Download Wir - Ausgabe 2/2013 - SRH Hochschule Heidelberg

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wir 2/2013 titelgeschichteMein jobProf. Dr. Susanne Edinger hilft Studierenden, ihre Ressourcen zu entdecken und diese besser zu nutzen.… ihre Potenzialeoptimal zuentfalten.“Panik vor der Prüfung? Blackout in der Klausur? Viel Stoff undkein Durchblick? Prof. Dr. Susanne Edinger verhilft Studierendendurch Coaching zu mehr Erfolg und Gelassenheit im Studium.Drei Sitzungen reichen meistens aus – die Kosten übernimmtdie SRH.EEigentlich hat Eva Laube* immer gut lernenkönnen. In der Schule gehörte sie zu den Besten.Als sich zu Beginn des Studiums der Lernstoffzu einem beängstigend hohen Berg türmte,wurden die Selbstzweifel immer bohrender. Hilfe fand siebeim Coaching in der Ludwig-Guttmann-Straße 6 in Heidelberg.Susanne Edinger hat schon über 70 Studierendedabei unterstützt, ihr Lernverhalten zu optimieren und gelassenerin die Prüfungen zu gehen. „Viele Studenten kommenerst, wenn etwas schiefgelaufen ist“, sagt die Professorin.Klüger sei es, sich früher Hilfe zu holen. Denn beimCoaching gehe es darum, zu lernen, wie man die eigenenPotenziale besser ausschöpft. „Die Studierenden sollensich optimal entwickeln können und beispielsweise nichtan der Art und Weise scheitern, wie sie an den Lernstoffherangehen“, erklärt Edinger.Seit fünf Jahren arbeitet die erfahrene Professorin als Coachfür Studenten und Kollegen. Mit Leidenschaft leistet sie Hilfe zur„Coaching und die etwaserweiterte Form der psychologischenBetreuung fürStudierende an der SRH ergänzeneinander in idealerWeise, um Studierenden mitLernschwierigkeiten oder sonstigen ProblemenHilfe anzubieten.“Prof. Dorothee von Moreau, Ambulanzleitung Musiktherapie.Selbsthilfe. Coaching erleichtert vieles, vor allem bringt es denBetroffenen vorhandene Stärken und alternative Strategien zuBewusstsein. „Die Studenten, die zu mir kommen, haben vielmehr drauf, als ihnen bewusst ist. Meine Aufgabe ist es, dieseRessourcen ans Licht zu bringen“, sagt Edinger. In den Sitzungenhört sie daher sehr genau zu, wie jemand seine Situationschildert und welche Bilder er dazu benutzt. Denn davon hängtab, welche Methoden zum Einsatz kommen, damit Studierendebeispielsweise neue Sichtweisen erlangen oder Blockaden überwinden.So lassen sich etwa durch das Visualisieren von Schlüsselwörtern,die mit persönlichen Erfolgserlebnissen verknüpftsind, Kraftquellen aktivieren. Das belegt die Neurowissenschaft.„Ich erkenne am Gesicht oder an der Körperhaltung der Coacheessofort, wann ein befreiender Ruck durch sie geht. Das istjedes Mal eine Riesenfreude“, erzählt Edinger begeistert.*Name von der Redaktion geändert.In KürzeWie komme ich ans Coaching?1. Auf Empfehlung des Mentors oder aus eigener Initiative2. Kontaktmail an susanne.edinger@fh-heidelberg.dezwecks Ersttermin3. Vorgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen und zurZieldefinition4. Entscheidung von Studierendem und Coach:Ist ein Coaching sinnvoll?5. Termin für die erste Coaching-Sitzung6. Nach jeder Sitzung entscheidet der Studierende,ob er einen weiteren Termin möchte7. Bis zu drei Sitzungen, die in der Regel ausreichen,sind kostenlos8. Wer weitergehende Unterstützung braucht, kann sich füreine psychologische Beratung an Frau Prof. von Moreauwenden: Dorothee.Moreau@fh-heidelberg.de2


editorial 2/2013 wirInhaltIn der Welt zu Hause 10Junge Gründer12Liebe Studierende, liebeKolleginnen und Kollegen,dieser Tage werden bestimmt viele so richtig ins Schwitzen kommen.Ein Grund sind sicherlich die erfreulich sommerlichen Temperaturen.Doch auch die Angst vor Prüfungen oder Schwierigkeitenbeim Lernen treiben etlichen Studierenden die Schweißperlenauf die Stirn. Dann kann ein Coaching bei Prof. Dr. Susanne Edingerhelfen, wieder einen kühlen Kopf zu bekommen. Wie das gelingt,zeigt der Bericht auf der linken Seite.Und auch das International Office leistet wertvolle Unterstützungfür die Studierenden – wenn auch in einem ganz anderenBereich, Stichwort Mobilität: Die Einrichtung hilft deutschenund internationalen Studierenden und Dozenten bei Formalitäten,erleichtert den Einstieg ins deutsche Hochschulleben undinformiert über die Möglichkeiten von Auslandssemestern und-praktika. Ab Seite 10 geben wir Einblicke in das breite Servicespektrumdes International Office und fragen Studierende nachihren Erfahrungen.Zudem runden wieder jede Menge Tipps und interessante Informationendiese Ausgabe von „Wir“ ab. Und mit etwas Glückkönnen pfiffige Leserinnen und Leser sogar etwas gewinnen:Unter dem Motto „Tüfteln, Zahlen eintragen und schlemmen gehen“verlosen wir unter den richtigen Einsendungen des Rätselsauf Seite 19 zwei Gutscheine für den „Schmelzpunkt“.Viel Spaß beim Lesen und Knobeln wünschtDrei Dinge, …16/SRHHochschuleHDDas RedaktionsteamCampus News04 Meldungen09 Die SchreibwerkstattSchwerpunkt10 In der Welt zu HauseMenschen12 Ein Rad für alle Fälle14 Grüße aus der PraxisIncomings & Outgoings15 Erfahrungen einer Polin in DeutschlandSchwarzes Brett16 Drei Dinge, die für mich Sommer bedeuten …17 Die Methodenkiste18 Veranstaltungen, Glosse und Co.20 Unser Campus im SommerImpressumHerausgeber: SRH Hochschule Heidelberg, Ludwig-Guttmann-Straße 6,69123 Heidelberg, www.hochschule-heidelberg.de Chefredaktion und Kontakt:Sabrina Lieb (SL), SRH Hochschule Heidelberg, Telefon: 0 62 21/88 14 75, Fax:0 62 21/88 28 20 E-Mail: sabrina.lieb@hochschule-heidelberg.de RedaktionelleMitarbeit: Adrian Thöny, Aleksandra Targowska, Angela Konrath, Bettina Pauley,Dorothée Hofer, Egzona Aliti, Fakultäten der SRH Hochschule Heidelberg,Georg Haiber (GH), Heike Link, Insa Lustinetz (IL), Iris Ulbrich, Jemina Häde,Julian Koenig (JK), Kirsten Schmidt, Katharina Müller (KM), Marc Jarczok(MJ), Marcus Hartmann, Rita Müller, Sarah Schwab, Sabine Höfler (SH), ShashikantNigam, Tobias Müller (TM), Zentrale Verwaltung Redak tion, Gestaltungund Produktion: SIGNUM communication Werbeagentur GmbH,Mannheim, www.signum-web.de Druck: abcdruck GmbH, Heidelberg,www.abcdruck.de Bildnachweise: Timo Volz, Mannheim: Titel, 18 r.; RicardaRausch, Mannheim: 3, 10; Quantor Bike: 3, 12, 13; Christian Gonzalez: 4 u.;SIGNUM: 5 (Vektorgrafik), 8, 12, 13, 14, 19, 20; Privat: 3 u., 4 o., 5 u., 7, 9 u.,11 o., 14, 15, 16; SRH Hochschule Heidelberg: 2, 4 o. m., 5 l., 6, 11 u., 18 l.;Fotolia: 7, 16; gettyimages: 19; Verlag Eazybooks: 19 u. Auflage: 1.000Die Zeitschrift und alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Namentlichgekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktionwieder. Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 10. Mai 2013. Die nächste AusgabeWir“ erscheint im September 2013.3


wir 2/2013 Campus NewsE-Mail Von:datum:Betreff:Rita Müller,Studentin Kindheitspädagogik(ehem. BEK)2. Mai 2013Fachzeitschrift„Students et al.“„Students et. al.“ ist eine Fachzeitschrift fürempirische Arbeiten Studierender, die vonStudierenden gepflegt und als unabhängigesJournal seit Frühjahr 2012 herausgegebenwird. Wir, das sind Studierende der SRHHochschule Heidelberg aus den StudiengängenSoziale Arbeit und Kindheitspädagogik,wollen damit Studierenden unserer undnahestehender Fachrichtungen, die schonim Studium gute Forschungsarbeit leisten,eine Plattform bieten, auf der sie ihre empirischenArbeiten veröffentlichen, einem interessiertenPublikum zugänglich machenund dadurch Diskussionen, Austausch undForschung anregen können. Ein weiteresZiel ist es, den Austausch zwischen verschiedenenHochschulen herzustellen. Daherwerden für die halbjährlich erscheinendenAusgaben Artikel Studierender von privatenals auch von öffentlichen Hochschulen angenommen.Dieses Ziel konnte bereits mitder zweiten Ausgabe verwirklicht werden,in der Studierende der FachhochschuleFrankfurt am Main einen Artikel beigesteuerthaben. Die erste Ausgabe hat sich vorwiegendmit der Thematik „Private versusstaatliche Hochschule“ auseinandergesetzt,die zweite stand unter dem Motto „Jungund Alt“. Neben empirischen Artikeln werdenInterviews zum Leitthema geführt undveröffentlicht. Bezogen werden kann dieZeitschrift jederzeit über die RedaktionsmitgliederRita Müller, Magdalena Rehm, BeatriceSchubert und den wissenschaftlichenBeirat Lukas Nock. Darüber hinaus organisierenwir nach Erscheinen der neuen Ausgabeeinen Verkaufsstand im Foyer der SRHHochschule Heidelberg oder sind auch aufVeranstaltungen mit einem Stand zu finden,wie beispielsweise im Mai 2012 auf demDBSH-Berufskongress. Interessierte, die gernebei uns mitarbeiten wollen, sind jederzeitwillkommen! Mehr Infos und die bisherigeAusgaben zum kostenlosen Download gibtes unterwww.studentsetal.deNeue Kooperation in SachenWissenschaftDer Arbeitsbereich Sportmanagement der SRH Hochschule Heidelberg und„Anpfiff ins Leben“ haben Anfang Mai 2013 eine neue Kooperation geschlossen.Künftig werden ausgewählteProjekte bei „Anpfiff ins Leben“von Studierenden wissenschaftlichbegleitet. StudiendekanSportmanagement Professor Dr.Christian Keller ist überzeugt:„Was der Verein in der MetropolregionRhein-Neckar leistet, istnicht nur vorbildlich, sonderneinzigartig. Deswegen möchtenwir die Jugendförderung unterstützen.“„Anpfiff ins Leben“ istv.l.: Anton Nagl, Stefanie Kunzelnick und Prof. Dr.Christian Keller.ein gemeinnütziger Verein, dessenAufgabe es ist, junge Sportlerin der Region dabei zu unterstützen,sich bestmögliche Perspektiven für ihre private und berufliche Zukunft zuschaffen. Von Juli bis September 2013 werden sich Studierende im MasterstudiengangSportmanagement in zwei Veranstaltungen mit „Anpfiff ins Leben“auseinandersetzen. KMDAAD-Preis für Nitesh Agrawalv.l.: Prof. Dr. Gustav Rückemann, Bettina Pauley, Nitesh Agrawal, Prof. Dr. Barbara Sprick,Prof. Dr. Gerd Moeckel, Iris Ulbrich.Nitesh Agrawal hat den DAAD-Preis als herausragender internationaler Studierendergewonnen. Die offizielle Übergabe fand am Tag der offenen Tür (28.4.)der SRH Hochschule Heidelberg statt.Nitesh Agrawal studiert seit Oktober 2012 im Masterstudiengang AppliedComputer Science und fungierte u. a. als internationaler Lerncoach für seine Mitstudentenund hatte damit nicht nur seinen persönlichen Erfolg, sondern auchden seiner Kommilitonen im Blick. SLDHM 2013Vertrat die SRH HochschuleHeidelberg in der KategorieWellenreiten: Philip Mappes,SRH Student der Physiotherapie(Bild). In der Kategorie Schwimmenging BWL-Student MarkFischer an den Start und holtegleich drei Titel und einenzweiten Platz.4


CAMPUS NEWS 2/2013 wirHochschule in Zahlen70… ausländische Partnerhochschulen der SRH Hochschule Heidelberg weltweitsorgen für einen regen Austausch von deutschen und internationalenStudierenden und Mitarbeitern.„Quallen üben sich im wissenschaftlichenKommunizieren“Den Kreativpreis für ihre Präsentation zum Thema „Mut“ nahmen die „Quallen“, eineGruppe aus Studierenden, Dozenten und Professoren der SRH Hochschule Heidelberg,erst kürzlich am Tag des Lernens entgegen. Am 16. April 2013 konnten sie ihrenPreis endlich einlösen: Gemeinsam fuhr das Siegerteam nach Karlsruhe, um dort amSeminar „Wissenschaftskommunikation: Auf den Punkt gebracht“ des Nationalen Institutsfür Wissenschaftskommunikation (NaWiK) teilzunehmen. Dort vermittelte derrenommierte Wissenschaftsjournalist Martin Roos die theoretischen Grundlagen guterWissenschaftskommunikation und konkrete Schreibtechniken anhand praxisnaherBeispiele, gespickt mit Insiderwissen und Kniffen zu allem, was sich textlich zwischenÜberschrift und Bildunterschrift befindet. So konnte jeder der Teilnehmer einenGewinn aus dem Seminar ziehen. Nicht zuletzt beruht dieser Lernerfolg auch aufden aktivierenden Lehr-/Lernmethodendes Seminars. So wurde gleichzeitigein motivierendes Beispiel füreine der Stärken des CORE-Prinzipsvorgestellt. Der Tag wurde von allenals rundum gelungen und inspirierendbeschrieben. Einziger Wermutstropfen:Einige „Quallen“ konntenicht dabei sein. Aber der nächsteÜbten sich im wissenschaftlichen Kommunizieren:Prof. Dr. Udo Weiß, Thomas Kirchstein, Philipp Gropp,Stefanie Schöler, Martin Roos, Tobias Müller (v.l.).Neues aus dem IWPDas Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP)an der SRH Hochschule Heidelberg startete Ende Mai ein neues Kontaktstudium„Zertifizierte/r systemische/r Laufbahnberater/in“ in Kooperation mit dem DeutschenOlympischen Sportbund (DOSB). Dieses soll zum Aufbau einer hohen systemischenBeratungskompetenz dienen, um Sportler und deren Angehörige in Fragen zu Ausbildung,Studium und Beruf zu beraten. Und zwar durch drei Module zu den Themen1) Grundlagen systemischer Karriereberatung, 2) Planungs- und Beratungsmethodenin der Praxis sowie 3) Anwendung im konkreten Arbeitsumfeld. Ein weiteres Kontaktstudium„Führen in sozialen Organisationen“ startete Anfang Juni in Zusammenarbeitmit dem Landschaftsverband Rheinland HPH-Netz Niederrhein. Der bereits achteKurs zum Thema „Führen in sozialen Organisationen“ befasst sich in insgesamt siebenModulen mit dem Führen von Menschen, der Gestaltung von Führungssystemen,dem Wirken und Auftreten als Führungskraft sowie der Führungsphilosophie. ilmonika.schwab@hochschule-heidelberg.deTag des Lernens kommt bestimmt,und wer weiß, wer dann den Kreativpreisgewinnt … tmAuf einen Espresso …… mit Sascha Müller, ehemaliger Informatikstudentan der SRH HochschuleHeidelberg und Geschäftsführer vonHangar18.Herr Müller, Sie haben sich 2012 mitHangar18 selbstständig gemacht. Was verbirgtsich dahinter, und wie kamen Sie dazu?Ich habe 2011 zusammen mit HenningBertsch für meine Bachelorarbeit den Einsatzund Nutzen von Technologien aus derComputerspiele-Industrie untersucht. Dabeientwarfen wir einen Prototyp einerSoftware zur Planung und Visualisierungvon Operationssälen. Diesen Ansatz habenwir mit Hangar18 weiter verfolgt und dietechnologischen Mittel verbessert und aufgewertet.Heute bieten wir Kunden nebenmaßgeschneiderten Softwarelösungen u. a.auch die Möglichkeit, interaktive 3-D-Präsentationenzu erstellen. Außerdem entwickelnwir Computer-Games für alle aktuellenSysteme und Hardware.Was waren Ihre Erwartungen?Unsere Erwartungen waren hoch, bekamenwir doch gleich ein Angebot für eineZusammenarbeit mit einem ausländischenInvestor. Allerdings konnten wir dasdamals nicht realisieren, da wir zunächstunsere Strategie und Pläne genauer definierenmussten. Die Gründungsphasegestaltet sich insofern schwierig, als dassjunge Unternehmer in Deutschland wenigMöglichkeiten haben, ihre Ideen einembreiten Publikum zu präsentieren.Welche Tipps geben Sie anderen Studenten,die in einer ähnlichen Situation sind?Der Schritt in die Selbstständigkeit will gutüberlegt sein. Vor meinem Studium habeich mehr als 15 Jahre im In- und Auslandu. a. in der Softwarebranche gearbeitet.Ich kann jedem nur raten, zunächst denArbeitsmarkt zu erkunden, um herauszufinden,was einem Spaß macht und wo dieeigenen Schwerpunkte liegen.5


wir 2/2013 CAMPUS NEWSStartschuss für die „Geschichten vom Gelingen“Seit Oktober 2012 wird an der SRH Hochschule Heidelbergnach dem CORE-Prinzip gelernt und gelehrt. Viele spannendeProjekte und Vorhaben sind seitdem aus der Hochschuleentsprungen, die natürlich erzählt werden wollen. Unter demNamen „Geschichten vom Gelingen“ haben diese Erfolgsgeschichtennun erstmals am 24. April 2013 eine Kommunikationsplattformgefunden. In sechs aufeinanderfolgenden Terminenstellt jeweils eine Fakultät einen Mittag lang ihre „Best Practice“-Beispiele vor, die unter dem Dach des CORE-Prinzips entstandensind. Den Auftakt gestaltete Tobias Konermann von derFakultät für angewandte Psychologie mit der ersten Erfolgsgeschichte.Bei der Umsetzung des CORE-Prinzips haben sich diePsychologen intensiv mit der Methode des problembasiertenLernens (PBL) befasst, die man in Europa in dieser Form bislangnur in Maastricht findet. Im Zuge dieser Methode werden denStudierenden speziell ausgebildete Tutoren zur Seite gestellt, diediese in ihrem Lernprozess begleiten. Konermann schilderteausführlich die Ausbildungsschritte, die ein PBL-Tutor an seinerFakultät durchlaufen muss, wie bspw. Trainingsmodule, Hospita-tionen in laufenden PBL-Tutorien sowieeigene Praxiserprobung in einem laufendenPBL-Tutorium. Insgesamt 43 Tutorenhat die Fakultät bereits ausgebildet. PBL-Lehrveranstaltungen finden in moderiertenKleingruppen statt (8–15 Teilnehmer) undkennzeichnen sich durch einen Wechselzwischen Fallbesprechung, Diskussion und Nachbesprechung derrelevanten Literatur-Inhalte. Konermann, der selbst in Maastrichtstudiert hat, weiß, dass PBL aber auch seine Tücken mit sichbringt. So müssten sich auch die Studierenden erst an diesesFormat gewöhnen, welches wie das CORE-Prinzip selbst vor allemviel Eigenverantwortlichkeit und proaktives Engagementbenötigt. In Maastricht würde das System niemand mehr hinterfragen.Dort herrscht bereits eine andere Lehr- und Lernkultur,die in voller Konsequenz an der SRH noch Einzug halten muss.Die nächste Erfolgsgeschichte wird voraussichtlich Mitte Juni erzählt.Nähere Infos gibt es zeitnah. atEhrendoktor-Titel für SRH Rektor WinterbergMit Hut, Ring und Urkunde: Per Jansson, Leiter der Abteilung Politikwissenschaften an der Universität Linköping (Schweden), gratuliert SRH RektorProfessor Dr. Jörg Winterberg zum Ehrendoktortitel (r.).SL6


CAMPUS NEWS 2/2013 wirWir wachsen zusammenDie SRH Hochschule Heidelberg wächst weiter. Mit der steigenden Zahl der Studierenden entstehen auch für die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter neue Aufgaben und Verantwortungsbereiche. Nach der Einführung eines neuen, hochschulübergreifenden Studienmodells,des „CORE-Prinzips“, hat die SRH Hochschule Heidelberg nun auch ihre Verwaltungsstruktur umgestellt. Die Einführungvon drei übergeordneten Verwaltungsbereichen bündelt die Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und rückt die Teamsnoch enger zusammen. Die dazugehörigen Bereichsleiter haben im Januar ihr neues Amt übernommen. Wer hinter den Namensteckt, seht ihr unten.Was haben Sie studiert?Was tun Sie am liebsten, wenn Sie nicht im Büro sind?Was wollten Sie als Kind einmal werden?Mit wem würden Sie gern einmal plaudern?Welches sind Ihre drei Lieblingsbücher?Angela Konrath, Bereichsleitung Kommunikation & Service.Was haben Sie studiert?Was tun Sie am liebsten, wenn Sie nicht im Büro sind?Was wollten Sie als Kind einmal werden?Mit wem würden Sie gern einmal plaudern?Welches sind Ihre drei Lieblingsbücher?Adrian Thöny, Bereichsleitung Qualität & Entwicklung.Was haben Sie studiert?Was tun Sie am liebsten, wenn Sie nicht im Büro sind?Was wollten Sie als Kind einmal werden?Mit wem würden Sie gern einmal plaudern?Welches sind Ihre drei Lieblingsbücher?Dr. Dorothée Hofer, BereichsleitungPersonal & Organisation.7


menschen 2/2013 wirSommer 2012: Zwei passionierte Radsportler lernen sichauf dem Campus der Hochschule kennen und kommenins Gespräch. Zwischen Christoph Walter, Bachelorstudentder Betriebswirtschaft, und Andreas Krafft, der seinenMaster im Studiengang Internationales Business und Engineeringmacht, stimmt die Chemie auf Anhieb. Beide suchenbislang vergeblich nach dem optimalen Mountainbike. „AmMarkt gibt es keine wirklich passenden Lösungen für unsereAnforderungen. Da haben wir beschlossen, unser eigenes Radzu entwickeln“, berichtet Krafft.Kurz darauf beginnen die beiden 26-Jährigen mit dem Baudes ersten Prototyps, den sie nur acht Wochen später im Rennbetriebtesten. Im Herbst gründen sie die KW Sports GmbH inDenkendorf bei Stuttgart und lassen ihre Fahrräder unter derMarke „Quantor“ europaweit schützen. Anfang des Jahres startetedie Serienproduktion der Mountainbikes, seit April werdensie im Direktvertrieb verkauft. Vier Modelle haben die Jungunternehmerbereits im Sortiment, im Laufe des Sommers sollendrei weitere dazukommen.Liebe zum Detail Das Besondere an den Quantor-Bikes ist ihrschlichtes Design, die hohe Qualität und das geringe Gewicht:Letzteres ist ein entscheidender Faktor, denn je weniger einFahrrad wiegt, desto schneller ist es, da weniger Masse beschleunigtwerden muss. Zwischen 7.700 und 8.650 Grammbringen die Räder auf die Waage, ein Merkmal, das am Marktseinen Preis hat. „Vergleichbare Räder kosten in der Regel gut1.000 Euro mehr“, sagt Krafft, der mit seinem Kompagnon Modellezwischen 3.000 und knapp 8.000 Euro anbietet. „UnsererMountainbikes sind extrem leicht und gleichzeitig äußerst stabil“,betont Christoph Walter. „Allerdings setzen wir die leichtenBaustoffe nur dort ein, wo es weder die Sicherheit noch dieHaltbarkeit gefährdet.“Diese Qualität erreichen Krafft und Walter durch ausgewählteWerkstoffe wie Kohlefaser oder Aluminium. Die 29er-Rahmenwerden exklusiv für Quantor gefertigt. Alle weiteren Komponentenwählt das Team sorgfältig aus und optimiert sie bis ins letzteDetail. „Das macht den Unterschied. Unsere Räder überzeugendurch ihr sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Krafftselbstbewusst.In der Werkstatt ihres Ladengeschäftes, in dem Walter seit gutfünf Jahren einen Fahrradhandel führt, bauen die Jungunternehmerihre Mountainbikes gemeinsam mit einem Monteur vonHand zusammen. Jedes Rad durchläuft einen standardisiertenPrüfzyklus, der eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherstellt.Mit drei sogenannten „Performance Kits“ lassen sich dieModelle individualisieren und optimieren.Das Geschäft kommt ins Rollen Das Konzept der Jungunternehmergeht auf. Inzwischen verkaufen sie ihre Mountainbikes an ambitionierteFreizeitradsportler in ganz Deutschland sowie dem angrenzendenAusland und sind sehr zufrieden mit der bisherigenGeschäftsentwicklung. Der Vertrieb läuft über ihren Laden undvia Internet. „In unserem Showroom können sich Kunden beratenlassen, die Räder anschauen und einen Tag lang zum Probefahrenausleihen“, sagt Krafft.Das Existenzgründungsinstitut der SRH Hochschule schätzendie beiden als eine wichtige Informationsplattform. „Der GründungsbeauftragteProfessor Dr. Rüdiger Fischer, aber auch andereDozenten der Hochschule waren immer gesprächsbereit undhaben uns wertvolle Tipps gegeben“, berichtet Walter.Wer sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig machenwill, braucht vor allem Geduld, das wissen die beiden Geschäftsführeraus eigener Erfahrung. „Vor allem die Finanzierunghat sich bei uns lange hingezogen. Sechs Wochen warengeplant, am Ende haben wir 15 Wochen gewartet, bis allesstand“, berichtet Krafft und rät: „In solchen Situationen mussman dranbleiben und selbstbewusst auftreten.“Die beiden Mountainbike-Spezialisten jedenfalls würden immerwieder ein Unternehmen gründen. „Wir haben damit dieFreiheit, das zu tun, was wir für richtig halten, und können unsereIdeen umsetzen“, sagt Walter, und Krafft ergänzt: „Und wirkönnen unseren Erfolg auch selbst verbuchen.“SHwww.quantor-bikes.comfacebook: quantor-bikesGründungsbeauftragterProf. Dr.-Ing. Rüdiger Fischer0 62 21/88 20 36ruediger.fischer@hochschule-heidelberg.de13


wir 2/2013 menschenAls Freiwilliger nach KolumbienCali, die drittgrößte Stadt Kolumbiens, gilt als einer der gefährlichsten Orte der Welt. Neben Armutund Vertreibung zeichnen Gewalt, Drogen und Korruption das Bild eines Landes, das ebenso fürseine Lebensfreude, Gastfreundschaft, Vielfalt und beeindruckende Schönheit bekannt ist. Der Verein„Schule fürs Leben“ setzt sich für mittellose Kinder und Jugendliche aus enteigneten Flüchtlingsfamilienein, um ihnen Lebensperspektiven durch Bildung und Persönlichkeitsentwicklung zuermöglichen. Vor Ort wird das Projekt von Freiwilligen aus ganz Deutschland unterstützt. Einer davonist Marcus Hartmann. Der SRH Absolvent der Musiktherapie arbeitet momentan auf der Palliativstationan der Thorax-Klinik in Heidelberg und tritt im September sein Freiwilligenjahr an.Dass er gerne mit Kindern arbeitet und ins Ausland möchte, stand für ihn dabei schon langefest: „Mein Studium war für mich unglaublich bereichernd. Trotzdem habe ich gemerkt, dass ichgerne noch viele andere Dinge machen möchte, für die es bislang noch keinen Platz gab. Ich bin ein kreativerMensch, und Kreativität in Form von Musik, Singen, Schreiben und Schauspielern war und ist ein großer und wichtigerTeil meines Lebens“, sagt Marcus Hartmann. Ein Entwicklungsland sollte es sein, um die Unterschiede vor Ortzu erleben. Beworben hat er sich bei mehreren Hilfsorganisationen, geklappt hat es dann bei der „Schule des Lebens“,von der er kurz darauf nach Frankfurt eingeladen wurde: „Dieser Kennenlerntag wird auch Abschreckungstaggenannt. Die haben uns schnell vermittelt, dass es kein Zuckerschlecken ist, sondern auch sehr gefährlich. Esgibt viele Regeln, die wir einhalten müssen, z. B. dürfen wir nicht alleine reisen oder sollen bei Dunkelheit nichtmehr aus dem Haus“, betont Marcus. Doch bevor er endlich seine Siebensachen packen kann, muss Marcus ersteinmal Spanisch, die Amtssprache Kolumbiens, lernen. Auf dem Programm steht ein wöchentlicher Sprachkurs,parallel absolviert er einen Onlinekurs. In seiner Freizeit trifft er sich mit einem spanischen Sprachtandempartner.Auf die Frage, welche Erwartungen er hat, antwortet er: „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit in Kolumbien.Trotzdem freue ich mich sehr auf diese Zeit, denn den Kindern in Cali eine Chance zu geben, ihreFähigkeiten, Ideen und Ressourcen zu entdecken, vermittelt Hoffnung. Und die Zuversichtauf ein von Bildung, Mitgefühl und Vertrauen gestärktes Leben jenseits von Armut undGewalt. Ich weiß, dass es für mich die richtige Entscheidung ist.“So könnt ihr Marcus unterstützenSeine zwölf Monate Aufenthalt in Cali kostenrund 10.000 Euro. Drei Viertel der Kosten (Flug,Unterkunft etc.) bezuschusst das BZM. Die verbleibenden2.500 Euro muss Marcus über Spendeneinsammeln. Jede Spende wird für Projekte eingesetzt,die Marcus vor Ort umsetzt. Für jedeSpende, die über die Spendenseite „Schule fürsLeben“ erbracht wird, wird eine Spendenbescheinigungausgestellt.14Spendenseite: www.tinyurl.com/c648lmu (Kurzlink)Verfolge die Arbeit von Marcus auf seinem Blog:www.hartmannmarcus.wordpress.com


Incomings & Outgoings 2/2013 wirWhat was your best moment in Germany?Student Aleksandra Targowska from Poland enjoyed her stay at SRH University. After her three-month tripshe is thinking about coming back soon for her master’s degree …Aleksandra (top left) enjoyedher time in Germany.The picture shows her and theGerman students during a citytrip through Heidelberg.All the three months I spent in Germany,in Heidelberg I consider great. Newacquaintance, new environment, newhabits. The best moments I think wereduring our international meetings in theinternational kitchen, where I couldlearn about different cuisines of theworld. I really enjoy the time spentwith friends in a meadow by the river.A great experience for me was the boattrip on the river. It was a good weatherand the views were breathtaking. Theonly thing that disappointed me is theadvantage of rainy days over sunnydays. Did I have a cultural shock? Idon’t think I experienced culture shockdue to the proximity of the location ofGerman and Polish. Both countries belongto the European Union and mosthave the same value. Regarding theacademic experience, I must say that Iam very satisfied. Quite a differentworld than the one in Poland. I like thesmall group of students, the smaller distancebetween professors and students.The majority of people, the school staffis very helpful. In most classes are morepractical than theoretical, which willdefinitely help me in my professionallife. A very big surprise for me was thesubject of “Leadership in internationalbusiness”. I had a subject of the samename in Poland. At the SRH it was presentedwith a completely different angle,in a different light. In conclusion I cansay that I regret that I don’t stay longerat SRH. Perhaps I should start a master’sdegree here.15


wir 2/2013 MenschenDrei Dinge, die für mich Sommer bedeuten …Sarah Schwab studiert im Master Internationales Wirtschafts- und Unternehmensrechtund arbeitet als akademische Mitarbeiterin an der SRH HochschuleHeidelberg. Auf was sie in diesem Sommer nicht verzichten will, zeigt sie unsin ihren Bildern.Diesen Sommer ist für mich ein Moustache-Print, egal ob auf einem Shirt oder auf einerTasche, ein absolutes Muss.Das Beste für heiße Sommertage, um fit zu bleiben,ist frisches Obst. Einfach lecker!Sarah SchwabKein Sommer ohne Sandaletten. Ob mit Nieten oderin knallbunten Farben, ich liebe sie alle.Wir suchen weitere Dinge – in Text und Bild –, die den Alltag erleichtern und das Lebenverschönern. Also einfach eine Mail an: redaktion@hochschule-heidelberg.deSummer in Heidelberg: Places to beLässt jeden dahinschmelzen:die Eiswerkstatt Schmelzpunktin der Hauptstraße(www.schmelzpunkt-heidelberg.de).Brunchen am Sonntag: im UrbanKitchen im Alten Hallenbad(www.myurbankitchen.de).Zucker in allen Formenund Farben: der HeidelbergerZuckerladen in derPlöck (Facebook: HeidelbergerZuckerladen), …und wer würfelt, gewinnt.Unbedingt genügend Zeitmitbringen!Klein, aberfein: dasCoffee Nerdam Adenauer platz(www.coffeenerd.de).Ein Haus voller Kreativer: Konzerte, Partys, Ausstellungenund Co. gibt’s in den Breidenbachstudios inder Hebelstraße (www.breidenbachstudios.de).16


schwarzes brett 2/2013 wirTippsBeeren-SmoothieZutaten:500 g gefrorene Himbeeren500 ml Buttermilch2 EL Honig2 EL VanillezuckerAlle Zutaten mischen, pürieren,in ein Glas füllen und genießen!Sensory OverloadAn einem üblichen Arbeitstag mögen wir ja hin und wieder mal Informationenaufnehmen, die ins rechte Ohr hinein- und unmittelbar danach wieder aus demlinken herauswandern. Ein intelligenter Automatismus, den unser Gehirn dafabriziert, schleust es doch die für uns unwichtigen Dinge meist gleich von selbstwieder aus unserem Kopf. Eine Art Durchfahrt ohne Boxenstopp. Es mag aber auchjene Informationen geben, die unnütz sind und die trotzdem in unseremGedankenapparat hängen bleiben. Aus einstigen Durchfahrtkandidaten werdendann Dauerparker. Manchmal häuft sich die Dosis des unnützen Wissens, und eheman sich versieht, hat man ein ganzes Gedanken-Parkhaus in seinem Kopf errichtet.Wäre unser Erinnerungsspeicher beschränkt, wären die Konsequenzen nichtauszudenken: Weil ein volles Parkhaus keinen Platz für Neues hat, blieben dieSchranken geschlossen und würden uns für den Rest des Tages daran hindern,neuen Input aufzunehmen. Selbst wertvollen Informationen würde der Zugangversperrt, und weil man seine Falschparker nicht ohne Weiteres abschleppen kann,müsste eine innovative Taktik her, mit der man sich rechtzeitig vor einem „sensoryOverload“ schützen kann.Zunächst könnte man dafür sorgen, dass die hörenden Sinnesorgane verschlossenbleiben. Dieser Lösungsansatz scheint mir aber wenig innovativ zu sein, sehe ichdoch regelmäßig Menschen mit überdimensionalen Kopfhörern über den Campuslaufen. Eine Notiz über den Augen „Wegen Überfüllung geschlossen“ wäre zuplakativ, und ein tönender Alarmhinweis wäre in der Masse ja nicht auszuhalten.Und überhaupt will man seine Gehirn-Kapazitäten ja nicht immer unbedingt zurSchau stellen. Mit schmückenden Störsendern an den Ohrläppchen könnten sichzwar Frauen „undercover“ vor sinnlosen Schallwellen schützen, aber dann kämenwir möglicherweise mit unserer Gender-Beauftragten in Konflikt. Zum Glück hatdie Natur vorgesorgt und uns einen unerschöpflichen Speicher geschenkt, sodasswir uns darüber nun wirklich keine Gedanken machen müssen.4 5 6 7 22 7 84 7 1 35 6 2 49 5 2 81 7 34 3 7 19 4 1 68 3 4Sabrina LiebGewinnspielSudoku lösen und zwei Gutscheinevon „Schmelzpunkt“ in Höhe von je15 Euro gewinnen. Gelöst? Dann einfachdie drei hinterlegten Zahlen zusammenmit Name und Fakultät perMail an: redaktion@hochschule-heidelberg.deschicken. Einsendeschluss istder 5. Juli 2013. Der Gewinner wird unterallen Einsendern mit der richtigenLösung ausgelost. Teilnahmeberechtigtsind alle Mitarbeiter und Studierendender SRH Hochschule Heidelberg. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.„Stuffle – mobiler Flohmarkt“Sich morgens auf den Weg zum Flohmarktmachen war gestern! Heute reichtein kurzer Klick auf die Stuffle-App. Überdiesen mobilen Flohmarkt könnt ihr Angeboteaus eurer Umgebung entdeckenoder auch selbst Angebote aufgeben.Bestnote. Lernerfolgverdoppeln, Prüfungsangsthalbieren„Traumnoten in Prüfungenkann jeder erreichen“, versprichtMartin Krengel. DerBerliner Lerncoach hat dazuein hochwirksames Lernsystem entwickelt,das er in seinem Buch „Bestnote. Lernerfolgverdoppeln, Prüfungsangsthalbieren“ vorstellt. Sein Zehn-Schritte-Lernsystem enthält Techniken und Methoden,um mehr Konzentration, schnelleresLesen und eine optimierte Informationsaufnahmezu ermöglichen. Unterhaltsamvermittelt er, wie ein Prüfungsstoff optimalzu strukturieren ist, um ihn leichter zu verstehenund zu behalten. Um seinen LesernÄngste zu nehmen, stellt der Autor diehäufigsten Fehler in Prüfungen vor, zeigt,wie sich Prüflinge mental in Topform bringenund wie sie mit einem knackigen Einstiegund klarem Argumentationsaufbauin Prüfungen punkten. Last-Minute-Tippsfür jede Prüfungssituation und ein „SOS-Rettungsplan“, der es Prüflingen trotzschlechter Vorbereitung ermöglicht, „Gnadenpunkte“herauszuholen, runden diesesBuch ab.Erschienen bei Eazybookz, 15,95 Euro19


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