Leben traurig, schön und ernst - Offene Kirche Elisabethen

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Leben traurig, schön und ernst - Offene Kirche Elisabethen

85. Neuenkirchen Steinfurt86. Extertal Lippe87. Bad Sassendorf Soest88. Stadtlohn Borken89. Steinheim Höxter90. Selfkant Heinsberg91. Salzkotten Paderborn92. Kierspe Märkischer Kreis93. Blomberg Lippe94. Niederzier Düren95. Netphen Siegen-Wittgenstein


Mitarbeiter/innenEin buntes Bild4André Feuz,reformierter PfarrerSandra Hirschi,Sigristin/SekretärinEva Südbeck-Baur,katholische SeelsorgerinWenn ich gefragt werde, was ich denn in der Offenen Kircheden ganzen Tag über mache, dann fällt die Antwort gar nichtso leicht.Eine Vielfalt von Situationen kommen mir in den Sinn:Menschen, die eine Auskunft möchten oder für ein Gesprächkommen; die Vorbereitungen für eine Heilungsfeier und die Absprachenmit Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen;das Planen von neuen Projekten und die Umsetzungvon Ideen.Ein toller Ort, an dem ganz vieles möglich ist und immer wiederversucht wird, noch mehr möglich zu machen. Neues ausprobierenund das weiterzuführen, was den Menschen lieb gewordenist.Das gelingt nicht allein, sondern nur im Zusammenspiel: ineinem Team von engagierten Leuten, die sich für dieses Gelingeneinsetzen, die ihre Zeit und ihr Können einsetzen – alsMitarbeiter und Mitarbeiterin, ehrenamtlich oder angestellt.Die einen ergänzen die andern, und zusammen bilden sie einfarbiges Bild von Lebendigkeit.So bleibt die Offene Kirche was sie ist und wird es immer wiederneu: ein Begegnungsort im Zentrum von Basel: vielseitig, offen,belebt.André Feuz


SchwerpunkteGedenkfeier für die Opfer der Tsunami-KatastropheDie Nachrichten der Flutkatastrophe in Asien gingen durchdie Welt. Zusammen mit den Bildern. Die Welle löste Hilflosigkeitaus, Fassungslosigkeit und Trauer.Die Flutkatastrophe kam überraschend, und die Berichte überschlugensich. Bald wurde schmerzlich bewusst, dass die anfangsgeschätzten Zahlen der Opfer der Katastrophe viel zu tiefwaren. Immer wieder wurden neue Zahlen bekannt, und Vermisstekonnten nur noch tot geborgen werden. Die Trauer wargross, auch bei den Angehörigen und Freunden von Opfernhier in der Region.In einer interreligiösen Gedenkfeier am 4. Januar 05 wurde derOpfer gedacht und mit den Hinterbliebenen getrauert. Eintrauriger Anlass, der aber auch Mut machte:Vertreterinnen undVertreter aller Weltreligionen haben die Feier mitgestaltet, bzw.mitgetragen, und damit geholfen, der Sprachlosigkeit einenRaum zu geben.Verschiedene Traditionen, die sich zusammenfinden,und auf verschiedene Art ihrer Trauer Ausdruck geben:im Gebet, in Texten, Liedern und Tanz.André FeuzHinduistischer Tanz


SchwerpunkteECEN-Ausstellung «Vorhang auf!» – Ein Blick auf die bedrohte Schöpfung7Kurt AufdereggenUmweltbeauftragter von oeku«Die Herstellung eines Bildes ist der Versuch, einen Ausschnittdes Ganzen – des Universums – intensiv zu erfassen und alsGanzes zum Ausdruck zu bringen.» So beschreibt ReinhardHeinsdorff (1923–2002) künstlerisches Schaffen.Einige grossformatige Gemälde,Wolken und Umweltbilder desdeutschen Malers wurden im Mai 2005 in der Offenen KircheElisabethen ausgestellt. Unter dem Titel «Ein Blick auf die bedrohteSchöpfung» konnten traurige, schöne und ernste Aspekteunseres Lebens und der Umwelt betrachtet werden. Werkewie «Toteninsel», «Himmlisch» oder «Luft, Wasser und Stein»kamen im Kirchenschiff bestens zur Geltung.Zu den vielen Besucherinnen und Besucher gehörten auch 120Mitglieder des Christlichen Europäischen UmweltnetzwerksECEN. Das Netzwerk tagte gleichzeitig in Basel und setzte sichReinhard Heinsdorff: Toteninsel 1999dabei für eine aktive Rolle der Kirchen in der Umweltdiskussionein. Auf der Galerie der Offenen Kirche wurdendeshalb neben Basler Umwelt-Initiativen Beispiele kirchlicherUmweltarbeit aus ganz Europa gezeigt. Der Schweizer Beitragstammte von der ökumenischen Arbeitsstelle Oeku – Kircheund Umwelt.


Schwerpunkte«Unexpected exhibition moves and reminds me.»Stimmen aus dem Gästebuch«Vom Namen zur Nummer – Einlieferungsritual der Konzentrationslager8Die Ausstellung, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen desProjektkurses «Spurensuche» konzipiert hatten, war bereitsin mehreren Gedenkstätten und im Deutschen Bundestag zusehen. Im letzten April zeigte die Gruppe ihre Arbeiten auchin der Elisabethenkirche.Timo FeierabendSchüler ProjektkursDie Ausstellung mit 23 Tafeln gliedert sich in drei Teile, die ausverschiedenen Perspektiven den Leidensweg der Menschen inden Konzentrationslagern während der NS-Zeit nachzeichnen.Der erste Teil rekonstruiert das Ritual der Entmenschlichungbei der Ankunft der Gefangenen. Der zweite Teil dokumentiertdie Besonderheiten des Einlieferungsvorgangs in fünf Konzentrationslagern.Portraits Überlebender mit Selbstzeugnissenwerden im dritten Teil vorgestellt.Viele Schulen in und um Basel wurden auf die Ausstellung aufmerksam,etliche Schulklassen besuchten sie und konnten sichso mit der Problematik des Holocaust auseinandersetzen.Die Jugendlichen aus Deutschland schilderten in persönlichenStatements ihr Engagement, die Entstehung der Ausstellungund weitere Projekte der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg,die am Entstehen sind.


SchwerpunkteWo bist duWo bist duWir hungerten fluchtenliebten die Liebendendie mit uns lagenim LehmWir erblicktenein verstörtes Gesichtschwarze Augenhöhlendie Wangen LöcherHaar und Hände weissIm schwarzen Spiegelder Augenhöhlensahen wirunsern eigenen Schattenund fragten erschrecktWo bist duFriedenWir haben dirTreue geschworenUnd erwachten im LehmIn einer berührenden Feier wurde mit Psalmen, Gedichten und Musik von HansRémond am Saxofon und Ursula Messner, Gesang, des Kriegsendes vor 60 Jahrengedacht. Anlehnend an die Ausstellung «Vom Namen zur Nummer» wurde zuerstdie Entwertung von Menschen, dann deren Raub von Hab und Gut und der Entblössungund Vernichtung thematisiert.Mit einem einfachen Ritual des Aufstands wurde der Menschen gedacht, die unterdem Zweiten Weltkrieg litten und eingestanden für heutige Menschen, auf derenAsylgesuch nicht eingetreten wird. Es wurde aufgestanden für die gerechte Verteilungder Güter dieser Welt, für fairen Handel und gerechte Geldanlagen undfür die Würde aller Menschen.Eva Südbeck-Baur9Rose Ausländer


SchwerpunkteVerarte.ch – Ein Verein und eine AusstellungVerarte ist die Vereinigung der Glaskünstlerinnen und -künstler. Eine Ausstellungmit über 100 Objekten aus Glas faszinierte Besucherinnen und Besucher.10Der Kunstsammler und FilmemacherThomas Koerfer hat in einem Interviewgesagt, dass ihn die Kunst am meisteninteressiere, die ihn zu Anfang irritiere.Das mag manchen Besucherinnen undBesuchern der Ausstellung auch so ergangensei: Riesige Glasscheiben, Kugelnaus Glas, verschiedenste Farben und Formen.Das Material wirkte leicht, das Spielmit Raum und Licht beschwingt. DieObjekte eröffneten ein neues Verständnisvon Glas: Nicht nur etwas, durch das ichhindurch sehe, sondern etwas, das mirdie Welt in einem neuen Licht zeigt. Zerbrechlichund zart, zugleich hart, verspieltund klar. Ein schöner Einblick indie Welt des Kunst-Handwerks, das auchdurch das Zeitgenössische zu überzeugenvermag.André FeuzElia HäberliDaniel Gaemperle


Schwerpunktegott ist wegGeorge W. Bush, Veronika Feldbusch und andere Prominentein Grossformat in der Kirche? Was soll das?Gemeinsam war ihnen, dass sie sich auf je eigene Weise mitJesus schmückten. Bush, um den Krieg gegen den Irak zulegitimieren, Veronika Feldbusch, um ihren üppigen Busenmit einem Glitzersteinkreuz zu schmücken.11Mit provokativen Grossfotos, Siebdruckassemblagen, Skulpturenund Texttüchern hat der Fotograf Hans Galli mit seiner Installation«Wanderer, kommst du nach Ba…» auf die Verbindungvon Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aufmerksam gemachtund auch auf die untergeordnete Rolle, welche Kunst, Religionund Philosophie dabei spielen.«Wanderer, kommst du nach Ba…» möchte die Kräfte, die vonBeuys und Segantini ausgehen, bündeln und bezieht das Netzwerkderjenigen Künstler ein, die ihnen nahe standen: z.B. Goya,Pellizza, Giovanni und Alberto Giacometti.Löste die Installation in Maloja 2004 heftige Reaktionen aus,die zur Zerstörung einiger Texttücher führte, so verstand dasBasler Publikum die Anliegen des Fotografen und liess sich vonden Bildern zum Nachdenken anregen.Eva Südbeck-BaurHans Galli, Triptychon


SchwerpunkteVon «Del Fuego» bis zu «Resonance»12Die Premieren der letzten drei Bühnenprogramme fandenin der Offenen Kirche Elisabethen statt. Deshalb ist dieserOrt für uns mehr als nur eine gewöhnliche Theaterstätte.Er wurde auch zur Inspirationsquelle für unsere Lichtinstallationenund Klangreisen.Mit «Del Fuego» – eine Zusammenarbeit mit dem FeuerperformerHanno Schwarz – erlebten wir den ganzen Kirchenraumneu: Eine Herausforderung an den Tanz, die Musik unddie Feuerinstallationen. Das Gleichgewicht zwischen künstlerischemGeschehen und dem Raum musste immer wiedervon Neuem hergestellt werden. «Resonance – vientos de otratierra» fand in der Produktionsphase eine traurige Entsprechungin der Aussenwelt: Die Tsunamiwelle forderte dasLeben von Tausenden von Menschen. Plötzlich fanden wirunsere künstlerische Auseinandersetzung mit den ElementenLuft und Erde in einem unmittelbaren Bezug zum realenGeschehen. So hinterliess diese Naturkatastrophe sichtbareSpuren in diesem Programm.Die unkomplizierte und warmherzige Unterstützung, dieuns immer wieder begegnet, half uns, die auftauchendenSchwierigkeiten zu lösen.Wir sind dafür dankbar und freuenuns auf neue herausfordernde Projekte in der tatsächlichOffenen Kirche.La Tina & The Amber Ensemble Tina Wyss & Michael Abramski


SchwerpunkteDas Festival der jungen Musliminnen und MuslimeSerhad KaratekinOrganisatorEin schönes Erlebnis, dass wir als junge Musliminnen und Muslime in der hiesigenpolitischen Lage ein heikles Thema ansprechen konnten – dank dem Entgegenkommenunserer christlichen Freundschaftsreligion.Es ging uns in erster Linie darum, Vorurteilegegenüber dem Islam abzubauenund den direkten Dialog zwischen Muslimenund Nichtmuslimen zu ermöglichen.Unsere «Message» und unser Engagementzeigen, dass wir unsere religiösen Grundwertehoch halten und trotzdem friedlichmiteinander leben.Wir haben das Problem erkannt und habenuns als Musliminnen und Muslime derzweiten Generation dem Problem gestellt:Das Unwissen ist es, was Angst macht.Verschiedene soziale Aspekte sollen zurGeltung kommen, damit die Vorurteilelangsam aber sicher abgebaut werdenkönnen. Vorurteile, die sich auch aufmuslimischer Seite finden.Deshalb lautet unsere Devise: Das Zusammenlebenerleichtern, sich kennenlernen und Freundschaften schliessen.Nur so können Vorurteile verschwindenund Urteile sich bilden.13


SchwerpunkteVon Belfast nach Basel14Im Oktober besuchte eine Gruppe von zwanzig Schülerinnenund Schüler Basel. Jugendliche von vier verschiedenen Schulenaus Nord-Belfast. Rund eine Woche verbrachten sie zusammenmit einer Klasse des Gymnasiums Kirschgarten. Ein vielversprechendesAustauschprogramm.Mehr als drei Jahre dauerten die Vorbereitungen für den Schüler/innen-Austausch.Angefangen hat alles mit einem Besuch inBelfast. Es wurden verschiedene Schulen angefragt, ob sie beieinem interkonfessionellen Schulaustausch mitmachen würden.Eine Möglichkeit, innerhalb von Belfast einen Dialog zu pflegen,Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das Leben inBasel zu geben, für die Basler Jugendlichen eine noch unbekannteWelt kennen zu lernen. Ein spannendes, aber auchspannungsvolles Unterfangen.Die Offene Kirche vermittelte dabei zwischen den verschiedenenOrganisationen, die an diesem Projekt beteiligtwaren, und war zudem Ort der ersten Begegnung: In eineroffiziellen Feier wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmerbegrüsst.André FeuzSchülerinnen und Schüler in La Ferrière


«Lieber Gott, Gib der Menschheit mehr Frieden undglücklichere Gesichter. Dein Andreas»Schwerpunkte«Respekt für die Vielfalt! – Respect for diversity!»Anton Backmann,Gymnasium Kirschgarten 3EEin Jahr lang hatten wir auf diesen Moment gewartet und wurden mit einer unvergesslichenWoche der Extraklasse belohnt. Eine Woche, in der neue Freundschaften entstanden und einewunderbare Atmosphäre herrschte. Es wurden nicht nur Sprachbarrieren überwunden, sondernauch die Mauer zwischen den Konfessionen. Und man könnte sagen: Wir haben das Ziel desProjektes erreicht! Vielleicht sogar mehr als das…Ein Projekt mit einem ernsten Hintergrund, das das Leben aller Teilnehmerinnen und Teilnehmerum eine Erfahrung reicher gemacht hat.Zwar fiel uns der Abschied schwer und so manches Auge füllte sich mit Tränen, doch wir haltenauch jetzt noch den Kontakt und das ist wohl das Wichtigste! Und natürlich erwarten wir mitSpannung das Wiedersehen in Belfast im Mai 2006 mit unseren neuen Freunden!15Mural/Graffiti:Respect for Diversity


Ständige AngeboteCafé-Bar Elisabethen16Jörn SchärerPächterSeit dem 1. April 2005 steht die Kaffeemaschine unter Strom.Seitdem lassen Jacqueline Horvath und Jörn Schärer denEspresso in die Tassen der Gäste tröpfeln. Seit November istauch Monika Burger Teil des Teams.Mit Freude versuchen wir jeden Tag, das Leben der Menschen,die sich bei uns einfinden, für einen kurzen Moment zu versüssen…Vernissage am 1. AprilAnwältinnen – Theatermenschen – Stammgäste – Zufallsgäste– Touristen – Veloreisende – Familien – Jungverliebte – Pärchenin Trennung – Freundinnen mit Kinderwagen – Konfirmationsklassen– Klassenzusammenkünfte – Abdankungsfeiern – Tauffeiern– Menschen im Rollstuhl – Velokuriere – Deutsche –Franzosen – Schwedinnen – Italienerinnen – Geldsorgen – Beziehungsprobleme– Jobsorgen – Alkoholprobleme – Zukunftsängste– Endzeitstimmung – Wiedersehensfreude – Zufallsbekanntschaften– Zeitdruck – Musse – dolcefarniente – Espressoim Stehen – Latte macchiato auf Sofa – Cappuccino vorder Arbeit – Feierabendbier – Tränen im Parterre – Gelächterim ersten Stock – Coiffeusen – Musiker – Politiker – Demonstranten– philosophieren – plaudern – streiten – flirten –schmusen – lärmen – stillen – lachen – warten – erwarten –telefonieren – lesen – lernen – ausruhen – Krebsdiagnose! –Lehre abbrechen? – Stelle suchen – Wohnung suchen – Freundverlassen – Freundin finden – Schwangerschaft verkünden –Vorfreude – Mutterfreude – Vaterstolz – ZukunftsplanungIn der Café-Bar findet es statt, das Leben: traurig, schön undernst.


«Ein Ort der Ruhe und Liebe – mitten in der Stadt.Vielen Dank!»Ständige AngeboteTischlein deck dich – Wie geht es uns?Willkommen in der Elisabethenkirche17Käthe UnoldLeiterin Tischlein deck dich BaselSeit November 2004 wird in der Offenen Kirche der Tisch gedeckt:Jeden Freitag bedient unser Team viele Menschen mitWaren, die Tischlein deck dich von Firmen gratis erhält.Anfangs waren es 30, heute sind es bis zu 80 Kundinnen undKunden, die für rund 200 Angehörige für 1Franken Dinge destäglichen Bedarfs erhalten. Es kommen alle: Alte und Junge,Alleinerziehende, kleine und grosse Familien, Schweizerinnenund Schweizer und Angehörige anderer Nationalitäten. Undmir fällt ein, was ich Anfang dieses Jahres las: Pensionierteund Rentner in der Schweiz sind wohlhabend bis reich. Siegehen sparsam oder sogar geizig mit ihren Mitteln um. ArmeMenschen seien gar nicht so arm, denn die Grenze für Armutsei erhöht und den Bedürfnissen neu angepasst worden.Statistik ist die eine Seite der Medaille – wir erleben jedenFreitag auch deren Kehrseite. Tischlein deck dich hat in derOffenen Kirche den richtigen Ort für sein soziales Engagementgefunden.Hansueli HottingerMitarbeiter PräsenzdienstEs ist halb vier! Bald das Ende meines Präsenzdienstes. DieKlänge zu Mozarts Klavierkonzert bilden einen wunderbarenKontrast zum Lärm und zur Hektik der Stadt.Zwei Besucherinnen fragen mich nach der Geschichte derKirche. Gerne erwähne ich das Stifter-Ehepaar, Christophund Margarethe Merian-Burckhardt. Ihre Namen sind immittleren Chorfenster verewigt. Ich zeige den Besucherinnendie einzige figürliche Darstellung über dem Hauptportal:Jesus begegnet der Samariterin am Brunnen. Ich weise hinauf die zarten Farbakzente der Steine an den Seitenwändenund den Säulen, die die Würde dieses Hauses unterstreichen.Die Sonne lässt die Farben der Chorfenster in ihrer ganzenPracht aufleuchten und taucht diesen Teil der Kirche in mystischesLicht. Die Besucherinnen sind begeistert.Ja, es ist schön, Gästen solche Kostbarkeiten zu zeigen.


Ständige Angebote«Ich danke für die Kraft der Heilern!»Heilungsfeiern und HandauflegenFeierAbendMahl18Monika HungerbühlerLeiterin Frauenstelleder Römisch-katholischen Kirche Basel-StadtHeilungsfeier in derElisabethenkircheSchon wieder ein Jubiläum… Seit zehn Jahren finden in derOffenen Kirche Heilungsfeiern statt; seit zehn Jahre stellensich Woche für Woche Heilerinnen zum Gespräch und zumHandauflegen zur Verfügung. Alle finden ein offenes Ohr undwohltuende Hände.Viele Frauen – ältere und jüngere – einige Männer und Kinderströmen in die abgedunkelte Kirche und setzen sich indie hinteren Bänke. In der Mitte stehen Tische und Stühle mitKerzen, die einen warmen Schein verströmen. Es ist Freitagabend,Zeit fürs «FeierAbendMahl», das viermal pro Jahrstattfindet und jeweils zwischen dreissig und siebzig Menschenin die Kirche lockt: zum Ein- und Ausatmen, zum Wiederhörenbiblischer Geschichten, zum Teilen von Brot und Wein,zum Singen, zum Bedenken der befreiungstheologischen undfeministisch-theologischen Impulse und zum Gebet.Und das ist Grund zum Jubilieren – nicht nur und nicht erstnach zehn Jahren, sondern regelmässig. Denn es ist keineSelbstverständlichkeit, auch wenn die Heilerinnen ihre Aufgabewie selbstverständlich wahr nehmen. Auch das ein Grundzum Jubilieren und zum Danken.André Feuz


«What a wonderful inspiring church.My heart feels lighter. Thank you. Pat»Ständige Angebote«600 Zeichen» für den Mittwoch-MittagFreude und Zuversicht19Lucas RoessnerOrganisatorMittwoch Mittag KonzerteUnd wieder ist ein Jahr herum. Das neue hat längst angefangen.Ich habe 600 Zeichen, um das letzte zu verabschieden.Zuerst einmal danke ich ihm sehr freundlich. Es war zuvorkommend,das letzte Jahr.Die Konzertreihe der «Mittwoch Mittag Konzerte» feierteihr 10-jähriges Bestehen und hat immer noch Bestand. AmJubeltag, am 26. Oktober, kamen über 250 Besucherinnenund Besucher in die Kirche, die offen ist für alle.Offen. Ein Grund zur Freude. Auf diesen lebendigen Ortsollte man ein Auge werfen, wie auf einen geliebten Menschen:Ihn nicht mit zu hohen eigenen Ansprüchen entwerten,und darum offen bleiben.Ewald MerkelbachPräsidentLesbische und Schwule BasiskircheVor Jahren bemerkte ein Mann an einem Podiumsgesprächder LSBK, dass er auf eine Zukunft hoffe, in der eine LSBKnicht mehr nötig sei!So weit sind wir noch nicht. Doch wir lassen deshalb denKopf nicht hängen. Wir haben dazu überhaupt keinenGrund, denn das Leben hat uns im Jahre 2005 etwas besondersSchönes gebracht.Wir sind stolz, dass das SchweizerStimmvolk das Partnerschaftsgesetz angenommen hat!Das ist ein grosser Schritt vorwärts.Deshalb gehen wir mit Bedacht unseren Weg weiter, feiernGottesdienst und betonen mit Ernsthaftigkeit und Selbstbewusstsein,dass da Einer ist, der uns schön findet, weilwir seine Geschöpfe sind. Diese Botschaft kann nicht oft genuggesagt werden. Und sie hat auch im vergangenen JahrFrauen und Männer gestärkt, die mit uns unterwegs sind.


ÜberblickVeranstaltungsspiegel 2005Spirituell-Religiöse Angebote/VeranstaltungenKulturell-Künstlerische Angebote/Veranstaltungen2015 Führungen von Gruppen12 Lesbische und Schwule Basiskirche4 Heilungsfeiern27 Spezielle Feiern und Gottesdienste48 Zazen/Stilles Gebet48 Vipassana-/Achtsamkeitsmeditation48 Seelsorge in der Elisabethenkirche3 Vorträge205 Total39 Mittwoch-Mittag-Konzerte28 Konzerte12 Besondere Veranstaltungen7 Discos5 Ausstellungen4 Tanz-Aufführungen7 Theater-Aufführungen102 TotalSozial-Gesellschaftliche Angebote/Veranstaltungen48 Handauflegen und Gespräch47 Tischlein deck dich17 Apéros/Essen5 Diplom-/Maturfeiern15 Veranstaltungen5 Geschenk-Tausch-Aktion für Kinder137 TotalTotal aller Veranstaltungen 2005: 444FeierAbendMahl in der Elisabethenkirche


DankDank«Geld regiert die Welt!», so lautet ein bekannter Spruch. In gewisserWeise trifft er auch für die Welt der Offenen Kirche zu.Denn ohne Geld kann auch dieser Ort nicht weiter existieren.Rund ein Drittel der Ausgaben finanziert der Verein über eigeneAngebote und Vermietungen. Ein weiteres Drittel steuern dieevangelisch-reformierten und die römisch-katholischen KirchenBasel-Stadt und Basel-Landschaft bei. Das letzte Drittel schliesslichkommt von Ihnen, privaten Spenderinnen und Spendern.Dass die Offene Kirche diese finanzielle Unterstützung erfährt,dafür sind wir sehr dankbar.21Dank gebührt aber auch den über hundert freiwilligen Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern, die im vergangenen Jahr derOffenen Kirche Elisabethen mehr als 5000 Stunden ihrer Zeitgespendet haben: im Präsenzdienst, als Heilerin beim Handauflegen,im Vorstand des Vereins Offene Kirche und im Förderverein,bei der Lebensmittelhilfe Tischlein deck dich, als Helferinund Helfer bei Veranstaltungen oder bei der Buchhaltung undim Sekretariat.Ohne diese Unterstützung – finanzieller und personeller Art –wäre es nicht möglich, die Offene Kirche mit ihrem breitenAngebot zu leben. Vielen Dank!André Feuz


OrganisationsstrukturVorstand des Vereins Offene Kirche Elisabethen22Präsident/in Verena Rhinow-Schetty (bis 31. 3. 2005)Markus Ritter (seit 1. 9. 2005)BiologeVizepräsident Thomas Zellmeyer lic. phil I, Sekretär der SP BLAktuar Dieter von Büren (bis 31. 3. 2005) VersicherungsfachmannPeter Hadorn (ab 1. 4. 2005)KaufmannFinanzwesen Agnes Blümli Meier (bis 31. 3. 2005) BuchhalterinPeter Saner (seit 1. 9. 2005)BuchhalterLeitung Offene Kirche Elisabethen André Feuz Pfarrer ERK BSEva Südbeck-BaurSeelsorgerin RKKKirchenrat ERK BS Hans Rudolf Hartmann Dr. phil IIDelegierter RKK BS Felix Hafner Prof. Dr., UniversitätsdozentDelegierter ERK BS Lars Wolf Theologe, Katechet OSPeter AlbrechtProf. Dr., UniversitätsdozentPeter Lack (bis 31.12. 2005)lic. theol.Helen SchaiKatechetin/FamilienfrauMitglieder Matronats-/PatronatskomiteeDr. Hartmut ArrasDr. Christoph EymannAngeline FankhauserBeatrice Inglin-BuombergerDr. Christoph KoellreuterDr. Georg KrayerPolitikberaterRegierungsrat Basel-StadtAlt-NationalrätinEhem. GrossratspräsidentinDirektor Basel EconomicsAlt-PräsidentSchweizerischer Bankiervereinigung-minuJeffrey SandragesanJörg SchildBarbara SchneiderPfr. Theophil SchubertDr. Robert StollDr. Ueli VischerJournalistHonorarkonsulRegierungsrat Basel-StadtRegierungsrätin Basel-StadtAlt-Kirchenratspräsident ERK BSKunsthistorikerAlt-Regierungsrat Basel-Stadt


Bericht VereinVerlässliche Kontinuität und wichtige VeränderungenHerausragende Veränderungen und Neuerungen waren 2005ohne Zweifel der Wechsel im Präsidium der Offenen Kirchevon Vreny Rhinow zu Markus Ritter und die Wiedereröffnungder Café-Bar Elisabethen unter der neuen Leitung von JörnSchärer.23Fast bin ich versucht zu schreiben «daneben verlief der Betriebin gewohnter Art» und gebe mir dabei Rechenschaft, wie facettenreichsich die zahlreichen Aktivitäten in der OffenenKirche präsentieren. Innovativ, planerisch und bewährt hat dieLeitung der Offenen Kirche auch im letzten Jahr ein umfangreiches,ambitiöses Programm in die Tat umgesetzt, das für jedefrau,jedermann Ansprechendes und Interessantes bereit hielt.Mit Freude registrieren wir die vielen positiven Reaktionen derBesucherinnen und Besucher.Nach vier Schliessungsmonaten konnte die Café-Bar Elisabethenunter dem neuen Pächter Jörn Schärer erfolgreich wiedereröffnet werden. Persönlich freue ich mich an Angebot undAmbiente. «Best coffee in town», wage ich zu behaupten – habenSie ihn schon probiert? Ich versichere Ihnen die Delitalia-Spezialitäten sind verführerisch gut!Nach sieben Jahren präsidialen Wirkens im Vorstand der OffenenKirche Elisabethen trat Vreny Rhinow von ihrer Funktionzurück. Thomas Zellmeyer nahm die Leitung in den Übergangsmonatenwahr, bis im September Markus Ritter als neuerPeter HadornAktuarOffene Kirche ElisabethenPräsident gewählt wurde. Für die ebenfalls ausscheidendeFinanzverantwortliche Agnes Blümli Meier wurde Peter Sanerneu in den Vorstand gewählt.Weiter haben den Vorstand RomiSiegrist und Peter Lack verlassen. Wir danken allen Ausscheidendenfür ihr engagiertes langjähriges Wirken in derOffenen Kirche.Immer wieder beschäftigt uns im Vorstand die Frage nach derlangfristigen Finanzierung. Die knappen Mittel der Kirchenvon Basel-Stadt und Basel-Land, welche ca. 1/3 des Betriebsaufwandesder Offenen Kirche Elisabethen tragen, und dieresultierenden Sparmassnahmen sind uns einerseits deutlicheVerpflichtung zu haushälterischem Handeln und lassen unsandererseits überlegen, wie wir die derzeitigen, längerfristignicht tragbaren Defizite durch zusätzliche Finanzquellen ausgleichenkönnen.


FinanzenFinanzbericht 2005Erfolgsrechnung24Die Jahresrechnung 2005 schliesst mit einem Defizit von CHF 43 825.–ab, nachdem das Vorjahr einen Gewinn von CHF 24 490.– ausweisenkonnte. Damit liegt der Verlust unter dem budgetierten Fehlbetrag vonCHF 66 000.–. Die Bilanz hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert:Der Bilanzwert der Aktiven liegt bei CHF 501143.–Der gute Vorjahresabschluss geht auf eine einmalige Grossspende zurück.Weil damit Rückstellungen gemacht werden konnten, hat sich diefinanzielle Situation der Offenen Kirche nicht so drastisch verschlechtert,wie es den Anschein machen könnte. Trotzdem ist der Vorstand über dieFinanzen in Sorge: die Spenden sind rückläufig, der Aufwand konntenicht weiter gesenkt werden.Der Vorstand hat sich angesichts dieser Entwicklungstendenzen systematischmit dem Thema des Fundraising (Drittmittelbeschaffung) auseinandergesetzt. Das Programm der Offenen Kirche soll mittel- und langfristigin der Bevölkerung und Wirtschaft noch breiter verankert werden.Der Vorstand dankt allen, die die Offene Kirche im letzten Jahr finanziellund ideell unterstützt haben: der evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt für die Überlassung der Elisabethenkirche, beiden Landeskirchenin Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die finanziellen Beiträge. DieSpenderinnen und Spender und Besucherinnen und Besucher, welchedie Offene Kirche mit einem Beitrag unterstützen, anerkennen und ermunternunser Team. Auch dafür herzlichen Dank!Markus Ritter, Präsident Verein Offene Kirche ElisabethenAufwand 2005 2004Personalaufwand 352 173 331 822Verwaltungsaufwand 13 192 11 764Betriebskosten 6 880 26 309Unterhalt und Reparaturen 9 004 10 958Kirche: Unterhalt, Strom, Wasser, Fernwärme 67 606 57 920Kirche: Investitionen 23 135 -Pfarrhaus: Miete, Nebenkosten, Energie 71 355 70 101Öffentlichkeitsarbeit 71 509 81 482Jahreserfolg - 43 825 24 490571 029 614 845ErtragEigenleistungen 158 261 163 026Vermietung Pfarrhaus 59 851 63 973Beiträge der ERK BS + BL 167 962 164 051Beiträge der RKK BS + BL 59 616 58 978Kollekten Kirchgemeinden 877 2 240Beiträge 19 489 13 500Spenden 67 938 142 572Finanzerfolg 17 035 6 505Aufl. Rückst. Investitionen Kirche 20 000 -571 029 614 845


FinanzenBilanz per 31. 12. 2005Bericht der RevisionsstelleAktiven 2005 2004Flüssige Mittel 270 745 279 345Wertschriften 202 524 190 288Debitoren 24 117 22 886Transitorische Aktiven 3 756 4 859Mobilien 1 1Total Aktiven 501 143 497 379PassivenKreditoren 6 219 10 833Transitorische Passiven 160 523 206 628Zweckgebundene Fonds 166 529 68 220Eigenkapital 211 697 187 207Jahreserfolg - 43 825 24 490Total Passiven 501 143 497 379Als Kontrollstelle habe ich die Buchführung und die Jahresrechnung 2005nach Massgabe der gesetzlichen und statutarischen Vorschriften geprüft.Ich bestätige, die gesetzlichen Anforderungen an Befähigung und Unabhängigkeitzu erfüllen.Die Prüfung ergab folgende Ergebnisse:• Die Bilanz per 31. Dezember 2005 und die Erfolgsrechnung stimmenmit der Buchhaltung überein.• Die Buchhaltung wurde ordnungsgemäss geführt.• Bei der Bewertung der Vermögenslage und des Geschäftsergebnisseswurden die gesetzlichen Bewertungsgrundsätze eingehalten.Die Jahresrechnung 2005 ergab bei einem Gesamtaufwand von CHF724 835.30 und einem Gesamtertrag von CHF 681010.45 einen Verlust vonCHF 43 824.85. Die Bilanzsumme beträgt CHF 501143.86 bei Aktiven vonCHF 501143.86, Passiven von CHF 333 271.25 und dem Gewinnvortragvon CHF 211697.46.Aufgrund der Prüfung empfehle ich, die vorliegende Jahresrechnung zugenehmigen und den Verlust auf das neue Jahr vorzutragen, womit sichder Gewinnvortrag auf CHF 167 872.61 vermindert.Andreas Bröchin, Treuhandbüro25Ertrag 2005 exkl. FreiwilligeErtrag 2005 inkl. Freiwillige


Stimmen von aussenStimmen aus dem Gästebuch – eine kleine Auswahl aus über 1500 Einträgen...26Offen sein! Das ist das, was den Menschen und der Kirche in der heutigen Zeitleider eher fehlt. Offen sein für anders sein – offen sein für Neues und Altes –Offen sein für Leben und leben Lassen. Schön zu hoffen, dass es hier vielleichtanders ist!SonjaEs ist beeindruckend, wie man sich hier für die Zukunft einsetzt, Gottes Schöpfunglobt und alles versucht sie zu erhalten.Man muss sich vor der Schöpfung verneigen und beten, dass sich die Menschendafür einsetzen.Karl-HeinzWie hat mir diese Kirche wohl getan, so unverhofft gefunden – wie eine kurzeHeimkehr! Und das, obwohl ich nicht sehr religiös bin. Ich werde nun immer,wenn ich nach Basel komme, hier einkehren! Und dass auch für den Leib gesorgtist – so etwas habe ich noch nicht erlebt. Danke!EmmiEine schöne Idee so eine Kirche voll Offenheit – ich hoffe und bete, dass dies indie Welt hinausgetragen wird.M.S.


FördervereinOffen… aus meiner SichtUrs Schwald,Präsident FördervereinOffene KircheElisabethenVor 12 Jahren wurde die Elisabethenkirche geöffnet.War sie vorher geschlossen?Als jugendlicher Gundeldinger habe ich d’Elsbethe alsmeine Kirche kennen gelernt.Nach dem Bau der Tituskirche in den 60er Jahren undder Zusammenlegung von reformierten Kirchgemeindenblieb sie geschlossen.Heute ist sie offener denn je!Im vorliegenden Bericht können Sie von der enormenVielfalt der Tätigkeiten lesen.Dank der Treue seiner Mitglieder kann der Fördervereindie Kosten für diese umfangreiche Broschüre auch indiesem Jahr übernehmen.Darüber hinaus ist er in der Lage, die Hunderten vonPräsenzdienststunden bei einem feierlichen Essen in derKirche gebührend zu verdanken.Es würde mich freuen, auch Sie als Mitglied begrüssenzu dürfen.Einzelmitglieder bezahlen mindestens CHF 30.–, Firmenund Vereine CHF 150.–.Der Förderverein hilft mit, die Kirche offen zu halten.Er ist auf Ihre Hilfe angewiesen.Herzlichen Dank!Ich möchte Mitglied im Förderverein der Offenen Kirche Elisabethen, Basel werden. Bittestellen Sie mir Anmeldeformular und Einzahlungsschein zu.Name / Vorname: ……………………………………………………………………...............Strasse: …………………………………………………………………….............................PLZ / Ort: ……………………………………………………………………...........................Talon per Fax an 061 272 04 01, oder per Post an: Sekretariat Offene Kirche Elisabethen,Förderverein, Elisabethenstrasse 10, 4051 Basel, Tel. 061 272 03 4327


Offene Kirche Elisabethenwww.offenekirche.chSpenden-AufrufVielen Dank!Informationen zur Offenen Kirche und den Veranstaltungenfinden Sie auch im Internet unterwww.offenekirche.chDie Offene Kirche Elisabethen wird in der Stadt und Region Basel von vielen Menschen geschätztund unterstützt.Dass die Arbeit weiter gehen kann, dafür braucht die Offene Kirche auch finanzielle Mittel.Helfen Sie mit Ihrer Spende mit, dass die Offene Kirche offen bleiben kann:PC 40-7225-5Wenn Sie die Offene Kirche über den Tod hinaus unterstützen wollen, stellen wir Ihnen gerne dieBroschüre «Legate» zu.Im Trauerfall haben Sie auch die Möglichkeit, anstelle von Blumenspenden dem Verein «Offene KircheElisabethen» einen Beitrag zukommen zu lassen. Auf Wunsch wird der Trauerfamilie der Spendeneingangbekannt gegeben.Die Offene Kirche ist erlebenswert!Die Offene Kirche wird unterstützt von• Mieten Sie die Elisabethenkirche für ein Konzert oder eine Ausstellung, einen Apéro oder Firmenanlass,Ihre Geburtstagsfeier oder ...• Buchen Sie eine Führung durch das neugotische Gebäude – wir erklären Ihnen den Raum undführen Sie durch das Angebot der Offenen Kirche• Besteigen Sie den Turm und erleben Sie Basel von hoch oben!• Besuchen Sie die Café-Bar mit besonderer Atmosphäre und einer ausgezeichneten AuswahlEinen Mietprospekt erhalten Sie unter Telefon 061 272 03 43 oder per Mail: info@oke-bs.ch.Offene Kirche Elisabethen Elisabethenstrasse 10CH-4051 BaselTel +41 61 272 03 43Fax +41 61 272 04 01info@oke-bs.chwww.offenekirche.ch

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