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Bildungsprogramm 2013Palliativ | EthikKatharina Kasper AkademieQualifizierung · Beratung · EntwicklungDERNBACHER GRUPPEKATHARINA KASPER


„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“Martin Buber, 1878-1965Österreichisch-israelischer jüdischer ReligionsphilosophPalliativprogramm 2013Palliative Begleitung ist maßgeblich geprägtvon Begegnung. Da ist zunächst derbetroffene, von Leid gezeichnete Menschmit all seinen Bedürfnissen. Er begegnetHelfenden, die sich in einem multiprofessionellenTeamauftrag getragen sehen.Begegnung auf Augenhöhe: Helfende undHilfesuchende, wie auch die Helfendenuntereinander begegnen sich auf Augenhöhe,„Ganz Mensch“-lich und hierarchielos.Hilfsbedürftige werden hierbei zuLehrenden, Helfende zu Lernenden, undso ist Palliative Care geprägt von diesemwechselseitigen Geben und Nehmen. Fürviele Betroffene ist die Zeit von Krankheit,schwerem Leid und Not auch eine Zeit derspirituellen Begegnung. Der ganzheitlicheAnspruch in der palliativen Begleitungwird also von der sensiblen Wahrnehmungaller körperlichen, seelischen, sozialen undspirituellen Bedürfnisse der Hilfesuchendenund von empathischer und authentischerBegegnung zwischen Menschengeprägt. Dabei müssen sich auch die Helfendengetragen und gehalten wissen.Der Fachbereich Palliativ der KatharinaKasper Akademie bietet neben den curricularenWeiterbildungen für Pflegende,Ärztinnen und Ärzte, psychosoziale undtherapeutische Berufsgruppen darüberhinaus eine Plattform der Begegnung alleram palliativen und hospizlichen Begleitprozessbeteiligten Berufsgruppen an. Werim Team arbeitet, muss sich auch im Teamfortbilden können. Bewusst sind viele derFort- und Weiterbildungsangebote multiprofessionellangelegt oder primär schon alsTeamfortbildung konzeptioniert – ob vor Ortin Dernbach, als Inhouse-Fortbildung in Ihrerjeweiligen Einrichtung oder auch grenzüberschreitendinternational mit der dritten Auflageunserer Fortbildungsinitiative „Palliativohne Grenzen“ in Meran/Südtirol.„Helfen wir uns untereinander “M. Katharina Kasper, Brief 239,Ordensgründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi3


PalliativprogrammInhaltsverzeichnisDERNBACHER GRUPPEKATHARINA KASPERPalliativmedizin für Ärztinnen und Ärzte1.1 Curriculum Palliativmedizin: Basiskurs Teil I und II .......................................................................................................... Seite 81.2 Curriculum Palliativmedizin: Fallseminar Modul I - III ................................................................................................... Seite 91.3 Curriculum Palliativmedizin: Basiskurs Teil I und II, Standort Wesseling................................................................. Seite 11Berufsgruppenspezifische Fortbildung für Pflegekräfte2.1 Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft ....................................................................................................................... Seite 13Berufsgruppenspezifische Fortbildung für Psychosoziale Berufsgruppen3.1 Basiscurriculum Palliative Care ............................................................................................................................................... Seite 15Berufsgruppenübergreifende Fortbildung4.1 „Begleitende Hände“ – Akupressur in der Arbeit mit alten, schwerstkranken und sterbenden Menschen Seite 174.2 Homöopathie in der Palliativmedizin .................................................................................................................................... Seite 194.3 Lyrikabend zu Tod und Ewigkeit ............................................................................................................................................. Seite 204.4 Matinee am Karfreitag ............................................................................................................................................................... Seite 214.5 Wohlfühl- und Stärkungstag für Mitarbeiter/-innen in palliativen Arbeitsfeldern:„Meine Stärken, meine Ressourcen, meine Grenzen“...................................................................................................... Seite 224.6 Curriculum Palliative Praxis ...................................................................................................................................................... Seite 234.7 Spiritualität in Palliative Care – Ein multiprofessioneller Kurs .................................................................................... Seite 24Inhouse-Veranstaltungen für Palliativ- und Hospizteams5.1 „Dementiell erkrankte Menschen als Pallitivpatienten verstehen“..............................................................................Seite 265.2 Vom Umgang mit Schmerz, Leid und Trauer im Team.....................................................................................................Seite 274


DERNBACHER GRUPPEKATHARINA KASPERPalliativ ohne Grenzen6.1 Internationales Symposium: „Palliativ ohne Grenzen“ – Meran 2013.......................................................................Seite 306.2 Selfcare Workshop Meran 2013: „Ein Schmerz und eine Seele“...................................................................................Seite 31EthikprogrammInhaltsverzeichnisQualifizierungskurse Ethikberatung1.1 Curriculum Klinische Ethikberatung..................... ................................................................................................................. Seite 361.2 Refresher - Fortgeschrittenenkurs Klinische Ethikberatung ......................................................................................... Seite 40Inhouse-Veranstaltungen und Seminare2.1 Inhouse-Veranstaltungen für Ethikkomitees ..................................................................................................................... Seite 422.2 Begleitung bis zuletzt: Ethische Fragen und Trauer in der Sterbebegleitung ........................................................ Seite 432.3 Ethische Konflikte im pflegerischen Alltag ......................................................................................................................... Seite 442.4 Hinweise auf kostenlose Seminare und Vorträge ............................................................................................................. Seite 455


PalliativprogrammPalliativmedizin für Ärztinnen und Ärzte1.1 Curriculum Palliativmedizin: Basiskurs Teil I und II Seite 81.2 Curriculum Palliativmedizin: Fallseminar Modul I - III Seite 91.3 Curriculum Palliativmedizin: Basiskurs Teil I und II, Standort Wesseling Seite 11


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrztePalliativmedizin für Ärztinnen und ÄrzteCurriculum Palliativmedizin:Basiskurs Teil I und IIBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteTermin:Dauer:Zielgruppe:Teil I 28. - 30. Juni 2013, Teil II 27. - 29. September 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbachje 2,5 Tage | Uhrzeit: Fr. 10:00 - So. 13:00 Uhr | Kosten: 325,- € pro Teil (I und II)Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen | Kursleitung: Dr. Christoph Lerchen, Dr. Eckehard LouenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenAnmeldeschluss:HintergrundJeweils 4 Wochen vor Beginn der VeranstaltungThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenPalliativmedizin ist ein umfassendes Konzeptfür die Betreuung und Behandlungvon Menschen mit nicht heilbaren, progredientenund fortgeschrittenen Erkrankungenmit begrenzter Lebenserwartung. Erkranktewerden in ihrer Gesamtheit wahrgenommen,begleitet und behandelt. Es geht vor allemum die Linderung von Leiden. Ziel ist dasErreichen der bestmöglichen Lebensqualitätfür die Patientin bzw. den Patienten und dieAngehörigen. Neben den körperlichen Symptomenund Einschränkungen sind in der Palliativmedizinpsychosoziale, spirituelle undethische Aspekte von hoher Bedeutung. DieAngehörigen werden immer mit betreut.Grundlagen der Palliativmedizin undOrganisationsformenBehandlung von Schmerzen undSymp tomkontrolle anderer belastenderSymptomeWahrnehmung und KommunikationTeamarbeit und SelbstreflexionEthik und RechtPsychosoziale AspekteAuseinandersetzung mit Sterben undTod, Begleitung in der Finalphase undTrauerarbeitDer Kurs ist Teil der Zusatzweiterbildung„Palliativmedizin“ der LandesärztekammerRheinland-Pfalz und entspricht dem Curriculumder Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizine.V. (DGP). Er wird von der Akademiefür Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalzin Zusammenarbeit mit der interdisziplinärenGesellschaft für Palliativmedizin Rheinland-Pfalz e.V. (IGP) in zwei Blöcken durchgeführt.Der Fachbereich Palliativ der Katharina KasperAkademie bindet sich als Weiterbildungspartnerin das Konzept palliativmedizinischerWeiterbildung in Rheinland-Pfalz und imSaarland ein und bietet mit erfahrenen IGP-Kursleitungen sowie Referentinnen und Referentenanerkannte Basiskurse und Fallseminarein Dernbach an.8


Palliativmedizin für Ärztinnen und ÄrzteCurriculum Palliativmedizin:Fallseminar Modul I - IIIPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin:Fallseminar Modul I: 29. Mai - 02. Juni 2013, Aloysia Löwenfels Haus DernbachFallseminar Modul II: 20. - 24. Februar 2013 oder 27. November - 01. Dezember 2013, Aloysia Löwenfels Haus DernbachFallseminar Modul III: 30. Oktober - 03. November 2013 in Meran/SüdtirolBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteSeminardauer: 5 Tage | Uhrzeit: 1. Tag Beginn 10:00 Uhr - 5. Tag Ende 13:00 Uhr | Kosten: 650,- € je Modul I und II, 690,- € Modul III9HintergrundDie drei folgenden Module sind Bestandteileder Zusatzweiterbildung „Palliativmedizin“der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und entsprechen dem Curriculum derDeutschen Gesellschaft für Palliativmedizine.V. (DGP). Die Weiterbildung wird vonder Akademie für Ärztliche Fortbildung inRheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit derinterdisziplinären Gesellschaft für PalliativmedizinRheinland-Pfalz e.V. (IGP) durchgeführtund in der PalliativAkademie KatharinaKasper, Dernbach angeboten.Die Zusatzweiterbildung umfasst je Modul40 Stunden, ist als Fallseminar strukturiertund besteht im Schwerpunkt aus Fallarbeitund interaktiven Kurselementen.Themen, die Sie erwartenFallseminar Modul I und Modul IIAktuelle Entwicklungen der Palliativmedizinmit ihren VersorgungsstrukturenBehandlung von Schmerzen undanderen SymptomenPsychosoziale und spirituelle AspekteEthische und rechtliche FragestellungenWahrnehmung, Kommunikation undTeamarbeitThemen, die Sie erwartenFallseminar Modul IIIDie Behandlung von Schmerzen undanderen Symptomen, auch durchkomplementäre VerfahrenPalliative SedierungFatigueWahrnehmung und KommunikationKunst- und MusiktherapieEthische FragestellungenInterdisziplinäre FallbesprechungenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrztePalliativmedizin für Ärztinnen und ÄrzteCurriculum Palliativmedizin:Fallseminar Modul I - IIIBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteZielgruppe:Kursleitung:Ärztinnen und Ärzte aller BerufsgruppenDr. Christoph Lerchen, Dr. Eckehardt Louen, Dr. Elke FreudenbergAnmeldeschluss: Jeweils 4 Wochen vor Beginn der VeranstaltungBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenNutzen, den Sie habenMit den beschriebenen Modulen könnenSie nach Ableistung einer Prüfung bei derzuständigen Landesärztekammer die Zusatzbezeichnung„Palliativmedizin“ erlangen. Fürdas Fortbildungszertifikat der LandesärztekammerRheinland-Pfalz sind 40 Punkte proModul anrechenbar.Sie vertiefen Ihre Kenntnisse der Palliativmedizin.Problem- und teilnehmerzentriertesArbeiten stehen dabei im Vordergrund derdrei Module. Im dritten Modul werden darüberhinaus unter Supervision komplexeFragestellungen aus Ihrem Tätigkeitsbereichbearbeitet. Die von Ihnen eingereichten Fallbeispielebilden die Arbeitsgrundlage dieserSeminarveranstaltung.Hinweise für TeilnehmendeVoraussetzung zur Teilnahme an den FallseminarenModul I - III ist der Nachweis überdie Teilnahme an einem von der Landesärztekammeranerkannten Basiskurs Palliativmedizinfür Ärztinnen und Ärzte.Zur Teilnahme am Modul III müssen vorherdie beiden ersten Module absolviert werden.Die Reihenfolge der ersten beiden Moduleist variabel, d.h. Sie haben hier eine größereFlexibilität in Ihrer Termingestaltung. Bittebeachten Sie, dass das Modul III in 2013 inMeran/Südtirol stattfindet. Tagungsort istdort das Palliativzentrum unserer PartnerklinikMartinsbrunn in Meran/Südtirol.Anmeldung und Koordination der KurseDie Anmeldung und Koordination der Basiskurseund Aufbaumodule für Ärztinnen undÄrzte erfolgt über:Akademie für ärztliche Fortbildungin Rheinland-PfalzAnka von LoebenDeutschhausplatz 355116 MainzTelefon 06131 2843816E-Mail vonloeben@arztkolleg.de10


Palliativmedizin für Ärztinnen und Ärzte, Standort WesselingCurriculum Palliativmedizin:Basiskurs Teil I und II, Standort WesselingTermin: 19. - 21. April und 26. - 28. April 2013, Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling | Kosten: 595,- €Seminardauer: 6 Tage (jeweils 3 Tage von Fr. - So.) Fr. 15:30 - 19:00 Uhr, Sa. 08:45 - 17:00 Uhr, So. 08:45 - 15:30 UhrPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteZielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen | Kursleitung: Gabriele Helbig | Anmeldeschluss: 22. März 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenPalliativmedizin ist ein umfassendes Konzeptfür die Betreuung und Behandlungvon Menschen mit nicht heilbaren, progredientenund fortgeschrittenen Erkrankungenmit begrenzter Lebenserwartung.Erkrankte werden in Ihrer Gesamtheitwahrgenommen, begleitet und behandelt.Es geht vor allem um die Linderung von Leiden.Ziel ist das Erreichen der bestmöglichenLebensqualität für die Patientin bzw. denPatienten und die Angehörigen. Neben denkörperlichen Symp tomen und Einschränkungensind in der Palliativmedizin psychosoziale,spirituelle und ethische Aspekte vonhoher Bedeutung.Grundlagen und Organisationsformender PalliativmedizinSchmerztherapie und SymptomkontrolleKommunikationMultiprofessionelle TeamarbeitEthik und RechtTrauer und SpiritualitätDer Kurs ist obligatorischer Bestandteil fürdie Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“nach den Richtlinien der Bundesärztekammer(BÄK) und der Deutschen Gesellschaftfür Palliativmedizin e.V. (DGP). Sie sollenbefähigt werden, die Regelversorgung derPatientinnen und Patienten zu verbessern.Daher werden in dieser Weiterbildung nichtnur medizinische Fachkenntnisse erweitert,sondern auch ganzheitliche Aspekte derPalliativmedizin einbezogen.Hinweis: Vorträge in Wesseling:Regelmäßig finden auch Fachvorträge imDreifaltigkeits-Krankenhaus statt. AktuelleTermine finden Sie ebenfalls im Internet.BerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen11


PalliativprogrammBerufsgruppenspezifischeFortbildung für Pflegekräfte2.1 Weiterbildung zur Palliative Care Fachkraft Seite 1312


Berufsgruppenspezifische Fortbildung für PflegekräfteWeiterbildung zurPalliative Care FachkraftTermin: Modul I: 18. - 22. März 2013, Modul II: 09. - 13. September 2013, Modul III: 13. - 17. Januar 2014,Modul IV: 07. - 11. April 2014, Aloysia Löwenfels Haus DernbachPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteSeminardauer: 20 Tage | Uhrzeit: Mo. - Do. 09:00 - 17:30 Uhr, Fr. 09:00 - 12:15 Uhr | Kosten: 1.750,- €Zielgruppe:HintergrundExaminierte Pflegefachkräfte mit mind. zweijähriger Berufserfahrung aus Krankenhäusern,Altenpflegeheimen, ambulanten Pflegeeinrichtungen, Hospizen und HospizgruppenKursleitung: Frauke Sörensen, Dr. Elke Freudenberg | Anmeldeschluss: 18. Februar 2013Themen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppen13Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserungder Lebensqualität von Patientinnenund Patienten sowie den Familien, die mitProblemen konfrontiert sind, welche miteiner lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen.Palliative Care wird in einemLebensabschnitt wichtig, in dem das Zielnicht die Heilung oder Lebensverlängerungum jeden Preis, sondern vielmehr dieMöglichkeit zu einem guten und möglichstbeschwerdefreien Leben ist. Die Linderungvon Schmerzen, von anderen Symptomenund psychischen, sozialen sowie spirituellenProblemen hat absolute Priorität. Ernährung für Palliativpatientinnenund -patienten Wundmanagement Selbstreflexion Ethische Fragestellungen PatientenverfügungSymptomkontrolle undSchmerztherapie TrauerarbeitNeben der Vermittlung von Kenntnissen undFertigkeiten ist die Sensibilisierung für diebesondere Haltung im Umgang mit schwerstkrankenund sterbenden Menschen im Rahmeneines ganzheitlichen Betreuungskonzeptesein erklärtes Ziel. Die Weiterbildungentspricht dem Basiscurriculum nach M.Kern, M. Müller und K. Aurnhammer. Sie wirdmit einem Zertifikat des Deutschen HospizundPalliativverbandes, der Deutschen Gesellschaftfür Palliativmedizin e.V. (DGP), derDeutschen Krebshilfe und der Alpha-Stelleabgeschlossen. Das Zertifikat eintspricht denRahmenvereinbarungen nach § 39a SGB Vbezüglich der Anforderungen an die beruflicheQualifikation von Pflegepersonal.BerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen


PalliativprogrammBerufsgruppenspezifische Fortbildungfür Psychosoziale Berufsgruppen3.1 Basiscurriculum Palliative Care Seite 15


Berufsgruppenspezifische Fortbildung für Psychosoziale BerufsgruppenBasiscurriculum Palliative CarePalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin: Modul I: 11. - 15. November 2013, Modul II: 03. - 07. Februar 2014,Modul III: 30. Juni - 04. Juli 2014, Aloysia Löwenfels Haus DernbachKosten:1.500,- € | Seminardauer: 15 Tage | Uhrzeit: 09:00 - 17:30 UhrBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteZielgruppe: Psychosoziale, seelsorgerische und therapeutische BerufsgruppenKursleitung: Dr. Elke Freudenberg, Ulrike Backhaus | Anmeldeschluss: 14. Oktober 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenDie spezifische Qualifizierung psychosozialerund therapeutischer Berufsgruppenin Palliative Care ist die Folge der dynamischenEntwicklung von Palliativmedizinund Hospizarbeit in Deutschland in denvergangenen Jahren. Die Kursweiterbildungwird nach dem Curriculum Palliative Carefür psychosoziale und therapeutische Berufsgruppen(Hrsg. M. Kern, M. Müller undK. Aurnhammer) durchgeführt. Der Kursspricht alle Mitarbeiter/-innen im BereichPalliativmedizin und Hospizarbeit an, dienicht aus Pflegeberufen kommen.Grundlagen der Palliativmedizinund HospizarbeitSchmerztherapie, SymptomkontrolleReflextion des beruflichenSelbstverständnissesPsychische, soziale, ethischeund spirituelle ElementeAspekte der Teamarbeit undSelbstpflegeNeben der berufsübergreifenden Vermittlungvon Wissen, Können und Fähigkeitenwerden Sie mit dieser Weiterbildung zueiner palliativen Haltung hingeführt. Siewerden außerdem befähigt, im multiprofessionellenTeam zu arbeiten.Dieser Kurs entspricht den Anforderungendes § 39a SGB V und kann Ihnen somit aufdie Qualifizierung zur/zum hauptamtlichenMitarbeiter/-in (Koordinator/-in) für ambulanteHospizgruppen angerechnet werden.Der Abschluss dieses Basiskurses berechtigtSie darüber hinaus zur Teilnahme am multidisziplinärenAufbaukurs Level 2.BerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen15


PalliativprogrammBerufsgruppenübergreifende Fortbildung4.1 „Begleitende Hände“ – Akupressur in der Arbeit mit alten,schwerstkranken und sterbenden Menschen Seite 174.2 Homöopathie in der Palliativmedizin Seite 194.3 Lyrikabend zu Tod und Ewigkeit Seite 204.4 Matinee am Karfreitag Seite 214.5 Wohlfühl- und Stärkungstag für Mitarbeiter/-innen in palliativen Arbeitsfeldern:„Meine Stärken, meine Ressourcen, meine Grenzen“ Seite 224.6 Curriculum Palliative Praxis Seite 234.7 Spiritualität in Palliative Care - Ein multiprofessioneller Kurs Seite 24


Berufsgruppenübergreifende Fortbildung„Begleitende Hände“ – Akupressur in der Arbeit mit alten,schwerstkranken und sterbenden MenschenPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin:05. – 06. September 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 2 TageUhrzeit: 09:00 - 16:30 Uhr | Kosten: 210,- €BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteZielgruppe: Pflegefachkräfte aus ambulanten/stationären Palliativ- und Hospizeinrichtungen, aus ambulanten Pflegediensten, AngehörigeKursleitung: Dorothee Wellens-Mücher | Anmeldeschluss: 08. August 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenMitfühlende Berührung ist die ursprünglichsteArt und Weise, durch die wir unterstützendund beruhigend auf Menscheneinwirken können. Akupressur bietet dieMöglichkeit, ergänzend zur medikamentösenBehandlung, positiven Einfluss aufverschiedene Symptome zu nehmen. AufGrundlage der Traditionellen ChinesischenMedizin (TCM) und deren Sichtweise aufden Menschen werden Zusammenhängezu den verschiedenen Symptomkomplexenvermittelt.In diesem Kurs werden Punktkombinationenzu folgenden Indikationen erlernt:Allgemeine Anspannung und SchmerzMedikamentenbedingte ÜbelkeitÜbelkeit unklarer GeneseErschwerte AtmungVerschleimungObstipation und DurchfallSchwerpunkt des Kurses ist die praktischeArbeit. Dadurch erfahren Sie die Wirksamkeitder Akupressur am „eigenen Leibe“. Zurweiteren Erleichterung des Arbeitsalltagswerden einfache Qi Gong-Übungen fürSchulter, Nacken und Rücken vermittelt. Sieerlernen außerdem zu den verschiedenenSymptomkomplexen kurze Punktkombinationen,die sich sowohl gut in den Pflegealltagintegrieren als auch an Angehörigeweitervermitteln lassen.BerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen17


Berufsgruppenübergreifende FortbildungHomöopathie in der PalliativmedizinPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin: 20. September 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 1 Tag | Uhrzeit: 09:00 - 16:30 UhrZielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Sozialarbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen in Hospiz- und BeratungsdienstenKursleitung: Dr. Stephanie Lerchen | Anmeldeschluss: 23. August 2013 | Kosten: 135,- €BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteHintergrundIn der Behandlung unheilbar kranker undsterbender Menschen kann die Homöopathieeine wertvolle Ergänzung zur schulmedizinischenTherapie sein. Eine zentraleRolle spielt der Bereich der Schmerz- undSymptomlinderung. Außer um die Symptomeder betroffenen Patientinnen und Patientengeht es aber auch um mögliche Beschwerdenvon Pflegenden und Angehörigenin der Begleitung von Schwerstkranken.Themen, die Sie erwartenGrundlagen der HomöopathieVoraussetzungen einer erfolgreichenhomöopathischen BehandlungHäufige homöopathische MittelbilderErkennen von Beschwerden sowohl beidem betroffenen Menschen selbst alsauch bei Angehörigen und PflegendenNutzen, den Sie habenZiel des Kurses ist es, feststellen zu können,ob die Voraussetzungen für eine erfolgreichehomöopathische Behandlung gegeben sind.Sie werden thematisch eingeführt in dieGrundlagen der Homöopathie und lernendas Erkennen von individuellen Symp tomen,Eigenheiten und Reaktionsweisen, die die/der homöopathische Therapeut/-in zur Mittelfindungbenötigt. Anhand einer Falldarstellungüben Sie die Vorgehensweise undanalysieren eine Fallbeschreibung, die ausdem Kreis der Teilnehmenden stammen kann.BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen19


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenübergreifende FortbildungLyrikabend zu Tod und EwigkeitBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteTermin:Kosten:Anmeldeschluss:13. November 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 2 Stunden | Uhrzeit: 19:00 - 21:00 UhrKostenfrei | Zielgruppe: Alle Interessierten | Kursleitung: Sr. M. Simone Weber ADJCKeine Anmeldung erforderlichBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenHintergrundTotengedenkenDu fühlst in mirMir ist als schauten meine Augendurch die DeinenThemen, die Sie erwartenGedichte von Tod, Leben und EwigkeitBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsIn meinen Träumen bist Du daIn meinem Herzen lebst Du fortMan sagt, Du seiest totIch weiß, Du lebstNäher bist Du mirals je zuvorDu denkst in mirMein Herz singt in DirDer Lebendige spricht:Ich will, dass die, die Du mir gegeben,bei mir seien.So kann was Gott verbundenniemand trennen, am wenigsten der TodSr. M. Simone Weber ADJCProvinzoberin der Armen DienstmägdeJesu ChristiGespräche in der GruppeNutzen, den Sie habenDiese Veranstaltung bietet Ihnen Gelegenheit,sich im Kreis Interessierter mit Gedankenzu Tod und Ewigkeit aus lyrischerSicht zu befassen. Wir werden Gedichtehören, sie auf uns wirken lassen und unsanschließend darüber austauschen.Wir werden das ‚Gute und Schöne’ derLyrik genießen.Palliativ ohneGrenzen20


Berufsgruppenübergreifende FortbildungMatinee am KarfreitagPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin:Seminardauer:Zielgruppe:29. März 2013, Klosterkirche Dernbach, anschließend im Garten des Aloysia Löwenfels Hauses Dernbach3 Stunden | Uhrzeit: 09:00 - 12:00 Uhr | Kosten: KostenfreiAlle Interessierten | Kursleitung: Dr. Christoph Lerchen | Anmeldeschluss: Keine Anmeldung erforderlichBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteHintergrund„Warum passiert das gerade mir?“ Mit der„Warum-Frage“ verbinden viele Menschen,die von Schicksalsschlägen getroffen werden,auch die Frage nach dem Sinn: „Warumich?“, „Warum gerade jetzt?“. Im Augenblickeines lebensbeeinträchtigenden Ereignissesvermögen Menschen oft nicht den Sinnfür sich zu erkennen oder zu erschließen.Das gelingt meist erst im Rückblick, wenntraumatisierende Ereignisse einen Platz inder weiteren Lebenskonstruktion gefunden- und zu dieser Konstruktion mit positiverWichtigkeit beigetragen - haben.Wenn es gelingt, Sinn für sich selbst zu erschließen,erhält Sinn auch eine Zukunftsunddamit eine Hoffnungsperspektive.Themen, die Sie erwartenVortrag: Durch die Krankheit bin ichaufgewacht – Schock und Chance inGrenzsituationen (Referent: Prof. Dr.Heribert Niederschlag, SAC)Kreuzweg Durchbruch zu Gottvon Ladislaus BorosNutzen, den Sie habenSie erwartet ein interessanter Vortrag, derIhnen wichtige Impulse geben wird, Schicksalsschläge,Krankheit und Not als Chancezu erschließen und in die weitere Lebenskonstruktionpositiv einmünden zu lassen.Im Anschluss an den Vortrag laden wir Siezum gemeinsamen Kreuzweg im Garten desAloysia Löwenfels Hauses ein.BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen21


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteBerufsgruppenübergreifende FortbildungWohlfühl- und Stärkungstag für Mitarbeiter/-innenin palliativen Arbeitsfeldern:„Meine Stärken, meine Ressourcen, meine Grenzen“Termin:Zielgruppe:19. April 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 1 Tag | Uhrzeit: 09:00 - 16:30 UhrAbsolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung in Palliative Care oder Palliativmedizin aus allen BerufsgruppenKosten: 95,- € | Kursleitung: Ulrike Backhaus | Anmeldeschluss: 15. März 2013BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenHintergrundMitarbeiter/-innen in palliativen Arbeitsfeldernhaben umfassende Kenntnisse inder Versorgung schwerstkranker und sterbenderMenschen erworben. Dennoch bleibtdas Arbeitsfeld durch die Konfrontation mitLeid und Trauer sehr anspruchsvoll. Zudemkann es zu einer Vielzahl von Belastungenkommen, die in der Arbeitsorganisation undin der Kommunikation im Team liegen. Vorallem nach einem längeren Zeitraum könnendiese Faktoren zu Erschöpfung, Stress undkörperlichen Symptomen führen. Deshalbist es wichtig, „Oasentage“ einzulegen, sicheigener Ressourcen bewusst zu werden unddiese zur Entlastung zu nutzen. Der bewussteUmgang mit eigenen Stärken und Schwächensowie das Akzeptieren und Einhalteneigener Grenzen sind weitere Strategien, umlangfristig im Arbeitsfeld zu bestehen.Themen, die Sie erwartenKennenlernen der Ressourcen im eigenenUmfeld, der eigenen Person undder momentanen SituationGezieltes Nutzen eigener Ressourcenim ArbeitsalltagBewusstwerden und Einhalten eigenerGrenzen in der palliativen Arbeit (Wieviel Abstand brauche ich, wo sindmeine besonderen Verletzbarkeiten?)Stärkung der eigenen Widerstandskraftund ResilienzBewusstwerden eigener Stärkenund SchwächenNutzen, den Sie habenMit diesem Seminar werden Sie effektivdurch eine Vielfalt aus Kurzvorträgen, Einzel-und Gruppenarbeiten sowie RollenspielenIhr bestehendes Basiswissen vertiefenund erweitern. Durch den ausgeprägtenPraxisbezug können Sie Problemsituationenaus Ihrem Arbeitsalltag reflektieren und konstruktivin der Gruppe bearbeiten. Außerdemstoßen Sie in der Veranstaltung auf Teilnehmerinnenund Teilnehmer aus vergleichbarenBerufsfeldern, so dass der kollegiale Austauschgefördert und der Grundstein für dieEntstehung lokaler Netzwerke gelegt wird.Wie alle unsere Seminare bieten wir auchdieses Seminar als Inhouse- Veranstaltung an.Bei Interesse und Fragen können Sie sich gernean uns wenden.22


Berufsgruppenübergreifende FortbildungCurriculum Palliative PraxisPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin:01. - 05. Juli 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 5 TageUhrzeit: Mo. 09:00 – Do. 17:30 Uhr; Fr. 09:00 – 12:15 Uhr | Kosten: 345,- €Zielgruppe: Pflegende mit und ohne Qualifikationen in der stationären Altenpflege und ambulanten Pflege, Pflegedienstleitungen,Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Interessierte anderer BerufsgruppenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteKursleitung: Frauke Sörensen | Anmeldeschluss: 03. Juni 2013HintergrundGerade bei pflegebedürftigen alten Menschenbeginnt palliative Praxis nicht erst inder Sterbephase, sondern ist schon langezuvor wichtig und sinnvoll. Die zunehmendeAnzahl dementer Menschen stellt zudem besondereHerausforderungen an ihre Begleiter.Außerhalb von Hospizen und Palliativstationenkommt allerdings vielen betroffenenMenschen in Altenpflegeeinrichtungen, inder häuslichen Pflege und im Akutkrankenhausnoch immer zu wenig palliative Hilfe zuGute. Palliative Praxis möchte anhand vonhandlungsorientiertem, aktivem Lernen denTeilnehmerinnen und Teilnehmern Möglichkeitenaufzeigen, wie eine palliative Pflegebei dementiell erkrankten und alten Menschenermöglicht werden kann.Themen, die Sie erwarten (Pflege-)Anamnese, Bedeutung derBiographiePalliativbetreuung von Menschen mitdementiellen ErkrankungenKontrolle quälender SymptomePatientenwille und Fürsorglichkeit Therapie, Pflege und Begleitungin der Sterbephase „Tun und Lassen“Abschied und TrauerInterprofessionelle ZusammenarbeitNutzen, den Sie habenDieses Seminar vermittelt Ihnen alle relevantenKenntnisse auf dem breiten Feldder palliativen Geriatrie. Sie lernen Besonderheitenim Umgang mit älteren schwerkrankenund sterbenden Menschen kennenund entwickeln ein ganz besonderes Verständnisfür diese Patientengruppe. Einemethodische Vielfalt von Einzel- und Gruppenarbeit,Übungen, Eigenerfahrungen undkurzen theoretischen Eingaben bietet Ihnenein umfassendes Spektrum aus Theorie undPraxis.BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen23


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteBerufsgruppenübergreifende FortbildungSpiritualität in Palliative Care -Ein multiprofessioneller KursTermin:26. – 29. August 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 3,5 TageUhrzeit: Mo. 14:00 - Do. 16:00 Uhr | Kosten: 500,- €Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegende, Hospizbegleiter/-innen, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiter/-innen,Seelsorger/-innen, Therapeutinnen und TherapeutenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenKursleitung: Dr. Ruthmarijke Smeding, Pfr. Dr. Erhard Weiher | Anmeldeschluss: 29. Juli 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenDas Konzept von Palliative Care beinhaltetneben der körperlichen Behandlung mitbestmöglicher Schmerz- und Symptomkontrolledie Integration der psychischen,sozialen und spirituellen Bedürfnisse derPatientinnen und Patienten, der Angehörigenund des Behandlungsteams sowohl beider Krankheit als auch beim Sterben und inder Zeit danach. Der spirituellen Dimensionkommt in der ganzheitlichen Begleitungunheilbar erkrankter Menschen eine wesentlicheBedeutung zu. Mit den spirituellenBedürfnissen kommen nicht nur Seelsorger/-innen, sondern alle patientennahen Berufein Berührung. Mit diesem Seminar werdenvorwiegend auch die nicht-seelsorgerischenHelfer/-innen angesprochen.Was alles meint Spiritualität?Wie kann im Berufsalltag die spirituelleDimension wahrgenommen werden?Möglichkeiten und Grenzen derHelferinnen und Helfer im Umgangmit der spirituellen DimensionSpiritualität im interkulturellenKontextBesondere Themen: Hoffnung, Trostund die „Warum?“- FrageIm Laufe des Seminars entwickeln Sie einbesseres Verständnis für den Begriff der Spiritualitätund ihrer Bedeutung für den Menschenin Zeiten von Krankheit und Sterben.Sie werden befähigt, Möglichkeiten – aberauch Grenzen – der Spiritualität bessereinzuschätzen. Zudem lernen Sie Konzepteund Methoden der spirituellen Begleitungkennen, die Sie zukünftig in Ihrer täglichenPraxis werden anwenden können.24


PalliativprogrammInhouse-Veranstaltungen fürPalliativ- und Hospizteams5.1 „Dementiell erkrankte Menschen als Palliativpatienten verstehen“ Seite 265.2 Vom Umgang mit Schmerz, Leid und Trauer im Team Seite 27


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteInhouse-Veranstaltungen für Palliativ- und Hospizteams„Dementiell erkrankte Menschenals Palliativpatienten verstehen“Termin:Inhouse-Veranstaltung, Termin nach Vereinbarung | Seminardauer: 3 Stunden | Kosten: Auf AnfrageZielgruppe: Teams in palliativen oder hospizlichen Einrichtungen oder Diensten und der stationären oder ambulanten PflegeKursleitung: Frauke SörensenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenHintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenHochbetagte haben unheilbare, chronischfortschreitende Erkrankungen. Die meistenvon ihnen haben chronische Schmerzenund/oder andere quälende Beschwerden wieAtemnot, Übelkeit, Erbrechen, Angst oderakute Verwirrtheit. Die zunehmende Anzahldementer Menschen stellt Begleiter/-innenzusätzlich vor Herausforderungen.Lange Zeit hat die Palliativversorgung einenBogen um eben diese älteren Menschen gemacht,die oft krank und schwerkrank sind.Mittlerweile verbreitet sich gesellschaftlichjedoch die Einsicht, dass Sterben keineKrankheit und keine Diagnose ist, sonderndass sterbende, ältere Menschen eine umfassendeund beziehungsintensive Umsorgebrauchen.Verstehen dementiell erkrankterMenschenUmgang mit dementen Patientinnenund PatientenSymptomkontrolle als fachlicheHerausforderung in der palliativenGeriatrieDieses Seminar vermittelt Ihnen relevanteKenntnisse in dem breiten Feld der palliativenGeriatrie. Sie lernen Besonderheiten im Umgangmit älteren schwerkranken und sterbendenMenschen kennen und entwickelnein ganz besonderes Verständnis für diesePatientengruppe. Eine methodische Vielfaltvon Einzel- und Gruppenarbeiten, Übungen,Eigenerfahrungen und kurzen theoretischenEinheiten bietet Ihnen ein umfassendesSpektrum aus Theorie und Praxis. Die Teamfortbildungvor Ort kommt den begrenztenzeitlichen Ressourcen in ambulanten undstationären Einrichtungen entgegen.26


Inhouse-Veranstaltungen für Palliativ- und HospizteamsVom Umgang mit Schmerz, Leid undTrauer im TeamTermin:Inhouse-Veranstaltung, Termin nach Vereinbarung | Seminardauer: 4,5 Stunden | Kosten: Auf AnfrageZielgruppe: Pflegekräfte, Mitarbeiter/-innen der Seelsorge und der psychosozialen Dienste, Mitarbeiter/-innenin stationären und ambulanten Palliativ- und HospizdienstenPalliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfte27Kursleitung: Ulrike BackhausHintergrundDas Arbeitsfeld der Begleitung schwerkrankerund sterbender Menschen ist durch dieandauernde Konfrontation mit Schmerz,Leid und Trauer für die Mitarbeitenden allerBerufsgruppen sehr anspruchsvoll. Leiderfahrungenin der eigenen Lebensgeschichte,idealistische Ansprüche an die eigene Arbeit,die Ungeübtheit, Schwächen zu zeigen undsich selbst Gutes zu tun bzw. von Anderenanzunehmen, können die Belastung des Einzelnenvergrößern. Ein sich gegenseitig unterstützendesTeam mit einem Bewusstseinfür die eigenen Ressourcen, mit einer gutenTeamkultur der Gemeinsamkeit, aber auchder Individualität jedes Einzelnen sind nebeneiner guten Abschiedskultur entscheidendeFaktoren, die das Arbeiten im ArbeitsfeldPalliative Care erleichtern.Themen, die Sie erwartenRessourcen entdeckenResilienz entwickelnRituale kultivierenFehlerfreundliche und schwächezulassendeKultur schaffenGrenzen erkennenGemeinschaft stärken,Individualität schützenFlexibilität verstärkenAus diesen Themen können nach vorherigerAbsprache mehrere Schwerpunkte ausgewähltwerden.Nutzen, den Sie habenDurch die intensive erfahrungsorientierteArbeit im eigenen Team (Einzel- und Gruppenarbeit,naturnahe und kreative Methoden)sowie kurze theoretische Einheitenwerden Ihnen zum einen wesentlicheGrundlagen vermittelt und zum anderenmit Ihnen gemeinsam erarbeitet, die einenProzess zur Stärkung des Teams und damitder einzelnen Mitarbeiter/-innen einleitenkönnen.BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen


PalliativprogrammPalliativ ohne Grenzen6.1 Internationales Symposium: „Palliativ ohne Grenzen“ - Meran 2013 Seite 306.2 SelfCare Workshop Meran 2013 „Ein Schmerz und eine Seele“ Seite 31


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrztePalliativ ohne GrenzenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfte„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ –mit diesen Worten von Martin Buber, einesösterreichisch-israelischen jüdischen Religionsphilosophenladen wir Sie zum dritteninternationalen Symposium „Palliativ ohneGrenzen“ nach Meran/Südtirol ein.Wer im Team arbeitet, soll sich auch imTeam fortbilden können und so will „Palliativohne Grenzen“ eine Plattform dermultiprofessionellen Fort- und Weiterbildungauf hohem Niveau, aber nicht minderauch eine Begegnungsplattform der Berufsgruppenund Teams untereinander bieten.„Grenzenlose Begegnungen“ helfen uns, inden permanenten Grenzbereichen zwischenLeben und Tod der uns anvertrauten Menschenunseren ganzheitlichen Teamauftragauch dauerhaft erfüllen zu können.Wir freuen uns auf dieBegegnung mit Ihnen!Herz-Jesu-KrankenhausSüdring 8, 56428 DernbachBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenMit dem Projekt: „Palliativ ohne Grenzen“hat die Akademie eben eine solche Begegnungsplattformgeschaffen. Aufgrund derPartnerschaft zweier Palliativzentren kannder multiprofessionelle Austausch angebotenwerden. Diese Zentren sind zum einendie Privatklinik Martinsbrunn in Meran inSüdtirol und zum anderen das Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach im Westerwald.BerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPrivatklinik MartinsbrunnLaurinstrasse 70, I-39012 Meran/SüdtirolPalliativ ohneGrenzen29


Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrztePalliativ ohne GrenzenInternationales Symposium:„Palliativ ohne Grenzen“ - Meran 2013BerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteTermin: 09. - 11. Mai 2013, Meran/Südtirol | Seminardauer: 2,5 Tage | Uhrzeit: Do. 18:30 - Sa. 18:00 Uhr | Kosten: 200,- €Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeiter/-innen in psychosozialen, seelsorgerischen und therapeutischenBerufsgruppen sowie in Hospiz- und Beratungsdiensten, Mitarbeiter/-innen aus Geschäftsleitungen undAdministration palliativer Einrichtungen und OrganisationenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenKursleitung: Dr. Andrea Gabis, Dr. Christoph Lerchen | Anmeldeschluss: 11. April 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzenWirkliches Leben bis zuletzt zu ermöglichen,ist ein zentrales Anliegen im palliativen undhospizlichen Begleitauftrag. Ein Anliegen,in dem sich Helfende und Begleitende ineinem multiprofessionellen Team getragensehen. Palliative Care ist Teamarbeit aufAugenhöhe mit Patientinnen und Patientensowie Gästen und ebenso innerhalb derbeteiligten Berufsgruppen. „Ganz menschlich“und hierarchielos, jeder in seiner unddurch seine Profession.Grenzerfahrungen undGrenzüberwindungenOnkologische Therapieoptionenund ihre GrenzenUmgang und Kommunikation mitdementiell erkrankten MenschenHumor als Ressource - aucham LebensendeEntwicklung der Physiotherapie inPalliativ CareÜber das Arbeiten auf einer Palliativstationals Glück und PrivilegGrenzüberwindung: Mit Kindernüber Tod und Sterben sprechenSchmerztherapie undSymptomkontrolleEthische Grenzsituationen inder PalliativmedizinSie erleben einen offenen, grenzüberschreitendenAustausch, der Sie in Ihrem ganzheitlichenAnsatz stärken wird. Außerdembegegnen Ihnen wichtige Aspekte aus demUmfeld der Multiprofessionalität und Sieentwickeln ein besseres Verständnis für dieBedeutung von Palliative Care als Teamleistung.Weiterhin erwartet Sie ein kulturelles,gesellschaftliches und spirituellesRahmenprogramm. Über die Referentinnenund Referenten sowie den genauen Programmablaufwerden Sie rechtzeitig durcheinen Veranstaltungsflyer informiert, denwir Ihnen gerne zusenden.Hinweis: Fortbildungspunkte sind beantragt30


Palliativ ohne GrenzenSelfCare Workshop Meran 2013„Ein Schmerz und eine Seele“Palliativmedizinfür Ärztinnenund ÄrzteTermin: 07. - 09. Mai 2013 in Meran/Südtirol | Seminardauer: 2,5 Tage | Uhrzeit: Di. 09:00 - Do. 12:30 Uhr | Kosten: 275,- €Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeiter/-innen der Seelsorge und der psychosozialenDienste, Mitarbeiter/-innen in stationären und ambulanten Palliativ- und HospizdienstenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPflegekräfteKursleitung: Dr. Elke Freudenberg, Mechthild Ritter | Anmeldeschluss: 09. April 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenBerufsgruppenspezifischeFortbildung fürPsychosozialeBerufsgruppenDer palliative Versorgungsauftrag ist einTeamauftrag. Die Begleitung von Menschenauf der Endstrecke ihres Lebens - oftemotional schwer belastet und körperlichgezeichnet von fortschreitenden Erkrankungen- gelingt nur im Team. MultiprofessionelleTeams – „Ein Herz und eine Seele“?!Wie hoch ist unser Anspruch bezüglich einerharmonischen Zusammenarbeit auf Augenhöhe?Wie können wir als Team „ein Herzund eine Seele“ sein und bleiben, auch ineinem Umfeld voller Leid, Zerrissenheit undSchmerz? Wie können wir tiefe emotionaleBeteiligung leben und dennoch nicht mit jedemMenschen, den wir bis zuletzt begleitethaben, sterben? Wo liegen die Ressourcen,die uns in unserem Teamauftrag stützen?Theoretische GrundlagenMethoden der Stressbewältigung imBegleitprozess SchwerstkrankerMöglichkeit der Selbsterfahrung undder RollenbeschreibungTeamorientierte StrategienBergnachmittag und Workshop infreier Natur mit Impulsen und Einkehrim BergbauernhofDer Selfcare-Workshop Meran 2013 bietetIhnen eine multiprofessionelle Plattformdes Austausches, damit Sie als Teammitgliedjeglicher Berufsgruppe neue Ressourcenentdecken und erschließen können und sichdadurch Ihrem schweren Begleitauftragauch dauerhaft stellen können. Der Workshopwird auch der Frage Raum geben: Wasmacht eigentlich die Seele unseres Teamsaus? Oder: Wo sind wir eigentlich selbstgehalten? Freuen Sie sich auf Tage der Begegnungin herrlicher Umgebung, auf Tagedes intensiven Austausches und des Kraftschöpfensin Meran/Südtirol.Hinweis: Fortbildungspunkte sind beantragtBerufsgruppenübergreifendeFortbildungInhouse-Veranstaltungenfür Palliativ- undHospizteamsPalliativ ohneGrenzen31


„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht. “Ludwig Börne 1776-1837deutscher jüdischer Philosoph, Demokrat und SchriftstellerEthikprogramm 2013Professionelle in medizinischen, betreuendenund pflegenden Berufen sind ebensowie Laien als Menschen gefordert. Sie sindes von der Geburt bis zum Tod jedes Einzelnen,der ihnen anvertraut ist. Der Menschbedarf des Menschen, der Menschlichkeit,besonders in den Situationen der Hilf- undHoffnungslosigkeit, der Schwäche und desLeids – dort, wo Professionelle dem Anderenbegegnen, der von ihnen neben der hohenQualifikation insbesondere Achtung undWürdigung erwartet. In einer Gesellschaftrasanten technischen Fortschrittes und desWertepluralismus stehen Helfende an einerStelle, wo Menschlichkeit durch sie vertretenwird. Während Gesetze zur Wahrungethischer Grundsätze, zur Wahrung derUnantastbarkeit menschlichen Lebens neuformuliert werden, stellen sich in Kliniken,Heimen und Praxen stets neu Fragen derMöglichkeiten des Handelns und der Umsetzung.Die Besonderheit und Einzigkeitdes Anderen und auch die der Handelndenselbst kann nur bewahrt werden und Achtungerfahren, wenn wir ihr Raum geben:so im Gespräch und in der ethischen Beratungüber die Weise der angemessenenBehandlung, der Achtung individuellerWerte und ethischer Problemlagen. DieVeranstaltungen des Fachbereichs Ethik derKatharina Kasper Akademie bieten Ärztinnenund Ärzten, Pflegenden und multiprofessionellBeteiligten daher vor allemFortbildung in der sich auch in Deutschlandetablierenden Klinischen Ethikberatung.Darüber hinaus finden Seminare undVorträge zu aktuellen ethischen Themenstatt. Darunter auch Veranstaltungen zumeigenen Umgang mit den Themen des Abschieds,des Sterbens und der Trauer. Dennauch wir sind und benötigen den Menschenim täglichen Handeln miteinander, um zutun, was wir können.Wir freuen uns auf Sie ganz als Mensch.„Wir wollen tun, was wir können.“M. Katharina Kasper, Brief 207,Ordensgründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi34


EthikprogrammQualifizierungskurse Ethikberatung1.1 Curriculum Klinische Ethikberatung Seite 361.2 Refresher - Fortgeschrittenenkurs Klinische Ethikberatung Seite 40


Qualifizierungskurse EthikberatungCurriculum Klinische EthikberatungQualifizierungskurseEthikberatungTermin: Basismodul I: 04. - 06. September 2013, Mi. 14:00 - Fr. 16:00 Uhr, Aloysia Löwenfels Haus DernbachBasismodul II: 10. - 11. Januar 2014, Fr. 14:00 - Sa. 16:00 Uhr, Aloysia Löwenfels Haus DernbachPraxis-Modul I: 15. - 16. November 2013, Fr. 15:30 - Sa. 16:00 Uhr, Universität MainzPraxis-Modul II: 28. Februar - 01. März 2014, Fr. 14:00 - Sa.16:00 Uhr, Aloysia Löwenfels Haus DernbachKosten: 1.500,- €, bei Einzelbuchung: Basismodule je 430,- €, Praxismodule je 320,- €Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Beginn des jeweiligen ModulsHintergrundInhouse-Veranstaltungenund SeminareSeit einigen Jahren ist in Deutschland einedeutliche Zunahme der Gründung klinischerEthikkomitees zu beobachten. Dieser Bedarfleitet sich nicht nur aus den Möglichkeitender modernden Medizin ab, sondern auchaus den Wertvorstellungen der Behandeltenund Behandler/-innen.Ereignisse wie Empfängnis und Geburt sowieSterben und Tod sind keine naturhaftenProzesse per se, sondern sie finden häufig ineinem weitestgehend technologischen bzw.medikalisierten Handlungsraum statt. Diesführt dazu, dass ärztlich und pflegerischTätige gemeinsam mit Patientinnen undPatienten, Angehörigen und/oder Betreuernbzw. Betreuerinnen Entscheidungen treffenmüssen, die nicht allein medizinischer Rationalitätfolgen, sondern den Menschenin seiner Gesamtheit und damit auch mitseinen Werten betreffen. Zu diesem Bedarfan klinischer Ethik tritt eine sozio-kulturelleQuelle hinzu: Insbesondere in westlichenGesellschaften wirkt das Konzept der Autonomiebestimmend für unser Zusammenleben.Die neuere Gesetzgebung – etwa dasDritte Änderungsgesetz zum Betreuungsrechtmit den enthaltenen Bestimmungenzum Umgang mit Patientenverfügungen –machen dies deutlich. Häufig zeigt sich inder klinischen Praxis, dass das Konzept derAutonomie für die Akteure eine erheblicheBelastung darstellt. Eltern, die überdie Therapie ihrer schwerstkranken Kinderentscheiden müssen, befinden sich ebensoin einer Ausnahmesituation wie Patientinnenund Patienten oder Angehörige, dieEntscheidungen in der Langzeitpflege, derPalliativmedizin oder in Fragen der Sterbebegleitungtreffen müssen.36


Zielgruppe:Kursleitung:Ärztinnen und Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Therapeutinnen und Therapeuten,Seelsorger/-innen, Ethikkomitee-Leitungen und -MitgliederDr. Petra Kutscheid, Prof. Dr. Norbert W. PaulQualifizierungskurseEthikberatungWeitere Dozenten: Dr. Dr. Ilhan Ilkilic, Dr. Gertrud Greif-Higer, Pfr. Dr. Erhard WeiherDie WeiterbildungThemen, die Sie erwartenDas Curriculum Klinische Ethikberatungbasiert auf dem Mainzer Modell der RekonstruktivenKlinischen Ethik, das auf derGrundlage – auch internationaler – wissenschaftlicherKooperationen entwickelt wurdeund sich seit Jahren in der Praxis bewährthat. Die stete wissenschaftliche Fortentwicklungdes Curriculums sichert nicht nurseine Aktualität, sondern leistet auch einenBetrag dazu, dass klinische Ethik nicht mehrnur allein auf der Grundlage lokaler, kontingenterKenntnisse und Kompetenzen praktiziertwird, sondern sich an nationalen undinternationalen Standards in der klinischenEthik messen lassen kann.Die Kursleiter/-innen sind zum großen TeilDozentinnen und Dozenten des MasterstudiengangsMedizinethik in Mainz und vermittelngleichzeitig aus langjähriger Erfahrungdie Praxis der klinischen Ethikberatung.Die zehntägige Weiterbildung besteht auszwei Basis- und zwei Praxis-Modulen, diesich auf ethische Fragestellungen in der klinischenPraxis beziehen und die Grundlagendes klinisch-ethischen Entscheidens vermitteln.Darüber hinaus umfasst das Curriculumeine fallbezogene Abschlussarbeit, für dieein Tag vorgesehen ist.Inhouse-Veranstaltungenund Seminare37


QualifizierungskurseEthikberatungInhouse-Veranstaltungenund SeminareGrundlagenEinführung in die anthropologischen undsozialen Grundlagen der modernen MedizinIn der ersten theoretischen Lehreinheitwerden die Konsequenzen dertechnologischen Gestaltbarkeit vonLebensvorgängen, die Entlastungsfunktionund Deutungsmacht dermodernen Medizin sowie das Verhältnisvon Medizin und Gesellschaft,Individuum und Gesundheit skizziert.Einführung in die angewandte Ethik undin die EntscheidungstheorieDiese Einheit gibt einen groben Überblicküber grundlegende normativeTheorien (z.B. Theorie der Gerechtigkeit,Rekonstruktive Ethik, Prinzipienethikdeontologischer Tradition,Prinzipien mittlerer Reichweite) undzentrale normative Konzepte wie dasder Menschenwürde.Methoden der klinischen EthikberatungRekonstruktive klinische EthikIdentifikation und Analyse klinischethischerProblemfälleErarbeitung eines methodischenRepertoiresInterkulturelle Dimensionender klinische EthikSpezifische Fragen der klinischenEthik im interkulturellen RaumVermittlung interkulturellerSensibilitätKommunikation in derklinischen EthikFormen gelingender Kommunikationbei der Durchführung klinisch-ethischerBeratungSpirituelle Dimensionen undklinische EthikDie Rolle der individuellenSpiritualitätSensibilität für die spirituelle Dimensionvon klinisch-ethischen SituationenFallbasiertes TrainingFallseminareIm Rahmen klinisch-ethischer Fallseminarewird an konkreten Fällen die Praxis der klinischenEthikberatung eingeübt sowie erlernteKenntnisse vertieft.Das Fallbasierte Training versteht sich als abschließendesElement zur Ausbildung einerklinischen Ethikerin/eines klinischen Ethikerssowie als Element der kontinuierlichen Fortbildungvon Mitgliedern in klinischen Ethikkomitees.Asymmetrie in der Kommunikationund Konzepte der Autonomie38


Nutzen, den Sie habenWichtiger HinweisDiese Weiterbildung vermittelt Ihnen alletheoretischen Grundlagen und Implementierungsschritteder klinischen Ethikberatung.Sie lernen, normative Konflikte zu analysierenund ethisch zu bewerten. Zudem werdenSie befähigt, konkrete Empfehlungen imHinblick auf die medizinische, ethische undsoziale Dimension möglicher Handlungsoptionenzu erarbeiten.Sie profitieren von Dozentinnen und Dozenten,die langjährige Erfahrung in der Praxisvorweisen können. Fallbasiertes Training,gerne mit konkreten Beispielen aus Ihremeigenen Umfeld, garantiert Ihnen zusätzlicheinen hohen Praxisbezug der Weiterbildung.Eine Anerkennung der im Rahmen desCurriculums „Klinische Ethikberatung“ erbrachtenPraxisanteile (Fallseminare) istgrundsätzlich für den weiterbildenden MasterstudiengangMedizinethik der UniversitätMainz möglich.Die von den Teilnehmenden des MasterstudiengangsMedizinethik belegten Fallseminarewerden von der Katharina KasperAkademie auf das Curriculum KlinischeEthikberatung angerechnet.Zertifizierung: Die Veranstaltung wird wiebisher bei der Ärztekammer mit 77 Punktenzertifiziert. Fortbildungspunkte für Pflegeberufesind beantragt.MasterstudiengangMedizinethik an derUniversitätsmedizinMainzwww.medizinethik.euFallseminare:„Probleme der klinischen Ethikund Beratung“– unter „Terminen“QualifizierungskurseEthikberatungJGUniversität MainzInstitut für Geschichte,Theorie und Ethik der MedizinAm Pulverturm 155131 MainzInhouse-Veranstaltungenund Seminare39


QualifizierungskurseEthikberatungQualifizierungskurse EthikberatungRefresher - FortgeschrittenenkursKlinische EthikberatungTermin:Zielgruppe:23. – 24. Mai 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 2 Tage | Uhrzeit: Do. 14:00 – Fr. 15:30 UhrÄrztinnen/Ärzte, Therapeutinnen/Therapeuten, Seelsorger/-innen, Teilnehmer/-innen aus Pflegeberufen,Mitglieder Klinischer Ethikkomitees mit Beratungspraxis oder Abschluss einer Fortbildung in KlinischerEthikberatung und insbesondere Absolventinnen und Absolventen des Curriculums Klinische Ethikberatungder Kurse 2011/2012 und 2012/2013Kursleitung: Dr. Petra Kutscheid, Dr. Gertrud Greif-Higer | Anmeldeschluss: 25. April 2013 | Kosten: 250,- €HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenInhouse-Veranstaltungenund SeminareIn der Ethikberatung zeigen sich in jederBeratung neue und besondere Aspekteethischer Fragestellungen. Um dem darausfolgenden Anspruch in der Beratung angemessengerecht zu werden, bedarf es einerhohen fachlichen Qualifikation, basierendauf einer steten Fortbildung und einem fortlaufendeninterdisziplinären Austausch. Darüberhinaus entwickeln sich auf nationalerund internationaler Ebene neue Wege undFormen der Ethikberatung, die von Interessefür die eigene Praxis sein können.Refresher in Klinischer Ethikberatunganhand markanter FallberichteInterdisziplinärer AustauschFortentwicklung eigener Konzepte zurUmsetzung in der PraxisHilfe bei der Leitlinien-EntwicklungIn einer offen-kollegialen Atmosphäre findenSie die Gelegenheit, Entwicklungen inIhren eigenen Arbeitsbereichen der Ethikberatungzu reflektieren und diese zukünftigdurch neue Ansätze weiter zu fördern.Einige von Ihnen werden bekannte Absolventinnenund Absolventen des CurriculumsEthikberatung wieder treffen. Ebenso sindneue Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlichwillkommen.Hinweis: Fortbildungspunkte sind beantragt40


EthikprogrammInhouse-Veranstaltungen und Seminare2.1 Inhouse-Veranstaltungen für Ethikkomitees Seite 422.2 Begleitung bis zuletzt: Ethische Fragen und Trauerin der Sterbebegleitung Seite 432.3 Ethische Konflikte im pflegerischen Alltag Seite 442.4 Hinweise auf kostenlose Seminare und Vorträge Seite 45


Inhouse-Veranstaltungen und SeminareQualifizierungskurseEthikberatungInhouse-Veranstaltungen für EthikkomiteesTermin:Inhouse-Veranstaltung, Termin nach Vereinbarung | Kosten: Auf AnfrageZielgruppe: Ethikkomitees und Ethik-Arbeitskreise | Kursleitung: Dr. Petra KutscheidAnsprechpartnerin für weitere Informationen: Nina Scharer, E-Mail n.scharer@katharina-kasper-akademie.deHintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenInhouse-Veranstaltungenund SeminareIn Kliniken und Pflegeeinrichtungen nimmtder Bedarf zur Etablierung von Strukturender ethischen Entscheidungsfindung stetigzu. Nicht zuletzt sind Ethikkomitees im Rahmenvon Zertifizierungs-Prozessen nach KTQund proCum Cert gegründet worden.Die Inhouse-Veranstaltungen haben das Ziel,die geplanten oder vorhandenen Struktureneines Ethikkomitees zu analysieren und weiterzu entwickeln. Darüber hinaus werdenmit den Mitgliedern vor Ort Möglichkeitenund Lösungen erarbeitet, die auf den Bedarfihrer Klinik oder Einrichtung zugeschnittensind.Aufgaben und ArbeitsweiseKlinischer EthikkomiteesBeratung eines Klinischen Ethikkomiteeszu Formen der ImplementierungGeschäftsordnung, Richtlinienarbeit,Projektentwicklung, MitgliederförderungVorstellung des Klinischen Ethikkomiteesin der KliniköffentlichkeitVortragsveranstaltung zu einemaktuellen medizinethischen Thema(zertifiziert)Durch dieses Programm erhalten Sie professionelleBegleitung zur Implementierungeines Ethikkomitees in Ihrer Einrichtung.Zudem sind wir auch Ihr kompetenterAnsprechpartner bei allen Fragestellungender alltäglichen Umsetzung. Wir erarbeitenauf Basis unserer ausgewiesenen und langjährigenErfahrung mit Ihnen gemeinsamLösungen im Falle von Problemstellungen,helfen Ihnen die Arbeit des Komitees in derEinrichtung zu etablieren und gehen gemeinsammit Ihnen in die konkrete Entwicklunganstehender Projekte.42


Inhouse-Veranstaltungen und SeminareBegleitung bis zuletzt: Ethische Fragen und Trauerin der SterbebegleitungTermin:Inhouse-Veranstaltung, Termin nach Vereinbarung | Kosten: Auf AnfrageQualifizierungskurseEthikberatungZielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachkräfte, Therapeutinnen und Therapeuten,Sozialpädagoginnen und –pädagogen, interdisziplinär interessierte FachkräfteKursleitung: Dr. Elke Freudenberg, Dr. Petra Kutscheid | Anmeldeschluss: 09. April 2013Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Nina Scharer, E-Mail n.scharer@katharina-kasper-akademie.deHintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenDie Themen „Sterbebegleitung“ und „Abschiednehmen“sind in einem Alten- undPflegeheim an der Tagesordnung. Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter erwerben imLaufe ihrer Berufstätigkeit eine Reihe vonErfahrungen im Umgang mit sterbendenMenschen und ihren Angehörigen. Dennochgibt es immer wieder auch Unsicherheiten,Unklarheiten und vielleicht sogar Begleitungen,die viele Fragen offen lassen. Es gilt,verschiedene Ebenen der Sterbebegleitungund des Umgangs mit Trauer anzusprechen,zu diskutieren und Handlungsalternativenzu finden.Ethische Fragestellungen in derSterbebegleitungDie seelische Situation des Sterbendenund seiner AngehörigenUmgang mit der eigenen TrauerEigene Grenzen wahrnehmenTrauerbewältigung im TeamSie lernen in diesem Seminar die unterschiedlichstenAspekte der Auseinandersetzungmit dem Sterben eines Menschenkennen. Das Verständnis für das subjektiveErleben der/des Betroffenen, der Angehörigenund auch der Mitarbeiter/-innen wirdvertieft. Sie haben den Raum, ethische Fragen,die in diesem Grenzbereich des Lebensauftreten, aus verschiedenen Perspektivenzu beleuchten und anhand von Beispielenzu beantworten. Darüber hinaus erhaltenSie für den Umgang mit den vielfältigenHerausforderungen und Problemen praktischeAnregungen, die Sie zukünftig ohnegroßen Aufwand im Arbeitsalltag umsetzenkönnen.Inhouse-Veranstaltungenund Seminare43


Inhouse-Veranstaltungen und SeminareEthische Konflikte im pflegerischen AlltagQualifizierungskurseEthikberatungTermin:10. April 2013, Aloysia Löwenfels Haus Dernbach | Seminardauer: 1 Tag | Uhrzeit: 9:00 – 16:00 UhrKosten: 100,- € | Zielgruppe: Pflegefachkräfte | Kursleitung: Astrid Eisenberg | Anmeldeschluss: 13. März 2013HintergrundThemen, die Sie erwartenNutzen, den Sie habenInhouse-Veranstaltungenund SeminareBei der alltäglichen Arbeit werden Pflegendehäufig mit ethischen Konflikten konfrontiert.Sie müssen daher in schwierigen SituationenEntscheidungen treffen und auchvertreten können. Vor diesem Hintergrundist es umso wichtiger, dass Pflegekräfte dieFähigkeit besitzen, komplexe ethische Fragestellungenunter verschiedenen Gesichtspunktenzu bewerten und zu besprechen.Modelle zur ethischen Entscheidungsfindungkönnen hierzu als wertvoller Leitfadendienen, um Entscheidungen zu treffen,Handlungen durchzuführen und sie reflektiertzu verantworten.Begriffserklärungen (Ethik und Moral)Besinnung auf eigene Werteund NormenAuseinandersetzungen mit ethischenKonfliktfeldern aus der pflegerischenPraxisAufzeigen von möglichenEntscheidungsprozessenPraktische Anwendung eines EntscheidungsfindungsmodellsIm Laufe dieses Seminars erhalten Sie praxisorientierteLösungsmöglichkeiten an dieHand, die Ihnen im Berufsalltag Nutzenbringen werden: Sie werden sicherer imTreffen von Entscheidungen bei ethischenKonflikten. Insgesamt werden Sie in Ihrerethischen Reflexion bestärkt und können soleichter Verantwortung für Ihr eigenes Handelnübernehmen.44


Informationen für SieHinweise auf kostenlose Seminare und VorträgeDie ethische Fallbesprechung fürBerufe in Pflege- und Sozial-Wie erstelle ich meine Patientenverfügung?Gespräch über Patientenverfügung,Welche Ethik nützt in der Klinik?Termin: 05. Juni 2013QualifizierungskurseEthikberatungeinrichtungenVorsorgevollmacht und Betreuungs-Dauer: 3 Stunden | Zeit: 14:00 - 17:00 UhrTermin: Nach VereinbarungverfügungKosten: Trägerintern kostenfrei,(Vorlaufzeit mind. acht Wochen)Termin: 12. März 2013extern nach VereinbarungDauer: 2 Tage | Zeit: 09:00 - 16:00 UhrDauer: 2,5 Stunden | Zeit: 15:30 – 18:00 UhrKursleitung: apl. Prof. Dr. Karen Joisten,Kosten: Trägerintern kostenfrei,Kosten: KostenfreiDr. Petra Kutscheidextern nach VereinbarungKursleitung: Dr. Petra Kutscheid,Veranstaltungsort:Kursleitung: Dr. Petra KutscheidDr. Dorothea Behme-WechsungSt. Marienkrankenhaus FrankfurtVeranstaltungsort:Demenz und palliative TherapieHerz-Jesu-Heim DernbachAktuelle Fragen zur Organspende -Ethische Entscheidungen zu GrenzenEthik, Recht und Praxisder BehandelbarkeitEthische Fragen am Lebensende –Termin: 25. September 2013Termin: 06. Februar 2013Umgang mit PatientenverfügungenDauer: 3 Stunden | Zeit: 15:00 – 18:00 UhrDauer: 2,5 Stunden | Zeit: 15:00 – 17:30 Uhrund TherapiebegrenzungKosten: Kostenfrei | Kursleitung:Kosten: KostenfreiTermin: 29. Mai 2013Univ. Prof. Dr. Christian Rittner, Dr. Petra KutscheidKursleitung: Dr. Petra KutscheidDauer: 3 Stunden | Zeit: 14:00 – 17:00 UhrVeranstaltungsort:Veranstaltungsort:Dreifaltigkeits-Krankenhaus WesselingKosten: KostenfreiKursleitung: Dr. Petra KutscheidVeranstaltungsort:St. Marienkrankenhaus FrankfurtDie Autonomie des Patienten – AnspruchInhouse-Veranstaltungenund SeminareDreifaltigkeits-Krankenhaus Wesselingund Wirklichkeit auf der StationTermin: 06. November 2013Dauer: 3 Stunden | Zeit: 15:00 – 18:00 UhrAktuelle und detaillierte Informationen zuden Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage:www.katharina-kasper-akademie.deKosten: KostenfreiKursleitung: apl. Prof. Dr. Karen Joisten,Dr. Petra KutscheidVeranstaltungsort:45St. Marienkrankenhaus Frankfurt


Unsere Kompetenz für Ihre ZieleReferentenverzeichnisDERNBACHER GRUPPEKATHARINA KASPERBackhaus, UlrikeDipl.-Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin, Gesprächstherapeutin,Trauerberaterin, TrainerinPalliative CareSiehe Seite 15, 22, 27Behme-Wechsung, Dr. DorotheaÄrztliche Beratung zu Patientenverfügung,Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung,Hospizverein Westerwald e.V.Siehe Seite 45Eisenberg, AstridKrankenhausoberin und Pflegedirektorin, stellv.Vorsitzende des Klinischen Ethikkomitees,Herz-Jesu-Krankenhaus DernbachSiehe Seite 44Freudenberg, Dr. ElkeDipl.-Psychologin, Psychoonkologin,Herz-Jesu-Krankenhaus DernbachSiehe Seite 9, 10, 13, 15Gabis, Dr. AndreaPalliativmedizinerin und Ärztliche DirektorinKlinik Martinsbrunn, Meran/SüdtirolSiehe Seite 31Greif-Higer, Dr. GertrudGeschäftsführerin des Klinischen Ethikkomiteesund Psychosomatischer KonsiliardienstUniversitätsmedizin Mainz,Gesundheitsökonomin, EthikberaterinSiehe Seite 36 - 40Helbig, GabrieleFachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathieund Palliativmedizin,Niedergelassene ÄrztinSiehe Seite 11Ilkilic, Dr. Dr. IhanWissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fürGeschichte, Theorie und Ethik der UniversitätsmedizinMainz, Mitglied des Deutschen EthikratesSiehe Seite 36 - 39Joisten, apl. Prof. Dr. KarenAußerplanmäßige Professorin für Philosophie,Johannes Gutenberg-Universität MainzSiehe Seite 45Kutscheid, Dr. PetraLeitung Medizinethik der Dernbacher Gruppe KatharinaKasper, Leitung Fachbereich Ethik, Vorsitzendeder EthikkomiteesSiehe Seite 36 – 40, 42, 43, 45Lerchen, Dr. ChristophLeitung Fachbereich PalliativAkademie, Chefarztder Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- undPalliativmedizin,Herz-Jesu-Krankenhaus DernbachSiehe Seite 8, 9, 10, 31Lerchen, Dr. StephanieÄrztin für Homöopathie undNaturheilverfahrenSiehe Seite 19Louen, Dr. EckehardOberarzt für Anästhesie undIntensivmedizinKrankenhaus Maria Stern, RemagenSiehe Seite 8 - 10Paul, Univ.-Prof. Dr. Norbert W.Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie undEthik der Medizin, Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees,Universitätsmedizin MainzSiehe Seite 36 - 39Ritter, MechthildDipl.-Pädagogin, Seelsorgerin der Kinderonkologie,Universitätsklinik WürzburgSiehe Seite 31Rittner, Univ.-Prof. Dr. ChristianDirektor des Instituts für Rechtsmedizin a.D.,Mitglied des Ethikkomitees, UniversitätsmedizinMainzSiehe Seite 45Smeding, Dr. RuthmarijkeFachreferentin für Aus- und Fortbildung inPalliativ- und TrauerbegleitungSiehe Seite 24Sörensen, FraukePalliative Care Fachkraft,Trainerin Palliative Care,Moderatorin in der „Palliativen Praxis“Siehe Seite 13, 23, 26Sr. M. Simone Weber ADJCProvinzoberin für die Deutsche Provinz der ArmenDienstmägde Jesu Christi (ADJC), DernbachSiehe Seite 21Pfarrer Weiher, Dr. ErhardKatholische Seelsorge und KlinischesEthikkomitee, Universitätsmedizin MainzSiehe Seite 36 - 39Wellens-Mücher, DorotheeMedizinisch technische Assistentin,Altenpflegerin, HeilpraktikerinSiehe Seite 17


„Die Menschen, denen wir eine Stütze sind,geben uns den Halt im Leben“Marie von Ebner-Eschenbach


Katharina Kasper Akademie · Katharina-Kasper-Straße 12 · 56428 DernbachTelefon 02602 9301-300 · Telefax 02602 9301-302E-Mail info@katharina-kasper-akademie.de · Internet www.katharina-kasper-akademie.deStand 2013

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