DAGMERSELLER - Gemeinde Dagmersellen

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DAGMERSELLER - Gemeinde Dagmersellen

Aus dem Gemeinderat / der Gemeindeverwaltungarbeiterin, Mägie Burtolf, als Leiterin derSpitex Dagmersellen, Othmar Häfliger alsVertreter der Ärzteschaft sowie der Seniorenund Markus Riedweg als Präsidenteiner Baugenossenschaft Einsitz. Ab Februar2013 wurde die Arbeitsgruppe vonStefan Brändlin als externer Fachpersonbegleitet. In sieben Sitzungen und mehrerenEinzelgesprächen hat die Arbeitsgruppenun einen umfassenden und informativenBericht zum Bereich Wohnen imAlter erarbeitet. Der Gemeinderat hat sichmit diesem Bericht intensiv auseinandergesetztund wird ihn an einer der nächstenSitzungen definitiv verabschieden. Im Anschlussdaran wird der Bericht den Wohnbaugenossenschaftenund den politischenParteien der Gemeinde eröffnet sowie aufder Homepage der Gemeinde publiziert.Sprechstunden Soziale DiensteDie Abteilung Soziale Dienste der Gemeindeverwaltunggibt bekannt, dass neuSprechstunden für allgemeine Anliegenim Sozialbereich eingerichtet werden. DieHilfesuchenden können sich während denSprechstunden an die Fachpersonen derAbteilung für allgemeine Auskünfte/Beratungen/Informationenin den BereichenSozialversicherungswesen, wirtschaftlicheSozialhilfe, Kindes- und Erwachsenenschutz,Betreuung usw. wenden. Für dienächsten Monate sind folgende Nachmittageals offene Sprech-Stunden-Zeit vorgesehen:Mittwoch, 11. September 2013, Donnerstag,03. Oktober, Mittwoch, 23. Oktober,Mittwoch, 20. November und Donnerstag,12. Dezember jeweils nachmittags von14.00 Uhr bis 18.00 Uhr vorgesehen.Politisch aktive JugendlicheAm 4. Juli konnten Joel Fellmann undSven Küng, stellvertretend für das Petitionsteam,dem Gemeindepräsidenten PhilippBucher ihre Petition mit 250 Unterschriftenüberreichen. Mit fünf weiterenFreunden haben sie diese erarbeitet. DieJugendlichen möchten einen Platz haben,auf welchem sie sich auch an Sonn- undFeiertagen treffen und aufhalten könnenum Sport zu treiben oder um gemeinsamdie Zeit zu verbringen. Mit der Petitionmöchten sie den Gemeinderat bitten, sichmit diesem Thema zu befassen und zeigen,dass dieser Wunsch nicht nur von ihrerGruppe kommt. Bei der Planung und Realisierungder Petition wurden sie vom JugendarbeiterLukas Brunner begleitet undunterstützt.v.l.n.r. Lukas Brunner, Sven Küng, Joel Fellmann, Philipp Bucher.Es fehlen: Adrian Jost, Michael Bühler, Abdi Abdulkadir, Ardiat Mehmeti und Leonardo FasanellaBaubewilligungenDie Abteilung Bau und Infrastruktur hatfolgende Baubewilligungen erteilt. Soweiterforderlich hat der Gemeinderat die dazunotwendigen Ausnahmebewilligungennach Strassengesetz und Planungs- undBaugesetz erteilt.Galliker Transport AGNeubau Logistikcenter 4, AbbruchGebäude Nr. 489Parzelle Nr. 459, (1519),Zeughausstrasse 13, Stengelmatt,GB DagmersellenRölli MarkusUmbau Wohnhaus, EinbauDachwohnung, Anbau CarportParzelle Nr. 9, Dorfstrasse 10,GB BuchsMüller BernhardAnbau AutounterstandParzelle Nr. 46, Sagenstrasse 5,GB DagmersellenHügi-Meier Anton und HeidiAufstockung WerkstattParzelle Nr. 163, Lorenzweg 6,GB DagmersellenArnold-Meyer Philipp und JrèneNeubau Wohn- und Gewerbehaus und ErstellungPhotovoltaikanlageParzelle Nr. 198, Stengelmattstrasse 2,GB DagmersellenSchaller Maschinen AGErsatzbau WohnhausParzelle Nr. 1213, Reismühle,GB DagmersellenIseli-Frei JeannetteAusbau WohnhausParzelle Nr. 25, Sagenstrasse 6,GB Dagmersellen3


Aus der GemeindeverwaltungHöltschi-Rüesch Roland und BrigitteEinbau GaragentorParzelle Nr. 284, Dorfstrasse 50,GB BuchsHodel-Huber Stephan und PriskaÜberdachung DachterrasseParzelle Nr. 343, Altishoferstrasse 2, GBDagmersellenHajdaraj-Grabanica MedartUm- und Anbau bestehendesEinfamilienhausParzelle Nr. 45, Sagenstrasse 1,GB DagmersellenM. Kneubühler AGNeubau Stützmauer mit ÜberdachungParzelle Nr. 1520, Stengelmatte,GB DagmersellenIneichen AntonFassadenanpassungParzelle Nr. 149, Baselstrasse 36,GB DagmersellenRaumdatenpool – Freies Bauland inDagmersellen, Uffikon und BuchsMit Hilfe des Raumdatenpools kann dieGemeinde Dagmersellen mit den verschiedenenGebieten aus der Vogelperspektiveerkundet werden. Egal ob Sie nach Adressen,Grundstücken, Gebäudeversicherungsnummernoder Baurechten suchen,Kneippanlage DagmersellenDie Dagmerseller Kneippanlage liegt idyllischam Luterbächli. In letzter Zeit gab esleider diverse Rückmeldungen infolge vonGelage bei der Kneippanlage. Um allen dieGesamtverkehrskonzept GemeindeDagmersellenIn der Gemeinde Dagmersellen stehenmehrere grössere Verkehrsvorhaben an.Mit einem Verkehrskonzept sollen diesekoordiniert und zeitlich aufeinander abgestimmtwerden. Das Verkehrskonzeptstellt die notwendigen Massnahmen zurKonkretisierung der Elemente der Strategiezusammen. Es dient zusätzlich als einPlanungs- und Koordinationsinstrument,um die verschiedensten Vorhaben der Gemeindemit dem Verkehr abzustimmen.Um das Verkehrskonzept auf die Anliegender Einwohnern, Vereinen, Parteien,JT International AG DagmersellenNeugestaltung EingangsbereichParzelle Nr. 432, Baselstrasse 65,GB DagmersellenHäfliger EdgarNeubau Einfamilienhaus mit Carport,Neubau 11-Familienhaus mit Tiefgarage,Neubau Pferdestallung mit LagerParzelle Nr. 105, Kantonsstrasse 5,GB UffikonPereira De Almeida AntonioUmbau Balkon mit VelounterstandParzelle Nr. 116, Rosenweg 6,GB DagmersellenKebab LeuErstellung Reklamentafel an HauswandParzelle Nr. 1317, Luzernerstrasse 10,GB DagmersellenWedaco AGErrichtung AbstellplätzeParzelle Nr. 433, Sagenfeld,GB Dagmersellendie vier möglichen Ansichten (Basisplan,Grundbuchplan, Karte, Luftbild) zeigenIhnen wo das Objekt liegt. Zusätzlich informiertSie das Raumdatenpool überWanderwege, Haltestellen der öffentlichenVerkehrsmittel, projektierte Grundstückeund die Ortsplanung. Eine weitere Dienstleistungerweist das Raumdatenpool in derZuständigkeit der Ver- und Entsorgung.Freude an der Kneippanlage zu bewahren,ist es wichtig, die Anlage in aufgeräumtemund sauberem Zustand den Nächsten zuhinterlassen. Deshalb bitten wir Sie, IhreAbfälle in den dafür vorgesehenen Abfal-Gewerbe und sonstige Interessierte abzustimmen,entstand eine Arbeitsgruppeaus verschiedenen Delegierten. Bereits inder ersten Sitzung wurden die betroffeneGefahrenzonen und Sicherheitslücken derdrei Ortsgebiete aufgezeigt und Vorschlägezur Einführung von Tempo 30 – Zonenfestgehalten. In weiteren Sitzungen sollgemeinsam ein zufriedenstellendes Verkehrskonzeptausgearbeitet werden.Der Arbeitsgruppe Gesamtverkehrskonzeptgehören an:Böll Anton, SVP DagmersellenFellmann Urs, Gemeinderat Ressort BildungBisang EugenNeubau CarportParzelle Nr. 289, Hächlerenweg 5,GB BuchsBeratungs und Revisions AGNeubau 8-Familienhaus mit TiefgarageParzelle Nr. 1447, Amselweg 2,GB DagmersellenGander Peter und SandraErsatzbau Wohnhaus, Neubau GarageParzelle Nr. 43, Dorfstrasse 25,GB BuchsKerlein-Odermatt ChristophErstellung einer PhotovoltaikanlageParzelle Nr. 90, Baselstrasse 45,GB DagmersellenReitinger-Sprunger JohannNeuteerung bestehender Parkplatz inkl.Entwässerung und Anpassung derBöschungParzelle Nr. 309, Kantonsstrasse 4,GB BuchsDas Raumdatenpool kann Ihnen z.B. beider Einreichung eines Baugesuches sehrhilfreich sein. Neu findet man unter demRegister Bauen – Baulandangebote, die aktuellenBaulandangebote. Die zuständigeKontaktperson kann ebenfalls leicht angezeigtwerden. Testen Sie es unter www.dagmersellen.chunter dem Link «RaumdatenDagmersellen» (rechte Seite).leimern bei der Kneippanlage zu entsorgen.Besten Dank für Ihr Verständnis und IhreMithilfe, die Kneippanlage sauber zu halten.Grüter Fabian, Werkdienst DagmersellenKüpfer Christian, Polizeiposten DagmersellenKurmann Michael, CVP DagmersellenMarti Franz, Senioren-Treff DagmersellenNigg Marco, Feuerwehr HürntalPfister Daniel, Leiter Bau und InfrastrukturScheidegger Emanuel, FDP DagmersellenSchürmann Marcel, Gewerbeverein DagmersellenWalther Silvio, SP DagmersellenZaugg Theres, Schule und ElternhausZemp Robert, Am KreuzbergDie AG wird vom Büro TEAMverkehr.zugbegleitet.4


Aus der GemeindeverwaltungInformation Baubeginn Sanierung KreuzbergstrasseDie Bauarbeiten für die Sanierung derKreuzbergstrasse starten am 16. September2013 und dauern bis Herbst 2014.Während dieser Zeit sind Umleitungenund Behinderungen unumgänglich.VerkehrsführungIn der 1. Bauetappe ist die Zufahrt Kreuzbergab dem 16. September 2013 bis Frühjahr2014 gesperrt. Die Zufahrt Kreuzbergerfolgt über die Kirchstrasse und UntereKirchfeldstrasse. Die Wegfahrt über dieUntere Kirchfeldstrasse und die Stermelstrasse.Die Verkehrsumleitung wird signalisiert.thomas.gomerski@tagmar.chBewohner entlang der betroffenen Strassewurden durch die Bauleitung und Bauunternehmungüber die Zufahrtmöglichkeiteninformiert.In der 2. Bauetappe wird der Verkehr mittelsLichtsignalanlage geleitet.FussgängerführungDie Fussgänger werden während der 1.Bauetappe über die Arche, die Schulhausanlageund über das Gebiet Kanzleiweggeleitet.Verkehrsführung während der Sperrung Zufahrt Kreuzberg (1. Bauetappe)In der 2. Bauetappe werden die Fussgängerüber die Arche und die Untere Kirchfeldstrassegeleitet.Die Dauer der Behinderungen ist von denWitterungsverhältnissen abhängig. Dieerwähnten Verkehrsführungen könnensich dadurch verkürzen bzw. verlängern.Folgende Personen stehen Ihnen beiFragen gerne zur Verfügung:Vertretung Bauherrschaft:Gemeinde Dagmersellen, Daniel Pfister,062 748 52 62Bauleitung: tagmar + partner ag, Dagmersellen,Erich Pfister, 062 748 66 11Bauunternehmer: Josef Arnet AG, Dagmersellen,Guido Hodel, 062 748 41 79Fussgängerführung während der 1. Bauetappe5


Aus der GemeindeverwaltungInformationenzum SteuerbezugMit dem Abschluss des Informatikprojekts LuTaxwurden die Aufgaben im Bezug neu geregelt. Neuhaben Sie nur noch einen Ansprechpartner für alleBezugsfragen : Ihre Wohnsitz- bzw. Ihre Sitz gemeinde! Hier einige hilfreiche Informationen rund umdas Thema Steuerbezug :Wer ist zuständig für den Bezug derStaats- und Gemeindesteuern sowie derDirekten Bundessteuer ?Neu ist bei natürlichen Personen (Unselbständigerwerbende,Nichterwerbstätige und Selbständigerwerbende)die Wohnsitzgemeinde für den Bezugsämtlicher Einkommens- und Vermögenssteuern verantwortlich.Bei den juristischen Personen ist dies dieSitzgemeinde. Dies gilt auch dann, wenn Sie aufgrundvon Liegenschaftsbesitz oder Betriebsstätten inmehreren Luzerner Gemeinden steuerpflichtig sind.Die Steuern können nicht in der vorgesehenenFrist beglichen werden. Anwen wende ich mich ?Wenn Sie die Steuern nicht innerhalb der angesetztenFrist bezahlen können, wenden Sie sich bitte anIhre Wohnsitz- bzw. Sitzgemeinde.Die Akontorechnung ( provisorischeRechnung ) entspricht nicht den aktuellenVerhältnissen. Wer ist zuständig für Anpassungen?Natürliche Personen können ihre provisorischenSteuerfaktoren bei ihrer Wohnsitzgemeinde anpassenlassen. Anpassungen sind insbesondere dannzu empfehlen, wenn sich ihr Einkommen infolgeAufnahme oder Aufgabe der Erwerbstätigkeit, Wegfallvon Kinderabzügen nach Ende der Ausbildung,Pensionskasseneinkäufen etc. erheblich veränderthat.Juristische Personen können provisorische Faktorenzentral bei der Dienststelle Steuern anpassen lassen :faktorenjp.dst@lu.ch, 041 228 56 40.Wie zahle ich die Steuerrechnung ambesten ?Wissen Sie, dass Bareinzahlungen am Postschalterhohe Kosten verursachen ? Überweisen Sie denBetrag daher bitte mit Zahlungsauftrag, Dauerauftragoder E-Banking. Verwenden Sie die Referenznummerauf dem beiliegenden Einzahlungsschein,damit die Zahlung auf das richtige Steuerjahrerfolgt. Daueraufträge sind jährlich anzupassen.Was, wenn ich im 2013 geheiratet bzw.mich getrennt habe oder geschiedenwurde ?Massgebender Stichtag ist der letzte Tag derSteuer periode ( i.d.R. 31.12. ). Sind Sie an diesemTag verheiratet oder leben in eingetragener Partnerschaft,werden die Einkommen und Vermögen derPartner für das ganze Jahr zusammengerechnet.Sind Sie an diesem Tag geschieden bzw. getrennt,werden die beiden Partner für das ganze Steuerjahrgetrennt veranlagt.Werden Guthaben und Ausstände zwischenden Gemeinden und der DirektenBundessteuer automatisch miteinanderverrechnet ?Nein. Guthaben und Steuerausstände unterschiedlicherGemeinden bzw. der Direkten Bundessteuerwerden nicht automatisch miteinander verrechnet.Möchten Sie ein Guthaben ( z.B. Ihrer Wohnsitzbzw.Sitzgemeinde ) dazu verwenden, die offeneBundessteuerrechnung zu begleichen, so informierenSie Ihre Wohnsitz- bzw. Sitzgemeinde. Diese nimmtdie erforderliche Überweisung vor.Wohin wende ich mich bei weiterenFragen ?Möchten Sie eine Adressberichtigung mitteilen ?Oder haben Sie allgemeine Fragen zur Mahnung,zur Rechnung oder zur Veranlagung ? Dann wendenSie sich bitte an Ihre Wohnsitz- bzw. Sitzgemeinde.Bei Fragen zur Veranlagung von juristischen Personenwenden Sie sich bitte an :dst.jp@lu.ch, 041 228 56 72.Wo finde ich die Kontaktdaten ?Die Kontaktdaten der für Sie zuständigen Wohnsitzbzw.Sitzgemeinde finden Sie in der Absenderzoneder zugestellten Rechnung bzw. des zugestelltenSchreibens.Dienststelle Steuernsteuern.lu.ch6


Aus der Gemeindeverwaltung / Komissionen und InstitutionenPersonalinformationenMilena Schärli hat die GemeindekanzleiDagmersellen auf den 16. August 2013verlassen. Sie wird die Vorbereitungsschulefür die Berufsmaturität absolvieren. Siewird durch Mirjam Staffelbach, bisherLernende, ersetzt.Gina Küpfer, Olten, wurde mit einem befristetenVertrag und einem 50 % Pensumals Sozialarbeiterin in Ausbildung eingestellt.Sie absolviert zurzeit das StudiumSoziale Arbeit an der Hochschule Luzern.Thomas Schneeberger, Reidermoos, hatam 12. August 2013 die Lehre als FachmannBetriebsunterhalt bei den Hauswartdiensten,Schule Dagmersellen, begonnen.Yvonne Birrer, Nebikon, hat am 1. August2013 die Lehre als Kauffrau (Profil M) aufder Gemeindeverwaltung begonnen.Gemeinderat und Verwaltung heissenGina Küpfer, Yvonne Birrer und ThomasSchneeberger herzlich willkommen undwünschen ihnen einen guten Start auf derGemeindeverwaltung bzw. bei den Hauswartdiensten.Erfolgreiche LehrabschlüsseDer Gemeinderat und die Verwaltungsleitungkönnen gleich mehreren Personenzum erfolgreichen Lehrabschluss bei derEinwohnergemeinde Dagmersellen gratulieren:Mirjam Staffelbach, Uffikon, hat die Lehreals Kauffrau mit erweiterter Grundbildung(Profil E) auf der Gemeindeverwaltungmit gutem Erfolg abgeschlossen.Nach der dreijährigen Ausbildung wirdMirjam Staffelbach für ein weiteres Jahrbei der Gemeindeverwaltung Dagmersellen,in den Abteilungen Arbeitsamt, AHV-Zweigstelle, Bauverwaltung, Sondersteuernund Teilungsamt arbeiten.Stefan Milosevic, Sursee, hat die Lehreals Fachmann Betriebsunterhalt bei denHauswartdiensten Schule Dagmersellenmit Erfolg abgeschlossen. Anfangs Augustkonnte er bereits bei einem anderen Arbeitgebereine Stelle als ausgebildeter Berufsmannantreten.Das Alterszentrum Eiche kann die erfolgreichenLehrabschlüsse von Aline Wallimann,als Köchin, Luzia Brunner, alsAssistentin Gesundheit und Soziales, MilijanaVasiljevic, Assistentin Gesundheitund Soziales, Chantal Steiner, AssistentinGesundheit und Soziales, Lydia Weber,Nachholbildung als Fachfrau Hauswirtschaft,vermelden.KULTURKOMMISSIONDagmerseller Kulturbatzen 2013Seit 1994 vergibt die Gemeinde Dagmersellenden Kulturbatzen zur Förderungdes kulturellen Lebens und Schaffens anVereine, Organisationen oder Einzelpersonen.Der Kulturbatzen versteht sich inerster Linie als Förderpreis und soll erst inzweiter Linie als Anerkennungspreis verstandenwerden.Wir bitten Sie, uns Vereine, Organisationenoder Einzelpersonen zu nennen, an welchein Ihren Augen der Kulturbatzen 2013verliehen werden soll. Meldungen müssenin schriftlicher Form mit einer kurzen Begründungbei der GemeindeverwaltungDagmersellen abgegeben werden oder könnenper Mail an kulturkommission@dagmersellen.cherfolgen. Letzter Meldeterminist Donnerstag, 31. Oktober 2013.Die Kulturkommission wird aus allenMeldungen einen Preisträger auswählenund diesen dem Gemeinderat vorschlagen,welcher den Preisträger bestimmt.Die Verleihung findet am Sonntag, 12. Januar2014 statt.Kulturgüterschutz der Gemeinde DagmersellenEine wichtige Aufgabe der Kulturkommissionist die Aufsicht über Sammlung,Sicherstellung und Pflege von unbeweglichenund beweglichen Kulturgütern derGemeinde Dagmersellen.Dagmersellen mit den Ortsteilen Dagmersellen,Uffikon und Buchs hat viele bedeutendebewegliche wie auch unbeweglicheObjekte. Die unbeweglichen Kulturgüter(Hochstudhäuser, Kapellen, Helgenstöckli,Wegkreuze, Spycher, Brunnen, Gedenksteine,Findlinge, Glocken) werden vonder Schulklasse von Lehrer Frank Spiessdokumentiert und beschriftet.Für die Sammlung, Sicherstellung undPflege von beweglichen Kulurgütern (z.B. Harmonium vom Liederforscher undKomponisten A.L. Gassmann, antikesFeuerwehrmaterial) wurde eine Arbeitsgruppeunter der Leitung von Alois Lötscher,Mitglied der Kulturkommission,eingesetzt.Der Arbeitsgruppe gehören an:Bossert PaulFellmann OthmarLötscher AloisLütolf AndreasRütter JosefZemp AlfredZibung AlbertZulauf MichaelIn der Gemeinde Dagmersellen sind verschiedeneGegenstände und Gerätschaftenaus verschiedenen Zeitepochen vorhanden.Die meisten sind in Privatbesitz. DasVerständnis und der Bezug zu den altenKulturgütern sind nicht überall vorhandenund der Platzbedarf ist oft ein grossesProblem. Aus diesem Grund möchte dieArbeitsgruppe möglichst viele Kulturgüter,welche irgendwo eingelagert sind undnicht mehr gebraucht werden, vor demVerschwinden retten.Bereits konnten Gegenstände von Gemeinde,Feuerwehr und Schulen im Zivilschutzraumin Uffikon eingelagert werden.7


Komissionen und InstitutionenDoch solche «Juwelen» müssen nicht nurgut aufgehoben werden, sie sollen auch derBevölkerung zugänglich gemacht werden.Deshalb wird nach einem dafür passendenRaum gesucht.Vielleicht sind Sie im Besitze eines altenKulturgutes, welches zu Dagmerselleneinen Bezug hat. Und vielleicht möchtenSie dieses gerne zur Aufbewahrung undzur Besichtigung für die Bevölkerung zurVerfügung stellen. Dann nehmen Sie dochKontakt auf mit Alois Lötscher:Tel: 062 756 20 60a.loetscher@gmx.ch oder mit einem anderenMitglied der Arbeitsgruppe.Wir freuen uns, wenn wir viele interessanteKulturgüter entgegen nehmen dürfen undsie so für die Nachwelt erhalten können.Gaby ZustKulturkommissionDer «Samstagabend Fun» ist wieder zurückJugendliche am «Samstagabend Fun»Im letzten Jahr fand zum ersten Mal der«Samstagabend Fun» statt. Die Jugendarbeitöffnete zwischen November undMärz jeweils ein Mal pro Monat amSamstagabend abwechselnd eine Turnhallein Dagmersellen oder Uffikon. DieJugendlichen konnten sich treffen, ummiteinander Sport zu treiben oder zusammenzusitzen.Nach einer erfolgreichen ersten Saison entschiedsich die Jugendarbeit, auch in diesemWinter das Angebot durchzuführen.Der «Samstagabend Fun» bietet nicht nurRaum, um sich zu treffen und zu «hängen»oder Sport zu treiben; die Jugendlichenkönnen dabei auch ihre persönlichen undsozialen Kompetenzen weiter entwickeln.Der Jugendarbeiter sieht in den Eventsauch Raum für die interkulturelle Verständigungunter den Jugendlichen, sowieverschiedenste Integrationsmöglichkeiten.Diese Punkte und die positiven Rückmeldungender Jugendlichen waren ausschlaggebendfür eine erneute Durchführung.Im Oktober findet der Startschuss inDagmersellen statt. Aufgrund der Rückmeldungender Jugendlichen wurde dieAnzahl Abende erhöht. So sind die Turnhallenalle zwei Wochen offen, wobei sichDagmersellen und Uffikon jeweils abwechseln.Die Öffnungszeiten sind von19-22 Uhr. Die Jugendlichen können sichvor Ort umziehen, wenn sie möchten.Natürlich können sie auch in den Strassenkleidernmitspielen. Einzig die Strassenschuhemüssen ausgezogen werden.Samstagabend FunDaten Dagmersellen12. Oktober 201309. November 201307. Dezember 201318. Januar 201415. Februar 201415. März 201412. April 2014Die Jugendliche können am Kiosk erfrischendeGetränke kaufen.ei Fragen kann gerne mit dem JugendarbeiterLukas Brunner Kontakt aufgenommenwerden. Die Telefonnummersowie Daten und weiter Informationensind unter www.jugend-dagmersellen.chzu finden. Der Jugendarbeiter und seinTeam freuen sich auf spannende und abwechslungsreicheSamstagabende.Daten Uffikon26. Oktober 201323. November 201304. Januar 201401. Februar 201401. März 201429. März 201426.April 20148


Komissionen und InstitutionenSPITEX DAGMERSELLENZu Besuch beim FlaschengeistEs war einmal mehr ein wunderschönerTag als sich 35 Mitarbeitende sowie Vorstandsmitgliederder Spitex Dagmersellenzum diesjährigen Personalausflug bei derChrüzmatthalle besammelten. Mit demCar ging die Fahrt Richtung Innerschweiz,nach Oberarth, um einen Blick hinter dieKulissen der ältesten Gewerbebrennereider Schweiz, der Fassbind AG, zu werfen.Gleich nach der Ankunft hiess es schon«Zvieri-Apéro-Ziit» im schönen Brenner-Stübli. Frisch gestärkt konnte dann dieFührung durch die Brennerei beginnen.Werte wie Qualität, Tradition und Naturverbundenheit,welche der Gründer derBrennerei, Gottfried Fassbind I. vorlebte,zeichnen bis heute die edlen Destillate derFassbind aus. Obst und Beeren aus SchweizerAnbau werden von einheimischenObstbauern angeliefert, in der Brennereisorgfältig sortiert und nach traditionellerArt weiterverarbeitet. Nachdem über dieHerstellung von Edelbränden und -likörensehr viel Interessantes zu erfahren war,konnte bei der anschliessenden Degustationauch noch gleich selber eine Meinungdarüber gebildet werden. Eine grosse Auswahlan verschiedensten Geschmacksrichtungenwurde präsentiert, probiert undkommentiert. Der Weg Richtung Ausgangführte dann noch einmal durch das Brenner-Stübli,wo sich die Gelegenheit bot,solche edlen Tropfen zu kaufen.Bei sommerlichen Temperaturen, tollerAussicht und guter Stimmung ging dieReise weiter entlang des Vierwaldstättersees,durch die Stadt Luzern, RichtungHerlisberg. Dort angekommen genossman den wundervollen Ausblick auf denBaldeggersee und das Schloss Heidegg.Es siegte dann aber doch der Hunger undman nahm nach und nach Platz im Saaldes Wirtshauses zum Herlisberg. Das vorzüglicheEssen wurde von allen genossen.Nach dem Hauptgang wurden die Jubiläenund eine Pensionierung verkündet,geehrt und verdankt.Nach dem Dessert hiess es schon bald wiedereinsteigen. Gemütlich ging die Fahrtüber Land zurück nach Dagmersellen. Einwiederum sehr schöner Personalausflugging zu Ende.9


Aus den ParteienCVP DAGMERSELLENKantonale DelegiertenversammlungAm 21. August 2013 durfte die CVP Dagmersellenin der Arche die Delegiertender CVP Kanton Luzern zur Delegiertenversammlungbegrüssen, an welcherinsbesondere die Abstimmungsparolenfür den 22. September gefasst wurden.Nach der Podiumsdiskussion mit NationalrätinIda Glanzmann-Hunkeler undTobias Käch (Präsident JCVP Kanton Luzern)sowie den beiden GegenrednernYannick Gauch und Gian Waldvogel vomLuzerner Komitee «Ja zur Aufhebung derWehrpflicht», folgte die Mehrheit der Delegiertenden Voten ihrer Parteikollegen undsagte deutlich «Ja» zur Beibehaltung derWehrpflicht (Volksinitiative zur Abschaffungder Wehrpflicht: 193 Nein zu 7 Ja-Stimmen). Das Resultat bei der Teilrevisiondes Arbeitsgesetzes fiel hingegen mit 108 Jazu 98 Nein-Stimmen knapp aus. Alt GrossratMarcel Sonderegger plädierte diesbezüglichfür eine Ablehnung. Bisher seiensämtliche Vorhaben zur Verlängerung vonLadenöffnungszeiten in den InnerschweizerKantonen abgelehnt worden. Es bestehekein Bedürfnis nach verlängerten Ladenöffnungszeiten.Gemäss Nationalrat LeoMüller gehe es vorliegend jedoch nicht umdie Ladenöffnungszeiten generell, sondernnur um die Erweiterung des Sortimentsinnerhalb der bestehenden Öffnungszeit.Die entsprechenden Betriebe hätten schonheute während 24 Stunden Personal beschäftigt.Deutliche Zustimmung hingegengab es beim Gegenvorschlag zur Volksinitiative«Für Mundart im Kindergarten».Bildungsdirektor Reto Wyss vertrat denGegenvorschlag der Regierung. Mit derbeantragten gleichwertigen Förderung vonMundart und Hochdeutsch würden beideSprachvarianten gefördert. Es sei keine starreRegelung, sondern eine praxistauglicheSituation für den ganzen Kanton. Nacheiner regen Diskussion lehnten die Delegiertendie Mundart-Initiative schliesslichmit 186 Nein zu 13 Ja-Stimmen deutlich abund unterstützten den Gegenentwurf mit176 Ja zu 23 Nein-Stimmen. Neben der Parolenfassungverabschiedeten die Delegiertensodann das neue Positionspapier Klimaund Energie und setzten damit ein klaresZeichen zur Unterstützung der Energiewende2050 mit konkreten Massnahmen.Abschliessend wählten die Delegiertenmit Yvonne Hunkeler (Kantonsrätin) undFranziska Bitzi Staub (Fraktionschefin desGrossen Stadtrates) zwei Damen neu in diekantonale Parteileitung.Die CVP Dagmersellen kann damit aufeine gelungene und erfolgreiche Delegierten-versammlungzurückblicken. DieParteileitung möchte sich an dieser Stellenochmals ganz herzlich bei der MusikgesellschaftDagmersellen für den musikalischenAuftakt sowie bei allen Helfern fürdie tatkräftige Unterstützung bedanken.Informationsveranstaltung Aus- undUmbau GemeindehausAm Montag, 16. September findet um20.00 Uhr im Hotel Löwen in Dagmerselleneine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltungzum Aus- und Umbaudes Gemeindehauses statt. Es würde unsfreuen, Sie an dieser Veranstaltung begrüssenzu können.Freundliche GrüsseCVP DagmersellenFDP DAGMERSELLENPetrus ist ein FDPlerObwohl der Wetterbericht für den25.08.2013 nicht gerade ideales Grill-Wettervorhersagte, trafen sich eine Gruppe FDP-Miglieder mit Anhang am Sonntagmittagim Zügholz zum Bräteln. Pünklich zumfeinen Apéro – den Sponsoren sei an dieserStelle nochmals gedankt – hatte PetrusErbarmen und die Sonne konnte sich dochnoch durchsetzen. Anschliessend wurdendie feinen Grilladen vom Parteipräsidentenzubereitet. Auch das anschliessende Dessertdurfte natürlich nicht fehlen. Beim gemütlichenZusammenhöcklen wurden viele(Partei-) Themen diskutiert und am späterenNachmittag machte man sich, die Einenetwas früher, die Anderen etwas späterauf den Heimweg. Für die Beherbergungein grosses Dankeschön den Gastgebern.Volksabstimmungen vom 22. September2013An der Delegiertenversammlung vom28.08.2013 in Altbüron hat die FDP Luzernfolgende Wahlempfehlungen abgegeben:Kantonale Abstimmung:Volksinitiative «Für Mundart im Kindergarten»und Gegenvorschlag des KantonsratsDie Initiative der Jungen SVP verlangt,dass in den Luzerner Kindergärten grundsätzlichMundart Unterrichtssprache ist.Einzelne Unterrichtsblöcke in Schriftsprachesind aber nach wie vor möglich.Der Gegenvorschlag sieht vor, dass beideSprachen nicht gegeneinander ausgespielt,sondern gleichwertig gefördert werden.Hochdeutsch ist für die Kinder nichtsFremdes (Fernsehen etc.). Die positiveEinstellung dazu gilt es zu nutzen. DieFDP.Die Liberalen sagt JA zum Gegenvorschlag(129 zu 36 Stimmen).Eidgenössische Abstimmung:Volksinitiative «Ja zur Aufhebung derWehrpflicht»Mit Ihrer Volksinitiative verlangt die GSoAeine freiwillige Milizarmee, die Wehrpflichtwürde aufgehoben. Das Milizsystem ist inder Schweiz tief verankert und ein Elementder Schweizer Erfolgsgeschichte. Mit der Initiativesetzen die Initianten die Sicherheitder Schweiz aufs Spiel, ohne Sicherheit keinWohlstand und Freiheit. Es ist einer von etlichenVersuchen die Wehrpflicht zu untergrabenund letztlich die Armee abzuschaffen,denn ohne Wehrpflicht werden sich zu wenigeoder die falschen Freiwilligen melden. DieFDP.Die Liberalen sagt NEIN zur Aufhebungder Wehrpflicht (171 zu 7 Stimmen).Bundesgesetz über die Bekämpfungübertragbarer Krankheiten des Menschen(Epidemiegesetz)Die FDP.Die Liberalen sagt JA zur Revisiondes Epidemiegesetzes (136 zu 35 Stimmen).Änderung Arbeitsgesetz (Öffnungszeitenvon Tankstellenshops)Die FDP.Die Liberalen sagt JA zur Änderungdes Arbeitsgesetzes (154 zu 23 Stimmen).10


Aus den ParteienSVP DAGMERSELLENVertrag mit dem VolkAm 27. August 2011 haben die Vertreterinnenund Vertreter der SVP Schweiz aneinem Parteitag den Vertrag mit dem Volkunterzeichnet. Mit diesem Wahlversprechenverpflichten sich die National- undStänderatskandidatinnen und Kandidatenfür folgende drei Punkte einzutreten:Wahl ins Urnenbüro mit NebengeräuschenPatrick Oggier hat die Wahl ins Urnenbüroim zweiten Wahlgang geschafft. HerzlicheGratulation.Was zur Diskussion veranlasst, dass sich dieParteien nicht für eine stille Wahl einigenkonnten, womit man einen ersten Wahlgangebenfalls sparen könnte. Wir sparenfür jeden Wahlgang Fr. 4000.—, wenn dieParteien sich finden würden. Dazu eineinfacher Sparvorschlag: Wähleranteil derletzten Kantonsratswahlen aufgeteilt inden Kommissionen ergibt Anteil pro Partei.Und wir hätten jedes Mal stille Wahlen.SP-DAGMERSELLENMömmer de ned ou Schoggi, Chäs ondSchwenge fördere?Nein zur Mundart-Initiative der SVPMit ihrer Mundart-Initiative möchte dieSVP, dass im Kindergarten grundsätzlichin einem schweizerdeutschen Dialektunterrichtet wird. Damit möchte sie dieMundart als Schweizer Kulturgut erhalten.Warum das ziemlicher Käse ist, lesenSie hier.Die Schweiz ist im deutschen Sprachraumin der Tat etwas Besonderes: Es gibt kaumein anderes Gebiet, in dem die alten Dialekteso schön erhalten sind wie bei uns.Dagegen konnte auch, anders als in vielenRegionen Deutschlands, das Hochdeutschenichts ausrichten. Heute brauchenwir Mundart und Hochdeutsch nebeneinander:Im Alltag sprechen wir miteinanderMundart, Hochdeutsch benutzen wirvor allem, wenn wir schreiben und lesen.Das war nicht immer so: Vor dem zweitenWeltkrieg war Buuredütsch als Spracheder Bauern eher verpönt, die reichenBürger in den Schweizer Städten sprachenmiteinander Hochdeutsch. Doch das istein alter Zopf und lange her: Seit 60 Jahrenfeiert die Mundart ein ungebrochenesComeback: Jeder kennt heute die Mundartliedervon Mani Matter. Pedro Lenzund seine Kollegen begeistern ihr Publikummit Mundarttexten. Sophie Hungersingt im Ausland schweizerdeutsche Songs– mit Erfolg.Nicht nur das, vor allem auch die jungenLeute haben die Mundart für sich entdeckt:Facebook und Twitter, SMS undWhat‘s App – die Mundart wird nicht nurgesprochen, sondern neuerdings auch geschrieben.Die Situation der Mundart inder Schweiz kann man so zusammenfassen:Noch nie haben so viele MenschenMundart gesprochen, geschrieben, gelesenund gehört wie heute.Was gibt es hier also zu erhalten? Ja genau,nichts! Genauso wie Schweizer Schoggioder Schweizer Käse, Jassen oder Schwingen– es braucht kein Gesetz, um diese Kulturgüterzu fördern und zu erhalten, dasliegt an uns. Die Mundart braucht keine Initiative,sie kann sich schon selber wehren.Im Gegensatz zur Mundart ist das Hochdeutschebei vielen weniger beliebt. DasHochdeutsche als Sprache der Schule, derWissenschaft, der Wirtschaft ist aber trotzdes Mundartbooms immer noch enormwichtig. Gute mündliche und schriftlicheHochdeutschkenntnisse sind in immermehr Berufen Pflicht, um weiterzukommen.Eine frühzeitige Förderung desHochdeutschen ist deshalb auf jeden Fallsinnvoll. Wir sollten Hochdeutsch undMundart nicht gegeneinander ausspielen.Beide sind wichtig.Wer die Augen aufmacht, sieht, dass wirdiese Initiative nicht brauchen, weil sieetwas fördern will, was man gar nicht fördernmuss – und stimmt Nein zur Mundart-Initiativeund Ja zum Gegenvorschlag.11


Forum SchuleAUS DER SCHULPFLEGENeues Leitbild der Schulen Dagmersellen«Dagmersellen setzt sich aktiv für ein vielfältiges,ziel- und leistungsorientiertes Bildungsangebotfür alle ein und legt Wertauf eine effiziente Organisation und benutzerfreundlicheInfrastruktur.» So stehtes geschrieben im Leitbild der GemeindeDagmersellen. Auf dieser Grundlage habendie Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaftwährend intensiven Workshopsein neues Leitbild für unsere Schulen erarbeitet.Das Ergebnis umfasst einen Leitsatzmit acht Kernsätzen. Die graphische Darstellunghat die einheimische KünstlerinPetra Höltschi gestaltet. Herzlichen Dank!KERNSÄTZEgärn haMenschenbildUnser Menschenbild ist geprägt durch eine positive Grundhaltung. Wir begegnen einander mitRespekt und Wertschätzung. An unserer integrativen Schule verstehen wir Verschiedenartigkeitals Bereicherung.gärn metgschtaltePartizipationUnsere Schule bietet Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Mitverantwortung von schulischesowie ausserschulischen Aktivitäten. Wir nehmen individuelle Bedürfnisse ernst und begrüssensituationsgerechte Mitwirkung.gärn metmacheZusammenarbeitUnsere Zusammenarbeit zeichnet sich aus durch aktive Beteiligung aller und dem Einbringenvon persönlichen Stärken. Teamarbeit sehen wir als wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl.Erziehungsberechtigte sind für uns wichtige Partner.gärn lehreMotivationUnseren Unterricht gestalten wir lebensnah, vielfältig, ziel- und leistungsorientiert. Wir motivierenzu individuell anspruchsvollen Lernerfolgen. An unserer Schule sind Selbständigkeit undEigenverantwortung zentrale Elemente.guets welleQualitätUnsere Anforderung an einen vielfältigen Unterricht wird gestützt durch ein Schulklima, in welchemwir das nachhaltige Arbeiten fördern und fordern. An unserer Schule sind Selbst- SozialundSachkompetenz gleichwertig. Die Qualität überprüfen wir systematisch und regelmässig.guet ustuscheKommunikationUnsere Kommunikation nach innen und aussen findet respektvoll, offen und wertschätzendstatt. Dabei wird eine bestmögliche Transparenz angestrebt. Durch das Würdigen des Positivenund Ansprechen des Negativen pflegen wir eine wertvolle Feedbackkultur. Moderne Kommunikationsmittelwerden vernünftig eingesetzt.guets fordereRessourcenUnsere Ressourcen (Personal, Infrastruktur, Finanzen) setzen wir optimal ein. Wir schaffenpädagogisch sinnvolle und finanziell machbare Rahmenbedingungen. Auf eine effektive undeffiziente Organisation wird Wert gelegt.guet füehreLeitungUnsere Führung ist zielgerichtet und engagiert. Wir nehmen die Anliegen aller Beteiligten ernstund sind uns der Vorbildwirkung und Verantwortung bewusst. Wir pflegen und leben auf allenEbenen einen kooperativen Führungsstil.LeitsatzDie Menschheit schuldet dem Kind dasBeste, das sie zu geben hat.Erklärung der Rechte des Kindes20. November 1959, UNICEFWas ist der Sinn und Zweck eines Leitbildes?Das Leitbild soll als Leitplanke dienen unddie Grundprinzipien definieren. Weiter solles alle an der Schule involvierten Personenpositiv beeinflussen und motivierend wirken.Angesprochen sind selbstverständlichauch Eltern, Erziehungsberechtigte undBehörden. Die Formulierungen lassenbewusst Handlungsspielraum offen. Da-mit die konkrete Ausgestaltung im Schulbetriebaktiv und bewusst passiert, wirdjeweils ein Kernsatz in das Jahresmottoeingebaut. Denn entscheidend ist, dassdas Leitbild im Schulalltag auch wirklichgelebt wird und nicht in einer Schubladeverstaubt.Nun wünscht die Schulpflege allen Beteiligtenviel Erfolg bei der Umsetzung imAlltag!12


Forum SchuleAUS DER SCHULLEITUNGDIE ZAHLEN DER SCHULENJeweils am Stichtag 1. September werdendie Zahlen der Schulen erhoben. AufGrund dieser Erhebung berechnet derKanton die verschiedenen finanziellenBeiträge an die Gemeinde. Hier die wichtigstenKernzahlen:KindergartenBasisstufePrimarstufeSekstufeTotalFremdsprachige73 Lernende37 Lernende283 Lernende152 Lernende545 Lernende93 LernendeBereits sind vier Wochen des neuen Schuljahresvorbei. Neun neue Lehrpersonenund zwei Stellvertreterinnen wurden inden Sommerferien in die DagmersellerSchulkultur eingeführt und haben sichbereits bestens eingelebt. Die Schulleitungwünscht allen Beteiligten, Eltern,Lernenden und Lehrpersonen ein erfolgreichesJahr.FACHLEHRPERSONEN AN DEN SCHULEN DAGMERSELLENIntegrative Förderung/BegabungsförderungBauschmann Svenja KG/ PRIMBüchler ErikaKGEgli UrsulaPRIMEstermann Annemarie PRIMHuber SilviaPRIMHabermacher Claudia PRIM/ SEKSchneeberger Jörg SEKRuckstuhl Bettina PRIMWüest RegulaBS/ PRIMDeutsch als Zweitsprache (DaZ)Jabornegg Evelyn PRIMKohli RebekkaPRIMSchebath Marianne PRIMSchilling PatrickSEKVogel MariettaKGFachlehrpersonen an PRIM/ SEK/ KGLütolf SusanneSEKGehri ThomasPRIMHofmann Mirjam SEKHöltschi RolandSEKHurschler Fabienne BSKeckeis MarcelPRIMKohli RebekkaPRIMMuff SimoneSEKMarty JanineSEKRichmond Dennis SEKRoth PabloSEKRütter JosefSEKVollmeier Joséphine SEKHandarbeit/HauswirtschaftBühler Karin HA PRIM/ SEKSteinmann Manuela HA PRIMRiedweg Andrea HA PRIMRoth Andrea HA/ HW SEKGassmann Monika HW SEKHofer Ursula HA PRIMVollmeier Joséphine HW SEKlängere StellvertretungenWyss Eva für Andrea Huber FLPBossi Rahel für Jane Richmond KLPUNSER JAHRESMOTTOMit diesem Schuljahr trat das neue Leitbildder Schulen Dagmersellen in Kraft. AchtKernanliegen sind darin ausformuliert.Jährlich werden wir uns einem Kernanliegenbesonders widmen. Es soll jeweils zueinem Jahresmotto umformuliert werden.Mit dem ersten Kernsatz zum Menschenbildzielen wir bewusst auf das zentraleAnliegen einer Institution, in der Menschengemeinsame Ziele verfolgen undmiteinander leben und arbeiten. Es gehtum Fragen wie: Welche Werte sind unswichtig? Wie gehen wir miteinander um?Wie sprechen wir über Kinder, Eltern,Lehrpersonen? Wie sprechen Eltern überLehrpersonen, über Kinder? Die Spracheist ein wesentlicher Schlüssel, ein wesentlichesIndiz für unser Menschenbild.Ein respektvoller Umgang, eine wertschätzendeHaltung, Toleranz im Sinne einerpersönlichen Weite, diese drei Grundsätzesollen zum Wohl unserer Kinder allen Beteiligtenden Weg durch ein erfolgreichesSchuljahr weisen.13


Forum SchuleDas sind unsere neuen LehrpersonenJÖRG SCHNEEBERGERschloss seine Ausbildung zum Seklehrer 1980 ab. Erarbeitete über 30 Jahre im Berner Seeland an einer Sekundarschuleund an einer Weiterbildungsschule inBiel. Bereits nach der Matur hatte er mit Unterrichtenbegonnen. Vor dem Studienbeginn absolvierte er seinemilitärische Ausbildung als San Of im Tessin. Aus fa-miliären Gründen trat er vor vier Jahren eine Stelle imZürcher Weinland an. Hier unterrichtete er vorwiegendals IF-Lehrkraft. Freude bereiten ihm seine Hobbies:Sport, Ski, Bike, Inline und Rudern. Gerne verbringt erseine Freizeit mit Freunden auf dem Bielersee oder inseinem Garten.JUDITH BINDAwar über 20 Jahre als Kindergartenlehrperson tätig. Indieser Zeit hat sie viele Neuerungen und diverse pädagogischeMethoden kennen gelernt. Jetzt wurde esZeit für eine neue Herausforderung! Im kommendenJahr wird sie an der Basisstufe unterrichten. Die Freizeitverbringt sie gerne in der Natur, mit Reisen oder sie geniesstmit Freunden einen schönen Abend mit feinemEssen und einem guten Glas Wein, wo diskutiert, gesungen,gespielt und gelacht wird.REBECCA RIVOIREist in Langnau aufgewachsen und hat dort den Kindergartenund die Primarschule besucht. Nach derKantonsschule in Sursee war sie ein Jahr in Lausanneum ihre französischen Sprachkenntnisse zu erweitern,bevor sie dann im Seminar Baldegg die Ausbildung zurKindergartenlehrperson begann und 2003 abschloss.Danach arbeitete sie in Luzern mit geistig- und körperbehindertenKindern, ehe sie dann in Altishofen undPfaffnau als Klassenlehrperson tätig war. Während dieserZeit war sie an der Primarstufe auch immer wiederals Fachlehrperson aktiv und schloss 2012 die Zusatzausbildungals Englischlehrperson an der Primarstufeab. Seit Februar 2013 ist sie Mami einer Tochter undtritt aus diesem Grund im neuen Schuljahr ein Teilpensumim Kindergarten Chilefeld an.MIRJAM WIEDERKEHRhat im Sommer 2002 die Ausbildung zur Kindergartenlehrpersonam Seminar Baldegg abgeschlossen.Anschliessend unterrichtete sie ein Jahr an der HeilpädagogischenSchule Willisau. Die letzten zehn Jahre arbeitetesie an der Schule Luthern. Die ersten sechs Jahreunterrichtete Mirjam als Kindergartenlehrperson undhalf während den anschliessenden vier Jahren mit, dieBasisstufe in Luthern aufzubauen. Während dieser Zeitmachte sie das Zertifikat Unterrichten in altershetero-genen Gruppen von 4- bis 8- jährigen Kindern an derPädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) inLuzern. Im kommenden Schuljahr wird sie zusammenmit Regula Wüest und Prisca Müller eine Basisstufenklassein Buchs führen. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihremMann und den beiden Kindern gerne in der Natur.Kochen und Backen sowie Malen, Gestalten, Bastelnund Nähen zählen zu ihren Leidenschaften.VERA SCHÄRLIhat im Sommer 2004 ihre Ausbildung als Primarlehrerinam Seminar in Luzern abgeschlossen. Anschliessendarbeitete sie sieben Jahre in Triengen an der 5./6.Klasse. Die folgenden zwei Jahre unterrichtete sie aufallen Stufen und bereiste verschiedene Länder. Im neu-en Schuljahr ist Vera Schärli als Klassenlehrerin der KSS1C tätig. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Freundenbei gutem Essen, geht gerne ins Kino oder ist in der Badianzutreffen.ROGER SCHMIDwurde am 25. Mai 1972 in Luzern geboren. Er ist verheiratetund hat zwei Kinder. Seine Kinder wachsenzweisprachig (schweizerdeutsch und brasilianischportugiesisch)auf. Er wohnt in Buttisholz. Nach seinerobligatorischen Schulzeit hat er die kantonale Handelsdiplomschuleund das kantonale Lehrerseminarabgeschlossen. Seit August 1996 unterrichtet er an derVolksschule alle Fächer. In seiner Freizeit bevorzugt erLesen, Sport, Reisen, gutes Essen und Trinken sowie dieweite Welt der Musik. Er freut sich sehr, in Dagmersellenin einem Superteam mit vielen fröhlichen Kinderneine neue Arbeitsstelle als Klassenlehrperson der PRIM5b antreten zu dürfen.14


FORUM SCHULEForum SchuleSUSANNE LÜTOLFstudierte in Genf und lebte dort längere Zeit. Nunwohnt sie in Sursee, ist verheiratet und Mutter eineskleinen Sohnes. In ihrer Freizeit treibt sie gerne Sport,vor allem Laufen.Im neuen Schuljahr unterrichtet Susanne Lütolf Französischauf der Sekundarstufe in Dagmersellen.TAMARA FREIBURGHAUSist in Meggen aufgewachsen und wohnt seit einemJahr in Nebikon. Sie hat bis diesen Sommer 12 Jahre inBonstetten als Kindergärtnerin unterrichtet. In ihrerFreizeit ist sie gerne draussen in der Natur und spieltin der Guggenmusik Glögglifrösch mit oder hilft mitihrer Klarinette beim Musikverein Meggen aus. TamaraFreiburghaus freut sich sehr, in der schönen Umgebungihres Wohnortes arbeiten zu dürfen.BEGRÜSSUNG DER ERSTKLÄSSLER IM SCHULHAUS LINDEAm ersten Schultag gab es ein herzlichesWillkommen für die frischgebackenenErstklässlerinnen und Erstklässler imSchulhaus Linde. Mit Ballonen in den Händenstanden die Zweitklässler Spalier undführten die beiden ersten Klassen hinausauf den Pausenplatz, gerade als auch dieSonne zwischen den dunklen Wolken hervorschauteund die SchulanfängerInnenmit ihren Strahlen begrüsste. Unter denKletterbäumen sangen die beiden zweitenKlassen passend das Lied «Chendsgizytdie esch verbi, mer wönd grossi Schüelersi». Danach überreichten sie jedem Kindeinen Ballon mit einem ganz persönlichenWunsch, Adresse und einer Zeichnungdarauf. Gemeinsam auf ein Kommandostiegen die Ballone mit all den gutenWünschen Richtung Himmel empor, inder Hoffnung, dass all die Wünsche in Erfüllunggehen und ganz viele Karten denWeg zurück finden würden. Noch langeschauten die Kinder mit grossen Augenden immer kleiner werdenden Ballonennach. Anschliessend erhielten alle einenBecher Sirup mit verzierten Strohhalmen,um auf das kommende Schuljahr anzustossen.Die Zweitklässler wünschen allenErstklässlern einen ganz tollen Start insAbenteuer Schule.Wohin wird wohl mein Ballon fliegen?15


Alterszentrum EicheDAGMERSELLEN: ALTERSZENTRUM EICHEThemenwoche mit HerbstfestDie letzte Septemberwoche wird diesesJahr im Alterszentrum Eiche zum besonderenErlebnis. Wir setzen uns mit der Jahreszeitdes goldenen Herbstes auseinander.Jeder Wochentag ist einem speziellenThema gewidmet. Der Menuplan ist aufdie Themenwoche abgestimmt. Mit demHerbstfest am Sonntag schliessen wir dieThemenwoche ab.Wir freuen uns, Sie an einem der Thementageoder am Herbstfest am Sonntag begrüssenzu dürfen. Programme zusammenmit dem Wochenplan liegen im Eichecaféauf.Alterszentrum EicheAlterszentrum EicheAuf unserer Homepage www.azeiche.chist die Themenwoche unter aktuelle Anlässeaufgeschaltet. Beachten Sie besondersden Wochenplan, der Sie im Detail informiert.Bewohner, Bewohnerinnen, Mitarbeitende,Freiwillig Mitarbeitende und das OKThementageMontag, 23.09.2013„Moschttag“Dienstag, 24.09.2013„rund ums Schaf“Mittwoch, 25.09.2013„Back- ond Chüechlitag“Donnerstag, 26.09.2013„dörren und einmachen“Freitag, 27.09.2013„einst und jetzt“Samstag, 28.09.2013„es geht um die Wurscht“Sonntag, 29.09.2013„Herbstfäscht“ImpressumHerausgeberin:Redaktion:Koordination:Druck:ErscheinenEinwohnergemeinde DagmersellenGemeinderat / Gemeindeverwaltung – Kurt SteigerForum Schule – Jennifer BanzGemeindeverwaltung DagmersellenPostfach 131, 6252 DagmersellenPrintex AG, Dagmersellen8 Ausgaben pro Jahr in den Monaten Januar, März, April,Mai, Juni, September, Oktober, NovemberWeitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.dagmersellen.chDie nächste Ausgabe erscheint im Oktober. Redaktionsschluss ist am 05.10.201316

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