Wie Sie mit Internet-Marketing Ihren Umsatz durch die Decke ...

internetmarketingakademie.de

Wie Sie mit Internet-Marketing Ihren Umsatz durch die Decke ...

Wie Sie mit Internet-MarketingIhren Umsatz durch die Deckeschießen lassen!© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler By Heiko Häusler 1


Unser erstes Kapitel bringt uns zurück ins Jahr 2009.Damals kam das Netzverdienst-Abo an den Start.Die Grundlagen für ein gutes Online-Business habensich in den letzten Jahren nicht viel geändert.Deshalb hier die Grundlagen, wie ich sie 2009 festgehalten habe:Kapitel1DIE GRUNDLAGEN 1Eine Existenz im Internet aufbauen.Wir leben in großartigen Zeiten! Es war – und das meine ich ohne jede Übertreibung! –noch nie so einfach wie heute, ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen.Es war noch nie so einfach wie heute, sich selbstständig zu machen, sein eigener Herr zuwerden, selbst die Regeln zu bestimmen, nach denen man arbeiten und leben möchte.Kurz: Es war noch nie so einfach wie heute, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein.Das Internet bietet uns die einzigartige Möglichkeit, uns direkt an Hunderttausendeoder auch Millionen potentieller Kunden zu wenden.Alternativ bietet es uns die Möglichkeit, uns so direkt wie irgend denkbar an kleineaber feine und lukrative Zielgruppen zu wenden, die wir mit einem „lokalen“ Angebotgar nicht ansprechen könnten. Und dafür müssen wir weder ein teures Ladengeschäftanmieten noch Millionen in Werbekampagnen nach dem Prinzip „Schrotflinte“ (Wir feuernblind in die Menge und werden schon irgendjemanden treffen, den unser Produktinteressiert) stecken. Wir brauchen einfach nur eine Webseite, für die nicht einmal einzweistelliger Euro-Betrag im Monat zu entrichten ist, ein paar Tools, eine gute Idee undvor allem Durchhalte-Vermögen.Stellen Sie sich vor, das größte Kaufhaus der Stadt würde Ihnen gehören – und die laufendenKosten würden pro Monat im zweistelligen Euro-Bereich liegen …Genau das bietet Ihnen das Internet.Und es gibt noch weitere Vorteile:Einer der entscheidendsten, der sich aus den vorherigen Punkten ergibt, ist der folgende:Sie können ein Internet-Geschäft ohne Probleme „nebenbei“, also neben Ihrem aktuellenJob betreiben. Sie sind zeitlich extrem flexibel. Und da Sie eben auch finanziellextrem flexibel sind, können Sie Ihr Geschäft auch ohne großes Eigenkapital oder einen© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 5


Einkommen immer weiter und weiter und weiter zu steigern. Wie wäre es beispielsweise,eine nette Werbeaktion vorzubereiten (Sie können im Vorfeld genau festlegen, wannwelche Email versendet wird) und dann in den Urlaub zu gehen. Und so, ganz nebenbei,im Urlaub VIEL mehr Geld zu verdienen, als der Urlaub gekostet hat...Ein Monat Urlaub am Stück und dabei 10.000 € Umsatz gemacht: Mit einer guten Verteiler-Listekein Problem!DIE GRUNDLAGEN 4Alles dreht sich um die ListeLassen Sie uns nun einmal die Ziele für Ihr Geschäft definieren. Ich würde Ihnen vorschlagen,dass Sie Ihre finanziellen Ziele am „Gesetz der Duplizierbarkeit“ orientierenund eine jährliche Umsatzverdopplung anstreben. In den meisten Branchen mag diesein Ding der Unmöglichkeit sein, im Internet-Marketing ist es durchaus möglich.Ich schlage Ihnen also folgendes Szenario vor, dass Sie natürlich gerne an Ihre eigenenWünsche anpassen können:1. Wir wollen ein erfolgreiches Internet-Geschäft aufbauen und damit rund 15.000 €im ersten Jahr verdienen.2. Wir wollen den Umsatz dieses Geschäfts nun kontinuierlich jedes Jahr verdoppeln –und zwar am besten gleich sieben Jahre hintereinander.3. Auf diese Art und Weise erreichen wir schließlich einen Jahres-Umsatz von 1 MillionEuro jährlich – nicht nach einem Jahr, nicht nach zwei Jahren aber in einem realistischenZeitrahmen von sieben Jahren. Und wie geht das??? Wie ist diese angestrebte jährlicheVerdoppelung nun in der Praxis zu schaffen? Der mit Abstand wichtigste Baustein, umdieses ehrgeizige Ziel in diesem Zeitrahmen zu erreichen, ist, wie schon angedeutet, derkontinuierliche Ausbau Ihrer Verteiler-Liste mit potentiellen Kunden. (Kleiner Hinweisan dieser Stelle: Wenn Sie hier in diesem Ebook genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungenvermissen, dann schauen Sie bitte im Abo-Bereich vorbei und beginnen mit der Arbeitan „100 Wochen“, Ihrer konkreten Praxis-Anleitung: http://abo.netzverdienst.com Hier,im Ebook selbst, möchte ich Ihnen zunächst einmal die wichtigsten Grundlagen näherbringen. Also nicht wundern, dass Sie hier noch keine konkreten Softwareempfehlungenfür den Aufbau Ihrer Liste oder ähnliches finden.)Also: Alles dreht sich um die Liste! Ich betone das gerne nochmals:Alles, ja WIRKLICH ALLES dreht sich um die Liste!© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 14


dazu einen konkreten Anbieter. Natürlich können Sie auch mit normaler Email-Softwareund speziell dafür gemachten Programmen von Ihrem Rechner aus Hunderte Leuteanschreiben. Davon rate ich aber ab. Denn dabei sollten Sie eines beachten: Sie geratendadurch sehr leicht in die Gefahr, von den Email-Anbietern als Spammer gesehen zuwerden, dessen Mails gar nicht erst ins System gelangen.Und was bringt es Ihnen, Hunderte Emails zu verschicken, wenn diese im Spamfilterhängen bleiben? Und denken Sie bitte daran, dass es nicht nur Mails gibt, die bei denUsern im Spamfilter landen, sondern dass die Mailbetreiber einen Großteil der (teilweisevermeintlichen) Spam-Mails komplett abblocken und gar nicht erst ins System lassen.Im schlimmsten Fall haben Sie also eine riesige Liste von Mailadressen und Ihre Mailswerden nicht gelesen!Die professionellen Anbieter von Newsletter-Systemen machen zweierlei, um dies zuverhindern. Diese Anbieter von Autoresponder- und Newsletter-Diensten achten zunächsteinmal darauf, dass ihre Kunden wirklich nur solche Mailadressen anschreiben,die sie aus rechtlicher Sicht auch anschreiben dürfen.Dazu muss der Newsletter-Empfänger von sich aus Informationen angefordert haben(Deshalb bringt es auch ganz und gar nichts, Email-Adressen „einzukaufen“). Emails dürfenSie nur an Leute verschicken, die von sich aus bei Ihnen Informationen angeforderthaben! Um ganz sicher zu gehen, geht man aber noch einen Schritt weiter. Denn imIdealfall verwendet man zusätzlich ein „Double-Optin-Verfahren“.Wie funktioniert Double-Optin?Wenn sich ein User in Ihren Verteiler einträgt, also Informationen bei Ihnen anfordert,bekommt er dann zunächst einmal eine Email mit einem Link geschickt. Diesen Linkmuss er anklicken, ansonsten erhält er keine Nachrichten von Ihnen. Mit dem Klick aufden Link bestätigt er, dass er diese Informationen auch wirklich selbst angefordert hat.Und damit sind Sie als Newsletter-Betreiber auch rechtlich immer auf der sicheren Seite,was Spam-Klagen und ähnliche Ärgernisse angeht. Und ganz nebenbei geraten aufdiese Art und Weise nur wirkliche Mailadressen ins System. Falsch geschrieben oder aus„Spaß“ eingetragene Daten fliegen von vorne herein raus, wenn innerhalb von einer bestimmtenZeit keine Bestätigung über den angeklickten Link eintrifft. So halten Sie ihreListe immer schön „sauber“. Viel wichtiger ist aber natürlich die rechtliche Seite:Wenn Sie mit Double-Optin arbeiten, brauchen Sie sich keine Sorgen über eventuelleKlagen, Abmahnungen oder ähnliches machen. Denn auch eine weitere rechtlicheGrundlage erfüllen diese Mailbetreiber: Sie senden am Ende jeder Ihrer Nachrichtenvollautomatisch einen Link mit, über den sich der User austragen kann, wenn er keineweiteren Mails mehr wünscht.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 16


Glauben Sie mir: Auf diese Art und Weise ersparen Sie sich jede Menge Stress und Ärgermit Leuten, die Ihre Emails zunächst anfordern und dann doch nicht wollen. Und davongibt es leider nicht wenige. Ich weiß leider selbst aus leidvoller Erfahrung, dass es Leutegibt, die sich in Ihren Verteiler eintragen, diesen Umstand dann aber schlicht vergessen.Und die dann irgendwann mit zornbebender Stimme und der obligatorischen „das sag‘ich meinem Anwalt“-Drohung anrufen und sich über erhaltene Emails beschweren. Einsolche Anruf kann einem leicht den ganzen Tag vermiesen.Nehmen Sie solchen Leuten (Verrückte gibt es leider überall) von vorne herein den Windaus den Segeln, indem Sie beim Thema Email-Marketing besonders sauber und rechtlicheinwandfrei arbeiten. Sie können dann auf Punkt und Komma genau beweisen,DASS Sie das Recht hatten, diese Email zu verschicken. Und dann bitten Sie den Anruferfreundlich aber bestimmt, sich doch einfach aus dem Verteiler auszutragen oder sichdarauf einzustellen, die Kosten für seinen und Ihren Anwalt selbst zu übernehmen, sollteer versuchen, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten...Diese rechtliche Absicherung tut leider not. Denn gerade was das Email-Marketingangeht, gibt es in Deutschland bisher leider keine wirklich klare Gesetzgebung. Es gibtsogar Gerichtsurteile von verschiedenen Gerichten, die sich grundsätzlich widersprechen.Ersparen Sie sich also unnötigen Stress und arbeiten Sie mit einem Profi-AnbieterUND mit Double-Optin.Und noch eine weitere, wichtige Funktion erfüllt der Newsletter-Betreiber:Die größeren Anbieter von Newsletter-Services befinden sich im ständigen Kontakt mitden Email-Betreibern. Oder genauer, den Stellen, die sich dort um die Spam-Abwehrkümmern (Meistens unter postmaster@BETREIBERNAME.de zu erreichen). Dadurch istfür Sie sichergestellt, dass Emails, die Sie über einen solchen Betreiber versenden, deutlich„positiver“ gesehen werden, als eventuelle Massenmails über ein normales Email-Postfach. Und dadurch erhöhen Sie eben Ihre Chancen, dass Ihre Mail auch wirklich imPostfach des Angeschriebenen landet – und zwar deutlich. Denn was bringt Ihnen eineListe mit 10.000 Kontakten, wenn 80 % oder 90 % der Mails gar nicht erst von irgendjemandemgelesen werden???Hier ein einfaches Rechenbeispiel, das auch später, wenn es um die Frequenz, mit derSie Ihre Liste anschreiben, geht, noch von Interesse ist: Was bringt Ihnen mehr?Eine Liste mit 10.000 Empfängern und einer Öffnungsrate von 10 % (10 % derversendeten Mails werden gelesen)?Oder eine Liste mit 5.000 Empfängern und einer Öffnungsrate von 50 %???Also: Nutzen Sie einen Profi-Anbieter.Meine Empfehlung für Sie: Klick-Tipp.Kapitel 2Dieser Teil stammt aus dem Jahr 2010 und beschäftigt© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 17


sich mit einem der wichtigsten Schritte im Online-Business. Tatsächlich ist das Splittesting auch heutenoch das wichtigste Analyse-Verfahren um dauerhafterfolgreich zu sein.Testen Testen TestenDer SplittestIn dieser Woche befassen wir uns mit Analysetechniken, insbesondere dem Thema Split-Testing. Analyseverfahren gehören für Internet-Marketer zum wichtigsten Werkzeugund sollten möglichst regelmäßig durchgeführt werden, umdie Wirkung der eigenen Verkaufsseiten und Prozesse zu kontrollieren unddas Kundenverhalten zu überprüfen und zu testen.Denn das, was heute funktioniert, muss nicht morgen automatisch noch immer gut sein.Auch im Internet gibt es Trends, denen Ihre Kunden folgen und diese Trends sollten Siebedienen, um möglichst viel für sich dabei herauszuholen. Ich möchte noch erwähnen,dass ich den richtigen „Preispunkt“ für meine Produkte durch Split-Testing herausgefundenhabe. Genauso sollten Sie es auch halten.Statt „zu vermuten“, dass die eine Überschrift besser ist, als die andere oder der einePreis, der ist, den Ihre Interessenten zu zahlen bereit sind, sollten Sie es unbedingttesten. Also quasi: Wissenschaft statt Glaube …Streng wissenschaftlich gehen Sie dann vor, wenn Sie an Ihrer Webseite EIN (ganz wichtig:Nur eines) Detail ändern und die beiden Versionen dann gegeneinander antretenlassen. Es gibt diverse kostenlose und kostenpflichtige Split-Testing-Tools.Wie wichtig und umfangreich dieses Thema tatsächlich ist, zeigt sich daran, dass meinFreund und Kollege Mario Wolosz zum Split-Testing einen kompletten Club gegründethat, der sich ausführlich mit dieser Thematik befasst. Kommen wir aber zunächst zu denGrundlagen:Was ist Split-Testing?Beim Split-Testing werden verschiedene Varianten einer Seite gegeneinander getestet.Beispielsweise werden zwei verschiedene Landing-Pages erstellt, auf die Ihre Kundenüber einen bestimmten Zeitraum abwechselnd geleitet werden. Anhand der erreichtenConversion lässt sich dann feststellen, welche Seite für den Kunden ansprechender undso für Sie erfolgreicher war. Im Anschluss an diesen Test können Sie dann eine dritteVariante der Seite gegen die Favoriten-Seite Ihrer Kunden testen. Beim Testen von zweiVarianten spricht man von einem „A/B-Test“. Es lassen sich allerdings noch erheblich© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 18


mehr Faktoren testen, doch dazu kommen wir später. Beim Split-Test blendet eine spezielleSoftware Ihren Besuchern abwechselnd Variante A oder Variante B (oder C, D, E) Ihrer Seiteein und misst dann die „Conversion“.Conversion = Umwandlungen von Besuchern in Interessenten und/oder Käufer.Beachten Sie dabei bitte, dass Sie schon einige hundert (bis tausend) Besucher brauchen,um ein aussagekräftiges Ergebniss zu bekommen.Warum sollten Sie split-testen?Regelmäßige Split-Tests sind das A und O Ihrer Websiteoptimierung. In wenigen Punktenzusammengefasst bringen Ihnen Split-Tests auf Dauer:mehr Trafficmehr Nutzerfreundlichkeitmehr Verkäufealso ganz klar auch mehr GeldDa diese Tests direkt am Kunden durchgeführt werden, entsteht mit der Zeit eine kundenfreundlicheund vor allem ständig optimierte Website, die den Besucher überzeugt, sich inIhre Liste einzutragen oder Ihre Produkte zu kaufen.Was können Sie alles split-testen und gewinnbringend analysieren:Conversion bedeutet wie schon gesagt „Umwandlung“. Ein Webseiten-Besucher wird alsoin irgendeiner Form aktiv.Er trägt sich in Ihre Liste ein.Er kauft etwas.Oder er klickt auch einfach nur einen Link und besucht eine Seite mit weiteren Infos.All‘ das können Sie messen und Sie können mit Split-Testing messen, wie sich unterschiedlicheWebseiten auf dieses Verhalten auswirken. Wichtig: Testen Sie bitte immer nur eines,also beispielsweise Verkauf ODER Newsletter-Eintrag. Prinzipiell können Sie fast alles testen.Hier ein paar BeispieleWerbung: Vergleichen Sie verschiedene Werbe-Kampagnen oder Werbetexte.Landing-Pages: Testen Sie eine Video-Squeeze-Page gegen einen Salesletter.Conversions: Lassen Sie verschiedene Opt-in-Formulare gegeneinander antreten.Preise: Optimieren Sie Ihre Produktpreise. Nicht immer ist der günstigste Preis amverkaufsstärksten.Farben, Texte, Bilder, Buttons: Testen Sie verschiedene Farben, Bilder, Buttons oder Text-Formate.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 19


Kundenverhalten: Testen Sie, ob ein Kunde sich eher rechts oder links in ein Opt-in-Feld einträgt.Produkte: Vergleichen Sie Ihre Produkte, z.B. Ebook und Video. Oder aber Ihre Produktbilder;welche „Verpackung“ verkauft besser.Testen Sie alles, was Ihnen speziell für Ihre Nische einfällt.Split-Testing-Vorgehensweisen:Machen Sie es sich zur Gewohnheit, JEDE Woche einen neuen Splittest aufzusetzen.Wenn Sie also Variante A und B getestet haben und feststellen, dass Variante Bdeutlich mehr Conversions erzeugt, verwerfen Sie Variante A.Machen Sie von Variante B eine neue, leicht geänderte Version (Variante C) undtesten Sie diese wieder gegen Variante B.Und so weiter und so weiter.Auf diese Art und Weise machen Sie im Laufe der Zeit aus Ihrer anfangs eher „mittelprächtigen“Webseite eine hoch optimierte Webseite, die perfekt „konvertiert“ und dasOptimum an Geld aus Ihrem Besucher-Potential herausholt.Meine Empfehlung:Der Splittestclub von Mario Wolosz. Bietet nicht nur viele Möglichkeiten sondern auchzusätzliche Tools. Genau das Richtige um Ihre Tests anzulegen und zu verwalten! Undhier können Sie mir zusehen, welche Erfahrungen ich mit diesem genialen Tool gemachthabe! http://youtu.be/7rpzzrf3xaI© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 20


Kapitel 3Diese Bilder und Videos sind im Laufe der Zeitentstanden und bringen die Inhalte besser aufden Punkt als 1000 Worte. Dabei werden verschiedene Themen angesprochen Traffic genausowie Skalierbarkeit.Bewegte und bewegende BilderTrafficDie folgende Grafik habe ich aus der Business Masterbox entnommen. Wie unschwerzuerkennen geht es um Traffic. Genauer um Traffic-Quellen. Ein paar Anbieter gibt esso nicht mehr, aber die meisten sind noch genauso aktuell, wie zur Zeit der Veröffentlichung.Wie Sie gut erkennen können gibt es eine enorme Vielzahl an Quellen, die man anzapfenkann. Jede einzelne würde es verdienen, dass man ganze Bücher über sie schreibt.Allerdings fehlt hier der Platz dafür. Meiner Erfahrung nach ist es in jedem Fall sinnvoll© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 21


sich nicht auf eine Quelle allein zu verlassen und mindestens drei Quellen gleichzeitigoder zumindest stufenweise in den Marketingplan für sein Online-Projekt aufzunehmen.Konkret heißt das:SEO ist eine gute Maßnahme, wirkt aber eher mittel- bis langfristig. Hier ist Geduld gefragtund natürlich ein guten Händchen für den entsprechenden Inhalt auf der Seite.Soziale Netzwerke sind zum einen ein guter Ort um bestimmte Zielgruppen ansprechenzu können - über Werbung oder eben über Gruppen. Sie wirken besonders unterstützendsehr gut. So empfiehlt es sich jeden neuen Blog-Beitrag über die sozialen Netzwerkemit anzukündigen und so mehr Besucher im Blog zu haben. Bezahlte Werbungbringt nahezu immer zuverlässig Besucherströme, wenn sie denn richtig aufgesetzt ist.Aber auch hier braucht es ein bisschen Geduld und Tests um verwertbare Ergebnisse zuhaben. Achten Sie hier darauf, dass jede Anzeige kontinuierlich überarbeitet wird. Diemeisten Anzeigen verlieren nach etwa einer Woche an Zugkraft, da sie zu häufig gesehenwurden und als ‘bekannt’ eingestuft werden.Gerade für den Business-Bereich ist Xing ein wertvolles Instrument! Denn hier sind fastausschließlich Unternehmer unterwegs. Leads, die Sie hier gewinnen, sind hochqualifiziertund echtes Gold wert. Und das beste daran ist, einen Großteil der Arbeit, um hierLeads zu generieren, kann man automatisieren! Tausend Profile besuchen und gesehenwerden, Nachrichten an Besucher verschicken, und und und... Alles automatisiert. Bessergeht es nicht.Kleiner Extra-Tipp: Wenn Sie konkrete Probleme haben, fragen Sie ruhig in Ihren Kontakten,ob jemand jemanden kennt, der Ihnen bei dem konkreten Problem helfen kann.Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie qualifizierte Hilfe finden werden, und wievieleKontakte bereit sind zu helfen!Meine Empfehlung zur effektiven Nutzung von Xing:Der Xing-Visitor und der XiButler von Norbert Kloiber. Damit automatisieren Sie alleArbeitsschritte, um mit Xing Traffic auf Ihre Seiten zu bringen.Hier noch ein kleiner Exkurs zum Thema Hebelwirkung und Skalierbarkeit.Am Besten, Sie halten Stift und Papier bereit, damit Sie die wichtigsten Punkte mitschreibenkönnen! Das Video stammt ebenfalls aus meinem Netzverdienst-Abo-Bereichund war bisher nur Abo-Kunden zugänglich! Ich selbst sehe mir hin und wieder alleVideos noch einmal an und staune, wieviel man immer noch daraus ziehen kann - undich habe die Videos selbst gemacht!http://youtu.be/ca1ZbmgM6ec© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 22


Kapitel 4SALES-LETTER-WERBESEITENKommen wir nun zu einem weiteren extrem wichtigen Thema: Ihrer Werbe- und Verkaufsseite.Dieses Thema ist im Internet-Marketing von zentraler Bedeutung. Ich habees deshalb in ein komplettes eigenes Multimedia-Ebook mit dem Titel „Die perfekteWerbeseite“ ausgelagert. Einige Grundlagen möchte ich an dieser Stelle aber trotzdemloswerden.Grundsätzlich arbeiten Sie mit sehr einfach Webseiten, bestehend aus der Werbeseiteund einigen wenigen Seiten für die Verkaufs- und Interessenten-Abwicklung am effektivsten.Bitte machen Sie sich vorab eines klar: Mit einer „Portal“- Seite, selbst wenn siesehr gut gemacht ist, kann man nur schwer Geld verdienen. Am Beispiel meines Bestseller-Ebookswww.ga-cashformel.de erläutere ich Ihnen die Sales-Letter-Seite.Den eigentlichen Verkauf machen Sie hingegen über die jeweilige Werbeseite des einzelnenEbooks wie beispielsweise www.ga-cashformel.de. Warum?(konkretes) Problem – (sofortige) Lösung, Sie erinnern sich …Werbeseiten wie diese dienen nur zwei Zielen: Verkäufe zu generieren und Interessentenzu gewinnen. Deshalb gibt es auf dieser Seite keinerlei Ablenkung von diesen Zielenund die Seiten können auf genau diese Ziele hin optimiert werden.Also keine Banner-Werbung, keine Adsense-Anzeigen, nichts dergleichen. Wieso soll derBesucher ein Ebook kaufen, wenn auf dem Weg dorthin Dutzende Ablenkungen in Formvon Bannern, Werbung und ähnlichem warten?Was bekommt man für einen Banner- oder Adsense-Klick? Ein paar Cent.Was verliert man durch den Banner-Klick? Den Besucher - das eigentliche Kapital.Lassen Sie keine derartigen Ablenkungen zu, sondern sorgen Sie dafür, dass jemand, derIhre Webseite besucht, nur eines tun kann: Geld bei Ihnen ausgeben.TIPPIhre Werbeseite sollte nur von EINEM Thema handeln – dem, auf das Sie sich spezialisierthaben.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 23


Je einfacher, desdo besser.Die Startseite, Ihre Hauptwerbeseite, die 90 % der gesamten Webseite ausmacht, mussalso aufgeräumt und auf das Wesentliche reduziert sein.Ihr Ziel mit einer solchen Werbeseite ist es, Ihren Besucher zum Interessenten und/oderzum Käufer zu machen. Dazu müssen Sie ihm einen möglichst klaren und komfortablenWeg zum Ziel zeigen. Statt ihm Steine in Form von Werbung für andere Dinge in denWeg zu legen, rollen Sie ihm den sprichwörtlichen roten Teppich aus.Also: Sie müssen Ihren Besucher bei der Hand nehmen und ihn zu der Stelle führen, woer Ihnen sein Geld geben kann ...! Viele Webmaster legen Ihren Besuchern geradezumassenhaft Hindernisse in den Weg und wundern sich dann, dass sie nichts verkaufen.Werbebanner oder Adsense-Anzeigen haben auf einer Verkaufsseite zum Beispielnichts, aber auch gar nichts zu suchen. Wollen Sie, dass Ihre Besucher bei Ihnen kaufenoder wollen Sie sie wegschicken? Beides gleichzeitig können Sie nicht erreichen!TIPPMachen Sie es Ihren Besucher so leicht wie irgend möglich, Ihnen Geld zu geben ...!Mit solchen stark spezialisierten Webseiten können Sie dann ganz gezielt Leute werben,die mit vergleichsweise hoher Wahrscheinlichkeit kaufen. Für GA-Cashformelhabe ich bei Adwords beispielsweise mit Keywörtern wie „Adwords“ oder „Adwordsoptimieren“geworben. Auch für die Suchmaschinen-Optimierung sind solche starktextlastigen Werbeseiten ideal. Sie bieten der Zielgruppen dann im Idealfall genau das,wonach sie gesucht hat. Und eben nur das – keinerlei Ablenkung!Um diese Herangehensweise zu verdeutlichen: Wenn Sie Käufer finden wollen, dannmüssen Sie sie dort abholen wo sie sind, und das ist in der Regel eine Suchanfrage beiGoogle (schauen Sie sich dazu mal bei www.gacashformel.de um).Und Sie müssen die User OHNE Hürden und Hindernisse von der Suchanfrage zum Kaufführen. Ohne Hürden und Hindernisse, das gilt einerseits, was Optik und Aufmachungangeht. Ohne Hürden und Hindernisse - das gilt aber auch und vor allem für Ihre Verkaufstexte,den eigentlichen Kern Ihrer Webseite. Mit dem Text überzeugen Sie IhreBesucher. Oder um es zu zu spitzen: Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder …!Schreiben Sie klar, einfach, leicht verständlich. Vermeiden Sie hochgestochene Ausdrückeund (Fach)-Kauderwelsch. Englischsprachige Begriffe sollten Sie beispielsweise nurdann verwenden, wenn es gar nicht anders geht, also Sie sich in einer entsprechendenBranche oder Nische bewegen. Denken Sie daran: Der Großteil der Surfer ist inzwischengehobenen Alters und wahrscheinlich nicht mit Englisch als Fremdsprache aufgewach-© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 24


sen. Gleiches gilt im vereinten Deutschland für viele Surfer aus der ehemaligen DDR, diein der Schule Russisch, aber kein Englisch gelernt haben.Also: Schreiben Sie klar und deutlich. Schreiben sie in kurzen Sätzen. Schreiben Sie aktivund nicht passiv.Im Internet-Marketing in den USA ist im Moment folgende Grundregel aktuell (immernoch!):Auf Ihrer Werbeseite sagen Sie Ihren Besuchern ganz konkret drei Dinge:Was die Besucher von Ihnen erhalten.Was Ihre Besucher davon haben, wenn sie dieses Produkt erwerben. (!!!)Was die Besucher als nächstes tun sollen (genaue und klare Kauf-Aufforderung).Klopfen Sie jede Ihrer Verkaufsseiten danach ab, ob sie diese drei Punkte enthält, undIhre Webseiten werden „über Nacht“ deutlich bessere Conversion-Raten erhalten – alsopro Besucher mehr Verkäufe generieren.Ein weiterer Punkt, den ich bereits weiter oben angesprochen hatte, wird in Zeitenzunehmender Konkurrenz immer wichtiger: Sieht eine Webseite nicht professionellgenug aus, sind Sie Ihren Besucher gleich wieder los und werden nicht viel verdienen.Einen „Experten“ erkennen die Leute auch daran, dass er eine professionell aufgemachteWebseite verwendet. Auch dies spricht für Sales-Letter-Werbeseiten: Denn mit Ihremeinfachen Aufbau und ihrem klaren Design können Sie solche Webseiten auch mit begrenztenWebdesign-Kenntnissen beherrschen und erfolgreich einsetzen. Arbeiten Siemit Wiederholungen! Wiederholen Sie besonders wichtige Aussagen!TIPPSagen Sie Ihren Besuchern immer ganz genau, was sie tun sollen!Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre zentrale(n) Aussage(n) immer und immer wieder zuwiederholen. Studien mit klassischer Werbung haben gezeigt, dass man dem Kundeneine Aussage unzählige Male (die genauen Zahlen unterscheiden sich je nach Studie)vorsetzen muss, bis Sie überhaupt richtig wahrgenommen wird. So weit gehen wir beiunserer Form der Werbung natürlich nicht. Ihren zentralen Slogan sollten Sie aber nichtnur am Anfang der Seite bringen, sondern immer wieder aufgreifen und eventuell dabeivertiefen oder ihm andere, für Ihre Besucher wichtige Aspekte abgewinnen.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 25


Beispielsweise, indem Sie den Besucher an den Slogan erinnern und ihm dann eine Listemit Argumenten bringen, wie Sie das im Slogan formulierte Ziel dann auch tatsächlicherreichen werden. Wie lernen Sie nun am besten, „effektive“ Werbeseiten zu schreiben?Ganz einfach: Schauen Sie sich Werbeseiten an, die funktionieren, beispielsweise www.ga-cashformel.de, und lassen Sie sich inspirieren.Hier also noch einige grundlegende Informationen zum Aufbau einer erfolgreichenWerbeseite: Die Überschrift sollte so aussagekräftig sein wie nur möglich. Seien Sie ruhigmutig. Besser zu reißerisch als zu wenig reißerisch …Die Überschrift allein entscheidet, ob der Leser den Beschreibungstext liest oder nicht,und ist deshalb das wichtigste Element überhaupt auf Ihrer Werbeseite.Statt zu schreiben: „Machen Sie ein sehr gutes Einkommen von zu Hause“ schreiben Sielieber: „So verdienen Sie heute noch 45 Euro pro Stunde“.Statt zu schreiben: „Bei uns erhalten Sie viele Besucher auf Ihrer Webseite“ schreiben Sielieber: „Wenn Sie jeden Tag 1500 qualifizierte Besucher auf Ihrer Webseite wollen, dannlesen Sie jetzt weiter“.Statt zu schreiben: „Machen Sie Geld im Internet“ schreiben Sie: „Gestern habe ich 2417Euro mit meiner neuen Webseite verdient. Wollen Sie wissen, wie?“.Statt zu schreiben: „Mit Heimarbeit im Internet viel Geld verdienen“ schreiben Sie: „1000Euro in einem Monat nebenbei verdienen“.Statt zu schreiben: „So werden Sie schlank“ schreiben SieWie Sie innerhalb von 12 Wochenmindestens 15 Kilo abnehmen“.Ok, soviel zur Überschrift. Und was ist mit dem Rest der Seite? Lesen Sie weiter!Sagen Sie Ihrem Besucher ganz genau, was er zu tun hat.Auf die Überschrift folgt ein Abschnitt, in dem Sie Ihrem Besucher zunächst kurz, knappund konkret erklären, wie Sie das Ziel, das Sie in der Überschrift definiert haben, selbsterreicht haben. Davon leiten Sie dann deutlich ausführlicher auf eine Erklärung, wie derBesucher es mit Ihrer Hilfe ebenfalls erreichen wird, über.Das ist ein extrem wichtiger Punkt! Auf vielen Werbe-Webseiten ist ständig von „wir“ dieRede. „Wir haben dieses und jenes Produkt entwickelt“, „wir tun dies und das mit großemErfolg“, „hach, sind wir nicht einfach großartig?!?“ Lassen Sie das!Stellen Sie IMMER den Nutzen für Ihren Besucher in den Mittelpunkt.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 26


Schreiben Sie nicht „wir“ haben dieses und jenes gemacht, sondern schreiben Sie, „sokönnen SIE …“, „so werden SIE“, „wenn Sie unserer Anleitung folgen, schaffen auchSIE es endlich…“, „Wie SIE Ihren Webseiten-Traffic innerhalb einer Woche verfünffachen“und so weiter…Letzten Endes interessierte Ihren Besucher nicht, wie toll Sie sind oder wie toll sie sichfinden. Den Besucher interessiert, was ER davon hat. Auch hierzu gibt es – natürlich – inder us-amerikanischen Marketing-Szene die passende Abkürzung.Sie lautet WIIFMDas steht für „What’s in it for me?“. Ins Deutsche übersetzt: Was ist für mich drin?Also: Machen Sie ihren Besuchern klar, was sie davon haben, wenn sie Ihr Ebook kaufen.Beantworten Sie dem User unbedingt seine wichtigste Frage und sagen Sie ihm, was erdavon hat. Und zwar so konkret wir irgend möglich. Am besten, indem Sie schreiben,was frühere Käufer davon hatten (dazu kommen wir später noch etwas ausführlicher).Daran schließt sich ein weiterer extrem wichtiger Punkt an. Sagen Sie Ihren Besucherganz genau, was sie zu tun haben. Und zwar wirklich genau und wörtlich. Vor das Formularfür die Leseprobe oder den Gratis-Report schreiben Sie also etwas wie „TragenSie sich hier ein, damit ich Ihnen Ihren Gratis-Report senden kann“. Und der Link, derzum Bestellformular führt, heißt nicht etwa „Bestellung“, sondern etwas in die Richtungvon „Bestellen Sie Ihre Ebook jetzt, indem Sie hier klicken“ oder „Klicken Sie hier, um IhrEbook zu bestellen“. Dazu gehört auch ein weiteres, oben bereits sehr kurz angeschnittenesThema: Schreiben Sie aktiv, nicht passiv. Benutzen Sie konkrete Verben und Tätigkeitswörter.Personalisieren Sie alles, was Sie können.Dem Besucher sagen, was ER davon hat, Ihr Produkt zu kaufen, ist das Eine. MachenSie dabei aber auf keinen Fall den Fehler, sich selbst als Person und Experten zu „verstecken“,beispielsweise hinter einem unverbindlichen und schwammigen „wir“. BeimThema „Experten-Status“ habe ich es bereits angesprochen: Je „persönlicher“ Ihre Webseiteist, desto erfolgreicher wird Sie werden. Damit meine ich keine dieser Web-Seiten,wo man nebenbei noch die Familie, die Haustiere und den Schrebergarten vorstellt.Solche persönlichen Informationen haben auf einer geschäftlichen Webseite natürlichnichts zu suchen. Sie sollten aber sich als Mensch (das ist extrem wichtig in der Anonymitätdes Internets) und Experten immer in den Mittepunkt stellen. Ein eigenes Foto istbeispielsweise Pflicht. Wenn Sie meine Webseiten kennen, dann werden Sie wissen, dassich dieses Element geradezu „penetrant“ immer wieder wiederhole.Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun, es erhöht schlichtweg meine Profite! Und zwar deutlich.Vor allem erhöht es auch meine dauerhaften Profite, weil meine bestehendenKunden, wie vielleicht auch Sie, so das Gefühl bekommen, mich zu kennen. Und nicht© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 27


nur das: Ich kann das Bild, das Besucher und Leser von mir haben, sogar gezielt steuernund beeinflussen.Denken Sie dran: Sie sind der Initiator, Sie sind der Ideengeber und auch ein Vertragsabschlussbezieht sich immer auf Sie, ebenso auch die Garantie, die Sie selbst geben undnicht irgendeine abstrakte Firma oder ein „Wir“-Kollektiv.Das Mindeste, was Sie machen sollten, ist also ein Foto von sich auf der Webseite einzubauenund Ihren Namen zu nennen. Bitte verwenden Sie nicht irgendein Foto, sondernleisten Sie sich ein professionelles Shooting, bei jemandem, der sein Handwerk versteht.Es ist unglaublich, welchen Unterschied ein gutes Foto von einem guten Fotografen machenkann! Das weiß ich nun wirklich aus eigener Erfahrung. Neben der Nennung desNamens und einem Foto von Ihnen, gibt es natürlich noch immens viele Möglichkeiten,sich als Persönlichkeit einzubringen.Die ganzen Groß-Bereiche Audio- und Video-Nutzung gehören beispielsweise dazu. Beliebtsind auch handschriftlichen Geld-zurück-Garantien. Oder machen Sie es wie ich: Dadie Werbeseiten ohnehin wie Brief aufgebaut werden, schließe ich sie gerne mit einereingescannten Unterschrift von mir ab.Erzeugen Sie Goodwill!Zu diesem Thema gehört auch der so genannte „Goodwill“-Faktor. „Goodwill“ nenntman positive Gefühle, die die Menschen für Sie und Ihr Unternehmen empfinden. „Wohlwollen“könnte man sagen, auch wenn es das nicht ganz genau trifft. Wohlwollen sorgtmit dafür, dass Ihre Kunden immer wieder bei Ihnen kaufen. Goodwill können Sie natürlichnicht von heute auf morgen aufbauen. Das ist ein Prozess, der Jahre dauern kann.Sie müssen aber die richtigen Grundlagen legen, damit sich Goodwill bilden kann.Dazu gehört einerseits,dass Sie persönlich „auftreten“, also mit Namen und einem Bild von Ihnen.Dazu gehört auch, dass Sie stets ehrlich sind.Dass Sie eine Geld-zurück-Garantie anbieten und das Geld bei Anfrage auchwirklich anstandslos erstatten.Dass Sie umfassenden bieten und möglichst guten Support bieten.Dass Sie Ihren Interessenten in Ihrem Newsletter nicht nur Ihre Produkte verkaufen,sondern auch kostenlos wertvolle Informationen weitergeben. Dazu ist übrigensauch ein Blog eine ideale Basis.Die „dritte Person“ hat immer Recht.Erinnern Sie sich? Sie bieten eine Lösung für ein Problem an. Ihre Werbung sollte vorallem eines tun: Hoffnung schüren.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 28


Nur wenn Ihr Besucher die Hoffnung hegt, sein Problem mit Ihrer Hilfe lösen zu können,wird er auch Ihr Produkt kaufen. Diese Hoffnung zu schüren und sie möglichst konkretzu untermauern, ist eine der die wichtigsten Aufgabe Ihrer Werbetexte.Sie machen das wie schon erwähnt mit einem Dreiklang.Sie beschreiben, wie Sie es geschafft haben.Sie beschreiben, wie Ihr Besucher es schaffen wird.Und vor allem: Sie beschreiben, wie ANDERE es MIT DER HILFE IHRESProdukts, bereits geschafft haben.Denn eine der besten Strategien, um Ihre Verkaufsseiten effektiv zu machen, ist derEinsatz der „dritten Person“. Sie selbst können über Ihr Produkt natürlich sagen, was Siewollen und die Webseiten-Besucher erwarten natürlich geradezu, dass Sie Ihr Produktauch großartig finden. Wenn aber Dritte Ihr Produkt über den grüne Klee loben, dannMUSS doch was an der Sache dran sein …So ticken die Menschen in der Regel und deshalb gilt das folgende:Eine Sache, ohne die Ihre Werbeseite auf Dauer keinesfalls auskommen kann, sind sogenannte Testemonials. Diese (natürlich möglichst positiven) Erfahrungsberichte Ihrerbisherigen Kunden sind ein entscheidendes Mittel, um Ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen.Erst mit einigen Testemonials können Sie wirklich gute Conversion-Raten erreichen.Denn Sie selbst können Ihr Produkt natürlich so großartig finden, wie Sie wollen. Vielinteressanter für Ihre Kunden ist aber, wie andere Leute es finden. Idealerweise, wie anderein der gleichen Situation des finden. Denken Sie daran, Sie bieten eine Problemlösungan. Wie können Sie besser damit werben, als mit früheren Kunden, die das Problemmit Hilfe Ihrer Methode bereits gelöst haben?!?Und wie kommen Sie nun an Testemonials? Das ist nicht so einfach. Zunächst einmalmuss Ihr Produkt natürlich auch wirklich möglichst gut sein. Nur ein ehrlich begeisterterKäufer wird auch bereit sein, Ihnen ein Testemonial zu liefern. Ergreifen Sie hier unbedingtdie Initiative. Warten Sie also nicht, bis Ihre Kunden von sich aus Testemonialsschreiben. Positive Erfahrungsberichte – Ein wichtiges Verkaufsmittel!Kaum einer wird dies tun. Bitten Sie Ihre Kunden per Email oder auch Telefon um einenErfahrungsbericht. Nehmen Sie sich ruhig Zeit dafür, Testemonials zu sammeln – sie sindimmens wichtig! Sie können das beispielsweise in einer zusätzlichen Mailserie tun, dieSie per Autoresponder an Ihre Kunden schicken. Bieten Sie darin Ihre Hilfe an, schickenSie in weiteren Mails zusätzliche Informationen und bitten Sie dann zum Abschlussschließlich um einen Erfahrungsbericht.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 29


Wichtig ist, dass Ihre Kunden Ihnen erlauben, den Erfahrungsbericht mit vollem Namenund möglichst noch dem Wohnort zu veröffentlichen. Anonyme Erfahrungsberichtesind dagegen kaum glaubwürdig und deshalb weitgehend wertlos. Noch besser ist,wenn Ihnen die Kunden zusätzlich ein Foto zur Veröffentlichung schicken. Mit Namen,Wohnort und Foto haben Sie es mit „echten“ Personen zu tun – so sollten Testemonialsidealerweise aussehen.Nochmals deutlich besser: Ihre Kunden nehmen ein kurzes Video-Testemonial per Webcamauf. Ihre Kunden wollen noch nicht so wirklich?Bieten Sie Ihren Kunden doch einfach die Möglichkeit, zusätzlich zum Namen ihrenWebseiten-Link auf Ihrer Webseite zu veröffentlichen. So haben die Kunden auch selbstwas davon – vor allem, wenn Ihre Homepage viele Besucher hat.Nennen Sie den Preis ganz zum Schluss!Zum Abschluss dieses Kapitels noch ein paar kleine aber auch sehr feine Tipps. Einer davon:Nennen Sie Ihren Preis NICHT auf der Werbeseite, sondern erst auf der Bestell-Seite.Den Preis soll der Interessent erst sehen, wenn im Hinterkopf schon „das will ich haben“vorherrscht. Die Höhe des Preises ist dann weniger entscheidend (das gilt natürlich vorallem für hochpreisige Ebooks). Idealerweise haben Sie in Ihren Werbetexten eine sogewaltige „Gier“ auf Ihr Produkt geschürt, dass Ihr Interessent geradezu erleichtert seinwird, wenn Ihr Produkt nicht die Welt kostet, sondern einigermaßen bezahlbar ist.Bieten Sie Garantien!Immer wieder bekomme ich die Frage gestellt, ob eine 100 % Geldzurück-Garantie nichtgefährlich und geschäftsschädigend ist. Klare Antwort: Nein, ist sie nicht. Im Gegenteil:Eine Geld-zurück-Garantie ist im Internet-Geschäft ein absolutes Muss. Klar: Es wird immerein paar wenige Leute geben, die Ihre Garantie ausnutzen,Ihr Ebook lesen und dann das Geld zurück verlangen. Was soll’s… Kümmern Sie sichnicht um solche Leute, die werden mit dieser Einstellung ohnehin keinen Erfolg haben ...Wenn Sie ein gutes Produkt abliefern und im Ebook am besten noch mehr liefern, als Siein der Werbung versprechen, brauchen Sie sich keine Sorgen machen.Denn dann wird nur ein verschwindend geringer Prozentsatz Ihrer Käufer die Geld-zurück-Garantienutzen. Die Geld-zurück-Garantie bringt viel mehr als sie kostet! Deshalbsollten Sie auf jeden Fall eine Geld-zurück-Garantie anbieten. Wie genau Sie dieseausgestalten, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Sie könnten von Ihren Käufern einenNachweis verlangen, dass diese Ihre Methode tatsächlich ausprobiert haben und damitkeinen Erfolg hatten. Oder Sie halten es wie ich und lassen die Garantie völlig offen:Wenn einem Käufer das Produkt nicht gefällt, erhält er anstandslos sein Geld zurück.Diese Art von Garantie erspart Ihnen einiges an Stress und schlechtem Karma (;-)). Denn© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 30


frustrierte Käufer, die sich in Foren negativ über Sie Luft machen, können Ihrem Geschäftdurchaus schaden.Mal davon abgesehen, dass es Zeit und Kraft (beides extrem wichtig und wertvoll fürIhren Erfolg) kostet, mit solchen Leuten zu diskutieren. Also: Zahlen Sie das Geld zurückund widmen Sie sich dem nächsten, zufriedenen Kunden. Was ich allerdings empfehle,ist irgendeine zeitliche Einschränkung der Garantie, beispielsweise auf einen oder zweiMonate. Denn was Sie nicht gebrauchen können, sind Kunden, die irgendwann malfeststellen, dass sie noch etwas Geld auf Paypal brauchen könnten, dann denken „da wardoch was“ und kurzerhand eine Rückzahlung von Ihnen fordern.Um es kurz zusammen zu fassen: Ich selbst verwende eine 100%-Geld-zurück-Garantie(bei Nicht-Gefallen) und habe diese auf einen Monat begrenzt. Ich fahre damit sehr gut.Nur ein sehr geringer Anteil (deutlich unter 5 %) der Käufer will sein Geld zurück unddurch die Garantie überzeuge ich natürlich deutlich mehr Leute, meine Ebooks zu testen.Unterm Strich kommt bei einer Garantie also immer ein sattes Umsatzplus heraus– zumindest, wenn das Produkt stimmt. Noch ein kleiner Tipp dazu: Clevere Marketer,die bereits mehrere Produkte anbieten, gehen folgendermaßen vor: Bezieht sich jemandauf die Garantie, bekommt er zunächst das Angebot, statt des Geldes zwei andereEbooks (im doppelten Wert des ursprünglichen Kaufbetrags) kostenlos zu erhalten.Die meisten Kunden gehen darauf ein, so dass die Garantie unterm Strich kaum „wirklich“in Anspruch genommen wird.Bieten Sie Boni!Eine der besten Möglichkeiten, echte Verkaufsanreize zu schaffen, sind zusätzliche Boni,die Sie Ihren Käufern bieten. Das können weitere, „kleinere“ Ebooks sein, die Sie zusätzlichzu Ihrem „Hauptebook“ verkaufen. Ich selbst bin mit dieser Strategie beispielsweisesehr erfolgreich und biete diverse Zusatz-Ebooks an. Damit machen Sie Ihr Produkt nochattraktiver und können beispielsweise auch wesentlich leichter einen höheren Kaufpreisrechtfertigen. Versuchen Sie aber, hier ein sinnvolles Gleichgewicht zu finden: Wenn dieBoni „wertiger“ wirken, als das Produkt selbst, könnte der Eindruck entstehen, das sichdas Produkt alleine nicht verkauft und deshalb nichts wert ist. Aus demselben Grundsollten Sie auch nicht zu viele Boni bieten. Je nach Produkt sollten zwei bis höchstensfünf oder sechs auf jeden Fall genügen.Boni machen das Produkt noch attraktiver!Sie können als Bonus entweder eigene Produkte erstellen oder Sie können natürlichauch auf bereits vorhandene Produkte zugreifen. Eine ganz gute Möglichkeit ist Gratis-Software (sofern sie einigermaßen zum Thema Ihres Produkts passt), die Sie überallim Internet finden. Eine weitere Möglichkeit sind Reseller-Rechte anderer Ebooks, diethematisch zu dem Ihren passen. Schauen Sie sich die Reseller-Bedingungen allerdingsgenau an. Manchmal dürfen Sie Ebooks, an denen Sie Reseller-Rechte erworben haben,nur verkaufen und nicht als Bonus verschenken. Mit diesen Tipps beende ich das Kapitelüber den Aufbau von Werbeseiten.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 31


Kapitel 5Dieses Kapitel ist eher ein Erfahrungsbericht,als eine Strategie. Hier geht es um die Arbeitmit Wordpress und einige Plug-Ins, die mirdas Leben (und damit meine ich den (Listenaufbau)wirklich vereinfacht haben.So “pimpen” Sie Ihren BlogWenn Sie jemals einen Blog unterhalten haben, dann haben Sie bestimmt auch schonmit Wordpress Erfahrungen gesammelt. Kostenlos, einfach zu benutzen und mit großemgestalterischen Freiraum ausgestattet bietet Wordpress die ideale Oberflächefür die Erstellung von Blogs und anderen Seiten. Was Wordpress aber zusätzlich nochattraktiv macht, sind die zahlreichen Plug-Ins, die die ohnehin reichhaltigen Möglichkeitennoch um ein Vielfaches erweitern.Eines davon sollte auf keiner Opt-In-Seite fehlen - und auch in Blogs macht dieses Erweiterungsehr viel Sinn. Der Name: Slide Opt-In. Der Name ist Programm; zu einem festgelegtenZeitpunkt rutscht ein Opt-In-Feld auf den Bildschirm und bietet so eine zusätzlicheMöglichkeit, die Liste aufzubauen!Und so kann das dann aussehen. Nachdem Ihre Besucher auf der Seite angekommensind erscheint etwa ein solcher Slide-In:Darüber lassen sich sowohl direkt Adressen (rechte, untere Ecke des Bildes) einsammeln,als auch Verlinkungen zu den sozialen Netzwerken (Mitte des Bildes) herstellen.Allein durch die erste Variante wächst meine Liste um 23 % schneller an, als ohne!Hier also der Link zu diesem genialen Plug-In: Slide-Opt-InManch einem mag das Slide Opt-In zu aufdringlich erscheinen - das ist natürlich Geschmackssache(auch wenn die zahlen für sich sprechen...). Etwas dezenter und ebenfallssehr erfolgreich nutze ich zum Beispiel auf meinem Blog das Optin-Skin.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 32


Das sieht dann so aus:Wie Sie sehen (einfach dem roten Pfeil folgen) fügt sich das Plug-In wunderbar in denRest der Seite ein und steht an der perfekten Stelle. Auch hier haben Sie diverse Einstellungsmöglichkeiten,die Sie genau auf Ohre Bedürfnisse hin anpassen können. Ich binbegeistert von den Resultaten! Und Sie werden es auch sein! Optin-SkinNachwortWie Sie lesen konnten, gibt es zwar gerade im Bereich Online-Marketing sehr schnelleWandlungs-Intervalle, aber eben auch einige grundlegende Dinge, die sich nur langsamoder gar nicht ändern.Ich hoffe, mit dieser kleinen “Compilation” Anstöße für Ihr Business gegeben zu haben.Wenn Sie auch nur eine einizige Anregung für Ihr Business aus diesem E-Book für sichziehen konnten, und auch tatsächlich umsetzen, hat sich meine Arbeit bereits gelohnt.Und natürlich hat es sich dann auch für Sie ausgezahlt! Und wie so oft gebe ich Ihnenauch noch einen Rat auf den Weg:© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 33


Kommen Sie ins TUN! Setzen Sie um!Die genialsten Ideen sind nichts - absolut gar nichts - wert, wenn Sie sie nicht umsetzen!Deshalb mein Appell an Sie, noch einmal: SETZEN! SIE! UM!Und wenn Sie sich jetzt sagen “Wie soll ich das alles alleine schaffen??!!”, dann kann ichIhnen nur noch eines empfehlen: Lassen Sie sich helfen. Und zwar nicht von irgendeinemVolkshochschul-Lehrer (sorry) oder Hobby-Seiten-Bastler sondern von jemandem,der damit bereits Geld verdient hat. Jemand, der weiß, wie der sprichwörtliche Hase imGeschäft läuft.Und wenn Sie diesem Link folgen, können Sie mit den Experten sprechen, mit denenich teils seit Jahren zusammen arbeite! Sonst kostet so ein Beratungsgespräch 97,- €/30min. , aber für Sie ist es absolut KOSTENLOS!DIE Umsetzungshilfe. 100% Kostenlos. Wenn Siedas nicht nutzen, ist Ihnen Ihr Online-Erfolg einfachnicht wichtig!Also: Link klicken und Umfrage ausfüllen!!Sie müssen nicht einmal selbst wählen, sondernwerden angerufen! 85% der Leute, die bereits dasBeratungsgespräch genutzt haben, sagen, dasssie in den 30 Minuten ihr Business weiter vorangebracht haben, als sonst in einem halben Jahr!© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 34


PS: Im Anschluss finden Sie noch einmal alle Links zu den Tools meiner Wahl.PPS: Danach finden Sie eine Checkliste, nach der ich meine Salesletter/Verkaufsseitenausformuliere. Nutzen Sie sie auch für Ihre Seiten, und Sie werden noch mehr Traffic inVerkäufe verwandeln! Experimentieren Sie auch ruhig mit einigen Punkten. Lassen Sieeinen weg oder bringen Sie die Reihenfolge etwas durcheinander. Auch wenn ich eingestehenmuss, dass diese Reihenfolge das Ergebnis ettlicher erfolgreicher Salesletter ist– ein bewährtes System also.Meine Empfehlungen auf einen Blick:Klick-TippDer SplittestclubSlide-Opt-InOptin-SkinConversion Ninja© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 35


Checkliste für die Erstellung Ihres Sales-Letters1. Sprechen Sie Ihr Publikum anBsp: “Wie Unternehmer Ihr Business … “2. Holen Sie sich ihre Aufmerksamkeit (durch reißerische Headline/Schlagzeile)3. Sichern Sie die großen Versprechen der Schlagzeile mit einer kurzen Erläuterung(Sub-Headline) ab4. Identifizieren Sie das ProblemBsp: “Kennen Sie das?....”5. Bieten Sie die LösungBsp: “Was wäre, wenn Sie … nicht mehr machen müssten?”6. Zeigen Sie den Schmerz und die EntwicklungskostenBsp: “Sind Sie es nicht auch leid, dass … “7. Erklären Sie die BenutzerfreundlichkeitBsp: “Und so einfach kann es gehen...”8. Aufzeigen der Geschwindigkeit, mit der die Ergebnisse eintreten werdenBsp: “Ein paar Klicks und....”9. Bauen Sie ein Zukunftsbild aufBsp: “Besucherströme werden auf Ihre Seite hereinbrechen..:”10. Zeigen Sie Ihre Empfehlungen (Testimonials)11. erneute Aufzählung der Vorteile (in Bullet-Points mit konkretemNutzen für den Kunden)Bsp: Argument 1 Argument 2 Argument 312. “social proof” einbringen (wieder Testimonials, möglichst von bekanntenPersonen/Unternehmen)13. Machen Sie Ihr AngebotBsp: “Ich biete Ihnen daher...”© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 36


14. Boni hinzufügenBsp: “Und zusätzlich erhalten Sie...”15. Bauen Sie Ihren Wert aufBsp: “Das alles würde zusammen mind. XY € kosten...”16. Zeigen Sie Ihren Preis (pop per Knopfdruck)17. Verknappung erzeugen (falls vorhanden)Bsp: “Dieses Angebot gilt nur 24 Stunden...”18. geben Sie GarantienBsp: “Wenn es Ihnen nicht gefällt, erhalten Sie Ihr Geld zurück!”19. Aufruf zum HandelnBsp: Kaufen Sie jetzt!20. Geben Sie eine WarnungBsp: “Wenn Sie jetzt nicht zuschlagen, verschenken Sie …”21. Enden Sie mit einer Erinnerung an das AngebotBsp: “Also, nutzen Sie dieses einmalige Angebot und starten Sie durch!”© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 37


HAFTUNGAUSSCHLUSS1. Inhalt des BuchesWir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeitoder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen uns,welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch dieNutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen, beziehungsweisedurch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursachtwurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern unsererseits kein nachweislichvorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.2. Verweise und LinksBei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten („Links“), dieaußerhalb unseres Verantwortungsbereiches liegen, würde eine Haftungsverpflichtungausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem wir von den InhaltenKenntnis haben und es uns technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzungim Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Wir erklären daher ausdrücklich,dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten freivon illegalen Inhalten waren. Wir haben keinerlei Einfluss auf die aktuelle undzukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten. Deshalbdistanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellunggilt für alle innerhalb des eigenen Angebotes gesetzten Links und Verweise.Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden,die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationenentstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurdeund nicht wir, da wir über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweisen.3. Urheber- und KennzeichnungsrechtWir sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder,Grafiken, Tondokumente und Texte zu beachten, von uns selbst erstellteBilder, Grafiken, Tondokumente und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Bilder,Grafiken, Tondokumente und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb unseres Internetangebotesgenannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichenunterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechtsund den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrundder bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durchRechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, von uns selbsterstellte Objekte bleibt allein bei uns. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcherBilder, Grafiken, Tondokumente und Texte in anderen elektronischen oder gedrucktenPublikationen ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 38


4. Rechtswirksamkeit dieses HaftungsausschlussesSofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslagenicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigenTeile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.© 2013 Netzverdienst.com AG Heiko Häusler 39

Ähnliche Magazine