CLEver Business Ausgabe 01/13 (1.4228515625 MB )

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CLEver Business Ausgabe 01/13 (1.4228515625 MB )

CLEverBusinessKlever Wirtschafts- und StandortinformationenAusgabe 03April 2013Mehr Fläche,mehr Wachstum!Eine hohe Nachfrage, günstigeGrundstückspreise und einegute Infrastruktur beflügelt dieGewerbeflächenentwicklung inKleve. Seite 4-6Im GesprächRG-Chef Dirk LindenStandortinfrastrukturVDSL wird ausgebautWfG-RückblickSo lief das letzte Jahr!


2 InhaltCLEverEditorialSehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,Jobbörse 2013:Grenzübergreifendes Interesse 3Doppelter Abi-Jahrgang: JetztChancen nutzen! 3Gewerbeflächen: Nachfragezieht weiter an 4Das neue Gewerbegebiet„An der Querallee“ 5Interview mitRG-Geschäftsführer Dirk Linden 6Euregio Rhein-Waal begrüßtEuropaministerin 7Potenzialberatung:Förderchancen nutzen! 7Die Telekom baut ihr Netzin Kleve weiter aus 8WfG-Rückblick: VerstärktesInvestment bei Immobilien 9Rathaus: Zuschlag fürKlever Bauunternehmung 10Die nächsten WfG-Termineauf einen Blick 11Hotels/Gaststätten: 5,2 mehrÜbernachtungen 11Spectro: Edelmetallanalysedirekt vor Ort 11Impressumdas Jahr 2013 hat für Kleve wirtschaftlichgut begonnen: Eine besonders erfreulicheNachricht war die Entscheidung der DeutschenTelekom, in Kleve das kompletteKommunikationsnetz auf modernenHochgeschwindigkeits-Glasfaserleitungenumzustellen, um so der Bevölkerungund natürlich den lokalen Betrieben undUnternehmen zukünftig eine sehr gutedigitale Infrastruktur anbieten zu können.Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderungkönnen sich gemeinsam über ihrenVerhandlungserfolg freuen.Darüber hinaus werden in Kürze dieAbsolventen des doppelten Abiturjahrgangs2013 die Gymnasien bzw. dieGesamtschulen verlassen. Die letztenAbsolventen der Klasse 13 verlassen gemeinsammit den ersten G8-Abutirientendie Schulen. Insofern stehen den Hochschulenaber auch den Unternehmen auflange Sicht letztmalig eine relativ großeGruppe an potentiellen Studierendenbzw. Auszubildenden zur Verfügung.Wir widmen diese Ausgabe jedoch ganzgezielt der Gewerbeflächenentwicklungin der Schwanenstadt. Nach wie vor istdie Nachfrage nach Gewerbegrundstückenerfreulich hoch. In den beiden nördlichenGewerbegebieten „HammscherHof“ und „Nellenwardgen“ wird gebautund realisiert. Darüber hinaus ist dasehemals von Henkel genutzte Geländean der Kalkarer Straße jüngst an einenKlever Investor veräußert worden, dereine interessante Mischung aus EigenundFremdnutzungen anstrebt. Nichtzuletzt hat die Vermarktung des neuensüdlich gelegenen Gewerbegebietes ander „Querallee“ begonnen, aus der sichbereits erste sehr interessante Vertriebsaktivitätenergeben konnten.Wir freuen uns auf einen weiterhin konstruktivenAustausch mit Ihnen und stehenIhnen als Klever Unternehmen sehr gernemit unseren Angeboten zur Seite.Ihr Joachim Rasch,WFG KleveHerausgeberWirtschaftsförderung der Stadt Kleve GmbHTechnologie - Zentrum KleveBoschstraße 1647533 KleveFon: 02821 - 89 48 95 0Fax: 02821 - 89 45 95 9Mail: info@wfg-kleve.deWeb: www.wfg-kleve.deRedaktionDr. Joachim RaschMike M. OffermannsDruck/Versand/ProduktionLinsen Druckcenter GmbHSiemensstraße 1247533 KleveFon: 02821 - 3 05 32-0Fax: 02821 - 32 84Mail: info@linsen-druckcenter.deWeb: www.linsen-druckcenter.deder Online-Druckervom Niederrheinimmer aktuelleMonatsangebotePreiswert · schnell · beeindruckend gutLinsen Druckcenter GmbH · Siemensstraße 12 · 47533 Kleve · Hotline 02821-30532-39


Über 4.500 Besucherinformierten sich auf dersiebten Jobbörse über denKlever Arbeitsmarkt.Insgesamt 52 Firmenpräsentierten sich alsArbeitgeber.Dauerschneefall und schlechtes Wetterwaren kein Grund, um nicht an dersiebten Klever Jobbörse 2013 teilzunehmen.Trotz widriger Wetterbedingungenkamen rund 4.500 Besucher in dieKlever Stadthalle, um sich direkt vor Ortüber den Arbeitsmarkt zu informieren.Viele Besucher kamen auch aus denNiederlanden, weil die Situation aufdem Arbeitsmarkt angespannter ist alsin Deutschland. Erstmalig stand dieAusbildung im Fokus der Veranstaltung,(Aus-)Bildung 3Jobbörse: Grenzübergreifendes InteresseSeit Jahren etabliert: Die Klever JOBBÖRSE.die die Wirtschaftsförderung zusammenmit der Agentur für Arbeit, JOBCENTERKleve und mit finanzieller Förderung derEUREGIO (EURES) durchführen konnte.Zahlreiche Schulen wurden vorab von derWfG persönlich informiert. Erfreulich warsomit auch die hohe Anzahl an Schülerinnenund Schüler, die sich hier über lokaleAusbildungsmöglichkeiten informierten.Mit 52 Firmen wurde die Höchstgrenzefür Aussteller erreicht. Weitere interessierteOrganisationen beziehungsweiseUnternehmen hätten nicht mehr berücksichtigtwerden können.Zahlreiche Vorträge mit gezieltenInformationen zur Berufsorientierung,Bewerbungen und Arbeiten in den Niederlandenrundeten das Angebot ab.Auf einen BlickDoppelter Abi-Jahrgang - jetzt Chancen nutzen!Die Chance für Unternehmen isteinmalig: 2013 werden aufgrunddes doppelten Abitur-Jahrgangs mehrAbiturienten die Schule verlassenals jemals zuvor. „Die Gelegenheitist günstig wie nie, qualifizierteNachwuchskräfte frühzeitig an sichzu binden“, sagt Dr. Joachim Rasch,Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungder Stadt Kleve. Unternehmensollten Alternativen zum Studium aufzeigen,denn eine Lehre sei ein guterStart in die berufliche Zukunft. „Zumalder Andrang an den Hochschulenhoch sein wird“, fügt der Wirtschaftsfördererhinzu. Eine Lehre würdeErfahrungswerte bieten, die sich imspäteren Studium auszahlen werden.„Berufliche Praxis ist durch nichts zuersetzen!“ Gleichzeitig sollten Unternehmenvielleicht auch über weitereAusbildungsplätze nachdenken. „Fürviele Unternehmen ist es vielleicht dieletzte Chance, noch einmal ‚aus demVollen‘ zu schöpfen und zumindestmittelfristig den Fachkräftebedarf zusichern“, so Rasch weiter. Aufgrunddes Demografiewandels werden dieSchülerzahlen in den nächsten Jahrenimmer stärker sinken. „Darauf müssensich die Unternehmen einstellen!“Foto: mirpic - Fotolia.com


64 TitelthemaGewerbeflächen-Nachfrage zieht weiter anDie Nachfrage ist hoch, die Grundstückspreise sind günstig und auch die Infrastrukturkann sich sehen lassen - die Entwicklung von Gewerbeflächen lohnt sich!Kleve wächst! Die Entwicklung vonGewerbeflächen ist Teil des „Bau-Booms“, der die Stadt erfasst hat undbereits in der letzten Ausgabe der CLEverBusiness thematisiert worden ist. „DasInteresse an Gewerbeflächen ist weiterhinerfreulich hoch“, sagt Dr. JoachimRasch von der Wirtschaftsförderung derStadt Kleve. Und dieses Interesse sei auchjenseits der Grenze spürbar. „NiederländischeFirmen haben Kleve auf demRadar und suchen interessante Grundstücke“,so der WFG-Geschäftsführerweiter. Unternehmen wie AgriserviceJeuken zum Beispiel haben sich bereits inKleve bereits angesiedelt. Agriservice hatim Gewerbegebiet Hammscher Hof ein1.500 Quadratmeter großes Grundstückerworben und eine 600 Quadratmetergroße Lagerhalle für seine Produkteerrichtet. Mit rund 30 Euro pro Quadratmeterinklusive Erschließungskosten sinddie Preise für Grundstücke im GewerbegebietHammscher Hof günstig, zumaldie Verkehrsanbindung und die Nähezum Rheinhafen Emmerich weiter für denStandort sprechen.Auf der rechten Seite des Spoykanalsin direkter Nachbarschaft zum KleverOrtsteil Kellen werden insgesamt rund 30Hektar Gewerbeflächen entwickelt.20000180001600014000120001000080006000400020000Verkaufte FlächeVerkaufte Fläche in Kleve 2009 -2012 in qm 22009 2010 2011 2012Gewerbegebiet Hammscher HofAuf der rechten Seite des Spoykanals in Nachbarschaft zum Klever OrtsteilKellen liegt das Industriegebiet Hammscher Hof. Beide Industriegebiete, Nellenwardgenund Hammscher Hof, werden seit April 2008 durch die Industriestraßeverbunden, die den Weg und die Fahrzeit zur Autobahn A3 / AnschlussstelleEmmerich am Rhein erheblich verkürzt. Die Wirtschaftsstruktur dieses Industriegebietesist von technikorientiert produzierenden Betrieben und Unternehmen derLogistikbranche stark geprägt. Im Zuge des Baus der Industriestraße wurden dort30 Hektar neue Gewerbefläche entwickelt.Nebenkosten:Preis:etwa 5 % des Kaufpreises30 Euro pro Quadratmeter(Erschließungskosten und Mwst inklusive)Höhe d. baulichen Anlagen: maximal 15 Meter (OK)Grundflächenzahl: 0,8Baumassenzahl: 9,0Gewerbeflächen und Gewerbegrundstücksgeschäft der Stadt Kleve im Jahr 2012BereichGarten- /LandschaftsbauVerkauf öffentlicherGewerbegrundstückein m 2Vermittlung von Gewerbeobjekten(Fläche in m 2 )Anzahl der MitarbeiterProduktion/Lager Büros alt neu2.500 2 3Entsorgung 4.900 25 2Handel 2.500 1 3Handel 1.500 1 3Fahrzeughandel 7.000 38 8Kunststofftechnik 1.100 400 0 15insgesamt: 18.400 m 2 Insgesamt: 1.500 m 2 Insgesamt: 101 Mitarbeiter


Titelthema 5Benachbart zum Hammscher Hof liegtdas Gewerbegebiet Nellenwardgen miteiner Größe von etwa 34 Hektar Fläche.Das Industriegebiet ist geprägt von kleinenund mittelständischen Unternehmen.In „Nellenwardgen“ stehen noch 5,5Hektar an erschlossener, sofort bebaubarerFläche zur Verfügung. Preislich liegtNellenwardgen ähnlich günstig wie dieFlächen des Hammscher Hofs.Hoch attraktiv aufgrund exzellenterAnbindung und mit rund 75 Euro proQuadratmeter im höheren Preissegmentangesiedelt sind die Gewerbeflächen ander Emmericher Straße.Eine weitere interessante Gewerbeflächen-Entwicklungist der Stadt Klevemit dem neuen Gewerbegebiet an derQuerallee gelungen. Auch hier sei dasInteresse bereits erfreulich hoch, so Rasch(siehe Text unten).Die allgemein wirtschaftlich günstigeSituation, die niedrigen Zinsen sowie eingewisser Investitionsstau tragen mit dazubei, dass Unternehmen auch in Kleveverstärkt in Grundstücke und Immobilieninvestieren.Gewerbegebiet NellenwardgenIn direkter Nachbarschaft zum Klever Ortsteil Rindern befindet sich das IndustriegebietNellenwardgen. Auf der linken Seite des Spoykanals gelegen ist esgeprägt von klein- und mittelständischen Unternehmen. Die Betriebsstruktur iststark technik- und innovationsorientiert. Branchenschwerpunkte sind vor allemder Maschinen- und Anlagenbau, Beton- und Fertigbau, Messebau, Logistiksowie Großhandel und Dienstleistungen. Im Industriegebiet Nellenwardgen sindnoch insgesamt 5,5 Hektar Gewerbeflächen verfügbar:Nebenkosten:Preis:Eine weitere hoch attraktive Gewerbefläche befindet sich an der EmmericherStraße im Klever Ortsteil Kellen. Auf etwa 10.000 m² Grundfläche liegt diesesObjekt.Nebenkosten:Preis:etwa 5 % des Kaufpreises30 Euro pro Quadratmeter(Erschließungskosten und Mwst inklusive)Höhe d. baulichen Anlagen: maximal 15 Meter (OK)Grundflächenzahl: 0,8Baumassenzahl: 9,0Gewerbeflächen Emmericher Straßeetwa 5 % des Kaufpreises75 Euro pro Quadratmeter(Erschließungskosten und Mwst inklusive)Höhe d. baulichen Anlagen: maximal 15 Meter (OK)Grundflächenzahl: 0,8Baumassenzahl: 9,0Mehr Wohnqualität, besseres ArbeitenDas neue Gewerbegebiet „An der Querallee“ bietet Unternehmen die Möglichkeitzu wachsen und verbessert die Wohnsituation in Materborn.Stadtplanerisch ein Volltreffer ist dasneue Gewerbegebiet „An der Querallee“in Kleve-Materborn! Die Flächennachfrageist bereits jetzt so hoch, dassmöglicherweise frühzeitiger als geplantder zweite Bauabschnitt angegangenwerden muss. Eine Überraschung? Nichtwirklich, denn stadtplanerisch schlägtdiese Entwicklung zwei Fliegen mit einerKlappe:Zum einen bietet die Stadt Kleve mit diesemGewerbegebiet bereits in Materborn/Oberstadt ortsansässigen Unternehmeneine Möglichkeit bieten, in ein nahes undmodernes Gewerbegebiet umzusiedelnund den Unternehmen mehr Wachstumzu ermöglichen. Die räumlichen Möglichkeitensind aufgrund der räumlichenStrukturen in Materborn doch rechtbegrenzt. Nach erfolgreicher Entwicklungvor Ort gibt esnun den nötigenPlatz, zu expandieren.Zum anderen wirdsich die Wohnqualitätin Materbornverbessern, dadie Unternehmenin der Oberstadtnun im neuenGewerbegebietkonzentriert undso das Spannungsverhältniszwischen Wohnenund Wirtschaft im Mischgebiet aufgelöstwerden kann.Die Infrastruktur im neuen Gewerbegebietist übrigens durch die gute verkehrlicheAnbindung an die B9 beziehungsweiseA57 hervorzuheben. Ein Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkabelist ein zusätzlicherAnreiz, sich hier niederzulassen.


106 Titelthema„Harmonische Entwicklung“Dirk Linden, Geschäftsführer der RG GewerbeparkGmbH, über Entwicklungsperspektiven an derKalkarer Straße und Nutzungsplänen.Herr Linden, Sie haben kürzlich dasehemals durch das UnternehmenHenkel industriell genutzte Geländean der Kalkarer Straße in Kleveerworben. Welche Flächen sind dortverfügbar und welche Entwicklungsperspektivensehen Sie?Dirk Linden: Von den insgesamt 57.000m² Gewerbefläche werden wir etwaein Drittel selber nutzen und Rübo-Gaserweitern. Die restlichen Gewerbeflächen- dazu gehören unter anderem 1.300 m²Bürofläche, 600 m³ Laborräume und zweiHallen mit insgesamt 4.000 m² Fläche -möchten wir vermieten. Entwicklungsperspektivensehe ich bei den über 10.000 m²bebaubare Fläche. Die kurze Anbindungan mehrere Bundesstraßen und die Stadtnäheerlauben eine vielfältige Nutzung fürverschiedene Gewerbezweige.Als Klever Unternehmer geht esIhnen möglicherweise nicht nur umdie reine Rendite, sondern auch umeine nachhaltig positive Entwicklungdes Areals. Was wichtig ist Ihnen einlangfristig solider Fortbestand alsGewerbefläche?Persönlich verbindet mich mit dem ehemaligenHenkel-Werk der Umstand, dassmein Vater dort viele Jahre beschäftigtwar und ich ihn als Kind oft von der Arbeitabgeholt habe. Für mich ist wichtig,dass das Gelände nach vielen Verkäufennun in Klever Hand bleibt und sichlangfristig und harmonisch in die KleverStadtentwicklung einfügt. Rendite istzwar auch wichtig um den Fortbestand zusichern, aber die positive Entwicklung desAreals für Kleve steht im Vordergrund.Wie sehen Ihre nächsten Schrittekonkret aus? Wird sich bereits indiesem Jahr etwas Auffälliges aufdem Gelände ereignen?Die ersten beiden Mieter einer Lagerhalleund Bürogebäude werden bereits ab Aprileinziehen. Die Umstellung der Heizungsanlagevon Dampf auf Flüssiggas istbereits in Auftrag gegeben worden. Alsnächstes soll der alte Produktionskomplexan der Kalkarer Straße entkernt undsaniert werden. Alle weiteren Schrittebenötigen eine längere Planungsphaseund werden wohl erst in den kommendenzwei bis drei Jahren realisiert werden.Dirk Linden, Geschäftsführer RGGewerbepark GmbHFür die Vermarktung des rund 57.000Quadratmeter großen Geländes hatDirk Linden die RG Gewerbepark GmbHgegründet. Linden ist Geschäftsführer derRÜBO-Gas Handelsgesellschaft m.b.H. DieEinzelfirma Gerd Rübo (sen.) wurde 1976zunächst als fahrendes Gewerbe gegründet.Tatkräftig wurde Gerd Rübo durchseine Frau Rita Rübo unterstützt.1986 entstand die Firma Rübo-GasGmbH am Sommerdeich in Kleve.Auf einen Blick:Das KleverHenkel-Gelände.Foto: Gottfried Evers


Region 7EUREGIO RHEIN-WAAL„Ein fruchtbarer Nährboden“Auf Einladung des Vorstandes der Euregio Rhein-Waalwar Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten,Europa und Medien des Landes NRW,bei der Euregio Rhein-Waal zu Gast.Direkt nach der Begrüßung durchEuregio-Vorsitzenden Ulrich Franckenbetonte die Ministerin, dass sie sehr gernenach Kleve gekommen sei: „Ich habewährend meiner Amtszeit als Europaministerindie Euregio Rhein-Waal als sehrleistungsfähige und kooperative Euregiokennengelernt, die die Zusammenarbeitüber die Grenze hinweg hervorragendgestaltet. Dieses Zusammenleben ist derGarant für die Zukunft von Europa“.In den Grenzregionen gestaltet sich diesesZusammenleben vor allem durch dievielen Menschen, die in einem Land wohnenund im Nachbarland arbeiten. Diesesogenannten Grenzpendler spüren jedenTag, dass die Gesetzgebung zum Beispielhinsichtlich der Sozialleistungen in derEU noch nicht harmonisiert ist. Bisherkönnen sie mit ihren Fragen zum „Bureauvoor Duitse Zaken“ gehen. Geplant istaber, die bis jetzt noch persönliche Beratungkomplett zu digitalisieren. Da vieleFragen sehr individuell sind, setzen sichdie Euregios für eine Fortsetzung dieserpersönlichen Beratung ein. MinisterinSchwall-Düren teilt diese Ansicht undspricht sich ebenfalls für den Erhalt derpersönlichen Beratung aus und hat dieUnterstützung des Landes NRW bei derEntwicklung einer neuen Beratungsstrukturzugesagt.Selbstverständlich wurde auch das neueINTERREG-Förderprogramm für denZeitraum 2014 bis 2020 thematisiert.Dabei sind sich die Europaministerin unddie Euregio Rhein-Waal darin einig, dassdie Förderung bürgernaher Projekte imBereich der Bildung, Kultur und Gesundheitförderfähig bleibt. Die Ministerinhat zugesagt, sich für diese Förderprioritäteneinzusetzen. Eine Unterstützung,über die sich die Euregio Rhein-Waalsehr freut, da in der Diskussion um dieThemensetzung im Moment vor allemauf niederländischer Seite die „härteren“Themen, wie Wirtschaft und Innovationbevorzugt werden. „Es sind aber geradedie sozial-kulturellen Aktivitäten, die denfruchtbaren Nährboden für eine intensiveZusammenarbeit in Bereichen wie Wirtschaftund Innovation bieten“, betonteUlrich Francken.Von niederländischer Seite kam dieFrage, wie weit die konkrete Planung fürden Ausbau des dritten Gleises vorangeschrittenist. Anlass dieser Frage warendie Berichte in den niederländischenMedien, dass die Bundesregierung dasdritte Gleis in der Priorisierung heruntergestufthaben soll und sogar der Ausbaudes Eisernen Rheins jetzt wichtiger sei.Ministerin Schwall-Düren konnte dieNiederländer beruhigen, dass der Bundimmer noch vorhabe, den Ausbau in dennächsten Jahren zu realisieren.FÖRDERMITTELPotenzialberatung: Förderchancen nutzen!Unterstützung für Gründer, junge Unternehmen und etablierte UnternehmenDas „Beratungsprogramm Wirtschaft“, mindestens einen sozialversicherungspflichtigenBeschäftigten haben, könnendas „Gründercoaching Deutschland“und die Potenzialberatung fördern den max. 15 Beratertage mit einer FörderquoteEinsatz externer Unternehmensberater fürvon 50% - höchstens jedoch EURGründer, junge und für etablierte Unternehmen500,- pro Beratertag (und damit höchs-nahezu aller Branchen. tens EUR 7.500,-) – gefördert bekom-Das Land NRW bietet dem Mittelstand men. Neben einer aktuellen Stärken- /bereits seit Jahren eine wirkungsvolle Schwächen-Analyse sollte die ganzheitlichFörderung von Unternehmensberatungen.anzulegende Beratung Fragen derAufgrund derzeitig rückläufiger Anträge Arbeitsorganisation oder Handlungsfelderim Kreis Kleve möchte die WfG erneut auf wie Arbeitszeiten, Personalentwicklung,dieses interessante Angebot hinweisen: Qualifizierungsbedarfe, FachkräftebedarfUnternehmen, die älter als 5 Jahre und etc. behandeln. Erwartet werden konkrete,praxisnahe Maßnahmenvorschläge,die in einem Handlungsplan festgelegtwerden. Die WirtschaftsförderungKreis Kleve ist als Regionalpartner desLandes Nordrhein-Westfalen berechtigt,über Fördervoraussetzungen zu informierenund Förderanträge auf den Wegzu bringen. Das Antragsverfahren istweitestgehend unbürokratisch.Weitere Infos gibt es unter www.wfgkreis-kleve.de,Menüpunkt Wirtschaftsförderung– Beratungsförderung.


108 StandortDie Datenautobahn wird ausgebaut!Gute Nachrichten für alle, die noch schnellerim Internet surfen wollen: Die Telekombaut ihr Netz in Kleve in diesem Jahrweiter aus. Darauf haben sich Stadt undTelekom verständigt. Die Kosten für denAusbau trägt der DAX-Konzern.Darauf haben die Unternehmen inKleve gewartet: Die Telekom baut ihrlokales Netz aus! Darauf haben sich dieStadt Kleve und die Telekom verständigt.Künftig werden in Kleve Geschwindigkeitenvon bis zu 50 Megabit pro Sekunde(MBit/s) zur Verfügung stehen.150 Verteilerkästen werden mit VDSL-Technik (Very High Speed DigitalSubscriber Line) ausgestattet oder neuÜber das VDSL-Netz kannauch das TV-Angebotempfangen werden.aufgestellt. Darüber hinaus werden rund45 Kilometer Glasfaser neu verlegt.„Ein schneller Internetzugang ist heutefür Privat- und Geschäftsleute unverzichtbar“,sagt Bürgermeister TheodorBrauer. „Wir freuenuns daher, dassunsere Gemeindejetzt von dem AusbauprogrammderTelekom profitiert.Kleve wird damit alsWohnort, HochschulstandortundWirtschaftsstandortnoch attraktiver.“Die kompletten Kostenfür den Ausbauträgt die Telekom.Die Stadt Kleve hat zugesagt, die notwendigenGenehmigungen möglichstzeitnah zu erteilen. „Die Telekom investiertJahr für Jahr mehrere MilliardenEuro in den Ausbau des Internetnetzes“,sagt Frank Neiling, Key Account Managerbei der Telekom. „Die Verlegung voneinem Kilometer Glasfaser kostet bis zu70.000 Euro.“Grafik: Torbz - Fotolia.comÜber das VDSL-Netz können die Bürgerinnenund Bürger der Stadt Kleve inZukunft nicht nur schnell im Internetsurfen und telefonieren, sondern auchfernsehen.Die Planungs- und Realisierungsgesprächezwischen Stadtverwaltung undTelekom sind bereits angelaufen.Auf einen BlickUnterschriftsreif: Kleves Bürgermeister Theodor Brauer und Peter Kroppenvon der Telekom unterzeichnen den Vertrag zum VDSL-Ausbau.Die Breitbandtechnologie VDSLunterscheidet sich vom klassischenDSL (Digital SubscriberLine) mit Geschwindigkeiten vonbis zu 16 MBit/s durch höhereÜbertragungsgeschwindigkeiten.Mit VDSL kann derzeit eine Übertragungsgeschwindigkeitvon biszu 50 MBit/s beim Herunterladenund 10 MBit/s beim Heraufladenerreicht werden. In weiterenAusbauschritten sind noch höhereGeschwindigkeiten möglich.


Verstärktes Investment bei ImmobilienNach wie vor geht die Finanzkrise amStandort Kleve weitestgehend vorbei.Im Gegenteil: Aufgrund eines gewissenInvestitionsstaus sowie der insgesamtniedrigen Zinsen investieren Unternehmenderzeit vermehrt in Ausstattung undImmobilien. Dies zeigt besonders auchder Vergleich mit dem Verkäufen aus denletzten Jahren, in denen noch eine abnehmendeTendenz in gewerbliche Grundstücksinvestitionenzu verzeichnen war. Ininsgesamt sechs erfolgreich abgeschlossenenProjekten vermarktete die WfG in2012 insgesamt 18.400m² städtischeGewerbefläche an Unternehmen aus denunterschiedlichsten Branchen. Besondershervorzuheben ist dabei ein aus denNiederlanden stammendes Unternehmen,das einen neuen Lager-/Bürostandort imGewerbegebiet Hammscher Hof realisiertund somit den unternehmerischen Schrittüber die Grenze erfolgreich verwirklichthat. Darüber hinaus hat die WfG in 2012insgesamt 11 Veranstaltungen organisiertbzw. unterstützt und konnte somit alsInformations- und Netzwerkplattform derKlever Wirtschaft interessante Impulse undInformationsangebote vermitteln. Nichtzuletzt hat die Einführung des Standortmagazins„CLEver Business“ für positiveResonanz aus den lokalen Unternehmengesorgt und die WfG darin bestärkt, diesesMedium auch zukünftig anzubieten.Rückblick 9Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kleve blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück.So konnte die WfG rund 20.000m² Gewerbefläche vermitteln und war an der Sicherungvon 101 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen beteiligt (siehe auch Seite 4).Veranstaltungen der WFG im Jahr 2012Veranstaltung Ort Datum AnzahlderTeilnehmerBusinessfrühstück I TZK 24.02.2012 96Klever Job- und AusbildungsplatzbörseStadthalleKleveBusinessfrühstück II TZK 11.05.2012 138GrenzüberschreitendesUnternehmensbesuchsprogrammPart IDe BoerMachinesBusinessfrühstück III TZK 20.09.2012 116GrenzüberschreitendesUnternehmensbesuchsprogrammPart IIEMMMO Lounge,Logistik-ImmobilienSymposiumMarktplatz „GuteGeschäfte“COLTInternationalSchloss HuisBergh,`s-Heerenberg(NL)StadthalleKlevePartner07.03.2012 4.500 Agentur für Arbeit,JOBCENTERKleve, EURES,Stadt Kleve17.09.2012 100 Industrielle Kringvor Nijmwegen,EUREGIO24.09.2012 120 Industrielle Kringvor Nijmwegen,EUREGIO27.09.2012 150 Emmerich (federführend),StadtRees, GemeenteMontferland,EUREGIO25.10.2012 120 Caritasverband(federführend),Kleve Marketing,Stadt KleveBusinessfrühstück IV TZK 09.11.2012 92 Kreis Kleve-WfGUnternehmerabend(gem. mit Kreis WfG)TZK 12.11.2012 89 Kreis WfG (federführend)Beunigen on Ice Beunigen (NL) 20.12.2012 EUREGIO, NL/D-BusinessClubAuf einen BlickAusblick: Wie geht es weiter?Nach wie vor ist die Nachfrage nachGewerbeflächen in Kleve erfreulichhoch. Der WfG liegt derzeit eineGewerbeflächennachfrage von insgesamtgut 180.000 Quadratmeternvor.Vor allem die gewerbliche Entwicklungdes neuen Gewerbegebietesan der Querallee in Kleve Materbornwird die WfG im Immobilienbereichaktuell und zukünftig besondersbeschäftigen.Darüber hinaus erstellt die WfGgemeinsam mit der HochschuleRhein-Waal derzeit eine Standortfaktoren-Analyse,die als Grundlage fürweitere Aktivitäten zur Stärkung desWirtschaftsstandortes dienen wird.


10 CLEver News++ Telegramm ++GesundheitsnetzwerkStudierende der Hochschule Rhein-Waalentwickelten im Rahmen eines studentischenWettbewerbs der NiederrheinischenIndustrie- und HandelskammerDuisburg-Wesel-Kleve ein neues Zeichenfür das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein.Joanna Mitroginow gewann denWettbewerb – und damit ein Preisgeldvon 2.000 EuroHochschule auf der ITB BerlinDer von einer kleinen Studentengruppeorganisierte Hochschulstand auf derweltgrößten Tourismusmesse (ITB) inBerlin weckte bei vielen FachbesuchernNeugier und Interesse. Der außergewöhnlicheName des Studiengangs„Alternativer Tourismus“ sorgte nebender geographischen Lage von Kleve fürreichlich Gesprächsstoff am Messestand.Unter den zahlreichen Interessentenwar von angehenden Studenten überLehrbeauftragte bis hin zu potentiellenKooperationspartnern und -hochschulenalles vertreten.Klever Nacht der AusbildungAm Freitag, 7. Juni, findet die vierteKlever Nacht der Ausbildung statt. Werauf der Suche nach einem Ausbildungsplatzist und mehr über seinen Traumberuferfahren will, hat die Gelegenheit,mit Klever Firmen und Institutionen ausden Bereichen Industrie/Produktion,Handwerk, Handel und Dienstleistungauf Tuchfühlung zu gehen. Mehr Infosgibt es im Internet unter www.nachtderausbildung.de.Auf dieser Seite könnensich auch Firmen für eine Teilnahmeanmelden.Planspiel Börse: SSK ehrt Sieger„Die Bö(r)sen Onkels“ sind die Siegerder 30. Spielrunde des Planspiel Börseder Sparkasse Kleve. Die drei SchülerHeinrich Haverkate, Recardo Wildt undMarcello Wildt, die von ihrem LehrerHans-Jürgen Heßling während derSpielphase betreut wurden, erzieltentrotz zögerlicher Kursentwicklungen zumSpielstart mit ihrer Strategie einen Depotgesamtwertin Höhe von 52.913,97Euro. Insgesamt 73 Schüler-Teams ausKleve mit mehr als 240 Mitgliedernwaren am Start. Auch 19 Studententeamsgingen an den Start. Dienächste Runde startet am 1. Oktober.ERICH TÖNNISSEN GMBHZuschlag für Klever BauunternehmungDie Erich Tönnissen GmbH wird das „neue“ Rathauserrichten. Nach derzeitigen Planungen wird dieVerwaltung im Sommer 2015 einziehen können.Perspektive vom Minoritenplatz Richtung Turmcafé.Der Zuschlag an die Firma Erich TönnissenGmbH Bauunternehmung ist erteilt.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterdes Rathauses werden ab dem 1. Juliübergangsweise für rund zwei Jahre indas ehemalige „Alltours-Gebäude“ ander Landwehr umziehen. Hierzu wurdendie Mietverträge von beiden Seiten unterschrieben.Nach derzeitigen Planungenwird die Verwaltung im Sommer 2015 indas „neue“ Rathaus einziehen können.Die Bürgerinnen und Bürger werden dannvon den kurzen Wegen profitieren.MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUMErste Sprechstunden im Spoy PalaisDer Neubau des Ärzte-, Wohn- und Geschäftshauses„Spoy Palais“ in der KleverUnterstadt ist nahezu abgeschlossen. DieFacharztpraxis für Psychiatrie, Neurologie,Psychotherapie, Psychosomatik undPsychologie ist die erste Praxis, die imneuen Spoy Palais Sprechstunden fürseine Patienten anbietet. Weitere Fachärztesollen in den kommenden Wochen indas im klassizistischen Baustil gestalteteGebäude am Spoykanal einziehen.Im ersten Bauabschnitt entstanden rund3200 Quadratmeter Nutzfläche, die sichStadtmarketing und Bürgerbüro werdenzukünftig mit den Fachbereichen, die bisherim Rathausgebäude zu finden sind,unter einem Dach vereint sein.Auf rund 8.000 Quadratmeter Grundflächewird der Bürgerschaft und denBediensteten ein zeitgemäßes und funktionalesVerwaltungsgebäude im Passivhausstandardzur Verfügung stehen.Mit der Zuschlagserteilung für das Loseins befindet sich nun bereits das drittevon vier Losen zum Unterstadtverfahrenin der Umsetzung.auf ein viergeschossiges Vorderhaus amOpschlag und zwei eingeschossige Flachbautenan der Ostseite verteilen.Die Flachbauten orientieren sich inRichtung Grabenstraße und spannen inder Mitte einen Innenhof. Ein Durchgangdurch das Vorderhaus über den Innenhofermöglicht Fußgängern eine Verbindungvon Opschlag und Grabenstraße. Die Anfahrterfolgt über die Grabenstraße. Aufdem Grundstück sind 50 Pkw-Stellplätzevorgesehen, von denen rund 30 rechtzeitigzur Eröffnung fertig geworden sind.


CLEver News 11CLEver Business - die nächsten TermineWann? Was? Wo?17.05.2013 BusinessfrühstückThema: Der richtige Umgang mit PatentenTechnologie-Zentrum Kleve,Boschstraße 16, 47533 Kleve04-06.06.2013 PROVADA - Internationale Gewerbeimmobilienmesse Rai Messe Amsterdam10.06.2013 Unternehmerabend der Kreis WfG - Thema: Besser sein als andere– Kundenerwartungen übertreffen (gem. mit WfG Kreis Kleve)20.09.2013 Businessfrühstück - Thema: Standortfaktor Internet – Angebote heute,Planungen für morgen (gem. mit WfG Kreis Kleve)Technologie-Zentrum Kleve,Boschstraße 16, 47533 KleveTechnologie-Zentrum Kleve,Boschstraße 16, 47533 Kleve07-09.10.2013 EXPO Real - Internationale Gewerbeimmobilienmesse Messe München24.10.2013 EMMMO - Logistik Immobilien Lounge PAN Kunstforum, Emmerich07.11.2013 Klever Unternehmerpreis Stadthalle Kleve22.11.2013 Businessfrühstück(Thema: n.n.)Technologie-Zentrum Kleve,Boschstraße 16, 47533 KleveAngaben ohne GewährHOTELS/GASTSTÄTTEN5,2 Prozent mehrÜbernachtungenNiemals zuvor zählte man im Kreis Kleveso viele Übernachtungen wie im letztenJahr. Mit 871.042 festgestellten Übernachtungenlag der Kreis Kleve erneut5,2 Prozent höher als im Vorjahr. Die Zahlder ausländischen Gäste schnellte um9,4 Prozent hoch, die ihrer Übernachtungengar um 14,5 Prozent. Eine mehr alsnennenswerte Fortentwicklung im touristischenSegment, über die sich auch dieBetten-Anbieter im Hotel- und Gaststättenverbandfreuen dürften. Sie sorgten imJahre 2008 für den bisherigen Hochpunkt,der bei statistischen 851.734 Übernachtungenlag. Aus Sicht der WirtschaftsförderungKreis Kleve hat diese positiveEntwicklung der letzten Jahre neben denBeschäftigungs- und Ausbildungseffekteninsbesondere in der Hotellerie aucherkennbare Vorteile bei der Bindung vonKaufkraft in der Region. Nach Auskunftder Wirtschaftsförderung Kreis Kleve istmit jeder Übernachtung im Kreisgebieteine Bindung von Kaufkraft in einerGrößenordnung von 116 Euro verbunden.Gemessen an 871.042 Übernachtungenbedeutet das ein Kaufkraftzuwachs von101 Millionen Euro.SPECTROEdelmetallanalysedirekt vor OrtDas Unternehmen SPECTRO hat seinenneuen SPECTROSCOUT auf der InternationalenSchmuckmesse in Chennai,Indien, erstmals vorgestellt. Schmuckhersteller,Wiederverwerter und Veredlervon Edelmetallen und deren Legierungenbenötigen Geräte zur Elementanalyse,die zu ihren anspruchsvollen geschäftlichenRahmenbedingungen passen. DerSchlüssel ist Rentabilität, genau wieLeistungsfähigkeit, Geschwindigkeit undGenauigkeit. Und doch muss die analytischeAusrüstung gleichzeitig einfach zubedienen und kompakt für den Einsatzvor Ort sein.„Mit einem Gewicht vonnur 11 Kilogramm, getragen an einemSchulterriemen und einer analytischenLeistung wie von fortschrittlichenTischanalysatoren im Labor, wird dasneue SPECTROSCOUT diesen Anforderungengerecht“, erklärt Dirk Wissmannvon SPECTRO. Das SPECTROSCOUTbringt laborgerätetypische Vorteile in dieEdelmetallanalyse vor Ort. Die präzisenErgebnisse des Geräts bieten dem Anwenderund dem Kunden ein hohes Maßan Sicherheit. Erste Ergebnisse werdennach nur wenigen Sekunden angezeigt.PresseverteilerDas Standortmagazin „CLEverBusiness“ will künftig in jederAusgabe über Unternehmenaus Kleve kurz berichten.Innovationen, Investitionen undStandorterweiterungen sind füruns von besonderem Interesse,denn was gut für die Unternehmenist, ist auch gut für denStandort Kleve. Wir können ausPlatzgründen nicht jede Meldungberücksichtigen, freuenuns aber über alle InformationenIhres Unternehmens.Nehmen Sie unsere E-Mail-Adresse in den Verteiler auf:clever@wfg-kleve.deCLEverBusinessSchon einmal vormerken:Die nächste CLEver Businesserscheint voraussichtlich am 16.September.


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