058_061_Blaser Classic - Wild und Hund

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058_061_Blaser Classic - Wild und Hund

AUSRÜSTUNGBLASER BOCKBÜCHSE B 97 CLASSICAbgespeckteAllgäuerinBergstutzen,Bockbüchse, BockoderKugeldrilling – wer einesolche kombinierte Waffe von Blaser vorAugen hat, denkt automatisch an verstellbareKugelläufe. Aber die Allgäuer können auch anders.Björn EbelingRumms, rumms“ – in schneller Folgekracht es ganz in meiner Nähe ziemlichzum Ende der Drückjagd. Nachdem „Hahn in Ruh“ holt mich der Anstellerab, und gespannt nähern wir uns demStand meines Nachbarn. Dieser ist gerademit dem Versorgen zweier sauber erlegterFrischlinge beschäftigt. In dem Trubel allgemeinerFreude wage ich noch nicht zufragen, womit er die schnelle Schussfolgebewältigte. Da bemerke ich die an einenBaum gelehnte Waffe des Glücklichen, undmir ist alles klar: natürlich eine Doppelbüchse!Edel und schlank steht sie da, alswäre sie sich ihrer Qualitäten und ihres hohenPreises bewusst – ein Traum! Um denTraum einer solchen Waffe mit der Möglichkeitschnellster Doppelschüsse aufDrückjagden wahr werden zu lassen, mussselbst bei ausländischen Modellen demdurchschnittlichen Geldbeutel ein Traumazugefügt werden.Wie eine Art Zauberfee hatte einst dieFirma Blaser begonnen, den Jägern solcheWünsche nicht unbedingt von den Lippenabzulesen, doch aber wenigstens bezahlbarzu machen. Entsprechend der eigentlichschon traditionellen Unternehmensphilosophiewerden Sicherheit und Praktikabilitätdabei nicht nur auf dem Papier großgeschrieben. Dementsprechend zeichnensich diese Produkte nicht nur durch einenobligatorischen Handspanner aus, sondernsie besitzen auch zueinander justierbareund größtenteils freiliegende Kugelläufe.Die damit verbundene technischeLösung in Form der Unterbringung des justierbarenLaufes in einem Trägerrohr zahltbei guter Schussleistung den Preis eines etwasgrob wirkenden äußeren Erscheinungsbildes.Das Aussehen einer Jagdwaffe ist jedochfür viele ein nicht unerheblicher Faktorund in der Vergangenheit daher oft genugAnlass für Kunden gewesen, den Verantwortlichenaus Isny ihr heißes Begehrennach einer schlanken Bockbüchse mitverlöteten Läufen kundzutun. Das Wärmeverhaltender Läufe bei mehrerenSchüssen sowie die eventuell schlechtere(Gesamt-)Schussleistung würde manschon in Kauf nehmen.Lange schien man im Hause Blaser taubauf diesem Ohr zu sein. Diese „Störung“des Gehörganges schien allerdings nur inDeutschland zu gelten. Für den internationalenMarkt, und hier vornehmlich Spanienund Frankreich, werden nämlich bereitsseit sechs Jahren Bockbüchsen mit klassischerLaufkontur hergestellt und bereitstausendfach verkauft. Im Ausland ist haltder Anspruch der Jäger mehr auf die optischeQualität der Waffe als auf die Präzisionbeider Läufe gerichtet.Die althergebrachten„Begleiterscheinungen“ einerherkömmlichen Doppelkugel werden dortals selbstverständlich angesehen.Im Frühjahr 2005 auf der InternationalenWaffenausstellung (IWA) in Nürnbergwurde dann der Neuheiten-Schleier inForm einer Bockbüchse mit partiell fest verlötetenKugelläufen für den deutschenMarkt gelüftet. Die als B 97 Classic betitelteWaffe ist – entsprechend ihrem Namen – imGrunde genommen nur eine Variante derBockwaffen von Blaser. Dementsprechendverfügt sie genauso über eine Laufhakenverriegelung,das Blaser-Zweischlosssystemmit Handspannung sowie die Aufnahmevorrichtungfür die Blaser-Sattelmontage.Durch die zwei Schlosse ist eine schnelleSchussfolge beider Läufe ohne das Erforderniserneuten Spannens gewährleistet.Werden die Läufe nach dem ersten Schussabgekippt, entspannt die Waffe automatisch.Von ihren Brüdern und Schwestern derModellgruppe 97 hebt sich die „Classic“dadurch ab, dass sie von Blaser nur als Komplettpaketmit Glas geliefert wird. Vorgegebenbei dieser Variante ist zunächst ausschließlichdie Ausführung Luxus, dasheißt Nussbaum-Schaftholz der besseren58WILD UND HUND 24/2005


Kategorie, Arabeskengravuren auf derOber- und Unterseite der Basküle sowieseitliche Gravurplatten mit Tierstückenoder Arabesken.Bei der Schaftform setzt man weiterhinauf einen leichten Schweinsrückenund eine bayerische Backe am Hinterschaftsowie auf einen leichten Schnabelabschlussam Vorderschaft. Abgerundet wirddas Bild durch eine flache Fischhaut. DieseAusstattungsmerkmale geben der Büchseein gediegenes, klassisches Aussehen.Ihrem Titel gerecht wird die Blaser abererst durch das schlanke und partiell festverlötete Laufbündel in den Kalibern8x57 IRS oder 9,3x74R. Aus thermischenGründen und um Gewichtzu sparen, ist der vomVorderschaft verdeckte Teil des 56 Zentimeterlangen Bündels nicht verlötet. Mitden relativ kurzen und leichten Läufenschwingt die Büchse sehr gut und ist sofür schnelle Dubletten geradezu wie geschaffen.Ausgestattet ist der Bockzwilling mit einemkontrastreichen offenen Flüchtigvisiermit rotem Kunststoff-Perlkorn. Ausgeliefertwird die Waffe nur mit einem Zielfernrohr.Auswahl und Diskussionsstoff beschränkensich hier auf die Zeiss Varipoint-Modelle1,1–4x24 oder 1,5–6x42, jeweils mit AbsehenO (mit zuschaltbarem Leuchtpunkt,ohne Hilfslinien). Ganz bewusst gibt Blaserdieses Komplettpaket vor. Es handelt sichdabei um bewährte „Instrumentarien“ fürden gedachten Einsatzbereich Drückjagd.Die verlöteten Kugelläufe lassen aus Präzisionsgründenauch nur ein beschränktesAngebot beim Zielfernrohr zu. Bei jeder Bestellungmit einem anderen Zielfernrohrmüsste auf den Kundenwunsch maßgeschneiderterst das Laufbündel garniert,das heißt zum Zusammenschießen mit derjeweiligen Optik gebracht werden. Die damitzusammenhängenden Lieferzeitenund der Arbeitsaufwand durch das Verlötengingen dann zu Lasten des Bankguthabensbeim Kunden.Jeder, der die Anschaffung einer Kugelwaffemit verlöteten Läufen ernsthaft in Erwägungzieht, muss sich sowieso von vornhereindarüber im Klaren sein, dass jedespätere Veränderung am Gewehr oder einWechsel der Munitionslaborierung dasSchwingungsverhalten beeinflussen kannund das Zusammenschießen der Läufeunter Umständen abrupt beendet.Die unterschiedlichen Gewichteder verschiedenen Zielfernrohrmodellesind alsmögliche Ursache fürdie Verschlechterungder Gesamtschussleistungaltbekannt. EineBockbüchse ist allerdingsnicht gerade prädestiniertals Weitschusswaffe,und daher sind dievorgegebenen Kaliber undZielfernrohrefür den Kundenkeineswegs eine Einschränkung,mit der mannicht leben könnte.Die „Classic“ wird wahlweisemit Doppel- oder Einabzug ausgeliefert.Für welche der beiden Alternativenman sich letztlich entscheidet, istsicher Geschmackssache, wenn es nichtsogar zur Glaubensfrage erhoben wird. Zubedenken sind auf jeden Fall die Vorteileeines Einabzuges bei Doppelbüchsen.Noch mehr als bei einer Flinte ist man beieiner fest verlöteten Doppelkugel auf einebestimmte Reihenfolge bei der Schussabgabefestgelegt. Da beide Läufe dasselbeKaliber haben, verbietet sich jedes Experimentiereneigentlich von allein. Der Einabzughat ferner den großen Vorteil, dassbei jedem Schuss gleich gegriffen wird unddie Abzugs-Charakteristik immer identischist.Die Testwaffe besitzt einen Einabzug,der für beide Schlosse mit einem Widerstandvon 1 500 Gramm justiert ist. Wünschenswertwäre es, wenn es die Möglichkeitgeben würde, das Abzugszüngel inLängsrichtung verstellen zu können, um esder Handgröße des Schützen anzupassen.Je besser der Zeigefinger das Abzugsblattumgreifen kann, desto niedriger wird imErgebnis der Abzugswiderstand bei derSchussabgabe empfunden.Nun sollte man – bei allen Vorteilen –dennoch nicht vorschnell dem Einabzugdas Jawort geben. Durch das Baukastenprinzipvon Blaser ist es leicht möglich, andereLaufbündel der Modellgruppe B 97 alsWechselläufe zu verwenden. Derjenige, derseine „Classic“ durch einen Bockbüchsflinten-oder Bergstutzenwechsellauf universellermachen möchte, wird zwangsläufigauf den Doppelabzug angewiesen sein.Der zunächst Unentschlossene kann sichdamit trösten, dass die Abzugseinheit auchnachträglich noch umgerüstet werdenkann.Sieht die bisher erhältliche B 97 mit demoberen Lauf im Trägerrohr immerein bisschen wie eine BBF aus,ist der Name „Classic“bei dieser BlaserProgrammWILD UND HUND 24/2005 59FOTOS: BJÖRN EBELING


AUSRÜSTUNGKomplettpaket: Zur „Classic“ gehörtimmer ein Glas, bei der Testwaffe einZeiss 1,1–4x24 mit Absehen 0Insgesamt ist die Handhabung der B 97sehr bedienerfreundlich. Gerade bei derVariante mit Einabzug sind kaum Fehlermöglich. Man muss sich beinahe schon anstrengen,um etwas falsch zu machen, unddas ist bei einer Waffe auch ganz gut so.Die Gretchenfrage im Zusammenhangmit einer (Bock-)Doppelbüchse lautet immer:Wie schießen die Läufe zusammen?Um hierauf die entsprechende Antwort zuerhalten, wurde auf dem Schießstand unterjagdpraktischen Bedingungen vomSandsack aus auf 100 Meter Entfernung geschossen.Es wurde jeweils ein Doppelschussim Acht-Sekunden-Takt abgegeben,die Scheibe dann hereingeholt und danachwieder geschossen. Diese Methode wurdegewählt, weil es gerade bei der Drückjagdim Unterschied zur Einzeljagd häufigervorkommen kann, dass kurzeZeit nach einem Schuss erneutWild den Stand anwechselt.In diesen Situationenmuss auf die SchussleistungVerlass sein, sonst lässtman die Büchse besser zuHause. Wenn die Streukreiseunter diesen Bedingungenzufrieden stellen, sind ohneweiteres auch schnellere Intervallemöglich.Bei einem Zeittakt vonzehn Minuten kühlt einLaufbündel je nach Außentemperaturbereits wiedersoweit herunter, dass es sichnicht mehr gravierend aufden Treffersitz auswirkt.Die Schussleistung der mitdem 12,7-Gramm-CDP-GeschosseingeschossenenDer Spannschieber derSchlosse liegt griffgünstig aufdem Kolbenhals, lässt sichaber etwas schwerervorschieben alsbeispielsweise bei der B 95mit einem SchlossTestwaffe ist beeindruckend.Bei den Schüssen über die vierfacheVergrößerung zeigte sich für den unterenLauf ein leichter Tiefschuss (etwazwei Zentimeter links tief) im Kaltzustand.Der obere Lauf schoss zirka drei Zentimeterrechts hoch. Damit liegt der Haltepunkt genauin der Mitte zwischen den beidenSchussbildern. Für die Drückjagdpraxis mitden Regelentfernungen weit unterhalb der100-Meter-Marke spielt dieser Unterschiednicht die geringste Rolle. Wer es dennochmag, könnte natürlich einen leichtenHochschuss auf 100 Meter einstellen.Bei den Folgeschüssen zeigte sich dann,warum beide Schussbilder sich aus kaltemLauf nicht überdecken: Bei Schuss drei undvier wirkt nämlich das Wärmeverhaltendes Laufstahls in der Weise, dass der Treffpunktdes unteren Laufes leichtklettert, während derjenige deroberen Kugel „gedrückt“ wird.Das führt zu einem perfektenZusammenschießen und dervollständigen Überlappungbeider Schussgruppen. In derweiteren Folge, also bei denSchüssen fünf und sechs öffnetesich dann allerdings dieSchere und die Einschlägeklafften mit acht Zentimeterndeutlich auseinander, ohne aufDrückjagddistanzen allerdingsaußerhalb des berühmten Bierfilzeszu liegen und somit immerim Bereich der Kammer einesStückes Schalenwildes.Ganz bewusst scheint dieTestwaffe also so garniert zusein, dass auch eine schnelleSchussserie auf einer Drückjagdgemeistert werden kann,ohne Gefahr zu laufen, durcheine Treffpunktlageveränderungeinen zweifelhaftenSchuss zu produzieren. ZumVergleich wurde ebenfalls dieSchussleistung mit einer anderenLaborierung ermittelt. Mitdem 11,7-Gramm-DK-Geschossvon RWS liegen dieEinschüsse aus beiden Läufenmit rund sieben Zentimeter in der Höheauseinander. Bei Folgeschüssen nähert sichdie Treffpunktlage dann wieder an. Dasgibt zumindest bei dieser Testwaffe dieHoffnung, nach dem Verbrauch der Einschießmunitioneine geeignete neue Laborierungfinden zu können, ohne die Läufedurch teures Neuverlöten nachjustieren zumüssen.Schließlich ist noch der Einfluss einesZielfernrohrwechsels auf das Zusammenschießenüberprüft worden. Hierfür wurdeprobeweise ein 3–12x56 Nickel Supra montiert,was sich aufgrund der Blaser-Sattelmontagesehr einfach gestaltet. Die Testwaffewiederholte dabei treu die Schussbilderwie mit dem Varipoint und zeigte sichentgegen aller Erwartungen durch denWechsel der Optik unbeeindruckt. Von Seitendes Herstellers wird allerdings zu Rechtdarauf aufmerksam gemacht, dass man beieinem anderen Zielfernrohrmodell nichterwarten könne, dass Auswirkungen aufdie Schussleistung ausbleiben und dieses injedem Einzelfall wieder neu überprüft werdenmüsse. Ferner wird der Kauf einesgenügenden Vorrates der Einschießmunitionangeraten, um auf Dauer das Zusammenspielder Läufe zu sichern.Die Einpassung des Laufbündels zwischenLaufhaken und Basküle war werksseitigso eng, dass sich die Waffe zwar pro-Partiell verlötet: Im Bereich desVorderschaftes liegen die Läufe frei60WILD UND HUND 24/2005


Asche Stein & GlockemannRechtsanwälteTätigkeitsschwerpunkte: Jagdrecht - WaffenrechtIhr Ansprechpartner: Dr. Florian AscheJungfernstieg 4 · 20095 Hamburg · Tel. 0 40 / 4 13 44 10 · Fax 0 40 / 41 34 41 29Gut justiert: Für Drückjagdzwecke zeigten die Läufe eine guteSchussleistung mit dem (vom Werk eingeschossenen) CDP vonBlaser, daneben ein Schusspaar mit der DK-Laborierung (RWS)Technische Daten B 97 „Classic“Kugelkaliber8x57 IRS, 9,3x74 RTestwaffe8x57 IRSGewicht3,7 kg inkl. ZielfernrohrLauflänge56 cmAusführungenwahlweisemit Zeiss Varipoint1,1-4x24 oder 1,5-6x42Komplettpreis4 990 EuroSchaftÖlschaft aus NussbaumholzMontageBlaser-SattelmontageAbzugswiderstand ab Werk 900 bis 1 100 GrammAbzugswiderstand Testwaffe 1 400 bis 1 500 GrammSystemBlaser Zweischlosssystemmit HandspannungSchussleistung Oberer Lauf 3,1 cmUnterer Lauf 3,3 cmDie Vorteile:• erhältlich in DamenoderHerren-Ausführung• maximaler Tragekomfortdurch geringes Gewicht• minimaler Energieverbrauchdurch Wärmeentfaltungdirekt auf der Haut• maschinenwaschbar(ohne Power-Controller)• Heizleistung dank integriertemMikroprozessor regelbar• Power-Controller wahlweisemit Netzteil oder 12V-Ladekabel(optional) aufladbar.Das läßt keinen kalt!Ob im Beruf oder in der Freizeit – mit demneuen, patentierten warmx ® - undershirtgehört Frieren in kühler Umgebungab sofort der Vergangenheit an.Die beiden Wärme-Zonen in derNierengegend schmiegen sicheng an die Haut und sorgenfür wohlige Temperaturen.Ein Mini-Power-Controlleran der Vorderseite liefertdie notwendige Energie.warmx ® GmbHHerderstraße 2D-99510 ApoldaTel.: +49/3644/5047-60Fax: +49/3644/5047-50eMail: textile@warmx.dewww.warmx.deblemlos öffnen und schließen ließ, aber nach dem Zerlegennur mit höchster Akribie wieder zusammengesetzt werdenkonnte. Sofern eine Waffe ähnlich eng eingepasst ist und manzum häufigen Zerlegen der Büchse neigt, besteht die Möglichkeit,über eine Torx-Schraube am Scharnierbolzen der Basküledie seitliche Spannung auf den Laufhaken eine Nuancezu reduzieren. Die Verstellmöglichkeit an der Basküle ist abernicht nur in diesem Punkte sinnvoll, sondern gerade auchbeim Einpassen von Wechselläufen eine große Hilfe.Alles in allem ist die „Classic“ eine rundum gelungene Kombination.Doch wer nicht bereit ist, für seine Liebe zum Klassischenauch Kompromisse einzugehen, dem sei geraten:Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob er nicht Gefallen anverstellbaren Läufen findet.Messe für Freizeit in der Natur24.03.–26.03.2006Messe Erfurt 9–18 UhrHöhepunkte im Rahmenprogramm:- Landestrophäenschau - Jagdgebrauchshundeschau- Jägerflohmarkt mit Vorführungen- 3. Offene Thüringer Meisterschaft „Jagdhunde in Aktion”der Hirschrufer- Jagdsimulator- Präsentation der Falkner - Jagdhornblasen- Niederwild in ThüringenIn Verbindung mit Hallenreitturnier SWE Thuringia Indoors.www.reiten-jagen-fischen.deVeranstaltet von:Messe Erfurt AGGothaer Straße 34 · 99094 ErfurtTelefon: 03 61/4 00-0 · Telefax: 03 61/4 00-11 11info@messe-erfurt.de · www.messe-erfurt.de

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