GANZ DER VATER! - FeG Wiesloch-Walldorf

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GANZ DER VATER! - FeG Wiesloch-Walldorf

InhaltAUFBLICK ................................................................ 3EINBLICK ................................................................. 5RÜCKBLICK .............................................................. 8EINBLICK Intensiv .................................................. 11ÜBERBLICK Termine................................................ 14AUSBLICK .............................................................. 16EINBLICK Gemeinde .............................................. 17RÜCKBLICK ............................................................ 18AUSBLICK .............................................................. 19RÜCKBLICK KIDS ................................................... 20KIDS........................................................................ 24TEENS..................................................................... 25EINBLICK Gemeinde .............................................. 26das kind in der krippeLiebe Leser,wer die Spalte INHALT gelesen hat, sieht gleich, dass wir in unsererWeihnachtsausgabe jede Menge Raum für Einblicke gewähren.Wie feiert man Weihnachten, wenn im Dezember Hochsommer istund auf welche Abenteuer lässt man sich ein, wenn man kurzerHand auf Gottes Rufen hört? Wie spannend ist es, wenn manfremden Menschen sein eigenes Haus anvertraut und selbst einunbekanntes Haus bezieht?Neben vielfältigen Rückblicken über die Aktivitäten in unsererGemeinde darf in dieser Ausgabe der GZett zum Jahreswechselselbstverständlich auch das Thema „Weihnachten“ nicht zu kurzkommen. Das Kind in der Krippe – so klein, so unscheinbar unddoch bis heute im Mittelpunkt des Geschehens. Wir wünschen unsund Ihnen Zeit und Muße, über das Wesentliche an Weihnachtennachzudenken. Wir wünschen uns und Ihnen Momente derBesinnung, an denen die vorweihnachtliche Betriebsamkeiteinfach einmal außen vor bleibt.Wir wünschen Ihnen viel Freude und Genuss beim Lesen undStöbern in dieser GZett. Und nicht zuletzt wünschen wir Ihnen undIhren Familien besinnliche und gesegnete Weihnachtsfeiertageund einen guten Start ins Jahr 2013!ImpressumRedaktion: Bianca Johnson, Victoria Weidemann (GZett@fegwiwa.de)Layout: Anja RoskerDesign-Konzeption: Ann-Marie Falk (zeichen.d, Heidelberg)Fotos: M.E._pixelio.de (1), Rosker (2,4,9,13,16,17,18,19,23,26,27), Ruth Rudolph_pixelio.de (3), uschi dreiucker_pixelio (4),Stefanie Bahlinger (5), Gerd Altmann_pixelio (5), Röbig-Landau(6), Abel (7), Wikipedia (7), Weidemann (8,9), Meierhofer (10),Huther (11,12,13,16), Dietrich (18), Lucas (20,21,22,23), Joujou_pixelio.de (24), Günder (26), Almut Bieber_pixelio (28)Auflage: 250 StückDruck: Rainbowprint, Druckerei Ganz, Zellingen-RetzbachRedaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 31. Dezember 2012Herausgeber: Freie evangelische Gemeinde Wiesloch-Walldorf,Pastor Michael Schalles, Bunsenstraße 1, 69190 Walldorf,www.feg-wiwa.deBankverbindung: Konto 14 555 000, BLZ 452 604 75,Spar- und Kreditbank des Bundes Freier evangelischerGemeinden eG, WittenDas Redaktionsteam


A U F B L I C K I 3Aus ihm wird einmal ein ganz GroSSer!Dagegen ist wohl keiner gefeit: Wirschauen ein Baby oder ein kleines Kindan und beginnen zu fantasieren, waswohl aus diesem kleinen Menscheneinmal werden wird. Die körperlicheStatur, eine Angewohnheit oder auch nureine Geste verleiten uns dann dazu, unsals Orakel zu versuchen: „Der wird einmalein Preisboxer, wie der jetzt schon gebautist!“ Oder: „Das ist ein ganz sensibler –wird bestimmt mal ein Künstler!“ Spätererweisen sich solche Sprüche dann oftals Fehlurteile. Aus dem Preisboxer wirdeinmal ein schmächtiger Gelehrter,aus dem sensiblen Künstlertypen eindurchsetzungsfähiger Vorgesetzter.Fehlurteile provozierte auch dieses Kind,um das sich an Weihnachten immerwieder alles dreht. Wer traut schon einemKind, das in einem Notquartier geborenwird, zu, dass es einmal zur zentralenFigur dieser Welt werden wird? Wer glaubtschon von einem ganz gewöhnlichenKind, dass es als der Sohn Gottes die Weltverändern wird?Mich fasziniert an den Menschen inden Weihnachtsgeschichten im NeuenTestament, dass einige von ihnen diesesBaby Jesus ganz zutreffend beurteilten.Die einfachen Hirten vom Feld unddie Astrologen aus den Zentren derGelehrsamkeit jener Tage erkannten indem Baby einen, der von Gott kam undwürdig war, dass sie ihn anbeteten.Sie fanden das nicht anhand seinerReden heraus oder aufgrund seineraußergewöhnlichen Taten. Sie erkanntenseine Besonderheit einfach, weil er dawar und weil sie einen Hinweis von Gottbekommen hatten. Darauf scheint esbesonders anzukommen: Dass man ihmpersönlich begegnet und dass man einenFingerzeig bekommt, wer er ist. Ein Wortvon Gott.Den Hirten, so wird erzählt, begegnetezunächst einmal ein Engel und der stießsie gleichsam mit der Nase darauf, dassin dieser Nacht etwas Außergewöhnlichesgeschehen war. Von diesem Engel wurdensie geschickt, den Heiland zu suchen,einen Retter, wie ihn viele zu jener Zeitdringend erwarteten.Als sie dann das Kind in der Notunterkunftfanden, wussten sie genau, was sievon diesem Kind zu halten hatten. Siespekulierten nicht, was aus diesem Kindeinmal werden würde sondern ahnten,dass die bloße Anwesenheit dieses Kindesgöttlich war. Dankbar, dass sie das sehendurften, kehrten sie heim.


4Ia u F B L i c kVon Astrologen wird in denWeihnachtsgeschichten erzählt, dasssie einem Stern folgten, der nach ihremWissen einen König ankündigte.Sie suchten zunächst am falschen Ort: Da,wo man einen König halt suchte. Auch siebekamen noch einen Fingerzeig. Ihnenwurde ein Wort aus den prophetischenBüchern zitiert, durch das sie diesesganz besondere Kind fanden. Und auchdie Astrologen hatten offenbar keinenZweifel mehr, wen sie da zu sehenbekamen, ließen sich nicht von Krippeund Stroh verwirren und huldigten demKind wie es einem König gebührte.Aber es gab eben auch die, die das Kindanders einschätzten. In die bildlichenDarstellungen der Weihnachtskrippehaben sich zwei Figuren eingeschlichen,die für all diese anderen stehen: EinOchse und ein Esel. Sie sollen an ein Wortdes Propheten Jesaja erinnern, in demes heißt: „Ein Ochse kennt seinen Herrnund ein Esel die Krippe seines Herrn;aber Israel kennt‘s nicht, und mein Volkversteht‘s nicht.“ (Kapitel 1,3)Das gab es eben auch: Krasse Fehlurteileüber Jesus. In den Weihnachtsgeschichtensteht dafür Herodes, der König, dervon den Astrologen mit ihrem Besuchaufgeschreckt wird und nichts davonwissen will, dass ein anderer, mächtigerer,wichtigerer König als er selbst geborensein soll. Wie im Wort des ProphetenJesaja beklagt, verweigert er die Einsicht,wem dieses Volk – und letztlich er selbst– gehört. Er hörte von dem Kind undsah sofort den Konkurrenten, der nichtüberleben darf.Wer heute Jesus richtig einschätzen will,für den kommt es wie für die Menschen inder Weihnachtsgeschichte darauf an, dasser Jesus persönlich begegnet und einenFingerzeig von Gott bekommt, wer dasist. Manche erleben das, als wenn ihnenein Engel begegnet, der sie auf JesusChristus aufmerksam macht und zeigt,wer er ist. Andere folgen ihrem eigenenStern, suchen an verschiedenen Stellennach dem, was für ihr Leben wichtig istund finden sich letztlich bei Jesus Christuswieder, wo sich alles zu einem klaren Bildfügt.Ohne diese persönliche Begegnung mitJesus und ohne einen Hinweis, ein Wortvon Gott, wird unser Blick auf das Kindan Weihnachten getrübt. Wir sehen dannalles Mögliche in diesem Jesus. (Und wasist nicht alles schon über ihn geschriebenund geredet worden!) Nur verstehenwir dann nicht, wen wir da vor unshaben. Darum suchen Sie die persönlicheBegegnung mit Jesus. Hören Sie dieWeihnachtsgeschichten doch einmal, alswürde Ihnen jemand vorgestellt. Undantworten Sie mit einem schlichten Gebet– persönlich.Eine gesegnete Weihnachtszeit wünschtIhnenMichael SchallesPastor


E I N B L I C K I 5Jahreslosung 2013Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.Hebr. 13,14Auszug aus derJahreslosungs-Auslegung:„Die Grafik von StefanieBahlinger lässt einenweiten Raum hinter undüber den beiden Türmender diesseitigen Stadterahnen. Die Türme sindoffen: zwei Tore gewähreneinen Blick hindurch,erinnern an das GoldeneTor in Jerusalem, durch dasder Messias kommen soll.Ein durchaus fröhliches Bild, wären da nicht die herumliegendenSteine am unteren Bildrand. Sie erinnern mich daran, dass meinLebenshaus nicht sicher ist. Es ist einsturzgefährdet. Mein Glaubemuss offen bleiben für die Wirklichkeit “dahinter„: Schemenhaftsehe ich eine Stadt in helles Licht getaucht, das nach obenhin golden abstrahlt. Über dem großen Turm erhebt sich ingleißendem Licht eine Art Krone mit großer Perle: Das himmlischeJerusalem, die Stadt Gottes, in der es kein Dunkel, keine Schuld,kein Leid, keinen Tod mehr gibt ...“Dieses 24seitige Heft ist erschienen im „Verlag am Birnbach“ISBN13: 9783865080844 www.verlagambirnbach.de undkann auch am Büchertisch erworben werden.Herzlichen Dank!Ein Jahr geht zu Ende! Da ist es wieder einmal höchsteZeit, all denen, die uns unterstützt haben, für die tolleZusammenarbeit zu danken. Ohne Eure Artikel, Fotosund Anregungen wäre die Herausgabe der GZett imvergangenen Jahr nicht möglich gewesen.Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern einebesinnliche Weihnachtszeit sowie Gottes reichen Segenfür‘s Jahr 2013!Eure GZett-Redaktion


R Ü C K B L I C KI9Alter von drei Jahren nach Mannheimzur Ausbildung. Die Polizei schätzt sichglücklich über diese Möglichkeit an gutePferde zu gelangen, da auf dem freienPferdemarkt wegen zu hoher Preise kaumdie Chance dafür bestünde.Höchst beeindruckt von dieser Schauder Superlative und dem speziellenArbeitszweig der Polizei verabschiedetenwir uns dankend von unserenGastgebern, wissend und schätzend,welch wichtige Aufgabe die Beamten inunserer Gesellschaft wahrnehmen – oftauch unter Einsatz ihres Lebens. EineGedenktafel dort erinnert an den erst30 Jahre alten Polizisten Markus Paul,der 1998 bei einem Diensteinsatz inMannheim getötet wurde.Glücklich, nach der enormen Hitze desMittags wieder im gekühlten Bus zusitzen, machten wir uns auf den Wegnach Ladenburg. Hier wurden wir bereitsim „Würzburger Hof“ erwartet undfreundlich empfangen. Bernd Maier, unserPolizist, sprach das Tischgebet und danktefür die empfangenen Gaben. Ach, wasmundeten jetzt die kühlen Getränke unddas herrliche Essen!Dermaßen gestärkt und erfrischt startetenwir in den zweiten Teil des Tages. Aberwären da nur nicht die ungewohnte Hitzeund eine gewisse Müdigkeit gewesen...Eigentlich stand das Verlangen mehr nachAusruhen! Wir teilten uns in zwei Gruppen.Die eine machte zuerst einen geführtenStadtrundgang mit anschließendemBesuch des Römermuseums, die andereGruppe tat es gerade umgekehrt.Erstaunt waren wir zu hören, dass dasLadenburger Römermuseum eines der ambesten ausgestatteten römischen Museenin Deutschland sei. Die Stadt selbst isteine der ältesten römischen Ansiedlungenim germanischen Raum überhaupt.Natürlich konnten wir nur einen kleinenEinblick bekommen in die Vielfalt derdort gezeigten Exponate. Das römischeLopodunum war eine sehr reiche Stadt,was sichtbar wird an den Stücken derAusgrabungen. Jedoch wurden nur fünfProzent der Schätze ans Licht gebracht,der Rest schlummert noch heute unterder Erde.Nach den wohl temperierten Räumenim Museum hieß es nun hinausgehenin die schwüle Hitze der Stadt zu einemRundgang. Die Altstadt, eine Wohltat fürsAuge! Schmucke alte Fachwerkhäuser,schattige kleine Straßencafés, schmaleStraßen mit Kopfsteinpflaster, lauschigeEckchen, ein belebter Marktplatz. Gut undgerne hätte man gemütlich bummelndhier noch einige Zeit zubringen können,aber jetzt, zum krönenden Abschluss,lockte der Besuch eines Cafés, wo sichbeide Gruppen wieder vereinigten.Erfüllt mit vielen neuen Eindrücken,gleichzeitig dankbar und zufrieden,machten wir uns auf den Heimweg.Mannheim-Straßenheim, jetzt wissen wir,wo es zu finden ist. Ohne Übertreibungkann man behaupten, dieser sonnig heißeFreitag im Mai mit dem wunderschönenAusflug hat sich angefühlt wie ein zweiterSonntag in der Woche.An dieser Stelle nochmals herzlichen Dankvor allem an Bernd Maier und seine FrauChristine, die so wunderbar diesen Tagvorbereitet und gestaltet haben. Nichtzu vergessen und Dank auch an UrsulaSchepp, die immer noch unermüdlich imEinsatz für die „Spätlese“ ist.Sieglinde MayerAnmerkung: Nur einen Tag später, am12. Mai, strahlte die ARD um 15.30Uhr folgende sehenswerte Sendungaus: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportagedokumentation/10508720_stresstraining-fuer-vierbeiner


1 0 I R Ü C k B L i c kHerbstabend beiKerzenscheinAm 12. Oktober um 20 Uhr ging eslos im Jugend-/Mutter-Kind-Raum derFeG WiWa: Mit Kerzen, Kuscheldecken,Instrumentalmusik und leckeren Snacksmachten wir es uns so richtig gemütlich!Obwohl wir nur ca. zehn Frauen warenreichte unsere Altersspanne von ungefährMitte Zwanzig bis Anfang Siebzig undes waren drei Gemeinden vertreten.Vor allem beim Austausch und beimBehandeln unseres Themas „Licht“ fandich das sehr spannend.Zunächst suchte sich jede ein Bild zumThema „Licht“ von den am Bodenliegenden Bildern aus und erzählte,weshalb gerade dieses zu ihr passte.Es war eine schöne Offenheit zu spürenund viele berichteten sehr bewegendeGeschichten aus ihrem Leben. Dannbetrachteten wir viele verschiedeneBibelverse zu diesem Thema. Licht gehtmit viel Symbolik in der Bibel einher– zum Beispiel steht es für Hoffnung,Weisheit/Erleuchtung, Gemeinschaft,Gottes Gegenwart, Heiligkeit/Reinheitund Jesus selbst. Aus den Versen war vielzu lernen und sie konnten mit Aufklebernder jeweiligen Symbolik zugeordnetwerden. Des weiteren konnte jede einenVers aussuchen, der zu ihrem Bild passte,oder die Verse mit eigenen Wortenaufschreiben.Nach einer Lobpreiszeit und nochmaligemAustausch über die Verse war der Abenddann schon fast vorbei. Jede Frau bekamzum Mitnehmen ein Lesezeichen inHandform mit einem Bibelvers, wie zumBeispiel: „Gott sagt: Ich werde dichniemals vergessen. Siehe, in meine beidenHandflächen habe ich dich eingezeichnet.“(Jesaja 49,16; Danke, Bianca Johnson!)und einen Teebeutel mit einem Zitat vonEleanor Roosevelt: „A woman is like atea bag – you never know how strongshe is until she gets in hot water.“ (EineFrau ist wie ein Teebeutel – man weiß nie,wie stark sie ist, bis sie in heißes Wasser– Schwierigkeiten – kommt. Danke, AnjaRosker!). Zum Abschluss tauschten alleFrauen Teebeutel aus, so bekam jede eineKostprobe des Lieblingstees der anderen.Der Abend war rundum einfach schön!Hier noch ein paar Aussagen vonTeilnehmerinnen des Abends über zweiBibelverse:Jesaja 30,26: „Der Mond wirdgenauso hell scheinen wie die Sonne,und die Sonne wird sieben Mal hellerstrahlen – wie das Licht von siebenTagen! So wird es sein, wenn derHerr anfängt, die Verletzungen seinesVolkes zu verbinden und die Wunden,die er ihnen schlug, zu heilen.“• „Ich finde es toll, dass Gottirgendwann unsere Wundenendgültig heilt.“• „Mond (neu) = Sonne (alt) oderSonne (alt) x 7 = Sonne (neu)“(Aussage einer sehr mathematischdenkenden Frau über denselben Vers)Lukas 11,33-36: „33 Niemand zündeteine Lampe an und versteckt sie dannin einem verborgenen Winkel oderstellt sie unter ein umgestülptesGefäß. Sie wird vielmehr auf einenStänder gestellt, damit sie allenLicht gibt, die das Zimmer betreten.34 Dein Auge ist das Fenster deinesKörpers. Ein klares Auge lässt dasLicht bis in deine Seele dringen, dochein schlechtes Auge sperrt das Lichtaus und stürzt dich in Dunkelheit. 35Achte darauf, dass das Licht, das duhast, nicht Dunkelheit ist. 36 Wenndu vom Licht erfüllt bist und keineBereiche mehr dunkel in dir sind, dannwird dein ganzes Leben leuchten, alswürde ein strahlendes Licht auf dichscheinen.“• „Das finde ich ganz schönherausfordernd!“Als nächste Veranstaltung in der Reihe„Von Frau zu Frau“ wird voraussichtlichAnfang Mai ein besonderer Frauen-Wellness-Tag stattfinden. WeitereInformationen folgen in Kürze als Flyer.Hannah Meierhofer


1 8IR Ü C k B L i c kPamela Natterer zu gastin der FeG WiWaMusikalische Reisemit Einblickenin die SeelePamela Natterer verwandelt dieGeschichten, die das Leben schreibt, dieAugenblicke des Alltags, die man so oftübersieht, und die eigene Gefühlsweltin Liedtexte und verpackt sie mit einerMusikmischung, die sich zwischen demklassischen Singer-Songwriter-Stil undEinflüssen aus Country und Folk bewegt.Mit dieser Mixtur nahm sie bei ihremKonzert am 5. Oktober die Besucher mit aufeine musikalische Reise, die angereichertwurde mit persönlichen Berichten undErzählungen über die Umstände, in denenihre Lieder entstanden sind.In der deutschsprachigen Lobpreisszeneist Pamela Natterer längst eine festeGröße: Von zahlreichen CDs, u.a.bei „Feiert Jesus!“, aber auch alsFrontsängerin der JesusHouse-BandGracetown ist ihre Stimme bekannt. Eineganz andere Seite zeigt sie auf ihremDebüt-Album „bring it on“, das voll istvon authentischen, lebensnahen undemotionalen Liedern, die gesellschaftlicheMissstände aufgreifen, die Einsamkeitin der Welt der Tausend Möglichkeitenbeschreiben und von Liebe und Abschied,sowie der Sehnsucht und dem Aufbruch ineine neue Zukunft erzählen.Musikalisch unterstützt wurde die Wahl-Mannheimerin, die derzeit ihr Studium ander dortigen Popakademie absolviert, beiihrem Konzert in der FeG WiWa von einererstklassigen Band: Hannes Butzer an derE-Gitarre, Johnny Neumann am Keyboard,Bassist Christoph Carl und SchlagzeugerDave Mette erzeugten den musikalischenRahmen, in dem die herausragendeund facettenreiche Stimme von PamelaNatterer das Markenzeichen bildet. Dierockigeren Nummern prägte sie mit ihrerdruckvollen Powerstimme. Und ganz leise,hauchend, fast zerbrechlich interpretiertesie die ruhigen Songs, so auch ihre letzteZugabe, Stings „Fields of Gold“, die sienur auf ihrer Akustikgitarre begleitetohne Mikro und Verstärkung sang.Eine Stecknadel hätte man fallen hörenkönnen, so gebannt lauschten die Zuhörer,für die diese musikalische Reise zu schnellvorüber ging…Alexander Lucas


A U S B L I C KI1 9Gemeinsam glauben –Miteinander betenAllianzgebetswoche 2013„Unterwegs mit Gott“: So lautet dasMotto der Internationalen Gebetswocheder Evangelischen Allianz. Wer in dieserWoche mit betet, begibt sich meistens aufden Weg zu anders geprägten Christen.Das Gemeinsame ist uns wichtiger als dieUnterschiede.Wir starten mit der Gebetswoche in dasJahr 2013. Kein Start ohne den folgendenLauf! Das gemeinsame Beten ist nurein Anfang. Die Erfahrung zeigt, dassChristen oft lieber bleiben, wo sie sind,während ihr Herr unermüdlich unterwegswar – hin zu den Menschen, die ohneeine echte Begegnung mit ihm verlorensind. Wollen wir diese Bewegung nichtaufnehmen? Müsste die bewegendeBotschaft des Evangeliums uns nichtmobil machen, hinauszugehen aus denkirchlichen „Immobilien“? Das Beten fürdie Menschen um uns herum ist dafür diebeste Vorbereitung und Motivation!Diesem Impuls der Evangelischen AllianzDeutschland werden wir auch in Wieslochfolgen und planen diesmal eine Woche, inder die Christen in Wiesloch buchstäblichunterwegs sein werden – von Haus zuHaus der beteiligten Gemeinden. Undwir erhoffen uns von der gemeinsamenAusrichtung auf Jesus und vomgemeinsamen Gebet Impulse für eineBewegung, die uns aus den Immobilienin das Leben unserer Stadt führt. AlleThemen und Veranstaltungsinfos findensich auf den Flyern zur Gebetswoche undunter www.feg-wiwa.de.Zum Schluss möchte ich den persönlichenBericht von Axel Nehlsen von derEvangelischen Allianzzentrale zitieren,der mich neu ermutigt, für Wiesloch undWalldorf zu beten:„Für mich als Berliner ist die Geschichtedes Gebets am 1. Mai ein Lehrstückgeworden. Die Stadt hatte ein Problem:Jahr für Jahr gab es gewalttätige Unruhenam 1. Mai, seit 1987. Junge Christenaus der Evangelischen Allianz begannen2004 zu beten – und zwar nicht in ihrenRäumen, sondern draußen, mitten inKreuzberg, wo die Randale immer begann.Das christliche Netzwerk Gemeinsamfür Berlin übernahm die Trägerschaftfür einen Freiluft-Gottesdienst auf derBühne eines Straßenfestes. Schwerpunktwar das Gebet für den Frieden andiesem Tag. Seitdem haben wir diesenGebetsgottesdienst jedes Jahr gefeiert.Und Gott hat erhört: Die Gewalt ging vonJahr zu Jahr zurück (mit einer Ausnahme).Wir konnten die Gebetserhörungensozusagen in der Zeitung lesen.“Michael SchallesPastor


2 0IR Ü C k B L i c k k i D SAchtung Baustelle:In der FeG WiWa entstand eine gigantische Lego-StadtIn der Woche vom 20. bis 23. Septemberstand in der FeG WiWa alles unter demMotto „Lego“. Zum ersten Mal fandendie Lego-Bautage in unserer Gemeindestatt. Schon Wochen vorher hatte allesbegonnen. Von Terminfindung, überSchulungsbesuch und Mitarbeitersuche,bis hin zu einigen Vorbereitungstreffenhatte alles bis ins Detail (z. B. Putzdienst inbesagter Woche) geplant werden müssen.Dann war es endlich nach langerVorbereitung so weit: Der Lego-Anhängerwurde von der FeG Dinkelsbühl abgeholtund direkt in den Gottesdienstsaal derFeG WiWa gebracht. Dort wurde dannmit den Aufbau- und Dekorationsarbeitenbegonnen. Die Stadt sollte mitten imGottesdienstsaal errichtet werden. Inden Baupausen sollte es dann immer inden ersten Stock gehen, wo man sichbei Keksen, Obst und Saft stärken undausruhen konnte.Am Donnerstag, den 20.09. um 15.30 Uhr,wurden die Türen erstmals für die Kindergeöffnet. An den drei Bautagen kamenetwa 100 Kinder. Nach der täglichenEinweisung durch den Bauleiter konntendie Kinder an den Bautischen, die umdie Stadt angeordnet waren, voller Eiferbauen. Unterstützt wurden sie dabeivon Bauhelfern, die immer mit Rat undTat zur Seite standen. Autos, Flugzeuge,Häuser, Eisenbahn, Zoo, Fußballfeld...– der Phantasie waren keine Grenzengesetzt. Baumaterial war auch genügendvorhanden. Etwa 800 kg Legosteinehatten die Mitarbeiter aus dem Anhängerheraus geräumt und zum Verbauenbereitgestellt.Nach eineinhalb Stunden Bauen wurdedann per Megaphondie Baupauseeingeläutet. Die Kindergingen wie bereitserwähnt in die oberenRäumlichkeiten desGemeindezentrums,wo sie ein vollesBuffet mit vielenLeckereien erwartete.Danach ging esdann auch gleich imPlenumssaal der Arche WiWa weiter. DieKinder erlebten eine Lobpreiszeit, in dersie Gott mit Liedern loben und bei einerbiblischen Geschichte über Gottes Liebeund Werke staunen konnten.Ausgeruht und gestärkt ging es dann nachunten zur zweiten Baurunde. Um 18.30Uhr war dann Feierabend. Die Kinderwurden von ihren Eltern wieder abgeholt


2 2IR Ü C K B L I C K k i D SDIE Alternative zu Halloween:Zweite Hallo-Luther-Nacht in TairnbachUnsere Tochter hat am 31. OktoberGeburtstag. Oft genug hatten wiran diesem Abend die Klingelanlageausgeschaltet. Das andauernde Geklingelund „Süßes – oder es gibt Saures!“ waruns auf den Geist gegangen, geradedann, wenn man versucht hatte, dieGeburtstagshorde unter Kontrolle zubringen. Der Reformationstag warzwar vor Augen gewesen, aber inAnbetracht der Tatsache, dass man einenKindergeburtstag vorbereiten musste,nicht wirklich verinnerlicht.Die Kinder werden älter und auch dieFeiern verändern sich. Letztes und auchdieses Jahr war Reinfeiern in den 31.Oktober angesagt. So bot es sich an, amAbend zur Hallo-Luther-Nacht zu gehen.Als Familienpyromanen übernahmenwir gerne den Feuerdienst, denn dasLagerfeuer erinnert uns immer wiederdaran, wie schön die gemeinsamenAbende zusammen mit Freunden an einerwärmenden Feuerstelle sind. Klar kamenwir wieder mal zu spät, aber dieses Malwar der Stau zur A6 schuld.


R Ü C K B L I C K k i D SI2 3Ich hatte schon die Befürchtung,dass die Hallo-Luther-Nacht diesesJahr zu sehr beworben worden war,glücklicherweise war dem aber nichtso. Der Stau ging nicht bis Tairnbach.Bei unserer Ankunft bot sich uns einschönes Bild von kleinen Kindern bishin zu Jugendlichen, die gespannt demAnspiel lauschten.Im Hintergrund standen die vielenEltern und Erwachsenen, diemithalfen oder einfach nur dabeiwaren. Wir konnten derweil mit demFeuermachen anfangen und schonbeim Entfachen der ersten Flammenhatten wir Ruck-zuck die erstenKinder um die Feuerstelle. Die galtes zu überzeugen, doch noch beimGeländespiel mitzumachen. Das warin hörbarer Entfernung im mittlerweilefinsteren Wald aufgebaut worden.Das Durchhaltevermögen der buntenKindertruppe war bemerkenswert. Einegute Stunde wurde gesucht, gerätseltund gelöst. Siegerehrung war danngemeinsam vor der Hütte und stolzkonnten sich alle bei Würstchen undStockbrot am Lagerfeuer wärmen.Ich dachte mir währenddessen, dasses schön ist, so einen kunterbuntenHaufen zusammen bekommenzu haben. Gerade als Alternativezum mittlerweile so verbreitetenHalloween finde ich es mehr als toll,dass wieder einmal ein paar schlaueKöpfe in der Gemeinde geplant unddas Geplante auch umgesetzt hatten.Ich selbst bin nicht das Planungsgenie,das gebe ich offen zu, aber ich helfegerne, wenn ich kann. Insofern ist esimmer wieder schön, wenn man seineFähigkeiten einsetzen kann. Da mussman sich auch nicht verstellen, dennFeuermachen geht halt gut, Vorplanenund Organisieren eben nicht.Worum ging noch mal der ganzeTrouble? Ach ja, um Martin Lutherund seine 95 Thesen! Wäre ich jemandgewesen, der Ablassbriefe gekaufthätte? Klar sagt man bei so einerFrage schnell „Nein!“, aber wie istdas denn wirklich, wenn man einmalin sich hineinsieht? Kauft man einteures Spielzeug für seine Kinder,weil man wenig zu Hause war? Oderwünscht man sich nicht manchmal,dem Putzdienst durch finanzielleZuwendung zu entgehen? So absurdist der Gedanke doch gar nicht, findeich. Sicherlich war der Ablass nur eineSache von vielen, die Luther störten,aber heute haben seine Thesen nachwie vor noch Aussagekraft, die wir ingenügend Lebensbereiche übertragenkönnen. Man braucht schon einenwenig Mut, sich den Gedanken zustellen,aber es lohnt sich. GottesBlickwinkel ist nicht immer angenehm,aber auf jeden Fall näher an unseremwirklichen inneren Leben.Wenn ich es mir genau überlegehabe ich mir seit letztem Jahr keineGedanken mehr über den Reformatorgemacht. Ich lerne es langsam zuschätzen, im Jahr immer wieder anbestimmte Dinge erinnert zu werden,die mir wichtig geworden sind. Seies an Ostern, Weihnachten odereinfach nur beim Zusammensein inder Gemeinde beim Grillfest oder beimKirchenkaffee nach dem Gottesdienst.Unsere Gemeinde bietet da vieleMöglichkeiten, dafür bin ich wirklichdankbar. Gute Zeit lässt sich ebennicht erzwingen, aber es kann einsehr vielseitiger Rahmen geschaffenwerden, um diese Zeit zu ermöglichen.Ein großes Lob an die Organisatorenmuss ich auf jeden Fall nochloswerden! Ende Oktober noch maleine Veranstaltung draußen im Freienzu machen ist sicherlich verwegen,aber zwei Mal ging es mehr als gut.Die Hallo-Luther-Nacht sah nach vielVorbereitungsarbeit aus und so wares sicherlich auch gewesen. Bei derKälte waren es meist die Erwachsenen,die am lautesten jammerten. Von denKindern hörte man so gut wie nichts.Wie auch, den Mund voll mit Punsch,Würstchen oder Stockbrot... Im Kreisum das wärmende Lagerfeuer... Mehrbraucht man eigentlich gar nicht!Ich weiß nicht, wie es bei Euch, die Ihrdabei wart, am nächsten Morgen inder Wohnung aussah. Bei uns war dasso: Kinder, die müde sind, haben dieEigenschaft, die Schuhe so spät wiemöglich auszuziehen. Meist erst, wenndie Wohnung schon halb durchquertist. Der nächste Morgen begann alsomit Schaufel und Besen und einergefühlten halben Kuhweide auf demParkett. Aber putzen kann man immer,zusammen am Lagerfeuer sitzen vielzu selten!Manuel Wendy


2 4IK i D S10: Jesus lag in Windeln in einer ______ (Lk 2,7)11: Jesus wurde in _________ geboren (Mt 2,1)12: Von Jesu Geburt berichten Matthäus und _____13: Die Hirten hörten den ____ der Engel singen (Lk 2,13)14: Der ____ Jesus bedeutet Gott ist Rettung (Mt 1,21)Finde die gesuchten Wörter:Waagrecht:1: Josef und Maria fanden in Bethlehem keine ________ (Lk 2,7)2: Auf dem Weg nach Bethlehem war Jesus in Marias ____ (Lk 2,6)3: An Weihnachten wurde _____ geboren (Lk 2,21)4: Die Feier der Geburt von Jesus nennen wir ___________5: Josef und Maria machten sich auf den ___ nach Betlehem (Lk 2,4)6: Ein Engel redete zu Josef im _____ (Mt 1,20)7: Maria wurde die Geburt von Jesus durch einen _____ angekündigt (Lk 1,30)8: Die Weisen folgten dem _____ bis in den Stall (Mt 2,9)Senkrecht:1: Kurzform von Schafhüter (Lk 2,8)4: _____ aus dem Morgenland suchten nach Jesus (Mt 2,1)9: Kurz für Evangelium15: Herodes ließ ____ kleinen Knaben in Bethlehem umbringen (Mt 2,16)16: Kurz für Stadt in der Jesus als Kind lebte (Lk 2,39)17: Kurz für Land in dem Jesus lebte (Mt 2,21)Du kannst wie immer etwas gewinnen, wenn du deinenNamen auf das Rätsel mit dem Lösungswort schreibst undbis zum 13.01. in den Briefkasten oben am Infoständer wirfst.Als Weihnachts – Special gibt es dieses Mal 2 Hauptgewinne:.„Prinz Kaspian von Narnia“ von C.S. Lewis je einmal als Buchund als Hörbuch - Version. In der nächsten GZett kannstdu auf der Kids-Seite nachlesen, ob du gewonnen hast undbekommst dann von Miriam deinen Gewinn.Im letzten Rätsel war folgendes gesucht:1. Das Schiff hat ein Autokennzeichen2. An Bord sind: ein Kaktus3. ein Schneemann4. eine Giraffe5. ein Bergsteiger6. und ein sprechender Fisch7. besonders gemein zu erraten: trotz des starken Fahrtwindesbrennen die Kerzen auf dem Altar ganz ruhigMitgemacht haben diesmal:Sophie Johnson, Manuel Brauneis, Jana Illig, Lars Danek, CarlaHuther, Ben DiNunzio, Jonas Hammer, Alena Lucas, FlorianSchepp, Samuel Schepp, Noah KleesDen Hauptgewinn bekommt:Manuel BrauneisDer Stern VOn Bethlehem spielt in derWeihnachtsgeschichte eine ganz großeRolle. Er half den 3 Weisen aus demMorgenland Jesus, den neu geborenenKönig zu finden. Wenn du magst, kannstdu mit deinen Eltern zusammen ein paarStern – Plätzchen backen. So geht`s:Zimt SterneZutaten:300 Gramm Mehl175 Gramm Butter80 Gramm Zucker½ Teelöffel Zimt2 Eier1 Eigelb2 Esslöffel voll ButterKnete aus allen Zutaten einen Teig undlege ihn danach eine halbe Stunde in denKühlschrank. Decke den Teig dazu miteinem Tuch ab. Rolle nun den Teig dünnauf eine Unterlage aus. Zum Beispiel aufdem mit Mehl bestreuten Küchentisch.Jetzt steche mit Stern – AusstechformenPlätzchen aus und lege sie auf ein mitBackpapier ausgelegtes Backblech.Danachkommen die Plätzchen in den 180°C heißenBackofen und backen 10 Minuten – Fertig!


T e e n sI2 5Meine sternstundeHey Leute!manchmal gibt es großartige Momente imLeben oder in der großen Weltgeschichte.Da ballen sich die besten Möglichkeiten.Dann müssen wir zugreifen, die richtigenSchritte tun, aufspringen. So wie Surferdie perfekte Welle finden und sich von ihrtragen lassen.Wir nennen das: „Sternstunden“.Die wirkliche Sternstunde der Menschheitist Weihnachten. Denn da kommt Gottund mischt sich ein.Im Evangelium des Johannes steht:Johannes 1,14: Und das Wort ward Fleischund wohnte unter uns.Er, der das Wort ist – Jesus –, wurdeMensch und lebte unter uns. (NLÜ)Es ist unfassbar, was hier über das Kind inder Krippe gesagt wird:• Gott wird in diesem Kind mit NamenJesus ein Mensch wie wir – mit Hautund Haaren.• Gott mischt sich ein.Ich mische gern Milch in den Kaffee. Erwird dann bekömmlicher. Weihnachten istdie Sternstunde der Menschheit, weil Gottsich in das menschliche Leben einmischt.Er mischt sich ein. ER schlüpft in unsereHaut. ER wird einer von uns in Jesus.Verstehbar ist Gott niemals – auch nicht,als Jesus den Menschen seiner Zeit alsMensch begegnet. Aber es ist erträglicher,einladender. Er ist mittendrin. So ohneweiteres kann man das Kaffee – Milch –Gemisch nicht mehr trennen! Das heißtauch: Seit Weihnachten lässt sich Gottvon uns Menschen nicht mehr trennen.• ER hat sich eingemischt in dasmenschliche Wesen.Buchstabieren wir das mal durch: Gottmischt sich ein in den schwachen Anfangdes Lebens. Auf die Hilfe der Elternangewiesen lag der HERR des Weltallsin der Krippe. ER mischt sich ein in unsergesamtes Leben, in dem wir oft hilflossind…• …als Kind,• …als Teenager, der mit sich, seinemAussehen, den schwierigen Eltern,der Schule, oder wem auch immernicht klar kommt…• …als kranker Mensch, der sich fragt:„Warum gerade ich?“…• …als sterbender Mensch, der sichfragt: „War´s das jetzt?“ .• …wenn du ausgegrenzt wirst vonanderen, wenn Du Dinge nicht so gutschaffst wie andere.• …wenn du gemobbt wirst.In diesen schwersten Momenten ist ERda. Er lässt sich auch durch unsere Schuldnicht von uns trennen. ER mischte sich ein,um sie am Kreuz wegzunehmen. Und alsEr auferstanden war, hat Er uns Menschenin unserer Vergänglichkeit, Sterblichkeitund Schwachheit nicht abgestreift. ER hatsich eingemischt – und lässt sich nichtvon uns trennen.Bleibt noch die Frage: Wie erfahren wirdas?Gottes Einmischung durch Jesus hat eineunbequeme Seite:• ER will sich einmischen.• Er will uns reinreden.Gott mischt sich in Jesus ein. Nicht nur umuns zu trösten, sondern auch, um uns reinzu reden. Lassen wir zu, dass ER sich auchbei uns einmischt und uns provoziert undimmer neu herausfordert? Bei Johannes1,12 steht: „Wie viele IHN – das Wort –aber aufnahmen, denen gab er Macht,Gottes Kinder zu werden.“Glaube und Vertrauen in Jesus Christusheißt hier: IHN aufzunehmen. Glaubeheißt auch: Ich erlaube Jesus, sich inmein Leben einzumischen. Das hört sichnervend und unbequem an – aber eshat die Verheißung, die Kraft der KinderGottes zu empfangen.Wie kann Weihnachten zu Deinerpersönlichen Sternstunde werden?Nimm alles, was Dich betrifft:• Was Du wirklich fühlst zuWeihnachten• Ob es Freude oder Frust ist• Trauer oder Glück• Langeweile oder Hochspannung…Und geh damit allein dorthin, wo Du dichimmer zurückziehst. Wo Dich keiner nervtund stört. Und dann überlege:Gott hat sich in Jesus eingemischt! ERweiß, wie es mit Dir ist, wie es um dichsteht, wie Du dich fühlst. Denn weil ERsich in unser Leben eingemischt hat, istihm nichts Menschliches fremd. Auch Dunicht. Und dann sprich mit Jesus darüber.Vertrau IHM Dein Leben an. Gib IHM dieErlaubnis, sich bei dir einzumischen. Liesdie Geschichten im Neuen Testament, dievon IHM erzählen. Lies seine Predigten.Irgendwann wirst Du entdecken: Das istdeine persönliche Sternstunde.Dein Pfarrer Reinhard Süpke(C) K.Maisel, www.kigo-tipps.de


E I N B L I C K g e m e i n d eI2 7GottesdienstIn unseren Gottesdiensten feiern wir Gott mit Liedern, Gebeten und im Hören auf sein Wort.Sie dienen der gemeinsamen Begegnung mit Gott, der Ermutigung und des Trostes. Parallelzum Hauptgottesdienst feiern wir mit den kleinen Besuchern den Kindergottesdienst „ArcheWiWa“ in verschiedenen Altersstufen. Die Termine für unseren besonderen Gottesdienst -„Kirche im Kino“ - im Luxor Filmpalast sind im Kalender zu finden.Kontakt: Pastor Michael Schalles, 06222-3829857Sonntag, 10:30 Uhr im GemeindezentrumHauskreiseUnsere Hauskreise in Wiesloch, Walldorf und den umliegenden Ortschaften sind kleine Gesprächsgruppen,die wöchentlich oder 14-tägig die Möglichkeit zu tiefergehenden Kontaktenmit anderen Christen aus der Gemeinde bieten. Wesentliche Bestandteile dieser Treffensind dabei Bibelgespräche, Lieder und Gebete. Zu Hause bei den Gastgebern tauschen wiraber auch unsere Erfahrungen mit Gott aus, beten füreinander und besprechen persönlicheFragen und Probleme.Kontakt: Michael und Cornelia Decker, 06222-4081Jungschar und Teens4ChristKinder und Jugendliche leben zunehmend in einer nicht kindgerechten Umgebung: fehlendeFreiräume, Leistungsdruck, Verunsicherung und Vereinsamung betreffen immer mehr vonihnen. Jungschar und Teens4Christ bieten eine Alternative und Orientierungshilfe für Kidsund Teens im Alter von 8 – 12 bzw. 13 – 16 Jahren. Erfahrungen haben gezeigt, dass siedurch ihren Glauben an Jesus Christus Halt im Leben und Mut für die Zukunft empfangen.Kontakt: Gottfried Hessenauer, 06222-50075; Matthias Graf, 06221-8713387Freitag, 17:30 Uhr (Jungschar) in WiWa und 19:00 Uhr (T4C) in der FeG HeidelbergKrabbelgruppeEingeladen sind Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren. Wer andere Eltern und deren Kinderkennen lernen, mit ihnen Erfahrungen austauschen, ein Stück Freizeit gemeinsam verbringenund über Gott und die Welt reden möchte, der ist hier genau richtig! In einem gemeinsamenKurzprogramm wollen wir singen und spielen. Kindgerecht, kreativ und kurzweiligwerden wir erste biblische Gedanken entdecken.Kontakt: Kerstin Weber, 06221-33683514-täglich Mittwoch, 09:30 Uhr im GemeindezentrumSeelsorgeZuhören, über Lebens-, Glaubens- und Beziehungsfragen sprechen und gemeinsam nachLösungen suchen – so möchten wir Sie unterstützen und begleiten. Dafür können Sie sichan Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde wenden, die gern zu seelsorgerlichenGesprächen bereit sind.Kontakt: Margit Berg, 06222-772514, seelsorge@feg-wiwa.deGemeindeleitungPastor Michael Schalles, Gerbersruhstrasse 141a, 69168 Wiesloch, 06222-3829857michael.schalles@feg-wiwa.deThomas Berg, 06222-772514, E-Mail: thomas.berg@feg-wiwa.deMichael Decker, 06222-4081, E-Mail: michael.decker@feg-wiwa. deThomas Witton, 06222-386231, E-Mail: thomas.witton@feg-wiwa.de

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