2 - Deutscher Alpenverein Sektion Ebingen e.V.

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2 - Deutscher Alpenverein Sektion Ebingen e.V.

1128/2013


2Titelbild:Piz SurgondaFoto: Michael MaierImpressum:1. Vorsitzender:Andreas ThielUlmenstraße 32, 72475 BitzTelefon 07431-82372E-Mail: famthi@web.deGeschäftsstelle: Heidi ThielGregor-Götz-Straße 1972459 Albstadt-MargrethausenTelefon 07431-3480, Fax 07431-590282e-Mail: alpenverein-ebingen@t-online.dewww.alpenverein-ebingen.dewww.balingen.de/vereine/Bergsteiger/www.alpenverein.deGirokonto 62422097 bei derSparkasse Zollernalb (BLZ 65351260)Beiträge bitte direkt an die Geschäftsstellesenden.Die Redaktion behält sich vor,Beiträge zu kürzen oder zurückzuweisen.Alle Rechte zum Nachdruck der hierveröffentlichten Aufsätze bleibender Redaktion vorbehalten.Konzept, Repro, Satz und Druck:Glückler Druck und Grafik, HechingenAuflage: 2000 StückBezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthaltenPapier:Kombination von mattgestrichenem Bilderdruck und100% Recycling.Beitrag zum Umweltschutz.Alpine BeratungIn begrenztem Umfang steht inBalingen Karten- und Führerliteraturzum Ausleihen zur Verfügung.Desweiteren bietetWerner LeukhardtAuf dem Bol 4 · 72336 BalingenTel. 07433/20014unverbindliche Beratung bei derPlanung von Berg- und Skitouren an.Rechtliche Ansprüche können hieraus nichtabgeleitet werden.Verleih und Beratung nach telefonischerVereinbarung.Die BalingerGymnastik-Gruppetrifft sich ab Septemberjeden Montag um 20:00 Uhrin der Eberthalle BalingenLeitung: Jasmin HörterDie EbingerGymnastik-Gruppetrifft sich jeden Mittwochvon September bis Aprilum 20:00 Uhr in der Turnhalle derKirchgrabenschuleBergsteigerhock Ebingenjeden ersten Freitag im Monatim Bürgerturm ab 20:00 UhrTurmwart: Erich Keppler, Tel. 07431/2931Bergsteigerhock BalingenIn der Regel jeden dritten Dienstagim Monat im »Ewald-Haus« ab 20:00 Uhr


3Carpe diem, pflücke den Tag ......will kein Abschreiber sein und wenn iches jetzt nicht erwähnen würde, würde esjemandem auffallen? Gute Frage, doch …. wermein Vorwort liest, der liest bestimmt auchdas Editorial (Vorwort 2/2013) im Panorama,das da so lautete und eine gewisse Wiederbelebung dieser Aufforderung des lateinischenDichters Horaz begründete. EineWiederbelebung in dem Sinne, dass diesesMotto den Fakt spiegelt, dass es am Berg wieim Leben oft darauf ankommt, den richtigenMoment zu treffen, abzuwägen, ob allespasst und sich dann voll einzusetzen. So wieich mich jetzt heute, jetzt gerade für den DAV,den Bericht, das Vorwort hier einsetze.Pflücken, ein gutes Verb. Pflücken oderernten zur Erntezeit, im richtigen Moment,wenn der Strauch oder Baum Früchte trägt.Möchte jetzt zum Vergleich nicht weiter ausholenund will auch nicht, dass Sie denken„jährlich grüßt das Murmeltier“. Wir sind imWahljahr und wir hatten wichtige Positionenneu zu besetzen. Schon 2010 hatten unsunser Schatzmeister Peter Knobel undSchriftführer Fritz Engel signalisiert: nocheine Amtsperiode, aber nur um entsprechendenNachwuchs aufzubauen und dazunoch von ihrer Seite die Unterstützung dazu.Unser Fritz konnte krankheitsbedingt schonbald sein Amt nicht weiter ausführen undnur durch eine Doppelfunktion von AnnetteStemann, 2. Vorsitz und Schriftführerin,konnten wir hier überbrücken. NachfolgeSchatzmeister, wir hatten da keine Früchteund konnten uns da nicht einfach eineFrucht vom Baum pflücken, aber wir hattenGlück – im richtigen Moment, nach abwägenhat sich Martina Bitzer aus dem Bereichder Familiengruppe bereit erklärt, diesesAmt zu übernehmen. Dann war da noch einweiteres, großes Anliegen, die wichtigePosition des Jugendreferenten. Jens Krüger,der schon letztes Jahr durch seine beruflicheWeiterbildung sein Amt abgegeben hatte,zwar noch nach Möglichkeit unterstützte undauch vertreten wurde, war zu ersetzen. Auchhier, kurz vor knapp, doch noch ein Ja, einüberlegter Schritt, aus eigenem Nachwuchs– eine Zusage von Matthias Scheifl, der sichbereit erklärte, als Jugendreferent in unsereVorstandsrunde einzusteigen. Zur Wahl, zumWahlausgang, zur Mitgliederversammlungvom 12. April diesen Jahres mehr in meinemBericht in dieser Gipfelrastausgabe.


4An dieser Stelle nochmal herzlichen Dankfür die Bereitschaft an die Neuen und natürlichauch an die bisherigen Vorstands- undAusschussmitglieder, die sich weiteredrei Jahre für eine Mitarbeit bereit erklärthaben. Besonderer Dank nochmal an unserenPeter Knobel, den wir nach 28 JahrenSektionstätigkeit als Schatzmeister beider Mitgliederversammlung mit einemReisegutschein und ein paar gedichtetenZeilen „…. und jetzt im Vorsitz kennengelernt und stelle fest, das sich mit ihm einetragende Säule aus dem Sektionsleben entfernt…“verabschiedet haben.Ja – vielleicht hatte der eine oder andereschon sein persönliches „Mur mel tier erlebnis“dieses Jahr in den Bergen, die erstemehr oder weniger schneefreie Wanderungoder Tour. Geruch von frischem Grün und dereinen oder anderen frischen Blume in derNase – nichts wirklich Neues, aber immerwieder schön. Schön wünsche ich Euch, dieBergsaison 2013 erleben zu dürfen, guteErlebnisse – egal welcher Art. Erlebt jedenMoment mit „ Achtsamkeit“, dann erlebt undlebt Ihr richtig.Mit diesem Gedanken – alles Gute dafür,EuerAndy ThielWir trauern um unsereverstorbenen MitgliederWerner BeckBitzFrithjof GutekunstObernheimErnst ConzelmannAlbstadtJürgen StreckerBalingenWolfgang StingelFeldafingRobert SchoserBurladingenErika BitzerBalingenKlaus StraubAlbstadtKarl LangAlbstadt


6Christina IliesiuMichael SkrzypczakEdwin LaubStefan KnausNorbert HirtStefanie HirtEva-Maria HirtFerdinand HirtFlorian HirtMichael NiedermannNiko SolakidisPhilip BogenschützAndreas DenzelLena MetzgerHolger HönleElke HönleMareike HönleAlbert DehnerMonika UlshöferOliver DarkewitzAxel FladStefanie HummelManuel ThomasAnn-Katrin ThomasMetin BarlikMehmet BarlikMarc StodalNick StodalAndreas EcklJochen ElserBildechingenBildechingenHechingenHartheimAlbstadtAlbstadtAlbstadtAlbstadtAlbstadtMeßstettenAlbstadtBisingenGeislingenBisingenBalingenBalingenBalingenBisingenAlbstadtBurladingenBurladingenBalingenBalingenBalingenBitzBitzBalingenBalingenHaigerlochBalingenBeste Aussichtenfür Ihr Zuhause.FensterWintergärtenGlasfassadenHaustürenRolllädenServiceMehr Lebensqualität und WohnkomfortJetzt Angebot anfordern unter 0 74 31 / 94 88-0Sanettastraße 2 · 72469 MeßstettenTel. 0 74 31 / 94 88-0 · www.epplerfenster.deAdressen-ÄnderungenSind Sie umgezogenoder gibt es Änderungen bezüglichIhrer Bankverbindung?Wenn ja, teilen Sie dies bitteder Geschäftsstelle mit.


7Mitgliederversammlung12. April 2013Bericht: Andreas ThielBilder: Ulrike Zimmermann, ZAK99 Mitglieder waren am Freitag, den 12. April2013 zur jährlichenMitgliederversammlung in den Spitalhofnach Ebingen gekommen.Folgende Punkte waren auf der Tages ordnung:1. Geschäftsbericht des Vorstandes und derFachbereiche2. Jahresrechnung 20123. Bericht der Kassenprüfer4. Entlastung5. Haushaltsvoranschlag 20136. Neuwahlen Vorstand / Ausschuss7. Beitragserhöhung8. Anträge / Verschiedenes9. Jubilar-Ehrungen10. Präsentation der neuen HomepageDer bestehende Ausschuss hat im abgelaufenenJahr acht Ausschusssitzungen abgehalten.Ebenfalls war er bei der DAV-Haupt ver sammlungin Stuttgart vertreten. Themenpunkte inden Sitzungen waren Aktuelles aus denFachbereichen (Jugend, Ausbildung, Touren),Mitgliederversammlung 2012, Ebinger Haus,Organisationsgebühren – Neufestlegung,Bücherei, Sommerfest, Touren leiter wochenende,Personelles – Nachfolge von Schatzmeister,Jugendreferent, Leiter Seniorengruppe,Neuwahlen 2013, Gewinnung ehrenamtlicherMitarbeiter.Im Bereich Ausbildung wurden verschiedeneKurse im Jahresprogramm angeboten undauch gut besucht: regelmäßig stattfindendeHallenkletterkurse Toprope und Vorstieg,Gefahrenmanagement Winter, GrundkursSki-/Schneeschuhtouren, alpiner Grundkurs Iund II.Mit neun Aktionsterminen hatte dieFamiliengruppe ein erlebnisreiches Jahr. VomSkitag bis zum Nikolausklettern in derOstwand gab es gute Unternehmungen imJahresverlauf. Die Familiengruppe befindetsich im Neuaufbau, zwei Ehepaare mitFamilie machen dieses Jahr aktuell dieAusbildung im Bereich Familiengruppenleiter.Über neue Gesichter bzw. Familienanschlüssewürden sich die angehenden Übungsleiternatürlich sehr freuen.Die Kinder- und Jugendgruppen sind gut besucht.Ein großer Dank gilt auch hier denJugendleitern und auch den noch nicht ausgebildetenJugendlichen, die in den GruppenstundenUnterstützung leisten. DieKinder gruppen sind mit jeweils 10 bis 12Kindern zu je zwei Terminen in der Woche inder Kletterhalle der Landessportschule inTailfingen und auch in der Kletterhalle„Ostwand“ in Balingen tätig. DieJugendgruppe mit ca. 24 Jugendlichen ist aneinem Termin pro Woche in der „Ostwand“ inBalingen. Dazu kommen Unternehmungender Gruppen ins Donautal, mit Übernachtungauf dem Ebinger Haus sowie sonstigeAktionen wie Schwimmen oder Kanufahren.Danach wurden anhand einer Touren programmübersicht die angebotenen Touren imalpinen Bereich aufgezeigt: Skitouren,


8Schneeschuhwanderungen, Bergwandern,Hoch- und Klettertouren. Alles in allem 21 angeboteneUnternehmungen im alpinenBereich mit insgesamt 134 Teilnehmern beiden durchgeführten Touren. In diesemZusammenhang wurde das abgelaufeneAlpinprogramm einmal mehr analysiert undauch dahin gehend überprüft, welche undwie viele ausgebildete Fachübungsleiter undwie viele nicht ausgebildete TourenführerTouren anbieten und ein somit vielfältiges,allen Bereichen gerecht werdendesJahresprogramm gewährleisten. Die Er kenntnisdaraus: viele nicht mehr tätige Tourenführer,die einmal im Namen und mit Unterstützung der Sektion eine Fach übungsleiterausbildunggenossen haben. DasProgrammangebot wird mehrheitlich vonnicht ausgebildeten Führern bestritten. DieNotwendigkeit: dringender Bedarf an jüngerenSektionsmitgliedern, die Spaß in einemunserer Bereichsangebote haben und gerneeine Ausbildung absolvieren würden, umdann entsprechend Tourenangebote zu machenund Personen sowie Gruppen zu führen.Bei Interesse – fragt nach, wir unterhaltenuns gerne mit Euch und geben Auskunft!!!Die Bergsteigergruppe Balingen ist eineebenfalls mit Vereinscharakter geführteGruppe der Sektion Ebingen und im Programmfest integriert. Sie liefert wichtigeBeiträge zum Ausbildungs- und Tourenangebot.Spezialgebiete sind Etappenwanderungenund Wanderreisen sowie auchgern besuchte Sonntagswanderungen in dernäheren und weiteren Umgebung.Nach Neuwahlen am 19. Februar diesen Jahreswurde der Vorstand und Ausschuss im Amt bestätigtbzw. wurden Personen neu gewählt.Die Runde setzt sich wie folgt zusammen:1. Vorsitzender: Eugen Schöller(wieder gewählt)2. Vorsitzender: Rainer Willmer(neu gewählt)Kassenwart: Klaus Siefert(wieder gewählt)Schriftführer: Thomas Holweger(wieder gewählt)Ausschussmitglieder – wiedergewählt:Eberhard Hauber, Frieder Mayer, MargretKönigAusschussmitglieder – neu gewählt: TheaRichter und Harald MerzNicht mehr zur Wahl gestellt hatten sichAnneliese Haug und Kurt Bühler. Beide habensich nach langjähriger Mitarbeit imBereich der Bergsteigergruppe aus der aktivenMitarbeit zurückgezogen und wurden vonEugen Schöller mit einem herzlichen Dankeschönund einem netten Geschenk verabschiedet.Auch von unserer, von meiner Seiteein Dankeschön an die bisherige Runde undvielen Dank für die Bereitschaft der WiederundNeugewählten.Auch 2012 waren unsere Senioren, die imÜbergang unter der Leitung von GünterConzelmann und Heinz Krimmel vertretenwurden, eine sehr aktive Truppe. Bestehendaus ca. 80 aktiven Teilnehmern im Alter bis88 Jahre ist sie in weitem Umkreis die größteGruppe mit dieser hohen Altersstruktur. Allesaktive Allwetterwanderer, die frisch und fitdabei sind. Mit Diavorträgen, 18 Tageswanderungenund einer Wanderwoche imZillertal war das für das Jahr 2012 wieder einsehr abgerundetes Programmangebot.Immer ein wichtiger Punkt – unser EbingerHaus. Der Dank gilt hier Frau Schuler für dieVorortbetreuung und Hausreinigung, unseremHüttenwart Max Stifel, der sich mit vielZeitaufwand um ein sauberes, gepflegtesAnsehen in und um das Haus kümmert, natürlichauch der Dank an die Geschäftsstelle,


9an Heidi, die hier mit Belegungsplan, Anmeldungenund guter Kommunikation für einendoch recht reibungslosen Ablauf sorgt.Dank natürlich auch an die Hüttendienste,die sich an den Wochenenden für eine Betreuung bereit erklären. Schön wäre es, dasmöchte ich gerne in diesem Zusammenhanghervorheben, wenn wir für die Zukunft mehrUnterstützung bei unseren Arbeitseinsätzenerfahren dürften. Für uns ist das Haus einewichtige Säule in wirtschaftlicher und auchideeller Hinsicht, das sollten und wollen wirpflegen und wahren !! Bitte meldet Euch,nehmt die Termine aus unserem Programmheftwahr und helft mit. Besucht das Haus;wer es nicht kennt, wird überrascht sein, esist ein großes Stück Sektionsgut!!Die Bereiche Naturschutz, Partnerschaft undBücherei im Bürgerturm in Ebingen wurdenebenfalls kurz aufgezeigt und ihre Aktivitätendargestellt. Wegebau und Naturschutzpflegeum das Ebinger Haus sind hier ebenfallswichtige Schwerpunkte.Die Jahresrechnung 2012 wurde im Anschlussals letzte Abrechnung von unseremSchatzmeister Peter Knobel ebenfalls in Formeiner Power-Point-Präsentation dargestellt.Eine saubere, tadellose Kassenführung wurdedurch die beiden Prüfer Traudel Schwenkund Karl-Heinz Söll bestätigt. Zur Entlastungder Kassenführung bat Karl-Heinz Söll dieVersammlung um Abstimmung. DieEntlastung erfolgte einstimmig.Die Entlastung für Vorstand und Ausschusswurde von Herrn Hollauer, Vertreter der StadtAlbstadt, durchgeführt. Er bedankte sich auchim Namen des Oberbürgermeisters für diegeleistete Arbeit und bat die Ver sam mlung,die Entlastung zu erteilen. Die Ver sammlungstimmt der Entlastung einstimmig zu.Dem von Peter Knobel gezeigtenKostenvoranschlag für das Jahr 2013 stimmtdie Versammlung ebenfalls einstimmig zu.Die unter Punkt 6 anstehenden Neuwahlenwurden durchgeführt. Wie in meinem Vorwortschon erwähnt, mussten die wichtigenPositionen für den Schatzmeister und Jugendreferenten neu besetzt werden. MartinaBitzer und Matthias Scheifl gaben uns ihreZusagen, sich für diese Positionen zur Wahlzu stellen. Für alle anderen Positionen hattenwir uns in einer Ausschussrunde abgestimmt,hatten Verschiebungen zwischen den Be reichen,aber von allen bisherigen Teilnehmerndie Zusage, sich eine weitere Amtsperiodefür das Ehrenamt zur Verfügung zu stellen.Für mich eine gewisse Vorfreude undBeru higung, auch Motivation für michselbst, ebenfalls für das Amt desVorsitzenden wieder zu kandidieren.Bis zur Versammlung bzw. aus derVersammlung gab es keine weiterenWahlvorschläge. Das Wahlergebnis lautetedemnach wie folgt:Alle Neulinge, sowie auch die bisherigenVorstands- und Ausschussmitglieder wurdeneinstimmig gewählt und in ihrem Amt bestätigt.Mein Dank an die Versammlung für ihrVertrauen, vor allem aber mein Dank an dasneue Vorstands- und Ausschussteam, dassich wie folgt zusammensetzt und auf dembeigefügten Bild darstellt:Thiel, AndreasHaller, WalterBitzer, MartinaStemann, AnnetteScheifl, MatthiasConzelmann, ClausConzelmann, GünterEsch, Conny1. Vorsitzender2. VorsitzenderSchatzmeisterinSchriftführerinJugendreferentHomepageVertretungSeniorengruppeUnterstützungTourenbereich


10Hauber, Eberhard Gipfelziele,GipfelrastHaug, Gerhard HallenkurseMaier, Michael Beisitzer mitwechselndenTätigkeitenSchöller, Eugen 1.VorsitzenderBGBL /AusbildungsreferentSiefert, KlausVertretung ReifeBerglerStifel, MaxHüttenwartUnger, GünterNaturschutz,HüttendiensteWirsching, Jürgen TourenangebotWillmer, Rainer weitere VertretungBGBLBeck, Hans Jürgen Vertretung Ehrenratim Ausschuss(bisheriger Vertreterim Ausschuss)Die Wahlen wurden von den Gewählten angenommen.Unter Punkt 7 wurde dargestellt, dass sich ab2014 der nach München abzuführende Verbandsbeitrag(A-Mitglied 2,96 E und 1,78 Efür die anderen Mitgliedskategorien) erhöht.Der Ausschuss schlug daher vor, dieBeitragserhöhung ab 01.01.2014 gemäß folgendemVorschlag zu erhöhen:Bezeichnung Beitrag bisher Beitragneu EA-Mitglieder 50,00 55,00B-Mitglieder,Ehegatten 26,00 29,00Altersermäßigung 26,00 29,00Bergwacht 26,00 29,00Senioren ab 70 Jahre 26,00 29,00C-Mitglieder 11,00 15,00Junioren 26,00 29,00Kinder/Jugendl.Einzelmitglieder 8,00 9,00Die Abstimmung über die Beitragserhöhungergab 94 Ja-Stimmen und 5 Nein-Stimmen.Der Vorschlag wurde somit von derVersammlung angenommen und tritt ab dem01.01.2014 in Kraft.Zu Punkt 8 – Anträge/Verschiedenes: es wurdenkeine Anträge zur und während derVersammlung eingereicht, es gab auch in derVersammlung zu diesem Punkt keineWortmeldungen.Punkt 9 – Ehrungen: es konnten Sek tionsmitgliederfür 60 Jahre (4 Personen), 50 Jahre(18 Personen), 40 Jahre (26 Personen) und 25Jahre (29 Personen) Mitgliedschaft geehrtwerden.Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle !!Punkt 10 – Homepage: nach Abstimmung innerhalbder Ausschussrunde wurde eineÜberarbeitung der Internetseite beschlossen.Claus Conzelmann, der hier aufgrund seinerberuflichen Tätigkeit gute Kenntnisse inAnwendung und Aufbereitung besitzt, hatsich bereit erklärt, diese Arbeit zu übernehmenund die Seite künftig zu aktualisieren. Erzeigte kurz den neuen Aufbau und die entsprechendenAnwendungsmöglichkeitenbzw. Informationsportale. Vielen Dank anClaus für die Mühe und gute Arbeit bei derÜberarbeitung dieses heutzutage sehr wichtigenMediums.Um 22.30 Uhr konnte die Versammlung fürbeendet erklärt werden.Ja – das ist die kurze Zusammenfassungnochmals für alle Sektionsmitglieder ausdem Bereich der Sektionsarbeit 2012, derDarstellung aus unserer Mit glieder versammlung.Vielen Dank nochmals an alle, die tatkräftigmit dabei sind, egal in welchem Bereich.


11Nochmal der Aufruf an unsere momentan insgesamt2.763 Sektionsmitglieder: wer vonEuch gerne mitarbeiten will, um hier imEhrenamt ein kleines Dankeschön zu leisten,an einen Gesamtverband der mit einer fürdieses Jahr zu erwartenden Mitgliederzahldie Millionengrenze überschreiten wird, superaufgebaut ist und funktioniert und wirdas „ im Kleinen“ eigentlich widerspiegeln,das müsste es doch dem einen oder anderenwert sein, der dieses Angebot zu nutzenweiß.Wäre schön – wir freuen uns auf Dich. In diesemSinne, Euer Andy Thiel


11. bis 13. Januar 2013Tiefschneekurs im StubaiBericht: Andrei HarschFoto: Andrea Jaudas12Teilnehmer: Andrea Jaudas, Klaus-PeterKimpel (Ritschy), Achim Haug, Conni Esch,Inga Schwab, Andrei und Rimma Harsch.Tiefschnee, Powder oder wie das sonstheißt? Diese Begriffe lassen das Herz einesambitionierten Skifahrers schon höher schlagen.Um uns im Tiefschnee noch sicherer zufühlen und mehr Spaß im freien Gelände zuhaben, wollten wir schon immer bei einemTiefschneekurs teilnehmen und siehe da, derDAV Sektion Ebingen hatte so ein Kurs imAngebot. Wir wussten, dass Andrea Jaudas,die diesen Kurs angeboten hatte, ein absolutesSki-As ist und so zögerten wir nicht lange.Die begehrten Teilnehmerplätze waren rechtschnell vergriffen. Am 11. Januar machten wiruns auf den Weg zur Dortmunder Hütte, diesich auf rund 2000 m im Skiort Kühtai befindet.Schon unterwegs schneite es und ichdachte: „Das fängt schon ganz toll an, dennfrischen Schnee kann man immer gut gebrauchen“.Wir erreichten die Hütte in geplanterZeit. Nach schnellem Einchecken und Umziehengingen wir auf die Piste. Das Wetterwar nicht schlecht, nur ein wenig nebelig unddazu ein leichter Schneefall, der die Sicht einwenig behinderte. Dafür hatten wir wenigLeute und viel Platz zum Üben. Wir machteneinen obligatorischen Piepsertest und gingenlos auf die Suche nach gut geeignetenAbfahrtshängen. Zuerst fuhren wir ein paarMal auf der Piste, um uns ein bisschen aufzuwärmenund die Gegend anzuschauen.Dabei baute Andrea gleich ein paar Skiübungenin die Abfahrten mit ein und gab einigewertvolle Tipps bezüglich der Haltungauf den Ski. Anschließend querten wir in dasGelände bei der Drei-Seen-Hütte und machtenunsere ersten Tiefschneeabfahrten teilweisedurch den Wald. Andrea beobachtetejeden Einzelnen und gab allen Tipps, die sehrnützlich waren. Der Tag war abwechslungsreich,die Teilnehmer motiviert und es machteSpaß, in der Gruppe zu lernen. Am Abend saßenwir zusammen und analysierten unsereAbfahrten. Auch die Lawinenkunde kam nichtzu kurz, Andrea kann als absolute Fachfrauauf diesem Gebiet jede erdenkliche Frage beantworten.Am nächsten Tag hatten wir geplant, dass wirdie andere Seite des Skigebietes in Angriffnehmen und starteten mit der ersten Gondelnach oben. Heute war es sonnig und wir ahnten,dass es ein toller Skitag wird. Über dieNacht hatte es leicht geschneit und wir zogenunsere ersten Spuren auf der Piste. Unten sahenwir die ersten Besucher, die langsam dasSkigebiet füllten, darunter viele Jungs undMädels mit breiten „Latten“ und ABS-Rucksäcken.Ich dachte mir: „In ein paar Stundenwerden sie hier alles zerfahren“ – und so wares schließlich auch. Aber wir ließen uns nichtunterkriegen und unternahmen lange Querungenund leichte Anstiege ohne aufzufellen,dabei kamen wir immer wieder in richtigschöne, teilweise unberührte Hänge mit genialemSchnee. Andrea gab Tipps und korrigierte,sie nahm sich wirklich Zeit für jedenEinzelnen, besser kann es auch nicht sein.Sogar ich als Snowboarder ohne Ahnung vomSkifahren begeisterte mich langsam für diese


25. bis 27. Januar 2013Freeriding in Engelberg14Bericht und Bilder: Werner LeiboldPowder pur! Engelberg gehört zu den ultimativenFreeride-Destinationen der Alpen.Abfahrten wie Laub, Steinberg oder Galtibergsind einmalig. Unsere „local guides“ zeigenDir Abfahrten mit bis zu 2000 Höhenmeternin stiebendem Pulver. Falls Du bereit bist,kurze Aufstiege mit maximal einer Stunde zubewältigen, ist das Powderpotential imEngelbergertal unbeschränkt…Klingt doch vielversprechend. Und vollerZuversicht setzen wir uns am Freitagmorgenins Auto. Durch die krankheitsbedingteAbsage von Roland ist unsere Gruppe aufüberschaubare drei Personen zusammengeschrumpft.Andrei und ich holen unseren „localguide“ Andrea in Bodelshausen ab undlos geht’s in Richtung Schweiz. Der Schneeberichtfür Engelberg hat schon letzte Wocheeine Schneehöhe von 3,60 m gemeldet undder aktuelle Lawinenbericht mit Warnstufezwei und das angekündigte Zwischenhochmachen uns Hoffnung auf drei unbeschwerteTage in Sonne und Pulver schnee.Ohne Probleme erreichen wir unser ZielEngelberg und machen uns sofort auf denWeg zur Talstation. Natürlich wollen wir dieBergbahnen immer wieder zum bequemenAufstieg nutzen, denn der Schwerpunkt sollja an diesem Wochenende auf der Abfahrt liegen.Mit unserem Gepäck und einem Dreitagespassim Ärmel drehen wir erst mal eineRunde um und durch das Gebäude der Talstation,bis wir schließlich den Einstieg in dieGondel erreicht haben. Wir lassen uns bequemdurch den Nebel zum Trübsee undschließlich bis hinauf zur 2207 Meter hochgelegenen Jochpasshütte befördern, wo wirübernachten werden. Erst hier treffen uns dieersten Sonnenstrahlen. Sofort machen wiruns auf die Suche nach dem erhofftenPowder. Natürlich haben alle längst erkannt,dass die 3,60m Schneehöhe wohl ein „Druckfehler“im Schneebericht waren. Vom Jochstockaus fahren wir gleich abseits der Pisteüber leider schon verspurte Hänge bis hinunterzum Trübsee. Vielleicht finden wir obenauf dem Titlis noch bessere Hänge? Mit derSeilbahn und dem Rotair (dreht sich einmalum 360° pro Fahrt) katapultieren wir uns aufden Klein Titlis mit 3028 Metern und genießendie großartige Aussicht auf das unteruns liegende Nebelmeer. Die Abfahrt überden Gletscher führt an mächtigen Eisplattenvorbei, die wir schon beim Hinauffahren gesichtethatten. Die weitere Abfahrt führt unsam Steinberg vorbei wieder hinunter zumTrübsee. Nächster Anlauf hoch zum KleinTitlis und jetzt über den Gletscher zumRotstöckli. Und auch hier gibt es nur verblasenenPul verschnee. Doch da taucht zu meinemEnt zücken eine Buckelpiste auf, die füretwas Abwechslung im Fahrstil sorgt. ObwohlAndrea meine Begeisterung für die Hügelnicht vollständig teilen kann, fahren wir diese


15Z A K | S E R V I C ERoute mangels Alternativen noch einmal. DasSkigebiet bietet momentan einfach keine unberührtenHänge, deshalb hat Andrea längstden Blick weiter nach oben abseits der Liftegerichtet. Da könnte noch was gehen!Beim Abendessen in unserer Luxusunterkunftmit Vier-Gänge-Menü schmieden wir Plänefür den nächsten Tag, der mit einem tollenBlick aus dem Fenster auf das unten liegendeNebelmeer beginnt. Bei einem Frühstück, beidem es an nichts gefehlt hat, konnte ich vonden jungen Freeridern am Nachbartisch lernen,wie man mit der „Eierkoch-App“ weicheoder harte Eier kochen kann. Ich habe michdann doch auf die analoge Eieruhr amHandgelenk mit der Anleitung vier Minutenweich und sechs Minuten hart verlassen.Vielleicht setzen wir ja nachher noch dasiPhone zur Bestimmung der Hangneigungein, denn oben rechts vom Jochstock hatAndrea einen völlig unberührten Hang mit„Powderpotential“ entdeckt. Wir fellen anund machen uns auf den Weg. Eine Gruppespurt schon einige Meter vor uns, bis wir aneiner Steilstufe aufschließen. Das iPhonezeigt ca. 50° Hangneigung an. Ab hier stapfenwir zu Fuß weiter und kämpfen uns über dienächste Kante. Vor uns liegt ein Gletscherfeldmit jungfräulichem Pulverschnee. Nach einerkurzen Pause ziehen wir spielerisch unsereSpuren in den perfekten Schnee des Jochgletschers,bis wir knapp 1000 Meter tieferwieder in einen Zweiersessel einsteigen.EINSAMES PITZEJetzt kostenlos Probe lesen!Bitte senden Sie mir den ZOLLERN-ALB-KURIEReine Woche kostenlos und unverbindlich zu!Danach endet die Lieferung automatisch.Vorname, NameStraße, Nr.PLZ, Ortwww.zak.deTelefon Geb.-Datum DAVEinfach Coupon ausfüllen und an den ZOLLERN-ALB-KURIER,Leserservice, Grünewaldstraße 15, 72336 Balingen senden.Probeanforderung per E-Mail: leserservice@zak.deOder per Fax an: 0 74 33 / 2 66 - 1 79


16Nach einer Pause auf der Jochpasshütteschnallen wir nochmal die Bretter an und carvenabseits der glatten Pisten. Die Joch passhütteist nun voll belegt und nebenan imSchirm steigt eine Party. Während wir denSonnenuntergang verfolgen, zeichnet einsichtlich angetrunkener Freerider, der dieToilette nicht mehr gefunden hat, Buchstabenin den Schnee. Entsprechend „unruhig“ verliefdann auch die Nacht.Nach kurzer Beratung sind wir uns einig, amSonntag nochmal vorbei am Jochstock zumReissend Nollen aufzusteigen. Dort oben habenwir noch ein unberührtes Schneefeldentdeckt. Wir folgen dem jetzt ausgetretenenPfad vom Vortag biegen dann links ab bis indie Nähe steiler Felswände. Auf den erstenMetern der Abfahrt pflügen wir noch durchPulverschnee, aber auf unserer Suche nachdem besten Weg ins Tal müssen wir immerwieder mit wechselnden Verhältnissen klarkommen,was dann schon auch mal mit einemSalto endete. Beim Einstieg in den Liftwarten alle gespannt mit angelegter Kameraauf einen Snowboarder, der von einem Felsenspringen will. Kann das gelingen? DieInszenierung endet mit einer Rolle seitwärtsam Fels vorbei. Alles OK – Jubel von denZuschauerrängen.Wir genehmigen uns noch Kaffee und Kuchenauf der Jochpasshütte, bevor wir uns wiederauf den Heimweg machen. Zum Abschlussunseres gelungenen Freeride- Wochenendessitzen wir noch in gemütlicher Runde beiAndrea zusammen und freuen uns aufsnächste Mal.Sie treten einund sind immernoch draussen.Sky-Frame steht für grossflächige, rahmenlose Schiebefenstermit hohem ästhetischem Anspruch. Sky-Frame zeichnet sichaus durch schwellenlose Übergänge, optimale Wärmedämmungund erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Die einzigartigenSky-Frame-Systeme gehen zusammen mit umfassenden Serviceleistungenvon der Planung bis zum Bau. Erfahren Sie mehrdazu unter www.sky-frame.ch


1725. bis 27. Januar 2013Skitourenwochenende am SilvrettaseeText und Bilder: Harald BoogAm Freitagmorgen um 5 Uhr trafen sich dieTeilnehmer des Touren wochenendes, umRichtung Montafon aufzubrechen. Ziel warder Sil vretta see auf 2000 Meter Höhe. Rainerhatte als Stützpunkt den direkt am Stauseegelegenen Alpengasthof Piz Buin gebucht.Die Fahrt führte uns mit zwei Autos durchden Pfändertunnel und die A14 nach Bludenzund von dort hinein ins Montafon bis nachPartenen, wo erstmal durch die winterbedingteSperrung der Hoch alpen strasse hinaufzur Bielerhöhe Endstation mit den Autos war.Wir stiegen mit dem Gepäck um in dieVermuntbahn, die uns bis zur Berg stationTromentier auf 1700 Metern Höhe brachte.Dort war erneutes Umsteigen angesagt, jetztstand der interessanteste Teil der Reise bevor:die abenteuerliche Fahrt in Kleinbussendurch den ehemaligen Versorgungsstollenaus dem Jahre 1938 für den Bau desVermuntspeichers, der uns durch dasBerginnere bis zur Staumauer desVermuntsees und weiter bis zur Bielerhöhedirekt am See brachte.Bereits gierig auf die erste Tour wurden imnur 50 Meter entfernten Stützpunkt Teile desMaterials zurückgelassen. Das Wetter warsehr bescheiden, -15° und alles Grau in Grau,keine guten Bedingungen für einenTourentag. Das Ziel, den Raukopf, erreichtenwir über das Bieltal, wo wir nach ca. zweiationenflegeigungeneitenFriedrichstraße 1572458 Albstadt-EbingenInh. Cornelia KrämerTel. 07431-9810714geb. AllgaierFax 07431-9810715Moderne Floristikfür jeden AnlassKonrad-Adenauer-Str. 10872461 Albstadt-TruchtelfingenTel. 07432-97 81499Friedrichstraße 1572458 Albstadt-EbingenInh. Cornelia KrämerTel. 07431-9810714Friedrichstraße Grabpflegegeb. Allgaier15Friedrichstraße 15DekorationenFax 07431-981071572458 Albstadt-Ebingen 72458 Albstadt-EbingenInh. Cornelia Krämer Tel. 07431-9810714Beerdigungen Konrad-Adenauer-Str. Tel. 07431-9810714 108Fax 07431-9810715 Grabpflegegeb. Allgaier72461 FaxAlbstadt-Truchtelfing07431-9810715Hochzeiten Tel. 07432-97 81499Konrad-Adenauer-Str. Beerdigungen 108 Konrad-Adenauer-Str. 1072461 Albstadt-Truchtelfingen 72461 Albstadt-TruchtelTel. 07432-97 81499 Tel. 07432-97 81499DekorationenGrabpflegeBeerdigungenHochzeitenModerne Floristikfür jeden AnlassModerne Floristikfür jeden AnlassDekorationenHochzeiten


Stunden Nebelstapferei plötzlich in der gleissendenSonne standen. Der restliche Weg hinaufzur Raukopfscharte war Genuss pur,bester Schnee, Sonne und unter uns dasWolkenmeer. Die kalte Winterluft sorgte füreinen ausgezeichneten Fernblick, den wiraufsogen, bevor es an die Abfahrt durchfeinsten Pulver zurück in den Nebel ging,nicht ohne dabei in unverspurten Hängen einigeZöpfe hinterlassen zu haben.In der Unterkunft angekommen, genossenwir die Vorzüge des Alpengasthofes wieDusche und das vorzügliche Abendmenü, dasuns Neulinge angenehm überraschte. Rainerund Silvia hatten uns zwar vorgewarnt, aberwas hier zum fairen Preis geboten wurde, warallererste Sahne. Nach diversen isotonischenGetränken ging es ins Bett, nicht ohne bemerktzu haben, dass draußen der Vollmondprachtvoll am Himmel stand. Es hatte aufgeklart,was für den Samstag einiges versprach.Die Schneeglocke war das Ziel, das wir nacheinem guten Frühstück am Morgen inAngriff nahmen. Stahlblauer Himmelbegleitete uns auf unserem Weg überden zugefrorenen SilvrettaseeRichtung Klostertal und an denEgghörnern vorbei zu der zu dieserZeit geschlossenen KlostertalerUmwelthütte. In einem weiten Bogenging es entlang der Schweizer Grenzehinauf über den Klostertaler Gletscherzur Südseite der Schneeglocke, wogegenüber der Rotfluh der 40 Gradsteile Gipfelaufbau auf uns wartete.Da die Verhältnisse für den Aufstiegnicht sehr gut aussahen, führte unsRainer mit Skiern auf dem Rückenüber eine steile Rinne hinauf auf den3244 Meter hohen Gipfel. In direkterNachbarschaft zum Silvrettahorn sahenwir hinunter zur WiesbadenerHütte und identifizierten zahlreicheGipfel in der näheren Umgebung.18Dabei genossen wir die Fernsicht in dieÖtztaler Alpen, den zum Greifen nahen Ortlersowie die hohen Schweizer Berge. DerAbfahrt über den Gipfelhang folgte eine verdientePause, bevor wir uns über wechselhaftenSchnee Richtung Silvrettaseehinunterschwangen.Der Hatsch über die Eisfläche wurde auchnoch geschafft, so dass wir die Tour nachacht Stunden mit einem genussreichenRadler ausklingen lassen konnten. Am Abendgab es dann nach dem Essen noch eineÜberraschung, als sich einige einheimischeGäste zu einer Stubenmusik einfanden unddie Gaststube mit schönen Liedern undWeisen unterhielten. Das war genau das i-Tüpfelchen auf einen schönen Tag.Für den Rückreisetag hatte Rainer, falls es dieVerhältnisse zulassen würden, für uns nochein besonderes Schmankerl vorgesehen.Nachdem wir uns am Frühstücksbüffet nocheinmal ausgiebig gestärkt und von denHEINZELMÄNNCHEN im GartenWir übernehmen die Pflege Ihres GartensFamilie Doster . Unter dem Malesfelsen 80 . 72458 AlbstadtTelefon 074 31 . 2513 . www.blumen-krigar.de


19Die Tour war ein voller Erfolg, wobei unserGuide Rainer, das traumhafte Wetter, die sehrgute heimelige Unterkunft und die Teilnehmerdie Garanten dafür waren.Danke Dir Rainer für die umsichtige Planungund den anderen Teilnehmern für die schönenStunden.Vielleicht wieder nächsten Januar zumEinlaufen und Kondition holen.Gastgebern verabschiedet hatten, ging eswieder hinaus, über den See und dasKlostertal bis zur Umwelthütte. Hier bogenwir Richtung Westen ab und folgten denschon vorhandenen Serpentinen hinauf zumLitzner Sattel. Oben angekommen, plantenwir schon mal eine Sommertour auf den direktneben dem Sattel aufragenden Großlitznerund das dahinterliegende Seehorn,auch ein prächtiger Skitourengipfel. Die jetzterreichten 2737 Meter stellten den höchstenPunkt für den heutigen Tag dar, von jetzt anging es nur noch abwärts. Die Verhältnissesahen gut aus und so wagten wir die geplanteAbschlußfahrt bis zum Parkplatz nachPartenen hinunter, satte 1700 Abfahrtsmeter.Die Strecke ging an der Saarbrücker Hüttevorbei zum Vermuntstausee, an diesem entlangund über die gesperrte, schneeüberdeckteHochalpenstrasse steil hinab zumParktplatz nach Partenen. Für uns, die wir dieStrasse nur vom Sommer her kannten, wardies ein sehr schöner, spannender Abschlussder drei Tage. Die Rückfahrt mit dem obligatorischenStau am Pfändertunnel ließen wirbei einem Abendessen in der Heimat ausklingen.


26. Januar 201320Erfahrungen eines Neulings:Skitour zur Tälispitze (2001 m)Text und Bilder: Thomas SchreinerFür die Tälispitze sind gute Bedingungen unabdingbar.Das war wohl 2012 nie der Fallund so starten im Januar 2013 neunSkitourengänger früh morgens um 6 Uhr insGroße Walsertal nach St. Gerold.Was war vorausgegangen? Die Erfüllung einesTraumes wurde vorangetrieben.Kurzfristiger Eintritt in den DAV. Teilnahmeam „Pieps-Lehrgang“ am Lochen (verblüffend,wie einfach, schnell und sicher dieDinger funktionieren – hoffentlich werde ichaber ein LVS nie brauchen!). Die Vorfreudewurde dramatisch verkürzt, da die Tour umzwei Wochen vorverlegt wurde. Tourenskiund Schuhe beim Sportfachhändler besorgtund den Wecker gestellt. Nach einer unruhigenNacht noch vor (!) dem Wecker aufgewacht,kurzes Frühstück und los ging es.Schon auf dem Weg Richtung Talort wusstenwir es: es wird ein herrlicher, wolkenloserTraumtag! Die Sonne blitzte schon über dieGipfel, unzählige Skifahrer stürmten in dieSkiorte und wir freuten uns auf ein tollesNaturerlebnis abseits der überfüllten undlauten Pisten.Kaum Stau am Pfänder. Um halb neun wurdegeparkt und nach kurzem Vesper undMaterialcheck waren wir bereit. Mit zittrigenKnien (nicht aus Angst, es hatte -12° imSchatten!) starteten wir gleich mit angelegtenFellen in einen Steilhang. Andy erklärtemir die Umsteigetechnik in den Spitzkehrenund es klappte: Stöcke rein, fester Stand undmit Schwung herum. Im Laufe des Tages sollteich noch unzählige Möglichkeiten haben,an meiner Technik zu feilen. Nach 100 Höhenmeternwaren wir auf „Betriebstemperatur“.Zudem hatte uns die Sonne fest im Blick.Also wurde erst mal kurz angehalten unddank des bewährten „Zwiebelprinzips“ dieerste Schicht und Mützen im Rucksack verstaut.(Erste Erkenntnis: Auch wenn es „saukalt“ist, braucht man sich nicht warman ziehen). Auf bereits vorgelegter Spur ginges stetig steil bergan. Knifflige Stellen wieSteilstücke, Absätze und enge Waldstellenwurden überwunden. Kleinere Pausen wurdenfür Verpflegung, Fotos oder einfach nurfür einen Blick auf die überwältigendeBerglandschaft des Großen Walsertales genutzt.Nach ca. 400 Höhenmetern verließen wir dieWaldgrenze. Wie gefährlich solch eine Tourauch sein kann erahnte ich, als wir zweimaldie Ausläufer eines Lawinenabganges überquerenmussten. Festgepresstes Eis um unsherum. Man kam sich vor wie auf einemGletscher. Nun kam mir wieder die Empfehlungin den Sinn, bei den Schaufeln mehr aufStahl als auf Kunststoff zu setzen. Was manbei solch einer Schneekonsistenz mitKunststoffschaufeln ausrichten soll, ist mirschleierhaft.


21Den Rottobel überschreitend ging es rechtsam Igelkopf vorbei Richtung Gipfel. Kurz vordem Gipfel sahen wir sie: „fast“ unberührteTiefschneehänge. Einzelne Fahrer legtenschon traumhafte Schwünge in den Schnee,ließen uns aber noch genug freie Stellen übrig.Es war fast geschafft. Die letzten Meterzum Gipfelkamm boten noch genügendMöglichkeiten, die Spitzkehrentechnik zuüben. Oben am Kamm deponierten wir dieSkier und machen uns auf den Weg, die letzten20 Höhenmeter auf den Gipfel zu Fuß zubewältigen. Oben ein grandioser Blick! Wirstehen auf dem Dach der Welt (oder eher desWalsertales). Tolle Fernsicht auf Rote Wand,Schesaplana und sogar Piz Puin.Die Vorfreude stieg. Kurz die Felle im Rucksackverstauen, die Skischuhe auf „Ski“ stellenund ab ging es in feinstem Pulverschnee.Bereits nach 50 Metern ein kurzer Schreck!Alex verschwand in einem tiefen Loch - konntesich aber aus eigener Kraft wieder befreien.250 Höhenmeter bergab gehen deutlichschneller als bergauf. Aber zweite Erkenntnis:Ein guter Pistenfahrer ist nicht automatischein guter Tiefschneefahrer. Und sichnach einem Sturz aus dem tiefen Schnee wiederauszubuddeln, kostet echt Kraft.Auf einem Sonnenplateau wurde ausgiebiggevespert. Die Sonne hatte zwischenzeitlichdem Schnee zugesetzt. Über üblenBruchharsch ging es weiter bergab. Danachwieder ein kleiner Aufstieg mit Abstecher zurGassner Alpe, die wohl leider nicht mehr bewirtschaftetist. Letzte Abfahrt über immermusiger werdende Schneehänge zurück zumParkplatz. Wir hatten es geschafft - herrlich!Dritte Erkenntnis: Obwohl die Tour alsAnfängertour beschrieben war, braucht es einegute Grundkondition, um den Tag auch genießenzu können.Im Tal machten wir Halt im Gasthof Kreuz, umuns bei Apfelstrudel und Cappuccino zu verwöhnen.Der Stau am Pfänder war wiederüberraschend kurz (alles richtig gemacht!)und gegen 19 Uhr bogen wir müde aber überglücklichauf den Parkplatz in Ebingen ein.Andy, vielen Dank für die tolle Organisationund Durchführung der Tour. Alex, Walter, Olli,Conny, Andrea, Ingo und Arnold - danke, dassich ein Teil Eurer Gruppe sein durfte.Meine erste Skitour - perfektes Wetter, nichtganz optimaler Schnee, aber ein Tag, den ichimmer in guter Erinnerung behalten werde!Nachtrag: Mit 1000 Höhenmetern in denKnochen und zwei Gläschen Wein im Magenfiel ich abends in einen tiefen, gesundenSchlaf. Am anderen Morgen sagte meineFrau, dass ich nachts zweimal im Schlaf lautgelacht habe. Von was ich wohl geträumt habe…….


16. bis 17. Februar 2013SchneeschuhtourText und Bild: Joachim Bitzer22Um 5.30 Uhr starteten wir Richtung Allgäu. InImmenstadt auf dem Viehmarktplatz trafenwir unseren Tourenführer Achim Gulde.Zunächst ging es mit dem Bus zumKonstanzer. Nach einem kurzen Fußmarschschnallten wir die Schneeschuhe an. Nachdem LVS-Check stiegen wir bei traumhaftemSchnee zur Sämmelalp auf, wobei abwechselndgespurt wurde. Schnell war jedem klar:der beste Platz ist hinten. Weiter ging es übereinen schönen Bergrücken zur unteren Kalleund vorbei an der Bärenfalle. UnserTourenführer lief an der Wirtschaft vorbei ohneauch nur einen Gedanken ans Einkehrenzu verschwenden. Das kostete uns Männerviel Überwindung. Nun mussten wir noch einenAnstieg bis zu unserem Nachquartier,dem Kemptner Naturfreundehaus, überwinden.Kurz vor der Hütte machten wir noch einenAbstecher zum Gschwender Horn. Esfolgte ein sehr lustiger und geselligerHüttenabend. Nach gutem Frühstück stiegenwir am Sonntagmorgen zur Rosshütte ab.Weiter ging es über eine schmale Brücke, aufder bestimmt 1 1/ 2 m Schnee lagen, hinauf aufden Brodelkamm. Auf diesem marschiertenwir bei ständig wechselndem Wetter, Wolken,Sonne, Nebel über das Himmeleck bis zurKlamm. Nun folgte ein teilweise recht steileraber auch sehr schöner Abstieg von 700Höhenmetern nach Thalkirchdorf. Bei derAbschlusseinkehr waren sich alle einig, eswar eine anstrengende, aber wunderschöneTour. Vielen Dank an unseren TourenführerAchim Gulde für das tolle Wochenende.


23Skitouren um JufZu dritt fuhren wir von unserem Treffpunkt inAlbstadt nach Schömberg, wo unsereTourenleiterin Andrea und Roland warteten.Im Konvoi ging’s dann in Richtung Schweiz,das Rheintal hinauf und bei Avers entlangdes Tals in Richtung Juf, dem höchstgelegenen,ganzjährig bewohnten Ort der Schweizauf ca. 2100 Metern. Beeindruckend waren indiesem Tal die riesigen, zu Eis gewordenenWasserfälle, die den Eiskletterern einEldorado bieten.Auf dem Parkplatz am Ende des Tals angekommen,standen wir vor unserer Pension,einem Haus, welches vom Klima und denJahren sehr gezeichnet schien und wir Zweifelhatten, dass es den nächsten Windstoß überstehenwürde. Drinnen wurden wir herzlichvon den Wirtsleuten begrüßt. Der Wirt zeigteuns auch gleich unser Lager, welches unsereGruppe allein zur Verfügung hatte. So konntenwir uns ausbreiten und hatten genugPlatz und Stauraum für unsere Sachen. DerWeg zum Lager führte unterirdisch durch einendunklen Gang. Die Waschräume und derGang waren in einem ehemaligenSchutzbunker eingebaut, der mit einer dickenStahltüre verschlossen werden konnte. Mirbereitete diese Atmosphäre und Dunkelheitein gewisses Gänsehautgefühl. Dort hindurchging es zum Lager, von dem aus man eineschöne Aussicht auf die gegenüber liegendenBerge und ins Tal genießen konnte.Wir packten kurz unsere Sachen aus undschnappten dann unsere Ski für eine kurzeEingehtour. Geplant war das Wengahorn. DieAbfahrt war jedoch schon so zerspurt undschneearm, dass wir uns kurzerhand entschlossen,vom Tal aus irgendwo hinter demHaus auf eine Höhe zu steigen, wo der22. bis 24. Februar 2013Text: Andrea Kaupp-Jung und Ingo KauppBilder: Andrea JaudasSchnee besser und unverspurt war. Teilweisewar der Aufstieg sehr beschwerlich, da derDeckel unter dem lockeren Schnee immerwieder einbrach und die Skier tief einsinkenließ.Als die Sonne dann verschwand, wurde esmerklich kälter und wir fuhren ab, zurück zuunserer Pension, wo uns kurze Zeit später einsehr leckeres Essen serviert wurde. DerSpeiseraum war überraschend modern, gemütlichund heimelig, mit Aussicht über dasTal.Am folgenden Tag hieß das Ziel Piz Piot. Wirgingen in strahlendem Sonnenschein undEiseskälte das Tal entlang und hatten einigeHindernisse zu überwinden, da wir eine andereSpur als die vorgesehene gingen undauf der falschen Seite des Tales gelandet waren.So überwanden wir ein paar Rinnen undRücken, bis wir irgendwann wieder auf dieSpur auf der anderen Seite des Tals querenkonnten und den regulären Zustieg fanden.Nach ein paar Hundert Höhenmetern trenntesich die Gruppe. Die Herren bogen auf eineetwas anspruchsvollere, weitere Tour zumGipfel ab, während die beiden Frauen die üblicheTour wählten.Die Abfahrt im Firn war wunderschön, dieSonne schien die meiste Zeit, ein Tag, so rich-


2524. Februar 2013Winteräktsch’n –Rodeln mit der Familiengruppe aufdem HeersbergText und Bilder: Familie Heidi ThielAm Sonntagmorgen trafen wir uns in Burgfelden,um gemeinsam durch die schöneWinterlandschaft los zu starten. Durch einigeErkältungen und Terminüberschneidungenhaben einige absagen müssen, aber wir warenimmerhin vier Familien mit Unter stützungvon Martina, die sich auf viel Spaß undÄktsch’n freuen konnten. Viel Schnee undwenig Sonne, aber sehr kalt, war an diesemTag geboten. Durch den Fußmarsch zu unsererPiste konnten wir uns aufwärmen, umdann unser Glück beim Abfahrenmit unseren Schlitten, Bobs undalles, was tauglich war, zu versuchen.Obwohl wir einen Tag vorhereine gute Schlittenpistegetrampelt hatten, wares nicht einfach,den Hang hinabzu rauschen. VielSchnee bekamen wir insGesicht geschleudert,


26manch einer sah aus wie ein Schneemann.Wer es schaffte, die ganze Piste an einemStück zu schaffen, der war echt super.Viele Spaziergänger, die auf dem neuenPremiumwinterwanderweg unterwegs waren,haben uns immer wieder beobachtet undauch ihre Freude an uns gehabt.Als wir uns dann ausgetobt hatten, machtenwir uns auf den Weg zum Spielplatz und diedortige Grillstelle.Gestärkt haben wir uns mit einer gegrilltenWurst und einem heißen Tee aus geschmolzenemSchnee. Trotz reichlich Schnee machtees auch auf dem Spielplatz Spaß, mit derSeilbahn zu fahren und zu schaukeln.Langsam kroch dann doch jedem wieder dieKälte in die Glieder und wir machten uns aufden Weg zum Parkplatz zu den Autos, um denHeimweg anzutreten.Der Wintertag mit richtiger Winter äktsch´nhat allen viel Spaß bereitet und schonfreuen wir uns auf die nächste Aktion mit derFamiliengruppe.Ihr bester Zug !Neue Rottenburger Straße 3572379 HechingenTelefon (0 74 71) 98 89-0www.glueckler.de


27Skitouren am Ofenpass28. Februar bis 3. März 2013Text und Bilder: Oliver FriedrichFür mich war es das erste Ski touren wochenendemit der Sektion Ebingen.Bei der Besprechung der Touren im Bürgerturmwar ich schon sehr gespannt, was wir imMünstertal erleben werden. Außer AndyThiel habe ich niemanden gekannt.Die längere Anreise war schon gut, um sichetwas kennen zu lernen. Gleich nachBegrüßung im Haus Abart haben wir uns sofortwohl gefühlt. Abends bei einem Bier hatAndy mit uns die erste Tour noch besprochen.Nach dem Frühstück machten wir uns mit denAutos auf zum Ausgangspunkt in Fuldera.Von dort begann der Aufstieg durch schöneWaldpassagen bis zum offenen Gelände zumPiz Dora. Roland machte mit kleiner Gruppeeinen Abstecher zum Piz Turettas. Nach tollenPulverabfahrten trafen sich die Gruppen wiederam Ausgangspunkt.Am zweiten Tag ging es über den Ofenpasszum Ausgangspunkt in Buffallo. ÜberSonnenhänge machten wir uns auf den Wegzum Piz Daint. Diese Bergwelt bei tollemSonnenschein war schon einmalig. NachGipfelfoto begann die Abfahrt.Diese Fahrt werden wir so schnell nicht vergessen:PULVER PUR ! Abends sind wir natürlichimmer zum Essen in die Pizzeriagegangen.Am letzten Tag haben wir auf dem Rückwegim Rojental am Reschensee noch eine kleinereTour zum Hinteren Nocken gemacht. Aufder Heimreise ließen wir bei gutem Essen dasWochenende ausklingen.Ach, noch gar nicht erwähnt habe ich dieDREI TAGE KAISERWETTER !Danke an Andy, der dieses Wochenende geleitethat. Es war eine tolle und lustigeTruppe.Ich würde sofort wieder mitgehen.


8. bis 11. März 2013Skitouren mit dem CAFChambéry im TessinBericht: Conny EschBilder: Ingo Hartrampf28Freitag, 8. März7 Uhr Treffpunkt an der Araltankstelle; zweiTeilnehmer fallen aus, so fahren wir zu fünft(Walter, Franz, Ingo, Jürgen und ich) umweltschonendin einem Auto durch den Gotthardnach All‘ Aqua. Die acht Franzosen kommenkurz nach uns an. Es regnet leicht, doch dasmindert die Wiedersehensfreude nicht.Schnell ist ein leckeres Buffet aufgebaut mitschwäbischen Brezeln und Sekt und französischemKuchen und Wein. Gegen 13 Uhr startenwir dann gestärkt zur Capanna CornoGries, die Essensreste schleppen wir für alleFälle mit. Leider ist die Sicht bescheiden –Nebel, leichter Schneeregen. Anfangs folgenwir der gesperrten Nufenenpassstraße, danngeht‘s eine Steilstufe hoch bis plötzlich dieHütte vor uns auftaucht – modern, aber ohneWasser. Das Plumpsklo hinter der Hütte stelltein echtes Vergnügen dar, vor allem nachtsim eisigen Wind. Wir hoffen für morgen aufein klein wenig Sicht, genießen dasAbendessen (Käsenudelkartoffeln mitApfelmus), die Franzosen gehen früh ins Bett,wir haben noch riesig Spaß beim UNO-Spiel.Die Beschreibung der Nacht erspare ich Euch.Samstag, 9.MärzDie Sonne scheint, zum erstenmal sehen wirBerge um die Hütte, über Nacht hat es zwischenfünf und zehn Zentimeter geschneit.Um 8 Uhr brechen wir auf zum Grieshorn, anfangsgeht es gemächlich das Val Corno vollendshinter, dann steigen wir in Spitzkehrenzur Griesscharte hoch. In der Scharte sehenwir auf der anderen Seite die Bescherung –eine steile, heikle Querung vor uns, bereitsleichte Schneeabgänge im endlosen Hang.Was tun? Unsere Führer entscheiden, dass eszu gefährlich ist – Umkehrpunkt. Wir fahrenüber super Neuschneehänge ab, langsamzieht es zu, das Licht ist diffus. Ein Teil derGruppe steigt nochmals ein Stück einen Hanghoch, doch relativ früh sind wir alle auf derHütte – mancher holt den Schlaf der vergangenenNacht nach, wir spielen wieder UNO.Sonntag, 10.MärzHeute müssen wir früh los, aber bis alle aufdem einzigen Klo waren (Gummistiefel an,durch enge Schneemauern um die Hüttewandern, zurück, Nächster) ist es viertel nachsechs. Es läuft sich wunderschön in derDämmerung, langsam wird es Tag, nach einerStunde stehen wir am Pass oberhalb des abgelassenenGriessees (Eisschollen, wir dürfenihn auf keinen Fall betreten). Nun folgteine heikle Passage, in großem Abstand querenwir den steilen Hang oberhalb des Sees.An seinem Ende steigen wir links des zerris-


29senen Griesgletschers auf, flache Passagenwechseln mit steileren, irgendwann erreichenwir den Sattel vor dem Rothorn. Ein überwächteterscharfer Grat stoppt uns, so bleibtuns nichts anderes übrig, als das Rothornnördlich zu umgehen. Nach fünf Stunden stehenwir am Blinnenhorn – traumhafte Sichtauf Finsteraarhorn und Co.. Mittagspause,anschließend fahren wir in herrlichemSchnee ab bis zum Griessee. Von hier spurenunsere Führer direkt oberhalb des Sees, aberder letzte Steilhang hoch zum Pass hat es insich. Nach acht Stunden, 1200 Höhenmeternund fast zehn Kilometern Entfernung erreichenwir glücklich die Hütte. Letzter Abend,wir feiern die wunderschönen, gemeinsamenTage, jeder versucht nochmal seine EnglischundFranzösischreste rauszukramen, zur Notgeht’s auch mit Händen und Füßen, bzw.Annie muss dolmetschen.Montag, 11.MärzDie Franzosen wollen keine richtig große Tourmehr machen, so fahren wir ab bis zurNufenenpassstraße und steigen von dortRichtung Norden auf die Alpe Cruina auf. ImGegensatz zu den vergangenen Tagen ist derSchnee hier gepresst und stellenweise eisig,so dass die meisten irgendwann dieHarscheisen anlegen. Mühsam kämpfen wiruns durch zum höchsten Punkt und fahrenauf der anderen Seite in einem Kar ab, bis wirwieder die Passstraße erreichen. Die ist keinVergnügen mehr, aber was soll‘s. Im Auto findensich seltsamerweise nochmals Reste wieSaft, Schokolade, Wein... für den Abschied.Tschüss bis zum nächsten Jahr, vielen DankDir, Walter, für die tollen Touren.Obere Vorstadt 25Öffnungszeiten:Dienstag bis Freitag9 -12 Uhr und 15-18 UhrSamstag 9. 30 -12. 30 Uhr


Interview mitHans Radetzki30Unser Sektionsmitglied Hans Radetzki ist seitzwei Jahren Mitglied im LandesjugendkaderBaden-Württemberg des DeutschenAlpenvereins. Wir haben nachgefragt….Wie alt bist Du und welche Schule besuchstDu?Ich bin 18 Jahre alt und besuche die Wal dorfschulein Frommern und mache 2014 Abitur.Wie hast Du das Klettern für Dich entdeckt?Wie lange machst Du das schon?Ich habe das Klettern vor fünf Jahren auf einemUrlaub bei einer Freundin in Irland entdeckt.Eigentlich wusste ich gleich, dass ichhier mein Ding gefunden hatte, noch nie zuvorhatte mich etwas so zufrieden gemacht.Ich bin also kein „Hallenkind“, sondern habedas Klettern am Fels in Irland und darauf imDonautal begonnen. Seit 2009 nehme ich dasGanze etwas ernster und trainiere auch regelmäßig.So kann ich Jahr für Jahr meine kleinenpersönlichen Erfolge zusammen mitmeinen Kletterfreunden feiern.Betätigst Du Dich ehrenamtlich im DAV?Ja, seit zwei Jahren leite ich die Jugendgruppedes Alpenvereins. Anfangs noch mit JensKrüger, zwischenzeitlich alleine und jetzt mitJugendreferent Matze Scheifl versuche ich jedenMontag, den Jugendlichen mein Wissen,meine Motivation und meine Heran gehensweiseans Klettern zu vermitteln. Es fällt mirjedoch nicht immer leicht, da ich es oft auchnicht verstehen kann, wenn andere Menschennicht so sehr motiviert sind wie ich. Ichhabe keine Lust, Menschen zur schönstenSportart der Welt zu zwingen. Vielleicht binich diesbezüglich etwas ungeduldig...Im Zuge des Abiturs werde ich meineAktivität als Jugendleiter im Herbst aufgebenoder zumindest einschränken müssen.Kletterst Du noch Wettkämpfe?Nein. Ich habe vor einem Jahr damit aufgehört,es hat mir keinen Spaß mehr gemacht.Trotz einigen guten Platzierungen aufLandesebene bin ich einfach nicht der Typ,der unter dem extremen Druck eines Vorstiegswettkampfsklettern kann. Man hat immernur einen Versuch- ein Fehler und du bistweg vom Fenster. Das und auch die krasseErgebnisorientiertheit begleiten mich am Felsweniger.Wie kamst Du zum Landeskader (Felskader)?Wie genau sieht die Förderung aus? Wie ofttrifft sich der Kader?Ich habe letztes Jahr einige für mich anspruchsvolleRouten geklettert, die für dieBewerbungskriterien des Felskaders ausreichendwaren. So habe ich mich beworben,neugierig darauf, ob ich genommen werdeund wie das dort so läuft. Und prompt bin ichgenommen worden.Die Förderung besteht primär aus finanziellerUnterstützung des Landesverbandes fürTrainingslager in bestehenden Gebieten sowiefür das Erschließen neuer Sport klettergebiete.Für unser Trainingslager an Ostern inSt. Leger (Frankreich) gab es z.B. eineFörderung von 120 € bei Reisekosten von200 €. Der Felskader trifft sich meistens nurbei seinen Reisen, die so im Zwei-Monats-Takt stattfinden. Unter der Woche trifft mansich eigentlich nie, da viele noch studierenund ziemlich verstreut über Süddeutschlandwohnen.


plane) sehr ernst nehme. Motivationsproblbzw. mit nicht so starken Kletterern trainierkonsequentes Training stärker wird und zä31„Trainingsmasochismus“ zu meinen Eigenssehr strukturiert nach Plan in der Halle zu trainieren, im Sommer zieht mich die MotivationWie raus oft trainierst an die Felsen. Du? Ich glaube, dass ich ein Großteil meines Was Trainings ist Dein Lieblingsklettergebiet?(das ich selberIch trainiere plane) sehr ca. fünfmal ernst nehme. die Woche, Motivationsprobleme davon geheich bzw. manchmal mit nicht aber so starken auch einfach Kletterern nur klet-trainiere. Aber ich weiß, langen dass Zustiegs man nur bietet durch diese Riesenwand dhabe ich jedoch Bisher war ab und ich ausschließlich zu, da ich oft alleinEuropa kleternkonsequentesohne groß ein SystemTrainingzustärkerverfolgen.wirdImund zähle deshalb auch Atmosphäre einen gewissen für schweres Sportklettern. Z„Trainingsmasochismus“ zu meinen Eigenschaften. Lokalpatriotismus für das Donautal entwickWinter schaffe ich es immer einige Monate,Hakenabstände, die spezielle reibungsarmsehr Was strukturiert ist Dein nach Lieblingsklettergebiet?Plan in der Halle zuschimpfen: Ich habe dieses Gebiet lieben gtrainieren, Bisher im war Sommer ich ausschließlich zieht mich die in Europa klettern, dort ist esmussdefinitives haltCeüse.auchTrotzwollen!“.desMotivation langen raus Zustiegs an die bietet Felsen. diese Ich Riesenwand glaube, das beste Gestein und die beste vorstellbaredass Atmosphäre ich einen Großteil für schweres meines Trainings Sportklettern. (das Zudem habe ichWieeinensiehtgewissenDeine Zukunft aus? Was kommtich selber Lokalpatriotismus plane) sehr ernst für das nehme. Donautal entwickelt. und Auch Kameratechnik wennWennvieleichüberdasliegen diesomir weitengenau wüsste... Ich möchz.B. ganz gut.MotivationsproblemeHakenabstände, diehabespezielleich jedochreibungsarmeab undKlettereiMir ist esundKletterweltreisesehrdiewichtig,knallhartenmachen,nichtBewertungenum möglichst vieKulturen kennenzulernen. in das Systemschimpfen: Ich habe dieses Gebiet lieben gelernt. Aber frei nach einer Freundin: „Manzu, da ich oft allein bzw. mit nicht so starken „Ausbildung-Arbeit-Haus-Familie“ Was danach kommt? Ich zu weiß, fallen, dass Klettemuss es halt auch wollen!“.Kletterern trainiere. Aber ich weiß, dass man sondern jeden bleiben Tag aufs wird, Neue beruflich spontan möchte und ich of-abefen zu leben. und Mal Kameratechnik schauen was da liegen so kommt! mir z.B. ganz guetwnur durch konsequentes Training stärker wirdWie sieht Deine Zukunft aus? Was kommt nach der Schule?und Wenn zähle deshalb ich das so auch genau einen wüsste... gewissen„Ausbildung-Arbeit-Haus-Familie“ zu fallenIch möchte nach dem Abitur auf jeden Fall eineoffen zu leben. Mal schauen was da so kom„Trainingsmasochismus“ Kletterweltreise machen, zu meinen um möglichst viele Klettergebiete Hans, vielen Dank und verschiedene für die Länder undEigenschaften. Kulturen kennenzulernen.Antworten und Hans, weiterhin vielen Dank viel für die Antworten und wWas danach kommt? Ich weiß, dass Klettern einSpaßintegralerund ErfolgBestandteilbeim Kletternmeines!!Lebensbleiben wird, beruflich möchte ich aber etwas in die kreative Richtung machen. FilmschnittWas ist Dein Lieblingsklettergebiet?Sponsoren:und Kameratechnik liegen mir z.B. ganz gut. Mir ist es sehr wichtig, nicht in das SystemBisher„Ausbildung-Arbeit-Haus-Familie“war ich ausschließlich in Europazuklettern,offen dort zu ist leben. es definitiv Mal schauen Ceüse. Trotz was des da lan-so kommt!fallen, sondern Sponsoren: jeden Tag aufs Neue spontan undgen Zustiegs bietet diese Riesenwand dasbeste Hans, Gestein vielen und Dank die beste für die vorstellbare Antworten und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Klettern !!Atmosphäre für schweres Sportklettern.Zudem Sponsoren: habe ich einen gewissenLokalpatriotismus für das Donautal entwickelt.Auch wenn viele über die weitenHakenabstände, die spezielle reibungsarmeKletterei und die knallharten Bewertungenschimpfen: ich habe dieses Gebiet lieben gelernt.Aber frei nach einer Freundin: „Manmuss es halt auch wollen!“.Wie sieht Deine Zukunft aus? Was kommtnach der Schule?Wenn ich das so genau wüsste... Ich möchtenach dem Abitur auf jeden Fall eineKletterweltreise machen, um möglichst vieleKlettergebiete und verschiedene Länder undKulturen kennenzulernen.Was danach kommt? Ich weiß, dass Kletternein integraler Bestandteil meines Lebensbleiben wird, beruflich möchte ich aber etwasin die kreative Richtung machen. FilmschnittWilly Kopp GmbH & Co. KGOmnibusverkehrBerliner Straße 7772458 Albstadt-EbingenTelefon: 0 74 31 / 23 16Telefax: 0 74 31 / 39 29www.kopp-reisen.deinfo@kopp-reisen.de


Die Balinger Kletterkids32Text und Bilder: Denise Hilbertund Philip BogenschützWir, das sind Amelie, Alissa, Alice, Carlos,Jonas, Jonathan, Lucca, Lucas und Salome,klettern jeden Dienstagabend von 17.30 bis19.00 Uhr in der Kletterhalle „Ostwand“. SeitMärz 2011 besteht unsere Gruppe und wir habenschon jede Menge zusammen erlebt.Im Frühjahr und Herbst nahmen wir am AnundAbklettern auf dem Ebinger Haus imDonautal teil, wo wir am Stuhlfelsen, an derFalkenwand und am Traumfels kletterten, eineNachtwanderung unternahmen und gemeinsamviel Spaß hatten.Nach einem Jahr Training konnten alleKletter-Kids den „Toprope-Schein“ bei unseremDAV-Prüfer Gerhard Haug ablegen.Seitdem sichern wir uns selbständig imToprope.Einige von uns nahmen auch schon erfolgreichan lokalen Kletterwettkämpfen teil.Gemeinsam freuen wir uns schon auf dasneue Kletterjahr und die kommendenAusflüge, worüber wir in dem nächsten DAV-Heft Gipfelrast genauer berichten.An einem regnerischen Tag vergnügten wiruns gemeinsam im Badkap. Besonders gefieluns der Ausflug in den Hochseilgarten „Waldheim“,wo wir trotz Regen zeigen konnten,wie mutig wir sind. Schönes Wetter hattenwir zum Glück bei unserer Kletterausfahrt inden Schwarzwald zur „Ruine Falkenstein“. Andem rauen Granitfelsen kletterten wir tolleRouten im 4. und 5. Schwierigkeitsgrad, übtendas Abseilen und schaukelten in einerriesigen Tanne.


33DAVMountainbike TreffSektion Ebingenfindet jeden Montag um Balingen stattBeginn ab 18.00 Uhr an der Eberthalle.(nur bei trockenem Wetter)(ab August 17.00 Uhr)Ziele:gemeinsames MountainbikenFahren auf Grünenplanwegen35 – 60 km am Abend, 2 – 3 StundenHeimat kennen lernengemeinsam Spaß habenVoraussetzung für die Teilnahme ist:– dass Du Mitglied im DAV bist.– und dass Du mit Helm fährst!Anmelden bei DAV-Kletterkurse@gmx.deAnsprechpartner: Gerhard Haug und Heiner BlindIhr Spezialist in SachenBerg- und Klettersport!Tourenski im Verleih;komplette Ausrüstungen(Lawinenpieps, Sonde,Schaufeln);Schneeschuhe auch im VerleihStark erweitertesTouren-Skiprogramminkl. sämtliche ZubehörsReichenberger GmbH & Co. KG · Konrad-Adenauer-Str. 16 · D 72461 AlbstadtTelefon 0 74 32 / 31 25 · Fax 0 74 32 / 75 06 · info@intersport-rebi.deÖffnungszeiten: Mo. – Fr. 9.30 – 19.00 Uhr · Sa. 9.00 – 16.00 Uhr


SportkletterkurseTermineSportkletterkurseSeptember – Dezember Termine 2013September - Dezember 2013Sportkletterkurs für EinsteigerSportkletterkurs für Einsteiger34Mindestalter ist ca. 12 JahreKletterschein TopropeLerninhalte, LernzieleLeistung Mindestalter ist ca. 12 JahreKletterschein Toprope Lerninhalte, Lernziele LeistungToprope Kurs T25Richtiges AnseilenKurs, 3 Abende à 3 StdToprope 05. / 12. Kurs und 19.09.2013 T25 Richtiges Partnercheck AnseilenundHalleneintrittskostenKurs, 3 Abende a. 3,0 Std05. / 12. und 19.09.2013 Partnercheck Selbstkontrolle und Selbstkontrolle Leihgeräte Halleneintrittskosten(Gurt, HMS)Toprope Kurs T26 Sicherungstechnik Sicherungstechnik Toprope Toprope Ausführliche Leihgeräte (Gurt, HMS)Toprope 15. / 22. Kurs und 29.10.2013 T26 SturzsicherungSturzsicherungSchulungsunterlagenAusführliche Schulungsunterlag15. / 22. und 29.10.2013 KlettertechnikKlettertechnikrichtigrichtigerlernenerlernen ReflexionReflexiondesdesGelerntenGelerntenToprope Kurs T27SelbständigesSelbständiges TopropekletternTopropekletternKosten19. / 26.11. und 03.12.2013 Ablassen des PartnersKostenToprope Kurs T27 Ablassen des Partners DAV Mitglieder 70,00 €DAV Mitglieder 70,00 €19. / 26.11. und 03.12.2013 Nichtmitglieder 90,00 €Beginn jeweils 19.00 UhrNichtmitglieder 90,00 €Beginn jeweils 19.00 UhrSportkletterkurs für fortgeschrittene Kletterer Mindestalter ist ca. 14 JahreKletterschein Sportkletterkurs Vorstieg für Lerninhalte, Lernziele Leistungfortgeschrittene KlettererMindestalter ist ca. 14 JahreVorstieg Kurs V24 Partnercheck und Selbstkontrolle Kurs, 3 Abende a. 3,0 Std24.09. / 01. und 08.10.2013 Sicherungstechnik Vorstieg HalleneintrittskostenVorstieg Kurs V24Lerninhalte, LernzieleLeistungSturzsicherungLeihgeräte (Gurt, HMS)24.09. / 01. und 08.10.2013Vorstieg Kurs V25 Richtiges Partnercheck Clippen undKurs, Ausführliche 3 Abende Schulungsunterlagà 3 Std31.10. Vorstieg / 07. und Kurs 14.11.2013 V25 Klettertechnik Selbstkontrolle verbessern HalleneintrittskostenReflexion des Gelernten31.10. / 07. und 14.11.2013Selbständiges Sicherungstechnik klettern im Vorstieg Vorstieg Leihgeräte Kosten (Gurt, HMS)Vorstieg Kurs V26 Verhalten Sturzsicherung an der Umlenkung Ausführliche DAV Mitglieder 70,00 €05. / 12. Vorstieg und 19.12.2013 Kurs V26Richtiges ClippenSchulungsunterlagenNichtmitglieder 90,00 €05. / 12. und 19.12.2013Klettertechnik verbessern Reflexion des GelerntenBeginn jeweils 19.00 UhrSelbständiges klettern imBeginn jeweils 19.00 UhrVorstiegKostenVerhalten an der Umlenkung DAV Mitglieder 70,00 €Nichtmitglieder 90,00 €Anmeldung über Email bei DAV-Kletterkurse@gmx.demit folgenden Angaben: Name, Adresse, Geburtstag, DAV ja/nein, Telefon,oder bei Gerhard Haug Tel.07433 10395.


,Ausführliche SchulungsunterlagenReflexion des GelerntenKostenDAV 35 Mitglieder 70,00 €Nichtmitglieder 90,00 €Ostwand" statt.en der AusbildungRisikosportart!isiko senken.Anmeldung über Emailbei DAV-Kletterkurse@gmx.demit folgenden Angaben:Name, Adresse, Geburtstag, DAV ja/nein, Telefon,oder bei Gerhard Haug Tel.07433 10395.Die Kletterscheine Toprope und Vorstieg bauen aufeinanderauf.Die Ausbildung zu den Kletterscheinen findet im BalingerKletterzentrum „Die Ostwand“ statt. Fachkundige Trainer gebendie Ausbildung und nehmen die Prüfung ab.Die Absolventen bekommen ausführlicheSchulungsunterlagen mit den Inhalten der Ausbildung undnach bestandener Prüfung den Kletterschein Toprope oder ‐Vorstieg.Sportklettern ist auch bei guterAusbildung eine Risikosportart!Mit Hilfe der Kletterscheinausbildungwill der DAV die Gefahren auf einRestrisiko senken.


Gemeinsamengagiertfür die Natur!Wir leben in einer besonders schönen Region undholen uns Kraft und Energie aus der Natur.Die Schwäbischen Albvereine hegen und pflegen dieseLandschaft, damit wir sie genießen können.Die Sparkasse Zollernalb unterstützt gerne diesesEngagement für die Natur – denn nur eine intakteUmwelt ist lebens- und liebenswert!S SparkasseZollernalb

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