Info-Bulletin Verband Luzerner Waldeigentümmer vom ... - WgoE

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Info-Bulletin Verband Luzerner Waldeigentümmer vom ... - WgoE

Mitglieder-Info-Bulletin 04/2013Sie erhalten in der Beilage das aktuelle INFO-BULLETIN LUZERNER WALD der VLW-Geschäftsstelle. Dies gibtIhnen einen Überblick über die Verbandsarbeit und über aktuelle Waldthemen.AUS DEM VORSTAND…Die letzte Ausgabe des Info-Bulletins wurde Anfang Juli publiziert. Seitdem hat sich der Vorstand zu dreiordentlichen Sitzungen getroffen. Im Rahmen der Sitzung vom 26. August 2013, hatte der Vorstand HansruediStreiff, Geschäftsführer von Holzindustrie Schweiz (HIS) und des Verbandes Schweizer Forstunternehmer(VSFU), zu einer Aussprache eingeladen.Es kam in der Diskussion deutlich zum Ausdruck,dass der VLW-Vorstand eine konstruktive Zusammenarbeitinnerhalb der ersten Stufen der Holzkette vermisst.So hat sich die regionale Holzindustrie schon länger alsTrägerorganisation aus ProHolz Lignum Luzern (PHLL) verabschiedet und mit der Auflösung der RegionalgruppeHIS-Zentrum fehlt auch der konkrete Ansprechpartner. Auch fehlt es dem VLW-Vorstand an einer konsequenterenUnterstützung der laufenden Organisationsentwicklung im Luzerner Wald durch die regionale Holzindustrie.Dies obwohl die Vorteile, welche den Verarbeitern aus der Ressourcenbündelung und einer professionellenBetreuung der Waldbesitzer entstehen, überwiegen. Es gibt auch Gemeinsamkeiten, wie etwa dasInteresse an einer verlässlichen Partnerschaft zwischen Produzent und Verarbeiter, einer besseren Unterstützungder Walderschliessung durch die öffentliche Hand oder die Pflege des Nadelholzanbaus.An dieser Sitzung auch dabei, die Vertreter der kantonalen Abteilung Landwirtschaft und Wald, ChristophBöbner und Thomas Abt. Zur Sprache kamen die die Anfragen des VLW-Vorstandes bzgl. einer Lockerung derSommerholzerei und der Erweiterung des Finanzierungsrahmens 2013 für Seilkranerschliessungen ausserhalbdes Schutzwaldes. Mit beiden Anfragen stiess der VLW auf Wohlwollen, indem die Bedingungen andie Sommerholzerei gelockert werden und die Seilkranbeiträge um 50‘000 Franken erhöht wurden. Der Vorstandnahm denn die Sitzung auch zum Anlass, den Verantwortlichen für die konstruktive Beantwortung derAnfragen zu danken.Als weitere Themen wurde die Werterhaltung von Güter- und Waldstrassen, die Bekämpfung invasiver Neophytenim Wald und die zunehmenden Schäden durch Wild, insbesondere an der Nordflanke des Pilatus undim Entlebuch, diskutiert. In den drei Bereichen stellt der VLW-Vorstand zunehmend Handlungsbedarf fest,entsprechend will er sich in diesen Fragen vermehrt im Sinne der Waldbesitzer engagieren.Ein zentrales Thema der Oktober-Sitzung war die mittelfristige Personalplanungim VLW-Vorstand. Der Vorstand wurde dabei von René Bühler in Kenntnisgesetzt, dass er auf die ordentlichen Wahlen 2015 das VLW-Präsidiumabgeben und aus dem Vorstand austreten wird. Er sieht den richtigen Zeitpunktfür die Wachtablösung gekommen, nachdem wichtige Arbeiten zur Organisationauf der Fläche, wie die Leistungsvereinbarung zwischen dem organisiertenWald und dem Kanton, abgeschlossen sind und mit der Begleitgruppeein paritätisch zusammengesetztes Steuerungsgremium für die Weiterentwicklunginstalliert ist. Mit dieser rechtzeitigen Orientierung seines Rücktritts,will René Bühler dem Verband genügend Zeit geben, um einen geordnetenÜbergang sicherzustellen. Das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus: Der Vorstandwird in den nächsten Wochen ein Anforderungsprofil erarbeiten und anseiner nächsten Sitzung über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Entscheidungsträgerdes organisierten Waldes werden in die Findung eine/r/sneuen Präsident/in/en eingebunden.ÄNDERUNG KANTONALEN WALDGESETZGEBUNG …In der Septembersession des Kantonsrates kam die Änderung der kantonalen Waldgesetzgebung in dieerstenLesung. Diese ist nötig, um die gesetzliche Grundlage auf die Leistungsvereinbarungen zur Übertragungforstbetrieblicher Aufgaben, zwischen dem organisierten Wald und der zuständigen Dienststelle, abzustimmen.Die neuen RO-Strukturen werden im Waldgesetz verankert und Kompetenzstreitigkeiten bereinigt.


Dem neuen Waldgesetz hat schliesslich eineMehrheit der Parlamentarier zugestimmt, dies allerdingserst nach einer hitzigen Debatte zum Antragvon Kantonsrat Urs Kunz (Luthern) der forderte,dass der Kanton die Planung, Pflege und Nutzungder gesamten Waldfläche den Privatwaldbesitzernrespektive den RO übertragen muss, wenn diese dienötigen Voraussetzungen erfüllen. Im Gesetzesvorschlagder Regierung war lediglich vorgesehen, dassder Kanton hoheitliche Aufgaben an die RO delegierenkann. Die befürwortende Argumentation, dassden RO’s mehr Verantwortung zuzugestehen sei unddie Doppelspurigkeiten durch die Parallelstrukturen von Betriebs- und Staatsförstern zu beenden sei, fandindes keine Mehrheit im Parlament. Ausschlaggebend dürfte dabei auch das Votum von Regierungsrat RobertKüng gewesen sein. Denn dieser nannte die Aufnahme eines solchen Passus «einen Rückenschuss für dieBegleitgruppe», welche an der Ausarbeitung des Gesetzes beteiligt war.Der VLW-Vorstand stellte in seinem Resümee zu den Verhandlungen im Kantonsrat fest, dass wenn auchdie Erwartungen nicht in allen Teilen erfüllt sind, doch die Mehrheit der Anliegen des organisierten Waldes inder Gesetzesänderung berücksichtigt sind. Er geht davon aus, dass die Gesetzesänderung in der Zweitlesungohne Diskussion durchgewunken wird.DIE SOLIDARITÄT FUNKTIONIERT…Im September wurden den VLW-Mitgliedern die SHF-Inkassounterlagen zugestellt. Viele der angeschriebenenWaldeigentümer und Waldorganisationen haben die Selbstdeklaration inzwischen an uns retourniert. DerVLW kann nach zwei Jahren mit Genugtuung feststellen, dass sich das Luzerner Modell bewährt hat und damitdie Bereitschaft, den SHF (Selbsthilfefonds der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft) abzurechnen deutlichgestiegen ist. Wir danken den Luzerner Waldbesitzer und deren Organisationen für diesen wichtigen Beitragan die Kommunikation für Wald und Holz.Die Inkassostelle hat dieses Jahr auch Waldeigentümer bzw. Organisationen mit den Inkassounterlagenbedient, welche nicht im VLW organisiert sind. Der VLW-Vorstand will den SHF noch konsequenter, auch imnichtorganisierten Wald, durchzusetzen. So ist die Geschäftsstelle an der Erarbeitung eines Merkblattes fürdie Beratung nicht organisierter Waldbesitzer durch Revierförster und durch Betriebsförster im Flächenprojekt.Der Vorstand ist auch im Gespräch mit Vermarktungsorganisationen, um diese für den SHF zu gewinnen.SCHULTERSCHLUSS IM HINTERLANDDie Regionale Waldorganisation Hergiswil Luthern Ufhusen(RWO) und die Waldorganisation Hinterland (WOH) haben sicham 2. September 2013 zu Wald Luzerner Hinterland (WLH) zusammengeschlossen.Lanciert wurde dieser Schulterschluss vorJahresfrist, als die Mitgliederversammlungen beider Organisationenden Fusionsverhandlungen zugestimmt hatten. Die nunvollzogene Fusion ist eine weiterer Schritt, Effizienz und Wirtschaftlichkeitdieser Waldorganisationen zu optimieren. Beidehatten beinahe identische Vereinsstrukturen und Statuten. Auchdas Mandat für die Beförsterung und die Holzvermarktung wurdein beiden Organisationen durch denselben Anbieter, die Napfholz GmbH (Gettnau), wahrgenommen.Wald Luzerner Hinterland betreut inzwischen 2609 Hektaren Wald in 15 Hinterländer Gemeinden. Diefachliche Beratung ist auch in der fusionierten Organisation an die Napfholz GmbH delegiert. Drei Forstfachpersonenbzw. Betriebsförster teilen sich dabei die Aufgaben. Geführt wird der Verein durch einen 5-köpfigenVorstand unter dem Vorsitz von Heini Walthert (Luthern).PräsidentBeratungHeini Walthert, Unter-Scheidegg, 6156 Luthern, Tel. 041 978 15 05, eMail info@waldlh.chMartin Hafner, Tel. 041 978 10 76, Mobile 079 254 16 32, eMail martin.hafner@napfholz.chzuständig Gemeinden: Altbüron, Ebersecken, Fischbach, Grossdietwil, Pfaffnau, RoggliswilRolf Bühlmann, Tel. 041 978 10 76, Mobile 079 691 74 13, eMail rolf.buehlmann@napfholz.chZuständig Gemeinden: Alberswil, Gettnau, Schötz, Willisau, ZellDaniel Peter, Tel. 041 978 10 76, Mobile 079 555 11 50, eMail daniel.peter@napfholz.chZuständig Gemeinden: Hergiswil, Luthern Ufhusen


muss sich schon überlegen ob es ökologisch Sinnmacht, das Holz von weither zu importieren, wenndie Voraussetzungen hier nachhaltig Rundholz zuproduzieren derart ideal sind», meinte ein DeutscherAussteller. Er erhofft sich, dass der Schweizer Holzmarktwieder konkurrenzfähig zum Ausland wird.Mit dem Fachkongress von WaldwirtschaftSchweiz, der Podiumsdiskussion von HAFL, einerHand-Holzspaltmeisterschaft, einer Holzrückedemo mit Pferden und dem traditionellen Forwarderwettbewerbwar das Rahmenprogramm gut bestückt.AUF WELCHE BÄUME SETZEN WIR HEUTE, FÜR DEN WALD VON MORGENDer Klimawandel wird den Wald verändern. Verliererin ist im Mittelland die Fichte. Stattdessen sollenLaubbäume und Exoten wachsen. Um den Anpassungsprozess zu fördern, will der Bund mehr Geld ausgeben.«Bis 2060 wird es etwa 2 bis 3 Grad wärmer sein als heute», schätzt Peter Brang, Leiter des ForschungsprogrammsWald und Klimawandel an der Forschungsanstalt WSL, in seinen Ausführungen am Kongress «Waldbild2050» von Waldwirtschaft Schweiz im Rahmen der Forstmesse.«Dieser Klimawandel wird zur Folge haben, dass die Fichte aus dem Mittelland mehr oder weniger verschwindet.»Dem gegenüber könnten etwa Traubeneiche, Kirsche, Douglasie oder Edelkastanie an Bedeutunggewinnen. Vor Monokulturen exotischer Baumarten warnte jedoch der Forscher: «Die meisten Exoten, mitAusnahme der Douglasie, waren Misserfolge. Sie wurden durch Krankheiten und Schädlinge dezimiert.» DieHände nicht in den Schoss legen, motivierte Brang: «Wenn sich die Umwelt verändert, müssen wir diesenWandel waldbaulich mitgestalten.» Peter Starck, Direktor der Dachorganisation der Schweizer Wald- undHolzwirtschaft (Lignum: «Kurz- und mittelfristig wird vor allem Nadelholz nachgefragt sein. Darauf muss dieWaldwirtschaft reagieren. Und das ist nicht einzig mit einheimischen Baumarten.» Adrian Lukas Meier, KantonsförsterStv. Bern: «An Standorten, an denen die Fichte nicht längerfristig gedeihen kann, können auchDouglasien oder andere Nadelbäume gepflanzt werden.»Während Peter Brang die Fichte als «grosseVerliererin» der Klimaerwärmung prognostiziert,glaubt Dr. Jens Borchers fest an deren Zukunft.Der Referent leitet einen grossen privaten Forstbetriebim Schwarzwald und setzt dort voll auf dieFichte, wo möglich in Kombination mit der Weisstanneund mit Laubholzbeimischung. Sein Credo:sorgfältige Jungwaldpflege, damit die Fichte jederzeitoptimale Wuchsbedingungen vorfindet – einwüchsiger Baum ist widerstandsfähig. Borchersempfiehlt kürzere Umtriebszeiten was eine raschereAnpassung im Waldbau erlaubt. Die Fichte soll bereits ab 60 Jahren geschlagen werden, denn ältereBäume mit mehr als 30 Metern Höhe zeigen in der Regel mehr Anfälligkeit auf Windwurf und Schädlingsbefall,und sie sind gegenüber Umweltveränderungen weniger anpassungsfähig. Borchers wehrt sich vehementgegen zu hohe Wildtierbestände; eine Problematik die vielerorts unterschätzt werde.In einem Punkt waren sich die Referenten einig: Die Waldeigentümer können es sich nicht leisten, abzuwartenund auf die natürliche Dynamik zu hoffen. Sie sind gut beraten die Risiken zu verteilen, indem sie aufverschiedene Baumarten verschiedener Herkunft setzen. Die Waldwirtschaft soll auch in Zukunft mit HolzGeld verdienen. Die Chancen hierzu stehen gut. Welcher Holzrohstoff und welche Verwendungsform in fünfzigoder hundert Jahren jedoch gefragt ist, kann heute nicht vorausgesagt werden. Bis auf weiteres behält wohldas Nadelholz den Vorrang. Für Felix Lüscher, Betriebsleiter der Oberallmeindkorporation Schwyz, ist es deshalbwichtig, dass die Voraussetzungen geschaffen werden, welche dem Waldeigentum ermöglicht auch diezunehmend wichtiger werdenden Ökosystemleistungen (Erholung, Biodiversität usw.) des Waldes zu vermarkten.Denn diese sind nicht transportierbar und damit von den Mechanismen von Import und Export nicht abhängig.Ihre Vermarktung sei nicht «anrüchig» sondern schlicht die Voraussetzung, dass die Waldeigentümerden Wald auch in Zukunft auf hohem Niveau pflegen können. Sie sind gefordert die Zukunft aktiv zu gestalten.FORSTSTATISTIK: DER SCHWEIZER WALD WÄCHST WEITERIm Gegensatz zum Kulturland nimmt die Waldfläche in der Schweiz stetig zu. Insgesamt wuchs sie im letztenJahr um 1364 Hektaren oder 0,1 Prozent. Interessant: Die Waldfläche wächst je nach Eigentümer sehrunterschiedlich. Während die Privatwaldfläche 0,3 Prozent zurückging, jene von Gemeinden, Korporationen


oder Genossenschaften flächenmässig gleich blieb, legte der Staatswald 0,6 Prozent und der Bundeswald garum ganze 3,0 Prozent zu. Dies weist die Schweizer Forststatistik aus. Sie belegt auch: In der Schweiz wurde2012 deutlich weniger Holz (-8%) genutzt. Zwischen den einzelnen Baum- und Nutzungsarten treten nur leichteUnterschiede auf. Beim Stammholz waren es 13 Prozent weniger, beim Industrieholz 6 Prozent. Zugelegthat hingegen deutlich das Energieholz (+125%). Dies zeigt, dass die Energiegewinnung aus Holz an Bedeutunggewinnt.Die Politik ist Willens, dem Waldeinwuchs Gegensteuerzu geben. Um steile Hänge landwirtschaftlichweiter zu bewirtschaften, werden mit derneuen Landwirtschaftspolitik die Hangbeiträge ab35% Neigung erhöht und ein Steillagenbeitrag eingeführt.Auch für die Sömmerung steht mehr Geldzur Verfügung. Mit dem revidierten Waldgesetz sindseit dem 1. Juli 2013 auch ausserhalb der Bauzonenstatische Waldgrenzen möglich; damit gilt dieeinwachsenden Bestockung ausserhalb der Grenzennicht mehr automatisch als Wald. Eine weitereNeuerung ist, dass ausdrücklich auf Rodungsersatzverzichtet werden kann, wenn mit der Rodung in den letzten dreissig Jahren eingewachsene Flächen für dieLandwirtschaft zurückgewonnen werden. Die Rodung ist bewilligungspflichtig! Es wird empfohlen den Waldsaummindestens einmal jährlich bis an die Stockgrenze zu mähen.ETAPPENERFOLG FÜR ERSCHLIESSUNG UND SEILKRANBEITRÄGEDie Waldbesitzer und Holzabnehmer setzen sich seit Monaten dafür ein, dass die Erschliessung ausserhalbdes Schutzwaldes wieder zur Bundesaufgabe wird, und neu auch Seilkran-Beiträge gewährt werdenkönnen. Am 01.07.2013 hat die zuständige Nationalrats-Kommission den entsprechenden Vorstoss unterstützt:„Im Sinne der Waldpolitik 2020 will die Kommission durch die Förderung der nachhaltigen Nutzungdes Schweizer Holzes das Potential der Ressource Holz besser ausnutzen“. Die HMK wertet diesen Kommissionsentscheidals positives Zeichen zur Stärkung der Nutzfunktion. Die Verbände unternehmen auch weitereAnstrengungen, um die Verwendung von Schwei-zer Holz zu fördern. Die HMK tagt wieder am 19.11.2013.NATIONALRAT GEGEN WALDKLIMAFONDSDer Nationalrat will nichts wissen von einem Waldklimafonds. Der Rat hat eine Motion von Max Binder,Präsident Waldwirtschaft Schweiz, abgelehnt. Dieser wollte mit dem Fonds erreichen, dass die Leistung desWaldes zur Bindung von CO2 anerkannt wird. Mit dem Fonds sollte den Waldbesitzern Massnahmen zur Milderungder Folgen des Klimawandels abgegolten werden. Binder argumentierte im Rat erfolglos, dass dieSenkenleistung zwischen 2008 bis 2012 ca. 17 Prozent des Gesamtziels der Schweiz ausgemacht habe.HOLZSCHWELLEN AUS POLENDie SBB hat 5000 Stück Holzschwellen aus Buchenholz in Polen beschafft. Dies ist erst recht unverständlich,da das Bundesamt für Umwelt (Bafu) derzeit die Verwendung von Schweizer Holz mit einer Millionenkampagnefördert. «Die SBB geht auf Schnäppchenjagd und beschafft nicht konsequent Bahnschwellen ausSchweizer Produktion», meint Nationalrätin Silvia Flückiger (AG) in der Fragestunde. Wie sollen dies dieSchweizer Waldbesitzer und die Säger verstehen, wenn der Bund sie auf den Buchenstämmen sitzen lässt?TERMINEMittwoch 30.10.13 15:00 Uhr Holzkette Luzern Netzwerkveranstaltung Fa. Tschopp, ButtisholzFreitag 08.11.13 09:30 Uhr Waldwirtschaft Schweiz Delegiertenversammlung Liestal BLFreitgag 08.11.13 20:00 Uhr WG unteres Entlebuch Mitgliederversammlung Rest. Engel, HasleDienstag 19.11.13 16:00 Uhr Lignum Luzern Sitzung Vorstand offenMontag 02.12.13 17:00 Uhr VLW-Vorstand Sitzung Schellenrain 5, SurseeRedaktion Info-Bulletin:Verband Luzerner Waldeigentümer (VLW)Schellenrain 5, 6210 Surseefon 041 925 80 44 / fax 041 921 73 37info@luzernerwald.ch / www.luzernerwald.ch

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