Was macht, dass ich so fröhlich bin - Arbeitsgemeinschaft Schweizer ...

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Was macht, dass ich so fröhlich bin - Arbeitsgemeinschaft Schweizer ...

M. Vincent FAIVRE souhaite s’installer comme chef d’exploitation à compter du printemps 2012, ens’associant dans le cadre d’un Groupement Agricole en commun avec son père, M. FAIVRE Michelactuellement exploitant agricole à OYE-ET-PALLET.A ces fins, M. FAIVRE Vincent doit disposer à la date de son installation d’un bail rural, portant surune surface minimum de 12,5 ha, concédé à son nom personnel sur des parcelles qui ne dépendaientpas précédemment de l’exploitation de son père.Il sollicite de la Communauté de communes la possibilité de bénéficier pour ce faire d’un bail ruralportant sur une partie de la réserve foncière sise à Montperreux et Malbuisson.Après avoir entendu les explications techniques données par M. GREGOIRE, Conseiller Foncier à laSAFER Bourgogne Franche-Comté,Considérant l’intérêt du projet d’installation de M. Vincent FAIVRE comme chef d’exploitation,Considérant que la réserve foncière a été constituée en vue de pouvoir compenser les exploitantssubissant des pertes de foncier, liées aux projets des différentes collectivités et syndicatsd’équipement existant sur la zone,Considérant que la surface disponible dans cette réserve foncière est supérieure aux besoins decompensation foncière qui pourront se faire jour pour les cinq années futures,Le Conseil Communautaire à l’unanimité moins 3 abstentions (MM. BONNET – BILLET –CAPELLI) donne son accord pour :- établir un bail rural au profit de M. FAIVRE Vincent pour une surface agricole utile de 12,5ha, prenant effet à compter de sa date d’installation.Quant à la désignation cadastrale des parcelles qui feront l’objet de ce bail, il propose desuivre les propositions d’attribution foncière qui seront agréées par le comité technique de laSAFER Bourgogne Franche-Comté.Le titulaire du bail devra s’engager à ne solliciter aucune indemnité d’éviction à l’issue decelui-ci.- établir une nouvelle convention de mise à disposition avec la SAFER, portant sur le solde dela réserve foncière dont la surface continuera à être gérée précairement.Les baux précaires correspondants devront être concédés par la SAFER pour 2,7 ha environ àM. Christophe RIGOLOT, pour environ 0,50 ha à M. LARESCHE Denis pour M. GAGELINMichel.- La conversion en bail rural, du bail précaire à concéder au profit de M. LARESCHE, sousréserve que ce dernier renonce parallèlement, sans indemnisation, à la location de 0,5 ha de terrainssis à proximité du centre nautique et propriété de la commune de MALBUISSON.- La conversion en bail rural, d’une partie du bail précaire à concéder au profit de M.GAGELIN, sous réserve que ce dernier renonce parallèlement, sans indemnisation, à la locationd’une part de 0,48 ha de terrains sis à proximité de la station de pompage propriétés du Syndicat desEaux de Joux et d’autre part à la location d’environ 2,5 ha de terrains communaux propriétés de lacommune de Montperreux et destinés à être urbanisés.Le conseil communautaire mandate la SAFER de Bourgogne Franche-comté dans le cadre de laconvention de partenariat existante pour- mettre en pratique ces décisions de location- procéder aux appels de candidatures légaux dans le cadre d’un mandat d’intermédiationlocative et faire valider les attributions parcellaires correspondantes en soumettant ces projetsd’attribution à son Comité Technique départemental.3


5Neuer VorstandAstrid HeinzerSeit 40 Jahren tanze ich mit Begeisterung und Freude, zunächst vor allemTänze aus dem Balkan, später auch aus der Schweiz. Durch Annelis Aenis habeich schon früh von der ASV gehört. Allerdings durfte ich am Anfang nicht anderen Veranstaltungen teilnehmen, weil die Anzahl der Teilnehmendenbegrenzt war. So war das früher, doch die Kontingente pro Kreis oder Gruppesind längst gefallen. Als etwa im Jahr 1992 die ASV neu organisiert wurde undeinen Vorstand mit Kommissionen erhielt, wurde ich Mitglied derTanzkommission. In dieser Funktion habe ich jeweils die Referenten für dieHuttwil- (früher Herzberg)tagung gesucht und eingeladen. Etwa ab 1997 warich dann Delegierte der Tanzkommission im Vorstand. Nun freue ich mich aufdas neue Amt der Präsidentin.Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise Rundbrief 168


6Franziska GiertzTanzen war schon immer meine Leidenschaft. Schon als Kind dufte ich dieKindertrachtengruppe in Liestal besuchen. Später lernte ich internationaleTänze an Veranstaltungen auf dem Leuenberg kennen. Besonders gefielen mirdie altenglischen Playford-Tänze. So kam ich auch in Kontakt mit demVolkstanzkreis Basel. Die schwedischen Tänze, die da gemacht wurden,begeisterten mich besonders. Nach einem Mittsommerfest in Schweden tratich in den VTK Basel ein. Ich war nach Basel gezogen und stand kurz vor demAbschluss meiner Ausbildung zur Handarbeits- und Werklehrerin.Die Tanzpalette in Basel war ganz auf mich zugeschnitten. Später tanzte ichim neu gegründeten Volkstanzkreis Reinach. Ich zeigte Tänze, leitete aucheine Kindertanzgruppe in Riehen und für kurze Zeit die Volkstanzgruppe inHofstetten.Ein dreijähriger Einsatz in der Entwicklungshilfe in Nicaragua unterbrach meinEngagement in den Tanzkreisen. Nach der Rückkehr kam schon bald unsereTochter Hannah zur Welt, da lag nicht mehr so viel Tanzen am Abend drin. Ichblieb beim Volkstanzkreis Reinach und stieg immer mehr in die Leitung ein.Und nun wurde ich in den Vorstand der ASV gewählt.Thomas BückingVor 11 Jahren kam ich dank einem Projektauftrag von Kiel in die Ostschweiz.Da lernte ich Leute vom VTK St. Gallen kennen. Sie nahmen mich mit zumTanzen. Günstige Umstände haben dafür gesorgt, dass ein dauerhaftesEngagement daraus geworden ist. Der Mittwochabend passte mir, einAnfängerkurs begann, die Geduld des Kreises mit mir Anfänger tat das Übrige,dass ich dabei blieb. Ich lernte immer besser tanzen und engagierte mich alsAktuar im Verein. Beruflich wurde aus dem befristeten Projekt eine dauerndeBeschäftigung als Software-Entwickler. Diese Fähigkeiten konnte ich auch imTanzkreis einfliessen lassen. Ich machte Experimente mit unseremInternetauftritt. Ich half bei unseren beiden Frühlingstreffen mit. Aus derTeilnahme an den Vorstandsitzungen ergaben sich Einblicke in die Organisationeines Vereins wie dem unseren, und ich lernte Bergriffe wie ASV, TLT und„Huttwil“ kennen. Auffällig war, wie motiviert unsere Tanzleiterinnen und dieübrigen Teilnehmer von den Veranstaltungen zurückkamen.So wurde im Vorstand auch der Wechsel in der ASV- Leitung diskutiert, undich wurde von meinen Kolleginnen und Kollegen gefragt, ob ich es mir vorstellenkönnte, im Vorstand der ASV mitzuarbeiten, ich als Zugereister aus demNorden. Ich nahm mir Zeit zum Überlegen. Ich durfte die DV in St.GallenRundbrief 168Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise


7besuchen, schaute bei der Vorstandsitzung der ASV in Aarau herein und nahmteil an der DV in Huttwil. Mir gefiel die konstruktive, zielgerichtete Arbeitdes Vorstands, die trotz Diskussionen harmonisch verlief.Ich werde also im Vorstand der ASV mitmachen, zuhören, Protokoll führen,mein Wissen und meine Gedanken einfliessen lassen und natürlich gerne an denVeranstaltungen der ASV mittanzen.Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf dieZukunft mit der ASV und das Tanzen. thomas.buecking@vtksg.chBeat ScheideggerIch bin zwar neu im Vorstand der ASV - aber eigentlich vielen schon längst zurGenüge bekannt als Mitglied der Volkstanzkommission. Die Einladungen für dieTLT bekommt Ihr ja schon seit einiger Zeit von mir und ausserdem betreueich seit ein paar Jahren auch die ASV - Homepage www.volkstanzkreise.chIm Volkstanzkreis Bern bin ich ebenfalls im Vorstand, wo ich als Kassier dieundankbare Rolle des "Bremsers" bei den Ausgaben ausübe. Zudem helfe ichmanchmal auch bei der Tanzleitung aus, wenn's darum geht, dasFrühlingstreffen vorzubereiten. Die neue Sparte "Country Line Dance" habeich in Bern übernommen, um unsere Mitglieder mit den "Tücken" dieserTanzart bekannt zu machen.Peter LooserMit Volkstanzen kam ich im Alter von 16 Jahren im Rahmen der kirchlichenJugendarbeit in Kontakt. Später gab es eine Pause von gut 15 Jahren. ImJahre 2001 bin ich wieder eingestiegen, zuerst bei Lotty Herrmann, dann auchin Reinach und später noch in der Gruppe von Astrid Heinzer. Mir gefällt dieMischung aus Schweizer- und ausländischen Tänzen, wobei mich vor allem dienordischen Tänze begeistern. Zu meinen weiteren Hobbies gehört das Bauenund Fliegen mit Modellflugzeugen.Ich wohne seit fast zwanzig Jahren in Basel und bin verheiratet. Beruflich warich in jungen Jahren als Elektromechaniker tätig, dann nach einerZweitausbildung während 21 Jahren als Sozialdiakon in der reformiertenKirche. Seit fast zwei Jahren habe ich zwei berufliche Standbeine: Mit 50Stellenprozenten leite ich eine kleine Beschäftigungsstätte mit siebenBehinderten in Aesch BL, und in selbständiger Tätigkeit erbringe ichTreuhanddienstleistungen für Senioren.Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise Rundbrief 168


8In den Vorstand der ASV wurde ich vor einigen Jahren als Aktuar gewählt undbin jetzt seit zwei Jahren für die Kasse zuständig.Polnische Tänze in HuttwilDiesmal standen für das Wochenende in Huttwil polnische Tänze auf demProgramm. Erwartungsvoll meldete ich mich an. Einige hatte ich schon beiHenryk Duda kennengelernt, und ich bin noch heute davon begeistert.Ich wurde nicht enttäuscht: Aggie van der Aalsvoort ist zwar Holländerin, hataber mehrere Jahre an der Sommerakademie in Lublin (PL) polnische Tänze imRahmen ihrer Tanzleiterausbildung studiert. So durften wir einen gutdurchdacht aufgebauten Kurs geniessen.Der Kurs begann mit denNationaltänzen, an erster Stelle mitder Polonaise, diesmal nicht inMarschtempo, sondern stolzschreitend im Dreiertakt, beginnendmit dem Innenfuss. Kein Detail wurdeausgelassen, und doch hatte ich nichtdas Gefühl, hier werde allesperfektioniert. Man lernte schon zurMusik ein paar Grundschritte, dannPaarfiguren, und nach und nach wurdedie ganze Choreographiezusammengesetzt und dabei auf dierichtige Haltung des Körpers, derArme, der Hände und sogar des Kopfeshingewiesen. Für die schwierigenSprünge wurden vereinfachte Formengezeigt, so dass alle mithaltenkonnten.Die Tänze boten eine gute Mischung :Auf den eleganten, etwas anstrengenden Masur folgte der einfache, bäurischeMasurek, darauf der ruhige Kujawiak zum Schwelgen, mit viel Imponiergehabeder Männer, wie auch beim Szot Madziar, der wie sein Name verrät, ungarischanmutet. Als letzter Nationaltanz folgte der anstrengende Krakowiak, den wirals Potpourri aus vier verschiedenen Tänzen zusammengesetzt lernten. DaraufRundbrief 168Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise


9durften wir uns bei einem ruhigen Walzer aus Lublin (Walczyk Lubelski)erholen. Aggie zeigte sich als richtige Powerfrau, sie lud uns immer wieder zumTanzen ein, wenn die Pausen zu lange zu werden drohten.Aggie zeigte uns auf einer grossen Landkarte die einzelnen Regionen, wo diegelernten Tänze herkommen. Dazu lagen mehrere Bücher auf, vollwunderschöner farbiger Bilder mit den reichen Trachten Polens. Auch eineMänner- und eine Frauentracht aus Lowics lag dabei. Die Frauentracht wiegtzehn Kilo. Der Stoff ist ausserordentlich dicht gewoben und lässt so den Rockschwingen bei den Drehungen und Sprüngen. Das braucht bei diesem Gewichteine rechte Kondition. Wir durften sie anprobieren! Aggie erzählte unsGeschichten zu den Trachten. Si non e vero….. . Lustig war es jedenfalls.Am Sonntag feilten wir an den gelernten Tänzen, damit sie aufnahmetauglichwerden. Die Liste der bestellten DVD wurde lang, auch waren die CDs, dieAggie mit gebracht hatte, im Nu vergriffen.Nicht alle Tänze konnte ich hier aufschreiben, aber bald kommt ja die DVD.Da werde ich sie rekonstruieren können. Begeistert kehrte ich heim und liessdie CD laufen und repetierte die Tänze aus der frischen Erinnerung heraus.Bereits habe ich einige im Tanzkreis eingeführt.Ich träume davon, einmal an ein Tanzfestival in Polen reisen zu können.Franziska Giertz VTK Reinach„Chlouse tanze“ im VTK BernGegen 40 VTKler trafen sich am 7. Dezember zum zweiten Chlousetanze inder Sulgenbachturnhalle in Bern. Da wir an drei verschiedenen Abendentanzen, entstand die Idee, so die Tänzer der drei Gruppen einander näher zubringen und sich besser kennen zu lernen.Was ist an diesem Abend besonders? Sicher einmal die Lifemusik mit demOrchester „Öpfuschnitz“ von Balz Weingand mit Geige, Cello, Querflöte,Handorgel. So wurde man beim Eintreffen gleich fröhlich gestimmt. Zudembrachten alle ein kleines Päckli mit, das gleich in einem Sack verschwand, derplötzlich auch nicht mehr da war.Ein ungewohnt grosser Kreis war es heute. Graziella und Michael instruiertenmehr oder weniger bekannte Tänze, sodass gleich alle mitmachen konnten. Ineinem Kreis ist man getragen, und so wurden die neuen Mitglieder einfachmitgenommen.Erfreulich ist, dass wir an diesem Anlass unsre verdienten langjährigenStützen des VTK begrüssen durften, und dass sie sogar ab und zu mittanzten.Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise Rundbrief 168


10Das regelmässige Tanzen ist ihnen nicht mehr möglich. Der VTK Bern führteben keine Seniorengruppe, doch zum Glück gibt es die Pro Senectute, wodiese Leute gut und gern mitmachen können. Wie steht das in andern Kreisen?Auf einmal klopfte es an die Tür und hereintrat…….. nicht der Samichlous, nein, seinStellvertreter. Plötzlich klingelte dessen Handy:Eine Autopanne habe der richtig Chlous…. Derschwere Sack wurde nun auch so in einen grossenKorb ausgeleert.Wir tanzten weiter, aber nicht mehr sokonzentriert wie vorher. War es wegen desPäcklikorbes, der in der Mitte stand?Der Applaus am Schluss zeigte, dass dieAnwesenden Freude an diesem Abend gehabthatten.Franziska Arni, VTK Bern(Könnte diese Idee nicht von andern Kreisen evt. in anderer Formaufgenommen werden? L.H.)47.Europeade, 21. – 25. Juli 2010 in Bozen, SüdtirolEuropeade, ist das etwas wie Olympiade in europäischer Grössenordnung?Nein. Wohl treffen sich an die 5000 Teilnehmer für vier Tage aus ganzEuropa, doch nicht zum sportlichen Wettstreit, sondern zum Tanzen,Musizieren und Singen und veranstalten ein einzigartiges fröhliches Fest.Vor zwei Jahren erfuhren meine Frau und ich zum ersten Mal von diesemFestival von einer befreundeten Gruppe aus Holland, die damals an der 45.Europeade in Martigny teilnahm. Wir reisten also auch für zwei Tage dorthinals Zuschauer und waren vollauf begeistert davon.Jedes Jahr wird dieses Fest in einer andern europäischen Stadtdurchgeführt. Dieses Jahr war es in Bozen im Südtirol, von der Schweiz ausalso gut erreichbar. Am Donnerstag, dem Eröffnungstag, suchten wir dortunser Hotel und fanden es gegen Abend mitten in den Reben. Für dieEröffnungsfeier reichte es nicht mehr, dafür konnten wir die nächsten Tagedank dem ausführlichen Programmheft planen und gestalten.Rundbrief 168Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise


11Auf 12 Plätzen der Stadt konnteman halbstündliche Darbietungenmit Volkstanz, Gesang oderVolksmusik geniessen. DieAuftrittszeiten standen aufPlakaten, sodass man sich gutorientieren konnte.Die grosse Abendveranstaltung fandin der Haydn-Konzerthalle statt. Esreichte knapp zum Essen, dafürfanden wir gute Sitzplätze und konnten das abwechslungsreiche Chor- undTanzprogramm geniessen. Unter den zahlreichen Gruppen wirkten auch siebenaus der Schweiz mit.Am Samstag gab es eine Fotoausstellung von früheren Europeaden, vieleAuftritte auf den Plätzen, einEuropeade-Forum, einChorkonzert in der Kathedralesowie eine Delegiertenversammlungund gegen Abend alsHöhepunkt die Parade mit allden 203 Gruppen durch dieAltstadt. Im Anschluss darantrafen sich alle Teilnehmendenund Besucher auf demEuropeade Ball auf dem „PiazzaVittoria“.Der Sonntagmorgen begann mit einem Gottesdienst in der Kathedrale. AmNachmittag traf man sich in der Eishalle zur grandios inszeniertenAbschlusszeremonie. Reibungslos lief diese grossartige Darbietung ab, obwohlzeitweise bis zu fünf verschiedene Gruppen auf der grossen Flächegleichzeitig vereint waren. Im Anschluss daran wogte die Menge derTeilnehmenden mit ihren Vereinsfahnen zum Abtanz über das Feld.Die 47. Europeade gehört nun der Vergangenheit an.Die 48. Europeade wird vom 20. – 24. Juli 2011 in Tartu, Estland stattfinden.Auskunft gibt: www.europeade2011.eu oderArbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise Rundbrief 168


12Europeade 2011, Tartu Music Festival Foundation, Raekoja pl 12, 51004 TartuEugen Schaub ,VTK BaselRadio:“ neo zwei“. Noch nie gehört?Die Freunde echter Schweizer Volksmusik würden nicht verwöhnt im Radio,fanden Marc Lauper, der Pfarrer Eggiwil und Fritz von Gunten, derVolkschriftsteller von Lützelflüh und machten sich stark für den erstenSchweizer Privatsender, der ausschliesslich echte Schweizer Volks- undLändlermusik im Programm hat. Die Reaktionen auf die Pilotphase von „neozwei“ seien in der ganzen Schweiz positiv.Vielleicht bist Du interessiert, diese Sache zu unterstützen, denGründungsverein findest Du unter der Adresse Dorfstrasse 29, 3550Langnau / T: 0588 17 17 / info@vouksmusig.chPrager Folkloretage vom 28. bis 31. Juli 2011Wieder findet in dieser goldenen Stadt ein Treffen von Folkloregruppen ausaller Welt statt. Amateurgruppen sind angesprochen mit mindestens 14aktiven Teilnehmern, die tanzen, singen, musizieren.Das Programm, das die Gruppen absolvieren, beinhaltet mindestens 2Auftritte, Festivalumzug, Stadtführung, gemeinsames Abendessen, Empfangam Prager Rathaus, Moldaufahrt, Schwarzes Theater, Marionettentheaterusw.Sie bekommen die Möglichkeit, Ihre Kunst, Traditionen und TrachtenTausenden von Zuschauern aus aller Welt vorzustellen und neueFreundschaften zu knüpfen.Die Anmeldung ist bis zum 20. 03. 2011 möglich. Mehr erfahren können sieüber www.facebook.com/praguefolklore oderwww.praguefestival.cz/folklore.htmRundbrief 168Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise


13A S V N E W STANZKOMMISSIONBeat ScheideggerPelikanweg 493074 Muri b. Bernbeat.scheidegger@muri-be.chEinladung zum TanzleitertreffenWannSAMSTAG, 22. Januar 2011 14.00 – 18.30 Uhr(anschliessend freiwillig gemeinsames Nachtessen)Wo Neue Kantonsschule in Aarau,Schanzmättelistrasse 32, Turnhalle 3Kosten ASV-Mitglieder Fr. 15.— / BesucherInnen Fr. 25.—Gastreferent Martin Wanzenried freischaffender TanzpädagogeZur Person:Martin hat als Jugendlicher in einer Jugendgruppe desBasler Tanzvolks in Basel angefangen zu tanzen und dort dieFreudedaran entdeckt. Dann war er in etlichen Tanzlagernvon VTI.Er schloss dann die Tanzakademie in Rotterdam 2003 mitden Schwerpunkten Moderner Tanz und Welttanz ab.Anschliessend tanzte er drei Jahre lang bei derrenommierten Tanzcompagnie „Het InternationaalDanstheater“ inAmsterdam. Seit 2006 ist Martin alsfreischaffender Tanzpädagoge in der Schweiz tätig.Im jetzigen Programm D'Schwyz tanzt hat Martin dieTruppe in Lindy Hop unterrichtet. In früheren Programmenwar er selber als Tänzer dabei. Martin wird mit uns tanzenund dabei didaktische Hinweise geben. Besonders wird erauch auf Jugendförderung hinweisen.Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung!Für die Tanzkommission:Beat ScheideggerArbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise Rundbrief 168


14VERANSTALTUNGENJanuar 2011So. 16. Januar: Aargauer Kantonaler Tanzsonntag , Sportanlage Bachmatten ,MuriSa. 22. Januar: Tanzleitertreffen in Aarau mit Martin WinzenriedMai 2011So. 15. Mai: Country Line Dance, Sternenzentrum, 3512 WalkringenLeitung: Beat Scheidegger, Tel. 031 951 52 25So. 21 Mai: Frühlingstreffen 2011, Küsnacht ZHJuli 201120. – 24.: 48. Europeade in Tartu, Estland, www.europeade2011.eu26. – 31.: Prager Folklore Tage 2011, www.folklore@praguefestival.czRedaktionsschluss Rundbrief 169: 16. April 2011erscheint in der zweiten Maiwoche (19. Woche)ASV:Astrid Heinzer, Präsidentin, Fasanenstrasse 123, 4058 Basel,Tel. 061 681 31 24, Email: astrid.heinzer@gmx.chSTV: Schweizerische Trachtenvereinigung, Rosswiesstr. 29, Postfach, 8608 Bubikon,Tel. 055/263 15 63, Fax 055/263 15 61Email: info@trachtenvereinigung.ch www.trachtenvereinigung.chBeat Scheidegger ist der Verantwortliche unserer Homepage www.volkstanzkreise.ch, wodie Rundbriefe publiziert sind. Wenn Sie Anregungen oder Fragen bezüglich unsererHomepage haben, ist er unter Tel. 031/ 951 52 25 oder beat.scheidegger@muri-be.cherreichbar.Rundbrief 168Arbeitsgemeinschaft Schweizer Volkstanzkreise

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