FoKuS Ameisen – Transportkunst im Team IN MotIoN Gelbe Engel ...

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FoKuS Ameisen – Transportkunst im Team IN MotIoN Gelbe Engel ...

AusgabeNummer7Neuigkeiten aus dem Verkehrshaus der Schweiz März 2013FoKus AmeisenTransportkunst im TeamIn Motion Gelbe Engel fahren mit offenen AugenVerkehrshaus «Flight of the Butterflies 3D»Texte français AU VERSO


EntdecktVom Leinensegel zum Hightech-Segel.Dominique Wavres Boot «Mirabaud» imMassstab 1:50 in der Halle Schifffahrt.In 90 Tagen um die Welt. Dominique Wavre in voller Fahrt.Foto: © Th. Martinez/MirabaudDer Genfer Segler Dominique Wavre aufseiner «Mirabaud». Er erreichte den7. Rang. Foto: © Th. Martinez/MirabaudAllein um die Welt –die härteste SegelregattaAutor This OberhänsliIn der härtesten Segelregatta der Welt, der Vendée Globe,starteten am 10. November 2012 zwanzig Bootean der französischen Atlantikküste bei Les Sablesd’Olonne zur Nonstop-Weltumrundung. In der HalleSchifffahrt ist ein grosses Modell dieser Hightech-Segelbooteausgestellt. An der eben beendeten Regatta werdendie 8–9 Tonnen wiegenden und gut 18 m langenSchiffe nur von einer Person gesegelt. Die Ausgabe2012/2013 war eine der spannendsten Regatten überhaupt,lieferten sich doch die Boote auf den Weiten derMeere unglaublich enge Kämpfe. In einem neuen Rekordwurden in 24 Stunden über 540 Seemeilen zurückgelegt,was einer unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von40 km/h entspricht, und dies ohne Motor – nur mit Windund Segeln! Auch wenn nicht alle Teilnehmer das Ziel erreichten,haben alle Beteiligten, Mensch und Boot aussergewöhnlicheLeistungen vollbracht. Herzliche Gratulation.Einer der weltbesten Einhandsegler, der Genfer DominiqueWavre, nahm zum vierten Mal an der Vendée Globeteil und erzielte den sensationellen 7. Rang. Nach60 Tagen umrundete er mit seinem Boot «Mirabaud» dasgefürchtete Kap Hoorn, den südlichsten Punkt des südamerikanischenKontinentes. Nebst starken Winden undhohen Wellen kämpfen hier die Segler seit der Entdeckungdieser Südpassage im Jahre 1616 vor allem auchgegen Kälte und Eisberge.Mit seiner neunten rennmässigen Umrundung von KapHoorn dürfte Dominique Wavre Seefahrtsgeschichte geschriebenhaben. Von keinem anderen Menschen ist bekannt,dass er häufiger um diesen Felsen gesegelt ist.Der Genfer Segler war froh, das Südpolarmeer verlassenzu können: «Ich denke an all jene Segler, die hier in derVergangenheit waren, die Hände mit Erfrierungserscheinungenund ohne jegliche technologischen Hilfsmittel,das muss beängstigend und schwierig gewesen sein.Diese Region hier ist ein wahrer Schiffsfriedhof, was mannicht verdrängen kann, wenn man hier segelt. Dieser Ortist geschichtsträchtig …» n3


FokusAmeisenTransportkunstim TeamDie Zügelaktion der gesamten nationalen Verkehrsmittelsammlung ist mit den Trans portenin eine zweite Phase getreten. Tausende Objekte und viele helfende Hände giltes zu koordinieren.Autor This Oberhänsli4Während in den Ausstellungen viele neugierigeHände den Artefakten aus der Schweizer Technikgeschichteoft arg zusetzen, sind bei der laufendenZügelaktion viele Hände des Kulturgutes grossesGlück. Die vorsichtigen und meist auch mit Handschuhenversehenen Hände bieten einen guten Schutz für die überschweren,übergrossen, aber oftmals auch ganz kleinen,feinen und zerbrechlichen Sammlungsobjekte.Nach einem Jahr haben bereits viele hundert Objekte dieReise in ihr neues Sammlungsmagazin wohlbehütetüberstanden. Das war nur möglich, indem die gesamteAbteilung Sammlung und Objektunterhalt zusammen miteinem Umzugskoordinator, mit Zivildienstleistenden imVerkehrshaus und den Zivilschützern der ZivilschutzorganisationPilatus ihre ganzen Kräfte zusammenlegten.AmeiseDer Volksmund weiss, dass uns die Ameise als Transporteurhoch überlegen ist und bis zum Hundertfachen ihresKörpergewichtes tragen kann. So erstaunt es denn auchnicht, dass der kleine Hubstapler gemeinhin «Ameisi» genanntwird. Ein solcher motorisierter Palettrolli versetztuns in die Lage, ein Mehrfaches unseres Körpergewichtesauf Europaletten vorsichtig durch die engen Gänge bis aufdas Transportfahrzeug zu manövrieren.Aber auch ganz andere Qualitäten der Ameise gilt es beider Zügelgrossaktion zu kopieren. Nach wiederkehrendenKoordinationsphasen muss immer wieder punktuell einganzes Ameisen- bzw. Zügelvolk zusammengestellt werden.An zehn über das ganze Jahr verteilten Einsatzwochenkonnte in Zusammenarbeit mit der ZivilschutzorganisationPilatus jeweils ein «handreiches» Spezialistenteamaus Museumsleuten, Kulturgüterschützern und handwerklichbegabten Pionieren zusammengestellt werden.Das ZitatAn speziell durchgeführten Informations- und Instruktionskursenin den Räumen der Zivilschutzorganisation Pilatuswurden die Kulturgüterschützer und die Pioniereauf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. Häufigerscheint das saubere Palettgestell mit seinen frischenFarben als schützenswerter für einen vorsichtigen Umgangals ein nur fragmentarisch erhaltener Flügel einesoriginalen Dufaux-Fluggerätes. Auch der rostig erhalteneMotor gibt seine Bedeutung erst preis, wenn klar wird,dass es sich um einen der ganz raren Zeugen der letzten«grossen» Schweizer Automobilmarke Martini handelt.Auf den Punkt brachte es der Leiter ZSO Pilatus WernerFischer mit seiner Schlussbemerkung: «Wir haben beidiesem einmaligen Zivilschutzeinsatz nicht gewonnen,wenn wir die Schnellsten sind, wir haben gewonnen,wenn alle technischen Kulturgüter des Verkehrshausesder Schweiz wohlbehalten im neuen Magazin angekommensind.»Transport und mehrDer Transport von A nach B stellt gerade bei der Unterschiedlichkeitder Artefakte von mehreren Tonnen schwerenMotoren bis hin zu fragilsten Modellen eine ausserordentlicheHerausforderung dar. Dabei sind jedoch nichtnur die Zügelverantwortlichen gefordert, es ist auch eineHerausforderung an die Zügelmittel: von der Palette überdie Kiste bis zum materialgerechten Polstermittel; vomPalettrolli für Norm- oder Langpaletten über kleine Hubstaplerbis zu grossen Seitengabelstaplern; vom Gerüstliftbis zum Kettenaufzug; vom Kleinlastwagen mit Hängerbis zum Tieflader mit eigenem Kranarm.Sämtliche Objekte der Sammlung sind auf deren Zustandzu prüfen, werden mit einer Inventarnummer amObjekt und auf der Verpackungskiste versehen, mit einerdigitalen Aufnahme ergänzt und auf ihre Transportfähigkeithin geprüft. Im elektronischen Inventar werdendie Daten verknüpft und aktualisiert sowie mit einerStandortbezeichnung ergänzt, damit die Sammlungsobjekterecherchierbar sind und somit für Ausstellungseinsätzezur Verfügung stehen.Sammeln, eine nationale AufgabeWenn man für ein Objekt mit 10 Minuten für die im oberenAbsatz erwähnten museumsspezifischen Arbeiten rechnet,so beläuft sich allein dieser Aufwand bei 8000 Objektenauf zirka 1700 Manntage Arbeit. Rund 200 Manntagekonnte das Verkehrshaus 2012 in diese Arbeiteninvestieren. Für das Jahr 2013 ist eine Verdoppelung desspezifischen Aufwandes realistisch. Das reicht jedochebenso wenig wie die Annahme, dass 10 Minuten proObjekt realistisch sind. Gefragt sind somit ein pragmatischesVorgehen, eine rigorose Priorisierung und immerwieder eine schlaue Selektion. Die Zügelaktion der gesamtenSammlung des Verkehrshauses bleibt eine grosseHerausforderung.Verpassen Sie nicht unseren Beitrag im VerkehrshausMagazin vom Spätherbst 2013. Im dritten Teil unsererBerichterstattung zur grossen Zügelaktion werden Siedas neue Magazin der nationalen Verkehrsmittelsammlungkennenlernen. n


IN MOTIONGelbe Engel fahrenmit offenen AugenReto Blättler ist einer von rund 220 TCS-Patrouilleuren in der Schweiz. Innert Kürze findeter die Ursache von Pannen oder organisiert den Abschleppdienst. An diesem Wintertaghilft er einem Schneepflug aus der Patsche, kurz bevor ein Renault anstottert.Autor Manuel huber8Beste am Job? Dass man nie weiss, was denganzen Tag läuft. Welche Menschen, Fahrzeuge«Dasund Situationen man antrifft.» Das sollte auch andiesem Januarmorgen mit Minustemperaturen undSchneefall so sein.Reto Blättler steuert sein Patrouillenfahrzeug auf die A2.Vorgängig hat er auf seinem Laptop die Adresse des erstenEinsatzortes kontrolliert. Der Computer ist Auftragsübermittler,Navigationsgerät und Diagnosehelfer in einem.Reto Blättler ist einer von rund 220 Patrouilleuren inder Schweiz. Sein Revier ist das gesamte Strassennetzder Zentralschweiz.Hilfe direkt vor der HaustüreDer erste Einsatz ist eine sogenannte Domizilpanne. DerTCS hilft seinen Mitgliedern auch bei Pannen direkt vorder Haustüre. Etwa wenn der Wagen nicht mehr anspringt,was bei den Wickis in Emmenbrücke der Fall ist.Nach der Begrüssung stellt Reto Blättler kurze, präziseFragen. «Ich muss genau wissen, was passiert ist. Alles,was die Kunden gesehen oder gemacht haben, hilft beider Lösungsfindung.» Der Patrouilleur dreht einige Maleden Zündschlüssel. «Leuchten die Bremslichter?» Ja,und sie bleiben konstant hell. «Dann ist es das Anlasser-Relais», versichert Reto Blättler. «Der Wagen muss in dieGarage.» Er notiert sich einige Angaben zum Fahrzeugund gemeinsam schieben sie den Wagen auf der Quartierstrassean. Frau Wicki bedankt sich und fährt in dieWerkstatt. Oberstes Ziel der Patrouilleure ist es, dass dieMitglieder selber weiterfahren können. Dies gelingt in denallermeisten Fällen, so auch hier. «Die Weiterfahrquotedes TCS liegt bei 86 Prozent», bestätigt Reto Blättler.Nicht zuletzt deshalb werden die Patrouilleure als «gelbeEngel» wahrgenommen und stossen vor Ort auf vielGoodwill, denn der TCS ist mehr als ein Pannendienstund «wir Patrouilleure haben immer die Augen offen. Wirmachen auf einen zu niedrigen Reifendruck aufmerksam,wir beantworten Fragen zu Kindersitzen oder informierenüber das Angebot der TCS-Kontaktstellen.»Viel Arbeit bei tiefen TemperaturenReto Blättler tippt seinen kurzen Rapport in den Laptopund übermittelt ihn an die Einsatzzentrale nach Schönbühlbei Bern. Sekunden später leuchtet das nächste Zielauf dem Display: Talackerkreisel in Baar. Besim Beqiri undsein Suzuki Jimmy warten auf Hilfe. Der Schneefall wirdstärker. Reto Blättler weiss, dass an Tagen wie diesen vielArbeit auf ihn wartet. «Bei tiefen Temperaturen haben wirviele Einsätze. Oft sind Autofahrer zu wenig darauf vorbereitetoder vertrauen zu stark auf ihren neuen Occasionswagen.»Reto Blättler rät daher zu einem Wintercheck oderOccasionstest, wie sie beispielsweise auch das TechnischeZentrum des TCS in Emmen anbietet.Am Zielort in Baar fallen dicke Schneeflocken. «Oje», murmeltReto Blättler, als er das Pannenfahrzeug entdeckt.Der Suzuki Jimmy ist ein temporäres Schneeräumfahrzeugmit Pflug und Salzstreuer. «Die Kupplung ist defekt»,erklärt Fahrer Besim Beqiri. Reto Blättler entscheidetinnert Sekunden und zieht den Suzuki hundert Meterauf einen Parkplatz. «Der Abschleppwagen holt denSchneepflug heute noch ab und ich fahre Sie jetzt diezwei Kilometer nach Hause», erklärt Reto Blättler seinemKunden. «Das ist Service», bedankt sich Besim Beqiri.Als beide ins Patrouillenfahrzeug einsteigen, stottert einRenault mit Berner Kennzeichen heran. «Können Sie mirhelfen?», fragt der Fahrer. Reto Blättler hört sich das Probleman und verspricht, in zehn Minuten zurück zu sein.Rund 500 000 Panneneinsätze pro JahrAktuelle Ereignisse haben für die Patrouilleure Priorität.«Das ist im öffentlichen Interesse und dient der Verkehrssicherheit.»So auch im Fall von Kunde Michel Aegerter ausBiel. Reto Blättler löst seinen Laptop vom Armaturenbrettund schliesst ihn am Renault an. «Die Gasberechnungstimmt nicht mehr. Das Potenziometer muss ausgewechseltwerden.» Ein Anruf genügt und der Abschleppwagenist organisiert. «Sie sind übrigens Dossiernummer 17 551»,sagt Reto Blättler. «Bei so vielen Pannen hat der TCS 2013bereits geholfen. Pro Jahr sind es rund eine halbe Million.»An diesem Januartag kommen weitere hinzu. In Baarwartet bereits die nächste Panne. Reto Blättler hilft nochbeim Verladen des Suzuki und verschwindet dann durchsSchneegestöber. Einmal mehr weiss der gelbe Engelnoch nicht, was er antreffen wird. n


Kultur für alleAm Montag, 3. Dezember 2012, stand der internationaleTag der Menschen mit Behinderung ganz im Zeichen der Kultur.Pro Infirmis Schweiz und das Verkehrshaus der Schweizhaben dazu bereits am Sonntag behinderte Menschenund ihre Begleitungen eingeladen, an speziellen Führungendas Museum neu zu entdecken. Seit vielen Jahren ist dasVerkehrshaus bemüht, alle seine Angebote hindernisfreizugänglich zu machen und damit auch Menschen mit einerBehinderung den Museums besuch zu ermöglichen.Um dies auch in Zukunft noch besser zu erfüllen, werden dasVerkehrshaus und Pro Infirmis vermehrt zusammenarbeitenund sich in diesen Themen austauschen.Das Treffen derKommandantenEinmal im Jahr treffen sich auf Einladung von EhrenpräsidentDr. Alfred Waldis der amtierende Chefder Schweizer Luftwaffe und die ehemaligen Kommandantenzu einem Netzwerklunch im Verkehrshaus derSchweiz in Luzern. Als regelmässiger Gast ist je weilsder Schweizer Astronaut Claude Nicollier eingeladen.Am 20. Dezember 2012 genossen KorpskommandantMarkus Gygax und seine Vorgänger zuerst den ein -drücklichen Film «The Magic of Flight» im IMAX-Formatund anschliessend ein feines Essen aus der hervorragendenKüche des Restaurants Piccard.11


aktuellNeuerInternetauftrittAm Mittwoch, 12.12.12 um 12.12 Uhr wurde die neueVerkehrshaus-Webseite www.verkehrshaus.ch aufgeschaltet.Neben einer vereinfachten Navigationund grösser dargestellten Bildern wurde auch derZugriff zu den 360°-Panoramen vereinfacht. LassenSie sich überraschen und entdecken Sie unsere neueOnlineplattform. Viel Spass beim Erkunden unsererneuen Webseite. Wir freuen uns über Lob und Kritikan magazin@verkehrshaus.chVerkehrshaus-Reise 2013Luft- und Raumfahrtin den USA21. bis 30. Sept. 2013Eine Reise mit Claude Nicollierund Martin BütikoferNeue Partnerschaftmit CoopDas Verkehrshaus der Schweiz und Coop sind Partner– die neue Vereinbarung gilt seit 1. Januar 2013und soll für mindestens 3 Jahre Bestand haben.Beide Unternehmen verfügen über eine starke nationaleAusstrahlung und wollen speziell im SegmentFamilie zusammenarbeiten. Bereits freuen könnensich alle Familien: Hello-Family-Mitglieder profitierenvon einem Dauerrabatt von 20 % auf den Eintrittins Verkehrshaus.14HerzlicheEinladung zumMitgliedertagAm Samstag, 22. Juni 2013, findetder traditionelle Mitgliedertag mitder offiziellen Mitgliederversammlungstatt. Die persönliche Einladung er halten unsereVereinsmitglieder zusammen mit dem Geschäftsberichtim April. Reservieren Sie sich dieses Datum undfreuen Sie sich auf einen erlebnisreichen Tag!Auf dieser exklusiven Verkehrshaus-Reise erhalten Sie Einblickin die Luft- und Raumfahrt von heute. Unter kundigerFührung von Claude Nicollier besuchen Sie unter ande -rem die Werk- und Forschungsstätten des TriebwerkherstellersPratt & Whitney, das technische Operationszentrumder Delta Airlines auf dem Flughafen Atlanta undCape Canaveral mit dem Kennedy Space Center. Darüberhinaus besuchen Sie interessante, pulsierende Städte wieBoston, Atlanta, Houston und Orlando. Wer will, kanndas Ende der Reise noch etwas hinauszögern und einigeRelax-Tage in Florida geniessen.Information und Anmeldung:Background ToursNeuengasse 30, 3001 BernTelefon: 031 313 00 22E-Mail: info@background.chwww.background.ch


Ab 14. März 2013 | Täglich | FilmtheaterNeuer Film «Flight of the Butterflies 3D»Der Dokumentarfilm zeigt die Entdeckung der unglaublichenWandergeschichte der Monarchfalter. Jedes Jahr ab Oktoberschwärmen Millionen dieser Schmetterlinge nach einermehr als 4000 Kilometer langen Reise aus Kanada und denUSA in ihre Überwinterungsgebiete in Mexiko ein.16. März 2013 | 17 bis 21 Uhr | FilmtheaterOpera live mit «Francesca da Rimini»«Francesca da Rimini» von Riccardo Zandonai in einer Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York; inklusiveBlick hinter die «Met»-Kulissen. Reservation erforderlich.3. bis 5. Mai 2013 | 10 bis 17 UhrVerkehrshaus | Lido1. Internationales LuzernerWasserflugzeug-Treffen8–10 Wasserflugzeuge treffen sich in Luzern und gehenim Strandbad Lido vor Anker. Die Flugzeuge könnenbesichtigt werden und es werden auch Mitfluggelegenheitenfür alle angeboten. Weitere Informationen folgen.4. Mai 2013 | ArenaJubiläumstreff des Rolls-RoyceEnthusiasts’ ClubAnlässlich seiner Jubiläums-GV macht der RRECRolls-Royce Enthusiasts’ Club for Rolls-Royce & BentleyDrivers Swiss Section einen Zwischenhalt in derVerkehrshausarena.5. Mai 2013 | ArenaAir-Cooled-TreffenLuftgekühlt ist das Motto! An diesem Tag treffen Sieverschiedenste Automobile und Nutzfahrzeuge – allespeziell mit luftgekühlten Motoren. Ein spannendesIntermezzo von VW, Citroën, Porsche, Chevrolet undFiat bis zu Haflinger und Pinzgauer, Tatra oder Panhard.9. Mai 2013 | ArenaFahrzeugtreffen auf NSU-BasisEine Vielzahl von NSU-Enthusiasten treffen sich in derVerkehrshausarena und präsentieren ihre Fahrzeuge.NSU war ursprünglich ein deutscher Fahrrad-, Motorrad-,Automobil- und Motorroller-Hersteller in Nekarsulm.agenda12. Mai 2013 | Verkehrshaus20. März 2013 | 10 bis 17 UhrVerkehrshaus | Filmtheater | PlanetariumTeachers DayInformations- und Beratungstag für Lehrpersonen. Anmeldungvia www.verkehrshaus.ch/schuldienstLucerne Classic Car AuctionDas Auktionshaus Ruers bittet um Ihr Gebot! Nur hochwertigeund glaubwürdige Fahrzeuge (Automobile undMotorräder) gelangen zur Versteigerung, und alle Fahr -zeuge werden mit einer Expertise verkauft. WeitereInformationen folgen.24. März 2013 | 9 bis 12 Uhr | FilmtheaterFilm-Brunch mit «Delphine»Starten Sie den Sonntagmorgen mit einem feinen Brunch-Buffet à discrétion und geniessen Sie einen ausgesuchtenFilmklassiker im IMAX-Format. Dieser Film ist nur am Film-Brunch zu sehen! Reservation erforderlich.31. März 2013 | 17 bis 19 Uhr | FilmtheaterBolschoi-Ballett mit «Esmeralda»Aufgrund des Säureangriffs auf den Direktor des Bolschoi-Theaters wird die ursprünglich geplante Premiere von«Le Sacre du Printemps» verschoben und mit der Ballettaufzeichnung«Esmeralda» ersetzt. Reservation erforderlich.Sonderausstellung 2013Vom 28. März bis 20. Oktober«Cargo – Faszination Transport»Unter diesem Motto findet die Sonderausstellung 2013 statt.Sie verwandelt die Arena in einen spektakulären Con -tainer-Terminal. Die Ausstellung zeigt wesentliche Aspektezu Transport und Logistik und vermittelt spielerischZusammenhänge und Hintergründe, bietet aber auch Denkanstössezum eigenen Mobilitätsverhalten. In denContainern präsentieren sich überraschende, interaktive,aber auch lustige Nutzungen, und mit Kids Cargo bietetsich ein Logistik-Spielplatz für die Kleinen.27. April 2013 | 18.00 bis 22.30 Uhr | FilmtheaterOpera live mit «Giulio Cesare»«Giulio Cesare» von Georg Friedrich Händel in einer Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York; inklusiveBlick hinter die «Met»-Kulissen. Reservation erforderlich.Änderungen vorbehalten. Den aktuellen Veranstaltungskalenderfinden Sie jeweils auf www.verkehrshaus.ch15

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