26. Jahrgang November 2013 Nr. 11 - Donaustauf

donaustauf.de

26. Jahrgang November 2013 Nr. 11 - Donaustauf

26. Jahrgang November 2013 Nr. 11Was erledige ich wo im Rathaus:Das Rathaus ist unter der Telefonnummer 09407 9406-0 erreichbar. Wählen Sie bitte die Nummer 9406 und dann die Nummerdes jeweiligenSachbearbeiters. Selbstverständlich können Sie auch die Vermittlung anwählen. Per Fax ist das Rathaus unter derNummer 9406-28 und per Email unter gemeinde.bernhardswald@bernhardswald.de erreichbar. Unsere Internet-Adresselautet: www.bernhardswald.deAufgabenbereich Name Zimmer Durchwahl EmailErster Bürgermeister Fischer Werner 10 35 werner.fischer@bernhardswald.deBürgermeister-Vorzimmer, Ehrungen, MitteilungsblattAnsprechpartnerin für GleichstellungsfragenKammerer Karin 9 20 karin.kammerer@bernhardswald.deFachbereich 1 Haupt-, Personal- und BauverwaltungLeiterin Fachbereich 1 Kirsch Friederike 7 15 friederike.kirsch@bernhardswald.deStandesamt, Liegenschaften, Hausnummern,Straßen- und WegerechtHartl Stefanie 5 16 stefanie.hartl@bernhardswald.deBauwesen, Verkehrswesen Buchmann Reinhard 8 19 reinhard.buchmann@bernhardswald.deLeiter des Bauhofs, Brand- und Katastrophenschutz,Feuerlöschwesen, WertstoffhofPielmeier Karl 6 17 karl.pielmeier@bernhardswald.deGemeindekasse, Fundamt, Bareinzahlungen Wanninger Marina 3 14 marina.wanninger@bernhardswald.deRenten- und Schwerbehindertenangelegenheiten, Sozialamt,Gewerbeamt, Fischereirecht, landw. UnfallmeldungenHonis Paul 4 13 paul.honis@bernhardswald.deBürgerbüro:Einwohnermeldeamt, Müllabfuhr, Führerscheinanträge,Passwesen, Vermittlung, Auskunft, FührungszeugnisseHumbs IngeNachreiner Anette211211inge.humbs@bernhardswald.deanette.nachreiner@bernhardswald.deKläranlage BernhardswaldHofbauer XaverMüller Michael09407/371409407/95755809407/957559klaeranlage.bernhardswald@web.deKlärwärter (Handy: 0171/6115315)Fachbereich 2 FinanzverwaltungLeiterin Fachbereich 2 Schulmeyer Sigrid 12 36 sigrid.schulmeyer@bernhardswald.deBeitrags- und Gebührenwesen, Kleinkläranlagen Steger Joachim 12 18 joachim.steger@bernhardswald.deB16 aktuell November 2013 - 9 -


Aus der Sitzung des Gemeinderates wird berichtet:TOP 1 Genehmigung der Niederschrift deröffentlichen Sitzung des Gemeinderatesvom 25.07.2013Die öffentliche Niederschrift der Sitzung vom25.07.2013 wird genehmigt.TOP 2Bekanntgabe von Beschlüssen, derenGeheimhaltungsgründe weggefallensind(Bezug: Sitzung des Gemeinderates vom25.07.2013)Es erfolgten keine Bekanntgaben.TOP 3Sitzung vom 01.10.20132013/153 Geschäftsordnung für denGemeinderat;Umbenennung der Fraktion „Freie Wähler“in „Unabhängige Bürger Bernhardswald“Unterrichtung des Gemeinderates:Erster Bürgermeister Fischer unterrichtet hiermitden Gemeinderat, dass die Fraktion bestehend ausden Gemeinderatsmitgliedern• Frau Gemeinderätin Dr. Lehner• Herr Gemeinderat Schuierer• Frau Gemeinderätin Mühlbauernicht mehr den Namen „Freie Wähler“ führt. Derneue Name der Fraktion lautet „Unabhängige BürgerBernhardswald“.TOP 42013/154 Gemeindebücherei, Bücherei-Logo;Festlegung eines Bücherei-LogosDer Gemeinderat stimmt zu,• dass die Gemeindebücherei künftig ein eigenesLogo erhält,• dass in diesem Logo das Gemeindewappenenthalten ist und• dass die Gemeindebücherei diese Logo für ihrenAuftritt nach Außen insbesondere gegenüberGemeindebürgern und sonstigen Drittenverwenden darf.TOP 5 2013/155Bayerisches Straßen- und Wegegesetz;Umstufung von Gemeindeverbindungsstraßenin OrtsstraßenOrtsteil: AdlmannsteinDie Gemeindestraßen „Im Burghof“, „BernhardswalderStraße“, „Altenthanner Straße“, „Am Ellbach“und „Am Feichtlberg“ werden zu Ortsstraßen umgestuft.Die Umstufungen werden ortsüblich bekanntgegeben. Die neuen Ortsstraßen werden indas Straßenbestandsverzeichnis aufgenommen.Die restlichen öffentlichen Verkehrsflächen bleibenGemeindeverbindungsstraßen. Die Änderungenund Unterbrechungen werden in das Straßenbestandsverzeichniseingetragen.TOP 6 2013/156Bayerisches Straßen- und Wegegesetz;Umstufung von Gemeindeverbindungsstraßenin OrtsstraßenOrtsteil: WulkersdorfDie Gemeindestraßen „Lambertsneukirchner Straße“,„Asanger Straße“, „Hofmarkweg“ und „NittenauerStraße“ werden zu Ortsstraßen umgestuft.Die Umstufungen werden ortsüblich bekannt gegeben.Die neuen Ortsstraßen werden in das Straßenbestandsverzeichnisaufgenommen.Die restlichen öffentlichen Verkehrsflächen bleibenGemeindeverbindungsstraßen. Die Änderungenund Unterbrechungen werden in das Straßenbestandsverzeichniseingetragen.Die Gemeinde Bernhardswald informiert:Kommunalwahl 2014Es werden Wahlhelfer gesucht!Wir bitten alle Interessenten, die sich als Wahlvorsteher,Stellvertreter, Schriftführer oder Beisitzerfür die Kommunalwahl am 16. März 2014 zur Verfügungstellen wollen, sich bei der GemeindeverwaltungBernhardswald, Herrn Honis, Tel.Nr. 09407/9406-13 (Email: paul.honis@bernhardswald.deoder Herrn Steger 09407/9406-18 (Email: joachim.steger@bernhardswald.de)anzumelden.Die Auszählung der Stimmen erfolgt computerunterstütztund kann sich eventuell auf zweiTage erstrecken.Die Tätigkeit wird am Wahlsonntag in zwei Schichtenzu jeweils fünf Stunden ausgeübt. Die anschließendeStimmenauszählung ab 18.00 Uhr dauert ca.drei bis vier Stunden. Die Wahlhelfer erhalten fürdie Ausübung dieses Ehrenamtes pro Tag ein Erfrischungsgeldin Höhe von 30,-- Euro.Die Gemeinde Bernhardswald würde sich auchsehr über freiwillige Meldungen unserer jungenGemeindebürger (ab 18 Jahren) freuen.Die Mithilfe im Wahllokal bei der DurchführungÖffnungszeiten der Gemeinde BernhardswaldVormittagNachmittagMontag 08:00 - 12:00 Uhr 13:00 - 17:00 UhrDienstaggeschlossenMittwoch geschlossen 13:00 - 18:00 UhrDonnerstag 08:00 - 12:00 Uhr geschlossenFreitag 08:00 - 12:00 Uhr geschlossen- 10 - B16 aktuell November 2013einer Wahl ist eine interessante und auch verantwortungsreicheErfahrung. Seien Sie neugierig undnehmen Sie die Chance wahr! Und keine Sorge, imWahllokal sind alle ein großes Team: Unsere langjährigerfahrenen Wahlhelfer und Sie als neugierigeEinsteiger.Veranstaltungskalender et4Die Gemeinde Bernhardswald weist darauf hin,dass ab sofort die Veranstaltungen im Bereich derGemeinde über das neue System „eT4“ gepflegtund auf der Internetseite der Gemeinde ausgegebenwerden können. Alle Vereine, Organisationen,Pfarreien, Kindergärten, Schulen, Gastwirte etc. imBereich der Gemeinde Bernhardswald haben dieMöglichkeit, sich im Internet unter www.et4.deüber den Punkt „Benutzerkennung beantragen“registrieren zu lassen. Nach der einmaligen Registrierungerhält jeder Verein, Gastwirt usw. persönlicheZugangsdaten, mit denen Veranstaltungengemeldet werden können. Vereine, die ihre Veranstaltungenfortan mitdem neuen VerfahrenGanzjährigMittwochFreitagApril bis OktoberMontag (neu)Samstag (jeden 1., 2. und 4. im Monat)November bis MärzSamstag (jeden 1. und 3. im Monat)„eT4„ melden, haben den Vorteil, dass sie künftigauch Änderungen an bereits gemeldeten Veranstaltungenselbständig veranlassen können.Veranstaltungskalender 2014Die Gemeinde Bernhardswald erstellt für das Jahr2014 wiederum einen Veranstaltungskalender fürden Gemeindebereich.Hierzu bitten wir die Vereine, Pfarreien und Interessengruppen,die wichtigsten Termine und Datenfür die im Jahre 2013 geplanten Feste, kirchlichenFeiern, wie Erstkommunion usw., Jubiläen, Faschingsveranstaltungen,Generalversammlungen,Weihnachtsfeiern und sonstigen Veranstaltungengrößerer Bedeutung schriftlich per Email an karin.kammerer@bernhardswald.de oder mit der Postbis spätestens 01. Dezember 2013 mitzuteilenoder über das neue Modul www.et4.de einzuarbeiten,wie vorstehend näher beschrieben.Aktualisierung des VereinsverzeichnissesUm die Vereinsdatei der Gemeinde Bernhardswaldzu aktualisieren, bitten wir alle Vereine/Interessensgruppen/Stammtischeim Gemeindegebiet, Änderungenbzw. Auflösungen schriftlich per EmailÖffnungszeiten Wertstoffhof Bernhardswald14:00 bis 17:00 Uhr14:00 bis 17:00 Uhr16:00 bis 18:00 Uhr09:00 bis 12:00 Uhr09:00 bis 12:00 Uhr


Die Gemeinde Bernhardswald informiert:an gemeinde.bernhardswald@bernhardswald.deoder mit der Post zu melden.Bei Fragen steht Ihnen die Gemeinde Bernhardswald,Frau Karin Kammerer, Tel. 09407/9406-20, gernezur Verfügung.Wir hoffen auf Ihre Unterstützung, für die wir unsbereits heute herzlich bedanken und wünschen Ihnenbei Ihrem Ehrenamt weiterhin viel Erfolg.Der Winter steht kurz bevorEine wichtige Aufgabe des gemeindlichen Bauhofesist die alljährliche Sicherstellung eines funktionierendenund geordneten Winterdienstes. Dieskann jedoch nur gelingen, wenn auch Sie als Bürgermithelfen, die hierfür erforderlichen Voraussetzungenzu schaffen. Zum Beispiel ist es notwendig,dass Bäume und Sträucher entlang von Straßen sozurückgeschnitten werden, dass ein störungsfreierRäum- und Streudienst ermöglicht wird. Darüberhinaus werden auch die Fahrzeughalter gebeten,ihre PKWs so zu parken, dass die Winterdienstfahrzeugein ihrer Arbeit nicht behindert werden.Nur wenn alle ihren Beitrag dazu leisten, könnendie Bauhofmitarbeiter ihren Dienst für die Bürgerverrichten. Natürlich wird es auch heuer wiederzu einzelnen Störungen kommen. Dies kann beieinem Straßennetz von über 100 km nicht gänzlichausgeschlossen werden. Vorrangig bedient werdenwieder die Hauptverkehrswege, die Schulbusstreckensowie Streckenabschnitte mit extremen Steigungen.Bei Schneefall rückt der Winterdienst bereitsum 2:30 Uhr aus. Wir haben 3 Räumbezirke, proEinsatztag werden im Räumbezirk Bernhardswald85 km, Räumbezirk Kürn 125 km und RäumbezirkHackenberg 130 km bei einer einmaliger Räumungzurückgelegt. Im Winter 2012/13 wurden 750 toSalz, 200 to Splitt verbraucht und 2377 Einsatzstundengeleistet. Unser von der Topographie bewegtesGemeindegebiet gibt diese Zwangspunktevor. Zeigen Sie Verständnis, wenn nicht bei allenAnwesen zugleich der Schneepflug vorfährt, bzw.gestreut wird – eine gewisse Dringlichkeitsreihungist immer erforderlich.Auf die §§ 9 und 10 der Verordnung über die Reinhaltungund Reinigung der öffentlichen Straßenund die Sicherung der Gehbahnen im Winter derGemeinde Bernhardswald wird im Folgenden hingewiesen:§ 9Sicherungspflicht(1) Zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit,Eigentum oder Besitz haben die Vorder- undHinterlieger die in § 11 bestimmten Abschnitte derGehbahnen der an ihr Grundstück angrenzendenoder ihr Grundstück unmittelbar erschließendenöffentlichen Straßen (Sicherungsfläche) auf eigeneKosten in sicherem Zustand zu erhalten.(2) § 4 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 bis 5, §§ 7 und 8 geltensinngemäß. Die Sicherungspflicht besteht für alleStraßen, auch wenn diese nicht im Straßenverzeichnisaufgeführt sind.§ 10Sicherungsarbeiten(1) Die Vorder- und Hinterlieger haben die Sicherungsflächean Werktagen ab 7.00 Uhr und anSonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8.00 Uhrvon Schnee zu räumen und bei Schnee-, ReifoderEisglätte mit geeignetem abstumpfendenStoffen (z.B. Sand, Splitt), nicht jedoch mit Tausalzoder ätzenden Mitteln zu bestreuen oder das Eiszu beseitigen. Bei besonderer Glättegefahr (z.B. anTreppen oder starken Steigungen) ist das Streuenvon Tausalz zulässig. Diese Sicherungsmaßnahmensind bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zurVerhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentumoder Besitz erforderlich ist.(2) Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut)sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass derVerkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Ist dasnicht möglich, haben die Vorder- und Hinterliegerdas Räumgut spätestens am folgenden Tag von deröffentlichen Straße zu entfernen. Abflussrinnen,Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwegesind bei der Räumung freizuhalten.Im Übrigen möchten wir darauf hinweisen, dass dieim Gemeindegebiet aufgestellten Streukisten nurfür den Notfall vorgesehen sind, z. B. wenn der Winterdiensteinmal zu spät kommt oder nachts beischlechten Verkehrsverhältnissen. Das Streumaterialist nicht für die eigenen Grundstückszugängeund Hofeinfahrten vorgesehen. Im letzten Winterkam unser Bauhof mit dem Auffüllen der Streukistennicht nach, weil ein großer Teil des StreumaterialsZuhause gebunkert wurde! Bitte besorgen Siesich daher rechtzeitig vor dem Winter geeignetesStreumaterial bei den Ihnen bekannten Verkaufsstellen.Bitte haben Sie hierfür Verständnis!ADAC Fahrsicherheitstraining fürHerbst und Winter in Regensburg -Tipps für die kalte JahreszeitDie Tage werden wieder kürzer, der Herbst hatlängst auf den Straßen das Kommando übernommenund die Schneefallgrenze senkt sich bedrohlich.Für die Autofahrer heißt das: Rechtzeitig umdenkenund sich selbst und das Fahrzeug fit für dienasskalte Jahreszeit machen. Wer früh morgensunterwegs ist, sieht es auf der Temperaturanzeige– es wird deutlich kälter. Bei Temperaturen von untersieben Grad Celsius bieten Sommerreifen jetzterheblich weniger Gripp und damit längere Bremswege.„Fahren Sie ab jetzt morgens lieber wiederein paar Minuten früher los, damit Sie im Auto nichtin Hektik geraten“, rät ADAC FahrsicherheitsexperteWalter Ittlinger. Und die Herbstzeit kann schonmal eine echte Herausforderung sein. Vor allem imStraßenverkehr, wenn in der nasskalten Jahreszeitdie Straßen durch das bunte Blätterwerk rutschigwerden, der Nebel die Sicht mindert und Bodenfrostin der Morgen- und Abenddämmerung lauert.Wie kann man sich vor diesen Gefahren wappnen?„Am besten mit Information und einem Fahrsicherheitstraining“,meint Ralf Müller-Wiesenfarth, beimADAC für die Fahrtrainer-Ausbildung verantwortlich.In Regensburg hat sich der ADAC ebenfalls aufdie veränderten Bedingungen im Herbst eingestelltund bietet spezielle Sicherheitstraining an, diesich auch an das Klientel der jungen Fahranfängerwendet. Kritische Verkehrssituationen werden aufder Fahrsicherheitsanlage auf dem Vogelberg realitätsnahund trotzdem völlig ungefährlich simuliert.Mit bewässerten Spezialbelägen können auch beitrockener Witterung glatte Straßenverhältnissewie bei laub- oder schneebedeckten Fahrbahnenerzeugt werden, Brems- und Ausweichmanövererfolgen auf speziellen Dynamikflächen mit vielPlatz zum Auslaufen. Anhand eines Slalomparcourslernen die Teilnehmer die richtige Sitzposition undLenkradhaltung für ermüdungsfreies und sicheresAutofahren. „Mit dem Herbst- und Wintertrainingmachen sich die Autofahrer fit für die kalte Jahreszeit“,sagt Müller-Wiesenfarth.Darauf sollte man achten:Blätter machen die Straße glatt wie Schmierseife,Winterreifen gehören schon jetzt auf die Felge ab,ab sieben Grad verliert der Sommerreifen an Grip.Reifenprofil: Bei drei bis fünf Millimeter an denReifenwechsel denken. Scheibenreiniger auffüllenund Scheinwerfer frei machen – Dreck kann bis zu80 Prozent der Sehleistung mindern. GenügendAbstand, Nebelschlussleuchte ab einer Sichtweitevon unter 50 Metern einschaltenFahrsicherheitstraining: Informationen und Buchungzu den Kursen auf der Anlage des ADACin Regensburg unter www.sicherheitstraining.netoder telefonisch unter (0800) 8 98 00 88 (gebührenfrei).Text: Ralf StrasserF U N D S A C H E N„Helfende Hände“Das Nachbarschaftsnetzder Gemeinde BernhardswaldFolgende Fundgegen-stände wurden in letzterZeit bei der Gemeinde Bernhardswald abgegeben:‣ Schlüssel mit Anhängergefunden: Falkenstraße, Aug.2013‣ GPS - Sportuhrgefunden: Auffahrt B16, Sept. 2013‣ Schlüsselmappe mit zwei Schlüsselngefunden: Nähe Hopfengarten, Okt. 2013‣ Brillegefunden: Waldstück nahe Wieshof, Okt. 2013Fundgegenstände können in Zimmer 3 abgegebenoder abgeholt werden. Zuständig ist Fr. Wanninger,Telefon: 09407/9406-14.Die aktuelle Liste kann unter www.bernhardswald.de eingesehen werden.So können Sie uns erreichen:Pfarrei Bernhardswald 09407/2121 · Pfarrei Pettenreuth 09463/812 140,Pfarrei Lambertsneukirchen 09463/205 · Kuratbenefizium Kürn 09407/90 148,Evangelische Kirchengemeinde Bernhardswald – Wenzenbach 0941/38 19 77 88Gemeindeverwaltung 09407 / 9406 20Seien Sie neugierig und nehmen Sie das Angebot wahr!B16 aktuell November 2013 - 11 -


Die Gemeinde Bernhardswald informiert:Teilnehmer der Special Olympicsin Bernhardswald geehrt- 12 - B16 aktuell November 2013Höher, schneller, weiter – das mag für unsere heutigeZeit zutreffen, doch auch für die Bewohner derAußenwohngruppe (AWG) der Barmherzigen Brüderin Bernhardswald? Erwin Seyller, Fabian Häusler,Florian Piller und Ernst Kammerer sehen dasgelassen. Man sei eben schneller als andere, könnteauch weiter werfen und im Springen hätte man umviele Zentimeter die Nase vorne, meinen die vier,schließlich haben sie Medaillen gewonnen. Bei derOlympiade der Special Olympics in Passau. 1300Athletinnen und Athleten waren beim größten regionalenSportereignis für Menschen mit geistigerBehinderung in diesem Jahr, den Bayerischen SpecialOlympics Sommerspielen vom 15. bis 18. Juli inPassau, aktiv dabei, darunter eben die vier aus demAWG in Bernhardswald. Ernstl Kammerer zählt alsFreund und regelmäßiger Besucher der AWG jaschon fast mit dazu. Mit Silber und Bronze wurdensie dekoriert mit großem Hallo Zuhause im AWGbegrüßt. „Ich finde das richtig toll, was die Burschenda geleistet haben“, sagt Roland Böck, Geschäftsleiterder Barmherzigen Brüder Reichenbach, der sichnicht nur über die Erfolge seiner Schützlinge freute,sondern auch über die vorbildliche Integrationder Menschen mit Behinderung in der Vorwaldgemeinde.Böck hatte zusammen mit dem Außenstellenleiterder AWG, Michael Kiefl, und dem BürgermeisterWerner Fischer zu einem Ehrennachmittageingeladen. „Es kommt nicht so oft vor, dass wirerfolgreiche Olympiateilnehmer bei uns in derGemeinde haben“, lächelte Fischer. Er selber hättenoch nie eine Medaille bekommen, „vielleicht, weilich im Sport nicht der Fleißigste war.“ Nicht so beiErwin, Fabian, Florian und Ernst. Das Training in derIntegrativen Laufgruppe des LLC Regensburg undbeim TSV Bernhardswald wird ernst genommen –mit Spaß und viel Disziplin, Ausdauer und Willen.Der Lohn ist bekannt und dafür gab es nun ein „i-Tüpfelchen“ in Form eines offiziellen Gratulationshändedrucksder Gemeinde und „ein Kissen, fürsAusruhen vom vielen Üben.“ Nach einem „machtweiter so“ vom Bürgermeister und dem Foto für diePresse, wurde geratscht und gefachsimpelt. Wie esdenn so war vor den tausenden Zuschauern, über„Gänsehautfeeling“, was man alles erlebt hat beimWettkampf und den Vorbereitungen dazu. Und dieVier schauten nach vorne, ins nächste Jahr, dennvom 19. bis 24. Mai stehen die nationalen SpecialOlympics in Düsseldorf an. Dabei sein ist Ehrensache,betonen sie. Die Qualifikation hat man mitden Treppchenplätzen von Passau längst. Dochwer glaubt, die vier würden sich auf die faule Hautlegen, sollte ihnen beim Training zuschauen. Spätestensdann wird klar, hierstehen vier künftige Siegerauf den Sprung nach Düsseldorf.Und eines ist sicher: Diemoralische Unterstützungder Barmherzigen BrüderReichenbach und der GemeindeBernhardswald istihnen sicher.Die Olympioniken:Erwin Seyller (Silbermedailleim Ballweitwurf), FabianHäusler (Bronzemedaille100m Lauf), Florian Piller(Bronzemedaille im Weitsprung),Ernst Kammerer(Bronzemedaille 400m Lauf)Special Olympics:Auf dem Programm der bayerischen Special Olympicsin Passau standen die WettbewerbsportartenBadminton (Demo), Basketball, Boccia, Fußball,Judo, Leichtathletik, Radsport, Schwimmen, Tennisund Tischtennis. Teilgenommen haben 1300 Athletinnenund Athleten.Text und Foto: Ralf StrasserNeue Gemeindebüchereiin der Gemeinde BernhardswaldGleich hinter der Tür hat er sich eingerichtet, derkleine Rabe Socke. Mit einem Stapel Bücher, linksund rechts neben seinem Nest, blinzelt er vergnügtvon seinem Baum hinunter und beobachtet dieMenschen, die sich zwischen den funkelnagelneuenRegalen der Gemeindebücherei im Rathaus vonBernhardswald tummeln. Auch wenn ihn vor allemdie Kinder längst in ihr Herz geschlossen haben,Rabe Socke ist neu in der literarischenWelt der GemeindeBernhardswald. Zumindestoptisch, denn nachgezeichnetund -gemalt im XXL-Format und auf Wandgrößegezaubert, hat ihn MarianneEichinger aus Wolfersdorf.Eine ehrenamtliche Arbeit aufUmwegen und ganz spontan.Man habe sie gefragt, ob sieden lustigen Raben überlebensgroßan die Wand malenkönne und einfach mal „ja“gesagt, meint sie bescheiden.Herausgekommen ist einMaskottchen, das sich wievon selbst in das neue Ambienteder Bücherei einpasstund ein „herzliches Willkommen“allen jungen und junggebliebenen „Leseratten“signalisiert. Die Bücherei hatein neues Gesicht bekommen:Hell, freundlich, gemütlich.Mit Ecken zum Zurückziehen,zum Chillen für die Jugend,Bücher schmökern, imInternet blättern oder Kaffeetrinken.Im Zuge der Rathausrenovierungwurde das Reichvon Büchereileiterin MarionRiederer und ihrem Team auf„Hochglanz“ gebracht. Die Decke weiß mit integriertemLicht, der Fußboden aus erdigen Farben, dieSchränke und Thekenmöbel in einladendem Holzdekor,die Fenster weit und offen, die Regale neuund funktional auf Rollen. Bunte und weiche Hockerladen zum Verweilen ein und in der Ecke duftet derKaffee im Büchereicafé. Fast 70.000 Euro hat es sichdie Gemeinde kosten lassen, und das Ergebnis desFaceliftings zaubert auch Bürgermeister Werner Fischerein Lächeln ins Gesicht. „Wir haben es bei derEröffnung gesehen, wie gut die neue Bücherei beider Bürgerschaft ankommt. Und wenn diese zufriedenist, dann bin ich es auch.“ In der Tat: durch dieneue Aufteilung erscheint der Raum größer undvermittelt neben einer Lesekompetenz auch einheimeliges Ambiente. Dazu ist man äußerst flexibel.„Die Regale lassen sich schnell umstellen, damit wirPlatz bekommen für Buchaktionen, Leseabendeoder Veranstaltungen“, erklärt Riederer. Über 10 000Medien haben in den Regalen Platz, vom Beststellerüber den Ratgeber, Genre- und Hörbücher bis hinzu CD´s, DVD´s oder Spiele. Neu sind die gut bestückenZeitschriftenfächer. Auch an Bilderbuchkinoist gedacht, eine spezielle Leinwand ist im neuenBüchereicafé untergebracht. Dass die Technik mitumfassenden EDV-Möglichkeiten und Beamereinsatzauf der Höhe der Zeit ist, mag man heutzutagefast schon als Selbstverständlichkeit ansehen. Auchan Menschen mit Behinderung wurde gedacht, dieRäume wurden barrierefrei gestaltet. Der Renovierungserfolglässt sich durchaus auch an Zahlen festhalten.„Wir haben seit der Eröffnung viel Zuspruchin Form von neuen Mitgliedschaften bekommen“,sagt Marion Riederer. Im Frühjahr, wenn die Sanierungsarbeitenim Rathaus zur Gänze abgeschlossensind, wird es einen großen Tag der offenen Türgeben, kündigt die junge Büchereileiterin an. Dannwerden Marion Riederer, Bea Kirchgäßner und AntoniaGottmeier auch das neue Büchereilogo präsentierenkönnen, das derzeit entwickelt wird.(Text und Fotos Ralf Strasser)


Die Gemeinde Bernhardswald informiert:Kinder– und Jugendprogrammder Gemeinde BernhardswaldOktober, November, Dezember 2013Hallo liebe Kinder, Jugendlichen und Eltern!Hier kommt die letzte Ausgabe im Jahr 2013 desKinder- und Jugendprogramms des Jugendpflegersfür die Gemeinde Bernhardswald. In diesemProgramm findet ihr verschiedene Aktionen undFerienfreizeiten, die für alle Kinder und Jugendlichender Gemeinde Bernhardswald angebotenwerden. Das Kinderprogramm wird von der Gemeindekostenlos angeboten.Sehr gerne würde ich auch den Jugendlichen inBernhardswald Möglichkeiten für die Freizeitgestaltunganbieten und bin für sämtliche Vorschlägeoffen! Die Ferienaktionen für die Kinder undJugendlichen dieses Programms sind kostenpflichtige,gemeindeübergreifende Aktionen undbedürfen einer extra Anmeldung bei dem Gemeindejugendpfleger.Viel Spaß beim Lesen und Mitmachen,ich freu mich auf euch!Viele Grüße,Andreas Lohmeier (Jugendpfleger)KinderprogrammOrt: Pfarrheim Bernhardswald,Mittelweg 7Tag: MittwochUhrzeit: 15:00 bis 17:00 UhrAlter: ab 7 JahreMittwoch, 16.10.2013Button bastelnWir basteln schöne, bunte Buttons mit der Buttonmaschinezum Anhängen.Mittwoch, 23.10.2013Halloween BasteleienDas Gruselfest steht vor der Tür und wir wollendie Dekoration dafür basteln.Mittwoch, 06.11.2013SpielenachmittagOffener Kindertreff mit allen Spielmöglichkeiten!Mittwoch, 13.11.2013KochnachmittagGemeinsam werden wir ein leckeres Essen zaubern!Mittwoch, 20.11.2013SpielenachmittagOffener Kindertreff mit allen Spielmöglichkeiten!Mittwoch, 04.12.2013SpielenachmittagOffener Kindertreff mit allen Spielmöglichkeiten!Mittwoch, 11.12.2013Plätzchen backenHeute backen wir tolle Plätzchen!Gemeindejugendpflege der GemeindeBernhardswaldAndreas LohmeierGemeindejugendpflegerVerein Jugendarbeit im Landratsamt Regensburg e.VAltmühlstraße 3 · 93059 RegensburgTelefon 0941/4009-367· Mobil 0157/30656950 · Fax 0941/4009 490Email: andreas.lohmeier@vj-regensburg.deFacebook: Jugendpfleger AndreasMittwoch, 18.12.2013Offener Kindertreff mit allen SpielmöglichkeitenEine Aufsichtspflicht seitens des Jugendpflegersbesteht ausdrücklich nur bei den Ferienfreizeiten,nicht aber bei den Aktionen im Pfarrheim, da essich bei diesen um ein Angebot der „offenen Kinder–und Jugendarbeit“ handelt!FerienaktionFahrt ins deutsche Museum Münchenmit PlanetariumDiesen Herbst statten wir dem Deutschen Museumin München einen Besuch ab. Dort gibt es vieles zuentdecken. Neben dem Planetarium geht ihr aufeine aufregende „Schnitzel-Jagd“ quer durch dasMuseum und ihr erhaltet eine spannende Abteilungsführung.Lasst euch überraschen - Museumheißt nicht Langeweile!Wann: 30. Oktober 2013Beginn: 8:30 UhrEnde: 18:30 UhrKosten: 25 EuroAlter: ab 8 JahreTreffpunkt: Landratsamt Regensburg,Altmühlstraße 1, Dienstgebäude IIIKontaktdaten:Verein Jugendarbeit im Landkreis Regensburg e.V.Gemeindejugendpfleger Andreas LohmeierAltmühlstr. 393059 RegensburgTelefon: 0941 / 4009 367Mobil: 0157/30656950Fax: 0941 / 4009 490Mail: andreas.lohmeier@vj-regensburg.deFacebook: erreichbar unter „Jugendpfleger Andreas“Kostenloser EnergieberatungsgutscheinIn Zusammenarbeit mit dem Landkreis Regensburgund der Energieagentur Regensburg bietenderzeit zahlreiche Kommunen im Landkreis Regensburgden sogenannten „Energieberatungsgutschein“an. Auch Ihre Kommune zählt dazu!Der Beratungsgutschein ist für Bauherren, die sichüber den Einsatz erneuerbarer Energien vor demBau/Umbau eines Hauses oder der Erweiterungeines bestehenden Gebäudes beraten lassen wollen.In dieser unabhängigen Beratung könnenThemen wie beispielsweise Fördermöglichkeiten,energetische Modernisierung oder auch die Einsparungvon Energieverbrauch und –kosten behandeltwerden. Der Beratungsgutschein ist für Siekostenlos, denn die Kosten in Höhe von 200,00 €übernehmen zur Hälfte der Landkreis Regensburgund zur Hälfte IhreKommune.Sie erhalten den Beratungsgutschein in IhremRathaus. Eingelöst werden kann der Beratungsgutscheinbei der Energieagentur Regensburg. DieBeratung findet in den Räumlichkeiten der EnergieagenturRegensburg statt. Bitte vereinbaren Sieeinen Termin.Informationen und Kontakt:Energieagentur Regensburg e. V.,Altmühlstr. 1a, 93059 RegensburgTel. 0941/2984491-0, Fax: 0941/2984491-20E-Mail: kontakt@energieagentur-regensburg.de.Informationen für Senioren!Filmcafe am MorgenAm Mittwoch, den 11. Dezember 2013 wird derFilm „Sein letztes Rennen“ gezeigt.Paul Averhoff war einst ein großer Marathonläufer,eine Legende, Gewinner der Goldmadaille in Sydney1958. Zu seiner Zeit. Jetzt, mit weit über 70, ziehter nach wiederholten Stürzen seiner Frau Margotnach vielen glücklichen Jahren aus dem vertrautenZuhause aus - auch weil Tochter Birgit sich nichtkümmern kann; sie jettet als Flugbegleiterin durchdie ganze Welt und ist nur selten greifbar. Im Altersheim,wo Paul sich plötzlich zwischen Singkreis undBastelstunde entscheiden muss, drängt sich dieentscheidende Frage auf: das soll es gewesen sein?- Da entscheidet sich Paul, um nicht in tiefe Depressionenzu verfallen, wieder seine alten Laufschuheanzuziehen. Seine eigenen Trainingsrunden imPark, steigert die Begeisterung nicht aller Mitbewohner,bis sich alles so lebhaft entwickelt und sichviele an ihren Helden aus vergangenen Tagen erinnernund feiern mit ihm, und feuern ihn an. - Dannaber stirbt Margot, woraufhin Paul in tiefe Trauerverfällt und das Versprechen fraglich wird, ob er desnoch einlösen kann, die Teilnahme am diesjährigenBerlin Marathon....Beginn ist um 11.00 Uhr. Der Preis beträgt 6,50 € inklusiveKaffee/Tee/Sekt, Breze/Gebäck.Für eine gute Vorbereitung der Veranstaltung bittetdas Regina Filmtheater, wenn möglich, um eine Reservierungein paar Tage zuvor unter 0941/41625,Holzgartenstr. 22. Diese ist für Sie kostenfrei.Öffnungszeiten der BüchereiMontag15:00 bis 18:00 UhrMittwoch15:00 bis 18:00 UhrFreitag14:00 bis 17:00 UhrTelefon 09407/9406-21In den Schulferien und an Feiertagen geschlossen!Jugendbeauftragte der Gemeinde BernhardswaldElisabeth Pollwein-HochholzerSozialpädagoginErikaweg 1 · 93170 BernhardswaldTel.: 09407/959563Email: pollwein-hochholzer@gmx.deB16 aktuell November 2013 - 13 -


Die Gemeinde Bernhardswald informiert:Der Zweckverband zur Wasserversorgung – LandkreisRegensburg-Süd – teilte der Gemeinde Bernhardswaldmit, dass die Wasserversorgungsunternehmengehalten sind, die Härtegrade und denHärtebereich sowie die chemische Untersuchungund Rückstände von Pflanzenschutzmitteln bekanntzu geben.Die jeweilige Wasserhärte beeinflusst die Dosierungvon Wasch- und Reinigungsmitteln. Bei hartemWasser wird mehr, bei weicherem Wasser wenigerWasch- und Reinigungsmittel benötigt, um einengleichen Reinigungsgrad zu erzielen.Nach den Untersuchungsergebnissen vom September2013 hat das vom Zweckverband gelieferteWasser folgende Eigenschaften:Gesamthärte im Bereich: 6,5° dH(deutsche Härtegrade)Härtebereich:„hart“(§ 7 Waschmittelgesetz)Der pH-Wert des Wassers aus dem Versorgungsnetzbeträgt 7,46 (Labor) bzw. 7,55 (vor Ort).Die Wasserqualität entspricht den Vorschriften derTrinkwasserverordnung.Allgemeine Beurteilung der ErgebnisseDie Ergebnisse zeigen, dass es sich um ein Wasservom Typ normal erdalkalisch, überwiegend hydrogencarbonatischhandelt, dessen Gesamthärte von16,5° dH dem durch das Waschmittelgesetz festgelegtenHärtebereich „hart“ entspricht.Die Werte für Natrium, Kalium, Nitrat, Chlorid undTOC (gesamter organischer Kohlenstoff, Summenparameterfür organische Substanz) liegen im Normalbereich.Atrazin ist nicht nur Desethylatrazin imBereich der Bestimmungsgrenze nachweisbar.Der Sauerstoffgehalt liegt bei dieser Untersuchungwiederum – allerdings nur geringfügig – über demzur Vermeidung von gleichmäßiger Flächenkorrosiongeforderten Mindestgehalt von 3 mg/l. Eisen,Mangan, Arsen und Ammonium sind nicht bzw. nurin unbedeutender Menge nachweisbar.Der Nickelgehalt liegt mit 0,007 mg/l im bislang imHB 8000 m³ erhaltenen Schwankungsbereich undunter dem zulässigen Höchstwert. Antimon, Blei,Cadmium, Chrom, Kupfer und Quecksilber sind nichtnachweisbar. Der Kupfergehalt ist unbedeutend.Die Untersuchungen auf Parameter der Anlagen 2und 3 der TrinkwV sind ansonsten ohne Besonderheit.Auch der PSM-Grenzwert ist eingehalten.Der Vergleich mit den bislang erhaltenen Ergebnissenist ohne Besonderheit.Die mikrobiologischen Befunde sind einwandfrei.Weitere und spezifische Angaben können im einzelnenin der Gemeindeverwaltung (Zimmer 8)oder direkt beim WZV-Regensburg eingesehen undnachgefragt werden.Zweckverband zur WasserversorgungLandkreis Regensburg-SüdAukofener Straße 17 · 93098 MintrachingTel: (09406) 9410-0 · Fax: (09406) 9410-30Internet: www.wzv-regensburg.deVeranstaltungen vom 15.11. - 14.12.2013 der Gemeinde BernhardswaldTitel Datum Zeit Veranstaltungsort Verein/OrganisationKönig-, Liesl- und Pokalschießen 15.11.2013 Gaststätte Gassner, Erlbach Schützenverein Stilles Tal ErlbachTheateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 15.11.2013 20:00-22:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterWandertag in Pettenreuth und Umgebung 16.11.13 00:00 -BernhardswaldWanderfreunde Hauzendorf 86 e.V.17.11.13 23:59Theateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 16.11.2013 20:00-22:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterTheateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 17.11.2013 19:00-21:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterJahresabschlußfeier 22.11.2013 19:30 Gasthaus Weigert, Lehen OGV HackenbergTheateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 22.11.2013 20:00-22:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterKönigs- und Pokalfeier des23.11.2013 18:00-21:00 Schützenverein Drei Eichen Bernhardswald e. V.Schützenvereins Drei Eichen BernhardswaldTheateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 23.11.2013 20:00-22:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterKathreintanz 2013 23.11.2013 20:00 Tanzlokal M1 Züchmühler MusikantenTheateraufführung in Kürn: Weiberkrieg in Kraglfing 24.11.2013 19:00-22:30 Theatersaal in Kürn Theatergruppe Kürn e.V.oder Die Bierkur von Martin DornreiterMonatsausbildung 28.11.2013 19:00 Feuerwehrgerätehaus Pettenreuth Feuerwehr PettenreuthJahresabschlussfeier mit Blumenschmuckehrung 29.11.2013 19:30 Gasthaus „Zur Post“ OGV KürnChristbaumversteigerung 30.11.2013 Gaststätte Gassner, Erlbach Schützenverein Stilles Tal ErlbachWeihnachtsfeier und Auszahlung Sparverein 30.11.2013 19:00 Gasthaus Weigert, Lehen Stammtisch Wochenteiler LehenWeihnachtsfeier 30.11.2013 19:30 Wulkersdorfer Vereine Schützenheim Wulkersdorf17. Weihnachtliche Adventfeier derGroßgemeinde BernhardswaldBRK-Blutspendetermin zu Gunsten der LebenshilfeRegensburg e.V.01.12.2013 13:00-18:00 rund ums Rathaus Vereine und soziale Initiativen derGemeinde Bernhardswald04.12.2013 16:00-19:00 Schule Bernhardswald BRK-BlutspendedienstMonatsversammlung 04.12.2013 19:30 Feuerwehrgerätehaus Lambertsneukirchen Feuerwehr LambertsneukirchenNikolaus gehen 05.12. - 06.12.13 KLJB LambertsneukirchenDorfweihnacht 07.12.2013 17:30 Feuerwehrgerätehaus Pettenreuth Feuerwehr PettenreuthWeihnachtsfeier 07.12.2013 19:30 Gasthaus Weigert, Lehen Schützenverein Drei Tannen LehenJahresgottesdienst mit anschließender Adventfeier 08.12.2013 14:00 Gasthaus Weigert, Lehen CFMV LambertsneukirchenWeihnachtsfeier 12.12.2013 20:00 Gasthaus Weigert, Lehen KLJ LambertsneukirchenFahrt zum Christkindlmarkt 13.12.2013 - CFMV LambertsneukirchenWeihnachtsfeier 13.12.2013 20:00 Gasthaus Weigert, Lehen Feuerwehr LambertsneukirchenWeihnachtsfeier des JuKi 14.12.2013 16:00-18:30 Feuerwehrhaus Kreuth JuKi der Gemeinde Bernhardswald e.V.Weihnachtsfeier 14.12.2013 19:00 Gasthaus „Zur Post“ 1. FC KürnChristbaumversteigerung 14.12.2013 19:30 Gasthaus Weigert, Lehen Feuerwehr HackenbergTerminänderungen bitte sofort mitteilen!- 14 - B16 aktuell November 2013


Die Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Regensburg informiert:Zentrale Eröffnungsveranstaltung am25. November 2013 um 19.00 Uhrin Thalmassing am RathausplatzWenn am 25. November, dem Internationalen Taggegen Gewalt an Frauen in Stadt und LandkreisRegensburg, die Terre-des-Femmes-Fahnen gehisstwerden, ist dies ein sichtbares Zeichen, dass häuslicheGewalt nicht toleriert wird. Anlässlich diesesTages lädt die Gemeinde Thalmassing in Kooperationmit der Gleichstellungsstelle des LandratsamtesRegensburg ein zurLandkreisweiten Aktion gegen Gewaltan Frauen und Mädchen mitFahnenaktionVortrag „Häusliche Gewalt – erkennen undhandeln“SelbstverteidigungskursDie Aktion am Rathausplatz wird eröffnet durch dasHissen der Fahne „Frei leben ohne Gewalt“ durchBürgermeister Alfons Kiendl. Im Mittelpunkt steht indiesem Jahr der Vortrag „Häusliche Gewalt – erkennenund handeln“ mit Dipl. Sozialpädagogin MariaSimon. Anschließend gibt es Infos über Hilfsangeboteund Gespräche mit folgenden Fachexperten:Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder, AutonomesFrauenhaus, Notruf und Beratung e.V.,Frauen- und Kinderschutzhaus- Sozialdienst kath.Frauen, Zentrum Bayern Familie und Soziales, WeißerRing.Zusätzlich wird ein Selbstverteidigungskurs fürFrauen am 26. November und 10. Dezember in Thalmassingangeboten. Kursleiterin ist die Diplompädagoginund Selbstverteidigungslehrerin Evi Freymadl.In praktischen Übungen wird gezeigt, welcheHandlungsmöglichkeiten und Techniken bei Übergriffenmöglich sind.Infos und Anmeldung bei der Gleichstellungsstelleim Landratsamt Regensburg, Tel. 0941/4009-358,E-Mail: Maria-Luise.Rogowsky@landratsamt-regensburg.deund bei der Gemeinde Thalmassing,Tel. 09453/99340, E-Mail: gemeinde.thalmassing@realrgb.de .http://www.vorderer-bayerischer-wald.de/Informieren Sie sich über das Angebot!Die Servicestelle für Senioren und Behinderte des Landkreises Regensburg informiert:Bei der Servicestelle für Senioren und Behindertewird immer wieder wegen der Übernahme vonHeimkosten durch die Sozialhilfe nachgefragtund ob die Kinder mit herangezogen werden.Hierbei handelt es sich um eine relativ komplizierteRechtsmaterie. Rechtsberatung darf durchdie Servicestelle nicht erfolgen. Es ist hier ratsam,eine/n Fachanwalt/in für Sozialrecht zu befragen.Der nachstehende Artikel aus der VdK-Zeitungvom September 2013 behandelt Teilaspekte dieserProblematik. Der Artikel ist in verständlicherSprache geschrieben, so dass ihn auch Nichtjuristenleicht verstehen.Pflegekosten: Eigenheim bleibt unangetastetBesitzer eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung,deren pflegebedürftige Eltern in Heimenleben, können aufatmen. Der Bundesgerichtshof(BGH) hat kürzlich ein Grundsatzurteil gefällt.Demnach darf selbst genutztes Eigentum nicht fürdie Unterhaltskosten herangezogen werden.Knapp eine Million Pflegebedürftige leben inDeutschland in Heimen, Tendenz steigend. Wenndie Rente nicht reicht, um die Pflegekosten zu decken,muss Hilfe zur Pflege beantragt werden. Danntritt das Sozialamt auch an die Kinder von pflegebedürftigenEltern heran. Für erwachsene Kinder,die möglicherweise selbst Kinder haben und sichfür ihr eigenes Alter noch etwas zurücklegen wollen,kann das finanziell durchaus bitter werden. Fürsie ist der Beschluss des BGH beruhigend. Denn nur,wenn erwachsene Kinder genug verdienen undüber ausreichendes Vermögen verfügen, dürfen sievom Sozialamt noch herangezogen werden, fallsdie pflegebedürftigen Eltern ihre eigenen Heimkostennicht selbst finanzieren können.Laut dem aktuellen Urteil kann von den Kindernnicht verlangt werden, etwa ihre Eigentumswohnungzu verkaufen oder eine Hypothek auf ihrHaus aufzunehmen. Und sie dürfen auch weiterhinals Rücklage für das eigene Alter ansparen, zumBeispiel neben der gesetzlichen Rente in eine zusätzlicheLebensversicherung einzahlen, und zwarmit bis zu fünf Prozent ihres Bruttoeinkommens.Grundsätzlich gilt aktuell ein Freibetrag von 1600Euro. Dieser Betrag muss Unterhaltspflichtigen alsoauf jeden Fall im Monat für das eigene Leben bleiben.Im aktuellen Fall lebt die Mutter des Klägers ineinem Altenpflegeheim. Weil ihre Rente dafür nichtreichte, zahlte das Sozialamt der Stadt Fürth innerhalbvon zweieinhalb Jahren rund 17 000 Euro dazuund verlangte von dem Sohn, einem angestelltenElektriker, einen Teil davon zurück. Zunächst mitErfolg: Das Oberlandesgericht Nürnberg ließ beider Berechnung seinen finanziellen Leistungsvermögensdie Dreizimmerwohnung des Mannes miteinfließen und verurteilte ihn zur Zahlung von rund5 500 Euro an die Stadt Fürth. Der BGH hob dieseEntscheidung nun auf (Az.: XII ZB 269/12) und stärktedamit die Rechte von Kindern beim sogenanntenElternunterhalt.(Text: Vdk-Zeitung – September 2013)Der neue Schwerbehindertenausweisim ScheckkartenformatSchwerbehinderte haben besondere Rechte- undbrauchen dafür einen Schwerbehindertenausweis.Künftig gibt es den Ausweis im Scheckkartenformat.Er ist so klein wie eine Bankkarte. Seit 1. Januar2013 an können Behörden den Schwerbehindertenausweisim Scheckkartenformat ausstellen. FürSchwerbehinderte ändert sich nichts. Die altenAusweise bleiben gültig. Wer noch keinen Ausweishat, aber schwerbehindert ist, sollte sich um denNachweis kümmern.Für die Ausstellung ist ein Farbfoto neueren Datumserforderlich.Wenn jemand seinen bisherigen Schwerbehindertenausweisauf das Scheckkartenformat umstellenwill, kann er sich an das Zentrum Bayern, Familieund Soziales in 93053 Regensburg, LandshuterStraße 55, Tel.: 0941/7809-0, wenden. Die Umstellungerfolgt kostenlos.Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Honis, Tel.09407/9406-13, Email: paul.honis@bernhardswald.deB16 aktuell November 2013 - 15 -

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine