P R O G R A M M - IOW ifsec on waters charter

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ong>ifsecong> Business Cup 201321.09. – 28.09.2013 KroatienRegattaprogramm – Segelanweisungen - Informationenong>ifsecong> on waters Yachtcharter GmbHHafen Freudenau SüdSeitenhafenstr. 11-13, Obj. 31 , A-1020 WienTel.: 720 33 33 33 Fax: 720 33 33 90E-mail: iow@ong>ifsecong>.at HP: www.iow.at


ong>ifsecong> Business Cup 2013Segelanweisungen / Programm21.09.-28.09.2013 ab Murter / KroatienOrganisation:ong>ifsecong> on waters & Marina HraminaWettfahrtleitung:Sport Consult – Gert SchmidleitnerTechnische Unterstützung:Marina HraminaSchiedsgericht:lt. Anschlag am Schwarzen BrettSchwarzes Brett:an geeigneter Stelle in der Marina oder am StartschiffSponsoren: .wir möchten uns im Namen aller Teilnehmer für IhreUnterstützung herzlichst bedanken!


Segelanweisungen1. REGELNDer ong>ifsecong> Business Cup wird nach den WRS (Wettfahrtregeln für Segeln) 2013 - 2016 derISAF, der Ausschreibung und diesen Segelanweisungen ausgetragen.2. ZULASSUNGInternational offen für alle über die ong>ifsecong> on waters Yachtcharter GmbH gechartertenBavaria 46Cruiser und Bavaria 40S in Einheitsklassen, sowie andere Charteryachten -gewertet in der offenen Klasse. Das Entfernen von Mobiliar, Türen undAusrüstungsgegenständen ist unzulässig. Man darf nur ein Vorsegel während der Serieverwenden. Beisegel sind nicht erlaubt.Das Ausbaumen der Genua mit dem Spibaum ist auf allen nautischen Kursen erlaubt, aufUp and Down Kursen nicht.Alle Skipper müssen eine den gesetzlichen Vorschriften genügende Fahrtberechtigung fürdas Führen von Yachten im kroatischen Küstengewässer besitzen und Mitglied eines voneinem nationalen Verband anerkanntem Segelclub sein.3. CREWLISTEEine vollständig ausgefüllte Crewliste ist spätestens Freitag 06.09.2013 bei der ong>ifsecong> onwaters Yachtcharter GmbH abzugeben. Ein Wechsel der Crewmitglieder und dieVeränderung der Personenzahl ist nur aus zwingenden Gründen und mit schriftlichemEinverständnis der Wettfahrtleitung möglich.4. WERTUNGEs sind fünf Wettfahrten mit einer Streichung vorgesehen. Werden weniger als vierWettfahrten gesegelt, erfolgt keine Streichung. Die Preise werden auch bei nur einergesegelten Wettfahrt vergeben. Gesamtwertung nach Low-Point-System (WR Anhang A).5. SEGEL UND AUSRÜSTUNGEs sind nur jene Segel zulässig, die bei der Registrierung angegeben wurden.Während der Regatta darf bei den Fahrtenyachten (außer bei nachgewiesenerUnbrauchbarkeit durch Beschädigung) nur ein rollbares Amwind-Vorsegel (Genua oder Fockan einer Rollanlage) bzw. eine Sturmfock (anstatt des Amwind-Vorsegels) verwendetwerden. Die Verwendung von Zusatzsegeln (Spinnaker, Blister, Genaker o.ä.) ist nichtgestattet.Der Buganker muss (wenn technisch möglich) aus Sicherheitsgründen im Ankerkasten amBug verstaut werden. Ist dies nicht möglich, muss er im Bugbeschlag verbleiben.Sämtliche Originalausrüstung (Anker + Kette, Polsterungen, Bodenbretter,Sicherheitsausrüstung,...) muss während der Wettfahrt an Bord sein.Seite 2 von 8


6. KURSEDie Kurse werden bei der Steuermannbesprechung für jeden Tag besprochen bzw. amschwarzen Brett angeschlagen. Der tatsächlich zu segelnde Kurs wird am Startschiff durchFlaggensignale bekannt gegeben. Es gibt keine Mindestkurslänge und kein Zeitlimit.7. STARTLINIEDie Startlinie wird gebildet durch eine Boje auf der Backbordseite und der Peilung amStartschiff an der Steuerbordseite.8. STARTSIGNALEAnkündigungssignal (5 Minuten vor dem Start):“ong>IOWong> Flagge“ (gelb) und 1 akustisches SignalVorbereitungssignal (4 Minuten vor dem Start):Vorheißen der Signalbuchflagge „P“ oder „I“ und 1 akustisches Signal1 Minute vor dem StartStreichen der Flagge „P" (oder „I") und 1 akustisches Signal.Start:Streichen der Flagge “ong>IOWong>“ und 1 akustisches Signal.9. RÜCKRUFEEinzelrückruf: Flagge "X" und 1 akustisches Signal.Allgemeiner Rückruf: "1. Hilfsstander" und 2 akustische Signale.10. BAHNÄNDERUNGSignalbuchflagge „C" und 1 akustisches Signal.Der geänderte Kurs wird über Funk (Kanal 8) bekannt gegeben.11. BAHNABKÜRZUNGSignalbuchflagge „S" und 2 akustische Signale.Der Kurs endet bei jener Bahnmarke bei der das Zielschiff liegt. Ist diese Bahnmarke eineInsel, so wird zur genaueren Definition der Peilung als Zielbahnmarke möglicherweise einezusätzliche Boje gelegt.12. ZIELLINIEDie Ziellinie wird gebildet durch die Zielbahnmarke und der Peilung am Zielschiff.Die Ziellinie ist vollständig zu durchqueren.Nach dem Zieldurchgang müssen sich Yachten von der Ziellinie freihalten.Seite 3 von 8


13. ZEITLIMITEs gibt kein Zeitlimit. Die Wettfahrtleitung ist nicht verpflichtet, den Zieleinlauf weitzurückliegender Yachten abzuwarten.14. BEKANNTMACHUNGENDas schwarze Brett befindet sich im Marina Areal beim Regattabüro.15. ÄNDERUNG DER SEGELANWEISUNGENDiese Segelanweisungen sind nur durch schriftliche Bekanntmachung am schwarzen Brettänderbar.16. VERSCHOBENE ODER ABGEBROCHENE WETTFAHRTENVerschobene oder abgebrochene Wettfahrten können innerhalb desVeranstaltungszeitraumes aus- bzw. neu ausgetragen werden.Signalbuchflagge "T" im Ziel zu Flagge "Blau" gesetzt bedeutet: Im Anschluss an dieseWettfahrt erfolgt der Start einer weiteren.17. ERSATZSTRAFENDie Zwei-Drehungen-Strafe gemäß WR 44.1 und 44.2 wird angewandt.18. PROTESTEDie Bestimmungen nach WR Teil 5 sind einzuhalten.Proteste sind so bald wie möglich über Funk bei der Wettfahrtleitung anzumelden.Proteste sind in schriftlicher Form bis zum Ende der Protestfrist (ca. 1 Stunde nachEinlaufen der Schiffe in den Hafen) einzureichen.Zeit und Ort der Protestverhandlungen werden ca. 30 Minuten nach Ende der Protestfristam schwarzen Brett angeschlagen und auf Funk Kanal 8 bekannt gegeben.19. FUNKVERBINDUNG AUF SEE: KANAL 8Funkverbindung zwischen Teilnehmern und Wettfahrtleitung besteht über Kanal 8.20. SPRACHEDie offizielle Sprache der Veranstaltung ist deutsch.21. HAFTUNGOrganisator, Veranstalter und deren Gehilfen haften nicht für Schäden an Land und amWasser, an Personen, Yachten und Sonstigem: Die Teilnahme an der Regatta erfolgt vonallen Beteiligten auf eigene Gefahr und Risiko. Die Veranstalter werden ausdrücklich vonjeder Haftung ausgenommen.Seite 4 von 8


22. STARTNUMMERN, RACEFLAGDie bei der Registrierung (Akkreditierung) ausgegebenen zwei Startnummern sind jeweils ander Steuerbord- bzw. an der Backbordseereling unmittelbar hinter dem Bugkorb soanzubringen, dass sie für alle Teilnehmer und die Wettfahrtleitung (insbesondere bei Startund Ziel) eindeutig und leicht identifizierbar sind. Die Bändsel sind auf den Startnummernzu belassen.23. ALLFÄLLIGESWährend der gesamten Regatta werden Sie in technischen Belangen von Ihrer Charterfirmabetreut. Die in Anspruch genommenen Leistungen sind direkt zwischen Ihnen und denFirmen zu verrechnen. Wir empfehlen daher, zunächst Ihre Charterbasis zu verständigenund die erforderlichen Maßnahmen abzustimmen.24. WICHTIGE TELEFON NUMMERNIn Notfällen erreichen Sie uns während der Veranstaltung unter folgenden TelefonNummern:ong>IOWong>: Werner Svoboda +43 664 / 819 72 09Wettfahrtleitung: Gert Schmidleitner 091 / 2000 910Seite 5 von 8


ProgrammSonntag 22.09.2013:16:00h – 17:00h Ausgabe der Startnummern undeventuelle Berichtigung der Crewlisten17:00h Begrüßung der Teilnehmer und Sponsorenbeim Regattabüro oder im Restaurant19:30h gemeinsames AbendessenMontag 23.09.2013:Ab 08:00h gemeinsames Frühstück09:00 Skipperbesprechung11:00h Start zur 1.Wettfahrtafter Race Crewgespräche am StegAbend zur freien GestaltungDienstag 24.09.2013:Ab 08:00h gemeinsames Frühstück (falls möglich)09:00h Skipperbesprechung11.00h Start zu weiteren Wettfahrtenafter Race Crewgespräche am StegAbend zur freien GestaltungMittwoch 25.09.2013:Ab 08:00h gemeinsames Frühstück (falls möglich)09:00 Skipperbesprechung11.00h Start zu weiteren Wettfahrten, Ziel: Ravni Žakan oder Murter,Marina Hramina19:00h gemeinsames Abschlussdinner mit SiegerehrungAn den Regattatagen werden, im Anschluss an die Wettfahrten (am späten Nachmittag), anden Etappenzielen sogenannte “Gesprächsinseln“ eingerichtet. Dabei gibt es Gelegenheitmit den anderen Regattateilnehmern über die jeweiligen Wettfahrten Meinungen undErfahrungen auszutauschen.Das Team von ong>ifsecong> on waters und alle an der Regatta mitwirkenden Firmen und Helferwünschen Euch und Euren Segelfreunden ausgezeichnete Segelwinde, viel Glück undErfolg bei den Wettfahrten sowie viel Spaß an den geselligen Abenden!Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!Seite 6 von 8


Persönliche Notizen:Seite 7 von 8


Anlagen:Anlage 1Anlage 2Anlage 3Anlage 4Anlage 5Anlage 6Anlage 7Zusammenstellung der wichtigsten FlaggensignaleKurseRegattaregeln „light“TeilnehmerlistePersönliche ChecklisteHaftungsausschluss-ErklärungZusätzlichesSeite 8 von 8


SchallsignaleZeit↑↓Optisches Signal Bedeutung• • ↑• ↑• ↑Startverschiebungauf unbestimmte ZeitKommen Sie in RufweiteWRS-RegelSignaleSignaleSchwimmwestenpflicht Signale, 40• - 5’ ↑• - 4’ ↑• - 1’ ↓• 0 ↓Ankündigungssignal 26Vorbereitungssignal 26, 30.126, 30.1Start 26• sofort ↑ Einzel-Rückruf 29.1• • sofort ↑ Allgemeiner Rückruf 29.2• • • ↑• • • ↑• • • ↑• • ↑Abbruch der WettfahrtRückkehr ins StartgebietAbbruch der Wettfahrtweitere Signale an LandAbbruch der Wettfahrtbis zum nächsten Tag32.132.132.1Bahnverkürzung 32• ↑Bahnänderung 33↑↑Zielschiff liegt auf PositionWeitere Wettfahrtanschließend• • • ↓Ende der Wettfahrt• ↓Nächstes Ankündigungssignalin 1 MinuteAnlage 1


Kurse:DreieckskursDie Verwendung des Dreieckskurses wird angezeigt durch den Zahlenwimpel „1“ am Startschiff spätestensmit dem Ankündigungssignal.Der Kurs ist wie folgt abzusegeln:• Start zwischen Startschiff und Boje• 1• 2• 3• 1• 2• 3• Ziel zwischen Zielschiff und BojeNautische KurseDie Verwendung der nautischen Kurse wird angezeigt durch die Zahlenwimpel „2“, „3“, und folgende amStartschiff spätestens mit dem Ankündigungssignal.Die Kurse werden der Wettersituation angepasst, entsprechende Skizzen beim Briefing verteilt.FunkkursDie Verwendung des Funkkurses wird angezeigt durch die Flagge „F“ am Startschiff spätestens mit demAnkündigungssignal.Der gesamte Kurs wird über Funk (Kanal 73) bekanntgegeben.Anlage 2


Die wichtigsten Regeln beim Segeln1) Berührungen vermeiden! Die Wettfahrtregeln sind defensiv formuliert um Kollisonen zuvermeiden, und nicht um offensive Segeltaktik zu fördern.2) Ein Boot mit Wind vonBackbord muss sich voneinem Boot mit Wind vonSteuerbord freihalten.3) Ein Luvboot muss sich voneinem Leeboot freihalten.4) Ein Boot achteraus muss sich von einem Boot vorausfreihalten.5) Ein wendendes Bootmuss sich von einemanderen freihalten dassnicht wendet.6) Boote mit Wegerecht die ihren Kurs ändern,müssen dem anderen BootRaum zum Freihalten geben.7) Das außenliegende Bootmuss dem innenliegendenBoot beim Runden derBahnmarke Raum geben.8) Wer nicht mehr in der Wettfahrt ist darf ein Boot das in der Wettfahrt ist nicht behinden.9) Wer eine Regel verletzt hat muss eine Ersatzstrafe ausführen.10) Es ist besser auszuweichen, als Stunden im Protestraum zu verbringen.Frei nach ISAF-Präsident Paul Hendersonzusammengestellt vonSport Consult, Ing. Mag. Gert Schmidleitner, Abtsdorf 137, 4864 Atterseewww.sportconsult.at schmidleitner@sportconsult.at 07666/7207 0664/5128803


ong>ifsecong> Business Cup 201321.09. – 28.09.2013 KroatienTeilnehmerlisteTeilnehmer: Skipper Startnummer1- UNIQA Manfred Hofmann .2- ICS Facility Solution KG Robert Riemer .3- Elektro Menhardt Franz Feldbacher .4- ELIN GmbH & Co KG Helmut Schmelzer .5- EVVA Sicherheitstechnologie Harald Neumayer .6- PHD-Seefahrtschule Werner Svoboda .7- Elra Antriebstechnik Johann Rauch .8. UNIQA Gertrude Groiss .9. SC Attersee Wolfgang Rakuschan .10.11.Anlage 4


Persönliche ChecklisteDOKUMENTE / GELD SEGELAUSRÜSTUNG KLEIDUNG - SCHUHEGültiger Reisepass Ölzeug SandalenGültiger Personalausweis Segelstiefel AusgehschuheCharterpass Südwester SchlapfenChartervertrag Spritzschutz Überhose TennisschuheCrewlisten ( inkl. Kopien ) Bordschuhe UnterwäscheSegelführerscheine Seglerhandschuhe SockenFührerschein Ankerhandschuhe T-ShirtsKFZ Papiere - Grüne Karte persönliches Logbuch Hemden / Blusen kurzVisitenkarten Revier Informationen Hemden / Blusen langFlugtickets Hafenhandbuch Shortsandere Tickets - Voucher Leuchtfeuerverzeichnis Hosen / RöckeTransfervoucher persönl. Navigationsbesteck JeansHotelreservierungen- Voucher persönl. Seekarten JackeMautkarte persönl. Handpeilkompass PulloverInternationaler Krankenschein persönl. GPS AnorakÄrzteflugambulanz Rettungsweste -Regattaweste Regenbekleidung / MantelReisegepäckversicherung Fischereiausrüstung Schirmkappe / SonnenhutUnfallversicherung Seglermesser PudelmützeImpfpass Leatherman - Stromtester BadebekleidungGeld - Devisen Bändsel - Schäkel Halstuch - KopftuchLeihauto Klebe - Gummibänder TrainingsanzugKreditkarte / Scheckkarte Schlafsack SchlafanzugSchecks Bettwäsche Leichter HausanzugWichtige Adressen Pfeiferl BademantelWichtige Telefonnummern Seewassershampoo SchnorchelausrüstungVERSCHIEDENES GESUNDHEIT + PFLEGE LEBENSMITTEL / KÜCHEReiseplan Waschlappen Verpflegung laut ChecklisteReiseführer Kamm / Bürste Filterbehälter + PapierStraßenkarten - Stadtpläne Badetuch AbfallbeutelWörterbuch Handtuch Folien - FrischhaltebeutelSchreibzeug Mundhygiene Rucksack - BadetascheLiteratur Shampoo / Duschgel EinkaufstascheSpiele / Unterhaltung Taschentücher NähzeugFoto - Filmausrüstung Hakle feucht KüchenrolleWecker Deo und Düfte ToilettenpapierSonnenbrillen Rasierzeug FlüssigwaschmittelAugengläser / Reservebrille Sonneschutz GeschirrtücherBrillenband Body – Aftersun Lotion GasanzünderTaschenrechnerHandcremeHandy Lippenstift ZU HAUSEFernglas Puder Schlüssel für NachbarnTaschenlampe Nagelpflege Blumen – HaustiereFeuerzeug Insektenschutz Zeitung abbestellenRegenschirm Bordapotheke lt. Aufstellung Kühlschrank leerenMikrofasertücher persönliche Medikamente Adresse hinterlassenMüsliriegel Fön Post-Telefon umleitenAnlage 5


ong>ifsecong> Business Cup 2013Haftungsausschluß-Erklärung (Bitte von allen Crewmitgliedern zu unterschreiben!)Haftungsausschluss-Haftungsbegrenzung-UnterwerfungsklauselDie Verantwortung für die Entscheidung eines Bootsführers, an einer Wettfahrt teilzunehmen oder siefortzusetzen, liegt alleine bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. DerBootsführer ist für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten seiner Crew sowie für die Eignung undden verkehrssicheren Zustand des Bootes verantwortlich.Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder ausSicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Sportveranstaltung vorzunehmen oder dieVeranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüberdem Teilnehmer.Eine Haftung des Veranstalters gleich aus welchem Rechtsgrund für Sach- und Vermögensschäden jeder Art undderen Folgen, die einem Teilnehmer oder einem Crewmitglied während oder im Zusammenhang mit derTeilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oderBeauftragten entstehen, beschränkt auf sich auf solche Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachtwurden, sofern es sich nicht um Schäden durch Verletzung von Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten(Verletzung von Kardinalpflichten) handelt. Bei der Verletzung von Kardinalspflichten ist die Haftung desVeranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare und typischerweise eintretendeSchäden. Soweit die Schadenersatzhaftung des Sportveranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreitder Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten – Arbeitnehmer undMitarbeiter-Vertreter, Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs- oderBergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen,denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist.Die jeweils gültigen Wettfahrtregeln der ISAF, die Klassenregeln, die Wettfahrtordnung, die Vorschriften derSegelanweisung und Ausschreibung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt.Jeder Teilnehmer segelt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Diese Erklärung ist vor Veranstaltungsbeginn vonjedem Teilnehmer und jedem Crewmitglied nach Kenntnisnahme eigenhändig zu unterfertigen und bis spätestensbei der Startnummernausgabe dem Veranstalter oder seinem Vertreter zu übergeben.Ort/Datum: Startnummer:Unterschriften aller Crewmitglieder:Anlage 9


ong>ifsecong> Business Cup 201321.09. – 28.09.2013 KroatienAnlage 7

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