"INSIDE" MAGAZIN Oktober/2013 (PDF) - Pistenclub

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"INSIDE" MAGAZIN Oktober/2013 (PDF) - Pistenclub

DAS CLUBMAGAZIN DES PISTENCLUB E.V. ...VON SPORTFAHRERN, FÜR SPORTFAHRER !Schutzgebühr € 4,50 Oktober 2013PISTENCLUBinsideImpressionen Australien AustriaVallelungaPosterBilster Berg imAugust 2013Zwei Pistenclubber„downunder“2 Strecken &2 ReifenplatzerWirklich eineReise wert !GT3 Spezialzum heraustrennen


- ANZEIGE -Enke-Betoncoat oder Enkefloor Bodenplatten machen Garagen- und Lagerböden mechanischbelastbarer und staubfrei. Auf Enke-Bodensystemen stehen Ihre Fahrzeuge und Lagergütersicher und sauber. Ganz gleich, ob Sie auf Dächern oder am Boden das Beste wollen:Willkommen im E-Team!ENKE-WERK Johannes Enke GmbH & Co. KGHamburger Straße 16, D-40221 Düsseldorf-HafenTel.: +49 (0)211/304074, Fax: +49 (0)211/ 393718info@enke-werk.de, www.enke-werk.de


Pistenclub Premium Line & EndlessSummerDear Members,last time some of you have askedthe club management whether -inaddition to the standard drivingcourses- exclusive and intensivedriving programs could be includedinto the Pistenclub calendar.We would like to fulfill your desires.This issue is being discussedinternally and therefore currentmembers of the Pistenclub will soonbe offered an appropriate program.The ambitious concept for suchTrackdays consists of a smallernumber of participants as well asimproved basic services. In orderto proceed economically, a differentcalculation concerning the entry feewill become necessary.In this context it is also planned toinclude such training facilities intoour calendar, which were previouslynot offered „ordinary“. For exampleyou may be looking forward toevents which will take place in thecentral European winter at mild andpleasant temperatures.For instance, the south of Spain isin focus .....to achieve this, the Pistenclubwill establish a cooperationtogether with its associatemember Markus Gedlich whichwill offer new and exciting drivingevents to our members. Likewise,logistics solutions for your trainingequipment –your vehicles- will alsobe considered.A high-quality ambiance willaccompany these trackday eventsat the appropriate level.The Pistenclub gladly receivesfurther ideas and suggestions forthese or other driving programs.We are very much looking forwardmeeting you again at the track!Best wishes everyone,Ralph Burstedde(Chairman)Pistenclub Premium Line & EndlessSummerChers Membres,Récemment, plusieurs d’entrevous nous ont questionnés poursavoir si le calendrier de Pistenclubpouvait inclure, en complément deses programmes traditionnels deroulage, des stages d’entraînementsplus exclusifs et intensifs.Nous voulons bien essayer derépondre à cette demande. Ladiscussion est ouverte en interneet le Pistenclub sera bientôt enmesure de proposer à ses membresune solution conséquente.L’ambitieux concept de tellesjournées suppose un nombrerestreint de participants pourassurer une prestation d’un niveauélevé. Economiquement, unenouvelle évaluation doit être faitequant aux tarifs de ces journées.Dans cet esprit, nous souhaitonségalement introduire dans notreprogramme de telles séancesd’entraînements qui jusque làne vous étaient pas proposéesrégulièrement. Vous pourrez ainsi,par exemple, vous réjouir pourdes opportunités hivernales tellesqu’elles existent déjà en Europecentrale, mais sous des climats plusdoux et plus agréables. Nous visonsainsi le Sud de l’Espagne......A cet effet, Pistenclub vaengager une collaboration avecMarkus Gedlich qui va vous offrirde nouvelles et intéressantesopportunités. Nous prendrons ainsiégalement en compte les problèmesde logistique pour vos véhicules.Ces journées évènementiellesseront d’un niveau qualitatif élevé.Notre Direction est à l’écoute de vossuggestions et souhaits pour tel outel programme d’entraînement à laconduite.Nous nous réjouissons de vousrevoir prochainement sur la Piste !Cordiales salutations à tous,Ralph Burstedde(Gérant)4 PISTENCLUB inside


PISTENCLUBinside - Inhalt:Seite 3,4 Vorwort / Ralph Burstedde (Vorsitzender)Seite 5InhaltSeite 6-11 Pistenclub Drift- & Fahrtraining in BitburgSeite 12 Das Pistenclub Team - Die Serie (Teil 1)Seite 14-16 Mugello e Imola giugno 2013Seite 18 Event Kalender 2013/2014Seite 20-21 GT3 Poster zum entnehmenSeite 22-26 2000km, 2 Rennstrecken & 2 ReifenplatzerSeite 28-29 Una splendida giornata sul circuito di ImolaSeite 30 Deutsche Übersetzung des vorherigen ArtikelsSeite 32 Abenteuer AustralienSeite 33 Sponsoren gesuchtSeite 34 „Der Pistenclub, die Mitgliedschaft“Seite 35 ImpressumSeite 36-37 Vallelunga....wirklich eine Reise Wert !Seite 38 Impressionen vom Bilster Berg Drive Resort im August 2013- ANZEIGE -


Drift- & Sportfahrertraining in BitburgText: Felix Aretz / Fotos: www.speedography.deDer Pistenclub e.V. zählt inzwischenüber 3.000 Mitglieder und feierte vorzwei Jahren sein zehnjähriges Bestehen.Mein erster Kontakt mit dem Verein liegtinzwischen auch einige Jahre zurück -fast zu viele um mich erinnern zu können,aber es müssten um die 9 sein - und fandauf dem Flugplatz Bitburg statt.Der Flugplatz wurde am 1. September1952 unter dem Namen „Air Base Bitburg“eröffnet und diente der US Air Forceals Militärflugplatz. Inzwischen wurdedas Gelände rund um den Flugplatz zueinem „Gewerbe-, Dienstleistungs- undFreizeitzentrum“ ausgebaut, insgesamthaben sich über 160 Firmen angesiedeltund es stehen über 1.500 Hotelbettenzur Verfügung. Flugbegeisterten sei derWikipedia-Artikel ans Herz gelegt.Wie schon gesagt, das „Drift- undSportfahrtraining“ ist seit Jahren eine festeInstitution im Kalender des Pistenclube.V.. In der Sommerzeit veranstaltet derVerein hier einmal im Monat ein solchesTraining. Der Pistenclub spricht dabeisowohl Anfänger als auch Profis an,die sich fahrdynamischen Grenzen ihrerFahrzeuge herantasten, oder einfach nurungestört Reifen verbrennen wollen.TEAMUm den Teilnehmern genügend Fahrzeit bieten zukönnen, wird das Gelände in vier Sektionen aufgeteilt.Der erste Abschnitt hat noch wenig mit Driftenzu tun, beim Slalom geht es eher um Präzision.Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgDie Wiederholungstäter unter den Teilnehmern sorgen in der Regel vor und sinddaher an den unterschiedlichen Felgen an der Hinterachse zu erkennen. 2012 wurdeder Slalom-Parcours übrigens etwas umgestaltet und ist inzwischen ein Geheimtippbei den Quertreibern. Dank schneller Kurven und ausreichender Auslaufzonenkann man hier auch wunderbar driften ohne die Pylonen zu umfahren umzufahren.6 PISTENCLUB inside


Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in Bitburg- ANZEIGE -Dies Dank des könnte glatten Untergrundes Ihre braucht Anzeige es nicht viel Leistung, sein !!!um gekonnt das Heck raushängen zu lassen. Hier eindrucksvolldemonstriert von Sebastian Fricke im BMW 318is.Info: reutzel@pistenclub.deMit Smartphone, iPad und Co.sicher ins FirmennetzProfitieren Sie von unserer Erfahrung. Seit der Gründung 1990, hat sich die CEMA auf IT-Netzwerke und IT-Infrastruktur spezialisiert und ist heute eines der führenden mittelständischenIT-Systemhäuser mit neun Standorten in Deutschland und einem IT Service Center.Wir sind für Sie da in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Dortmund, Frankfurt, Mannheim,Stuttgart und München.Kontaktieren Sie uns - rund um die IT - info@cema.de oder (0621) 33 98 - 300CEMA Spezialisten fürInformationstechnologieKontaktieren Sie uns:CEMA GmbH, Harrlachweg 5D-68163 MannheimTel.: (0621) 33 98 - 300mannheim@cema.dewww.cema.de, shop.cema.de


Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgZum Thema Reifen sei gesagt: Man KANN am Ende des Tages mit einem größtenteilsunversehrten Reifensatz die Heimreise antreten. Die pikanten Abschnitte- wie der hier gezeigte Glatthandling-Driftkreisel - werden stets per Traktor bewässert.Manch ein Teilnehmer macht sich aber einen Spaß draus, den Traktorfahrervom Befahren des Geländes abzuhalten. Man muss ja auch mal Kind sein dürfen.Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgBei der dritten und vierten Sektion handelt es sich um durch Pylonen gekennzeichneteHandling-Kurse. Das Prinzip ist bei beiden Kursen das gleiche. Esist jeweils ein Mix aus schnellen und engen Kurven, teilweise trocken und teilweisebewässert, so dass man jede erdenkliche Fahrsition trainieren kann.8 PISTENCLUB inside


Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgUm es mal ganz klar zu sagen: Wer behauptet, mit einem Porsche könnteman nicht driften, lügt. Es ist vielleicht nicht ganz so intuitiv wie ineinem Auto mit Frontmotor und man befindet sich wegen der Niederquerschnittsreifenpermanent in einer Pressatmung, doch es geht. Dieser PorscheGT3 RS 4.0 bringt mit 500 PS auch ausreichend Leistung mit.- ANZEIGE -


Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgWer sich in der Handhabung seines Gefährts unsicher ist, kann sich jederzeitbei den erfahrenen Instruktoren Rat einholen.Das nächste, für das Jahr 2013 auch letzte, Drift- und Fahrtraining in Bitburg findet am 20.10.2013statt.Alternativ empfehlen wir unser neues Fahrtraining auf dem ADAC FSZ in Weilerswist am26.10.2013. Dieses Fahrtraining hat den Schwerpunkt nicht so sehr auf das Driften gelegt,sondern zielt eher darauf hin, die Fahrdynamik & Fahrzeugkontrolle zu verbessern.Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgTEAMGelbe Nummrenschilder sind keine Seltenheit. Aufgrund der geringen Entfernungnutzen immer wieder Luxemburger die Trainings, um ihr Fahrkönnen zu verbessern.Der Erfolg ist sichtbar, Jacques Kerschen steht mit seinem Nissan 350Zregelmäßig auf dem Podium der Drift-Challenge am Ende der Veranstaltung.10 PISTENCLUB inside


Pistenclub Drift- und Sportfahrertrainingauf der Airbase in BitburgWir unterstellen dem Fahrer des BMW M3 nicht, dass er grad irgendwelchenspätpubertären Blödsinn macht. Vermutlich möchte er nur den Umfang der Rädervermindern, um sie einfacher im Kofferraum unterbringen zu können. Oderauch nicht. Was solls. Besser sowas passiert auf dem abgesperrten Gelände,als im öffentlichen Straßenverkehr. Und genau das ist das Ziel dieser Trainings.Jeder kann sich abreagieren und hat sich bis zum Ende des Tages soausgetobt, dass das Verlangen nach Querdynamik erstmal gestillt ist.WEIL MAN JA AUCH NICHTIRGENDEIN AUTOFÄHRTKW clubspor t„Wer in der grünen Hölle vorne sein willkommt an KW nicht vorbei. Für michder Fahrwerkshersteller mit derhöchsten Nordschleifen-Kompetenz.“SABINE SCHMITZNordschleifen-Expertin &Renntaxi-Fahrerinwww.MediaTel.bizFÜR JEDEN ANSPRUCH DAS RICHTIGE FAHRWERK.KW automotive GmbHAspachweg 1474427 FichtenbergTelefon: +49 7971 9630-0Telefax: +49 7971 9630-191KW automotive (Schweiz) AGIndustriestrasse 13CH-6343 RotkreuzTelefon: +41 41 798 11 05Telefax: +41 41 798 11 06www.KWsuspensions.de


Das Pistenclub Team - Teil 1: FRANZ JUNGAb sOFOrt WerDen Wir in reGelMÄssiGen AbstÄnDen Die instruktOren unD HelFer Des PistenClubsVOrstellen, OHne Die ein reibunGslOser AblAuF unserer trACkDAYs kAuM MÖGliCH WÄre.FOREVER „JUNG“ – ODER:SCHNELL TROTZ ALTERDen Anfang machen wir mitFRANZ JUNG, dem Oldie unterden Instruktoren. Wer mal mithistorischem Motorsport in Kontaktgekommen ist, der weiß, dassman auch mit alten Fahrzeugennoch schnelle Runden fahrenkann. Genauso verhält es sich mitden Fahrern. Unser Franz musssich trotz seines Baujahrs hinterkeinem Nachwuchsmotorsportlerverstecken.Den Grundstein für seinemotorsportliche Karriere legtewie in vielen Fällen der Kartsport.Von 1971 bis 1977 trainierte erauf der Kartbahn eines Freundes,danach stieg er auf zwei Räderum und fuhr bis 1986 Motocross-Rennen. Zwei Jahre später ging eswieder auf alle Viere, mit seinemdamals in Rennsportkreisenbekannten goldenen Opel Asconabestritt er Slalom-, Berg- undRundstreckenrennen.1992 stieg er vom Ascona aufKadett C GT/E um und fuhr Erfolgebeim Hockenheim Cup, Divinol Cup,HHR und NRNS unter anderem inMost, auf dem Salzburgring undColmar Berg ein.Von 2000 bis 2005 fungierteFranz als Teamchef beimLangstreckenklassiker auf demNürburgring, dem 24-Stunden-Rennen.2007 griff er wieder selbst inLenkrad und errang unter anderembeim 1000-km-Rennen auf demNürburgring einen Klassensieg.Franz beschränkt sich aber nicht nurauf asphaltierte Strecken sondernist auch immer wieder gern beiRallyes auf Schotter unterwegs.Franz Jung beim ADAC 1000km Classic „2010“TEAMBis heute ist Franz nicht nurehrenamtlicher Instruktor beimPistenclub, sondern fährt auchnoch Langstreckenrennen mitseinem BMW E30 318is und beweistimmer wieder, dass man auchmit unterlegenem Material, abermit Erfahrung und fahrerischemKönnen, die ganz großen ärgernkann.Neulinge und auch erfahreneSportfahrer des Pistenclubs sindbei einem Coaching von FranzJung, mit seiner ruhigen undbadensischen Art, immer gutaufgehoben.Text: Helmut Aretz, Bilder: H. Mösinger & T. ReutzelWir suchen ständig nach neuen, ehrenamtlichen Helfern und erfahrene Instruktoren.Wer interesse hat seinen Verein zu unterstützen, darf sich gern an das Pistenclub Büro in Nettetalwenden. Tel.: 02153 - 95 13 00 email: info@pistenclub.deDort erfahrt ihr auch, welche Vorteile es hat, ehrenamtlich zu helfen.12 PISTENCLUB inside


- ANZEIGE -BONDOR — Gutes Gold aus dem GebirgeMuss es immer Olivenöl sein?Muss nicht!Längst wird in Deutschland Rapsöl von hoher Qualität erzeugt.Speziell Bondor aus dem Hunsrück. Die verwendeten Rapspflanzenaus der Region wachsen in einem mehrere Millionen Jahre altenSchiefergebirge. Diese Böden bieten der Pflanze optimale Nährstoffe,die den besonders feinen und milden Geschmack diesesÖls mit seiner nussigen Note garantieren.Der Name Bondor soll als Signal gelten.„Bon“ steht für gut, „Dor“ für Gold – also gutes Gold.Nicht wenige Spitzenköche sind überzeugt von der Qualität desProdukts. Rainer Sass, TV-Koch beim NDR, bestätigt:„Ich bin begeistert!“ Aber auch Thomas Martin vom JacobsRestaurant und Christoph Rüffer vom Haerlin, Vier JahreszeitenHamburg, die gerade ihren zweiten Stern vom Guide Michelinerkochen konnten, setzen auf Bondor.Warum Rapsöl? Natürlich kalt gepresst! Warum Bondor?Nun, Rapsöl verfügt über einen niedrigen Gehalt an gesättigtenFettsäuren und gleichzeitig einen hohen Anteil an einfachungesättigten Fettsäuren. Von Bedeutung ist zudem ein ausgewogenesVerhältnis an essentiellen Fettsäuren der omega-3- undder omega-6-Reihe. Der hohe Anteil an Ölsäure im Rapsöl wirktsich positiv bei Fettstoffwechsel-störungen aus, ebenso bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.Dank eines ausgewogenen Verhältnisses an Linolsäure und alpha-Linolensäure bietet Bondor einen wichtigen Baustein für einegesunde Ernährung mit feinem Geschmack. Wie die DeutscheGesellschaft für Ernährung ermittelte, decken Erwachsene ihrentäglichen Bedarf an essentiellen Fettsäuren bereits mit 10 bis 18Gramm oder ein bis zwei Esslöffeln.Dabei eignet sich Bondor für die kalte wie warme Küche. Sowohlzum Braten als auch Frittieren. Das Öl verleiht den Speisen einespezielle nussige Note. Gerade in Dressings für Salate bestichtder einzigartige Geschmack.Vertrieb:Zetzsche & Co. GmbHJohnsallee 33 - 20148 HamburgTelefon 040 / 44 13 611www.bondor.de


Mit dem Camper und dem „Scudi“ zu denPistenclub Trackdays in Mugello und Imolaam 13. und 15. Juni 2013.Text und Bilder: Martin DiepolderBereits am Dienstagabend den 11. Junimachen sich mein Sohn Robin und ich aufden Weg vom Lipperland gen Italien mitunserem kleinen Wohnmobil und Trailermit dem darauf festgezurrten Ferrari430 Scuderia (Scudi). Wir übernachtennoch in Deutschland an einem Autohof,schauen uns am Mittwoch in Italien nochein wenig in Mantua um (sehr schöneAltstadt) und erreichen erst am 13.06.früh gegen 1.00 Uhr das Fahrerlagerdes Mugello Circuit. Ein vom Pistenclubdankenswerterweise organisierterNachtwächter lässt uns ein und wir fallentodmüde ins Bett.Der Mugello Circuit ist eine faszinierendeRennstrecke mitten im Apennin, die sichharmonisch in die Landschaft einfügtund mit entsprechenden Steigungen undGefälleabschnitten aufwartet.Das Publikum ist International – wirsehen nicht nur Deutsche und Italienersondern u.a. auch Schweizer, Schweden,Norweger und Russen. Das Fahrerbriefingerfolgt deshalb in Englisch, Deutsch undItalienisch, was die Sache zwangsläufigein bisschen in die Länge zieht, aber„wat mut dat mut“!Wetter: Wolkenloser blauer Himmel,das heißt nicht nur trocken, sondernordentlich heiß mit laufender Steigerungbis in den Nachmittag hinein auf deutlichüber 30° – wo wir doch zuhause dieSonne in diesem Jahr noch gar nichtrichtig gesehen hatten! (Martin bei derFahrerbesprechung: Wir haben trockenbestellt – wir liefern trocken!).Nach dem Briefing stellen sich diezugelassenen Fahrzeuge in Reih` undGlied auf und alle freuen sich auf denersten Stint. Nach nur dreimaligemhin und her fahren an verschiedeneStellen, von denen eine Einfahrt in dieBoxengasse möglich sein könnte, wirdbeim vierten Anlauf schließlich dierichtige Stelle identifiziert, eine schmaleDurchfahrt geöffnet und wir könnenendlich loslegen.Als Anfänger gehen wir schon mitetwas Herzklopfen auf die Strecke(Einführungsrunden wurden mangelsNachfrage nicht angeboten), wir fahrenaber auch ohne besonderen Ehrgeiz(mit unverändertem Fahrwerk undStraßenreifen) in erster Linie aus Spaßan der Freude. Dafür lassen wir anderengerne Platz zum Überholen und setzenauch den Blinker, wie es Martin immerpropagiert.Die ausgeklügelte Fahrwerkselektronikvom Scudi brauchen wir z.Zt. also eher,um auch nach (Anfänger-) Fehlernnoch auf der Strecke zu bleiben, alszum Erreichen besonders schnellerRundenzeiten.Die Hitze macht sicherlich nicht nur unszu schaffen, den anderen Teilnehmernwerden die Klamotten auch mehroder weniger am Leibe kleben. Alsnotdürftigen Hitzeschutz legen wir inden Pausen Decken über Front- undHeckscheibe – Schattenplätze gibt esnicht. Ferraris gelten ja nicht als Ausbundder Zuverlässigkeit, aber Scudi hält zumGlück Wasser-, Öl- und Abgastemperaturkonstant im „grünen Bereich“.Das Pistenclub-Team spult denFahrplan professionell und ohnebesondere Zwischenfälle ab und sorgtfür ausreichend Getränke, die unterdiesen Umständen natürlich schnell„verdampfen“.Gegen Abend packen wir erschöpft abertotal zufrieden (im Lauf des Tages sindwir doch einiges schneller geworden)unsere Sachen zusammen und fahrennach Modena, wo wir am Stadtrand aufeinem Parkplatz übernachten.14 PISTENCLUB inside


Den Freitag nutzen wir für eineBesichtigung des Ferrariwerkes und–museums in Maranello (vorherangemeldet) und zeigen Scudi seineGeburtsstätte. Das Mittagessen gönnenwir uns im Restaurant „Montana“(seinerzeit Schumi`s Stammkneipe) –nicht ganz billig aber unglaublich lecker.Gratis genießt man dafür das Flair diesesHauses mit zahlreichen ausgestelltenRennanzügen, Helmen und Fotos/Autogrammen von – überwiegend –Formel1-Fahrern (ebenfalls Anmeldungratsam).Am Freitagnachmittag geht es weiterzum Autodromo Enzo e Dino Ferrarinach Imola, wo wir am Abend wieder imFahrerlager unser Quartier aufschlagen –Wetter unverändert.Für den Trackday am Samstag hatte ichdie angebotenen Einführungsrundengebucht, die - ähnlich wie in Mugello -allerdings mangels weitererInteressenten nicht stattfinden. ImVorfeld hatte mir das Pistenclub-Bürobereits mitgeteilt, dass wir stattdesseneinen Instructor bekommen könnten– in unserem Fall handelt es sich umGuido, einen sehr temperamentvollenItaliener aus Prato in der Toskana,der aber super Englisch spricht undzudem noch aktiver Rennfahrer ist.Gleich losfahren ist aber nicht – alsEinstieg macht Guido erstmal einenRundum-Check. Er zieht eine kleineStablampe aus der Tasche und schautsich die (Rest-)Stärke der Bremsbelägean, prüft unseren Spritvorrat undkontrolliert den Luftdruck – Gott sei dankist er mit allem zufrieden.- ANZEIGE -


Inzwischen will Robin das rote „L“ aufsHeck kleben, da fällt ihm Guido abergleich in den Arm: das sei unter seinerWürde, also bloß weglassen – und nachseinen Instruktionen bräuchten wir dassowieso nicht mehr!Jetzt geht’s aber los, den ersten 35-Min-Stint teilen sich Robin und ich, Guido sitztjeweils auf dem Beifahrersitz und versorgtuns mit jeder Menge Anweisungen. Alswir durch sind, schwitzen wir um dieWette und auf unseren schüchternenHinweis, dass wir Anfänger seien, sagter nur, dass diese Info unnötig sei, dashätte er sofort gemerkt!Die folgende Pause fällt daher aus.Guido verpasst uns nämlich umgehendeine 40-minütige Theorieausbildung.Die schon im Fahrerbriefing von Martinangesprochenen Orientierungspunkte ander Strecke wiederholt er und ergänztsie noch um zahlreiche weitere Punkte(müssen wir alle in unsere Streckenkarteeintragen), damit wir die Idealliniemöglichst perfekt treffen. Zudem tragenwir die nach Guido`s Ansicht jeweilspassenden Gänge ein und notiereninsbesondere, wo wir wie stark zubremsen haben.Er verrät uns zudem an manchen Stelleneine ganz spezielle Linie – so sollenwir ausgangs der Acque Minerali mitden beiden linken Rädern deutlich linksvon den Curbs bleiben. Ausgangs derCurbs würden wir dann zwar durch einebetonierte Wasserrinne donnern, wirmüssten aber auch nicht allzu nett zuunserem Auto sein!Eingangs der Variante Alta sollen wirmit dem rechten Vorderrad mittig überden hohen Gummicurb fahren, unsbeim folgenden Linksknick von demGummicurb aber fernhalten und nurden vorgelagerten Zementcurb leichtberühren. Wir staunen erstmal Bauklötze– auf solche Ideen wären wir natürlichnie gekommen.Kaum ist der Unterricht zu Ende, beginntschon der zweite Stint. Ich übernehmedas Steuer in der ersten Hälfte - Guidoentert den Beifahrersitz.16 PISTENCLUB insideIn dieser jetzt wieder praktischenUnterweisung kommt sein italienischesTemperament endgültig zum Ausbruch– er brüllt permanent Anweisungen(der Scudi ist kein Leisetreter und derHelm erleichtert das Hören auch nichtwirklich), zeigt mit den Fingern vormeinem Gesicht den richtigen Gang,korrigiert mit der linken Hand gelegentlichden Lenkeinschlag (weist vorsorglichdaraufhin, das Lenkrad jetzt bloß nichtlos zu lassen), brüllt mir zwischen Rivazza1 und Rivazza 2 ins Ohr, dass ich hier aufkeinen Fall stärker Gas geben soll, weildas eher untersteuernd ausgelegte Autosonst abfliegen könnte – darauf hätte erkeine Lust, er säße schließlich selbst mitdrin!Bei schnellen Passagen, wo mir etwas derMut fehlt, spornt er zu einem kräftigerenTritt aufs Gaspedal an. An anderer Stelle,wo ich die Möglichkeiten zu optimistischeinschätze, zieht er mein rechtes Bein ander Hose hoch, um den Gasfuß zu lupfen.Guido arbeitet also mit vollemKörpereinsatz und nach den knapp 20Minuten Fahrzeit bin ich wie durchsWasser gezogen, er aber auch - dasThermometer hatte die 30° Markeschon wieder locker überschritten – undzudem hat er ja auch keine Sekunde stillgesessen!In der zweiten Hälfte des Stints gehtRobin durch dieselbe harte Schuleund wir haben uns die folgende Pausemehr als redlich verdient. Immerhinbescheinigt uns Guido, dass wir großeFortschritte gemacht haben, was füruns natürlich einen hohen Lohn unsererBemühungen darstellt.Guidos Honorar, das er sich harterarbeitet hat, können wir mit Hilfevon Ralph auch regeln (unsere vorabbezahlten Einführungsrunden werdenverrechnet), so dass alle zufrieden sind.Fazit: Guido ist jeden Cent wert und wirfreuen uns, dass wir von seiner Erfahrungprofitieren dürfen!Die restlichen Stints bis zum Abendbestreiten Robin und ich wieder ohneInstructor und versuchen das Gelernteso gut wie möglich umzusetzen. Wirmerken natürlich, dass Guidos Traininguns ein erhebliches Stück weitergebrachthat und zwar nicht nur was diese Streckeangeht, sondern auch fahrtechnischallgemein.Im vorletzten Stint bin ich ein bisschenunkonzentriert, so dass mir am Ende derStart- und Zielgeraden die Asphaltierungfürs Bremsen ausgeht - vielleicht hatman seinerzeit beim Bau der Streckeaber auch nur versäumt, die Geradenoch etwas weiter zu teeren!?Es geht also ins Kiesbett, aber Scudinimmt auch das gelassen – wir lassenTamburello 2 aus und sind nach zweikleinen Schlenkern schon wieder auf derPiste.Unsere gute Laune haben wir unsdeswegen aber nicht verderben lassen,zumal wir im Lauf der beiden Tagegesehen haben, dass anderen Fahrern,die sicherlich einiges mehr drauf habenals wir, ähnliche „Ausflüge“ passiert sind.Da wir am Montag wieder arbeitenmüssen, können wir nicht am abendlichengemütlichen Beisammensein und demFahrtraining am Folgetag teilnehmen undmachen uns gegen 20.00 Uhr ziemlich„geschafft“ auf den Heimweg.Wir haben nicht nur viel erlebt sondernwieder mal jede Menge Spaß gehabtund dürfen uns an dieser Stelle beim PC-Team herzlich bedanken. Der Trackday inSpa ist bereits gebucht!Viele GrüßeMartin DiepolderDer Pistenclub e.V. bedankt sichfür diesen schönen Beitrag beiMartin, mit einem Gutschein fürdie kostenlose Teilnahme an einemPistenclub Trackday seiner Wahl.


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Für das Jahr 2014 können wir leider noch nicht viele Termine veröffentlichen,da wir unsere Termine von den Rennstrecken erst erhalten, nachdemdie Motorsport Termine feststehen. (F1, DTM, GT Series, ALMS usw.)Aktuelle Pistenclub Termine finden sie wie immer auf:www.pistenclub.deDies könnte Ihre Anzeige sein !!!Info: reutzel@pistenclub.de18 PISTENCLUB inside


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SPEZIAL20.07.2013HOCKENHEIM RING


2000km, 2 Rennstrecken und 2 ReifenplatzerPistenclub Trackdays am Salzburgring und am Red Bull Ring August 2013Text: Helmut Aretz, Bilder: Tom SchützAm Samstag, den 10. August 2013,trafen die Pistenclubmitglieder Thomas,Kersten, Dietmar und ich pünktlichum 10 Uhr am AutobahnrasthofOhligser Heide ein, um gemeinsam amzweiten Sommerevent des Pistenclubsteilzunehmen. Diesmal sollte es nicht wieschon vor zwei Monaten auf eigener Achsenach Italien, sondern per Huckepack aufdem Anhänger nach Österreich gehen.Vorneweg fuhren Dietmar und ich mitmeinem zum Wohnmobil ausgebautemLKW, ein Porsche auf der Ladefläche,Dietmars Ferrari F430 auf dem Anhängerhinten dran. Gefolgt von Thomas mitseinem selbst aufgebauten 997 GT3 RSund Kersten mit seinem knallroten 996GT2.Am ersten Tag fuhren wir etwa 500Kilometer bis zu unserem ersten Stopp,den wir nicht wie geplant auf einem derAutobahn nahegelegenen Campingplatzverbrachten, sondern auf einem Autohofnahe Greding, da der Campingplatzaufgrund der Sommerferien voll belegtwar. Nach ein, zwei Weizenbier unddeftigen Brotzeittellern ging es ins Bettum am nächsten Morgen nach demFrühstück ausgeschlafen um gestärktRichtung Salzburgring aufzubrechen.Eigentlich hatten wir uns vorgenommen,den äußerst interessanten Red BullHangar-7 zu besichtigen, dieser Planwurde allerdings durch einen geplatztenReifen am Anhänger von Thomasvereitelt.Unpassenderweise geschah dies nochan einem Sonntag, also war es nichtso einfach, an einen neuen Reifen zukommen. Mittels Smartphone suchtenThomas und Kersten sich die Fingerwund. Da Thomas die ganze Welt viaFacebook an unserer Reise teilhabenließ, meldete sich Thomas („Der Lord“)von Tikt Performance und gab uns denTipp, direkt im Tuntenhausener Werk vonAnhängerhersteller Fitzel nachzufragen,was wir auch am nächsten Tag taten.Der Tipp war goldrichtig und gegen11 Uhr konnten wir unsere Fahrt zumSalzburgring fortsetzen.22 PISTENCLUB inside


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Endlich angekommen stellten wirfest, dass wir aufgrund einer nochlaufenden Veranstaltung nicht auf dasRennstreckengelände fahren durften.Um 19 Uhr wurde uns dann endlichEinlass gewährt und wir konntendas Equipment für den nächsten Tagaufbauen. Anschließend fuhren wir mitmeinem Zwölftonner nach Fuschl am See,wo wir nach der dritten Dorfumkreisungendlich einen Parkplatz und somit eineÜbernachtungsmöglichkeit zu finden.Den Abend ließen wir zusammenmit anderen Pistenclubbern in einemRestaurant direkt am See ausklingen.Um Punkt 7 Uhr am nächsten Morgenmachten wir uns in Fuschl einige Feinde,als ich den Motor meines Atego startete.um zur Rennstrecke zu fahren.Am Vormittag hieß es „außer Regennichts gewesen“, was die Teilnehmerzu verhaltener Fahrweise veranlasste.Nach der Mittagspause hatte Petrusdann Einsehen und diejenigen, die liebertrockenen Asphalt unter den Rädernhaben, kamen auch auf ihre Kosten.Gegen 18 Uhr schwenkteVeranstaltungsleiter und Pistenclub-Vorsitzender Ralph Burstedde dieschwarz-weiß-karierte Flagge undbeendete damit den ersten Trackday inÖsterreich. Für uns hieß es Fahrzeugeaufladen, festzurren und das nächsteNachtlager suchen, da wir mit demLKW leider nicht im Fahrerlagercampieren durften. An einem großenLandhandel war Platz im Überfluss,so dass wir unsere drei Gespanne aufdem Parkplatz abstellen durften. DieÜbernachtungsmöglichkeit war gesichertund es ging wieder zurück nach Fuschl,wo einige andere Teilnehmer schon imMohrenwirt auf uns warteten.Der nächste Reisetag lag vor uns,herrlichster Sonnenschein undTemperaturen um die 30° C machten dieReise nach Spielberg, über Autobahnenund Landstraßen, zum Vergnügen. DieLandschaft war wunderschön, konntejedoch nur von Dietmar, dem einzigenvon uns, der nicht am Steuer saß, richtiggenossen werden. Alle anderen warenmit dem Manövrieren der Gespannedurch die teilweise sehr engen undabfallenden Landstraßen ausreichendbeschäftigt.Zwanzig Kilometer vor dem Ziel, aufHöhe des ersten Schildes mit Hinweisauf den Red Bull Ring, vernahmThomas ein weiteres Mal das Geräuscheines platzenden Anhängerreifens.Na herzlichen Glückwunsch.Nach kurzem Frustablassen, kamen wirzum Entschluss, die Fahrzeuge etwasumzuladen. Dietmar und Thomas fuhrenin ihren Sportwagen auf eigener Achseweiter, ein Zugfahrzeug blieb vor Ortstehen und der defekte Anhänger wurdeanstelle des Ferrari auf den Anhängergeladen, der hinter dem LKW gezogenwurde. So kamen wir wenigstens nochpünktlich am Red Bull Ring an.Während ich das Pistenclub-Equipmentund die ungewohnte Ladung in Formvon Ralphs Porsche 993 Carrera RSauslud, holten Thomas und Kersten daszurückgelassene Zugfahrzeug ab.24 PISTENCLUB inside


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Wer einmal am Red Bull Ring war, kommtaus dem Schwärmen nicht mehr heraus.Die Strecke ist klasse, die gesamteAnlage inkl. Sanitäranlagen sehr gepflegt,das Personal ist freundlich. Ebenfallsempfehlenswert ist das Restaurant imFahrerlager, wo wir den Abend mit Ruth,Ralph, einigen Pistenclub-Einsatzkräftenund bereits angereisten Teilnehmernverbrachten.Nach einer kurzen Nacht und denobligatorischen einführenden Worten derInstruktoren Martin und Michael hies esdann „Gentlemen, start your engines!“.Abwechselnd ging es für die Fahrzeugemit und ohne Straßenzulassung auf die4,3 Kilometer langen Rennstrecke, dieim nächsten Jahr wieder Austragungsortder Formel 1 sein soll.Für Erfrischungen und Snacks sorgteVera, die auch vom Flair der Rennstreckebegeistert war. Die beiden InstruktorenMichael und Martin zeigten nicht nurunseren Freunden Christa und Bernhard(die mit ihrem Porsche 997 Turboauch schon bei unserer diesjährigenItalien-Tour dabei waren) die Ideallinie,sondern setzten sich auch bei Neulingengern auf den Beifahrersitz um etwasWissen über Brems- und Scheitelpunkteweiterzugeben.Der Trackday verlief ohne Zwischenfälle,ging jedoch viel zu schnell vorbei. Dasanschließende Abbauen musste schnellüber die Bühne gehen, da schon etlicheKTM-Fahrer vor den Toren daraufwarteten, die von uns genutzten Boxenfür ihre am Wochenende stattfindendeMotorradveranstaltung beziehen zukönnen. Der Abend klang im LandhotelSchönberghof aus, von wo man einenherrlichen Blick über die Rennstreckehat. Der Kellner machte uns mit dersteierischen Küche vertraut und konntesogar den Koch überreden, uns zu späterStunde noch einen Kaiserschmarrnzuzubereiten.Die Boxenanlage mussten wir abendsverlassen, dennoch erlaubte man uns,mit dem LKW auf einem Platz vor derEinfahrt zur Strecke zu parken, wo wirneben Strom- und Wasseranschlussauch Zugang zu einem Sanitärcontainerhatten – ein toller Service, von demsich manch andere Rennstrecken eineScheibe abschneiden könnten, daherauch an dieser Stelle nochmal einherzliches Dankeschön an das Team vomRed Bull Ring.Bevor es nach Hause gehen konnte,mussten wir allerdings noch das Problemmit dem geplatzten Anhängerreifen lösen.Thomas und ich machten uns auf demWeg zum nächsten Reifenhändler, wodoch tatsächlich sechs neu eingepackteReifen in der Größe 195/55-13 in derMontagehalle lagen. Da Thomas nungeprägt von Reifenproblemen war,beschloss er alle vier Reifen und dasReserverad zu ersetzen und war somit fürdie Rückfahrt über Passau gewappnet.Die ganze Strecke wäre für einen Tagetwas viel gewesen, daher übernachtetenwir ein letztes Mal in Geiselwind undfuhren am Samstag ausgeschlafen weiterin Richtung Heimat. So ging unserezweite erlebnisreiche Tour in diesemJahr zu Ende. Wir bedanken uns beider Organisation des Pistenclubs, die eswieder einmal geschafft hat, die Termineso toll zu koordinieren, dass so eine Tourüberhaupt möglich wurde.Vielleicht heißt es im nächsten Jahrwieder: 2000 Kilometer, 2 Rennstrecken– auf die 2 geplatzten Reifen können wirdann aber gern verzichten.Viele GrüßeeuerHelmut AretzDer Pistenclub e.V. bedankt sichfür diesen schönen Beitrag beiHelmut, mit einem Gutschein fürdie kostenlose Teilnahme an einemPistenclub Trackday seiner Wahl.26 PISTENCLUB inside


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UNA SPLENDIDA GIORNATASUL CIRCUITO DI IMOLATesto e foto: Salvatore ImbesiSalvatore ImbesiL’8 settembre 2013 si è svolta ad Imola,nella meravigliosa cornice dell’AutodromoInternazionale Enzo e Dino Ferrari, unagiornata di prove libere, organizzatada Pistenclub, dedicata interamentealle auto stradali. La manifestazione,puramente amatoriale, ha visto lapartecipazione di numerosi equipaggiprovenienti da ogni parte d’Europa perassaporare il circuito dopo la pausa estiva.Erano presenti autovetture del calibro diPorsche, Ferrari, Audi, Corvette, etc.,e naturalmente Lotus, che col rombodei loro motori hanno entusiasmatoil pubblico presente intervenuto allamanifestazione motoristica.Ad Imola era presente anche la neoarrivata della casa inglese, la favolosaExige S V6 350cv, un mix di potenza eleggerezza senza eguali, che ha saputotenere il passo delle più accreditatePorsche e Ferrari.Bella l’iniziativa di aver suddiviso iltrackday in due gruppi, uno solo Porschee l’altro dedicato a tutte le altre marche.Così facendo si è riuscito ad ottenere ilgiusto equilibrio tra autovetture dellastessa potenza, riducendo il divario chesi verificava in passato penalizzando siagli uni che gli altri.Il circuito lungo 4.900 mt. è un tracciatomolto tecnico, percorribile ad un ritmoelevato, con curve e staccate piuttostocomplesse e un susseguirsi di saliscendi.Cesare VentrigliaSalvatoreCesare28 PISTENCLUB inside


Il clima, non eccessivamente caldo, haregalato una mattinata soleggiata , manel pomeriggio il tempo è stato menoclemente con l’arrivo di una leggerapioggia che ha condizionato non pocoi concorrenti a ridurre la velocità.Nonostante tutto l’Autodromo di Imolaha sempre il suo bel fascino anche conpista bagnata e la giornata si è conclusacon immensa soddisfazione da parte deipartecipanti e degli addetti ai lavori.L’organizzazione, a cura di Pistenclub, èstata come sempre impeccabile in ogniparticolare, grazie allo splendido lavorodi Roberto e Ralph, che ringrazio in primapersona, per lo sforzo e l’impegno cheogni giorno dedicano al club al serviziodei soci. E’ ammirevole lo sforzo che tuttolo staff, capitanato da Roberto Ballerini,sta facendo per coinvolgere i concorrentiitaliani di auto stradali a partecipare allegiornate di prove libere, sia in Italia cheall’estero, coinvolgendo anche le famigliedei concorrenti in iniziative convivialiper rendere ancora più piacevole ildivertimento degli equipaggi dentro efuori dal circuito.www.pistenclub.ititalia@pistenclub.itReferente Pistenclub e.V. per l‘Italia:Roberto BalleriniJohannes-Cleven-Str.3D-41334 NettetalTel. +49 (0)2153-95 13 010Fax +49 (0)2153-95 13 029Orario Ufficio : 09:00 – 17:00r.ballerini@pistenclub.itwww.pistenclub.itPistenclub, che quest’anno compie 12anni, organizza parecchie manifestazionidi trackday anche in Italia, passandoper i più grandi circuiti nazionali comeMonza, Imola, Vallelunga, Mugello,etc., e riuscendo sempre a portare inpista tantissime autovetture, soprattuttoprovenienti dalla Germania, e questoper l’impegno e la dedizione costante,degna di un club amatoriale, che gliorganizzatori hanno sempre posto inprimo piano. Inoltre il club si confrontacontinuamente con i partecipanti percapire le loro esigenze e cercare direndere piacevole la giornata in pista, siaper i piloti che per coloro che desideranoprovare per la prima volta la velocità incircuito. Peccato la poca partecipazioneitaliana che mi auguro pian piano si vadaad incrementare, al pari dei tedeschiche invece sono sempre più numerosi.L’elevato costo degli autodromi italiani,rispetto a quelli europei, tiene semprepiù distanti i nostri amatori dai circuitinazionali. Mi auguro che presto si riescaa trovare una soluzione idonea che riportiil divertimento e l’adrenalina nei cuori deitantissimi appassionati della pista.Io personalmente sono iscritto al clubda 3 anni, praticamente da quando hoiniziato a correre, ed ho sempre trovatogrande disponibilità e professionalità,che fa onore ad una organizzazioneamatoriale.Per questo desidero ancora ringraziarei rappresentanti del Pistenclub pertutto quello che stanno facendo e checontinueranno a fare per tutti noi cheamiamo questo sport.Salvatore ImbesiIl Pistenclub e.V. ringraziaSalvatore per questo bellissimoarticolo con un buono per lapartecipazione gratuita ad unevento del Pistenclub a sua scelta.PISTENCLUB inside 29


Deutsche Übersetzung von Seite 28 & 29:(Vielen Dank an Roberto Ballerini)Ein wunderschöner Tagauf der Rennstrecke von ImolaText und Fotos: Salvatore ImbesiAm 8. September 2013 wurde vomPistenclub ein ganzer Tag freies fahren fürstraßenzugelassene Fahrzeuge auf demwunderbaren Autodromo InternazionaleEnzo e Dino Ferrari in Imola organisiert.Zur Veranstaltung sind viele Teilnehmeraus ganz Europa angereist, um nach dersommerlichen Pause das freie fahrenauf der Rennstrecke zu genießen.Es waren Fahrzeuge der Kaliber wiePorsche, Ferrari, Audi, Corvette, usw.aber natürlich auch Lotus, die mit ihremDröhnen der Motoren die zahlreichenanwesenden Zuschauer begeisterthaben.In Imola war auch der neu eingetroffenefabelhafte Exige S V6 aus dem englischenHause Lotus dabei, der mit seinerMischung aus Kraft und Leichtigkeit inder Lage war, mit den stärkeren Porscheund Ferrari mit zu halten.Eine schöne Initiative war es, denTrack-Day in einer Gruppe nur Porscheund in einer Gruppe für alle anderenMarken aufzuteilen. Dadurch gelanges, die richtige Balance zwischenden unterschiedlichen Fahrzeugen zubekommen, damit durch die diversenMotorenleistungen es zu kaumBehinderung untereinander kommenkonnte.Der ca. 4,900 Meter lange Kurs ist einetechnisch sehr anspruchsvolle Strecke,die man in einem schnellen Rhythmusdurch die anspruchsvollen Kurven,Höhen und Tiefen durchfahren kann.Das nicht zu heiße Klima an diesemTage bescherte uns einen sonnigenMorgen. Am Nachmittag bewölktees immer mehr, und als es teilweiseleicht zu regnen anfing, mußten dieTeilnehmer ihre Geschwindigkeit deutlichreduzieren. Aber nichts desto trotz hatdie gesamte Rennstrecke von Imolaauch mit nasser Piste ihre Faszinationund die Veranstaltung konnte zur großenZufriedenheit aller Teilnehmer zu Endegebracht werden.Die Organisation durch den Pistenclubwar wie immer in jedem Detail tadellos,dank der großartigen Arbeit derOrganisatoren des Pistenclub, u.a. vonRoberto und Ralph, bei denen ich michauch persönlich für ihren täglichenEinsatz und Anstrengung im Diensteder Vereinsmitglieder bedanken möchte.Es ist bewundernswert, mit wievielMühe das komplette Team versucht inItalien und auch im Ausland immer mehrTeilnehmer und deren Familien mit immerneuen Initiativen für dieses angenehmeVergnügen innerhalb und außerhalb derRennstrecken zu begeistern.Der Pistenclub, der dieses Jahr sein 12jähriges Bestehen feiert, organisiert aufden größten Rennstrecken in Italien sehrviele Veranstaltungen wie zum Beispiel:Monza, Imola, Vallelunga, Mugello usw.Dabei schaffen sie es immer wiederauch sehr viele Teilnehmer auf die Pistezu bringen, die hauptsächlich aus demdeutschsprachigen Raum kommen.Darüber hinaus ist der Verein ständigbemüht auch den persönlichen Kontaktmit den einzelnen Teilnehmer zu wahren,um ihre Bedürfnisse besser zu kennen,um die Veranstaltungen noch attraktiverzu machen.Die mangelnde Zahl der italienischenTeilnehmer ist wirklich schade, ich hoffeaber, dass diese immer zahlreicher wird,wie die aus dem deutschsprachigemRaum. Die sehr hohen Kosten deritalienischen Rennstrecken hält leiderimmer mehr davon ab, auf unserennationalen Strecken mit zu fahren. Ichhoffe, dass bald eine geeignete Lösunggefunden wird um den Spaß und dasAdrenalin in den Herzen der Pisten- fanszurück zu bringen.Seit 3 Jahren bin ich nun Mitglied indiesem Sportverein, praktisch seit demich diesen Sport ausführe, und ichhabe immer ein großes Engagementund Professionalität in der gesamtenOrganisation wiedergefunden.Aus diesem Grund möchte ich michnochmals bei den Vertretern desPistenclub bedanken, für alles was siebis jetzt und in Zukunft für uns alle, diediesen Sport lieben, leisten.Salvatore ImbesiSalvatore Imbesi30 PISTENCLUB insideDer Pistenclub e.V. bedankt sichfür diesen schönen Beitrag beiSalvatore, mit einem Gutschein fürdie kostenlose Teilnahme an einemPistenclub Trackday seiner Wahl.


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Abenteuer AustralienZwei Pistenclub Mitglieder im Formel1 RahmenprogrammText & Fotos: Harry ReadWarum fährt man um die halbe Weltnach Australien? Koalas streicheln, GreatBarrier Reef gucken, Opernhaus in Sidneybesichtigten? Klar, kann man alles tun, mankann aber auch dort Autorennen fahren.Und genau das taten im März PeterSchleifer und Harry Read mit ihren CanAmBoliden.Harrys M8 C wurde vom aktiven Pistenclub-Mitglied Harry Junior betreut, Peter hatteeinen mächtigen Lola T 310 mitgebracht,beide mit fast neun Litern Hubraum undmächtig Dampf aus acht Pötten. Höhepunktdes Trips war, das Vorrennen zum Formel 1Start in Melbourne zu fahren, zuvor mussteman aber im idyllisch gelegenen PhilipIsland antreten, GP-Fans wohl bekannt.Die Autos waren schon Anfang Januar inEngland in Container geschoben worden- mit allen Werkzeugen und Ersatzteilenund kamen auch tatsächlich heil - DownUnder - am anderen Ende der Welt an.Rund 40 CanAm-Autos traten dann hartzum Wettstreit an. Mit Piloten aus den USA,Australien, Neuseeland und unseren zweideutschen Vertretern. Harry Kämpfte bei40 Grad im Schatten (!) mit einer Grippe,Peter mehr mit der Technik seines Riesen.Dennoch, das Programm wurde spektakulärabsolviert und ein Wochenende später warman mitten im Formel 1-Zirkus.Warum fährt man um die halbe Weltnach Australien? Koalas streicheln, GreatBarrier Reef gucken, Opernhaus in Sidneybesichtigten? Klar, kann man alles tun, mankann aber auch dort Autorennen fahren.Und genau das taten im März PeterSchleifer und Harry Read mit ihren CanAmBoliden.Harrys M8 C wurde vom aktiven Pistenclub-Mitglied Harry Junior betreut, Peter hatteeinen mächtigen March T 310 mitgebracht,beide mit fast neun Litern Hubraum undmächtig Dampf aus acht Pötten. Höhepunktdes Trips war, das Vorrennen zum Formel 1Start in Melbourne zu fahren, zuvor mussteman aber im idyllisch gelegenen PhilipIsland antreten, GP-Fans wohl bekannt.Die Autos waren schon Anfang Januar inEngland in Container geschoben worden- mit allen Werkzeugen und Ersatzteilenund kamen auch tatsächlich heil - DownUnder - am anderen Ende der Welt an.Rund 40 CanAm-Autos traten dann hartzum Wettstreit an. Mit Piloten aus den USA,Australien, Neuseeland und unseren zweideutschen Vertretern. Harry Kämpfte bei40 Grad im Schatten (!) mit einer Grippe,Peter mehr mit der Technik seines Riesen.Dennoch, das Programm wurde spektakulärabsolviert und ein Wochenende später warman mitten im Formel 1-Zirkus.Der dort getriebene Aufwand in dersogenannten Königsklasse ist unglaublich,nur zu bemessen, wenn man einmal Teildieser Maschinerie von Bernie Ecclestoneist. Die Strecke durch den Park ist, trefflichvon den Amis „Beton-Dschungel“ getauft,saugefährlich. Man fährt an Betonwändenentlang, die Zuschauer sitzen keine zehnMeter dahinter. Wenn die CanAms dieZielgerade runter donnerten, waren dieKommandostände der Stars, voll besetzt.Irgendwie fanden einige diese Show besserals den eigentlichen Höhepunkt .Nach viel Schrott in den Trainingsläufenkam der Regen. Die Formel 1 hatte amSamstag eine 90 Minuten Pause deswegennötig, so dass keine Zeit mehr blieb fürsCanAm-Rennen. Harry wars egal, er warmit grossem Getöse und richtig Tempoabgeflogen, glücklicherweise ins Kiesbett.Peter schlug sich am Sonntag grandios,kam vor bis auf Platz 4 und dann fing derBigblock an zu streiken . . .Die Australier sind ein nettes Völkchen, dasLand grandios, dafür ist der Flug ist eineRiesenstrapaze, aber egal: die Autos warenEnde Mai wieder in England. Unbeschädigt,wie eingepackt, im Regen von Melbourne.13 Jahre hatte es gedauert, bis die CanAmswieder im Vorprogramm der Formel 1starten durften. 2000 hatte es beim letztenAuftritt in Melbourne eine Massencrasham Start gegeben, der maßgeblich fürdie weissen Haare von Bernie Ecclestoneverantwortlich sein soll. Jetzt fragen sichunsere beiden Helden, ob sie noch malwiederkommen dürfen, mit ihren Super-Boliden - inklusive Pistenclub-Stickerndrauf, versteht sich!Der Pistenclub e.V. bedankt sichfür diesen schönen Beitrag beiHarry, mit einem Gutschein für diekostenlose Teilnahme an einemPistenclub Trackday seiner Wahl.32 PISTENCLUB inside


Wir danken allen Förderern des Pistenclub e.V.Als Verein sind wir, wie vieleandere Vereine auch, auf Sponsorenangewiesen.Wir möchten an dieser Stelle allenFörderern danken und auch weitereermutigen, sich als öffentlicher oderstiller Sponsor einzubringen, da derPistenclub sich natürlich ständigerweitert.Alter und neuer Sponsor unsererPistenclub Startnummern:KÜSDie Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisationfreiberuflicher Kfz Sachverständigere.V.KÜS-BundesgeschäftsstelleZur KÜS 166679 Losheim am Seewww.kues.deUnser Dank für die großeUnterstützung geht besonders anPistenclub Mitglied, Dipl.-Ing. PeterSchuler, den Bundesgeschäftsführerder KÜS und seine Familie.Wir suchen aktuell Sponsoren neuer PistenclubJacken & Polo-Shirts, für unsere ehrenamtlicheEinsatzkräfte !Bei Interesse, beantwortet Günter Reutzel gern ihre Fragen:reutzel@pistenclub.de+49 (0)171-518 5550


DER PISTENCLUB:Pistenclub e.V. GeschäftsstelleJohannes-Cleven-Str. 3D-41334 NettetalTelefon: +49 (0)2153 95 13 00Fax: +49 (0)2153 95 13 029email: info@pistenclub.dewww.pistenclub.deWir bieten unseren MitGlieDern unD Allen interessierten sPOrtFAHrern ZAHlreiCHe, VersCHieDeneFAHrPrOGrAMMe!Auf vielen Strecken und Fahrpisten in Deutschland und nahezu in ganz Europa, organisiert unser Club verschiedeneAktivitäten, Fahrtrainings und Lehrgänge. Sowohl freie Trainings, DMSB Lizenz-Kurse, Fahrertrainings mit Coach,Sicherheits-, Drift- und Schleuder-Schule als auch Ausbildung zum Sport- oder Rennfahrer und ähnliche Programmegehören zu unserem Angebot.Alles natürlich mit dem eigenen Fahrzeug und auch ohne Rennlizenz !WAruM MitGlieD WerDen ?Der Wichtigste Grund:Mitglied einer der am stärksten wachsenden, echten,markenunabhängigen Sportfahrergemeinschaft Europas sein !Geselligkeit, Erfahrungsaustausch mit anderen Mitgliedern,ermässigte Nenngelder und vieles mehr gibt es inklusive !MUSTERDen Aktuellen MitGlieDsAntrAG FinDen sie AuF WWW.PistenClub.De unter „DOWnlOADs“34 PISTENCLUB inside


Herausgeber und Verantwortlich für Inhalte:Redaktion, Layout und Design usw.:Übersetzungen:Pistenclub e.V.GeschäftsstelleJohannes-Cleven-Str. 3D-41334 NettetalTelefon: +49 (0)2153 95 13 00Fax: +49 (0)2153 95 13 029email: info@pistenclub.dewww.pistenclub.deDirk Weidner (DiWe) (zeitung@pistenclub.de)Roberto Ballerini (IT),Bernard Fuchs (FR), Michael Kückemanns (UK)Anzeigen:Günter Reutzel (reutzel@t-online.de)Für den Inhalt und das Copyright der Anzeigen sind allein die Anzeigenkunden verantwortlich!Verlag & Druck:Erscheinungsweise:Fa. Günter ReutzelWaldstrasse 763636 BrachttalTel.: +49 (0)6053 72 39email: reutzel@t-online.de2 mal jährlichAuflage: 10.000Fotos:Tristan Reutzel, Benny Floyd, Michael Schroer u.v.m- ANZEIGE -


AUTODROMOVALLELUNGA29.06.201336 PISTENCLUB inside


Autodromo di VallelungaWirklich eine Reise Wert !Campagnano di Roma, Ende Juni 2013 Text & Fotos: Dirk Weidner „DiWe“Anreise am 13:20, 27.06.2013 mitLufthansa Flug LH 3200.Bei 10° C in Deutschland gestartet, mit29° C in Rom willkommen geheißen.Da ich einen Tag eher angereist war alsRalph und Roberto, die erst am Folgetagankommen würden, hatte ich ein wenigZeit mir die Sehenswürdigkeiten inkompremierter Form anzusehen. Ichwusste, wenn man wirklich alles bei undin Rom gesehen haben will, müsste manschon zwei Wochen hier verweilen.28.06.2013 - bevor ich gegen 15:00hRalph und Roberto vom Flughafen abholensollte, plante ich eine KurzbesichtigungRom`s. Also Nach dem Frühstück ins Autound der „Abenteuer Trip“ konnte beginnen.Navi zum Kolosseum programmiert, und losgings...29.06.2013 - duschen, frühstücken,einkaufen für den Trackday, letzteaufbauarbeiten, Mittagessen imRennstrecken Ristorante „vassoio diplastica“... dann konnte es losgehen ...Wirklich schön hier, dachte ich, als ichendlich aus dem Flughafen Fiumicinoheraus war und mit meinem Mietwagendas riesige, überfüllte Flughafengeländeverlassen hatte. Auf meinem Navi sah ich,dass nicht weit entfernt alles blau erschienund machte mich erstmal auf die Suchenach einem freien Zugang zum Mittelmeer.Nicht weit vom Flughafen, genauer gesagtbei Lido di Ostia, fand ich einen kilometerlangen Sandstrand. Wirklich sehr saubererfeiner Sand inklusive der TypischenSonnneschirmen und Liegen in Reihe undGlied, wie man sie in ganz Italien findet.Nach dem Flug sollte mir der Blick und einpaar Fotos genügen und ich machte michauf den Weg zum Vallelunga Park Hotel,direkt an der Rennstrecke.Schönes Hotel, direkt oberhalb derRennstrecke. Im Foyer findet manneben einem F1 Rennboliden allerhandMotorsport Devotionalien. Die Zimmersind schick eingerichtet und wenn maneins nach Hinten hat, kann man sogar denBlick auf die Rennstrecke genießen. Nacheinem leckeren italienischen Abendessenund zwei, drei Bier beendete ich diesen Tagdann auch.Auf der Autostrada gings, aber der Verkehrin Rom ist mal extra „ungewöhnlich“. Derdichte Verkehr geht ja noch, aber wenneinem dann rechts und links noch Motorrollerum die Ohren fahren und man noch aufsNavi achten muss wirds anstrengend.Na am Kolloseum kam ich an und parktein einer nahegelegenen Seitengasse. ZuFuss dann im Eilverfahren: Kolosseum,Trevi Brunnen, spanische Treppe usw.Alles gut zu erreichen und zu früherMorgenstund auch noch nicht zu voll.Da ich nicht zu den extremen Kulturfreundengehöre, reichte mir das und ich machte michwieder auf den Weg, Rom zu verlassen. Daich noch ein bißchen Zeit hatte, fuhr ichnoch kurz an den nahegelegenen Strand,um bei 30°C noch ein wenig Sonne zutanken. Gegen 15:00h auf zum Flughafenum Ralph und Roberto aufzugabeln.Dann ging es erstmal an die Rennstrecke(ca. 50km vom FH entfernt) um für denmorgigen Trackday alles zu organisierenund aufzubauen. Nach getaner Arbeit undeiner schnellen Dusche, wollten wir nocheinen kurzen Blick auf die Umgebungerhaschen und fuhren zum nahegelegenenSee „Lago di Bracciano“Nach einem schnellen Cafe und einemkurzen Spaziergang, gings dann zumAbendessen im Ristorante Il Baccanale,um den Tag mit „Frutti di Mare“ ausklingenzu lassen.Gegen Mittag trafen dann die Mannschaftunseres IT Technik Service „SeraniMotorsport“ ein und auch die erstenTeilehmer waren schon vor Ort.Dann konnte auch der Trackday (15-19h)beginnen. Viele schöne Autos, vom Fiat500 Abarth bis zum Lambo war alles dabei.(siehe linke Seite) Die italienischenPistenclub Mitglieder (auch zwei deutscheMitglieder hatten die Anreise nichtgescheut) waren wirklich nicht zu bremsen.Runde um Runde wurden die schwarzenGummis über den heißen Asphalt gejagt.Bis um 19:00h die karrierte Flagge dasbunte treiben beendete und alle zufriedenihre Sachen zusammen packten undausgepowert den Heimweg antraten.Wir packten auch alles zusammen undnach eingehender Körperpflege machtenwir uns mit einigen Teilnehmern auf denWeg ins Ristorante Acquarella am Lago diBracciano.30.06.2013 - Aufbruch im Hotel:frühstücken und ab zum Flughafen.Flug LH 3201 erwartete uns und brachteuns nach Düsseldorf, wo Ralph und Robertosich auf den Weg zum nächsten PistenclubTrackday nach Spa-Francorchampsmachten und ich die Heimreise antrat.Kann die Strecke und besonders auch dieUmgebung vom Autodromo di Vallelunganur empfehlen. Ich persönlich würde mirallerdings beim nächsten Mal ein wenig mehrZeit nehmen, um die Gegend ausgiebiger zuerkunden.Viele GrüsseEuer Dirk


BILSTER BERGDRIVE RESORT02.08.2013Bildquelle: Bilster Berg Drive ResortDieter Zetsche & Lewis Hamiltonbei der A45 AMG Vorstellung am Bilster Berg.Lewis Hamilton: „Diese Strecke ist großartig,ich würde gern mit meinem Dienstwagen wiederkommen“38 PISTENCLUB insideSchnelle Runde onboardpowered by Felix Aretz -einfach QR Code mit demSmartphone scannen...


WieDer ein sCHÖner trACkDAY AuF DeM neuen bilster berG DriVe resOrtDiese, einzigartige, neue Strecke zwischen Paderborn und Bielefeld begeistert immer mehr automobileEnthusiasten.Das Hoch und Runter der anspruchsvollen Natur Strecke zieht wirklich jeden in seinen Bann, der diese schoneinmal befahren durfte. Auch im nächsten Jahr bieten wir wieder das „Erlebnis Bilster Berg“ an. Wir empfehlen denTrackday dann zeitnah zu buchen, da auch im nächsten Jahr die Startplätze wieder heiß begehrt sein werden.Wir danken Michael Schroer aus der Schweiz, für die professionellen Bilder, für die erextra 1200km hin- und zurückgereist war.Original Bilder bekommt ihr direkt bei ihm: michael@schroer.chMehr Bilder: www.pistenclub.de/Bilder


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