Bürgerservice der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg

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Bürgerservice der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg

JAHRGANG 12 31. August 2013 Nummer 8 / 13Mitteilungsblatt der VerwaltungsgemeinschaftPIELENHOFEN-WOLFSEGGBürgerservice der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-WolfseggPostanschrift:Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-WolfseggJudenberger Straße 4, 93195 WolfseggTelefon / Telefax / Email:Telefon (Vermittlung)…………………………………… 09409 / 8510-0Telefax…………………………………………………… 09409 / 8510-20Email…………………………… VG-Pielenhofen-Wolfsegg@realrgb.deInternet:www.pielenhofen.de und www.wolfsegg.deÖffnungszeiten:Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag…………… 08.00 - 12.00 UhrDonnerstag……………………………………………… 14.00 - 18.00 UhrMittwoch………………………………………………………Nebenstellenverzeichnis:geschlossenGeschäftsstellenleiterPeter Sterl………………………………………………… 09409 / 8510-11Bürgermeister PielenhofenReinhold Ferstl……………………………………………… 09409 / 8510-0Bürgermeister WolfseggWolfgang Pirzer…………………………………………… 09409 / 8510-0KämmereiAndrea Schlegl…………………………………………… 09409 / 8510-14Ordnungsamt, StandesamtHeidi Dirmeier…………………………………………… 09409 / 8510-15KassenverwaltungCorinna Schwindl……………………………………… 09409 / 8510-16BauamtChristine Kussinger……………………………………… 09409 / 8510-17Meldeamt, Ausweise, Renten, BürgerbüroSonja Oertl……………………………………………… 09409 / 8510-19Zentrale Dienste, MitteilungsblattKatrin Bandas…………………………………………… 09409 / 8510-18Zentrale DiensteGabriele Bleicher………………………………………… 09409 / 8510-10Bürgerbüro Pielenhofen, Rogeriusstraße 10:NEUE Öffnungszeiten (ab 01.07.2013):Dienstag………………………………………………… 14.00 - 18.00 UhrMittwoch………………………………………………… 08.00 - 12.00 UhrDonnerstag entfällt!BürgermeistersprechzeitenDienstag………………………………………………… 17.00 - 18.00 UhrTelefonnummernFrau Oertl………………………………………………… 09409 / 8626-83Telefax…………………………………………………… 09409 / 8626-85AnschriftBürgerhaus Pielenhofen, Rogeriusstraße 10, 93188 PielenhofenEmail: buergerbuero@realrgb.deÖffnungszeiten der WertstoffhöfePielenhofen und Wolfsegg:Gemeinde Pielenhofen:Wertstoffhof an der Dettenhofener StraßeMittwoch………………………………………………… 14.00 - 16.00 UhrSamstag…………………………………………………… 09.00 - 12.00 UhrGemeinde WOLFSEGG:Wertstoffhof an der Heitzenhofener Straße(gegenüber Kläranlage)Sommerzeit:Freitag…………………………………………………… 17.00 - 19.00 UhrSamstag…………………………………………………… 09.00 - 12.00 UhrWinterzeit:Freitag…………………………………………………… 15.00 - 17.00 UhrSamstag…………………………………………………… 09.00 - 12.00 UhrIMPRESSUM:Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-WolfseggVerantwortlich für den amtlichen Teil der VG Pielenhofen-Wolfsegg:• Der Gemeinschaftsvorsitzende Reinhold Ferstl,Judenbergerstraße 4, 93195 Wolfsegg• Gemeinde Pielenhofen: 1. Bürgermeister Reinhold Ferstl• Gemeinde Wolfsegg: 1. Bürgermeister Wolfgang PirzerVG1


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13Schwerpunkt der Rechnungsprüfung war dieses Mal die Überprüfungder Haushaltsüber- und -unterschreitungen. Zusätzlich wurdenstichprobenartig neben der formellen Prüfung auch die rechnerischePrüfung der Jahresrechnung und der Zeit- und Sachbücher und derBelege geprüft, sowie die Aufstellung der Vermögensnachweisesowie die Gesamtsituation der Gemeinde.2. HH-Stelle 0.0000.57000Bei dieser Haushaltstelle (Geschenke, Feste, Ehrungen) ist voneinem Ansatz von 3.000,00 Euro ausgegangen worden. DasRechnungsergebnis beträgt 5.464,88 Euro. Die Verwaltung wirdgebeten, die Ursachen für diese deutliche Überschreitung zuerläutern und zu prüfen, ob hier ein nachträglicher Beschlussdes Gemeinderats notwendig ist.3. HH-Stelle 0.1300.51000Diese Ausgabe in Höhe von 1.492,00 Euro wurde wegen derReparatur des Wasserhydranten am Berghof erforderlich.4. HH-Stelle 0.1300.54000Bei diesen Ausgaben handelt es sich um den zusätzlichen Ankaufvon Heizgas für das Feuerwehrhaus (Rödl-Garage).5. HH-Stelle 0.2110.71300Die Haushaltüberschreitung in Höhe von 10.535 Euro ist aufunvorhersehbare zusätzliche Kosten bei der energetischenSanierung der Grundschule Pettendorf-Pielenhofen entstanden.6. HH-Stelle 0.2130.713000Die erhöhte Umlage (+ 23.836 Euro) für die Mittelschule inLappersdorf ist darauf zurückzuführen, dass die Rechnungenverspätet eingegangen sind und somit erst im Haushaltsjahr2012 verbucht wurde.7. HH-Stelle 0.2200.50000Diese Haushaltsstellenüberschreitung ist durch die Renovierungdes alten Bürgerbüros und des FW-Raumes entstanden. DerUmfang konnte zu Beginn des Haushaltsjahres nicht genaugeschätzt werden.8. HH-Stelle 0.2200.14000Die Mietrate für Dezember 2011 für wurde erst im Januar 2012kassenwirksam. (+2012 Euro).9. HH-Stelle 0.2900.63900Die Fahrtkosten für die Schülerbeförderung wurden bisher überden Schulaufwandsträger abgerechnet und zusammen mit denübrigen Kosten verbucht. Laut Vorgabe müssen die Kosten jetztanteilig von der jeweiligen Gemeinde erstattet und als Kostender Schülerbeförderung extra gebucht werden.10. HH-Stelle 0.6300.55000Diese Kosten in Höhe von 7.699 Euro sind im Zusammenhangmit der Reparatur des gemeindlichen Fahrzeugs (Kubota) entstanden.Der Gemeinderat wurde hier informiert und in dieEntscheidung eingebunden.11. HH-Stelle 0.7000.11100Die Verwaltung wird gebeten, den verbliebenen Kleineinleiternoch einmal schriftlich aufzufordern, sein Grundstück an diegemeindliche Kläranlage anzuschließen.12. HH-Stelle 0.8100.11000Die verminderten Einnahmen beim Betreib der FotovoltaikAnlage ist auf die verspätete Überweisung der Einnahmen durchdie EON zurückzuführen. Der vollständige Betrag ist erst im HJ2013 eingegangen.13. HH-Stelle 0.9000.83300Die Erhöhung der VG-Umlage ist auf die veränderte Personalsituationin der VG zurückzuführen.14. HH-Stelle 1.8800.94000Der Betrag von 1.000 Euro wurde für die Verkleidung von Rohrenund Leitungen im Feuerwehrraum des Bürgerhauses ausgegeben.15. Wiederholt weist der Ausschuss daraufhin, dass das Vermögensverzeichnisder Gemeinde aktualisiert und weitergeführt wird.16. Bewertung der finanziellen Gesamtsituation der Gemeinde• Die Rücklagen der Gemeinde haben sich zum 31.12.2012 auf863.000 Euro erhöht.• Der Schuldenstand der Gemeinde beträgt zum 31.12.20122.112.137 Euro.Die jährliche Tilgung beträgt ca. 57.571 Euro.• Das verbliebene Grundstück im Baugebiet Dettenhofen, dassmit einem Betrag von 40.000 Euro im Haushalt eingestellt war,konnte nicht bis zum 31.12.2012 verkauft werden. (WurdeAnfang 2013 verkauft).• Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind ca. 8.600 Eurounter dem Ansatz geblieben.• Der Einkommensteueranteil hat sich um ca. 20.000 Eurogegenüber dem Ansatz erhöht.• Die bestehenden Kreditverträge wurden entsprechend denvertraglichen Verpflichtungen bedient. Ein Kreditvertragläuft zum 30.08.2013 aus. Hier wird versucht, mit der Bankeinen zinsgünstigeren Vertrag abzuschließen.• Der Haushalt der Gemeinde Pielenhofen konnte ausgeglichenabgeschlossen werden. Eine Neuverschuldung derGemeinde war nicht erforderlich.• Bei den Beiträgen und Gebühren stehen 25.438,41 Euro offen.Die Realsteuerstelle überwacht diese Außenstände laufend.• Im Hinblick auf die Kosten der Abwasserbeseitigung wirddie Verwaltung gebeten zu prüfen, ob sich bei der Gesamtbetrachtungder Ein- und Ausgaben eine Überdeckungabzeichnet. Es ist zu prüfen, ob haushaltsrechtlich eine Sonderrücklagegebildet werden muss.• Die Kassenführung ist klar und nachvollziehbar. Hier gehtwieder besonderer Dank und Anerkennung an Frau AndreaSchlegl für die Hilfestellung und die gute Zusammenarbeitvor und während der Rechnungsprüfung.Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses empfiehlt demGemeinderat, der Jahresrechnung zuzustimmen und dem 1. Bürgermeisterdie Entlastung zu erteilen.b) Stellungnahme der Verwaltung zum Rechnungsprüfungsbericht- zu Punkt 2 (Geschenke, Feste, Ehrungen)in dem Gesamtbetrag über 5.464,88 Euro sind bei der Haushaltsplanungnoch nicht bekannt gewesene Ausgaben für die Fahrt nachCerrione, die Verabschiedung von Herrn Hillebrand und die Ausstellungseröffnungüber die Gebietsreform in Höhe von insgesamt2.245 Euro enthalten. Ein separater Beschluss über die Genehmigungder Haushaltsüberschreitung ist nicht notwendig, da unter PunktVG 4


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13TOP 4:Kommunalrecht;Antrag der Fraktion der Freien Wähler;Beibehaltung der Rechtsstellung des Ersten Bürgermeisters alsEhrenbeamter und Empfehlung für die nächste Amtsperiode zurEntschädigung im oberen Bereich des RahmensatzesVortrag:Die Fraktion „Freie Wähler“ stellt mit E-Mail vom 18.07.2013 nachfolgendenAntrag:Begründung:Die Gemeinde hat vor kurzem die Klosterökonomie und die dazugehörigenFelder erworben. Dadurch ergeben sich völlig neueEntwicklungschancen für Pielenhofen. Das Areal muss mit Städtebaufördermittelnumgestaltet, Baugebiete können entwickeltwerden, die Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, Feuerwehrhaus,Unterbringungsmöglichkeiten für Vereine und Kultur) kann verbessertwerden.Mit diesen neuen Aufgaben ist ein erheblicher zeitlicher Mehraufwandfür den zukünftigen 1. Bürgermeister/in verbunden. Der 1. Bürgermeistermuss bereits jetzt für seine ehrenamtliche Tätigkeit sehrviel Zeit aufbringen. Dieser Zeitaufwand ist durch die bisher gezahlteAufwandsentschädigung nicht angemessen vergütet. Durch dieneuen Zusatzaufgaben wird sich dies noch erheblich verschärfen.Nach der bayerischen Gemeindeordnung entscheidet der Gemeinderatbei Gemeinden unserer Größenordnung spätestens am 90. Tagvor der Bürgermeisterwahl ob der 1. Bürgermeister/in hauptamtlichoder ehrenamtlich tätig ist.Eine hauptamtliche Beschäftigung des 1. Bürgermeisters /Bürgermeisterinwäre für unsere Gemeinde mit zu hohen Kosten verbunden.Um trotzdem eine angemessene Vergütung zu gewährleisten,sollte aber der Rahmen für die monatliche Entschädigung für den 1.Bürgermeister/in ausgeschöpft werden.Nach eingehender Diskussion fasst der Gemeinderat folgendenVG 6Beschluss:Der 1. Bürgermeister/die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Pielenhofensoll für die Wahlperiode 2014 – 2020 ehrenamtlich tätig sein.Der Gemeinderat empfiehlt dem neu gewählten Gemeinderat dem/der zukünftigen 1. Bürgermeister/1. Bürgermeisterin eine monatlicheAufwandsentschädigung zu gewähren, die im oberen Bereichdes Rahmensatzes liegt.Abstimmungsergebnis: 11 : 0 StimmenTOP 5:Antrag des Schützenvereins SG 07 Pielenhofen auf Befreiungvon den Mietkosten für das Schützenheim im gemeindeeigenenGebäude der ehemaligen KlosterökonomieSachverhalt:Mit Schreiben vom 16.07.2013 wendet sich die Vorsitzende derSchützengesellschaft 1907 Pielenhofen, Frau Oeßelmann, an dieGemeinde, mit dem Antrag, die Miete für das Schützenheim in derehemaligen Klosterökonomie ganz oder teilweise zu erlassen.Als Begründung werden die Zahlung von erheblichen Abgaben anVersicherungen und Schützenbund angeführt.Beschluss:Dem Antrag wird stattgegeben. Die Miete wird erlassen. Die Weiterberechnungder Betriebskosten wird beibehalten.Abstimmungsergebnis: 11 : 0 StimmenTOP 6:Antrag von Frau Helma Ebkemeier auf Nutzungsüberlassung dergemeindeeigenen Schulturnhalle für Sportstunden außerhalb derVereinsnutzung als freie Trainerin und ChoreografinSachverhalt:Frau Helma Ebkemeier teilt in einem Schreiben an BürgermeisterFerstl mit, dass sie zum 31.5.2013 ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterinund Übungsleiterin für den TSV Pielenhofen beendet hat. DieÜbungsleiterstunden werden von ihr noch bis Ende Juli privat undunentgeltlich mit drei Gruppen fortgeführt.Ab September möchte Frau Ebkemeier als freie Trainerin undChoreografin tätig sein und die 3 Gruppen (Turnen und Theater)fortführen. Frau Ebkemeier führt ausdrücklich an, dass sie dies nichtaus monetären Gründen anbietet, sondern um den Jugendlichenund Erwachsenen die Möglichkeiten zum Sport und zu sinnvollerFreizeitbeschäftigung zu geben.Zu diesem Zwecke beantragt sie bei der Gemeinde, die Benutzungder gemeindeeigenen Turnhalle in Absprache mit der Herderschuleund dem TSV Pielenhofen zu erlauben.Stellungnahme der Verwaltung:Die Turnhalle ist eine öffentliche Einrichtung der Gemeinde. Eineöffentlich-rechtliche Benutzungssatzung zur Regelung der Hallennutzunggibt es nicht.Die bisherige Praxis gestattet den örtlichen Vereinen im Rahmenihres Vereinszweckes eine kostenfreie Nutzung. Eine Nutzungsvereinbarungbesteht mit der Herder Schule, die zur vorrangigenNutzung der Turnhalle für ihre schulischen Zwecke berechtigt ist.Einen vergleichbaren Fall mit dem vorliegenden Antrag gibt esbisher nicht.Die Gemeinde kann in eigenem Ermessen über die Nutzung und dieNutzungsbedingungen entscheiden.So kann der Antragstellerin im Rahmen freier Kapazitäten die Nutzungder Turnhalle für die Abhaltung von Sportstunden gestattetwerden. Die vorrangige Nutzung für schulische Zwecke und fürVereinszwecke ist zu beachten.Die Erhebung eines Nutzungsentgeltes zur Beteiligung an denBetriebskosten ist sachgerecht.Beschluss:Die Gemeinde gestattet der Antragstellerin im Rahmen freier Kapazitätendie Nutzung der Turnhalle zur Abhaltung von Sportstundenals freie Trainerin. Die Belegung durch die Herder Schule und durchörtliche Vereine hat Vorrang.Für die Nutzung der Turnhalle wird ein monatliches Nutzungsentgeltin Höhe von 15,-- Euro pro wöchentlicher Übungsstunde erhoben. ImRahmen eines Nutzungsvertrages ist auch die Haftung abzuklären.Abstimmungsergebnis: 10 : 0 StimmenGemeinderat Ebkemeier ist wegen persönlicher Beteiligung vonBeratung und Beschlussfassung ausgeschlossen.TOP 7:Informationen des Bürgermeisters1. Bürgermeister Reinhold Ferstl informiert:• Die Fa. Weigert hat mitgeteilt, dass die Glaserei Kerscher letztmaligaufgefordert wurde, das Bushäuschen in der Angerstraße bis02.08.2013 fertig zu stellen.


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13• Am Dienstag, 06.08.2013 findet um 18.30 Uhr eine Anliegerversammlungzum Ausbau des Mittelweges statt.• Am Samstag, 17.08.2013 findet ab 17.30 Uhr die Verabschiedungdes Pfarrers, H.H. Dir. Joseph König statt. Alle Gemeinderäte sindherzlich eingeladen.• Im Rahmen der Städtebauförderung erhält die Gemeinde vorerst30.000,-- Euro an Zuwendungen.• Am 26.07.2013 hat im Landratsamt eine Informationsveranstaltungzum Thema „Radwegebedarfsplanung“ stattgefunden. DieKostenbeteiligung der Gemeinden beträgt 50 %.• Am 23.07.2013 fand in Pielenhofen das Landkreisfest statt.TOP 8:Anfragen und Bekanntgaben• Gemeinderat Graml teilt mit, dass der Kindergartenbus auch imnächsten Jahr gut belegt sein wird.• Gemeinderat Graml wurde von Rohrdorfer Bürgern angesprochen,dass die Sträucher im Kurvenbereich beim Regenrückhaltebeckenund bei der Einfahrt Rohrdorf in Höhe der Grüngutcontainerdie Sicht beeinträchtigen und zurückzuschneiden sind.• Gemeinderätin Reinhardt bittet um Säuberung der Gullys in Dettenhofen,da diese bei Starkregenereignissen überlaufen.• Gemeinderätin Berger spricht die undichte Doppeltüre im 1. OGdes Bürgerhauses an.• Gemeinderat Gruber berichtet von der überörtlichen Kindergartenausschusssitzungvom 22.07.2013. Hinsichtlich der Ferienbetreuungsind die Öffnungszeiten des Pielenhofener Kindergartensanzupassen. Der Ferienbetreuungsbedarf für die Schulkinder biszur 4. Klasse ist zu ermitteln.• Gemeinderat Gruber möchte, dass im Haushalt 2014 Ausgabenfür den Kinderspielplatz in der Angerstraße eingeplant werden.• Gemeinderat Gruber teilt mit, dass im Eingangsbereich der Schuledie Fassade beschädigt ist und die Wärmedämmung sichtbar ist.Feuchtigkeit könnte eindringen.• Gemeinderätin Kappl bedankt sich im Namen der beiden PartnergemeindenCerrione und Crécy-la-Chapelle für das gelungenePartnerschaftsfest und die Gastfreundschaft, die ihnen entgegengebracht wurde. Sie überreicht das offizielle Mitteilungsblatt derGrundstücksverkaufGemeinde Crécy-la-Chapelle, welches Beiträge über den diesjährigenSchüleraustausch, den Auftritt der Gruppe „Trotzdem“ inMeaux und den Besuch der Fußballjugend enthält.• Auf Anfrage von Gemeinderat Ebkemeier teilt GemeinderatGruber mit, dass im nächsten Jahr 42 Kinder den PielenhofenerKindergarten besuchen werden. Es wird zunehmend schwieriger,die Gruppen zu füllen.• Auf Anfrage von Gemeinderat Ebkemeier informiert GemeinderätinKappl, dass sich alle Vereine einig waren, die Einnahmen vomPartnerschaftsfest an eine Familie eines hochwasserbetroffenenOrtes zu spenden. Von einem aufgelösten Ortsverein (Naabtalkegelclub)sind noch 1.000,-- Euro übrig. Diese werden zusammenmit dem Erlös aus dem Partnerschaftsfest gespendet. Es ergibtsich ein Gesamtbetrag von 5.300,-- Euro.• Gemeinderat Liebl erkundigt sich, ob sich die LED-Leuchtenbereits auf die Stromrechnungen auswirken.Wolfsegg, den 02.08.2013Beschlüsse aus vorangegangenen nichtöffentlichenGemeinderatssitzungenGrundstücksangelegenheiten;Verpachtung der gemeindeeigenen landwirtschaftlichenFlächenDer Gemeinderat Pielenhofen hat beschlossen, dass die landwirtschaftlichenFlächen (FlNrn. 405, 406, 407, 425, 440, 441, 442, 443,448, 457, 183 Gemarkung Pielenhofen) wie bisher wei-terhin verpachtetwerden.Vermietung gemeindeeigener Liegenschaften;Der Gemeinderat Pielenhofen hat beschlossen, das „Wendelinhaus“(Ökonomiegebäude), Dok-torhaus und die Garagen auf Fl.Nr. 139zu vermieten.Kläranlage PielenhofenVergabe der KlärschlammentsorgungDer Auftrag für die Klärschlammentsorgung 2013 wird an die Fa.Bauer, Mariaort erteilt.Die Gemeinde Pielenhofen beabsichtigt aus ihrem Grundvermögen folgende land- bzw. forstwirtschaftliche Grundstücke zu veräußern:Gesamtfläche Zum Verkauf flurnummern der zum Verkauf Bemerkungender Grundstücke angebotene Fläche angebotenen Flächenm² m² Gemarkung PielenhofenLos 1 95.515 ca. 46.696 480, 482, 483, 484 Landwirtschaftliche Flächen entlang der Naabjeweils Teilflächenördlich des Klosters (beginnend ca. 180 mnördlich der Klostermauer); abzüglich ca. 10 mUferstreifen an der NaabLos 2 18.199 ca. 13.000 486, 487, 488, 490, 490/2, 490/3 Wiesengrundstücke am Ufer rechts der Naabjeweils Teilflächeabzüglich ca. 10 m UferstreifenLos 3 56.123 ca. 55.500 478 (ohne Teilfläche Grotte) Waldgrundstück entlang der Staatsstraße ohneTeilfläche GrotteLos 4 73.747 73.247 463 (TFl.), 469, 470, 471, 472, landwirtschaftliche Grundstücke rechts der473, 474, 476 Münchsrieder StraßeLos 5 2.038 2.038 397, 397/1, 397/13 einzelne kleine Uferflächen zwischen Naab undjeweils Miteigentumsanteile Staatsstraße – jeweils MiteigentumsanteileSumme 245.622 190.981VG 7


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13d) Beer Gerhard und Cornelia:Neubau einer Doppelgarage auf Fl.Nr. 118/83, Gemarkung Wolfsegg,Parzelle 21 im Baugebiet „Maisthal-Sillen-Burgblick“ (Graf-von-Oberndorff-Straße)Vortrag:Der jetzige, genehmigungsfrei errichtete Carport mit Flachdach sollbeseitigt und an gleicher Stelle eine Doppelgarage mit Abstellraumerrichtet werden.Das Bauvorhaben widerspricht in folgenden Punkten den Festsetzungendes Bebauungsplanes:1. Die Gebäudelänge an der Grundstücksgrenze beträgt 10 m –Abstandsflächenübernahme des Nachbarn liegt vor.2. Geplante Dachform: Flachdach – gemäß den Festsetzungen desBebauungsplanes ist ein Satteldach zu errichten. Carports sindauch mit Pult- oder Flachdach zulässig.Die Begründung zu den beabsichtigten Abweichungen wird verlesen.Beschluss:Der Bauausschuss erteilt sein Einvernehmen und ist mit einer Befreiungvon den Festsetzungen des Bebauungsplanes einverstanden.beschlossen mit 7 : 0 StimmenWolfsegg, den 05.08.2013Gemeinderatssitzung vom 02.08.2013Öffentlicher TeilTOP 1:Rechnungsprüfung für das Haushaltsjahr 2012a) Bericht der Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschussesb) Stellungnahme der Verwaltung zum Rechnungsprüfungsberichtc) Feststellung der Jahresrechnungd) Entlastung des 1. Bürgermeistersa) die Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Frau GemeinderätinScheid, berichtet über das Ergebnis der örtlichen Rechnungsprüfung.b) Stellungnahme der Verwaltung zum RechnungsprüfungsberichtDienst-/Amtshaftpflicht für MandatsträgerDie Versicherungssummen der Dienst- sowie Amtshaftpflichtversicherungwurden lediglich in Euro umgerechnet und gerundet. Esgelten laut VKB vom 31.07.2013 bei Dienst-HV eine Deckungssummein Höhe von 52.000 Euro je versicherte Person, bei der Amts-HV fürPersonen- und Sachschäden 512.000 Euro und für Vermögensschäden6.000 Euro je Schadenereignis.Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Versicherungenbesteht darin, dass in der Amts-HV ein Dritter geschädigt sein muss,während in der Dienst-HV ein unmittelbar dem Dienstherrn zugefügterSchaden Gegenstand der Versicherung ist.Eine Umstellung auf aktuelle Bedingungen und Versicherungssummenist jederzeit möglich, wobei dies insbesondere eine Erhöhungder Deckungssummen zur Amts-HV bringt.Dieseltank am BauhofZukünftig werden auch die Diesellieferungen durch die Firma Böttcherim Tankbuch eingetragen.c) Beschlussfassung zur Feststellung der Jahresrechnung 2012Beschluss:Der Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung wurdebekannt gegeben. Einwendungen werden nicht erhoben. Die imHaushaltsjahr 2012 angefallenen überplanmäßigen und außerplanmäßigenAusgaben werden, soweit sie erheblich sind und die Genehmigungnicht schon in früheren Beschlüssen des Gemeinderateserfolgt ist, hiermit gemäß Art. 66 Abs. 1 GO nachträglich genehmigt.Feststellung des Ergebnisses (§ 79 KommHV)Verwaltungs- Vermögens- Gesamthaushalthaushalt haushaltSoll-Einnahmen 1.732.319,68 € 964.063,48 € 2.696.383,16 €Soll-Ausgaben 1.732.319,68 € 964.063,48 € 2.696.383,16 €Soll-Fehlbetrag – – –Stand der Schulden und der RücklagenSchulden 01.01.2012 1.622.637 EuroSchulden 31.12.2012 1.501.359 EuroAllgemeine Rücklage 01.01.2012 797.492,80 EuroAllgemeine Rücklage 31.12.2012 496.557,54 EuroAbstimmungsergebnis: 13 : 0Stimmend) Entlastung des 1. BürgermeistersAusschlussbeschluss:Der Vorsitzende wird wegen persönlicher Beteiligung von Beratungund Beschlussfassung über die Entlastung ausgeschlossen.Abstimmungsergebnis: 12 : 0 Stimmen2. Bürgermeister Bleicher übernimmt den Vorsitz.Beschluss:Die Entlastung für den 1. Bürgermeister gemäß Art. 102 Abs. 3 GOwird hiermit erteilt.Abstimmungsergebnis: 12 : 0 StimmenBürgermeister Pirzer übernimmt wieder den Vorsitz.TOP 2:Erneuerbare Energiena) Sachstandsbericht zur geplanten Freiflächenphotovoltaikanlageb) Sachstandsbericht zur möglichen Errichtung eines Windparksa) Thomas Hartauer von der Fa. Lacuna berichtet über den Standder Planungen bei der Freiflächenphotovoltaikanlage. Hierzuwird ein Bodengutachten erstellt, welches nach Auswertung inOrdnung sein müsste. Die Aufstellung eines Bebauungsplanes mitÄnderung des Flächennutzungsplanes könnte bis Ende November2013 abgeschlossen sein. Die Anlage dürfte dann bis etwa Ende2013 genehmigungsfähig sein, mit dem Bau könnte im März 2014begonnen werden. Die Bauzeit wird ca. 1 Monat betragen. DiePlanung der Anlage selbst ist grundsätzlich unverändert wie in dervorangegangenen Gemeinderatssitzung bereits vorgestellt. Miteinbezogen werden soll nun aber noch das Grundstück FlNr. 93/22Gemarkung Wolfsegg, mit einer Fläche von ca. 3.500 m². Diese sollzur Bereitstellung der erforderlichen Ausgleichsflächen dienenund evtl. auch Standort für einige Module und die Trafostationwerden. Hartauer erläutert, dass die PV-Anlage die Kläranlagebzw. später die Pumpwerke der Abwasseranlage versorgen soll,VG 12


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13wodurch sich die Rentabilität der Anlage verbessert. Beim Bauder Anlage wird man das Modell einer Bürgergenossenschaftvorstellen. Dadurch könnte eine Beteiligung der Bürger an diesemProjekt ermöglicht werden. Es ergibt sich ein Eigenkapitalbedarfvon etwa 300-400 TEuro. Beteiligen könnte sich auch die Energiegenossenschaftdes Landkreises Regensburg.In der kommenden Sitzung wird die Planung zur Abstimmunggebracht.Beratung:In der Diskussion stellt Herr Hartauer nochmals dar, dass Stand heutedie Errichtung der Anlage technisch und rechtlich möglich ist undder Gemeinde keine Kosten entstehen. Zum Nutzen der Gemeindeführt Bürgermeister Wolfgang Pirzer aus, dass auch nach Auflassungder Kläranlage ein hoher Stromverbrauch für die Pumpwerke derAbwasseranlage anfällt, der dann durch den günstigen Strom derPhotovoltaikanlage gedeckt werden kann.b) Zum Thema Windenergie stellt Bürgermeister Wolfgang Pirzereingangs dar, dass inzwischen ein Gespräch mit einem weiterenInvestor stattgefunden hat, der den Standort im SchwaighauserForst in Planung hat.Herr Meyer-Menz, Projektentwickler für die Lacuna GmbH, erläutertden rechtlichen Rahmen der derzeitigen Planungen. Zur Frageder Standortsicherung führt er aus, dass in der VergangenheitFlächen der Bayerischen Staatsforsten für Investoren vertraglichzum Aufbau von Windenergieanlagen reserviert wurden, ohnedass die Gemeinde daran beteiligt wurde. Inzwischen werdennur noch nach vorheriger Zustimmung der jeweiligen Gemeindeentsprechende Verträge abgeschlossen.Zu den eigenen Planungen von Lacuna berichtet er, dass zunächst4 Säulen der Machbarkeit eines Windparks untersucht werden.Diese sind: Siedlungsabstände (Akzeptanz der Bürger), Schutzgebiete(FFH, Vogelschutzgebiete ect.), Energiepotential (Windmessungen)und die Infrastruktur (Netzanschluss, Zufahrten).Zur Technik der Windkraftanlagen führt er aus, dass diese sich inden vergangenen Jahren stetig verbessert hat. Der Durchmessermoderner Anlagen liegt inzwischen bei 126 m, wodurch eine Jahresleistungvon bis zu 7.000.000 kWh je Anlage erreicht werdenkann. Der Flächenbedarf einer Anlage liegt bei ca. 0,25 bis 0,5 ha,der Abstand zwischen zwei Anlagen beträgt den ca. 3 bis 5-fachenRotordurchmesser.Zur Frage der baurechtlichen Belange stellt Herr Meyer-Menz dar,dass die Gemeinde im Flächennutzungsplan Flächen für Windkraftanlagendarstellen kann.Die Windkraftanlagen sind nach Baurecht privilegierte Anlagenim Außenbereich. Gegenstand des Genehmigungsverfahrenssind insbesondere auch Belange des Immissionsschutzes und desNaturschutzes. Nur wenn öffentlich-rechtliche Belange einerGenehmigung entgegenstehen, darf diese versagt werden.Zum Verfahrensablauf erklärt Herr Meyer-Menz, dass zunächsteine Windmessung durchgeführt wird und parallel eine Kartierungerfolgt. Anschließend werden in einem Scoping vorab dieverschiedenen, zu berücksichtigen Belange mit den Fachstellenerörtert, ehe ein Genehmigung beantragt wird. Ein Verfahrendauert erfahrungsgemäß mindestens 5 Monate. Einen Zeitraumvon 3 bis 4 Jahren nennt Herr Meyer-Menz als realistischen Zeitraumder von der ersten Idee zur Errichtung eines Windparks biszur Inbetriebnahme vergeht.Im konkreten Fall würde die hauptsächliche Planung im kommendenJahr abgewickelt werden.Beratung:Auf den Vortrag folgt eine ausführliche Diskussion. Zur Frage, inwieweitsich die Gemeinde mit einer Zustimmung zum Standort auchschon im Genehmigungsverfahren bindet, erläutert Herr Meyer-Menz, dass die Zustimmung zum Standort noch keine Verpflichtunghinsichtlich des gemeindlichen Einvernehmens bedeutet. Dennochsei zu bedenken, dass dem Investor schon im frühen Planungsstadiumerhebliche Kosten in Höhe von etwa 150.000,-- Euro für Windmessungenund dgl. entstehen. Eine frühzeitige Positionierung derGemeinde, wie sie generell zur Windkraft steht, sei daher schonangebracht. Die Fa. Lacuna wird nämlich ein Projekt nicht gegenden Willen der Gemeinde angehen, selbst wenn dies rechtlich durchsetzbarsein sollte.Zur Frage der Standortsicherung meint Herr Meyer-Menz, dass dieGemeinde auswählen kann, welchem Investor sie die Zustimmungfür die Standortsicherung zur Errichtung einer Windkraftanlagegibt. Die Gemeinde vergibt damit sozusagen das Mandat an einenInvestor, die ersten Planungsschritte zur Errichtung eines Windparkseinzuleiten.Vorgebracht wird die Auffassung, man müsse zuerst die Bürgerbefragen, bevor sich die Gemeinde zum Thema Windkraft positioniert.Auch Herr Meier- Menz sieht zwar die Information der Bürgerals sehr wichtigen Aspekt, dennoch sollte vor einer breiten Diskussionerst festgestellt werden, ob am Standort ein Windpark überhauptmöglich und machbar ist.Zu diskutieren wären dann auch verschiedene Betreibermodelle, wiez. B. Bürgergenossenschaften, sowie die Möglichkeit der direktenStromversorgung der Haushalte im Ort.Gegen kritische Argumente zur Windkraft stellt BürgermeisterWolfgang Pirzer seine Auffassung zur Windenergie dar. Nach derbeschlossenen Energiewende könne man sich als Gemeinde diesemThema nicht verschließen. Die Anlagen für die Erzeugung erneuerbarerEnergie müssten schließlich irgendwo entstehen. Eine Argumentation„Windkraft ja, aber nicht bei uns“, lässt BürgermeisterPirzer nicht gelten. Er sieht es als Vorteil für die Gemeinde an, wennder Strom ortsnah produziert wird und formuliert dies als seine klareZielsetzung.TOP 3:Vorhaben bezogener Bebauungs- und Grünordnungsplan;Freiflächenphotovoltaikanlage Teufelschlag mit Änderung desFlächennutzungsplanes;AufstellungsbeschlussVortrag:In seiner Sitzung vom 01.02.2013 hat der Gemeinderat dem Bau einerFreiflächenphotovoltaikanlage auf dem Gelände der ehemaligenBauschuttdeponie Teufelschlag zugestimmt und sich grundsätzlichbereit erklärt, das gemeindeeigene Grundstück Fl.Nr. 93/3, GemarkungWolfsegg, hierfür zur Verfügung zu stellen.Die Firma Lacuna AG hat bei der Gemeinde Wolfsegg angefragt, obsie auf den Flächen der Fl.Nrn. 93/3 und 93/22, Gemarkung Wolfsegg,(siehe Katasterpläne, Anlage 1) eine Freiflächenphotovoltaikanlageerrichten kann. Die ehemalige Bauschuttdeponie auf der Fläche derFlurnummer 93/3 ist als Konversionsfläche förderfähig nach § 32 EEG.Eine Nutzung der oben genannten Fläche zur Stromerzeugung ausPhotovoltaik ist daher grundsätzlich zu begrüßen.Die Fläche mit der Flurnummer 93/22 könnte als Ausgleichsflächeoder ebenfalls für die Sonnenstromerzeugung (außerhalb des EEGs)genutzt werden.VG 13


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13Die insgesamte Größe der Flächen beträgt ca. 1,4 ha. Im Bebauungsplanvorentwurf(Anlage 2) ist die Fläche für Photovoltaikanlagedargestellt.Beschluss:Der Gemeinderat beschließt die Aufstellung eines vorhabenbezogenenBebauungs- und Grünordnungsplanes mit der Bezeichnung„PV-Anlage BauschuttdeponieTeufelschlag“ auf den GrundstückenFl.Nr. 93/3 und 93/22, Gemarkung Wolfsegg. Es wird ein SondergebietPhotovoltaikanlage im Sinn von § 11 Abs. 2 Baunutzungsverordnung(BauNVO) ausgewiesen. Der Flächennutzungsplan wird in ein SondergebietPhotovoltaik geändert.Der Aufstellungsbeschluss ist ortsüblich bekannt zu machen.Wegen der Vorbelastung durch die frühere Nutzung als Bauschuttdeponiewird eine grundsätzliche Eignung der Flächen für regenerativeEnergien gesehen. Durch den Grünordnungsplan wird einezusätzliche Einbindung in die Landschaft erfolgen.Der Investor trägt die Kosten für alle erforderlichen Bauleitplanverfahren,die naturschutzrechtliche Eingriffs- und Ausgleichsregelung,sowie alle erforderlichen Erschließungs- und Verlegekosten vonNetzanschlussleitungen.Abstimmungsergebnis: 13 : 0 StimmenTOP 4:Informationen des BürgermeistersBürgermeister Pirzer informiert:• über die Planungen zum Hollnberger Haus und zeigt den Bauplan.• Die Sammelausschreibung von Streusalz hat mit 68,80 Euro / toeinen vergleichbar günstiges Angebotspreis ergeben• Am 8.7.13 wurde die Absichtserklärung zur Zusammenlegung dergemeindlichen Bauhöfe Wolfsegg und Pielenhofen unterzeichnet.Von Landrat Mirbeth kam die Zusage, dass jede der beidenGemeinden für die Teilnahme an diesem Projekt eine finanzielleUnterstützung in Höhe von 5.000,-- Euro erhält.• Das neue Feuerwehrfahrzeug ist inzwischen in Wolfsegg eingetroffenund von der Feuerwehr übernommen worden. DieInvestition in Höhe von ca. 300.000,-- Euro bringt der Feuerwehrauf lange Jahre eine zukunftsfähige Ausstattung.• Herr Günter Bleicher hat für die Schule ein Schmiede-Kunstwerkerstellt. Einzelne Teile wurden während des Unterrichts gefertigt.Das Werk wurde der Schule gespendet.• Es wurden weitere Bauparzellen der Gemeinde verkauft. Parzelle17 ist beurkundet, Parzelle 22 folgt in Kürze. Es sind noch 3 Parzellenvorhanden.• Die Gemeinderäte erhalten ihre Berufung zum Wahlhelfer für dieBundestags- und die Landtagswahl.• Die Pfarrei Christ König lädt am Sonntag, den 29.09.2013 um 10.30Uhr zur feierlichen Weihe des neu errichteten „Haus für Kinder“ein.TOP 5:Anfragen und Bekanntgaben• Gemeinderat Georg Meindl erkundigt sich, ob es zur künftigenTrägerschaft der Burg Wolfsegg inzwischen Neues gibt. BürgermeisterPirzer erklärt, dass Gespräche hierüber laufen.• Gemeinderat Manfred Bunk bringt die Anregung vor, den Schulbusauch einzusetzen, um älteren, nicht mobilen Mitbürgern eineFahrgelegenheit anzubieten, z. B. für Arztbesuche. BürgermeisterPirzer entgegnet, dass der Einsatz des Schulbusses hierfür nichtmöglich wäre. Dies sei auch typischerweise ein Aufgabenfeld,das im Bereich der Nachbarschaftshilfe bereits diskutiert wurde.Damals wurde jedoch keinerlei Bedarf gemeldet.Wolfsegg, den 05.08.2013BEKANNTMACHUNGüber die Wahlkreisvorschläge für die Wahlzum Landtag und zum Bezirkstag am15. September 2013Die Bekanntmachung des Wahlkreisleiters über die endgültig zugelassenenWahlkreisvorschläge für die Landtags- und Bezirkswahl imWahlkreis 304 Regensburg-Land wurde im Bayerischen StaatsanzeigerNr. 32 vom 09.08.2013 veröffentlicht und kann gemäß § 35 Abs.1 Satz 3 Landeswahlordnung an den Werktagen, außer Samstagenwährend der allgemeinen Öffnungszeiten montags, dienstags, donnerstagsund freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und donnerstagszusätzlich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der VerwaltungsgemeinschaftPielenhofen-Wolfsegg, Judenberger Str. 4, 93195 Wolfsegg,Zimmer E 03 sowie dienstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr undmittwochs von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Bürgerbüro Pielenhofen,Rogeriusstr. 10, 93188 Pielenhofen eingesehen werden.Die Bekanntmachung enthält für jeden Wahlkreisvorschlag denNamen der Partei oder Wählergruppe, sofern eine Kurzbezeichnungverwendet wird, auch diese, sowie Familienname, Vorname,Beruf oder Stand, Geburtsjahr und Anschrift der sich bewerbendenPersonen.Die Wahlkreisvorschläge für die Landtagswahl in allen WahlkreisenBayerns sind auch im Internet-Angebot des Landeswahlleiters(www.wahlen.bayern.de) unter „Landtagswahlen/Landtagswahl am15. Septembr 2013“ veröffentlicht.Wolfsegg, den 08.08.2013gez.Dirmeier, Verw.-FachwirtinWAHLBEKANNTMACHUNGzur Landtags- und zur Bezirkswahl und denVolksentscheiden am 15. September 20131. Die Wahl dauert von 8 bis 18 Uhr.2. Die Gemeinde bildet einen Stimmbezirk.Der Wahlraum befindet sich in der Pausenhalle der SchuleWolfsegg, Kirchstraße 2, 93195 WolfseggDer Wahlraum ist nicht barrierefrei.In den Wahlbenachrichtigungen, die den Stimmberechtigten inder Zeit vom 12.08.2013 bis 25.08.2013 übersandt worden sind,sind der Stimmbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem dieStimmberechtigten abzustimmen haben.3. Die Briefwahlvorstände treten zur Ermittlung des Briefwahlergebnissesum 17.00 Uhr in der Schule Wolfsegg, Kirchstraße 2,93195 Wolfsegg, Obergeschoß, zusammen.4. Stimmberechtigte Personen können nur in dem Wahlraumdes Stimmbezirks abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis sieeingetragen sind. Die Stimmberechtigten haben ihre Wahlbe-VG 14


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13nachrichtigung und ihren Personalausweis oder Reisepass zu denAbstimmungen mitzubringen.Jeder Wähler/Jede Wählerin hat zwei Stimmen für die Landtagswahl,zwei Stimmen für die Bezirkswahl und je eine Stimme fürdie fünf Volksentscheide. Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln,die dem Wähler/der Wählerin bei Betreten des Wahlraumsausgehändigt werden.Im Einzelnen erhält der Wähler/die Wählerin folgende Stimmzettel:- einen kleinen weißen Stimmzettel zur Landtagswahl für dieWahl einer oder eines Stimmkreisabgeordneten (Erststimme),- einen großen weißen Stimmzettel zur Landtagswahl für dieWahl einer oder eines Wahlkreisabgeordneten (Zweitstimme),- einen kleinen blauen Stimmzettel zur Bezirkswahl für dieWahl einer Bezirksrätin oder eines Bezirksrats im Stimmkreis(Erststimme),- einen großen blauen Stimmzettel zur Bezirkswahl für die Wahleiner Bezirksrätin oder eines Bezirksrats im Wahlkreis (Zweitstimme),(auf jedem dieser Stimmzettel darf nur eine Stimme abgegebenwerden)sowie- einen gelben Stimmzettel zu den fünf Volksentscheiden überdie vom Landtag beschlossenen Gesetze zur Änderung der Verfassungdes Freistaates Bayern (auf diesem Stimmzettel dürfeninsgesamt fünf Stimmen abgegeben werden: je eine Stimme– „Ja“ oder „Nein“ – zu jedem der fünf Volksentscheide).Auf dem Stimmzettel zu den Volksentscheiden sind die Gesetzestextemit Erläuterungen abgedruckt. Die Bekanntmachungder Staatsregierung zu den Volksentscheiden nach Art. 75 Abs.2 Landeswahlgesetz enthält zusätzlich die Begründungen zuden einzelnen Gesetzen, die Auffassung der Staatsregierungund das Abstimmungsergebnis im Landtag. Die Stimmberechtigtenkönnen die Bekanntmachung im Internet unter www.bayern.de/volksentscheide abrufen, mit den Briefwahlunterlagenoder gesondert bei der Gemeinde anfordern oder dorteinsehen. Sie hängt außerdem in jedem Abstimmungsraumaus.Bei der Wahl zum Landtag und zum Bezirkstag kennzeichnet derWähler/die Wählerin durch je ein Kreuz oder auf andere Weisein dem hierfür vorgesehenen Kreis auf dem Stimmzettel mit denStimmkreisbewerbern, welcher Stimmkreisbewerberin/welchemStimmkreisbewerber, und auf dem Stimmzettel mit den Wahlkreisbewerbern,welcher Wahlkreisbewerberin/welchem Wahlkreisbewerberer/sie seine/ihre Stimme geben will.Bei der Abstimmung über die fünf Volksentscheide kennzeichnetder Wähler/die Wählerin jeweils durch ein Kreuz oder auf andereWeise in dem hierfür vorgesehenen Kreis auf dem gelben Stimmzettel,ob er/sie dem jeweils vom Bayerischen Landtag beschlossenenGesetz zur Änderung der Verfassung zustimmt (Ja-Stimme)oder es ablehnt (Nein-Stimme).Die Stimmzettel müssen vom Wähler/von der Wählerin in einerWahlzelle bzw. hinter einer Sichtschutzvorrichtung des Wahlraumsoder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnetund mehrfach gefaltet werden.5. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss daran erfolgendeErmittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Stimmbezirksind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigungdes Wahlgeschäfts möglich ist.6. Stimmberechtigte, die einen Wahlschein haben, können an denAbstimmungena) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum des aufdem Wahlschein bezeichneten Stimmkreisesoderb) durch Briefwahlteilnehmen.Wer durch Briefwahl abstimmen will, erhält von der Gemeinde(Verwaltungsgemeinschaft) auf Antrag mit dem Wahlschein folgendeUnterlagen:- je einen Stimmzettel mit den Stimmkreisbewerbern für dieLandtagswahl (weiß) und die Bezirkswahl (blau),- je einen Stimmzettel mit den Wahlkreisbewerbern für dieLandtagswahl (weiß) und die Bezirkswahl (blau),- einen Stimmzettel für die fünf Volksentscheide (gelb),- drei Stimmzettelumschläge (weiß, blau und gelb),- einen roten Wahlbriefumschlag mit der Anschrift, an die derWahlbrief zu übersenden ist,- ein Merkblatt für die Briefwahl und- die Bekanntmachung der Staatsregierung zu den Volksentscheiden(falls angefordert).Bei der Briefwahl müssen die Stimmberechtigten dafür sorgen,dass der Wahlbrief, in dem sich der Wahlschein und die verschlossenenStimmzettelumschläge (mit den jeweils zugehörigenStimmzetteln) befinden, bei der auf dem Wahlbriefumschlagangegebenen Stelle spätestens am 15. September 2013 bis 18.00Uhr eingeht.Nähere Hinweise darüber, wie die Stimmberechtigten die Briefwahlauszuüben haben, ergeben sich aus dem Merkblatt für dieBriefwahl.7. Stimmberechtigte können ihr Stimmrecht nur einmal und nurpersönlich ausüben. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtigesErgebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht,wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafebestraft; der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3, § 108d desStrafgesetzbuchs).Wolfsegg, den 23.08.2013gez.Dirmeier, Verw.-FachwirtinBekanntmachung über das Recht auf Einsichtin das Wählerverzeichnis und die Erteilungvon Wahlscheinen für die Wahl zum DeutschenBundestag am 22. September 20131. Das Wählerverzeichnis zur Bundestagswahl für die GemeindeWolfsegg wird von Montag, 02. September 2013 bis Freitag, 06.September 2013 (20. bis 16. Tag vor der Wahl) von 08.00 Uhr bis12.00 Uhr, Montag, Dienstag und Mittwoch auch von 14.00 bis16.00 Uhr und Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr in derVerwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg, JudenbergerStr. 4, 93195 Wolfsegg Zimmer E 03 (nicht barrierefrei) für Wahlberechtigtezur Einsichtnahme bereit gehalten. Wahlberechtigtekönnen die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu ihrer Personim Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. DieRichtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichniseingetragenen Personen können WahlberechtigteVG 15


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13nur überprüfen, wenn Tatsachen glaubhaft gemacht werden,aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit desWählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfungbesteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für dieim Melderegister eine Auskunftssperre nach dem Meldegesetzeingetragen ist.Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahrengeführt; die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen istoder einen Wahlschein hat.2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält,kann von Montag, 02. bis spätestens Freitag, 06. September2013 bis 12.00 Uhr in der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg, Judenberger Str. 4, 93195 Wolfsegg, Zimmer E 03Einspruch einlegen.Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrifteingelegt werden.3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind,erhalten spätestens am 1. September 2013 eine Wahlbenachrichtigungsamt Vordruck für einen Antrag auf Erteilung einesWahlscheins. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aberglaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichniseinlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass ersein Wahlrecht nicht ausüben kann.Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichniseingetragen werden und die bereits einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagenerhalten haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung4. Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl im Wahlkreis 233Regensburg durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum(Wahlbezirk) dieses Wahlkreisesoderdurch Briefwahlteilnehmen.5. Einen Wahlschein erhält auf Antrag5.1 eine in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigtePerson.Der Wahlschein kann bis zum Freitag, 20. September 2013, 18Uhr, in der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg,Judenberger Str. 4, 93195 Wolfsegg, Zimmer E 03 schriftlich,elektronisch oder mündlich (nicht aber telefonisch) beantragtwerden. Wer bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung denWahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeitenaufsuchen kann, kann den Wahlschein noch bis zumWahltag, 15 Uhr, beantragen.5.2 eine nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigtePerson, wenna) sie nachweist, dass sie ohne ihr Verschulden die Antragsfristauf Aufnahme in das Wählerverzeichnis nach § 18 Abs.1 der Bundeswahlordnung (bis zum 1. September 2013)oder die Einspruchsfrist gegen das Wählerverzeichnis nach§ 22 Abs. 1 der Bundeswahlordnung (bis zum 6. September2013) versäumt hat,b) ihr Recht auf Teilnahme erst nach Ablauf der unter Buchst.a) genannten Fristen entstanden ist,c) ihr Wahlrecht im Einspruchsverfahren festgestellt wordenist und die Gemeinde von der Feststellung erst nachAbschluss des Wählerverzeichnisses erfahren hat.Der Wahlschein kann in diesem Fall bei der in Nr. 5.1 bezeichnetenStelle noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, schriftlich, elektronischoder mündlich (nicht aber telefonisch) beantragtwerden.6. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlageeiner schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigtist. Behinderte Wahlberechtigte können sich bei der Antragstellungder Hilfe einer anderen Person bedienen.7. Mit dem Wahlschein erhält die wahlberechtigte Person zugleich- einen amtlichen Stimmzettel,- einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag,- einen amtlichen roten Wahlbriefumschlag mit der Anschrift, andie der Wahlbrief zu übersenden ist, und- ein Merkblatt für die Briefwahl.Wahlschein und Briefwahlunterlagen werden übersandt oderamtlich überbracht. Sie können auch durch die Wahlberechtigtenpersönlich abgeholt werden. An andere Personen können dieseUnterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zurEmpfangnahme durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht undeinen amtlichen Ausweis nachgewiesen wird und die bevollmächtigtePerson nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hatsie der Gemeinde vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlichzu versichern.Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt. Versichert einewahlberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der beantragte Wahlscheinnicht zugegangen ist, kann ihr bis zum Tag vor der Wahl(Samstag, 21. September 2013), 12 Uhr, ein neuer Wahlscheinerteilt werden.8. Bei der Briefwahl muss der Wahlbrief mit dem Stimmzettel unddem Wahlschein so rechtzeitig an die angegebene Stelle abgesendetwerden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltagbis 18 Uhr eingeht.Der Wahlbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschlandohne besondere Versendungsform ausschließlich von der DeutschenPost AG unentgeltlich befördert. Er kann auch bei der aufdem Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.Wolfsegg, den 16.08.2013gez.Dirmeier, Verw.-FachwirtinWahlbekanntmachung1. Am 22. September 2013 findet die Wahl zum 18. Deutschen Bundestagstatt.Die Wahl dauert von 8 bis 18 Uhr.2. Die Gemeinde bildet einen Wahlbezirk. Der Wahlraum befindetsich in der Pausenhalle der Schule Wolfsegg, Kirchstraße 2, 93195Wolfsegg. Der Wahlraum ist nicht barrierefrei.In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten in derZeit vom 19.08. bis 31.08.2013 übersandt worden sind, sind derWahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Wahlberechtigtezu wählen hat.3. Der Briefwahlvorstand tritt zur Ermittlung des Briefwahlergebnissesum 17.00 Uhr in der Schule Wolfsegg, Kirchstraße 2, 93195Wolfsegg, Obergeschoß, zusammen.4. Jede wahlberechtigte Person kann nur in dem Wahlraum desVG 16


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragenist.Die Wähler und Wählerinnen haben ihre Wahlbenachrichtigungund einen amtlichen Personalausweis oder Reisepass zur Wahlmitzubringen.Die Wahlbenachrichtigung ist auf Verlangen bei der Wahl abzugeben.Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wählerund jede Wählerin erhält bei Betreten des Wahlraums einenStimmzettel ausgehändigt.Jeder Wähler und jede Wählerin hat eine Erststimme und eineZweitstimme.Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummera) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namender Bewerber und Bewerberinnen der zugelassenen Kreiswahlvorschlägeunter Angabe der Partei, sofern sie eineKurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägenaußerdem des Kennworts und rechts von demNamen jedes Bewerbers und jeder Bewerberin einen Kreis fürdie Kennzeichnung,b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnungder Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden,auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünfBewerber oder Bewerberinnen der zugelassenen Landeslistenund links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.Die wählende Person gibt ihre Erststimme in der Weise ab,dass sie auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck)durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weiseeindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber oder welcherBewerberin sie gelten soll,und ihre Zweitstimme in der Weise ab,dass sie auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durchein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutigkenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.Der Stimmzettel muss von der wählenden Person in einer Wahlkabinedes Wahlraums oder in einem besonderen Nebenraumgekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass ihreStimmabgabe nicht erkennbar ist.5. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlungerfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses imWahlbezirk sind öffentlich. Jede Person hat Zutritt, soweit dasohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.6. Wähler und Wählerinnen, die einen Wahlschein haben, könnenan der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk diesesWahlkreisesoderb) durch Briefwahlteilnehmen.Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Gemeinde(Verwaltungsgemeinschaft) einen amtlichen Stimmzettel, einenamtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlagbeschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel(im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenenWahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlagangegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltagbis 18 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenenStelle abgegeben werden.7. Jede wahlberechtigte Person kann ihr Wahlrecht nur einmal undnur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes). Werunbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahlherbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafebis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch iststrafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).Wolfsegg, den 23.08.2013gez.Dirmeier, Verw.-FachwirtinBekanntmachungAufstellung eines vorhabenbezogenenBebauungs- und Grünordnungsplan zurErrichtung einer FreiflächenphotovoltaikanlageTeufelschlag mit Änderung desFlächennutzungsplanesDer Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 02.08.2013 die Aufstellungeines vorhabenbezogenen Bebauungs- und Grünordnungsplanesmit der Bezeichnung „PV-Anlage Bauschuttdeponie Teufelschlag“auf den Grundstücken Fl.Nr. 93/3 und 93/22, GemarkungWolfsegg, beschlossen. Es wird ein Sondergebiet Photovoltaikanlageim Sinn des § 11 Abs. 2 Baunutzungsverordnung (BauNVO) ausgewiesen.Der Flächennutzungsplan wird in ein Sondergebiet Photovoltaikgeändert.Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB öffentlichbekannt gemacht.Wolfsegg, den 19.08.2013Gemeinde Wolfsegggez. Bleicher,2. BürgermeisterHinweise zur Ferienaktionswoche vom31. August bis 06. SeptemberLiebe Kinder, Verehrte Eltern,im Anschluss möchten wir euch noch einige Hinweise zu den angebotenenAktionen geben. Wir weisen darauf hin, dass bei verschiedenenVeranstaltungen unter Vorlage des Anmeldeformulars auchnoch Nachmeldungen erfolgen können.Zum Autorennen könnt ihr am Samstag, den 31.08., oder am Sonntag,den 01.09.,in die Turnhalle Wolfsegg kommen. Falls ihr euch immer noch nichtvorstellen könnt, wie das abläuft:An diesem Wochenende können die Räder mal so richtig heiß glühen,denn auf einer großen Carrera-Bahn im Ausmaß von 4 mal 7 Meternkönnen immerhin sechs Kinder gleichzeitig ihre Wagen lenken.Andere können sich gern als Streckenposten zur Verfügung stellen.Bitte beachtet, dass das Angebot am Samstag von 13.00 bis 17.00 Uhrund am Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr läuft, das heißt, falls ihr aneinem der beiden Tage oder auch an beiden Tagen teilnehmen aberdie Veranstaltung vorzeitig verlassen wollt, müsst ihr eine schriftlicheEinverständniserklärung der Eltern vorweisen können oder durch dieErziehungsberechtigten abgeholt werden.VG 17


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13Die Verantwortlichen haben sich bereit erklärt, kurzfristig nochweitere Kinder aufzunehmen. Hierfür müsst ihr aber unbedingt dasvon den Eltern unterzeichnete Anmeldeformular vorlegen, das ihrim Eingangsbereich der Gemeindeverwaltung oder auch im Internetfinden könnt.Für die Fußballschule vom 02. bis 04.09. können Anmeldungen leidernur noch bis zum 23.08. entgegen genommen werden. Die Aktionfindet wie gewohnt täglich von 8.30 bis 12.30 Uhr am SportgeländeWolfsegg statt.Im Teilnehmerpreis sind Getränke, ein gesunder Sportlersnack, sowieein T-Shirt enthalten.Das Bogenschießen ist bereits ausgebucht. Wir bitten um euer Verständnis,dass keine weiteren Kinder mehr aufgenommen werdenkönnen. Die angemeldeten Kinder treffen sich am 02.09.2013 um14.00 Uhr beim Pfarrheim.Getränke und Hamburger gibt`s von der Kolpingsfamilie vor Ort.Für den Bau des Vogelfutterhäuschens haben sich bereits sehr vieleKinder angemeldet, so dass auch hier keine weiteren Teilnehmeraufgenommen werden können. Wir treffen uns am 03.09. um 14.00Uhr am Spielplatz Maisthal.Vielleicht bringt ihr euren eigenen Kreuzschraubenzieher mit.Eine kleine Brotzeit serviert der Obst- und Gartenbauverein.Obwohl bei der vergangenen Ferienwoche angeregt wurde, fürältere Kinder eine eigene Spielrubrik anzubieten, haben sich für dieFantasyspiele nicht genügend Teilnehmer angemeldet, so dass dieseAktion abgesagt werden musste.Veranstaltungskalender der Gemeinde Wolfsegg für September 2013VG 18Am Spielenachmittag im Obergeschoß des Raiffeisengebäudesam 04.09. von 14.00 bis 18.00 Uhr könnt ihr euch aber gerne auchnoch kurzfristig unter Vorlage des von den Eltern unterschriebenenAnmeldeformulars beteiligen.Treffpunkt für den Naturerlebnistag mit der Heilpraktikerin ist am05.09. um 9.30 Uhr am Kirchparkplatz. Bitte bringt Brotzeit undGetränke mit und kleidet euch wetterfest ein.Falls ihr allergisch seid (z. B. Insektenstiche), bitte Antiserum undTelefonnummer der zu benachrichtigenden Person extra einpacken.Bei einer vorhandenen Nahrungsmittelallergie empfehlen wir diepersönliche Kontaktaufnahme mit Petra Ostermeier.Beim Tag mit der Feuerwehr am 05.09. könnt ihr dann das neueFeuerwehrauto und die Geräte der Feuerwehr kennen lernen. Treffpunktist um 13.00 Uhr direkt am Feuerwehrgerätehaus.Die Verantwortlichen nehmen auch kurzfristig noch Anmeldungenentgegen. Dafür müsst ihr aber das von den Eltern unterschriebeneAnmeldeformular vorlegen.Die Feuerwehr stellt für diesen Nachmittag Getränke zur Verfügung.Um das Geheimnis auf Burg Wolfsegg zu lüften, treffen wir uns am06.09. um 19.30 Uhr am Burgtor. Nachdem die Führung erst gegen21.30 Uhr und damit nach Einbruch der Dunkelheit beendet seinwird, müsst ihr eine schriftliche Erlaubnis der Eltern vorzeigen, fallsihr den Heimweg alleine antreten wollt. Ansonsten erwarten wir,dass euch die Eltern am Burgtor wieder abholen.Wie bereits im vergangenen Jahr könnt ihr am 06.09. euren eigenenEdelsteinschmuck basteln. Dazu kommt ihr in die Regensburger Str.Datum Uhrzeit Titel, Kategorie Veranstalter Lokalität, Ort31.08. - 07.09. Ferienwoche Gemeinde Wolfsegg - ArGe Vereine Wolfsegg01.09.2013 10:00 - 16:00 5. Aktionstag: Kräutertag mit Petra Ostermeier Kuratorium Burg Wolfsegg e. V. Burg Wolfseggfür Kinder02. - 04.09.2013 Fußballschule SpVgg Wolfsegg Wolfsegg07. - 08.09.2013 Kleinfeldturnier der Fußballjugend SpVgg Wolfsegg Sportgelände Wolfsegg08.09.2013 10:00 - 16:00 Tag des offenen Denkmals mit Führungen Kuratorium Burg Wolfsegg e. V. Burg Wolfseggauf Burg Wolfsegg08.09.2013 18:30 PA-Strecke in Neutraubling, 8 PA-Träger FF Wolfsegg Feuerwehrgelände Wolfsegg14.09.2013 19:30 Die kleine Kammödie - ein musikomischer Kuratorium Burg Wolfsegg e. V. Burg WolfseggAbend mit Wolfgang Klamm19.- 21.09.13 18:00 - 00:00 Dorfmeisterschaft der Burgschützen Burgschützen Wolfsegg Bergwirtschaft Kumpfmüller21.09.2013 Jahresausflug Kath. Frauenbund Wolfsegg Abfahrt Wolfsegg21.09.2013 19:00 „Jessas, is im Wirtshaus schee...“ Kuratorium Burg Wolfsegg e. V. Burg Wolfsegg19. - 21.09.13 18:00 - 00:00 Dorfmeisterschaft der Burgschützen Burgschützen Wolfsegg Bergwirtschaft Kumpfmüller25. - 27.09.13 18:00 - 00:00 Dorfmeisterschaft der Burgschützen Burgschützen Wolfsegg Bergwirtschaft Kumpfmüller27.09.2013 18:00 Fischerfest Broadschütz`n Bergwirtschaft Kumpfmüller28.09.2013 16:00 Dorfmeisterschaft Finalschießen Burgschützen Wolfsegg Bergwirtschaft Kumpfmülleranschl. Preisverleihung29.09.2013 09:00 Einweihung „Haus für Kinder“ Pfarrgemeinde Wolfsegg Kindergarten WolfseggAlle Einzelheiten und Änderungen der Veranstaltungen können auf der Homepage www.wolfsegg.de unter Veranstaltungskalenderabgerufen werden!


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 1310 ins STEINREICH. Die Materialkosten müsst ihr vor Ort bezahlen.Bittet deshalb eure Eltern, euch zwischen 10 und 20 Euro mitzugeben.Der Ausflug ins Kletterzentrum am 06.09. ist bereits überbucht. Eskönnen leider keine zusätzlichen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden. Aufgrund der Vielzahl der Anmeldungen werdenwir zwei Gruppen bilden. Die Altersgruppe 6 bis einschließlich9 Jahren fährt bereits um 9.45 Uhr am Dorfplatz ab und kehrt gegen12.30 Uhr zurück. Die zweite Altersgruppe (10 bis 13 Jahre) fährtum 11.45 Uhr am Dorfplatz ab und wird gegen 14.30 Uhr wieder inWolfsegg ankommen.Sieger des ADAC-Turniers geehrtEine großartige Leistung mit null Fehlerpunkten beim ADAC – Turniererzielte Maximilian Süß und erhielt dafür die Goldmedaille.Ohne Fehlerpunkte endete bisher an der Schule noch kein Turnier.Auf dem Bild sind alle Preisträger zu sehen.Das Schnupperreiten wird am 06.09. angeboten. Dazu kommen dieangemeldeten Pferdeliebhaber einfach um 15.00 Uhr zum PferdehofSeidl.Den Abschluss der Ferienwoche bildet das Lagerfeuer, das wir ab18.00 Uhr am Festplatz entzünden wollen. Hier könnt ihr euch beiStockbrot und Knacker um das Lagerfeuer setzen und über die Erlebnisseder letzten Woche ratschen. Außerdem stehen verschiedeneOutdoorspiele zur Verfügung. Auch ein ferngesteuertes Auto kannwomöglich die Unebenheiten am Gelände überwinden. Wir werdenmit euch und euren Eltern die Ferienwoche Revue passieren lassenund das Für und Wider der einzelnen Aktionen besprechen, so dasswir für das kommende Jahr nach euren Bedürfnissen planen. Kommtalso alle zahlreich (auch kurzfristig ohne Anmeldung).Beim Lagerfeuer handelt es sich nicht um eine Veranstaltung mitBeaufsichtigung, sondern um einen gemütlichen Ausklang, dergegen 21.00 Uhr vorgesehen ist.Schöne Ferien wünscht euch die Gemeinde Wolfsegg!SchulnachrichtenGS Pettendorf-PielenhofenSchüler erhielten EhrenurkundenAm Ende des Schuljahres wurden die besten Sportler geehrt.Die 2. – 4. Klassen hielten im Juni die Bundesjugendspiele ab. Von deninsgesamt 135 Teilnehmern errangen 20 Kinder eine Ehrenurkunde.Dies war ein großer sportlicher Erfolg. Als sportlichste Klasse konntedie 3c ermittelt werden. Unsere Bilder zeigen einmal die sportlichsteKlasse mit Fr. Rothmann als Sportlehrerin, sowie die restlichen Leichtathletenmit den Ehrenurkunden.Verabschiedung der ViertklässlerIn einer kleinen Feierstunde verabschiedete die Grundschule ihreViertklässler. Lukas Kapfenberger aus der Klasse 4b begrüßte alleKinder in der Aula mit einem Marsch, gespielt auf dem Akkordeon.Rektorin Brigitte Karl erinnerte an den 15. September 2009, dem Tagder Einschulung. Im Laufe der vier Jahre gingen einige Schüler ab, je21 Kinder verblieben in den beiden Klassen.Die Schüler aus den ersten Klassen verabschiedeten ihre Paten miteiner Karte. Mit vielen guten Wünschen wurden auch die Kinderverabschiedet, die in den Ferien umziehen und die Schule wechseln.Musikalisch verabschiedete sich die Klasse 4a mit Gabriel Büchner aufdem Klavier. Allen Schülern, die die Schule verlassen wünschen wireinen guten Start in der neuen Schule.Umweltstaatssekretärin Melanie Huml zeichnet dieGrundschule Pettendorf-Pielenhofen zum viertenMal als „Umweltschule in Europa“ aus.Die Grundschule Insel Schütt hatte die erfolgreichen Teilnehmer desWettbewerbes „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda21-Schule 2012/2013“ zur Auszeichnungsfeier für die Schulen ausder Oberpfalz, Mittelfranken und Oberfranken nach Nürnbergeingeladen.Die Schulen mussten im abgelaufenen Schuljahr zwei Projekte zumThema Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren undeiner Jury aus Vertretern des Umweltministeriums, des Kultusministeriums,der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und desLBV vorlegen. Insgesamt 208 Schulen (neuer Rekord) aller Schulartenaus ganz Bayern konnten eine erfolgreiche Bewerbung abgeben.Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Pettendorf-Pielenhofenhatten mit ihren Lehrkräften in diesem Schuljahr als erstesThema „Ernährung und Klima“ gewählt und in verschiedenenProjekten bearbeitet. Dabei erfuhren sie zunächst, dass die Klimaerwärmungauch von der Art und Weise der Ernährung jedesEinzelnen mit beeinflusst wird. Lebensmittel, die zu uns kommen,werden mit sehr unterschiedlichem Energieaufwand erzeugt, gelagertund transportiert. In den Projekten wurde aufgezeigt, wie jederden CO 2 -Ausstoß durch überlegte Ernährung herabsetzen kann. Ineinem Versuch in der Fastenzeit ließen sich viele Kinder zum „Klimafleischfasten“anregen, da ja gerade unser hoher FleischkonsumVG 19


VG PIELENHOFEN-WOLFSEGG 31. August 2013 Nummer 8 / 13die CO 2 -Bilanz negativ beeinflusst. Die Gemeinde Pettendorf übergabim Frühjahr eine Streuobstwiese an die Schule, damit die Kinderanschaulich Zugang zu regional erzeugtem Obst bekommen könnten.Im Sommer nahmen dann Kinder und Eltern eine Einladung zum„Wildgemüsetag“ an. Sie machten eine Exkursion in die Umgebung,sammelten Wildgemüse, erlernten die gemeinsame Zubereitungund verkosteten sie schließlich.Der zweite Themenkreis hatte sich aus den früheren Bewerbungenergeben. Vieles, was in den vorhergehenden Schuljahren begonnenworden war, wurde weitergeführt und von Kindern und Elterngepflegt. Erfreulich ist, dass sich auch der Kinderhort an der Schuleden Aktivitäten angeschlossen hat und eigene Ideen einbringt.Um aufzuzeigen, dass der Schulverband Pettendorf-Pielenhofen dieBemühungen seiner Schule um Verständnis für Nachhaltigkeit, dieletztlich im Mittelpunkt des Schulwettbewerbs steht, unterstützt,nahm der Schulverbands-Vorsitzende Eduard Obermeier gerne dieEinladung an, Schulleiterin Brigitte Karl und Projektleiter HorstBogner zur Preisübergabe zu begleiten. Noch immer ist Pettendorf-Pielenhofen die einzige im Bereich der Grund- und Mittelschulen,die sich im Landkreis Regensburg am Wettbewerb beteiligt. Gernewürde man einen Kooperationspartner in der Umgebung finden.H. BognerKinder der Klasse 2 b der Grundschule Pettendorf-Pielenhofen sind „Bibfit“In den vergangenen zwei Schuljahren haben die Kinder der Klasse2b der Grundschule Pettendorf-Pielenhofen an der Aktion „Ich binBibfit – der Lesekompass für die 1. und 2. Grundschulklasse“ teilgenommen.Sobald die Kinder in kurze Geschichten lesen konnten ginges los. Regelmäßig besuchte die Klasse zusammen mit ihrer LehrerinMaria Maier die Gemeindebücherei Sankt Margaretha in Pettendorf.Es wurden Geschichten gehört, die Bücherei erkundet, einBücherwurm als Lesezeichen gebastelt, gerätselt und natürlich vielgeschmökert. Auch ihr Lieblingsbuch durften die Kinder vorstellen.Dazu kam der Büchereileiter Herr Demleitner eigens in die Schule.Zwischen den Besuchen im Klassenverbund konnten die Kinder mitihren kostenlos bereitgestellten Ausweisen Bücher ausleihen so vielsie wollten und Leseraben sammeln.Jetzt am Ende der zweiten Klasse wurden alle für ihren Fleiß belohnt.Herr Demleitner nahm sich Zeit und überreichte in einer kleinenFeierstunde jedem Kind eine Urkunde und einen Lesekompass.„Mit Hilfe dieses Lesekompasses findet ihr hoffentlich oft zu unsin die Gemeindebücherei“ meinte Herr Demleitner. Der Schulchorumrahmte die Feier mit einem Lied vom gefräßigen Bücherwurmund einem eigens gedichteten Lese-Rap.Alle waren sich einig, dass diese Aktion Riesenspaß gemacht hat undfür die kommenden Klassen weiterzuempfehlen ist.„Welcome to the jungle“Am Montag fand in der Grundschule Pettendorf-Pielenhofen derEnglischunterricht der 4. Jahrgangsstufe seinen gelungenen Höhepunkt.„Welcome to the jungle“, so das Motto der Aufführung.Die Aula war in einen kleinen Dschungel verwandelt. Rektorin Karlkonnte zahlreiche Eltern als Zuschauer begrüßen. Unter der Leitungder Lehrerinnen Sarmannina Stegmaier und Elisabeth Köstlerführten die engagierten Schülerinnen und Schüler für den Kreis derEltern der 4. Jahrgangsstufe und der gesamten Schülerschaft dasTheaterstück auf. Action rhymes, songs und story telling wie „Theclever tortoise“ standen auf dem 50 minütigen Programm. Im Vorfeldbastelte die Klasse 4a mit einigen Eltern unter Anleitung von Fr.Stegmaier die Tiermasken.Nicht einmal die fast tropischen Temperaturen hinderten die Anwesendendaran, die als Tiere verkleideten Akteure im Singspiel zulautstark zu unterstützen.GS WolfseggSiegerehrung - Bundesjugendspielen in Leichtathletik2012/2013Auch heuer wurde an derGrundschule Wolfseggwieder die schon Traditiongewordene Ehrung derbesten Sportler durchgeführt.Alle Schülerinnenund Schüler der zweiten,dritten und viertenKlasse, die am schuleigenenSportfest teilnahmen,kämpften um diesen Titel.Mit einem ausgeklügeltenSystem ermittelte Lehrerund SportbeauftragterGeorg Meindl im Anschluss daran die Schulbesten. Alle Sportler undSportlerinnen, die eine Ehren- oder Siegerurkunde erreicht hatten,wurden in einer kleinen Feierstunde namentlich genannt. Die 17Besten – Junge oder Mädchen – durften sich Sachpreise aussuchen,die dankenswerterweise wieder die Raiffeisenbank unter Leitungvon Herrn Kerner gestiftet hatte. Trostpreise erhielt die Schule vomLandesverband der Bayerischen Bauinnung.Hier die 17 besten Sportler unserer Schule – beginnend mit dem 1.Platz: Bleicher Michael, Retzer Jonas, Schwarz Bianca, Bollwein Lukas,Röhrl Antonia, Splettstößer Leonie, Wazny Patrick, Retzer Vanessa,Meier Tim, Lütz Pia, Irlbacher Lisa Marie, Engl Nico, Pleyer Barbara,Schieschke Lea, Frank Theresa, Dietz Melanie, Zobel LucaWir gratulieren allen Preisträgern, aber auch allen anderen Sportlernund Sportlerinnen, die alle mit Sicherheit ihr Bestes gegeben haben.Fahrplan der Schulbuslinie der GrundschuleWolfsegg für das Schuljahr 2013/14Tour 1: (7 Kinder)Tour 2: (4 Kinder)7:05 Uhr Sillen7:08 Uhr Schwarzhöfe7:10 Uhr Judenberg Feuerwehrhaus7:12 Uhr Sachsenhofen7:22 Uhr Stetten Kieferstraße7:25 Uhr StettenTour 3: (8 Kinder) 7:33 Uhr Wall7:36 Uhr HohenwarthDie Buskinder sollten bitte ca. fünf Minuten vor der Abfahrtszeitan der Haltestelle sein. Die Rückfahrzeiten richten sich nach demStundenplan.Informationen zum Unterrichtsende in der ersten Schulwoche:Für die Schulanfänger beginnt der Unterricht am Donnerstag,12.9.2013, um 9:00 Uhr und endet gegen 10:15 Uhr. Am Freitagbeginnt er um 8.00 Uhr und endet um 11:20 Uhr.Für die Zweit-, Dritt- und Viertklässler ist am Donnerstag und Freitagjeweils um 11:20 Uhr Schulschluss. Ab Montag, 16.09.2013, findetstundenplanmäßiger Unterricht statt.VG 20

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