Gemeindebrief_Herbst_2013 tl_files/kirchengemeinde ...

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Wort zur Zeit„Der Umzug –vom Wimmersberg nachTönisheide“Eine Tönisheiderin erzählt:Zuerst stand der Umzug wie ein riesigerBerg vor mir.Über 50 Jahre hatten wir in unseremHaus gewohnt.Was sich da alles ansammelt! Wie sollteich alles sichten, entrümpeln und verpacken?Trotzdem - wir hatten den Entschlussgefasst, der jungen GenerationRaum zu verschaffen. Unser Haus, damalsfür eine große Familie gebaut undjetzt nur noch von meinem Mann undmir bewohnt, sollte wieder mit fröhlichemLeben erfüllt werden. Die Familienunserer Kinder lebten mehr als beengt.Unerträglich war die Situation bei unseremjüngsten Sohn. Ein Wohnungstauschschien sinnvoll.Gedacht, getan? Nein, so einfach war dasnicht!Viele Probleme mussten gelöst werden.Doch dann kam der Zufall zu Hilfe, wirfanden eine schöne Wohnung an derKirchstraße. Plötzlich stand der Umzugsterminfest. Damit türmte sich zugleichdieses Gebirge von Arbeit vor mir auf, andas ich nur mit Schrecken denken konnte.Aber: Bangemachen gilt nicht! So hattenwir uns als Kinder gegenseitig ermutigt,wenn eine von uns Angst hatte. Also griffich zur altbewährten Methode der kleinenPortionen. Ich teilte den ganzen Arbeitshaufenin überschaubare Häufchen.Und siehe da - sie ließen sich Tag für Tagbeiseite schaffen. Abends hakte ich dann,was erledigt war, ab: Keller, Dachboden,Bücherschrank 1, 2, 3 und so weiter.Der ganze Haushalt wanderte durch mei-Seite 2ne und meines Mannes Hände.Kistenweise holten die jungen Männervon der Diakonie brauchbare Sachen fürihr Gebrauchtwarenhaus an der Dürerstraßein Velbert ab.So manches wünschten sich unsere Kinderund Enkel.Viele Dinge verschwanden aber auch inden blauen Restmüllsäcken. Übrige Möbelstellten wir auch als Sperrmüll an dieStraße.Wir hatten uns vorgenommen, nur dasmitzunehmen, was wir wirklich brauchtenoder besonders liebten. ÜberflüssigerBesitz kann zur Last werden.Eigentlich trennten wir uns erstaunlichleichten Herzens davon.Einmal sagte mein Mann zu mir: „Ichempfinde das Wegwerfen von all den altenSachen wie eine Befreiung.“ Mir ginges ähnlich, und ich achtete darauf, dasskeine Restecken „für später“ im Hausezurückblieben.Jetzt war der richtige Zeitpunkt, nichtspäter.Die Portionsmethode bewährte sich bestens.Ich kam gut voran. Manchmal allerdingsmusste ich mich selbst ermahnen,wenn ich irgendwo hängenblieb. ZumBeispiel der Schreibtisch, der barg soviele alte Briefe. Nur wenige überstandenden Umzug, aber fast alle wollten nocheinmal gelesen werden.Fotoalben und Dias sondierten wir sonntags.Dafür wollten wir Muße haben zum Träumenund um Erinnerungen nachzuhängen.„Weißt du noch?“ so fragten wir unsgegenseitig, und die vergangenen Jahreerschienen wie ein großes Fest. Sorgenund Nöte werden nicht fotografiert, unddas ist gut so. Wichtig ist, dass Freudeund Liebe nicht vergessen werden. Siemüssen im Gedächtnis bleiben. Vielleichtkann auch unser Enkel die Dias einscan-


Wort zur Zeitnen und dann ein Fotobuch für uns machen?In einem der Alben entdeckte ich einZitat von Dietrich Bonhoeffer. Kurz nachunserem Einzug hatte ich es eingeschrieben,als Motto für die ersten Bilder vonunserem Haus. „Was ein Haus bedeutenkann“, hieß der erste Satz, und weiterstand da: „Ein Haus ist mitten in der Weltein Reich für sich, eine Burg im Sturmder Zeit, eine Zuflucht... Es ist der Ort,an dem, was auch in der Welt geschehenmag - Friede, Stille, Freude, Liebe und indem allen Glück wohnen soll.“Unsere Gedanken wanderten weit zurück.Wie war das damals, in unserenjungen Ehejahren, als wir das Hausam Wimmersberg gebaut hatten? Wirbrauchten Platz für unsere Kinder. Monatelanghatten wir vergeblich eine Wohnunggesucht. Eltern mit vier Lausbubenwaren wenig begehrte Mieter. Schließlichentschlossen wir uns zum Bauen.Ich hatte damals ein Grundstück in Kölngeerbt – das verkauften wir und hatten soeinen Grundstock für unser Haus.„Sie haben ja Eigenkapital. Alles andereist Nervensache“, erklärte mir der Sachbearbeiterder Kreditabteilung in unsererBank.Ja, gute Nerven, die brauchten wir, undKraft und Zeit für viel Eigenarbeit. Dazuhieß es sparen, sparen, sparen! MeineZöpfe verkaufte ich für 27,50 Mark aneinen Perückenmacher.Endlich stand das Haus, in dem dann unsereKinder aufwuchsen.Bald würden nun Enkel in diesem Hausherumtollen.Es war drei Wochen vor Weihnachten, alsder Möbelwagen vor der Haustür hielt.Ich bewunderte, mit welcher Geschicklichkeitund Kraft die Männer alle Möbelund die schweren Kisten schleppten. Nurüber das Klavier schimpften sie. Späterwurde ich von Freunden gefragt: „Hastdu geweint, als das Haus auf einmal leerwar?“Ich hatte überhaupt keine Zeit dazu. Ganzschnell mussten mein Mann und ich insAuto steigen, um rechtzeitig vor dem Spediteurin der neuen Wohnung zu sein.In unserer Familie kursiert ein geflügeltesWort. Es stammt vom Sportlehrerunserer Söhne: „Ein guter Organisator istbesser als zehn Arbeiter.“Mein Mann ist ein hervorragender Organisator,deshalb klappte alles beinahewie am Schnürchen. Auf maßstabsgetreuemPlan waren alle Möbelstücke vonihm eingezeichnet, und sie konnten nungleich am richtigen Platz aufgestellt werden.Alle Kisten hatten Aufkleber, in welchesZimmer sie gehörten. Und die Möbelpackerrichteten sich tatsächlich danach.Leckere Pizza für alle hatte für gute Stimmunggesorgt. Es war noch nicht dunkel,als der leere Möbelwagen zurück fuhr.Erschöpft, aber fröhlich ließen meinMann und ich uns aufs Sofa fallen.Da klingelte es. Unser ältester Sohnbrachte eine Orchidee zum Einzug.Das Einrichten der neuen Wohnungmachte Spaß. Bis Weihnachten sollte allesfix und fertig sein. Freundliche Helferboten sich an. Die Schwiegertöchter ludenuns zum Essen ein oder kauften fürmich ein.Die Söhne und deren Freunde zeigtensich als Meister beim Zusammenschraubenvon Regalen und Eindübeln von Nägelnin die Wände. Ein junger Mann sagtezu mir: „Ich finde es super, dass ihr Hilfeannehmt. Es ist schade, wenn sich Leutenicht helfen lassen wollen.“Inzwischen ist es wieder Sommer geworden.Dreimal haben wir Einweihunggefeiert: mit den Schwiegertöchtern undSöhnen, einen Spielnachmittag mit denSeite 3


Wort zur ZeitEnkeln und eine Frühstücksparty mit denNachbarn.Manchmal ertappe ich mich noch dabei,dass ich von „zu Hause“ rede, wenn ichdas Haus am Wimmersberg meine, indem jetzt unsere Enkelkinder spielen.Aber Heimweh habe ich nicht.Ich denke im Sinn von Dietrich Bonhoeffer:Auch eine kleine Wohnung kann einOrt der Freude und der Liebe sein. Esliegt an uns!Und wir sind gut beraten, wenn wir notwendigeEntscheidungen rechtzeitig undfröhlich treffen.Erinnerungen einer Tönisheiderin...Ich wünsche Ihnen einen guten Herbst -HausmeisterserviceBeratung und Projekte Velbert e.V. · Dürerstraße 16 · 42549 VelbertGlühbirne kaputt? Wasserhahn tropft? Rollladen defekt?Gartenpflege? Terrassenreinigung? Bilder aufhängen?Bürgersteig fegen? Müll rausstellen? Botendienst?Was können wir für Sie tun? 02051 20 88 6 0Seite 4


Kindergarten „Unterm Regenbogen“Hofaktion im KindergartenIm Mai war es mal wieder soweit. Nachdiesem endlosen Winter brauchte unserAußengelände dringend eine Generalüberholung.Eltern mit ihren Kindern, Großeltern,Presbyter und Kita –Team nahmen dieHerausforderung an. Es wurde gestrichen,gefegt, gepflanzt, geschnitten, repariertund gepflastert.Der Außenbereich vor unserer Kreativ-Werkstatt wurde durch das Anlegen einerTerrasse aufgewertet. Dabei flossen nichtnur die Erfahrungen des einen oder anderenElternteils mit ein, zusätzlich konntenwir auf die fachmännische Beratungdurch die Firma Meister zurückgreifen.Das Auskoffern, Vorbereiten des Unter-grundes und das anschließende Plattierenforderten von allen Beteiligten vielAusdauer und Kraft. Doch zum Ende derHofaktion war es geschafft und alle warenmit dem Ergebnis mehr als zu frieden.Für unsere Kita- Kinder wurde so ein Bereichgeschaffen, in dem sie die Möglichkeithaben auf eine ganz neue Art kreativtätig sein zu können.Wir bedanken uns herzlich bei allenHelfern, die sich Zeit genommen habendie Hofaktion zu einem Erfolg werden zulassen.Unser besonderer Dank gilt Phillip Bürgener(Firma Meister), der unsere Arbeitentatkräftig und fachmännisch unterstützte.Seite 5


Kindergarten „Unterm Regenbogen“Kulinarischer Hochgenussim KindergartenWir, das sind 8 bis 10 Frauen mit Migrationshintergrund,deren Kinder und ich(Meike Gramsch), treffen uns im zweiwöchigenAbstand im Kindergarten umdort zu singen, zu spielen, zu basteln unduns in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen!Während eines gemeinsamen Spaziergangskam die Idee auf, dass wir aucheinmal einen netten Abend ohne Kindermiteinander verbringen könnten. Und soplanten wir einen kulinarischen Abendim Kindergarten.Am Samstag, den 25.05.2013 gingen um19 Uhr im Kindergarten die Lichter an.Eine lange Tafel im Gruppenraum wurdegeschmückt und eingedeckt. In derKüche wurde geknetet, gebacken undgebraten.Als Hauptspeise lockte Lahmacun, dietürkische Pizza. Dieser konnte wahlweisemit buntem Salat oder mit Zwiebelsalatbelegt werden. Für den persönlichenGeschmack einen Tropfen Zitronensaftoder eine Prise Salz hinzugegeben, zusammenrollen,fertig!Dazu tranken wir Ayran. Ein Joghurtgetränkmit oder ohne Salz, das eine Mutterzu Hause selbst hergestellt hatte.Zum Nachtisch kam Künefe auf den Tisch,eine türkische Spezialität aus Mozzarella,Teigfäden und Sirup. Auch Tee durfte natürlichnicht fehlen.Es war wirklich ein toller Abend. DasEssen war köstlich und die Stimmungspitze! Bis 23 Uhr hielt die Gemütlichkeitan. Anschließend wurde der Kindergartenwieder in seinen Urzustand zurückversetzt.Ich freue mich, dass alles so toll geklappthat. Die Mütter haben sich große Mühegegeben und alles zu einem Gemeinschaftsprojektwerden lassen.Das war unser erster gemeinsamerAbend- aber es war mit Sicherheit nichtder letzte!!!Viele Grüße aus dem Kindergarten.Ihre und Eure Meike GramschSeite 6


Kindergarten „Unterm Regenbogen“Vater – Kind – Tagam Samstag, den 25.05.2013 war es soweit.Viele Väter mit ihren Kindern (insgesamt80 Personen)trafen sich, auf Einladung des Kindergartens,zum Vater – Kind – Tag in Heiligenhaus.Es war eine Erlebnisführung durch denWald angekündigt.Gespannte Erwartung machte sich breit.Was wird auf uns zukommen?Und da kam er auch schon: unser „Waldführer“,Förster Hannes Johansen. Miteinem fröhlichen „Guten Morgen allerseits“und einem lauten Hallali aus demHorn wurden wir standesgemäß begrüßt.Eine kurzweilige Einführung, der alleGäste gespannt lauschten, ein erneutesHallali und schon ging es los in den Wald.Bei jedem „Waldstop“ gab es interessanteInfos für die Erwachsenen und Kinder.Lustig verpackt in Ratespiele und Wettkämpfe.Wir lernten die Geräusche desWaldes kennen, welches Tier sich hinterwelchem Laut verbirgt und mit welchenGefahren Zugvögel zu kämpfen haben.Sehr beeindruckt waren alle Beteiligtenals es darum ging den Geruch eines Wildschweinszu erschnuppern. Hätten Sie esgewusst? Es riecht tatsächlich nach Maggi.Im Naturkundehaus gab es eine Mengeausgestopfter Waldbewohner zu bewundernund alle Kinder konnten sich ihreeigene Waldmedaille gestalten und in einenvorher gesammeltenStein ihre Initialen in Runenschrift meißeln.Und dann ging es leider schon zurück.Doch der Ausflug war damit noch nichtbeendet. Denn wer so viele Abenteuerbesteht braucht auch eine kräftige Stärkung.Wer wollte, konnte sich noch im Museumumschauen und im Anschluss gab es einzünftiges Picknick.Als zusätzliches Highlight öffnete die freiwilligeFeuerwehr ihr Museum für interessierteVäter und Kinder.Die wärmenden Sonnestrahlen genießendließen wir den Vater – Kind – Tagausklingen.Alle waren sich einig, dass war ein gelungenerVormittag.Wir freuen uns schon auf den nächstenVater – Kind – Tag,Ihr Kita - TeamSeite 7


Kindergarten „Unterm Regenbogen“Nur das Fachhandwerkhilft Energiekosten sparen.Mit Garantie.Wenn Sie Energie von derSonne ernten wollen, ist es jetztZeit, mit uns zu sprechen.Seite 8


Lebendiger Adventskalender 2013AdresseNAME DES17.30 Uhr VERANTWORTLICHENSo 01.12.2013 Kuhlendahler Straße Ev. Kirche 10.00 UhrMo 02.12.2013 Schubertstraße 23 Familienzentrum, Ev. KindergartenDi 03.12.2013Mi 04.12.2013Do 05.12.2013 Auf dem Weihnachtsmarkt Familienzentrum, Ev. KindergartenFr 06.12.2013 Auf dem Weihnachtsmarkt Familienzentrum, Kath. KindergartenSa 07.12.2013 An der Maikammer 15 Familie HindenburgSo 08.12.2013 Kuhlendahler Straße Ev. Kirche 10.00 UhrMo 09.12.2013Di 10.12.2013Mi 11.12.2013Do 12.12.2013Fr 13.12.2013 Auf der Höhe Familie WohlgemuthSa 14.12.2013 Hochstraße Löschzug TönisheideSo 15.12.2013 Kuhlendahler Straße Ev. Kirche 10.00 UhrMo 16.12.2013Di 17.12.2013Mi 18.12.2013Do 19.12.2013Fr 20.12.2013 Kantstraße 113 Familie LindemannSa 21.12.2013 Auf dem Kirchplatz Bürgerverein TönisheideSo 22.12.2013 Kuhlendahler Straße Ev. Kirche 10.00 UhrMo 23.12.2013 Kuhlendahler Straße 108 Familie MertensDi 24.12.2013 Kuhlendahler Straße Ev. Kirche 10.00 UhrLiebe Tönisheider,während ich diesen Artikel schreibe, scheint draußen die Sonne heiß vom Himmel,und wir haben endlich den langersehnten Sommer.Da fällt es schon schwer, an die kommende Winter- und Weihnachtszeit zu denken.Doch rechtzeitige Planung ist angesagt, und so möchte ich Ihnen schon einmaleinen Ausblick auf den „Lebendigen Adventskalender“ 2013 geben.So manche Tage sind bereits „gebucht“, aber es gibt noch einige Lücken, die eszu füllen gilt.Sie möchten erneut Gastgeber sein oder sich zum ersten Mal beteiligen und dieVorweihnachtszeit in Tönisheide zu einer besinnlichen Zeit werden lassen? Dannmelden Sie sich an!Wir freuen uns auf Ihre Zusage.Infos und Anmeldungen unter:Ulrike Fritz, Ev. Kindergarten Tel.: 6156oderDagmar Hindenburg Tel.: 420273Seite 9


GAusflug des Presbyteriums TönisheideOAusflug des PresbyteriumsTönisheide nach KaubVom 15.-16. Juni 2013 fand ein zweitägigerAusflug des Presbyteriums sowieEhepartnern/innen nach Kaub/Rheinstatt. Ziel war es, einmal ohne Tagesordnungmiteinander Freizeit zu verbringenund sich dabei besser kennen zu lernen.Die heiteren Gespräche begannen schonwährend der morgendlichen Hinfahrt inzwei Kleinbussen von Pfarrer WolfhardGünther und Frau Dagmar Hindenburg.Nach ca. zweieinhalb Stunden erreichtenwir Kaub am Rhein und nach einemsehr steilen Anstieg waren wir beim CV-JM-Gästehaus Elsenburg. Die Leitung desHauses, das Ehepaar Fastenrath, begrüßt.Von unserer Terrasse in ca. 70m Höhe,hatten wir einen einmaligen Blick auf dieRheinlandschaft und besonders auf diealte Wasserburg im Rhein- die ZollburgPfalzgrafenstein, die die vom Hochwasserumspült wurde. Längst hatte sichbei uns herumgesprochen, dass das GästehausElsenburg direkt am bekanntenRhein-Wanderweg „Rheinsteig“ liegt undso wollten wir diesen nach dem Mittagessenerkunden. Der Rheinstieg machteseinem Namen Ehre: Es ging sehr steilbergauf und wieder steil bergab! Nur mitHilfe moderner Navigation fanden wirnach über drei Stunden wieder den Wegzurück ins Gästehaus. Nach dem Abendessenspazierten wir hinunter in den OrtKaub und kehrten in eine mittelalterlicheGerstensaftschänke ein. In gemeinsamerRunde, umgeben von 500 Jahre alten Gemäuern,erfuhren wir, dass der Gastwirtkeine süßen Getränke, wie z.B. Limonadeführte und so es so nicht möglich war,ein Radler zu trinken. Angeblich wurdeder Gerstensaft noch auf mittelalterlicheWeise gekühlt, so dass es zu Engpässenkam… Nach einem fröhlichen Abendstiegen wir wieder den Berg zum CV-JM-Gästehaus hinauf bzw. durften imKleinbus mitfahren. Am nächsten Morgenbesuchten wir gemeinsam den EvangelischenGottesdienst in Kaub und startetennach dem Mittagessen mit zwei Kleinbussenin Richtung Tönisheide.Pfarrer Detlef SchneiderSeite 10


G30 Jahre BesuchsdienstkreisO30 Jahre Besuchsdienst inunserer GemeindeTönisheide: 1983 – 2013Besuche von Gemeindegliedern wurdenin der Vergangenheit (bis 1983)vornehmlich von den Pfarrern, denGemeindeschwestern und kirchlichenMitarbeitern übernommen.Im Zuge der Zeit konnte man jedoch aufdie ehrenamtliche Mitarbeit von Gemeindegliedernnicht mehr verzichten.Die letzte Diakonisse, Schwester ErikaOertel, aus dem Diakonissen-Mutterhaus„ Bleibergquelle“ regte im Jahre 1983 an,in unserer ev. Kirchengemeinde in Tönisheideaus Gemeindegliedern einen Besuchsdienstkreisaufzubauen. Vielleichtvorausschauend, dass der Stationsvertragfür die Tätigkeit der Gemeindeschwesterin unserer Gemeinde bald auslaufenwürde.Schwester Erika bat um Unterstützungfür das Vorhaben, einen Besuchsdiensteinzurichten.Durch die Plege eines Familienmitgliedeshat sich der Kontakt zu Schwester Erikaintensiviert, so dass in der 2. Jahreshälfte1983 mit dem Projekt „Besuchsdienstkreis“begonnen werden konnte.Schwester Erika hat im Anfang ehrenamtlicheGemeindeglieder an diese Arbeitherangeführt, die dann die Besucheselbständig machen sollten.Für diese verantwortungsvolle Aufgabe istes nötig, dem Besuchten zuhören zu können,seine Sorgen wahrzunehmen undseine augenblickliche Lebenssituation zuerkennen.Darauf muß man eingehen; dann kannman den Trost und das „Große“ unsereschristlichen Glaubens ihm darbieten.Begonnen haben wir mit GeburtstagsundKrankenbesuchen.Schwester Erika Oertel hat am 31. Januar1987 unsere Gemeinde leider verlassen.Aus der Besuchsdienstarbeit heraus hatam 01.12.89 Frau R. Lindemann, als nebenamtlicheGemeindehelferin, u.a. denBesuchsdienst mit übernommen.Der Ordnung halber möchte ich nochdarauf hinweisen, dass wir bereits einenBesuchsdienst auf ökumenischer Basisangedacht hatten. Die Zusammenarbeitzwischen der ev. und der katholischenKirchengemeinede begann schon in den60er Jahren. In den 70er und 80er Jahrenentwickelte sich die christliche Zusammenarbeitzu einer Freundschaft, diebis heute besteht.Der erste gemeinsame Gottesdienst fandam 23. März 1968 in der ev. Kirche mitPater Kok und Pfarrer Ischebeck statt.Seit dem 26.01.1984 (1. Zusammenkunft)gibt es den ökumenischen Bibel-Gesprächskreis,der noch heutestattfindet, an dem zu Beginn beidePfarrer, Pater Kunibert-Jacques Kok undPfarrer Alexander Berges, bis zu ihremAusscheiden aus Altersgründen teilnahmen.Noch heute sind Teilnehmer der erstenStunde beider Konfessionen dabei.Ein ökumenischer Besuchsdienst hätteaber anderer organisatorischer Strukturenbedurft und vielleicht noch nichtganz dem Zeitgeist entsprochen.Deshalb entschlossen wir uns für die getrennteLösung.Jutta Brinkmann-BaumgartSeite 11


Goldene Hochzeit / PassahmahlGoldene Hochzeit vonRosemarie Hey undKarl-Heinz Figge„50 Jahre sind weg wie nix“, und „diemeisten Falten haben wir vom Lachen.“So sprach Rosemarie Hey, die am 21.Juni 2013 zusammen mit ihrem Ehemannund Uhrmachermeister Karl - Heinz Figgedie Goldene Hochzeit gefeiert hat.Karl-Heinz und Rosemarie sind beideKinder unserer Region – er stammt ausBonsfeld; sie nennt sich „eine der letztenUreinwohner Velberts“.1963 wurde in der Alten Kirche (Velbert)geheiratet – fünfzig Jahre später fand dortein Dankgottesdienst der beiden statt.Und weil ja bekanntlich Rosemarie undKarl-Heinz Musik im Blut haben, wurdeder Gottesdienst sehr eindrücklich durcheinen Großchor „Preiset froh den König“und durch die Chorgemeinschaft „Chorisma“„Der Herr ist mein Hirte“ mitgestaltet.Ferner wirkten noch als Überraschungein Blockflötenensemble und KantorPeter Nowitzki aus Langenberg mit. Anschließendwurde kräftig und lange mitFamilie und Freunden in unserem Ev. Gemeindehausauf Tönisheide gefeiert.Unserer Gemeinde ist Rosemarie Hey bisheute eng verbunden – leitete sie dochunseren Ev. Singkreis weit über 30 Jahre.Und auch heute – im Ruhestand – ist sieals Leiterin des „Chörchens“ eine dersog. „Unentwegten“ und sitzt auch nochregelmäßig auf unserer Orgelbank.Der Pfarrer auf Tönisheide dankt für dieSeite 12Ehre, dass er den Festgottesdienst am22. Juni leiten durfte und wünscht demEhezirkus Figge-Hey noch viele kraftvolleJahre unter Gottes Schutz und Segen!Pfr. W. GüntherÜber 60 waren mit dabei –beim Passahmahl 2013!Fünfundsechzig Gäste haben die Einladungvon Pfarrer Günther und einemCVJM-Mitarbeiter-Team zu unserem diesjährigenfestlichen Passah-Mahl angenommenund sind am Gründonnerstagabendin unseren festlich geschmücktenGemeindesaal gekommen.Es ist imme wieder ein besonderes Erlebnis,sich bei diesem „liturgischenEssen“ in der Karwoche an die jüdischeTradition zu erinnern. Jung und Alt ausunserer Gemeinde kommen an diesemAbend zusammen.Wir freuen uns schon jetzt auf den Gründonnerstagim nächsten Jahr. Dann heißtes wieder: „Herzlich willkommen im festlichgeschmückten Saal!“


Goldkonfirmation / StadtteilzentrumGoldene Konfirmation 2013Im Herbst ist es wieder soweit: wir feiernwieder das Fest der Goldenen Konfirmation.Am Sonntag, den 10. November laden wirdie Konfirmationsjahrgänge 1962, 1963und 1964 zum Festgottesdienst um 10.00Uhr (mit unserem CVJM-Posaunenchor)in unsere Kirche und zur anschließendenNachfeier (mit Mittagessen) in unser Gemeindehausein.Wenn Sie also in diesem Jahr zu den Jubilarengehören, dann melden Sie sich bittein unserem Gemeindebüro an (Tel. 02053-6984). Ob Sie nun damals „auf Tönisheide“oder ganz woanders konfirmiert wurden,das spielt keine Rolle. Gerne können Siehier bei uns feiern.Falls Sie noch von weiteren bzw. „auswärtigen“Jubilaren wissen, die vielleicht gernebei uns dabei sein möchten, dann laden Siediese bitte in unserem Namen ein, gebenderen Adressen aber auch unserem Gemeindeamt.So können Sie ganz praktischmithelfen, dass möglichst viele am 10. Novemberdabei sein werden.Ich freue mich auf unser gemeinsames Fest.Ihr Pfarrer W. GüntherWas ist das Beste für unsererStadt?Grüße aus dem StadtteilzentrumHeute berichten wir Ihnen etwas aus unsererdiakonischen Arbeit in den StadtteilenNeviges und Tönisheide.Im Auftrag der Stadt Velbert und in Trägerschaftder Diakonie Niederberg stehenIhnen zur Zeit zwei Sozialarbeiterinnenmit „Rat und Tat“ zur Seite bei Fragen zuden Themenbereichen wie Trennung undScheidung, Sorge- und Umgangsrecht,Erziehungsschwierigkeiten, Wohn- undPflegeberatung für ältere Menschen undderen Angehörige, sowie bei allen Alltagsproblemen.Ebenso wirken wir bei Familiengerichts-und Jugendgerichtsverfahrenmit. Darüberhinaus ist es unsere Aufgabeund unser besonderes Anliegen, bei Entwicklungenim Stadtteil mitzuwirken, Siezu unterstützen und den Bürgerrinnen undBürgern sowie den Kindern hilfreiche Angebotezu unterbreiten. Dabei gilt die Fragestellung:Was ist das Beste für unsere Stadt?Seit Juni 2011 sind wir auch Ansprechpartnerfür Sie in Tönisheide. Wir wollenStrukturen, Probleme und Vorlieben der„Tönisheider“ kennenlernen. Im Rahmendes Projektes „Elternstart“ der Stadt Velbertbegrüßen wir die Neugeborenen undihre Eltern. Seit Ende letzten Jahres nehmendiese Begrüßungsbesuche in Tönisheidedeutlich zu. Wir freuen uns sehr mit denjungen Familien und glauben, dass es sichals Familie gut in Tönisheide leben lässt.In diesem Jahr haben wir bereits an verschiedenenKinder- und Familienfesten inunserem Stadtteil wie z.B. dem KinderfestNeviges, dem Gemeindefest oder dem Mädchenfestteilgenommen. Wir freuen uns jetztschon, einige von Ihnen/Euch bei ähnlichenGelegenheiten begrüßen zu dürfen und vorallem näher kennenzulernen. Dies bietetIhnen/Euch eine Möglichkeit, uns auchfernab von Problemen kennenzulernen undgemeinsam einen schönen Nachmittag zuverbringen.Wir wünschen Ihnen/Euch eine fröhlicheund sonnige Sommerzeit.Gabriele Garthe, Monika Schmidt-BatheIhr Stadtteilzentrum Neviges/Tönisheide,Siebeneicker Str. 7, 42553 VelbertTelefon 02053 – 42 53 – 0 (Wir sindnicht immer vor Ort; nutzen Sie dahergerne unseren Anrufbeantworter; wir rufenbestimmt zurück!)Seite 13


Seite 14Termine, Termine, Termine ...September01.09.2013 10.00 Uhr 14. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst mit Abendmahl,Prädikant Dr. Marckwort08.09.2013 10.00 Uhr 15. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst mitPosaunenchor, Pfr. W. Günther10.09.2013 17.00 Uhr Anmeldung für den CVJM Trödelmarkt am 28./29.09.13im Gemeindehaus11.09.2013 15.00 Uhr Frauenhilfe15.09.2013 10.00 Uhr 16. Sonntag nach Trinitatis, Kanzeltausch-Gottesdienst:Pfarrerin Katrin Fragner, Dönberg - Pfr. Günther predigtheute auf dem Dönberg16.09.2013 Exkursion des Ökumenischen Gesprächskreises nachEssen22.09.2013 10.00 Uhr 17. Sonntag nach Trinitatis: Begrüßungsgottesdienst derneuen Katechumenen, Pfr. W. Günther24.09.2013 19.30 Uhr Ökumene-Treffen im katholischen Pfarrheim25.09.2013 15.00 Uhr Frauenhilfe: Herbstfest zum 90-jährigen Bestehen derFrauenhilfe28.09.2013 14.30-17.30 Uhr CVJM - Trödelmarkt im Gemeindehaus29.09.2013 11.30-15.00 Uhr CVJM - Trödelmarkt im Gemeindehaus29.09.2013 10.00 Uhr 18. Sonntag nach Trinitatis: Tauf-Gottesdienst,Pfr. W. GüntherOktober06.10.2013 10.00 Uhr 19. Sonntag nach Trinitatis: Familiengottesdienst mitdem Kindergarten, Pfr. D. Schneider & Team07.10.2013 15.30-20.00 Uhr DRK-Blutspende im Gemeindehaus09.10.2013 15.00 Uhr Senioren-Geburtstagsfeier im Gemeindehaus der MonateApril-September, Pfr. W. Günther & Team11.-13.10.2013 Startfreizeit der neuen Katechumenen inWermelskirchen, Pfr. W. Günther & Team13.10.2013 10.00 Uhr 20. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst mitPosaunenchor, Pastor W. Stracke15.10.2013 17.00 Uhr Anmeldung für den CVJM Trödelmarkt am16./17.11.2013 im Gemeindehaus16.10.2013 15.00 Uhr Frauenhilfe20.10.2013 10.00 Uhr 21. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst mit dem MGVWiderhall, Pfr. W. Günther


Termine, Termine, Termine ...27.10.2013 10.00 Uhr 22. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst mit Abendmahl,Pfr. D. Schneider28.10.2013 19.30 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis30.10.2013 15.00 Uhr Frauenhilfe31.10.2013 18.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag, Pfr. W. GüntherNovember03.11.2013 10.00 Uhr 23. Sonntag nach Trinitatis: Gottesdienst,Pfr. i.R. P. Gerhardt10.11.2013 10.00 Uhr Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres: Festgottesdienstzur Goldenen Konfirmation der Jahrgänge 1962-1964mit Posaunenchor, Pfr. W. Günther – anschl. Nachfeierder Jubilare im Gemeindehaus13.11.2013 15.00 Uhr Frauenhilfe16.11.2013 14.30-17.30 Uhr CVJM - Trödelmarkt im Gemeindehaus17.11.2013 11.30-15.00 Uhr CVJM - Trödelmarkt im Gemeindehaus17.11.2013 10.00 Uhr Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres: Gottesdienst,Pfr. D. Schneider20.11.2013 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- u. Bettagi.d. katholischen Kirche24.11.2013 10.00 Uhr Totensonntag: Abendmahlsgottesdienst mit „Chörchen“,Pfr. W. Günther24.11.2013 14.30 Uhr Konzert des Posaunenchores vor der Friedhofskapellezum Totensonntag24.11.2013 15.00 Uhr Andacht zum Totensonntag in der Friedhofskapelle mitPosaunenchor, Pfr. W. Günther25.11.2013 19.30 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis27.11.2013 15.00 Uhr FrauenhilfeDezember01.12.2013 10.00 Uhr 1. Advent: Gottesdienst mit dem Team der Frauenhilfe,Pfr. W. Günther03.12.2013 19.00 Uhr Mitarbeiter-Adventsfeier im Gemeindehaus07.12.2013 15.00 Uhr Senioren-Adventsfeier im Gemeindehaus mit„Chörchen“ und Posaunenchor, Pfr. W. Günther & Team08.12.2013 10.00 Uhr 2. Advent: Gottesdienst, Pfr. W. Günther11.12.2013 15.00 Uhr Adventsfeier der FrauenhilfeSeite 15


GTermine, Termine, Termine ...O15.12.2013 10.00 Uhr 3. Advent: Gottesdienst, Pfr. W. Günther22.12.2013 10.00 Uhr 4. Advent: Gottesdienst, Pfr. D. Schneider24.12.2013 14.30 Uhr Heiligabend: Familien-Christvesper, Pfr. D. Schneider24.12.2013 16.15 Uhr Heiligabend: Christvesper mit Posaunenchor,Pfr. W. Günther24.12.2013 17.45 Uhr Heiligabend: Christvesper mit Blockflötenensemble,Pfr. W. Günther25.12.2013 06.00 Uhr 1. Weihnachtstag: Christmette mit Posaunenchor,Pfr. W. Günther26.12.2013 10.00 Uhr 2. Weihnachtstag: Taufgottesdienst, Pfr. D. Schneider29.12.2013 10.00 Uhr 1. Sonntag nach Weihnachten: Gottesdienst,Prädikant Dr. J. Marckwort31.12.2013 18.00 Uhr Altjahresabend: Abendmahlsgottesdienst mitPosaunenchor, Pfr. W. GüntherSchön,wenn alles geregelt ist.Kuhlendahler Straße 602053/80000Wir machen die Planung.Wir bepflanzen.Wir pflegen Ihr Grab.Sie müssen uns nur ansprechen.Seite 16


GSpargeltour 2013OSpargeltour 2013: „Unterwegsin der AnholterSchweiz“Die Wettervorhersage meinte es am12. Juni gut mit uns. Trockenen Fußeskonnten wir den Biotopwildpark AnholterSchweiz erkunden. Aber der Reihenach...Unser bewährter Gasthof „Hoolmanns-Dicks“am Hülmer Deich beiGoch empfing erst einmal uns zu einemopulenten Spargel-Mittagessen.Anschließend nahmen wir Kurs auf dierechte Rheinseite (nach Westfalen) undparkten unseren vollständig ausgebuchtenBus vor der Anholter Schweiz.Der Wildpark direkt neben dem WasserschlossAnholt mit seinem durchden Fürsten Salm-Salm Anfang des 20.Jahrhunderts im Zentrum nachgebautenVierwaldstätter See erwartete uns. EinTeil unserer Gruppe steuerte zielstrebigdas Bärengehege an – andere nahmenlieber direkt Kurs auf das „SchweizerHäuschen“, das uns mitten im See samtKaffee (Tee) und Kuchen erwartete.Vorher mussten wir jedoch einen schmalenSteg überqueren. Und hier lauertendiverse Gefahren in Form von sog. „DegeneriertenRiesenkarpfen“, die doch aufmanche von uns eine besondere Anziehungskraftausübten.Unsere Abschlussandacht feierten wirdiesmal in der lutherischen Ostkirche inPfalzdorf.Zum Schluss erwarben wir wieder beimBauern Tebarts in Siebengewald Spargelund Erdbeeren. Satt, müde und gut gelauntmachten wir uns auf den Heimwegund waren abends wieder zuhause.Ach ja, „wir“, das waren nun schon zumvierten Mal der Seniorenkreis Siepen unterder Leitung von Frau Pfr.in StefanieStute, unsere Frauenhilfe und weitere interessierteGemeindeglieder aus unsererGemeinde.Es war wieder ein ganz besondererTag! Im nächsten Jahr, so Gott will undwir leben, sehen wir uns wieder – aufder Spargeltour 2014. Herrn Pfr. i.R.Klaus Schlimm danken wir wieder ganzherzlich für die nette und kompetenteVor-Ort-Betreuung.Wolfhard Günther, Pfr.Seite 17


Freude und Leid auf TönisheideTaufenTom HöfsJonas Lenny ZellinDavid PiplowZoey Sophie PiplowFabienne VangaAndré Leon FrohnhoffBeerdigungenHilde Wilzek89 JahreErnestine Christel Hoffmann76 JahreHedwig Fiedrich85 JahreHeinz Ulrich Schramke60 JahreFrank Stock65 JahreRudolf Herbert van Balen85 JahreErna Anna Joram83 JahreHelmut Ueßeler87 JahreIrmgard Fuchs67 JahreMargret Lappe88 JahreElisabeth Emilie Jung77 JahreKarl-Heinz Schlenz57 JahreDavid Piplow2 Stunden und 24 MinutenHildegard Hillger76 JahreSeite 18


Gesucht - gefunden!Der Pfarrer:Wolfhard GüntherKuhlendahler Str. 34 ATel. 63 93 / Fax 4934075E-Mail: wolfhard.guenther@ekir.deDer Pfarrer mbA(mit besonderem Auftrag):Detlef SchneiderTel. 02058 78 33 288 oder 0171 / 936 74 13E-Mail: detlef_schneider@t-online.deDas Gemeindebüro:Angelika Jaitner / Gabriele OverbeckKuhlendahler Str. 34,Tel. 69 84, Fax 83 97 92,E-Mail: gemeindeamt@ev-kirchetoenisheide.deBürozeiten: Montag 9-12 Uhr /Donnerstag 14-17 UhrDer Gemeindesachbearbeiter imVerwaltungsamt Niederberg:Oliver Rohleder,Lortzingstr. 7, 42549 Velbert,Tel. 02051 / 965443E-Mail: rohleder@kkva.deDie Küsterin:Regina Feige, Kuhlendahler Str. 34, Tel. 8765Der Kindergarten„Unterm Regenbogen“ - ökumenischesFamilienzentrum auf Tönisheide:Leitung: Ulrike FritzSchubertstr. 21, Tel. 61 56E-Mail: untermregenbogen@ev-kirche-toenisheide.deDer Friedhofsgärtner:Wilbert Hager, Kuhlendahler Str. 6Tel. 8 00 00, Fax 83 97 70Das PresbyteriumWolfhard Günther, Pfarrer, Vorsitzender,Kuhlendahler Str. 34 A, Tel. 63 93Hans-Georg Berenwinkel, stv. Vorsitzender,Kantstr. 97, Tel. 66 77Hartmut Haustein, Finanzkirchmeister,Hermann-Stehr-Weg 3, Tel. 6647Dagmar Hindenburg,An der Maikammer 15, Tel. 420273Gudrun Joest, Jägerstr. 14 (Neviges),Tel. 2230Stefan Kaczmarek, Baukirchmeister,Friedhofskirchmeister, Zum Papenbruch 36,Tel. 496371Bettina Kretzer, Reiger Weg 28, Tel. 424399Renate Müller, Im Sonnenschein 6,Tel. 80855Katja Schwätzler, Schubertstr. 26ADorothea Wagner, Mitarbeiterpresbyterin,Wacholderbusch 14 (Velbert),Tel. 02051 67788Die Organistin:Petra Kubernus, Rheinlandstr. 32,42549 Velbert, Tel. 02051 / 25 53 48Der CVJM-Posaunenchor:Dirigent: Peter Adams, Kriegerheim 5,42551 Velbert, Tel. 02051 / 25 37 44Proben: jeden Montag von19.00 - 21.00 Uhr im GemeindehausDas „Chörchen“Dirigentin: Rosemarie Hey, Herzogstr. 25,42551 Velbert, Tel. 02051 / 254215Proben: nach Absprache imSitzungszimmer des GemeindehausesDie FrauenhilfeTreffen: alle 14 Tage mittwochs von15.00h-17.00h im Gemeindehaus.Termine: siehe sep. Gesamt-Termin-ÜbersichtKontakt: Else Scheven, Tel. 3129Der CVJM:CVJM-Büro: Kuhlendahler Str. 34,Tel. 6845 / Mobil: 0151 / 155 71 550Pädagogische Mitarbeiterin:Heike Walstra-Hieke, Tel. 0160 / 588 44 69Pädagogischer Mitarbeiter:Dominic van Thuyl, Tel. 0175 / 242 56 491. Vorsitzender des CVJM-Tönisheide:Dominik Schlitt, Tel. 0202 / 29 99 31 64Die Gemeindebrief-Redaktion:Pfr. Wolfhard Günther, Ulrike Fritz,Angelika Jaitner, Volker Zimmermann,Heike Walstra-Hieke, Ann-Katrin Unterfeld,Dominic van Thuyl, Dominik Schlitt, JuttaBrinkmann-Baumgart, Pfr. Detlef Schneiderwww.ev-kirche-toenisheide.deSeite 19


Seite 20Senioren-Geburtstagein der Gemeinde70 JahreKarla Chytroschek 15.10.1943 Schubertstraße 31Jutta Geister 20.10.1943 Nevigeser Str. 235Helmut Jäckel 02.11.1943 An der Maikammer 34Helga Kroonen 07.11.1943 An der Maikammer 58Roswitha Mäkel 10.11.1943 Reiger Weg 12Sonja Schmitz 30.11.1943 Nevigeser Str. 281Monika Homberg 01.12.1943 Nevigeser Str. 288Hiltrud Schlensog 07.12.1943 An der Maikammer 21Birgit von Kaldenberg 07.12.1943 Ewald-Jochem-Straße 31Hans-Dieter vom Weg 07.12.1943 Paul-Keller-Straße 21Manfred Hölscher 31.12.1943 Willy-Anker-Weg 3075 JahreUrsula Stahmer 16.09.1938 Paul-Keller-Straße 11Hermann Pfaffe 18.09.1938 Rilkeweg 12Erna Thomas 01.10.1938 Am Karrenberg 45Ellen Schwabedahl 10.10.1938 Agnes-Miegel-Weg 6Elfriede Fickel 12.10.1938 Weierstall 1Ottokar Murach 29.10.1938 Theodor-Körner-Str. 6Harald Pachal 12.11.1938 Wülfrather Straße 26Gerd Theisen 13.11.1938 Simon-Dach-Straße 18Doris Wissink 27.11.1938 Nevigeser Str. 203Waltraud Heydemann 15.12.1938 Wimmersberger Str. 23ab 80 JahrePaul Nehring 15.09.1933 Zum Papenbruch 31Maria Mensch 19.09.1933 Schubertstraße 30Ursula Raspe 20.09.1926 Theodor-Körner-Str. 22Karl Heinz Bürgener 22.09.1929 Neustraße 109Traute Moke 22.09.1931 Agnes-Miegel-Weg 21Irmgard Voigt 26.09.1930 Ernst-Wiechert-Weg 15Margarete Schwardtmann 28.09.1928 Kirchstraße 20Lona Heß 30.09.1927 Beethovenstraße 18ALisa Liebthal 02.10.1933 Kuhlendahler Straße 26DElsa Stegmann 03.10.1924 Kirchstraße 58Günter Lückerath 03.10.1927 Am Karrenberg 25Bruno Glinski 05.10.1926 Neustraße 11CSigrid Krämer 05.10.1929 Schubertstraße 29Renate Schulte 05.10.1930 Nevigeser Str. 101Bruno Böhm 06.10.1932 Ina-Seidel-Weg 11


Senioren-Geburtstagein der GemeindeIrmgard Greszies 07.10.1932 Zum Papenbruch 15Wilhelm Stratmann 09.10.1927 Zum Papenbruch 58Frieda Gänsrich 15.10.1927 Ina-Seidel-Weg 10Henriette Borchert 15.10.1931 Theodor-Körner-Str. 31Johanna Reubelt 16.10.1933 Am Karrenberg 17AIrmgard Eyberg 22.10.1928 Eichholzstr. 29Margot Fuß 01.11.1931 Neustraße 113Erna Köbbert 04.11.1930 Zum Papenbruch 74Irmgard Meyer 05.11.1930 Kantstraße 95Agathe Halber 05.11.1932 Kirchstraße 65Elli Wenning 06.11.1919 Nevigeser Str. 290Josefine Hensel 11.11.1928 Zum Papenbruch 30Kurt Ribbe 12.11.1930 Agnes-Miegel-Weg 16AAnneliese Bolte 14.11.1929 Auf der Höhe 9Karl-Heinz Meyer 15.11.1933 Antoniusstraße 2Martin Binder 16.11.1931 An der Maikammer 60Ruth Hüls 16.11.1932 Am Karrenberg 38Max Stahmer 19.11.1931 Paul-Keller-Straße 11Jan Schwagenscheidt 22.11.1931 Zum Papenbruch 69Ilse Baumgart 25.11.1930 Kuhlendahler Straße 30Kurt Helkenberg 26.11.1932 Am Karrenberg 40Ruth Knof 27.11.1922 Am Karrenberg 28Horst Batz 03.12.1927 Schubertstraße 35Erwin Messerschmidt 14.12.1925 Kantstraße 140Albert Jerke 21.12.1921 Kirchstraße 53Marianne Rudolf 21.12.1931 Antoniusstraße 8Alfred Kotarra 24.12.1930 Wülfrather Straße 33Irmgard Stiefken 25.12.1924 Neustraße 33Hannelore Riemer 28.12.1930 Kuhlendahler Straße 4Seite 21


Aus dem CVJMCVJM Bobby-Car-Rennen 2013Warum zum Nürburgring oder zumHockenheimring, wenn das größteRennsport-Ereignis 2013 auf Tönisheidestattfindet. Genauer am Wimmersberg,an dem am 22. September 2013 dasCVJM Bobby-Car-Rennen in Kooperationmit der Jugendkartgruppe des MSC Neviges-Tönisheidee.V. im ADAC um denSparda Bank-Cup stattfinden wird.Von 2005 bis 2009 etablierte sich dasCVJM-Bobby-Car-Rennen erfolgreich als(Sport)Fest für Jung und Alt, über dieGrenzen Tönisheides hinaus. Nachdemdas Rennen zwischen 2010 und 2012pausierte, freuen sich der CVJM und derMSC über die Möglichkeit, mit Hilfe derSparda Bank West als Hauptsponsor undBürgermeister Stefan Freitag als Schirmherr,wieder ein Rennen auszutragen undso an die Jahre bis 2009 in alter Traditionanschließen zu können. Darüber hinausdanken wir den Sponsoren und den vielenehrenamtlichen Mitwirkenden fürdie breite Unterstützung, insbesondereauch dem Restaurant „Kleine Schweiz“,das uns u.a. ermöglicht, den Zieleinlaufwieder auf dem angegliederten Parkplatzstattfinden zu lassen.Mit dem Startschuss um 11.30 Uhr werdenFahrer und Fahrerinnen ab 10 Jahrenin verschiedenen Cups gegen einanderantreten können. Das Anmeldeformularfinden sie auf der Internetseite des CVJMunter www.cvjm-toenisheide.de. Ebenfallskönnen sie sich auch in der Filialeder Sparda Bank West (Friedrichstr. 140,Velbert) anmelden. Der Anmeldeschlussist am 19.09.2013 und die Anmeldegebührbeträgt 10E (Kontonummer26211235, BLZ 334 500 00, SparkasseHRV). Da Spannung und Nervenkitzelhungrig machen, werden verschiedeneSpeise- und Getränkestände für das leiblicheWohl der ZuschauerInnen und FahrerInnensorgen.Obwohl der Wimmersberg ein sehr sichererOrt für Kinder und Jugendliche ist,raten wir von vorherigen Trainingsläufenan der Rennstrecke ausdrücklich ab. Diekurvige Strecke lässt es kaum zu, herannahendeAutos rechtzeitig zu erkennen!Wir freuen uns über eine sehr breiteUnterstützung seitens der Anwohner derWimmersbergerstrasse, die eventuelleEinschränkungen am Renntag bereitwilligund gerne in Kauf nehmen. Dochbedeuten Trainingsläufe in den Wochenzuvor Lärmbelästigungen von denen wirbitten abzusehen.Wir laden sie herzlich ein, diesen insportlicher wie auch politischer Hinsichtspannenden Tag mit den Fahrern undFahrerinnen, dem CVJM Tönisheide e.V.,der Kartjugend des MSC und den vielenehrenamtlichen Helfern und Helferinnenam Wimmersberg zu erleben und zu genießen.Seite 22


Aus dem CVJMFreier Geist – gibt’s ja nicht!Oder doch?Nicht erst seit Immanuel Kant wird überden freien Geist, die Vernunft und dieMündigkeit des Menschen diskutiert. Esgibt eben so viele Theorien und Ansichtenwie es schlaue Köpfe gibt, die sich dazuGedanken gemacht haben. Sind wir unsereseigenen Glückes Schmied? Oder istdoch alles vorherbestimmt?Existenzielle und schwere wie auch hochinteressante und nicht weniger emotionaleFragen. Also super geeignet für denCVJM-Hausbibelkreis „Scha(r)f“. Da dieinhaltliche Gestaltung und die Organisationinzwischen auf mehrere Schulternverteilt wurden, ist ein völlig neues Maßan Qualität und Quantität bei der Andachtmöglich. So haben wir uns an eine Andachtsreihegewagt, welche ausgehendvom Markusevangelium sich mit ebendiesen grundlegenden Fragen beschäftigt:Freier Wille oder Vorherbestimmung?Was ist Sünde? Selbstvertrauen oder Gottvertrauen?Und dies sind nur die Fragen-und Diskussionsfelder der ersten dreiTreffen. Wir sind gespannt, was da nochalles kommt.Nicht dass wir diese Fragen beantwortenkönnten, aber die Gespräch und angeregtenDiskussionen über diese sindinteressant, fruchtbar und ertragreich.Ansichten und Argumente, die einenüber den eigenen Tellerrand hinausschauenlassen sind unbezahlbar. Nichtnur der Input zählt dabei, sondern lernenwir Menschen, die wir vielleicht schonseit Jahren oder vielleicht auch erst seitein paar Monaten kennen, völlig neu zuverstehen. So wächst Gemeinschaft aufeinem neuen Weg.Wir freuen uns auf noch viele weitereerkenntnisreiche Treffen in diesem Jahrund auf den persönlichen wie gemeinschaftlichenGewinn aus diesen.Dominic van ThuylKonfiTÜREDas besondere Angebot für alle Katechumenenund Konfirmanden, bei dem vielSpaß, Action und Spannung garantiert ist.Einmal im Monat lädt der CVJM freitagabendszur KonfiTÜRE ein. Wenn duzwischen 11 und 14 Jahren bist und Lustauf ein tolles abwechslungsreiches Programmhast, bist du hier genau richtig.Von 19 bis 21 Uhr warten Aktionen wieeine Game Night, Beach Party oder CasinoRoyal auf dich.P.S.: Auch wenn wir das Programm fürdie Katechumenen und Konfirmandenauf Tönisheide entwickelt haben, sindalle Jugendlichen zwischen 11 und 14Jahren herzlich eingeladen, egal welcherKonfession.Die nächsten Termine der KonfiTÜREnach den Sommerferien sind der 20.09.und der 22.11. Der Eintritt ist frei. Getränkeund Süßigkeiten werden zum Taschengeldpreisam Kiosk verkauft.Wir freuen uns auf Dich!Das KonfiTÜRE TeamHeike, Dodo und AnnkaSeite 23


Aus dem CVJMKonfi-AbschlussFREIZEIT……oder FREIZEIT zumKonfi-AbschlussVom 19.-21. April 2013 waren wir imevangelischen Freizeitheim Neue Mühlein Wermelskirchen, um zusammen, dasheißt die Konfirmandinnen und Konfirmanden,Pfarrer Günther und das Mitarbeiterteamdes CVJM Tönisheide, einletztes Mal vor der Konfirmation (Frei)Zeit zu verbringen.Das Programm war extra darauf ausgerichtet,so dass der Freitagabendein Rollenspiel und den traditionellenAbendabschluss bot, worauf der Samstagaber in weiten Teilen zur freien Verfügungstand. Lediglich die Vorbereitungender Abendmahlsfeier in verschiedenenWorkshops, an denen sich alle Jugendlichenengagiert beteiligten, regelte diezeitliche Einteilung des Nachmittags.Dank des wieder einmal fantastischenWetters, mit dem wir bis jetzt auf fastjeder Freizeit gesegnet waren, konnteFußball gespielt, der Wald erkundet odereinfach die Sonne genossen werden.Ein, auch für die „alten Hasen“ unter denMitarbeitenden, neuer Anblick bot sicham späten Nachmittag: Midras Lappe,einer unserer „neuen“ Freizeit-Mitarbeiter,gelang es die gesamte Konfirmandengruppezum Fantasy-Rollenspiel„Werwölfe vom Düsterwald“ zu vereinenund dieses prompt über Stunden hinwegzu spielen.Den alljährlichen Höhepunkt bildetedie gemeinsame, von Pfarrer Günthergeleitete, Abendmahlsfeier, welche amSeite 24Samstag nicht nur zeitlich, sondern auchthematisch im Mittelpunkt stand. Alle halfenmit, ob durch Gesang, Dekoration,inhaltliche Beiträge oder dem Bau einesKreuzes, damit die erste Abendmahlsfeierder Konfirmandinnen und Konfirmandenzu einer bleibenden Erinnerung wurde.Es gibt nur wenige Momente, die in ihrerBesonderheit an den Moment heran ragen,in dem die „Schuldzettel“ im Feuervergehen.Das Programm endete Sonntagvormittagmit der immer weniger gefürchtetenAbschlussprüfung. Alle Konfirmandinnenund Konfirmanden bestanden auch diesesJahr wieder problemlos. HerzlichenGlückwunsch!Doch auch wenn die Konfirmandenzeitendet, so bedeutet das nicht, dass wir nungetrennte Wege gehen müssen. Nein, unserevon Sarah Warwel geleitete Gruppe„Fisch“ richtet sich gezielt an euch. Eineherzliche Einladung an euch, diese spannendeGruppe, den CVJM, seine Mitarbeiterund Mitarbeiterinnen und dieseeinzigartige Gemeinschaft kennen zulernen und (mit)erleben zu können! Aufdem neusten Stand halten wir euch in eurereigenen facebook-Gruppe.Liebe Konfis:Wir danken euch für die schönen zweiJahre und die gelungene Abschlussfreizeit!Auch an dieser Stelle noch einmal: HerzlichenGlückwunsch zur Konfirmationund alles Gute für eure bestimmt sehrereignisreiche Zukunft!Euer Freizeitteam des CVJM Tönisheide


Aus dem CVJMMein letztes JahrEin Jahr ist vorbei und ich bin stolz daraufdazu zugehören.Jetzt bin ich doch tatsächlich schon einJahr dabei. Ich kann es noch gar nichtglauben. Letztes Jahr um diese Zeit habeich die erste Minijungscharstunde geleitet.Habe angefangen neue Projektezu planen, meine ersten Artikel für denGemeindebrief standen an. Die erstenHauptausschusssitzungen und Mitarbeiterrunden.Natürlich für mich alles sehraufregend. Jetzt ist mir vieles schon sovertraut. Ich habe so viele interessanteneue Einblicke gewonnen und den CV-JM-Tönisheide mittlerweile sehr gutkennengelernt. Aber es gibt auch immerwieder neue Herausforderungen. Alle,Mitarbeiter, Kinder und Eltern sind mirmittlerweile wirklich ans Herz gewachsen.Aufregend war für mich natürlich auchder Vorstandswechsel, Anfang des Jahres.Es hätte ja durchaus seien können, dassdadurch meine Zukunft im CVJM beendetist. Aber es haben sich junge motivierteLeute gefunden, die voller TatendrangIhre Vorstandsarbeit in Angriff genommenhaben und dafür bin ich sehr dankbar.Vielen Dank an dieser Stelle an denalten Vorstand, der mich ja eingestellthat. Die Zusammenarbeit mit Euch warimmer sehr schön. Ich fühle mich vonallen im CVJM sehr in meiner Arbeit unterstützt.Was nicht zuletzt mein Arbeitsspektrumin den letzten Monaten sehrerweitert und bereichert hat. Es machtmir wahnsinnigen Spaß hier zu arbeitenund ich freue mich auf ein neues Jahr mitvielen Herausforderungen. Gerade derSeptember ist ja voll davon und mit diesertollen Gemeinschaft schaffen wir dasauch. Danke an die große Unterstützungund Würdigung meiner Arbeit im letztenJahr und ich freue mich auf viele alteund hoffentlich auch neue Gesichter inunseren Räumlichkeiten. Danke an alleEltern und Kindern, von denen ich vielpositives Feedback erfahren habe. Nichtzu Letzt aus diesem Grund, ist es mir soeine große Freude mit den Kinder undJugendlichen zu arbeiten.Ich bin angekommen und fühle mich hierzu hause.Heike Walstra-HiekeJugendarbeitskoordinatorin des CV-JM-TönisheideImpressumDer Gemeindebrief erscheint dreimaljährlich:Ostern und Herbst sowie zu Weihnachtenund wird kostenlos verteilt.Verantwortlich und Redaktion:Pfarrer Wolfhard Günther,Kuhlendahler Straße 34 a,42553 Velbert, Telefon 63 93.Druck: Studio b, Martin Bürgener,Kirchstraße 61, 42553 Velbert.Die Verteilung wurde durch freiwilligeHelferinnen und Helfer übernommen.Seite 25


Aus dem CVJMDie Minijungschar geht ineine neue RundeDie Sommerferien sind vorbei, d.h. endlichwieder Minijungschar. Heißt aberauch, es liegt ein tolles Minijungscharjahrhinter uns. Wir haben viel erlebt.Wir waren „Mit allen Sinnen von Sinnen“und haben unsere Sinne und Wahrnehmungengenauer unter die Lupe genommen.Wir haben gefühlt und ertastet,gerochen, erforscht, gesehen und gehört.Wir haben besondere Phänomene kennengelerntund danach das PhänomenIn der letzten Jahreshälfte haben wir unsauf den ersten Teil der Schöpfungsgeschichtegestürzt und viel gelernt überden 1., 2. und 3. Tag dieser wahnsinnigspannenden Geschichte, wie Gott unseretolle Welt erschaffen hat. Wozu brauchenwir eigentlich das Licht? Wie esseich Schokolade im Dunkeln mit Messerund Gabel? Spiele im Dunkeln, geht das?Sterne und Planeten haben wir im Planetariumnäher kennengelernt und wiewar das eigentlich mit unseren Sternzeichen?Unsere Erde ist wertvoll und mussbeschützt und geschützt werden. Da habenwir uns doch den Wald mal näherangeschaut. Wie pflanze ich eigentlich einerforscht, wie man die Mitarbeiter nachtsam besten um den Schlaf bringt, bzw. wosind alle Schuhe plötzlich hin und welcheSinne brauche ich jetzt schon wieder, umSie wiederzufinden. Ein tolles Wochenendein den CVJM-Räumen.CVJM-Symbol? Wo finden wir leider nochMüll außer in unseren Mülltonnen? Waskann ich eigentlich noch mit unseremMüll machen? Wasser ist ein sehr wertvollerRohstoff und muss unbedingt ge-Seite 26


Aus dem CVJM /Spendenaktion Kirchensanierungnauer unter die Lupe genommen werden.Was eignet sich da besser als eine Wasserschlachtoder der Besuch bei einerFeuerwehr? Am besten erforschten wir allerdingsdas Wasser bei unserem Besuchim Aquapark Oberhausen. Und dann ginges ab in den Urlaub, mit dem Highlightdes Jahres, unsere Minijungscharfreizeit.Dieses Jahr nach Xanten in ein Heuhotel.Leider haben uns auch einige Kinderübers Jahr verlassen und einige Kinderhaben uns bereits neu kennengelerntund sind mittlerweile ein fester Bestandteilunserer Truppe.Aber wir brauchen Dich!Hört sich doch nach einem spannendenJahr an, oder? Hast Du Interesse und bistzwischen 7 und 11 Jahren alt. Ja dannmal los. Jeden Donnerstag von 17.00 Uhrbis 19.00 Uhr öffnet der CVJM-TönisheideUnsere schöne Kirche wirdsaniert!Dafür bitten wir Sie schon seit einiger Zeitum Spenden.Und bei Redaktionsschluss war die Sanierungder Außenfassade ab August geplant.Im letzten Jahr hat ein Gemeindegliedeine ganz besondere Aktion gestartet.In den Monaten November + Dezember2012 waren alle Tönisheider zu Spendenfür unsere Kirche aufgerufen. 17.000 €kamen in diesen beiden Monaten zusammen.Diese Aktion möchten wir (unser anonymerSpender und die ganze Gemeinde)in diesem Jahr wiederholen. Bis zu einemBetrag von € 5.000 verdoppelt er dannwieder unser gemeinsames Ergebnis.D.h., legen wir in diesen zwei Monatenwieder alle mehr als € 5.000 Spendenzusammen, dann spendet er max. €für dich seine Türen. Wir sind ein tollesTeam mit vielen Mitarbeitern, die sichjetzt schon auf Dich freuen. Ein neuesProgramm erwartet Dich. Du möchtesterst mal schnuppern, kein Problem.Komm vorbei und schau Dir alles ersteinmal in Ruhe an.Wir haben eine neue Mission! Dennunsere Minijungschar braucht endlichmal einen Namen. Das haben wir unsfür das nächste halbe Jahr auf die Fahnegeschrieben, also brauchen wir Deinetollen Ideen!!Für Fragen und weitere Informationenrufen Sie mich an unter Telefon 015115571550.Kommen Sie als Eltern auchruhig mal mit in die Gruppenstunde, lernenSie uns Mitarbeiter kennen und erfahrenSie mehr.Heike Walstra-Hieke, Minijungscharleitung5.000. Erreichen wir in der genanntenZeit diese Summe nicht, dann spendeter auch weniger – eben noch einmal dieSumme, die wir alle auch zusammengelegthaben. Also – liebe Leserin, lieberLeser, es wäre super, wenn Sie auch mitmachen!Denken Sie daran: alle in denMonaten November und Dezember2013 eingehenden Spenden zählen!Hier kommt unsereBankverbindung:Kto.Nr.10 10 514 017 /KD-Bank Dortmund(BLZ 350 601 90).Eine Spendenbescheinigungerhalten Sieselbstverständlich.Danke.Seite 27


Aus dem CVJMRasselbande „Ein lachendesund ein weinendes Auge“Mit einem lachenden und einem weinendenAuge starte ich in die 2. Jahreshälfte.Vor den Ferien war es mal wiedersoweit. Große Verabschiedung. MeineKrabbelkinder sind flügge geworden.Fast alle starten durch in den Kindergartenalltagund mussten sich von der Rasselbandeverabschieden.Wir sind zu einer tollen Truppe zusammengewachsenund manche Mamas undKinder kenne ich nun schon 2 Jahre. Dafällt die Trennung ganz schön schwer.Wir haben, denke ich, eine ganze MengeSpaß miteinander gehabt und alle sindmir sehr ans Herz gewachsen. Ich habedie kleinen Mäuse heranwachsen sehenund finde es toll, wie sie alle mittlerweiledabei sind, mitsingen und miteinanderspielen. Ich hoffe, dass ich einige von denKleinen in einer unserer Gruppe irgendwanneinmal wiedersehe. Und ich freuemich jetzt schon darauf, den einen oderanderen auf Tönisheide zu treffen.Ich wünsche allen Kindergartenkinderneinen tollen Neustart und ganz viel Spaßmit den neuen Freunden im Kindergarten.Ihr seid einfach toll.Allerdings freue ich mich auch auf denNeustart der Gruppe. Es sind nur einigewenige übrig geblieben und die freuensich jetzt auf neue Gesellschaft. Wir brauchendringend Zuwachs.Mamas und Papas oder auch Omas undOpas, fühlt euch herzlich willkommen inder Rasselbande. Alle Kinder von 1 bis3 Jahre sind eingeladen. Jeden Dienstagvon 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr in denRäumlichkeiten des CVJM- Tönisheidestartet unsere Rasselbande. Wir beginnenjede Woche mit gemeinsamemSingen und danach werden die Türengeöffnet und das Spielzeug herausgeholt.Wir Erwachsenen nutzen die Zeitbei einem Kaffee oder auch zwei undkleinen Naschereien zum Klönen. Erfahrungsaustausch,Anekdoten, einfach malabschalten unter Gleichgesinnten.Kommen Sie gerne mal vorbei und machenSie bei uns eine Probestunde.Fragen und Kontakt unter Telefon 0151-15571550.Ich freue mich auf EuchHeike Walstra-HiekeSeite 28


Aus dem CVJMEin Blick in den Terminkalender- Bericht aus dem CVJMEin Blick in den Terminkalender sagt unsnicht nur, was im CVJM läuft, sondernauch wie der CVJM läuft. Und was sollenwir sagen? Et lüppt!Ob als Buch oder in digitaler Form,der Terminkalender ist zum ständigenBegleiter geworden. Ohne ihn wäre eskaum möglich den Überblick zu behalten.Manches Mal vergehen keine 24Stunden, bis man sich erst zur einen Aktionund dann zu anderen Besprechungsieht. Doch was so manch Anderem nunnegativ erscheinen könnte, nehmen wirmit Freude und Dankbarkeit an. Dennes zeigt uns, wie lebendig es bei uns, beiunseren Aktionen und auf Tönisheide zugeht.Schauen wir auf die vergangenen vierMonate sehen wir gelungene Aktionen,engagierte Mitarbeitende, motivierteMenschen, lachende Kinder und Jugendliche,ein gesundes Arbeitsklima undbreite Unterstützung von Personen undInstitutionen außerhalb des CVJM. Dawaren zum Beispiel unsere beiden Osterkinosin den Osterferien, die mit etwa30 Kindern pro Termin und einem Esspapier-Transferüber den sich jede Börsefreuen würde, für alle ein riesen Spaßwaren. Oder unsere Freitagabendgruppe„KonfiTüre“, unser Angebot für alle Jugendlichenim Katechumenen- und Konfirmationsalter,welche sich von Anfangan über Teilnehmerzahlen im zweistelligenBereich erfreuen durfte und diese bisheute halten kann.Schauen wir über die CVJM-Räume hinaus,sehen wir die wachsende Zusammenarbeitmit dem Presbyterium unddessen Unterstützung. Zusammen gibt eseinige Ideen, wie eine gemeinsame Zukunftgestaltet werden könnte, auf welchewir uns sehr freuen.Einer der schönsten wie auch umfangreichstenEinträge in unserem Terminkalenderstellt die weideraufgenommenePlanung des CVJM-Bobby-Car-Rennensdar. Durch die umfangreiche Kooperationmit der Jugendkartgruppe des MSCNeviges-Tönisheide e.V. im ADAC wirdes uns dieses Jahr möglich sein, wiederein Bobby-Car-Rennen auszutragen. Eineneigenen Artikel hierzu finden Sie indieser Ausgabe des Gemeindebriefs, welchemSie alle Informationen entnehmenkönnen.Medial ist einiges geschehen: Auf derCVJM-Homepage möchten wir Sie an unseremTerminkalender teilhaben lassen,so füllt sie sich zusehends mit Informationenüber unsere Gruppen und Aktionen.In naher Zukunft wird es darüber hinausauch einen facebook-Auftritt des CVJMgeben. Momentan findet schon ein regerAustausch in verschiedenen CV-internenfacebook-Gruppen statt.Mit Freude schauen wir auf die Termine,die uns noch erwarten: das Bürgerfest am06. und 07. Juli, die Mini-Jungschar-Freizeit(22.-26. Juli) in den Sommerferienund natürlich das Bobby-Car-Rennen,unser diesjähriges Highlight am 22. Septemberam Wimmersberg.Wir sind motiviert und engagiert unsereTerminkalender weiterhin so gut gefülltzu halten und laden Sie ein, an unserenTerminen teilzuhaben!Dominik Schlitt & Dominic van ThuylSeite 29


Posaunenchor„Freude und Leid“ -CVJM-PosaunenchorDer CVJM-Posaunenchor hat seine Arbeitfortgesetzt; nach dem Leitbild „Gottloben, das ist unser Amt“ haben wir Gottesdienstein Tönisheide und mehrerenNachbargemeinden musikalisch gestaltet.Der musikalische Höhepunkt des Jahreswar wieder das Jahresfest, dieses Jahr am5. Mai.In diesem Festgottesdienst haben wir einneues Repertoire vorgestellt.wurden Volker Zimmermann als Vorsitzender,Harry Weiss als Instrumentenwartund Ursula Schwertberger-Lang als2. Vorsitzende und Notenwartin. Neu imVorstand sind Hans-Walter Köster als Kassiererund Martin Schwagereit als Schriftführer.Unter den Jubilaren mit einer rundenJahreszahl der Mitgliedschaft war diesmalauch unser Chorleiter Peter Adamsmit 40 Jahren Zugehörigkeit.Parallel zum laufenden Programm gibt esIm vergangenen halben Jahr hatten wirzwei Todesfälle zu beklagen; beide verstorbenenBläser waren langjährigeMitglieder und zuletzt auch im Vereinsvorstandtätig. Manfred Mielke als Schriftführer,er wurde nur 61 Jahre alt und Dr.Justus Lücke, unser Kassierer, verstarbmit 74 Jahren. Beide fielen stets durchihr positives Wesen auf; ihr Engagementund Können waren anderen ein Beispiel.Wir behalten Euch in unserer Erinnerungund in unseren Herzen!Bei der Jahreshauptversammlung desPosaunenchores im Februar wurde derVorstand neu gewählt. Im Amt bestätigtSeite 30z.Zt. auch wieder eine Jungbläserausbildung,dieses Mal nicht nur mit Kindern,sondern auch mehreren „Junggebliebenen“,also Erwachsenen, die ein Blasinstrumententweder neu erlernen oderauffrischen. Was sagt uns das? - Es ist niezu spät! Wer also schon immer Musikmachen wollte und wer Freude an einernetten Truppe hat, soll sich schon malvormerken, dass es alle paar Jahre einesolche Lerngruppe gibt.Das bereits erwähnte Jahresfest war das58ste seit unserer Neugründung im Jahr1955. Die neuen Stücke, die die Gemeindenatürlich noch öfters hören wird,umfassen festliche Klänge eines J.S. Bach


Posaunenchor / Diakoniestationebenso wie sehr moderne Stücke, bei denenschon Titel wie „Festivo“ oder „Rockit“ einen flotten Inhalt vermuten lassen.Der Posaunenchor ist und bleibt einefeste Größe in der Gemeinde, ein Beitragzur Vielfalt unserer Kirchenmusik,und eine tolle, generationsübergreifendeGemeinschaft. Wir freuen uns, dass wirunsere Zuhörer auf eine Art ansprechenkönnen, wie eben nur Musik es kann:Vom Ohr gleich ins Innere des Menschen,ohne den Umweg über den „Kopf“.Herzlich grüßtMartin SchwagereitSchriftführerFreiwilliges Soziales JahrDie Diakoniestation NiederbergPflege zu Hause gemeinnützigeGmbH bietet Interessierten ab 18 Jahreab sofort die Möglichkeit, ein FreiwilligesSoziales Jahr zu leisten. Schwerpunkt istdie Betreuung und Begleitung alter undhilfebedürftiger Menschen.Das Angebot richtet sich an junge Frauenund Männer, die sich sozial engagieren,beruflich orientieren und ihre Eignungfür einen Beruf im sozialen Bereich praktischtesten möchten.Ebenso an diejenigen, die ein Wartejahrsinnvoll überbrücken, Chancen zur persönlichenEntwicklung nutzen und praktischeErfahrungen in der sozialen Arbeitsammeln wollen.Das Freiwillige Soziale Jahr wird pädagogischund fachlich begleitet. Gezahltwerden ein Taschengeld, ein Fahrtkostenzuschussund die Sozialversicherung.Kindergeld wird weiter gewährt.Nach Beendigung wird ein qualifiziertesZeugnis über die Arbeitstätigkeit, ausgestellt,das die Chancen bei späteren Bewerbungenverbessern kann.Die Diakoniestation NiederbergPflege zu Hause gemeinnützigeGmbH, bietet der Bevölkerung seit 1979ambulante gesundheits- und sozialpflegerischeDienstleistungen in Velbert undHeiligenhaus: Pflege zu Hause, Pflegeberatung,medizinische Hilfen, EntlastungAngehöriger, Wohngemeinschaften fürDemenzkranke, Betreuung und Begleitung,Essen auf Rädern und vieles mehr.Weitere Informationen gibt gern:Dagmar Czerny, GeschäftsführerinBahnhofstr. 36, 42551 VelbertTelefon: 02051 – 95 22 22Seite 31


Das Bürgerfest 2013 - schön war‘s!

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