«Die Post» - Personalzeitung - La Poste

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«Die Post» - Personalzeitung - La Poste

www.post.ch/personalzeitungNr. 6 /17. Juni 2008PP4002 BaselDie PostDie Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PostSportlicherNachwuchsSabrina Wiederkehr,jung und vielseitig.Erfolg beflügeltEine Postunternehmerinengagiert sich.«Swiss Post» hatviele Gesichter8000 Mitarbeitende in 20 Ländern.


2 EditorialDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungLiebe Kollegin, lieber KollegeVor zwanzig Jahren wollte ichmir meinen Arbeitgeber nachden Möglichkeiten für einenArbeitseinsatz im Ausland aussuchen.In den ersten Jahrenhatte ich allerdings nicht dengeringsten Hauch einer Chance,nur schon einmal nach Lörrach,Feldkirch oder Domodossola zu kommen. Vorzehn Jahren spielte ich mit dem Gedanken,mich beruflich selbstständig zu machen. Das tatich schliesslich auch – und es kamen doch einigeReisen ins nähere und weitere Ausland dazu.Und heute arbeite ich bei der Post ... Nein,nicht weil ich bald nur noch ennet der SchweizerGrenze arbeiten möchte. Aber der Gedankeist gar nicht so abwegig, wie Sie jetzt vielleichtdenken. Die Schweizerische Post ist heute mit8000 Mitarbeitenden in zwanzig Ländern rundum den Globus aktiv. Aus der guten altenSchweizer PTT von gestern ist das weltweit präsenteUnternehmen «Swiss Post» geworden.Auch wenn einige die Post hier in der Schweiznoch als Bundesbetrieb mit ausgeprägtemHang zum Beamtentum wahrnehmen: Wir sindpraktisch auf der ganzen Welt ein beweglicherNischenanbieter – bei Massensendungen, internenPostdienstleistungen, im Direktmarketingund vielem mehr. Immer nahe bei denKunden, rasch auf Bedürfnisse eingehend,lösungsorientiert.Heute sprechen bereits ebenso viele Kolleginnenund Kollegen bei der Schweizerischen PostEnglisch wie Italienisch. Wir werden sehen,was das in Zukunft für uns bedeutet. Wasbleibt: Heute bin ich mit meiner beruflichenTätigkeit dem Ausland enger verbunden als beimeinem Start ins Berufsleben.Sachen gibts!127Herzlich, cordialement, cordialmente, sincerely,Pascal LorenziniChefredaktor a.i.Leiter Interne KommunikationTitelbild: Hans-Ulrich FriedliAktuell7 Die Post an der Haustür. RegistrierteBenutzer von WebStamp können ihrePakete bei sich zu Hause abholen lassen.Das Komikerduo «Flügzüg» hat die neueDienstleistung getestet.8 Viele Mitarbeitende müssen umdenken.Die Post tritt in Zukunft ausschliesslichmit der Dachmarke «Die Post» undden Leistungsmarken «PostFinance» und«PostAuto» auf. Für viele Mitarbeitendebedeutet dies ein Umdenken und eineneue Identität.9 Die Barrieren sind weg. Die Post hat ihrInternetportal für sehbehinderte und motorischbehinderte Menschen barrierefreigemacht und ist dafür nach dem höchstenStandard «AA+» zertifiziert worden.


www.post.ch/personalzeitungInhalt 3Die Post Nr. 6/200818161931Hintergrund12 «Swiss Post» im Ausland hat vieleGesichter. Die Schweizerische Post ist ausserin ihrem Heimmarkt in weltweit 20 Länderntätig. Jeder fünfte Franken Umsatzstammt heute aus dem Ausland. Hinterdiesem Erfolg stehen 8000 Mitarbeitende.Sie erbringen Dienstleistungen im Kerngeschäft,in postnahen Bereichen sowie imöffentlichen Verkehr. Mehr dazu in unseremHintergrunddossier «International».16 «Der Erfolg der Post hängt nun von derPolitik ab». Nach Meinung eines grösserenTeils der Mitarbeitenden ist die Post nochnicht bereit für die vollständige Marktöffnung.Anderer Meinung ist Prof. MatthiasFinger von der ETH Lausanne. Aber: Eineerfolgreiche Zukunft liege nun in der Handder Politik.Leute18 Freundliche Pöstler machen Schlagzeilen.Mit ihrer positiven Ausstrahlunghaben ein PostAuto-Fahrer und ein Zustellerso viel Freude bereitet, dass sie imFernsehen ausgezeichnet und gross gefeiertworden sind.19 Erfolg beflügelt. Das Modell Post undTourismus in Ernen im Goms bewährt sich.Mit guten Ideen und Tatendrang schafftPostunternehmerin Ingrid Schmid BirriSynergien in beiden Bereichen.23 «Fussball allein genügt mir nicht».Sabrina Wiederkehr aus Aesch BL stehtkurz vor dem Lehrabschluss als Logistikassistentin.Sie ist aber auch im SportclubPost Reinach BL in diversen Mannschaftssportartensehr aktiv.Services25 «Wir habens geschafft!» Die erstenTeilnehmenden bei «ValiTri» haben abgeschlossen.Mitarbeitende mit einer Monopolausbildungkonnten ausserberuflicherworbene Kompetenzen anrechnen lassenund ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnisals Logistikassistent erlangen.30 Agenda. Möchten Sie an einem von derPost unterstützten Sportanlass oder einemOpen Air teilnehmen? Dann schauen Siein unserer Agenda nach.31 Zusammenhalt schaffen. Mit einerWanderausstellung durch die Schweiz imRahmen eines Kulturentwicklungsprojektszeigt PostLogistics an 55 Standorten dieZusammenhänge ihrer vielfältigen Tätigkeitenauf.


6 AktuellDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungUlrich Gygi und die Posterhalten internationale PreiseKonzernleiter Ulrich Gygi erhält die in derPostbranche international anerkannte Auszeichnung«World Mail Award» in der Kategorie«Industry Leadership». Die Jury, dieden Preis in Budapest vergab, begründetden Entscheid damit, dass Gygi die SchweizerischePost zum Massstab für die internationalePostwelt entwickelt habe. Er führeein technologisch sehr fortschrittliches,innovatives, finanziell auf gesunden Beinenstehendes und qualitativ hervorragendesUnternehmen. Gygi widmete den Preis seinenMitarbeitenden, die täglich dazu beitragen,dass die Post erfolgreich bleibt. Inden 12 Kategorien sind insgesamt 120 Bewerbungenaus 38 Ländern eingegangen.Eine weitere Auszeichnung, den «InstitutionenpreisDeutsche Sprache» erhält dieSchweizerischen Post vom renommierten«Verein Deutsche Sprache». Der Verein ehrtUlrich Gygi für die besondere Sprachpflege.Seit Beginn letzten Jahres ersetzte er inseinem Unternehmen konsequent englischsprachigeBezeichnungen durch deutscheBegriffe. Die Post werde dafür ausgezeichnet,so die Jury, dass sie «die Terminologiedes Postwesens nicht bedenkenlosimmer mehr verenglischt». Damit sei sieein Vorbild für andere Unternehmen.«magazin» – die neueKundenzeitung32 Seiten Post in einer Auflage von 2,3 MillionenExemplaren. Die neu lancierte undAnfang Juni zugestellte Kundenzeitung«magazin» informiert in drei Sprachenaktuell über den Konzern, über neue Produkteund Dienstleistungen. Leserinnenund Leser erhalten darin praktische Tippsrund um das Postangebot und können beiWettbewerben attraktive Preise gewinnen.Zudem bietet das «magazin» Hintergrundinformationenzu Themen wie Grundversorgungund Nachhaltigkeit der Post. Es istdas einzige physische Kommunikationsinstrument,mit dem die Post ihre Privatkundenregelmässig und flächendeckendinformiert. Seit 1978 gibt die Post eineregelmässige Publikation für ihre Privatkundenheraus. Aber ist dieses Kommunikationsmittelheute noch zeitgemäss?Braucht die Post in Zukunft eine Kundenzeitung?Um diese Fragen zu beantworten,liess die Unternehmenskommunikation2007 die bisherige Publikation «PostNews»analysieren. Das Ergebnis: Ja. Die Post lanciertedeshalb eine neue, nach den Grundsätzender modernen Printmediengestaltungproduzierte Kundenzeitung.Hans-Peter Strodel tritt abFür Konzernleiter Ulrich Gygi war der abtretende Finanzchef«eine verlässliche Stütze». Der Ostschweizer spielte bei der Entwicklungder Post eine wichtige Rolle.Text: Pascal Lorenzini / Bild: Julian Salinas13 Jahre leitete er das Rechnungswesen,zuerst das der PTT, dann das desgelben Riesen. Aber nicht nur das. Inden Verantwortungsbereich von Hans-Peter Strodel fallen unter anderem dieBereiche Immobilien, Unternehmenssicherheit,Konzerneinkauf oder das baldausgegliederte Service House. Kaum einKonzernleitungsmitglied hat ein breitergefächertes Portefeuille als der Finanzchef.Von 12 auf 100 KonzerngesellschaftenSein Konsolidierungskreis wuchs vonanfangs gut einem Dutzend auf heutefast 100 Gesellschaften in 19 Ländern. Sohatte er immer wieder direkte Anknüpfpunktezu verschiedenen Bereichen.Während seiner Amtszeit haben auch dieFinanzzahlen der Post regelrecht abgehoben. DieSteigerung von mehr als drei Milliarden Frankenund ein Konzerngewinn, der von 239 Millionenauf 909 Millionen Franken kletterte.Für Konzernleitungsmitglied Frank Marthalerhat Strodel «mit Weitblick wichtige Weichenstellungentatkräftig unterstützt». Und Michel KunzDie Post hat das in der Nähe des Bahnhofsgelegene Postzentrum Lausanne 1 an die «O4RealAG» verkauft. Die Käuferin ist ein SchweizerUnternehmen, an dem verschiedene WestschweizerInvestoren beteiligt sind.Briefzentrum Lausanne 1 wird geschlossenAm 13. Juli dieses Jahres nimmt die Post dasmoderne Briefzentrum in Eclépens in Betrieb.Wie die Briefzentren in der Sihlpost in Zürichund etwas später in der Berner Schanzenpostwird auch das Sortierzentrum in Lausanne fürdie Briefverarbeitung geschlossen. Der Verkaufdes Lausanner Gebäudes per 1. Juni 2008 stehtim Einklang mit der Strategie der Post, sich vonImmobilien zu trennen, die sie nicht mehrbenutzt.Mit der O4Real AG mit Sitz in Zürich hat diePost eine Käuferin gefunden, die den besonderenAnforderungen des Quartiers Rechnung tragenFinanzchef Hans-Peter Strodel war für die Post während13 Jahren «eine verlässliche Stütze».erinnert sich mit einem Augenzwinkern, wie er«uns auf bestimmte, unnachahmliche Art nahegebracht hat, dass wir durchaus bessere Zahlenzu erzielen hätten». Und Ulrich Gygi schätzte dasamtsälteste Mitglied der Konzernleitung unteranderem auch wegen seiner Bereitschaft, Verantwortungzu übernehmen. Strodels Nachfolge trittder 46-jährige Markus Zenhäusern an.Post verkauft Postzentrum Lausanne 1wird. Die Gesellschaft entwickelt, realisiert undvermarktet Bauprojekte, dies besonders auch inder Romandie. Konkret beabsichtigt sie, im bisherigenGebäude des Briefzentrums Lausanne einHotelprojekt zu realisieren. Die Post hat sich verpflichtet,die Übertragung des Gebäudes inZusammenarbeit mit ihren Partnern wie Behördenund SBB eng zu begleiten. So kann sie dieaus dem Verkauf sich ergebenden Chancen fürdie Aufwertung des Stadtzentrums und desBahnhofquartiers wahrnehmen.Poststelle bleibt im GebäudeDie im Gebäude befindliche Poststelle mitPostfächern und attraktiven Öffnungszeiten, miteiner breiten Dienstleistungspalette und einerPhilatelieverkaufsstelle wird auch nach dem Verkaufbeibehalten. Dank einem langfristigen Mietvertragkann die Post die dafür benötigten Räumlichkeitenweiterhin benützen.(hf)


www.post.ch/personalzeitungAktuell 7Die Post Nr. 6/2008Claude Criblez und Thomas Leuenberger vom bekannten Komikerduo «Flügzüg» fühlten sich auf Anhiebwohl, als die Post mit ihnen den Spot zum WebStamp-Service «Abholung zu Hause» drehte.Die Post an der HaustürRegistrierte Benutzer von WebStamp können ihre Pakete bei sichzu Hause abholen lassen. Das bekannte Komikerduo «Flügzüg»hat die neue Dienstleistung getestet.Text: Claudia GrassoEin gelbes Paket schwebt von zwei Propellernangetrieben durch die Luft, das Fahrgestellwird ausgefahren, und das Paket landetsanft und sicher. So beginnt der Spot derSchweizerischen Post für den neuen Web-Stamp-Service «Abholung zu Hause». Schonseit einem Jahr können registrierte Benutzervon WebStamp ihre Pakete bequem zu Hausefrankieren. Seit Juni können die Kundinnenund Kunden nun auch ein Datum und eineAdresse für die Abholung angeben. – Dochweshalb schwebt das Paket durch die Luft?Zwei besondere KundenDie Post hat die neue Dienstleistung anzwei ungewöhnlichen Kunden getestet: anClaude Criblez und Thomas Leuenberger, dieals Duo Flügzüg auftreten. Die beiden bekanntenBerner Künstler haben ein sympathischesVideo mit überraschendem Ausgang gedreht,in dem sie die Abholung zu Hause Schritt fürSchritt erklären. Trotz der sprichwörtlichenBerner Langsamkeit haben die beiden Komikerflugs begriffen, wie dieser Service funktioniert:nach der Registrierung bei WebStamp einfachdas Paket wägen, die frankierte Paketetiketteonline erstellen, ausdrucken und zugleich verlangen,dass die Sendung von Montag bisFreitag direkt zu Hause oder an einem beliebigenanderen Ort abgeholt wird. Am bestenprobieren Sie es gleich aus.Zweisprachig?«Die Zusammenarbeit mit der Post war einesehr gute Erfahrung. Wir fühlten uns aufAnhieb wohl. Ich glaube, die Post hat unsgebucht, damit wir ihrem Service einmal einbisschen den Stempel aufdrücken», scherztClaude Criblez. Obwohl der Spot auf Deutsch,Französisch und Italienisch gedreht wurde,liessen sich Claude und Thomas nicht entmutigen:«Die Tragik liegt darin, dass wir ernstgenommen werden möchten. Ich begreifenicht, weshalb die Leute ständig lachen … Nagut, Französisch und Italienisch sprechen wirmit einem leichten Akzent, aber wennschon!», hält Claude augenzwinkernd fest. Erhat ein besonderes Interesse für unsere Postentwickelt: «Seit wir den Spot gedreht haben,fallen mir überall die riesigen Sattelschlepperim Päckli-Design auf. So einen hätte ich auchgerne!»Infos: www.post.ch/webstampPresseschauDie Post gerät rascher insVisier als die BahnDie SBB an die Börse zu bringen, ist wegender Probleme bei der Pensionskasse kaummöglich. (...) Bei der Post und der Swisscomzeichnen sich indes weitere Privatisierungsschritteab. Die 1997 aus der PTT hervorgegangenenKonzerne haben sich gut entwickelt.Obwohl der Telecom- und Postmarktstark liberalisiert wurde, dominieren sienach wie vor das Geschäft, und der Servicepublic ist weiterhin gewährleistet. Die Linkesieht keinen Grund für eine weitere Öffnung.Die bürgerlichen Parteien wollen jetzt abersowohl bei der Post als auch bei der Swisscomden Einfluss des Staates schmälern. DiePost soll – wie es der Bundesrat vorschlägt –in eine Aktiengesellschaft umgewandeltwerden. 2012 soll zudem das Briefmonopolfallen. «Für diese Anpassungen ist es höchsteZeit», sagt der an der ETH Lausanne lehrendeProf. Matthias Finger. «Die Postbraucht eine grössere unternehmerischeFreiheit. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaftermöglicht es ihr, strategischeAllianzen einzugehen.» (...)(Tages Anzeiger, 20.05.08)DHL kooperiert mit UPSDie Deutsche Post-Tochter DHL Expressschmiedet auf dem US-Markt eine Allianzmit dem Konkurrenten UPS. Wie der Konzernam 28. Mai in Bonn mitteilte, sollendadurch jährlich rund eine Milliarde US-DollarKosten eingespart werden. Die Posterhoffe sich eine nachhaltige Verbesserungder Ergebnissituation bei DHL Express USA.Beide Unternehmen wollen noch dieses Jahreinen Vertrag über zehn Jahre unterzeichnen,der den Lufttransport der nationalenund internationalen Produkte von DHLExpress innerhalb Nordamerikas an UPSüberträgt. Dies bedeutet, dass DHL Expressnur noch mit einem einzigen Airline-Partnerzusammenarbeitet. Hingegen behält dasUnternehmen sein Kurier- und Strassennetz.Bis zu 1800 von 17 000 DHL-Express-Mitarbeitendenin den USA sind von der Neustrukturierungbetroffen. (DVZ, 29.05.08)Beschwerde gegen MonopolDie Deutsche Post und die Deutsche PostSelekt Mail Nederland haben Beschwerde beider EU gegen die Verlängerung des Monopolsin den Niederlanden eingereicht. DieRegierung der Niederlande will nicht, wiegeplant, das Briefmonopol der niederländischenPost TNT zum 1. Juli 2008 beenden,sondern auf unbestimmte Zeit verlängern.(sda - bm/bsd, 11.06.08)


8 AktuellDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungViele Mitarbeitendemüssen umdenkenDie Post tritt in Zukunft ausschliesslich mit der Dachmarke«Die Post» und den Leistungsmarken «PostFinance» und«PostAuto» auf. Für viele Mitarbeitende bedeutet der vereinfachteAuftritt ein Umdenken und eine neue Identität.Text: Marcel SuterBild: Peter SchönenbergerDie Post hebt mit Silvan abAn der Jungfernfahrt desneuen Postballons HB-QOA(unser Bild) hatte einerganz speziell viel Freude:Silvan, ein am Prader-Willi-Syndrom leidender Jugendlicher.In Zusammenarbeit mit der Stiftung«Wunderlampe» luden die VerantwortlichenSilvan zur Fahrt durch die Lüfte ein. Sieerfüllten dem an einem seltenen Gendefektleidenden Jugendlichen damit einen grossenWunsch. Übrigens: Der in die Jahre gekommenealte Postballon HB-QFW aus dem Jahr2000 segnete im Mai das Zeitliche (Hüllenriss).Der neue Ballon stammt von SchroederFire Balloons in Deutschland.Infos: www.wunderlampe.ch –TraumgeschichtenLuftfrachtdrehkreuzLeipzig/Halle in BetriebDas neue europäische Luftfrachtdrehkreuzder DHL, der Express-Tochter der DeutschenPost, am Flughafen Leipzig/Halle wurde am26. Mai offiziell in Betrieb genommen. EndeMärz hatte DHL das Frachtkreuz von Brüsselnach Mitteldeutschland verlagert. Leipzig/Halleist damit neben Hongkong undWilmington in den USA einer von drei grossenDHL-Umschlagplätzen. Brüssel bleibtnach Firmenangaben als regionales Drehkreuzfür die Beneluxstaaten bestehen. Seitder Umstellung werden in Leipzig/Halle anjedem Werktag 57 DHL-Maschinen abgefertigt.Dabei werden etwa 1500 Tonnen Frachtumgeschlagen und weiter befördert. Hinzukommen noch drei Flugzeuge von LufthansaCargo. In den nächsten Jahren soll dieFrachtmenge auf 2000 Tonnen werktäglichsteigen. DHL hat nach eigenen Angaben inden neuen Standort 300 Millionen Euroinvestiert. Gegenwärtig sind dort 2000Beschäftigte tätig. Bis 2012 sollen rund 3500Arbeitsplätze entstehen. (ddp Basisdienst)Die Vorteile des vereinfachten Auftrittsliegen auf der Hand: Die Kundennehmen die Post primär als Post wahr.Sie können nun klar erkennen, welcheLeistungen zur Dachmarke «Die Post»und welche zu den beiden Leistungsmarken«PostFinance» und «PostAuto»gehören. Ausserdem gewinnt die Postan Stärke: Mit einem Auftritt, derimmer gleich ist, steigt der Wiedererkennungswert.Sechs LeistungsbündelMit dem vereinfachten Auftritt richtetsich die Post zugleich stärker auf dieBedürfnisse ihrer Kunden aus. Privatkundenerhalten ihre Produkte undDienstleistungen nach wie vor in ihrerNähe, in einer Poststelle. Für Geschäftskundenschafft die Post sechs Leistungsbündel:«Briefe», «Printmedien», «Dokumentenlösungen»,«Dialoglösungen, «Logistik» und«E-Lösungen». «Die Leistungsbündel sollen esden Geschäftskunden ermöglichen, sich überdie Leistungen der Post schnell einen Überblickzu verschaffen», sagt Frank Marthaler, Leiter desKonzernbereichs Strategische Kunden undLösungen (SKL). Sein Bereich vereint vor allemdie Konzerngesellschaften und betreut diegrössten Kunden. Sie erhalten ein durchdachtesDer vereinfachte AuftrittKünftig tritt die Post nur noch mit der Dachmarke«Die Post» und mit den Leistungsmarken «PostFinance»und «PostAuto» auf. Im Inland heisst dieDachmarke «Die Post, La Poste, La Posta», im Ausland«Swiss Post». Auch PostAuto tritt im Inlandmit einer deutschen, französischen oder italienischenBezeichnung auf. PostFinance gilt für dieganze Schweiz. So können sich die Kunden besserorientieren und wissen genauer, welche Angebotesie unter welcher Marke finden. Die Leistungsmarken«PostMail» und «PostLogistics» bleibenals Bereichsbezeichnungen erhalten. Auch dieMarken der Konzerngesellschaften werden mitwenigen Ausnahmen in die Dachmarke überführt.Zuverlässig, partnerschaftlich und unternehmerisch: Auch mitdem vereinfachten Auftritt können Kunden auf die Post zählen.Angebot aus einer Hand. Es zeigt neben denBriefen und Paketen des traditionellen Postgeschäftsdie neuen und innovativen Dienstleistungender Konzerngesellschaften.Entscheidend sind die WerteEntscheidend sind die Werte, die dahinterstehen. Marthaler: «Wir möchten eine Post, diebei den für uns so wichtigen Geschäftskundeneinen dynamischeren und unternehmerischenRuf hat. Das erreichen wir, indem wir auch Leistungenins Schaufenster stellen, die unsereGeschäftskunden bisher nicht der Post zugeschriebenhaben.»Spannender AustauschAuch für die Mitarbeitenden bringt der vereinfachteAuftritt Veränderungen. Alle Mitarbeitenden,deren Marke in die Dachmarke überführtwird, müssen sich neu orientieren. Dochso gross werden die Umstellungen nicht sein.Schliesslich will die Post nach wie vor glaubwürdigund partnerschaftlich sein und darüberhinaus noch unternehmerischer denken undhandeln. Marthaler: «Dieser Prozess erfordertvon allen ein Umdenken und Anpassen. Erbringt aber auch einen spannenden Austausch.»


www.post.ch/personalzeitungAktuell 9Die Post Nr. 6/2008Die Barrieren sind wegDie Post hat ihr Postportal im Internet barrierefrei gemacht. Eskann jetzt auch von sehbehinderten, sehschwachen und motorischbehinderten Menschen uneingeschränkt genutzt werden. Der Lohndafür: Die Zertifizierung nach dem höchsten Standard «AA+».Text: Sandra Gonseth / Bild: Ladina Von AllmenÜber die Zertifizierung AA+ freuen sich v.l.n.r: Gundekar Giebel, Leiter elektronische Medien Post, MarkusRiesch, CTO Stiftung «Zugang für alle», Oliver Füri, IT-Koordinator, Isabelle Haas, Projektmanagerin E-Media.Mit der Umsetzung der sogenannten Barrierefreiheitgewährt die Post allen Internetnutzerneinen einfacheren Zugang zu den Informationenim Postportal. Auch für Menschen, dieInformationen nicht in der üblichen Art undWeise am Bildschirm lesen und keine Computermausbedienen können. «Die Zugänglichkeitvon Webseiten ist gerade für Menschen miteiner Behinderung und Senioren sehr wichtig»,betont Projektleiter Beat Wyser. Eine Studiebestätigt, dass behinderte Menschen das Internethäufiger nutzen als Durchschnittsbürger.Bei Sehbehinderten sind dabei oft Hilfsmittelwie eine Bildschirmlupe, ein Leseprogramm mitSprachausgabe oder eine Braille-Tastleiste zurWiedergabe der Seiteninhalte im Einsatz. DieseHilfsgeräte können aber nur reibungslos funktionieren,wenn die aufgerufenen Seiten barrierefrei– also ohne Hindernisse aufgebaut – sind.Über 10 000 Seiten überarbeitetDie Aufrüstung des Postportals erfolgte nachden Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes.Dieses schreibt vor, dass die Internetseitendes Bundes und der bundesnahen Betriebebarrierefrei sein müssen. Neben den technischenAnpassungen wurden rund 11 000 Seitenim Postportal angepasst und optimiert. «Zu denwichtigsten Massnahmen zählt neben der beliebigeinstellbaren Vergrösserung der Schrift auch,dass sich die zentralen Navigationspunkte miteiner Tastaturkombination erreichen lassen»,erklärt Isabelle Haas, Projektmanagerin bei derAbteilung Elektronische Medien. Zudem besitzenBilder mit relevanten Inhalten jetzt einenAlternativtext, der automatischen Leseprogrammeneine Angabe zum Bildinhalt liefert.Ständige VerbesserungenDie Post hat für ihr Portal von der Stiftung«Zugang für alle» die höchste AuszeichnungAA+ erhalten, weil alle Seiten barrierefrei sindund das technisch Mögliche umgesetzt wurde.«Der Konzern nimmt die soziale Verantwortungsehr ernst», ergänzt Gundekar Giebel, LeiterElektronische Medien bei der Post und Gesamtverantwortlicherfür den Internetauftritt. «Wirwerden das Internet der Post laufend ausbauenund noch kundenfreundlicher machen. Es mussim Internet für alle einfach sein, sich über diePost zu informieren und mit ihr Geschäfte zumachen.»Zur Sicherung der hohen Qualität bei derBarrierefreiheit wird eine ständige Zusammenarbeitmit der Stiftung «Zugang für alle» etabliert.Als nächster Schritt steht der barrierefreieUmbau des Finanzportals von PostFinance an.Infos: www.access-for-all.chAugenblick ...Amerikaner entdeckenden öffentlichen VerkehrDie Autofahrer in den USA treten auf dieBremse. Vielen ist der im Vergleich zueuropäischen Ländern immer noch tiefeBenzinpreis inzwischen zu hoch. Sie lassenihre Benzinfresser stehen und entdeckenBusse und Bahnen. Der öffentlichePersonenverkehr, lange ein mitleidigbelächeltes Stiefkind der Stadt- und Verkehrsplaner,verzeichnet Rekordzuwächsean Fahrgästen – und kann den Ansturmnach jahrzehntelanger Vernachlässigungkaum noch bewältigen. (...) DieVerkehrsbetriebe in den USA erleben lautBranchenverband inzwischen die höchsteNachfrage seit 50 Jahren – seit jener Zeitalso, als die goldene Ära des Autosbegann und die Bahnen aufs Abstellgleiswanderten. NZZ online, 28.05.08Briefmarken mitTennisgrössenRoger Federer brauchte zehn Siege beiGrand-Slam-Turnieren und den Rekord alslängste Nummer eins der Tennisgeschichteohne Unterbruch, bis ihn die SchweizerischePost auf einer Briefmarke würdigte.In anderen Ländern geht das schneller.Die Serbinnen Ana Ivanovic und JelenaJankovic zieren «lediglich» als Olympiastarterinnenvon Peking in ihrer Heimat jeeine Briefmarke. «Das ist eine grosseEhre», so Ivanovic. Sonntag, 04.05.08Hitlers Nummer zweiauf einer BriefmarkeDie Deutsche Post hat versehentlichBriefmarken mit dem Bild des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess in Umlaufgebracht. Über einen personalisiertenService hätten Rechtsextreme die Briefmarkenselbst online gestaltet und sichvon der Post zukommen lassen, sagteein Postsprecher. Dabei seien die 20Briefmarken durch die Kontrollegerutscht. «Es ist ein Ausrutscher, denwir sehr bedauern.» Mit dem im Februargestarteten Service «Plusbrief individuell»können Kunden in Deutschlandihre Briefmarken persönlich gestaltenund zu verschiedenen Anlässen verschicken.Rudolf Hess (1894–1987) warbei den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen 1946 zu lebenslanger Haftverurteilt worden. Er starb 1987 im Gefängnisder Alliierten in Berlin-Spandau.Er ist ein Idol heutiger Neonazis, die seinenTodestag im August jedes Jahr mitAufmärschen begehen. (sda/dpa)


www.post.ch/personalzeitungAktuell 11Die Post Nr. 6/2008Telefonie auf TOP-KursBis Ende 2010 stellt der Bereich Informationstechnologie (IT) die gesamtePost auf IP-Telefonie um. Die Post spart Kosten, und die Mitarbeitendenprofitieren von neuen Anwendungen. Das Projekt ist auf Kurs.Text: Alain JenzerBei der IP-Telefonie werden Gespräche überdas Datennetz geführt. Damit werden postinterneGespräche in der ganzen Schweiz gratis. ImRahmen der Telefonieoptimierung Post (TOP)werden für die Mitarbeitenden vor allem dieErleichterungen bei der täglichen Arbeit spürbar.So kann zum Beispiel mit dem «PC Dialer»eine Telefonnummer per Mausklick gewähltwerden. Der Dialer funktioniert als praktischesUnternehmens- und Kurzwahlverzeichnis.Darin können auch persönliche Kontakte integriertwerden. «Ich schätze die Vorteile des PCDialer und verwende ihn regelmässig», sagtetwa Personalchef Yves-André Jeandupeux. DieTelefoneinstellungen können bequem am PCeingerichtet werden.Die Stärken der IP-Technologie spiegeln sichauch in der steigenden KundenzufriedenheitInfraPost AG unterhältund reinigtEine AG bringt für das bisherige Service House langfristig neuestrategische Möglichkeiten.Aus Service House wird am 1. Januar 2009die InfraPost AG. Die Mitarbeitenden des aufReinigung und Gebäudeunterhalt spezialisiertenBereichs werden den Bestimmungen desGAV für Konzerngesellschaften unterstellt. Aufdieses Vorgehen hat sich die Post mit denGewerkschaften Kommunikation und transfairgeeinigt. Es kommt zu keinen wesentlichenwider. So meint Paul Amstad, Poststellenleiterin Münchenbuchsee: «Alles hat geklappt. Wirwurden frühzeitig informiert. Die Umstellungverlief problemlos.» Neben den allgemeinverfügbaren Funktionen konnte ITdank der IP-Technologie weitere Lösungen fürspezielle Kundenbedürfnisse konzipieren.Projektstand und AusblickÜber 60 Prozent der bestehenden 22 300Telefonlinien wurden bereits durch das ProjektTOP bearbeitet. Rund 3700 Anschlüsse konntendabei gekündigt werden. Das stellt eine bedeutendezusätzliche Kostenersparnis für die Postdar. Neben dem ordentlichen Umstellungsfahrplanwerden auch dieses Jahr viele spontaneUmstellungen erwartet.Infos: pww.post.ch/telefonieVeränderungen bei den Anstellungsbedingungen.Der Verwaltungsrat derPost muss diesen Beschluss Ende Juninoch bestätigen.Noch konkurrenzfähiger werdenDas Verhandlungsergebnis ist fürdie Post ein Schritt in die richtigeRichtung. Sie hat sich zum Zielgesetzt, auch im Bereich FacilityManagement bis zu der vom Bundesratgeplanten Marktöffnung wettbewerbsfähigerzu werden. Eine AGbringt langfristig neue strategischeMöglichkeiten, je nach Entwicklungdes Facility-Management-Marktes undder Post als Konzern nach der vollständigenMarktöffnung. Bis dahinarbeitet InfraPost an ihrer Kostenstruktur, umim Markt noch konkurrenzfähiger zu werdenund mehr externe Aufträge zu bekommen. Indiesem Zusammenhang bleibt festzuhalten,dass beinahe alle europäischen Postgesellschaftenihre Unterhaltsarbeiten nicht mehrdurch eigene Unternehmen ausführen lassen.Michael WigetIm ersten Quartal gutgewirtschaftetDie Post blickt auf ein finanziell guteserstes Quartal 2008 zurück. Sie hat einenKonzerngewinn von 228 Millionen Frankenerzielt. Das sind 53 Millionen Frankenweniger als im ersten Quartal des Rekordjahres2007. Die Reduktion erklärt sichdurch tiefere Ergebnisse wegen deszunehmenden Kostendrucks. Auch derVerkauf von Immobilien zeitigte geringereErfolge. Der Betriebsertrag erreichte mit2173 Millionen Franken nahezu dasNiveau der Vergleichsperiode des Vorjahres(2185 Millionen Franken). Über zweiDrittel erwirtschafteten die KonzernbereichePostFinance, PostMail und PostLogistics.Das konsolidierte Eigenkapital per31. März 2008 beträgt nach Gewinnverwendung2356 Millionen Franken(31.12.2007: 2470 Millionen Franken).Das Betriebsergebnis von PostFinanceliegt mit 76 Millionen auf gleicher Höhewie im Vorjahresquartal. Sie ist damiteines der wenigen landesweit tätigenFinanzinstitute in der Schweiz, die ihreErgebnisse trotz der Finanzmarktkrisehalten können. In den ersten drei Monatendes Jahres wurden 53 000 neue Konteneröffnet – fast 50 Prozent mehr als imVorjahresquartal (37 000 neue Konten).Gasflotte weiter ausgebautAlles spricht von Klima- und Umweltschutz:Die Liechtensteinische Post AGhandelt. Jetzt stellen im «Ländle» nochmehr Pöstler die Sendungen mit demGasauto zu. Mit neun Autos fahren dortheute bereits rund 20 Prozent der gesamtenFlotte mit Gas.Als die ersten zwei Fahrzeuge vor rundzwei Jahren getestet wurden, bestandnoch eine gewisse Schwellenangst beiden Zustellern, besonders bei der Betankung.Heute ist dieser Vorgang längstRoutine geworden. Die moderne, umweltfreundlicheTechnik habe überzeugt,heisst es allenthalben. Sieben weitereGasfahrzeuge mit einer beachtlichenReichweite von 440 Kilometern stehen imEinsatz. Ihre Vorteile für Mensch undUmwelt sind messbar. Die Verbrennungvon Erdgas erfolgt russ- und partikelfrei.Der CO 2 -Ausstoss wird im Vergleich zuBenzin- und Dieselmotoren auf ein Minimumreduziert – von der vermindertenLärmbelästigung ganz zu schweigen.Und sowohl Betriebskosten als auchMotorfahrzeugsteuer sind tiefer als beiden Benzinfahrzeugen. Die LiechtensteinischePost AG will auch in Zukunft Gasgeben. So oder anders.


12 Hintergrund InternationalDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitung«Swiss Post» im AuslandJeder fünfte Franken Umsatz der Schweizerischen Post stammt heuteaus dem Ausland – insgesamt 1,7 Milliarden. Hinter diesem Erfolg stehenrund 8000 Mitarbeitende. Sie arbeiten im grenzüberschreitendenBriefverkehr, erbringen postnahe Dienstleistungen erarbeiten Dokumenten-und Dialoglösungen oder sind im öffentlichen Verkehr tätig.Text: Michael Flückiger / Bilder: zVgDie breite Öffentlichkeit hat bisher kaumNotiz davon genommen. Und sogar postinternist in vielen Köpfen die Bedeutung des Auslandsgeschäftsnoch wenig bekannt. Doch dieinternationalen Aktivitäten der SchweizerischenPost haben in den letzten Jahren einenenormen Wachstumsschub erlebt. Heute bildensie mit einem Fünftel des Gesamtumsatzeseinen wichtigen Ertragspfeiler.Auslandstrategie seit 2001Schon Ende der 90er-Jahre hat die Post ihrWachstum im Ausland zu einem zentralenstrategischen Thema gemacht. Es galt, dieLiberalisierung der Briefmärkte frühzeitig vorwegzunehmenund Chancen im Ausland zunutzen. Wachstum in ausländischen Nischenmärktenist denn auch eine Vorgabe des Bundesrats.Wesentlich an der Entwicklung derAuslandstrategie beteiligt war Jean-PierreStreich, Leiter Swiss Post International (SPI):«Das Ziel bestand zuerst einmal darin, miteinem qualitativ hochstehenden Angebotdurch gezielte Zukäufe in Nischenmärkten zuwachsen und über Allianzen Zugang zu internationalenLogistiknetzwerken zu gewinnen.In einem ersten Schritt hatten wir vor allem anden grenzüberschreitenden Briefverkehrgedacht.» Über die Jahre habe sich der Fokusaber zunehmend auf die ganze Palette postnaherDienstleistungen ausgeweitet. So ist diePost heute sowohl in den Bereichen Dokumenten-und Dialoglösungen eine Anbieterin mitinternationaler Ausstrahlung und kann länderübergreifendLösungen für Grosskunden anbieten.Und mit einem eigenen strategischenAnsatz ist auch PostAuto im Ausland aktiv.Stetige Entwicklung im KerngeschäftSwiss Post International ist die klare Marktführerinbei der Aus- und Einfuhr von Briefenund Paketen aus der und in die Schweiz. Sieerwirtschaftete 2007 mit einem Personalbestandvon über 1100 Vollzeitstellen einenUmsatz von 1,145 Milliarden Franken. SPIbesteht seit 1996 und ist mit Konzerngesellschaftenin wichtigen Briefmärkten in Europa,Asien und den USA präsent. Darüber hinaus istSPI über eine Partnerschaft mit der deutschen«Hermes Logistik Gruppe» in internationale


www.post.ch/personalzeitungInternational Hintergrund 13Die Post Nr. 6/2008hat viele GesichterLogistiknetzwerke eingebunden. Stark gewachsenist SPI in den letzten Jahren mit Leistungenin der Verzollung im Dreiländereck Schweiz,Frankreich, Deutschland.ErfolgsgeschichteSwiss Post International kann auf eine stetigeEntwicklung im Kerngeschäft «Brief» zurückblicken.Anders verhält es sich bei den verschiedenenpostnahen Dienstleistungen. Sie sind imBereich Strategische Kunden und Lösungen(SKL) zusammengefasst. Die Vorgeschichte desErfolgs mutet abenteuerlich an: In Tat undWahrheit ist er aus einem Projekt bei PostMailhervorgegangen. Die Post übernahm nämlich imJahr 2000 die internen Postdienstleistungen vonSwisscom und der Schweizer Reisekasse(REKA) – die Geburtsstunde von MailSource.Sie agiert als Outsourcing-Dienstleisterin fürinterne Postdienste, das elektronische Erfassen,Archivieren und das Betreuen von Receptionen.Heute sind die rund 500 meist direkt bei denGrosskunden vor Ort beschäftigten Mitarbeitendenin der Schweiz der kleinere Teil von Mail-Source. Bereits 2001 kamen durch den Zukaufvon MailSource Italy 130 Mitarbeitende hinzu.Es folgte 2002 MailSource UK in Grossbritannienmit über 1200 Mitarbeitenden, 2005 kam Mail-Source USA mit heute über 1000 Beschäftigtenhinzu. Einen zweiten grossen Zukauf hat diePost 2006 mit der auf Dialoglösungen undDirektmarketing spezialisierten GHP-Gruppegetätigt. Das in vielen Ländern vertretene deutscheUnternehmen beschäftigt heute über 3000Mitarbeitende in sieben Ländern. Insgesamt hatSKL 2007 mit rund 7000 Beschäftigten einenUmsatz von 692 Millionen Franken erzielt.Auch PostAuto fährt im AuslandDie PostAuto Schweiz AG (PAG) bearbeitetebenfalls ausländische Märkte. Sie führt heuteTochtergesellschaften in Frankreich und imFürstentum Liechtenstein. Die 226 Mitarbeitendenim Ausland setzten 2007 rund 30 MillionenFranken um. PAG beteiligt sich immer wiederan Ausschreibungen von Linien in Frankreich.Ein Markteintritt in weiteren Nachbarländernist durchaus möglich.Das AuslandgeschäftDie wichtigsten Entwicklungsschritte des internationalenGeschäfts der Schweizerischen Post.1996: Gründung SPI AG, Schweiz (Holding),SPI Italy und UK1998: SPI USA1998: Swiss Post GLS (Paketnetz)2000: SPI Germany, Gründung MailSource Schweiz2001: MailSource Italy und Liechtenstein2002: MailSource UK (Zukauf MMS Ltd.; über700 Mitarbeitende (MA)), SPI Austria, Portaa Porta (Logistiklösungen Italien)2003: Priority Post USA (Vorsortierungsleistungen)2004: SAT-Gruppe (Verzollungsdienstleistungen)2006: Forrest Solutions (1120 MA); GHP-Gruppe(über 2800 MA); Media Data Services AG(MDS; Verlagsmanagement)2006: SPI eröffnet Logistikhub Frankfurt für dieeuropäischen Ländergesellschaften2007: FM Verzollungs AG (Schweiz)GHP, MailSource, yellowworld und DocumentServicesAG werden im neuen BereichStrategische Kunden und Lösungen (SKL)zusammengefasst2008: Graphic Data Ltd. (UK, 200 Mitarbeitende)


14 Hintergrund InternationalDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungBriefverkehr und postnaheDie Schweizerische Post ist neben ihremHeimmarkt mit ihren Dienstleistungenweltweit in 20 Ländern aktiv. 8000Mitarbeitende erbringen Dienstleistungenim Kerngeschäft, im postnahenGeschäft sowie im öffentlichen Verkehr.Die Personalzeitung schafft Übersicht.USBE NL UKTexte: Olivier Aebischer / Michael FlückigerGrafik: Bruno WannerSPI bürgt weltweitfür «Swiss Quality»Lange bevor «Globalisierung» zumSchlagwort wurde, war die Post globaltätig und stellte den Anschluss derSchweiz ans weltweite Postnetz sicher. Inder globalisierten Wirtschaftswelt, in derHandelsbeziehungen selbst im virtuellenRaum alltäglich geworden sind, ist esSwiss Post International (SPI) gelungen,eine wichtige Rolle zu besetzen: SPI ist imgrenzüberschreitenden Briefmarkt dieNummer fünf nach der Deutschen Post,United States Postal Service, der britischenRoyal Mail und der französischen La Poste.Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeitgehören ebenso wie die Präzisionzu jenen Eigenschaften, die der Schweizim Ausland zugesprochen werden.«Schweizer Qualität» ist denn auch derTrumpf, mit dem SPI in den ausländischenNischenmärkten sticht, etwa als Anbieterinvon internationalen Massenwerbesendungen.Hierfür verfügt SPI in Deutschlandüber ein Service Centre Logistics inder Nähe des Frankfurter Flughafens, wodie Sendungen der europäischen Konzerngesellschaftenverarbeitet werden. MitKleinwaren- und Tagespostlösungen sowieKompetenzen in der Import-/Export-Verzollungoder der internationalen Zeitschriftendistributionhat SPI weitere Pfeile imKöcher. Allianzen mit TNT und GLS imExpress- und Paketgeschäft machen SPI zueiner starken Partnerin für Kunden mitinternationalen Sendungen. Seit der Gründung1996 verzeichnet SPI ein konstantesprofitables Wachstum. Heute ist SPI in 13europäischen Ländern, in fünf MetropolenAsiens und in den USA präsent. Im letztenJahr erwirtschafteten die rund 1200 Mitarbeitendeneinen Umsatz von 1,145 Mrd.und einen Gewinn von 34 Mio. Franken.Briefe und Pakete internationalDialoglösungenDokumentenlösungenPersonenverkehrE-BusinesslösungenNicht vertretenDialoglösungenAuf der Ebene der Kundenkommunikationbietet die Post mit ihrer deutschenKonzerngesellschaft GHP integrierteDialoglösungen an (siehe auch«Die Post» 5/2008). Mit ihrem Dienstleistungsportfolioverfolgt GHP dreiStossrichtungen. Bei den Direktmarketingaktivitätenstehen Beratung, Adressmanagement,Produktion und Verarbeitungsowie Druck und Kommissionierungvon Sendungen im Vordergrund.Das zweite Standbein ist die Produktionund Personalisierung von Karten. Dazugehören Kundenkarten, Prepaid-,FRITGutschein- und Geschenkkarten, Bank-,Wert- und Debitkarten. Die Angebotspalettevon GHP vervollständigt die komplexenLösungen rund um den direktenKundendialog. Dank zwei Callcenternsowie drei Zentren zur Dokumentenverarbeitungkann GHP für ihre Kundensämtliche Kundenkontakte bis hin zurKundenpflege und zu Kundenbindungsprogrammenübernehmen. Unter demDach von GHP arbeiten in Deutschland,Tschechien, Russland, in den Niederlanden,Frankreich und Vietnam insgesamtüber 3000 Personen.ES


www.post.ch/personalzeitungInternational Hintergrund 15Die Post Nr. 6/2008Dienstleistungen weltweitDK DE SE PL RUAT HU CZ IN MYDokumentenlösungenDie Schweizerische Post ist mit ihrerKonzerngesellschaft Swiss Post SolutionsAG (ehemals MailSource AG) und dereninternationalen Standorten eine der grösstenAnbieterinnen von firmeninternenPostdienstleistungen weltweit. Vor allem inden im Outourcing führenden LändernGrossbritannien und den USA ist sie mitDokumentenlösungen präsent. Die Dienstleistungenbeinhalten nicht allein die Übernahmeder internen Post und die damitverbundenen Prozesse wie Transport,Postverarbeitung und Sicherheitsprüfungen.Sie erstrecken sich weiter über dasSG VN HKScannen von Dokumenten, die Integrationder Dokumente in die Arbeitsprozesse derUnternehmen bis hin zu elektronischenArchivierungsleistungen. Rezeptionsdienstleistungenrunden das Outsourcingangebotab. Grossfirmen können von derKombination all dieser Dienstleistungenländerübergreifend profitieren. In Grossbritannienund den USA sind je über 1000Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.Weiter ist man in Italien, Frankreich,Dänemark, Liechtenstein und Deutschlandaktiv. In diesen Ländern kommen nocheinmal rund 200 Mitarbeitende dazu.Auch PostAutoist internationalIn der Auslandstrategie wird die Postauch von ihrer Konzerngesellschaft Post-Auto Schweiz AG (PAG), unterstützt. DieNummer eins im regionalen Strassenverkehrder Schweiz betreibt heute fünf Auslandgesellschaften:deren vier in Frankreichals CarPostal France in Dole, imelsässischen Obernai und Haguenau-Schweighouse, in Bourg-en-Bresse sowieim Fürstentum Liechtenstein. Währendsich das Dienstleistungsangebot in Frankreichbisher auf den Betrieb von Stadtnetzenkonzentrierte, wird sich PostAutokünftig auch auf Ausschreibungen imRegionalverkehr bewerben. Damit solltengrössere zusammenhängende Netze undsomit Synergien gebildet werden können.Geprüft wird auch die Möglichkeit einesMarkteintritts in Italien und in Deutschland.Sowohl im Inland als auch im Auslandmuss sich der ÖV-Dienstleister derPost in vollständig geöffneten Märktenbehaupten. Neben dem harten Wettbewerberfordert der Erhalt des Arbeitsfriedensmit den rund 226 Mitarbeitenden imAusland besondere Aufmerksamkeit.E-BusinesslösungenDie Post verfügt über eine integrierteDienstleistungspalette für alle Prozesserund um den elektronischen Handel(E-Commerce). Die Lösungen der KonzerngesellschaftSwiss Post Solutions AGE-Businesslösungen (ehemals yellowworldAG) umfassen die Übernahme elektronischerVerrechnungsprozesse und Zahlungslösungen.Darunter fällt beispielsweiseyellowpay admin, eine Online-Inkassolösungfür staatliche Institutionen. Je nachKundenwunsch werden auch Aufgaben imKundendialog übernommen, so etwa Callcenter-Dienstleistungen.E-Logistiklösungenrunden das Angebot ab. Kunden undAnbieter können auf einer gemeinsamzugänglichen elektronischen PlattformInformations-, Verrechnungs- und Bezahlungsprozesserund um das Beschaffungswesen,die Transportlogistik oder die Reparaturlogistikeffizient online abwickeln.Heute ist die Post mit diesen Lösungen inder Schweiz und in Deutschland präsentund beschäftigt rund 80 Mitarbeitende.


16 Hintergrund MarktöffnungDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitung«Der Erfolg der Post hängtnun von der Politik ab»Die Post ist nach Meinung der Mitarbeitenden noch nicht bereit fürdie Marktöffnung. Prof. Matthias Finger von der ETH Lausanne istanderer Meinung. Die Schweizerische Post sei heute weltweit einesder innovativsten Postunternehmen. Es liege nun in den Händen derPolitiker, ob sie in Zukunft erfolgreich bleiben werde.Interview: Michael Wiget / Bild: Michael FlückigerProf. Matthias Finger zählt die Schweizerische Post zu den weltweit innovativstenUnternehmen der Branche. Sie sei gut vorbereitet auf die Marktöffnung.Wie schätzen Sie dieMeinung der Mitarbeitendenein, dassdie Post noch nichtgenügend auf dieMarktöffnung vorbereitetsei?Ich finde das Resultaterstaunlich undinterpretiere es als ZeichenmangelndenSelbstvertrauens. Ichbin nämlich gegenteiligerMeinung: Die Postscheint mir gut auf dieMarktöffnung vorbereitetzu sein, zumindestwenn ich sie mitPostunternehmen ähnlicherStaaten wie Belgien,Dänemark oderÖsterreich sowie mitden anderen öffentlichenUnternehmen derSchweiz wie der SBBoder Skyguide vergleiche.Sie haben währenddes Streiks in Bellinzonagesagt, die SBBhätte sich auf ihrenLorbeeren ausgeruhtund die Marktöffnungverschlafen. Könntedies der Post auchpassieren?Das ist der Postnicht passiert und wirdihr in Zukunft auchnicht mehr passieren.Denn: Sie ist heutemitten im Markt undgestaltet ihn aktiv mit.Die Schweizerische Post ist heute sicher weltweiteines der innovativsten, wenn nicht dasinnovativste Postunternehmen. Dies solltezumindest vorläufig verhindern, dass sie dieweitere Marktdynamik verschläft.Worin unterscheidet sich die Situation vonPost und SBB?Im Unterschied zu der SBB hat die Post denMarktdruck frühzeitig – und vor allem vor denPolitikern – erkannt und sich darauf vorbereitet.So hat sie verhindern können, dass sichdie Politik stark in die operativen Tätigkeiteneinmischt. Zudem ist die Post internationaleraufgestellt, diversifizierter, innovativer und imWesentlichen restrukturiert.Wie kann man denn bestimmen, wie bereitdie Post nun ist?Ökonomen definieren den Grad der Vorbereitungauf den Wettbewerb mit dem Prozentsatzdes Umsatzes oder des Gewinnes, dernoch aus dem Monopolbereich stammt. Undhier steht die Schweizerische Post (Umsatz22 Prozent, Gewinn ein Prozent) im internationalenVergleich ja sehr gut da. Dies ist abereine sehr beschränkte Betrachtungsweise.Man sollte in erster Linie die Kultur und Dynamikdes Unternehmens in Betracht ziehen.Und hier muss sich die Post vor keinem Konkurrentenscheuen.Auf was genau muss sich denn die Post vorbereiten?Die Post muss sich weiterhin auf zweiDinge vorbereiten: Einerseits auf eine Internationalisierungder Konkurrenz und den zunehmendenMarktdruck; andererseits auf dieInformationsgesellschaft. Im Postsektor sindwir erst am Anfang eines Konsolidationsprozesses.Dieser wird schliessslich – wie im Luftfahrtsektor– zu einigen wenigen globalenAllianzen führen. Andererseits wird die Entwicklungin Richtung Digitalisierung undInformationsgesellschaft unaufhaltsam fortschreiten.Für die Post bedeutet dies die Substitutionder Briefe und die Notwendigkeit,noch mehr elektronische Dienstleistungenanzubieten.In welchen Bereichen braucht es noch einenEffort?Bei PostMail und bei Poststellen und Verkaufwurde mit den Projekten REMA undYmago schon viel gemacht. Es liegt aber nocheiniges an Entwicklungspotenzial drin. Post-Finance, PostLogistics und PostAuto hingegen


www.post.ch/personalzeitungMarktöffnung Hintergrund 17Die Post Nr. 6/2008?Resultat der Umfrage:FrageIst die Post bereit für die vollständigedesMarktöffnung?MonatsSoll sich die Post nochJa 44%stärker im Auslandengagieren?Nein 56%■ JaJa1416Nein1833■ NeinTotal Stimmen 3249 Diese Umfrage ist nicht repräsentativ.Meinungen von Mitarbeitenden Schreiben Sie uns Ihre Meinung undDaniel Berger, PMichael Frischherz, PVIhre Fragen an redaktion@post.ch oderDie Schweizerische Post ist bereit für die Marktöffnung,aber die Politik nicht!plette Marktöffnung schwierig sein. Die Konzernlei-So lange die Post keine Banklizenz hat, wird die kom-an: Die Schweizerische Post, UK11,tung müsste mehr Druck auf den Bundesrat ausüben. Redaktion «Die Post»,Martin Büchler, SecurePost AGDer Bundesrat beansprucht einen Teil des Gewinns Viktoriastrasse 21, 3030 Bern.nung beigetragen. Ich glaube, dass dadurch die Post Banklizenz haben.dazu bereit ist. Wie sich dann auf dem Postmarkt dieDie Post hat mit den Projekten REMA, Ymago und der Post für die Bundeskasse. Die KonzernleitungPaketpost 2000 einiges zur vollständigen Marktöff-Post sollte dazu sagen: Ja, aber erst wenn wir eine Wir werden Ihre Fragen in dernächsten Ausgabe beantworten.Preise entwickeln, werden wir sehen. Sollten dieKonsumenten dadurch von tieferen Preisen profitieren,darf dies aber nicht auf Kosten des PersonalsAndré Kellenberger, IMObwohl ich «Nein» gestimmt habe, vertrete ich dieMeinung, dass die Post mit einigen Korrekturen fitgeschehen. Das heisst: Bei den heutigen Lebenskostendürfen die Löhne und Arbeitsbedingungennicht gedrückt werden. Die Post ist Marktführerin.für eine Marktöffnung ist. Bedingungen: Banklizenz,durch radikalen Abbau überflüssiger Administration,Die andern Mitbewerber haben sich bei den arbeitsrechtlichenBefreiung von politischen Fesseln, Effizienzsteigerungdeutliche Reduktion nicht produktiver Stellen, VerlegenDie Post im NetzHier finden Sie Informationen:Angelegenheiten nach der Post zu rich-ten.von Entscheidungskompetenzen an die Frontund «Penser jaune» durch Organisationsänderungdurchsetzen.Hans-Ulrich Diem, PMIst ein Spiel ohne Regeln wirklich lustig? Jeder machtdas, was ihm am besten dient. Im Falle der Post stelltman schon seit längerer Zeit fest, dass die Berg- undRandgebiete die Verliererinnen dieses Spiels sind. AlsNächstes sind dann wohl die Arbeitsbedingungendran. Und wenn der Karren dann im Sumpf der freienMarktwirtschaft versunken ist, ruft man wiedernach dem starken Mann, der es richten soll. Es müsstenicht so weit kommen, wenn man aus den Fehlern,die andernorts gemacht werden, lernen würde.Aber wer will denn schon? Oder muss man einfachwarten, bis der Traum der globalen Marktwirtschaftgeplatzt ist und viel Schaden angerichtet hat?scheinen mir bereits hinreichend auf diezukünftigen Herausforderungen vorbereitet.Wenn die Post bereit ist für die Marktöffnung,ist das ja gut. Aber braucht es nichtnoch andere Faktoren für eine erfolgreicheMarktöffnung?Genau hier liegt der Hase im Pfeffer: DiePost kann noch so fit sein für den Markt. Wenndie Rahmenbedingungen nicht stimmen, nütztdas nichts. Und gerade dort hapert es: Die Entwürfefür die neue Postgesetzgebung setzender Post ein viel zu enges Korsett und erlaubenes ihr nicht, ihr volles Innovationspotenzial zuAndreas Moser, PLIch bin der Meinung, dass neben der inneren Bereitschaftauch externe Rahmenbedingungen stimmenmüssen. Ich denke da an gesetzliche Bestimmungen.Sie müssen sicherstellen, dass wir trotz des flächendeckendenLeistungsauftrags mit gleich langen Spiessenoperieren können wie unsere Mitbewerber. Dabesteht noch Handlungsbedarf. Darum kann zu einerunmittelbaren Liberalisierung noch nicht ja gesagtwerden. Was die innere Bereitschaft anbelangt: Ichhabe grosses Vertrauen in die Stärken und Kompetenzender Kolleginnen und Kollegen. Wir brauchendeshalb die Liberalisierung nicht zu fürchten.entfalten. Die Politik will der Post Auflagenmachen, die ihr Überleben auf einem immerhärteren und globaleren Markt gefährden.Einige Mitarbeitende haben sich dahingehendgeäussert, dass vor der Marktöffnungder Zusammenhalt zwischen den Bereichennoch verbessert werden müsse. Finden siedas wichtig?Ja, das ist sehr wichtig. Die Post wird inZukunft nur wettbewerbsfähig bleiben, wennsie Logistik, Kommunikation und Finanzdienstleistungenin einem zusammenhängendenPaket anbieten kann.Die Post steht mehr denn je im Visier vonÖffentlichkeit, Politik, Gewerkschaften undKunden. Das beweist die aktuelle kontroverseDiskussion um das Briefmonopol und dieMarktöffnung. Informieren Sie sich im Internetund Intranet mit Fakten und Analysenüber Themen wie Marktöffnung, die SchweizerischePost im Ausland, Poststellennetz,PostMail, PostLogistics, PostFinance, Post-Auto usw. So können Sie bei jeder Diskussiongut argumentieren.Die Seite der Post mit vielen Informationen undZahlen zu allen aktuellen Themen in dieser Ausgabefinden Sie unter www.post.ch.Viel Wissenswertes über die Beziehungen derPost zu Politik und Wirtschaft und zur Marktöffnungfinden Sie unter www.post.ch/dossiers> Grundversorgung und > Positionspapieresowie im Intranet unter Unternehmenskommunikation> Organisation UK > Beziehungenzu Politik und Wirtschaft (UK3).Zum Hintergrundthema dieses Monats könnenSie sich im Internet ausführlich informierenunter: www.post.ch/dossiers > Die Post imAusland oder > Internationales.Im Projekt Ymago hat die Post vier neue Modellefür das Poststellennetz getestet. AusführlicheInformationen dazu erfahren Sie im Internet unterwww.post.ch/dossiers > Poststellennetz undim Intranet unter PV > Ymago > ProjektYmago und/oder > Umsetzung Ymago.


18 Leute PorträtsDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungIndiskretWer ist MarianneSchneider, LeiterinLösungsverkaufPostLogistics,verantwortlich fürden Aufbau derUEFA-Fan-Shopsan der Euro 08?Freundliche Pöstlermachen SchlagzeilenMit ihrer positiven Ausstrahlung haben PostAuto-Fahrer HeinerFlury und Zusteller Ernst Schütz so viel Freude bereitet, dass sie imFernsehen ausgezeichnet und von den Kunden gefeiert wurden.Text: Mareike Fischer / Bilder: Alex Buschor (SF) und Beat MathysWas wollten Sie als Kindeinmal werden?Verkäuferin in unserer Dorfmetzgerei.Wer ist Ihr Vorbild?Ein konkretes Vorbild habe ich nicht. Wasmich anspornt, sind starke Persönlichkeiten,die durch ihre Präsenz, ihre Überzeugungund ihre Visionen etwas bewegenkönnen und damit Erfolg haben.Wenn Sie ein Tier wären,wären Sie ...... ein Adler, der in der Luft kreist, denÜberblick hat und trotzdem den Blick fürsKleine behält.Was ist Ihre grösste Schwäche?Schokolade und ein feines Glas Amarone.Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, inwelche Epoche würden Sie reisen?Ich bin mit dem Hier und Heute zufrieden.Wovor haben Sie Angst?Vor dem zunehmenden Bürokratismus.Was würden Sie tun, wenn Sie überdie Welt herrschen könnten?Richtig delegieren.Was würden Sie auf eine einsame Inselmitnehmen?Ein Schweizer Sackmesser und eine Bauanleitungfür ein Piratenschiff.Welches persönliche Ziel möchten Sienoch erreichen?Im nächsten Jahr mit unserem Euro 08-PostLogistics-Kernteam mit Peter von Wyl,Leiter Messe-, Promotions- und Eventlogistik,sowie Projektleiter Pius Schöpfereinen «Sales Award 08» gewinnen.Möchten Sie wissen, was sich hinter IhrerChefin, Ihrem Vorgesetzten oder IhrerArbeitskollegin, Ihrem Arbeitskollegenversteckt? – Dann schreiben Sie uns anredaktion@post.chHeiner Flury, der freundlichste Mensch der Schweiz,ist ein PostAuto-Fahrer aus dem Kanton Thurgau.Heiner Flury, PostAuto-Fahrer auf der StreckeBischofszell–Wil SG–Uzwil–Jonschwil–Wil SG ist fast schon ein bisschen berühmt: Erwurde in der Sendung «Leben live» auf SF 1kürzlich zum freundlichsten Menschen derSchweiz gewählt. Ein Fahrgast hatte ihn nominiert.Erst zögerte Flury – er sei doch nur einervon vielen. Aber dann wollte er niemanden enttäuschenund machte mit. Bravourös meisterteer die Herausforderungen in der Fernsehshow.«Wie mich dabei alle unterstützt haben – dieKundinnen und Kunden, das Team, meineVorgesetzten – das war eine grossartige Erfahrung»,sagt der gebürtige Bündner rückblickend.Aber jetzt freut er sich darauf, wiederganz normal seine Fahrgäste «von A nach B undvielleicht auch mal nach C» zu bringen. Derdreifache Familienvater aus Buch in der ThurgauerGemeinde Erlen hat keine Starallüren. Ertut es wie schon immer: mit einem Lächeln aufden Lippen. «Freundlichkeit kann man nicht lernen.Freundlichkeit ist eine innere Haltung.»Ernst Schütz, Zusteller, wurde vom Solothurner Tagblattals «Mitmensch des Monats» ausgezeichnet.Nichts geahnt hat Briefbote Ernst Schütz ausLuterbach, als ein Teamkollege ihn zum Kaffeeeinlud. Nichts von der versteckten Kamera. Undschon gar nicht, dass er sich wenige Stundenspäter mit seinen drei Kindern im DisneylandParis vergnügen würde. Seine Kollegen renovierteninzwischen seine Wohnung, und neue Möbelgab es noch dazu. Sein Team hatte den «pfeifendenPöstler» bei der Fernsehsendung «Celebrations»angemeldet – eine Sendung, die Alltagsheldenüberrascht und erfreut. Warum? Alleschätzen «Aschi» als «megaguten Kollegen», dertrotz einiger Schicksalsschläge immer hilfsbereitund gut gelaunt ist. Das spüren auch seine Kundinnenund Kunden. «Von denen bekomme ichviel zurück», sagt Schütz. «Der Kontakt mit denMenschen ist das Schönste». Dieses gute Gefühlbeschwingt ihn so, dass er bei der Arbeit stetsein fröhliches Lied vor sich hinpfeift – sein persönlichesErkennungszeichen. Unlängst wurdeErnst Schütz vom Solothurner Tagblatt als «Mitmenschdes Monats» ausgezeichnet.


www.post.ch/personalzeitungPoststellennetz Leute 19Die Post Nr. 6/2008ErfolgbeflügeltDie erste Postunternehmerin der Schweiz ist vollerTatendrang. Das Modell Post/Tourismus in Ernenbewährt sich. Mit innovativen Ideen und grossemEngagement schafft Ingrid Schmid Birri Synergien.Text und Bild: Hans-Ulrich FriedliEin Frühlingstag wie im Bilderbuch. Inmittenblühender Bäume und saftig grüner Wiesenmacht das schmucke Obergommer BergdorfErnen seinen Werbeprospekten Konkurrenz. Aufdem Dorfplatz entsteigt eine Wandergruppe demPostauto. An geschichtsträchtigen Walliser Häusernvorbei macht sich die Gruppe auf den Weg.Da darf ein Kartengruss natürlich nicht fehlen.Kein Problem: Die Post hat den ganzen Vormittaggeöffnet. Im «Welcome Center» – so die Zusatzbezeichnungder Post in Ernen – ist die Gruppean der richtigen Adresse. Im Schalterraum kannsie sich nach Belieben mit Postkarten, Prospektenund Informationsblättern aus der Region eindecken:Ausflugsideen, Hotelinformationen, Kulturprogramme,Taschenfahrpläne und vielesmehr. Kein Zufall: An der offenen Theke nebendem Postschalter erkundigt sich eine freundlicheStimme nach den speziellen Wünschen derWanderer. Tourismusbüro und Poststelle gehörenNeue Modelleim PoststellennetzIm Projekt Ymago hat die Post neue Modellefür das Poststellennetz getestet. Dazu fanden2005/2006 in der ganzen Schweiz rund 40 Pilotversuchestatt.Postunternehmer: Postunternehmer sind selbstständigePoststellenleitende, die in ihrer Poststellezusätzlich ein postfremdes Zusatzgeschäft betreiben.Die derzeit acht Postunternehmen befindensich in Ernen, Reichenburg, Altenrhein, Herznach,Grono, Quartino, Wauwil und Jussy.Postagenturen: Diese Form der Poststelle gab esbereits. Das Prinzip «Post im Dorfladen» wurde mitdem Projekt Ymago noch mehr auf das Kundenverhaltenausgerichtet. Bis Ende 2008 sollen rund200 Agenturen des neuen Typs entstehen.Poststellen: Die interne Aufgabenverteilung zwischenden Poststellen wurde per 1. November 2007reorganisiert. Die Organisation der Poststellenwurde noch stärker auf den Verkauf ausgerichtet.Weitere Infos: Intranet > PV > Poststellennetz> Umsetzung Ymago und www.post.ch >Über uns > Politik und Wirtschaft > Dossiers >Poststellennetz bzw. www.post.ch/ymagozusammen, auch personell.Hier wirkt IngridSchmid Birri seit dreiJahren als Postunternehmerin.Sie ist mitihrem kleinen Teamerfolgreich. «Die Kundenfrequenzenhabenerfreulich zugenommen»,freut sie sich.Post und Tourismusgehen Hand in Hand.Und beide entwickelnsich im kleinen Bergdorfprächtig.An die Chance geglaubt«Ich war von Beginn an vom Erfolgdieses Modells überzeugt», erklärt Ingrid SchmidBirri. Die Voraussetzungen, Synergien zwischentouristischen und postalischen Projekten zuschaffen und zu nutzen, seien in ihrem Dorf idealgewesen. «Zum einen habe ich die Lehre alsBetriebsassistentin absolviert, im Welschlandgearbeitet und nach der Pensionierung meinesVaters ab 1. August 1989 die Poststelle in Ernengeführt. Zum andern bin ich hier aufgewachsenund kenne jeden Winkel in der Gegend.» Und inDorfvereinen, Kultur- und Tourismusprogrammenarbeitet Schmid Birri aktiv mit. Sie hat Risikenund Chancen einer selbstständigen Unternehmeringenau analysiert und ist Ende 2004, als diePost im Rahmen von «Ymago» Pilotversuche beschloss,rasch zu ihrem Entscheid gekommen.Preis für hervorragende Servicequalität«An erster Stelle des Erfolgs steht aber derRückhalt in der Familie. Mein Mann Philipp, dereinen Bio-Landwirtschaftsbetrieb führt, wie auchmeine Eltern und meine Schwester stehen vollund ganz hinter meiner Aufgabe.» Dass sie heuteauf drei erfolgreiche Jahre zurückblicken könne,verdanke sie ihrem tollen, engagierten Team.«Mit mir zusammen arbeiten je nach Saison biszu sieben Teilzeitmitarbeiterinnen im Büro undin der Zustellung sowie eine Lernende. Unsereattraktiven Öffnungszeiten spielen eine wichtigeNadine In-Albon und ihre Chefin, Postunternehmerin Ingrid Schmid Birri (rechts),freuen sich über den 2. Platz unter 5000 Tourismusorten für Top-Servicequalität .Rolle.» Rasche, kompetente und freundliche Auskünfteauf Anfragen über Übernachtungsmöglichkeitengehören zu den Topleistungen desTeams in Ernen. Dies hat dem Bergdorf unter fast5000 Tourismusorten der Schweiz, Österreichsund Deutschlands den zweiten Platz für hervorragendeServicequalität eingetragen. Das freut siebesonders und macht sie auch ein bisschen stolz.Synergien sind augenfälligDie Postunternehmerin ist voller Tatendrang.Als Mutter von drei Kindern erzählt sie von ihremmit Herzblut umgesetzten Erlebnispfad «Zauberwald»für Familien. Schon kurz darauf erwartetsie ein Filmteam des Schweizer Fernsehens. AmNachmittag dreht die Equipe eine Sequenz für dieSommersendereihe «Zu Besuch in ...». Die Sendungwird am Abend des 28. Juli ausgestrahlt. Dawerde Ernen den Anwesenden vor Ort und denFernsehzuschauern zeigen können, wie sich einkleines, innovatives Bergdorf im «Konzert derGrossen» behaupten könne, ist Ingrid SchmidBirri überzeugt. «Als lernende Organisation wollenwir unser gesammeltes Wissen anwendenund weitergeben. Unsere Art, Landwirtschaft undTourismus zu betreiben sowie die Natur und Kulturzu pflegen, soll Denkanstösse liefern. Ebensomöchten wir den Menschen Mut machen, neue,ungewohnte Projekte anzugehen.» Die Synergienvon Post und Tourismus sind augenfällig. EinModell, das in dem 1979 mit dem Wakkerpreisausgezeichneten Dorf bestens funktioniert.


20 Leute EventsDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungEine etwasandere WeltPostFinance ist anders als andere Finanzdienstleister. Sagtderen Leiter, Jürg Bucher. Sagen die Mitarbeitenden. DerMitarbeiteranlass Ende Mai war der beste Beweis dafür.Text: Denis Jeitziner / Bilder: Erwin ZügerBucher bestätigt: «Wir sind gelb und unterscheidenuns klar von den andersfarbigenFinanzdienstleistern.»Selbst die Künstler und das Dekor unterscheidensich von gängigen Events. Coiffeure,Visagistinnen, Schuhputzer und ein Barbierstehen für den Servicegedanken von Post-Finance. Die 2000 Leute machen es sich in denLounges, am Töggelikasten oder an den Esstischenbequem und frönen dem kulinarischenAngebot. Das Duo Flügzüg und Massimo Rocchisorgen auf der Bühne für Stimmung. Und2010 gehts weiter. Dannzumal in der neuumgebauten PostFinance-Arena nebenan. Wetten,dass sie alle wiederkommen?Jürg Bucher, Leiter PostFinance, serviert im Bistro Direction 2000 Mal gute Laune.Bereits lange vor Beginn des Anlassestummeln sich die ersten Mitarbeitenden aufdem Vorplatz. Dann kommen auch schon dieersten der insgesamt 2000 Gäste. «Wiedersehenmacht Freude», lacht Annamaria Benedettiaus Chur. Sie stieg um 4.45 Uhr aus denFedern, um ja keine Sekunde zu verpassen.Kurz nach 11 Uhr in der Halle: JürgBucher erhält einen langen, herzlichenBegrüssungsapplaus. Thomas Kirisits hateine Erklärung für die Begeisterung derMitarbeitenden: «Dieser Event ist der besteBeweis dafür, dass wir eine enge Bindungzum Management haben.» Und JürgEin Barbier steht am grossen Mitarbeiteranlass für denServicegedanken von PostFinance.LeserbriefRosarote gelbe WeltEines vorweg: Ich finde unsere Personalzeitungwunderbar! Alles ist gut! Alle sindlieb! Die Welt ist rosarot und wunderschön!Kurz: Beim Lesen bessert sich unsere Stimmungjedes Mal aufs Neue schlagartig. VielenDank! Und doch muss ich zum Artikel «Einstarker Auftritt für ‹Die Post›» in der April-Ausgabe etwas loswerden. Dort ist von Konzentrierungund Zusammenschluss die Rede,von Orientierungshilfe für den Kunden, vonStärkung des Unternehmens, von einem starken,weil bereichsübergreifenden, einheitlichenAuftritt usw. Mir scheint, in der Praxissieht die Sache etwas anders aus. Vor allem inder Zustellung, wo die gelben Fahrzeuge allmählichganz aus der Landschaft verschwindenund durch Mietautos oder gar Privatwagender Angestellten ersetzt werden. «Träger»werden eingestellt, die nicht einmal mehrPostbekleidung tragen. Das Personal wird fastbis zum Gehtnichtmehr gefordert. Die Kunden,die werden sich leichter zurechtfinden,das ist sonnenklar! Von der guten Stimmungzwischen PostMail und Poststellen und Verkaufwill ich erst gar nicht reden. Aber vielleichtbin ich ja überheblich oder zu idealistisch?Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf,dass die Verlogenheit irgendwann ein Endehat. Und dass nicht mehr nur das Geld alleGedanken bestimmt! Für einige wird es ehnie reichen. Dass aufgehört wird, das Personalzu verschleissen und den Druck weiter zuerhöhen, obwohl die Post bereits seit mehrerenJahren Gewinne einfährt und immer zuden Besten der Welt gehört!Martin Laurent, 1896 Vouvry


www.post.ch/personalzeitungEvents Leute 21Die Post Nr. 6/2008«McEinkauf» auf dem GurtenAcht Teams der Beschaffungsorganisation Post (BOP) kämpften in den schottischen Highland Games unter anderem in der Disziplin Laser-Tontaubenschiessen ...Sämtliche Einheiten der BeschaffungsorganisationPost (BOP) waren Ende Mai zu denschottischen Highland Games auf den BernerHausberg geladen. Gekommen waren achtTeams. Sie kämpften in den Disziplinen Bogenschiessen,Laser-Tontaubenschiessen, Strohballenstossen,Gummistiefelweitwurf, Kuhmelken,Hit the rat, Blasrohrschiessen undBOP-Stammtisch (mit Fragen zu BOP undSchottland) um mehr oder weniger sportlicheEhren. Neben einer traumhaften Kulisse, schönemWetter und guter Stimmung kam auch dasKulinarische nicht zu kurz.Übrigens: Die Vermutung, dass die Einkäuferder Post gerade wegen ihres Geizes an denschottischen Highland Games mitgemachthaben, wurde bislang nicht bestätigt.Text: Dagmar Pauli / Bilder: Martin Wenger.... und in der nicht alltäglichen Disziplin «Gummistiefelweitwurf».Neuwahlen der PersonalkommissionenDie Personalkommissionen (PeKo) habengemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Post in verschiedenenFragen ein Mitwirkungsrecht. So zumBeispiel beim Gesundheitsschutz, bei der Gestaltungder Arbeitsplätze oder bei der detailliertenRegelung von Kurzpausen. Im November 2008sollen die PeKo für Organisationseinheiten(OE) mit 100 undmehr Mitarbeitenden neubestimmt werden. Im Frühling2009 können kleinere OE ebenfallseine PeKo wählen, wenndas die Hälfte der Mitarbeitendenverlangt. Auch die Wahlenfür die OE im Einzugsgebiet derBriefzentren Härkingen und Eclépens finden dannstatt.Für jede Wahl wird ein Ausschuss mit je zweiArbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern gebildet.Weitere Informationen gibt es ab Ende Juli anden Anschlagbrettern.Thomas ThutDer ZeitplanNominierung der Wahlausschüsse bis 25. Juli 2008Einreichen der Wahlvorschläge bis 15. September 2008Bekanntgabe der Wahlvorschläge* bis 17. Oktober 2008Abgabe des Wahlmaterials* ab 14. November 2008Wahlen* 28. November 2008Bekanntgabe der Resultate 5. Dezember 2008* Falls keine stille Wahl erfolgt.OE mit mehr als 100 Mitarbeitenden:PostFinance: Standorte Bümpliz (PF41), Bern,Bulle, Basel, Luzern, Netstal, St. Gallen, Zofingen.PostMail: Zustellstellen Basel 2, Bern 1, Biel,Freiburg, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern,Ostermundigen, Schlieren, Solothurn 1, Winterthur1, Yverdon, Zürich 16, Zürich 32,Zürich Nord, Briefzentrum Mülligen, BriefsubzentrumSt. Gallen.PostLogistics: Sortierzentren Daillens, Härkingen,Frauenfeld, Distributionsbasen Frauenfeld,St. Gallen, Urdorf, Oerlikon, Härkingen,Basel, Hunzenschwil, Ostermundigen, Luzern,Genf, Daillens-Lausanne, Biel, Cadenazzo.


22 Leute Sport und KulturDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungLäufe: für Postmitarbeitende gratis✂Swiss Alpine Davos vom 26. Juli 2008Running, 78,5 kmRunning, 42,2 km K42Nordic Walking, 21,1 kmRunning, 42,2 km C42(Anzahl) Swiss Tickets zu CHF 20.–; wird in Rechnung gestelltMatterhornlauf vom 24. August 2008Running 12,49 kmFrauenfelder Stadtlauf vom 30. August 2008Running Männer, 7,2 kmNordic Walking, 11,4 kmRunning Damen, 5,4 kmNordic Walking, 7,1 kmAchtung: Falls Sie sich schon angemeldet haben, können wir Ihnen aus administrativen Gründen das Startgeld nichtmehr zurückerstatten. Die Anmeldungen werden an den Veranstalter weitergeleitet. Alle Unterlagen und Informationenerhalten Sie anschliessend vom Veranstalter. Wer sich anmeldet, verpflichtet sich, am Lauf teilzunehmen. Werdennoch nicht am Lauf teilnimmt, dem wird das Startgeld in Rechnung gestellt.Name:Vorname:Personal-Nr.: Telefon: Jahrgang:Strasse Nr.:Ort:E-Mail:Datum/Unterschrift:Talon einsenden an: Die Schweizerische Post, Laufsport UK22, Viktoriastrasse 21, 3030 BernHinweis: Sie können sich auch direkt im Intranet unter Marktplatz > Tickets und Veranstaltungen anmelden.Newsletter: «Sponsoring aktuell» informiert Sie regelmässig über neue Laufsportangebote! Abonnieren Sie denNewsletter im Intranet unter «Newsletter» oder unter sponsoring@post.ch.InseratSpezial-AKTIONAnekdoten ausder BahnpostzeitSeit 30 Jahren treffen sich Teilnehmer der ehemaligenBahnpostkonferenzen jährlich zu einerTagung. So auch am vergangenen 30. Mai in Freiburg.Die früher in leitender Funktion tätigenBeamten sorgten damals im Postbetrieb dafür, dassder Bahnpostdienst, das Rückgrat des VersandundTransportdienstes, einwandfrei funktionierteund die pünktliche Vermittlung der Sendungenvom Aufgeber zum Empfänger sicherstellte.Wie die Jäger eine eigene Sprache – das Jägerlatein– sprechen, so verfügten auch die Versandspezialistenüber Ausdrücke, die Aussenstehendewohl kaum verstehen würden. Wer ahnt, dass mit«Blätz» der Verschlusszettel zur Sicherung desSackschlosses gemeint war? Wer weiss noch, dassan bestimmten Stationen Briefpostsendungen ausdem fahrenden Zug geworfen werden durften?Und wer kennt die Orte, die sich hinter demSpruch «d’Metta di Gans vo Wil bi Etzge isch ufOberhofe ga hotte» verstecken? Ja, und es gab esnoch die Etterkarten mit den sogenannten «Räubern».Das waren die Orte ohne Poststelle, auf derKarte dargestellt mit einem schwarzen Punkt, inder Pöstlersprache als «Räuber» bezeichnet. (Schy)nur für POST-Mitarbeiter/innenExklusiv imAnmeldeschluss: 25. Juni 2008Anmeldeschluss 11. Juli 2008Nordic-Walking, 12,49 kmAnmeldeschluss: 18. Juli 2008(Gültig bis 31. Juli 08)10%auf alle Grillsab Fr. 499.– in allenFUST-Filialen!Die besteAuswahl anGrills!Gegen Aufpreis von Fr. 50.–: Heimlieferung gebrauchsfertigmontiert und Entsorgung des alten Grills!Zwingend: Personalausweis und Inserat in Fust-Filiale mitnehmen!


www.post.ch/personalzeitungSport Leute 23Die Post Nr. 6/2008«Fussball alleingenügt mir nicht»Sabrina Wiederkehr steht kurz vor dem Lehrabschluss alsLogistikassistentin. Sie arbeitet in der Zustellung bei derBriefzustellregion Reinach BL. In ihrer Freizeit betätigt siesich aktiv im Sportclub Post ihres Arbeitsorts. Ein Porträt.Interview und Bilder: Hans-Ulrich FriedliAls sehr aktive Sportlerin unterscheidet sichSabrina Wiederkehr von vielen andern jungenKolleginnen und Kollegen. Eine oder zweiSportarten genügen ihr nicht. Mannschaftssportist ihre Leidenschaft. Und wenn sie Fussball,Volleyball, Unihockey und Eishockey ineinem Atemzug nennt, so betreibt sie dennochalle diese Sportarten intensiv – und alle imgleichen Verein: im Sportclub Post Reinach BL.Im Winter kommt noch Snowboard dazu.Sabrina Wiederkehr, Sie stehen kurz vordem Lehrabschluss und sind sportlich sehraktiv. Wie finden Sie für alles genügendZeit?Meine Arbeitszeiten im Zustelldienst sindideal. Nach der Rückkehr von der Tour insBüro kann ich mich auf die letzten Abschlussprüfungenvorbereiten. Und dennoch kommeich anschliessend noch dazu – übrigens alseinzige Frau – zusammen mit meinen Kollegendes SC Post Reinach BL Fussball zu spielen.Wie oft trainieren Sie mit demFussballteam?Einmal pro Woche, jeweilsam Dienstagabend, zwischenzeitlichauch donnerstags.In unseremTeam spielen Postmitarbeitende,aber aucheinzelne Nichtpöstleraus der ganzenRegion.Und wann spielenSie Volleyballund Unihockey?Im Frühlingund SommerSabrina Wiederkehr: «Im Sportclub Post Reinach BL kann ich mich zusammen mit Kolleginnenund Kollegen in meinen bevorzugten Mannschaftssportarten aktiv betätigen.»steht Fussball im Vordergrund. Volleyball undUnihockey spiele ich hauptsächlich im Frühjahrund Herbst. Und schliesslich kommt imWinter noch Eishockey dazu.Und alle diese sportlichen Aktivitäten könnenSie im SC Post Reinach BL ausüben?Ja, wir «tanzen auf vielen Hochzeiten». Dasist besonders auf das grosse Engagement unseresPräsidenten Richard Meier zurückzuführen.Er arbeitet ebenfalls in unserer Briefzustellregion,kennt die Mitarbeitenden gut und kann sieimmer wieder für den Mannschaftssport inunserem Verein begeistern. Ich denke, unserSportclub ist einer der aktivsten innerhalb desVerbands Sport und Kultur Post Schweiz(VSKPS).Sie denken wohl an die mangels genügenderBeteiligung abgesagte Fussballmeisterschaft2008 in Tenero ...Ja, auch. Ich bin sicher: Für ein Eintagesturnieroder Plauschturnier liessen sich mehrTeams motivieren. Eine weitere Möglichkeitkönnte auch eine Meisterschaft mit über mehrereMonate verteilten Spielterminen sein.Engagieren Sie sich auch in der Organisationvon Turnieren?Bis jetzt nicht an vorderster Stelle. Ich habe jaauch noch den Lehrabschluss vor mir. Aber ichhelfe gerne mit, wo ich kann. Jetzt organisierenwir zum Beispiel ein Fussballkleinfeldturnier am31. August, sozusagen als Ersatz für die ausgefalleneMeisterschaft in Tenero.Das ist Sabrina Wiederkehr (20)Funktion: Lernende als Logistikassistentin im3. LehrjahrArbeitsort: Briefzustellregion Reinach BLSportclub: SC Post Reinach BLWohnhaft: Aesch BLHobbys: Fussball, Volleyball, Unihockey,Eishockey, SnowboardWas müsste sich im VSKPS ändern, damitsich in seinen Vereinen wieder mehr Mitarbeitendeaktiv beteiligen?Ich finde, dass die Meisterschaften in diversenMannschaftssportarten nicht über ein ganzesWochenende dauern sollten. Besser wäre,wenn alles an einem Tag über die Bühne ginge.Zudem sollten vermehrt Plauschturniere, vorallem auch regionale Begegnungen mit andernFirmenclubs, organisiert werden.Wie sehen Ihre beruflichen und sportlichenZiele nach der Lehre aus?Ich kann – sofern ich den Lehrabschlussbestehe – in der BZR Reinach BL weiterarbeiten.Somit werde ich auch unserem SC Post treubleiben. Ich weiss aber noch nicht, ob ich imWinter auch an den Ski- und Snowboardmeisterschaftendes VSKPS teilnehmen werde.Infos: www.sportclubpostreinachbl.ch undwww.vskps.ch/kontakte


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www.post.ch/personalzeitungServices 25Die Post Nr. 6/2008«Bereit fürs Leben»: Nach all den Anstrengungen haben sie ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Logistikassistent erworben und sich ein Glas in Ehren verdient.«Wir habens geschafft!»Die ersten Teilnehmenden bei «ValiTri» haben abgeschlossen.Mitarbeitende mit einer Monopolausbildung konnten sich auchausserberuflich erworbene Kompetenzen anrechnen lassen und einEidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Logistikassistent erlangen.Text und Fotos: Anouk HiedlIm Rahmen des Projekts «ValiPoste» bietet dieSchweizerische Post langjährigen Mitarbeitendendie Möglichkeit, sich noch besser zu qualifizierenund ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ)zu erlangen. Während das weitere Teilprojekt«ValiDist» (siehe Kasten) noch läuft, ist «ValiTri»«ValiDist»Für Mitarbeitende mit einer Monopolausbildung(uniformierte Postbeamte oderPostangestellte). Erarbeitung eines EidgenössischenFähigkeitszeugnisses (EFZ) inder Logistik.Voraussetzungen: Gute Kenntnisse derlokalen Landessprache, Informatikanwenderkenntnisse(Word, Internet),mindestens fünf Jahre Berufserfahrung inder Zustellung (Beschäftigungsgrad mindestens30 Prozent).Ausbildungsdauer: 18 Monate, Wintermit 267 Teilnehmenden und einer Erfolgsquotevon gut 98 Prozent am Ziel.In Freiburg, an einer der beiden Diplomfeiern,lobt Marc Cosandey, Leiter Briefzentrum(BZ) Genf, den grossen Einsatz der Teilnehmenden.Sie seien nun «bereit fürs Leben», denn mitdem EFZ würden ihreKompetenzen auf deminternen und externen08/09 bis Sommer 2010. Der Stundenplanfolgt nach Eingang der Anmeldungen.Kosten: PostMail bezahlt «Berufskunde»und «Berufspraxis». Die Kosten für «Allgemeinbildung»und die Erarbeitung desDossiers übernehmen die Teilnehmenden.Anmeldung: 1. Juli bis 30. September2008 (Anmeldeformular beim BZR-Leiter).Weitere Informationen:Intranet > PostMail > Projekte > ValiPosteKontaktperson: Peter Wolf, PMTel. 058 338 65 42; peter.wolf@post.chaner-Arbeitsmarktkannt.«Sich Mühe geben,wenn man Mühe hat»Gérard Ballaman,Dienstchef BZ Lausanne,freut sich über denerfolgreichen «ValiTri»-Abschluss. «Als ich dieGelegenheit bekam, einEFZ zu erlangen, habeGérard Ballaman ist stolz auf seinen Abschluss. Densolidarischen Klassengeist schätzte er sehr.ich mich sofort angemeldet. Unser Lehrer hatmich sehr motiviert. Ich hatte es mir allerdingseinfacher vorgestellt, Gelerntes langfristig imGedächtnis zu speichern. Ab einem gewissenAlter kann man diese Hürde meistern, indemman sich Ziele setzt, einen Lernplan aufstellt undihn diszipliniert einhält. Zudem war unser solidarischerKlassengeist geprägt vom Interesse, dassjeder es bis zum EFZ schaffen sollte. Ich bindankbar, dass mir meine Familie die nötige Zeitdafür gegeben hat. Man soll sich Mühe geben –auch wenn man Mühe hat. Müsste ich ‹ValiTri› ineinem Wort zusammenfassen, wäre es ‹Merci›!».Das kreative Potenzial von KonfliktenKonfliktsituationen müssen nicht zwangsläufigdestruktiv sein. Werden die Kräfte, die ineinem Streitfall im Spiel sind, in die richtigenBahnen gelenkt, können sie dazu beitragen,eine zunächst völlig undenkbare kreativeLösung zu finden. Dies ist das Fazit der MOVE-Tagung 2008, die sich mit dem Umgang mitKonflikten befasste. An dieser Veranstaltungkonnten sich die Mitarbeitenden der Post zuerstGedanken über ihre Persönlichkeit machen undverschiedene Konfliktarten analysieren. Danachfolgte ein spannendes Rundtischgespräch. Eingeladenwar auch Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz, die hervorhob, wie wichtig es sei, deranderen Partei Zeit zu geben, damit sie den eingenommenenStandpunkt überdenken könne.Yves-André Jeandupeux, Leiter Personal, betonte,dass Uneinigkeit häufig deshalb entstehe,weil Erwartungen und Realität nicht übereinstimmten.Seiner Meinung nach ist der Umgangmit Konflikten ein langer Lernprozess, in demdie Erfahrung eine wesentliche Rolle spielt. DieMOVE-Tagung wurde vom Management derVielfalt des Bereichs Personal organisiert. (cg)Weitere Infos: Intranet Personal > Managementder Vielfalt und > MOVE


26 Services PersonalnachrichtenDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitung40 Jahre Treue zur PostGuido HugMitarbeiter Zustellung8570 Weinfelden (01.06.)Erwin WickiPoststellenleiter5644 Auw (01.06.)Poststellen und VerkaufMarc Fischer, Genève; Marisa Pahud,St-Sulpice VD; Peter Bucheli, Langenthal;Katharina Ramseier, Studen BE; PeterBardill, Jenaz; Edith Tedaldi, Dübendorf.PostLogisticsJean-Bernard Aubert, Boudry; MichelComtesse, Boudry; Ovidio Maggi, Balerna;Walter Müller, Frauenfeld; FabrizioPozzoni, Cadenazzo.PostMailDaniel Gaillard, Sion; Jean-Louis Herminjard,Vevey; Jean-Jacques Mottiez,Massongex; Bernard Villet, Lausanne;Franz Wicki, Sörenberg; Werner Baumann,Wil SG; Peter Bodenmann,Pfäffikon SZ; Rudolf Gehrer, Rorschach;Guido Hug, Weinfelden; Hans-RudolfKobelt, Altstätten SG; Thomas Koller,Zürich; Jakob Müller, Sevelen; OttoSchaad, Zürich; Peter Zanoni, Schaffhausen;Harry Brühlmann, Bellinzona.Wir gratulieren100 JahreFleischmann Werner, Lachen SZ (01.07)95 JahreSpörri Walter, Wohlen AG (10.07.)90 JahreDütsch Jakob, Zürich (10.07.)Thalmann Anton, Bramboden (31.07.)Wetli Beat, Frauenfeld (16.07.)85 JahreAebischer Martha, Scharnachtal (06.07.)Benz Eugen, Zürich (24.07.)Beuchat Maurice, Delémont (18.07.)Calanca Antonietta, Claro (28.07.)De Vevey Béatrix, Fribourg (18.07.)Felder Wilhelm, Schüpfheim (19.07.)Früh Werner, St. Gallen (22.07.)Gfeller Dora, Kloten (10.07.)Gisler Alois, Altdorf UR (18.07.)Gris Hélène, Genève (12.07.)Höneisen Peter, Stettfurt (21.07.)Jotterand Jacques, Pully (20.07.)Laederach Fred, Bern (01.07.)Meier Ernst, Bülach (03.07.)Michel Paul, Münsingen (17.07.)Nessi Maria, Vacallo (29.07.)Risch Peter, Wiesen GR (13.07.)Stalder Milly, Islikon (30.07.)Steiner Andreas, Landquart (24.07.)Voisin Jean-Pierre, Monthey (03.07.)Wanner Fredy, Zürich (18.07.)Wiesmann Heinrich, Aadorf (08.07.)Wüthrich Elisabeth, Oberburg (30.07.)80 JahreAubert Raymond, Lausanne (31.07.)Bättig Anton, Kriens (20.07.)Bellwald Ernst, Luzern (24.07.)Berger Violette, Trélex (15.07.)Bitterli Adolf, Wisen SO (27.07.)Bornand André, Ste-Croix (13.07.)Brun Dominik, Kriens (12.07.)Bünter Pia, Zürich (08.07.)Bürki Josef, Kriens (18.07.)Burgat George, Zürich (02.07.)Buttauer Nelly, Zürich (17.07.)Caldelari Pierino, Pregassona (11.07.)Campagnari Adriana, Tramelan (21.07.)Etter Hermann, Bellach (16.07.)Fahrni Eric, Les Reussilles (19.07.)Favre Claude, La Tour-de-Peilz (11.07.)Fehr Heinrich, St. Gallen (05.07.)Franciolli Luigi, Lostallo (13.07.)Genini Rezio, Lugano (27.07.)Gerber René, Frauenfeld (01.07.)Graf Konrad, Rapperswil BE (06.07.)Grobéty Roland, Montricher (12.07.)Grossenbacher Paul, Bern (06.07.)Holderegger Karl, Scheid (27.07.)John Maria, Zürich (29.07.)Jost Fritz, Meisterschwanden (19.07.)Kälin Adelrich, Zürich (22.07.)Kaspar Walter, Zürich (25.07.)Kaufmann Nick, Luzern (15.07.)Laffi Elisabeth, Zürich (07.07.)Marquart Jakob, Davos Platz (10.07.)Menini Arturo, Neuenhof (27.07.)Moullet Placide, Lausanne (28.07.)Moura Jean-Pierre, Epalinges (13.07.)Nigro Giovanni, Genève (17.07.)Noverraz Marcel, Forel (Lavaux) (29.07.)Peduzzi Floriano, Locarno (06.07.)Peier Siegfried, Aarau (07.07.)Pfister Hans, St. Gallen (01.07.)Röthlisberger Hans Alfred, Grenchen(20.07.)Rohrer Rodolphe, Yvonand (03.07.)Ruch Max, Rickenbach-Attikon (31.07.)Rutari Tazio, Tesserete (30.07.)Schilter Antoine, Lausanne (06.07.)Schranz Matthäus, Regensdorf (03.07.)Simon Nandor, Basel (20.07.)Studer Hans-Rudolf, Oberbuchsiten(11.07.)Tiefenbach Hans, Biel/Bienne (18.07.)Tischhauser Georg, Zizers (03.07.)Vock Werner, Basel (14.07.)Waldburger Peter, Klosters (04.07.)Walther Hans, Zürich (17.07.)Wick Max, St. Gallen (25.07.)Zingrich Elisabeth, Wilderswil (26.07.)75 JahreArenal Felisa, Torredembarra (E) (15.07.)Baldinger Henri, Epalinges (06.07.)Bänziger Werner, St. Gallen (31.07.)Baumgärtner Erna, Biel/Bienne (29.07.)Beretta Tito, Biasca (03.07.)Besson Pierre, Versegères (01.07.)Bigler Hans, Aarburg (29.07.)Bock Anne, Allschwil (29.07.)Bolliger Karl, Rothrist (05.07.)Bolliger Willy, Buchs AG (19.07.)Boog Josef, Olten (22.07.)Brugger Adolf, Auenstein (22.07.)Casutt Gertrud, Celerina/Schlarigna(30.07.)Caviezel Jachen, Ardez (09.07.)Chamot Jean, Bussy-Chardonney (14.07.)Chanez Marie-Thérèse, Colombier NE(16.07.)Delessert Daniel, Cossonay-Ville (28.07.)Erard Marcel, Biel/Bienne (05.07.)Galliker Max, Rickenbach LU (15.07.)Geiser Marcel, Yverdon-les-Bains(20.07.)Gerber Fritz, Birsfelden (08.07.)Giacchetti Maria, Pregassona (17.07.)Hauser Nelly, St. Gallen (29.07.)Keist Adolf, Reussbühl (17.07.)Kellenberger Otto, Bolligen (21.07.)Krummenacher Marie-Theres,Ramersberg (20.07.)Kunz Jean-Pierre, Camignolo (04.07.)Liebi Ulrich, Thun (28.07.)Luraschi Diego, Viganello (27.07.)Lüthi Alfred, Ostermundigen (29.07.)Marti Hans, Schwanden GL (13.07.)Marty Xaver, Wetzikon ZH (10.07.)Müller Bruno, Zuchwil (26.07.)Müller Erich, Hausen AG (05.07.)Panzeri Emilio, Savosa (05.07.)Pfändler Klara, Forch (21.07.)Quadri Ebe, Origlio (10.07.)Reichen Hermann, Frutigen (15.07.)Rohrer Dolores, Wilen OW (09.07.)Rölli Frieda, Sursee (18.07.)Rosset Maurice, Genève (01.07.)Rutz Hannes, Zollikon (19.07.)Sallin Flavien, Genève (26.07.)Schick Silvia, La Chaux-de-Fonds(19.07.)Schläfli Heinz, Niederbipp (29.07.)Schlägel Margot, Langendorf (29.07.)Schmid Iris, Sevelen (25.07.)Schori Robert, Aarberg (29.07.)Schütz Ruth, Endingen (16.07.)Schwärzel Arthur, Petit-Lancy (13.07.)Stücker Hans, Grossaffoltern (17.07.)Thévenaz Edouard, Yverdon-les-Bains(22.07.)Thoma Rolf, Basel (23.07.)Vallat Bärtschi Marie-Louise,Petit-Lancy (01.07.)Wirthner Veronika, Luzern (31.07.)Zysset Fredy, Unterlangenegg (17.07.)RuhestandZentrale DiensteGiovanna Kaufmann, Bellinzona.Poststellen und VerkaufUrsula Crettaz, Vissoie; Philippe David,Rueyres; Daniel Kramer, St-Aubin-Sauges;Ernest Rime, Marly; Hans Garo, Bern;Ursula Mosimann, Aegerten; MariaBruhin, Fahrweid; Roland Frischknecht,Zürich; Anna Grieder, Wetzikon; EmilHänni, Flerden; Verena Hänni, Flerden;Magdalena Jungen, Zürich; GigliaZanetti, Cadro.PostLogisticsPierre Gindroz, Lausanne; Paul Gugelmann,Aarau; Bernhard Bodenmann,Dottikon; Josef Himmelreich, Luzern;Alois Oggenfuss, Dintikon; Kurt Achermann,Luzern; Fritz Käch, Biel; JacquesMiéville, Daillens; Jacques Poncet,Daillens; Richard Simeon, Urdorf; AlbertSommerhalder, Luzern; Josef Studhalter,Luzern.Briefmarken und PhilatelieSusana Weber, Bern.PostMailGertrude Bourgeois, Bex; Ursula Crettaz,Vissoie; Bernard Gavillet, Collombey;Joseph Koller, Moutier; MarleneLeuenberger, Studen; Daniel Noverraz,Lutry; Michel Perret, Renens VD; SergeTalleri, Genève; Fernand Testud, Leysin;Alain Udriot, Monthey; Jean-PierreViquerat, Gland; Hans Peter Beer,Burgdorf; Sophi Bello, Bern; VeronikaBiedermann, Bern; Frieda Blatter-Imsand, Bern; Arnold Bieri, Liestal;Oswald Brülhart, Bern; MiloslavaBurkhart-Tunklova, Aarau; HermannGrossglauser, Bern; Alfred Lauber,Bern; Chi-Lang Pfarrer-Huynh, Bern;Gérard Roig, Basel; Hermann Schneider,Bern; Ingrid Spycher, Bern; HeleneStadelmann, Luzern; Charlotte Tenz-Wicki, Luzern; Rudolf Thalmann,Emmenbrücke; Heinz Weber, Aarau;Peter Zumstein, Luzern; Urs Angstmann,Baden; Hans Balmer, Winterthur;Rosmarie Balmer, Winterthur; PaulMöhr, Maienfeld; Peter Spiegel, Zürich;Arthur Schmid, Zürich; Carla Bonaldi-Gervasoni, Riazzino; Egidio Ferroni,Lugano; Enzo Rigato, Bellinzona.PostAuto AGFredy Studer, Delémont; Vreni Rieder,Davos; Emil Brander, St. Gallen.PostFinanceBernard Baud-Megert, Münchenstein;Adelheid Gerber, Bern; Kurt Mettler,St. Gallen; Elisabeth Adler-Erb, Bern.Service HouseKarl Meyer, Luzern; Heidi Müller,Luzern; Dora Blesi, Niederurnen; GiuseppinaGrillo, Winterthur; Giglia Zanetti,Cadro.Wir trauernAktivePostMailGérard Castella, Charmey, né en 1952;Alexis Donnet, Morgins, né en 1950;Alfred Flückiger, Genève, né en 1948;Brigitte Gillioz, Lausanne, née en 1961.


www.post.ch/personalzeitungPersonalnachrichten Services 27Die Post Nr. 6/2008PensionierteAebi-Crot Suzanne, Lussy-sur-Morges*1917 ✝ 26.04.Bachmann-Rolli Anna, Rothenburg*1913 ✝ 06.04.Bähler-Feldmann Frieda, Rubigen*1926 ✝ 20.04.Barth-Staiger Margaretha, Kreuzlingen*1916 ✝ 12.04.Brunner-Schürch Marcelle, Binningen*1919 ✝ 11.05.Clocchiatti Wanda, Genève*1934 ✝ 01.03.Correvon-Guignet Elisabeth, Molondin*1918 ✝ 09.05.De Marchi-Prati Libero, Aldesago*1913 ✝ 16.04.Delafontaine Samuel, Rivaz*1924 ✝ 26.03.Dutoit Jean-Claude,Romanel-sur-Lausanne*1935 ✝ 22.03.Ebener-Jaggi Maria, Kippel*1925 ✝ 05.02.Eggenberger Ulrich, Lachen SZ*1933 ✝ 04.04.Fässler Karl, Rehetobel*1919 ✝ 18.04.Félix Roger, Lausanne*1917 ✝ 15.04.Gerber-Beer Anna, Bern*1924 ✝ 28.03.Grob Gérald, Buchillon*1940 ✝ 30.11.07Guillet Gilbert, Grand-Lancy*1933 ✝ 22.03.Hassler Elvira, Urdorf*1927 ✝ 11.04.Heierli-Fey Hedy,Schönenberg an der Thur*1915 ✝ 19.04.Hofstetter-Eicher Josefine, Schüpfheim*1915 ✝ 21.04.Hostettler Heinrich, Niederglatt ZH*1930 ✝ 27.02.Iten Josef, Muri AG*1933 ✝ 06.02.Jaquier-Richard Odette, Rossinière*1936 ✝ 29.03.Kämpf Lina, Bern*1932 ✝ 08.04.Kasteler Pierre, Neuchâtel*1934 ✝ 11.04.Krebs-Graf Alice, Luterbach*1935 ✝ 08.04.Luginbühl Fritz, Genève*1937 ✝ 24.04.Maridor-Benoit Liliane, Fenin*1913 ✝ 17.04.Mariotti Rosa, Tremona*1907 ✝ 11.05.Menétrey-Corthésy Pierrette, Payerne*1922 ✝ 11.04.Meyer Hansulrich, Zürich*1932 ✝ 21.03.Minoli Giuseppina, Bellinzona*1937 ✝ 25.04.Morandi Marino, Roveredo GR*1930 ✝ 06.05.Niederhauser Rudolf, Thun*1920 ✝ 12.04.Niederhauser-Kernen Marie-Louise,La Rippe*1914 ✝ 12.04.Nüesch Jakob, Bonstetten*1941 ✝ 21.04.Nydegger Johanna, Bern*1930 ✝ 24.04.Pantet-Chapuis Julia, Genève*1911 ✝ 22.03.Peter-Müller Elisabeth, Willisau*1929 ✝ 16.02.Rapin Gaston, Lausanne*1928 ✝ 11.04.Rapo-Ducrot Marguerite,Cheyres*1929 ✝ 09.04.Ribeli-Hager Erika, Wald ZH*1926 ✝ 26.04.Righetti Maria, Verdabbio*1917 ✝ 09.02.Rupp Ida, Reutigen*1923 ✝ 21.04.Schönenberger Ernst,Lütisburg*1923 ✝ 03.04.Seiler Josef, Tobel*1923 ✝ 26.04.Spreafico Carlo, Chiasso*1923 ✝ 21.04.Stähli Max, Münchenstein*1922 ✝ 02.04.Stirnimann Walter, Ballwil*1930 ✝ 14.04.Strub-Priessnig Rosa,Muttenz*1925 ✝ 28.04.Taverney-Gerber Denise,La Chaux-de-Fonds*1940 ✝ 19.04.Tonascia-Vigini Rina, Vernier*1920 ✝ 12.01.Tonello Giorgio, Lausanne*1929 ✝ 04.04.Walser Ernst, Walzenhausen*1921 ✝ 29.03.Wanner Lina, Zürich*1925 ✝ 10.04.Wiedemeier Paul,Untersiggenthal*1927 ✝ 16.03.Wild Kurt, Winterthur*1936 ✝ 12.04.Willi Bernadette,Romanshorn*1931 ✝ 02.05.Wyssmann Doris, Bern*1940 ✝ 17.04.Zäch Erwin, St. Gallen*1926 ✝ 28.04.Spezialangebot für Mitarbeitende und Pensionierte der PostKlosters: Bergferienmit Royal-TouchDer Bergferienort Klosters mit dörflicherAtmosphäre liegt eingebettet zwischensaftigen Wiesen und dunklenTannenwäldern im ländlich gebliebenenTeil des Prättigaus. Auch PrinzCharles fühlt sich wohl hier und ist seit30 Jahren regelmässiger Gast imgemütlichen Ferienort. Zur AuswahlWellness-Hotel Vereina****Preise pro PersonGültig 27. Juni bis19. Dezember 2008Anreise Sonntagbis DonnerstagAnreise Freitagund SamstagDoppelzimmerEinzelzimmerDoppelzimmerEinzelzimmerstehen das ****Wellness-Hotel Vereinamit Gourmetküche und grosszügigerWellnessanlage auf rund 1000m 2oder das **Chalet Grischuna mitseinem eigenen Charakter und denindividuell eingerichteten Zimmern(separates Gästehaus des Hotels ChesaGrischuna).Inbegriffene Leistungen• 2 Übernachtungen• 2 x 4-Gang-Gourmet-Dinner von KurtJaussi (15 GM-Punkte)• 1 Gutschein CHF 30.– für Spa-Behandlungen(ab 20.10.2008 CHF 50.–)• Ausgewogenes Frühstücksbuffet• Freie Benützung der Wellnessanlage• 2 Bergbahn-Tagesfahrten für die RegionDavos/Klosters (bis 19.10.2008)• Freie Fahrt mit Ortsbus sowie RhätischeBahn Klosters–DavosPauschalangebot(2 Nächte mitHalbpension)CHF 444.–CHF 560.–CHF 484.–CHF 598.–Kinder: bei 2 Vollzahlenden: bis 6 Jahre CHF 48.–, 7–12 Jahre CHF 142.–,13–15 Jahre CHF 239.– (für 2 Nächte inkl. Halbpension).Verlängerungsnachtinkl.Halbpension(pro Nacht)CHF 174.–CHF 232.–CHF 174.–CHF 232.–Chalet Grischuna**Preise pro PersonGültig 27. Juni bis25. Oktober 2008DoppelzimmerDoppelzimmer zur Alleinbenützung2 Übernachtungen inkl.Halbpension ab CHF 280.–Inbegriffene Leistungen• 2 Übernachtungen• 2 x Abendessen• Reichhaltiges Frühstücksbuffet• 1 Freibillett für Gotschna, Madrisa,Jakobshorn oder Rinerhorn• Unbeschränkter Eintritt insöffentliche Freibad• Freie Benützung der Tennisplätzein Klosters• Freie Fahrt mit Ortsbus sowieRhätische Bahn Klosters–DavosPauschalangebot(2 Nächte mitHalbpension)CHF 280.–CHF 310.–Verlängerungsnachtinkl.Halbpension(pro Nacht)CHF 80.–CHF 110.–Kinder und 3. Person: Zuschlag CHF 60.– (pro Nacht im Zustellbett inkl. Frühstücksbuffet)Hinweise• Dieses Angebot gilt exklusiv fürMitarbeitende und Pensionierteder Schweizerischen Post sowiealle zum gleichen Zeitpunkt reisendenBegleitpersonen.• Personalgutscheine 2008 werdengerne an Zahlung genommen.• Beachten Sie auch unsere weiterenSpezialangebote auf dem Marktplatzim Intranet oder verlangen Sie unsereBroschüre.Ihre Buchungsstelle:PostAuto Schweiz AG, Reisen und Freizeit, Tel. 0848 11 12 13, reisen@postauto.ch


28 Services MarktplatzDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungAutoOpel Corsa C 14, Aut., Jg. 02, 60 000 km,3 Türen, MFK 8/07. Tel. 033 755 13 024 Stahlfelgen zu VW, 4 Loch, 15’’,zu Passat G60, Fr. 100.–. Tel. 034 493 39 73Volvo Kombi 240, Jg. 90, 147 000 km, Kat.,Anhängerkupplung, ab MFK, Fr. 3200.–.Tel. 078 612 85 31Suzuki Baleno 1.8 GT Kombi, Einzelstück,Bj. 98, 46 500 km, Chromfelgen, Gewindefahrw.,Bodykit usw.; MFK 05, Fr. 15 500.–.Tel. 079 202 98 16Dachbox Thule Alpine 700, muss abgeholtwerden, Fr. 300.–. Tel. 079 517 62 64Fahrradträger, Heckmodell für Camper,Jg. 00, für 3 Fahrräder, guter Zustand,Fr. 200.–. Tel. 079 380 66 18Subaru Legacy 2.5 Kombi, Jg. 04,98 000 km, blau met., 5-Gang, 8fach bereift,S’pneus neu, gepflegt, ab MFK, Fr. 19 500.–.Tel. 079 676 93 20Ford Fiesta 1.4 I, année 89, 65 400 km,gris mét., 5 portes, toit ouvrant, parfait état,au plus offrant. Tél. 079 252 47 834 pneus d’hiver sur jantes, 175 60 R16,pour Mini Cooper S. Tél. 079 705 36 71Lastenträger für Auto mit Dachreeling,Fr. 20.–. Tel. 062 927 20 814 kompl. Winterräder, Leichtmetall, neuwertig,passend zu: VW Golf 3 GTI, Audi A3,Skoda, Seat Leon, Fr. 350.–. Tel. 032 351 34 05Pneus mit Alufelgen 245/70/16, fast neu.Tel. 079 543 95 13Alu-Autoanhänger mit Plane, Bj. 04,750 kg, Topzustand, Fr. 1600.–.Tel. 056 242 16 26, 076 546 98 44Autoradio, MW/UKW/Kassetten, passend zuMazda-Modellen bis Jg. 98, div. Funktionen,TA, PTY, AF, Diebstahlschutzsystem,Fr. 20.–. Tel. 061 871 09 27Subaru Outback 3.0 H6, aut., année 01,140 000 km, R/C/CD, lève-vitres électr.,clima, régulateur de vitesse, 14 900 fr.Tél. 079 639 71 38Mercedes V 280, Jg. 98, 34 000 km, blaumet., inkl. alle Optionen, gepflegt, ab MFK,Preis auf Anfrage. Tel. 079 607 36 23Subaru Legacy, Jg. 97, 210 000 km,8fach bereift, 1. Hand, Services alle ausgeführt,Fr. 5500.–. Tel. 079 214 43 30VW Golf Cabrio, 92 000 km, blau-schwarz,Klima, neue Batterie, Windschott, Sitzheizung,Leder. Tel. 079 234 14 03Motorrad / VeloHonda CB Seven Fifty, Jg. 96, 70 000 km,rot-d’braun, mit Serviceheft, Topzustand,MFK 06, Fr. 4000.–. Tel. 056 443 18 78,Voegtlyn-MeierHonda CBR 1000 F, Jg. 92, 20 400 km,schwarz-grau, mit Servicebuch, unfallfrei,topgepflegt, Preis Verhandlungsbasis.Tel. 055 283 29 78Ducati ST2, 942 ccm, année 98, 20 000 km,pneus usés, batterie neuve, sacoches,7200 fr. Tél. 027 346 28 30Mountainbike GT für Jugendliche, 18’’/46,21 Gänge, Vorderrad-Federung, gut erhalten,Fr. 390.–. Tel. 055 640 20 63Montesa 4RT Trial, Jg. 06, Topzustand,ab MFK, Fr. 6400.–. Tel. 032 493 59 37Gilera Runner, 50 ccm, Aut., Jg. 04,125 000 km, rot, inkl. Ausrüstung von besterQualität, Topzustand. 079 430 95 13,lukas-rusterholz@yahoo.deHonda CB 450, Liebhabermodell, 45 PS,Jg. 70, 48 000 km, aus zweiter Hand,Fr. 6000.–. Tel. 079 421 46 30Rennvelo, älter, revidiert, blau, 10 Gänge,Hinterrad, Kette und Pedale neu, Fr. 280.–.Tel. 043 931 53 52Honda CBR 600 FS Rossi Edition, Jg. 03,7950 km, Heckumbau, Scorpion Ovaldämpfer,Vorderpneu neu, gepflegt, Fr. 8200.–.Tel. 078 788 67 00Roller Kymco People 50, Inv. 02, 8000 km,rot, neue Pneus, ab Service, MFK 3/08,Fr. 1200.–. Jasmin Schuler, Obsthaldenstr. 129,8046 ZürichKostenlose KleininserateYamaha Beluga 125, Jg. 97, 4000 km,Pneus in Ordnung, Batterie neu, Topcase +Windscheibe, fährt einwandfrei, Fr. 1300.–.Tel. 079 669 74 15Suzuki DR 600 Enduro, Inv. 87, blau-weiss,mit Kickstarter, neue Pneus, Bremssch. vorne +Beläge neu, MFK 09/07, Fr. 2500.–.Tel. 079 487 03 65Suzuki AN 125, Jg. 96, 11 000 km,mit Koffer, gepflegt, ab MFK + Service.Tel. 079 669 74 15Mofa Kreidler Flory C 21, ca. Jg. 79/80,blau, Felgen weiss, Pneus, Schlauch,Ritzel + Kette neu, inkl. Ausweis, gepflegt,Fr. 950.–. Tel. 079 487 03 65Honda Transalp XL 600V, Jg. 97,24 500 km, schwarz-grau, Ketten-Kit + Pneusneu, Topcase, unfallfrei, Topzustand, ab MFK,Fr. 5500.–. Tel. 055 412 76 06Cooper Suzuki VS 1400 Intruder, Jg. 89,27 000 km, schwarz, unfallfrei, Topzustand,nur Sommerbetrieb, ab Service + MFK,Fr. 7800.–. Tel. 079 318 87 88Scooter Aprilia Scarabeo, 125 ccm, 12 842 km,bleu foncé, 2500 fr. Tél. 021 948 88 36Von Mitarbeitenden der Post und ihrer Konzerngesellschaften sowie PensioniertenDie bis zum 15. jeden Monats eingegangenen Inseratewerden in den Folgeausgaben veröffentlicht. Nicht abgedrucktwerden Inserate, die gewerblicher Natur sind odergegen geltendes Recht oder die Interessen der Post ver-✂stossen. Die Beilage «Private Ferienwohnungen» erscheintzweimal pro Jahr. Annahmeschluss: 15. September fürOktober. 15. März für April. Keine tel. Entgegennahme vonInseraten. Kürzungen und Ablehnungen vorbehalten.Mein Inserat (max. 1 Produkt od. Produktegruppe, max. 150 Buchstaben oder Zeichen)Rubrik:Inserat-Text inkl. Telefon-Nr. oder Adr.:AbsenderName: Adresse: Dienststelle:Vorname: PLZ, Ort: Unterschrift:Talon einsenden an: AK 15, Postfach, 2500 Biel 4 oder E-Mail an info@ak15.ch Telefon 032 344 80 60Schwarzenbach-AuktionenNächste öffentliche Briefmarken-Auktion Oktober 2008Wertvolle Sammlungen und seltene EinzelstückeSCHWEIZ, EUROPA, ÜBERSEE und Thematik jetzteinliefern!Annahmeschluss Ende Juni 2008Als Treuhänder vertreten wir seit Jahrzehnten erfolgreich und diskret dieInteressen von Tausenden von Verkäufern und Käufern. Auch Schätzungenund immer Barankauf von Erbschaften, Nachlässen, grossen Sammlungenund ganzen Archiven (inkl. Briefe, Ganzsachen und Karten aller Art)WELTWEIT.Unverbindliche Beratung und kostenlose Begutachtungen.Schwarzenbach Auktion Zürich, Internat. Briefmarken-Auktionen, 8032Zürich, Merkurstrasse 64, Telefon 043 244 89 00, Fax 043 244 89 01,www.schwarzenbach-auktion.ch, schwarzenbach-auktion@bluewin.chVélo facteur PTT, jaune avec barre et accessoires,sac. entr. porte sacoche avant, bon état,300 fr. Tél. 026 667 14 46Roller A1 Peugeot Speedfight Tuning,Jg. 03, 14 000 km, Pneus + Batterie neu,Fr. 1700.–. Tel. 079 669 74 15Postvelo, 28’’, Rücktritt, Ablage hinten +vorne, Doppelständer Hinterrad,Preis nach Absprache. Tel. 041 780 31 78Elektronik / FilmVHS-Filme, guter Zustand, Fr. 5.–/Stk.Tel. 078 661 97 382 Dia-Projektoren 85 mm, KindermannMonitor «TL», 1 Überblendgerät F70, Bildregieman., guter Zustand, Fr. 400.– + Porto.Tel. 055 244 61 70, ab 17 UhrAppareil photo Konica Autoreflex T4 avecdiv. objectifs, prix à discuter. Tél. 027 203 05 85Stereo Tuner Denon, 43 cm, technisch +optisch gute Qualität, gute Trennschärfe,Garantiezusage, Fr. 35.–.Tel. 0041 77 427 30 09Telefonapp. Swisscom Trend L130,Basisstation mit 2 Handapparaten, zahlreicheZusatzfunkt., Handbuch vorhanden, neuwertig,Fr. 50.–. Tel. 041 630 18 94Musik / Sport2 Euphoniums Besson 961, revidiert, mitKoffer + Mundstück, div. Zubehör, Fr. 1600.–/Stk.Tel. 081 252 74 77, 079 366 33 59Klavier Rameau, Jg. 94, schwarz, mit Stuhl,nur wenig gebraucht, Fr. 7000.–.Marcel Stirnimann, Rosenstr. 15, 6010 KriensAkkordeon Hohner de Luxe Riviera III N,schwarz, mit Koffer, guter Zustand, Fr. 1000.–.Antonia Wicki, Chäppeliacher 8, 6027 RömerswilBaryton Sax Amati ABS 62 mit Koffer +Metallmundstück, Fr. 3000.–. Tel. 079 292 75 40Voilier à cabine DC20, 6.70 x 2.25 m,moteur, 4 couchettes, bien équipé,prix à discuter. Tél. 024 434 18 372 Boxen Technics, 70 W, schwarz, H 41,5 xT 24,5 x B 21 cm, Fr. 100.–. Tel. 061 331 60 95Fitness-Stepper Orbi Trac, Ganzkörper-Fitnessgerät, ungebraucht, Fr. 120.–.Tel. 034 496 89 64200 LPs Top-Hits + 50 Singles, alles in Topzustand,Fr. 200.–; Roger Federer-Racket, Original,Fr. 250.–. Tel. 079 454 19 43, 17-19 UhrEispickel Stubai, Metall, Fr. 50.–.Tel. 061 711 63 37


www.post.ch/personalzeitungMarktplatz Services 29Die Post Nr. 6/2008Surfbrett F2 inkl. Zubehör, guter Zustand,fast ungebraucht, Preis nach Vereinbarung.Tel. 071 787 30 56102 Langspiel-Schallplatten, Klassik +Verschiedenes. Tel. 071 223 19 65Nordic Walking-Stöcke Leki, Carbon,120 cm, mit Gummihalter, neuwertig,Fr. 80.–. Tel. 061 741 12 61, 079 524 70 49Kajak Grabner, aufblasbar, 2-Plätzer,verpackt in praktischem Rucksack,mit diversem Zubehör, Fr. 500.–.Tel. 061 741 12 61, 079 524 70 49Haus / GartenStromgenerator mit Elektrostart, 5500 W,380 + 220 V, mit Räder, Benzin, 95 kg,fast neu, Fr. 1500.–. Tel. 078 708 47 19Polstergruppe: 3er- und 2er-Sofa, Couchtisch,Kiefer natur, Büffel Nappa, braun, gut erhalten,Fr. 600.–. Tel. 055 640 20 632 Steintische mit Metallfuss, 1xoval, 140 x70 cm, Fr. 100.–, 1 x rund, Ø 90 cm, Fr. 50.–,auch einzeln erhältlich. Tel. 044 341 38 56Alter Heidelbeer-Strähl; alte Pfanne;100-jähriger Hobel; alte Sense mit Wetzsteinfass,alles zusammen Fr. 80.–. Tel. 033 722 11 40Tiefkühlschrank, 166 l, 4 1 ⁄2 jährig,Zustand wie neu, Fr. 400.–. Tel. 052 232 93 45Aktenturm mit 5 runden + drehbarenTablaren, Foto kann gemailt werden.alex.christ@bluewin.chGlasscheiben getönt, 230 x 115 x 0,5 cm,für Sitzplatz bei Haus, Pergola oder Gartenhaus,als Wind- oder Zugluftschutz geeignet.Tel. 044 740 25 86Inca-Fräse mit Motor 380 + Langlochbohr-Apparat, Fr. 380.–. Tel. 062 295 42 58Klappbett mit Aufsatz von Fächern,Breite 212 cm. Tel. 061 411 07 13Etagenbett 90/185 cm, mit Leiter, einzelntrennbar, Buche braun, H 143 x L 194 xB 91 cm, muss abgeholt werden. Fr. 200.–.Tel. 056 496 31 22Sonnenstore, B 350 x L 250 cm, weniggebraucht, Fr. 300.–. Simon Wüthrich,Höchfeldweg 14, 3422 KirchbergKühlschrank Siemens, 2-jährig, 228 l,Fr. 500.–; Backofen Bosch, Fr. 200.–;Geschirrspüler Elektrolux, Fr. 400.–;alle Euro-Norm. Tel. 079 224 25 05Gartentisch + 4 Stühle, dazu gratis1 Sonnenschirm; 2 Liegestühle aus Holz;Gummibaum/Stechpalme, junge Pflanze;Eternitkistli. Tel. 076 480 76 58Rasenmäher, gut erhalten, Fr. 300.–.Tel. 033 534 45 28Festzeltgarnitur, 2 Bänke + 1 Tisch,neuwertig, muss abgeholt werden, Fr. 45.–.Tel. 0041 77 427 30 09Bodensee-Schrank, Barock, Nussbaummassiv, H 190 xB162xT60cm,guter Zustand,neuwertig, Fr. 3500.–. Tel. 062 723 26 47KleiderHerren-Postbekleidung: 2 Sweater, Gr. S/M,Fr. 25.–, 3 T-Shirts, Gr. M, Fr. 25.–, Regenjacke,Gr. 21/22, Fr. 30.–, alles neu. Tel. 041 467 05 67ImmobilienSchiers GR, 2-FH, 3- + 5-Zi.-Whg, umgebauterRaum 723 m 2 , renov. 05, Garage/Geräteraum161 m 2 , Boden 507 m 2 , Fr. 580 000.– .Tel. 081 332 29 19Matzendorf SO, 6 1 ⁄2-Zi.-EFH, Bj. 72,erw. 83 + 02, total ren. 02, WF 250 m 2 ,Winterg. 55 m 2 , Sitzpl., ruhige Lage,Fr. 650 000.–. Tel. 079 251 09 40Villmergen AG, 6 1 ⁄2-Zi.-EFH mit3 1 ⁄2-Zi.-Einl.-Whg, auch geschäftl. nutzbar,Schopf + Badebiotop, zentrale Lage,Preis nach Vereinbarung. Tel. 079 262 21 17Alvaneu-Dorf GR, zur Dauermiete:möbl. 2-Zi.-Ferienwhg mit sep. 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Tel. 032 645 26 55Scuol Bad GR, gr.2 1 ⁄2-Zi.-Whg, 80m 2 ,Terrasse 25m 2 , Garage und Abstellraum,sonnige, ruhige, Lage. Tel 078 769 83 52Döttingen AG, EFH 6 1 ⁄2-Zi. + 2-Zi., Bj. 99,Wohnfl. 240m 2 , Pool, Niederenergie-Wärmepumpe, ab sofort, Fr. 750 000.–.Tel. 071 460 16 91Putz/Pany GR, Haus mit 2 Wohnungen,muss saniert werden, sonnige, unverbaubareLage. Tel. 081 332 38 16Düdingen FR, DEFH 5 1 ⁄2-Zi, 185 m 2 , Bad/WC,Du/WC, Waschküche, gr. Keller, sep. Garage,sonnige, ruhige Lage, Fr. 550 000.–.Tel. 079 395 94 28Stallikon ZH, 3 1 ⁄2-Zi.-Dacheigentumswhg,ca. 100 m 2 , sep. Waschküche, EHP,Fr. 595 000.–. Andrea Birrer-Tichy,Kleinbergstr. 3, 5634 MerenschwandKunterbuntModelleisenbahn-Fertiggelände, Modell«Salzburg», 200 x 120 cm, inkl. 4 Holzbeinstützen,Fr. 150.–. Tel. 079 237 19 87Diverse Bücher: Deutsch, Französisch, Englisch,vor allem Sport + Biographien, Excel-Listeper E-Mail verlangen: schefery@freesurf.chTefragerät mit Sonden-Set,Fr. 1800.–. Tel. 071 446 59 63Maxi Cosi Römer mit Babyeinsatz von 0- bis1-jährig, guter Zustand, Fr. 45.– + Portokosten.Tel. 071 290 13 89, 077 400 61 54Feldstecher Kern, Schweizer Armee,8 x 30. Tel. 031 741 36 43Gutschein im Wert von Fr. 2065.–, «Mery’sBraut- + Festkleider», Zürich, für Fr. 1800.–,Tel. 078 647 23 16 nur SMS, Rückruf garantiertDiv. Zubehör für Modelleisenbahn, Spur N9 mm: Häuser, Travo, Schienen, Weichen usw.,Preis nach Absprache. Tel 079 418 11 74Modelleisenbahn HO Digital,div. Lokomotiven, Wagen, C-Gleise,verschiedene Grössen. Tel. 062 723 67 61Postschlitten, L 175 x B 90 x H 90 cm,mit ganz altem Logo, renoviert, Topzustand,Foto kann per E-Mail versendet werden.Tel. 079 465 87 65Sackwaage inkl. Gewichtssteine, antik,funktionstüchtig, gut erhalten, muss abgeholtwerden, Fr. 150.–. Tel. 079 678 60 18Collection timbres-poste Rép. Pop. Chine1949–1995 + Formose 1984-1988 + catalogueMA 1988, prix à discuter. Tél. 026 402 89 883 Zinnkannen, Grössen: 10 cm, 12 cm und15 cm, Fr. 150.–; alte Postwaage, Steine50-1000gr, Fr. 200.– + Porto. Tel. 056 401 59 36Puppenwagen mit Inhalt, weinrot, Fr. 50.–;Korbstubenwagen mit Zubehör, Fr. 50.–.Tel. 031 911 07 50, vormittags oder abendsGrosser Hamsterkäfig mit viel Zubehör,Preis auf Anfrage. Tel. 041 661 01 56UVA-Lichthärtungsgerät Discofür Gel-Nägel, 2 Röhren-Technologie,Fr. 80.–. Tel. 076 502 92 02, SH4 Hapimag-Ferienaktien, Wohnrechtspunkte,Nennwert Fr. 9100.–, zu je Fr. 7500.–.Tel. 044 341 22 26Dampffixiergerät, Farben für Seidenmalereiusw., günstig. Tel. 071 311 21 34Babywanne + Aufsatz, Fr. 30.–, Windeleimer+ 4 Kass., Fr. 40.–, Kinderreisebett, Fr. 40.–,Kinderhochstuhl, Fr. 20.–.P. Arnone, Venusstr. 16, BellachElektromobil Scooter Ortocar 4x4 Deluxe,Topzustand, Fr. 2900.–. Tel. 079 489 30 79Montre Swatch, garantie, bas prix.Tél. 032 484 90 72, 032 484 91 76Lit junior avec matelas, habits pour bébégarçons, Gr. 62–86. Tél. 032 485 20 261000 Taxcards, Fr. –.50 pro Stk.Tel. 033 534 45 282 Achs-Bhf.-Umladewagen mit Gatter,Nutzlast 1 Tonne, Auflaufbremse,ab Platz Fr. 400.–. Tel. 079 318 87 88Gartenlexikon für den Gartenliebhaber, von EllyPetersen, Fr. 10.–. Tel. 031 791 24 70, abendsBriefmarkensammlung Schweiz, 1850–1980, in Leuchtttum-Alben, Katalogpreis ca.Fr. 10 000.–, für Fr. 1200.–. Tel. 071 245 66 29Regulator, ca. Jg. 1940, 65 x 30 cm, d’braun,Big-Ben-Geläute, Westminsterschlag 1/4-Std.,Fr. 750.–. Tel. 031 931 58 54Suchen / SammelnEinfacher Rollstuhl, leicht, für schnell vomAuto zum Arzt. Tel. 079 604 41 27TauschenGratis-DVDstattGold- + Silbermünzen, In- + Ausland,Goldschmuck, Gold-Armbanduhren.Tel. 052 242 62 90Tout ce qui se rapporte à JohnnyHallyday: vinyles, livres, veste + habits divers.Claude Chevalier, rue Monique-St-Hélier 12,2300 La Chaux-de-FondsOriginal-Fernbedienung zu Philips VCR-Gerät VR 600. Ernst Kaspar, Lerchmattstr. 7,4663 AarburgSammler kauft Briefmarken, alte Postkarten,Briefe, Silbermünzen. Tel. 079 436 28 58Kleider für notbedürftige Menschen inSüdamerika. Franz Häseli, Enzberghöhe 10,5073 Gipf-OberfrickAlte Dienst- + Schiessbüchlein sowieSoldatenlöffeli von 1944, zahle fairen Preis.Tel. 079 428 26 75Gebrauchte Taxcards, Gegenleistung: ausl.Briefmarken, Automatenmarken-Abarten oderPortovergütung. Heinz Clemenz, Unterdorf,3922 Stalden VSPostvelo, Modell 57, vorderer Gepäckträgeroder ganzes Stangen-Herrenvelo zumAusschlachten. Tel. 079 704 60 54Gitarren, akustisch noch intakt, für Pfadilager,abzugeben in Ebikon oder Rapperswil.Tel. 079 738 64 35Velos, fahrtüchtig, für 14- bis 18-Jährige,für Pfadilager im Juli/August, abzugebenoder zum Verleih in Ebikon oder Rapperswil.Tel. 079 738 64 35Hauszelt, intakt + wasserdicht, für Pfadilager,abzugeben in Ebikon oder Rapperswil.Tel. 079 738 64 35Etudiante Suisse de 20 ans cherche chambreou studio à Genève pour début de l’annéeuniversitaire en septembre. Tél. 031 331 61 02,079 753 51 04Autositz zu Seat Alhambra.Tel. 079 505 61 57Alte Handys, die noch funktionieren, bittenicht wegwerfen. Habe ein Projekt für Afrika.Gisela Samb, Pianostr. 38, 2503 BielVerschenkenVerbundsteine, ca. 40 m 2 , müssen zwischendem 10.–15.06.08 abgeholt werden.Tel. 079 638 24 89Alte Silva- + Mondobücher, Avantibücher,alle Kantone, 30 Jahre alt + älter. ElisabethBollhalder, Scherbstr. 5, 9633 HembergDiensthose für Damen, Jeansschnitt,Gr. 20, neu. Tel. 027 934 27 54bei AnmeldungkaufenFilme, Games, Musikwww.exsila.chBücherund


30 Services AgendaDie Post Nr. 6/2008www.post.ch/personalzeitungSportAusstellungen und MessenKultur20.06.08 10. Schweiz. GolfmeisterschaftenPost in Crans-Montana29.06.08 Aletsch-Halbmarathonwww.aletsch-halbmarathon.ch03.07.08 – Union SCIPT-Ausscheidungs-05.07.08 turnier Fussball in Baselwww.vskps.ch12.07.08 – OL-Weltmeisterschaft in20.07.08 Olomouc (Tschechien)16.07.08 Spitzenleichtathletik Luzernwww.spitzenleichtathletik.ch26.07.08 Swiss Alpine Marathon DavosAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.swissalpine.com16.08.08 Post ohne Grenzen Postathlon,Sport, Spiele in Münsingen BERennvelostrecke neu = 25 kmAnmeldung: Intranet > MarktplatzAnmeldeschluss: 1. Juli 2008www.vskps.ch17.08.08 Schweiz. UnihockeymeisterschaftenPost in Sumiswaldwww.vskps.ch23.08.08 Schweiz. Post-Leichtathletikmeisterschaftenin Bernwww.vskps.ch24.08.08 Internat. MatterhornlaufAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.matterhornlauf.ch29.08.08 Weltklasse Zürichwww.weltklassezuerich.ch30.08.08 Frauenfelder StadtlaufAnmeldung über Intranet >Marktplatz oder Talon S. 22www.frauenfelder-stadtlauf.ch02.09.08 Athletissima in Lausannewww.athletissima.ch04.09.08 – Schweiz. Tennismeisterschaf-06.09.08 ten Post in Vevey; www.vskps.ch05./06.09.08 Jungfrau-Marathonwww.jungfrau-marathon.ch13.09.08 Altstätter Städtlilaufwww.staedtlilauf.chNützliche AnsprechstellenSchwierige Lebensumstände, Konflikteam ArbeitsplatzDie Sozialberatung berät kostenlos und diskretMitarbeitende, deren Angehörige und Pensioniertebei Schwierigkeiten (z. B. Verschuldung, Beziehungsprobleme,Suchtverhalten, Mobbing).Tel. 058 448 09 09Wunsch nach neuen beruflichen PerspektivenDas Arbeitsmarktzentrum Post (AMZ) berätkostenlos Postmitarbeitende, die sich beruflichverändern wollen (Standortbestimmung,Laufbahnberatung, Bewerbungscoaching).Tel. 058 448 09 03FerienwohnungenDer Personalfonds bietet Postmitarbeitenden undPensionierten vergünstigte Ferienwohnungen an.Tel. 031 310 53 23, www.pfp-ferienwohnungen.chbis 08.11.08 Verkehrshaus in LuzernWanderausstellung «Aéroportde Suisse» in grossen Einkaufscenternder Schweiz.www.verkehrshaus.ch29.08.08 – OGA in Brig06.09.08 www.oga-vs.ch29.08.08 – GEHLA in Chur07.09.08 www.gehla.ch29.08.08 – OHA in Thun07.09.08 www.oha.ch19.09.08 – Comptoir Suisse in Lausanne28.09.08 www.comptoir.ch19.09.08 – HESO in Solothurn28.09.08 www.heso.ch26.09.08 – Züspa in Zürich05.10.08 www.zuespa.ch03.10.08 – Foire du Valais in Martigny12.10.08 www.foireduvalais.ch03.10.08 – Foire de Fribourg in Freiburg12.10.08 www.foire-de-fribourg.ch09.10.08 – OLMA in St.Gallen19.10.08 www.olma.ch10.10.08 – Artecasa in Lugano19.10.08 www.artecasa.fiera.chbis Okt. 2008DiverseWanderausstellungPostLogisticsNähere Angaben siehe Seite 31oder im Intranet > Organisation> PostLogistics > News05.07.08 – Jass- u. Wanderwochen 200812.07.08 mit Otto Horber, pens. Postangest.undim Hotel Valaisia, Crans-Montana20.09.08 – Anmeldung und Auskünfte:27.09.08 O. Horber, WeinfeldenTel. 071 622 20 50 / 079 549 01 26seit 21.05.08 Baustellenführungen durch diePostFinance-Arena in Bernwww.postfinancearena.ch06.-13.06.09 Internationales Freundschaftstreffender «Jumelages Européensdes Postes et Télécommunications»in St. Moritz; www.jept.chImpressumHerausgeberinDie Schweizerische PostUnternehmenskommunikationViktoriastrasse 21CH-3030 Bern11. Jahrgang, Nr. 6Erscheint monatlich in deutscher,französischer und italienischer Sprache.E-Mail: redaktion@post.chFax: 058 667 31 71http://www.post.ch/personalzeitungNachdruck nur mit ausdrücklicherEinwilligung der Redaktion gestattet.laufendlaufendRedaktionPascal Lorenzini (plo.), Chefredaktor a. i.Hans-Ulrich Friedli (hf)Marie-Aldine Béguin (mab)Sandra Gonseth (sg)Claudia Grasso (cg)LayoutM. Kerschbaumer, Tygraline AG,Postfach, 3000 Bern 14AnzeigenPublicitas Publimag AG, Postfach,3001 Bern, Tel. 031 387 22 11;E-Mail: bern@publimag.chDruckBasler Zeitung, Hochbergerstrasse 15,4002 BaselKonzerte und Kulturveranstaltungenin der Deutschschweizwww.goodnews.chKonzerte und Kulturveranstaltungenin der Westschweizwww.Improd.chlaufend Verkehrshaus der Schweizin LuzernIMAX-Filme: «Die Alpen»,«Bären», «Mission Mars», usw.www.verkehrshaus.ch27.06.08 – Open Air St.Gallen29.06.08 www.openairsg.ch undwww.postfinance.ch/ticketnoch bis Fussball-Briefmarken-Aus-20.06.08 stellung in Bern9 – 21Uhr des Weltpostvereins (UPU)(nicht am Rest. zum Äusseren StandSonntag) Zeughausgasse 17, BernEintritt freiwww.upu.int/football09.07.08 – Moon & Stars Locarno20.07.08 www.moonandstarslocarno.ch17.07.08 – Gurtenfestival auf dem Berner20.07.08 Hausberg Gurtenwww.gurtenfestival.chwww.postfinance.ch/ticket06.08.08 – Filmfestival Locarno16.08.08 www.pardo.ch08.08.08 – Heitere Open Air in Zofingen10.08.08 www.heitere.ch14.08.08 – Open Air Gampel in Gampel17.08.08 www.openairgampel.chIm Voraus immerbestens informiertDie Redaktion nimmt Anregungen fürPublikationen im Veranstaltungskalendergerne entgegen. Das Kriterium: DerAnlass muss etwas mit der Post zu tunhaben. Und er muss für die Öffentlichkeitzugänglich sein.Die RedaktionAbos/AdressänderungAktivpersonal: Adress- undAboänderungen beim zuständigenPersonaldienst.Rentenbezüger(innen):Adress- und Aboänderungenschriftlich anPensionskasse Post, Adressierwesen,Postfach 528, 3000 Bern 25Andere Abonnenten:Swiss Post Solutions AG,Abonnementsdienst Post,Viktoriastrasse 21, 3030 BernE-Mail: abo@post.chTel.: 058 338 20 61Abopreis: CHF 24.– pro Jahr


www.post.ch/personalzeitungAgenda Services 31Die Post Nr. 6/2008ZusammenhaltschaffenDer Bereich PostLogistics hat in den letztenJahren einen enormen Wandel durchlebt. VonPaketen über Stückgut, über Nachtexpress bis zurLagerlogistik und den Transporten hat sich diePalette an Dienstleistungen und Tätigkeiten starkerweitert. «PostLogistics – alles aus einer Hand»lautet die erklärte Strategie. Doch was bedeutetdies für die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens?Wie können sich die Mitarbeitendeneinen Überblick über all die Tätigkeiten undZusammenhänge verschaffen? Wie ist die Arbeitder Kollegin oder des Kollegen an einem anderenArbeitsplatz zu verstehen? Wie das Räderwerkvon PostLogistics funktioniert, zeigt eine Wanderausstellung,die bis Oktober 2008 dauert.Die Wanderausstellung ist nur eine der Massnahmenaus dem Kulturentwicklungsprojekt vonPostLogistics. Sie soll dazu beitragen, dass allePostLogistics-Mitarbeitenden das Unternehmenund seine Dienstleistungen besser kennenlernen.Auf Stellwändensind anhand des Kunden«digitec» die wichtigstenDienstleistungenund Prozesse vonPostLogistics dargestellt.Präsentiert underläutert wird dieAusstellung an jedemStandort durch eigensgeschulte Kulturbotschafterinnenund Infoanlässe und ein Wettbewerb begleiten die Wanderausstellung von PostLogistics.Kulturbotschafter ausallen Abteilungen. Sie stellen bei dieser Gelegenheitauch typische Gegenstände aus ihren Arbeitsbereichenvor. Diese Informationsanlässe dauernjeweils eine Stunde. Zum Programm gehört auchdie Reise zu 55 PostLogistics-Standorten von denDistributionszonen. Die Standortverantwortlicheninformieren jeweils, wann die Wanderausstellungan ihrem Standort zu sehen ist. Mehr als 250 Infoveranstaltungenein Wettbewerb mit attraktiven Preisen.begleiten die Ausstellung. (PL)In den nächsten Monaten wandern die Stellwändedurch die ganze Schweiz. Koordiniert wirdInfo: Intranet > PostLogistics > News «Wanderausstellungist gestartet»Ferienzeit – ReisezeitIn 1800 Poststellen bietet diePost Reiseversicherungen und Privat-oder Verkehrsrechtsschutzversicherungenan. Gar an allenSchaltern in der ganzen Schweizkönnen Kundinnen und Kundendie PostFinance Visa Card bestellen.Daneben können bei Post-Finance 80 Fremdwährungen, TravelersCheques und die TravelCash Karte (elektronische Versionder Travelers Cheques) bestelltwerden. Die Möglichkeit, am Postschaltermit Euro-Noten zu bezahlen,Einzahlungen in Euro zu tätigenoder Euro in Schweizer Fran-ken zu wechseln, wurde erneutstark ausgebaut. Heute bietenschweizweit drei von vier Poststellenganzjährig den Euro-Wechselan. Und mit der PostFinance Cardist der Bezug von Euro rund umdie Uhr an allen Postomaten in derganzen Schweiz gewährleistet.Übrigens: Der Reiseplaner vonPostFinance hilft bei der Auswahlder passenden Zahlungsmittel fürdas Reiseziel und gibt Informationenzu den Bestellmöglichkeiten.Info: www.postfinance.ch > Privatkunden> Produkte > Zahlungsverkehr> ReisezahlungsmittelMACHEPAUSE!Geniesse geradetolle Ferientage.Gönnen Sie sich eine erfrischende Sommerpause!30 attraktive und preiswerte Hotelangebote an den schönstenFlecken der Schweiz und im grenznahen Italien warten auf Sie!Erfahren Sie mehr auf dem Marktplatz im Intranet oder bestellenSie unsere Hotel-Broschüre: Tel. 0848 11 12 13.

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