Gemeindebrief Oktober 2013 - EFG Hamm Bockum-Hövel

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Gemeindebrief Oktober 2013 - EFG Hamm Bockum-Hövel

ERmutigER" Mein Sohn, achte auf das, was ich dirsage. Höre meinen Worten gut zu.Vergiss sie nicht, sondern bewahre sie tiefin deinem Herzen, denn sie schenkenjedem, der ihren Sinn versteht, Leben undGesundheit." (Spr. 4, 20-23)„Haben Sie schon einmal über eine„Entschleunigung ihres Lebens“ nachgedacht?“Die besorgte Miene seines Gegenübersließ den Mann aufhorchen. In der Tathaben sich die Symptome der Überforderungin letzter Zeit vermehrt. Und nun sitzter hier: Im Sprechzimmer seines Hausarztes.„Burn out“ oder „ausgebrannt-sein“ ist zwarkeine medizinisch-wissenschaftliche Krankheitsbezeichnung,aber trotzdem weiß wohljeder, was damit gemeint ist. Interessant: Essind nicht wenige Menschen ohne Arbeitsplatz,die darunter leiden. Kann es sein, dassSinnlosigkeit, Einsamkeit, soziale Ausgrenzung,mangelnde (gesellschaftliche) Anerkennung,hoffnungsarm zu sein und keineZukunftsperspektive zu haben einen Menschengenau so seelisch aussaugen wie„Mobbing“ oder die ständige Überbelastungdurch Beruf, Familie und Gemeinde? Wiedenn? Gemeinde auch? Ja, natürlich! Es gibtauch ein „frommes“ Überfordert-sein. Allerdingshat das nichts mit Jesus zu tun! Vielmehrmüsste man wohl einer alten LebensweisheitRecht geben, die da lautet: „Wasder Teufel nicht verhindern kann, das übertreibter!“ Und damit geht ja auch nicht nurdie Lebensfreude auf Wanderschaft … Wersich an falscher Stelle für Jesus einsetzt oderfür alles verantwortlich fühlt, geht bald „aufdem Zahnfleisch“ oder fährt bald „ohne Reifendruckund Profil“.Also: „Entschleunigung“ ist angesagt!Jesus ruft als erstes zur persönlichen Gemeinschaftmit sich – dann, aber erst dann,mag alles andere auch wichtig sein! So berichtetder Evangelist Markus im 3.Kapitel:„Und er (Jesus) steigt auf den Berg und ruftzu sich, die er wollte. Und sie kamen zuihm…“ (Mk. 3,13) Auch Paulus weiß umdiese „erste“ Berufung: „Gott ist treu, durchden ihr berufen worden seid in die Gemeinschaftseines Sohnes Jesus Christus, unseresHerrn.“ (1.Kor. 1,9) Aber: Wie geht daspraktisch? Ich horchte auf, als ich folgendesZeugnis las (Markus Rhode, Glaube wächstan Widerständen – von verfolgten Christenlernen, S. 17-18): „Gott hat keine Eile. Erarbeitet an unseren Herzen. Wir sind oft vielzu schnell. Wir haben so viel zu tun…FürWang M. war das die Gefängniszelle. Hierwurde er „ausgebremst“ und sein Lebenwurde so sehr verlangsamt, dass er wirklichmit Gott reden konnte…Ein weiterer chinesischerEvangelist begann seine Arbeit in den1980er Jahren, als noch kaum Bibeln zurVerfügung standen.(Es kamen etwa 100 Menschen pro Wochezum Glauben)…Er berichtet: „Ich hatte keineBibeln, die ich den Neubekehrten gebenkonnte, aber ich musste Ihnen etwas geben,damit ihr Glaube wachsen konnte.“ Zu diesemZweck entwickelte er eine einzigartigeMethode. Von 100 Neubekehrten griff erwahllos 5 Leute heraus und sagte: „Ihr leitetvon jetzt an eine Gruppe von 20 Christen, diesich wöchentlich trifft.“ Er ging zum Fluss,sammelte fünf glatte Steine und meißelte injeden Stein ein Bibelwort. Dann gab er jedemzukünftigen Leiter einen Stein und erklärte:„Jede Woche erhält ein anderer auseurer Gruppe einen Stein. Er soll mit diesemBibelwort leben, damit beten, darüber nachdenken,es zur Arbeit mit auf die Felder neh-(Fortsetzung auf Seite 4)3


(Fortsetzung von Seite 3)men, beim Essen neben seine Reisschalelegen, beim Schlafen unter sein Kissen undjederzeit Gott bitten, durch diese Worte zusprechen. Wenn ihr dann in der folgendenWoche wieder zusammen kommt, lasst euchberichten, was Gott jedem durch seinenStein gesagt hat…Wenn jeder aus eurerGruppe den Stein einmal gehabt hat, tauschteuren Stein mit dem einer anderen Gruppeund beginnt noch einmal.“ Es verging einigeZeit. Erstaunt stellte er fest, dass fast allejungen Christen in Glauben fest blieben unddarin wuchsen. „Ich möchte nicht, dass siezu schnell zu viel von der Wahrheit vermitteltbekommen. Sonst werden sie dieschlechte Gewohnheit entwickeln, das, wassie wissen, nicht in die Praxis umzusetzen.Zum Beispiel kann mit einem Vers pro Wocheder Glaube in dem Tempo wachsen, dasder Geschwindigkeit des Herzens entspricht.Es ist gefährlich, der Wahrheit rascher zubegegnen, als wir sie in die Praxis umsetzenkönnen.“ … Auch der große deutsche TheologeDietrich Bonhoeffer hatte die Gewohnheit,pro Woche nie mehr als einen Bibelversauf sich wirken zu lassen. Er sagte, wennman zu schnell lese, glaubte man zu wenig.“Kann es sein, dass wir „zu schnell“ leben?Und auch bei unserem Bibellesen zu schnellund damit vielleicht ja auch zu oberflächlichsind? Geben wir dem Wort Gottes wirklichRaum genug, seine „Kraft“ zu entfalten?Seine Wahrheit tief in unsrer Seele zu verankern?(siehe Jak. 1,21) Es lohnt sich, dievier Anweisungen zum Umgang mit GottesWort einzuüben: "Mein Sohn, (1) achte aufdas, was ich dir sage. (2) Höre meinen Wortengut zu. (3) Vergiss sie nicht, sondern (4)bewahre sie tief in deinem Herzen, dennsie schenken jedem, der ihren Sinn versteht,Leben und Gesundheit."(Spr. 4,20-23)Allen Leserinnen und Lesern von HerzenGottes Segen und viel Mut zum Entschleunigenund Treue wagen, denn ER ist treu!Entdecke doch, welche „Schätze“ an neuenEinsichten und Kraftwirkungen ER für Dich inseinem Wort bereit hält!Bernd Niemeier4


Regelmäßige TermineSonntag09:30 Uhr09:30 Uhr11:00 UhrGemütliches KaffeetrinkenSonntagschule / KinderstundeRedaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)Dienstag09:30 Uhr Gebetskreis18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)19:00 Uhr Männerabend (nach Absprache!)Mittwoch09:00 Uhr Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)17:00 Uhr Bibel-und Gemeindeunterricht (außer in den Schulferien)10:30 Uhr Gottesdienst im Ludgeristift(1.Mittwoch im Monat nach Absprache)19:30 UhrDonnerstag09:30 Uhr15:00 UhrFreitag18:30 Uhr20:00 UhrSamstag13:30 UhrGottesdiensteGottesdienstAbendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)SegnungsdienstTreffpunkt: BibelSeniorenfrühstück (3.Donnerstag im Monat)Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)Shabat Shalom; Israel-Lobpreis & Gebetsabend (nach Absprache)Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)Mädchen-HK (alle 2 Wochen. Dauer ca. 2 Stunden)Datum/Uhrzeit Moderation Predigt06.10.2013/09:30 Uhr Bernd Niemeier & Team Pastor Bernd Niemeier13.10.2013/10:00 Uhr Michael HofmeisterDietmar BerghausGäste aus Holland: Hans Scheijen20.10.2013/09:30 Uhr Dietmar Berghaus Pastor Bernd Niemeier27.10.2013/09:30 Uhr Michael Hofmeister N.N.6


Und wie kommt das Küken nun raus?Vor Kurzem habe ich etwas über Straußegelernt. Ein Bäckermeister hielt einen Vortragvor Geschäftsleuten. Er berichtete vonseinem neuesten Produkt: Straußeneier-Likör-Sahne-Törtchen. Lecker, die kleinenHappen!»Wissen Sie eigentlich, was in einem Straußeneivor sich geht?«, fragte er die Zuhörer.Wir wurden neugierig. »Straußenkükenbrauchen 39 Tage, um soweit heranzuwachsen,dass sie schlupfreif sind. Ihre Lungenfunktionieren jetzt. Durch die Poren in derEierschale hat sich eine Sauerstoffblase imEi gebildet. Da steckt der kleine Strauß nunseinen Schnabel hinein und atmet.Aber der Sauerstoff reicht nur für einen Tag.Und das Küken hat, anders als Hühnerküken,keinen Eizahn auf dem Schnabel, mitdem es die Schale aufhacken könnte.Wie kommt es nun aus dem Ei?«Er machte eine bedeutungsvolle Pause, sahin die Runde und fuhr dann fort: »Es klopftvon innen an die Schale. Wenn Vater Straußdas hört, kniet er sich vor das Ei und zerdrücktmit seiner Brust die Schale. So kanndas Junge ausschlüpfen.«Was für ein ansprechendes Bild. Man kannes direkt auf das Leben übertragen: Wie oftsind wir hinter einer dicken Schale gefangenund es will uns fast den Atem verschlagen.Die Einsamkeit, die viele Menschen quält,fällt mir ein. Und unsere Schuld. Oder Mutlosigkeit.Und Scham – wer sich schämt, derversteckt sich.Was können wir dagegen tun?Wir kommen nicht alleine heraus. Sollen wiralso den Kopf in den Sand stecken? Nein.Selbst wenn wir uns nichts mehr zutrauen,wenn die Mauern unüberwindbar scheinen,bleibt doch eines: Wir können anklopfen.Gott, unser Vater im Himmel, wird uns hören.Jesus sagt: »Denn wer bittet, der bekommt.Wer sucht, der findet. Und wer anklopft,dem wird geöffnet « (Mt. 7,8).ÜBER DEN AUTOR: Uwe Heimowski ist Pädagoge und Theologe und leitetdie Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera. Mit einer halben Stelle ister Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag. Heimowski ist Autormehrerer Bücher, verheiratet und Vater von fünf Kindern.8


Gemeinde-Kalender Oktober1 Di 09:30 Uhr Gebetskreis2 Mi 17:00 Uhr19:30 UhrBibel- und GemeindeunterrichtTreffpunkt Bibel3 Do Tag d. Deutschen Einheit4 Fr5 Sa 13:30 Uhr Girls in Mission -Hauskreis bei Kublik-6 So 09:30Uhr11:00 Uhr11:00 UhrAbendmahlsgottesdienst - Erntedank- GemeindekaffeeSegnungsdienstKinderstunde7 Mo 41.W.8 Di 09:30 Uhr18:30 UhrGebetskreisTreffen der Gemeindeleitung9 Mi 17:00 Uhr19:30 UhrBibel- und GemeindeunterrichtTreffpunkt Bibel10 Do 15:00 Uhr Frauengruppe, siehe Hinweis11 Fr 18.30 Uhr Shabat Shalom (Israel-Lobpreis & Gebetsabend)12 Sa13 So 09:30Uhr11:00 UhrAbendmahlsgottesdienst - Erntedank- GemeindekaffeeSegnungsdienst11:00 Uhr Kinderstunde -Redaktionsschluss-14 Mo 42.W.15 Di 09:30 Uhr Gebetskreis16 Mi 09:00 Uhr10:30 Uhr17:00 Uhr19:30 UhrFrauenfrühstück, siehe HinweisGottesdienst im Ludgeristift / KreuzkircheBibel- und GemeindeunterrichtTreffpunkt Bibel17 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück18 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus19 Sa 13:30 Uhr Girls in Mission -Hauskreis bei Kublik-20 So 09:30Uhr11:00 Uhr11:00 UhrGottesdienst - anschließend Gemeindekaffee-SegnungsdienstKinderstunde21 Mo -(erster Ferientag Herbstferien)- 43.W.22 Di 09:30 Uhr Gebetskreis23 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel, nach Absprache24 Do25 Fr26 Sa27 So 09:30Uhr11:00 Uhr11:00 UhrAbendmahlsgottesdienst - Erntedank- GemeindekaffeeSegnungsdienstKinderstunde28 Mo 44.W.29 Di 09:30 Uhr14:45 UhrGebetskreisFrauengruppe, siehe Hinweis30 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel31 Do Reformationstag9


Kinderseite10


Gebetsanliegen„Dein Reich komme“Israel Pochtar, messianische Gemeinde BethHallel,Aschdod, schreibt:Eines unserer Projekte ist, dass wir Leute imKrankenhaus besuchen und ihnen Gebetund Ermutigung anbieten. Vor kurzem wurdenwir über ein Internetforum von einemMann kontaktiert. Er bat um Gebet für seinenSohn Z., der nach einem Selbstmordversuchgelähmt im Krankenhaus liege. Dortlernte unser Team den Vater kennen, dererzählte, er habe alles versucht, um seinemSohn zu helfen. Als er von Jeschua gehörthabe, wusste er, dass er dort um Hilfe bittenmüsse. Als unser Team zu beten begann,kam Z.s Onkel hinzu, der ihn auchgerade besuchte und wissen wollte, wer wirsind. Sein Äußeres zeigte, dass er jüdischorthodoxwar. Unser Team bot ihm an, sichunserem Gebet anzuschließen, da wir zumgleichen Gott beten und auf dem gemeinsamenGebet eine besondere Verheißungliegt. Zu unserer Überraschung machte erwirklich mit. Danach erklärte Z.s Vater, werwir sind und was wir glauben, und die Reaktiondes Onkels war wiederum erstaunlich.Er meinte, er respektiere unseren Glaubenund habe nichts gegen uns. Bitte betet fürZ.s Heilung sowie dass Z., sein Vater undsein Onkel den Messias erkennen und sichihm anvertrauen.(Open Doors) – Die indonesische Verfassunggarantiert allen Bürgern des InselstaatesReligionsfreiheit. Doch für Pastor PaltiPanjaitan und seine Filadelfia Gemeinde inJejalen Raya, einem Vorort von Jakarta,scheint dies nicht zu gelten. Der islamischeLeiter Abdul Aziz Bin Naimun hat den Pastorverklagt mit der Begründung, dieser habeihn am Weihnachtsabend des vergangenenJahres attackiert. Panjaitan schildert denVorfall jedoch so, dass der Ankläger auf ihnzugekommen sei und gedroht habe, ihn zutöten. Die Asien Kommission für Menschenrechtebestätigt die Angaben des Pastors.12Aus der Kirche verbanntGottesdienste gestörtSeit dem Jahr 2010 verweigern lokale Behördender Filadelfia Gemeinde die Nutzungihres Kirchengebäudes. Obwohl derOberste Gerichtshof bereits 2011 diese Entscheidungaufhob, wird der Gemeinde bisheute der Zutritt verweigert. Sie feiert ihreGottesdienste deshalb unter freiem Himmel,oft begleitet von massiven Belästigungendurch islamistische Gruppierungen.Diese bewerfen die versammelten Christenz.B. mit Plastikflaschen und Beuteln vollerUrin und Exkremente sowie mit faulen Eiern.Hunderte von Muslimen drohen dabeilautstark mit Gewalt und Mord.So auch beim Weihnachtsgottesdienst Endeletzten Jahres. Pastor Panjaitan versuchte,seine Frau und sich selbst vor Abdul Azizund wütenden Protestlern zu schützen. Azizgab sogar vor Gericht zu dem Pastor gedrohtzu haben, ihm die Kehle durchzuschneiden.Doch ihm sei nicht bewusst gewesen,dass er sich damit strafbar machenwürde. Nun steht also der Pastor unter Anklage.Ausharren in der BedrängnisGebet für die VerfolgerDie Christen stellen etwa 16% der Bevölkerung,neben Angehörigen einiger religiöserMinderheiten ist die restliche Bevölkerungmuslimisch. Bis vor wenigen Jahren lebtendie Religionsgemeinschaften zumeist friedlichzusammen. Die Radikalisierung der Bevölkerungdurch den Einfluss extremistischerGruppen hat jedoch leider zugenommen.Im Weltverfolgungsindex von OpenDoors, der jene 50 Länder auflistet, woChristen am härtesten wegen ihres Glaubensverfolgt werden, belegt IndonesienPlatz 45. Bitte beten Sie für die Christen imLand und für ihre Verfolger. Die Christenstellen etwa 16% der Bevölkerung, nebenAngehörigen einiger religiöser Minderheitenist die restliche Bevölkerung muslimisch.Bis vor wenigen Jahren lebten dieReligionsgemeinschaften zumeist friedlichzusammen. Die Radikalisierung der Bevölkerungdurch den Einfluss extremistischerGruppen hat jedoch leider zugenommen.Im Weltverfolgungsindex von Open Doors,der jene 50 Länder auflistet, wo Christenam härtesten wegen ihres Glaubens verfolgtwerden, belegt Indonesien Platz 45.Bitte beten Sie für die Christen im Land undfür ihre Verfolger.


Gemeinde-ER-leben13


Gemeinde-ER-lebenTreffpunkt: BibelJeweils Mittwochs um 19.30 Uhr laden wirherzlich zum gemeinsamen Lesen der Bibelein. Wir entdecken jetzt gemeinsam denReichtum biblischer Gebete. Bei dem „Gangdurch die Psalmen“ hilft uns das„Hauskreismagazin Nr. 28“. Wir freuen unsauf ermutigende Begegnungen untereinanderund – da die Bibel das einzige Buch derWeltliteratur ist, dass ohne eine persönlicheFreundschaft mit dem Autor nicht verstandenwerden kann – auch auf Gemeinschaftmit Jesus, der uns seine persönliche Anwesenheitversprochen hat! Komm doch auch– Du bist herzlich willkommen!FrauenfrühstückHerzlich willkommen zum Frauenfrühstückim Oktober am 16.10.2013 um 9 Uhr. DieGastgeberin und das Thema werden rechtzeitigbekannt gegeben. Auf ermutigendeBegegnungen und interessante Gesprächemit euch freuen wir uns! Bitte meldet euchan bei Carmen Berghaus: Tel. 02381-72872oder Regine Niemeier, Tel. 02381-489255Und schon mal zum Vormerken:Am 6.11.3013 treffen wir uns im November!Shabat ShalomDer Israel-Lobpreis & Gebetsabend findetam 11.10.2013 um 18.30 Uhr statt. BistDu auch dabei und lässt dich „vom Ewigen,der Himmel und Erde gemacht hat“ segnen– denn schließlich wird gesegnet, wer Israelsegnet (1. Mose 12,1-3) Herzlich willkommen!Vorschau:Am 8.11.2013 – der Vorabend des 75. Jahrestagsder sogenannten „Reichskristallnacht“in dessen Folge auch das jüdische(Gemeinde-)Leben in Hamm „ausgelöschtwurde bis heute gibt es keine Synagogeoder jüdische Gemeinde in Hamm! – ladenwir zu einem besonderen Abend des Gebetsfür Israel ein! Bitte vormerken!Erntedankfest am 6.Oktober 2013Wer etwas für unseren Erntedanktisch beitragenmöchte, kann seine Gaben am:Samstag den 5 Oktober 2013 um 15°° Uhrim Gemeindezentrum abgeben!Bettina NüskenDie Give- Box(engl.: to give - schenken - geben)öffnet ihre Türen am 27. Oktober 2013!(letzter Sonntag im Oktober)Es können anonym gut gebrauchte Dingeabgegeben werden und - oder - entnommenwerden. Denkt bitte daran - es sollkeine " Entsorgung" sein , sondern ein zweitesLeben werden.Der Standort wird noch bekannt gegeben.Mitarbeiter sind herzlich willkommen.!!!Bettina Nüsken____________________________________Gabi Sträter ist umgezogen!In die Winkhausstr. 659075 HammTel. 02381 / 8888743____________________________________Gruppe 55 plus!Die Gruppe 55 plus aus der Bismarckstraßelädt Dienstag den 29.10.2013 zu einem Besuchder Großbäckerei Hosselmann inBockum-Hövel, Römerstraße ein.Treffpunkt: Parkplatz der Fa. HossemannUhrzeit: 14:00 UhrHerr Hosselmann wird persönlich durch denBetrieb führen. Anschließend gibt es für alleKaffee und Kuchen.Um Anmeldung wird gebeten.Helmut Zuch (Tel.: 02381/ 67 15 91)14


Aus der Nachbar-GemeindeWas uns die Bibel erzähltAusstellung mit Bildern von Kees de Kort13. Oktober bis 10. November 2013in der Evangelisch-Freikirchlichen GemeindeBismarckstr. 34-36, 59065 HammVernissage: 13. Oktober 2013, 10 UhrGrußwort der Stadt: Oberbürgermeister Hunsteger-PetermannMusik: Daniela Nüsken & Michael Kunze SaxophonSektempfang im AnschlussFinissage: 10. November 2013, 10 UhrÖffnungszeiten der Ausstellung:Im Anschluss an unsere Gottesdienste und Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung sowie nachVereinbarung.Terminvereinbarungen über:kontakt@freikirche-hamm.de02381.28356Führungen auch für Kinder, Kindergärten und GrundschulenKonzertSonntag, 13. Oktober 2013, 17 UhrAkkordeon-Doppelquartett RohkostFreuen Sie sich auf Gospels, bekannte Kirchenmusik sowie Songs z.B. von Boney M, Simon and Garfunkel,Dire StraitsVortrag für ErzieherInnen, GrundschullehrerInnen, ehrenamtlicheKindergottesdienstmitabeiterInnen und interessierte Eltern:Dienstag, 15. Oktober, 19.30 Uhr:Mit Kindern über Gott reden / Wie Kinder Gott sehenReferent: Sören Brünninghaus, Gemeindejugendwerk NRWKinderbibelwocheVom 30.10.-02.11.13 jeweils von 10-13 Uhr findet unsere Kinderbibelwochezur Kees de Kort-Ausstellung statt.Wir werden basteln, spielen, singen und tolle Geschichten hörenrund um das Thema: Jonas Geheimauftrag!Bist du 5-12 Jahre alt, dann melde dich kurz mit einer Mail an: andrea@die-sobos.deVortrag für ErzieherInnen, GrundschullehrerInnen, ehrenamtlicheKindergottesdienstmitabeiterInnen und interessierte Eltern:Mittwoch, 6. November, 19.30 Uhr:Mit religiösen Büchern Kindern den Glauben näher bringen.- Möglichkeiten der religiösen Erziehung mit Bilder- und Sachbüchern(kleine Material und Methodenbörse)KonzertSonntag, 10. November 2013, 17 UhrAllianz-Chor Hammmit Sängerinnen und Sängern der Evangelischen Kirche, der Evangelisch-methodistischen Kirchesowie der Evangelisch-Freikirchlichen GemeindeDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.15


Jesus sagt:„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mirkommt, den wird nicht hungern; und wer anmich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“Joh. 6,35Wir sind evangelisch,weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel vonder Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubensund Inhalt der Verkündigung ist.Wir sind freikirchlich,weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigtjeden persönlich zu einer freien Entscheidung, JesusChristus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwilligeiner Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. DieGemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen,die dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind.Sie soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinenOrganen.Wir sind Gemeinde:Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer undImpressumArbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner,Verheiratete und Singles – auf den ersten Blick stelltunsere Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was unsverbindet und vereint, ist der persönliche Glaube anJesus Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mitvielen anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.Wir gehören dem Bund Evangelisch FreikirchlicherGemeinden (K.d.ö.R.) an:Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900Gemeinden, die in Deutschland ihrem Ursprung nachzum Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeindensind. Mit weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehörenwir zur zweitgrößten protestantischen Kirche. Mitunserem Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaftchristlicher Kirchen in Deutschland (ACK).Evangelisch-FreikirchlicheGemeinde Bockum-HövelZechenbahnweg 659075 HammIm Internet unter: http://www.efg-hamm.dePastor:Bernd NiemeierZechenbahnweg 6a59075 HammTelefon: 02381/ 788989Mail: berndniem@t-online.deGemeindeleiter:Dietmar BerghausGoebenstraße 5559075 HammTelefon: 02381/ 72872Mail: d.berghaus@efg-hamm.deKastellan:S. und F. KassnerZechenbahnweg 659075 HammTelefon: 02381/ 71601Bankverbindung:Sparkasse HammKonto: 44001915BLZ: 410 500 95Bilder:Peter BaackDirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.dewww.gemeindebrief.dewww.kids-web.orgwww.pixabay.comRedaktion:Euer freundliches RedaktionsteamMartin KublikPeter BaackMail: gemeindebrief@efg-hamm.deoder redaktion@efg-hamm.de16

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