Ausgabe Dezember 2013 - Stadtgemeinde Schladming

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Ausgabe Dezember 2013 - Stadtgemeinde Schladming

Aus den GemeinderatsfraktionenÖVP FraktionLiebe SchladmingerinnenundSchladminger„Wandel ist notwendigwie die Erneuerung derBlätter im Frühling“Diesem Zitat des MalersVincent van Gogh folgend,wird auch die Mid Europe inihrer 17. Auflage von 8. bis13. Juli 2014 einige Veränderungenerfahren.Um dem Bild des niederländischenPinsel-Poeten treuzu bleiben, besteht die Herausforderungkonkret darin,die gewohnte Farbenprachtder Blüten und Blätter miteiner reduzierten Menge an(finanziellen) Nährstoffen hervorzubringen.Jene Aspekte, die bisherden größten Anklang fanden,zu identifizieren und nochstärker zu betonen, dieserAufgabe wird sich in Hinkunftdas neu gebildete Team unterder Leitung von Kurt Pflegerstellen:• Hansjörg Stocker:TourismusverbandSchladming-Rohrmoos• Mag. Hans Miller,Geschäftsführer derSchladming 2030Gesellschaft: Marketing• Manfred Breitfuß:Organisation der „LangenNacht“, organisatorischeMaßnahmen im „CongressSchladming“• Lena Reiter: Sekretariat,administrative Aufgabenaller Art• Alfred Brandner:finanzielle Gebarung derGroßveranstaltung.Diese Verteilung ermöglichtes jedem der Genannten,sich auf einen eindeutigenTätigkeitsbereich zu konzentrierenund gewährleisteteine eindeutige Zuordnungvon Kompetenzen.In bewährter Weise obliegtProf. Johann Mösenbichlerdie künstlerische Leitung,der mit dem PolizeiorchesterBayern als Chefdirigent derEröffnungsgala am 8. Juli2014 ihren Glanz verleihenwird.Treue Besucher werdeneine Veränderung auch in derGestaltung der „LangenNacht“ beobachten: Am Donnerstag,10. Juli 2014, werdenexklusiv im Innenstadtbereichauf vier Bühnen von 17.00bis 0.00 Uhr verschiedeneOrchester und Ensembles fürUnterhaltung sorgen, währendsich Gäste und Einheimischedem Flanieren in denGeschäften und den angebotenenkulinarischen Genüssenwidmen.Liebhaber ansprechendchoreographierter Marschmusikwerden am Abend des11. Juli 2014 auf ihre Rechnungkommen, wenn sichverschiedene Formationen ineiner zweistündigen Show imWM-Stadion im freundschaftlich-künstlerischenWettstreitmessen werden. Die technischenund baulichen Gegebenheitendes WM-Stadions,zum Beispiel der Sky-Gate,werden mit in die Choreographieeinbezogen.Der Freitag, 11. Juli, wirdganz im Zeichen der österreichischenBlasmusik stehen.Blasorchester aus der Steiermark(Damenkapelle), Oberösterreichund Salzburg werdenihr Können bei mehrerenKonzerten im „CongressSchladming“ unter Beweisstellen.Durch die in den letztenerfolgreichen Jahren gewachsenenfreundschaftlichen Beziehungenzum SteirischenBlasmusikverband wird auch2014 die Zusammenarbeit mitdieser Dachorganisation nochzusätzlich intensiviert werden.Da dessen Verantwortungin der behutsamen Pflegedes musikalischen Brauchtumsunserer Heimat besteht,werden neben besondererBetonung steirischer Elementein der Marschshow imgesamten Programm immerwieder spezielle Schmankerlzu entdecken sein.Samstag, 12. Juli, undSonntag, 13. Juli, stehen unterdem Motto „Tage derJugendorchester“. Im Rahmendes internationalen CISM-Wettbewerbes werden von einerprominent besetzten Jurydie Siegerorchester diesesWettbewerbs ermittelt.Die „Final-Party“ steigt amSamstag, 12. Juli, und wirdvon der bestens bekannten„Anras-Brass“ gestaltet.Richard Wagner, einer derJubilare des zu Ende gehendenJahres 2013, wusstefolgendermaßen zu formulieren,was wir uns als Veranstalterfür 2014 vorgenommenhaben:„Wandel und Wechsel liebt,wer lebt.“Wenn dieses Leben füralle Mitwirkenden und Besucherder Mid Europe 2014 zuverspüren ist, dann wird dasWirken des neu konstituiertenLeitungsteams auch nachaußen hin sichtbar werden.Das reichhaltige und umfangreichekulturelle Geschehenim heurigen Jahr wird mitdem traditionellen Adventsingendes Singkreises derVolkshochschule unter derbewährten Leitung von GerhardPolesnig am 4. Adventsonntag,22. Dezember, um19.00 Uhr, in der evangelischenKirche Schladmingbeschlossen.Ich darf an dieser Stelleim Namen aller Stadt- und Gemeinderäteder ÖVP ein gesegnetesWeihnachtsfest unddie besten Wünsche für daskommende Jahr übermitteln.Alfred Brandner(Stadtrat für Finanzenund Kultur)4 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Aus den GemeinderatsfraktionenSPÖ FraktionFoto TomLiebeSchladmingerinnen,liebe SchladmingerEin außerordentlich bewegtesund auch erfolgreichesJahr 2013 neigt sichdem Ende zu. Die FIS AlpineSki-WM 2013 im Februar hateinen unvergesslichen Platzin unserem Gedächtnis undunseren Herzen eingenommen.Die Herzlichkeit derBürgerinnen und Bürger vonSchladming, die perfekte Organisationund die Leistungenunserer Spitzenathletenkrönten die Ski-WM zum absolutenHöhepunkt des Jahres.Natürlich war der Wegdorthin oftmals ein steiniger.Was bleibt sind nicht nurschöne Erinnerungen, sonderneine erneuerte Infrastruktur,von der wir auf Jahrehinweg profitieren werden.Neben dem Congress, derneuen Kläranlage und demPlanai-Stadion konnte letztlichauch der neue Sportplatz,samt Kunstrasenplatz, errichtetund ausfinanziert werden.Ich habe aber auch nochdie von der BLS an die Wandgemalten Schreckensszenarienim Ohr, die unseren Stadtverantwortlichenausgerechnetam Tag der Eröffnung derAlpinen Ski-WM vorgeworfenhaben, dass sich die Gemeindeam finanziellen Abgrundbefände und sich die erwähnteInfrastruktur kaum leistenkönne. Der Zweck hinter dieserAussage dürfte mehr derDrang in der Öffentlichkeitzu stehen gewesen sein, alsdie reellen Zahlen der Stadtkasse.*Im Rahmen der letztenGemeinderatsitzung im Jahr2013, am 4. Dezember, konnteder Nachtragsvoranschlagfür 2013 und der Voranschlagfür 2014 einstimmig beschlossenwerden. Die Kernaussageder Voranschlägekann damit zusammengefasstwerden, dass Schladmingtrotz aller Investitionenkeinen Finanzabgang ausweist.Der Verschuldungsgradbleibt mit rund 4,5 % unverändertzum Voranschlag2013. Allen Unkenrufen zumTrotz steht die Stadtgemeindefinanziell gut da. Die unberechtigtenvorschnellen Kritikengehören dem Reich derAbenteuer an.In Anbetracht der enormenKostensteigerung beimSozialhilfeverband (jährlichnahezu um 30 %) auf nunmehr1,3 Mio. Euro und demRückgang der zugewiesenenBundesertragsanteile konntedieses Ziel nicht ohne Einsparungenerreicht werden. DieEinsparungen konnten jedochin Bereichen vorgenommenwerden, die der wichtigstenKeimzelle der Gemeinde, denVereinen, nicht zum Nachteilgereichen. Für das nächsteJahr sind trotzdem Straßenerneuerungsarbeitenvorgesehen,ohne Kredite zu derenFinanzierung aufnehmen zumüssen. Auf den Grundlagendieser Kennzahlen wurdensowohl der Nachtragsvoranschlagals auch der Voranschlagfür 2014 einstimmigbeschlossen.*Auf unseren Antrag hin,wurde im Infrastrukturausschussdie Evaluierung desruhenden Verkehrs erarbeitetund dem Gemeinderat zur Beschlussfassungvorgelegt. Alsgrüne Zonen (nur für Berechtigte)bleiben nur noch derParkplatz beim Schwesternheim,der Parkplatz bei denSchulen, der Polizeiparkplatzund der untere Kraiterparkplatz.Alle andere grünen Zonenwerden (mit 1. Jänner2014) in 3-Stunden-Kurzparkzonen-Parkplätzeumgewandelt,wobei auch Bürgerinnenund Bürger mit Berechtigungskartediese Parkflächenweiterhin benutzen dürfen.Damit sollte die Parkplatzmiseream Friedhof auch wiedererledigt sein.*Leider verlieren wir nochweitere Schutzwege (Zebrastreifen)die nach Frequenzzählungenund Messungennicht den gesetzlichen Anforderungenentsprechen unddaher entfernt werden müssen.Ich darf unseren Gärtnernfür die floristische Verschönerungunserer Stadtgratulieren. Hier sind vor allemdie Blumenampeln undder neue Kreisverkehr beimSpar zu erwähnen.*Zum Abschluss des Jahresmöchte ich noch die Gelegenheitnutzen, um mich beiallen Mitarbeiterinnen undMitarbeitern der Gemeindefür die gute Zusammenarbeitund ihren außergewöhnlichenEinsatz während der Ski-WM zu bedanken, vor allemauch beim scheidenden Stadtamtsleiter,Amtsdirektor HelmutPetter. Danke für dieherausragende Arbeit, dieUnterstützung und alles Guteim neuen Wirkungsbereich inder Privatwirtschaft.Euch allen, liebe Schladmingerinnen,liebe Schladminger,liebe Freunde Schladmings,wünschen wir einfrohes Weihnachtsfest, allesGute und vor allem Gesundheitfür 2014.Für die SPÖ SchladmingFraktionsführerHans Helpferer,Vzbgm. Mag. Hannes Pichler,GR Walter Schachinger undGR Klaudia KurzSchladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 5


Aus den GemeinderatsfraktionenTOM Foto DesignLiebe Bürgerinnen!Liebe Bürger!Weihnachten steht vor derTür und politisch ist im Momentüberhaupt nicht absehbar,was uns das „Christkind“bringt. Bei der Nationalratswahlhaben die Bürgerinnenund Bürger ihre Stimme erhobenund vor allem den „Großparteien“wieder einmal dieRute ins Fenster gestellt. DasErgebnis der Nationalratswahlkann und darf wohl nur so gedeutetwerden, dass die Bürgerinnenund Bürger mit der Art,wie die Politik betrieben wird,nicht einverstanden sind undbedarf es daher hier eines radikalenWechsels. Seit der Wahlsind nunmehr wieder mehrereWochen vergangen und mankann sich des Eindruckesnicht erwehren, dass Rot undSchwarz wieder so weiterwurschtelnwollen wie in denletzten Jahren. Zank und Streitstehen im Vordergrund, anstattendlich die großen Themen anzupackenund für alle Generationenfür die Zukunft eine guteGrundlage zu schaffen. Österreich,die Steiermark und dieGemeinde Schladming würdeneine neue Reformkoalition benötigen,wobei es wohl auchnotwendig sein würde, einenradikalen Personalwechsel vorzunehmen,zumindest ist dafürzu sorgen, dass ein Großteilder Regierungsmitglieder durchneue, unverbrauchte, aberglaubwürdig und vor allem sehrkompetente Persönlichkeitenersetzt wird. Unter diesensollten sich auch parteiunabhängigePersönlichkeiten befinden,was naturgemäß nichtBLSFraktionbedeutet, dass diese unpolitischsein müssen.Für die Zukunft wird es einfachnotwendig sein, dass manprimär Experten in die Regierungberuft und nicht braveParteimitglieder, denen dieFachkompetenz fehlt. Weiterswird es für die Zukunft auchunabdingbar sein, dass derNationalrat auf gewertet wirdund ein gewisser koalitionsfreierRaum geschaffen wird.In Zukunft darf nicht überdie Anliegen der Bürger hinwegregiert werden. Sollten diesdie sogenannten Großparteiennicht verstehen, so werden siebei der nächsten Wahl sich alsVertreter von Kleinstparteienwiederfinden.*In Schladming wurden dieHausaufgaben gemacht, beider Budgeterstellung für dasJahr 2014 ist unseren EinwändenGroßteils entsprochenworden und hat man tatsächlichden Versuch unternommen,das mögliche Einsparungspotentialauszunützen.Nur so war es auch möglich,letzten Endes ein ausgeglichenesBudget vorzulegen undhaben daher die Vertreter derBürgerliste sowohl dem Nachtragsvorschlag2013 als auchdem vorgelegten Budget 2014die Zustimmung erteilt. Wasdie mittelfristige Finanzplanungfür die Jahre 2015 bis2018 anlangt, so ist das diesbezüglicheZahlenwerk ohnehinMakulatur, da ja wohl voneiner Gemeindezusammenlegungauszugehen ist und manin Zukunft daher von anderenParametern auszugehen hat.Jedenfalls wird der finanzielleSpielraum für die nächstenJahre immer geringer und wirdes in den nächsten Jahren wohlnicht mehr möglich sein, mitdem „Gießkannenprinzip“ vorzugehen.Unsererseits wurdedaher bei der Budgeterstellungund bei der Gemeinderatssitzungdarauf hingewiesen, dassin Zukunft auch wirklich nurmehr Ausgaben getätigt werden,welche Sinn machen, desWeiteren wurde auch daraufhingewiesen, dass bei den Personalkostenentsprechend zusparen sein wird.*Was die Gemeindezusammenlegungmit den GemeindenRohrmoos und Pichl anlangt,so ist die Empörung derBürger der Gemeinden Rohrmoosund Pichl durchaus verständlich,dies wenn man nochdazu an den Ausseer Raum undandere Gemeinden im Bezirkdenkt, wo es offensichtlichnicht zur Zusammenlegungkommt, obwohl die wirtschaftlichenDaten und die anderenParameter bei diesen Gemeindenviel schlechtere sind.Es ist daher hier wohl voneinem Akt der politischen Willkürauszugehen und ist vorallem empörend, dass sich dieVerantwortlichen im Land keinerwie immer gearteten Diskussionvor Ort gestellt haben,ja es wurden nicht einmalAnfragen von Bürgermeisternoder mündigen Bürgern beantwortetund hat man sich einfachder begehrten Diskussionverwehrt. Durch diese Vorgangsweisehat man letztlicheine sachliche und bürgernaheDiskussion verhindert. Dieseschlechte bürgerfremde Politikzieht sich durch alle politischenGremien und Körperschaften,ja selbst in Schladming hat dieArroganz der Macht in den Gemeinderatschon lange Einzuggehalten und wird es Zeit, dasshier eine politische Änderungkommt. Es ist unbedingtgeboten, dass die faktische2/3-Mehrheit der ÖVP gebrochenwird, berücksichtigt manauch noch, dass die SPÖ mehroder minder in die ÖVP eingegliedertwurde, so kann jederwohl verstehen, wie derzeit diePolitik läuft, es wird einfachüber die Köpfe der Bürger hinwegentschieden.Genau diese Art und Weiseist es, die die Bürgerinnen undBürger so zornig macht undkann ich daher nur an die Kollegender anderen Parteien appellieren,auch im Gemeinderatendlich für einen neuen Stilzu sorgen, der Fraktionszwangsollte aufgehoben werden. Politischerscheint eine Zusammenlegungdurchaus interessant,sollte es letztlich dazukommen bzw. sollte eine Zusammenlegungverordnet werden– angeblich soll der Beschlussam 17. Dezember 2013im Land gefasst werden – sodarf man zumindest daraufhoffen, dass dann auch in derStadtgemeinde Schladmingwieder bürgernahe demokratischeEntscheidungen möglichsind und nicht nur Entscheidungenvon oben herab gefälltwerden.Wir von der Bürgerliste werdenjedenfalls dafür sorgen,dass gute Entscheidungen gelobtund schlechte Entscheidungenkritisiert werden. Wirwerden uns auch in Zukunftden Mund nicht verbietenlassen.Wir wünschen Euch schöneund friedliche Weihnachtenund ein gutes, gesundes underfolgreiches Jahr 2014.Dr. Hans-MoritzPottOtto Kahr6 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Aus den GemeinderatsfraktionenTOM Foto DesignLiebeSchladmingerinnen,liebe SchladmingerWirtschaft undTourismusEin besonderes Jahr neigtsich dem Ende zu, schließlichfanden letzten Winter zumzweiten Mal nach 1982 in unsererHeimatstadt die AlpinenSki-Weltmeisterschaftenstatt. Dabei konnte sichSchladming medial weltweitpräsentieren und wurden dieherrlichsten Bilder aus unsererwinterlichen Bergwelt einemgroßen Publikum dargeboten.Neben organisatorischbestens abgewickelten, begeisterndenSportbewerbenkonnten Schladming und dieRegion ihre Gastgeberqualitätenbeim „Skifest mit Herz“zeigen.So soll das 2013 unterBeweis gestellte Image alsSport- und Freizeitdestinationdazu mithelfen, die Basisfür eine solide wirtschaftlicheWeiterentwicklung zu bilden!Ob nach der WM der weitereVerlauf des Winters oderdie Entwicklung des Tourismusim Sommer – insgesamtdarf über das Jahr 2013zufriedenstellend bilanziertwerden, der Anlass für Optimismusfür die künftige Entwicklungist vorhanden undbegründet.Mittlerweile hat schon derWinter 2013/14 begonnen –und er lässt sich ganz passabelan!FPÖ FraktionSchneeräumung/WinterdienstFür die Schneeräumung inder Gemeinde Schladmingkommt ab diesem Winter einneuer Partner zum Einsatz.Wie die Schneefälle in denletzten Tagen gezeigt haben,sieht es nun aber nach nochstärkerem Salzen und dafürschwächerem Räumen desSchnees aus.Es ist hoffen, dass diesnur erste Eindrücke gewesensein sollen. In einem Wintersportortwie Schladming sollman angesichts dieser Eindrückeja nicht hoffen müssen,dass es nicht zu oftschneit, um Schladming danachnicht unansehnlich zupräsentieren!ParkraumbewirtschaftungDie vor einem Jahr inKraft getretene, vom Bürgermeistermittels Mehrheitsbeschlussverordnete Parkraumbewirtschaftung,sorgtefür viele Diskussionen.Es ist zu hoffen, dass esin Zukunft „runder“ läuft.Teilweise gab es mittlerweileauch Korrekturen, wie etwabei manchen „grünen“ Zonen.Momentan unsicher erscheintes, was das Parkenauf dem ehemaligen „P3“ hinterdem „Taxi Berger“ betrifft.Das dort seit Jahren zur Errichtungvorgesehene Hotelsteht mangels Finanzierungbis heute nicht, dass dortzwecks leichterer FinanzierungZweitwohnsitze errichtetwerden, wird hoffentlichnicht stattfinden.In den letzten Jahren zeigtesich jedenfalls die Notwendigkeitdieser Fläche als Parkraumfür Schladming, besonderszu Spitzenzeiten. Daranhat sich nichts geändert undentsprechende Vereinbarungensollten hoffentlich auchfür die nächste Zeit realisiertwerden können!Auch im Bereich um dasstädtische Bad ist die Parkplatzsituationnicht leichtergeworden, nachdem in diesemBereich nicht nur der„Congress Schladming“, sondernauch das (zum Glückbisher gutgehende und fürSchladming auch sehr notwendige)Hotel „Falkensteiner“errichtet wurde. Da solltees den Besuchern des Badesleichter gemacht werden,vorhandene, freie Parkmöglichkeitendes „Congress“ zunutzen. Die Entwicklung hatdem Schladminger Bad ohnedies(Altenmarkt, Gröbming,Mitterndorf) in den letztenJahren zusätzliche Konkurrenzgebracht.StadtsaalÜber Jahrzehnte war derStadtsaal für viele heimischeVereine bzw. für Veranstaltungeneine sehr praktische,liebgewonnene Räumlichkeitgewesen.Das hat sich geändert undist leider nicht mehr so. Fürso manche Betroffene ist esda auch nicht so ein Problem,in den „Congress“ auszuweichen.Diese Flächen sindaber natürlich teuer und oftnur durch die Unterstützungder Stadtgemeinde leistbar.Es gibt aber auch Vereine undoft älteres Publikum, denennoch die Entfernung zumCongress nicht zumutbar istund die darin keine Alternativesehen. Faktum ist, dassdiesbezüglich das Stadtzentrumweniger attraktiv gewordenist!ZwangsfusionenIn dieser Sache scheintdie Situation unverändert undneben freiwilligen Fusionen,welche wir begrüßen, gibt esleider auch Orte, wo einfach„drübergefahren“ wird.Das bedauern wir, weil davielerorts die zu erwartendenEinsparungen nicht eintreffenwerden, dafür aber „Politikvon oben herab“ und am Bürgervorbei produziert wird.Damit werden die Bürgernicht eben ermutigt, am öffentlichenLeben teilzuhabenund daran mitzuwirken.Gerade in schwierigenZeiten wie diesen wäre abergerade das notwendig undwünschenswert!Dank und WünscheAbschließend soll allen,die sich für unsere Heimatstadteinsetzen, ob bei Vereinenund Institutionen, im Berufoder auf freiwilliger Basisin der Freizeit, sehr herzlichgedankt werden!Allen Schladmingerinnenund Schladmingern, aberauch allen Freunden, Besuchernund Gästen wünschenwir ein frohes und gesegnetesWeihnachtsfest und eingutes, erfolgreiches und gesundesneues Jahr 2014!Ihre FPÖ GemeinderäteMag. Richard ErlbacherBernhard SchupferSchladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 7


Der Bürgermeister gratuliertZeitraum6. Oktober bis5. Dezember 201380. GeburtstagKaroline STOCKERIda WIESER85. GeburtstagTheresia HELPFERERAlbert KNAUSJohann OFNERIrene KRAPEZ95. GeburtstagStefanie PRÜGGLERGoldeneHochzeitenFranz und IngridSTÜCKELSCHWEIGERHeinz undMag.phil. Edith GALLOBEiserne HochzeitenDr.med.univ. Jerko und Ruth STIPICICFritz und Lydia TRITSCHEREin sprichwörtlich „ehernes“ Bündnis: Fritz undLydia Tritscher feiern ihre „Eiserne Hochzeit“. GRAstrid Wanke und GR Hans Helpferer gratulieren.Ihre Ehe ist nun „vergoldet“:Franz und Ingrid Stückelschweiger.25-jähriges Jubiläum als GemeinderatDie Stadtgemeinde Schladming gratuliert FinanzstadtratAlfred Brandner zum 25-jährigen Jubiläum alsMitglied des Gemeinderates.Im Dezember 1987 wurde Alfred Brandner in denGemeinderat berufen. Seitdem bekleidet er die verschiedenstenFunktionen. Sein Hauptaugenmerk gilt denFinanzen der Stadtgemeinde sowie – ganz besonders –der kulturellen Entwicklung unserer Stadt.Durch seine Bemühungen sowie den unermüdlichenEinsatz konnte Finanzstadtrat Brandner bereits viel fürSchladming erreichen und bewegen.Herzlichen Dank!© TFoto KasererGR Astrid Wanke überbringt Stefanie Prüggler zum 95. Geburtstag dieGlückwünsche der Stadtgemeinde Schladming.Ein herzliches Dankeschön und alles Gute!Unser langjähriger Mitarbeiter und Leiter des Wirtschaftshofes,Otmar Grießer, tritt mit 1. Jänner 2014den wohlverdienten Ruhestand an.Beinahe 30 Jahre verrichtete Herr Grießer mit Elanund vollem Einsatz seine verantwortungsvolle Aufgabe fürdie Stadtgemeinde Schladming.Für den kommenden Lebensabschnitt wünscht dieStadtgemeinde Schladming mitsamt Belegschaft alleserdenklich Gute und viel Gesundheit!8 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Menschen und EreignisseKindergarten Laternenfest„Weißt du, wie viel Sternlein stehen?“Unter diesem Motto feierte der StädtischeKindergarten Schladming sein diesjähriges„Laternenfest“ im Rathauspark.89 Kinder präsentiertenihre wunderschönen „Sternenlaternen“,welche in verschiedenstenTechniken mitviel Eifer und Motivation gestaltetwurden. ZahlreicheLieder, Gedichte und einTheaterstück Der Sterntalerumrahmten den stimmungsvollenAbend.Der Höhepunkt diesesFestes war ein kleines Feuerwerkaus Feuer- und Lichterrädern,mit welchem die Kinderüberrascht wurden. Einherzliches Dankeschön anToni Fischbacher, der damitdie Kinderaugen zum Strahlenund Staunen brachte.Mit dabei waren BürgermeisterJürgen Winter, derdas Fest eröffnete und StadträtinElisabeth Krammel.Ein besonderer Dank ergehtan Ernst Angenbauerund Wolfgang Haidl, die zumAusklang des Laternenfestesfür das leibliche Wohl allerGäste sorgten.In diesem Sinne wünschtdas Kindergartenteam eineschöne Weihnachtszeit!Streetwork mit NotschlafstelleStreetworkerInnen suchen Jugendliche und jungeErwachsene dort auf, wo sie sich bewegen. Zum Beispielan öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen und Skaterparks.Die StreetworkerInnensind AnsprechpartnerInnenfür alle Themen, die jungeMenschen im Alter zwischen12 und 26 Jahren beschäftigenund unterstützen bei Problemenund Anliegen allerArt. Streetwork bietet Beratung,Begleitung, Informationund Unterstützung für Jugendlicheund junge Erwachsenean. Außerdem bietetStreetwork Anlaufstellen an:Jugendbüro SchladmingErzherzog-Joh.-Str. 287(Pfarrzentrum), Freitag15.00 bis 17.00 Uhr.Jugendbüro GröbmingHauptstr. 279, Donnerstag16.00 bis 18.00 Uhr.Eine weitere Kontaktmöglichkeitzu Streetwork – nebenpersönlichem und telefonischemKontakt bzw. perE-Mail – ermöglicht das Facebook-Profilvon Streetworkmit Notschlafstelle.Streetwork ist ein Angebot,das im ganzen BezirkLiezen vertreten ist.Kontakt Streetwork Nord(Schladming, Gröbming,Irdning/Enns-Grimmingland,Salzkammergut-Ausseerland):Frau Maga. Daniela Englacher,0676/840 830 322,daniela.englacher@verein-avalon.atFrau Dipl. soc. del. SandraŠkorjanec, 0676/840 830321, sandra.skorjanec@verein-avalon.atFacebook: Streetwork mitNotschlafstelleJugendnotschlafstelleLiezenDie Notschlafstelle isteine existenzsichernde Ressourceund bietet Jugendlichenund jungen Erwachsenenim Alter von 12 bis 26Jahren einen Notschlafplatzund Rückzugsort in persönlichenKrisensituationen an.Die Notschlafstelle befindetsich in Liezen, Salzstraße 7,und ist ein Angebot für dengesamten Bezirk Liezen. Sieist täglich und ganzjährig geöffnet– Montag bis Freitag,in der Zeit von 20.00 Uhrbis 7.00 Uhr sowie Samstag,Sonntag und an Feiertagen inder Zeit von 18.00 Uhr bis7.00 Uhr. Neben der Nächtigunggibt es das Angebotder KOMM-Struktur. Also dieMöglichkeit zu essen, Wäschezu waschen, zu duschensowie ein Beratungs- undVermittlungsangebot in Anspruchzu nehmen. Diesesogenannte KOMM-Strukturfindet täglich, unter der Wochevon 20.00 Uhr bis 22.00Uhr und an Wochenendenbzw. Feiertagen von 18.00Uhr bis 20.00 Uhr statt.Alle Angebote sind kostenlos,freiwillig und vertraulich.Kontakt Jugendnotschlafstelle:NotschlafstelleLiezen (Salzstraße 7):0676/840 830 303www.verein-avalon.atSchladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 9


Special Olympics World WinterGames 2017 – AktuellesPräsident Kröll ernenntTeresa Breuer zur erstenoffiziellen Botschafterinder Special OlympicsWorld Winter Games 2017Im Laufe des kommendenJahres werden bundesländerinternjeweils drei Athletinnenund Athleten zu „offiziellenBotschaftern“ der WorldWinter Games 2017 gewählt.V.l.n.r.: Sportminister Mag. Gerald Klug, Riccardo Zoidl (Aufsteiger desJahres), Matthias Lanzinger (Behindertensportler des Jahres), TeresaBreuer (Special Olympics Sportlerin des Jahres), Herbert Mandl (ehemaligerCheftrainer der ÖSV-Damen), Prof. Peter Schröcksnadel (SpecialAward), Claudia Lösch (Behindertensportlerin des Jahres), Dorisund Stefanie Schwaiger (Mannschaft des Jahres).Special Olympics . . .. . . ist eine weltumspannendeInitiative, die sich imBesonderen für Sportprogrammefür Menschen mitmentaler Beeinträchtigungeinsetzt. Ein breit gefächertesAngebot bietet diesenMenschen neue Möglichkeitenund Perspektiven,um einerseits das eigeneLeben zu bereichern undandererseits durch denSport über sich selbst hinauszuwachsenund neueFreundschaften zu schließen.Nationale und internationaleWettbewerbe fördernAm 7. Dezember stelltePräsident Hermann Kröll imRahmen der Charity-Aktion„Special Day Intersport Gerhardter“Teresa Breuer, zweifacheEdelmedaillengewinnerinvon PyeongChang/Südkoreaund Sportlerin der Jahres2013, als erste Botschafterinder World Winter Games2017 in Graz/Schladming/Ramsau/Rohrmoos vor.© GEPAdas zielorientierte Herantastenan immer wiederneue Herausforderungenund bieten den Athletinnenund Athleten eine öffentlichePlattform um Anerkennungund eine erfüllte Integrationin der Gesellschaftzu erreichen. Nach denSpielen von 1993 kommendie Special Olympics WorldWinter Games nun bereitszum 2. Mal nach Österreichund finden von 14. bis 25.März 2017 in Graz/Schladming– Rohrmoos/Untertal– Ramsau am Dachsteinstatt.In ihrem Interview sprachTeresa über ihre Eindrückebei der Lotterien-Gala „Nachtdes Sports 2013“, ihre Ziele,die sportliche Zukunft, ihrWettkampftraining und denWunsch, sich nach Südkoreaauch für Special OlympicsÖsterreich 2017 zu qualifizieren.Anschließend fand zumersten Mal in der Geschichtevon Special Olympics Österreicheine Autogrammstundemit einer Special Olympics-Athletin statt. Gleichzeitigwurde beim „Intersport GerhardterSpecial Day“ ein ORFFilmdokument über die Weltspiele2013 in Südkorea gezeigtund Teresa sprach beieinem Interview über ihreganz persönlichen Höhepunkte.Fans und Wintersportbegeisterteerwartetenan dem Tag bei IntersportGerhardter (Reiteralm Talstation)Top Markenprodukte,trendige Designs, ein großesGewinnspiel uvm. Auf einebesondere Art der Unterstützungdurch Intersport Gerhardterdurfte sich SpecialOlympics Österreich freuen.10 Prozent des Verkaufserlösesan diesem Einkaufstagwurden zur Unterstützungder Sportprogramme fürMenschen mit mentalen Beeinträchtigungengesponsert.Gerhardter: „Wir wissenaus eigener Erfahrung, dassdie Arbeit von Special Olympicssehr wichtig und wertvollist. Menschen mit besonderenBedürfnissen brauchenPerspektiven, benötigen Menschenmit „Herz“ und vor allemdas Gefühl der Inklusionund Anerkennung. Trainer undBetreuer, die OrganisationSpecial Olympics Österreichmit Präsident Hermann Kröllan der Spitze, zeigen vorbildlichenund nachahmenswertenEinsatz!“Statements:Teresa Breuer über dieLotterigen-Gala: „Mit KatarinaWitt über den roten Teppichzu gehen und neben MarcelHirscher ein Interview zugeben, wird mir für immer inErinnerung bleiben“.Hermann Kröll: „Teresa istfür mich nicht nur eine tolleSportlerin, sondern vor allemeine ganz besondere Persönlichkeitund würdige Botschafterinfür Special OlympicsÖsterreich 2017“.Empfang der Olympiasiegerin Teresa Breuer beim Staatsoberhaupt,mit ÖOC-Präsident GD Dr. Karl Stoss, ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und SOÖ-PräsidentHermann Kröll (Foto: Special Olympics Österreich).10 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


KirchentermineDezember 2013 bisFebruar 2014KatholischeStadtpfarreGottesdienste(regelmäßige Termine)Jeden Donnerstag, 19.00Uhr: HL. Messe in derKrankenhauskapelle.Jeden Freitag, 8.00 Uhr:HL. Messe in der Stadtpfarrkirche.Jeden Samstag, 19.00 Uhr:Vorabendmesse.Jeden Sonntag, 10.00 Uhr:HL. Messe in der Stadtpfarrkirche.Besondere TermineHeiliger Abend, 24. Dezember2013, 16.30 Uhr:Krippenandacht mitanschl. Turmblasen.Heiliger Abend, 24. Dezember2013, 21.30 Uhr:Christmette.Christtag, 25. Dezember2013, 10.00 Uhr:Hl. Messe mit Hochamt.Stefanitag, 26. Dezember2013, 10.00 Uhr:Hl. Messe mit Segnungdes Stephaniwassers.Dienstag, 31. Dezember2013, 18.00 Uhr:Jahres-Schlussandacht.Mittwoch, 1. Jänner 2014,10.00 Uhr: Hl. Messe.Sonntag, 5. Jänner 2014,19.00 Uhr: Taizégebet imKrankenhaus.Montag, 6. Jänner 2014,10.00 Uhr: Hl. Messemit den Sternsingern.Sonntag, 12. Jänner 2014,10.00 Uhr: ÖkumenischerGottesdienst in der röm.-kath. Stadtpfarrkirche.Sonntag, 2. Februar 2014,10.15 Uhr: ÖkumenischerGottesdienst in der röm.-kath. Kirche Assach.EvangelischePfarrkirche A.B.Gottesdienste(regelmäßige Termine)Hauptgottesdienstejeden Sonntag, 9.00 Uhr,in der evang. Kirche.Abendgottesdienste jedenSonntag, um 17.30 Uhr,im Pfarrhaus (Gemeindesaal)Schladming.Besondere TermineHeiliger Abend, 24. Dezember2013, 16.30 Uhr:Christvesper in der evang.Christuskirche Aich.Heiliger Abend, 24. Dezember2013, 21.00 Uhr:Gottesdienst in der evang.Kirche Schladming.Christtag, 25. Dezember2013, 9.00 Uhr: Gottesdienstin der evang.Kirche Schladming.Christtag, 25. Dezember2013, 10.30 Uhr:Christvesper in der evang.Christuskirche Aich.Silvester, 31. Dezember2013, 17.00 Uhr:Gottesdienst in der evang.Kirche Schladming.Neujahr, 1. Jänner 2014,10.00 Uhr: Gottesdienstin der evang. KircheSchladming.Sonntag, 12. Jänner 2014,10.00 Uhr :Ökumenischer Gottesdienstin der röm.-kath.Kirche Schladming.Sonntag, 2. Februar 2014,um 10.15 Uhr :Ökumenischer Gottesdienstin der röm.-kath.Kirche Assach.Spendenaufruf„Schladming hilft!“Liebe Bürgerinnen und Bürger!Geschätzte Leserinnen und Leser derStadtnachrichten!Mit dem Streben unschuldig in Not gerateneMitbürgerInnen finanziell zu unterstützen,hat die Stadtgemeinde Schladming vorJahren die Aktion „Schladming hilft!“ insLeben gerufen. Oft sind es Kinder undSchüler, die entsprechende Mittel erhalten,um das Notwendigste etwa für den Winterzu kaufen oder an einer Schulveranstaltungteilnehmen zu können.Leider kommt es – auch in unserer Stadt –immer wieder zu Situationen, die einerraschen Hilfe bedürfen. Durch den Fonds„Schladming hilft!“ kann in solchenMomenten rasch und unbürokratischgeholfen werden.Jene an die Stadtgemeinde gerichtetenHilfsanträge werden stets sorgfältig geprüft.Die Entscheidung über entsprechendeUnterstützungen wird durch den Stadtratgetroffen. Die Mittel kommen ausschließlichSchladminger Bürgern zugute.Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende undunterstützen Sie unschuldig in Not gerateneMitbürgerInnen.Ihre Spende überweisen Sie bitte auf dasKonto „Schladming hilft!“ bei der VolksbankSchladming, BLZ 43030, Kontonummer30258561.Im Bedarfsfall liegen Zahlscheine in derStadtgemeinde auf und selbstverständlichist eine Bareinzahlung direkt bei der Amtskasse,Zimmer 2.10, im Rathaus möglich.Ein herzliches Dankeschön allen Spendernnamens der Stadtgemeinde und jenerMitbürgerInnen, deren Notsituation einwenig gelindert werden kann!Ihr BürgermeisterJürgen WinterSchladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 11


Höllisches Krampustreiben in Schladming –traditioneller Krampuslauf am 23. NovemberEs war die „Bauer-Pass“,die 1992 mit dem erstenKrampus-Umzug Schladmingauf den Kopf stellteund einerseits für höllischesTreiben sorgte undandererseits alte Bräuchewiederbelebte.Rudi Bauer, Chef der Bauerpass,ahnte damals wohlnoch nicht, welch großartigeIdee er damit verwirklichte.Der Schladminger Krampuslaufhat sich rasant zum Vorzeigelaufund in dieser Artzum größten Umzug Österreichsentwickelt. Heute istder Schladminger Kampuslauffester Bestandteil desVeranstaltungskalenders derWM-Stadt. In vielen Ortenund Städten der Steiermarkund Österreichs fand er bereitsNachahmung.Am Samstag, 23. November2013, war die SchladmingerInnenstadt einmal mehrSchauplatz des traditionellenKrampus-Laufes. Emma Bauerund Sohn Marc organisiertenmittlerweile den 21. Lauf.Über 950 Krampusse undHöllengeschöpfe aus demIn- und Ausland brachtenSchladming wieder zum Brodelnund stilisierten die Innenstadtzum Hexenkessel.Bewohner und Gäste lerntenwahres Gruseln kennen underlebten, wie schaurig Krampusseund Teufel sind. Immerwieder ließen schrille Glockenund höllische Schreiedie Besucher bis ins tiefeMark erzittern. Den Mädelsliefen kalte Schauer über denRücken, als die bösen Geisterauf sie mit ihren Ruten undPeitschen zustürmten. DassKinder, Omas und Opas geschontblieben, dafür sorgtendie Organisatoren. Die eingesetztePolizei sowie Security-Kräfte achten jedes Jahr darauf,dass es zu keinen Übergriffenkommt und niemand„verschleppt“ wird. Für dieteilnehmenden Gruppen galtnatürlich Alkoholverbot, dasstreng überwacht wurde.Der Umzug führte traditionellvon der SchladmingerBrauerei durch die Innenstadtbis zum Wetzlarer Platz. AmHauptplatz erwiesen die jeweiligenGruppen ihre besondereReferenz. Siegfried Steiner,seit Jahren Moderator amHauptplatz, war auch diesmalbemüht, die Gruppen ausdem In- und Ausland zu präsentierenund vorzustellen.Direkt im Anschluss anden Umzug wurde am Hauptplatzund in der HohenhausTenne zur großen Partynachtgeladen.Viele Besucher zieht nichtnur das höllische Treibenmagisch an. Sie bestaunenvielmehr die handgeschnitztenMasken mit ihren gigantischenHörnern, die aufwendigenFellkostüme, außerirdischwirkende Gestalten undnatürlich auch St. Nikolausund die zahlreichen Engel.Die diesjährige „Krampus-Party“ist beendet, dochEmma Bauer und ihr SohnMarc haben bereits jetztalle Hände voll zu tun, umdas nächstjährige, höllischeTreiben in Schladming zuplanen.Planai Classic 2014 –233 Kilometer undinsgesamt 25 Sonderprüfungenan zwei TagenDie kommende Planai-Classic (4. und 5.Jänner)wird für die Autos (bis Baujahr1972) und Teams jenach Wetter ein spannenderStartschuss ins neueOldtimer-Jahr.Die Strecke wurde vermessen,das Roadbook erstellt.In insgesamt siebenEtappen werden die Frostschutz-befülltenAutos amersten Fahrtag insgesamt190 km zurücklegen.Gestartet wird traditionsgemäßauf der Trabrennbahnvon Gröbming, die auf fünfWertungsrunden ausgedehntwurde.Wenn das Starterfeld inRichtung Flugplatz Niederöblarnaufbricht, beginnt zugleichdie Nacht der „langenMesser“, denn bis ins Ziel inSchloss Pichlarn wird bei denPiloten und Navigatoren keineEntspannung aufkommen.Die Dachstein-Mautstraßewird bergauf und bergabals Sonderprüfung gefahren.Im Windschatten des Dachstein-Massivs,wo Sturm undeisglatte Straßen die Bedingungenerfahrungsgemäß verschärfen.Showbusiness trifft Motorsport:„Seifenstein“ Rudi Roubinek undRallye-Legende Rauno Aaltonen.Nach einem 45 minütigen„Boxenstopp“ am SchladmingerHauptplatz – Ankunft des1. Autos um 18.45 Uhr, kurvtdas Feld nach zwei weiterenSPs nochmals zum Flugplatz12 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Freizeit PSO – Vortrag „Aufbruch ins Abenteuer“mit Stefan Glowacz – ein voller ErfolgFreizeit-PSO veranstaltete am Freitag, dem 18. Oktober2013, im Festsaal der Hauptschule Gröbming einenVortrag mit dem Extremkletterer Stefan Glowacz.Unter dem Motto „Aufbruchins Abenteuer“ wurdenvon Stefan Glowacz eindrucksvolleBilder und Filmsequenzenaus der Reise indie faszinierende Welt derAbenteuer geboten.Die Präsentation sorgtebei den Zuschauern für vielBegeisterung.Niederöblarn, wo die Rundstreckezur letzten SP angerichtetist. Insgesamt wartenam ersten Tag 16 Sonderprüfungenauf die Planai-Starter.Sonntag wird auf demFlugplatz Niederöblarn derPLANAI-TAG mit einer SP gestartet,in der folgendes gefordertwird: In der 1. Zeitrundewird eine Zeit vorgelegt,welche in der 2. Zeitrundezu wiederholen ist. In der3. Runde muss diese Zeit der2. Runde um 3 Sekundenschneller gefahren werden. Inder 4. Runde muss die Zeitder 3. Runde um 2 Sekundenverlangsamt werden.Anschließend wird dasFeld auf eine 43 Kilometerlange Etappe, in der zwei SPswarten, zur Planai-Mittelstationgeschickt.Die Bergstraße auf Österreichsbekanntesten Ski-Bergist die Kulisse für den Höhepunktder Planai-Classic.Gefahren werden dreiLäufe, zwischen Start undZiel ist eine sichtbare Lichtschrankeeingebaut, die somitjeden Berglauf in zweiSPs zerteilt.Nur die Besten sind Jahrfür Jahr für einen Podestplatzgut.*Die Planai-Classic 2013endete mit einem Sieg vonPius Weckerle/Othmar Schlager,vor Michael Haberl/TheresaMoser und Rauno Aaltonen/HelmutArtacker.Stefan Glowacz mit den Organisatorinnen Stefanie Gampersberger(links) und Sabine ZachIn seinem beeindruckendenMultivisionsvortrag stellteGlowacz drei seiner einzigartigenUnternehmungen vor.Den Auftakt bildeten dieatemberaubenden Felsabbrücheder Verdonschlucht imHerzen der südfranzösischenProvence. Im zweiten Teilnahm Stefan die Zuschauermit auf eine exotische Reisein das Hinterland von Brasilien,genauer gesagt nachMinas Gerais. Hier findet manden höchsten Granit MonolithenSüdamerikas, denPiedra Riscarda.durch die schier unendlichenWälder des Urals bei Temperaturenvon bis zu Minus 50Grad Celsius, waren selbstfür den vielgereisten AbenteurerStefan Glowacz eineneue Herausforderung.Durch die Unterstützungzahlreicher Sponsoren sowieder zahlreichen Besucher,konnte ein beträchtlicherReinerlös erzielt werden.Dieser kommt Freizeit-PSOzugute, Österreichs einzigerSki- und Abenteuerschule fürMenschen mit Behinderung.Christian Clerici nimmt regelmäßig an der Planai Classic teil.© Martin HuberDass ein Kletterabenteuernicht zwangsläufig nur durchhöchste klettertechnischeSchwierigkeit zu einem Abenteuerwird, zeigte Stefan Glowaczim dritten Teil des Multivisionsvortages.Es gibt nurwenige Informationen überdie mystischen Steinsäulender „Seven Giants“, die sichwie gigantische, bizarre Totemsbis zu 50 Meter hochauf einem Plateau im tiefstenrussischen Ural erheben. Diezunächst dreitägige Anreisevon Moskau aus mit derTranssibirischen Eisenbahnund weitere 450 KilometerEin herzliches Dankeschöngilt allen Besuchern,Sponsoren und auch allenHelfern des Vortrags.Sabine Zach: „Durch diesensensationellen Erfolg unddie großartige Unterstützungunserer Gäste und Sponsoren,haben wir die Möglichkeit,vielen Menschen mitBehinderung ein spannendesSportangebot zu ermöglichenund ihnen dadurch ein StückLebensfreude und Zusammengehörigkeitzu geben undsie aktiv am gesellschaftlichenLeben teilhaben zulassen!“Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 13


Amtliche NachrichtenAus dem BauamtBaubewilligungenMag. Ing. Kahr Hans –Errichtung einer Gabionenwand;Gerhardter Renate –Zubau einer Privatwohnungam bestehenden Wohn- undGeschäftshaus; Erasim Gertraud– Errichtung einerSchleppgaube und Umbauarbeitenbeim bestehendenWohnhaus; Willemsen Henricus– Errichtung eines Wintergartenzubauesam bestehendenWohnhaus; WinterKarl – Umbau des best.Wohnhauses; Winter Liegenschafts-GmbH– Errichtungeines Büro-Zubaues am bestehendenBürogebäude;Berger Monja Maximiliane– Zu- und Umbau am bestehendenAppartementhaus;Kraml Karl – Zubau eines Badezimmersbeim bestehendenWohnhaus; EvangelischesDiakoniewerk Gallneukirchen– Aufstellungeines provisorischen Containersals Verkaufsladen;Trausnitzer Manfred – Zubaueines Empfangsbereichesbeim best. „LandhausTrenkenbach“ und Errichtungvon drei PKW-Abstellflächen;Perlaskaj Engjell – Errichtungeiner Balkonverglasung;Pekoll Gerhard – Errichtungeines betriebszugehörigenEinfamilienhauses mit Privatzimmervermietung;Dipl.Ing. Badura Peter – Zubaubeim bestehenden Wohnhaus.BenützungsbewilligungenLasser Heinrich – ZuundUmbau am bestehendenWohn- und Geschäftshaus;Royer Karl – Zubau bzw. Aufstockungam bestehendenObjekt; Wohnbau Heigl BauträgerGmbH – Errichtungeines Mehrfamilienwohnhausesmit sieben Wohnungenund einer Tiefgarage; PichlerGmbH – Innenumbau im 1.Obergeschoss; Ing. HerbertGerhardter Bauträger GmbH– Neubau eines Mehrfamilienwohnhausesmit neunWohnungen; Dachstein-Tauernhallen,Errichtungs-Betriebs-und Veranstaltungs-GesmbH – Errichtung desWM-Mediencenters „Congress“Schladming; ThöringerHermann – Zu- und Umbaubeim bestehenden Objekt;Gemeinnützige Privatstiftungder Jugend- undFamiliengästehäuser – TeilbenützungsbewilligungfürBauteil 1 – Dachgeschossausbau.AbbruchbewilligungenEvangelisches DiakoniewerkGallneukirchen – Abbruchdes bestehenden Althausesin der Berggasse; PilzSigrid – Abbruch für einenTeilbereich des bestehendennordseitigen Satteldachesbeim bestehenden WohnundGeschäftsgebäude.BewilligungsfreieBauvorhabenDudic Anto und Mara –Errichtung einer Loggiaverglasung;Thaler Ferdinand –Errichtung einer Loggiaverglasung;Zecevic – TadicTerezija – Errichtung einerGartenhütte; StückelschweigerJohann u. Brigitte – Errichtungeines Gartenhauses.Baufreistellungengem. § 20Gebrüder SchachnerGes.n.b.R. – Errichtung vonParkflächen; StadtgemeindeSchladming – Gestaltung Vorgarteninkl. Errichtung einesSichtschutzes beim ObjektRoseggerstraße 263; MountainResort Planai GmbH –Errichtung von Werbe- undAnkündigungseinrichtungen;Optik Tieber – Errichtungeines Leuchtschildes; TritscherFranz - Errichtung einerWerbe und Ankündigungseinrichtung;Didisign –Errichtung einer Hinweis- undWerbetafel.Neuerungen im BauverfahrenMit 1. Oktober 2013 hat es eine Änderung im SteiermärkischenBaugesetz für die Erteilung der Benützungsbewilligunggegeben.Anstelle des bisherigen „Ansuchen um Erteilung derBenützungsbewilligung“ sieht das Baugesetz nur nocheine Fertigstellungsanzeige vor, der keine bescheidmäßigeErledigung folgt.Der Fertigstellungsanzeige sind nachfolgendeBescheinigungen beizulegen:• „Bauführerbescheinigung“ über die bewilligungsgemäßeund den Bauvorschriften entsprechendeBauausführung unter Angabe allfälliger geringfügigerAbweichungen;• Überprüfungsbefund über die vorschriftsmäßige Ausführungder Rauch- und Abgasfänge von Feuerstätten;• Überprüfungsbefund über die vorschriftsmäßigenElektroinstallationen;• Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführungder Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (ausgenommenHandfeuerlöscher);• Bescheinigung über Brandrauchabsauganlagen, mechanischeLüftungsanlagen und CO-Anlagen, Dichtheitsbescheinigungüber Hauskanalanlagen und Sammelgruben.Ein Ansuchen um Benützungsbewilligung, über dasnach entsprechendem Verfahren bescheidmäßig abzusprechenist, ist nur noch für jene Fälle vorgesehen, indenen der Bauherr keine „Bauführerbescheinigung“ oderentsprechende Bescheinigung vorlegt.Ab dem Zeitpunkt des Einlangens der Fertigstellungsmeldung,darf die bauliche Anlage benutzt werden.Diese Neuregelungen sind auch auf bereits anhängigeVerfahren um Erteilung der Benützungsbewilligunganzuwenden.Formulare für die Fertigstellungsmeldung stehen aufder Homepage der Stadtgemeinde Schladming zumDownload bereit oder werden im Bauamt der Stadtgemeindeausgehändigt.14 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Behördensprechstunden in Schladming24-h-Betreuung: Anträge undInfos beim BundessozialamtSteiermark, Babenbergerstr.35, 8021 Graz, Tel. 05 99 88,www.bundessozialamt.gv.at,www.pflegedaheim.at oder imStadtamt Schladming, Familienreferat,Telefon 03687/22508-26.AIDS-Hilfe Steiermark,8010 Graz, Schmiedg. 38,Tel. 0316/81 50 50, Mo bis Fr9 bis 15 Uhr, Email: office@aids-hilfe.at, Beratungsgesprächeund HIV-Tests anonymund kostenlos und anonyme,aber kostenpflichtigeSyphilis-Untersuchungen (derzeitQ 18.-). Tests: Di und Do16 bis 19.30 Uhr. Beratung:Mi 11 bis 13 Uhr und Fr 17 bis19 Uhr. Personen, deren HIV-Test positiv ausfällt, wird einepsychosoziale Betreuungdurch die Sozialarbeiterinnender AIDS-Hilfe angeboten.Agenturen zu Vermittlung vonPflegepersonal im Bezirk:www.ais-agentur.com, Fr. HeidiGrundner, Tel. 0664/2272368.www.pflegedaheim.at.tf, Fr. SabiKalteis, Tel. 0676/6630091.Agentur Haindl, Fr. MarianneHaindl, Tel. 0664/1137487,agentur.haindl@gmx.atwww.hilfezurselbsthilfe.atTel. 07235/62571,Fr. Ilse Kalb, Gallneukirchen.www.pflegende-haende.at,Tel. 0699/11478734, Wien.Joma - Hilfe in Würde,www.joma-24h.sk, Tel.0676/4303581, Vöcklabruck.Jomos mobilitätsservice,www.jomos.at,Tel. 01/9904174, Wien.www.pflege-daheim.at, Tel.02572/35777, Mistelbach.Fidelita GmbH, Klagenfurt,www.diepflege.at,Tel. 0463/591000-2.Altern in Würde GmbH, GmundenTel. 0800/222 800,www.aiw.or.atwww.altenpfelgeat.at,Tel. 0699/17122876.Bausprechtage mit Arch. DIHerfried Peyker, im StadtamtSchladming, Zimmer E 04,9 bis 12 Uhr; am 7.1., 4.2.,11.3., 8.4., 6.5. und 3.6.Behindertenberatung von A–Z,in der BezirkshauptmannschaftLiezen, 2. Stock, 10 bis12 Uhr, am 20.12., 31.1., 28.2.und 28.3.; Tel. 0664/144704oder 0664/1474706.www.behindertenberatung.atBezirksgericht Schladming,Tel. 03687/22584-0. Amtstagjeden Dienstag von 8 bis12 Uhr (unentgeltliche Rechtsauskünfte).bVa-Beratungsservice, 10 bis11 Uhr im Rathaus Schladming,Zimmer E 03; am 4.6.und 1.10. 2014.Deutschkurse – A1/A2 ab Nov.2013, am WIFI-Standort 8962Gröbming, Hauptstraße 828,Tel. 0316/601-9660,Fax 0316/601-9670. E-Mail:groebming@wkstmk.atOder: Die Sprachkurse desÖsterreichischen Integrationsfondsund das aktuelle Angebotdes IntegrationszentrumsSteiermark sowie Informationenzu weiteren Deutschlernangebotenund Kursanbieternfinden Sie online auf www.sprachportal.at, bzw. unterTel.: 0316/841720-114.Epileptiker-Selbsthilfegruppe,Pfarrhof Haus im Ennstal,Tel. 0664/4124689 oder0664/1441113; 19 Uhr; am10.1., 14.2., 14.3. und 11.4.Forstaufsichtsstation Schladming,Rathaus 2. Stock.Oberförster Ing. GerhardGruber, Tel. 24140-10,Mobil: 0676/86640520.Gemeinnützige Wohn- undSiedlungsgenossenschaft„ennstal”, Tel. 03612/273-0,im Rathaus Schladming,Zi. E 03, 10 bis 11 Uhr;am 7.1., 11.3. und 13.5.Gewerbeprojekt-Sprechtag,in der Pol. Expositur Gröbming,14 bis 17 Uhr; am 20.1., 17.2.und 17.3. Anmeldung unter03685/22136-221 oder 222.Hospizverein Steiermark.Ehrenamtliches HospizteamSchladming. Teamleitung undEinsatzkoordination: HildeWallner, Tel. 0650/8970144.Kammer für Arbeiter und AngestellteSteiermark, 10 bis12.15 Uhr, im Rathaus, ZimmerE 03/E 04; am 9.1., 23.1.,6.2., 20.2., 6.3. und 20.3.Achtung NEU:Terminvereinbarungen unter05 77 99 / 4000 notwendig !Multiple Sklerose – SelbsthilfegruppeEnnstal, Obmann DIDieter Resch, Liezen, 17 Uhr,Tel. 22179, am 8.1., 12.2.und 12.3. im Häuserl im Wald,Mitterberg.Mutter- und Elternberatung,in der Sozialberatungsstelle inGröbming, Stoderstr. 2, 8.30bis 9.30 Uhr; am 8.1., 12.2.und 12.3.Mutter-Kind-Gruppe in Schladming.Mutter-Kind-Treffenfür 1- bis 3-jährige Kinder imPfarrzentrum, jeden Montagvon 9 bis 10.30 Uhr, Anmeldungunter 0664/4443410.Orthopädie-Technik (im GHBrunner, Schladming), HorstZaihsenberger, 8940 Liezen,Ausseer Straße 27; 15 bis 16Uhr; am 20.12., 3.1., 17.1.,7.2., 21.2., 7.3. und 21.3.Österreichischer Integrationsfonds,IntegrationszentrumSteiermark, 8010 Graz,Reitschulgasse 19, Telefon0316/841720, Fax DW 109,www.integrationsfonds.atMail: steiermark@integrationsfonds.atÖZIV – Österreichischer Zivil-Invalidenverband.Projekt SUPPORT Steiermark,Telefon 03862/22465-15.Sprechtage in Liezen: im Büroder Job-Allianz, Ausseerstraße14; 9 bis 11 Uhr; am 27.1.,24.2., 31.3. und 28.4.PensionsversicherungsanstaltGraz, Sonderkrankenanstalt,Hofmanning 214, Gröbming.12.00 bis 16.30 Uhr; am14.1., 28.1., 11.2., 25.2., 11.3.und 25.3. Telef. Voranmeldungunter 03685/22323-0und die Mitnahme einesLichtbildausweises unbedingterforderlich.Politische Expositur Gröbming,Bürgerbüro (Reisepässe),Montag bis Freitag 7 bis12.30 Uhr, Mittwoch 7 bis18 Uhr. Tel. 03685/22136.Referat für Jugendamt, Vaterschaft,Unterhalt, Jugendwohlfahrtder BezirkshauptmannschaftLiezen, Telefon03612/2801, DW 370, 373,374, 375, 376, 377. SprechtageJugendamt in Schladming,Sozialberatungsstelle,Rathaus, Zi. 2 01, 14.00 Uhr,am 7.1. 4.2., 4.3. und 1.4.Schuldnerberatung SteiermarkGmbH – Kapfenberg,Wiener Straße 60, Tel.03862/27500, Fax DW -20.e-mail: obersteiermark@schuldnerInnenberatung.atSelbsthilfegruppe ADHSfür Angehörige und Bezugspersonen,„Störenfrieda undZappelphilipp”, 18.30 Uhr,Kinderfreundeheim (nebenRettung), am 10.1., 14.2.,14.3. und 11.4.Sozialberatungsstelle Schladming,Rathaus 2. Stock.,Bakk. phil. BA Kathrin Walcher(zuständig für Schladming-West,Haus/E., Rohrmoos-Untertalund Gössenberg);Tel. 24140-11, SprechstundenMo, Mi, Do, Fr von 8bis 9 Uhr; Di von 8 bis 12 Uhrund nach Vereinbarung.DSA Christa Sekac (zuständigfür Schladming-Ost, Ramsau,Pichl-Preunegg und Aich-Assach), Mo bis Fr 8 bis9 Uhr; Tel. 24140-12.Sozialversicherungsanstalt derBauern, 8 bis 10.30 Uhr imRathaus Schladming, ZimmerE 03 und E 04; am 28.1.,25.2., 25.3. und 29.4.Sozialversicherungsanstalt dergewerblichen Wirtschaft,WK Gröbming, Tel. 03685/22178-0, 8.30 bis 13 Uhr;am 28.1., 25.2., 25.3. und29.4.Sprechstunden des BürgermeistersJürgen Winter, Montag11 bis 12 Uhr und Donnerstag15 bis 16 Uhr, Anmeldung beiFrau Margit Perner: 22508-19.Stadtbücherei. Tutterstraße 411.Tel. 03687/20528. e-mail:buecherei@schladming.atDienstag und Donnerstag:16 bis 19 Uhr. Samstag: 9 bis12 Uhr.Stillgruppe Schladming, AÖ DKHSchladming, Mehrzwecksaal,Leitung DGKS Siegrid DierIBCLC, Tel. 0664/3766681 u.Sigrid Steiner, Diätologin, Tel.0664/1039375 (UnkostenbeitragQ 5,–). 9 bis 11 Uhr,am 9.1., 13.2. und 13.3.Verein für Hauskrankenpflegeund Altenhilfe „SchladmingerBruderlade”. Bahnhofstraße784. Tel. 23840. Hauskrankenpflege,Altenhilfe,Heimhilfe, Essen auf Rädern,Hilfsmittelversorgung, Rufhilfe/Notruftelefon.Volksanwalt, Kostenlose Rufnummer0800/223223-131,e-Mail: vab@volksanw.gv.atVolkshilfe SozialzentrumLiezen, Tagesmütterzentrum.Anfragen: Tel. 03612/25590,Liezen, Erzweg 33.18 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Winterdienst – EigentümerverpflichtungSeitens der Stadtgemeinde Schladming wird auf diegesetzlichen Eigentümerverpflichtungen, insbesonderegemäß § 93 der Straßenverkehrsordnung hingewiesen:§ 93 StVO 1960 lautet„(1) Die Eigentümer vonLiegenschaften in Ortsgebieten,ausgenommen die Eigentümervon unverbauten landundforstwirtschaftlich genutztenLiegenschaften, habendafür zu sorgen, dass dieentlang der Liegenschaft ineiner Entfernung von nichtmehr als 3 m vorhandenen,dem öffentlichen Verkehr dienendenGehsteige und Gehwegeeinschließlich der in ihremZuge befindlichen Stiegenanlagenentlang der ganzenLiegenschaft in der Zeitvon 6.00 bis 22.00 Uhr vonSchnee und Verunreinigungengesäubert sowie bei Schneeund Glatteis bestreut sind.Ist ein Gehsteig (Gehweg)nicht vorhanden, so ist derStraßenrand in einer Breitevon 1 m zu säubern und zubestreuen. Die gleiche Verpflichtungtrifft Eigentümervon Verkaufshütten.(1a) In einer Fußgängerzoneoder Wohnstraße ohneGehsteige gilt die Verpflichtungnach Abs. 1 für einen 1 mbreiten Streifen entlang derHäuserfronten.(2) Die in Abs. 1 genanntenPersonen haben ferner dafürzu sorgen, dass Schneewächtenoder Eisbildungen von denDächern ihrer an der Straßegelegenen Gebäude bzw. Verkaufshüttenentfernt werden.[…](6) Zum Ablagern vonSchnee aus Häusern oderGrundstücken auf die Straßeist eine Bewilligung der Behördeerforderlich. Die Bewilligungist zu erteilen, wenndas Vorhaben die Sicherheit,Leichtigkeit und Flüssigkeitdes Verkehrs nicht beeinträchtigt.“Im Zuge der Durchführungdes Winterdienstes auf öffentlichenVerkehrsflächenkann es aus arbeitstechnischenGründen vorkommen,dass die StadtgemeindeSchladming Flächen räumtund streut, hinsichtlich dererdie Anrainer/Grundeigentümerim Sinne der vorstehendgenannten bzw. anderergesetzlicher Bestimmungenselbst zur Räumung undStreuung verpflichtet sind.Die Stadtgemeinde Schladmingweist ausdrücklichdarauf hin, dass• es sich dabei um eine(zufällige) unverbindliche Arbeitsleistungder Gemeindehandelt, aus der kein Rechtsanspruchabgeleitet werdenkann;• die gesetzliche Verpflichtungsowie die damitverbundene zivilrechtlicheHaftung für die zeitgerechteund ordnungsgemäße Durchführungder Arbeiten in jedemFall beim verpflichtetenAnrainer bzw. Grundeigentümerverbleibt;• eine Übernahme dieserRäum- und Streupflicht durchstillschweigende Übung imSinne des § 863 AllgemeinesBürgerliches Gesetzbuch(ABGB) hiermit ausdrücklichausgeschlossen wird.*Die Schladminger Stadtgemeindeersucht um Kenntnisnahmeund hofft, dassdurch ein gutes Zusammenwirkender kommunalen Einrichtungenund des privatenVerantwortungsbewusstseinsauch in diesem Wintereine sichere und gefahrloseBenützung der Gehsteige,Gehwege und öffentlichenStraßen in unserem Gemeindegebietmöglich ist.Wohnungsübergabe „Rottenmanner Wohnungen“Auf den Seebachergründenin Schladming hat dieSiedlungsgenossenschaftRottenmann in mehrerenBauabschnitten eineWohnhausanlage errichtet.Der erste Bauabschnitt,ein 30-Familien-Wohnhaus,© Gemeindewurde bereits im November2012 fertiggestellt. Nunmehrwurde der zweite Bauabschnitt,ein 60-Familien-Wohnhaus, übergeben.Die Wohnungen wurdennach den Richtlinien des SteiermärkischenWohnbauförderungsgesetzes1993 gefördert,sodass die MieterWohnbeihilfen in Anspruchnehmen können. Die Wohnungensind modern geplantund ebenso ausgestattet.Die Wohngrößen liegenzwischen 55 m 2 und 90 m 2 .Die Gesamtnutzfläche allerWohnungen beträgt 4.485 m 2 .Der Wohnungsaufwand proQuadratmeter Nutzfläche –ohne Betriebskosten, Heizkostenund Autoabstellplätze– beträgt netto C 2,– .Besonders erfreulich ist,dass aufgrund einer Zinssatzsenkungder monatlicheWohnungsaufwand gegenüberder ursprünglichenPlanung um durchschnittlichC 100,– pro Wohnunggesenkt werden konnte.Mit der Übergabe dieserWohnungen hat die „Rottenmanner“in Schladming insgesamt642 Wohnungenübergeben. Für den BezirkLiezen ist die Zahl auf 4410Wohnungen angestiegen.FinanzierungFinanzierungsbeiträge C 1.244.000,–Nicht rückzahlbarer FörderbeitragLand Steiermark C 377.200,–Darlehen – Raiffeisen Bausparkasse C 7.402.861,–Vorläufige Gesamtkosten C 9.024.061,–Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 19


Steiermärkisches Jugendgesetz – NEUPer 1. Oktober 2013 ist das neue Jugendgesetz in Kraftgetreten!Was bedeutet dies aber ganz genau?Welche Änderungen ergeben sich?Was darf die Jugend in der Steiermark und was ist zuunterlassen?Eine Änderung erfolgtehinsichtlich der Ausgehzeitenin der Steiermark ohne Begleitperson:So gilt für Jugendlicheunter 14 Jahren:von 5.00 Uhr bis 21.00 Uhrdürfen sie alleine, im Altervon 14 bis 16 Jahren darf manvon 5.00 Uhr bis 23.00 Uhrunterwegs sein. Für Jugendlicheüber 16 Jahren gilt eineunbeschränkte Ausgehzeit.Das letzte Wort haben hieraber immer noch die Eltern!Es gibt auch eine Altersgrenzezur Benutzung vonSpielapparaten. Bis zum 15.Lebensjahr ist es nicht gestattet,mit Unterhaltungsspielapparatenwie Cyberspielenund Flippern zu spielen.Bis zum 18. Lebensjahrdarf man nicht an Glücksspielenund Sportwetten teilnehmenoder Geldspielapparatebedienen.Einen wichtigen Punktstellt auch der Konsum vonAlkohol dar. Jugendliche unter16 Jahren dürfen weiterhinkeinen Alkohol und Jugendlichezwischen 16 und18 Jahren keinen gebranntenAlkohol sowie spirituosenhaltigeMischgetränke, insbesondere„Alkopops“ erwerben,besitzen oder konsumieren.Nach wie vor ist der Kauf,Besitz oder/und Konsum vonTabak erst ab 16 Jahren erlaubt.Gegenüber der Polizei,Jugendschutz-Aufsichtsorganenund Personen, denenKontrollpflichten gemäß demJugendgesetz auferlegt sind,muss man sich jederzeit ausweisenkönnen.Halten sich Jugendlichenicht an das Gesetz, so siehtdies verschiedene Strafmöglichkeitenvor: Ermahnung,Beratungsgespräch oderGruppenarbeit, Schulungsmaßnahmen,Sozialleistungenoder Geldstrafen bis zu300,– Euro.Zudem ist zu erwähnen,dass Jugendliche ab dem14. Lebensjahr für begangeneStraftaten selbst verantwortlichund auch für rechtswidrigesHandeln schadensersatzpflichtigsind.Dies ist in Ausnahmefällensogar schon vor dem14. Lebensjahr möglich.Auch Eltern können bestraftwerden, wenn sie sichnicht an die Bestimmungendes Jugendgesetzes halten.Demnach werden Geldstrafenvon bis zu 15.000,– Euroverhängt oder, bei wiederholterÜbertretung eine Schulungangeordnet.*Genaueres zum Jugendgesetzkann unter http://www.verwaltung.steiermark.atnachgelesen werden.Silvester – Vorsicht beim „Raketenschießen“Zum Jahreswechsel werdenauch heuer wieder unzähligeFeuerwerkskörper abgefeuertwerden. Da dieseine nicht zu unterschätzendeGefahr darstellt, sindunbedingt einige Sicherheitsregelnzu beachten.• Verwendet werden solltenur gesetzlich geprüftesMaterial, welches im Fachhandelangeboten wird. DieseArtikel haben eine vorgeschriebeneZünd–Verzögerungszeitvon 6 Sek. und entsprechenden gesetzlichenLademengen (Importartikel,beispielsweise aus Polen,sind meistens überladen undstellen damit ein erhöhtes Sicherheitsrisikodar).• Alle Feuerwerkskörperunbedingt einzeln abfeuern.• Kleine Raketen sind wegenihrer schwächeren Auftriebskraftgefährlicher alsihre größeren Brüder, welchedurch den stärkeren Treibersicherer senkrecht aufsteigen.• Raketen erst kurz vordem Abfeuern in den Schneestecken, ansonsten könntendie Stäbe festfrieren und inFolge am Boden explodieren.• Am sichersten ist dieVerwendung einer Kiste mitleeren Flaschen, um sicherzustellen,dass die Raketenicht beim Zündvorgang umfälltund waagrecht startet.• Zum Zünden aller Artikelverwendet man Zündstäbe.Diese etwa 20 cm langenStäbe brennen drei Minutenmit einer scharfen Flammeund zünden damit sichererals jede andere Art von Feuer.Die Verwendung pyrotechnischerGegenstände imOrtsgebiet ist verboten.Der Bürgermeister kannmit Verordnung bestimmterPlätze in der Silvesternachtvon diesem Verbot ausnehmen.Das Abfeuern von Feuerwerkin unmittelbarer Nähevon Krankenhäusern, Kirchen,Tankstellen und Altersheimenist generell verboten.Zuwiderhandelnde werdenstrafrechtlich verfolgt.Die verordneten Abschussplätzeim Stadtgebietvon Schladming sind:• Parkplatz bei derBrauereibrücke bzw.beim KreisverkehrBrauerei• „Roter“ Fußballplatz /Skaterpark• SportplatzWM-SiedlungGemäß § 15 Pyrotechnikgesetz2010 i.d.g.F. wird derBesitz und das Verwendenvon pyrotechnischen Gegenständengeregelt:• Feuerwerk der Kat. F1 istab 12 Jahren erhältlich;• Feuerwerk der Kat. F2und S1 sind ab 16 Jahrenerhältlich (Altersnachweiserforderlich);• Feuerwerk der Kat. F3,F4, T1, T2, P1, P2 und S2,ab dem 18. Lebensjahr.Gemäß §§ 11 bis 14 Pyrotechnikgesetz2010 i.d.g.F.werden pyrotechnische Gegenständewie folgt kategorisiertund deren Verwendunggeregelt:• Feuerwerk der Kat. F4,T2, P2, S2 ist ausnahmslosdem geprüften Pyrotechnikervorbehalten. Das widerrechtlicheAbbrennen der Kat. IIIund IV wird strafrechtlich verfolgt.*Bei Unklarheiten könnenSie sich gerne an AntonFischbacher als geprüftenPyrotechniker wenden. Er istunter der Telefonnummer03687/ 22 938 zu erreichen.20 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


VerboteneMüllablagerungenim Bereich der PapierundGlascontainer© GemeindeLeider häufen sich inletzter Zeit wieder dieunsachgemäßen Müllentsorgungenin Schladming!Dies ist nicht zu akzeptieren,da wir für jede Abfallartgeeignete Entsorgungsmöglichkeitenin ausreichenderAnzahl zur Verfügungstehen.Die Schladminger Stadtgemeindeweist in dem Zusammenhangdarauf hin,dass die Sammelcontainernur für Papier, Glas sowie Altkleiderbereitgestellt sind. EinAbstellen neben den Sammelbehälternist verboten.Darüber hinaus dürfen dieSammelinseln nicht als Ablageplatzfür Restmüll verwendetwerden. Die Ablagerungvon Gewerbeabfällen beiden Müllinseln ist ebenfallsstrengstens untersagt.Die Container werdenseitens der StadtgemeindeSchladming nun verstärktüberwacht. Im Falle von verbotenenAnlagerungen werdenentsprechende Nachforschungenangestellt, die Arbeitsstundenfür die Entsorgungdes widerrechtlicheabgelagerten Müll verrechnetund eine Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehördeeingebracht.Dies zieht eine Verwaltungsstrafemit sich.Sollte das Volumen derbereitgestellten Containernicht ausreichend sein, bestehtfür private Haushalteübrigens auch die Möglichkeit,jeden Dienstag und Freitagvon 7.30 bis 16.00 Uhr,kostenlos Haushaltsmengenan Abfällen im Altstoffsammelzentrumbei der FirmaArzbacher abzugeben.*Die Öffnungszeiten desAbfallwirtschaftsverbandesSchladming (Anlage Aich)sind:Montag bis Donnerstag:7.30 Uhr bis 12.00 Uhr,13.00 Uhr bis 16.30 Uhr.Freitag:7.30 Uhr bis 12.00 Uhr,13.00 Uhr bis 15.00 UhrBitte helfen Sie mit, unsereStadt sauber und ordentlichzu halten!Alles billiger? – Diskussion um billige Entsorgungstarifein der SteiermarkLautes Blätterrauschenwar in den vergangenenWochen in den heimischenMedien zu hören.Eine Ausschreibung derAbfallwirtschaftsverbändeLeibnitz, Deutschlandsbergund Judenburg brachte einErgebnis von C 70,–/t fürdie reine Restmüllbehandlung.Ausgeschrieben wurdenmehr als 25.000 TonnenRestmüll. Damit entbranntewieder einmal mehr eineDiskussion über die Höheder Müllgebühren in den Gemeinden– auch im Ennstal.Das Problem in dieserDiskussion ist die unreflektierteGleichsetzung EINESEntsorgungspreises mit dergesamten Müllgebühr, ohnekritisch zu hinterfragen, woraussich die Müllgebühr überhauptzusammensetzt bzw.welche anderen abfallwirtschaftlichenKosten über dieseGebühr von der Gemeindeabzudecken sind.Der Dachverband der steirischenAbfallwirtschaftsverbändehat errechnet, dasstrotz eines geringen Entsorgungspreisesfür die Restmüllbehandlungdieser niedrigePreis bundesweit nur zuetwa 15 % gebührenrelevantwäre.Der Rest der Müllgebührsetzt sich aus Kosten zusammen,die für die Sammlungdes Restmülls, des Biomülls,des Altpapiers und sonstigerAbfälle im Holsystem anfallen,sowie die Sammlung jedwederSiedlungsabfälle undProblemstoffe in den Sammelzentrender Gemeinden,bis hin zu den Kosten für diegesamte abfallwirtschaftlicheInfrastruktur.Investieren zum Beispielder AWV Schladming oder dieGemeinde Ramsau in Sammelbehälter,Container, Säckefür die Altkleidersammlungoder Behältnisse für dieSpeiseölsammlung, so sindauch diese Investitionen indie Müllgebühr einzukalkulieren.Wertstofferlöse stehenden Anschaffungen zwarkostenmindernd gegenüber,mengenmäßig schlagen jedochRestmüll, Sperrmüll,Bauschutt, Baurestmassenetc. als kostenpflichtig zu entsorgendeAbfälle unverhältnismäßigstärker zu Buche.Seriöser Weise müssennatürlich auch Kosten fürdie Entleerung öffentlicherAbfallbehälter, die Kostenfür Flurreinigungsaktionen,Streusplit-Entfernung und derenEntsorgung sowie auchKosten für diverse Verwaltungs-und Beratungstätigkeitenrund ums Thema Abfall indie Kalkulation der Müllgebühreneinfließen.Viel Lärm um nichts also,denn eines kann dem Gebührenzahlerim Verbandsgebietdes AWV Schladming garantiertwerden: Nämlich dass erfür die geleistete Müllgebührdas bestmögliche abfallwirtschaftlicheService zum bestmöglichenTarif erhält. Hinzukommt, dass der AbfallwirtschaftsverbandSchladmingmit seiner Abfallverwertungsanlagein Aich mit regionalen,hochwertigen Arbeitsplätzenein wichtiger, regionaler Wirtschaftsfaktorim tourismusintensivenoberen Ennstal ist– und das zu einem Tarif, derbundesweit keinen Vergleichscheuen muss!Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 21


Personalveränderung in der StadtamtsleitungMag. Johannes LeitnerBei der Stadtamtsleitungergibt sich mit Jahresendeeine Veränderung, da StadtamtsdirektorHelmut Petternach fast sechsjähriger Tätigkeitim Stadtamt wieder in diePrivatwirtschaft zurückkehrt.Als neuer Stadtamtsdirektorwurde, nach entsprechenderAusschreibung undHearing, Herr Mag. Johannes-Luis Leitner nominiert.Johannes Leitner stammtaus Hohentauern und ist miteiner Schladmingerin verheiratet.Er war bisher bei derBezirkshauptmannschaft Leobenbeschäftigt und dort imBetriebsanlagenreferat tätig.Wir wünschen beidenfür die Zukunft alles Gute!Parkraumbewirtschaftung – Änderung 2014Nach einem Jahr „Parkraumbewirtschaftung“inder Stadtgemeinde Schladmingwurde das 2013eingeführte Modell imLaufe des Jahres überarbeitetund für das kommendeJahr 2014 angepasst.In der Sitzung des Gemeinderatesvom 23. Oktober2013 wurden nachfolgendangeführte Änderungen beschlossenund ab 1. Jänner2014 verordnet:Die „Grünen Zonen“ Trenkenbach,Dachsteingasse,Schulgasse, Rauter, Friedhofvorplatz,Rathauspark undBrauerei werden in gebührenfreieKurzparkzonen zu 180Minuten bzw. in Parkzonenfür Vignettenbesitzer umgewandelt.Zum Parken in diesen Zonenist eine Parkuhr erforderlich.Gegen eine Gebühr inHöhe von C 150,– gibt esauch die Möglichkeit, eineVignette zu erwerben. Dieseermächtigt zum ganztägigenParken in allen oben angeführtenZonen. Erhältlich istdiese in der Stadtgemeinde,2. Stock, Zimmer 06, beiHerrn Kois.Als Fixparkplätze (GrüneZonen) bleiben die BereicheSchwesterngarten, UntererKraiterparkplatz, Karolinenweg,Rathaus und Schulzentrumbestehen. Die Jahresgebührbeträgt hier C 216,–.Keine Änderungen gibt esin den Bereichen der beschranktengebührenpflichtigenParkplätze (Oberer Kraiter-Parkplatz,Postparkplatzund Congress).Ebenso weitergeführtwerden die gebührenpflichtigenKurzparkzonen zu 180Minuten (Siedergasse, Pfarrgasseund der Apothekenparkplatz)sowie die im Zentrumbestehenden gebührenfreienKurzparkzonen zu 90Minuten.22 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Schladming-Rohrmoos präsentiert die neuenTourismus-VerantwortlichenDer Vorstand der neuenKommission ist offiziellgewählt. Die Verantwortlichengeben Einblick in dieZiele und Pläne des TourismusverbandesSchladming-RohrmoosIm Rahmen der Jahreshauptversammlungdes TourismusverbandesSchladming-Rohrmooswurde derlangjährige Vorsitzende, KurtPfleger, verabschiedet undzugleich mit dem Ehrenringder Stadtgemeinde Schladmingausgezeichnet. Mit derkonstituierenden Sitzung am25. November 2013 beschreitetder Tourismus im steirischenSchladming-Rohrmoosneue Wege.Als Tourismusverbandsobmannwurde der erfolgreicheRohrmooser HotelierGottlieb Stocker gewählt.Stocker führt in Rohrmoosden Vorzeige-Familienbetrieb„Hotel Schwaigerhof“, dererst vor wenigen Wochen dieAuszeichnung zum „Vier-Stern-Superior-Hotel“ verliehenbekam.Als Obmann-Stellvertretertritt Harald Steiner insAmt. Steiner ist Fotografenmeisterund mit einem Fotostudioin Schladming selbstständig.Für die größte österreichischeSportfotoagenturGEPA ist er international beiGroßveranstaltungen im Einsatzund erlangt dadurcheinen umfassenden Einblickin das weltweite Tourismusgeschehen.Finanzreferent bleibt derSchladminger Hotelier MichaelSteiner. Den Posten desGeschäftsführers wird weiterhinder Rohrmooser HansjörgStocker besetzen.Im Rahmen der Sitzungwurden auch die wesentlichenZiele und Änderungenpräsentiert. Der Führungsstilim Tourismusverband sollsich insofern ändern, als dasssich die zwei Vorsitzendendie Aufgaben gut aufteilenwollen. Des weiteren will man© Steinfischsich verstärkt dem Ausbaudes Sommerangebotes widmen,natürlich ohne den Winterzu vernachlässigen.Die grandiosen Zahlendes Rekordsommers 2013,mit 890.000 Nächtigungenin der Region Schladming-Dachstein, motivieren dabeienorm. „Wir wollen denSchwung der Ski-WM weiterhinmitnehmen. In den letztenJahren wurde viel in Qualitätsverbesserungund den AusbauDie Kommission des TVB Schladming-Rohrmoos mit den neuen Verantwortlichen: Obmann GottliebStocker (1. Reihe, 4. von links) und Obmann-Stellvertreter Harald Steiner (1. Reihe, 5. von links).Kurt Pfleger (rechts) übergibt die Obmann-Verantwortung seinemNachfolger Gottlieb Stocker.© Steinfischder Betten investiert. Jetzt sollder Erlebnisurlaub in Form vonkonkreten Projekten in Angriffgenommen werden“, sind sichStocker und Steiner einig.Man möchte sich auf wenigerProjekte konzentrieren,diese aber ganz gezielt verwirklichen.So sollen die vierBerge Hauser Kaibling, Planai,Hochwurzen und Reiteralmnicht nur im Winter, sondernmittels Mountainbike-Touren auch im Sommer miteinanderverbunden sein. ImObertal soll es bald ein Projekt„Wilde Wasser 2“ geben.Etwas vorsichtig werdenauch die Themen Gemeindefusionierung,Markenbereinigungund klare Aufgabenverteilungangesprochen. „Wichtigist, dass man die Regionaußerhalb der Steiermarkund Österreich kennt“, istsich die Kommission einig.Hierfür sei ein eindeutigesMarkenbild, wie es Regionenim Westen schon lange erfolgreichvormachen, unumgänglich.Auch die Aufgabenverteilungmüsse sich verbessern:Doppelgleisigkeitensollen in Zukunft vermiedenwerden. Der Grundtenor inSchladming-Rohrmoos lautet:„Gezielte und gute Zusammenarbeit“!Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 23


Kultur, Sport, Schule, PartnerschaftenÖKB Schladmingfeierte sein traditionellesJahresfest© W.PitzerTrotz des schlechten Wetters war das Jahresfest desKameradschaftsbundes Schladming am Sonntag, dem4. November 2013, ein großer Erfolg.Viele Mitglieder und elfFahnenabordnungen ausSchladming und den Nachbarvereinenließen es sichnicht nehmen, der gefallenen,vermissten und verstorbenenKameraden zu gedenken.Gleichzeitig konnten im Rahmendes Festes viele Mitgliederfür ihre langjährigeTreue geehrt werden.Vom Vereinslokal, GasthausBrunner, marschiertendie Teilnehmer zum Festgottesdienst,der durch PfarrerGlawogger gestaltet wurde,in die röm.-kath. Stadtpfarrkirche.Nach einer eindrucksvollenPredigt ging derMarsch der Ehren-, Festgästeund Kameraden – darunterauch eine Abordnung desVdK aus Wetzlar – zum Kriegerdenkmal.Nach der Kranzniederlegungund dem Totengedenkenlobte der Festredner,Oberst Josef Platzer, denKameradschaftsbund einmalmehr für sein Engagementum die Aufrechterhaltung derWehrpflicht sowie seine Zielsetzung,Kameradschaft zupflegen sowie Vermisstenund Verstorbenen zu gedenken.Nach dem Festakt wurdein den Gasthof „Kirchenwirt“zum Frühschoppen geladen.In diesem Rahmen erhieltenzahlreiche Mitglieder aufgrundihrer langjährigenTreue entsprechende Ehrungen.Darüber hinaus wurdenauch Ehrenauszeichnungenverliehen.Musikalisch begleitet undumrahmt wurde das Jahresfestdes ÖKB durch die StadtmusikkapelleSchladming unterder Leitung von KapellmeisterHannes Moser.Sportliche Highlights für denGolfclub Dachstein TauernMit Stolz berichten PräsidentHelmut Naue und der gesamteClubvorstand, dass in den letztenMonaten außerordentliche sportlicheErfolge für den Golfclub DachsteinTauern erzielt werden konnten.Zum Einen erreichten bei derdiesjährigen Wahl zum „Golfsportlerdes Jahres“ zwei Mitglieder des Clubshervorragende Platzierungen: In derKategorie „Bester NachwuchsgolferÖsterreichs 2013“ gewann JohannesSchwab. Den Titel „Bester AmateurgolferÖsterreichs 2013“ erreichtesein Bruder Matthias Schwab. Indieser Kategorie wurde JohannesSchwab, aufgrund seines Sieges beiden Internationalen Amateurmeisterschaftenvon Russland, in Moskau,sogar an die zweite Stelle gereiht!Darüber hinaus wurde der GolfclubDachstein Tauern vom ÖsterreichischenGolfverband mit derAusrichtung des wichtigsten undgrößten Amateurgolfturnieres desJahres 2014 betraut.In der Zeit von 30. Juli bis 3. August2014 ist der heimische GolfclubAustragungsort der „InternationalenÖsterreichischen Amateurmeisterschaften– Einzel für Damen undHerren“.Mit der Ausrichtung dieser Meisterschaftenwird der Club – bis zurfünfundzwanzigsten Jubiläumsspielsaison2015, des durch BernhardLanger geplanten Leading-Golfclubs– sämtliche wichtigen Meisterschaftendes Österreichischen und SteirischenGolfverbandes durchgeführthaben.Eine Auszeichnung, die nur wenigeauserwählte Österreichische Golfclubsfür sich in Anspruch nehmenkönnen.24 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


und VereineFaschingsgilde – neues PrinzenpaarZu Faschingsbeginn, am 11. 11. 2013, konnte FaschingspräsidentAnton Barthelme ca. 200 Narren zur Elferratssitzungbegrüßen, die erstmalig im SchladmingerCongress stattfand.Neben der heimischenPolitik waren auch Kurt Jermann(Bundespräsidiumsmitglieddes BÖF) und ErnstKranawetter (Vizepräsidentder Steirischen Faschingsgilden)anwesend.Nach einem kurzen Rückblickauf den vergangenenFasching wurde dem scheidendenPrinzenpaar, Karl undDoris Maier samt Hofstaat,nochmals für Ihre zweijährigeRegentschaft gedankt.Faschings-BürgermeisterWolfgang Zandl zeigte beiseinem jährlichen Rundgangdurch die Stadt wieder Vielfachesauf und konnte dasPublikum für sich gewinnen.Weitere Akteure des Abendswaren die Prinzen- und Jugendgarde,Butler GerhardPolesnig, Didi Perner undTom Eitzinger.Von den Vertretern desBÖF wurde Elena Eitzingerdie höchste österreichischeGarde-Auszeichnung für ihren19-jährigen Einsatz alsGardemädchen überreicht.Kurz vor Bekanntgabe desneuen Prinzenpaares bemühtensich Joachim Lettner, StefanMüller und WolfgangZandl im Rahmen des legendärenPrinzenpaarsuchspieles,ein „gemeindeübergreifendes“Prinzenpaar zu finden.Dies führte jedoch zukeinem Erfolg und somit wares dann soweit, PräsidentAnton Barthelme gab dasneue Prinzenpaar von Schladmingbekannt.Werner und ElisabethKrammel alias „Werner I vomBadeerlebnis und Elisabeth Ivon Diakonie und Gemeindebürokratie“übernehmen dieRegentschaft der nächstenbeiden Jahre.Sie werden nach der Prinzenkrönung(am 8. Februar2014, um 20 Uhr) im CongressSchladming) und demSteirerball (am 22. Februar)am 1. März das Rathaus erstürmen.Weitere Programmpunktesind der Kindermaskenballam 2. März, der Lumpenballam 3. März und das Faschingtreibenmit Faschingeingrabenam Faschingdienstag.Die Schladminger Faschingsgildefreut sich bereitsauf rege Teilnahmeund hofft auf viele schöneMasken!Heimisches Volksbrauchtum –Mithilfe erbetenSeit ca. 30 Jahren befasstsich Herr Othmar Batojoaus Straß (Steiermark) mitden Bereichen Ethnobotanikund Kulturanthropologie,wie auch mit heimischemVolksbrauchtum.Da Herr Batojo nunmehrplant, eine Arbeit über alteKultstätten, Kraftorte, Pestsäulenund Wegkreuze in derSteiermark zu schreiben, ersuchter auch die Schladmin-ger Bevölkerung um entsprechendeHinweise und Infos.Gleich, ob Bilddokumente,Geschichten über besonderePhänomene, EntstehungsgeschichtendiverserBauwerke und Monumente,etc. – Herr Batojo ist für alleHinweise und Infos dankbar.Wissen über schwer zugängliche,besondere Objektebzw. Pläne in Schrift oderZeichnung, generell altesWissen zu revitalisieren, istihm ein besondere Anliegen.Gerne wird Herr Batojo Personen,die maßgebliche Inhaltezur Geschichte beitragen,in seiner Arbeit entsprechenderwähnen.Für alle Interessierten:kürzlich konnte auch dieHomepage fertiggestellt werden.Alle Infos finden Sie unter:www.sine-ferro.at oderSie nehmen direkt Kontaktmit Herrn Batojo auf: Tel.0680/ 33 37 168.Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 25


Night of the Dance – die Tanzshow der WeltmeisterMit Szenen im Stil von Dirty Dancing, Stomp, Swan Lake,Cirque du Soleil, Afrika Afrika, Mamma Mia, Grease,Lord of the Dance u.v.m.Nach sensationellen Erfolgenweltweit und mehr alseiner Million Besucher kommt„Night of the Dance“ mit derbrandaktuellen Produktion2014 auch nach Österreich.Noch größer, noch spektakulärermit sensationellen,waghalsigen Tanzakrobatikszenen.Die Show bietet eine faszinierendeReise durch dieGeschichte des Tanzes – vomklassischen Ballett und rhythmischenTango über den irischenStepptanz bis hin zumkubanischen Mambo.Irischer Stepptanz der Königsklasse,völlig neu und einzigartigin Performance undKostümen, waghalsige Stuntsund Akrobatik der Spitzenklasse,sowie feuriger undschweißtreibender Tanz, bildendie Schwerpunkte dieses90-minütigen Spektakels.Die exzentrische Truppeaus 20 der weltbesten Profitänzer,Artisten und Akrobatenbrilliert mit unglaublicherPerfektion und gehtbei jedem Auftritt bis an dieGrenzen der Belastbarkeit.So konnten unter anderem„Night of the Dance“ – Tour 2014im Congress SchladmingMontag, 6. Jänner 2014,mit Beginn um 20.00 UhrKartenvorverkauf• Tourismusverband Schladming-Rohrmoos,Tel. 03687 / 22 777- 22,• in allen Raiffeisenbanken,• Ö-Ticket Hotline 01 / 96 0 96,Ticket Online 01 / 88 0 88 sowie• direkt bei der Konzertdirektion Schröder GmbH,Tel. 0732 / 22 15 23.Darsteller aus den Musicalproduktionen„West SideStory“ „Grease“ oder „Cats“verpflichtet werden.Die Qualität dieser internationalenTruppe zeigenEngagements der Künstlerim „Cirque du Soleil“, bei„Apassionata“ oder beiShows im „Moulin Rouge“ inParis. Breakdance-Weltmeister,kunstvolle Akrobaten undelegante Ballett-Tänzerinnenspiegeln die unglaublicheVielfalt von „Night of theDance“ wieder.Wie bei den vergangenenTourneen zieht sich derStepptanz à la Riverdanceund Lord of the Dance wie einroter Faden durch das Programm.Des Weiteren darfman sich auf Tanzeinlagenaus weltbekannten Tanzshowsund -filmen freuen.So wird „Baby“ von ihremJonny wie in „Dirty Dancing“in die Luft gehoben, um imnächsten Moment sein Gemütdurch die sanften Bewegungenvon „Swan Lake“wieder beruhigen zu lassen.Junger Schladminger wieder Schach-StaatsmeisterDer junge Schladminger Khanh Do Quoc konnte nach denStaatsmeistertiteln 2011 und 2012 in seiner Altersklasseauch 2013 wieder große Erfolge erreichen.Khanh Do Quoc, der fürden Schachclub Schladmingspielt, gewann auch heuerwieder die österreichischenMeisterschaften Buben U 10und damit den dritten Staatsmeistertitelin Folge.Dazu wurde er auchösterreichischer Meister U 10im Schnellschach und mitder steirischen MannschaftSieger der Jugend-Bundes-länder-Mannschaftsmeisterschaft2013. Außerdem konnteer die steirischen MeisterschaftenU 10 für sich entscheidenund den 3. Rang beiden österreichischen Meisterschaftenim Blitzschachbelegen.Er qualifizierte sich auchfür die EU-Meisterschaften,wo er den hervorragenden9. Platz erringen konnte.Insgesamt eine äußerstbeeindruckende Bilanz! HerzlichenGlückwunsch zu diesenErfolgen und alles Gutefür die nächsten Turniere!*Schach ist als anspruchsvollerDenksport und, durchviele Studien belegt, sehrwertvoll für die Konzentrationsfähigkeit.Mit dem Weltmeistertiteldes jungen NorwegersMagnus Carlsen imNovember 2013, ist auch diePopularität des Schachsportswieder deutlich gestiegen.Für Interessierte: Spielbetriebdes Schachclub Schladminggibt es jeden Freitag,ab 17.00 Uhr im Hotel Tauernblickin der Hochstraße.Näheres unterwww.schach-schladming.at26 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Bericht des Alpenvereines SchladmingIm Alpenverein Schladmingist die Höhlenforschergruppeals eigenständigeNeigungsgruppe tätig.Die bergbaugeschichtlicheBewahrungsarbeit in denSchladminger Tauern, wie dieBergbauspurensuche in derZinkwand und die Einrichtungeines Schaustollens imSilberbergwerk Bromriesen-Obertal, zählen genauso zuden Arbeitsschwerpunktenwie die Höhlenforschertätigkeitim Dachsteinmassiv.Die teils nicht ungefährliche,unterirdische For-schungs- und Dokumentationsarbeitwird durch dieEinrichtung einer eigenenHöhlenrettungstruppe unterstützt.Die Höhlenretter sindim Schladminger Höhlenrettungsdienstorganisatorischverankert. Sie bilden sich gewissenhaftdurch Schulungen,Übungen und Teilnahmenan Bergrettungs-Trainingsfort. Ein Großteil derSchladminger Höhlenrettersind auch Bergretter.So geschehen auch indiesem Jahr beim Herbstkursdes Steirischen Landesverbandesfür Höhlenrettung aufder Austriahütte. Die steirischenHöhlenretter erhieltendabei wiederum genaue Unterweisungenin Theorie undPraxis der Personenbergungunter Tage.Im Bereich des Dachsteinloches,unter der Dachstein-Südwand, wurden im Außengelände,wie auch im Höhlensystem,wichtige Seil-, Verankerungs-und Bergestationenerrichtet und erprobt.Im Zuge dieser Arbeitenunterstützten die Mitgliederauch eine Außenbergung.Ein besonderer Dank gebührtallen Organisatoren derHerbstschulung, dem engagiertenLandesleiter GeorgPacher ebenso wie ThomasKaserer und Bernhard Lettnerals Mithelfer vor Ort.Die spannende, manchmalauch gefährliche Forschungsarbeitim Reich derFinsternis bedarf immerauch einer sicheren Begleitung,und dafür bemühtsich der HöhlenrettungsdienstSchladming mit derHöhlenforschergruppe desAlpenvereines Schladming.Toni StreicherAlltag im Wandel der Zeit –eine zeitgeschichtliche FotodokumentationIm Dezember 2011 brachte der Schladminger Hobby-Historiker Heribert Thaller einen historischen Streifzugüber die Entwicklung Schladmings auf den Markt.Die limitierte, mehrbändigeAuflage ist als Ergänzungzur Schladminger Geschichtsschreibungder letzten 150Jahre gedacht.Damit ist nunmehr bereitsBand 3 der zeitgeschichtlichenBilddokumentation erhältlich.Dieser befasst sichmit den Bereichen Siedergasse– Steirergasse – Pfarrgasse– Salzburger Straße.Darüber hinaus beinhaltetder aktuelle Band einenGastbeitrag von Dr. RoswithaOrac-Stipperger über die KatholischeKirche sowie einenBeitrag zum 140-jährigenJubiläum der FreiwilligenFeuerwehr Schladming, verfasstdurch Johann Petter.Die Bücher sind erhältlich bei• Tom Foto Design,Schladming• Tabak Trafik Udo Pachernegg(vorm. Sigrid Pilz,Schladming).Der Autor Heribert Thallerist auch via Facebook erreichbar:https://www.facebook.com/Schladming.Buch.ThallerSchladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 27


Klavierkonzertmit Pädagogin derMusikschule SchladmingAm 12. November 2013 lud die StadtgemeindeSchladming zu einem besonderen Duo-Konzert mitCornelia Walther (Frankfurt/Main), Violoncello, undVanessa Bosch (Stuttgart/Graz), Klavier.In der Aula der Schladminger Ludwig- Uray-Musikschuleerklangen ausschließlich Werke des 20. Jahrhunderts.Cornelia Walther und diein Schladming als Klavierpä-dagogintätige VanessaBosch stellten einige der fastunzähligen Stile des letztenJahrhunderts vor. Dabeispannten sie den Bogenvon eher „konventionellen“Kompositionen wie den Dreikleinen Stücken von AlexanderZemlinsky, über AstorPiazzollas Le Grand Tangobis hin zu den experimentellenKompositionen vonAnton Webern (Drei kleineStücke op.11).Ob feine Linien oder kraftvollePassagen, das eingespielteDuo begeistertestets durch sein sensiblesMusizieren.Um die ZuhörerInnendurch das Programm zu führen,wurde das Konzert zusätzlichvon den beiden Musikerinnenmoderiert. Dembegeisterten Schlussapplaus,der von einem gelungenenAbend zeugte, folgte schließlichdie Zugabe Oh, that Cello!von keinem Geringeren alsCharly Chaplin.24. Eisstockturnier für alle Schladminger VereineDas traditionelle Eisstockturnierfür Vereine findetam 19. Jänner 2014 statt.Nachdem dieses Turnierim vergangenen Winter wegendes Tauwetters abgesagtwerden musste, wird die SektionEis-Schießen des WSVSchladming alles daran setzen,diese Veranstaltung –wie in den letzten Jahren –wieder zu einem tollen Eventfür alle Teilnehmer zu gestalten.Die breit gefächerte Beteiligungaller Berufs- undAltersschichten, wie sie imStocksport zu finden ist, istfür das gesellschaftliche Miteinanderein wesentlicherFaktor. Da beim kommendenVereins-Eisschießen erstmalsmit sechs Personen proMannschaft gekämpft wird,erwartet Sektionsleiter FritzDanklmaier noch mehr teilnehmendeMannschaften alsin den letzten Jahren.Auch bei diesem Turnierwerden den MannschaftenEssensgutscheine für sechsPersonen, gespendet vonunseren Gastronomen, übergeben.Als Sektionsleiter danktFritz Danklmaier den Gastronomenfür die jahrelangeUnterstützung und freut sichschon auf das bevorstehendeTurnier.Schladminger Adventsingendes VolkshochschulchoresNach dem sehr abwechslungsreichen Herbstsingendes Singkreises der Volkshochschule AnfangOktober, gehört das traditionelle SchladmingerAdventsingen seit langen Jahren zum kulturellenProgramm unserer Stadt.Termin ist der 4. Adventsonntag, 22. Dezember 2013,um 19.00 Uhr, in der Evangelischen Kirche, Schladming.Das mittlerweile 46. Adventsingen steht unter demMotto „Wo is denn im Schnee noch a Wegle zu dir?“. Eswird wieder eine Palette alpenländischer Advent- undWeihnachtslieder und –musik zu hören sein. Die PichlerWeisenbläser, das Flötenensemble der Familie Mitterwallnervom Birnberg und Helmut Hochstetter an derOrgel, sowie zum ersten Mal die Kobenzer Streich ausdem Murtal werden mit dem Singkreis weihnachtlicheStimmung aufkommen lassen. Dr. Hans Gasperl wirddazu passende Texte vortragen.Machen Sie sich mit diesem Abend selbst ein kleinesWeihnachtsgeschenk!28 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Gesundheit & UmweltVorankündigung zum Volksskitag 2014Sonntag, 9. Februar 2014, auf der Hochwurzen, Strecke 32. Start: 10.00 Uhr.Alle Details werden rechtzeitig im Zuge einer Ausschreibung (als Postwurf sowieauf der Homepage der Stadtgemeinde) bekanntgegeben.Trainingslager für die Unfallchirurgie SchladmingUnfallchirurgen undOP-Schwestern desDiakonissen-KrankenhausesSchladmingtrainierten in einem„mobilen Operationssaal“Moderne Operationstechnikenauf hohem Niveau erfordernbesondere Fertigkeitenund Kenntnisse der Chirurgenund auch der OP-Schwestern. Um diese zuerlernen und auch zu trainieren,sind Simulationen amModell aber auch an Leichenpräparatenmittlerweile internationalerStandard.Gezieltes, individuellesOperationstraining auf höchstemNiveau – praktisch vorder Haustüre – ermöglichteden Ärzten und OP-Schwesternder Unfallchirurgie desDKH-Schladming das innovative„Arthrex Mobile Lab“.Als Medizinprodukte-Anbieterfür arthroskopischeOperationen an allen großenMobiler OP-Truck – Dr. Christian Kaulfersch (rechts) mit Team.Gelenken rüstet die FirmaArthrex das Diakonissen-Krankenhaus auf hohemtechnischem Niveau aus.Das „Arthrex Mobile Lab“ist ein 2,5 Meter breiter und12 Meter langer LKW, ausgestattetmit der modernstenTechnologie, die auch imDKH-Schladming in den OperationssälenStandard ist.Diese Technologie ermöglichtTraining in Top-Qualität anGelenksmodellen sowie an© DKHmenschlichen Leichenpräparatenvon Personen, die ihreKörper zu Lebzeiten für medizinischesTraining und Forschungzur Verfügung gestellthaben. Sämtliche Technikenan Schulter, Knie, Ellbogenund Sprunggelenk könnenauf diese Weise trainiert werden.Somit praktisch alles,was heute nach internationalemStandard in einem unfallchirurgischenOP ausgeführtwird.Das „Operieren wie imOP“ ist die außergewöhnlicheGelegenheit, realistisch zutrainieren. Dieses Trainingkommt den Ärzten, wie auchdem gesamte OP-Personalzugute. So erhalten auchdie OP-Schwestern die Gelegenheit,nicht nur die speziellenInstrumente noch besserkennenzulernen, sondernauch selbst, unter Anleitungder Ärzte, am Präparat zu arbeiten.„Dies führt in Folge zueinem vertieften Verständnisdes gesamten Eingriffs beiallen, die im OP damit zu tunhaben. Damit wird die Qualitätder Teamarbeit ganz entscheidendunterstützt. Letztendlichauch zum Wohl der Patienten“,so Dr. Christian Kaulfersch,Leiter der Unfallchirurgie amDiakonissen-KrankenhausSchladming.Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 29


Der Adventkranz der Diakonie – ein Hoffnungsträgerin unserer ZeitDie Stadtgemeinde Schladming erhielt einen sogenanntenWichern-Adventkranz.Im Rahmen der Hoffnungsträger-KampagnederDiakonie Österreich erhaltenPersonen des öffentlichenLebens original Wichern-Ad-ventkränze. Auch in unsererRegion hat die Diakonie diesesZeichen gesetzt und derExpositur Gröbming, dem GemeindeamtRamsau und demRegionalgeschäftsführer Mag. Peter Stückelschweiger mit BürgermeisterJürgen Winter und Vizebürgermeister Ing. Anton Streicher.Stadtamt Schladming je einenAdventkranz übergeben.Der Adventkranz ist fürdie meisten von uns ausder Vorweihnachtszeit nichtmehr wegzudenken. Er hatauch für das Diakoniewerk einenbesonderen Stellenwert– gilt doch der Begründer derEvangelischen Diakonie, derTheologe Johann Hinrich Wichern,als Erfinder des Adventkranzes.Um Kindern ausärmsten Verhältnissen im Adventdie Zeit bis Weihnachtenzu verkürzen, entzündete Wichern1839 im ersten Hausder Diakonie jeden Tag eineKerze an einem großen Wagenrad.Dieses hatte er mit19 kleinen roten und vier großenKerzen geschmückt. Ab1851 wurde - der Überlieferungnach - der Holzreif erstmalsmit grünen Tannenzweigengeschmückt. Aus dieserTradition hat sich der heutigeAdventkranz entwickelt.Ein Zeichen für Solidarität,Wärme und Hoffnungsetzt das Diakoniewerk indiesem Jahr mit dem Aufstelleneines drei Meter großenWichern-Adventkranzes inGallneukirchen, Linz undSalzburg. „Lassen wir unsvon Johann Hinrich Wichernund dem immer heller werdendenAdventkranz ermutigen,Licht in die Finsternisvon Menschen zu bringen –Licht durch Geschenke, diees nicht zu kaufen gibt wieZeit, Gemeinschaft, Dialog,Integration bzw. Inklusion“,so Rektorin Mag.a ChristaSchrauf.In diesem Sinne wünschtdie Hausleitung des A.ö.Diakonissen-KrankenhausesSchladming, die Einrichtungsleitungder Behindertenarbeitin Schladming und die Leitungder Seniorenarbeit Ramsauam Dachstein eine besinnlicheAdventzeit.Nationalfeiertag 2013 – 43. Fitlauf und Fitmarschder Stadtgemeinde SchladmingSeitens der StadtgemeindeSchladming begrüßteFinanzstadtrat AlfredBrandner die Teilnehmerzum 43. Fitlauf und Fitmarschund gab das Startzeichen.Insgesamt nahmenheuer 60 Personen (47 Erwachseneund 13 Kinder)am Lauf teil.Herzlichen Glückwunschden Siegern zu den sportlichenLeistungen und vielenDank allen Sportlern für ihreTeilnahme!Männer1. ex aequo: Thomas Pitzerund Hansi Wieser - 42,283. Perhab Willi - 45,43.Frauen1. Dagmar Knauß - 57,102. Gertrud Grünwald - 58,123. ex aequo: Doris Wieser,Doris und MargretSchwab - 1.11,14.Älteste Teilnehmerin:Ludmilla Kofler.An die mitwirkenden Vereineund Mitarbeiter des ESVSchladming, TVN (Naturfreunde),Freiwilligen FeuerwehrSchladming, FC-Schladming,Rotes Kreuz sowie denMitarbeitern der StadtgemeindeSchladming ergehtein herzliches Dankeschönfür die Unterstützung bei derOrganisation.Foto: SchrempfDarüber hinaus dankt die Stadtgemeinde Schladming derFirma Bau Bliem für das Sponsoring durch die Übernahme desStartgeldes.30 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Schuluntersuchung an der Volksschule sowie anden Neuen Mittelschulen in Schladming 2013/14„Die heurige Schuluntersuchunghat gezeigt, dassunsere Jugend eine sehrfreundliche und sportlicheist“, resümiert SchulärztinDr. Ploder.Beachtet werden solltenjedoch die Ernährungsgewohnheiten.Etwa die Hälftebis Dreiviertel der Volksschulkinderweisen kariöseZähne auf. Der hohe ZuckerundSäuregehalt in unserenNahrungsmitteln greift dieZähne direkt an, verändertdas Milieu in der Mundhöhle.Kariöse Zähne können sichentwickeln, zudem wird dieVerdauung beeinträchtigt.Daraus folgt ein Gewebe, daszu wenig widerstandsfähiggegenüber den Umwelteinflüssenist.Die Hälfte dieser Kinderbekommt das Problem biszum 11. Lebensjahr in denGriff. Die anderen werdendurch den abgeschlossenZahnwechsel mit ca. 13 Jahrenvon ihren kariösen Zähnenbefreit.Auffallend ist der Zusammenhangzwischen kariösenZähnen, Adipositas (Fettleibigkeit)und Senkfüßen. DieAnzahl der Kinder mit kariösenZähnen und Senkfüßenselber Schulstufe ist annäherndgleich. Ab dem 10. Lebensjahrgesellt sich die Adipositasdazu.„Wenn wir unsere Kinderdurch eine gesunde Ernährungvor kariösen Zähnenbewahren, ersparen wir ihnenviele Probleme und legeneinen wichtigen Grundsteinfür das spätere Leben!“, rätSchulärztin Dr. Gerda Ploder.Erlebnisbad – Massagesalon und Sling-Training NEUHeilmasseurin BarbaraStocker empfängt ihreKunden in den neu gestaltetenRäumlichkeiten imFitness-Studio ErlebnisbadSchladming. Das Erlebnisbad-Teamum WaltraudWallner verwandelte die„Massage-Abteilung“ ineine wahre Oase derEntspannung.In einladend hellem Ambientelässt Barbara Stockerihre „heilkräftigen Hände“wirken. Mit ihren Massagenbeeinflusst sie Haut, Bindegewebeund Muskulaturdurch die Ausübung vonDehnungs-, Zug- und Druckreizen.Die Wirkung der Massageerstreckt sich von derbehandelten Stelle des Körpersüber den gesamten Organismusund schließt auchGeist und Seele mit ein.Auf der iLifeSOMM-Liegewerden gleich acht wirksameTherapieformen kombiniert.Schall aus Tönen, Klängenund Musik sowie Vibrationen,Mikromassage und Entspannungstherapie,pulsierendeElektro-Magnetfeld-Resonanzund Fern-Infrarot-Wärmestrahlungwerden dabei synchronisiert.Das Körper/Geist/Seele-System wird innerhalb wenigerMinuten wieder in Gleichgewichtund Harmonie gebracht,Blockaden gelöst undlässt die Energie wieder freifließen.Außerdem NEU: SlingTraining im Fitness-StudioErlebnisbad Schladming.Den Fitness-Studio-Besuchernsteht ein eigener Raumfür „sling-Training“ zur Verfügung.Das Training an denBändern kräftigt gezielt jeneMuskelgruppen, die im Alltagkaum angesprochen werden,dem Körper aber zu mehrStabilität und einer gesundenKörperhaltung verhelfen.Ausprobieren – es machteinfach Spaß!Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 31


Wirtschaft & InfrastrukturErfolgreicher Projekttagan der Ski-AkademieSchladmingAm Mittwoch, 15. Oktober2013, fand an der Ski-Akademie Schladmingder alljährliche Projekttagstatt. Das diesjährigeThema war dem Tourismusgewidmet.Für das dritte und fünfteSemester des HAK-Maturalehrgangsbestand der Arbeitsauftragdarin, ein Tourismuskonzeptzur Attraktivierungder Sommersaison inder Region Schladming-Dachsteinzu erarbeiten. Dabeigalt es, eine gezielte Stärken-Schwächen-Analyse zu erstellen,einen Werbeslogan zuformulieren, einen dreisprachigenFlyer zu gestalten sowieeinen Maßnahmenkatalogzu konzipieren. Mit vielEngagement, Fachwissen undKreativität erbrachten diekünftigen MaturantInnen bemerkenswerteLeistungen.Das erste Semester desHAK-Maturalehrgangs entwickelteneue Produktideen fürden touristischen Sektor, wobeimarketingpolitische Instrumentezu berücksichtigenwaren.Nach der Fertigstellungpräsentierten die SchülerInnendie Ergebnisse einerFachjury, bestehend aus Vertreterndes heimischen Tourismus,der Politik und derWirtschaft. Hansjörg Stocker,Geschäftsführer des TourismusverbandesSchladming-Rohrmoos, Ing. Anton Streicher,Vizebürgermeister derStadtgemeinde Schladming,Mag. Norbert Linder, Geschäftsführerder Linder &Rekord-Tourismusjahr in SchladmingGruber Steuer- und WirtschaftsberatungGmbH, Mag.Hans Miller, Geschäftsführerder Schladming 2030 GmbH,und Thomas Dietmayer, Geschäftsstellenleiterder HYPOSteiermark Schladming,konnten sich dabei von denwährend der Ausbildung erworbenenKompetenzen derSchülerInnen überzeugen.Auch die SchülerInnender Handelsakademie undder Skihandelsschule habensich im Rahmen des fächerübergreifendenUnterrichtsmit Beiträgen zur Tourismusförderungauseinandergesetzt.So wurden z. B. Plakategestaltet, Sketches einstudiertsowie Marketingmaßnahmenerarbeitet.Ziel des Projekttages wares, Teamfähigkeit, Praxisbezugund weitere Schlüsselqualifikationenunter Beweiszu stellen.Der Erfolg des Projekttagessowie der daraus resultierendenArbeiten unterstricheinmal mehr die Sinnhaftigkeitdes kooperativenoffenen Lernens als regelmäßigerBestandteil des Unterrichtsjahresim kaufmännischenSchulwesen.Der Tourismus schließt seinGeschäftsjahr ein wenigfrüher ab als der Jahreskalender,und so liegt mitdem Eintreffen der Nächtigungszahlenfür Oktober2013 die Statistik für dasTourismusjahr 2013 vor.Für den TourismusverbandSchladming-Rohrmooswar bereits das Tourismusjahr2012 das erfolgreichsteJahr, seit es Aufzeichnungenüber Ankünfte und Nächtigungengibt. Das Tourismusjahr2013 setzt in dieser Hinsichtaber neue Maßstäbe, istdoch die Jahres-Nächtigungszahlzum ersten Mal sieben-stellig. Mit exakt 1.094.930Nächtigungen (das ist einPlus von 10,75 %) aus 265.752Ankünften (+13,92 %) wurdenneue Rekordwerte erreicht.Die Aufmerksamkeit, welchedurch die Alpine Ski-WM2013 gewonnen wurde, hatmit Sicherheit zu einem großenTeil zu diesem Rekordergebnisbeigetragen. Im Februarist durch die vielenEinzelbelegungen im Rahmender Ski-WM ein leichter Rückgangfeststellbar. Dieser wurdeallerdings bereits im Märzmehr als wettgemacht. Offensichtlichwollten sich vieleLeute selbst ein Bild von derWM-Region machen. Währendder WM-Winter somitmit einem leichten Plus von3,52 % zu Ende ging, trug vorallem der Sommer (+ 24,7 %)– begünstigt durch die langeSchönwetterperiode – zumneuen Rekord bei.Erfreulich ist auch, dassdie durchschnittliche Auslastung(sie liegt bei 31,23 %)trotz 1200 neuer Betten nahezugehalten werden konnte.Die durchschnittliche Aufenthaltslängeist leicht gesunken,im Winter liegt sie bei4,34 Tagen, im Sommer bei3,81 Tagen. Einerseits liegt dasam Trend zu Kurzurlauben,andererseits hat aber auchdas Wachstum im Bereichder Tagungen und Kongressedazu beigetragen. In diesemSegment liegt die Aufenthaltsdauerbei wenigen Tagen,dies allerdings auch oftzu Nebensaisonzeiten.Wiederum ein wahrlich„weltmeisterliches Ergebnis“,auf das wir alle stolz sein dürfen.Und mit den SpecialOlympics 2017 steht bereitsdie nächste Großveranstaltungvor der Tür. Gemeinsammit seinen Partnern wird derTourismusverband Schladming-Rohrmooswieder seinBestes geben, um die Urlaubsregionin die Welt hinauszutragen.32 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


Neue „smarte“ Skibrille– mit ProjektpartnerSchladming 2030 GmbHIm Zuge des EU-Forschungsprojekts „Experimedia“ entwickeltevolaris in Zusammenarbeit mit der Schladming2030 GmbH eine Software für die Daten-Skibrille OakleyAirwave und bietet Wintersportlern die Möglichkeit Live-Infos direkt über ein Display in der Brille zu beziehen.Nach einer erfolgreichenFeldstudie mit der DatenbrilleOakley Airwave während derSki WM 2013 in Schladmingbewarb sich evolaris für dasEU-Projekt „Experimedia –Innovate in New Media“ undkonnte mit seinem Projektantragüberzeugen.Die Entwicklung der Datenbrillen-Applikation„SmartSki Goggles“ läuft seit demProjektstart Anfang Oktoberauf Hochtouren. Schon imJänner sollen erste Tests inder Urlaubsregion Schladming-Dachsteinauf der Planaidurchgeführt werden.Was kann die smarteSkibrille?Die Oakley Airwave Skibrilleverfügt über eine GPS-Antenne, verschiedene eingebauteSensoren und einMikro-Display, auf dem derUser für ihn relevante Informationenabrufen kann.Neben den bereits implementiertenStandardinformationen,wie Geschwindigkeit,Höhenmeter und zurückgelegteDistanz, wird die vonevolaris entwickelte Applikationu. a. Live-Informationenzu Wetter- und Schneeverhältnissen,Wartezeiten amLift und Hüttenangebotenenthalten. Weiters wird dievon Ski amadé entwickelteNavigationslösung für Smartphones(Ski amadé-Guide) indie Ski-Datenbrille integriert.Damit ist es auch für ortsunkundigeWintersportler möglich,einfach und schnelldurch das Skigebiet zu navigierenund auf diese Weise,ohne Weginformationen vonAnzeigetafeln beziehen zumüssen, von einem Lift zumnächsten zu gleiten.Welche Funktionen letztendlichbei den NutzerInnenden größten Anklang finden,wird im Rahmen einer begleitendenStudie, die mit einemgroß angelegten Feldversuchim März 2014 abgeschlossenwird, erhoben.Das Konzept hinsichtlichder technischen Realisierung,User-Akzeptanz und zukünftigenökonomischen Verwertbarkeitder Datenbrillen-Softwareentwickelt evolaris inenger Kooperation mit seinemProjekt-Partner Schladming2030.„Voraussetzung für eineerfolgreiche, touristische Entwicklungist ein Netzwerkder Zusammenarbeit mit regionalenund überregionalenPartnern. Ziel dieses Projektesmit evolaris ist, die Wettbewerbsfähigkeitzu erhöhenund gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteilin der Region zuschaffen, sowie die Vorreiterrolleim Technologiesektorzu dokumentieren“, so Mag.Hans Miller, Geschäftsführerder Schladming 2030 GmbH.Neben Schladming 2030ziehen weitere lokale Projektpartner,unter anderem diePlanai-Hochwurzen-Bahnen,Schladming-Dachstein Tourismusmarketing,Ski amadéund Blue Tomato gemeinsammit evolaris an einem Strang,um bestmögliche Projektergebnissezu erzielen und dasumfangreiche Angebot fürWintersportler mit der smartenSkibrille um ein zusätzlichesService zu erweitern.Den Sommer bereits im Winter bewerbenDie Alpine Ski-WM 2013wurde erfolgreich ausgetragen,und auch einfür die Region äußersterfreulicher Sommer istzu Ende gegangen.Zwei Gründe, die eingroßer Ansporn sind, die gutenErgebnisse auch in denkommenden Jahren weiter zuhalten und nach Kräften zusteigern.Eine große Herausforderungfür den heimischen Tourismusliegt sicherlich darin,die Aufmerksamkeit, welchedurch die Ski-WM gewonnenwurde, in den nächstenJahren in Wertschöpfungenumzuwandeln. Ein Schlüsselist dabei auch die Nutzungvon Synergie-Effekten in denverschiedenen Jahreszeitenund die Saison-übergreifendeBewerbung der Region.Der TourismusverbandSchladming-Rohrmoos kooperiertda eng mit den Planai-Hochwurzen-Bahnenundbewirbt das Sommer-Angebotunter anderem mittelsPlakaten auf den Liftstützenvielfrequentierter Skilifte wiez.B. der Märchenwiesenbahn.Außerdem wird im Verlaufder Wintersaison ein 20m 2großes Transparent im Bereichder Talstation der 6er-Bahn Rohrmoos II Geschmackauf den Sommerurlaub inSchladming-Rohrmoos machen.Der Tourismusverbandrichtet hier auch die Bitte ansämtliche Leistungsträger,bereits im Winter die wärmereJahreszeit mitzubewerbenund dem Gast schmackhaftzu machen.Speziell in der ersten Wintersaisonnach der Ski-WMist zu hoffen, dass durch diegewonnene Aufmerksamkeitneue Gäste in die Region undan die WM-Schauplätze kommen.Diese Chance soll optimalgenutzt werden und derpositive Effekt durch die beispielhaftgenannte Maßnahmenauch auf den Sommerübertragen werden. Dannstimmt auch der Anspruchdes Tourismusverbandes undall seiner Leistungsträger undPartner:„Weltmeisterlich 1982,Weltmeisterlich 2013,Weltmeisterlich bleiben.“Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 33


Schladming 2030 GmbH – Der neue WegZukunftsweisende Ideen bündeln, bei der Umsetzungunterstützend mitwirken und für Unverwechselbarkeitsorgen – das ist auch heute das Bestreben der Schladming2030 GmbH.Die Gesellschaft verstehtsich als Partner der Regionund will sicherstellen, dasssich unsere Heimat wirtschaftlich,ökologisch und sozialstetig weiterentwickelt.Um die Erfolgsgeschichte unsererHeimat weiter zu garantieren,sind Ziele und Visionennotwendig. Die Schladming2030 GmbH ist stetsbemüht, die Zeichen der Zeitzu erkennen und pro-aktiveMaßnahmen zu setzen.Aktuelle Projekte –um die Zukunft der Regionzu sichern• ExperimediaEs ist der Schladming2030 GmbH gelungen, gemeinsammit den PartnernJoanneum Research und Infonova,das Projekt „Experimedia“– ein von der EU geförderteszukunftsträchtiges undinnovatives Forschungsprojekt– in die Region zu holen.• Smart Ski Goggles –die intelligente SkibrilleDie Entwicklung der Datenbrillen-Applikation„SmartSki Goggles“ ist ein Teil davon.Schon im Jänner sollenerste Tests in der UrlaubsregionSchladming-Dachsteinauf der Planai durchgeführtwerden (siehe auch Seite 33).• „Interactive Camerabased Coaching andTraining”Außerdem wurde im Zugedieses Experimedia-Projektes,in Zusammenarbeit mitder niederländischen FirmaTNO, Schladming-Dachsteinals Testregion ausgewählt.Dies ist eine neue Technologie,welche eine gesamte Skipistemit einer Hightech Kamera(4-fache HD-Auflösung)in den Fokus bringt und dieMöglichkeit verschiedeneTeilabschnitte (Teilbereiche)mittels Zoom zu vergrößern.Dieses Bildmaterial ist anschließendvia Internet(WLAN) für den Nutzer zugänglichund ermöglicht fürTrainer, Athleten und Hobbysportler(Bsp. Funpark)eine sofortige Analyse – hochaufgelöst von Abschnitt zuAbschnitt.Mit diesen Erneuerungensetzt die Region Schladmingabermals internationale Maßstäbe- Innovation und Fortschritt,immer einen Schrittvoraus zu sein, das sind jeneFaktoren, die unsere Heimatunverwechselbar und einzigartigmachen.• Coworking SpaceSchladmingEin weiteres Anliegen derSchladming 2030 GmbH istdie Gründung eines Großraumbürosfür Einzel- undKleinunternehmer der Kreativ-und IT-Szene. So genannteCoworking Spaces bietenKleinstunternehmern, neuenSelbständigen, Freiberuflern,und Kreativen einen gemeinsamenArbeitsbereich mitMehrwert. Arbeitsplätze mitInfrastruktur, flexibler Nutzungsmöglichkeitund sozialemAustausch kreieren positiveSynergieeffekte unterden Nutzern durch den Austauschvon Wissen, Weitergabevon Informationen undErreichung neuer Kunden.Die Abwanderung von jungenQualifizierten soll gestopptund ihr Wissen für den ländlichenRaum nutzbar gemachtwerden.• Projekte in den BereichenwirtschaftlicheOrts- und Regionalentwicklung• Erstellung einer Standortbroschürefür dieWirtschaftsregionSchladming• Unsere Heimatprojektein den VordergrundstellenNeue Gipfelbahn auf die HochwurzenFür den ganz bequemen Start in den Skitag sorgtkünftig die neue Gipfelbahn Hochwurzen.Am 14. Dezember war es dann auch soweit, unddie ersten Skigäste konnten die Fahrt ins Gipfelglückgenießen. Die neue 10er-Kabinenbahn besticht nichtnur durch modernstes Design, sondern vor allem mit© Martin Huberhöchstem Komfort. Lange Wartezeiten für die Auffahrt zumSkifahren oder zum Nachtrodeln gehören künftig derVergangenheit an.„In punkto Qualität und Komfort erfüllt die neue Gipfelbahndie höchsten Ansprüche“, so Planai-GeschäftsführerDir. Georg Bliem.Mit der neuen Bahn entstand auch ein innovatives undmultifunktionales Talstationsgebäude, nach einem Entwurfdes Grazer Architekten DI Sepp Hohensinn. Um das Landschaftsbildzu wahren, wurde die Bergstation „unterirdisch“errichtet, mit unmittelbarem Zugang zu den Ski- und Wanderausgangspunktensowie zur Hochwurzenhütte. Ein spezielles,neu entwickeltes Einstiegssystem macht den Zustiegin die neuen Kabinen für Familien mit Kinderwägenund Rollstuhlfahrer besonders komfortabel.Technische Details der Gipfelbahn Hochwurzen10er-Kabinenbahn mit Direktantrieb.Höhenunterschied vom Tal bis zum Gipfel: 710 Meter.Bahnlänge: 2050 Meter.Fahrgeschwindigkeit: 6,0 m/s.Förderleistung: 2500 Personen pro Stunde.34 Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013


• Mitarbeiterwohnhaus• Mitarbeiter-Bonuscard(Vorteilscard für dieMitarbeiter in unsererRegion)Da machte es „Bling“ auf der Planai10.000 Fans feierten dasSki-Opening mit SeeedHöchstmögliche Wahl- undGestaltungsmöglichkeit füralle BürgerDie Schladming 2030GmbH fungiert als Koordinationsstelleund strategischeProjektentwicklung für diejeweiligen Gesellschafter undLeistungsträger der Region.Grundelement der Bemühungenist, durch das breit aufgestellteNetzwerk (betrieblich/gesellschaftlich) die höchstmöglicheWahl- und Gestaltungsmöglichkeitfür alle Bürgerim internationalen Wettbewerbzu schaffen.Mehr als 10.000 Fanskamen nach Schladming,um den Winterauftakt beieinem der größtenSki-Openings der Alpenmitzuerleben.Die Berliner Band Seeedwurde einmal mehr ihremRuf gerecht, eine derbesten Live-Bands zu sein.Nachdem sich der Winterschon in den Tagen zuvorvon seiner besten Seitezeigte, konnten nicht nurBilder: Martin Huberdie Fans, sondern auch dieStars die Pisten der Planaigenießen.Die 11-köpfige Bandsorgte für einen unvergesslichenAbend in Schladming.Natürlich ließ es sichein Teil der Band nicht entgehen,auf den Pisten derPlanai ihre Schwünge zuziehen, wo sich die Bergeim schönsten winterlichenKleid präsentierten. Nachdieser perfekten Einstimmungstarteten Seeed um21.30 Uhr ihre fulminanteBühnenshow.Im Vorfeld sorgten dieMünchner Band Claire undDJ Rudy MC aus Südtirolfür beste Stimmung im Publikum.„Dieses gelungene Ski-Opening ist einmal mehr einperfekter Winterauftakt undeine ungemeine Bereicherungfür die Region“, soPlanai GF Dir. Georg Bliem.Eine Weiterentwicklungder Region wird erst mit derBündelung von Kernkompetenzeneffizient; die Schladming2030 GmbH bietet diesePlattform, um Vorhabenund Wege auf eine breitereBasis zu stellen und dieseVorteile branchenübergreifendzu nutzen.Neuer Gesellschafter beiSchladming 2030 GmbH10.000 Fans feierten auf der Schladminger Planai in den Winter.Seit Ende September darfdie Schladming 2030 GmbHeinen neuen Gesellschafter inihren Reihen begrüßen: dieKaufmannschaft Schladming,mit Obmann Udo Pachernegg,wird zukünftig tatkräftigan der Orts- und Regionalentwicklungmitarbeiten.Die Schladming 2030GmbH möchte alle BürgerInnenin kreative Prozesse einbinden.Bei Interesse an einerMitarbeit, Projektideen oderbenötigter Unterstützung,wenden Sie sich bitte an dieSchladming 2030 GmbH.Nähere Informationen unter:www.schladming2030.atPlanai GF Dir. Georg Bliem, Hansjörg Stocker (TV Schladming-Rohrmoos) und BGM Jürgen Winter mitden gut gelaunten Seeed-Mitgliedern nach der Enthüllung ihres Kunstwerks von Knud Tiroch.Schladminger Stadtnachrichten Dezember 2013 35


Weltcup-Nachtslalom – „The Nightrace“Nach dem Weltcup-Finaleim März 2012 und dergelungenen FIS AlpinenSki-WM im Februar diesesJahres, treffen am 28. Jänner2014 erneut die bestenSlalomartisten aus allerWelt beim 16. Nachtslalom„The Nightrace“ aufeinander.Während der längstenSki-Nacht im Weltcupzirkus,am Planai Zielhang, kämpfendie Skistars erneut um denSieg und werden dabei vontausenden begeisterten Skifanszu Höchstleistungen angespornt.Der Schladminger Nachtslalomhat längst Kultstatus,und das aus gutem Grund.„The Nightrace“ ist die perfekteKombination aus sportlichenHöchstleistungen undgemeinschaftlichem Erlebnis.Wenn sich Jahr für Jahr imJänner die weltbesten Slalomläuferüber den Zielhangder Planai mitten in die begeistertenMassen der Skifansstürzen, herrscht Ausnahmezustandin der kleinenStadt am Fuße der Planai.Ob Teilnehmer oder Besucher,jeder fiebert dem Startschussdes SchladmingerSpektakels entgegen. Fürtausende Ski-Begeisterte beginntdie Party zum Rennenbereits bei der Startnum-mernauslosung am Montag,27. Jänner 2014, um denWelt-Stars im Ski-Businessmöglichst nahe zu sein. VomStadion am Fuße der Planaibis mitten in das Zentrum vonSchladming brennt zwei Tagelang sprichwörtlich die Luft.Schladming wird vom Skiweltcup-Fiebersamt Gästenund Skifans gepackt. Nochwährend sich die Slalom-Eliteden Lauf einprägt, strömendie Zuseher ins WM-Stadion,das sich mit Eintritt der Dunkelheitund dem Jubel des Publikumsin den berühmtenHexenkessel von Schladmingverwandelt.Mit Startnummer einssteuert die größte Open-Air-Party der Steiermark mit über45.000 Skifans ihrem Höhepunktentgegen. Zehntausendegenießen an einem derunzähligen Gastronomieständekulinarische Köstlichkeitenund wärmende Getränke,oder tanzen vor einer der großenBühnen und feiern denKönig der Schladminger Ski-Nacht.Nachtslalom 2014,das ProgrammSonntag, 26. Jänner 2014• 18.00 Uhr – „Sport amSonntag“ – ORF1 liveaus dem Planaistadion.Montag, 27. Jänner 2014• 15.00 Uhr – CharityProminenten-Skirennenim Weltcup-Zielgelände.• 17.00 Uhr – Nightrace-Party – „Weltcup-Meile“,Krone-Ski Austria Party.• 19.00 Uhr – StartnummernauslosungamMedal Plaza.Dienstag, 28. Jänner 2014• 14.00 Uhr – NightraceParty – „Weltcup-Meile“,Krone-Ski Austria Party.• 17.45 Uhr – „The Nightrace“– 1. Durchgang.• 20.45 Uhr – „The Nightrace“– 2. Durchgang.• Anschließend Siegerehrungim Zielgelände.Bilder: H.Raffalt-H.Thurner/Tom Lamm/Foto Kaserer

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