Gemeindebrief für September 2013 | PDF - Lutherische Gemeinde ...

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Gemeindebrief für September 2013 | PDF - Lutherische Gemeinde ...

Druck: Richard Schöpp, WuppertalFAKTEN & TERM I NE(E)lberfeld / (B)armen(G)emeinsame VeranstaltungLiturgie nachgefragt (G): 1.9.2013 nach dem Gottesdienst- Infos beim PfarramtErzählkaffee (G): Mittwoch, 4.9. und 18.9.13, jeweilsum 15:30 Uhr - Infos bei Siegmar WindgassenKirchenchor (G): Infos bei Jürgen GottmannKirchenvorstand (G): nach VereinbarungJugendkreis (G): Infos beim PfarramtSeniorenkreis (G): Mittwoch, 11.9. und 25.9.13, jeweilsum 15:30 Uhr - Infos beim PfarramtThemenkreis (G): nach Vereinbarung - Infos beiMarkus Schmidt, Tel. (0202) 2748641Allen Gemeindegliedern, die im Monat Septemberihr Wiegenfest feiern, herzlichen Glückwunsch undGottes Segen; namentlich (ab 70. Geburtstag):Sankt PetriElberfeldKirche undPfarrzentrumParadestraße 4110:00 Hauptgottesdienstanschl.„Liturgie nachgefragt“9:30 Hauptgottesdienst9:30 Beichte10:00 Hauptgottesdienstanschl. Kirchenkaffee10:30 Familiengottesdienst9:30 Hauptgottesdienst10:00 Gottesdienstim BotanischenGarten auf der Hardt1.9.2013(14. Sonntag nachTrinitatis)8.9.2013(15. Sonntag nachTrinitatis)15.9.2013(16. Sonntag nachTrinitatis)22.9.2013(17. Sonntag nachTrinitatis)29.9.2013(Fest des ErzengelsMichael und allerEngel)6.10.2013(Erntedankfest)IMPRESSUM – PFARRAMTSankt MichaelisBarmenWerléstraße 58(Ecke GanghoferStraße)11:15 Hauptgottesdienst11:15 HauptgottesdienstUnser Angebot für Kinder und Eltern (außerhalb der Ferien):Einmal monatlich FAMILIENGOTTESDIENST in Sankt Petri!Unverbindliche Vorschau auf die weiteren Gottesdienste im Oktober:13.10.13: 10:00 E / 11:15 B - 20.10.13: 10:00 E - 27.10.13: 9:30 E / 11:15 BSankt Michael und allen EngelnSankt Michael - in einer Hand hälter ein Schwert, in der anderen eineWaage. In der einen Waagschalesitzt eine kleine Gestalt: eine Seele,als Kleinkind dargestellt. In der anderenWaagschale liegt ein schweresGewicht, außerdem versucht einDämon die Waage nach unten zuziehen.Das Motiv der Seelenwaage ist einaltes Symbol des Gerichtes und derausgleichenden Gerechtigkeit imJenseits. Gute Taten, kleine odergroße Sünden werden auf dieWaagschale gelegt. - Wenn dasSchlechte überwiegt: verfehltes Leben,wenn das Gute überwiegt: geglücktesLeben, verewigtes Leben.Doch unsere Altvorderen wollten eineandere Botschaft übermitteln: Esist noch nichts entschieden. Du hastes in der Hand, dein Leben zum Gutenzu wenden. Lebe dein Leben so,dass du im Rückblick sagen kannst:Es war erfülltes Leben für mich undmiteinander, ein Leben im Glaubenan Christus.Engelsgestalten mit Schwert? - Dasmag heute nicht jedermann mehrgefallen, und doch ist es ein biblischesBild. Was der Existenz von Friedensengeln, die im Auftrag GottesMenschen vor dem Chaos zu bewahren und Seelsorgeengel, die sich mituns sind in dem tiefen Dunkel einer Lebenskrise, keinen Abbruch tut.Hochaltar der Stiftskirche St. Martin in Meßkirch (unbekannter Meister, ca. 1515 - 1540)Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut, dem Vater aller Güte, demGott, der alle Wunder tut, dem Gott, der mein Gemüte mit seinemreichen Trost erfüllt, dem Gott, der allen Jammer stillt. Gebt unsermGott die Ehre!Es danken dir die Himmelsheer, o Herrscher aller Thronen, unddie auf Erden, Luft und Meer in deinem Schatten wohnen, diepreisen deine Schöpfermacht, die alles also wohl bedacht. Gebtunserm Gott die Ehre!„Neues aus der Lutherischen Kirche im Bergischen Land“erscheint im Schnitt monatlich in einer Auflage von350 Exemplaren und wird herausgegeben vomPfarramt des Lutherischen Pfarrbezirks Wuppertal.Pastor Michael BrachtParadestraße 41 – 42107 WuppertalTelefon 02 02 / 44 68 160 – Telefax 02 02 / 44 68 162(In Situationen persönlicher Not auch über denPASTOR-NOTRUF: 01 7777 42107)eMail pastor@selk-w.deInternet www.selk-w.deRose Ausländer hat die Engel so besungen: Der Engel in dirfreut sich über dein Lichtweint über deine Finsternis.Aus seinen Flügeln rauschen LiebesworteGedichte, Liebkosungen.Er bewacht deinen Weg.Lenk deinen Schrittengelwärts.Herzlich grüßt,Ihr9/13


Ehe und Familie als Gabe GottesHIRTENWORT UNSERES BISCHOFS VERÖFFENTLICHTMit einem Hirtenwort zum Thema Ehe und Familie hat sich Bischof Hans-Jörg Voigt (Hannover). an die Pfarrämter und Gemeinden unsrer Kircheund an die Öffentlichkeit gewandt (http://www.selk.de/download/Hirtenwort Ehe-Familie.pdf). Voigt reagierte damit auf gesellschaftlicheTrends und Entwicklungen und auf eine Orientierungshilfe des Rates derEvangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Familie in der verschiedeneLebensformen gleichwertig neben die Ehe gestellt werden. Damit habeeine Verunsicherung nun auch den inneren Bereich der Kirchen erreicht.erklärt Voigt.Mit dem Hirtenwort wolle er an die Grundlage der Heiligen Schrift unddas Bekenntnis der Kirche erinnern. Er ermutigt „besonders junge Menschen… sich auf eine Eheschließung und auf die Gründung einer Familiemit Kindern einzulassen.“ - „Jedes Kinderlachen und jede Kinderträne, dieDas Collegium vocale unserer Kirche lädt zu zwei herausragenden Konzertenherzlich ein:ELIAS-Oratorium von Felix Mendelssohn-BartholdySamstag, 28. September 2013, um 19:00 in der Martini-Kirche in Radevormwald,und am Michaelis-Sonntag, 29. September 2013, um 18:00 Uhr inSt. Quirinus, Neukirchen-VluynDas Collegium vocale bereitet sich seitvielen Monaten intensiv auf sein nächstesgroßes Projekt vor, auf das ELIAS-Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy.Es zählt zu den größten und schönstenOratorien der gesamten Musikgeschichteund ist für viele zweifellos das wohl bekanntesteWerk des Komponisten. WunderbareSätze wie z.B. das weltberühmteEngels-Terzett „Hebe deine Augen auf“oder „Denn er hat seinen Engeln befohlen“sind im ELIAS zu hören.Es ist ein sehr packendes Oratorium, vergleichbardem Oratorium Paulus, das dasCollegium vocale im Jahr 2009 zur Aufführungbrachte.Mendelssohn nimmt im ELIAS-Oratorium,den alttestamentlichen Bibeltext über denPropheten Elia(s) auf, erzählt von dessenLeben und Wirken, dialogisiert und kommentiert den Text in wunderschönenChor- oder Solistenstücken mit vertrauten Bibelstellen.Mehr als 100 Ausführende sind beteiligt, weshalb die erheblichen Aufführungskostendurch die moderaten Eintrittspreise (18,- €, für Schüler/Studenten 10,- €) nicht gedeckt werden. Das Collegium vocale ist sehrdankbar, dass einige Sponsoren ihre Unterstützung zugesagt haben unddass das Konzert auch offiziell gefördert wird (s.u.). - Tragen Sie bitte sichdie Termine (siehe oben) schon jetzt in Ihren Kalender ein.Karten im Vorverkauf können über unseren Rendanten erworben werden.Weitere Einzelheiten zum Konzert finden sich unterwww.collegiumvocale-selk.de, der Homepage des Chores.nach Trost fragt, ist ein Gegenentwurf zu einerWelt. in der Gewinnstreben und Materialismusweithin beherrschend sind.“Es brauche heute Christen, die eine Zustimmungaus der Gesellschaft zu biblisch ausgerichtetenLebensentwürfen nicht mehr erwartetenund daher versuchten. sehr bewusst einekirchliche „Gegenkultur“ zu leben, schreibtVoigt, wie sich ja bereits die frühchristlichenGemeinden als eine solche Gegenkultur zumLeben in den Gegebenheiten des damaligen RömischenWeltreiches und seiner Religionenverstanden haben.Weiter betont Voigt, dass die Ehe nach lutherischemVerständnis unauflöslich ist. Jesus selbsthabe dies bekräftigt. Hinter diesen biblischenAnspruch könne die Kirche nicht zurück. wenngleichSituationen möglich seien, in denen eineScheidung das „geringere Übel“ sei.Bischof Hans-Jörg VoigtZur Frage der Homosexualität erklärt der Bischof,sie sei außerhalb der biblischen Schöpfungsordnung zu sehen, weshalb „die Kirchekeine gleichgeschlechtlichen Paare segnen“ kann. Als „Frucht und Folge der gewinnendenLiebe Christi, die allen Menschen gilt“ sei es ihre Aufgabe homosexuell empfindendenMenschen respekt- und liebevoll zu begegnen und zudem gegen ihre Diskriminierung auftreten.Kopien des Hirtenworts liegen im Foyer von Sankt Petri zur Mitnahme bereit - Das zurzeitheftig dikutierte EKD-Papier finden Sie im Internet unter: http://www.ekd.de/download/20130617 familie als verlaessliche gemeinschaft.pdf .nach selk_news 7/2013Sprengelkantor mit SteigerhutBLÄSERFEST IM SPRNGEL WEST„Schön war's!" - So lautete das Fazit einer Bläserin zum Bläserfest des Sprengels West unsererKirche, das am Sonntag, den 7. Juli 2013, im Grünen gefeiert wurde.Etwa 40 Bläserinnen und Bläser und 150 Gemeindeglieder und Gäste aus den beiden zumSprengel gehörenden Kirchenbezirken Westfalen und Rheinland waren nach Bochum inden Hammer Park gekommen, um bei wunderschönem Sonnenschein in das lob Gottes miteinzustimmen. Der Gottesdienst war geprägt von älterer und neuerer Bläsermusik, vonfröhlichem Gesang, biblischen Abschnittenzur Taufe und einer Predigt, die das NaheseinGottes bei seinen Kindern thematisierte.Das Fest mündete danach in ein Mittagessenein, zu dem alle etwas mitgebracht hatten.Die fröhliche Atmosphäre heizte sich bei 30Grad im Schatten beim anschließenden Tauziehen-Turnierweiter auf. Den Sieg gegenfünf weitere Mannschaften errangen souverändie „Pastoren- und Kantorenkinder“, diemit scheinbarer Leichtigkeit sogar schwergewichtigeMänner über den Parkrasen rutschenließen.In der Bläserserenade am Nachmittag durftenatürlich das „Steigerlied“ des Ruhrgebietesnicht fehlen, bei dem SprengelkantorThomas Nickisch (Radevormwald) als Dirigentstandesgemäß den Steigerhut aufsetzte.Sprengelkantor Thomas Nickischnach selk_news 7/2013Warum feiern wir unseren Gottesdienst, so wie wir ihnfeiern und nicht (ganz) anderes? Wo sind seine Ursprünge?Wie ist das mit dem Sitzen, Stehen und Knien? ...Jede/r von uns hat da gewiss seine Fragen, die er schonlangemal beantwortet wissen wollte. Mit guten Grund,denn wir können nur mit ganzem Herzen feiern, was wirauch nachvollziehen können, sonst gerät der Gottesdienstrasch zu etwas, das wir einfach ohne innere Beteiligung„abspulen“ und allenfalls mal ins stocken geraden, wennetwas anders ist als gewöhnlich …All diesen Frage und Aspekten soll nun einmal im MonatRaum gegeben werden bei einem „Gemeindegespräch“einmal im Monat nach dem Gottesdienst im Gemeindessaalvon Sankt Petri.Starten wollen wir dieses Angebot „Liturgie - nachgefragt“am Sonntag, den 1. September. Um 10:00 Uhr beginntder Gottesdienst in der Sank Petri Kirche, anschließendtreffen wir uns im Gemeindesaal.Von PersonenAUS UNSEREN KIRCHENBÜCHERNAus der Kirchengemeinde Sankt Michaelis ausgetreten ist:x, Wuppertal.ADRESSEN UND BANKVERBINDUNGENSankt Petri Elberfeld Credit- und VolksbankParadestraße 41 Wuppertal (BLZ 330 600 98)(Parkplatz über Oberstr. 42) Konto 411 411 010Sankt Michaelis Barmen Credit- und VolksbankWerléstraße 58 Wuppertal (BLZ 330 600 98)(Ecke Ganghofer Str.) Konto 411 400 018Friedhofs- Eheleute Lehmann, Oberstr. 42verwaltung 42107 Wuppertal, Tel (0202) 45 18 60Rendantur und S. Windgassen, Paradestr. 41Hausverwaltung 42107 Wuppertal, Tel (0202) 44 68 161eMail rendant@sanktpetri.deKantor und J. Gottmann, Ravensberger Str. 40Chorleiter 42117 Wuppertal, Tel (0202) 42 29 06oder (0202) 74 763 995eMail kantor@sanktpetri.deSenioren-Fahrdienst? LiturgienachgefragtP. Krähwinkel, Kirchhofstr. 91a, 42327 W‘talTel (0202) 26 73 813 oder 01 77 - 73 83 685

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