Wochenprogramm Musikwoche Crescendo 2011 [PDF, 21.0 MB]

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Wochenprogramm Musikwoche Crescendo 2011 [PDF, 21.0 MB]

Wochenprogramm16. bis 22. Mai 2011Montag 13.30 und 15.00 Uhr, Gemeinschaftszentrum Freienbach16.5.11 «Der kleine Klabautermann» - Musikalisches Märchen19.30 Uhr, Vereins- und Kulturhaus BächGitarrenduo aus ItalienDienstag Vormittag, Schulhaus Weid, Pfäffikon17.5.11 Workshops an der Oberstufe19.30 Uhr, Schlossturm PfäffikonMinnesang – Mittelalterliche Liebeslieder aus RapperswilMittwoch Nachmittag, Mehrzwecksaal Schulhaus, Wilen18.5.11 Schülervorträge der Musikschule Freienbach20.00 Uhr, Gemeinschaftszentrum FreienbachSwingability Octet – West Coast Cool Jazz der FünfzigerDonnerstag 19.00 Uhr, Gemeinschaftszentrum Freienbach19.5.11 Volksmusikalischer Konzertabend mit Stubete und TanzFreitag 21.00 Uhr, Turnhalle Schulhaus Steg, Pfäffikon20.5.11 Salsa-Nacht mit der weltbekannten Band Mercadonegro(19.30 – 20.30 Uhr, Salsa-Tanzworkshop)Samstag 10.30 Uhr, Schulhaus Schwerzi, Freienbach21.5.11 Tag der offenen Tür der Musikschule Freienbach15.00 Uhr, Schulhaus Schwerzi, FreienbachKinderkonzert des Jugendblasorchesters HöfeSonntag 10.30 Uhr, Gottesdienst in der kath. Kirche Pfäffikon22.5.11 Harfenklänge – Schülerinnen der Musikschule Freienbach17.00 Uhr, kath. Kirche PfäffikonKlassisches Konzert mit dem Ensemble la Partita


VorwortIdee und Konzept der Musikwoche CrescendoEs freut mich, Ihnen im Namen der Kulturkommissionund der Musikschule derGemeinde Freienbach das Programm derersten Musikwoche Crescendo präsentierenzu dürfen. Bei der Konzeptplanungwurden folgende Faktoren berücksichtigt:An jedem Abend ein Konzert, Nutzung verschiedenerLokalitäten und Berücksichtigungunterschiedlicher Musikstilrichtungen.Daneben war es uns wichtig, Vereine undOrganisationen der Region einzubinden undauch die Gemeinde- und Bezirksschule mitihren Schülern einzubeziehen. Zudem stellteich mir als Bedingung, in jeder Musikformationmindestens eine Lehrperson unsererMusikschule integriert zu wissen. Damitmöchten wir aufzeigen, welches Potenzialan hervorragenden Musikerinnen und Musikernwir haben, die ihre Begeisterung in dieUnterrichtslektionen hineintragen. Ich binstolz, namhafte regionale und überregionaleKünstler für die Musikwoche gewonnenzu haben. Sie treten mit Lehrpersonender Musikschule (Valentin Vogt, GiampaoloRadicati, Florian Mächler, Herman Schmidt,Jörg Sandmeier, Werner Jung, André Ott,Robert Marcano, Barbara, Vera und ErichLandtwing) auf, welche teilweise auch aufinternationalen Bühnen wirken.Wofür steht der Ausdruck «crescendo»?Dieser Dynamikbegriff aus der Musikbedeutet in der Notation «lauter werden»und als Zeichen (


MinnesangDienstag 17. Mai 2011, 19.30 UhrSchlossturm PfäffikonUnterdorfstrasse 9, 8808 Pfäffikon SZMittelalterliche Liebeslieder aus Rapperswil:Christoph Mächler alias Christoffel vom Hengstacker(Gesang, Drehleier, Fiedel, Percussion, Flöten)Chiara Petrazzetti (Harfe), Patrick Watanabe (Trommel)Florian Mächler (Laute)Eintritt: CHF 20.- / Abendkasse ab 18.45 UhrBillettvorverkauf: www.ovationcy.chAchtung: Platzzahl beschränkt!


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 09Minnesang wurde vom Adel desMittelalters als Ausdruck seinerritterlichen Kultur gepflegt.Im Zentrum des Geschehens stehtdie «Edle Dame», welche aber leider vonso edler Geburt ist, dass der Sänger sieniemals wird bekommen können.Dieser jedoch würde lieber sterben, alsnur eine Träne bereuen, die er ihretwe genvergoss ...Dieser Rapperswiler war ein Abenteurer,der vom Ritterschlag bis zu seinem Tod mit38 immer irgendwo zu Felde gelegen hat.Sein Name war weithin bekannt: WernherHomberg, Graf von Rapperswil, Reichsvogtin den Waldstätten, Reichsvikar undHeerführer König Heinrichs des Siebtenin der Lombardei. Gefürchtet sowohl derRaserei seiner Schwyzer Söldner als auchseines eigenen Jähzorns wegen. Er wareiner der letzten Kreuzritter und einer derersten Reisläufer.Und er war ein Poet, von dem acht Liederüberliefert sind. Sie erzählen von Jahreszeitenund Gefühlen (Frühling, Winter,Verliebtsein, Abschied), aber auch vonder rechten Art, einer Dame zu begegnen.Nach seinem Tod brachte WernhersDiener Christoffel die Lieder nach Zürich,wo sie im Scriptorium des Klosters Oettenbachbei der Äbtissin Cäcilia, einerSchwester Wernhers, niedergeschriebenwurden. Zusammen mit den Liedern deranderen beiden Rapperswiler MinnesängerOtto zum Turm und Albrecht Marschallwurden sie in die Manessische Handschriftaufgenommen. Otto, ein Ritter imDienst Wernhers, war mit einem Lehenim Urserental betraut. Man sah ihn dahervielleicht einmal im Jahr auf Rapperswil.Albrecht dagegen war der um einigeJahre ältere Statthalter Wernhers in Neu-Rapperswil.Das Christoffelkonsort hat ihre Texte mitmittelalterlichen Melodien vertont undspielt auf nachgebauten Instrumentenaus der Zeit um 1300. Im Herbst 2010 istim Zytglogge-Verlag die CD «Minnesang»erschienen.www.christoffelkonsort.ch


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 11Besetzung:Herman Schmidt (Leader/Gitarre)arbeitet als freischaffender Komponist,Arrangeur und Dirigent. Er war für folgendeSolisten, Orchester und Musicalproduktionentätig: Sue Mathys, NoemiNadelmann, Swiss Brass Consort, TriggerConcert Big Band, Zurich Jazz Orchestra,21 st Century Orchestra, Die schwarzenBrüder (Schaffhausen, 2007), SchweizerMusical Nacht (1998 - 2000).Bernhard Schoch (Trompete) machteTourneen mit verschiedenen Formationenin Europa, Afrika, USA, Mittelamerika,Kuba und arbeitet als Freelance- undStudiomusiker für Radio und Fernsehen.Er spielte in der Live Band von MusicStar und war unterwegs mit SchweizerGrössen wie Philipp Fankhauser, Mash,Sandee, Florian Ast, Gölä oder Bligg.Jörg Sandmeier (Tenorsaxophon)ist seit Januar 2002 festes Mitglied im«Orchester Pepe Lienhard». Ende 2010spielte er als Saxophonist beim ZürcherWeihnachtszirkus Salto Natale mit.Edgar Schmid (Posaune) ist Mitgliedin der Bobby Burgess Big Band, im«Orchester Pepe Lienhard» und im ZurichJazz Orchestra. Während zwei Jahrenspielte er beim Orchester des Musicals«CATS» in Zürich. Konzerte, Tourneenund CD-Produktionen mit Florian Ast. ImHerbst 2010 war er musikalischer Leiterdes Orchesters des Zirkus Salto Natalevon Rolf & Gregory Knie.Carlo Schöb (Baritonsaxophon)spielte schon als Solist mit PepeLienhard und Musikgrössen wie FrankSinatra, Sammy Davis Jr., Michel Legrandund Sarah Vaughan.Roman Bislin-Wild (Piano) übt dieTätigkeit als Komponist und Arrangeuraus, aktuell mehrheitlich im BereichChormusik. Jüngstes Werk ist das«Gallus Oratorium» (2010) für Soli, Chorund Orchester.Leon Duncan (Bass) stammt ausJamaica und spielte weltweite Tourneenund CD-Einspielungen mit Artisten wieMonty Alexander, Frankie Paul, JustinHinds, Patrice, Peggy Stern, Len «boogsie»Sharpe, Swiss Musical Orchestra,Nubya, David Regan Orchestra, RodrigoBotter Maio und Othella Dalla.Marc Halbheer (Schlagzeug) spielteals Live- und Studiomusiker mit MathiasRüeggs Vienna Art Orchestra, EXIT,Tillman and Ambient Groove Artists, JohnVoirols Flow‘n Jazz und anderen zusammen.


VolksmusikDonnerstag 19. Mai 2011, 19.00 UhrGemeinschaftszentrum FreienbachKirchstrasse 48, 8807 FreienbachVolksmusikalischer Konzertabend mit Stubete und TanzFormation bArde: Markus Beeler (Klarinette), André Ott (Schwyzerörgeli),Marcel Lenggenhager (Kontrabass), Laurent Girard (Piano)Formation Knobel-Reichmuth: Mathias Knobel (Klarinette, Saxophon), FredyReichmuth (Akkordeon), Ueli Stump (Piano), Pirmin Huber (Kontrabass)Es wirken zusätzlich mit: Örgeligruppe der Musikschule Freienbach,Leitung: Werner Jung, und diverse junge GastsolistenRestaurationsbetriebEintritt: CHF 20.- / Jugendliche bis 16 Jahre gratis (Abendkasse ab 18 Uhr)Platzreservation: www.ovationcy.ch


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 13Formation «bArde»www.barde.infoDie Formation «bArde» steht für eineneue Generation von Volksmusikern undist aus der neuen Volksmusik-Szene nichtmehr wegzudenken. Die vier bArden bietendem Publikum einmalige Klangerlebnisse.Frisch und frei werden urchige und lüpfigeMelodien mit viel Fingerspitzengefühlrestauriert, ohne dass der ursprünglicheKern des Stücks verloren geht. Als Pionierleistunggelten auch die Neukompositionen,welche verschiedene Stilelementevon Klassik bis Jazz der Volksmusik nicht«künstlich aufdrücken», sondern eigenständigund klanglich integriert einbringen. Diefacettenreiche Spielart animiert sowohl traditionelleVolksmusikliebhaber als auch einneues Publikum. bArde ist der klingendeBeweis, dass die Volksmusik im 21. Jahrhundertangekommen ist.Markus Beeler ist als Klarinettist in verschiedenenOrchester-, Folk- und Theaterproduktionenin der Schweiz und imbenachbarten Ausland tätig. Auftritte mitdem Luzerner Sinfonieorchester unter JonathanNott und als Bühnenmusiker imSchauspielhaus Zürich unter ChristophMarthaler.André Ott arbeitet als Musikschulleiterder Musikschule Einsiedeln, Instrumental-und Ensemblelehrer an diversenMusik schulen im Fach Kontrabassund Schwyzerörgeli, spielt regelmässig inOrchester- und Theaterprojekten sowiein Kammermusikensembles. Zudem ist erPreisträger der «Werner und Berti Alter-Stiftung» als Anerkennung für seine ausgezeichneteStudienarbeit im Bereich derMusikpädagogik.Laurent Girard studiert zurzeit an derJazzabteilung der Musikakademie St. Gallenim Hauptfach Klavier. Neben diversenJazz-Projekten spielt er hauptsächlich beiden bArden.Marcel Lenggenhager arbeitet alsWirtschaftsprüfer im Banken-Sektor. DasMusizieren bietet ihm einen passendenAusgleich zu seinem hektischen Beruf.Formation Knobel-ReichmuthIhr Repertoire umfasst urchige und konzertanteSchweizer Volksmusik. Die Auftrittezeichnen sich durch den vielseitigenEinsatz unterschiedlicher Instrumente aus.Fredy Reichmuth (Akkordeon, Klavier,Schwyzerörgeli, Blockflöte) und MathiasKnobel (Klarinette, Saxofon, Blockflöte,Klavier) gründeten 1984 die Kapelle Knobel-Reichmuth.Beide komponieren eigeneMelodien und pflegen ein sehr aktivesKonzertieren.Ueli Stump (Klavier) ist ein gefragterStammpianist in vielen bekannten Formationenwie Chlepfshit, Prisi-Stump-Schaub,Heirassa-Revival und den Gupfbuebä.Sepp Huber (Bassist) spielt als Bassistin namhaften Formationen der Volksmusik-Szenemit: Hujässler, Rampass, WilliValottis Kapelle Heirassa-Revival und TrioItem Quartett, Trio Claudia Muff, Trio MarkusFlückiger.


Salsa-NachtFreitag 20. Mai 2011, 21.00 UhrSchulhaus Steg PfäffikonStegstrasse 21, 8808 Pfäffikon SZHeisse Salsa-Nacht mit der weltbekannten SalsabandMercadonegro und Robert MarcanoGratis Salsa-Tanzworkshop von 19.30 – 20.30 Uhr mit TicketReichhaltige Verpflegungsmöglichkeit vor OrtEintritt: Vorverkauf CHF 22.-Abendkasse CHF 25.-, Einlass: 19.00 hJugendliche von 12–16 Jahren in Begleitungeiner erwachsenen Person0900 800 800CHF 1.19/min., Festnetztarif


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 15MercadonegroDie lateinamerikanischenBotschafter des SalsaDenkt man an die neue Welle des Salsa,stellt man sich automatisch Mercadonegrovor, das dynamischste, pulsierendste undtalentierteste Salsa-Orchester der letztenJahre. Drei lateinamerikanische Musiker,die der Liebe wegen nach Europa gekommenwaren, trafen sich im Jahr 2000mit dem Bibo-Music Produzenten in derSchweiz – das Projekt wurde geboren.Die musikalischen Leiter und Begründervon Mercadonegro sind José ArmandoMiranda, geb. 1974 auf Kuba, Leadsängerund Komponist, Cesar Correa, geb.1975 in Peru, Piano und Keyboard, Komponistund musikalischer Leiter und RodrigoRodriguez, geb. 1974 in Kolumbien,Sänger, Perkussionist, Komponist undShowman.Die Freunde, emotional stark mit demErbe ihrer lateinamerikanischen Kulturverbunden, fühlten die Musik ihrer Heimattief in ihrem Herzen. Sie beschlossendaher, den Sound dieser Länder zusammenmit den neuen Rhythmen und Stimmungen,die ihre Musik- und Lebenserfahrungenim Ausland mit ihrem eigenenStil kombinieren, auf der ganzen Welt bekanntzu machen.Auf dieser Grundlage gründeten sieMercadonegro, eine Band, die weltweitan grossen Salsa Festivals und Kongressenaufgetreten ist. Im Jahre 2009 wurdesie beauftragt, das wichtigste lateinamerikanischeFestival, die LatinoamericandoExpo in Mailand, zu eröffnen. Dank ihrergrossartigen Studioaufnahmen und ihrereindrücklichen Liveauftritte wurde dieBand rasch zum interessantesten neuenRepräsentanten von qualitativ hochstehenderlateinamerikanischer Musik.Die Gruppe wählte den Namen Mercadonegro,um auf ihre Wurzeln und das Erbeder afro-amerikanischen Musik hinzuweisen,um aber auch den schwierigenWerdegang einer Gruppe von jungenund beinahe unbekannten Musikern zubeschreiben, die immer beliebter wurdenund nun weltweit geschätzt werden,wobei sie ihren Erfolgszug in derSchweiz starteten, einem eher unerwartetenAusgangspunkt für lateinamerikanischeMusik, einzig unterstützt von demdamals jungen und unabhängigen LabelBibo-Music.Robert Marcano


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 19100 Jahre Harmonie FreienbachUnter dem Motto «100 Jahre musizieren– 1 Jahr feiern» feiert die HarmonieFreienbach den hundertsten Geburtstagseit ihrer Gründung im Jahr 1911. Da mannicht jeden Tag ein 100-Jahr-Jubiläumfeiern kann, beschloss die Harmonie Freienbach,es nicht bei diesem einen Anlasszu belassen, sondern ein ganzes Jahrlang zu feiern. Dazu werden eine ganzeReihe von Anlässen zwischen Frühling2011 und Frühling 2012 veranstaltet. DieEinladung an das JBOH, das diesjährigeKinderkonzert durchzuführen, und damitden gemeinsamen Tag der offenen Türmit der Musikschule zu einem krönendenAbschluss zu bringen, ist nur einer dieserAnlässe, wenn auch ein ganz besonderer.Weitere Jubiläums-Anlässe der HarmonieFreienbach sind angekündigt unter:www.harmonie-freienbach.chJugendblasorchester HöfeDas Jugendblasorchester Höfe (JBOH)besteht aus über 70 Jugendlichen imAlter zwischen 10 und 25 Jahren ausFeusisberg, Freienbach, Pfäffikon,Schindellegi, Wilen und Wollerau, diegerne miteinander Musik machen. DasJBOH wird seit 1990 von den drei HöfnerBlasorchestern getragen, derenDirigenten auch als musikalische Leiterfür das JBOH tätig sind. So wechselnsich Urs Bamert (Musikverein Wollerau),Thomas Dietziker (Musikverein Schindellegi-Feusisberg)und Valentin Vogt(Harmonie Freienbach) in der Probenarbeitgegenseitig ab. Das JBOH probtjeden Freitag von 18.15 h – 19.40 h imProbelokal des Musikvereins Wollerauund in der Aula des Schulhauses Riedmattin Wollerau und konzertiert jährlichmit zwei bis drei Programmen, anlässlichdes Frühlingskonzerts in Wollerau, demSerenadenkonzert in Freienbach unddem Herbstkonzert in Feusisberg.Peter, der Wolf undandere wilde TiereDas musikalische Märchen «Peter undder Wolf» wurde 1936 vom russischenKomponisten Sergej Prokofjew komponiert,um Kinder mit den Instrumenteneines Sinfonieorchesters vertraut zu machen.Dazu ist jede Figur in der Geschichteeinem bestimmten Instrument zugeordnetund hat ein eigenes musikalischesThema. Geschichte und Musik sind weltberühmtund wurden in zahlreicher Formbearbeitet und aufgeführt. Die Version fürBlasorchester ist denn auch das Zentrumdes diesjährigen Kinderkonzerts desJBOH. Welche anderen wilden Tiere nebendem Wolf darin auch noch vorkommenwerden, darauf dürfen sowohl kleineals auch grosse Besucher gespannt sein.


Ensemble La PartitaSonntag 22. Mai 2011, 17.00 UhrSt. Meinradskirche Pfäffikon SZMühlematte 3, 8808 Pfäffikon SZMusik von Barock bis Klassik: Bach, Händel, Vivaldi, Albinoni, MozartSolisten: Vera J. Landtwing und Stefan Schramm (Violine), Erich Landtwing (Flöte)Eintritt frei / Kollekte


Musikwoche Crescendo 16. bis 22. Mai 2011 www.freienbach.ch/crescendo Seite 21Ensemble La PartitaLa Partita ist die italienische Bezeichnungfür Suite, eine in der Barockzeit entstandeneMusikform mit einer Folge vonTanzstücken. Das Ensemble wurde 1974gegründet. Es hat sich zum Ziel gesetzt,neben bekannten Werken aus dem Barockund der Klassik selten gehörte Kompositionenzur Aufführung zu bringen.Ganz nach alter Manier wird es vom erstenPult der Violinen (Konzertmeister) ausangeführt. Neben einem regen Konzertbetriebim In- und Ausland spielte La Partitain der Zeit von 1983 bis 2004 jedesJahr mehrere Konzerte in Salzburg imRahmen der Festungskonzerte. Seit 1995konzertiert La Partita auch regelmässig inder Vivaldikirche und in der Basilica deiFrari in Venedig. Im Herbst 1995 führteeine ausgedehnte Konzertreise zusammenmit den Zürcher Sängerknaben nachBelgien und Holland, Rom und Florenz.Weitere Konzerte in Österreich und Italienerweiterten in den letzten Jahren denTätigkeitsbereich des Ensembles. Einweiterer Höhepunkt von La Partita wareine erfolgreiche Konzerttournee nachMexico im Jahre 2004. Für das Ensemblewar es eine grosse Freude, im Juni 2007unter der Leitung von Helmuth Rilling,Stuttgart, in der Kirche St. Peter in Zürichzu musizieren. In den letzten Jahrenspielt La Partita mit viel Engagementund grossem Erfolg Werke von Albinoni,Vivaldi, Marcello, Händel und Bach undist damit wieder zu seiner Spezialität,der ursprünglichen Besetzung, zurückgekehrt.Vera Landtwing ist zurzeit als Zuzügerinim Orchester der Oper Zürich, imOrchestre de Chambre de Lausanne, imSinfonieorchester und KammerorchesterBasel tätig.Stefan Schramm gewann für die Interpretationvon Bartoks Solosonate beimViolinwettbewerb «Niccolò Paganini» imJahre 1995 in Genua den ersten Preis.Er ist erster Geiger im Sinfonie orchesterBasel sowie Konzertmeister im BaslerFestival Orchester.Erich Landtwing spielte als Solist fürLa Partita bereits bei verschiedenen Auftrittenin Salzburg und Venedig. Danebenhat er reiche Erfahrung in Kammermusikund ist Mitglied des KammerorchestersConcento Stravagante (Pfäffikon SZ) unddes Ensembles Belle Epoque (Salonorchester).www.lapartita.ch


SponsorenWir bedanken uns für die grosszügigeUnterstützung bei allen Sponsoren!Gemeinde Freienbach – KulturkommissionSchwyzer KantonalbankKanton SchwyzAllianz Generalagentur G. Vogt, LachenMan Investments AG, Pfäffikon SZSeedamm Musicstore - On Stage, Pfäffikon SZPianoservice Volker Esterhammer, SchindellegiOvationcy GmbH, FreienbachSteiner Druck, Pfäffikon SZGanz speziell bedanken wir unsbei der AVINA STIFTUNG für ihrengrosszügigen Gönnerbeitrag an dieMusikwoche Crescendo.Patronat Kinderkonzert:Herrmann Bauunternehmung AG


OrganisatorischesPÖffentliche Verkehrsmittel – ParkplätzeNutzen Sie bitte möglichst die öffentlichen Verkehrsmittel!P Gemeinschaftszentrum Freienbach:Parkplätze befinden sich hinter der Kirche, Parkplatz Pfarrmatte.Zusätzlich haben wir für Sie das Areal des Schulhauses Schwerzi reserviert.Eine Unterführung (SOB Bahnhof) bringt Sie direkt zum Konzertort gegenüberder Kirche St. Adelrich.P Schulhaus Steg (Salsa-Nacht):Nutzen Sie die Busverbindungen vom Bahnhof Pfäffikon SZ in RichtungSeedammcenter oder folgen Sie der Signalisation.Weitere Parkplätze und Verbindungen für öffentliche Verkehrsmittelfinden Sie im Ortsinfoportal unter www.freienbach.ch.Weitere Sponsoren100-Jahr-Jubiläum Harmonie Freienbach:Gönner:Medienpartner:Impressum:Gemeinde Freienbach, Kulturkommission und Musikschule ©2011 | Organisation und Redaktion: Willy Honegger und Nathalie MüllerGestaltung: geiterkonzept, visuelle gestaltung, Wilen bei Wollerau | Druck: Steiner Druck, Pfäffikon SZ | Auflage: 12’000


Ralf Huber ist jetzt bestimmt froh,dass ihn niemand singen hört.Nur wen man gut kennt, kann man auch gut beraten.Sie gut zu kennen, heisst, Ihre Lebensumstände,Bedürfnisse und Ziele genau zu verstehen. Also dieBank in Ihrer Nähe zu sein, die Ihnen genau zuhört,um Ihnen dann massgeschneiderte und deshalb erfolgversprechendeLösungen anzubieten.Dazu gehören zum Beispiel eine individuelle, professionelleBeratung und ein hohes Engagement unsererBerater. Kommen Sie bei uns vorbei, damit wirSie und Ihre Ziele besser kennen und verstehen lernen.Und Sie dementsprechend beraten können.www.szkb.ch

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