Studiengänge Physiotherapie und Logopädie reakkreditiert

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PRESSEMITTEILUNG„Pionier der Analytik“ - Zwischen Tradition und Moderne„Chemisches Laboratorium Fresenius“ wird 12. Historische Stätte derChemieIdstein, Juli 2013 (msch) – Der Begründer der heutigen Hochschule Fresenius,Carl Remigius Fresenius, und sein chemisches Laboratorium werden 165 Jahrenach dessen Gründung ausgezeichnet. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker(GDCh) würdigt mit dem Programm „Historische Stätten der Chemie“ Leistungenin der Chemie von geschichtlicher Bedeutung. Zu Ehren der ältestenBildungsinstitution dieser Art im Bereich Chemie und des mit ihr verbundenenLaboratoriums wurde nach der Festveranstaltung im Großen Saal des RathausesWiesbaden am 18. Juli eine Gedenktafel am letzten noch bestehenden Gebäudedes ursprünglichen Chemischen Laboratoriums Fresenius in der Kapellenstraße11 enthüllt.Der Präsident der Hochschule Fresenius, Botho von Portatius, begrüßte rund 160Gäste aus Politik, Wissenschaft, Presse und Kooperationspartnern imWiesbadener Rathaus und lobte den Veranstaltungsort. Es sei WiesbadenerTradition, eine enge Verbindung zur Hochschule Fresenius zu haben.Zwischen Tradition…Die Erinnerung an bedeutende Wissenschaftler und deren Wirkungsstätten ist fürdie Wissenschaft selbst aber auch für Politik und Gesellschaft von hoherRelevanz. Aus diesem Grund richtete sich Ingmar Jung, Staatssekretär imHessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, in seinem Grußwort direktan die Hochschule Fresenius: „Wir wissen, was wir an Ihnen haben.“Wiesbadens Oberbürgermeister, Sven Gerich, pflichtete dem bei und zitierteWilhelm II, der damals schon Fresenius‘ Wert für Wiesbaden erkannte: „Mit demTod von Fresenius ist ein Wahrzeichen Wiesbadens von uns gegangen“. Gerichfreute sich besonders, dass sich das Laboratorium auch nach seinem Todweiterentwickelte und das auch weiterhin tut: „Es gibt Anzeichen, dass eineAusbildungsstätte unsere Stadt und Fresenius wieder zusammenführen könnte.Ich würde mich sehr darüber freuen“, so Oberbürgermeister Gerich abschließend.Es sei bewundernswert, dass das Laboratorium von fünf Generationen fortgeführtwurde, so Dr. Thomas Geelhaar, GDCh-Schatzmeister, der an diesem Tag auchund vor allem der Analytik gedachte. In drei Vorträgen wurden Carl Remigius1


PRESSEMITTEILUNGFresenius als Pionier der Analytik, seine Leistungen für die Analytische Chemieund die Bedeutung der Analytik für unser alltägliches Leben gewürdigt.… und ModerneUnter den Gästen befanden sich auch viele ehemalige Schüler und Studenten.Prof. Dr. Leo Gros, bis Juni 2013 Vizepräsident für den Fachbereich Chemie &Biologie und Moderator der Veranstaltung, nutzte diese Gelegenheit, um auf denersten Abschlussjahrgang der Ingenieure von 1963 aufmerksam zu machen. 50Jahre nach ihrem Abschlussexamen nahmen zwei Abgänger die Gratulationenund Ehrenurkunden persönlich entgegen. Auch die Chemotechniker des gleichenJahrgangs waren zahlreich vertreten.Im Anschluss an die Festveranstaltung begaben sich die Veranstalter gemeinsammit den Gästen, Freunden und Förderern zur Kapellenstraße 11, um dieGedenktafel zu enthüllen. Ludwig Fresenius, Nachfahre und Ehrenpräsident derHochschule Fresenius, wuchs in eben diesem Haus auf. Er erinnerte an dieEntwicklung seit dem Umzug der Hochschule von Wiesbaden mit 359 Studentennach Idstein, heute deutschlandweit 8000 Studenten, und schloss mit denWorten: „Der Alte, wenn er von oben guckt – war ja auch ein Unternehmer –wäre zufrieden.“Noch heute folgt die Hochschule Fresenius dem Leitspruch ihres Begründers undverbindet Lehre, Praxis und Forschung. Mit neuen und innovativenBildungsangeboten wie dem Bachelor-Studiengang Biosciences - AngewandteBiologie für Medizin und Pharmazie (B.Sc) und dem Master-StudiengangWirtschaftschemie (M.Sc.) gehört die Hochschule Fresenius heute noch zu denrenommiertesten Bildungseinrichtungen im Bereich Chemie.Im Rahmen des Programms „Historische Stätten“ wird zu jeder Stätte eineBroschüre herausgegeben, die den betreffenden Chemiker vorstellt und diegeschichtlichen Zusammenhänge beschreibt. Die 28-seitige bebilderte Broschüreberichtet über die Chemiker-Familie Fresenius, die Leistungen des Gründers undden aktuellen Stand der aus seinem Laboratorium hervorgegangenenUnternehmen. Die Broschüre enthält auch ein Interview mit Carl RemigiusFresenius und kann über GDCh (b.koehler@gdch.de) bezogen werden.2


PRESSEMITTEILUNGÜber die Hochschule FreseniusDie Hochschule Fresenius gehört mit rund 8.000 Studierenden undBerufsfachschülern zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen inDeutschland.1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ gegründet und seit 1971 alsstaatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen,unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Köln, Hamburg, München,Idstein, Frankfurt und Berlin sowie Studienzentren in Düsseldorf und Zwickau.2010 wurde die Hochschule Fresenius durch den Wissenschaftsrat institutionellakkreditiert. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales,Wirtschaft & Medien sowie Design können hier Ausbildungs-, Studien- undWeiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Neben Bachelor- undMasterprogrammen in Vollzeit bieten die vier Fachbereiche mit ihren siebenSchools auch berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale)Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit vonForschung, Lehre und Praxis und forscht in den Fachbereichen Chemie & Biologie(Institute for Analytical Research), Gesundheit & Soziales (Bewegungslabor),Wirtschaft & Medien (Institut für Gesundheitswirtschaft, MedienmanagementInstitut, Institut für Energiewirtschaft) sowie Design.Weitere Infos unter: www.hochschule-fresenius.dePressekontaktHochschule Fresenius gem. GmbHMareike Schrenk M.A.Presse/ÖffentlichkeitsarbeitLimburger Str. 265510 IdsteinMareike.Schrenk@hs-fresenius.de3

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