Kindertagesstätte „ Brockenkinder“ Schierke 38879 ... - Wernigerode

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Kindertagesstätte „ Brockenkinder“ Schierke 38879 ... - Wernigerode

6. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen6.1 Aufnahme der KinderDie Aufnahme der Kinder erfolgt über den Träger, gemäß dem gesetzlichen Rechtsanspruch.6.2 VerpflegungDas Frühstück wird von den Eltern mitgebracht.Für eine kindgerechte Mittagsmahlzeit, sowie eine Obstpause und eineNachmittagsverpflegung sorgt eine Zentralküche.Dort wird speziell für die Kindereinrichtungen der Stadt Wernigerode das Essen frischzubereitet und täglich zu uns geschickt.Es besteht die Möglichkeit, für Kinder mit bestimmten Lebensmittelunverträglichkeiten eineentsprechende Kost zu bestellen.6.3 GebührenDie Gebühren werden entsprechend der aktuellen Gebührensatzung erhoben.7. Personalstruktur- eine Heilpädagogin in Leitungsfunktion- drei staatlich anerkannte Erzieherinnen- eine technische Mitarbeiterin- Hausmeisterarbeiten werden vom Bauhof in Schierke übernommen


8. Zeitliche Strukturierung06.00 Uhr - Öffnung der Einrichtung und Spiel07.30- 08.30 Uhr - Frühstück- während des gesamten Vormittags- Spiel mit individuellen Angebotensowie Spiel im Freien- in dieser Zeit findet ein Morgen- oder Mittagskreis statt und eineObstpause11.00 Uhr - Mittagessen für Krippenkinder11.15 Ur - Mittagessen für KindergartenkinderAb 12.00 Uhr - Mittagsschlaf mit individueller SchlafdauerAb 14.00 Uhr - Vesper- danach Spiel mit individuellen Angeboten und Spiel im Freien14. 00 Uhr - Abholen der Hortkinder vom Schulbus14.30 Uhr - Erledigung der Hausaufgaben15.00 Uhr - Vesper für die Hortkinder- danach Spiel mit individuellen Angeboten und Spiel im Freien9. Räumliche Strukturierung- 1Gruppenraum/ Schlafraum für Krippenkinder mit eigenem Waschraum undGarderobe- 1 Gruppenraum für Kindergartenkinder mit separatem Schlafraum, Waschraum undGarderobe- 1 kombinierter Gruppenraum für Kindergartenkinder und Hortkinder- 1 Raum, der für Jugendarbeit im Ort genutzt wird- 1 Küche- 1 Büro- diverse Keller- und Bodenräume als AbstellräumeDen Kindern steht weiterhin ein großzügiges Außengelände mit diversenAußenspielgeräten zur Verfügung.


Mehrere Eltern sind in ortsansässigen Vereinen tätig und beziehen ihre Kinder in dieGestaltung des Vereinslebens ein.In unseren Ort gibt es traditionelle Bräuche und Volksfeste, bei denen Angebote speziellfür die Kinder festen Bestand haben. ( Osterfeuer, Walpurgis, Schützenfest, Kuhball,Straßenfest usw.).Aufgrund der überschaubaren und ruhigen Lage des Ortes, haben die Kinder dieMöglichkeit, viel im Freien zu spielen, sich zu besuchen und Freundschaften zuentwickeln und zu pflegen.Schierke hat keine eigene Grundschule. Die Kinder werden in den NachbarortenElbingerode und Wernigerode eingeschult- jeweils ca. 15 km entfernt.Nach Elbingerode fährt ein Schulbus. Diese Kinder werden bei uns im Hort betreut. DieKinder, welche in Wernigerode eingeschult werden, sind auf die Initiative ihrer Elternangewiesen und besuchen den Hort an der Grundschule. Dieser untersteht auchunserem Träger- der Stadt Wernigerode.Aus dieser Analyse ergeben sich für uns grundlegende Aufgaben:- Gestaltung des Tagesablaufes in der Einrichtung unter Berücksichtigung desfamiliären Zeitpotentiales> Morgenkreis oder Mittagsrunde> Bildungsangebote auch am Nachmittag> Hortbetreuung- Zusammenarbeit mit Vereinen- lebensweltorientierte Projekte zur Vertiefung regionaler Traditionen- Nutzung vorhandener Möglichkeiten und Potentiale im Ort- verstärkte Übergangsbegleitung- Nutzung kultureller Angebote außerhalb des Wohnortes- Zusammenarbeit mit Ämtern und Behörden im Landkreis, Familien unterstützendund Kindeswohl begleitend- Schaffung von Möglichkeiten, Generationen übergreifend tätig zu werden


11. Pädagogischer Leitgedanke Jedes Kind ist einzigartig und unverwechselbar.“Die Erzieher nehmen als interessierte Beobachter das Kind in seinem sozialen Umfeldwahr und sind feinfühliger sowie wirksamer Begleiter und Förderer seiner Stärken undKompetenzen.Für den hohen Stellenwert der Gemeinschaft, die das Kind umgibt und seinePersönlichkeitsentwicklung mitbestimmt, steht der 2. Leitgedanke: Für die Erziehung eines Kindes braucht man ein ganzes Dorf“Wir arbeiten nach dem lebensweltorientierten Ansatz unter Beachtung realerSituationen sowie Traditionen in der Gemeinde. Werte und Normen des sozialen Lebenshaben dabei einen hohen Stellenwert.Das Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen undTagespflege des Landes Sachsen/ Anhalt ( KiFöG) schreibt den Rechtsanspruch einesKindes auf einen Platz in einer Kindereinrichtung fest. Damit ausdrücklich verbunden istder Bildungsauftrag für diese Einrichtungen.Die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigenPersönlichkeitund die Unterstützung und Ergänzung der elterlichen Erziehung und Bildung sind als konkrete Ziele im§ 22 Abs. 3 SGB VIII und § 5 Abs.1 und 2 Des KiFöG festgehaltenund bilden somit unseren gesetzlichen Auftrag.Das Bildungsprogramm für Kindertagesstätten in Sachsen Anhalt Bildung: elementar –Bildung von Anfang an“ (Fortschreibung 2013) ist Grundlage für unser pädagogischesHandeln. Dabei ist es unsere Aufgabe, täglich alle Entwicklungsbereiche anzusprechen,um eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder zu fördern.Die Prinzipien von Emmi Pikler und gesundheitsfördernde Maßnahmen fließen in unsereArbeit ein.


12. Unser Bild vom KindJedes Kind ist so viel Person wie ein Erwachsener, nur in einem anderenLebenszeitraum.“Das Kind wird als eigenständige Person und Persönlichkeit mit seinen individuellenBedürfnissen gesehen.Kinder begegnen uns mit der ihnen eigenen Persönlichkeit auf der Suche nach dereigenen Identität.Dabei sind sie offen für alles, was auf sie zukommt. Sie sind neugierig,experimentierfreudig und lernbegierig.Kinder fordern von uns Erwachsenen das ein, was sie im Moment brauchen und zwarehrlich und direkt.Der Motor für ihr Handeln ist ihr Gefühl und ihre Intuition. Kinder sind nicht soverstandesorientiert wie Erwachsene. Sie denken, entscheiden und handeln seltenvorausschauend.Daher können sie noch nicht die volle Verantwortung für ihr Handeln tragen.Sie können auch ihre Stärken und Schwächen noch nicht genau einschätzen.Kinder haben noch keine festen Normen verinnerlicht. Sie probieren aus, stellen Regelnund Grenzen in Frage. Aus diesem Grund brauchen sie von uns ErwachsenenUnterstützung und Hilfen zur Orientierung.Von Natur aus ist die Einstellung der Kinder positiv. Sie lassen sich spontan, unbefangenund vertrauensvoll auf eine Beziehung mit uns Erwachsenen ein.Sie sind leicht beeinflussbar und durch ihre große Offenheit auch leicht verletzbar.Auf ihrem kurvenreichen Entwicklungsweg ( körperlich, geistig und seelisch )sind sie von uns als Beziehungspartner abhängig und brauchen unseren Schutz!Sie brauchen sowohl Freiräume als auch Grenzen, um auf diesem Weg weiter zukommen.


13. Rolle der Erzieher/inWir sehen uns als Begleitpersonen der Kinder.Damit sich das Potential der Kinder entfalten kann, übernehmen wir die Aufgabe, dieKinder aufmerksam zu beobachten und sie bei der Auseinandersetzung mit ihrer Umweltzu unterstützen. Fragen der Kinder werden nicht einfach beantwortet, sondern ihnenwird das Umfeld so anregend und interessant gestaltet, dass sie in der Lage sind, aufviele ihrer Fragen selbst eine Antwort zu finden.Unser Umgang mit den Kindern ist einfühlsam und respektvoll. Jedes Kind wird von unsals ein eigenständiges Wesen angesehen und mit all seinen individuellenVoraussetzungen, Interessen und Bedürfnissen als Persönlichkeit anerkannt. Jeder Erzieher ist ein interessierter Beobachter, qualifizierter Diagnostiker- einfeinfühliger, wirksamer Anreger und Förderer.“ Norbert HuppertzDie erweiterte Altersmischung in einer Kleinsteinrichtung stellt dabei eine besondereHerausforderung an professionelles pädagogisches Handeln dar.Jüngere Kinder haben ganz andere Bedürfnisse, Ausdrucksweisen, Denkformen undEntwicklungsaufgaben als Ältere.Dies bedarf einer intensiven Beobachtung, um entwicklungsangemessene Unterstützungund Anregung von Bildungsprozessen zu gewährleisten. Eine individuelle Begleitung istunser Ziel und besonderes Engagement unsere Aufgabe.Jedes Kind hat das Recht auf Erzieher/innen, die- es ein Stück auf seinem Weg begleiten,- seine Persönlichkeit respektieren und in der Arbeit berücksichtigen,- ihm die Möglichkeit zum freien, spontanen Spiel geben,- abgestimmt auf die entwicklungsbedingten Möglichkeiten ein anregendes Umfeldschaffen und die Selbststeuerung des Kindes fördern.- Herausforderungen durch Ideen, Impulse und Material schaffen;- dem Kind so viel Neues geben, wie es die Neugierde und dem Wissensdrangentspricht, aber auch so viel Bekanntes und Geregeltes, wie es das Kind benötigt, um sichsicher zu fühlen und handlungsfähig zu sein;- kooperative Hilfestellung für ein anregendes und beziehungsreiches Spiel mit demanderen geben;- eine entspannte Atmosphäre schaffen, in der die Kinder sich selbst, ihre Umwelt undihr Gegenüber positiv erleben;- die Gemeinschaft fördern und partnerschaftliches, tolerantes und gewaltfreiesMiteinander unterstützen.


14. Ziele und damit verbundene AufgabenGegenstand des Förderauftrags laut KiFöG istJedem Kind Basiskompetenzen zu vermitteln und seine persönlichen Ressourcen zuentwickeln und zu stärken, die es motivieren und darauf vorbereiten, künftigeLebensaufgaben anzunehmen und zu bewältigen sowie verantwortlich amgesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“Auf dieser Grundlage ist es unsere Aufgabe, pädagogisches Alltagshandelns alszielgerichtetes Handeln zu verstehen und die Entwicklung eines Kindes durch Gestaltunggeeigneter Lern- und Erfahrungsfelder anzuregen.Bildungsziele sind jedoch nicht konkret vorhersehbar, da Bildung ein Prozess ist, dieProzessbeteiligten über individuelle Selbstbildungspotenziale verfügen und vielfältigeäußere Einflüsse den Bildungsprozess mit lenken.Dennoch sind grundlegende Intentionen Basis für unser pädagogisches Handeln:- eine tragfähige Beziehung aufbauen;- das Kind als kompetentes Wesen akzeptieren, seineSelbstbildungspotenziale zu erkennen und auszuschöpfen- an Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnissen anknüpfen und diese unterstützen;- Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aufbauen;- den Alltag so gestalten, dass täglich anregende Rahmenbedingungen geschaffenwerden;- soziale Kontakte innerhalb und außerhalb der primären Lebenswelt anbieten oderzulassen;- positive Signale erkennen und unterstützen;- eine offen-neutrale Grundhaltung einnehmen und Schuldzuschreibungen vermeiden;Kinder sind empfindsame Beobachter und selbsttätige Gestalter. Diese Fähigkeit von denKindern, sensibel auf das zu reagieren, was mit der Umwelt geschieht, ist eine Begabung,an die wir anknüpfen wollen. Wir wecken das Bewusstsein und das Gefühl derVerantwortung für die soziale Umwelt schon bei kleinen Kindern und festigen es durchSachinformationen.Unsere Kinder lernen durch wirklichkeitsnahes Erleben Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit,Achtung und Toleranz, unterschiedliche soziale Verhaltensweisen, Situationen undProbleme, die ihnen die Möglichkeit geben, ihre soziale Rolle in einer Gruppe aufpartnerschaftlicher Basis zu erfahren, adäquate Verhaltensweisen einzuüben.


14.1 Pädagogischer AnsatzUnser konzeptioneller Ausgangspunkt ist ein absolut Kind orientierter Ansatz. Hierversucht man die Umwelt des Kindes vom seinem Leben und Erleben aus zu betrachtenund zu entscheiden. Es geht um das Erleben von Erfahrung nicht um die Belehrung durchden Pädagogen.Der lebensbezogene Ansatz orientiert sich stark an dem derzeitigen und künftigengesellschaftlichen Leben und stellt sich aktuellen Familienfragen. Wir beziehen das Lebenjedes einzelnen Kindes in die pädagogische Arbeit mit ein, individuell undlebensbezogen. Dabei steht generell immer das Erleben, Ausprobieren und ErforschenIhres Kindes im Vordergrund.Ziele, Werte und Normen der Einrichtung zum lebensbezogenen Ansatz:Werte stehen im lebensbezogenen Ansatz an erster und oberster Stelle. Sie sindFührungsinstanzen und somit unsere pädagogischen Ziele, d.h. Ziele für Bildung undErziehung. Folgende Werte sind uns besonders wichtig:- Erleben in der Wirklichkeit, keine übertriebenen Medienangebote mehr, Natur,Familienleben- Maßhalten, d.h. gegen Wegwerfmentalität, Konsumdenken, gegen materiellenÜberfluss- ethisches Verhalten- Sicht des Ganzen, Kinder sollen zu der Einstellung geführt werden, mein Handelnbetrifft auch andere, jedes Kind ist Teil des ganzen Kindergartens - wir sind alle Teil derNatur, dieser Erde- Mitleiden, Kinder lernen Trost zu spenden, Mitgefühl zu haben und Gerechtigkeit- Weltbürger, positive Einstellung zu Fremden, Abbau von Vorurteilen- Kritikfähigkeit, d.h. die Kinder sollen lernen Dingen & Veränderungen nicht nurzuzustimmen, sondern sie auch zu hinterfragen Kinder dürfen JA und NEIN sagen, Kritikgehört zum Leben> Positive Kritik anerkennt Sachen und Mensch>Negative Kritik darf, wenn sie eine Sache kritisiert, nicht den Menschen kritisieren- Erkennen der Folgen von eigenem Handeln und zum Verantwortungsbewusstsein,Umgang untereinander beim Spielen und im täglichen Nebeneinander, Umgang mitpersönlichen Eigentumsgegenständen und mit Spielmaterialien- Energie- und Umweltbewusstsein, Sparen von Strom, Wasser, und Papier, erlernenvon Mülltrennung, Erde- Feuer- Wasser- Luft-, Erntedank- Partizipation, Mitgestaltung, Vorbereitung & Durchführung im gemeinsamenMiteinander von Projekten


14.2 Rechte der Kinder, die für uns Arbeitsinhalt sindJedes Kind hat ein Recht auf einen individuellen Entwicklungsprozess und sein eigenesTempo dabei.Dies fordert uns als begleitende Erwachsene dazu auf, jedes Kind in seiner Einmaligkeitzu sehen und nicht im Vergleich mit anderen Kindern zu bewerten.Jedes Kind hat ein Recht aus eigenen Erfahrungen zu lernen und dabei auch Fehler zumachen.Dafür müssen wir Erwachsene Kindern Freiräume schaffen in denen sie ihrer Fantasiefreien Lauf lassen können, in denen sie experimentieren und forschen können, in den sielernen mit Gefahren umzugehen und dabei die Konsequenzen ihres Handelns erfahren.Dazu gehört auch eine vielfältige, anregungsreiche, überschaubare und gestaltbareUmgebung.Jedes Kind hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und ein gewaltfreies Leben.Unsere Aufgabe ist es die Kinder vor Gewalt und Grenzüberschreitungen jeglicher Art,wie zum Beispiel durch Worte, Nichtbeachtung, lächerlich machen, körperlicheZüchtigung und anderes mehr zu schützen.Jedes Kind hat ein Recht auf engagierte, menschliche und nicht auf perfekteErwachsene.Dass Kinder uns Erwachsene immer wieder als zuverlässige, verstehende, einfühlsameBezugspersonen erleben gibt ihnen die Sicherheit, sich mit uns auf einer gleichwertigenEbene auseinandersetzen zu dürfen.Jedes Kind hat ein Recht auf ausreichend Zeit zum Spielen und darauf sich seineSpielgefährten selbst aussuchen zu dürfen.Außerdem haben die Kinder ein Recht auf Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe.Jedes Kind hat ein Recht auf Ruhe und Rückzug.Das heißt für uns Erwachsene, dass wir es akzeptieren wenn Kinder sich von uns oderanderen Kindern abgrenzen. Außerdem müssen wir dafür Sorge tragen, dass Kinder sichentspannen und zur Ruhe kommen können. Schlafen ist ein Grundbedürfnis und muss alssolches geachtet werden.Jedes Kind hat das Recht auf eine gesunde Ernährung.Wir tragen Sorge für eine angenehme, entspannte Atmosphäre beim Essen. Wirermöglichen den Kindern zu essen und zu trinken wenn sie Hunger oder Durst haben.Wir thematisieren mit Kindern und Eltern was gesunde Ernährung heißen kann.


Jedes Kind hat das Recht auf Beteiligung an allen, es betreffenden Entscheidungen.Wir gestalten deshalb u.a. den Alltag und Tagesablauf so, dass für Kinder vielEntscheidungsfreiheit besteht und wahrgenommen werden kann. Es werden vielfältigeMöglichkeiten geboten oder initiiert, um Kindern Einflussnahme zu ermöglichen. WirErzieher/innen sind dabei Begleiter/innen, um diese Prozesse gegebenenfalls anzuregenoder zu unterstützen und mit den Kindern zusammen Ergebnisse, Lösungen, oder auchErkenntnisse zu finden.Alle Rechte haben ihre Grenzen dort, wo andere (Kinder, Erwachsene, Tiere...) gefährdet,verletzt oder in ihren Rechten beschnitten werden oder wo ein Kind sich selbst in Gefahrbringt. Das in Anspruch nehmen und Ausleben“ der Rechte durch die Kinder wird vonuns erwachsenen Bezugspersonen begleitet und beobachtet.


15. Planung der pädagogischen ArbeitGrundlage unserer pädagogischen Planung sind die Beobachtungen der Kinder undihrer Interessen. Die pädagogischen Themen ergeben sich aus Wünschen undÄußerungen der Kinder, ihrem Spielverhalten und den gruppendynamischenProzessen.Ebenso beziehen wir aktuelle Anlässe in unsere Planung mit ein.Bei der Ausrichtung der Angebote richten wir uns nach dem Alter undEntwicklungsstand der Kinder.Die Kinder werden in die Planung mit einbezogen, damit sie ein gewisses Maß anEinfluss auf die Gestaltung ihres Alltags ausüben und erleben können- Partizipation.Jede Erzieherin bietet entsprechend ihres Schwerpunktes gezielte Aktionen für dieKinder an. Diese sind untereinander abgestimmt. Nur so ist eine ganzheitlicheFörderung gewährleistet.Feste Termine, wie der Sporttag in der Turnhalle und das Geburtstagsingen fürunsere Senioren sowie traditionelle Feste und Feiern fließen in die Planung mit ein.16. DokumentationJedes Kind hat seinen, unverwechselbaren Weg der Entwicklung und des Lernens.Wir begreifen es als wichtige Aufgabe, die individuellen Entwicklungs- und Lernwegeder Kinder genau und zu dokumentieren. Je besser wir über jedes Kind Bescheidwissen, desto sicherer können wir sein, es auf eine optimale und ihm gemäße Art zufördern. Aus Diesem Grunde führen wir für jedes Kind ein Portfolio, in dem wichtigeEntwicklungsschritte und erreichte Bildungsziele dokumentiert und reflektiertwerden.Im Kindergartenportfolio wird alles gesammelt, was die Entwicklung des Kindesdokumentieren kann, z.B. Beobachtungen, Lerngeschichten, Fotos, KunstwerkeFolgende Vordrucke nutzen dafür:- Das bin ich- bei Aufnahme des Kindes durch die Eltern erstellt- Beobachtungsbogen- 2x jährlich- Fotobeobachtungen- 4x jährlich- Das kann ich gut- für Krippenkinder ständig im Raum ausgehängt- Mein Kunstwerk- wenn die Kinder es wünschen- Ein Experiment- bei entsprechendem Anlass- Naturbeobachtung- bei entsprechendem Anlass- So gefällt mir mein Kindergarten- ab 4 Jahre 1x im Jahr- Selbstporträt- ab 3 Jahre 1x im Jahr


17. Gestaltung von Übergängen17.1 EingewöhnungDer Übergang von der Familie in die Kindertagesstätte stellt für jedes Kind eine besondereHerausforderung dar. Daher ist uns eine behutsame und auf das einzelne Kind bezogeneEingewöhnung wichtig- ohne festgelegte Zeitabschnitte.Im Trägerleitbild der Stadt Wernigerode ist die Gestaltung der Eingewöhnung für alleEinrichtungen festgeschrieben. Sie orientiert sich am Berliner Eingewöhnungsmodell“.Wichtig ist dabei, die Eltern im Vorfeld für diese Thematik zu sensibilisieren, da sie an derGestaltung dieses Übergangs maßgeblich beteiligt sind. Dieses geschieht durch Elternbriefe,Vorgespräche und einen Vorvertrag, der die Aufnahme des Kindes vier Wochen vor Eintrittdes Elternteils in das Berufsleben gewährleistet.Weiterhin ist hier der Einsatz von maximal zwei Bezugspersonen formuliert, die während derEingewöhnung keinen Urlaub nehmen und ihren Dienst adäquat an die Betreuungszeit desKindes anpassen.Zur Evaluation der Wirksamkeit dieser Maßnahmen wird den Eltern als Experten ihres Kindesdie Möglichkeit gegeben, ihre Gedanken und Empfindungen zur Bewältigung derEingewöhnung mit anderen Eltern und Erziehern auszutauschen. Ein entsprechenderFeedbackbogen bildet hierfür die Grundlage.Eine Vorrausetzung für die Entwicklung eines sicheren Bindungsmusters zwischen Kind undErzieher_in ist das Prinzip der Feinfühligkeit, welches vor allem durch fünf Eigenschaftengekennzeichnet ist.Eine liebevolle und emotional warme Zuwendung, bei der das Kind und der/ die Erzieher_inFreude am gemeinsamen Interagieren haben, bildet die Grundlage. Weiterhin ist diezentrale Funktion einer sicheren Bindungsbeziehung, dem Kind Sicherheit zu vermitteln. DieBezugsperson bietet verlässliche Verfügbarkeit an, was das Kind veranlassen kann, dieUmwelt aufgeschlossener zu erkunden.Der/ Die Erzieher_in ist dem Kind behilflich bei der Stressreduktion. Er /Sie spendet Trostund Unterstützung und hilft, negative Emotionen zu regulieren.Er /Sie unterstützt die Exploration des Kindes, indem er/sie zu neuem Erkunden ermutigtund einen Rückzugspunkt bei Unsicherheit bietet.Er/Sie assistiert dem Kind, wenn es bei schwierigen Aufgaben an seine Grenzen gerät.


17.2 Wechsel von der Krippe in den KindergartenWegen der geringen Kinderzahl rutschen“ die Kinder meist einzeln weiter.Die meisten Kinder haben mit dieser Übergangsphase kein Problem, da sie aufgrund unseresTagesablaufs täglich eine gewisse Zeit in der Kindergartengruppe verbringen. Vor demWechsel werden die Eltern in einem Gespräch darüber informiert.Nach dem Wechsel haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit, ihre ehemalige Gruppe zubesuchen und eine gewisse Zeit dort zu verbringen.17.3 Übergang zu SchuleSchulvorbereitung findet während der gesamten Zeit statt, in der ein Kind die Kita besucht.Die Wackelzahngruppe“ wird zudem durch spezielle Aufgaben und Aktionen auf denÜbergang zur Schule vorbereitet.Bisher besucht uns die Lehrerin der Grundschule im 1. Halbjahr einmal monatlich, um dieKinder kennenzulernen und umgekehrt.Sie beobachtet die Kinder im Spiel und führt Gespräche mit ihnen.Im 2. Halbjahr vor der Einschulung nehmen die Kinder 1-2x monatlich in der Grundschule amNachmittag an speziellen Aktionen teil.Außerdem besuchen wir die 1. Klasse des Vorjahres und lernen gemeinsam in einerUnterrichtsstunde.Im nächsten Jahr kommt eine Grundschule in Wernigerode dazu, in welche ein Teil derKinder auf Wunsch der Eltern eingeschult werden. Mit beiden Schulen streben wir einenKooperationsvertrag an.17.4 HortbetreuungUnsere Hortgruppe setzt sich aus vier Altersstufen zusammen.Die Kinder besuchen die Grundschule in Elbingerode und die Marianne- Buggenhagen-Schule in Öhrenfeld.Die Öffnungszeiten des Horts sind der Kindertagesstätte angeglichen.14.30 Uhr kommen die Kinder allein vom Bus in die Einrichtung. Hier bieten wir Vesper an.Danach werden die Hausaufgaben erledigt. Im Anschluss dürfen die Kinder selbstentscheiden, in welchen Räumen (oder im Freien) sie spielen möchten.


Sie haben 2x wöchentlich die Möglichkeit, den Jugendclub aufzusuchen, der sich in unseremHaus befindet.In die Ferienpassgestaltung der Stadt Wernigerode werden wir eingebunden, können dieseZeit aber auch selbst gestalten. Dafür wird mit den Kindern ein Ferienplan erstellt.Angebote und Projekte werden nach den gleichen Regeln geplant und gestaltet, wie in denanderen Gruppen der Kindertagesstätte oder finden gruppenübergreifend statt.Weitere Vorteile der Hortbetreuung in unserem Haus:- Die Kinder können nach der Schule in ihre vertraute Umgebung zurückkehren.- Es sind Geschwisterkinder und somit ein günstiges soziales Gefüge vorhanden.- Der Hort liegt im Heimatort- ruhig in Parknähe.- Die Eltern werden entlastet.18. Zusammenarbeit im Team-1x monatlich Arbeitsberatung außerhalb der Öffnungszeit> Absprachen zur längerfristigen Planung> Gestaltung von Höhepunkten> Fallbesprechungen> Pädagogische Beratung-wöchentliche Absprachen> aktuelle Planung> arbeitstechnische Absprachen> FallbesprechungenDie Arbeit mit Menschen unterliegt einem ständigen Wandel. Das heißt Bedürfnisse,Anforderungen, Methoden, Schwerpunkte etc. ändern sich ständig.Um auf dem neuesten Stand zu bleiben und um eine ständige Weiterqualifizierung zugewährleisten, erachten wir es für notwendig, dass regelmäßig Kolleginnen aus demHaus an Fort - und Weiterbildungen teilnehmen. Da die Inhalte der Fortbildungenwieder ins Team und in die Arbeit eingebracht werden, kommen diese dem ganzenHaus zugute.


19.1 Zusammenarbeit mit Eltern und Partnern aus dem sozialen Umfeld


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungElternElternabend, KuratoriumEntwicklungsgesprächtgl. AbsprachenUnterstützung durch Eltern bei Projekten, Festen und Feiern,Verhandlungen in der GemeindeÜbergangsbegleitung- Erziehungspartnerschaft- Beratung und Unterstützung2-4x jährlich1x jährlichbei BedarfEingewöhnungskonzeptZusammenarbeit mit GSTräger der EinrichtungStadt WRAnweisungen, AbsprachenFachberatung etc.Verträge, Absprachen mit Eltern- Familienunterstützend- erkennen von Problematiken- Stärkung der Erziehungskompetenzständig


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungLogopädie, Ergotherapie,Frühförderung, ADS Harz,Kinderpsychologe,FamilienberatungsstelleJugendamtFrancke GS – WernigerodeGS ElbingerodeTeilnahme an Beratungsgesprächen auf Wunsch der Eltern,abstimmen von Übungen mit HeilpädagogenEntwicklungsgespräche mit Eltern- gezielte Fördermaßnahmen- familienunterstützendUnterstützung bei AntragstellungenZusammenarbeit bei Kindeswohlgefährdung- familienunterstützend und Beratung- erkennen von ProblematikenKooperationsvertrag zur Übergangsgestaltung- Resilienzfähigkeit der Kinder bei Übergängen stärken- familienunterstützendKooperationsvertrag zur ÜbergangsgestaltungLehrerin besucht die Kinder im 1.Hbj. monatlich in der KitaKinder erleben Angebote in der Schule im 2. Hbj.gemeinsames Erleben einer Unterrichtsstunde in der 1. Klasse- Resilienzfähigkeit der Kinder bei Übergängen stärken- FamilienunterstützendTreffen der Einrichtungsleiter und Lehrerinnen- Erfahrungsabgleich- Planung gemeinsamer Aktionenbei Bedarfbei Bedarfgeplant für 13/14Kooperationsvertrag 12/13geschlossen2x jährlich


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungFrancke- HortIntegrative Kita RegenbogenWernigerodeSenioren/ Großelterngemeinsame Ferienplanung- gemeinsames Erleben und Kennenlernen- familienunterstützendWerkstatt- Tag- Kindergartengruppe verbringt einen Projekttag in dieser Einrichtung- neue Bildungsinhalte und –formen kennenlernenKinder singen bei runden Geburtstagen , Rentnerweihnachtsfeier undJubiläenGroßeltern unterstützen uns bei ProjektenVorgesprächeKinderwunsch berücksichtigen!VorgesprächeGeplant- 2x im Jahrbei Bedarf


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungOrtsbürgermeisterinKindertagesstätten in denNachbargemeindenLK GesundheitsamtHygieneVeterinäramtAbsprachen zu Jubiläen und Feiern in der GemeindeUnterstützung bei Verhandlungen mit Stadt WR und Vereinen etc.- Unterstützung und Beratung- RessourcennutzungGemeinsame kulturelle VeranstaltungenErfahrungsaustauschÜbergangsgestaltung bei Einrichtungswechsel der Kinder- Familienfreundlichkeit- Gemeinsames Erleben von Höhepunkten- Erkennen von Problematiken und Beratung-Meldungen laut InfektionsschutzgesetzBegehungen und Kontrolle- Unterstützung und Beratung- erkennen von Problematikenbei BedarfWeihnachtsmärchenbei Bedarfbei Bedarf1x jährlich


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungTourismus, Sport- und LoipenhausSchierker BaudeNationalpark HarzSchützenvereinFreiwillige FeuerwehrJugendclub- Schierkegemeinsame SportveranstaltungUnterstützung durch die Sportjugend bei Verschönerungsarbeiten in derKita- gemeinsames Erleben- fachliche Ressourcennutzunggemeinsame naturnahe Projektegemeinsame Wanderungenaktuelles Projekt: Bau eines Insektenhotels- fachliche Ressourcennutzung zur Unterstützung der BildungsarbeitAktionen und traditionelle Feste begleiten und unterstützen- Familienfreundlichkeit- RessourcennutzungBesuch des Jugendclubs im eigenen Haus durch unsere Hortkinder- Gemeinsame Aktivität mit Gleichaltrigenmindestens 1x jährlichCa. 1xjährlichKinderstand beim SchützenfestKinderwalpurgisGestaltung der Kinderweihnachtsfeier2x wöchentlich


Institution Form der Zusammenarbeit/ Ziele Stand der RealisierungHotel- und GastronomiegewerbeDer BrockenwirtTöpfereiHarzmuseum/ HeimatstubeVorleserinRäumlichkeiten für Elternarbeit und FeiernUnterstützung durch SachspendenGestaltung der Abschlussfeier für Schulkinder- räumliche und materielle Ressourcennutzung- FamilienfreundlichkeitUnterstützung bei kreativen Angeboten- Fachliche und räumliche Ressourcennutzung- bildungsbegleitendAngebote für Kindergruppen zu wechselnden Themen- Familienbildung- andere Bildungsform nutzen- fachliche und räumliche RessourcennutzungBesuch und Lesestunde- Ressourcennutzungbei Bedarfjährlich1-2x jährlichje nach Angebot und Kinderwunschmonatlich


20. KindeswohlBei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, dervorrangig zu berücksichtigen ist.Wir haben, laut SGB VIII § 8a als Kindereinrichtung den Auftrag, das Wohl des Kindes zuschützen.Kindeswohlgefährdung ist das Unterlassen oder Handeln eines Personensorge- oderErziehungsberechtigten wie auch dritter Person das mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerheblichen körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen derPersönlichkeitsentwicklung des Kindes führt. (§ 8a Abs. 1 SGB VIII)Zur Erreichung des Schutzes von Kindern wirken das Jugendamt und die Träger vonKindertageseinrichtungen zusammen.Hierbei sind folgende Regelungen zu treffen:1. Qualifizierung und Einsatz von Kinderschutzfachkräften Tageseinrichtungen- Simone Runge ist die ausgebildete Kinderschutzfachkraft für unsereEinrichtung.2. Meldung und Zusammenwirken beim Verdacht einer Gefährdung- Ein Verfahrensablauf bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung liegt demKonzept als Anlage bei.3. Hinwirken der Tageseinrichtung auf die Inanspruchnahme von Hilfen, wenn diese fürerforderlich gehalten werdenGesetzlicher Rahmen:- UN Kinderrechtskonvention Artikel 3 und 19- BGB § 1631- BGB § 1666- SGB VIII, § 1 Abs. 1- SGB VIII, § 8a- GG, Artikel 6- KiFöG § 10a


AnhangKonzept- MorgenkreisQualitätskriterien- Mahlzeiten


Konzept - MorgenkreisDer Morgenkreis ist ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Er hat sich zueinem Ritual entwickelt und es wird schon in der Krippengruppe damit begonnen.Normalerweise beginnt der Morgenkreis um 9.00 Uhr. Aufgrund der Arbeitszeitender Eltern findet der Morgenkreis häufig als Gesprächskreis vor dem Mittagessenstatt.Die Dauer richtet sich nach dem Alter der Kinder.In der jüngeren Gruppe übernimmt die Erzieherin die Leitung des Morgenkreises.Mit zunehmenden Alter, wachsendem Selbstvertrauen und Eigenkompetenz tritt dieanleitende, unterstützende Rolle der Erzieherin stetig mehr in den Hintergrund.Ziel ist, dass die Kinder den MK selbständig einberufen und gestalten.Veränderungsbedarf kann jederzeit von allen Partnern eingebracht werden undbedarf einer Absprache in der Gruppe.


Qualitätskriterien zur Gestaltung der Mahlzeiten- ab 7.30 Uhr Frühstück‣ alle Kinder frühstücken im Gruppenraum des Kindergartens gemeinsam miteiner Erzieherin- ab 9.00 Uhr- Obstpause‣ Obst bleibt während des gesamten Vormittags griffbereit, außer wenn eineAktivität außerhalb der Kita geplant ist- Mittagessen- Krippe- 11.00 UhrKindergarten – 11.15 Uhr (je nach Wetter etwas später)‣ neues kindgerechtes Geschirr ermöglicht mehr Selbständigkeit bei derEinnahme der Mahlzeit- ab 14.00 Uhr- Vesper‣ Kinder haben die Möglichkeit, ihre Schnitte selbst zuzubereiten‣ Angebot einer Vespermahlzeit für die Hortkinder‣ während des ganzen Tages stehen Getränke bereit‣ ab Januar 2011 1x monatlich - gemeinsame Zubereitung einer gesundenZwischenmahlzeit

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