Hainfeld Info 01/2011 - Wir Hainfelder
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Zugestellt durch Post.atZeitschrift des Vereins WIR HAINFELDERmit aktuellen Gemeindeinformationender Stadt <strong>Hainfeld</strong>Erscheinung quartalsweise, Ausgabe 1-2<strong>01</strong>1Die Zeitung für <strong>Hainfeld</strong>er - Wissenswertes über <strong>Hainfeld</strong> und seine MenschenEinkaufsstadt <strong>Hainfeld</strong>111
1-11Liebe Leserin!Lieber Leser!„Einkaufen in <strong>Hainfeld</strong>“ ist ein interessantes Thema und passtsehr gut zu unserem Jubiläumsjahr „10 Jahre Stadtmarketing <strong>Wir</strong><strong>Hainfeld</strong>er.“ <strong>Wir</strong> können auf <strong>Hainfeld</strong> stolz sein und auf das, wasin den letzten 10 Jahren in der Stadt geschehen ist. So wurde vonder Stadtgemeinde unter Bürgermeister Albert Pitterle und demdamaligen Vizebürgermeister Gerhard Ernst die Notwendigkeiterkannt, schnellstens etwas zu unternehmen, um die Stadt<strong>Hainfeld</strong> und die <strong>Wir</strong>tschaft vor der Bedeutungslosigkeit zuretten. Ein wichtiger Schritt war die erfolgreiche Gründung desStadtmarketingvereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er.“ Ziel war und ist nochimmer, <strong>Hainfeld</strong> nicht nur als „Die Einkaufsstadt“ im Gölsentalzu etablieren, sondern auch <strong>Hainfeld</strong> zu einer Wohlfühl- undKulturstadt auszubauen, in welcher auch Geselligkeit undGemeinsamkeit nicht zu kurz kommen.Allein die Gründung eines Stadtmarketingvereins macht einenAufschwung noch nicht aus, es müssen auch die Grundlagendafür geschaffen werden. Dies hat auch die Stadtgemeindeerkannt und investierte sehr viel Geld in die Infrastruktur.So wurde der Hauptplatz komplett renoviert, ebenso wurde dieHauptstraße neu gestaltet und auch der Viktor Adler Platz wurdeerneuert. Mit dem Bau eines neuen Gemeindezentrums, demÄrztezentrum sowie dem Kultursaal und der Ansiedelung derApotheke war dies auch ein Startschuss für die <strong>Wir</strong>tschaft.Für die <strong>Wir</strong>tschaft war es nicht leicht, den Umsatzrückgang durchdie vielen Sperren und Umleitungen, welche die Umgestaltungenin der Stadt hervorriefen, zu verkraften. Aber unternehmerischerMut und mit dem Satz: „Es kann nur mehr bergauf gehen,“nutzten viele Geschäftsinhaber erfolgreich diese Situation, ihreGeschäfte auf den letzten Stand zu bringen.Durch viele Veranstaltungen und Aktionen desStadtmarketingvereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ gemeinsam mit der<strong>Wir</strong>tschaft wie etwa das Bonussystem, Zeitung <strong>Hainfeld</strong><strong>Info</strong> undvieles mehr, konnte ein wirtschaftlicher Aufschwung erreichtwerden.Dies alles konnte erreicht werden durch die vorbildlicheZusammenarbeit mit der Stadtgemeinde, der <strong>Wir</strong>tschaft, derVereine, der Bevölkerung von <strong>Hainfeld</strong> und vieler ehrenamtlicherMitarbeiter des Stadtmarketingvereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er.“Helmut StacherObmann des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“Liebe <strong>Hainfeld</strong>erin!Lieber <strong>Hainfeld</strong>er!Werter Gast!Zur Jahrtausendwende gab es in der <strong>Hainfeld</strong>er Innenstadteinige leerstehende Geschäfte und die Zukunft mancher warungewiss.Im neuen Siedlungsgebiet wurde ein Supermarkt errichtet.Mir schien es wichtig, die Vorteile von Innenstadtgeschäftenund Supermärkten zu verbinden, um <strong>Hainfeld</strong> als Einkaufsstadtzu erhalten.Vizebürgermeister Gerhard Ernst holte erste <strong>Info</strong>rmationen einund mit Unterstützung von STR Walter Lueger und STR FranzThür konnte die Finanzierung einer professionellen Beratungdurch Herrn Egger seitens der Nö. <strong>Wir</strong>tschaftskammer und desLandes Nö. erreicht werden. Nach vielen Beratungen mit Vertreterndes Vereins „<strong>Hainfeld</strong> Ok“ und der Stadtgemeinde kames zur Gründungsversammlung des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er.“Zum Obmann wurde Franz Thür gewählt.Dem Verein gehören Unternehmen, Vereine, die Stadtgemeindesowie zahlreiche Privatpersonen an. Viele Aktivitäten zurBelebung der Stadt wurden gestartet.Die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong> trat zusätzlich der Nö. Stadterneuerungsaktionbei, um auch die Innenstadt zu erneuern. (z. B.Gemeinde- und Ärztezentrum, Hauptstraße, Wochenmarkt,…).Die finanziellen Zuwendungen der neu gegründeten „PrivatstiftungSparkasse <strong>Hainfeld</strong>“ machten erst Vieles möglich.2005 wurde Helmut Stacher zum neuen Obmann gewählt under konnte gemeinsam mit seinen HelferInnen in den Arbeitsgruppendie Vereinsaktivitäten fortsetzen und sogar ausbauen.Besonders stolz bin ich auf die zahlreichen Feste und Aktionenzur Belebung unserer Geschäfte und die gemeinsam mit denGemeindenachrichten erscheinende Vereinszeitung berichtetdarüber in der Region. Dafür möchte ich besonders Frau AnitaZehetmayer danken.Ich gratuliere allen MitarbeiterInnen zum Erfolg des Vereins.Danke für das ehrenamtliche Engagement und die tolle Zusammenarbeitmit der Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong>.Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft für <strong>Hainfeld</strong>, „die Einkaufsstadtim Gölsental,“ noch Vieles erreichen.Ihr Bürgermeister
1-11Mein HobbyWerner Pinczker,ein Ausnahmesportler auf zwei Rädern.Werner Pinczkerist gebürtigerH a i n f e l d e rund gilt als einer der erfolgreichstenheimischenSportler. Er übt den Radrennsportseit nunmehrzwanzig Jahren aus, hatin seiner Karriere bereitsan die 800 Rennen bestritten,davon mehr als150! Rennen gewonnenund dabei unglaubliche400.000 km auf dem Radzurückgelegt. Aus diesenZahlen kann man schließen, dass Werner Pinczker ein Ausnahmesportlerist – dies ist auch aus der langen Liste seiner größtenErfolge ersichtlich:8-facher österr. Staatsmeister, Europameister im Paarzeitfahren,2 x Vizeeuropameister auf der Straße, 2 x Gewinnerder Mallorca Radrundfahrt, 3. Platz bei der LuxemburgRadrundfahrt, 4. Platz bei der Ibiza Radrundfahrt, 2 x Gewinner,1 x 2. Platz des Weltradtrikots. 2 x 2. Platz in einemder schwersten Rennen, dem Ötztal-Radmarathon, mit 5.500Höhenmetern und 240 km.Erfolge 2<strong>01</strong>0: OÖ Landesmeister im Straßenrennen, ASKÖLandesmeister, 8. Platz bei der Europameisterschaft in Tschechien,2. Platz bei österr. Meisterschaften im Einzelzeitfahren.Radmarathon über mittlere Distanz:1. Platz beim Wachau Marathon über 97 km,1. Platz in der Stadt Schlaining über 125 km,3. Platz in Gmünd über 120 km,5. Platz in St. Pölten über 100 km.Der <strong>Hainfeld</strong>er ist der einzige Radrennsportler seiner Klasse inÖsterreich, der in allen Bewerben gewinnen konnte.Begonnen hat er seine erfolgreiche Karriere mit Kinder- und Jugendrennen,später nahm er an Hobbyrennen teil, bevor er 1986in den Profiradrennsport übergetreten ist und seit 1999 für denSK Voest Linz die Rennen bestreitet.Seine sportliche Laufbahn nahm jedoch ein jähes Ende, als eram 1.5.2008 beim Straßenrennen in Orth/Donau bei einem Massensturzschwer zu Sturz gekommen ist. Die Schulter war gebrochen,er musste stundenlang operiert werden, kam anschließendzur Rehabilitation und erholte sich langsam von seiner schwerenVerletzung. Mit seinem Ehrgeiz, seiner Motivation und seinemMotto: „Einmal Sportler, immer Sportler,“ kämpfte er sich zurückan die Spitze. Er musste mit dem Training fast bei Null anfangen,und die Muskeln wieder langsam aufbauen. Dank seinerharten Arbeit konnte er bereits ein Jahr später, nämlich 2009,den Sieg als österr. Kriteriummeister erringen. Die einzige Disziplin,die ihm von allen Bewerben noch gefehlt hatte.Der lange Weg zurück ist ihm gelungen und es ist ihm zu wünschen,dass er noch viele Jahre seinen Radrennsport ausübenkann.Seine Nachfolge scheint auch schon gesichert,da sein 7-jähriger Sohn bereits mit ihm gemeinsamRennen bestreitet und vielleicht inetlichen Jahren in seine Fußstapfen treten wird.Sein Vater ist ihm dabei sicher das beste Vorbild!Anita Zehetmayer
1-11<strong>Wir</strong> feiern10 Jahre Stadtmarketingverein„<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er” mit einem GewinnspielHauptpreis: <strong>Hainfeld</strong>münzenim Wert von R 10.000,-Sie erhalten an den Glückstagen in allen Mitgiedsbetriebenab einem Einkauf von R 10,- ein Glückslosmit vielen Sofortgewinnen oder eines von 20 Super-Glückslosen, die zur Teilnahme an der Schlussverlosungam 31.12.2<strong>01</strong>1 berechtigen, bei der Preise vonR 15.000,- verlost werden.Machen Sie mit,es lohnt sich, in <strong>Hainfeld</strong> einzukaufen!
1-11Stein für SteinÜber die Aufbaujahre des Vereins WIR-HAINFELDER -ein Gespräch mit dem ersten Obmann Franz Thür (20<strong>01</strong>-2006)<strong>Hainfeld</strong> in den 1990er Jahren: 1993 die Kündigung von 250Mitarbeitern der Firma Schmid-Schrauben, die Schließung der„Traumulus“-Werke mit 80 Mitarbeitern und 1996 die Schließungder Gebirksmolkerei mit 30 Mitarbeitern zwang viele Menschenzum Auspendeln an neue Arbeitsstätten. Da auch einigeGeschäftslokale keine Nachnutzer fanden und sich Großmärkteam Stadtrand ansiedelten, war die Befürchtung von Gemeindeund Kaufleuten groß, dass <strong>Hainfeld</strong> seine Bedeutung als Einkaufsstadtverlieren könnte.Der damals „frischgebackene“ ÖVP-Stadtrat und <strong>Hainfeld</strong>erKaufmann Franz Thür überlegte daher gemeinsam mit WalterLueger, Gerhard Ernst, Karl Jägersberger und anderen Meinungsbildnern,wie man diesem Trend gegensteuern könnte.Als erste Maßnahme wurde über die Nafes-Förderung der WKder Linzer Stadtmarketingprofi Thomas Egger kontaktiert. FranzThür: „Es war wichtig, einen Außenstehenden zu bekommen.Er hat die Teams von Anfangan motiviert und inspiriert- ein glänzender Rhetoriker!“Bei der offiziellen Gründungsveranstaltungim Jahre 20<strong>01</strong>wurden die 4 Teams - Standortvermarktung,Stadtoptik &Verkehr, Erlebnis & Aktivitätenund einzelbetriebliche Maßnahmen– dann vorgestellt. DieAutorin erinnert sich noch gutan die Aufbruchstimmung andiesem Abend. Jedes Mitglied- ob Gemeindevertreter, Kaufleuteoder engagierte Privatpersonen- schrieb seinen Namenauf einen Ziegelstein, derdann Teil einer Mauer wurde -Symbol für den WIR-bauen-esneu-auf-Geistdieses Abends.Franz Thür, Obmann der ersten StundeVon Anfang an war es also diese Bündelung der Kräfte - überalle Parteigrenzen hinweg, die die Erfolgsgeschichte des Vereins<strong>Wir</strong>-<strong>Hainfeld</strong>er begründen sollte.Ein erster wichtiger Marketing-Stein war die Umsetzung des Bonus-Systemsmit Klebemarken, 20 Cent für jeden Einkauf ab 10Euro. Diese Idee wurde damals nicht sofort umgesetzt. „MancheIdeen brauchen eben genau den richtigen Zeitpunkt, in dieserAufbruchsstimmung war plötzlich Vieles möglich,“ erinnert sichFranz Thür.Neben gemeinsamen Inseraten wurde mit der Gründung der 4-mal jährlich erscheinenden Zeitung <strong>Hainfeld</strong>-<strong>Info</strong> ein Kommunikationsinstrumentgeboren, das sich weit über die ursprünglicheIntention hinaus entwickelte. Die Autorin erinnert sich: „AmAnfang war die Begeisterung für eine Zeitung nicht so groß, daman sich an die Mühen beim alten Verein erinnerte, also an dasWarten auf Texte und Einfälle. Durch unser Redaktionskonzeptmit Schwerpunkten quer durch soziale und kulturelle Themen(z.B. Chöre, Fotografie, Mobilität, Ärzte) sind wir diesem Problemvon Anfang an ausgewichen. <strong>Wir</strong> haben Themen vorgegebenund sind auf die Leute zugegangen.“Ein weiterer wichtiger Baustein war die Nutzung der Websitedes Landes NÖ für leerstehende Geschäftsflächen. Über diesesNetzwerk konnten neue Firmen, wie z.B. Optiker Gramm, ImmobilienMoser oder der Bauernladen gewonnen und der bis heuteattraktive Branchenmix <strong>Hainfeld</strong>s gesichert werden.Nicht alles ging aber von Anfang so leicht von der Hand. DieEntwicklung eines Wochenmarktes kostete Franz Thür und derersten Teamleiterin Barbara Moser sehr viel Kraft. Der einstigeObmann erinnert sich: „Das habe ich mir wirklich einfacher vorgestellt.Ich dachte, man könne mit den ortsansässigen Bauernrechnen, unterschätzte aber die hohen hygienetechnischen Auflagen.Rosi Kammerhofer blieb als einzige Bäuerin mit ihrenSüßwaren schlussendlich übrig, die anderen Standler (bis aufMoser Blumen) mussten auswärts angeworben werden. Und dasist nicht gerade einfach, vor allem, wenn man dabei in Konkurrenzzu den umsatzträchtigeren, gut eingeführten Märktenagiert.“ Heute ist der Markt eine beliebte Einrichtung und dieseMühen geraten in Vergessenheit.Viel dazu beigetragen hatauch Frau Grabner, die später mitgroßem Engagement die Organisationübernahm.Grundlage vieler Überlegungenwaren auch zahlreiche Besucheanderer Gemeinden und die Gesprächemit den dort zuständigenGemeindevertretern. So wurdenu.a. Wochenmärkte in Gloggnitzund Wieselburg und Hauptstraßenin Waidhofen und Scheibbsbesichtigt. Letztere wurden vondem Team Stadtoptik & Verkehrorganisiert, mit besonderem Augenmerkauf Beleuchtung, Pflasterungund Parkleitsysteme.Jenes Team hatte keine leichteArbeit, denn Sanierung kostet viel Geld und mühsame Diskussionenum Für und Wider einer Einbahn zermürbten des öfterendie Gemüter.Alles in allem ging die Arbeit aber gut voran. Vor allem in denEvent- und Marketing-Teams wurde kontinuierlich gute Arbeitgeleistet, und das <strong>Wir</strong>-Logo von Robert Grabner auf Leiberlund Fahnen, Plakaten und Aufklebern verstärkte zunehmendden einheitlichen Auftritt. „Es hat immer mit der Mannschaftgepasst. Es war eine schöne Zeit, man konnte viel bewegen,“resumiert der erste Obmann des Vereins <strong>Wir</strong>-<strong>Hainfeld</strong>er. Besondersviel Spaß dürfte Franz Thür, der auch als leidenschaftlicherTänzer bekannt ist, wohl auch die Organisation des ersten <strong>Hainfeld</strong>erStadtballs gemacht haben.Die Aufbaujahre sind Geschichte, viele Bausteine wurden damalsplatziert. Der zweite Obmann Helmut Stacher und die vielenengagierten Teams garantierten eine erfolgreiche Weiterarbeit.Bleibt zu hoffen, dass sich auch in Zukunft immer wieder engagierteLeute finden, die das Feuer der ersten Aufbruchsstimmungweitertragen und neue Bausteine setzen werden.Alexandra Eichenauer-Knoll
1-11Anz_hainfeld_fruehling_family_186x128_160211:Anz_hainfeld_fruehling_family_186x128_160211 16.02.2<strong>01</strong>1 16:37 Uhr SeKommt in den bestenFamilien vor.kabelsignalT V + W E B + T E L E F O N3 Monate & Anschluss gratis!kabelCOMPLETEab29,90Aktion gültig bis 30.4.11 bei Neuanmeldung/Upgrade auf das Grundentgelt des Produkts/Pakets/kabelPremiumTV-Kombi-Pakets exkl. für Haushalte in von kabelsignal versorgten Objekten. In fast allen Netzen verfügbar. Exkl. Anschaffungskosten digitaler Kabelreceiver, Smartcard undkabelTEL Gesprächsentgelt. Kombinationen mit Aktionen der letzten 6 Monate, mit Rabatten oder Barablöse nicht möglich. Für neue Verträge und kann nicht auf bestehende angerechnet werden. 12 Monate Mindestvertragsdauer, Preise inkl. MwSt. Mehr Bedingungen: www.kabelsignal.atwagner steinperl.
1-11An das Geburtstagskind!Den Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ im Bezirk jeda kennt,er veraunstoitet heuer für uns an „Event.“Vor genau 10 Johr hom si Leit z’sammengsetzt – und eanareguaten Einfälle und Ideen in die Tat umg’setzt!De Leit san Menschen wie i und du, oba de hom bewiesen, se hom an IQ.Se haum uns zoagt was in Ha’föd ois geht,se hom unsa wundaschöne Stodt in den Mittelpunkt g’stöllt!Das Team „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ hot Spuren hinterlossen;Den Wochenmoarkt am Hauptplotz, s’Stadtfest auf das Stroß’n.De Nocht da verruckten Preise, die Einkaufskoarten,de Leit kriag’n kloane Pickerl, fost jeda tuats horten!De 10,-- € Geschenkmünzen, de san vielleicht klass,do mocht einkaufen in Hainföd so richtig Spass.Erwerben kaunnst du de Münzen in jedem Geschäft,da Beschenkte der g’freut si’, na hob i net recht?De Gestoitung des Viktor Adler Platzes im Adventg’hört meines Erachtens besonders lobend erwähnt.Der „Ball <strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ ist bei den Leuten beliebt,vielleicht grod deshoib, weil’s eam nua olle zwoa Johre gibt.De „Zeitschrift <strong>Hainfeld</strong>-<strong>Info</strong>“ erscheint im Quartal,bereichert uns mit Wissen und is’ phänomenal.Verschickt wird’s weit üba de Grenzen vo’ Ha’föd, in’d Ramsau, nochKaumberg, Traisen und Lilienföd.Lob, Dank und Anerkennung euch allen gebührt, da Albert und ihr hobt’sHainföd zua beliebtesten Einkaufsstodt gekürt.Es bleibt nua zum sog’n: „Vül Glück, liabes Geburtstagskind,mia san echt stoiz, dass wia Ha’föder sind!“Erika KargerDer Vorstand des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“v.l. Dr. Margarete Kowall, Andrea Kargl, Andreas Klos, Anita Zehetmayer, Gerd Novacek,Michael Thür, Reinhard Farcher, Gerhard Ernst, Herta Grabner, Edith Horvath, Christian Köberl,Sieglinde Schnierer, Norbert Scharaditsch, Helmut Stacher, Elfriede Frank-Chmela, Brigitte Fischer, Manfred Keiblinger, Franz Thür.Foto: Christoph Zehetmayer
1-11TelefonierenSie zu teuer?Kommen Sie zu uns, wir beratenSie gerne über die neuesten Tarifeund AktionenNeuesHandy?Kein Problem! Bei uns gibt esdie neuesten Handys und Smartphonesmit Neuanmeldung,Vertragsverlängerung oder freieGeräte - offen für alle Netze.Ihr TelekombetreuerHerr Ivan Matijevic
1-11Einkaufen in <strong>Hainfeld</strong> istmehr als ShoppingFür unseren Themenschwerpunkt befragten wir Personen, die besonders gerne in unserer kleinen Stadt einkaufen – treueKunden, für die Einkaufen weit mehr ist als ein anonymes Tauschgeschäft Ware gegen Geld. Längst geht es ihnen um diepersönliche Verbundenheit mit den Geschäftsleuten, die über die Jahre durch zuverlässige, seriöse Beratung und gemeinsameProblemlösungen gewachsen ist.Dieses starke persönliche Engagement zählt zweifellos zu den Stärken <strong>Hainfeld</strong>s als Einkaufsstadt, wo auf kleinem Raum nichtnur hochwertige Markenware, sondern auch ebensolche Dienstleistungen angeboten werden. Denn auch in Bereichen wieGesundheitsvorsorge, Kosmetik und Weiterbildung bietet <strong>Hainfeld</strong> interessante Angebote.Und meistens trifft man bei seinen Besorgungen oder zwischen den diversen Terminen ja auch gute Bekannte oder gar liebeFreunde, mit denen man – sozusagen en passant – noch die eine oder andere Kleinigkeit besprechen kann. Dieser liebenswerteVorteil einer Kleinstadt ist wie das berühmte „Tüpfelchen auf dem i“ und macht Einkaufen in <strong>Hainfeld</strong> zu einem informellenTreffen unter Freunden. Definitiv mehr als Shopping.Alexandra Eichenauer-KnollDoris Hintermayer mit ihren beidenKindern Jaqueline und DominikBeatrix Kapeller„Gerade, wenn es um dringende und ungeplante Einkäufe geht,ist die Nähe praktisch. Als wir das Haus bauten, bin ich oft nochschnell zum Lux oder ins Lagerhaus gefahren. Jetzt fahre ich oftins Brillengeschäft um Zubehörfür meine Kontaktlinsen zu kaufenoder zum Brillenbügelrichten.Auch die Kinder brauchen immerwieder etwas zwischendurch. Wasich auch super finde: zu Schulanfangkann man beim Skribo denEinkaufszettel abgeben und dannnachher alles komplett abholen.“Jaqueline: „Ich mag die <strong>Hainfeld</strong>erPickerl.“ Dominik dazu: „Ich habelieber die Pokemon-Pickerl.“ Nazum Glück gibt´s die ja auch in<strong>Hainfeld</strong>!„Ich schätze vor allem die Nähe und das Service hier. So istes auch möglich, Kleidung oderSchuhe zum Ausprobieren nachHause zu nehmen, was besondersbei Berg- und Turnschuhenein echter Vorteil ist. <strong>Wir</strong>kaufen auch größere Sachenwie Fernseher in <strong>Hainfeld</strong> - hiergibt es ja genauso Aktionen wiebei den großen Handelsketten.Aber auch Kleinigkeiten, Mitbringselund Blumen kaufe ichgerne hier. Das Nette ist auch,dass man die Verkäuferinnenschon lange kennt und sichauch so immer wieder trifft.“Brigitte Kutschera„Ich schätze beim Einkaufen in<strong>Hainfeld</strong> vor allem die nette, freundlicheund persönliche Bedienung,ich mag keine großen Kaufhäuser.Ich komme mindestens einmal proWoche nach <strong>Hainfeld</strong>, wo ich alleBesorgungen mache, ob Lebensmittelfür den täglichen Bedarf odermich neu einkleide. In <strong>Hainfeld</strong> findeich auf engstem Raum alles, wasich benötige. Ich gehe auch gernein die Konditorei, wo ich Bekanntetreffe und mich unterhalten kann.Aus diesen Gründen fahre ich immerwieder gerne nach <strong>Hainfeld</strong> einkaufen.“Eva Vrzal„Mein Mann und ich wohnen in Rohrbach und kaufen sehrgerne in <strong>Hainfeld</strong> ein, weil wirvor allem die nette, persönlicheAtmosphäre sehr schätzen. DerGeschäfte-Mix ist erfreulicherweisesehr vielfältig, sodasswir sowohl für unseren persönlichenBedarf als auch fürgrößere Anschaffungen rundums Haus das Angebot samtBeratung und den Service gernenützen.<strong>Wir</strong> freuen uns auch über dievielen Aktivitäten des Vereinsund besuchen gerne Veranstaltungenwie den Kinodienstag.“10
1-11B A U M E I S T E RB A U M A R K TZ I M M E R E IP L A N U N GPhotovoltaikNutzen Sie das Förderfenster fürPhotovoltaik im Jahr 2<strong>01</strong>1 vom6.4.2<strong>01</strong>1 bis 31.4.2<strong>01</strong>15KW Anlagenbausatz ab 17.890,-- bruttoTag der offenen Tür am 6. Mai 2<strong>01</strong>1 in derZimmereiwww.tag-der-sonne.atKostenlose und unverbindliche Beratung:0664/4899622Andreas Ranftlwww. LUXbau.at11
1-11Wo gibt´s das sonst noch?<strong>Wir</strong> möchten Ihnen diesmal Produkte und Dienstleistungen vorstellen, die dasEinkaufen in <strong>Hainfeld</strong> zu einem besonderen Vergnügen machen. Weil sie hochwertigsind, individuell angepasst oder weil sie ein Angebot darstellen, das ineinem weiteren Umkreis seinesgleichen sucht. Gerne informieren wir auch inweiteren Ausgaben unserer <strong>Hainfeld</strong>-<strong>Info</strong> über solche besonderen „Schmankerln“und freuen uns daher schon jetzt auf Anregungen.Frische Fische – Bio Bio!!Georg Reithofer freut sich, seit kurzem eine ganz besondereFischspezialität anbieten zu können: Bio-Saiblinge, die amTraisenursprung in einer bio-zertifizierten Fischzuchtanlagegezüchtet werden. Der engagierte <strong>Hainfeld</strong>er Kaufmann dazu:„Diese Fische werden ausschließlich mit speziellem Bio-Futtervon Hand gefüttert und wachsen langsam. Neben dem tiergesundheitlichenAspekt hat dies einen positiven Effekt auf dieQualität des Fleisches, mit einem exquisiten und typischen Geschmackund einem besonders hohen Anteil an den gesundheitsförderndenOmega-3 Fettsäuren.“Kostengünstige EyecatcherMaria Schweiger bietet in ihrem Geschäft neben Kopien undAusdrucken bis Format A3 etwas ganz Besonderes an: „Ich kannWerbebanner im Format 1.200 x 297 mm produzieren, in höchsterFarbqualität und auf robustem Papier (160 g/m2). Diese sindnicht nur ein werblicher Eyecatcher, sondern auch für unternehmensinterneZwecke (z.B. Projektpläne, Flowcharts) und auch imprivaten Bereich als Panoramafoto beliebt. Die Banner können alsEinzelstück oder in Kleinserie bestellt werden. Durch die schnelleund kostengünstige Produktion sind auch spontane Aktionen undregelmäßige Sujetwechsel möglich. Falls die Banner im Freien verwendetwerden, biete ich eine wetterfeste Laminierung an.“Ein wärmendes MöbelstückHolz trifft DesignRoman Zöchling, der <strong>Hainfeld</strong>er Parkettspezialist, setzt inseinem Geschäft „Raum-Zimmer“ auch auf exklusives Design:„Bioethanolöfen von Safretti verfügen über eine einzigartigeund hochwertige Verarbeitung. Es ist eine Kombination aus exklusivemWohnaccessoire und der Wärme des Feuers. Das offeneFeuer wird durch Verwendung einer besonderen Flüssigkeit(Bio-Ethanol) gespeist. Ein Rauchabzug ist nicht erforderlich.Dank der Verwendung hochwertiger Materialien und einfacherHandhabung sind diese Kamine sowohl für den Wohnbereich alsauch für kühle Abende auf der Terrasse oder auf dem Balkon alswärmespendendes Möbelstück geeignet.“12
1-11Rückenschonend und coolSkribo ist nicht nur die einzige Buchhandlung im Bezirk, sondernauch stolz darauf, die Schultaschenmarke „School-mood“ im Programmzu führen. Andrea Kargl: „Die Taschen punkten mit schlichtemDesign und sind besonders schonend für Haltung und Rücken. Vorbildfür dieses Produkt sind Rucksäcke aus dem Trekkingbereich. So wirdauf gute Polsterung sowie Brust- und Hüftgurte besonders Wert gelegt,um das Gewicht von den Schultern zu nehmen und Haltungsschädenvorzubeugen. Auch für Teenager hat „School-mood“ tolle Schulrucksäckenamens „Fredys.“ Der Vorteil zu anderen Rucksäcken bestehtdarin, dass das Produkt sehr stabil und rückenschonend ist und sichdurch einen wasserabweisenden, standhaften Boden auszeichnet.“Echte Niederösterreicher – die „Waldviertler“statt MüllbergEin einziges Baby verbraucht im Schnitt mehr als 4.000 Wegwerfwindelnbzw. erzeugt etwa 1.000 kg Restmüll. Da der Anteilvon Wegwerfwindeln bis zu 10% des gesamten Restmülls einerGemeinde betragen kann, geben viele Orte inzwischen einen finanziellenZuschuss zum Kauf von waschbaren Wickelsystemen.Bei K.SINO gibt es jetzt ganz neu die Babywindelmarke Popolini®.Norbert Scharaditsch: „Diese waschbaren Windeln helfennicht nur Kosten sparen, sondern fördern auch die natürlicheBeugespreizhaltung des Kleinkindes und unterstützen so einegesunde Entwicklung der Hüftgelenke. Außerdem werden mitStoff gewickelte Babys erfahrungsgemäß früher sauber, weil ihnender Zusammenhang zwischen Nass machen und Nass sehrfrüh bewusst wird.“Im Schuhhaus Fux gibt es seit vielen Jahren die original„Waldviertler“ Schuhe zu kaufen. Eva Berger schwärmt über dasService dieser hochwertigen, robusten und bequemen Damen-,Herren- und Kinder-Schuhe, die mit viel Engagement in Niederösterreicherzeugt werden: „Ob spezielle Leder oder unterschiedlicheGrößen und Weiten, die Waldviertler liefern auchnach Maß. Es ist sogar möglich sein persönliches WaldviertlerUnikat zu entwerfen. Auch Reparaturen und ein „Generalservice“sind selbstverständlich. Und nur bei den Waldviertlern gibtes die Zwillings- und Brautpaar-Aktion. 2 Schuhe kaufen undnur 1 Paar bezahlen.“Tipp: Die beliebte Waldviertler „Hausmesse“ mit besonderen Modellen(bunt, lustig und günstig) findet 2 x jährlich im SchuhhausFux statt.Chic mit ClicDer <strong>Hainfeld</strong>er Optiker Gramm führt seit kurzem die französischeBrillenmarke Dilem im Programm. Diese verfügt überein raffiniertes Wechselsystem, mit dem die Brille jederzeit umgestaltetwerden kann. Denn mit einem Clic kann Design undFarbe des Bügels ohne jegliches Werkzeug ausgetauscht werden.Die hochwertigen handpolierten Bügel sind aus XP2 gefertigt,einem besonders widerstandsfähigem Polymer. Anders als beianderen Brillen erhält der Kunde von vorne herein daher zweiPaar Bügel pro Fassung. Ob retro, sportlich oder elegant, fürjeden Geschmack sollte etwas dabei sein. Ein Must-Have für alleModeverliebten und Trendsetter!13
1-11Einkaufserlebnis für Heimbewohner:Die Polytechnische Schule unterstützt das Projekt Marktstand!Seit September 2<strong>01</strong>0 läuft im Landespflegeheim das ProjektMarktstand. Dabei kooperieren das Landespflegeheim, die FirmaADEG-Reithofer und dieDienstleistungsgruppe derPolytechnischen Schule<strong>Hainfeld</strong> mit LehrkraftSonja Gosch.Jeden zweiten Mittwochim Monat liefert die FirmaReithofer ein breites Warensortiment,das im Pflegeheimvom Team Marktstandverkauft wird. DieSchüler holen die Heimbewohneraus den einzelnenStationen ab, helfen beimEinkaufen, führen Gesprächemit ihnen, spielenBrettspiele und schenkenGratiskaffee aus. BeimVerkaufsstand wird aufdie verschiedensten Wünscheder Heimbewohner geachtet. Falls ein gewünschtes Produktnicht zur Verfügung steht, wird es auf einer Liste notiert undbeim nächsten Mal mitgeliefert.Besonders groß war derAndrang vor Weihnachten.Es gab sehr viele Extrabestellungen,die eine logistischeHerausforderungfür das Team darstellte.Durch die gute Zusammenarbeitaller Beteiligtenund das tolle Engagementjedes einzelnen Schülerslief alles reibungslos ab.Der Marktstand ist fürBewohner, die das Heimnicht mehr alleine verlassenkönnen, zu einer wesentlichenBereicherunggeworden.Einkaufserlebnisse aus der Sicht von Doris Lampl14
Gemeindenachrichten 1-2<strong>01</strong>1Stadterneuerungsprojekte 2<strong>01</strong>1Zum zweiten Mal nach 2003nimmt die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong>an der Stadterneuerung teil!Im gut besuchten Kultursaal derStadtgemeinde begrüßte Bgm. AlbertPitterle die Anwesenden und gab einenkurzen Rückblick auf die ersteStadterneuerungsperiode, bei der 19Projekte entwickelt und umgesetztwerden konnten. Der STERN Prozess2003-2006 war so erfolgreich, dassim Zuge der abschließenden Evaluierung2006 der damalige Gemeinderatder Stadtgemeinde beschloss, zumnächst möglichen Zeitpunkt um eineWiederaufnahme in das Stadterneuerungsprogrammanzusuchen.Mit 1.1.2<strong>01</strong>1 konnte dieses Vorhabennun zeitgerecht verwirklicht werdenund Gemeindevertretung, Vereineund Bevölkerung stehen nun inden Startlöchern für eine zweite erfolgreicheStadterneuerungsperiode.Bei der Auftaktveranstaltung am 17.Februar wurde nicht nur allgemeinüber den STERN Prozess informiert,auch erste Schritte zur Erstellungeines überarbeiteten Stadterneuerungskonzepteswurden gesetzt - diedamaligen Ziele und die dann umgesetztenMaßnahmen und Projekte zurZielerreichung wurden präsentiert.In den nächsten Monaten sollen imRahmen von Workshops Personenaus vier thematischen Arbeitskreisendas alte Leitbild überarbeiten, aktualisierenund ergänzen. Schwerpunkteder nächsten vier Jahre sind nebenkulturellen Aktivitäten und der Erweiterungder Kulturmeile auch soziale,generationenübergreifende Projektesowie Projekte im Jugendbereich. Aktivitätenzur weiteren Stärkung desStadtzentrums und eine Zusammenarbeitder STERN Arbeitskreise mit demStadtmarketingverein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“sind ebenfalls in Planung. Als WienerwaldBiosphärenparkgemeinde undTeilnehmer am Projekt KlimabündnisWienerwald werden die Themen Umwelt,Energie und Mobilität wichtigeBestandteile des zukünftigen STERN-Konzepts sein. Allgemein besteht derWunsch, die Bevölkerung noch mehrzur Mitarbeit im STERN Prozess zu animierenund das Thema BürgerInnenbeteiligungbei den unterschiedlichenProjekten in den Mittelpunkt zu stellen.Der erfolgreiche Startschuss fürden STERN Prozess <strong>Hainfeld</strong> 2.0ist somit erfolgt und die Chanceauf vier weitere Jahre aktive Stadterneuerungsollte genutzt werden.Die vier Arbeitskreise:• Umwelt, Energie, Verkehr• Kunst, Kultur, Bildung• <strong>Wir</strong>tschaft, Tourismus, Innenstadt,Fremdenverkehr• Generationen, Jugend,Soziales, Gesundheit
Gemeindenachrichten 1-11Liebe<strong>Hainfeld</strong>erInnen!GeschätzteFreunde undFreundinnen<strong>Hainfeld</strong>s!Das Jahr 2<strong>01</strong>0 erlangt als eines derfinanziell schwierigsten Jahre für Gemeindentraurige Berühmtheit.Einnahmenrückgänge und zusätzlicheBelastungen des Bundes und desLandes NÖ erschüttern die Gemeindenschwer.Dank unserer zahlreichen <strong>Hainfeld</strong>erBetriebe und der Privatstiftung Sparkasse<strong>Hainfeld</strong> konnten diese Rückgängeteilweise ausgeglichen werden.Dem Gemeindebudget habe ich bereitsAnfang des Jahres 2009 einen striktenSparkurs verordnet und eine Kostendeckungbei den Gebührenhaushaltenangestrebt.Durch Ausgliederungen ist es gelungen,auch 2<strong>01</strong>0 wieder einen positivenRechnungsabschluss in <strong>Hainfeld</strong> zu erreichen.Förderungen mussten nicht zur Verlustabdeckungherangezogen werdenund konnten somit für Investitionen indie <strong>Hainfeld</strong>er Infrastruktur verwendetwerden.„Ich hoffe, auch 2<strong>01</strong>1 unseren gemeinsamen,erfolgreichen Weg in <strong>Hainfeld</strong>fortsetzen zu können!Ihr Bürgermeister Albert PitterleAuszugsweise Benützungsrichtlinien für das Altstoffzentrumund die Problemstoffsammelstelle derStadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong>, Hüffelstraße 47Öffnungszeiten:Jeden Mittwoch von 13.00 – 15.00 Uhr,jeden Freitag von 13.00 – 17.00 Uhr.Angenommen werden Sperrmüll undAltstoffe, die üblicherweise in privatenHaushalten anfallen bzw. in Menge undZusammensetzung mit einem privatenHaushalt vergleichbar sind.Es werden nur Altstoffe aus gebührenpflichtigenHaushalten aus demGemeindegebiet <strong>Hainfeld</strong>angenommen. Beider Entrümpelung oderRäumung eines ganzenGebäudes muss die Räumungüber ein privatesEntsorgungsunternehmenerfolgen.Nicht angenommen werdenbetriebliche Abfällegem. NÖ. Abfallwirtschaftsgesetz.Sperrmüllist gemäß NÖ. AWG nichtgefährlicher Siedlungsabfall,der wegen seineräußeren Beschaffenheit(Größe und Masse) nicht durch dasortsübliche Müllerfassungssystem (größerals das beim Haus vorhandeneMüllgefäß) erfasst werden kann (z.B.Möbel, Öfen, Fahrräder, Vorhangkarniesen,große Gartenwerkzeuge, großesKinderspielzeug, Reisekoffer sowieBaustellenabfälle).(Die vollständigen Benützungsrichtlinienliegen im Altstoffzentrum auf).Bauvorhaben 2<strong>01</strong>1Straßenbau: Die Asphaltierung derBlumenstraße und des Rosenwegessind geplant.Brücken und Stege: Der Steg beider ehemaligen Apotheke ist baufälligund soll über die Sommermonateerneuert und durch einen breiterenHolzsteg ersetzt werden.Der Verbindungssteg beim Hauptplatzist bereits geplant und soll imMai errichtet werden und dem HochwasserschutzRamsauerbach entsprechen.Radweg: Der Radweg in die Ramsausoll im Laufe des Jahres fertiggestelltwerden. Damit ist die Optimierungdes Gölsen-Triestingtalradweges in<strong>Hainfeld</strong> abgeschlossen.Infrastruktur KG: Die InfrastrukturKG plant die Erneuerung der WC Anlagenin der Volksschule. Außerdemsoll auch die Ableitung der Dachabwässerneu erfolgen.Ihr StR Thomas Farnberger
Gemeindenachrichten 1-11Norbert Scharaditsch– der neue Bildungs- und KulturstadtratNach dem Ausscheiden von STR RobertGrabner als Vorsitzender des Ausschussesfür Kultur und Bildung konntemit Norbert Scharaditsch wieder ein engagierterKulturchef gewonnen werden.Er wurde in der Gemeinderatssitzungeinstimmig zum neuen Bildungs- undKulturstadtrat gewählt. Sein Bestrebenist es, allen Menschen unserer Stadt,unabhängig von der Schicht oder Bevölkerungsgruppe,den Zugang zurKunst und Kultur zu ermöglichen. Offenheitund Erneuerungen sollen auchkünftig im Mittelpunkt der <strong>Hainfeld</strong>erKulturpolitik stehen. Mit konkreten Konzeptensoll es auch der jungen Generationermöglicht werden, ihre besonderenund kreativen Ideen einzubringenund mitzugestalten.Weitere Schwerpunkte sind Ausstellungen,Kunsthandwerk, Literaturveranstaltungen,Kabarett und Theater,damit <strong>Hainfeld</strong> zu einem lebendigenKulturzentrum in der gesamten Regionwerden kann.Das Stadtbadwird am14.05. eröffnet.Neue StandesbeamtinSandra BauerSandra Bauer ist seit Jänner die neue<strong>Hainfeld</strong>er Standesbeamtin. Sie folgtauf Robert Grabner, der nach dreiJahren Standesbeamter wieder inseinen alten Beruf als Goldschmiedzurückgekehrt ist. Gleichzeitig legte ersein Mandat als Kulturstadtrat ebenfallszurück, Gemeinderat bleibt er.Sandra Bauer, die 40-jährigewaschechte <strong>Hainfeld</strong>erin und Muttereiner 15-jährigen Tochter freut sich überden beruflichen Fortschritt und sieht esals neue Herausforderung.Sie ist seit Oktober 2006 alsVertragsbedienstete im <strong>Hainfeld</strong>erRathaus tätig und war bislang für dieBuchhaltung und die Lohnverrechnungzuständig.Seit 2007 hat sie bereits immerwieder die Vertretung im Standesamtübernommen und kann daher schonauf genügend Erfahrung in diesemBereich zurückblicken.Neben den Trauungen ist sie auchfür die Aufnahme von Geburtenund Sterbefällen zuständig sowiefür die Staatsbürgerschaftsevidenz.Ebenso obliegt ihr die Organisationder Aktion „Essen auf Rädern“sowie der Ehrungen. Weiters ist sieAnsprechpartnerin für alle sozialenBelange und Rechtshilfeersuchen.
Gemeindenachrichten 1-11Die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong>gratuliert den neuen <strong>Hainfeld</strong>erInnen:LEIHRADL –nextbike:los geht’sTomy Loicht im Bild mit Mutter Wenwen und Keelin,Gratulanten Vzbgm. Monika Kahlfuß, GR Monika LeitnerSebastian Schön mit der Mutter Sandra Schön, Vanessaund Pascal, Gratulantin Vzbgm. Monika KahlfußLEIHRADL – nextbike ist das neueniederösterreichische Fahrrad-Verleihsystemund weltweit das ersteflächendeckende Fahrrad-Verleihsystemim ländlichen Raum. DasPrinzip ist einfach: an Verleihstationenin ganz Niederösterreich kannman schnell und bequem – per Telefonanruf– ein Rad ausborgen, stunden-bzw. tagelang LEIHRADLNund schließlich bei einer beliebigenVerleihstation das Rad – per Telefonanruf– wieder retournieren. DieAbrechnung erfolgt über Kreditkarteoder Bankverbindung, eine Stundekostet € 1,-, ein Tag € 5,-.Heuer sind folgende Regionen neudazugekommen:-Gölsental (<strong>Hainfeld</strong>, Rohrbach ander Gölsen, St. Veit an der Gölsen)-Triestingtal (Markt Piesting, Pernitz,Gutenstein).Sebastian Trestl mit der Mutter Petra Fiedorova,Gratulanten Vzbgm. Monika Kahlfuß und GR MonikaLeitnerKULT RaphaelTRESTL SebastianDUBAEVA RaichanaLURGER PhilippGeburten:Katharina Triethaler mit der Mutter Isabella, Sophieund Stefanie, Gratulanten Vzbgm. Monika Kahlfuß, GRMonika LeitnerLOICHT TomySCHÖN SebastianTÜRKOGLU TuanaTRIETHALER KatharinaPARIZS Hildegard, geb. 1930SCHIEP Maria, geb. 1924RAFFEINER Elisabeth, geb. 1922BAUER Theresia, geb. 1921HAGER Franz, geb. 1951SCHMITNER Helene, geb. 1929MAYR Gertrude, geb. 1922KAMMERHOFER Christine, geb. 1947SCHILLER Hilda, geb. 1919NEKULA Cäcilia, geb. 1957HACKL Rosina, geb. 1921LANGTHALER Leopoldine, geb. 1910SAGMÜLLER Johanna, geb. 1933HASENZAGEL Anna, geb. 1927Sterbefälle:GRIESZER Johann, geb. 1928WAGNER Angela, geb. 1930JANKE Rosa, geb. 1921PLANER Maria, geb. 1915KERNDL Maria, geb. 1921LURGER Franz, geb. 1923STEPANEK Friederike, geb. 1920KRAUSHOFER Johanna, geb. 1920STEUER Charlotte, geb. 1925WURMETZBERGER Anton, geb. 1923FENZ Dr. Helmut, geb. 1931SCHMIDT Ottilie, geb. 1926HLAWATI Leopoldine, geb. 1924Registrierung undweitere <strong>Info</strong>rmationen:Weiterführende <strong>Info</strong>rmationenund die Möglichkeit zur Registrierunggibt es im Internet unterwww.leihradl.at oder an derLEIHRADL – nextbike Hotline:02742 22 99 <strong>01</strong>
1-11Franz Wiesbauer, <strong>Hainfeld</strong>er Bauernbundobmann, über„Einkaufen ab Hof“Einkaufen auf dem Bauernhof erfährt geradeeine neue Attraktivität. Auf Seite der Bauerngibt es bei entsprechender Arbeitskräftesituationdie Chance, Wertschöpfungim landwirtschaftlichen Bereich zu halten.Andererseits hat der bewusste Konsumentdie Möglichkeit, die Herstellungder Lebensmittel von der Wiese biszum fertigen Produkt mitzuerleben.Ein wesentliches Argument für Einkaufenam Bauernhof ist auch dasVermeiden von weiten Transportenund langer qualitätsmindernder Lagerung.Seit dem EU-Beitritt sind die Möglichkeitenzum Direktverkauf größer, derMarktzugang offener geworden. Allerdingssind auch die lebensmittelrechtlichenAuflagen strenger und somit der Investitionsbedarfgrößer. Dadurch bedingt ergibtsich eine gewisse Spezialisierung und Professionalisierung.Die Angebotspalette der regionalen Landwirte reichtvon Brot, div. Käseprodukten, Freilandeiern,Schnaps, Most, Apfelsaft und Mehlspeisen.Diese Produkte können selbstverständlichauch im Bauernladen und anderen Geschäftenin <strong>Hainfeld</strong> und zum Teil auchin Gasthäusern der Region gekauftwerden.Für die Produktkennzeichnung am Lebensmittelsektorgibt es in Österreich 24Gütesiegel, die zu 100 % die Herkunftund Verarbeitung im eigenen Land garantieren.Interessierte Kunden könnensich im Internet der ArbeiterkammerWien darüber informieren bzw. die Broschürein Buchform erwerben.Noch ein Hinweis: Die <strong>Hainfeld</strong>er Bauernschaftplant noch im April Aktionstage ineinigen <strong>Hainfeld</strong>er Lebensmittelgeschäften, im<strong>Hainfeld</strong>er Bauernladen und am Wochenmarktüber die Herkunft und Kennzeichnung von Lebensmittelzu informieren!Perlen in der PerleLange bevor ich mich endgültigin <strong>Hainfeld</strong> niederließ, bliebich auf Reisen immer in <strong>Hainfeld</strong>stehen um einzukaufen, weilmich die Vielfalt der Angebote undMöglichkeiten beeindruckte. Diesegute Infrastruktur bewog mich unteranderem dann später, in die Gegendzu ziehen. Nach wie vor profitiereich von den guten Einkaufsmöglichkeitenhier.Früher kamen viele „Fremde“ überdie Sommermonate nach <strong>Hainfeld</strong>, umauszuspannen und sich zu erholen.Sie waren froh, auf keine Annehmlichkeitenverzichten zu müssen, undin <strong>Hainfeld</strong> alles kaufen zu können,was sie von den Städten gewohntwaren.Für Bauern und ländliche Dienstbotenhatten am Sonntag die Geschäfteoffen.Für die Armen gab es manchmal dieMöglichkeit, Gewand auf Raten zuzahlen oder in den Lebensmittelgeschäftenaufschreiben zu lassen.20<strong>Hainfeld</strong>er Kirtag 1957Bäckerei Oberhammer 1968Handwerker und Geschäfte waren in<strong>Hainfeld</strong> schon viele Jahrhundertevertreten, wie aus den verschiedenenArchivalien ersichtlich ist. Mit Sensenwurde schon im 15. Jahrhundert gehandelt.Mehrere eisenverarbeitendeBetriebe folgten im 19. Jahrhundert.Nachweisbar ab 1757 gab es hierfrisch gebrautes Bier.Spezielle Geschäfte wie den Handschuhmachersind für das 19. Jahrhundertund frühe 20. Jahrhundertnachweisbar und das <strong>Hainfeld</strong>er Wochenblattzeigt ab 1913 in den Anzeigendie Vielfalt an Angeboten, diees in den Geschäften <strong>Hainfeld</strong>s gab.1950 werden noch 10 Lebensmittelgeschäfteund 4 Bäcker genannt!Es ist nicht verwunderlich, dass<strong>Hainfeld</strong>, die „Perle des Gölsentales“- in der Sie natürlich auch Perlen erstehenkönnen-, auch heute noch alsEinkaufsstadt einen Mittelpunkt derRegion darstellt.Margarete Kowall
1-11Simply Cleverwww.spknoe.atŠkodaOctavia CombiJetzt neu: das City-Paketfür Ambiente mit 38 %preisvorteil und das City-Paket Plusfür elegance mit 45 % preisvorteil.„Sanieren kann sich rechnen.Mit einer s Energiesparfinanzierung.“Petra KernSymbolfoto.Jetzt ist die beste Zeit für Sanieren, Kauf oder Neubau. Das günstige Zinsniveaumacht Finanzierungen derzeit besonders interessant. Und das Beste daran: durchZinsabsicherung, Fixzins und Ratenschutz sind Sie mit Ihrer s Energiesparfinanzierungauf der sicheren Seite. So sparen Sie nachhaltig Kosten und Energie.Mehr bei Ihrem Kundenbetreuer oder unter www.wohnquadrat.atAlle angegebenen preise sind unverb., nicht kart. richtpreise inkl. NovA und mwSt.Nähere informationen zu den vorteils-paketen erhalten Sie bei ihrem Škoda Berater.verbrauch: 4,5–7,7 l/100 km. CO 2 -emission: 119–180 g/km.¬koda GrabnerTraisner Straße 163170 <strong>Hainfeld</strong>Tel. 02764/3767www.skoda-grabner.co.at<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er_Gutschein_89,5x128_Wo15_Layout 1 25.03.11 10:49 Seite 1www.hautarzt-hainfeld.atALLGeMeine DerMATOLOGieOPerATive DerMATOLOGieHAuTKrebSvOrSOrGe- unD nAcHSOrGeDiGiTALe AuFLicHTMiKrOSKOPieMODerne PSOriASiSTHerAPienKinDerDerMATOLOGieÄSTHeTiScHe DerMATOLOGie(botox, Filler, Medizinisches Peeling, besenreiserverödungen)WahlärztinDr. Daniela MairhoferFachärztin für Haut- undGeschlechtskrankheitenOberärztin an der Hautabteilungdes LK St. PöltenHauptstrasse 7, 3170 <strong>Hainfeld</strong>Terminvereinbarung unter:T | 02764 2610 - 03170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstr. 63 • 3150 Wilhelmsburg, Flesch-Platz 2Sie entscheiden selbst ...✁... für welche Produkte Sie diesen GUTSCHEINeinlösen und sofort 25 % Rabatt kassieren wollen.Ausschneiden und beim Bezahlenan der Kassa abgeben!✁✁-25%auf ein Produkt Ihrer Wahl*-25% GUTSCHEIN gültig von 11. April bis 30. April 2<strong>01</strong>1,in unserer SPAR-Filiale in 3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 63und in unserer SPAR-Filiale in 3150 Wilhelmsburg, Flesch-Platz 2✁* Aktion nicht gültig auf Elektrogeräte, PC s, Notebooks, Fahrräder und Elektrofahrräder, Mengenvorteil-Aktionen wie z.B.: mehr für weniger,Supersparer, Karton-Angebote, im 24er Tray, 1+1, 2+1, ..., Warengruppenrabatte, bereits reduzierte Ware mit -25%/-50% Aufklebern,Zeitschriften, Gutscheine, Geschenkwertkarten, Flaschenpfand, E-Loading, Handywertkarten, Tabakwaren, Lotto, Toto, Vignetten, Rubbellose,Produkte der Fa. Tchibo & Eduscho. Je Produkt (= Einzelstück) ist nur ein Gutschein gültig. Je Einkauf ist nur 1 Gutschein einlösbar!21
1-11Pfarre <strong>Hainfeld</strong> unterwegs durch die ZeitDer Gründer des Europaklosters Gut Aich bei St. Gilgen P. Dr.Johannes Pausch erzählt von seinem Weg, dem Ruf Gottes zufolgen. Als Sohn eines Kirchenwirtes in Oberbayern aufgewachsen,hat seine Familie große Probleme, als er andeutet, er wollePriester werden. Sein Großvater sagt ihm einmal: „Schau dirdie Leute an, wenn sie aus der Kirche kommen: missmutig undgrantig! Und schau sie dir an, wenn sie aus unserem Gasthauskommen: fröhlich und gut aufgelegt. Und jetzt entscheide dich,was du werden willst.“ Er hat sich trotzdem fürs Priesterwerdenentschieden und sich vorgenommen: „Die Menschen sollenfröhlich aus meiner Kirche kommen.“Unsere Pfarre <strong>Hainfeld</strong> darf heuer dankbar auf eine 850 Jahrelange, wechselvolle Geschichte zurückblicken. Entspricht sieheute diesem Idealbild, das ein junger Mensch vom eigenenTraumbild des christlichen Miteinander hat? Ist Gottes Nähe beiuns erlebbar, in der Feier der Gottesdienste und Sakramente,in der Sorge um den Nächsten, in der Freude an Gutem undSchönen? Gibt es Räume, wo sich Menschen begegnen können- Menschen, die ihrem Glauben eine Sprache, ein Gesicht geben,Menschen, denen Gottesnähe erfahrbar wird? Ist meine Kircheso, wie ich sie haben will?Ein knapper Blick auf die Geschicke der Pfarre soll Einblick indas Auf und Ab im Laufe der 850 jährigen Geschichte geben.1161 gilt als das Gründungsjahr der Pfarre. Eine damals schonbestehende Eigenkirche der Steirischen Ottokare wird dem StiftGöttweig – zugleich mit der Kirche in St. Veit- übergeben. Seitdieser Zeit besteht die Verbindung mit dem Stift, das die Seelsorgerstellt und die Last der Erhaltung mitträgt. Die Kirchenanlageist befestigt – Wehrkirche?1250 verwüsten Ungarn die Kirche und viele Häuser.1329 wird Kleinzell vom <strong>Hainfeld</strong>er Pfarrgebiet abgetrennt undselbständige Pfarre, 1783 auch Ramsau und Rohrbach.Im 14. und 15. Jahrhundert werden Kirchturm und Kirche neugebaut, unser Kreuz am Allerseelenaltar und die Pieta werdenum 1505 geschnitzt. Die weitere Einrichtung des Gotteshauseskommt im 18. Jahrhundert dazu (Bürgerstühle, Seitenaltäre), um1900 der Hochaltar, Kanzel, Orgel und die Kirchenfenster.In der Reformationszeit sind evangelische Prediger am Ort.Schwere Zeiten erlebt <strong>Hainfeld</strong> durch die Türkeneinfälle 1529und 1683, kurz davor 1679 wütet die Pest.Kriegsschäden gibt es weiters 1805 und 1809 durch die Franzosen.Am Ende des 2. Weltkrieges ist <strong>Hainfeld</strong> Kriegsschauplatz, unsereälteren Mitbürger haben diese Zeit noch miterlitten.Unseren Tagen sind – Gott sei Dank! – Zeiten des Friedens geschenkt.„Die Kirche ist Durchgang, nicht Ziel. Die Kirche ist Wegweiser,nicht Endpunkt.Die Kirche ist Werkzeug, nicht das Göttliche selbst.Die Kirche ist berufen zum Dienen, nicht zum Herrschen, denneine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts“ sagt Bischof Gailott.Ich möchte ergänzen:Die Pfarre hat das Ziel, Menschen Heimat im Glauben zu geben.Das möge im Miteinander, in Teamarbeit gelingen.IhrPfarrer P. Paulus MüllnerAusstellung IPfarre <strong>Hainfeld</strong> 1946 – 2<strong>01</strong>1Samstag, 9. April – Sonntag, 17. April im Gemeindesaaljeweils von 10.00 – 12.00 und 15.00 – 19.00 Uhrmit Bildern von Kindern der Volksschule und des SPZ zumThema „Kirche, wie ich sie mir wünsche“Filmvorführungjeweils von 16.00 – 18.00 Uhr und an den Wochenenden auchvon 10.00 – 12.00 UhrGezeigte Filme:Missa Brevis 2<strong>01</strong>0, Weihe Pfarrzentrum 1979Orgelweihe 1998, Pfarrball 1992Eustachiusmesse 20<strong>01</strong>, Pfarrer P. Paulus 40 Jahre PriesterPfarrball 1998, Kirchenrenovierung 1973,Visitation, Abtweihe, PfarrzentrumKreuzweihe und Turm 2005, Glockenweihe 2002Pfarre <strong>Hainfeld</strong> 1973 - 1979 mit Hobbyköche undProminentendreikampf, Altarweihe 1999Die letzten 65 Jahre in der Pfarre im Zeitraffer.Entdecken Sie alte Bekannte, erinnern Sie sich an eigeneErlebnisse!Die Pfarre lädt herzlich zum Besuch ein!Foto. Pfarre22Fußwallfahrt 2<strong>01</strong>0 nach Mariazell
1-1121.04., 19:30 UhrPoetry Slam (Dichterwettstreit)Ein Poetry Slam ist ein Wettlesen um die Gunst des Publikums!Jeder Teilnehmer hat 5 Minuten Zeit vorzutragen, inwelcher Form auch immer - Rap, Schüttelreime, Gedichteod. Kurzgeschichten etc. - alles ist erlaubt solange es eigeneTexte sind - ohne Hilfsmittel wie z.B. Instrument, Musik,Verkleidung - es zählt rein dein Text! Abgestimmt wird durchein Publikumsvoting von 1-5 Punkten. Je nach Teilnehmeranzahlgibt es eine Vorrunde und Finale. Die ersten 3 Plätzekönnen gewinnen!ANMELDUNG unter Tel.: 0676/782 14 08oder marianne@zebra-lounge.atDie Zebra Lounge lässt wieder grüßen,wir starten in den Frühling mit folgendenNeuigkeiten. Ab April ist jederMontag der Tag der M i l c h s h a k e ` s.ab 19:30 Uhr -BUCHPRÄSENTATIONvon Kabarettist Stefan Scheiblecker - „Elf Zentimeter”anschließend Poetry Slam23.04., 21:00 Uhr Bunny Party -scharfe Hasen servieren heiße Kücken13.05., 21:00 Uhr1 Jahr ZEBRA LOUNGEMehr <strong>Info</strong>s gibt`s auf der Homepage –www.zebra-lounge.at16.04., 18:00 Uhr Bierparty(Pfiff 1,50 €, Seidl 2,00 €, Krügerl 2,50 €)Malermeister Horst Wurzinger20.05., 20:30 UhrCountry Music06. – 26.06. 2<strong>01</strong>1Italienische WochenAktion: Antipastiteller und AperolspritzerIn den Sommermonaten Juni, Juli,August öffnen wir täglich außerDienstag (Ruhetag) erst ab 18:00 Uhr. GenießenSie unseren idyllischen Gastgarten!NEU: Der innovative Betrieb Horst Wurzingerbietet ab sofort professionelle Sanierungbei Schimmelbefall an. Da Schimmelbefallan den Wänden nachweislich sehrgesundheitsgefährdende Auswirkungen habenkann, sollte die Sanierung fachgerechtvorgenommen werden. Die Fa. Wurzingerist nach Absolvierung einer speziellen Schulungin der Lage, mittels Masterklimaplatteneine Innenwandsanierung sowohl in privatenals auch in betrieblich genutzten Gebäudenund Wohnungen vorzunehmen.Weiters wurde der Fa. Wurzinger die Zertifizierungfür Vollwärmeschutz für außen verliehen!23
1-11Ingenieurbüro Kram GmbH, <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 12Donau-Universität Krems und begleitet auf wissenschaftlicherBasis die Wohnbauförderung NÖ.Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Martin Zizka wagte er nunden Sprung in die Selbstständigkeit. Das Ingenieurbüro KRAMhat sich auf den Sektor der Bauphysik spezialisiert. Dabei wollensie ihren Kunden behilflich sein, den richtigen Weg einerstrukturierten Sanierung oder Optimierung ihres Bauvorhabenszu gehen, um den Wohnkomfort und die Energieeffizienz ihrervier Wände zu erhöhen. So lässt sich nicht nur das Börserl derKunden schonen, sondern auch die Umwelt.Ing. Bernhard Kram, MSc, eröffnete in <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße12, ein Ingenieurbüro für Bauphysik. Ing. Bernhard Kram absolviertenach der HTL für Bau- und Umwelttechnik in Mödlingsein Studium an der Donau-Universität Krems, das er erfolgreichmit dem Master of Building Science abgeschlossen hat. Seit 2004sammelte er als Mitarbeiter im elterlichen Rauchfangkehrerbetriebsowie im Ingenieurbüro des Vaters praktische Erfahrung.Derzeit arbeitet er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an derTermine nach telefonischer Vereinbarung!Telefon: 0720/316112-0,Fax: 0720/316112-14E-Mail: ibk@kram.atInternet: www.kram.atBüro Weitra:Telefon: 0676/37 39 516E-Mail: mz@kram.at24Am 1. Dezember 2<strong>01</strong>0 wurde das Büro der Euro-Finanz-ServiceAG in <strong>Hainfeld</strong> durch Büroleiter Stefan Lechner und seinenKollegen Christian Obermaier, Heinrich Schaupp und ChristophRosenbaum eröffnet.„Näher zu sein, um schneller da zu sein,“ mit diesem Leitsatz hatsich das Team entschlossen, aufgrund der guten Auftragslageeinen Standort in <strong>Hainfeld</strong> zu eröffnen.Die Aufgabengebiete umfassen die Finanzdienstleistung unddas Versicherungsmaklerwesen, d.h. es werden sowohl für Privat-als auch für Firmenkunden Vorsorge-, Existenz-, Entnahme-sowie Immobilienkonzepte erstellt.Zusätzlich werden auch Vergleiche für Versicherungsverträgeerstellt, Kundenberatung in Arbeitnehmerveranlagungen angeboten.Das Team steht weiters für Kreditvermittlung- und beratung zurVerfügung.Braustüberl Petra KahrerWeiteres wird darauf hingewiesen, dass noch nach Verstärkungdes Teams gesucht wird.Bewerbungen bitte an EFS,Wiener Straße 12, 3170 <strong>Hainfeld</strong>,Tel.: 02764 / 203<strong>01</strong>Das Braustüberl, ein <strong>Hainfeld</strong>er Traditionsbetrieb unter demMotto: „Jeder Tag soll eine neue Herausforderung sein.“Mit diesem Zitat als Grundlage hat am <strong>01</strong>.04.2<strong>01</strong>1 Frau Petra Kahrerdas <strong>Hainfeld</strong>er Braustüberl als Pächterin übernommen. Sie istgelernte Kellnerin und seit Jahren in der Gastronomie beschäftigt.Mit Unterstützung von zwei Köchinnen und einer gelernten Kellnerinist sie bemüht, ihre Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Nebenwarmen Speisen werden für den Hunger zwischendurch zur Jausespezielle XL-Brote, ein gefülltes Braustüberlweckerl, Käsekrainerund sonstige Kleinigkeiten angeboten. Tägliche Mittagsmenüsstehen ebenfalls auf dem Speiseplan und mit dem Menüpass erhältman nach dem 12. Menü das 13. gratis.An Getränken werden selbstverständlich traditionsgemäß imBraustüberl 5 Sorten Bier vom Fass wie Lager, Pils, Kellertrübes,Dunkles und Radler ausgeschenkt. Aber auch Weinliebhaberkommen im Braustüberl auf ihre Rechnung. In der warmen Jahreszeitwerdendie Speisen undGetränke auchgerne im Gastgartenserviert.Petra Kahrerund ihr Teamfreuen sichauf IhrenBesuch!3170 <strong>Hainfeld</strong>, Wiener Straße 8, Telefon: 02764/7640E-Mail: petz.koenig@gmx.atÖffnungszeiten:Mo, Do, Fr, Sa : 09:00 - 23:00 Uhr, Di : 09:00 - 14:00 UhrSo : 09:00 - 12:00 Uhr, Mittwoch Ruhetag!
Hüttendienste1-1123./24./25.4. Wallner, Topf30.4./1.5. Zeller7.5./8.5. Veigl, Berger, Puritscher14.5./15.5. Fürbass21.5./22.5. Topf28.5./29.5. Lindner, Wallner2.6. Michalitsch, Bruche4.6./5.6. Wallner, Eberl11./12./13.6. Zeller18./19./23.6. Wagner25.6. Topf26.6. Lindner, WallnerLiasenböndl:Gföhlberghütte:23./24./25.4. Dworak30.4./1.5. Dworak7.5./8.5. Hochecker14.5./15.5. Heim/Knotek21.5./22.5. Heim/Knotek28.5./29.5. Dworak2./4./5.6.. Dworak11./12./13.6. Frühauf18.6./19.6. Stangl23./25./26.6. Heim/Knotek23./24./25.4. Zeller30.4./1.5. Hutterer7.5./8.5. Schnierer, Täuber14.5./15.5. Skarolid, Schauderer21.5./22.5. Marhold-Wallner28.5./29.5. Koupilek, Mayr2./4./5.6. Zeller11./12./13.6. Lechner18.6./19.6. BilekKirchenberg:Lindenstein:23./24./25.4. Engertsberger/Gurmann30.4./1.5. Pfeffer7.5./8.5. Pfeffer14.5./15.5. Engertsberger/Gurmann21.5./22.5. Gurmann/Rotteneder28.5./29.5 Gurmann/Rotteneder2./4./5.6. Schalko11./12./13.6. Gurmann/Rotteneder18./19./23./25./26.6. Engertsberger/Gurmann25
1-11Uhren Juwelen H&C3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 28, Tel. 02764/2659, E-Mail: hc-juwelen@aon.atDas Ehepaar Ing. Bruno Hauss und Lisa Chen hat mit seinemSchmuck- und Uhrengeschäft in <strong>Hainfeld</strong> am 18.06.2004wie man so schön sagt „klein angefangen.“ Im Laufe derJahre wurde der Betrieb ständig erweitert und ist heute zu einemTopunternehmen in der Schmuck- und Uhrenbranche herangewachsen.Die Bezeichnung H & C steht übrigens für H – Haussund C-Chen.Mit dem umfangreichen Angebot an Markenware im Bereichvon Schmuck und Uhren in allen Preisklassen ist der Markt imGölsen- und Traisental abgedeckt.Der Schwerpunkt in <strong>Hainfeld</strong> liegt neben dem Silber-, EdelstahlundGoldschmuck bei den Eheringen, wo nicht weniger als 400!Paar verschiedene Ringmodelle zur Auswahl stehen. In diesemZusammenhang findet am 07.05. und am 03. und 04.06.2<strong>01</strong>1 imGeschäft eine Ausstellung des gesamten Eheringsortiments statt.Aus diesem Grunde ist das Geschäft an den beiden Samstagen(07.05. und 04.06.2<strong>01</strong>1) auch bis 16.00 Uhr geöffnet.Seit 10.06.2009 ist neben dem Geschäft in <strong>Hainfeld</strong> ein weiteresin 3202 Kirchberg/Pielach, St. Pöltnerstr. 14 eröffnet worden.Hier liegt der Schwerpunkt in Bezug auf das Dirndltal beimTrachtenschmuck. Geplant ist für heuer eine Jagd- und Trachtenschmuckausstellung.Ein weiteres Standbein von Uhren Juwelen H & C ist der Großhande,es werden nicht weniger als 110 Juweliere mit EdelstahlundSilberschmuck beliefert.Selbstverständlich werden auch Reparaturen im Schmuck- undUhrenwesen aller Art angenommen und zum größten Teil imHaus selbst repariert. Dazu wurden die neuesten elektronischenGeräte wie z.B. ein Punktschweißgerät für Lötungen angeschafft.Besonders stolz ist man auf die Fotograviermaschine, mit welcherjedes normale oder digitale Foto auf eine gerade Flächeinnerhalb einer Stunde graviert werden kann.Der Sohn des Geschäftsinhabers besucht derzeit die Fachschulefür Uhrmacher und wird nächstes Jahr seine Facharbeiterprüfungablegen. Er hat sich auf das Reparieren und Reinigengroßer Uhren spezialisiert und hilft schon fleißig im Geschäftmit.Uhren Juwelen H & C ist ein Geschäft, wo man für jeden Anlassbestimmt das Richtige findet, aber überzeugen Sie sich am bestenselbst davon!Anita Zehetmayerv.l. Ing. Bruno Hauss, Lisa Chen, Gary Hauss, Edith Grafeneder.Foto: Zehetmayer26
1-11Sa. 30.4.2<strong>01</strong>1, 10 UhrGroße Gastgarteneröffnungmit Kinderhüpfburgab 21 Uhr Musik mit DJ Marc BixSo. 1.5.2<strong>01</strong>1, ab 11 UhrItalienische Livemusik mit Cosa NostraÖffnungszeiten im Ristorante:Mo. - Fr. 17.00 Uhr - 23.00 Uhr,Sa. - So. -Feiertag von 11.00 Uhr - 23.00 UhrÖffnungszeiten in der Cafeteria:Täglich von 10.00 Uhr - 24.00 UhrIn der Cafeteria Italiano gibt es auch eine Mittagskartemit täglich neuem Menü von 11.00 Uhr - 14.00 Uhraußer Sa. - So. - und Feiertag.n diesem rotenerkennen Sie jetzt dasOriginal von ACTUAL.Weil Fenster nicht gleich Fenster ist. Das Original von ACTUAL aus Ansfelden inOberösterreich. Nur echt mit dem roten . Gibt’s nicht im Baumarkt, sondern nurim guten Fachhandel. Mehr <strong>Info</strong>s auf www.actual.atSanier und FensterprofiGerhard SchniererHauptstraße 22, 3170 <strong>Hainfeld</strong>Tel: 02764 / 303 63Mail: info@sanierundfensterprofi.at27
1-11Sportnachrichten aus dem BezirkASKÖ steht für Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich.Die ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong> steht für sportliche Erfolge in verschiedensten SpartenDie großartigen Resultate von 2<strong>01</strong>0 setzten sich im Jahr 2<strong>01</strong>1fort. Bereits beim Dreikönigslauf in St. Pölten über zehn Kilometergab es einen Sieg für Hermann Reiter. Einer der Sportler mitden meisten Einsätzen ist so wie auch im Vorjahr DauerläuferWolfgang Wallner. Obwohl er mit dem Laufsport einen Freiluftsportbetreibt, macht der ASKÖ Athlet auch im Winter keinePause und nimmt regelmäßig an verschiedenen Wettkämpfenteil. Darunter die Läufe in Pöttsching, in Übersbach oder zuletztin Wels über die Halbmarathondistanz, wo er jeweils mithervorragenden Leistungen, seine heurige Bestzeit ist 1:09:51Stunden, als Gewinner hervorging. Weitere Laufsiege erreichtenMaria Feiner und Josef Ratteneder. Auch bei den Österreichischenund NÖ Crosslaufmeisterschaften erreichten WolfgangWallner, Melitta Schädl, Maria Feiner, Michaela Rudolf, ManfredSchwarzenbohler und Florian Aigner Stockerlplätze. MitteFebruar brachen die ASKÖ Sportler Melitta Schädl, WolfgangWallner und Stefan Dutter zu einem einwöchigen Trainingslagernach Teneriffa auf, um bei besten Bedingungen bis zu 180 Trainingskilometerabzuspulen. Damit werden die Läufer bestens fürdie Saison gerüstet sein.Die klassische Wintersportart ist das Skifahren. Dabei war DorisBergner höchst erfolgreich. Sie nahm in Andorra an den MastersWeltmeisterschaften teil und brachte drei Goldmedaillenmit nach Hause. Dazu gewann sie auch noch den Ski Weltcup.Weitere Rennsiege gab es für Gerhard Kapfenberger und JürgenKorner in ihren Klassen.Eine weitere Domäne für die ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong> ist dieSparte Tischtennis. Die Spielgemeinschaft St. Veit/<strong>Hainfeld</strong>nimmt mit insgesamt acht Mannschaften in unterschiedlichenKlassen am Meisterschaftsbetrieb teil. Das Top Team bestehendaus Christoph Frank, Andreas Weitzl und Walter Windischbergerist in der Unterliga Mitte ungeschlagen Tabellenführer und stehtvor dem Aufstieg in die Oberliga. Herausragend dabei RanglistenführenderFrank, der noch keines seiner Spiele verlorenhat. Vereinsmeister 2<strong>01</strong>1 der Spielgemeinschaft St. Veit/<strong>Hainfeld</strong>wurde Christoph Frank vor Walter Windischberger und AndreasWeitzl.Im ersten Quartal wurden zahlreiche sportliche Erfolge errungenund es ist mit weiteren positiven Nachrichten zu rechnen.Rainer EngelscharmüllnerGoldmedaillengewinnerinDoris BergnerWolfgang Wallner am Weg zumÖsterreichischen CrosslaufmeisterRanglistenerster und VereinsmeisterChristoph FrankHerbert Köberl, Stefan Dutter, Melitta Schädl, Wolfgang Wallner und AndreasZechmeister beim Trainingslager auf Teneriffa28Der ASKÖ Vorstand: v.l. Johann Scheibenreiter, Martin Völker, Bernhard Enne, Erwin Fritz, Irene Pieringer, Leopold Fußthaler, Andreas Pöllendorfer, Gabriel Kurtansky,Martin Pandalitschka und Heinz Kreihansel.Fotos: ASKÖ
1-11Stellenangebote<strong>Wir</strong> bieten ab sofort ein weiteres Service für Stellenangebote zum Preis von EUR 75,-- zuzügl. Ust. an.Sollten Sie Interesse haben, kontaktieren Sie bitte unsere Redaktion unter redaktion@hainfeld.at.<strong>Wir</strong> suchen wegen Büroerweiterung in 3170 <strong>Hainfeld</strong> haupt-, nebenberufliche MitarbeiterInnen zumsofortigen Einstieg. Kaufmännische Ausbildung wäre von Vorteil. Mindestanforderung: abgeschlosseneLehre oder Ausbildung.Bei Interesse kontaktieren Sie Büroleiter Lechner Stefan unter der Telefonnummer: 0676 / 84 38 04 80529
1-11Kinofrühstück im Stadtkino <strong>Hainfeld</strong>Eine Rarität beim Kinofrühstück im StadtkinoGeradezu eine cineastischeKostbarkeit konnten die BesucherInnendes 5. <strong>Hainfeld</strong>erKinofrühstücks am 27.3.2<strong>01</strong>1erleben.Mit dem Streifen „Die Abenteuerdes Prinzen Achmed“ wurdeder erste animierte Langfilm derFilmgeschichte gezeigt.Inspiriert durch die chinesische Kunst des Silhouettenpuppenspielsfertigte Charlotte Reiniger – geb.1899 in Berlin, in dreijährigerArbeit den ersten Trickfilm an.Aus schwarzem Fotokarton geschnittene Figuren verband siemit Draht, schnitt Landschaften und Bauwerke sowie orientalischesInterieur aus. Transparentes Butterbrotpapier sorgte fürHintergründe.Auf eine von unten beleuchtete Glasplatte gelegt, fotografiertesie diese mit 16 Aufnahmen pro Sekunde.1926 erschien der Film, zu dem Wolfgang Zeller die Musikschrieb.Unser in <strong>Hainfeld</strong> bestens bekannter und beliebter FilmpianistGerhard Gruber begleitet den Film musikalisch.Kinder und Erwachsene waren gleichermaßen begeistert von denzauberhaften Figuren, die eine Geschichte aus „Tausend und einerNacht“ erzählten.Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung vom Kulturausschussder Stadtgemeinde sowie vom Stadtmarketingverein „<strong>Wir</strong><strong>Hainfeld</strong>er“.Dank gebührt weiters:Fr. Alexandra Eichenauer Knoll für die Überlassung des Klaviersund die PlakateDir. Franz Lahner für die TechnikFam. Ernst für die WerbungA. Kasser für die Buffettbetreuungdem Hausherrn Karl EsslVorankündigung: unser nächster Kinodienstag findetam 14.6.2<strong>01</strong>1 statt, gezeigt wird das mehrfachoscargekrönte Werk „The King`s Speech“ mit ColinFirth und Geoffrey RushHedda KasserStadtbücherei <strong>Hainfeld</strong>die aktuellen Bestseller liegen bereitÖffnungszeiten: Dienstag 9.00 - 13.00, 14.30 - 18.00 Uhr. Donnerstag 14.30 - 18.00 Uhr, Tel 02764 / 2246 DW 77Foto: Gerhard ErnstNichts brennt so heißwie die Rache!Sie kann sich an nichts erinnern: Die JournalistinBritt Shelley wacht im Bett nebendem Polizisten Jay Burgess auf, der durchseinen Einsatz bei einem Feuer vor siebenJahren zum Helden wurde. Aber sie weißnicht, wie sie dort gelandet ist und warumJay tot neben ihr liegt ...Britt gerät schnell ins Visier der Polizei,doch gefährlicher sind ihre anderen Verfolger.Allen voran der Ex-Feuerwehrmann Raley Gannon. Er war es,der bei dem Feuer damals Verdächtiges fand – und dann alles verlor:seinen Job, seinen guten Ruf, seine Verlobte. Seitdem sinnt erauf Rache – und dazu braucht er Britt. Kurzerhand kidnappt er diejunge Reporterin, um sie zu verhören. Doch plötzlich werden Brittund Raley gemeinsam zum Ziel von sehr mächtigen Feinden. Eineabenteuerliche Flucht beginnt ...Dr. David Huntersschwierigster FallDrei Mädchen sind verschwunden. Ein Serienkillergesteht. Doch Jerome Monk weigertsich zu verraten, wo er ihre Leichenvergraben hat. Auch David Hunters Einsatzbringt keine Ergebnisse. Acht Jahre später:Monk bricht aus dem Gefängnis aus. FürDavid Hunter beginnt ein Albtraum. Denndie Dämonen der Vergangenheit lassenihm keine Ruhe ... «Simon Beckett hat aufdem Thron des Krimikönigs Platz genommen.»Die Welt30
Fenster richtig auswählenModerne Fenster:Sparen Energie und Geld und erhöhen ganz allgemein den Wohnkomfort.„Herzstück“ einer thermischen Sanierung ist der Fenstertausch.Was man dabei beachten muss…Der Fenstertausch zählt zu den wichtigsten Maßnahmen einerthermischen Sanierung. Zu Recht. Denn der Wärmedämmwertvon „alten“ Fenstern mit 2-fach-Verglasung, die ca. 16 Jahreund älter sind, ist rund 4-mal schlechter als die neuen Energiesparfenster.Das bringt einem typischen Einfamilienhaus eineHeizöleinsparung von ca. 840 Litern und 2,7 t weniger CO2pro Jahr. Ein weiterer Vorteil moderner Fenster sind aber auchdie höheren Temperaturen an der Glas-Innenseite. Aufgrund dersehr guten Isolierung liegen die Temperaturen auch im Winterum etwa zehn Grad höher als bei alten Fenstern. Fenster-Profi„Actual“ rät bei der Auswahl neuer Fenster besonders auf folgendePunkte zu achten:•Sehr gute Wärmedämmwerte: Fenster weisen eine durchschnittlicheLebensdauer von ca. 40 Jahren und mehr auf.Energiesparende Fenster sind daher eine Investition, die sichrechnet.•Der richtige Zeitpunkt: Bei Fenstern, die älter als 16 Jahre sind,sollte man einen Tausch jedenfalls in Betracht ziehen. Bedenktman die Energiesparaspekte, liegt hier ein sehr gutes Kosten-/Nutzenverhältnis vor.Actual: Viele Neuheiten+ Energieausweis-FörderungModernes DesignBei der Wahl neuer Fenster spielen nichtnur sonstige (bau)technische Aspekteeine Rolle sondern wichtiger wird immermehr auch das Design.Deutlich größere Fensterflächen sind heute durch bessere Wärmeschutzwerteattraktiv umsetzbar. Lichtdurchflutete Räume und spannendeinnenarchitektonische Verschmelzungen, etwa von Garten, Terrasseund Wohnraum, sind so möglich. Actual bietet gleich eine Reihevon Fenster-Innovationen an, die sowohl beste Wärmeschutzwerte alsauch modernes Design für die unterschiedlichsten Ansprüche vereinen.Tipp:Noch bis zum 30. April fördert Actual imRahmen der Bundesförderung für thermischeSanierung bei umfassenden Sanierungen denEnergieausweisInnovatives Design:Vereint Energiesparen mit lichtdurchflutetenWohnlösungen.SANIER- UND FENSTERPROFI3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 22. Tel. 02764/30363, E-Mail: info@sanierundfensterprofi.at
1-11VeranstaltungskalenderVon Mitte April- Ende Mai 2<strong>01</strong>109.04.-17.04. Ausstellung der Pfarre <strong>Hainfeld</strong> im Kultursaal des Gemeindezentrums14.04.-16.04. Einkaufstage in <strong>Hainfeld</strong> mit Gewinnspiel15.04. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz, ab 16.00 Uhr Singen am Wochenmarkt16.04. 14.00 Uhr Gstettler Osterstadl der Gstettler Stadlcrewhinter dem Landgasthof „zum Schüller“18.04. 05.00 Uhr Strauchschnittabfuhr im gesamten Stadtgebiet22.04. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz, „Eier anmalen“ für Kinder23.04. 21.00 Uhr Osterfeuer beim Reischer (Kirchenbauer) des Heimat- und Trachtenvereins04.05. Florianikirtag im gesamten Stadtgebiet06.05.u. 07.05. 20.00 Uhr Konzert der Stadtkapelle <strong>Hainfeld</strong> im Turnsaal der Hauptschule06.05. 14.00 – 20.00 Uhr Keramik-Gartenausstellung Martina Aigner, <strong>Hainfeld</strong>, Gölsenstr. 2706.05. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz, jede Dame erhält eine Rose07.05. 18.30 Uhr Missa Criolla in der Pfarrkirche <strong>Hainfeld</strong>07.05. u. 08.05. 10.00 – 20.00 Uhr Keramik-GartenausstellungMartina Aigner, <strong>Hainfeld</strong>, Gölsenstr. 2714.05. Stadtbaderöffnung14.05. Workshop mit Monika Ballwein (Sängerin und Vokalcoach) in der Clara-SchumannMusikschule, <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 22. Anmeldung unbedingt erforderlich!14.05. 19.00 Uhr Konzert des chor70 „Beschwingt in den Frühling“ im Pfarrzentrum18.05. ASKÖ Hammerwurf-Meeting im Sportzentrum Voralpen20.05. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz, ab 16.00 Uhr Singen am Wochenmarkt21.05. 13.00 Uhr Ducati Treffen am Hauptplatz22.05. 09.00 Uhr Messegestaltung der Musikschule <strong>Hainfeld</strong> in der Pfarrkirche28.05. 13.00 Uhr Radtour des ÖTB Turnverein <strong>Hainfeld</strong> 1882 am Radweg28.05. 19.00 Uhr Konzert der Musikschule im Kultursaal des Gemeindezentrums29.05. 07.00 Uhr 2. Stadtflohmarkt im gesamten Stadtgebiet29.05. Radtour im Burgenland der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong>, Näheres im Schaukasten02.06. Wanderung auf die Hohe Wand der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong>, Näheres im Schaukasten03.06. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz – Harmonikatreffen22.04.Eiermalenmit Kindern06.05.jede Fraubekommteine Rose03.06.HarmonikatreffenDie nächste Ausgabe erscheintAnfang Juni 2<strong>01</strong>1mit dem Thema „Frauen.“32An diesen Tagen erhalten Sie in allen Mitgliedsbetrieben bei einem Einkaufab EUR 10,- ein Glückslos mit vielen Gewinnchancen.