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DIE BRIDGEHOUSECOACHAUSBILDUNG2014


Coach – Beruf mit BerufungMenschen auf ihrem Weg zur Veränderung begleiten.Willkommen. Wir freuen uns sehr, dass Siesich für eine Coachausbildung und für denBeruf des Coaches interessieren. Wir teilendieses Interesse mit Ihnen. Leidenschaftlich.Andere Menschen auf Ihrem persönlichem Weg, zuWachstum und Veränderungen zu begleiten, gehört inunseren Augen zu den wundervollsten Dingen der Welt.Als Coach sind Sie Vertrauter, Begleiter, Katalysatorund der Mensch, der den Raum schafft, in dem andereerkennen, worum es ihnen wirklich geht. Was einewirkliche Veränderung bedeutet. In diesem Raumkönnen eigene Wahrnehmungen reflektiert undSichtweisen verändert werden.Was ist nötig, um eine unbefriedigende Situationzu verändern, und welche Ziele und Werte sind vonBedeutung?Als Coach arbeiten Sie mit Ihren Kunden anMöglichkeiten, diese Ziele zu erreichen, und begleitensie dabei, die Veränderung tatsächlich zu vollziehen.Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung gibt Ihnendas methodische und mentale Rüstzeug für dieseArbeit. Sie trainieren die wesentlichen Fähigkeiten, umMenschen darin zu unterstützen, die für sie wichtigenVeränderungen umzusetzen, und lernen, wie Sie alsCoach wirtschaftlich erfolgreich sein können.Wir freuen uns sehr darauf, Sie kennenzulernen!Susanne OldenburgInke Schulze-Seeger7


Das Programmder BRIDGEHOUSECoachausbildung9


10 Seite


InhaltDas Programm der BRIDGEHOUSE Coachausbildung 2014.Gute Gründe 13Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung im Detail15Die Coachausbildung16Der „ideale“ Coach19Antworten auf Ihre Fragen20Die Module25Erstes Modul | Grundlagen Coaching26Zweites Modul Prozessgestaltung28Drittes Modul | Veränderungen und Ergebnisse fördern30Viertes Modul | Team- und Gruppencoaching32Fünftes Modul | Coaching als Teil der Unternehmenskultur 34Sechstes Modul | Positionierung und Karriereplanung als Coach36Die CoachesSusanne Oldenburg40Inke Schulze-Seeger41Alles auf einen Blick43Über BRIDGEHOUSE 47Weggefährten der BRIDGEHOUSE Group48Ihre Anmeldung4911


Gute GründeWas Ihnen möglicherweise gerade durch den Kopf geht …Sie können ganz unterschiedliche Motive dafürhaben, weswegen Sie sich über eine Coachausbildungernsthafte Gedanken machen.Vielleicht haben Sie selbst in Coachings erlebt, wie Sie esgeschafft haben, eine von Ihnen zunächst als unüberwindbarempfundene Situation zu klären. Sie fanden esvielleicht spannend, was der Coach getan oder gesagt hat,sodass Sie nun eine neue Sicht auf Ihre Lage gewonnenhaben, die Sie zum Handeln gebracht hat. Die Fähigkeit,dies in anderen auszulösen, möchten Sie sich gerneselbst aneignen.Vielleicht haben Sie auch einfach Freude daran, andereMenschen darin zu unterstützen, ihre eigene unbefriedigendeLage zu verändern.Oder Menschen machen Sie immer wieder neugierig.Sie finden gerne heraus, wie unterschiedlich Charakteresind, was sie bewegt und wie sie mit Herausforderungenim Leben umgehen.Möglicherweise werden Sie auch privat immer wiedervon anderen ins Vertrauen gezogen oder um Rat gefragt.Sie hören in diesen Fällen gerne zu und suchen nachLösungen.Vielleicht ist Ihnen aber auch bewusst, dass in einerimmer komplexer werdenden Welt, in der wir täglichvor unzähligen Herausforderungen und Möglichkeitenstehen, Unterstützung und Begleitung mehr denn jegefragt sind.Möglicherweise haben Sie ja auch vor, Ihre Fähigkeitenin Ihrer jetzigen Arbeit als Führungskraft um Coachingskillszu erweitern.Oder Sie arbeiten bereits als Trainer oder Berater undwollen mit einer Coachausbildung nicht nur IhrenMethodenkoffer ergänzen, sondern auch ein weiteresStandbein aufbauen.Alles gute Gründe für einen tollen Beruf.Vor Ihrer Anmeldung für die BRIDGEHOUSE Coachausbildungklären wir gemeinsam Ihre Motive. Waswollen Sie damit erreichen? Was genau möchten Sielernen? Was ist Ihnen wichtig, unabhängig davon, wieSie sich entscheiden?13


Coach mit und von ganzem Herzen.Die BRIDGEHOUSECoachausbildung15


Die CoachausbildungWas das Besondere an der BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist.Erst einmal müssen wir Sie an dieser Stelleenttäuschen: Wir behaupten erst gar nicht, dassdie BRIDGEHOUSE Coachausbildung die „besteder Welt“ ist.Wir glauben im Gegenteil daran, dass es viele gute undsolide Coachausbildungen gibt. Für Sie ist entscheidend,dass die BRIDGEHOUSE Coachausbildung in ihrerMethodik für Sie persönlich die beste ist.Genau das gilt es zu prüfen. Sie erfahren auf denkommenden Seiten, wie wir vorgehen und was unsin unserer Arbeit wichtig ist.Es gibt eine Vielzahl von Coachingschulen undmethodischen Strömungen. Darunter beispielsweisedas Neurolinguistische Programmieren (NLP). Anderefinden ihr Fundament in theoretischen und praktischenModellen, etwa der Systemischen Beratung, derTransaktionsanalyse (TA), im Co-active Coaching oderOntological Coaching. Was macht die verschiedenenMethoden und Strömungen aus? Ist die eine besser alsdie andere?Es gibt wenige konkrete Anhaltspunkte für einequalitativ hochwertige Coachausbildung, an denenman sich orientieren kann und die Aufschluss darübergeben, welchen Standards sie entspricht und ob sie dieeigenen Bedürfnisse – in Bezug auf eine Ausbildung –befriedigen.Woran macht man das fest? Gibt es allgemeingültigeCoachingfähigkeiten, die man – unabhängig von derMethode – beherrschen sollte? Werden diese in derAusbildung vermittelt? Entwickle ich mich persönlichauch weiter? Und nichts ist langweiliger als in einemSeminar zu sitzen, in dem einem Frontalunterrichtdroht oder ein PowerPoint-Chart nach dem anderengezeigt wird.Es ist also schwer festzumachen, ob eine Coachausbildungnicht nur inhaltlich und didaktisch gut ist,sondern einfach auch Spaß macht.16


BRIDGEHOUSE gehört keiner der oben genanntenStrömungen an. Wir nennen uns Eklektizisten, was einmerkwürdiges Wort ist, so viel wie „Sammler“ bedeutetund am besten beschreibt, was wir machen:Wir BRIDGEHOUSE Coachausbilder sind mit Leidenschaftselbst Coach und regelmäßig Teilnehmer vonWeiterbildungen im In- und Ausland. Immer auf derSuche nach Methoden und vor allem Fähigkeiten, diewir selbst in der Coachingpraxis erfolgreich anwendenund von denen wir wissen, dass sie den völlig individuellenProzessen unserer Kunden dienlich sind.Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist methodenübergreifendkonzipiert und hat daher mehreretheoretische Bezüge. Es werden ausschließlichMethoden und Theorien eingesetzt, die fundiert sindund sich in der Praxis bewährt haben.Darüber hinaus basiert unser Selbstverständnis undunser Handeln auf den vom weltweit größten Coachingverband,der International Coach Federation (ICF),definierten, international anerkannten ethischenStandards und methodenunabhängigen Kernkompetenzenfür Coaches.Wir sind Sammler, weil wir davon überzeugt sind, dassCoaches, die sich auf einige wenige Methoden spezialisieren,also zu eng gefassten Schulen angehören, dazuneigen, alle auftretenden Situationen im Coaching mitdiesen wenigen Werkzeugen lösen zu wollen. Das wäreso, als würde man die Leistungskraft eines hochkomplexenMotors verbessern wollen und benutzthierfür nur eine einzige Zange und einen Hammer.17


Der „ideale“ Coach?Gibt es bei BRIDGEHOUSE ein Leitbild für Coaches?Anders gefragt: Gibt es den „idealen“ Coach? Nun …Leitbilder geben Orientierung. Wir glauben jedochnicht daran, dass es den Coach gibt. Jeder Coach arbeitetanders – der eine so, der andere so. Und beide können imErgebnis gleichermaßen erfolgreich sein.Und jeder Coach weist ganz persönliche Stärken auf.Für Sie ist es daher wichtig, Ihr persönliches, einzigartigesProfil herauszufinden und zu entwickeln. DerRest beruht auf Fähigkeiten und Handwerkszeug.Machen Sie am Ende das Beste aus Ihren Talentenund entwickeln Sie Ihren eigenen authentischen Stil!Allerdings gibt es unserer Auffassung nach eineSammlung von Eigenschaften, die einem Coach helfen,mit der Zeit einen sehr guten Grad an Professionalitätbis hin zur Exzellenz zu erreichen. Das passiert nicht vonheute auf morgen. Es bedeutet, eine Reise des Lernensanzutreten, die mit der Coachausbildung erst ihrenAnfang nimmt.19


Antworten auf Ihre FragenDie BRIDGEHOUSE Coachausbildung im Detail.Wo findet das Ganze statt?BRIDGEHOUSE veranstaltet seine Ausbildungen regelmäßigabseits des normalen Lebensalltags an zweiherausragenden Seminarorten in Hamburg und Berlin(die aber noch bezahlbar sind)! Erwarten Sie also nichts„Überkandideltes“. Gehen Sie davon aus, dass es sich umeinen besonders angenehmen Ort handelt mit hervorragendemund gesundem Essen, lichtdurchflutetenSeminarräumen, Wellness- und Sportmöglichkeiten.Kurz: Sie werden sich wohlfühlen – denn so lernt derMensch am besten.Wer sind die anderen Teilnehmer?Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung ist mit maximal18 Teilnehmern eine relativ exklusive Angelegenheit.BRIDGEHOUSE arbeitet für viele große und mittelständischeUnternehmen unterschiedlichster Branchen.Ein Teil des Teilnehmerkreises stammt aus dem Personalbereich,vorrangig aus der Personalentwicklung. AndereTeilnehmer arbeiten bereits als Coach, Trainer oderBerater. Eine dritte Gruppe von Teilnehmern arbeitet imManagement als Führungskraft und ist auf diese Weisemit Coaching vertraut.Wir stellen die Ausbildungsgruppe so zusammen, dass wiruns für die Teilnehmer ein Maximum an gegenseitigerInspiration versprechen. Unentschlossene oder Bremserwerden Sie bei uns nicht finden.20


Welche Voraussetzungen gibt es,um an der Ausbildung teilzunehmen?Zunächst erst mal: keine speziellen. Coach zu sein,erfordert keine einheitlichen Voraussetzungen, etwa inAusbildung, Studium oder Lebenslauf. Es gibt jedochein paar Dinge, die Ihnen in Bezug auf Ihre Ausbildunghelfen können:Nr. 1: Sie haben etwas Lebenserfahrung. Wir sagenbewusst nicht: Sie sind alt, weil Alter und Reife nichtautomatisch miteinander verbunden sind. Berufserfahrung,Menschenkenntnis, Reife sind jedochUmstände, die für Sie nutzbringend sein können, wennSie als Coach arbeiten.Nr. 2: Sie sind ein Menschenfreund. Sie mögen es,immer wieder neue Menschen zu treffen und kennenzulernen.Nr. 3: Sie mögen die Introspektive. Das heißt, Siebeobachten und reflektieren gerne Ihre eigenenGedanken, Gefühle und Handlungsweisen. Sich selbstund andere zu verstehen, ist Ihnen wichtig.Nr. 4: Sie können sich zurücknehmen. Grundsätzlichglauben Sie nicht, dass Sie die Weisheit dieser Weltgepachtet haben. Eine der wichtigsten Fähigkeiten alsCoach ist es, sich vollkommen zurücknehmen zukönnen und den anderen und seine Sicht der Dingein den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Sie also gerne undviel reden und gerne im Rampenlicht stehen, kann essein, dass die Berufe Berater oder Trainer besser zuIhnen passen als der des Coachs.So … und mehr brauchen Sie wirklich nicht!21


Was kostet die Ausbildung?Das ist für Ihre Entscheidung natürlich auch einewichtige Frage. Für sechs Module à drei Tage inklusivevier Lehr-Coachings investieren Sie (oder Ihr Unternehmen)€ 8.350,00 zuzüglich Mehrwertsteuer. Diesbeinhaltet alle Ausbildungsunterlagen, Seminargetränkeund Snacks, außerdem Ihren Beitrag für IhreZertifizierung als BCCP Practioner (BRIDGEHOUSECertified Coaching Practioner).Die Bezahlung erfolgt bis zu Beginn der Ausbildungkomplett. Wir bieten unseren Teilnehmern aber auch an,in zwölf monatlichen Raten zu zahlen, außerdem einen„Early-Bird-Nachlass“ von 5 %, wenn Sie sich vor dem31. Oktober 2013 anmeldenSprechen Sie uns darauf an!Wie kann ich mich weiter informieren?Wir freuen uns auf ein persönliches, direktes Gesprächmit Ihnen über die Coachausbildung. So lernen wir unskennen und können ganz gezielt auf Ihre offenen Frageneingehen.Wir wünschen uns, dass Sie die mögen, mit denen Sie esin der Ausbildung zu tun haben, und dass Sie Vertrauengewinnen. Das lässt sich über eine Broschüre allein odereinem Info-Abend nicht unbedingt bewerkstelligen. Wirmöchten nämlich, dass nicht nur Ihr Kopf, sondern auchIhr Bauch „Ja“ zur Ausbildung sagt.Rufen Sie uns einfach an und lassen Sie uns miteinandersprechen! Wir freuen uns.Susanne Oldenburg +49 172 510 99 86oder Inke Schulze-Seeger +49 151 156 75 02422


Wie viele Module gibt es?Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung besteht aussechs Modulen. Diese haben jeweils einen anderenthematischen Schwerpunkt. Die einzelnen Modulekombinieren theoretische Grundlagen und Hintergründemit praktischen Übungen. Und als Teilnehmercoachen Sie in der Ausbildung von Anfang an. DieInhalte der Module finden Sie auf den kommendenSeiten.Wann finden die einzelnen Module statt?• Erstes Modul | Grundlagen CoachingFreitag, 24. bis Sonntag, 26. Januar 2014, Hamburg• Zweites Modul | ProzessgestaltungFreitag, 07. bis Sonntag, 09. März 2014, Berlin• Drittes Modul | Veränderungen und Ergebnisse fördernFreitag, 09. bis Sonntag, 11. Mai 2014, Hamburg• Viertes Modul | Team- und GruppencoachingFreitag, 27. bis Sonntag, 29. Juni 2014, Berlin• Fünftes Modul | Coaching als Teil der UnternehmenskulturFreitag, 22. bis Sonntag, 24. August 2014, Hamburg• Sechstes Modul | Positionierung und Karriereplanungals CoachFreitag, 10. bis Sonntag, 12. Oktober 2014, Berlin• Zertifizierung BCCPFreitag, 14. bis Samstag, 15. November 2014, Berlin23


Das große GanzeDer Blick auf das große Ganze entsteht, weil wir uns vonseinen Einzelbestandteilen entfernen. Aber nur dieEinzelbestandteile lassen das große Ganze überhaupt entstehen.Auf den folgenden Seiten finden Sie die inhaltlichen undmethodischen Bestandteile für Ihre erfolgreichen Coachings.25


Erstes ModulGrundlagen CoachingDefinition, Struktur, Haltungund KompetenzenIm ersten Modul geht es darum zu verstehen, was Coaching genau ist undwelche Rolle ein Coach einnimmt. Welche Ansätze gibt es, und welche Haltungliegt Coaching zugrunde? Die Phasen eines Coachingprozesses werdendefiniert und erste Coachingkompetenzen vermittelt. Im Mittelpunkt allerModule stehen immer das Tun und das Gelernte sofort praktisch anzuwenden.26


Let‘s get started!Begrüßung und Kennenlernen der Teilnehmer.CoachingWas ist das und was ist es nicht?Leave People better than you have found them!Auftrag und Rolle als Mensch und Coach.Es gibt keine WirklichkeitGrundhaltungen im Coaching.Never change the rules!Selbstmanagement für Coaches.Das FundamentDie verschiedenen Phasen im Coachingprozess.Rapport herstellenLerntypen erkennen und Kommunikationauf allen Kanälen.Effektives KommunizierenAktives Zuhören und wirkungsvolles Fragen.Ziele sind nicht gleich ZieleCoachingziele, die wirklich etwas auslösen.Auf SchatzsucheZugänge zu Lösungen finden.Praxis, Praxis, PraxisCoachen von Anfang an.TransferUmsetzungsvereinbarungen für die Praxisphasezwischen dem ersten und zweiten Modul.27


Zweites ModulProzessgestaltungDer rote Faden im CoachingIn diesem Modul lernen Sie, den Rahmen für einen Coachingprozessfestzulegen und vertiefen sowohl Grundlagen, Strukturen als auch Fähigkeiten,um den Coachingprozess von Anfang bis Ende zu gestalten.28


Was in der Zwischenzeit geschahReflexion der Praxisphase zwischen erstem und zweitemModul. Rückmeldung zu den Ergebnissen, Erfahrungsberichteaus den Übungen.AuftragsklärungVorgespräche mit Kunden und Auftraggebern.Beziehung gestalten, Coachingvereinbarungen treffen.Besucher und Co.Kundentypen erkennen und mit ihnen umgehen.Alle in ein Boot!Personalentwickler, Vorgesetzter, Kunde und Coach:Regeln für die Einbeziehung aller Beteiligten.Zwischen Intimität und der Sache alleinDie Beziehung gestalten und Vertrauen herstellen.PräsenzEine Schlüsselkompetenz.Es ist alles schon daRessourcen erkennen und Bewusstsein schaffen.MotivationsturboWerte als Schlüssel für ein erfülltes Leben.Spiel mir Dein Lied!Der Coach als Resonanzkörper des Kunden.Praxis, Praxis, PraxisCoachen von Anfang an.TransferUmsetzungsvereinbarungen für die Praxisphasezwischen dem zweiten und dritten Modul.29


Drittes ModulVeränderungen undErgebnisse fördernSchlüsselinterventionenund VerantwortlichkeitIn diesem Modul entwickeln Sie Ihre Vielfalt als Coach. Sie erweitern IhrenMethodenkoffer um Schlüsselinterventionen und lernen, sie für Kunden mitunterschiedlichsten Anliegen einzusetzen. Außerdem entwerfen Siegemeinsam mit dem Kunden Ziele und Maßnahmen, die für ihn wirklichRelevanz haben, und halten ihn in der Umsetzung verantwortlich.30


Was in der Zwischenzeit geschahReflexion der Praxisphase zwischen dem zweitenund dritten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,Erfahrungsberichte aus den Übungen.Das schaffst Du sowieso nicht!Saboteure erkennen und mit ihnen umgehen.VerhandlungssacheInnere Stimmen in Einklang bringen.Marilyn Monroes und Homer Simpsons SichtRe-Framing und Perspektivwechsel.Butter bei die Fische!Strategie ohne Rückblick.Stretch!Herausfordern, aber richtig.Praxis, Praxis, PraxisCoachen von Anfang an.TransferUmsetzungsvereinbarungen für die Praxisphasezwischen dem dritten und vierten Modul.31


Viertes ModulTeam- und GruppencoachingBesonderheiten undAnforderungenIm vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Coaching von Gruppenund Teams. Diese Variante des Coachings hat sich neben dem klassischenOne-to-One-Coaching in den letzten Jahren etabliert und stellt an den Coachnoch einmal ganz andere Herausforderungen. Nicht selten sind die Anliegenkrisen- und konfliktträchtig. Sie erfahren nicht nur von speziellen Anliegenund Formaten in diesen Coachings, sondern lernen auch die dazugehörigenInterventionen kennen und anzuwenden.32


Was in der Zwischenzeit geschahReflexion der Praxisphase zwischen dem drittenund vierten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,Erfahrungsberichte aus den Übungen.Alle unter einen Hut kriegenDas Besondere am Gruppencoaching.Forming, Storming, Norming, PerformingTeams in unterschiedlichen Phasen begleiten.Team CycleNiemand ist so gut wie alle zusammen.The Winning TeamDen Erfolg fördern.Anatomy of PeaceDie Haltung bestimmt das Ergebnis.Roter KnopfWann die Klappe fällt und vom Umgang mit Konflikten.Die Bombe entschärfenWege zur Konfliktlösung.Praxis, Praxis, PraxisCoachen von Anfang an.TransferUmsetzungsvereinbarungen für die Praxis.33


Fünftes ModulCoaching als Teil derUnternehmenskulturVeränderungsprozessebegleiten.Das fünfte Modul steht im Zeichen von Veränderungen in Organisationen.In einer immer komplexer und schneller werdenden Welt brauchenUnternehmen und Menschen gleichermaßen Unterstützung, um die an siegestellten Herausforderungen zu bewerkstelligen. Hier sind interne wieexterne Berater und Coaches gleichermaßen gefragt, und nicht selten werdenvon Führungskräften besondere Fähigkeiten gefordert.34


Was in der Zwischenzeit geschahReflexion der Praxisphase zwischen dem viertenund fünften Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,Erfahrungsberichte aus den Übungen.Alles ist im WandelCoaching in Veränderungsprozessen.The Ending & The New Beginning„Zack, zack!“ oder „Gemach, gemach!“:wie Menschen bei Veränderungen ticken.Der Chef als CoachMitarbeiter motivieren und entwickeln.Zwischen den Stühlen sitzenGrenzen und Möglichkeiten für Führungskräfte.Coach Dich doch selbst!Widerständen begegnen.Feedback entlocken, Feedback gebenWie man es für Geber und Empfänger einfach macht.Pat und PaterchonUnterschiedliche Mitarbeiter zusammenbringen.Instant CoachingWirkungsvolle Kurzinterventionen.Die Skill-/Will-MatrixWen coacht man mehr, wen weniger?Ethische StandardsVerständnis und Notwendigkeit.TransferUmsetzungsvereinbarungen für die Praxisphasezwischen dem fünften und sechsten Modul.35


Sechstes ModulPositionierung undKarriereplanung als CoachInterne und externeVermarktungsstrategienAlle neuen Fähigkeiten als Coach nützen nichts, wenn man nicht weiß, wieman sich aufstellt und vermarktet, sei es als externer oder interner Coach.Dafür ist es wichtig, seine ganz spezielle Nische und Positionierung zu finden,um nicht in der Masse der Coachinganbieter unterzugehen. In diesem Modulentwickeln Sie Ihre persönliche und professionelle Vision und Strategie alsCoach, um sich anschließend im Markt zu behaupten.36


Was in der Zwischenzeit geschahReflexion der Praxisphase zwischen dem fünften undsechsten Modul. Rückmeldung zu den Ergebnissen,Erfahrungsberichte aus den Übungen.Wer bin ich, was will ich, wo will ich hin?Entwickeln einer eigenen Vision und Mission.Marktumfeld CoachingTrends, Entwicklungen, Chancen und Risiken.Fallstricke des EgosAuthentizität als Coach.Ohne geht’s nicht!Marketing für Coaches.In der Unterstützung liegt die Kraft.Schaffen von Support Groups.Ausblick Zertifizierung und AbschlussfeedbackDifferentiate or die!Individuelle Stärken und Besonderheiten auf den Punktbringen.37


Die CoachesUnsere Expertenfür die Coachausbildung39


Susanne OldenburgSusanne Oldenburg ist Inhaberin von BRIDGEHOUSE COACHING.Sie blickt auf mehr als zwölf Jahre im Personalbereich zurück und hatihre Karriere nach Bankausbildung und Studium der Betriebswirtschaftslehrein der Personalentwicklung einer internationalen Personalberatunggestartet. Anschließend war sie neun Jahre Personalchefin undMitglied der Geschäftsleitung in einer der weltweit größten Werbeagenturen.Durch ihren eigenen Werdegang und verschiedene Führungspositionenim Bereich Human Resources kennt sie nicht nur viele Facetten imBusinessalltag, sondern weiß zudem, wie wichtig es ist, sich auchpersönlich weiterzuentwickeln.Heute arbeitet Susanne Oldenburg als systemischer und Co-active®Coach, Trainer und Teamentwickler für nationale und internationaleWirtschaftsorganisationen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung vonFührungskräften. Wenn es darum geht, mit Teams neue Wege zubeschreiten und an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, ist sie in ihremElement.„Als besonders erfüllend an meiner Arbeit empfinde ich, wenn Menschenden Mut und das Vertrauen aufbringen, etwas in ihrem Leben zu verändern und nachhaltig zu gestalten. Klarer sehen.Verantwortung übernehmen. Motivierter und produktiver sein. Handeln statt grübeln.“ Mit ihrem Mann lebt SusanneOldenburg in Hamburg. Sie praktiziert seit vielen Jahren Yoga und ist begeisterte Malerin.40


Inke Schulze-SeegerInke Schulze-Seeger gründete nach siebzehn Jahren Karriere undführenden Positionen in der internationalen Werbung und imBrandmanagement das Berliner Coachingunternehmen Rocket IdentityCoaching. Sie ist wie Susanne Oldenburg systemischer und Co-active®Coach sowie Life Blueprint Facilitator® und berät seit nunmehr achtJahren Unternehmer, Führungskräfte wie Privatpersonen mit denSchwerpunkten Leadership und Personality Branding sowieSelbstmanagement.Zu ihren Kunden gehören Dienstleistungsunternehmen, beispielsweiseUnternehmen der „Creative Industry“ oder aus der Fortbildungs- undCoachingbranche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist das Themaberufliche Neuorientierung und Karriere-Coaching. In ihrer Arbeit mitKunden stehen dabei immer deren Identität und Authentizität imMittelpunkt.Inke Schulze-Seeger ist Autorin der beiden Bücher „Stille Helden“ und„Glückscodes im Business“. Sie ist Mitglied und seit 2010 Chapterhostder International Coach Federation, Berlin. Derzeit lässt sie sich zumProfessional Certified Coach des größten globalen Coachingverbandeszertifizieren.Inke Schulze-Seeger ist seit dem Jahre 2000 mit BRIDGEHOUSE eng verbunden, dessen Anfänge sie mitgestaltet hat.Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Berlin, Prenzlauer Berg.41


Die BRIDGEHOUSE Coachausbildung 2014Alles auf einen Blick43


Daten, Zahlen, FaktenUnsere Coachausbildung befähigt Sie innerhalb einesJahres, eigenständig Coachingprozesse zu gestalten unddurchzuführen. Sie erlangen Coachingkompetenzen, dieSie in Ihrem beruflichen Umfeld individuell einsetzenkönnen.Umfang:18 Seminartage in 6 Modulen; insgesamt138 Ausbildungsstunden, 5 zweistündigePeergroup-Sitzungen, 4 Lehr-Coachings,Teilnahme im BRIDGEHOUSE Onlineforumund Zertifizierung.PreisEUR 8.350,00 zuzüglich Mehrwertsteuer.Bei Anmeldung bis zum 31. Oktober 20135 % „Early-Bird Nachlass“.Seminarorte:Hamburg und BerlinLeitung:Susanne Oldenburg und Inke Schulze-Seeger.Die Module beginnen jeweils am ersten Tag um10.00 Uhr und enden am letzten Tag gegen 16.00 Uhr.Zusätzliche Leistungen❍ Ausbildungsunterlagen zu jedem Modul❍ Fotodokumentationen❍ Onlineforum zum Lerntransfer❍ 4 Lehrcoachings❍ ZertifizierungTeilnehmer:10 bis 18 Personen aus unterschiedlichen Branchenund beruflichen Tätigkeitsfeldern.44


Termine:• Erstes ModulGrundlagen CoachingFreitag, 24. bis Sonntag, 26. Januar 2014, Hamburg• Zweites ModulProzessgestaltungFreitag, 07. bis Sonntag, 09. März 2014, Berlin• Drittes ModulVeränderungen und Ergebnisse fördernFreitag, 09. bis Sonntag, 11. Mai 2014, Hamburg• Viertes Modul|Team- und GruppencoachingFreitag, 27. bis Sonntag, 29. Juni 2014, Berlin• Fünftes ModulCoaching als Teil der UnternehmenskulturFreitag, 22. bis Sonntag, 24. August 2014, Hamburg• Sechstes ModulPositionierung und Karriereplanung als CoachFreitag, 10. bis Sonntag, 12. Oktober 2014, BerlinZertifizierung BCCPFreitag, 14. bis Samstag, 15. November 2014, Berlin45


BRIDGEHOUSEWer wir sind und wofür wir stehen.BRIDGEHOUSE ist eine unabhängigeFöderation erfahrener Trainer undCoaches. Wir teilen starke Werte in Bezug auflebendiges Lernen in der Erwachsenenbildung.Unser Name steht tatsächlich für das Haus aneiner Brücke.Und damit hat es Folgendes auf sich: In unseren Augenbewältigen Menschen, die auf der Expedition desLebens Veränderungen angehen, einen Übergangähnlich dem über einen Fluss. Ein Übergang von etwasAltem zu etwas Neuem. Von etwas Bekanntem zu etwas(noch) Unbekanntem.Die Brücke in unserem Namen steht für diesenÜbergang. BRIDGEHOUSE. In jenem Haus an derBrücke wollen wir für lernende Menschen da sein. Dortkönnen wir zuhören und klären, was auf der anderenSeite des Flusses zu erwarten ist und wie man sich alsReisender am besten darauf vorbereiten kann. Wie ineinem guten Abenteuerroman fi ndet man bei unsAusrüstung. Neue Methoden, wirksameDenkmodelle und fundiertes Wissen. ImHaus an der Brücke kann man dieseAusrüstung entdecken und den geübtenUmgang damit erlernen. Und man kann langeschlummernde Talente entfesseln.BRIDGEHOUSE Trainer und Coaches sammeln underforschen seit über 25 Jahren wirksame Werkzeuge fürdie Praxis ihrer Teilnehmer und Kunden. Wir gebenOrientierung und helfen Menschen dabei, ihr Potenzialzu entfalten.Der Sextant in unserem Logo steht für genau dieseOrientierung. Seefahrern dient dieses Instrument seitJahrhunderten zur Navigation auf hoher See. Über denStand der Sonne in Bezug auf den Horizont lässt sichdie eigene Position bestimmen. „Einen Stern schießen“sagen Seefahrer hierzu. Der Sextant ist unser Sinnbildfür Reflexion und Kursfindung auf der Expedition in dieZukunft.47


WeggefährtenReferenzen der Ausbilder und der BRIDGEHOUSE Group.Adobe | Software | USA | Akademie für Arbeits- und Sozialrecht | Berlin | Argonauten G2 Online | Berlin | Aspria | Spa& Sporting Club | Deutschland | Axel Springer | Medien | Berlin | Barclays Bank | Bank Hamburg | Bayer | Pharma |Deutschland | BBDO | Werbung Düsseldorf | BBI | Flughafen | Berlin-Brandenburg | Bombardier | Transportation |Velten | BVG | Nahverkehr | Berlin | BVVG | Immobilien | Berlin | BVB | Nah- und Fernverkehr | Berlin | BlohmMaschinenbau | Hamburg | Bosch | Telekommunikation | Frankfurt | Boy Planning & Advertising | Werbung | Kiel |BSR Entsorgung | Berlin Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Ministerium | Berlin | Christian-Albrechts-Universität | Kiel | Calidris | Energydrinks Deutschland | Carmeq Software & Systems | Berlin | Cosmos direkt |Versicherungen | Deutschland | Covus | Digitale Güter | Berlin | Daimler Automobil | Berlin | DDB | WerbungDeutschland | Deepblue Network | Online | Hamburg | Deutsche Bahn Transportation | Deutschland | DeutscheTelekom | Telekommunikation | Deutschland | different | Werbung | Berlin | DIN | Normierung | Berlin | dolbyTechnologie | Nürnberg | Draftfcb | Werbung | Hamburg | Drillisch Telekommunikation | Mainau | Erbel + Bernsen |Steuerkanzlei | Berlin | GEDAS | IT | Berlin | Generali Lloyd Thuringia | Versicherungen | München | Grabarz undPartner | Werbung | Hamburg | GREY WorldwideWerbung | Düsseldorf | HBdG| Werbung Berlin | IHK IndustrieundHandelskammer | Innung | Berlin | Interbrand | Kommunikation | Hamburg | Zürich | Johanniterkrankenhaus |Krankenhaus | Treuenbrietzen | K. Jung | Maschinenbau | Göppingen | Kolle Rebbe | Werbung Hamburg | Leo Burnett| Werbung | Frankfurt | Jung von Matt | Werbung | Deutschland | Körber Industrie | Hamburg | KreissparkasseMünchen | Banken | München | Kugler-Womako | Maschinenbau | Nürtingen | LADR | Laborverbund | Geesthacht |LBB Landesbank Berlin Banken | Berlin | LukasLindemannRosinski | Werbung | Hamburg | Loyalty Partner |Prämiensysteme | München | Mägerle | Maschinenbau | Schweiz | Media Broadcast | Bild- und Tonübertragung |Berlin | Mediaworx | Online | Berlin | Mercedes-Benz Bank | Automobilbanken | Deutschland | Schweiz | MetaDesign| Kommunikation | Berlin MobilcomDebitel | Telekommunikation | Deutschland | Navigon AG | Software | Hamburg |Phillip & Keuntje | Werbung | Hamburg | Orga Systems | Software | Paderborn Pilot Group, | Media Hamburg |Publicis | Werbung | Frankfurt | Rhenus | Logistik | Velten | Roland Berger | Strategie Beratung München | S-Bahn |Nahverkehr | Berlin | Samsung Technologie | Deutschland | Scholz & Friends | Werbung | Deutschland | Serviceplan |Werbung | Deutschland SIEMENS | Industrie | Deutschland | SDW | Stiftung der Deutschen Wirtschaft | Berlin |Sony | Elektronik | Deutschland | Studer | Maschinenbau | Schweiz | Svedex | Industrie | Donaueschingen TBWAWerbung | Düsseldorf | Thermo Scientific | Diagnostic | Deutschland | Travian | Games | München | TÜV |Normierung | Deutschland | Der Tagesspiegel | Medien Berlin | Veolia Verkehr | Transport | Berlin | Volkswagen |Automobil |Wolfsburg | Witex | Bodenbeläge | Augustdorf48 Die aufgeführten Unternehmen sind Inhouse-Kunden der BRIDGEHOUSE Gruppe sowie von Inke Schulze-Seeger. Darüber hinaus fördern viele Unternehmen undInstitutionen ihre Mitarbeiter und Führungskräfte in offenen BRIDGEHOUSE Trainings. Die Liste wäre allerdings weitaus zu lang. Daher nur ein Überblick. Gerne vermittelnwir Ihnen Ansprechpartner für die Referenzen. Gerne auch in Bezug auf spezielle Branchen.


Ihre Anmeldung... und wie es dann weitergeht.Melden Sie sich ganz einfach über unsere Homepagewww.bridgehouse.de an. Gerne können Sie uns auch anrufen odereine kurze Nachricht an coaching@bridgehouse.de senden. Wirsetzen uns dann telefonisch mit Ihnen in Verbindung und sprechenüber Ihre Gründe und Ziele. Selbstverständlich unterliegt dieses ersteGespräch der absoluten Diskretion. Bitte haben Sie Verständnis, dasswir eine endgültige Teilnahmebestätigung unsererseits erst nachdiesem Gespräch vornehmen können. Wir sind bemüht, die Teilnehmergruppeder Coachausbildung so zusammenzustellen, dassalle bestmöglich profitieren.Für Fragen rund um die Organisation und Teilnehmerbetreuungkönnen Sie zudem gern Frauke Schmidt ansprechen.Hotelreservierungen, Zusenden von Ersatzunterlagen oder was Siesonst noch auf dem Herzen haben – Frauke ist für Sie da!BRIDGEHOUSE ACADEMYHusemannstraße 1610435 BerlinTel.+49 30 609 83 21 0Fax.+49 30 609 83 21 25Mobil +49 178 533 65 05f.schmidt@bridgehouse.decoaching@bridgehouse.dewww.bridgehouse.de49


52Husemannstraße 16 | 10435 BerlinTelefon +49 30 609 83 21 0 | Fax +49 30 609 83 21 25www.bridgehouse.de | mail@bridgehouse.de

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