Advent/Weihnachten 2013 - Pfarrei Heilig Blut

kirchenamwasen.de

Advent/Weihnachten 2013 - Pfarrei Heilig Blut

Liebe Leserinnen und Leser unseresPfarrbriefs!Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Baue meine Kirche auf!„Baue meine Kirche auf“. Durchdieses Wort des Gekreuzigten inSan Damiano entdeckt Franziskuseinen wesentlichen Bestandteilseiner Berufung.Wir wollen uns das Wort Jesu anFranziskus in diesem Kirchenjahr alsJahresmotto zu eigen machen.„Baue meine Kirche auf“, dasspricht Jesus auch heute zu uns.Jede und jeder an seiner Stelle istberufen, an unserer Kirchemitzubauen.Was bedeutet Aufbauen in Beziehungzu Franziskus?Wer aufbauen will, muss sich stellen.Franziskus scheute sich nicht, mitten in das Verfalleneund Zerbrochene, in das Bedrohliche und Gefährlichezu gehen. Genau dort hört er den Ruf Christi. Als Kirchemüssen auch wir uns den Verwundungen unserer Zeitstellen und Brücken bauen. Es gilt wahrzunehmen, wasist und gut zu reagieren. Da zu sein, offen zu sein, hinzu hören.Wer aufbauen will, muss umkehren.Franziskus macht sich nicht gleich an die Arbeit. Erbraucht eine Zeit der Wandlung. Vor dem äußeren Tunkommt eine innere Wandlung. Die Sendung durch Jesusist nicht nur ein Arbeitsauftrag, sie erfordert persönlicheUmkehr. Seelsorge an anderen beginnt mit derBereitschaft, sich selbst vom Evangelium treffen zu lassen.3


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Wer aufbauen will, muss konkret anfangen.Franziskus beginnt, die verfallene Kirche ganz konkret wieder aufzubauen- Stein für Stein. Es ist wichtig, erst einmal anzufangen. Franziskuslehrt uns, Mut zu haben, auch kleine Schritte zu tun. Vielleichtbleibt manches in unserem Tun zunächst nur vorläufig, aber es ist notwendig,den ersten Schritt zu tun, um weitergeführt zu werden.Wer aufbauen will, muss Visionen zulassen.Als Franziskus die Kirche wieder aufbaute,schaute er nicht nur auf seinenergangenen Auftrag zurück, sondernauch nach vorne. Er entwickelte eineVision, was mit dieser Kirche in Zukunftgeschehen solle. In der Seelsorgemüssen wir immer von der Zukunfther denken und Räume schaffen fürMenschen und einen Platz für Gottmitten in der Welt.Wer aufbauen will, muss Mitarbeitersuchen.Franziskus baut zunächst allein. Späterheißt es aber, dass er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht hat.Die Formen der Mitarbeit waren ganz unterschiedlich. Manche habenselbst gemauert, andere haben Steine zum Bau beigetragen oder Lebensmittelfür die Versorgung beigesteuert. Aus diesen Menschen gewinnter seine ersten Brüder.Das Wichtigste ist, dass wir uns nicht nur als Adressat für die Bemühungender hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger sehen, sondernals Mitarbeiter an einer gemeinsamen Sendung, jeder an seinemOrt mit seinen eigenen Fähigkeiten. Wir sollen nicht auf die Rekrutierungzu einem Dienst warten, sondern uns unserer Berufung als Getauftebewusst werden und diese einbringen. Dazu ermutigt uns Franziskus.So vollzieht sich Gemeinschaft und wird Gemeinschaft gestiftet.4


„Baue meine Kirche auf“ - das betrifft uns alle.Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Mit dem Beginn der Adventszeit wollen wir uns diesem Auftrag stellen.Franziskus wird uns durch dieses Kirchenjahr begleiten. In den Vespernim Advent werden wir auf ausgewählte Menschen und Tiere unsererKrippendarstellungen schauen.Franziskus hat mit der lebendigen Krippe von Greccio den Grundsteinfür all unsere Weihnachtskrippen zu Hause gelegt. Wir wollen uns soauf Weihnachten einstimmen. Die genauen Orte und Zeiten entnehmenSie bitte diesem Pfarrbrief. Ein weiterer Höhepunkt dieses Jahres wirddie Reise der Stadtteilkirche nach Assisi sein. Bitte beachten Sie hierfürauch die Hinweise weiter hinten im Pfarrbrief.Als Symbol für unser Jahresmotto haben wirBausteine und das Kreuz von San Damiano gewählt.Im Laufe des Jahres wollen wir immerwieder Bausteine hinzufügen, die unser gemeinsamesLeben beschreiben, bereichern undzum Aufbau der Kirche dienen. Ich bin schongespannt, was wir alles gemeinsam entdeckenwerden.Im Namen der Stadtteilkirche Rosenheim – AmWasen und aller Seelsorgerinnen und Seelsorgerwünsche ich Ihnen allen eine besinnlicheAdventszeit, gesegnete Weihnachten und eingutes Neues Jahr!IhrPfarrer Daniel Reichel, Dekan5


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013In unseren Kirchen entdeckt: Türen6


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Einladung zur feierlichen Vesper in der AdventszeitWie schon in den letzten Jahren, so wollen wir auch in der nun kommendenAdventszeit an den vier Adventssonntagen eine besinnlicheVesper feiern.Aufgrund unseres Jahresmottos „Bauemeine Kirche auf!“ werden wir die Spiritualitätdes hl. Franziskus betrachten.Der Heilige Franz von Assisi war derErstbegründer der sinnhaften Darstellungdes Weihnachtsgeschehens.Im Jahre 1223 hat er in Greccio, anstelleeiner Predigt, mit lebenden Tieren undMenschen das Weihnachtsgeschehennachgestellt.Da wir in den jeweiligen Gemeinden unserer Stadtteilkirche sehr schöneund kostbare Krippenfiguren haben, möchten wir in diesem Jahr zurVesper je eine dieser Krippenfiguren betrachten und somit würdigen.Seien wir gespannt, was der Esel, der Hirte, Josef und Maria zurMenschwerdung Christi beigetragen haben.Wir freuen uns über Ihren Besuch, gönnen Sie sich einen ruhigen Momentund nehmen Sie wahr, was uns die Weihnachtskrippe alles erzählenkann.Termine der feierlichen Adventsvesper:Sonntag, den 01.12.13, um 18.30 Uhr in Happing, Oberwöhr und PangSonntag, den 08.12.13, um 18.30 Uhr in Happing, Oberwöhr und PangSonntag, den 15.12.13, um 18.30 Uhr in Happing, Oberwöhr und PangSonntag, den 22.12.13, um 18.30 Uhr in Aising für alle PfarreienEinen besinnlichen Advent wünscht Ihnen das Pastoralteam der StadtteilkircheRosenheim - Am Wasen!Simon Ruderer, Priesteramtskandidat7


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Sternsingeraktion 2014„Segen bringen – Segen sein“Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweitUnter diesem Motto werden am Beginn des nächsten Jahres Jungenund Mädchen in ganz Deutschland wieder als Sternsinger aufbrechen,um den Menschen den Segen zu bringen und um Segen zu sein für Kinderin Not – vor allem für Kinder und Jugendliche, die unter Flucht undVertreibung leiden.Auch in unserer Stadtteilkirche werden die Sternsinger unterwegs sein,Gottes Segen wünschen und um- Spenden für die Partnergemeinde Yura in Bolivien (Hl. Blut und Pang),- für ein Kinderkrankenhaus in Lusaka/Sambia (Oberwöhr) und- für Projekte der Aktion Dreikönigssingen bitten.Möchtest auch du dabei sein?Dann melde dich im Pfarrbüro oder beiden unten genannten Verantwortlichen,die die Vorbereitung und Durchführungorganisieren.Die Aussendung der Sternsinger erfolgtjeweils am 1. Januar 2014 bei den Neujahrsgottesdiensten:in Heilig Blut um17.00 Uhr, in Oberwöhr und in Pang um19.00 Uhr.In allen drei Pfarreien wird die Aktion am 6. Januar 2014 im Pfarrgottesdienstabgeschlossen.Einzelheiten zur Durchführung der Sternsingeraktion entnehmen Siebitte dem Wochenblatt Ende Dezember 2013.Die Verantwortlichen der Sternsingeraktion:Heilig Blut Pang OberwöhrPfarrer Reichel Rosel Bartl Manfred DirriglTel. 26 250 Tel. 40 27-13 Tel. 4 11 138


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Vier Jahre PfarrgemeinderatsarbeitDie Amtszeit der im Jahr 2010 gewählten Pfarrgemeinderäte geht zuEnde. Sie war im Rückblick eine sehr ereignisreiche Zeit.Unmittelbar nach den konstituierenden Sitzungen standen bereits dieVerabschiedungen von Pfarrer Benno Biehler, Pfarrer Josef Franik undPater Jürgen Böhm an. Im Oktober konnten wir dann unseren neuenPfarrer Daniel Reichel begrüßen.Zusammen mit Pfarrer Reichel und dem pastoralen Team besprachenwir bei Klausurwochenenden die Standpunkte unserer Pfarreien, dieSchritte zu einer Stadtteilkirche, sowie die Wünsche und Ziele für unserezukünftige Arbeit. In verschiedenen Sachausschüssen legten wir anschließendSchwerpunkte für unsere Arbeit fest.In zahlreichen Sitzungendiskutiertenwir über aktuelleThemen und bereitetendie verschiedenenUnternehmungenvor, wiezum Beispiel Agapefeiernam Gründonnerstag,Fronleichnamsprozessionenin der Stadt und inden Pfarreien, Bibelfrühstückund Bibelabende,Meditationen, Vorträge, Kulturwochen, Wallfahrten, Ausflüge,Faschingsfeiern und Pfarrfeste. So konnten wir aktiv das Gemeindelebenmitgestalten.Die Sitzungen der Pfarrgemeinderäte wurden durch die Mitglieder despastoralen Teams begleitet. Viele Sitzungen waren öffentlich und zusätzlichhaben wir Gäste, wie zum Beispiel unsere Kirchenpfleger eingeladen.So sorgten wir für regen Austausch innerhalb der Gemeinde.9


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Einige der Pfarrgemeinderäte vertraten unsere Kirchengemeinden auchüber die Pfarreigrenzen hinaus, wie zum Beispiel im Dekanats- und Diözesanrat,in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), bei derCaritas, im Diözesanfamilien- und Elternrat, im Katholischen Bildungswerkund nicht zuletzt auch im neu gegründeten Stadtteilkirchenrat,der die gesamte Stadtteilkirche „Am Wasen“ vertritt.Die neugegründete Stadtteilkirche ermöglicht uns als Gemeinden den„Blick über den Tellerrand“ der eigenen Pfarrei hinaus. So werden immermehr Veranstaltungen und Feiern für alle Pfarreien der Stadtteilkircheausgelegt, wie zum Beispiel der Glaubenskurs in Hl. Blut, das Passionssingenin Pang, die Christliche Kulturwoche mit der gemeinsamveranstalteten „Nacht der Chöre“ in Oberwöhr und die Bergmesse aufdem Hocheck.Zum Schluss unserer Amtszeit wollen wir all unseren „Mitstreitern“ imPGR, aber auch den zahlreichen Gemeindemitgliedern, die uns mit Ratund Tat zur Seite stehen und immer da sind, wenn Not „an Mann oderFrau“ ist, ein herzliches „Vergelt`s Gott“ sagen!An Sie, liebe Gemeindemitglieder, haben wir eine Bitte: Beteiligen Siesich an der bevorstehenden PGR-Wahl und bekunden Sie so Ihr Interessean Ihrer Kirche und Ihrer Pfarrei!Wenn Sie selber für den PGR kandidieren oder Kandidaten vorschlagenmöchten, wenden Sie sich bitte an uns.Elisabeth Engl, PGR- Vorsitzende Pang, engl.eli@web.deUlrike Hierl, PGR-Vorsitzende Oberwöhr, u.hierl@web.deGeorg Weiß, PGR-Vorsitzender Hl. Blut, georg-rosenheim@t-online.deAuflösung des Türenrätsels von Seite 6:1: Sakristeitür Hl.Blut, 2: Kirchentür Happing, 3: Seitentür Kirche Oberwöhr4: Kirchentür Westerndorf, 5: Kirchentür Aising, 6: Kapellentür Hl. Blut7: Kirchentür Hl.Blut, 8: Marienkapelle Oberwöhr, 9: Kirchentür Pang10: Kirchentür Oberwöhr, 11: Tür in Assisi 10


„Wasserströme in der Wüste“Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Weltgebetstag7. März 2014 um 19.00 Uhrim Pfarrzentrum in Heilig-BlutImmer am ersten Freitag im März wird weltweit der Weltgebetstag gefeiert.Aus einer langen Tradition heraus laden wir Frauen und Männerzum ökumenischen Gottesdienst ein. Die Ordnung dazu wurde vonFrauen der christlichen Kirchen in Ägypten geschrieben.Als die Frauen 2011 mit den Vorbereitungen begonnen haben, begannauch der Aufbruch des arabischen Frühlings in ihrem Land. Das Landkam bis heute nicht zur Ruhe.All diese Ereignisse der jüngsten Geschichte bilden den Hintergrund fürdas WGT-Thema 2014 „Wasserströmein der Wüste“.Die Frauen aus Ägypten haltendamit an der hoffnungsfrohenVerheißung Gottes aus Jesaja43,19 fest, dass die Wüste erblühenwird.Sie blicken in die Zukunft underzählen uns, was das ägyptischeVolk und die Kirchen erwarten:soziale und wirtschaftlicheGerechtigkeit, Friedenund Sicherheit.Sie sagen: „Das ist einer derWasserströme Gottes in derWüste“, so wie es auch dasBild hierzu ausdrückt.Monika Slotawa11


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013[Geben Sie ein Zitat aus dem Dokument oder die Zusammenfassung eines interessantenPunktes ein. Sie können das Textfeld an einer beliebigen Stelle imAssisiDokument positionieren. Verwenden Sie die Registerkarte 'Textfeldtools', wennSie das Format des Textfelds 'Textzitat' ändern möchten.]Pilgerreise der Stadtteilkirche Rosenheim – Am Wasen21. bis 25. April 2014Geistliche Begleitung:Pfr. Daniel ReichelDiakon Josef HuberInfoabend:Dienstag, 10.12.2013 um 20.00 Uhrim Pfarrsaal Hl. BlutHerzliche Einladung12


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Rosenheim – Stadtrecht seit 1864Im Jahr 2014 wird unsere Stadt 150 Jahre alt.Als Kirche haben wir einiges zur kulturellen Entwicklung unsererStadt beitragen dürfen.Aus diesem Anlass wollen wir feiern und tun dies mit einer besonderenEinladung zu Gottesdiensten in unserer Stadtteilkirche.20. Januar 2014 um 19.30 Uhr in Heilig Blut – Festgottesdienst zurSebastianiwallfahrt mit Weihbischof Wolfgang Bischof1. Mai 2014 um 10.30 Uhr in Oberwöhr – Festgottesdienst zum PatroziniumSt. Josef der Arbeiter und anschließend Pfarrfest15. August 2014 um 10.30 Uhr in Pang – Festgottesdienst zum PatroziniumMariä Himmelfahrt und anschließend PfarrfestPfarrer Daniel Reichel„Ökumenischer Glaubenskurs 2014“Das Thema des kommenden Glaubenskurses lautet„Menschenwürdig und gesund - Glaube und Medizin“Er findet abwechselnd in der Versöhnungskirche und im PfarrheimHl. Blut an folgenden Abenden jeweils um 19.30 Uhr statt:Mittwoch, 19. März 2014 in Hl. BlutMittwoch, 26. März 2014 in der VersöhnungskircheMittwoch, 2. April 2014 in Hl. BlutMittwoch, 9. April 2014 in der VersöhnungskircheWir laden schon jetzt herzlich dazu ein!13


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Auf Franziskus‘ SpurenEin Bericht über unsere Jugendfahrt nach Assisivom 31.07.13 bis 06.08.13 oder: „36 Grad und es wurd´ noch heißer“31.07.13, 21:30 Uhr: Auf dem Parkplatz vor dem Pfarrheim treffen sich22 Jugendliche mit den Betreuern Josef Huber und Norbert Weigl undbeladen drei Kleinbusse mit Gepäck. Pfarrer Daniel Reichel stößt auchnoch dazu und gibt der aufgeregten Gruppe einen Reisesegen. Um ca.21:40 Uhr fahren die Busse los. Wohin geht die Reise? Nach Assisi! Beteiligtsind Jugendliche aus allen drei Pfarreien der Stadtteilkirche. Kurzvor 22 Uhr ertönt aus dem Radio (Antenne Bayern, Katholische Redaktion)eine wohlbekannte Stimme: Es ist Pfr. Reichel, der uns Gedankenfür die Reise- und Urlaubszeit mitgibt.Tag 1: Um 8 Uhr morgens kamenwir im sonnigen Assisi an. UnserHotel konnten wir jedoch erst um11 Uhr beziehen, weshalb wir unsdie drei Stunden Wartezeit mitselbst mitgebrachtem Frühstück,Kartenspielen, Singen und erstenStadtbesichtigungen vertrieben,bevor wir uns durch einen kurzenSchlaf erholen konnten. Beim Treffpunktum 15:00 Uhr fehlten 2 Jungs,die eine längere Erholungsphase vorzogen. Der Rest machte sich auf,durch die Gassen Assisis nach San Damiano zu gehen. Kurz vor dem Zielhörten wir ein Kurzreferat über die Kapelle und deren Bedeutung: Hierhörte Franziskus vom Kreuz herab die Worte „Baue meine Kirche wiederauf“ und nahm dies wörtlich. Wir besichtigten das „berühmte“Kreuz, dessen Original in Santa Chiara hängt, und jeder bekam ein kleines„Pilgerheft“ mit Impulsen und Texten, so auch mit den schon zuHause aus der Gruppe vorbereiteten Morgen- und Abendlobgebeten.Ebenfalls erhielt jeder ein TAU zum Umhängen, welches täglich mit ei-14


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013ner bunten Perle ergänzt werden sollte, wenn man am Morgen- bzw.Abendlob teilnahm. Anschließend hörten wir ein weiteres Referat überFranziskus. Auf dem Weg zurück gab‘s Eis, und im Hotel angekommenwurden wir kulinarisch verwöhnt.Tag 2: Unser Tag begannmit einem Morgengebet.Nach dem Frühstück trafenwir uns mit dem fürdeutsche Gruppen zuständigenBruder Thomasvor der Basilica di St.Francesco und bekamenvon ihm eine Führung.Mittags war es so heiß(„36 Grad …“), dass wir esuns alle auf der Terrassedes Hotels gemütlichmachten und fleißig Postkarten schrieben. Nachmittags ging es zurChiesa Nuova, das ist der Geburtsort des Hl. Franziskus, und zur KircheSanta Chiara. Unser Abendlob fand in einer kleinen Kapelle bei der KircheSt. Francesco statt, wohin uns Bruder Thomas führte. Wir durftenihm anschließend die Fragen stellen, die uns interessierten. Der Abendwurde mit Werwolf-Spielen abgerundet.Tag 3: Nach Morgenlob und Frühstück stiegen wir alle in die Busse undfuhren nach Perugia, um eine Kirche (ehem. Benediktinerkloster undKirche San Pedro) zu besichtigen. Weiter ging die Fahrt zu einem Outlet-Center, wo die einen mit mehr, die anderen mit weniger Begeisterungshoppen gingen. Die Mädels zeigten sich bei der Rückfahrt gegenseitigihre „Beute“. Außerdem machten wir einen Stopp bei der Basilika St.Maria degli Angeli. Die Portiuncula wurde damals auch von Franziskusrestauriert – als Weiterführung seines in San Damiano erhaltenen Auftrages„Baue meine Kirche wieder auf“.Das Abendgebet fand in einer nahe gelegenen Kapelle statt (St. Stefano),wo wir eine andere deutsche Gruppe trafen.15


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Tag 4: Wir gingen in den Sonntags-Gottesdienst in der Basilika di St.Francesco. Mittags wurden weiße T-Shirts bemalt, andere sonnten sichund wieder andere gingen in der Stadt bummeln. Unsere heutige Kirche,die wir besichtigten, war „St. Rufino“. Nach dem Abendessenmachten wir gemeinsameinen Nachtspaziergang(mit Umwegen)zur Burg. Von dorthatten wir einen wunderschönenAusblicküber die erleuchteteStadt und den Sternenhimmel.Jetzt wurdendie Gesangsbücher unddie Gitarren hervorgeholtund alle sangenmit.Tag 5: Nach Frühstückund Morgengebet fuhren wir zu „Eremo delle Carceri“, eine Einsiedelei,in die sich Franziskus hin und wieder zurückzog. Der Nachmittag durftefrei gestaltet werden. Einige nutzten die Zeit um zu packen, weil wir amnächsten Tag die Heimreise antreten mussten. Den letzten Abend verbrachtenwir wieder oben bei der Burg.Tag 6: Nach dem Frühstück wurden unsere Busse wieder beladen undlos ging die Fahrt nach einem kleinen Reisesegen von Katharina. InLazise machten wir einen Zwischenstopp und jeder der wollte, durfteim Gardasee schwimmen gehen. Nachdem wir den Brenner passierthatten, hatten wir nur noch 24 ° Celsius - nach unseren 36 ° in Assisiwaren wir das gar nicht mehr gewohnt! Unsere Heimat begrüßte unsmit einem unglaublichen Wetterleuchten. In Rosenheim am Parkplatzangekommen, löste sich das Ganze wegen Regens relativ schnell auf.Es war eine wunderschöne und gelungene Fahrt mit einer super gutenGemeinschaft. Vielen Dank an unsere Organisatoren Josef und Norbert!16Julia, Miri, Kathi


der die Organisation übernahm,und andererseitsaufgrund der Kooperationvon Caritas Rosenheim mitder Hilfsaktion „Sternstunden“,wodurch die entstehendenKosten vollständiggedeckt wurden. Danke!Josef Huber, DiakonPfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Einfach mal raus!Am 20. Juli hieß es für Kinderund Jugendliche aus Oberwöhrund Umgebung, die vomHochwasser betroffen waren:Einfach mal raus! Mit 45 Personenging es nach Salzburg ins„Haus der Natur“.Möglich wurde diese Aktioneinerseits durch Norbert Weigl,Mini-Wochenende in Josefstal/SchlierseeVom 6. bis 8. September 2013 fuhren Ministranten unter 13 Jahrennach Josefstal.Nachdem ja das Panger Zeltlager ausfiel, waren wir eine bunt gemischteTruppe; Minis aus allen drei Pfarreien, mit den Betreuern insgesamt 33Personen.17


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Den Freitag begannen wir miteiner Wanderung hinauf zumSpitzingsee, wo einige das kühleNass sogleich ausprobierenmussten; die Anstrengung desAufstiegs war vergessen.Abends empfing uns das Jugendhausmit einer üppigenBrotzeittafel, die die Augen somancher Minis vor Begeisterunggroß werden ließ. Den Abendließen wir mit Liedern am Lagerfeuer ausklingen.Der nächste Tag (Samstag) wurde am Vormittag thematisch mit verschiedenenGruppenarbeiten gefüllt. Am Nachmittag ging es hinunterzum Schliersee zum Schwimmen und Bootfahren.Abends wurde gegrillt und keiner musste hungrig bleiben. Der Sonntagvormittagwar für alle frei zu gestalten; im Mittelpunkt stand natürlicheine gemeinsame Eucharistiefeierin der hauseigenen Kapelle.Nach dem gemeinsamen Mittagessentraten wir schon wieder dieHeimreise an. Norbert Weigl,Josef Fegg und Josef Huber bedanktensich bei den jugendlichenBetreuerinnen, die ihrenAufgaben hervorragend nachgekommenwaren und bei allenMinistrantInnen der Stadtteilkirche:ihr seid eine wunderbare,disziplinierte, aktive Gruppe!Alle bedanken sich herzlich bei Norbert Weigl als Hauptorganisator undVerantwortlicher. Schee war´s!Josef Huber, Diakon18


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Ausflug der HauptamtlichenAm Dienstag, den 8. Oktober, unternahmen alle hauptamtlichen Mitarbeiter/-innender Stadtteilkirche Rosenheim - Am Wasen ihren alljährlichenBetriebsausflug.Dieses Jahr ging es an den Königssee. Nach einer kurzweiligen Anreisekonnten wir eine herrliche Schifffahrt antreten. An Bord des Schiffesgab es viele interessante Informationen über die Geschichte des Königssees.Zugleich erhielten wir dank einer japanischen Sightseeing-Gruppe einen „Japanisch-Sprachkurs für Anfänger“.Es folgte eine Wanderung zur Fischunkelalm, wo es zur Stärkung nachdem schweren Aufstieg eine zünftige Brotzeit gab.Auf dem Rückweg besichtigten wir die berühmte Kirche SanktBartholomä mit ihren roten Zwiebeltürmen. Beim Wirt in Maria Eckkonnten wir auf der Heimfahrt einkehren und diesen herrlichen Tag beiguten schmackhaftenSpeisen ingemütlicher Rundeausklingen lassen.Ein herzlichesVergelt´s Gott giltunserer engagiertenPfarrsekretärinMichaela Gietl,die diesen schönenAusflug organisierthat.Auch sei den Kirchenverwaltungender Stadtteilkirche für die Mitfinanzierung ein herzlicherDank ausgesprochen!Simon Ruderer, Priesteramtskandidat19


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Liebe Gläubige der Stadtteilkirche Rosenheim – Am Wasen!In den letzten beiden Jahren durfte ich drei sehrlebendige Gemeinden und viele engagierte Gläubigein den verschiedensten Situationen begleiten.Ich konnte erfahren, wie es Ihnen gelungen ist, zueiner Stadtteilkirche zusammenzuwachsen und diesenProzess in vielen Bereichen mitgestalten.Auf vielfältige Art und Weise durfte ich mich so mitmeinen Fähigkeiten in Ihr gottesdienstliches, diakonischesund katechetisches Leben als Seelsorgereinbringen und von Ihnen lernen: ob bei Katechesenim Kindergarten, bei Erstkommunion- oderFirmvorbereitung, ob bei der Begleitung von Familienkreisen, in derVorbereitung und Feier von Kinder- und Familiengottesdiensten, ob inder Ministrantenarbeit, beim Jugendclub oder bei der Jugendband, obin der Begleitung von Trauernden oder bei Festlichkeiten und Feierlichkeiten,ob in der Schule oder beim Predigtdienst.Unzählige, positive Rückmeldungen von Ihrer Seite bestärkten mich aufdiesem beruflichen Weg und so manche Begegnung wird mir als kostbarePerle in Erinnerung bleiben. Dafür sei Ihnen allen von Herzen gedankt:„Vergelt’s Gott!“Im Gegensatz dazu eröffnete mir die Ausbildungsleitung Mitte Juli, dasssie mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zur Aussendung zulassenwürde. Eine ausführliche Stellungnahme meinerseits und auch die Interventiondes Seelsorgeteams konnten nichts an dieser Einschätzungändern, sondern man bestärkte mich vielmehr, andere berufliche Wegeauszuloten. So bat ich die Diözesanleitung Ende August um die Aufhebungmeines Ausbildungsvertrages und wechselte in den Schuldienst.Nach zwei Jahren als Pastoralassistent im Vorbereitungsdienst gingmeine Zeit in der Stadtteilkirche für mich somit überraschend zu Ende.Ich bedaure, dass es in den letzten Monaten möglicherweise zu Gerüchtengekommen sein mag und Sie als Gläubige sich uninformiert fühlten.20


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Ich bitte Sie, dem Seelsorgeteam vor Ort unter der Leitung von DekanPfarrer Daniel Reichel zu vertrauen und sich weiterhin in der Stadtteilkirchezu engagieren, Ihren Glauben gemeinsam zu feiern und zu leben.Denn dieser Glaube an Jesus Christus verbindet Sie und alle Getauftenuntereinander und für diesen Glauben gilt es Zeugnis abzulegen in dieserWelt: im je eigenen Reden und Handeln.Nur so kann die Kirche zu dem werden, was sie sein soll: Reich Gottes.Ihr Dr. Norbert WeiglAdvents- und WeihnachtsgottesdiensteSamstag vor 1. Advent 30.11.201317.30 Uhr Oberwöhr Eucharistie, JT d. FFW Aisingerwies19.00 Uhr Aising EucharistieSonntag 1. Advent 1.12.20139.00 Uhr Happing Eucharistie9.00 Uhr Pang Familiengottesdienst10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr Familiengottesdienst10.30 Uhr Westerndorf Wort-Gottes-Feier18.30 Uhr Happing Vesper & Jugendliturgie18.30 Uhr Oberwöhr, Pang Vesper im AdventMontag 2.12.2013Einladung zum Hausgottesdienst, Vorlagen im Pfarrbüro und den Kirchen erhältlich.Dienstag 3.12.201319.00 Uhr Hl. Blut Engelamt der FrauengemeinschaftMittwoch 4.12.20138.00 Uhr Oberwöhr Eucharistie19.00 Uhr Pang Engelamt Schwaig, Pösling und HohenofenSamstag vor 2. Advent 7.12.201319.00 Uhr Aising EngelamtSonntag 2. Advent 8.12.20139.00 Uhr Pang, Happing Eucharistie10.30 Uhr Hl. Blut Eucharistie10.30 Uhr Oberwöhr Eucharistie mit Kinderwortgottesfeier10.30 Uhr Kirche Pang Kinderwortgottesfeier10.30 Uhr Hl. Blut, Pfarrheim Kinderwortgottesfeier18.30 Uhr Happing, Pang, Oberwöhr Vesper im Advent21


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Mittwoch 11.12.20138.00 Uhr Oberwöhr Eucharistie19.00 Uhr Pang Engelamt, KFDDonnerstag 12.12.201318.00 Uhr Happing Eucharistie19.00 Uhr Westerndorf EngelamtSamstag vor 3. Advent 14.12.201314.00 Uhr Oberwöhr/Turneralm MTV Eucharistie für Senioren19.00 Uhr Aising Engelamt der LandjugendSonntag 3. Advent, Gaudete 15.12.20139.00 Uhr Pang, Happing Eucharistie10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr Eucharistie18.30 Uhr Happing, Pang, Oberwöhr Vesper im AdventDienstag 17.12.201319.00 Uhr Hl. Blut Bußgottesdienst, anschl. Beichtgelegenh.Mittwoch 18.12.20136.00 Uhr Oberwöhr Rorate19.00 Uhr Pang Bußgottesdienst, anschl. Beichtgelegenh.Freitag 20.12.201319.00 Uhr Oberwöhr Bußgottesdienst, anschl. Beichtgelegenh.Samstag vor 4. Advent 21.12.201319.00 Uhr Aising EucharistieSonntag 4. Advent 22.12.20139.00 Uhr Pang, Happing Eucharistie10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr Eucharistie18.30 Uhr Aising Vesper im Advent für StadtteilkircheDienstag Heiliger Abend 24.12.201316.00 Uhr Hl. Blut, Pang Kindermette16.00 Uhr Oberwöhr Kindermette mit Eucharistie21.30 Uhr Pang, Oberwöhr Christmette23.00 Uhr Hl. Blut ChristmetteMittwoch Hochfest der Geburt Christi 25.12.20139.00 Uhr Pang, Happing, Westernd. Festgottesdienst10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr FestgottesdienstDonnerstag Fest des Hl. Stephanus (Segnung Johanniwein) 26.12.20139.00 Uhr Pang, Happing Festgottesdienst10.30 Uhr Aising Festgottesdienst, Patrozinium10.30 Uhr Hl. Blut Wort-Gottes-Feier10.30 Uhr Oberwöhr Festgottesdienst22


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Samstag vor Fest der Hl. Familie 28.12.201319.00 Uhr Aising EucharistieSonntag Fest der Hl. Familie 29.12.20139.00 Uhr Pang, Happing Festgottesdienst10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr Festgottesdienst18.30 Uhr Oberwöhr Vesper für die gesamte StadtteilkircheDienstag Silvester, Jahresschlussgottesdienst 31.12.201316.30 Uhr Oberwöhr Wort-Gottes-Feier16.30 Uhr Hl. Blut, Pang EucharistieMittwoch Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 1.01.20149.00 Uhr Happing Eucharistie17.00 Uhr Hl. Blut Festgottesdienst, Aussdg. d. Sternsinger19.00 Uhr Oberwöhr, Pang Festgottesdienst, Aussdg. d. SternsingerDonnerstag 2.01.201418.00 Uhr Happing Eucharistie19.00 Uhr Westerndorf EucharistieFreitag 3.01.201419.00 Uhr Oberwöhr EucharistieSamstag 4.01.201419.00 Uhr Aising EucharistieSonntag 5.01.20149.00 Uhr Pang, Happing Eucharistie10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr Eucharistie18.30 Uhr Hl. Blut Jugendliturgie für die gesamte StadtteilkircheMontag Hl. Dreikönig 6.01.20149.00 Uhr Happing Eucharistie9.00 Uhr Pang Familiengottesdienst10.30 Uhr Hl. Blut, Oberwöhr FamiliengottesdienstSamstag Vor Taufe des Herrn 11.01.201419.00 Uhr Aising EucharistieSonntag Taufe des Herrn 12.01.20149.00 Uhr Pang, Happing Eucharistie10.30 Uhr Oberwöhr Gottesdienst der Stadtteilkirche, zelebriert v.Weihbischof W. Bischof, mit Einweihung d.Kindergartens und Pfarrzentrums!!! Hl. Blut ! entfällt, wg. StadtteilgottesdienstMontag Sebastiani Wallfahrt 20.01.201419.00 Uhr Pang, Happing Wallfahrt nach Hl. Blut19.30 Uhr Hl. Blut Festgottesdienst zu Sebastiani , zelebriertv. Weihbischof W. Bischof,23


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. BlutDAS SÄNGERQUIZDass in der Kirche gesungen wird, ist keine Selbstverständlichkeit. Chorsänger,Vorsänger, Scholaren, Kantoren, Menschen,die Freude am Singen haben, sind dafür unentbehrlich.In meinen ersten Monaten in der Stadtteilkircheals Kirchenmusikerin habe ich eine wunderbaresingende Gemeinde kennengelernt. Gerade der Gesangmacht einen Gottesdienst lebendig und erfahrbar.Aber Sänger und Sängerinnen fallen nichteinfach vom Himmel. Das Quiz soll eine Motivationzum Singen bzw. Mitsingen in einem Chor sein.Machen Sie den Test und kreuzen Sie in nachfolgender Tabelle an:1…. trifft überwiegend zu3…. trifft überhaupt nicht zu2…. trifft manchmal zu(mehrere Kreuze pro Zeile möglich)Ich kann auch außerhalb der Dusche und der Badewanne singen.Meine Zehen bewegen sich einige Millimeter im Rhythmus, wennMusik erklingt.Ich singe mit den Vögeln auf freiem Feld einfach mit.Ich singe bereits in einem Chor, hätte aber noch Zeit für einenzweitenIch singe bei meinen Kirchenbesuchen kräftig mit.Ich kenne den Unterschied zwischen einer halben Note und einerAchtelnote.Ich singe auch dann noch, wenn jemand zuhört.Mein Motto beim Singen ist „Laut und mit Begeisterung“Ich singe, auch wenn mir nicht danach ist.Ich kann auch Text singen, nicht nur Radio.Ich habe ein Instrument gelernt und es hat mir Spaß gemacht.Ich singe am Hl. Abend, auch wenn ich weiß, dass ich alleine singenwerde.1 2 324


HL. Blut Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013In meinem Kopf läuft den ganzen Tag Musik.Wenn ich singe, dann hält sich niemand in meiner näheren Umgebungdie Ohren zu.Kreuze zusammenzählen:Auflösung: Welcher Sängertyp bist Du?Du hast die meisten Kreuze in Spalte 1:Du bist der perfekte „Neue Sänger“ für unsere Kirchenmusik! DeineStimme und die Freude am Singen sind deine großen Stärken. Mit diesenEigenschaften kannst du problemlos in einem unserer Chöre mitsingenoder dich anderweitig als Kantor oder in der Schola engagieren.Zögere nicht und melde dich umgehend beim Kirchenchor Hl. Blut an!Am besten sofort! Tel: 08039/4079403 oder 08031/262556 oder e-mailIrmi.Speckmeier@gmx.de.Du hast die meisten Kreuze in Spalte 2:Du singst sehr gerne, dir fehlt jedoch die Überzeugung, dich einem Choranzuschließen. Nimm all deinen Mut zusammen, suche dir Verstärkungoder lass dir das Chorangebot vom Pfarrverband am Wasen vorstellen.Melde dich gleich heute im Pfarramt oder noch besser bei Irmi Speckmeier,Tel: 08039/4079403 oder 08031/262556 oder e-mailIrmi.Speckmeier@gmx.de.Du hast die meisten Kreuze in Spalte 3:Singen ist vielleicht nicht deine erste Wahl bei deinen Freizeitaktivitäten.Erstens gibt es in der Pfarrei auch eine Menge anderer Aufgabenund Angebote, für die DU genau der/die Richtige bist. Zweitens hast duvielleicht einfach noch nicht erlebt, wie befreiend Singen sein kann.Versuchs doch mal und meld‘ dich einfach in deiner Pfarrei oder beiIrmi Speckmeier, Tel: 08039/4079403 oder 08031/262556 oder e-mailIrmi.Speckmeier@gmx.de.Irmi Speckmeier, Kirchenmusikerin25


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. Blut26


HL. Blut Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Offenes Bibel- und Glaubensgespräch… im Pfarrheim Heilig Blut, Gruppenraum 02, jeweils Mittwoch 19.30-21.00 Uhr unter Leitung von Georg SchmidmayrWir beschäftigen uns im Wechsel mit der Enzyklika „Licht des Glaubens“von Papst Franziskus, zum großen Teil noch von Benedikt XVI.erarbeitet, und zwei zentralen Paulustexten aus dem 1. Korintherbrief.15. Januar 2014: Enzyklika „Licht des Glaubens“ (1)12. Februar 2014: 1 Kor 1,18-31 „Das Kreuz – ein Skandal“12. März 2014: Enzyklika „Licht des Glaubens“ (2)9. April 2014: 1 Kor 15,1-11 „Kurzformel des Glaubens“PGR-Wahl in Hl. BlutDie Pfarrgemeinderatswahl in Hl. Blutfindet als Briefwahl für alle statt.Jedes wahlberechtigte Gemeindemitgliedfindet die Briefwahlunterlagennebst Bildern der Kandidaten rechtzeitigin seinem Briefkasten.Die Wahlunterlagen können per Post zurückgesandt oder in der Kirchenach dem Gottesdienst abgegeben werden.Nachlese vom Pfarrfest Hl. Blut:Der PGR Hl. Blut war in der Lage, dem PGR Oberwöhr 500 €Hochwasserhilfe zu übergeben. Die 500 € stammen aus demErlös des Essens- und Getränkeverkaufs des Pfarrfestes.Georg Weiß, PGR Vorsitzender27


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. BlutSpielgruppen in Heilig Blut… von Baby-Alter bis Kindergarteneintritt, mit und ohne ElternEltern, die mit ihren Kindern angeleitete Gruppen besuchen wollen,erwartet ein durchdachtes Programm in unserem Pfarrheim:Die ausgebildeten Kursleiterinnen ermöglichen Gespräche zu allenFragen des Kleinkindalters (z.B. Entwicklung, gesunde Ernährung, Erziehung)und unterstützen die Entwicklung der Feinmotorik durchMatschen, Malen, Schneiden, Basteln, Fädeln, Kneten und entsprechendeSpiele.Neben genügend Zeit zum Freispiel, bei dem soziale Kontakte zu anderenKindern aufgebaut werden, sind die Stunden eingerahmt von Bewegungsspielen,Singen von alten und neuen Kinderliedern, Körpererfahrung,Kennenlernen von Kleininstrumenten und Tüchern.Entsprechend der Jahreszeit werden oft auch Ausflüge in die Naturangeboten, sowie Familienfeste und Vätertreffen. Träger ist das BildungswerkRosenheim.Nähere Informationen bei den jeweiligen Ansprechpartnern.Adriana Pongraz, 08031/892145 / Eva Schremser, 08031/7968338 /Bettina Toptchiyski 08031 /796832528Hurra, wir können in die Schule gehen!Alle Kinder freuen sich auf die Ferien. Alle Kinder wollen aber auch etwaslernen und in eine gute Schule gehen.In dem Dorf Pelca bauen die Eltern derJugendlichen gerade mit Lehmziegeln einInternat, damit die Kinder aus den umliegendenDörfern dort die Schule besuchenkönnen. Die Baumaterialien wie Fenster,Türstöcke, Wellblech, Zement und Fliesenkaufen sie mit Hilfe der Sternsingergelder aus Heilig Blut, Aising undPang.


HL. Blut Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Allen fleißigen Sternsingern ein herzliches Vergelt´s Gott! Mit jedemEuro von Euch können sie einStück weiterbauen, z.B. eine Toiletteund Dusche, Tische und Stühle,einen Gaskocher für die Küche,Betten und einen Kleiderspind …Alles entsteht Stück für Stück, imRhythmus der Bauernarbeit aufden Feldern und der finanziellenMöglichkeiten.Klimawandel in YuraDer Klimawandel ist in Yura bereits bittere Realität.Die Andengletscher schmelzen sehr schnell ab. Die Bauern müssen sichdarauf einstellen, dass die Flüsse saisonweise völlig austrocknen.Ohne Bewässerung ist aber in dieser Andenregion auf 3200 – 4000 mHöhe keine Landwirtschaft möglich. Eine jahrtausendealte Kultur stehtvor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch.In dem Dorf Viluyo/Tastaka haben die Indios mit Hilfe der Rosenheimerexemplarisch einen kleinenStausee mit Fischzucht entwickeltund gebaut. Dank des zurückgehaltenenWassers sollennun Felder sparsam bewässertund damit bewirtschaftet werden,selbst dann, wenn die Flüssesaisonweise trocken liegen.Es ist ein Modell, das auf vieleDörfer übertragen werden kann,allerdings auch mit erheblichen Investitionskosten verbunden ist. Manbraucht Modelle, Visionen, wie es weitergehen kann. Wir Christen zeigenPerspektiven auf und fühlen uns den Menschen dort verbunden.Christof Langer,im Namen des Bolivienkreises Heilig Blut29


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. Blut30Allerseelengottesdienst mit HubertusmesseJagdhornklänge zum Erhalt der Kirche Heilig BlutNicht „Auf auf zum fröhlichen Jagen“, sondern zu Ehren des HeiligenHubertus, dem Schutzpatron der Jäger, ließen die Frasdorfer Parforcehornbläserihre Instrumente in der Kirche Heilig Blut erschallen.Aus terminlichen Gründen wurde die mittlerweile schon zur Traditiongewordene Hubertusmesse mit dem Allerseelengottesdienst verbunden,was gut gelang. Denn in harmonischer Zusammenarbeit der OrganistinIrmgard Speckmeier mit dem Hornmeister Schorsch Kautzsch ausRiedering, bekamendie Gläubigeneine nicht alltäglicheKirchenmusikzu hören, die beider hervorragendenAkustik indem altehrwürdigenGotteshausvoll zur Entfaltungkam.Der Zelebrant,Kaplan Josef Fegg,ging in seiner Predigtauf den schlitzohrigen„Brandner Kaspar“ ein, dem es mit einigen Stamperl Schnaps gelang,den „Boandlkramer“ (Tod) übers Ohr zu hauen, um für sich das„ewige Leben“ zu ergaunern. Ebenso ging der Geistliche auf die ÄrztinBronnie Ware ein, die in Australien viele Jahre auf einer Palliativstation(Sterbestation) arbeitete, wobei sie Hunderte von Menschen vor ihremTod betreute. Dabei konnte Bronnie Ware immer wieder feststellen,dass die Sterbenden am Ende ihres Lebens erkannten, dass auch dasGlücklichsein eine Lebenseinstellung ist, die man beizeiten nicht vernachlässigensollte.Kaplan Josef Fegg am Altar und Werner Zwingmann am Sprechpult,dahinter die Frasdorfer Parforcehornbläser.Foto: Krämer


HL. Blut Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Werner Zwingmann, der Vorsitzende der Jägervereinigung Rosenheim,las die Fürbitten.Die Spenden, die nach der gemeinsamen Abendmesse eingingen, dienendem Erhalt des über 500 Jahre alten barocken Kleinods am RosenheimerStadtrand.Werner KrämerDer Retter von Heilig BlutWie so vielen Wallfahrtskirchen drohtedem Gotteshaus von Heilig Blut inder Aufklärungszeit der Untergang.Es gehörte zu den Neben- und Filialkirchen,die wegen Fehlens des Allerheiligstenund Friedhofes und regelmäßigerpfarrlicher Gottesdiensteabzubrechen seien und deren Baumaterialmöglichst zum Bau vonSchulhäusern zu verwenden sei.1802 wurde die Kirche für „entbehrlich“erklärt, 1807 geschlossen undsollte auf Abbruch versteigert werden.Schon 1804 triumphierte einSchreiben aus dem MarktmagistratRosenheim an die Regierung: „RaschenFluges schwebt der Genius derAufklärung über Baierns Gefilde, zerbrichtmit höherer Macht gerüstetAhnengewalt und Pfaffentrug undGedenktafel in der Kirche in Hl. Blutgibt der Vernunft alle ursprünglichenRechte wieder.“ Der blinde Bauerssohn Georg Obermaier von Happingaber wurde zum Retter von Hl. Blut.31


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. BlutEr stammt vom „Küchl“ in Happing,wo er am 17. Oktober 1769 als ehelichesKind der Bauersleute Georg undUrsula, geb. Mayer vom „Griesl“ geborenwar. (Beim „Küchl“ ist auchälteren Happingern heute noch bekannt.Das Haus stand Ecke Happinger/Innaustraßegegenüber der Kirchevon Happing und heißt heute„Beim Schechner“).Schon als Knabe von acht JahrenGedenktafel auf dem Friedhof in Happing32Das „Obermayer-Spinnrad“ im Städt.Museum in Rosenheimwurde Georg infolge der Blatternkrankheitstockblind. Ererlernte aus sich heraus dasDrechslerhandwerk und brachtees zu voller Blüte.Als nun der Befehl zum Abbruchder Kirche von Hl. Blut kam,nahm Obermayer ein von ihmkunstvoll gefertigtes zerlegbaresSpinnrad, brachte es nachMünchen und ließ es der KöniginCaroline als von einem blindenMenschen gefertigtesübergeben.Die Königin und der König warenvon dieser Arbeit so begeistert,dass Max I. Joseph ihn


HL. Blut Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013nach seinem Wunsche für die Arbeit fragte. Obermayer verlangtenichts. Er bat nur, dass die Kirche von Hl. Blut nicht abgerissen werde.Der König gewährte ihm diese Bitte und schickte ihn reich beschenkt inseine Heimat zurück. Somit war die Kirche von Hl. Blut gerettet.Obermayer starb am 29. September 1813 und ist auf dem Friedhof inHapping begraben.Das Spinnrad befindet sich jetzt im Städtischen Museum in Rosenheim.Günter ReicheltAktuelles aus der Kirchenverwaltung:Unsere derzeitigen Bauvorhaben:- Friedhofsmauer HappingDie Arbeiten an der Friedhofsmauer Happing sind abgeschlossen.Als Ersatz für den gefällten Baum ist noch ein neuer Baum zu pflanzen.Dies wird in den nächsten Tagen geschehen.- Unwetterschadensbeseitigung Pfarrkirche Hl. BlutWie Sie am Gerüst um die Kirche Hl. Blut sehen, laufen derzeit dieAußenarbeiten an unserer Kirche Hl. Blut. Mit diesen werden dieSchäden des Unwetters 2011 an Fassade, Dach und Turm beseitigt.Die Arbeiten sollen noch heuer abgeschlossen werden.- Unwetterschadensbeseitigung Brunnenkapelle Hl. BlutDie Schadensbeseitigung an der Brunnenkapelle soll im nächstenJahr abgeschlossen werden.Hans-Peter Czech33


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013HL. Blut34Advent in Heilig BlutWie schnell doch so ein Jahr vergeht. Und schon wieder steht der Sonntag„Gaudete“ - „Freuet Euch“ für den 3. Adventssonntag auf dem Kalender.An diesem Sonntag, den 15. Dezember 2013, um 19.00 Uhr findet nunschon zum 23. Male das adventliche Singen und Musizieren in unsererschönen Pfarr- und Wallfahrtskirche in Heilig Blut statt.Diese Veranstaltung,dieschon zu einemfestenBestandteil inunserer Stadtund der Umgebunggewordenist,wird heuermusikalischumrahmt vonden MiesbacherMusikanten,den Falkenstoaner Sängerinnen, dem Kirchenchor Flintsbach,den Bläsern des Gießenbach - Klangs und von Susanne Sinnhard-Drexlan der Harfe.Die Mitwirkenden würden sich natürlich über Ihren zahlreichen Besuchsehr freuen.Der Eintritt ist frei. Der Erlös der Spenden kommt wieder der Deckungder Unkosten und der Erhaltung von sakralen Gegenständen unsererKirche zugute. Jetzt schon ein „Vergelt‘s Gott“ dafür.Als Organisator und Sprecher hoffe ich auf einen schönen und ansprechendenadventlichen Abend.Günter Reichelt


Pang Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Herbst – Reisen und Schnitzen mit der kfd PangDer Herbst begann bei der Frauengemeinschaft schon Mitte Septembermit einer tollen Reise. „Auf den Spuren der Hl. Hildegard von Bingen“und „Rhein in Flammen“ war das Motto des dreitägigen Ausflugs.Am Freitag, den 13. September, startete frühmorgens ein ganzer Busvoller reiselustiger Frauen nach Bingen. Nach einer Führung durch denHildegardgarten in Bingen bestand auch die Möglichkeit zum Besuchder Hl. Hildegard-Ausstellung im Museum. Der zweite Reisetag startetemit einem Ausflug durch die reizvollen Winzerorte im romantischenMoseltal. Dabei wurde auch der sagenumwobene Loreleyfelsen mit denzahlreichen Burgen besichtigt. Bei einer unvergesslichen Schifffahrt aufdem Rhein ab Oberwesel mit Abendessen, Musik und Tanz konnten dieTeilnehmerinnen den Abend genießen. Das bekannte Feuerwerk „Rheinin Flammen“ verzauberte die Frauen und so blieb auch der zweite Reisetagunvergessen. Bei der Heimfahrt bot sich auch die Gelegenheit,35


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Pangden Dom zu Speyer sowie den berühmten Bauernmarkt rund um denDom zu besichtigen.Seit nunmehr schon zwei Jahren bietet die kfd Pang/Aising das „großeKürbisschnitzen“ für die Kleinen bei Ulrike Plankl an. Dieser Familiennachmittagmit Kaffee und Kuchen wurde auch heuer sehr gut besuchtund somit konnten 20 Kinder mit Begleitung sich munter darauf los machen,die schönsten und ausgefallenstenKürbisse der Regionzu schnitzen. Mit großem Eiferund unter vollstem Körpereinsatzdurften sich die Mädchenund Jungen daran machen, ihreKunstwerke zu gestalten. Hilfeerhielten Sie dabei von ihrenEltern – und auch von ihrenGroßeltern.„Dürfen wir im nächsten Jahrwieder zu dir kommen?“ wurdeFrau Plankl von einem Mädchen gefragt – und somit steht schon wiederfest, dass diese Attraktion ein weiterer Bestandteil des Jahresprogramms2014 wird.36Neues aus der Pfarrbücherei PangMihaela HammerDie Bücherei Pang startet mit einem richtigen Schatz in das neue Jahr.Wir erhielten im März eine komplette CD-Sammlung von den drei Fragezeichen,sowie die ganzen Folgen von Pumuckl undHui Buh.Ebenso viele aktuelle Filme und die teilweiselängst vergessenen Trixi Belden undHanni und Nanni Bücher.Dies war für unsere Kinder eine besondere Freude.


Pang Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Unser großer Bücherflohmarkt ruft großes Interesse hervor, da wir vieleHeimatromane, Romane, Kinderbücher und Sachbücher sowie Kassettenund Videos für einen kleinen Preis verkaufen. Der Flohmarkt findetimmer noch während derÖffnungszeiten der Büchereistatt.Ab September 2013 bietenwir wieder für unsere Leseratteneine große Auswahlan neuen Büchern fürjedes Alter an. Die Pfarrbüchereibeteiligt sichauch an der bundesweitenAktion „Lesestart – DreiMeilensteine für das Lesen“.Ab November 2013 werden hierfür Lesestart-Sets an Kinder ab drei Jahrenund deren Eltern verteilt. Selbstverständlichkönnen auch Leser der überflutetenBücherei in Oberwöhr bei uns Bücherausleihen.Das Büchereiteam sucht dringend ehrenamtlicheMitarbeiter/innen. Bei Interessekommen Sie einfach zu uns in die Bücherei.Geöffnet ist unsere Bücherei im Pfarrheimam Mittwoch von 16.00 Uhr – 17.30 Uhrund Sonntag von 10.00 Uhr – 11.00 Uhr.In den Ferien sind wir nur am Sonntag fürSie da.Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie/Euch in unserer Bücherei begrüßendürfen.Marina Steingraber und das Büchereiteam37


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013PangDurch den Advent - auf Weihnachten zuWas kann uns dieser Heilige aus Assisi in unsere Adventszeit mitgeben?An diesem Abend gehen wir gemeinsam auf die Suche.Bestimmt werden wir fündig im Schauen auf seine leidenschaftlicheLiebe zur ganzen Schöpfung und auf seinen Umgang mit allen Menschen,liebevoll und direkt.Schließlich hat er uns die erste Krippe geschenkt.Mit seinen Worten laden wir alle Interessiertenaus der Stadtteilkirche ein:„Wenn es dir gut tut, dann komm!“Adventsbesinnung am Mittwoch, den 4. Dezember,20.00 bis 21.30 Uhr im Pfarrheim Pang mit Gabriele MayerZukünftige Grabgebühren für die kirchlichen Friedhöfe in Pang, Aisingund Westerndorf:Ab 2014 wird der gesamte europäische Zahlungsverkehr auf das einheitlicheSEPA-Lastschriftverfahren umgestellt. Für Sie ändert sich nichts.Die bestehende Einzugsermächtigung wird künftig als SEPA-Lastschriftsmandat genutzt.Die Gläubiger-ID der Pfarrei Pang lautet: DE86ZZZ00000481578Die Mandatsreferenznummer entspricht der Grabnummer.Die erste Belastung der Friedhofsgrabgebühr erfolgt, wiederkehrend jährlich,zum 15. Juni 2014.Der Pfarrgemeinderat Pang hatdem Pfarrgemeinderat Oberwöhr300 € Hochwasserhilfe übergeben.38


Pang Pfarrbrief Advent und Weihnachten 201310 Jahre TermechorAlles begann vor zehnJahren mit dem VersuchBrigitta Termes,eine Osternacht musikalischzu gestalten.Bald entstand darausein Chor und einFreundeskreis, den dieLeute "Termechor"nannten. Zum Jubiläumstellte sich derChor das Thema "Begegnungenmit Josefvon Nazareth". Anhandvon Darstellungen aus unserer Stadtteilkirche wurde die Figur deshl. Josef von Ulrike Nagl aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtetund vom Chor musikalisch erhellt.Hans Demberger39


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013PangNeuigkeiten von den Ministranten in PangDie Pfarrei Pang erhält auch dieses Jahr wieder einen Zuwachs von siebenneuen Ministranten. Diese wurden von der Erstkommunion ab fürden Dienst am Altar vorbereitet. Aber nicht nur das Ministrieren spielteine große Rolle, sondern auch der Spaß in den Gruppenstunden. Sospielten wir auch Spieleim Pfarrhofgarten undbackten Pizza. Sehnsüchtigwarten die neuenMinistranten auf die zweigroßen Highlights, dieMinistranten-Einführungam 24. November 2013und das Grillen im Sommermit Kaplan JosefFegg und die anschließendeNachtwanderung.Auch der diesjährige Ministrantentag in Hl. Blut war für alle ein großesEreignis, denn dieses Mal stand der Dekanatsminitag unter dem Thema„Mini Krimi“ und bot spannende Spiele und eine heiße Spurensuche.Die Krönung war dann die Suchenach unserem verschwundenenStadtpfarrer Daniel Reichel. Beeindruckendwar am Ende des Tagesder voll besetzte Gottesdienst mitvielen Ministranten.Besonders erwähnenswert ist diesehr gelungene Fahrt nach Assisi.Diese spirituelle Reise war für allebeteiligten Ministranten ein sehrgroßes Ereignis, da nicht nur dasRahmenprogramm im Vordergrund40


Pang Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013stand, sondern aucheigene Dinge wichtigwaren.Auch die Stadtteilkirchen-Fahrtim Septemberins Miniwochenendeam Schliersee fandmit vielen beteiligtenMinistranten aus Pangstatt. Dort gab esreichhaltige Angebotewie zum Beispiel einenStationenlauf oder diegroße Wanderung. Dasbesondere Highlight war am Samstag das Rudern mit drei Booten.Auch nicht zu vergessen sind Morgen- und Abendlobfeiern sowie dieEucharistiefeier am Sonntagvormittag.Die Panger Ministrantensind seit Ende Septemberauch Mitglied beim RosenheimerMinistrantenverband,der erst dieses Jahrgegründet wurde. Nebenden vielen Neuigkeiten gibtes schon Vorfreude auf zweigroße Veranstaltungen.Eine davon ist der Ausflugder Stadtteilkirche am27.11.2013 zum bekanntenTheaterstück Himmegugga. Das zweite Event ist vom 9. bis 13. Juni2014 unser altbekanntes und begehrtes Minilager.Marina Steingraber und eure 54 Ministranten aus Pang, Westerndorfund Aising41


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013PangDer große Adventsmarkt in Pangfindet am Sonntag, den 24 November, nach dem 10.30 Uhr-Gottesdienst am Kriegerdenkmal vor der Panger Kirche statt. DerMarkt beginnt mit der Kränzesegnung durch Kaplan Josef Fegg.Vom Gewinn gehen mindestens 50 % an die Inklusionsschule im Inntalund an den Petö-Kindergarten in Rosenheim.Beteiligt sind:kfd als Veranstalter, Kindergarten Pang, Pfarrgemeinderat, Seniorenverein,SV Pang, die Landfrauen, Aktion Silberstreifen, Kriegerund Reservistenverein, Ministranten, Trachtenverein, Pfarrei-Senioren, Historischer und Heimatverein, Schule PangAttraktionen:Musik, Kinderbetreuung und Glücksrad für KinderWas gibt es da?Plätzchen, Adventskränze, Schnitzereien, Gulaschsuppe, Stockbrot,Wasenhefte, Chroniken, CD des Gesangvereins, Selbstgebasteltes,Dezember-Tee, Glühwein, Stollen, Thüringer Bratwürste,Hollersaft, Liköre, Gefilztes, Maroni, Speckbrot, Gestricktes, Bratwurstsemmeln,Waffeln, Bier, Maroni und echte Schoko-NikoläuseSchauen Sie doch vorbei!Hans Demberger42Panger Kindermette mit KrippenspielDas Kindergottesdienstteam plant heuer in der Kindermette wiederein Krippenspiel mit Engelchor. Kinder die gerne mitspielen und mitsingenwollen, können sich bei Maria Fischbacher Tel. 60 94 71 melden.Die Termine für die Treffen sind jeweils um 16 Uhr in der Pfarrkirche:06.12. / 13.12. / 20.12. und die Generalprobe am 23.12.13 um 10 Uhr.


Pang Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Ausflug der Pfarrei PangAm Samstag, den 11. Oktober,machte sich die Pfarrei Pang aufden Weg. Im vollbesetzten Busging es zu einer kleinen Käsereibei Haag, die für einzelne Bauerndie Milch verarbeitet.Das nächste Ziel war KlosterGars. Der weitum bekannteBruder Ulrich zeigte uns Klosteranlage,Kirche und seinReich, die Gärtnerei. Auch dasGrab von Pater Heinrich Stummer konnten wir besuchen.Zum Mittagessen fuhren wirnach Stierberg. Dort wurdenwir auch durch die kleineBrauerei geführt. Natürlichließen wir uns das „Hochzeitsbier“munden. Nacheinem kleinen Spaziergangschauten wir das WasserschlossSchwindegg an, dasleider nur von außen zugänglich war.Nun kam Isen an die Reihe.Schließlich schenkte im Jahr 752Chuniperth 10 Höfe an das KlosterIsen und sorgte so für dieerste urkundliche ErwähnungPangs. Die Kirche bot einen Einblickin 800 Jahre Baugeschichte.Mit einer gemütlichen Einkehr inMarienberg klang der Tag aus.Hans Demberger43


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013PangNachruf für Frau Katharina KafflDie Kirchenverwaltung Westerndorfund die Filialkirchengemeinde Westerndorfnehmen Abschied vonihrer ehemaligen langjährigenMesnerin Katharina Kaffl, besserbekannt als die Brunauer Kathe vonWesterndorf.Beim Brunauer, ihrer Heimat, wardie Mesnerei lange auf dem Hausund die Kathe reihte sich in dieselange Tradition ein.Für den Heller Wast, ihren Vorgänger,machte die Kathe schon Krankheits-und Urlaubsvertretung undübernahm von 1990 bis 2008 dieMesnerei in Westerndorf.Mit ihrer akkuraten und feinen Artwar sie nicht nur an ihrer Arbeitsstätte im Kaufhaus Senft in Rosenheimhoch geachtet und geschätzt.Mit besonderer Liebe und Sorgfalt hat sie die Westerndorfer Kirchegepflegt und geschmückt. Dafür sind wir ihr sehr dankbar.Im Grunde sind wir alle miteinander – wie auch die Kathe – stolz aufunsere besondere und schöne Westerndorfer Kirche.Wenn man es mit wenigen Worten ausdrücken möchte, war die Mesnereinicht nur ihr Job, sondern geprägt von einem tiefen Glauben. Sowar diese Aufgabe für sie eine Herzensangelegenheit.Sie hat im Ruhestand ihre Freude daran gehabt, dass ihr Werk gut weitergeführtwird, was sie auch immer wieder ausdrückte.Kathe, du wirst uns fehlen. Ruhe in Frieden!Franz Unterlinner44


Oberwöhr Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Konzert Kammerchor BelCanto in OberwöhrAm Sonntag, den 24. November 2013, 19 Uhr: „Confessiones“ – Musikder russischen Komponisten Sergej Rachmaninov und Vladimir Genin.Im diesjährigen Programm bringt der Münchner Kammerchor mehrereStücke des "Großen Abend- und Morgenlobs" von Sergej Rachmaninov,einer Vertonung der Propriumsgesänge der "Ganznächtlichen Vigil", ausdem Jahre 1915 zum Vortrag. Das Werk stellt einen Höhepunkt der tausendjährigenliturgischen Tradition Russlands dar. Den Hauptteil nehmen"Die Bekenntnisse des Heiligen Augustinus" von Vladimir Geninein. Der Komponist, 1958 in Moskau geboren, schuf dieses Werk 1990.Das Werk besticht durch seine wohlkonzipierte Dramaturgie, die intuitiveLogik des Zusammenspiels von melodischen Bögen, farbiger Harmonikund zeitgemäßen Rhythmen. Es wurde bislang noch nicht inDeutschland aufgeführt. Sprecher ist Peter Wenk.Der Erlös der Einnahmen des Konzerts des Chores BelCanto am24.11.13 in Oberwöhr kommt in vollem Umfang der Typisierungsaktion"Helfen Sie Maxi Schluttenhofer" zugute! Maxi ist Mitglied unsererStadtteilkirche und an Leukämie erkrankt und wir wollen auch einenBeitrag leisten, dass ein Spender gefunden wird!Barbara Kronast45


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013OberwöhrNikolaus-Aktion der Ministranten und der KFDWie jedes Jahr findet auch heuer wieder derVerkauf von Schokoladen-Nikoläusen statt.Wieso führen wir diese Aktion jedes Jahrdurch?In den meisten Geschäften gibt es nur Weihnachtsmännerzu kaufen. Wir wollen mitunserer Aktion den richtigen „Bischof Nikolaus“unterstützen. Unser Nikolaus hat dieMitra auf dem Kopf und einen Stab in derHand. Für die Kinder ist die Geschichte desNikolaus auf der Rückseite abgedruckt. Erbietet sich in seiner handlichen Verpackungauch gut als Geschenk an.Der Verkauf bereitet den Ministranten großeFreude; der Erlös kommt in unsere Minikasse. Mit Hilfe unserer Minikassekönnen wir gemeinsam etwas unternehmen, z.B. in einerMinistrantenstunde zum Eisessen fahren.Wann verkaufen wir die Nikoläuse?Jeweils beim Gottesdienst amSonntag, den 24. November 2013Freitag, den 29. November 2013Sonntag, den 1. Dezember 2013Auf einen guten Verkauf freuen sich die Oberwöhrer Ministranten.Angelika RoithNikolausverkauf auch in Happing und Hl. Blutam 24.11. und 1.12. nach der Sonntagsmesse durch die Ministrantenund auf dem Adventsbasar am 24.11. durch die kfd in Pang.46


Oberwöhr Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Adventfeier der Senioren von OberwöhrAm Mittwoch, den 11. Dezember, treffen sich die Seniorenin der Turneralm um 14 Uhr zum Gottesdienst, danach istgeselliges Beisammensein.Adventbasar in OberwöhrAm 29. und 30.11.2013 verwandeln die Oberwöhrer Landfrauen mitder Frauengemeinschaft den Kirchenvorplatz in einen adventlichenTraum.Mit Glühwein, Würsteln, hausgemachten Schmankerln und kreativenWeihnachtsgeschenken stimmen wir Sie auf die besinnlicheAdventszeit ein.Beginn: Am Freitag um 19.30 Uhr nach der Abendmesse und amSamstag ab 18.00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!Mettengliahn 2013Die Oberwöhrer Pfadfinder laden heuer wieder zum traditionellenMettengliahn am 24. Dezember nach der Christmette ein.Sie können dabei am Kirchplatz den Heiligen Abend gemütlich beieiner Tasse Glühwein ausklingen lassen.Die Pfadfinder freuen sich auf Ihr Kommen!Auch in Hl. Blut und Pang sind die Christmettenbesucher zumMettengliahn eingeladen.47


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Oberwöhr48Friedenslicht aus Betlehem 2013dem Jahresmotto “Recht auf Frieden“.“Recht auf Frieden” –das Jahresthema zurFriedenslichtaktion2013 in DeutschlandIm Jahr 2013 steht dieAktion Friedenslichtaus Betlehem inDeutschland unterDamit möchten wir die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte derVereinten Nationen aufgreifen, die in diesem Jahr seit 65 Jahren besteht.Dort wird zu Recht darauf hingewiesen, dass alle Menschen diegleichen Rechte auf “Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt”haben. Im 2. Artikel wird zudem ausgeführt, dass “jeder Anspruch aufalle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinenUnterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache,Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler odersozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand” hat.Dafür möchten sich die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder inDeutschland einsetzen und mit der Weitergabe des Friedenslichtes ausBetlehem an “alle Menschen guten Willens” ab dem 3. Advent (15. Dezember2013) ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigungsowie gegen Rassismus setzen. Denn jede und jeder hat ein “Recht aufFrieden”.Auch wir, die Oberwöhrer Pfadfinder, bringen wieder das Licht ausMünchen zu uns nach Oberwöhr und in die ganze Stadtteilkirche.Wir verteilen es dann bei allen Weihnachtsgottesdiensten in unsererStadtteilkirche. Sie haben auch wieder die Möglichkeit, Kerzen vor denGottesdiensten in Oberwöhr zu kaufen.Die Oberwöhrer Pfadfinder wünschen eine gute Adventszeit und einfrohes Weihnachtsfest 2013!Andreas Schmid


Oberwöhr Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Festgottesdienstzur Verabschiedung unserer langjährigen Büchereileiterin undVorstellung der Nachfolgerin sowie Ehrung langjähriger MitarbeiterVorgesehen war, im Rahmen der diesjährigen Kulturwoche "50 JahrePfarrbücherei St. Josef der Arbeiter" zu feiern.Dabei sollten Veranstaltungen wie Autorenlesung, Programm für dieKinder, Büchereitagund zum Abschlussein Festgottesdienstmit Verabschiedungder nach 40 JahrenBüchereidienst und35 Jahren Leitungausscheidenden FrauElisabeth Puchtlerstattfinden.völlig veränderten Situation.Durch das Juni-Hochwasser, das u. a.unsere Büchereischwer getroffen hat,standen wir vor einerRäumlich war gar nichts möglich: Im gesamten Untergeschoss gab esnoch über Wochen Putz-, Maler- und Schreinerarbeiten. Im Erdgeschosswar alles belegt vom Kindergarten, da das alte Kindergartengebäudewegen der Hochwasserschäden vorzeitig abgerissen werden musste.So gab es einen Festgottesdienst, gelungen umrahmt vom Rhythmuschormit einer ansprechenden Predigt von Herrn Stadtpfarrer Reichel.Dabei wurden vor allem die Jubilarinnen für manches entschädigt. Geehrtwurde Frau Puchtler - wie schon erwähnt - für 35 Jahre Büchereileitung,Frau Traudl Weber, Frau Edda Hegele und Frau Gertraude Bernriederfür 25 Jahre Büchereidienst.49


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013OberwöhrEs gab viele Dankesworte, Blumen, Ehrennadeln, Urkunden usw. vonPfarrer Daniel Reichel, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, FrauAdolph vom Michaelsbund in München und von Herrn Berberich vomKulturamt.Für das gesamte Büchereiteam durfte ich der Elisabeth von HerzenDANKE sagen für das gute Miteinander über die Jahre.Den Lesern, die auf eine Wiedereröffnung unserer Bücherei warten,konnte ich versichern, dass ein Neuanfang im Januar 2014 realistischist.Dann wird Sie Frau Corina Reischl, die sich am Ende des Gottesdienstesvorgestellt hat, als neue Büchereileiterin begrüßen.Als Dankeschön der Pfarrei gab es für alle Büchereimitarbeiter und Ehrengästenoch ein Mittagessen in der Turneralm.Rita Rauscher50


Oberwöhr Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Zum Tod von Mathilde KlausFrau Mathilde Klaus kam 1970 in diePfarrei St. Josef der Arbeiter Oberwöhr.Pfarrer Franz-Xaver Kellerer war mit einemihrer beiden Söhne befreundet.Dieser bat seine Mutter, den Pfarrerwährend der ersten Wochen in Oberwöhrzu unterstützen, bis der eineHaushälterin und Pfarrsekretärin gefundenhabe.Das Schicksal wollte es ganz anders:Vor ihrer geplanten Abreise stürzte FrauKlaus, brach sich ein Bein und blieb dannelf Jahre an der Seite von Pfarrer Kellererbis zu dessen Tod 1981 in Oberwöhr.Neben dem Pfarrer war sie der gute Geist im Pfarrhaus als Haushälterin,Pfarrsekretärin und Gruppenleiterin, die starke Frau an seiner Seite. Siewar außerordentlich tatkräftig und unermüdlich tätig. Sie hatte immerein offenes Ohr, vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die oftmalsbei ihr in der Küche zum Würstlessen und Erzählen saßen.Solange ihre Kräfte es zuließen, nahm sie regen Anteil am Pfarreileben.Sie ist im hohen Alter von 97 Jahren am Sonntag, den 6. Oktober 2013,infolge eines Schlaganfalls verstorben.Frau Klaus hat unsere Pfarrei geliebt und mit großem Engagement dasLeben in unserer Pfarrgemeinde geprägt. Dafür danken wir ihr über denTod hinaus.Wir haben am Freitag, den 11. Oktober 2013, in einer Requiemmesseihrer gedacht und empfehlen sie im Gebet der Güte Gottes.Elisabeth Puchtler51


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013OberwöhrNeuer KindergartenDie Kinder freuen sich auf ihre neue Heimat, die „Kath. Kindertages-Einrichtung St. Josef der Arbeiter“,die sie voraussichtlichMitte Dezember beziehenkönnen.Einweihung von Kindertages-Einrichtung und Pfarrzentrumdurch RegionalbischofWolfgang Bischof ist amSonntag, den 12. Januar2014, nach einem Festgottesdienstum 10.30 Uhr.Zugleich ist Tag der offenenTür für alle Interessierten. Sie sind herzlichst eingeladen!Claudia Schrank, Kindergartenleitung; Ulrike Hierl, KirchenverwaltungFasching in Oberwöhr, Termine:Freitag, den 24.01.2014, Pfarrfasching,Samstag, den 25.01.2014 Kinderfasching,Sonntag, den 26.01.2014 FaschingskranzlBIBELGESPRÄCHE IN DER FASTENZEITWir laden wieder herzlich ein zu zwei Bibelgesprächenin der Fastenzeit und zwaram Donnerstag, den 13. März 2014, undam Donnerstag, den 3. April 2014,jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrzentrum Oberwöhr.Monika Gebrande, PGR; Rosel Bartl, Pastoralreferentin52


Oberwöhr Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013200 g Weizenmehl60 g Speisestärke1 gestr. Teelöffel Backpulver100 g Zucker1 Pckg, VanillezuckerOrangen-Schokoladen-Plätzchenabgeriebene Schale einer unbehandelten Orange1 EiAlles in eine Rührschüssel geben.125 g weiche Butter hinzufügen und mit einem Handrührer (Knethaken)gut durcharbeiten.100 g Zartbitterschokolade in kleine Stücke schneiden, gut durcharbeiten,kurz unterarbeiten und anschließend auf der Tischplatte zu einemglatten Teig verkneten.Aus dem Teig drei etwa 3cm dicke Rollen formen, breitdrücken, sodassdie Teigstreifen etwa 5cm breit und gut 1cm hoch sind, kalt stellen, bisder Teig hart geworden ist. Dann mit einem scharfen Messer knapp 0,5cm dicke Scheiben abschneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blechlegen und bei 175° etwa 15 Minuten backen..53


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013TaufenMüller LaurinJahn Lily EmmaJahn Sophia MarlenJahn Julia HelenaHornischer ValentinLang JohannaSchmid Leon BastianJauernig Sylvester FranziskusRoeder Lieselotte ThereseLink Antonia KatharinaWeinfurter Leonhard StefanMeier Hannah RosemarieLämmlein Louisa JasminPejic´ SaraSalvisberg Helena AndrinaGems Noemi JohannaHellmann Jonas FelixLeonhard WeinhuberZeno GilgGrabmeier Johanna MariaGrießer MarinusFischbacher Martin GeorgHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutHL BlutOberwöhrOberwöhrOberwöhrPangPangPangPangPangDen Bund der Ehe haben geschlossenKaufmann Sascha - Schiller KatharinaJankowsky Valentin - Alexandra WielanderEichenseher Johannes - Hefter MartinaLoidl Michael - Butschek MariaCartantzis Nico – Schorer ChantalNitsch Manuel – Schmidt ChristinaGangkofer Leonhard - Schifer CarinaHunger Andreas – Widmann MartinaBlieninger Stefan – Steingraber ChristinaBachmaier Quirin – Martlbauer EviSteinecke Eric – Pobel ManuelaPreiß Christian – Helminger PetraHl. BlutHl. BlutHl. BlutHl. BlutPangPangPangPangPangPangPangPang54


Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2013In den Frieden Gottes heimgegangen sind:Stürzlhamer Elisabeth, 88 JahreSchmid Alois, 67 JahreReiner Katharina, 63 JahreHeipter Katharina, 85 JahreKreuzer Maria-Ursula, 89 JahreHecheplaikner Emmi, 91 JahreSchubert Walter, 69 JahreKöhler Helmuth, 74 JahreHoyer Kreszentia, 80 JahreLeitensdorfer Georg, 88 JahreLossinger Ernst, 77 JahreRadmüller Albert, 48 JahreScheuermann Werner, 77 JahreAnderl Elfriede, 82 JahreKieslinger Virgil, 83 JahreKrammer Maria, 84 JahreCzura Johann, 89 JahreBernhart Erich, 84 JahreRathmann Inge, 85 JahreKraft Rosa, 88 JahreSchußmann Anna, 88 JahreRuppert Alfons, 79 JahreGöttlicher Hildegard, 86 JahreButtchereit Emma, 76 JahreWallner Georg, 84 JahreSelbertinger Dorothea, 83 JahreReinhard Ernst, 69 JahreKieslinger Virgil, 83 JahreTräger Walter, 82 JahreVan der Leeden Helmut Busso, 69 JahreWendl Irene, 88 JahreSchandl Johann, 69 JahreVogel Katharina, 98 JahreWach Gertraud, 88 JahreKaffl Katharina, 88 JahreHappingHappingHappingHappingHl. BlutHl. BlutHl. BlutHl.BlutHl. BlutHl. BlutOberwöhrOberwöhrOberwöhrOberwöhrOberwöhrOberwöhrOberwöhrPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPangPang55


ommetPfarrbrief Advent und Weihnachten 2013Kath. Stadtpfarramt Hl.BlutHl. Blut-Str. 43 a, 83026 Rosenheim 08031 / 26 25 0 08031 / 26 25 50Mail: Hl-Blut.Rosenheim@ebmuc.deKath. Stadtpfarramt St. Josef der ArbeiterKrainstraße 23, 83026 Rosenheim 08031 / 40 2 70 08031 / 40 27 30Mail: St-Josef-der-Arbeiter.Rosenheim@ebmuc.deKath. Stadtpfarramt Mariä HimmelfahrtPanger Str. 32, 83026 Rosenheim 08031 / 67 9 67 08031 / 90 8 24 42Mail: Mariae-Himmelfahrt.Pang@ebmuc.deInternet: www.kirchenamwasen.deNotfallnummer: 0162 / 9 88 03 2356Nur für NOTFÄLLE, keine Informationshotline!Stadtpfarrer Daniel Reichel 08031 / 88 75 5 75Mail: daniel-reichel@web.deKaplan Josef Fegg 08031 / 90 82 441Mail: jfegg@ebmuc.deDiakon Josef Huber 08031 / 26 25 15Mail: JoHuber@ebmuc.dePR Birgit Hölper-Wendling 08031 / 26 25 17Mail: BHoelper-Wendling@ebmuc.dePR Rosel Bartl 08031 / 40 27 13Mail: rbartl@ebmuc.dePriesteramtskandidat Simon Ruderer 08031 / 26 25 18Mail: sruderer@ebmuc.deRedaktionsschluss der nächsten Ausgabe:28.2.2014, Auflage 7170Herausgeber:Stadtteilkirche Rosenheim - Am Wasen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine