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Einfamilienhäuserprofessur für gebäudelehre – ws 2012ronald r.wanderer, dipl.-ing. architekt BDA


Wohnhaustypen lassen sich allgemein in folgende Typen unterscheiden- Einfamilienhäuser- Mehrfamilienhäuser- WohnhochhäusernEinfamilienhausDas Einfamilienhaus ist eine ebenerdig erschlossene Wohnform, die nicht durch andere Wohnungen überbaut ist.Die zur Wohnung gehörenden Nebenräume und der Außenbereich sind unmittelbar von der Wohneinheit auserreichbar. Sie müssen nicht durch ein >trennendes Hilfsmittel< (Treppenhaus, Aufzug) erschlossen werden.Einfamilienhäuser werden unterschieden inFreistehendes Einfamilienhaus, Reihenhaus, Gartenhofhaus, Atriumhaus, Stadthaus


Ein freistehendes Einfamilienhaus ist ein ebenerdig erschlossenes Einzelhaus, welches für das Wohnen einerFamilie, zum Teil mit Einliegerwohnung, bestimmt ist.Es gibt alle Möglichkeiten von Grundriss- und Bauformen.Grundsätzlich lassen sich geschlossene (Kastenhäuser), aufgelockerte und freie Haus- bzw. Grundrissformenunterscheiden.Innerhalb dieser Gruppen gibt es je nach Zielsetzung der Planung und Nutzung eine Vielzahl von nicht zuklassifizierenden Typen.Von Minimal-Häusern, >Low-Cost


Ein Einfamilienwohnhaus kann eingeschossig als Bungalow oder mehrgeschossig ausgeführt sein.Von einem Einfamilienhaus spricht man aber auch dann, wenn ein Gebäudekomplex vorliegt und sich darin zweiWohneinheiten befinden, davon eine Einliegerwohnung.Unerheblich ist dabei, ob das Gebäude über zwei getrennte Eingänge verfügt oder Haupt- und Einliegerwohnung imGebäudeinneren miteinander verbunden sind. Entscheidend ist, ob die zweite Wohnung (Einliegerwohnung) gegenüberder Hauptwohnung von untergeordneter Bedeutung ist. Dies ist dann der Fall, wenn die Einliegerwohnung weniger als80 % der Wohnfläche der Hauptwohnung umfasst.Freistehende Einfamilienhäuser gibt es in unterschiedlicher Größe und Ausgestaltung, beispielsweise als Siedlungshausinnerhalb einer Siedlung, als Villa oder als Landhaus.Einen Sonderfall stellen Ferien- und Wochenendhäuser dar. Sie werden oft nicht zu den Einfamilienhäusern gerechnet,zumindest wenn sie nicht ständig bewohnt werden bzw. nicht üblichen Wohnansprüchen genügen.Heute wird der Begriff Einfamilienhaus der sozialen Realität nicht mehr wirklich gerecht, da auch in EinfamilienhäusernWohnen jenseits der Familie stattfindet, z.B. Wohn- oder Lebensgemeinschaften.


Schon in der Antike war in Form der römischen Villa eine dem Einfamilienhaus nahekommende Bauaufgabe ein wichtigesThema für Architekten. In der Renaissance taucht das Thema für Architekten wieder auf - seit dem 19. Jahrhundert und inder Moderne verstärkt, nun auch immer öfter im Sinne der heutigen Bedeutung des Worts Familie.Die Häuser - als relativ überschaubare Bauaufgabe - wurden oft zu Anschauungsobjekten der jeweiligenArchitekturauffassung. Einige Häuser wurden zu Architekturikonen der Moderne- Rietveld-Schröder-Haus (1924, Gerrit Rietveld)- Villa Savoye (1928, Le Corbusier )- Villa Tugendhat (1930, Mies van der Rohe)- Fallingwater (1937, Frank Lloyd Wright)Oft war es das eigene Einfamilienhaus des Architekten, das ihnen ermöglichte, eigene Ideen umzusetzen.- Wohnhaus Eames (1949, Charles Eames)- Vanna Venturi Haus (1964, Robert Venturi)- Haus Gehry (1978, Frank O. Gehry)- Haus R 128 (2000, Werner Sobek)


Ausnahmebauten der Architektur-Avantgarde. Ihr Einfluss auf die breite Masse der gebauten Einfamilienhäuser ist nichtquantifizierbar.Einfamilienhäuser in Mitteleuropa werden heute vor allem in Vorstädten errichtet. Das Erscheinungsbild ist je nachUmständen sehr unterschiedlich.In Deutschland gibt oft ein Bebauungsplan oder eine Gestaltungsplan gewisse Gestaltungsvorgaben, in dessen Rahmensehr unterschiedliche Einzelgebäude von einzelnen Bauherren nach individuellen Architekturvorstellungen errichtet werden.Dadurch kann ein sehr heterogenes Bild entstehen. Die Spanne der Individualität reicht vom individuellen Architektenhaus,das genau auf die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse des Bauherren abgestimmt ist bis zum Fertighaus aus dem Katalog.Die Alternative sind ganzheitlich geplante Siedlungen, bei denen alle Häuser eine gemeinsame Architektursprache haben.In Deutschland war diese als Gartenstadt und Arbeitersiedlung bis in die 1960er Jahre eine verbreitete Praxis.Das architektonische Extrem ist heute zum Beispiel in Großbritannien und Irland zu besichtigen. Es werden ganzeStraßenzüge und Siedlungen mit identischen Einfamilienhäusern bebaut und dann verkauft. Für Individualität ist kaum Raum,das Erscheinungsbild reicht von homogen bis trist.


Insgesamt bietet das freistehende Einfamilienhaus gute Voraussetzungen für vielfältige Grundrissformen mitunterschiedlichen Raumanordnungs- und Raunutzungsmöglichkeiten.Aufgrund des Zusammenhangs der Nutzungsbereiche erhält der Bewohner einen sehr großenHandlungsspielraum, sowohl in Bezug auf die Nutzungsvielfalt als auch auf die notwendige Beziehung zur Naturund der sozialen Umwelt.Dieser Haustyp ist vor allem für Familien mit Kindern eine optimale Wohnform.Es gewährt:- ein hohes Maß an Freizügigkeit, Anpassungsfähigkeit und Individualität durch freie Gestaltungsmöglichkeitender eigenen Wohnform und der damit verbundenen Unverwechselbarkeit,- gute Erweiterungsmöglichkeiten, durch An-, Um- oder Ausbau einzelner Geschosse,- dass durch Abweichung von Mindestabmessungen bestimmter Räume ein individueller Wohnstil erreicht wird,- dass unterschiedliche Raumbedürfnisse berücksichtigt werden können,- dass naturverbundenes Wohnen durch die Ebenerdigkeit möglich ist.


Gebäudeform, Geschosszahl und DachneigungDas freistehende Einfamilienhaus lässt jede Möglichkeit der Größe, Form und Gestaltung zu, insofern sich diesein die vorhandenen Baubestimmungen einordnen lassen.Einfamilienhäuser sind meist ein- oder zweigeschossig.Gebäudeerschließung:Meist von Norden oder von der Straßenseite aus, an sich aber frei wählbar.Um Witterungseinflüsse und Schmutz aus dem Haus fernzuhalten ist ein Windfang notwendig oder zumindest eingeschützter Haueingang.Orientierung:Bei freistehenden Haustypen meist drei- oft sogar vierseitig.Günstige Ausnutzung der Besonnung.Aussicht zum Freibereich von fast allen Räumen.Eine gute Belichtung und Belüftung (Querlüftung) ist möglich, Räume können zweiseitige Belichtung erhalten.Es besteht keine Notwendigkeit für innenliegende fensterlose Sanitärräume.


Villa TugendhatMies van der Rohe


ReihenhausDas Doppelhaus ist eine ebenerdig erschlossene Hausform, die sich aus einer Addition von 2 geringfügigabweichenden Haushälften, für das Wohnen jeweils einer Familie, bildet.Vorteile dieses Haustypsverhältnismäßig freie Grundrissgestaltung, Anpassungsmöglichkeiten bezüglich der Orientierung undErschließung, eine Verringerung des Grundstückflächenbedarfs (ca.375,00 m 2 ) und dadurch geringereGrunderwerbs- und Erschließungskosten.Das Reihenhaus ist ein verdichtet aufgereihter ebenerdig erschlossener Haustyp, der wegen seines sehrschmalen Grundstücksanteils fast immer zwei- bis viergeschossig erstellt wird. Es entsteht aus einer linearenAddition von mindestens 3 in der Außenform sich geringfügig sich voneinander unterscheidenden Häusern fürjeweils eine Familie.Das Kettenhaus ist eine Hausform, die als Weiterentwicklung des Reihenhauses bezüglich der Orientierung, derräumlichen Anordnung und der Individualität bezeichnet werden kann. Es handelt sich um eine lineare Additionvon gegliederten Reihenwohnhäusern für jeweils eine Familie.Die Vorteile des Kettenhauses sind eine gute Grundrisskonzeption, vielfältige innere und äußereGestaltungsmöglichkeiten, ein sparsamer Grundstücksflächenbedarf (ca. 225,00 m 2 ) mit geringen GrunderwerbsundErschließungskosten.


MerkmaleKennzeichnend für das Reihenhaus ist, dass es nicht wie das freistehende Einfamilienhaus allseitig, sondern nurzwei- oder dreiseitig orientierbar ist.Belüftungs-, Belichtungs- und Erschließungsmöglichkeiten sind an zwei (drei) Seiten möglich.Sanitärräume sind meist innenliegend, zum Teil mit Oberlicht, Schacht- oder mechanischer Entlüftung. DieGrundrissgestaltung beschränkt sich auf eine bestimmte Anzahl von Grundformen.Meist befinden sich die Gemeinschaftsräume wie Küche, Esszimmer, Wohnzimmer eventuell ein Kinderzimmerim Erdgeschoss.Die Individualräume wie Schlafraum, Kinderzimmer, Räume der Körperpflege sind im Obergeschossuntergebracht.Haustechnik-, Vorrats- und Hobbyräume liegen im Untergeschoss.


Das Hauptproblem bei der Grundrissfindung besteht darin, eine Treppe als inneres Erschließungselement zufinden,die möglichst wenig Platz in dem schmalen Grundriss beansprucht,deren Lage so günstig ist, dass spätere Nutzungsänderungen (Aufteilung der Hauseinheit in mehrere unabhängigvoneinander nutzbare Wohneinheiten) möglich sind,deren Lage es zulässt, dass möglichst viele Wohn- und Aufenthaltsräume an den beiden einzigen natürlichbelichteten Fensterseiten liegen.Dies führt oft zum Einbau von Spindel-, Wendel- oder angewendelten Treppen, die für Kinder und ältereMenschen nicht sicher zu begehen sind. Besser sind einläufige-, zweiläufige oder Podesttreppen.


Gebäudeform, Geschosszahl, DachneigungDie Wohnform des Reihenhauses kann als Weiterführung der linearen Addition des Doppelhauses betrachtetwerden. Es lässt wie dieses fast alle Möglichkeiten an Größe, Form und Gestaltung zu, insofern dies nicht durchBebauungsvorschriften und die Additionsform eingeschränkt wird.Erschließung und OrientierungDie äußere Erschließung erfolgt meist nach Norden über einen kleinen Vorgarten.Der große Gartenanteil ist nach Süden orientiert.Die reine Nord-Süd-Orientierung des Gebäudes ist nicht immer vorteilhaft. Sie hat die Nordorientierung vonmindestens einem Individualraum zur Folge.Eine West-Ost-Orientierung ist anpassungsfähiger und bringt mehr Vorteile für die Nutzung der einzelnen Räume.


Grundrisstypologie


WirtschaftlichkeitIm Vergleich zum freistehenden Einfamilienhaus ist das Reihenhaus kleiner und sparsamer im Grundstücksbedarfund damit eine der wirtschaftlichsten Wohnformen mit eigenem Garten bei familiengerechtem Wohnwert.Eine wirtschaftliche Erschließung ist durch Aufreihung möglich, damit verbunden sind geringere GrunderwerbsundErschließungskosten.Durch weniger Außenwandflächen (Mitteltypen) als beim freistehenden Einfamilienhaus sind dieUnterhaltungskosten und der Heizwärmebedarf geringer. Aneinandergebaute Häuser benötigen bis zu 25%weniger Heizenergie.Akustische Störanfälligkeit zum Nachbarn durch Lärmbelästigung machen eine zweischalige Haustrennwand odereine entsprechende bauphysikalisch geeignete Ausbildung notwendig.


Dessau TörtenWalter Gropius


Walter Gropius


Walter Gropius


GartenhofhausDas Gartenhofhaus ist ein ebenerdig erschlossenes, eingeschossiges Einfamilienwohnhaus mit einem nachaußen abgegrenzten Gartenhof, der den Bewohnern als Freibereich dient.Es handelt sich um eine nach innen bezogene Wohnform.Bauformen sind der Kasten-, Winkel- oder Hoftyp mit vorgesetztem Gartenhof. Dieser wird nach außen durcheine Mauer, einen Zaun oder eine Hecke, bei der Addition von mehreren Häusern, durch das Nachbargebäudeabgeschlossen. Der Gartenhof ist im Gegensatz zum Atrium-Haus nicht allseitig vom Gebäude umschlossen.Die innere Erschießung der einzelnen Räume ist weitläufig und oft nur über >gefangene Räume< oder>Durchgangsräume< zu lösen.Gartenhofhäuser sind gleiche oder geringfügig voneinander abweichende Haustypen in geschlossener Bauweise.Garagen und Stellplätze befinden sich auf besonders dafür vorgesehenen Garagenhöfen.Die Addition individueller Gebäude (Kasten-, Winkel- oder Hochhausform) ist möglich.Eine einheitliche Gestaltung bezüglich Dachform, Material, Detailausbildung und Farbgebung wird angestrebt.


Gebäudeform, Geschosszahl, DachneigungDas Gartenhofhaus entspricht der Tendenz des verdichteten Bauens und Wohnens. Die meist eingeschossigeBebauung hält sich an das Flachdach und weicht selten auf die geneigten Dachformen aus. Das Grundstück wirdoft vollständig überbaut.Erschließung und OrientierungDie Erschließung erfolgt meist von Norden oder von der Straßenseite aus, ist an sich aber frei wählbar.Die Orientierung der Räume ist nach mehreren Seiten möglich. Je nach Gruppierung erfolgt sie jedochvorwiegend zum Gartenhof.Bei entsprechender Größe des Gartenhofes besteht eine gut Ausnutzung der Sonneneinstrahlung.


Grundrisstypologie


WirtschaftlichkeitGartenhofhäuser haben einen verhältnismäßigen geringen Grundstücksbedarf.Der sparsame Flächenbedarf ermöglicht geringe Grunderwerbs- und Erschließungskosten.Sie sind jedoch wegen der gegliederten Gebäudeform mit relativ vielen Außenflächen in der Erstellung undUnterhaltung kostenaufwendig.Durch größere Außenwandflächen entsteht ein höherer Heizwärmeverlust. Auf eine gute Wärmedämmung istdeshalb besonders zu achten.


PfeffingerstraszeHertrampf . Niehus Architekten14. Dezember 2011


AtriumhausDas ebenerdig erschlossene Atriumhaus besitzt einen Innenhof, auf den sich bei der Addition von mehrerenGebäuden die Mehrzahl der Räume bezieht. Er wird an allen vier Seiten von dem Gebäude umschlossen.MerkmaleKennzeichnend ist die eingeschossige Bauweise und die geschlossene, auf einen Innenhof bezogene Nutzung.Auf knappem Baugrund wird eine hohe Verdichtung mit bestmöglicher Abschirmung nach außen undUngestörtheit der einzelnen Wohneinheiten erreicht.Reine Atriumhäuser mit nur nach innen orientierten Räumen findet man in unseren Breiten selten. Der Vorteil desverschatteten Innenhofs in heißen Klimazonen wird bei uns mit den verhältnismäßig wenig Sonnentagen zumNachteil.Freistehende Atriumhäuser werden nicht oft gebaut. Sie sind fast ausschließlich gereiht bzw. verdichtet mit Flach-, Sattel- oder nach innen geneigtem Dach.Es gibt verschiedene Arten von Atriumhäusern. Unterscheidendes Merkmal ist die Erschließung, die wiederumvon der Hausgruppierung abhängig ist.


Erschließung und Orientierungäußere Erschließung über einen offenen Innenhof (Hofhaus China),innere Erschließung über Flure oder Raumzonen.Als problematisch erweisen sich oft die vielen Durchgangsräume. Eine innere Flurerschließung ist beiAtriumhäusern in addierter Form schwierig durchzuführen,äußere, gedeckte oder offene Erschließung über einen Laubengang (warme und trockene Gegenden)Atriumhäuser sind flächenaufwendiger durch die innere Erschließung. Die Grundrissform wird dadurchweitläufiger. Bei Atriumhäusern ist eine Vollunterkellerung selten, meist sind die Gebäude teilunterkellert.Die Orientierung der Räume ist nach mehreren Seiten möglich. Je nach Gruppierung erfolgt sie jedochvorwiegend zum Innenhof.Bei entsprechend großem Innenhof besteht eine gute Ausnutzung der Sonneneinstrahlung.Die Räume können nach den Nutzungsanforderungen zum Innenhof orientiert werden, ohne Beeinträchtigungdurch äußere Faktoren wie Lärm, Straße, Einblick.Bei entsprechender Ausformung des Grundrisses erhalten alle Räume günstige Lichtverhältnisse.Eine Querlüftung ist bei addierten Atriumhäusern nur eingeschränkt durchführbar.


Gebäudeform, Geschosszahl, DachneigungDas eingeschossige Atriumhaus ist eine der ältesten Wohnformen.Es hat sich aus den ureigensten Bedürfnissen des Menschen nach Schutz und Geborgenheit vor der feindlichenAußenwelt entwickelt.Durch den Innenhof hat der Nutzer die Möglichkeit, von der Umwelt abgeschirmt, seinen eigenen, privaten Raumungestört und nach seinen Wünschen zu gestalten.Durch geneigte Dachformen oder mehrere Innenhöfe bietet das Atriumhaus vielfältige Form-Gestaltungsmöglichkeiten.und


Grundrisstypologie


WirtschaftlichkeitEine hohe Verdichtung bei hohem Wohnwert auf verhältnismäßig kleinem Grundstück ist möglich.Vom Grundstücksflächenbedarf her ist das Atriumhaus sehr wirtschaftlich, da der Gartenanteil entfällt(wirtschaftliche Erschließungskosten).Bau-, Betriebs- und Unterhaltungskosten sind wegen der vielen Außenwandflächen beim freistehendenAtriumhaus hoch.


casa luis barragan, mexiko cityluis barragan11. Januar 2012


ietveld-schröder-husgerit rietveld11. Januar 2012

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