Ansehen - Evangelische Kirchengemeinde Nierstein

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Ansehen - Evangelische Kirchengemeinde Nierstein

NiersteinerWeihnachtsbriefder Evangelischen Kirchengemeindeund der Katholischen Pfarrgemeinde St. Kilian20131


InhaltGeistliches Wort 1 ....................................................................................... 3Geistliches Wort 2 ....................................................................................... 4Caritas ......................................................................................................... 5Kolpingfamilie ............................................................................................ 7Messdiener ................................................................................................. 9Kath. Jugend ............................................................................................. 11Kath. Kindergarten St.Kilian .................................................................... 12Kilianschor ................................................................................................. 14Freud und Leid in der Gemeinde............................................................... 16Die Woche auf einen Blick ....................................................................... 18Kontakte ..................................................................................................... 19Ökumisches Gemeindefest ..................................................................... 21Trauergruppe ............................................................................................. 22Hospizarbeit Rhein-Selz ........................................................................... 23Weltgebetstag ........................................................................................... 25Allianzgebetswoche ................................................................................. 26Atempausen ............................................................................................. 27Taizégebet .................................................................................................. 28Bibliolog ..................................................................................................... 29Demenz ..................................................................................................... 32Klub Konfetti ............................................................................................. 34Kirche und das „liebe Geld“ .................................................................... 35Kita Morgenstern ...................................................................................... 37CVJM Posaunenchor ............................................................................... 39Familiengottesdienst ............................................................................... 41Kirchenmusik ........................................................................................... 42CVJM Sommerfreizeiten ........................................................................ 45Freud und Leid in der Gemeinde ........................................................... 46Gottesdienstordnung .............................................................................. 48Die Woche auf einen Blick ...................................................................... 49Kontakte .................................................................................................... 50Impressum ................................................................................................ 51Weihnachtsgottesdienste ....................................................................... 522


Liebe Leserin, lieber Leser,„Papa, wo war ich, bevor ich inMamas Bauch war?“ So oderähnlich fragen Kinder die zutiefstphilosophische Frage nach demBeginn ihres Lebens und letztlichnach dem Beginn der Welt.Luther antwortet ironisch auf dieFrage, was Gott denn vor derErschaffung der Welt gemachthabe, er habe in einem Gebüschgesessen und Ruten geschnittenfür dumme Frager. Egal ob ernstoder ironisch beantwortet, dieseFrage treibt uns alle um: Wer binich? Woher kommt die Welt?Am Anfang war das Wort. Sobeginnt das Johannesevangelium.Nicht mit Gott, nicht mit derSchöpfungsgeschichte und demgroßen Nichts, mit dem Wort.Das Wort ist der Beginn alleLebens. Johannes sagt, diesemWort verdanken wir unser Dasein:In ihm war das Leben, und dasLeben war das Licht der Menschen.„Wenn er spricht, so geschiehts,wenn er gebietet, so stehts da,sagt der Psalmist.Monatsspruch DezemberIn ihm war das Leben, und das Lebenwar das Licht der Menschen. (Johannes 1,4)Das Wort ist es, dass am AnfangLicht und Leben ermöglicht. Unddas Wort wird in Jesus ChristusMensch, damit wir heute Lichtund Leben haben. Nicht umsonstspielt das Licht in unseren Weihnachtsbräuchenso eine großeRolle. Es symbolisiert die Näheund Wärme Gottes, der zu unsherunter steigt, um uns zu begegnenund uns nahe zu sein.Ihr Leben, mein Leben sind keinZufall. Sie sind ein einmaligesGeschenk Gottes. Dankbar gilt esdieses Geschenk immer wiederzu entdecken und es in GottesSinne zu gestalten. So wie Gottuns nahe kommt, dürfen wir anderenMenschen nahe sein undihnen zum Bruder/zur Schwesterwerden. In diesem Sinne istWeihnachten das Fest der Liebe.Gott hat uns seine Liebe bewiesen,wir dürfen sie in seinemSinne weitergeben.So wünsche ich Ihnen einegesegnete Advents- und Weihnachtszeitvoller Licht und Leben.Ihr PfarrerMichael GraebschGeistliches Wort 13


Geistliches Wort 2Liebe Leserin, lieber Leser,weit bekannt ist die Weihnachtsgeschichte,wie der EvangelistLukas sie uns vorlegt. Wir hörensie in der Christmette, Krippenspieleund Krippendarstellungenmachen sie noch anschaulicherals sie im Text schon ist: Mariaund Joseph, die keine Herbergefinden und mit dem Stall alsJesu Geburtsort vorlieb nehmenmussten. Da ist der Engel, derden Hirten auf den Feldern dieFrohbotschaft bringt, die großehimmlische Schar, die mit demGloria das Lob Gottes singt. DieHirten, die zum Stall kommen,um das Kind anzubeten; schließlichOchs und Esel.Da gibt es aber auch noch dieWeihnachtsgeschichte in derFassung des Johannes, weitweniger populär, aber von großertheologischer Kraft und Tiefe.Sie lebt mehr von der Macht desWortes als von der Anschaulichkeit.Ihr Kernsatz ist: „ Und dasWort ist Fleisch geworden undhat unter uns gewohnt“ (Joh. 1,14a).Das Wort „Wort“ gibt aus demgriechischen Urtext das Wort„Logos“ wieder. Logos aberheißt nicht nur Wort, sondernauch Vernunft oder Gedanke.Die vernünftigen Gedanken, dievon Ewigkeit bei Gott sind, sindGedanken der Liebe, die aus sichheraus gehen und andere erfüllenwollen. Sie sind sozusagenein Du, mit dem Gott in Kontaktsteht. Dieses Du, das wir als denSohn Gottes bezeichnen, ist seitEwigkeit bei Gott. In der Fülle derZeit tritt dieses aus Gott herausund wird Mensch oder wie dasJohannesevangelium sagt: eswird Fleisch. Es lebt nun unterden Bedingungen der materiellenWelt, bleibt aber ganz mitGott verbunden. Dieses Du inGott nennen wir auch das WortGottes. Und dieses Wort Gottesist niemand anderes als JesusChristus. Unser Herr und Heiland,das Kind von Bethlehem istalso das Wort des unsichtbarenGottes. Der unsichtbare, unverfügbare,unmanipulierbare, ganzund gar transzendente Gott zeigtin Jesus also seine sichtbare4


Seite. DAS WORT IST FLEISCHGEWORDEN. Später – wir feiernes am Fest Christi Himmelfahrt– wird dieses zum Vater zurückkehrenund in Gott leben wieseit Anbeginn der Zeiten. Davonspricht das Glaubensbekenntnismit den Worten: „ Er sitzet zurRechten des Vaters.“ Wir könnennicht Weihnachten feiern ohnedies mitzubedenken. Und dazugehört auch, dass er einst wiederkommenwird, die Menschenzu richten und damit wird derursprüngliche Paradieszustandder Menschen wieder vollständigund für ewig hergestelltsein, den wir seit dem ErlösungswerkJesus, also seit Todund Auferstehung in der Kirche,in Wort, Sakrament und heiligerGemeinschaft als Vorgeschmackder kommenden Herrlichkeit verkostendürfen.Allen ein gesegnetes WeihnachtsfestManfred Lebisch, Pfr.Caritas„Yes, I Can“ – Neues Projektder Caritas in unsererPfarrgruppe Schon seit einigerZeit denken viele MitarbeiterInnender Caritas aus unserer Pfarrgruppedarüber nach, in welchen Bereichenund auf welchen Ebenen Caritasarbeitmehr spürbar sein muss. Wobrauchen die Menschen die Caritas,wo ist Not so groß, dass unbedingtMaßnahmen ergriffen werdenmüssen? Können wir z.B. Projektestarten, die von den Menschen auchdankbar angenommen werden, weilsie einen Bedarf treffen, der vonniemandem sonst und auch keineranderen Organisation abgedecktwird?Ergebnis dieser Überlegung wardie Einrichtung einer SchülerInnennachhilfefür SchülerInnen,die sich eine Nachhilfe nicht„kaufen“ können. Dies bedeutet:wir wenden uns an SchülerInnen,die Nachhilfe in einem bestimmtenFach unbedingt nötig hätten, derenEltern aber aufgrund ihrer finanziellenSituation nicht in der Lagesind, einen qualifizierten Nachhilfeunterrichtdauerhaft bezahlen zukönnen. Unser Nachhilfeangebot ista t h o l i s c h5k


Caritasfür die Betroffenen daher kostenlos!Nachdem Frau Anita Reinhard mitder IGS Oppenheim entsprechendeVorgespräche geführt hat, konntenwir bereits kurz vor den Sommerferienstarten.In den Räumen der IGS Oppenheimwird nun an verschiedenen WochentagenSchülerinnen Nachhilfeunterrichterteilt, bisher vor allem in denFächern Deutsch, Mathematik undEnglisch. Und es zeigt sich, dassdas Angebot angenommen wird.Die NachhilfelehrerInnen habengut zu tun und würden sich freuen,wenn noch viele andere Gemeindemitgliederbei unserem Projekt„Yes, I can“ mitmachen. Denn: „Ja,ich kann´s“ ist das Motto unter derwir das Projekt gestellt haben. DieSchülerInnen sollen nach Möglichkeitsoviel Hilfestellung bekommen,dass sie mit gutem Gewissen sagenkönnen: „Ja, ich kann´s“: Jetzt habeich alles verstanden und kann dasGelernte z.B. in einer Klassenarbeitauch umsetzen.“ Das ist für beideSeiten schön, denn der Erfolg desSchülers ist auch eine Bestätigungfür den Lehrer. Mit den bisherigenMitarbeiterInnen können wir abernicht mehr viele weitere Nachhilfestundenanbieten, da irgendwanndie Grenze der Belastbarkeit erreichtist.Wir hoffen daher darauf, dass sichder guten Idee viele Gemeindemitgliederanschließen können undNachilfestunden über die ganzebreite Palette von Unterrichtsfächernanbieten möchten. Die Nachhilfestundenfinden nachmittags, meistab 16.00h statt, aber das ist imEinzelfall auch Vereinbarungssache.Wenn Sie also Interesse und Zeit haben,einmal wöchentlich oder auchöfter Nachhilfeunterricht erteilen zuwollen, dann melden Sie sich gernebei Frau Anita Reinhard(Tel: 06133/1535 oder anita.reinhard@gmx.de)bzw. bei Herrn JoachimJosten(Tel.: 06133/572399 oder Joachim.Josten@kath-dekanat-mainz-sued.de).Wir freuen uns über viele Rückmeldungenund grüßen Sie alle sehrherzlichFür die CaritasgruppeJoachim Josten6


Kolpinggemeinschaft NiersteinWandern und Kultur imFrankenlandDie schon traditionelle Hüttenfahrtder Kolpingsfamilie Nierstein, welche in diesem Jahrezum 45. Mal stattfand, führtewieder einmal in das schöneFrankenland. Ziel war die Bildungs-und Ferienstätte AdolphKolping in Michelau im Steigerwald.Auf dem Weg dorthin machtendie Niersteiner zunächst Stationin Bad Kissingen. In der Kurstadtstand Rundgang an, ehe amSpätnachmittag die Ankunft inMichelau erfolgte. Man richtetesich ein, und abends saß dieGruppe noch gemütlich zusammen,wobei viel erzählt wurde.Der Besuch der Karthause inAstheim, ein ehemaliges Karthäuserkloster,stand am zweitenTag ebenso auf dem Programm,wie eine Fahrt nach Escherndorf.Hier setzte man mit eineralten Fähre über den Main nachNordheim über zum historischenZehnthof. Dort wurde gemütlichzu Mittag gegessen. Das Gebäudeist sehr geschichtsträchtig,dessen Anfänge im16. Jahrhundert liegen. EineWanderung von Michelau nachHandthal zählte am Nachmittaggenauso zu den schönenErlebnissen, wie die abendlicheWeinprobe, welche fachlich aberauch mit lustigen Sprüchen vondem Aktiven O.Weidmann geleitetwurde.Der dritte Tag stand wieder ganzim Zeichen von Besichtigungen.Der Visite im Nahe gelegenenEbrach mit seiner prunkvollenKlosteranlage und der mächtigenehemaligen Abteilkirche folgtedie Fahrt nach Prichsenstadt.Dort stand eine interessanteFührung durch die Stadt aufder Agenda, ehe am Abend eingemütlicher Grillabend bei derUnterkunft für Freude sorgte.Der Ausflug nach Bamberg mitseinen vielen sehenswürdigenKirchen ist den Mitgliedern derKolpinggemeinschaft genausoin lebhafter Erinnerung geblieben,wie der Besuch in eineroriginellen Braugaststätte, in deres auch das berühmte Rauchbiergab, welches man sichtlichk a t h o l i s c h7


Kolpinggemeinschaft Niersteingenoss. Der Austausch mitMitgliedern der KolpingsfamilieSchweinfurt beschloss denAbend im Michelau.Zum Abschluss der interessantenund abwechslungsreichenZeit dankte der VerantwortlicheHans Ludwig (Lutz)Reis allen, die zum Gelingen„dieser wirklich schönen undkameradschaftlichen Tage“ beigetragenhatten. Dies waren diebeiden Köche O. Weidmann undO. Ohnsorg, aber auch H. Glaabfür seine vielen Bemühungenzum Ablauf der Fahrt. „ Es hatsich einfach jeder mit seinenFähigkeiten eingebracht“ lobte L.Reis alle Dabeigewesenen.Mit dem Lied „Nehmt AbschiedBrüder ungewiss ist aller Wiederkehr“und einer frohen unddankbaren Stimmung fuhren dieKolpinger am späten Vormittagdes letzten Reisetages wiedernach Hause.Traditionsgemäß bietet dieKolpingsfamilie Nierstein amdem Sonntag zwischen denJahren einen Ausflug, bzw. eineWinterwanderung mit einerKrippenfeier an.In diesem Jahr wollen wir amfrühen Nachmittag mit dem Zugnach Gau-Algesheim fahren.Eine kleine Wanderung, eineKirchenführung in der sehenswertenPfarrkirche St.Cosmasund Damian, gefolgt von derKrippenfeier, wird ihren gemütlichenAbschluss in einer Gutsschänkefinden. Hier ist auch einZusammentreffen mit Kolpingernaus der WeinbaugemeindeGau-Algesheim vorgesehen.Die Organisation liegt in denHänden unseres VorstandsmitgliedesHorst Bischel.Die Abfahrtszeit ab NiersteinerBahnhof wird rechtzeitig durchdie Presse mitgeteilt.Nähere Auskunft und Anmeldungbei Uta Settili-Eckert,Tel. 06133/580848


„Ein Dienst der uns erfreut“Die Tätigkeit des Messdieners istein wichtiger Dienst in der Kircheund zugleich so alt wie der Gottesdienstselbst. Im geschichtlichenRückblick gab es schonbei den Juden einen ganzenStamm im Volk Israel, der fürdiesen Dienst ausgewählt wordenwar, - der Stamm Levi. Ebenso zuZeiten Jesu gab es Helfer in denSynagogen, um bei der Gestaltungdes Gottesdienstes beizutragen.Im Lukasevangelium ist dazuein Vermerk zu finden: „ Dannschloss Jesus das Buch, gab esdem Synagogendiener und setztesich.“(Lk 4,20)Auch Kinder spielten in dieserZeit schon eine Rolle. Die Speisungder Volksmenge am Seevon Tiberias war nur durch einkleines Kind möglich, das JesusBrote und Fische brachte. (Joh6,9) In der jungen Kirche merktendie Apostel bald, dass sie dieden Gottesdienst betreffendenAufgaben nicht alleine erfüllenkonnten. Sie brauchten Hilfe undwählten dafür Diakone, dieMessdienerDiener, aus.Als die christlichen Gemeindenanwuchsen entwickelten sichneue Dienste und Aufgaben inGottesdienst. Es wurden weiterhinHelfer gebraucht und die Aufgabenso auf mehreren Schulternverteilt. In der gegenwärtigen Kircheübernehmen diesen Dienstdie Messdiener. Sie bringenGaben herbei, tragen die Kerzen,sowie das Weihrauchfass unddas Kreuz. Sie bereichern denGottesdienst und unterstützenden Priester. Sie sind unverzichtbarfür einen lebendigen Gottesdienst.Doch natürlich beschränkt sichdieser Dienst heute nicht nur aufden Gottesdienst. GemeinsameAktionen, Ausflüge, Messdienerwochenendenund das wöchentlicheTreffen in Gruppenstundengehören genauso dazu. Einbuntes Angebot für unsere wachsendeGemeinschaft. Wir bestehenim Moment aus 41 Mädchenund Jungen im Alter zwischen 9und 20 Jahren.a t h o l i s c h9k


MessdienerEin „bunter Haufen“ liebenswürdiger Jugendlicher, die mit viel Spaß,Engagement und Glauben ihren Dienst am Altar verrichten.Jede Gemeinschaft lebt von ihrem Nachwuchs. Und so freuen wiruns ganz besonders, dass wir am 13. Oktober sechs neue Messdiener/innenwillkommen heißen durften. Michelle Aguilar, Marla Kosik,Marius Spahn, Marlene Weiler, Marie-Sophie Frank und Kaja Ohnsorg.Diese haben sich ein halbes Jahr lang einmal wöchentlich getroffenund die Grundlagen erlernt und sind nun bereit die Gottesdienste zubereichern. Die Messdiener hat es immer schon gegeben und dankso vielen engagierten Jugendlichen wird es sie geben, solange es dieKirche und ihren Gottesdienst gibt.10


Seit vielen Jahren bieten wir, dieKatholische Jugend in Nierstein,Freizeitaktivitäten für Kinder undJugendliche an, weil uns dies vielFreude bereitet und wir der Meinungsind, dass der Spaß und dieErlebnisse mit Gleichaltrigen zuden ganz wichtigen Erfahrungenvon Kindern und Jugendlichenzählen.Daher führen wir das ganze Jahrüber verschiedene Aktionen mitund für Kinder durch.Osterfreizeit 2014Unsere Osterfreizeit im nächstenJahr findet statt in der Zeitvom 20.04.2014 bis zum26.04.2014. Es wird in dieJugendfreizeitstätte Hattgensteinim Hunsrück gehen. Viele Bilderder letzten Freizeiten und abJanuar auch Anmeldungen fürdie kommende Freizeit gibt es aufunserer Homepage.Katholische JugendGruppenstundenGerne würden wir auch wiederGruppenstunden für 8-15 jährigeJungs & Mädels anbieten. DieGruppenstunden finden in unseremJugendheim unter demkath. Kindergarten in der Roßbergstr.23 statt.Bei Interesse sprechen Sie unsbitte an!Außerdem sind wir immer zurStelle, wenn es bei Pfarrfest oderKerb darum geht, Kinder zu unterhalten.Auch in unserer Pfarrgemeindesind wir aktiv. So bietenwir in einen Nikolausdienstan, den Familien buchen können.Mit Mitra und Rute geht‘s dannauf zu den Kleinsten, die unsschon sehnsüchtigst erwarten(hierzu bitte Plakate beachten).Weiterhin sind wir stets darumbemüht, Dekanatsjugendgottesdienstein Niersteindurchzuführen, genauso, wie wirsowohl in der Oster- als auchAdventszeit Impulse veranstalten,die sich von üblichenGottesdiensten abheben.Mehr unter www.jugend-nierstein.dek a t h o l i s c h11


Kath. Kindergarten St. Kilian72 - Stunden - AktionIn der Zeit vom 13.06. –16.06.2013 führte die Kath.Jugend Nierstein bei uns imKindergarten die “72-Stunden-Aktion“ durch.Unter strengster Geheimhaltungplante Frau Kaiser mit demOrganisationsteam die Aktion. ImVorfeld mussten im Außenbereicheinige Vorarbeiten erledigt werden.Während der Auftaktveranstaltungam 13.06.2013 um 17:00Uhr in Nieder-Olm bekamen dieJugendlichen ihr Projekt vorgestellt.Die Aufgaben waren der Aufbaueines Pavillons, Reparatur- undAusbesserungsarbeiten an einigenSpielgeräten, Anlegen einesParkplatzes für das Kindergartenpersonal.Bereits an diesem Abend begannendie ersten Arbeiten. DieKindergartenkinder drücktenihre Dankbarkeit durch Kuchenbackenaus. So bekamen dieJugendlichen an zwei Tageneine süße Stärkung. Die Arbeitengingen in einem rasanten Tempovon statten und mit jeder Besichtigungvielen die Veränderungendeutlich auf. Freitag und Samstagwurden Dinge ermöglicht, die indiesem Umfang unter normalenUmständen nicht zu realisierengewesen wären. So stand amSamstag plötzlich ein Kranwagender Firma „Terex Cranes GermanyGmbH“ vor der Tür. NachStraßensperrung und Aufbau desKrans wurde unter den Blickenzahlreicher Zuschauer das Dachdes Pavillons aufgesetzt. DieSumme für diesen Einsatz lief aufSpendenbasis der Firma. DieserArbeitseinsatz sorgte sogar dafür,dass ein Artikel dieser Aktion ineiner hiesigen Fachzeitschrift, dieweltweit vertrieben wird, erschienenist.12


Kath. Kindergarten St. KilianDen Artikel mit dem Titel:“ Hubfür eine gute Sache: Terex Cranesstellt Challenger3160 für Sozialaktionin Nierstein zur Verfügung“können sie auf der Firmenhomepageim Internet nachlesen.Die Anzahl an Spenden, die dieJugendlichen zugunsten dieserAktion erhalten haben, hätte manin einzelnen Aktionen nie erzielenkönnen.Zum Abschluss der 72-Stunden-Aktion hielt Herr Pfarrer Lebischim Kindergarten gemeinsam mitden Jugendlichen, einigen Kindernund deren Eltern und Erzieherinneneine Schlussandacht.Auf diesem Wege ein riesigesDankeschön an alle Jugendlichen,den Bauhof der StadtNierstein und allen Sponsorenund Helfern, die an dieser Aktionbeteiligt waren.Der diesjährige Slogan „Uns schickt der Himmel“ traf voll und ganzzu. Die Jugendlichen haben hervorragende Arbeit geleistet und unserAußengelände ein ganzes Stück verschönert.Danke!sagen die Kinder, Eltern und Erzieherinnen des Kath. Kindergartensk a t h o l i s c h13


Kilians-ChorKilians-Chor blickt auf 25ereignisreiche Jahre zurückUnter dem Motto „Spass an derMusik“ gingen im Oktober 1988Claudia Kessel und Jochen Settilian die Öffentlichkeit um interessierteErwachsene und Jugendlicheab 14 Jahren für einengemischten Chor zu gewinnen.Bei der ersten Chorprobe am9. November 1988 fanden sichzehn Sängerinnen und Sänger imPfarrsaal der kath. PfarrgemeindeSt.Kilian ein. Bis zum Sommer1989 wuchs der Chor um ihrenDirigenten Jochen Settili, diesich fort an „Chor der Pfarrei St.Kilian“ nannte, auf 20 Personenan. Mittlerweile sind 25 Jahrevergangen.Der Kilians-Chor, so seine heutigeBezeichnung, ist 55 Stimmenstark und steht unter der musikalischenLeitung von KonstantinGrünauer. Von den zehn Personendie die erste Chorprobebesucht haben halten nach wievor sechs Sängerinnen undSänger dem Chor die Treue,und finden sich jeden Donnerstagzu den Proben imPfarrsaal ein.Zahlreiche Konzerte, eineVielzahl an kirchlichen Auftritten,die von Grünauereigens komponierte Kilians-Messe, der Katholikentag inMainz, fünf Dirigenten, 24Chor-Probenwochenenden,kurzweilige Ferienprogramme,rund 100 Sängerinnen undSänger die über einen längerZeitraum bzw. auch nur ganzkurz im Kilians-Chor beheimatetwaren, mehr als 1.000Chorproben, ein Repertoirevon über 300 Stücken und unzähligeBegegnungen und liebgewonnenen Freundinnen undFreunde haben den Chor biszum heutigen Tag begleitetund geprägt.Dabei standen und stehen diekonfessionsübergreifende Gemeinschaftund das Selbstverständniseinem Kirchenchoranzugehören immer im14


Vordergrund. Das Jubiläumsjahrwar geprägt von einer Vielzahl anVeranstaltungen und wird seinenAbschluss mit einem Fest- gottesdienstam 24. November beimHochamt in der Kilianskirchefinden. So aufgestellt wie heute,blickt der Kilians-Chor zuversichtlichin die ZukunftKontaktKilians-Chor Niersteinc/o Norbert KesselGeorgstraße 7 – 55283 Niersteinwww.kilians-chor.de / norbert.kessel@kilians-chor.deChorproben jeden Donnerstagum 20.00 Uhr im Pfarrsaal an derBergkirche in NiersteinKilians-Chork a t h o l i s c h15


Freud und Leid in der GemeindeTaufen:Jana BrodBennedict Magnus Rolf PabstDomenick Aurelius Gabriel PabstLevin Ruben HeerdeJohannes MessingPaula SchapsVictoria Maria KeilTara EberlAntonia Lilly Maria ReiszigDaniel GieresNiklas Alexander BraunDarian TomaiuoloTom VowinkelLuis VowinkelClara Iona WeberSebastian Philippn BurkartDiogo Abrantes MinaKiefer Ethane SchwibingerAngelina BöhmMaximilian SzymalaViktoria Lucia SzymalaTrauungen:Robert Zilic – Diana Peso, MainzBardo Schmitt – Nicole SchilpBastian Ipach – Angela Kotter, MünchenManuel Claudius Grimbach – Natascha Doris Bohnert, DalheimJohannes Andreas Höhne – Alexandra Weber, WiesbadenJascha Frank – Caroline Boos16


Freud und Leid in der GemeindeBestattungen:Erika Weiß geb. Richter 61 J.Michael Jopp 77 J.Alfred Johann Glombitza 76 J.Renate Maria Schmuck geb. Spoden 62 J.Magdalena Walther geb. Weinand 51 J.Hannelore Klein geb. Rendenbach 85 J.Maria Elisabeth Iffländer geb. Donnerstag 90 J.Siegfried Kumb 71 J.Josef Mayer 85 J.Katharia Amler geb. Vowinkel 87 J.Klara Elisabetha Knußmann 96 J.Hans August Siegfried Scheringer 89 J.Anna Barbara Kempf geb. Ludwig 98 J.Helene Elisabeth Sander geb. Spielmann 93 J.Eveline Marie Schinnerer geb. Scheidel 95 J.Karl August Danner 73 J.Hildegard Glock geb. Pöschl 73 J.Charlotte Eichner geb. Kirch 86 J.k a t h o l i s c h17


Die Woche auf einen BlickS A M S T A G Schwabsburg (1. Samstag im Monat)18.30 Uhr SonntagvorabendmesseDexheim18.30 Uhr (2. – 5. Samstag im Monat)SonntagvorabendmesseS O N N T A GWinterzeit Nierstein, St. Kilianskirche9.30 Uhr Hochamt für die PfarrgemeindeSommerzeit (Letzter Sonntag: Ökumenischer Kleinkinder-Gottesdienst11.00 Uhr Zweiter Sonntag: Kinderwortgottesdienst)10.00 Uhr Dexheim (1. Sonntag im Monat) Wort-Gottes-FeierD I E N S T A G18.30 Uhr Eucharistiefeier, St. KilianskircheM I T T W O C H10.00 Uhr Eucharistiefeier 14-tägig im Seniorenheim „Johanneshaus“15.30 Uhr 3. Mittwoch im Monat Gedächtnistraining - Spiele für Senioren imKilianskeller18.45 Uhr Probe des Jugendorchesters der Kilianos im PfarrsaalD O N N E R S T A G14.30 Uhr Seniorengottesdienst in der Kirche anschl. Beisammensein imPfarrsaal (am 1. Donnerstag im Monat)18.30 Uhr Dexheim Eucharistiefeier (2.-5. Donnerstag im Monat)20.00 Uhr Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Kath. Erwachsenenbildung20.00 Uhr Probe KilianschorF R E I T A G9.00 Uhr Eucharistiefeier, St. Kilianskirche19.30 Uhr Probe der Kilianos im PfarrsaalDie Gottesdienstzeiten in den anderen Gemeinden unserer Pfarrgruppe entnehmenSie bitte der alle zwei Wochen erscheinenden Gottesdienstordnung, die in der Kircheausliegt und im Internet veröffentlicht wird:www.bistummainz.de/pfarreien/dekanat-mainz-sued/pfarrei-nierstein/index.htmlVeränderungen, aktuelle Veranstaltungshinweise und nicht regelmäßig festgelegteTermine von Gremien, Ausschüssen, Gruppen und Kreisen finden Sie in unsererPfarrzeitung und im Internet (siehe oben).Für Spenden und Zuwendungen sind wir sehr dankbar und vielfach darauf angewiesen.Sie könne auch gerne einen besonderen Verwendungszweck angeben.Kirchenkasse St. Kilian NiersteinSparkasse Mainz, BLZ 550 501 20, Konto-Nr. 0120004650Caritaskasse NiersteinVolksbank Rhein-Selz eG, BLZ 550 619 07, Konto-Nr. 3001313718


Beichtgelegenheit:Beichtgespräch:jeweils um 18.00 Uhr vor der Sonntagvorabendmesse inDexheim bzw. Schwabsburgnach VereinbarungRoratemesse: 04.12.2013, 11.12.2013, 18.12.2013jeweils um 6.00 Uhr in Oppenheim, anschl. FrühstückKontakteAn der Bergkirche 28, 55283 NiersteinTel. 06133 - 92 56 40, Fax 06133 - 92 45 42E-Mail: st.kilian-nierstein@kath-dekanat-mainz-sued.dePfarrbüroDienstag und FreitagAndrea Neumer9.00 Uhr- 11.00 UhrDonnerstag16.00 Uhr - 18.00 UhrPfarrer Manfred LebischPfarrer Timo HaasDiakon Thomas GenslerJoachim Josten, GemeindereferentKontakt Adresse TelefonVerwaltungsratN.N.Kontakt zum GesamtpfarrgemeinderatJasmine Ighilariz-HoyerJahnstr. 46 5 82 52KirchenrechnerHans-Ludwig ReisSchwabsburg und Paterweg 22 5 02 50DexheimPfarrbusverwaltungKüster/inNorbert EngelMozartstr. 49 5 02 04Margret VowinkelKiliansweg 29 5 83 00Christoph HoyerJahnstr. 46 5 82 52nach Vereinbarungnach Vereinbarungnach Vereinbarungnach Vereinbarungk a t h o l i s c h19


k a t h o l i s c hKontakteÖkumene- Diakon Thomas Gensler 57 03 03Ausschuss Sabine Bachmann-Pilz 5 91 62Ökumenische Am Markt 10 57 17 65Hospizarbeit55276 OppenheimRhein-Selzinfo@hospiz-rhein-selz.deKindergarten Roßbergstraße 23 5 87 17Leitung: Michaela KaiserJugend Benedikt Deuter 5 90 31Simon Djemai 0151-58856900Messdiener/innen Hannah Landua 5 96 87Johannes Meyer 5 90 13Elisabeth van Lier 50 76 76KolpingfamilieUta Settili-Eckert,Daubhausstr. 14 5 80 84Kath. Kirchenmusik Michael VoßSt. Kilian e.V. Oberdorfstr. 70 92 79 16Kilians-ChorNorbert KesselNierstein Georgstr. 7 5 90 74Homepage: www.kilians-chor.deE-Mail: norbert.kessel@kilians-chor.deSeniorenkreisHiltrude BevilacquaDaubhausstr. 22 5 92 63KinderWort-Joachim Josten,Gottesdienst Nierstein 57 23 99Caritas bitte erfragen im Pfarrbüro 92 56 40OrtsteilChristoph HoyerSchwabsburg Jahnstr. 46 5 82 52Filiale CaritasMarga Bleser,Dexheim Lohnbergstr. 23 5 95 2120


Ökumenisches GemeindefestEin ganz besonderer PfingstgottesdienstIn diesem Jahr feierten die Teilnehmerdes ökumenischen Gemeindefesteseinen etwas anderen,dem Pfingstgeist aber sehrentsprechenden Gottesdienst.Das Thema: „Wenn aus FremdenFreunde werden“, passte wunderbarzu dem Jubiläumstreffenmit der französischen Partnergemeinde.Ein Gottesdienst in verschiedenenSprachen gehalten- diespontane wetterbedingte Verlegung- das gemeinsames Mitanpacken- die wunderbaren musikalischeBeiträge auch seitensder französischen Gäste -das ist spürbare Ökumene.21ö k u m e n e


Trauergruppedes ökumenischen HospizvereinsDen eigenen TrauerwegfindenVerlust und endgültige Trennunggehören zum Leben. Für die Zurückgebliebenengerät das ganzeLeben aus den Fugen, vielesbleibt stehen. Alle Gefühle sindgedämpft, Lebensperspektivenzerbrochen...Nichts verdrängen, sondern anDurchlebtem wachsen - ohne zuVergessen: In einem geschütztenRahmen mit maximal acht Personenbietet die Trauergruppedes ökumenischen HospizvereinsRhein-Selz Trauernden die Möglichkeit,ihre Trauererlebnisse zuverarbeiten.Trauergruppe 2014Unter der Anleitung von ausgebildetenTrauerbegleiterinnen trifftsich die Gruppe an insgesamt 7Abenden jeweils in der Zeit von19 bis 21 Uhr.Beginn ist am Dienstag,25.2.2014. Der Ort stand bei Redaktionsschlussnoch nicht fest.Informationen erhalten Sie sichim Hospizbüro unter der untenangegebenen Nummer.Das Angebot richtet sich an alleBetroffenen, unabhängig vonAlter, Geschlecht, Familienstandund Konfession. Kosten entstehenden Teilnehmerinnen undTeilnehmern keine. Neben demGruppenangebot bietet der Trauervereinzeitlich begrenzt auchTrauereinzelbegleitung an.Weitere Informationen und verbindlicheAnmeldungen sind zurichten an den eingetragenenVerein Ökumenische HospizarbeitRhein-Selz, Am Markt10, 55276 Oppenheim, Telefon06133/571765, per E-Mail unterinfo@hospiz-rhein-selz.de oderüber die Internetseite www.hospiz-rhein-selz.de.Wir beraten und begleitenkostenlos schwerstkrankeund sterbende Menschenund ihre Angehörigen zuHause, in der Zeit derKrankheit, des Sterbensund der Trauer.


Seit 2002 engagieren sich ehrenamtlicheBegleiter in der ÖkumenischenHospizarbeit Rhein-Selz,die ihre Geschäftsstelle seit 2005in Oppenheim im Martin-Luther-Haus hat.Nach dem Grundsatz, Sterbendeund Trauernde nicht allein zu lassen,werden die Menschen in denbeiden Verbandsgemeinden Nierstein/Oppenheimund Guntersblumimmer wieder ermutigt, dieBegleitung im eigenen häuslichenUmfeld oder in den Altenheimenin Anspruch zu nehmen.Genauso besteht die Möglichkeit,sich als Begleiter/in ausbilden zulassen und sich so ehrenamtlichzu engagieren. Dass Menschendazu bereit sind, zeigt der neueKurs zur Befähigung und Ermutigungvon Hospizbegleitern/innen,der gerade im Oktober mit 14Teilnehmer/innen gestartet ist.Neben der Trauergruppe bietenwir für Trauernde auch Einzelbegleitungan.Hingewiesen sei auch auf dasHospizarbeit Rhein-SelzTrauercafe, das von ehemaligenTeilnehmerinnen einer Trauergruppegegründet wurde. Treffpunktist jeden zweiten Freitag imMonat im Martin-Luther-Haus inOppenheim um 15:00 Uhr.Ein weiteres Anliegen des Vereinsist, das Thema Sterben undTod immer wieder in den gesellschaftlichenFocus zu rücken.Thema SuizidDazu dienen verschiedene Veranstaltungen,so die geplanteWanderausstellung „Suizid- keine Trauer wie jede andere.Gegen die Mauer des Schweigens“im März 2014 im Westchorder Katharinenkirche in Oppenheim.Die Ausstellung wurdeerstellt von dem SelbsthilfevereinAGUS (Angehörige um Suizid).Sie wurde konzipiert, um dieTodesart Suizid und die Trauerdanach ins öffentliche Bewusstseinzu bringen, zu informierenund zu enttabuisieren. Die Ausstellungbietet Informationen fürall jene, die sich aus beruflichenoder ganz persönlichen Grünök u m e n e23


Hospizarbeit Rhein-Selzden mit dem Tabuthema Suizidauseinandersetzen. Sie will dazubeitragen, die Situation der Hinterbliebenenkennen zu lernenund mehr über die Möglichkeiteneiner hilfreichen Unterstützung zuerfahren.Der Hospizverein ist unter folgenderAdresse zu erreichen:Geschäftsstelle, Am Markt 10,55276 Oppenheim, E-Mail:info@hospiz-rhein-selz.de,Tel. 06133/571765; die Telefonnummerzur Anfrage vonHospizbegleitungen lautet06133/573463.24


Weltgebetstag 2014Wasserströme in der Wüste:Weltgebetstag von Frauen aus ÄgyptenAm Freitag, den 7. März 2014, feiern Menschenrund um den Erdball Gottesdienstezum Weltgebetstag.In Zeiten politischer und gesellschaftlicherUmbrüche kommt der Weltgebetstag 2014aus Ägypten. Mitten im „Arabischen Frühling“verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomiteesihren Gottesdienst. IhreBitten und Visionen sind hochaktuell:Alle Menschen in Ägypten, christlich undmuslimisch, sollen erleben, dass sich Friedenund Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströmein der Wüste! (Jes 41,18ff.) Rund umden Erdball werden sich am Freitag, den 7.März 2014, die Besucherinnen und Besucherder Gottesdienste zum Weltgebetstag dieserHoffnung anschließen.Sie sind herzlich eingeladen!zum Weltgebetstagsgottesdienstam Freitag, den 7. März 2014um 19.00 Uhrim Johannes-Busch-Haus, Niersteinö k u m e n e


Allianzgebetswoche 2014So. 12. Januar „.. ausgerüstet“10 Uhr, Joh.- Busch-Haus Nierstein - Pfr. Dautermann, Pfr. FittingMo. 13. Januar „..Hoffnung wecken“20 Uhr, Joh.- Busch-Haus Nierstein - Pfr. FittingDi. 14. Januar „..gegen den Strom“20 Uhr, Joh.- Busch-Haus Nierstein - CVJM NiersteinMi. 15. Januar „.. Lähmung überwinden“20 Uhr, Joh.- Busch-Haus Nierstein - Hans-Jürgen SchmidtDo. 16. Januar „..Frieden suchen“20 Uhr, Jugendheim Schwabsburg - Pfr. RiedlFr. 17. Januar „..und einer neuen Generation“20 Uhr, Gemeinschaftshaus Nierstein - Bender/WilhelmSa. 18.Januar „..Vielfalt leben“20 Uhr, Gemeinschaftshaus Nierstein - Dekan GraebschSo. 19. Januar „..die Verheißung festhalten“10 Uhr, Stadtmission Oppenheim - Mitarbeiter und Jugend derStadtmission Oppenheim26


AtempauseVon der Straße hineingehenin einen stillen Raum.Im Körper nochdie Unruhe des Tages,die Augen wandern umher,werden von einem Blick gehalten,finden ein Lächeln.Ausatmen,ganz tief ausatmen,zurücklehnen, entspannen,um langsam die Stille zu spüren.Christiane FrieauffHerzliche Einladung zu den ATEMPAUSEN im Advent 2013.Sie finden immer mittwochs um 19.30 abwechselnd in den beidenKirchen statt.Gönnen Sie sich doch in der hektischen Vorweihnachtszeit einehalbe Stunde zum INNEHALTEN und einfach nur DASEIN.Wir freuen uns auf ihr Kommen. Ihr VorbereitungsteamStille Zeit27.11.13 Kilianskirche: Keine Zeit04.12.13 Martinskirche: Alle Zeit der Welt11.12.13 Kilianskirche: Geschenkte Zeit18.12.13 Martinskirche: Erfüllte ZeitMeinen inneren Kraftort betretenWo ich sein darfUnd wo ich all meine Erfahrungen setzen lassen kannPierre Stutzö k u m e n e27


ö k u m e n eTAIZÉ„Finde Dich niemals ab mit dem Skandal der Spaltung unter denChristen, die alle so leicht die Nächstenliebe bekennen und dochgetrennt bleiben.Habe die Leidenschaft für die Einheit des Leibes Christi!Frère Roger SchutzHerzliche Einladung zu denökumenischen Taizégebeten 2014Freitag, den 24.01.14 22:00 Uhr St.Kilian, NiersteinDonnerstag, 13.02.14 19:00 Uhr Stadtmission, OppenheimDonnerstag, 13.03.14 19:00 Uhr Michaelskapelle, OppenheimFreitag, 25.04.14 20:30 Uhr St. Kilian, Nierstein„Lebe das, was Du vom Evangelium begriffen hast,auch wenn es ganz wenig sei.“nach Frère Roger Schutz


Mit der Bibel sprechenvon Richard DautermannDie Bibel wird lebendig - BibliologDer Bibliolog ist eine Methodedes jüdischen Amerikaners PeterPitzele. Sie geht zurück auf dieTradition der Bibelauslegungals „Midrasch“. Der Bibeltext ist„schwarzes Feuer geschriebenauf weißem Feuer“. Das schwarzeFeuer darf nicht verändertwerden, aber das weiße, die Zwischenräume,dürfen mit eigenenIdeen gefüllt werden.Ein Bibliolog verläuft, kurzgesagt, so: Die Leitung führterzählerisch in eine biblischeGeschichte ein. Dann wird einVers der Geschichte gelesen unddie gesamten Teilnehmenden inBibliologdie Rolle einer der handelndenPersonen versetzt. Aus dieserRolle äußern die Teilnehmendenihre Beiträge zum Text.Was zum Beispiel dachte Mose,als er mit dem Volk Israel amSchilfmeer ankam und hinter ihnenbereits die Ägypter auftauchten?Was dachten die Jünger, dienicht mit auf den Berg durften,auf dem Jesus verklärt wurde?Die Äußerungen werden von derLeitung verstärkt. Die Geschichtegeht weiter. Neue Fragen werdengestellt, vielleicht neue Rolleneingenommen. Am Ende ist derText, wenn es gelingt, lebendiggeworden.Ich habe die Methode in denJahren 2007 – 2009 im StudienzentrumJosefstal bei RainerBrandt, Jens Uhlendorf, UtaPohl-Patalong u.a. gelernt. Nachdem Grundkurs habe ich allevier Aufbaukurse mit Spaß undGewinn durchlaufen. Im Juni 2011habe ich die Gelegenheit genutzt,Peter Pitzele bei einem Seminar29e v a n g e l i s c h


Bibliologbei einem Seminar in Hofgeismarzu erleben. Er und seine FrauSusan sind ein kongeniales Paar,den Bibliolog zu einem Erlebniswerden zu lassen. Der Bibliologist zu einer recht verbreitetenMethode geworden, im Gottesdienst,in der Konfirmandenarbeit,in der Schule und vielenanderen Zusammenhängen, indenen man die Bibel lebendigmachen möchte.Lesetipp:Uta Pohl-Patalong; Bibliolog:Impulse für Gottesdienst, Gemeindeund Schule, Band 1:Grundformen, Kohlhammer, 2.durchgesehene Auflage, Dezember2010Uta Pohl-Patalong und Maria ElisabethAigner; Bibliolog: Impulsefür Gottesdienst, Gemeinde undSchule, Band 2: Aufbauformen,Kohlhammer 2009Peter Pitzele; Scripture Windows:Towards a Practice of Bibliodrama,Los Angeles (USA) 1998.Weitere Informationen unterwww.bibliolog.deDer Bibliolog unterscheidet inder Bibel das Schwarze Feuervom Weißen Feuer – die geschriebenenBuchstaben unddie Zwischenräume. Die Zwischenräumelassen Platz fürunsere Gedanken zum Text. DerBibliolog will das Weiße Feuerzum Leuchten bringen. So erhältder alte Text Bedeutung für unsheute, er leuchtet in unser Leben.Und das weiße Feuer kann lodernin unseren Gedanken, wenn wiretwas aus uns heraus sagen,aber auch wenn wir nur zuhören.„Jede/r kann, niemand muss!“, isteine wichtige Regel im Bibliolog.Es soll nicht zum Zwang werden,Worte zu formulieren. Wir sollendem Text mit Spaß aber dennochmit Ehrfurcht begegnen, sagtPeter Pitzele, der (Er-)Finder desBibliologes.Bibliolog Gottesdienst in derMartinskirche immer am1. Sonntag des letzten Monatsdes Quartals, also März, Juni,September, Dezember auch201430


Bibliolog im GottesdienstAm Sonntag den 01.12.2013, 1.Advent, findet wieder ein Bibliolog-Gottesdienst in der Martinskirchein Nierstein statt. Ichwerde nicht, wie gewohnt, predigen,sondern die Gottesdienstbesuchermit dem Bibeltext insGespräch bringen. „Kommt mitin die Welt der Bibel…“ so leiteich gerne den Bibliolog ein. DieGottesdienstbesucher werdenmit hinein genommen in die Beziehungvon Maria und Josef. DieAnwesenden dürfen, wenn sie eswollen, mit der Stimme Josephssprechen. „Ihr seid Joseph, deinejunge Frau trägt ein Kind unterdem Herzen. Du bist nicht derVater. Du willst sie verlassen. Wasgeht in dir vor, jetzt, da du dabeibist sie zu verlassen. Was bewegtdich?“Die Begegnung mit Maria undJosef, mit dem Engel, der Josefim Traum erscheint und auch mitMatthäus, dem Evangelisten, deruns diese Geschichte mitgeteilthat, soll eine schöne Einstimmungauf den Advent 2013 sein.BibliologAdvent – Ankunft. Wir wartenauf die Ankunft des Lichtes indiese dunkle Welt. Das ist heuteso aktuell, wie vor 2000 Jahren.Was will uns die Geschichtedamit sagen, dass Maria, diedem Josef vertraut war, schwangerwurde vom Geist, wie es dieBibel formuliert, und so, und nurso, den Retter der Welt ins Lebenbrachte.Sie dürfen gespannt sein, wie esist, die Predigt selbst zu machen.Sonntag 01.12.2012 um 10.00 Uhrin der Martinskirche Nierstein.Mehr zum Bibliolog finden Sieauch auf der Gemeinde-Homepagewww.martinskirche-nierstein.deunter „Kirche intern“.e v a n g e l i s c h31


DemenzMenschen mit DemenzDemenz ist für viele Menschen zueinem wahren Schreckgespenstgeworden. Die Angst vor einerErkrankung ist groß, der Informationsbedarfebenfalls. Es gehtdabei auch um ethische Fragen,die sich vor allem bei einerschweren Demenzerkrankungergeben, wenn alle Betroffenenan ihre Grenzen stoßen.„Es gibt ein Leben nach derDiagnose“, sagt Christian Zimmermannin einem Interview mitder Deutschen Alzheimer Gesellschaft.Er fügt hinzu: „Anfangsfiel ich in ein Loch. Doch jetzttraue ich mir Dinge zu, die ichvorher nicht gemacht hätte.“Christian Zimmermann, der mit57 Jahren an Alzheimer erkrankte,und andere Menschen mit Demenzzeigen sich in der Öffentlichkeit.Sie wollen Mut machen.Sie wollen das Tabu brechen undsie werben für mehr Verständnisin der Öffentlichkeit.Christine Bryden zeigt, wie siemit der Demenz tanzt, ohne sichaus dem Rhythmus und dem Taktdes Lebens bringen zu lassenDie Autorin trifft der „Fluch desZeigefingers Demenzdiagnose“mit 46 Jahren. Sie arbeitet zudiesem Zeitpunkt als erfolgreicheFührungsperson im australischenPremierministerium. Ihre zwei32


Töchter erzieht sie allein. DieDiagnose Demenz wird für sie zueinem Tanz auf einem Vulkan, dersie schockiert, ängstigt, verzweifeltund depressiv werden lässt.Eine emotionale Achterbahnfahrt,die sie in ihrem Buch beschreibt(Christine Bryden: Mein Tanz mit derDemenz. Trotzdem positiv leben. VerlagHans Huber , Bern, Göttingen, Toronto,Seattle, 2011).Doch mutig und charismatisch,mit spitzer Feder schreibend undmit Hilfe ihres Mannes Paul trotztsie der Demenz und ringt ihr einaktives und autonomes Lebenab. Sie gibt stellvertretend Menschenmit Demenz eine Stimme,meldet sich zu Wort und kämpfterfolgreich gegen Widerständefür die Interessen von Menschenmit einer Demenz. Mit ihrer positivenLebenseinstellung unterstütztsie viele Menschen mitDemenz, stärkt ihre Autonomie,Kompetenzen und Selbstachtung.Angehörigen und professionellTätigen vermittelt sie, wie Betroffenepositiv mit der KrankheitDemenzleben, und wie sie gut und individuellunterstützt werden können.Dem Zerrbild „Demenz“ hält sieein realistisches Bild entgegenohne die Einschränkungen,welche die Erkrankung mit sichbringt, und die Abhängigkeit vonFamilienangehörigen und Betreuendenin ihrer Wichtigkeit, auszuklammern.Sie mindert damitglaubhaft soziale Ängste gegenüberder Demenz und ermöglichtes, Menschen mit einer Demenzoffener, verständnisvoller undflexibler zu begegnen. ChristineBryden zeigt, wie sie mit der Demenztanzt, ohne sich aus demRhythmus und dem Takt desLebens bringen zu lassen.Jeden Mittwoch von 14.00Uhr – 17.00 Uhr treffen sichMenschen mit Demenz in unserem„Klub Konfetti“. BeiKaffee und Kuchen werden dieMenschen gut betreut und habendie Möglichkeit zu unterhalten,zu spielen, zu singen oder, wasihnen sonst noch gut tut. Informationenzum Klub Konfettibekommen sie im EvangelischenGemeindebüro Tel. 5687e v a n g e l i s c h33


E INLADUNG ZU EINEMI NFOABENDKlub KonfettiT REFFPUNKT FÜR M ENSCHENMIT DEMENZDONNERSTAG 12.12.2013 UM 20.00 UHRJOHANNES-BUSCH-HAUSMÜHLGASSE 28Leben mit derDemenzWinfried KrausLeiter SozialeDienste imAltenzentrumOppenheimDer Klub Konfettitriftt sich wöchentlichMittwochs14.00-17.00 Uhrim Johannes-Busch-Haus„Den anderen anzunehmen, wie er ist, auchwenn er nicht mehr der zu sein scheint, den mankannte und liebte. Ihn trotz allen Schmerzes unddes langsamen Abschieds des Vertrauten neu zuentdecken.“U NBEKANNTER VERFASSERTelefon: 06133/5687Home:www.martinskirche-nierstein.deEvangelische Kirchengemeinde Nierstein34


Kirche und das „liebe Geld“Ein Einwurf von Richard DautermannDas Thema ist wieder mal in allerMunde und die Kirchenkritikernutzen das Gebaren des LimburgerBischofs um seinen Bischofsitzals generellen Großangriffgegen die allzu reiche Kirche.Dass ein Großteil des Besitzesder katholischen Kirche ausImmobilien besteht, die, wie jederweiß, zwar in Geld umrechenbarist, aber eher Kostenfaktor, dennReichtum bedeutet, kommt inden kritischen Berichten in Presseund Fernsehen weniger vor.Der frühere Bischof von LimburgFranz Kamphausen hat in einerWohnung gewohnt und ist mitseinem Opel Kadett zu seinenTerminen selbst gefahren. Daswar der Presse höchstens maleine Randnotiz wert. Papst Franziskushat seine erste Reise nachLampedusa gemacht, um auf denSkandal der Hungerflüchtlinge ander EU-Grenze aufmerksam zumachen. Alle Achtung. Die Finanzenunserer Evangelischen Kirchewerden von den Synoden, alsounseren Parlamenten, demokratischverwaltet und kontrolliert.Dass ein Bischof in DeutschlandErster Klasse fährt oder fliegt istdabei das geringere Problem.Niemand regt sich auf, dass dasfür Landtagsabgeordnete, Vorständevon Versicherungen undBanken, ganz zu schweigen vonFührungskräften in der Wirtschaftselbstverständlich ist. Dass esüberhaupt Klassen gibt, darüberdarf man sich aufregen. ImGesundheitswesen nimmt das erschreckendeFormen an. Das istein Thema, wogegen ich mit aufdie Straße gehe.Die Kirchen brauchen Geld umihre Arbeit zu tun. Ihre Arbeit istungeheuer wichtig, überall aufder Welt. Die Katholische Kirche,als weltumspannende Organisationbraucht viel Geld, um dienotwendige Arbeit zu tun. DieNot zu wenden, ist Aufgabe derKirche. Dass es in den Kirchenimmer wieder schwarze Schafe35e v a n g e l i s c h


gibt, die in Eigeninteresse arbeiten,ist dabei sehr menschlich undjede Kirche muss daran arbeiten,diese Praktiken möglichst zuverhindern. Es wird nicht immermöglich sein, aber Transparenz istdafür ein gutes Mittel. Wenn zu vielim Geheimen geschieht, ist derFantasie Tor und Tür geöffnet, sichauszumalen, was alles möglichsein kann. Das hat Schriftstellerimmer wieder angeregt spannendeBücher über die angeblichen Praktikendes Vatikan zu schreiben.Die „Milliarden der Kirchen“werden zu annähernd 100% fürwichtige Arbeit und auch wichtigeKulturgüter aufgewandt. Zu einemgroßen Teil geht das Geld an dieMenschen, die in den Kirchenarbeiten. Im sozialen Bereich sinddie Kirchen in Deutschland dergrößte Arbeitgeber. Die unzähligenEhrenamtlichen bringen ihr Engagementals geldwerte Arbeit in dasSoziale Netz in Deutschland ein.Der angebliche Prunk der Kirchenund die Verschwendung darin, istin den meisten Berichten völligüberzogen und steht in keinemVerhältnis zu dem Guten, wasgetan wird. Ohne die Kirchenwäre unsere Gesellschaft arm.Ohne die Katholische Kirchewäre unsere Welt sehr viel ärmer,als sie es ist.Oh großer Geist, hilf mir, nieüber einen anderen Menschenzu urteilen, bevor ich nicht zweiWochen lang in seinen Mokassinsgelaufen bin. (LachenderFuchs, Sioux-Häuptling)Das sollte auch für Organisationengelten.36


Gelebte ÖkumeneSeit einigen Monaten erkundendie Sonnenkinder der KitaMorgenstern ihren Heimatort,der sich nun als Stadt Niersteinpräsentieren darf. Bei schönemWetter und mit gut gefülltenProvianttaschen wurden vieleschöne Orte entdeckt. Durch dieWeinberge ging es zunächst zurFockenberghütte und zum Wartturm.Hier genossen die Kindereine wunderschöne Aussicht aufden Rhein und Nierstein. Andereinteressante Punkte waren derMarktplatz, der evangelischeFriedhof, der Stadtpark mitBesuch beim Stadtbürgermeisterund seinem Domizil, dasRheinufer mit der Einkehr in dieEisdiele und die Besichtigungdes neuen Stadtschildes amKreisel in Richtung Dexheim. Eingroßes Ereignis war die Fahrt mitder Fähre, während der sich dieSonnenkinder ihre Stadt aus eineranderen Perspektive ansehenkonnten.Der absolute Höhepunkt undganz besonders beeindrucktwaren die Kinder jedoch von denbeiden Kirchenführungen derevangelischen Martinskirche undder katholischen Kirche St. Kilian.Ganz kindgerecht führte HerrAdrian vom evangelischen Kirchenvorstanddie Sonnenkinderdurch die Martinskirche. Alleswurde begutachtet und viele Fragengestellt. Der neue Altar unddas Lesepult wurden bewundertund alle stellten fest, dass dasMaterial sich sehr kalt anfühlt.Das Kirchenfenster hinter demAltar mit der Auferstehung Jesufaszinierte die Kinder. „Warum37e v a n g e l i s c h


hält sich denn der Soldat die Augenzu? Warum haben die SoldatenWaffen? Haben die Angst vorJesus? Die Engel sind aber liebund die Farben vom Himmel soschön.“ Interessante Fragen undBeobachtungen aus der Sicht derKinder an Herrn Adrian.„Für was ist denn der Balkonda?“ „Na, da geht doch der PfarrerDautermann hoch.“ „Hat er daauch Licht?“ Und schon erklärteHerr Adrian, dass der BalkonKanzel heißt und der Pfarrer seinePredigt von dort oben vorliest.Anschließend durften alle einmalauf die Kanzel. Von dort entdecktensie die Orgel, die sofortGegenstand des allgemeinenInteresses wurde. „Kannst du unsetwas vorspielen?“ „Leider nein,hier spielt nur unsere OrganistinFrau Bibiella.“ Herr Adrian berichtete,dass die Orgel aus vielengroßen und kleinen Orgelpfeifenbesteht: Je kleiner die Pfeife destohöher der Ton und je größerdie Pfeife desto tiefer ist der Ton.Ganz gebannt lauschten dieKinder den Ausführungen zumTaufbecken, denn die meistenwurden hier getauft.Am Ende der Führung, bedanktensich alle bei Herrn Adrian.„Das war ein toller Ausflug,“ undhellauf begeistert ging es zurückin die Kita Morgenstern.Ebenso bedanken wir uns beimKüster Christoph Hoyer, der unsgenauso souverän und mit vielenkindgerechten Informationendurch die katholische Kirche St.Kilian führte.Ein Ausblick auf die kommendeWeihnachtszeit:Die Mondmonster gestalten denFamiliengottesdienst am 2. Adventum 10 Uhr mit.Die Sonnenkinder zeigen eineDarbietung am Niersteiner Adventsmarktam Samstag, den07.12.2013 voraussichtlich um16.30 Uhr. Herzliche Einladung!Die evangelische KindertagesstätteMorgenstern wünschtIhnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfestund einen guten Startin das neue Jahr 2014.38


Von Mayer zu Beyer– der CVJM-Posaunenchorhat einen neuen Chorleiter!Zur Sommerpause hat BernhardMayer nach mehr als 40 Jahrendie Leitung des CVJM-Posaunenchoresabgegeben, mit einemKonzert und einem SommerfestEnde Juni haben wir – Bläser,CVJM und Kirchengemeinde, unsbei ihm bedankt und seine langjährigetreue und gute Arbeit gewürdigt.Seit Anfang des Jahreswussten wir von seinem Wunsch,„nur“ noch Bläser und Jungbläser-Ausbildersein zu wollen, undwaren seither auf der Suche nacheinem Nachfolger. Das war nichteinfach. Doch als wir die Hoffnungschon fast aufgegeben unduns vorläufig intern arrangierthatten, meldete sich Alexis Beyer,studierter Hornist aus Mainz, zueinem Probedirigat an. Schondie erste Probe verlief vielversprechend,und seither macht es– offenbar – beiden Seiten Spaß.CVJMPosaunenchorSeit 1. Oktober ist Alexis Beyernun also ganz offiziell dabei.Als neuer Chorleiter des CVJM-Posaunenchores möchte ichmich kurz vorstellen:In Baden-Baden geboren,entdeckte ich im heimischenMusikverein von Sinzheim dasgemeinsame Musizieren. Nachmeiner Schulzeit begann ich meinMusikstudium in Frankfurt amMain und schloss dieses danachan der Mainzer Musikhochschuleab. Neben meinen Tätigkeitenin verschiedenen Orchesternunterrichte ich als Hornlehrer ander Musikschule in Ingelheimund betätige mich als Dozent beiWorkshops wie den SüddeutschenHorntagen oder wirke beiFortbildungen der NordelbischenPosaunenmission mit.Auf meine Aufgabe als Posaunenchorleiterin Nierstein freueich mich besonders, ist es dochmeine erste ständige Aufgabe,als musikalischer Leiter einemEnsemble vorzustehen und dieMusik auch dort neu zu entdecken.e v a n g e l i s c h39


CVJMPosaunenchorWiedereinsteiger gesuchtViele Gemeindemitglieder habenals Kind oder Jugendlicherim Posaunenchor am Heimatortein Blechblasinstrument gelernt.Durch Ausbildung, Studium oderUmzug wurde dieses Hobbyaufgegeben und man hat nie denMut oder die Zeit gefunden, sicheinen neuen Posaunenchor zusuchen.Der CVJM-Posaunenchor Niersteinmöchte diese ehemaligenBläser hiermit ansprechen.Geben Sie sich einen Ruck undmelden Sie sich bei uns oderkommen Sie zu einer unsererProben, jeden Donnerstag von 20bis 21.30 Uhr im Gemeinschaftshaus(„Evangelische Kinderschule“),Langgasse 18.Instrumente können leihweise zurVerfügung gestellt werden.Wer sind wir? Wir sind etwa20 Blechbläser zwischen 15 und75 Jahren, spielen den einenoder anderen Gottesdienst, beiTerminen der Stadt und anderenAnlässen (Adventsmarkt, Kurrendeblasenam 23. Dezember u.a.)Unsere Literatur umfasst nebenChorälen und choralgebundenerMusik freie Stücke von derRenaissance bis zur Gegenwartsowie Spirituals und Gospels,Swing- und Jazz-Elemente undaktuelle Arrangements zu modernerKirchenmusik.Ansprechpartner:Christine Bausch, Telefon 59484,E-Mail christinebausch@t-online.deBernhard Mayer, Telefon 59390,E-Mail BMayer.nierstein@web.deChristina Hill, Telefon 70580, E-Mail familiehill@online.deAlexandra Behrendt, Telefon491608, E-Mail behrendt.a@web.dee v a n g e l i s c h40


Herzliche Einladung zumFamiliengottesdienst im AdventAm 8. Dezember 2013um 10 Uhrin der Martinskirche.Die Kinder der Kita Morgenstern gestalten den Familiengottesdienstmit und freuen sich mit dem Vorbereitungsteam, wenn Sie / Du diesenGottesdienst mit feierst.e v a n g e l i s c h41


KirchenmusikWeihnachtskantate vonDietrich BuxtehudeIm Jahre 1668 kam Dietrich Buxtehude (um 1637-1707) nachLübeck, nachdem er zuvor in Helsingborg und HelsingØr als Kirchenmusikertätig gewesen war. Die Lübecker Marienkirche solltenun seine musikalische Wirkungsstätte werden bis zu seinem Tod imJahre 1707. Johann Sebastian Bach besuchte ihn dort im Jahre 1705,den 400km weiten Weg vom thüringischen Arnstadt aus hatte dergerade Zwanzigjährige zu Fuß auf sich genommen. Neben epochenmachendenOrgelwerken, an denen der junge Bach seine Kompositionspraxisschulen konnte, schuf der große norddeutsche Komponistund Musiker Buxtehude zahlreiche Vokalkompositionen in einerausdrucksvollen und filigranen musikalischen Sprache – 135 Werkensind überliefert. Viele dieser Werke kamen im Rahmen der berühmtgewordenen, von Buxtehude im Jahre 1673 etablierten „Abendmusiken“in der Marienkirche in Lübeck zu Gehör. Eines dieser Werke,die Weihnachtskantate „Das neugeborne Kindelein“, wird nun amzweiten Weihnachtstag, dem 26. Dezember, im Gottesdienst inder Martinskirche zu hören sein – ausgeführt vom EvangelischenKirchenchor und dem Quartett „Prinobis“ mit Eva Nollert und OliverBischof, Violine, Hans-Peter Spanheimer, Bratsche, und Irmgard Prinz,Violoncello unter der Leitung von Dr. Katrin Bibiella. In einer Musikpredigtmit Bezug zur Kantate Buxtehudes wird Dekan MichaelGraebsch die Weihnachtsbotschaft aufgreifen und geistlich vertiefen.– Der Kirchenchor der Martinskircheerfreut sich zwar im Moment einerrecht guten und ausgewogenenBesetzung, schätzte sich aber nichtweniger dankbar, neue Chorsängerinnenund -sänger jedenAlters begrüßen zu dürfen!42


Die Königin wird 40 – dieAndreas-Ott-Orgel in derMartinskircheDie Orgel unserer Kirche wird imkommenden Jahr 40 Jahre alt.Zwei Orgelkonzerte sollenGlanzpunkte sein, um das seit1974 so zuverlässig und vielseitigseine Dienste tuende Instrumentdes Bensheimer OrgelbauersAndreas Ott zu würdigen und derGemeinde und allen Orgelfreundendieses freudige Ereignis insBewusstsein zu rufen.Einen ersten Glanzpunkt könnenSie mit der Abendmusikzur Weinpräsentation amRoten Hang am Sonntag, dem15. Juni, um 18.00 Uhr erleben.Propsteikantor Ralf Bibiella undKatrin Bibiella spielen Orchesterwerke,bearbeitet für Orgelduo,darunter die Große Symphonieg-moll, KV 550, von WolfgangAmadeus Mozart und das 5.Brandenburgische Konzert vonJohann Sebastian Bach, das mitseiner üppigen Klangfülle undhochvirtuosen Spielfreudigkeit,Kirchenmusikdargestellt von zwei Organisten,die klanglich-musikalischenMöglichkeiten unserer Ott-Orgelaußerordentlich überzeugend zurGeltung bringen kann.Mit einem „Orgeltag“ begehenwir am Sonntag, dem28. September, den zweitenGlanzpunkt in diesem Jubeljahr.Bereits am Vormittag wird dievierzigjährige Orgel-Dame Anlassfür einen festlichen Gottesdienstmit Lob und Dank in Wort undMusik sein. Für das Konzert amAbend um 18.00 Uhr konnte derjunge Organist und Orgelsachverständigeunserer LandeskircheThomas Wilhelm als Gastgewonnen werden.e v a n g e l i s c h43


KirchenmusikMit einem einführenden Gesprächsempfangvor dem Konzertwird der Organologe demPublikum Einblicke in die Geheimnissedes Instruments Orgelgeben und die Ott-Orgel in ihrerNeobarocken Baustilistik mitden historischen Hintergründender Norddeutschen Orgeln vonArp Schnittger, insbesondereihrer konzeptionellen Ähnlichkeitzur Schnittger-Orgel im ostfriesischenWeener, vorstellen. MitWerken von Johann SebastianBach, Dietrich Buxtehude –Bachs Lehrer, vom Bach-ZeitgenossenJohann Gottfried Walterund vom Bach-Schüler JohannLudwig Krebs wird anschließendein Programm zu hören sein, das,rund um Bach, einfühlsam auf diemusikalische Sprache unsererOrgel abgestimmt ist.44


Sommerfreizeiten CVJMFür MädchenTermin und Ort der kommenden Mädchenfreizeit steht noch nicht festInformationen bei Svenja Franke,Tel. 06133 57492 Mail: sveniFranke@t-online.deund auf der CVJM-Homepage http://www.cvjm-nierstein.de/Für JungsDas Zeltlager steht in Ommerborn bei Wiperfürth - und zwar inden letzten beiden Ferienwochen von Samstag, dem 23.8.14 biszum Mittwoch, dem 03.09.14. Eingeladen sind Jungen von 8 bis14 Jahren.Informationen:www.cvjm-nierstein.de/zeltlagerLorenz Ripka, Hauptstraße 68 55283 NiersteinTel.: 0163-6790747, Mail: l.ripka@gmx.deBurkhard Mayer, Ernst-Ludwig-Straße 34, 55283 NiersteinTel.: 0176 - 34595973 Mail:burkhard.m.mayer@googlemail.come v a n g e l i s c h45


Freud und Leid in der GemeindeTaufenFyona WaltherMoritz BehrendtPhilipp BehrendtJakob StiefColin OhnackerJana Marie WernerLeon BuhlJosephine Barthel, DexheimFelix WaltherLia BeckerKatharina AllebrandNico GaßmannSarina HerzogJoshua JungelsIda HennebergerMatteo Giuseppe Guttandin,DexheimLaura Frank, SchwabsburgMaja HoffmannHanna SchönPaulina Müller-Minde, San Francisco/USAMelina Colleen Lohr, LudwigsburgKris Elias Körner, Mainz-LaubenheimMira Adelina Oschmann, BodenheimMia ZenkeJakob Bertolt FischerAlexander SchererTrauungenPatrick Hellmuth und Nadine, geb. Walther, NiersteinGünter Kabut und Ursula Heath geb. PlatenAndreas, geb. Herr und Tanja LangerHarald Josef und Sabrina Luckas geb. Lohr, WeinolsheimAlexander Schreiner und Magdalena Schreiner-Benz, Münster-SarmsheimMichael und Jennifer Otschakowski geb. MetzBenedikt, geb. Gholami und Kerstin Steinfurth, DienheimMichael und Caroline Jenkins, geb. DämgenJohann und Stefanie Belau geb. Kalker, MainzTimo und Isabelle Werner geb. Roth, DexheimAlexander, geb. Pollak und Karina KohlKay und Catharina Körner geb. Trier, Mainz-LaubenheimDennis und Meike Schröer geb. SchlaegerKarl Heinz Wilhelm und Ursula Steib-Wilhelm geb. Walter46


BestattungenLuitgard Hilde Eleonore Albrecht geb. Mossel, 67 JahreAnna-Maria Tönges geb. Glock, 97 JahreBabette Elisabeth Staiger geb. Reichert, 88 JahreJohanna Elisabeth Nehrbaß, 90 JahreBernd Reis, 48 JahreRosemarie Reuscher geb. Weißbacher, 71 JahreHildegard Beckmann, geb. Becker, 91 JahreHelene Katharina Blanz, geb. Ranzenberger, 81 JahreReinhold Hock, 75 JahreChristine Bittel, geb. Deckenbach, 98 JahreEdith Sander, geb. Naab, 81 JahreGisela Schinnerer, geb. Strub, 82 JahreIlse Marie Horn, geb. Reichardt, 73 JahreAnna Kleinz, geb. Lutz, 95 JahreGerda Dorothea Berger, geb. Schulze, 92 JahreLiselotte Platten, geb. Hamm, 91 JahreChristel Kleefeld, geb. Schultze, 73 JahreJürgen Friedrich Spieß, 62 JahreJohann Jakob Reichert, 92 JahreKevin Abel, 15 JahreGerda Hofmeister, geb. Schmirmund 73 JahreKarl Dieter Georg Scherer, 68 JahreReinhard Wilhelm Schmitt, 78 JahreFrieda Christina Reichert, geb. Jost 89 JahreMargarete Hildegard Mayer, geb. Kleefeld 79 JahreErhard Gehrig, 43 JahreGeorg Jakob Walther, 79 JahreBarbara Apollonie Wüstenhaus geb. Krebs, 101 JahreHeinrich Ebling, 78 JahreLudwig Peter Naab, 55 JahreKlara Schultze geb. Dietewich, 77 JahreWaltraud Christine Vatter geb. Schmitt, 73 JahreChristina Katharina Ranzenberger geb. Schmitt, 89 Jahree v a n g e l i s c h47


GottesdienstordnungNovember 2013 bis Januar 201403.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann10.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Henning Krey17.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann20.11.2013 20:00 Uhr Meditativer Hauskreisgottesdienst Graebschzum Buß- und Bettag24.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zum DautermannEwigkeitssonntag unterMitwirkung des Kirchenchores27.11.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent St. Kilian01.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst mit zum 1. Advent Dautermannunter Mitwirkung desKirchenchores04.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent Martinskirche08.12.2013 10:00 Uhr Familiengottesdienst mit der Kita GraebschMorgenstern zum 2. Advent11.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent St. Kilian15.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent Dautermann18.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent Martinskirche22.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 4. Advent Graebsch24.12.2013 16:00 Uhr Gottesdienst mit Singspiel Dautermann18:00 Uhr Gottesdienst zum Heiligen Abend Graebschunter Mitwirkung des CVJMPosaunenchores23:00 Uhr Christmette Graebsch25.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zum Dautermann1. Weihnachtstag26.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 2.N.N.Weihnachtstag29.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Graebsch31.12.2013 18:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zum GraebschJahresendeIm Januar und Februar finden die Gottesdienste im Johannes-Busch-Haus statt!01.01.2014 Findet kein Gottesdienst statt!05.01.2014 10:00 Uhr Gottesdienst Graebsch12.01.2014 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann19.01.2014 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann26.01.2014 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Graebsch48


Die Woche auf einen BlickSonntag10.00 Uhr Gottesdienst15.00 Uhr Gemeinschaftsstunde, Langgasse 18 K.H. Wilhelm (5 06 38)18.30 Uhr Hauskreis IV Son-Day 14-tägig Ehepaar J.&S. AdrianMontag14.30-16.30 Uhr Seniorengruppe19.30 Uhr Meditatives Tanzen – Ökumenische Frauengruppean zwei Montagen im Monat Almut Jakob (6 02 26)18.00-22.00 Uhr CVJM-Sport für alle Altersgruppen Kai Hoffmann (0177-3029081)in der RundsporthalleDienstag16.30-18.00Uhr Mädchenjungschar 10-13 Jahre Denise Walter,Marie Deparade16.30-18.00 Uhr Minimädchenjungschar 6-9 Jahre Mareike Hill, Julia Regner,Tabea Heidrich, AnneReichert, Anke Hader19.00-20.30 Uhr Jugendkreis Christopher Püschel, StefanSchneider, Burkhard Mayer19.30 Uhr Gebets-Bibelstunde, Langgasse 18 K.H. Wilhelm (5 06 38)20.00 Uhr Hauskreis III Nierstein, 14-tägig Fam. Hill / TrappMittwoch6.00 Uhr Gebetsfrühstück 14-tägig Fam. Mayer (5 93 90)Uttrichstraße 410.30 Uhr Gottesdienst im Johanneshaus, Gutenbergstraße 13im Wechsel mit der katholischen Kirche19.30 Uhr Gemeindebibelstunde Klaus Strub (53 58)20.00 Uhr Hauskreis I Nierstein, 14-tägig Fam. SeifenHauskreis II Schwabsburg, 14-tägig Fam. Störger / PüschelDonnerstag10.00-11.30 Uhr Krabbelgruppe Celine Besser (61 40 39)20.00 Uhr CVJM-Posaunenchor Bernhard Mayer (5 93 90)Langgasse 18Jungbläser-Anfänger nach AbspracheFreitag16.30-18.00 Uhr Jungen-Jungschar 9-13 Jahre Andreas Hahn, Lorenz Ripka,Björn Mayer, Ansgar Schäfer,Philipp Reichert,20.00-21.45 Uhr Kirchenchor Katrin Bibiella (12 67)Hinweis: Der Veranstaltungsort der Gruppen und Kreise ist – wenn nicht andersangegeben – das Johannes-Busch-Haus, Mühlgasse 28.49e v a n g e l i s c h


e v a n g e l i s c hKontakteGemeindebüroMontag und Dienstag von 9.00-12.00 UhrDonnerstag von 15.00-18.00 UhrManuela Lowak, Mühlgasse 28 Telefon 0 61 33 - 56 87buero@martinskirche-nierstein.de Fax 0 61 33 - 5 75 39Vorsitzender des KirchenvorstandesDiethard Mayer 0 61 33 - 5 95 00Fäulingstraße 36kv@martinskirche-nierstein.dePfarrstelle 1Pfr. Richard Dautermann 0 61 33 - 57 04 65Ringstraße 69k Mobil 01 70 - 5 61 55 27rd@martinskirche-nierstein.dePfarrstelle 2Dekan Michael Graebsch 0173 - 6 69 49 97mg@martinskirche-nierstein.deKichenmusikDr. Katrin Bibiella 0 61 33 - 12 67Zuckerberg 4, 55276 Oppenheim kirchenmusik@martinskirche-nierstein.deHausmeisterin Johannes-Busch-HausYvonne Klotzbach 01 51 - 15 83 09 64buschhaus@martinskirche-nierstein.deKüsterinSilke Müller 01 70 - 3 16 28 31kuesterdienst@martinskirche-nierstein.deEv. Kindertagesstätte MorgensternLangasse 20 Tel. + Fax 0 61 33 - 5 01 55Sabine Bezvaldkita-morgenstern@martinskirche-nierstein.dewww.evangelischer-kindergarten.deCVJMBurkhard Hill 0 61 33 - 7 05 80Ringstraße 67jfamiliehill@online.de50


ImpressumRedaktion:Andrea Neumer, Thomas Gensler, Manuela Lowak , Richard Dautermann, SabineBachmann-Pilz und viele Mittexter und Verantwortliche aus beiden Gemeinden.VIELEN DANK!Druck www.diedruckerei.deBilder privat, Lothar Püschel (S. 21)Titelbild: Andreas Hermsdorf / pixelio.deS. 42 Dietrich Buxtehude (1674) Quelle: wikipedia-EnzyklopädieS. 31 http://www.kj-valentin.at/wp/wp-content/uploads/2007/12/dscf0286.JPGGemeinde der EKHN (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) www.ekhn.deKirchenverwaltung der EKHNPaulusplatz 1, 64285 Darmstadt 0 61 51 - 405-0Propsteibereich RheinhessenPropst Dr. Klaus-Volker Schütz 0 61 31 - 3 10 27Jakob-Steffan-Straße 1, 55122 Mainz propstei.rheinhessen@t-online.dewww.rheinhessen-evangelisch.deDekanat OppenheimDekan Michael Graebsch 0 61 33 - 5 70 20Am Markt 10, 55276 Oppenheim ev.dekanat.oppenheim@ekhn-net.dewww.oppenheim-evangelisch.deBankverbindung der evangelischen Kirchengemeinde NiersteinEv. Kollektenkasse Volksbank Alzey eGBLZ 550 912 00, Konto-Nr. 50 013 901Katholische Pfarrei St. Kilian, Niersteinvertreten durch: Pfarrer Manfred Lebisch 0 61 33 - 92 56 40An der Bergkirche 28, 55283 Nierstein st.kilian-nierstein@kath-dekanat-mainzsued.de51


52Heiligabend - 24.12.201316.00 Uhr KinderKrippenfeier in Nierstein17.00 Uhr Feier der Christmette in Dexheim22.30 Uhr Feier der Christmette unter Mitwirkungder Kath. Kirchenmusik22.00 Uhr Musikalische EinstimmungWeihnachten - 25.12.20139.30 Uhr Festgottesdienst in Nierstein unterMitwirkung des Kilians-Chores18.30 Uhr Heilige Messe in SchwabsburgHl. Stephanus - 26.12.201308.00 Uhr Festgottesdienst in Dexheim9.30 Uhr Festgottesdienst in NiersteinHl. Johannes - 27.12.201318.30 Uhr Eucharistiefeier mit WeinsegnungSilvester - 31.12.201316.00 Uhr Eucharistiefeier zum Jahresabschlussim Soniorenheim in NiersteinNeujahr - 1.1.201411.00 Uhr Eucharistiefeier in Nierstein18.30 Uhr Eucharistiefeier in DexheimHeiligabend - 24.12.201316.00 Uhr Gottesdienst mit Singspiel, Pfr. Dautermann18.00 Uhr Weihnachtsgottesdienstunter Mitwirkung des CVJM Posaunenchores,Dekan Graebsch23.00 Uhr Christmette mit SpontanchorDekan Graebsch1. Weihnachtstag - 25.12.201310.00 Uhr Gottesdienst mit AbendmahlPfr. Dautermann2. Weihnachtstag - 26.12.201310.00 Uhr GottesdienstDekan Graebschkatholisch evangelisch

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