchützenfest und an dessen Abschluss dieJohannesprozession. Erstmalig konnten wir indiesem Jahr ein überaus erfolgreiches Treffen vonüber 50 ehemaligen Schützenkönigen und –königinnen durchführen. Dieses Treffen wirdsicherlich in einigen Jahren seine Wiederholungfinden.Zahlreiche Schützenbrüder und der Vorstand,sowie deren Frauen oder Partnerinnen engagierensich im Laufe eines Jahres auf den Festen oder beiArbeitsmaßnahmen. Dies ist in der heutigen Zeitnicht mehr selbstverständlich. Umso dankbarer binich dafür, dass diese „helfenden Hände“ immer dasind, wenn sie gebraucht werden. Ohne diesesEngagement lässt sich ein Verein nicht mehr durchdie heutige Zeit führen. Das Verantwortungsgefühldes Einzelnen für die Allgemeinheit, Pflege undErhaltung der Tradition und vieles mehr wasgeleistet wird, findet leider viel zu wenig Beachtung.Wir können aber dennoch stolz auf unserejahrhundertealte Tradition, unser Brauchtum, alsoauf unsere Schützenbruderschaft sein.Aber schauen wir mit Optimismus in die Zukunftund lasst uns diesen Weg gemeinsam gehen.In diesem Sinne ein schöne Adventszeit, einbesinnliches Weihnachtsfest und einen fröhlichenJahreswechsel im Kreise der Familie. In einemWeihnachtslied aus Haiti heißt es:„Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn dieNot des Unglücklichen gemildert wird,wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigtGott herab vom Himmelund bringt das Licht: Dann ist Weihnachten.“In Verbundenheit ihre/eure St. Johannes-Schützenbruderschaft 1749 e. V.Niederbergheim/MöhneFranz-Josef SchröerOberst


Liebe Pfarrgemeinde,das Jahr 2013 neigt sich unaufhörlich demEnde zu.Ein Jahr in dem die Schützenbrüder derSt. Seb. Schützenbruderschaft sich wiederaktiv in unserer Gemeinde zum Wohle allereingebracht haben.Das Jahr 2013 ist mit vielen Änderungeneinher gegangen, die es galt in unserVereinsleben zu integrieren. Dies ist nichtimmer einfach umzusetzen und verlangt vonallen Beteiligten ein hohes Maß an Toleranzund Wohlwollen.Denn wie sagte eins Mooji: „Du siehst dieWelt nicht so wie sie ist, du siehst die Welt sowie du bist.“Einen Großteil unserer Arbeit galt wiederunserem „Wohnzimmer“-unserer schönen Möhnetalhalle,die auch den vielen anderen Vereinen imKirchspiel ein zu Hause bietet.Trotz der vielen Arbeit kam in diesem Jahraber auch das Feiern nicht zu kurz. Nebenden Kompaniefesten stellte unserSchützenfest am zweiten Wochenende imJuli wieder einmal mehr den Höhepunktunserer Vereinstätigkeit dar. Man kann nurmit Freude der Tatsache entgegensehen,dass dieses Fest in der Stadt Warstein sovielZuspruch erfährt, was sich Anhand derBesucherzahlen eindrucksvoll darstellenlässt. Das Vogelschießen am Montag war anDramatik und Spannung kaum zu überbieten.So freut sich jeder Schützenbruder wenn dreiSchützen um die Königswürde ringen.diesem Wettbewerb ging unserSchützenbruder Rüdiger Linnemann alsSieger hervor und stellt mit seinercharmanten Königin Rita das Königspaar2013 dar.Es gibt noch weitere Aktivitäten die derVorstand unserer Bruderschaft anpackt undumsetzt. Diese jedoch hier alle zu nennenwürde den Rahmen des Erlaubten sprengen.So bin ich mir sicher, dass wir die unsanstehenden Aufgaben für das Jahr 2014 ineiner solch starken Gemeinschaft wie sie dieSt. Seb. Schützenbruderschaft Allagendarstellt, nach dem Motto: „Verweile nicht inder Vergangenheit, träume nicht von derZukunft. Konzentriere dich auf dengegenwärtigen Moment“, zum Wohle unsererBruderschaft anpacken und lösen werden.So wünsche ich allenein frohes Weihnachtsfest,einen guten Rutsch ins Jahr 2014und vor allem viel Gesundheit undZufriedenheit.Walter RisseOberst


Die KJG Niederbergheim besteht im Moment auseinem Leitungsteam von vier Jugendlichen.In diesem Jahr haben wir mehrere Aktionendurchgeführt. Unser Leitungsteam und andereKJGler stellten die Bedienung bei einigenVeranstaltungen die Bedienung zum Beispiel beiVeranstaltungen der Schützenbruderschaft oder derBürgerversammlung zum Thema Windkraftanlagen.Im März organisierten wir mit anderen KJGs undkirchlichen Jugendgruppen aus dem Möhnetaleinen Jugendkreuzweg. Dieser führte von derNiederbergheimer Kapelle zum Allagener Pfarrheimwo anschließend die Agape-Feier stattfand. Auchfreuten wir uns über einen guten Zuspruch beieinem DVD-Abend im April. Als Tradition gilt für unsdie Teilnahme an der Johannesprozession. Hierbeiwird von der KJG die Station am Haus Schulte ander Sauerlandstraße gestaltet.Im August fuhren wir im Rahmen der Ferienaktionzum Kettler Park. Diese Aktion wurde wie immer inZusammenarbeit mit dem Kapellenvereindurchgeführt. Wir freuten uns über die großeTeilnahme von Jugendlichen und Kindern.Unser Jugendraum öffnet immer mittwochs ab18Uhr und sonntags von 15 bis 18Uhr. Sonntagsbesteht die Möglichkeit ab 18Uhr eine RundeFußball in der Turnhalle in Allagen zu spielen.Ein Dartautomat, einen Tischkicker undTischtennisplatten bieten auch im Jugendraum dieMöglichkeit sich sportlich zu betätigen. Außerdembesitzen wir einen Beamer für DVD-Abende,Gesellschaftsspiele und eine Wii die zum Verweilenim Jugendraum einladen.Ebenfalls ist im Dezember ein Tag der offenen Türim Jugendraum geplant über den wir noch in derTageszeitung berichten werden.Die KJG Niederbergheim wünscht allen Leserinnenund Lesern eine frohe und besinnlicheWeihnachtszeit.ALLAGENIm vergangenen Jahr können wir auf einigeAktionen zurückblicken.Angefangen am 2. Weihnachtstag mit demSteffensknechtesingen. Das - trotz des schlechtenWetters – noch relativ gut besuchte Osterfeuer,der Jungendkreuzweg zusammen mit denGemeinden aus dem Pfarrverbund u.a. Aktivitäten.Das Zeltlager fand im Sommer in Nehden bei Brilonstatt. 35 Kinder, 10 Beteuer und das Kochteamverlebeten bei herrlichem Sommerwetter 10 erlebnisreicheTage.\\ Im kommenden Jahr findet das Zeltlager vom4. – 13. August in Dreislar statt. \\Bei der Jahreshauptversammlung im Novemberschied Nina Schröder aus dem Leitungsteam derKJG aus. Neu gewählt wurde hierfür TheresaNübel, die neben Linda Hübner, Jill Brumma, JudithClemens und Tim Roderfeld die Leitung der KJG-Allagen übernimmt.Ein Highligth war auch wieder der Kindertag am7. Dezember 2013 im Pfarrheim. Ab 10:00 Uhrverbrachten ca. 50 Kinder einen schönen Tag dermit dem Besuch des Nikolaus um 17:00 Uhrendete.Am 2. Weihnachtstag findet auch in diesem Jahrwieder das traditionelle Steffensknechtesingenstatt Es wäre schön, wenn sich in diesem Jahrmehr Jugendliche und junge Erwachsenefinden, die diese Aktion unterstützen.Ein frohes Weihnachtsfestund glückliches Neues Jahrwünschtdie KJG-Allagen


Mit Kolpingim Jahr seines200. GeburtstagesAm 8. Dezember 1813 wurde Adolph Kolping inKerpen geboren. So wurde 2013 – das Jahr seines200. Geburtstages – als „Kolpingsjahr“ ausgerufen.Im 200. Geburtsjahr Adolph Kolpings gibt es vieleGelegenheiten auf den Beginn der Kolpingsarbeitzurück zu schauen.Viele Kolpingfamilien planten besondere Feiernoder Fahrten zu diesem Anlass.Unsere Kolpingsfamilie organisierte eine Busfahrt indas Musical „Kolpings Traum“ am Samstag, 24.August 2013 im Opernhaus in Wuppertal. In dieserAufführung wurde die Geschichte Adolph Kolpingsaufgegriffen und in eingängigen Liedern, Spiel- undTanzszenen das Leben im 19. Jahrhundert denTheaterbesuchern nahe gebracht.Es wurde sehr deutlich, dass ohne Bildung undSolidarität keine Besserung zu erwarten war.Das ließ A. Kolping zu seiner Zeit nicht ruhen. Soist der Aufruf, den „Kolping“ in der Schlussszeneden Zuschauern mit auf den Weg gibt, bis heute füruns alle ein Auftrag: „Gebt der Welt einmenschliches Gesicht!“Dass Kolpings Idee von damals nicht nur ein Traumgeblieben ist, zeigt das weltweite Kolpingwerk unsnoch heute. Zwar ist immer noch und immer wiederviel zu tun, um das Gesicht der Welt menschlicherzu machen, doch alle haben noch diesen Traumund im Rückblick können wir sehen, dass schonVieles geschafft worden ist. Die Sorgen derMenschen in der ganzen Welt sind uns bewusstergeworden, und Solidarität ist nicht nur in dereigenen Kolpingsfamilie oder in der eigenenPfarrgemeinde ein wichtiges Anliegen unsererArbeit, sondern weltweit.Als das Handwerk nicht mehr mit derIndustrialisierung Schritt halten konnte und dieArbeiter nur scheinbar eine neue Chance in denFabriken hatten, wurden sie entlassen und warender größten Not ausgeliefert.Viele Kolpingschwestern und Kolpingbrüder ausdem ganzen Bundesgebiet sind nach Wuppertalgekommen, um die Aufführungen zu sehen undwaren begeistert, wie gut es den Schauspielerngelungen ist, mit sehr einfachen Mitteln dieLebenswirklichkeit zur Zeit Adolph Kolpingswiederzugeben. Materielle Not und geistige Armutraubten den Menschen die Hoffnung auf einselbstbestimmtes Leben.Einkehrtag im Bergkloster BestwigEine besinnliche Adventszeitund eine gesegnete WeihnachtszeitwünschenElse Garske (stellv. Diözesanvorsitzende)undMax Groth(Vorsitzender der Kolpingsfamilie Allagen)


ALLAGENHinter uns liegt wieder ein ereignisreiches Jahr.ImSommer entließen wir 38 Schüler aus den Klassen 4aund 4b. Wir konnten dann am 5. Septemberebensoviele Erstklässler an unserer Schule begrüßen.Dadurch blieb die Gesamtschülerzahl erfreulicherweisekonstant bei 120 Kindern.Diese verteilen sich auf folgende Klassen und ihreKlassenlehrer/innen:Klasse 1a Frau Claudia Langeneke-FrankeKlasse 1b Frau Eva BudeusKlasse 2 Frau Katja KemperKlasse 3 Frau Claudia WohlmeinerKlasse 4a Herr Jason DurrantKlasse 4b Frau Annika MöllmannAußerdem unterrichten auch noch unsereLehramtsanwärterin Frau Vanessa Kanehl und dieSchulleiterin Frau Jutta Wennemann.In der Schulpflegschaft engagiert sich als Vorsitzendemit großem Einsatz Frau Viola Dudda. Unterstützt wirdsie in diesem Jahr von der StellvertretendenVorsitzenden Frau Silke Schulte. Die Eltern brachtensich in vielen Bereichen in das Schulleben ein z.B. inder Bücherei, bei der Organisation der Sammelaktionzu Karneval, des Martinszuges oder der Gestaltung desSchulhofs.Eine Neuerung in unserer Schule ist, dass mit Beginndes neuen Schuljahres die Offene Ganztagsschule(OGS) jetzt 50 ! Kinder von 11.30 bis 16.00 Uhr betreut.Die Leiterin Ulla Frigge und vier weitereMitarbeiterinnen sorgen für das tägliche Mittagessen,die Hausaufgabenbetreuung und bieten vielfältigeArbeitsgemeinschaften an. Die Organisation einesinteressanten und auch lehrreichen Nachmittags füreine so große Kinderschar, ist schon eine logistischeHerausforderung.Auch einige weitere ehrenamtliche Helfer unterstützendie OGS. Neben Sportangeboten des TuS Allagen,stehen ein Kinderchor von Ursula Looskamp, und eineSchach AG mit Manja Singer-Wege auf demProgramm.Ergänzend zum Betreuungsangebot der OGS gibt esan unserer Schule noch die sogenannteÜbermittagsbetreuung. Es nehmen z.Zt. 10 Kinderdiese Möglichkeit wahr, nach ihrem eigentlichenUnterrichtsschluss noch bis 13.00 Uhr in der Schulebetreut zu werden.Neben dem regulären Unterricht bereicherten natürlichauch wieder zahlreiche andere Aktivitäten dasSchulleben. So konnten die Kinder bei der traditionellenKarnevalssammelaktion in ihren bunten Kostümeninsgesamt rd. 1500 € „ersingen“. Das Geld wurde zumTeil an die Caritas gespendet und an das Afrika-Projektvon Maurice Daja, welches die Schule schon einigeJahre unterstützt. Ein größerer Teil ging an denFörderverein unserer Schule, wodurch der Erlös auchunseren Kindern zugute kam.Der Verein der Freunde und Förderer derJohannesschule Allagen unterstützte in diesem Jahrbesonders die Ausgestaltung des Schulhofs, finanzierteneue Spieltonnen mit Pausenspielzeug und im Rahmender Leseförderung erhielt wieder jeder Schulanfängerein Buchgeschenk zur Einschulung.Der engagierte Vorstand (Manja Singer-Wege, PetraAlbers, Michael Störmann, Ralf Jankowsky) unterstütztseit Jahren große und kleine Projekte der Schule undfreut sich natürlich über weitere Mitglieder undSpenden.Viele andere Dinge lockerten den Schulalltag in diesemJahr außerdem aus: die Bielefelder Puppenbühne mit„Räuber Hotzenplotz“ oder der Auftritt von Oliver Stellermit seinem Programm „Poesie&Musik“. Aber fürbesondere Höhepunkte sorgten unsere Kinder selbst.Zweimal (Frühjahr und Herbst) fand die Aktion „OpenStage“ statt, dabei war die „Bühne frei“ für selbsteingeübte Tanz-, Gesangs- und Instrumental-Darbietungen. Viele Kinder nutzten die Gelegenheit undboten den Zuschauern ein tolles Programm.


Verstorben sindBiedermann Ingrid HildegardKlapper Elisabeth HildegardMüller JosefNübel FriedrichMeuth Ursula AnnaPielsticker Grete MarthaHillmer Helga MargarethaGosmann Franz JosefLudwig RudolfFerber UrsulaEifler LuiseCruse EwaldSeverin JohannesEickhoff Martin ClemensWohlmeiner Hans RainerRisse WilhelmLenze Margot LuiseAlbers Josef FranzMichel AdelheidLenze Elisabeth FlorentineAhring AloysWeller JosefaHötte FranzHötte TheresiaKutscher GertrudAlbers ElisabethRusche ReginaSimon AdalbertRusche MichaelTAUFENMiersch, LillyWiegelmann, MarieNiehus, Mila ZulaySchannath, JohannaIwanoff, Mila AnastasiaWirth, JetteEdeler, KevinLenze, LucasSchaller, Sophie MarieAhruing, Mia LuisaLinnhoff, ChristinaSchöne, Leni2013 2012Austritte: 21 (6)Hochzeiten: 4 (3)Taufen: 12 (8)Verstorbene: 30 (23)Kom-Kinder: 23 (30)23 Kommunionkinder gingen zu ersten Mal zum Tisch des Herrn


Wünschezumneuen JahrEin bisschen mehr Friede und weniger Streit.Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was.Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.Und Kraft zum Handeln - das wäre gut.In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.Und viel mehr Blumen, solange es geht.Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät.Peter Rosegger

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine