APRIL 2013 Emmerich Live! am 13. April - RP Online

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APRIL 2013 Emmerich Live! am 13. April - RP Online

UnserEMMERICHam RheinEVENT DES MONATS 3Emmerich live! lockt zumachten Mal Musikfreunde an➤ TitelbildBeim Musikevent „Emmerich live!“spielte im letzten Jahr die Band„Colly and the Steam Rollers“ imSteiger 1 an der Rheinpromenade.Foto: Markus van OffernDiesmal machen 13 Kneipen, Restaurants und Lokale mit.Das heißt: Am 13. April gibt es 13 Mal Livemusik für zehn Euro.So viel Live-Musik in dieserVielfalt gibt es nicht alleTage! Da kann man sichnur warm anziehen und amSamstag, 13. April, ab 20 Uhrauf den Weg in die City machen,wo die internationalenHighlights einen hohen musikalischenAnspruch und einefetzige und abwechslungsreiche„Kneipennacht“ versprechen.Emmerich live! – die beliebteKneipennacht, findet bereitszum achten Mal statt. Die Kernzeitender Auftritte liegen zwischen20 Uhr und 1 Uhr, wobeidie Anfangszeiten ein wenigversetzt sind, damit es auch zurspäteren Nachtstunde noch genugzu hören und zu sehen gibt.Was Mann und Frau für denmusikalischen Kneipenbummelbraucht, ist lediglich eine Eintrittskartefür alle Konzerte. Diegibt es im Vorverkauf für gerademal zehn Euro im infoCenterEmmerich an der Rheinpromenade26 und natürlich in allenteilnehmenden Lokalen . Aberauch für „Mitgenommene“ undKurzentschlossene gibt es ander Abendkasse ebenfalls Karten.Also: Lasst es rocken !13 Bands in 13 KneipenBis zum 13. April können nochkleine Änderungen auftreten,aber im Großen und Ganzensteht das Programm jetzt fest.Und das kann sich sehen lassen!Zum größten Teil sind es „alteBekannte“, die sich auf den Wegnach Emmerich machen. Auffolgende Bands und Gruppenkönnen sich die Musikfans freuen:Billardgarage„The Black“ spielen Oldiesund Rockclassics.Bistro 852Fun Factor, die Coverbandaus Köln, sorgt für beste Stimmungmit Songs von den 70erzu den 90ern.Schlemmerich„Supernova“ macht Party mitMusik aus den 80er Jahren.Volles Haus und beste Stimmung: So sah es im letzten Jahr in den teilnehmenden Kneipen aus.„Franz“Wie in den letzten Jahrensorgt die Band „Freezeland“ für„Rocking all over the world“.Estrella´s Cantina„Sugar Mama“ begeistert mitSouthern Blues.Hof van HollandThe Strangers erinnern musikalischan die legendäre Woodstock-Zeit.Hotel RheinpromenadeDas Duo Take Two präsentiertRadio Hit Mix.Steiger 1Colly and the Steam RollersSeit 16 Jahren sind „Colly andthe Steam Rollers“ im Auftragdes Rock’n’Roll unterwegs.Zum RabenDie Band „Real Spirit“ bringtSongs aus den 50er bis 70er-Jahren.TerrasanaLatin Pop und Salsa wird von„Rumbambe“ präsentiert.Gaststätte SchickeriaDoc William Mellowdye undJonathan Rhytmflye, kurz Willie& Joe rocken mit Coversongsaus mehreren Jahrzehnten.Fun FactorNachtschichtAb 22 Uhr überzeugen „SlashBack“ mit „Glam Rock“ der70iger.PANHier geht es zum Abtanzenerst um 23 Uhr los. Rock DJ bieteteine „professionelle Live-Show mit den besten Songs vonRobbie Williams“.TERMINEGesundheitswoche imEmbricana ab 8. AprilVom 8. bis zum 12. April findeteine Gesundheitswoche im FreizeitbadEmbricana statt. FolgendeAktivitäten sind geplant: EineSchnupper-Massage „Nacken-Schulter“ von Wellness- und FitnessmasseurinDiana Podratz,Seniorenschwimmen dienstagsund donnerstags von 10 bis 15Uhr zum Vorzugspreis von 4,20Euro, kostenlose Wassergymnastikfür Senioren, kostenloseSchnupperteilnahme an Aqua-Fitness- und Aqua-Cycling-Kursenund ein spezieller „Fit Family“-Spezial-Tarif.Außerdem gibtes gesunde Speisen in der Gastronomieund eine Ernährungsberatungdurch Diätassistentinund Ernährungsberaterin TanjaBaumann.Staudenmarkt an derPromenade am 21. AprilAm Sonntag, 21. April, findet von11 bis 18 Uhr bereits zum sechstenMal der Blumen- und Staudenmarktauf der Rheinpromenadestatt. Auch in diesem Jahrkommen wieder zahlreicheGärtner und Züchter, um dieneuesten Blumentrends für denkommenden Sommer anzubieten.Von der Stadtplatte bis zurFährstraße wird die Rheinpromenadeganz im Zeichen desFrühlings stehen.Spargeltag in Elten amSonntag, 21. AprilDer traditionelle Spargeltag am21. April beginnt um 11 Uhr gegenüberHotel Restaurant Wanders.Hier wird der Schirmherrder Veranstaltung, BürgermeisterJohannes Diks, den Spargeltageröffnen. Ein Blick hinter dieKulissen der Spargelhöfe undkulinarische Spargelgenüssestehen auf dem Programm.


4UNSER PROJEKT„Firletanz“ bringt Kinderin BewegungDie Tanzpädagogin Julia Meyer verbindet Tanzen mit „Bildern im Kopf“.Was man mit einemBoomwhaker alles machenkann? Da habendie Kinder viele Ideen: Vincentwinkt mit der bunten Röhre,Emily legt sie sich hinter demKopf und dreht sich, Angeloschwingt sie von vorne nachhinten, Jannes spielt Luftgitarreund Lena stellt sie hochkantauf den Boden. Linn und Josefinelegen ihren Boomwhakerauf den Boden und benutzenihn als Sprunghindernis.Haltung, Motorik, Fantasie undMusikalität werden gefördertTanzpädagogin Julia Meyernimmt die Ideen der Kinder aufund lässt sie danach die Übungenmit Musikuntermalung wiederholen.Und schon sind alle inBewegung, die Kinder tanzen,springen und rennen durch denTurnraum des FamilienzentrumsArche Noah.Einmal in der Woche findetder „Firletanz“ hier statt, gut einDutzend Minis zwischen dreiund fünf Jahren schwingen dieBeine und bewegen sich zurMusik. Firletanz ist aber nichtnur Tanzen. „Wir haben keinevorgegebenen Choreographie,damit wären die Kinder überfordert“,erklärt Julia Meyer.„Die Kinder haben ein Bild imKopf, beispielsweise vom Wasseroder vom Wind und bewegensich dann entsprechend.Dazu gibt es dann die passendeMusik.“Die 35-jährige ÜbungsleiterinNEUE KURSENach den Osterferien werdenneue „Firletanz“-Kurse angeboten.Im Haus der Familie beginnenam 12. April Kurse für Kindervon drei bis fünf, und für Kindervon sechs bis acht Jahren.Im Familienzentrum Arche Noahstartet ein Kurs am Montag, 8.April.hat ihre Ausbildung zur Tanzpädagoginbeim Off-Theater inNeuss gemacht und gibt seitrund sechs Jahren Kurse für dasHaus der Familie. Mit elf Jahrenbegann sie selber zu tanzen inder Tanzgruppe des Klever Karnevalvereins„De Brejpott-Quaker“.Später dann, im Alter von20 Jahren, übernahm sie dieGruppe als Leiterin und trainiertesie sieben Jahre lang. Mitspektakulären Gardetänzennahm die Gruppe an Wettbewerbenteil, wurde unter anderemVize-Kreismeister. Die beiProbat zur Energieelektronikerinausgebildete Kleverin, dievor einigen Jahren nach Emmerichzog, bekam eine Anstellungin der Werkstatt für behinderteMenschen. Sie merkte, dassTanzen auch für Menschen mitKurse im Haus der Familie: Ob mit Bändern oder mit Tüchern, die kleinen Tänzersind mit viel Spaß und Freude dabei.Mit verschiedenen Materialien gestaltet die Tanzpädagogin Julia Meyer die Firletanz-Stunden. Hier spielen die Kinder mit Boomwhakers.Behinderung eine gute sportlicheBetätigung ist.Bei ihrer Ausbildung zurTanzpädagogin schnupperte siein verschiedene Bereiche hinein:vom Bauchtanz bis zumafrikanischen Tanz, von Steppbiszu Modern Dance. Aber fürKinder und behinderte Menscheneignet sich am besten der„Firletanz“. „Hier gibt es keinrichtig und falsch“, sagt JuliaMeyer, die auch Kurse in Aerobicund Bodyforming gibt. „Jederbewegt sich so, wie er esmöchte und kann.“ DenSchwerpunkt bilden Tanz- undImprovisationsspiele, wodurchdie Kinder ihren Körper bewussterleben. Haltung, Motorik, Fantasie,Musikalität, Wahrnehmungund Rhythmikgefühl werdengefördert.Die Tanzlehrerin gibt Anregungenund Tipps, die ihreKursteilnehmer gerne umsetzen.Auch kleine Tänze machensie begeistert mit. Und die Menschenmit Behinderung hattensogar einen „echten“ Auftritt beieiner Karnevalsveranstaltungbei Hebben.Immer wieder bringt JuliaMeyer, selber Mutter einer einjährigenTochter, Materialienmit, die die Kinder zur Bewegungmotivieren. Mal sind esTücher und Bänder, aber auchKüchengeräte wie Kochlöffelund Suppenkellen oder bunteBilder von Künstlern, die zumTanzen anregen.Diesmal sind es dieBoomwhakers, unterschiedlichlange Kunststoffröhren, die harmonischaufeinander abgestimmtsind. Beim Schlagen aufverschiedenartigen Gegenständenergeben sich unterschiedlichklingende Töne. Den Kindernmacht es sichtlich Spaß,das auszuprobieren. Kira undPatrick schlagen ihre Rohre aneinander,Lena ihres auf den Boden.Und alle experimentierenmit: Man kann die Boomwhakersim Liegen, Sitzen, Stehenund Laufen nutzen und damiteine Melodie begleiten.Tanzen macht durstig, abernach einer kurzen Trinkpausesind alle neugierig, wie es weitergeht. Julia hat dann die Idee,„Wetter zu machen“. Dazubraucht sie die Nachwuchstänzernicht lange zu überreden.Beim „Regen“ tippen die Fingerspitzenaufs Rohr, beim „Wind“wird das Rohr durch die Luft geschwungen,beim „Sturm“ blasendie Kinder ins Kunststoffrohrhinein. Dann folgt der„Blitz“ mit kräftigen Schlägen indie Hand, bevor der „Donnerschlag“mit Fußstampfen erzeugtwird. Dazu gibt es einLied und schon sieht das Ganzewie ein lustiger „Unwettertanz“aus. Nach einer Dreiviertelstundewerden die Kinder abgeholt– mit fröhlichen Gesichtern erzählensie den Eltern von Ihrem„Wetterabenteuer“.TEXT: MONIKA HARTJESFOTOS: AXEL BREUER/PRIVATViel Applaus bekamen die „Firletänzer“ bei ihrem Auftritt im Saal Hebben.


UnserEMMERICHam RheinMEIN TAG 5Der Honigmacher aus PraestHeinz van der Giet, Diakon und ehemaliger Lehrer, hat eine ganz besondereLeidenschaft: die Imkerei.Bei den alten Griechen warHonig eine Götterspeise.Andere bezeichnen Honigals „eingefangenen Sonnenschein“.Als Blütennektar vonden Bienen gesammelt wirdHonig durch das Wissen unddie Erfahrung des Imkers zu einemwertvollen und köstlichenLebensmittel. Bei den van derGiets in Praest steht nur eigenerHonig auf dem Frühstückstisch.Seit über 30 Jahren betreibtHeinz van der Giet die Imkerei.Ihn faszinieren Bienen. „Es istwunderschön, wenn im Frühjahrder Garten summt“, sagtder 74-jährige Ruheständler.Aus anfänglicher Skepsis wurdeeine LeidenschaftHeinz van der Giet wurde inDortmund geboren, in Praestwuchs er auf. Er wurde Lehrerund hatte seine erste Anstellungin Elspe. Schon damals interessierteer sich sehr für die Imkerei.Doch Ehefrau Brigitte hatteAngst vor dem Insekt mit demStachel.1977 zog die Familie zurücknach Praest. Vetter HerbertDommers hatte Bienenvölkerund fragte, ob er einen Bienenstockin den Garten der van derGiets aufstellen dürfe. Aus anfänglicherSkepsis wuchs dieLeidenschaft für die Imkerei.„Wir beobachteten die Bienenund stellten fest, dass man sieeigentlich gar nicht bemerkt“,erzählt Heinz van der Giet, derauch als Diakon der St. JohannesGemeinde tätig ist. Immeröfter schaute er seinem Vetterüber die Schulter und lernte dieGrundbegriffe der Imkerei.Auch Ehefrau Brigitte verlor dieAngst und so wuchs die Anzahlder Bienenstöcke Jahr um Jahr.Aus dem „Wachskuchen“ entstehen wunderschöne Bienenwachskerzen.Keine Angst vor kleinen Tieren hat Heinz van der Giet. „Und wird man mal gestochen, dann sollte man den Stachel herausschieben,nicht herausdrücken – wegen des Giftes“, rät er.In manchen Jahren hatte er biszu sechs Bienenvölker im Garten.Die Arbeit des Imkers beginntmeist im März. Vorher soll mandie Bienen in ihrer Winterruhenicht stören. Bei der ersten„Durchsicht“ im Frühjahr machtman die Säuberungsarbeiten:Tote Bienen und das „Gemülle“,die Wachsschicht über den Waben,werden entfernt. Außerdemfindet eine Futterkontrollestatt, überflüssiges Zuckerwassermuss entfernt werden.Dann, drei Wochen später, wirdder „Honigraum“ aufgebaut:Verbrauchte Waben tauscht vander Giet gegen neue Wabenrähmchenaus. Der Honigraumist mit einem Absperrgitter vomunteren Bienenstock getrennt,so wird verhindert, dass die Königinnach oben kommt unddort ihre Eier ablegt.Bevor der Honig „geerntet“wird, muss er reif sein. Das bedeutet,dass der Wassergehaltdes Honigs unter 18 Prozentliegt. Reifer Honig wird von denHonigbienen verdeckelt, die Insektenversehen dabei die Zellenmit einem Deckel aus Bienenwachs.Der Imker erkenntso die Waben mit reifem Honig.Vor dem Schleudern müssendie Zellen wieder geöffnet werden.Der Imker entfernt mit einerspeziellen Gabel dieseWachsdeckel. Die entdeckeltenWaben werden mit Rahmen ineine Honigschleuder gestellt.Das ist eine Art Zentrifuge. Beginntdie Schleuder sich zu drehen,so wird der Honig durchdie entstehenden Fliehkräfteaus den Honigwaben gezogen.Der Honig läuft an der Innenseiteder Zentrifuge ab und sammeltsich an dem Boden.Imkerei-AG an der RealschuleDanach wird der Honig gerührt.„Früher haben wir dasper Hand gemacht, das war eineechte Kraftarbeit“, erzählt vander Giet. Besonders beliebt wardiese Tätigkeit bei seinen Schülernan der Realschule in Kleve,wo er von 1977 bis 2003 unterrichteteund eine Imkerei-AGleitete. Im Schulgarten standendie Bienenstöcke. „Heute rührenwir mit einem großen elektrischenQuirl ähnlich dem, denman am Bau zum Mörtelanrührenverwendet“, so van der Giet.Ende Mai/Anfang Juni gewinntman die „Frühlingstracht“, diemeistens von Raps-, Löwenzahn-,Kirsch- und Apfelblütengesammelt wird. Die „Sommertracht“im August besteht meistaus dem Nektar der Lindenblüten.Heinz van der Giet hat Bienenstöckeauch in Vrasselt undEmmerich stehen. Bei den Arbeitenam Bienenstock geht esruhig zu, um die Bienen nicht zustören. „In der Imkerei machenwir alles ganz, ganz langsam“,erklärt der Bienen-Fachmann,der nur ganz selten mal gestochenwurde. Neben den Bienenhat der Praester auch noch Hühnerund Kaninchen.Im August beginnen die Wintervorbereitungen:Der Imkerbietet zur Fütterung Zuckerwasseran. Jetzt muss der Imkerdas Volk kontrollieren, ob es fitist für den Winter. Ist das Volkstark genug? Hat es genug Vorräte?Gibt es einen Befall durchSchädlinge oder Krankheitserreger?Im Winter ist dann Zeit,um neue Waben herzustellen,dazu wird eine Wabe in einenHolzrahmen auf Drähten gespannt.Heinz van der Giet hatnoch eine besondere Beschäftigung:Aus dem abgeschabtenund zu Wabenkuchen geschmolzenenWachs gießt erschöne Kerzen. Außerdem triffter sich zum regelmäßigen Austauschmit seinen ImkerkollegenDazu gehören die EmmericherTimm und Kai Allmacher,Georg Maiß, Schorsch vanEwald und Frank Rzesznick, dieXantenerin Christiane Strobelund die Appeldorner Fred Conventund Caroline van Kempen.,die alle seine Leidenschaft fürdie summenden Bienen teilen.TEXT: MONIKA HARTJESFOTOS: MARKUS VAN OFFERNWISSENSWERTESWussten Sie,- dass zehn Bienen ein Grammwiegen?- dass eine Biene noch aus fünfKilometern Entfernung nachHause findet?- dass eine Biene in ihrem Lebenrund 800 Kilometer zurücklegt?- dass ein Kilo Honig die Lebensarbeitszeitvon 350 bis 400 Bienendarstellt?- dass die Biene für ein Pfund Honig3,5 mal um die Erde fliegenmüsste?- dass die Winterbiene bis neunMonate alt wird, die Sommerbienesich aber in sechs Wochen „zuTode gearbeitet“ hat?- dass eine Bienenlarve nachsechs Tagen ihr Ausgangsgewichtauf das 500fache vermehrt,vergleichsweise müssteein menschliches Baby sechsTage nach der Geburt 32 Zentnerwiegen?- dass unsere Naturpflanzen zu80 Prozent von Honigbienen bestäubtwerden?- dass eine Königin im Mai/Junibis 3000 Eier pro Tag legenkann?


6 STADTWERKE EMMERICH UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNGÖFFNUNGSZEITENÖffnungszeitendes Kundenzentrums:Mo. - Mi.: von 8.00 - 16.00 UhrDo.: von 8.00 - 18.00 UhrFreitag: von 8.00 - 12.00 UhrKontakt:Rufnummer: 02822-604188Faxnummer: 02822-604187E-Mail: info@swe-gmbh.deEnergievergleichsportalein der KritikDie Stadtwerke Emmerich zeigen auf, warum man Vergleichen über Energiepreise inIm Zeitalter des Internets nutzenimmer mehr VerbraucherVergleichsportale, darunterauch die stetig steigendeAnzahl an Portalen für StromundErdgaspreise. Tagtäglichwird das Serviceteam im Kundenzentrumder StadtwerkeEmmerich mit Kundenanfragenzu diesen Preisvergleichen konfrontiert.Eine nicht immerleichte Aufgabe, denn wie dieStiftung Warentest aktuell ermittelthat, arbeitet keines derInternetportale gut.„Bestanbieter“ - Tarife mitunfairen BedingungenPreise und Tarife liefern diePortale, aber manchmal leidernicht die richtigen und aktuellen.Dies ist nur ein Mangel,noch problematischer sind dievoreingestellten Suchoptionen.Die Portale wählen die Filter oftso, dass auf den vorderen Plätzender Ergebnislisten überwiegendverbraucherunfreundlicheAngebote landen. Sie bietenoft unfaire Vertragsbedingungenwie etwa Vorkasse, Pakettarifeund lange Anschlusslaufzeiten.Oftmals sieht sichder Verbraucher schon bald zueinem erneuten Wechsel gezwungen,wenn der Anbieterdie Preise erhöht. Viele Portalehaben zudem Mängel bei denfachlichen Informationen zuden Tarifen und bei der Transparenzder Tarifdarstellung. AmEnde sind fünf von den insgesamtzehn getesteten Portalennoch befriedigend, vier ausreichendund eines ist gar mangelhaftbewertet worden.Internet-Portalen nicht immer trauen sollte.Durcheinander wie ein Kabelsalat sind die Energievergleichsportale im Internet.Tarife mit Haken und ÖsenKein Portal ist ein verlässlicherPartner für Verbraucher,die unbedarft nach einem günstigenund fairen Stromtarif suchenwollen. Meist muss der SuchendeHäkchen weg- oder hinzuklickenund unverständlicheErklärungen lesen, wenn er siedenn überhaupt findet. Kurz:Der Verbraucher muss hellwachsein und die Augen offenhalten.Am besten, er weiß bereits vorder Suche über mögliche Fallstrickeim Tarifdschungel Bescheid.Sonst läuft er bei denmeisten Vergleichsrechnern Gefahr,an Anbieter mit unseriösemGeschäftsgebaren zu geraten.Bonuszahlungen, Vorkasse- undPakettarife aussortierenEnergieverbraucherportal.deund hauspilot.de beispielsweisesortieren von vornherein Vorkasse-und Paketangebote aus.Das machen andere zwar auch,aber Energieverbraucherportal.deberücksichtigt zudem keineBoni. Dadurch werden alleTarife weggefiltert, die nur wegenhoher Bonuszahlungengünstig erscheinen, womöglichaber im Endeffekt wenig Ersparnisbringen. Außerdem bewertetEnergieverbraucherportal.deService, Umweltaspektesowie regionales Engagementder Stromanbieter und beziehtdies neben dem Preis in seineSortierung mit ein.Verivox, Check24 und Toptariflisten vorn viele unfaire TarifeWer die Fallstricke kennt,kann Verivox, Check24 undToptarif nutzen. Hier landenaber viele unfaire Tarife auf denvorderen Plätzen, wenn mandie Voreinstellungen nicht ändert.Alle drei haben wie diemeisten Portale ihre Voreinstellungenso gestaltet, dass derNeukundenbonus vom ausgewiesenenGesamtpreis abgezo-gen wird. Allein dadurch landenauf den ersten zehn Plätzenhauptsächlich Anbieter, die mitriesigen Boni von 25 Prozentder Gesamtkosten locken. Unddas, obwohl Verbraucher dieseBoni womöglich gar nicht bekommen.Wer etwa einen Tarifmit fester Verbrauchsmengewählt und unterhalb der vereinbartenMenge bleibt, läuft beimanchen Anbietern Gefahr, denBonus nicht zu erhalten.Ergebnisse des Testswerfen Fragen aufAuch die Bewertungsmaßstäbeder Stiftung Warentest erscheinenbisweilen zweifelhaft,da auch Portale, die mit nichtaktuellen Preisen und Tarifenarbeiten, noch eine befriedigendeGesamtnote erzielt haben.Auch unabhängige Portale, wiedas der VerbraucherschutzzentraleNRW und das vom Bundder Energieverbraucher e.V.,kommen zum Beispiel bei derBewertung von Ökostromproduktenzu völlig unterschiedlichenund für den Verbraucherkaum nachvollziehbaren Ergebnissen.Das eine Portal setzt dasProdukt auf Platz 1 und das anderePortal dasselbe Produktauf den letzten Platz.Ein weiteres negatives Beispielist ein aktueller Preisvergleichfür Emmericher Stromkundenauf dem von der StiftungWarentest als verbraucherfreundlicheingestuftenPortal hauspilot.de. Dieser Vergleichbasiert nur auf den Preisender Grund- und Ersatzversorgungder Stadtwerke Emmerich.Die Berechnung ist in sichfalsch und irreführend. DerGrund liegt zum einen in nichtnachvollziehbaren Lieferlaufzeitenund der Nichtberücksichtigungder Spartarife der StadtwerkeEmmerich.Stadtwerke Emmerich - ebenmehr als nur EnergieGuter Rat ist gefragt! Dafürsteht das Serviceteam der StadtwerkeEmmerich ihren Kundengern zur Verfügung, telefonisch,per e-mail und natürlichpersönlich im Kundenzentrumin der Wassenbergstraße 1. InformierenSie sich über die Leistungenund Angebote des EmmericherEnergiedienstleisters.Die Stadtwerke Emmerich„verkaufen“ nicht einfach nurEnergie und Trinkwasser. Siehelfen und beraten, wie Energierationell und sparsam eingesetztwerden sollte. Das größteSparpotenzial liegt nach wie vorin den Händen mündiger Verbraucher.Nicht der „Billigste“, aber Servicewird großgeschrieben


UnserEMMERICHam RheinSPORT 9Die jugendlichen Korbwerfer vonBasket auf ErfolgskursDie U 14-Jungs von Trainer Gereon Wellen überzeugen in der Oberliga.Trainer Gereon Wellenspornt seine Spieler an:„Bewegen, Block setzen“oder „Absinken, jetzt“. DieJungs wissen, was der Coachmeint und setzen das Gefordertegekonnt um. Das Resultat:Die U14-Mannschaft von BasketEmmerich gewinnt ihrMeisterschaftsspiel gegen denTV Voerde mit 89:51. „Ich binganz zufrieden, aber ich weiß,dass sie es noch besser können“,so Trainer Gereon.Schnelligkeit und AusdauerDie Nachwuchsmannschaftvon Basket Emmerich ist gut unterwegs.Das gewonnene Spielgegen Voerde war der elfte Siegin der Saison, dem gegenüberstehen nur fünf Niederlagen.Dabei spielen die sportlichenJugendlichen, die zwischen1999 und 2001 geboren sind, inder Oberliga und haben ihreGegner unter anderem in Düsseldorf,Wülfrath, Duisburg,Wuppertal und Breyell bei Mönchengladbach.In der Tabellestehen sie im oberen Drittel.Zwölf Jungs gehören zum festenKader, zusätzlich sind einigeim Training. „Schnelligkeit,schnelles Umschaltenkönnen,Kondition und ein gutes Gefühlfür Ballsportarten sind Grundvoraussetzungenfür den Basketballsport“,erklärt TrainerGereon Wellen, der selber von1981 bis 1993 in der erstenMannschaft von Basket Emmerichspielte. Nachwuchsarbeitwird in dem Verein großgeschrieben,hier gibt es verschiedeneTeams. Seit fünf Jahrenbaut Wellen die jetzige U14 auf,Schnelligkeit und der Kampf um jeden Ball prägen das Spiel.Time out: Trainer Gereon Wellen gibt Anweisungen, die Jungs hören konzentriert zu.bei der auch sein Sohn Luca mitspielt.„Die meisten Jungs sindschon seit sechs bis sieben Jahrendabei.“Good defenceVier mal zehn Minuten dauertein Spiel im Jugendbereich. Dadie Zeit genau gestoppt wird,zieht sich so ein Spiel oft übereineinhalb Stunden. Es geht dieganze Zeit hin und her, die kompletteMannschaft ist immer inBewegung. „Im Jugendbereichist die Manndeckung vorgeschrieben,das bedeutet eineMenge Arbeit und viel laufen“,so der Coach. Durch diese Regelungbrauchen die Spieler sichnur auf einen Gegenspieler undden Ball zu konzentrieren undverlieren so nicht die Übersicht.Zu einer Mannschaft gehörenBASKETBALLBasketball wurde im Jahr 1891vom kanadischen Trainer JamesNaismith für seine Studenten alsHallensport erfunden. Damalshängte der Hausmeister Pfirsichkörbean einer zehn Fuß hohenEmpore auf. Die zufällig bestimmteAufhängehöhe entspricht3,05 Meter und ist bisheute international gültig. Daserste offizielle Basketballspielfand am 20. Januar 1892 inSpringfield statt. Innerhalb derbeiden Spielhälften, mit einerPause von fünf Minuten, wurdenur ein einziger Treffer erzielt.fünf Spieler. Bevor es aufs Feldgeht, bilden die Jungs mit ihremTrainer einen Kreis und wünschensich „good defence“, alsogute Verteidigung. Das klapptbei den Emmericher Jungsmeist recht gut. „Das mannschaftlicheZusammenspiel istschon gut ausgeprägt“, lobtWellen.Sohn Luca, der bereits imVorschulalter im heimatlichenGarten die ersten Basketballschrittemit Papa machte, spieltseit sieben Jahren im Verein.„Ich mag das schnelle Spiel“,sagt der 13-jährige Gymnasiast.„Das tolle ist, dass man selbsthohe Rückstände gut wiederaufholen kann.“ Auch der 14-jährige Arne Brattinga begannim Kindergartenalter. Sein Wochenendegehört dem Basketball,neben seinem eigenenSpiel schaut er sich die Begegnungenvon U12 bis U18 unddas der ersten Mannschaft an,wenn die zuhause spielt. GianlucaBrink findet die Spiele deramerikanischen NBA-Liga beeindruckend,hat da aber keinbesonderes Vorbild. Der zwölfjährigeWillibrord-Schüler gehörtseit sechs Jahren BasketEmmerich an. Seit 2005 trainiertJost Fransen dort mit.„Basketball ist ein schnellesSpiel, man muss viel laufen. Dasfasziniert mich“, so der zwölfjährigeGymnasiast, dessenLieblingsfächer Sport und Lateinsind. Nils Nipper-Lennepsfindet es gut, dass der Sport inder Halle betrieben wird. „Dakann man zu jeder Jahreszeitspielen. Mir macht Basketballeinfach Spaß“, erklärt derZwölfjährige. In der Mannschaftherrsche auch eine guteKameradschaft. Der zwölfjährigeLukas Richter hat vorherJudo gemacht, aber Basketball,das er seit zweieinhalb Jahrentrainiert, sei viel besser, sagt er.Da stimmt ihm der 13-jährigeLennart Geurts zu. „Das ist eintolles Hobby.“TEXT: MONIKA HARTJESFOTOS: M. VAN OFFERN/PRIVATSCHNUPPERTRAININGJungs, die unter 14 Jahre alt sindund sich für Basketball interessieren,dürfen gerne zumSchnuppertraining kommen.Das Training findet am Montagvon 17.30 bis 19 Uhr in der Realschulhalleund am Freitag von 19bis 20.30 Uhr in der Turnhalleder Leegmeer-Grundschule statt.Das U14-Team von Basket. Hintere Reihe (v.l.): Fabio Brink, Arne Brattinga, Lukas-NilsRichter, Gianluca Brink, Lennart Geurts, Trainer Gereon Wellen.Vordere Reihe (v.l.): Tom Rothofer, Niclas Gottschalk, Nils Nipper-Lenneps,Luca Wellen, Jost Fransen, Sam Galle, Maarten Hanterman


10WIR TUN WAS FÜR EMMERICHBSN-JOBST: Der Spezialist in SachenKompressionsversorgungDie Emmericher Firma beliefert die ganze Welt mit Kompressionsstrümpfen.Eine Strumpfnäherin fertigt die Produkte an einer speziellen Maschine.Jürgen Greve, Aidan Towey, Eik Steinweg und Holger Hünting (von links), die Verantwortlichen von BSN-JOBST, sponsern gerne die Wirtschaftsförderung.Sie sind blickdicht odertransparent, es gibt sie inverschiedenen Farben.Kompressionsstrümpfe werdenheutzutage als medizinischesHilfsmittel für verschiedeneKrankheitsbilder angeboten. InEmmerich fertigt die FirmaBSN-JOBST diese Strümpfemaßgeschneidert und in Standardgrößen.Tausende betroffenerMänner und Frauen greifentäglich zu Kompressionsstrümpfenoder -strumpfhosender Firma BSN-JOBST und sindfroh, dass ihre Beschwerden dadurchgelindert werden. Vieletragen die Strümpfe aus medizinischenGründen, weil sie aneinem Lymphödem oder einertiefen Venenthrombose leiden,weil sie Krampfadern habenoder sie während der Schwangerschaftbenötigen. Oftmalswerden Kompressionsstrümpfeauch von Leuten getragen, dieim Beruf viel sitzen oder stehenmüssen wie beispielsweise Verkäuferinnen.Als Familienbetrieb wurdedie Firma BSN-JOBST im Februar1953 unter dem Namen VaritexGmbH in Emmerich gegründet.Damals wurden an handbetriebenenMaschinen die erstenKompressionsstrümpfe hergestellt.Das Unternehmen arbeitetedabei von Anfang an engmit führenden lymphologischenund phlebologischen Fachklinikenzusammen und entwickelteso schon früh den therapeutischenAnforderungen entsprechendflachgestrickte Kompressionsstrümpfein Serie undMaß, den individuellen Erfordernissender Patienten angepasst.Um eine optimale Sortimentsergänzungzu den Kompressions-Bindenzu erreichen,gliederte die Beiersdorf AGHamburg 1983 das UnternehmenVaritex ein. Die folgendeAkquisition des Kompressionsstrumpf-HerstellersJOBST USA1990 durch die Beiersdorf AGbereitete eine stärkere Internationalisierungvor. Die Umbenennungvon Varitex GmbH inJOBST GmbH erfolgte schließlich1992. Im April 2001 wurdeJOBST Bestandteil von BSN medical,einem Joint Venture derMedical-Sparten von BeiersdorfHamburg und Smith & NephewLondon. Im Juni 2004 folgte zuletztdie Umbenennung in BSN-JOBST GmbH. Mittlerweilewird die ganze Welt mit denProdukten der Emmericher Firmabeliefert.BSN-JOBST bietet ein umfangreichesSortiment mit einergroßen Auswahl an Farben undverschiedenen Ausführungen.Modisches und attraktives Aussehensind bei den JOBST-Produktenebenso wichtig wie angenehmerTragekomfort.„Wenn Sie auf Ihre BeingesundheitWert legen, aber auf Tragekomfortund modisches Aussehennicht verzichten möchten,können Sie sich auf JOBST-Kompressionsstrümpfe verlassen“,versprechen die Verantwortlichender Firma. „Seit jeherhaben wir uns höchstenQualitätsstandards verpflichtet.Um diesem Anspruch tagtäglichgerecht zu werden, unterliegenunsere Produkte strengen Qualitätskontrollen.Gespräche undTests mit Patienten und Fachpersonalhelfen uns, therapiegerechteund patientenfreundlicheProdukte zu entwickeln.Vertrauen wächst durch Qualitätund Zuverlässigkeit“, so dieFirmenphilosophie.Rund 230 Mitarbeiter sorgenfür einen guten Service vom erstenMaßnehmen bis zum fertigenStrumpf, den es übrigensauch für Arme und Hände gibt.Darunter sind viele langjährigeMitarbeiter, so wie WilmaKnück, die in dieser Woche ihre50-jährige Betriebszugehörigkeitfeiern kann.Produkte mit Standardmaßenwerden innerhalb eines Tagesausgeliefert, maßgeschneidertein ein bis zwei Tagen. Vieleder Mitarbeiter kommen ausEmmerich und Umgebung. Deshalbist es ein Anliegen der Betriebsverantwortlichen,etwasfür ihren Standort Emmerich zutun. „Wir unterstützen gernedie Wirtschaftsförderung undihre zahlreichen Veranstaltungen,die auch unseren Mitarbeiternzugutekommen“, so GeschäftsführerHolger Hünting.


UnserEMMERICHam RheinUNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNGAUS DEM RATHAUS 11Der Emmericher Sommerstartet im April!Die Wirtschaftsförderung hat attraktive Veranstaltungen für 2013 geplant.Auch in diesem Jahr gibt eswieder zahlreiche Veranstaltungen,die Emmericherund Gäste in die Innenstadtlocken. Das Programmkann sich sehen lassen!Emmerich live!Wenn die Emmericher von„Kneipe zu Kneipe ziehen“ am13. April, hat der EmmericherVeranstaltungssommer begonnen!Staudenmarkt und SpargeltagEine Woche später heißt esam Sonntag dem 21. April, aufder Rheinpromenade, die Frühlings-und Sommerblumen sindda! Mit einem breiten Sortimentan Pflanzen und Kräutern präsentierensich hiesige und ausder Region kommende Händlerund ziehen Blumen- und Gartenfreundean. Zeitgleich findetin Elten der Spargeltag statt.Hier kann man alles über denSpargel erfahren und ein leckeresSpargelessen genießen.BüchermarktAm 2. Juni veranstaltet dieStadtbücherei Emmerich amRhein den Büchermarkt aufdem Rathausvorplatz. Leserattensind herzlich willkommenzum Stöbern, Schmökern undKaufen!Emmerich im Lichterglanz mit seinem beeindruckenden Höhenfeuerwerk lockt viele Besucher an den Rhein.Niederrheinischer RadwandertagBereits zum 22. Mal findetder Niederrheinische Radwandertagam 7. Juli statt. In Emmericham Rhein organisiertvon den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnendes infoCentersEmmerich. Gestartet wird um10 Uhr auf der Rheinpromenadeauf Höhe des infoCentersEmmerich. Ein Fahrradvergnügenfür die ganze Familie!Emmerich im Lichterglanz mit Festder Kulturen und HansetagAm letzten Wochenende imJuli veranstaltet die Wirtschaftsförderungs-und StadtmarketingGesellschaft Emmerichan Rhein mbH „Emmerichim Lichterglanz“. Samstagabendist der Rheinpark ein„Muss“ für die Besucher dieserVeranstaltung. Mit einer tolleVorband und dem TOP-Act„ABBA Fever“ vergeht die Zeitbis zum musikbegleitetem Höhenfeuerwerkim Fluge. AmSonntag ist wieder Familientagangesagt, dies spiegelt sich imBühnenprogramm wieder. Anbeiden Tagen umrahmt das Festder Kulturen des Integrationsratesder Stadt Emmerich amRhein sowie das Hansefest mitden Hansestädten Kalkar,Neuss und Wesel und der StadtEmmerich am Rhein als Gastgeberinder Veranstaltung auf derRheinpromenade. Besucher habendie Möglichkeit, Spannendesüber die Hansestädte sowieüber die verschiedenen Kulturen,die in Emmerich beheimatetsind, zu erfahren. Dies gehtnicht nur über die Augen undOhren, sondern auch über denGaumen mit kulinarischenKöstlichkeiten.Emmericher MusiknachtIm September wird mit derEmmericher Musiknacht derNeumarkt gerockt. In diesemJahr am 7. September heißt esgegen 17 Uhr zum 12. Mal Bühnefrei für ……..?!Das wird hier noch nicht verraten!Hier werden „Ihre AugenOhren machen“, versprochen.Mit musikalischen Highlightsgeht es am Sonntag auf demNeumarkt weiter. Erstmalig indiesem Jahr ist der „Markt derschönen Dinge“ dabei, einKunsthandwerkermarkt der besonderenKlasse auf dem AltenMarkt und der Steinstraße. DieEinzelhändler öffnen ab 13 Uhrihre Geschäfte und freuen sichauf zahlreiche Besucher.OktoberfestMit dem Oktoberfest am 12und 13. Oktober endet der EmmericherSommer! Zum Saisonabschlussrichten die Gastronomender Rheinpromenade dasbeliebte Oktoberfest aus. EinDank an alle Emmericher Bürgerund an die Gäste aus denNiederlanden für Ihren Besuchin der vergangenen Saison.Bei der alljährlichen Musiknacht ist der Neumarkt rappelvoll.Immer wieder beliebt: BüchermarktOb´s diesmal klappt? Bürgermeister Johannes Diks beim Fassanstich


12DAS KALENDERBLATTUnserEMMERICHam RheinAPRIL 2013 13Die Chorgemeinschaft St. Aldegundis/St. Martini besteht aus einem Verbund der Chöre der beiden Kirchen. Die Chorgemeinschaft St. Aldegundis wurde 1780 gegründet und gehört somit zu den ältesten Vokalensembles desBistums. Die Chorgemeinschaft St. Martini wurde 1877 gegründet. Im Laufe der Jahre wurden die Chöre nachhaltig durch verschiedene Chorleiter geprägt. Seit 1996 steht der Aldegundis-Chor unter Leitung von Stefan Burs,seit 1998 ist Burs für die Kirchenmusik in der St. Martinikirche zuständig. Der gemeinsame Chor verfügt über rund 35 Sänger, darunter jeweils elf Alt- und Sopranstimmen, sechs Tenor- und sieben Bassstimmen. Neben denfeierlichen Gestaltungen von Festmessen an Feiertagen – oft mit Orchester – stehen auch regelmäßige Oratorien-Aufführungen auf dem Programm. Wer mitsingen möchte, kann sich an Burs unter 2822 / 10235 wenden.St. Aldegundis/St. Martini1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di


14 AUS DEM KRANKENHAUS UNTERNEHMENS-VERÖFFENTLICHUNGSturz-Vorbeugung inSenioreneinrichtungenKraft-Balance-Training im Willikensoord und in anderen Häusern der pro homineEva Arntzen hatte früher einengroßen Garten und einenHund - beides hielt siegut auf Trab. „Ich habe michimmer gern bewegt“, sagt sie.Jetzt nimmt sie dafür kleineHanteln zur Hand und hält sieeinige Sekunden mit ausgestrecktemArm; oder sie legt einenbunten Ball auf den Oberschenkelund drückt ihn mitbeiden Händen zusammen. EvaArntzen ist inzwischen 86 Jahrealt und wohnt in der EmmericherSenioreneinrichtung Willikensoord.Dort nimmt sie amKraft-Balance-Training zurSturzprävention teil.In zwei Gruppen versammelnsich regelmäßig etwa 35 Bewohnerzwischen 70 und 90Jahren und machen unter Anleitungeinfache, aber effektiveÜbungen. Sie basieren auf demProgramm „Sicher und mobilbleiben“ der AOK Rheinland-Hamburg. Die Resonanz währendder „Pilotphase“ im Willikensoordwar so gut, dass dasKraft-Balance-Training inzwischenin allen neun Senioreneinrichtungender Holding prohomine eingesetzt wird - in Emmerich,Rees, Wesel und Voerde.Insgesamt 18 Sozialdienstmitarbeiteraus allen Einrichtungenhaben dazu bei der AOKein Schulungsprogramm absolviert.In dem Wissen, dass Stürzeim Alter zu körperlichen Beeinträchtigungen,Unsicherheit,Angst und zur Einschränkungvon Selbstständigkeit und Mobilitätführen, ist den Häuserndieses Vorbeuge-Programm einwichtiges Anliegen.Niemand wird überfordert„Wir setzen während desTrainings Gewichtsmanschetten,Schwungtücher, kleineHanteln, Therabänder und Bälleein“, sagt Ursula Geerlings,Leiterin des Sozialen DienstesÜbungsleiterin Christa Koenen (M.) zeigt, wie´s geht: den Ball zwischen dieKnie nehmen und zusammendrücken. Das ist gut für die Muskulatur.Beim Training mit Hanteln im Sitzen werden vornehmlich die Muskeln der Arme, der Schultern und des Rumpfes gekräftigt.im Willikensoord. Die Bewohnermachen so mit, wie es ihreFitness erlaubt, niemand wirdüberfordert. „Die Teilnehmersind mit Begeisterung dabei.Auch Bewohner, die ähnlicheAngebote bisher nicht wahrgenommenhaben, machen mit.Das hat uns ermuntert, dasKraft-Balance-Training holdingweiteinzuführen“, sagt AngelikaKlepping, Verantwortlichefür die InnerbetrieblicheFortbildung in den Senioreneinrichtungen.Einige Häuser habendie Übungen in bestehendeGymnastikkreise integriert, anderehaben eigens neue Gruppeneingerichtet. Es ist auchINFOZur pro homine gehören neunSenioreneinrichtungen: in EmmerichSt. Augustinus und Willikensoord,in Rees das Agnes-Heim und St. Joseph (Millingen).Hinzu kommen drei Häuser inWesel und zwei in Voerde.Zusammengenommen bietendie Einrichtungen 663 Wohnplätze.möglich, in der Einzelbetreuungzu trainieren. Weil die Übungeneher sportlich als spielerischausgerichtet sind, machen auchMänner gern mit.Wesentliche Ziele des Kraft-Balance-Trainings:- Stärkung der Muskulatur- Verbesserung und Erhaltungder Beweglichkeit von Gelenkenund Wirbelsäule- Förderung von Bewegungssicherheitund Aktionsradius- Förderung der Grob- undFeinmotorik- Schulung von Gleichgewichtund Koordination- Verbesserung der eigenenKörperwahrnehmung- Stärkung des Vertrauens indie eigenen Fähigkeiten- Verbesserung der Herz-Kreislauffunktion, der Atmungund des Stoffwechsels- Schulung des Reaktionsvermögens- Stärkung von Selbstwertgefühlund SelbstvertrauenWesentliche Inhalte des Kraft-Balance-Trainings:- Aktivierung / Mobilisierungdurch Aufwärmphasen (auchmit Musik) und allgemeineFunktionsgymnastik- Krafttraining mit Hanteln imSitzen; dabei werden vornehmlichdie Muskeln der Arme, derSchultern und des Rumpfes gekräftigt.Eine zweite Komponenteist das Krafttraining derBeinmuskulatur, z. B. durch Anspannungsübungenim Sitzen,Aufstehübungen oder auch als„Training am Rollator“- Balancetraining: Übungenzur Stärkung des Gleichgewichtsempfindens,die im Stehen,Gehen und Sitzen ausgeführtwerden, mit und ohneHilfsmittel. Sie wirken z. B. einerGangunsicherheit entgegen.Eva Arntzen freut sich jedesMal aufs Kraft-Balance-Training.„Das ist eine nette Runde,und Bewegung ist immer gut“,sagt sie. „Also mache ich mit.“Arme hoch: Beim Einsatz der bunten Schwungtücher kommt Farbe ins Spiel.


UnserEMMERICHam RheinFAMILIENSEITE 15Niedliche Babys und stolze Elternim Willibrord-SpitalArman Hashemy, geboren am 22. Februar,mag Mama Gelskes Arm.Fynn Hendricks, geboren am 2. März,ist in Bedburg-Hau zuhause.Lena Achterhoff, die am 13. März zurWelt kam, lebt in Anholt.Leonita Quallaken wog bei der Geburtam 20. Februar 3460 Gramm.Mikail Yusa Geurtzen heißt der niedliche kleine Junge, der am 19. Februar um 14.25 Uhr mit einem Geburtstgewichtvon 2970 Gramm im St. Willibrord-Spital zur Welt kam. Die Eltern Emel und Jeremias sind sehr stolz auf ihr erstes Baby.Die Wiege von Kevin Brandt, geborenam 22. Februar, steht in Rees.Mayleen Crook kam am 4. März zur Welt. Das kleine Mädchen, das bei der Geburt3160 Gramm wog, wohnt mit Mama Verena und Papa Christian in Goch.Erika und Josef Halgas sind stolz aufihren am 2. März geborenen JosefNorman Dörr ist jetzt der große Brudervon Steffen, geb. am 27. Februar.Noah Peters kam am 8. März zurWelt. Er wohnt in Kranenburg.John Hensel, geboren am 11. März,wohnt mit den Eltern in Rees.Am 5. März kam die kleine IsabellaPuwalski im Krankenhaus zur Welt.Juline Ebbing, geboren am 23. Februar,wohnt mit den Eltern in Rees.Greta Sognigbe wurde am 1. März geboren und wog bei der Geburt 3140Gramm. Sie lebt mit Mama Konyo und Papa Emil in Emmerich.Chayenne Wiernicki, geboren am 4.März, ist in Emmerich zuhause.In Rees ist der am 1. März geboreneMax Breukenken zuhause.Hamza-Eren Akyüz erblickte am 26.Februar das Licht der Welt.Am 20. Februar kam die EmmericherinZara Hendriken zur Welt.Ben Wilmsen wurde am 9. März geboren.Er wohnt in Rees.Oliwier Lyra, geboren am 12. März,fühlt sich wohl bei Mama Silwia.


16TERMINETERMINELandwirtschaft amNiederrhein am 4. AprilDer Geschichtsverein lädt amDonnerstag, 4. April, um 19 Uhrins Rheinmuseum zu einem interessantenVortrag ein zumThema „Zur Geschichte derLandwirtschaft am Niederrheinim 19. Jahrhundert“. Referentinist Irene Feldmann, wissenschaftlicheMitarbeiterin amLehrstuhl für Wirtschafts- undSozialgeschichte der UniversitätDuisburg. Der Vortrag beschäftigtsich mit den Hauptentwicklungslinienund prägenden Ereignissender Agrargeschichtevor dem Hintergrund überregionaler,wirtschaftlicher und politischerZusammenhänge.Internationaler Grenzlauf amSonntag, 7. AprilDie traditionelle Laufveranstaltung in Elten mit Strecken über fünf undzehn Kilometer findet bereits zum 37. Mal statt.Gospelkonzert amSonntag, 7. AprilAm Sonntag, 7. April, lädt BeatrixKalwa, Inhaberin der BX-Galeriein Hütum an der Verborgstraße,zu einem besonderenKonzert ein: Der Gospelchor„Different Voices“ präsentiertmitreißende und beeindruckendeGospelsongs. Der Chor unterder Leitung des NiederländersArno Jansen beginnt sein Konzertum 16 Uhr.Möwe und Mozart –Komödie am 8. AprilAm Montag, 8. April, wird um 20Uhr im Stadttheater die Komödie„Möwe und Mozart“ von PeterLimburg aufgeführt. Zum Inhalt:Herbert glaubt, sein enttäuschendesLeben endlich hintersich zu haben. Alles hätte inRuhe weitergehen können,wenn ihm nicht Sofia begegnetwäre. Ausgerechnet so eine lebenslustigeType. Sofia genießtdas Leben. Mit dabei sind unteranderem Doris Kunstmann undPeter Fricke. Karten im Theaterbüroim PAN erhältlich.Zum 37. Mal findet der traditionelleEltener Grenzlaufin diesem Jahr statt. Gestartetwird am Sonntag, 7.April, ab neun Uhr. Streckenvon fünf und zehn Kilometerwerden gelaufen, der Schülerlaufgeht über zwei Kilometer.Die Strecken führen rund umden und über den Eltenberg.Dienstag, 2. April, bisFreitag, 5. AprilOsterferien-ProgrammOrt: Jugendcafé am BrinkDonnerstag, 4. AprilIrene Feldmann: „Zur Geschichteder Landwirtschaft am Niederrheinim 19. Jahrhundert“Ort: Rheinmuseum EmmerichZeit: 19 UhrFreitag, 5. AprilKino im PAN: Magic Silver 2 - DieSuche nach dem magischen HornOrt: PAN kunstforum niederrheinZeit: 15.30 UhrFreitag, 5. AprilSchülerdiscoOrt: Jugendcafé am BrinkZeit: 17 UhrSonntag, 7. AprilTrödelmarktOrt: NeumarktZeit: 11 Uhr bis 18 UhrSonntag, 7. AprilInternationaler GrenzlaufOrt: Elten LuitgardisschuleZeit: 9 Uhr bis 11.15 UhrVolkslauf über 2, 5 und 10 Kilometerrund um und über dem EltenerBerg.Sonntag, 7. AprilTag der offenen TürOrt: RheinmuseumZeit: 10 Uhr bis 16.30Am heutigen Sonntag gilt für alleBesucher im Rheinmuseum: freierEintritt! Das Museum ist sonntagsvon 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis16.30 Uhr geöffnet.Sonntag, 7. AprilGospelkonzert mit „Different Voices“Ort: BX-GalerieZeit: 16.00 UhrSonntag, 7. April, bisSonntag, 5. MaiLinda Nadji: „Installationen, Malerei,Skulpturen“Ort: Haus im ParkAusstellungseröffnung:Zeit: 7. April um 12 UhrMontag, 8. AprilMöwe und Mozart - KomödieOrt: StadttheaterZeit: 20 UhrDienstag, 9. AprilDienstags bei Kolping: Gefahrenim häuslichen BereichOrt: Kolpinghaus EltenZeit: 20 UhrTERMINEStadtbrand-Inspektor MartinBettray weist auf Gefahren im häuslichenBereich hin und erklärt, wieman sich schützen kann.Mittwoch, 10. AprilSprechstunde „Sozialrecht“Ort: Franz Döring HausZeit: 13.30 Uhr bis 16 UhrMittwoch, 10. AprilproKids FamilienfrühstückOrt: Jugendcafé am BrinkZeit: 9 Uhr bis 11.30 UhrDonnerstag, 11. AprilRentenberatungOrt: RathausRaum 114Zeit: 16.30 Uhr bis 18 UhrFreitag, 12. AprilZugführerversammlungOrt: Kolpinghaus EltenZeit: 19.30 UhrSamstag, 13. AprilEmmerich live!Ort: Gastronomie an der Rheinpromenade& in der InnenstadtZeit: ab 20 UhrSonntag, 14. AprilOost-Gelders Symfonie OrkestOrt: StadttheaterZeit: 17 UhrSonntag, 14. AprilBiker-FrühstückOrt: Motor Club Emmerich (MCE) -Clubhaus am AberswegZeit: 10 Uhr bis 12 UhrFrühstücken und Gutes tun: DerMotor Club Emmerich bietet währendder Motorrad-Saison sonntagsein Biker-Frühstück im Clubhaus an.Es wird für hilfsbedürftige Kinder inHüthum und Elten gesammelt.Mittwoch, 17. AprilMitgliederversammlung Liemers,anschließend Poesie und Musikmit Erwin van Elk und Peter KlugOrt: Restaurant ‘t Centrum, Babberich,NiederlandeZeit: 19 UhrDonnerstag, 18. AprilDonnerstags im Willibrord: Wennder Fuß schmerzt - Aspekte der modernenFußchirurgieOrt: Senioreneinrichtung Sankt AugustinusZeit: 17.30 Uhr bis 19 UhrDonnerstag, 18. AprilWas packe ich in meine Pausenbrotdose?Ort: Pfarrheim Sankt Martinus EltenZeit: 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr


18APOTHEKENDIENSTE/TERMINEAPOTHEKEN18. WocheMo., 1.04.: Einhorn-Apotheke,Markt 19, ReesDi., 2.04.: Rathaus-Apotheke,Geistmarkt 27, EmmerichMi., 3.04.: Delltor-Apotheke,Dellstr. 9, ReesDo., 4.04.: Sonnen-Apotheke,Kleiner Löwe 8, EmmerichFr., 5.04.: St. Vitus-Apotheke, EltenerMarkt 10, EmmerichSa., 6.04.: Stern-Apotheke,Speelbergerstr. 4, EmmerichSo., 7.04.: Einhorn-Apotheke,Markt 19, Rees19. WocheMo., 8.04.: Apotheke am Bahnhof,Bahnhofstr. 27, EmmerichDi., 9.04.: Adler-Apotheke,Steinstr. 12, EmmerichMi., 10.04.: Apotheke am Stadtgarten,Vor dem Falltor 10, ReesDo., 11.04.: Franken-Apotheke,Frankenstr. 21, EmmerichFr., 12.04.: Glocken-Apotheke,Kaßstr. 46, EmmerichSa., 13.04.: Apotheke Millingen,Hauptstraße 36, MillingenSo., 14.04.: Delltor-Apotheke,Dellstr. 9, Rees20. WocheMo., 15.04.: Sonnen-Apotheke,Kleiner Löwe 8, EmmerichDi., 16.04.: St. Vitus-Apotheke,Eltener Markt 10, EmmerichMi., 17.04.: Stern-Apotheke,Speelbergerstr. 4, EmmerichDo., 18.04.: Einhorn-Apotheke,Markt 19, ReesFr., 19.04.: Apotheke am Bahnhof,Bahnhofstr. 27, EmmerichSa., 20.04.: Adler-Apotheke,Steinstr. 12, EmmerichSo., 21.04.: Apotheke am Stadtgarten,Vor dem Falltor 10, Rees21. WocheMo., 22.04.: Franken-Apotheke,Frankenstr. 21, EmmerichDi., 23.04.: Glocken-Apotheke,Kaßstr. 46, EmmerichMi., 24.04.: Leegmeer-Apotheke,Netterdenschestr. 2, EmmerichDo., 25.04.: Apotheke Millingen,Hauptstraße 36, MillingenFr., 26.04.: Sonnen-Apotheke,Kleiner Löwe 8, EmmerichSa., 27.04.: St. Vitus-Apotheke,Eltener Markt 10, EmmerichSo., 28.04.: Stern-Apotheke,Speelbergerstr. 4, Emmerich22. WocheMo., 29.04.: Einhorn-Apotheke,Markt 19, ReesDi., 30.04.: Apotheke am Bahnhof,Bahnhofstr. 27, EmmerichMi., 1.05.: Delltor-Apotheke,Dellstr. 9, ReesDo., 2.05.: Apotheke am Stadtgarten,Vor dem Falltor 10, ReesFr., 3.05.: Franken-Apotheke,Frankenstr. 21, EmmerichSa., 4.05.: Glocken-Apotheke,Kaßstr. 46, EmmerichSo., 5.05.: Apotheke Millingen,Hauptstraße 36, MillingenOranjepop-Festival am30. April in NimwegenZum Koninginnedag organisieren die Niederländer alljährlich ein großesMusikfest im Hunnerpark.Am Dienstag, 30. April, feierndie Niederländer ihren„Koninginnedag“. InNimwegen wird alljährlich dasgroße „Oranjepop-Festival“ imHunnerpark veranstaltet. Fürgroße und kleine Besucher istdort ein buntes Programm vorbereitet.Während für denNachwuchs verschiedene Kinderaktivitätenstattfinden, dürfensich die Großen auf tolleMusik mit verschiedenen Bandsund Musikgruppen freuen. DerEintritt kostet fünf Euro, Kinderbis 16 Jahre haben freien Eintritt.Donnerstag, 28. MärzJeden DonnerstagMarkt in ’s-HeerenbergZeit: 11 bis 16 UhrOrt: Marktplatz, Stadtplein, Innenstadtvon ’s-HeerenbergFreitag, 29. MärzJeden FreitagMarkt in DidamZeit: 11 bis 18 UhrOrt: Markthalle DidamFreitag, 29. MärzJesus Christ SuperstarZeit: 20 UhrOrt: Schouwburg Amphion, Hofstraat159, DoetinchemEintritt: 28,50 EuroSamstag, 30. MärzWochenmarkt in DoetinchemZeit: 9 bis 17 UhrOrt: Parkplatz vor dem RathausSamstag, 30. MärzDrehtag der Gräflichen MühleZeit: 11 bis 16 UhrOrt: Zeddam, Bovendorpsstraat 21Info: Ton Bekker, Tel: 0031- 314-651117Montag, 1. AprilVerkaufsoffen am OstermontagZeit: 12 bis 17 UhrOrt: Innenstadt von ArnheimMontag, 1. AprilStraußenhof der Familie PetersFührungen über den Straußenbauernhofin Didam nach AbspracheInformationen: unter Telefon:0031-316-227375 und www.struisvogelboerderij.nlOrt: Oude Maatsestraat 16, DidamDienstag, 2. AprilStoff-Markt in DoetinchemZeit: 9 bis 13 UhrOrt: Parkplatz vor dem RathausMittwoch, 3. AprilSingende OberDie singenden Kellner Pim, Sil, Jerryund Niels servieren ein Vier-Gänge-MenüOrt: Hotel Carpe Diem, Langeboomsestraat5, VethuizenTERMINEKosten: 44,50 Euro pro PersonAnmeldung: 0031-314-651424Donnerstag, 18. AprilAlte Handschriften in Huis BerghDr. Anne Korteweg hat rund 70Handschriften aus dem Mittelaltergesammelt, die in Huis Bergh präsentiertwerden.Ort: Huis Bergh in ’s-HeerenbergKarten unter 0031-314-661281oder info@huisbergh.nl erhältlich.Mittwoch, 3. AprilGlas- und JuwelenkunstOrt: Lalique Museum, Gasthuisstraat1 in DoesburgZeit: Jeden Mittwoch, Donnerstagund Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.Eintritt: 5 EuroSonntag, 7. AprilPlanwagenfahrtStart: Bauernhof Belfjor, Nevelhorstpad2, DidamKosten: 10 Euro pro Person inklusiveFrühstück mit Getränken, Bröt-chen und CroissantsAnmeldung: bis Freitag vor dergeplanten Fahrt, mindestens zehn,maximal 18 PersonenKontakt: 0031-6-51237898Sonntag, 21. AprilKaffeekonzert: FranzösischeChansons und Musicalsongs mit PianistBen Simmes und John van HalterenZeit: 11 UhrOrt: Huis Bergh in ’s-HeerenbergEintritt: 18 Euro/Kinder bis 13Jahre 12 EuroDienstag, 30. AprilOranje-PopOpen-Air-Festival in Nimwegenzum „Koninginnedag“ mit Kinderaktivitätenund viel Musik, unter anderem„The Liquid Machine“, „Yes SirYes“, „The Heat“, „Navarone“, „TheCoup“ und „Smit an d Tie Johns“Zeit: ab 13 UhrOrt: Hunnerpark in Nimwegen


UnserEMMERICHam RheinAUSBLICK MAI 19Herbert Knebel macht gleichzwei Mal das Licht ausWeil der erste Auftrittstermin am 15. Mai bereits ausverkauft ist,gibt es einen Zusatztermin am 16. Mai.Emmerich ist im Knebel-Fieber.Denn kaum stand fest,dass Herbert Knebel amMittwoch, 15. Mai, mit seinemneuen Programm „Der Letztemacht dat Licht aus!“ ins EmmericherStadttheater kommt,war die Vorstellung auch schonausverkauft. Aber der bekannteKomiker ist bereit, einen Tagspäter noch einmal zu kommen,damit noch weitere Zuschauerdie lustige Veranstaltungerleben können.Und was sagt Knebel nun dazu?„Dat darf doch wohl nich wahrsein! Schon wieder en neuesKnebel-Programm, schon dat13.! Nach all die langen Jahre!Wie kann einem nur so viel einfallen?!Aber zum Glück fälltuns ja immer noch wat ein! ZumBeispiel der Titel „Der Letztemacht dat Licht aus“. Mein Gott,Knebels „Affentheater“wat fürn Titel! Da hat man sofortdat Gefühl, den kenn ichdoch! Und dat macht eben enguten Titel aus! So wie „DoktorSchiwago“, „Vom Winde verweht“oder „Denn sie wissennich, wat sie tun“. Übrigensauch kein schlechter Programmtitelfür unser Programm!Aber den konnten wirnich nehmen, weil wir dat Gefühlhatten, den gibt et schon.Inhaltlich geht et übrigens dadrum,wat ein Titel nich besserauszudrücken vermag! Ja dannviel Spaß!“Den wird das Publikum haben.Viele haben den pensioniertenBergmann mit seinem„Booh, glaubste, ne“ als notorischenMeckerer schon live erlebt.Und gelacht, wenn er überEhefrau Guste und den EnkelnMarzel und Jackeliene erzähltSeine Band spielt dazu hauptsächlichLieder basierend aufder Melodie bekannter Klassikerder Rock- und Popmusik,versehen mit deutschsprachigenSpaß- und Nonsenstexten.Lachen ist vorprogrammiert.Karten zum Preis zwischen22,80 und 27,75 Euro sind absofort im KulturPORTAL &TheaterINFO im PAN erhältlich.„Elten rockt das Kolpinghaus“ am 8. Mai„Cold Sweat & The horny horns“: Bei ihrem letzten Auftritt im Saal Tepferdt inHaldern sorgten sie bei den über 500 Besuchern für eine tolle Stimmung.Knebel wie er leibt und lebt - mit großen Worten und gesten und mit seinem Freund Ozzy Ostermann.Am 8. Mai, dem Mittwochvor Christi Himmelfahrt,rockt Elten das Kolpinghaus.Drei Live Bands aus Emmerichhaben sich zusammengetan,um das Vakuum zu füllen,das durch den Wegfall desScheunenfestes in Elten entstandenist. Und das sind echteHochkaräter: Pigfarm Rock,Four Dudes und Cold Sweatrocken das Kolpinghaus undsind Garanten für einen abwechslungsreichenmusikalischenAbend. Um 20 Uhr gehtes los.Pigfarm Rock, das sind AxelDerksen am Schlagzeug, ThomasMüller am Bass, der GitarristPeter Meyer und der SängerVolker Jansen. Sie spielen Rock-Coverstücke, die nicht jede x-beliebige Cover Band spielt.„Wir wollen uns dadurch einwenig von den anderen Bandsunterscheiden. Unter anderemspielen wir Stücke von den RedHot Chili Peppers, Staind, 3Doors Down, Gary Moore“, erklärendie Musiker, die ihre Musik„handmade“ präsentieren.Die Classic Rock & Blues -Band “Four Dudes” wurde 1992gegründet. Das Programm bestehtaus eigenen Stücken sowieClassic Rock & Blues Klassikernunter anderen von : ZZ-Top, PatTravers, Michael Katon, GaryMoore und The Black Crowes.Mit Uwe Pollmann, Hans Snel,Wim Reuvekamp und AppieWassink groovt und swingt es,wie es sich für Blues-Rock derallerersten Güte gehört.Über die Grenzen Emmerichshinaus sind sie bekannt: ColdSweat & the horny horns. „Wirsind die Rhythm, Soul, Funkund Blues Band vom Niederrhein:elf Männer, gute Musikund jede Menge Spaß !“ sagensie über sich. Mit Leichtigkeitund Professionalität füllen siedie Säle und lassen den musikalischenFunken auf ihr Publikumüberspringen.TERMINEGartencafé in Hüthuman drei Mai-TagenGleich drei Mal findet das traditionelleGartencafé am Pfarrzentrumin Hüthum im Mai statt.Gestartet wird am Sonntag, 5.Mai, der zweite Termin ist am 12.Mai. Ab 14.30 Uhr öffnet dasCafé, das abwechselnd von denverschiedenen Gruppen wie FördervereinKirche, Caritas, Gemeinderat,Firmlinge, Frauengemeinschaftund KAB organisiertwird, seine Türe. Der 26. Maiwird zusätzlich mit einem Grillabendab 17 Uhr begangen. DieOrganisatoren hoffen auf schönesWetter, denn dann werdendie Tische im Garten gedeckt.Sweethearts am 12. Maiim StadttheaterDie Sweethearts präsentierenSchlager aus der Zeit des Wirtschaftswunders,von CatarinaValente bis Heinz Erhard, mitden größten Hits dieser Zeit. AmSonntag, 12. Mai, um 16 Uhrzeigt das Ensemble auch modischdie Errungenschaften diesereinzigartigen Zeit mit Hitsund mit diversen gespielten TVWerbeparodien. Wer das musikalischeTrio erleben möchte,kann ab sofort Karten im Theaterbüroim PAN zum Preis von16,50 Euro erwerben.Brunnenfest in Hüthuman FronleichnamBereits zum 18. Mal findet in diesemJahr das traditionelle Brunnenfestauf dem Georgsplatz vorder Hüthumer Kirche statt. Organisiertwird das bunte Familienfestvom Hüthumer Heimatverein,der nicht nur für Kinderspiele,Treckerfahrt und musikalischeUnterhaltung sorgt, sondernauch für das leiblicheWohl. Hier trifft sich Alt undJung ab 11.30 Uhr zu Kaffee undKuchen, Bratwurst und Pommesund einem leckeren Bierchen.


20IM BLICKPUNKTVon der Handwerkerherberge zurTraditionsgaststätte „Zum Raben“Manfred Otten hat in seinem Archiv viele Bilder, die von der Geschichtedes Familienbetriebes berichten.Im Jahre 1830 übernahm JohannHövelmann die Gaststätte„Zum Raben“, zu jenerZeit eine Herberge für durchreisendeHandwerksleute. Aucheine Korbmacherei gehörtedazu. Nach ihm führte SohnBernhard die Gaststätte weiter,bevor im Jahre 1921 in der drittenGeneration der Besitz anTheodor Hövelmann überging.Im Zweiten Weltkrieg wurdenHaus und Gaststätte völlig zerstört.Nach den Kriegswirren begannTheodor Hövelmann, unterstütztvon seinen TöchternHanna und Ria, 1949 mit demWiederaufbau. Sohn Johanntrug 1954 dazu bei, dass dasHaus an der Kirchstraße 4 wiedererrichtet wurde. Nach demTode des Vaters setzte TochterHanna gemeinsam mit ihremEhemann Sebastian „Wastl“Fortner die HövelmannscheTradition fort. Als ihr Ehemannim Februar 1974 starb, führtesie „De schwatte Raw“, wie siebei den Emmerichern genanntwurde, alleine weiter.„De schwatte Raw“„Zum Raben“ von Inhaber Theodor Hövelmann vor dem Krieg.Willi Rosendahl und Karl Reintjes warenGäste im „Raben“.Die Gebrüder Kempkes kehrten gerne zum Frühschoppen. ein.


UnserEMMERICHam RheinIM BLICKPUNKT 21Seit 1830 ist die Gaststätteim Familienbesitz, die großeFeier fand am 17. undam 18. Mai 1980 statt. Am EmmericherNeumarkt wurde eingroßes Zelt aufgebaut. ZahlreicheFreunde, Bekannte undGäste waren der Einladung vonGastwirtin Hanna Fortner undihrer Tochter Annegret gefolgt.Am Samstagabend gab es einenUmtrunk und ein warmes Büffet.Die „Dorados“ spieltenTanzmusik bis in die frühenMorgenstunden.Der Sonntag begann mit einemFrühschoppen, den der MännerchorEmmerich und ein altdeutschesBlasorchester musikalischuntermalten. Zum Mittagessengab es eine kräftigeErbsensuppe.Beim großen Fest trat eineGruppe „Landstreicher“, die aufund sang ein selbst getextetesLied vor. Auf der Suche nach einemguten Quartier habe mansie nach Emmerich geschickt:Dort seid Ihr wirklich richtigund das ist ja sehr wichtig.Die Stadt ist schwer auf Draht.Hier ist alles zu finden,ein Rathaus, Kirchen, Pinten,auch Herbergen sie reichlichhat.Gute Laune bei allen GästenWie soll man das verstehen?Der Stern, den wir dort sehen,mehr einem Vogel gleicht.Ein Zeichen wir nun haben,lasst folgen uns dem Raben,der uns den rechten Weg wohlweist.Diese „Landstreicher“ vom Stammtisch trugen zur 150-Jahr-Feier ein lustiges Liedchen vor.Seit 150 Jahren schonist’s Hövelmannsche Tradition,den Gast gut zu versorgen,drum kommen alle gerne her,vergessen ihre Sorgen.Der heutige Besitzer Horst WellingIm „Raben“ unser Stammtischsteht,an dem ein jeder gerne steht.Man kann dort nicht nur trinken,oh nein, auch mal ganz überschweran Hannas Busen sinken.1984:Wirtin Hanna Fortner trinkt ein Gläschen mit ihren Stammtisch-Gästen.Am Tresen: Gastwirtin Hanna Fortner mit Tochter AnnegretUnd setzt Du Dich einmal zurRuh’,dann mache bitte hier nicht zu,lass Deine Tochter walten.Die Annegret wird hoffentlich,den „Raben“ uns erhalten.Refrain: In unserer Kneipe beiHanna im „Raben“, da kehrenwir immer gern wieder ein. Dortin der Kneipe bei Hanna im „Raben“,da möchten lange wir alsGäste noch sein.


22100 JAHRE KAB ST. GEORG HÜTHUMDie KAB St. Georg Hüthum wird indiesem Jahr 100 Jahre altAuch heute noch sorgt die Katholische Arbeitnehmerbewegung mit zahlreichenVeranstaltungen und Aktivitäten dafür, dass das Gemeindeleben lebendig bleibt.Am 14. November 1901weihte Bischof HermannDingelstad feierlich dieSt. Georg-Kirche in Hüthumein. Am 10. Januar 1906 wurdedie Pfarre Hüthum errichtet.Die Entstehung der KAB Hüthumim Jahre 1913 ist eng verbundenmit der Entwicklungder jungen Pfarrgemeinde.Erster Präses: Pfarrer BrüningImmer mehr Bürger fandenZugang zur heimischen KAB(damals übrigens noch Arbeiterbewegung),die sich bemühte,ein wichtiger Baustein in derHüthumer Gemeinde zu sein.Die Namen Heinrich van Alst,Johann Berndsen, BernhardDaams, Theodor Goossen, AntonJansen, Gerhard Knippenberg,Peter Pollmann, WilhelmRuss, Gerhard Schlüter und PeterSeegers sind besonders mitden Anfängen der KAB Hüthumverbunden. Pfarrer Hugo Brüningwar der erste Präses derHüthumer KAB, der erste Vorsitzenderwar Johann Eul.Von den Kriegswirren nach1914 waren auch viele KAB-Mitglieder mit ihren Familienbetroffen. Vereinsarbeit warfast unmöglich, öffentliche Versammlungenwaren strikt verboten.Man musste praktisch inden Untergrund abtauchen.Erst nach dem Zweiten Weltkriegbegann ein kontinuierlicherWiederaufbau. JohannesBeckmann war der erste Vorsitzendeder Hüthumer KAB nachdem zweiten Weltkrieg. Männerwie Arnold Bettray, Bernhardde Graaff, Herman vanRossum, Alfons Wiskamp undJosef Stevens unterstützten ihnbei der Vorstandsarbeit. Nachkurzer Zeit wurden bereits Kontaktezu anderen KAB-Vereinengeknüpft und ausgebaut. AuchVorstand und Vertrauenleute der KAB Hüthum heute.1908: Die KAB Emmerich mit Hüthumer „Kollegen“, die fünf Jahre sopäter die KAB Hüthum gründen sollten.nahm man – per Resolution –Stellung zum politischen Lebenin der Gemeinde und beteiligtesich aktiv am Wiederaufbau derKirche.Ab 1950 übernahm ArnoldBettray die Leitung der KABHüthum. 1963 wurde das 50-jährige Bestehen der HüthumerKAB mit einem Festakt gefeiert.Beliebt war die jährliche Weihnachtsfeier.Einen starken Impulsfür das gesamte Vereinslebengab der Vorstand mit dersogenannten Papieraktion. DieSammlung von Altpapier sorgteeinerseits für eine Gesundungder Vereinskasse und förderteandererseits das Gemeinschaftsgefühlder Mitglieder untereinander.Jung und Alt kamensich näher .Mit der Eröffnung des Pfarrzentrumsam Koppelweg 1982ergaben sich auch für die KABbessere Möglichkeiten der Vereinsarbeit.Tagungen, Treffenund Veranstaltungen konntenbesser und in eigener Verantwortungdurchgeführt werden.1985: Gründung Junge KABMit dem Generationswechselim Vorstand und auf verantwortlichenPositionen bemühtesich die KAB mit Erfolg, ihrejüngeren Kandidaten in Kirchenvorstandund Pfarrgemeinderateinzubringen. Die Vertretungdes Kreisdekanates Kleveim Diözesanpastoralrat wurdeüber Jahre hinaus vom HüthumerKAB-Mitglied Josef Kellewaldwahrgenommen, der inseiner letzten Amtsperiode einenSitz im Diözesanvorstandder Katholischen Verbände imBistum Münster und im Diözsanforumdes Bistums innehatte.Weitsichtiges Handeln bewiesdie KAB Hüthum nochmals,als sie die Gründung einer„jungen KAB“ betrieb. Nach einerVorbereitungsphase ab Oktober1985, die vom damaligenPfarrer Jack van Lent, KAB-SekretärUwe Schummer und demVorsitzenden Johannes Heeringunterstützt wurde, formiertesich die Junge KAB Hüthum undwählte Susanne Jansen zur erstenGruppensprecherin. Die J-KAB war auf ihre eigene Art aktivund rege. Wochenendseminare,aktive Beteiligung am Tulpensonntagszugin Emmerich,Zeltlager und Musical-Besuchestanden auf dem Jahresprogramm.Die KAB trug immer zu einersehr fruchtbaren Entwicklungdes Gemeindelebens bei. DerSeniorentag „Mus und Mett“wird von kfd und KAB bis heutegemeinsam gestaltet. Die HüthumerNarrengemeinschaft(HNG) entstand, nachdem inden 80er Jahren die HüthumerVereine eine alte Tradition wie-1927: Das KAB-Bezirkstreffen fand in Hüthum statt.der aufleben ließen und gemeinsameinen Karnevalsabendauf die Beine stellten. Auch hierwar die KAB mit von der Partie.So gehören die KAB MitgliederHeinz Holtkamp und Heinz Verheyenzu führenden Köpfen derHNG.Der Mundartstammtisch wirdvom Heimatverein und der KABgemeinsam durchgeführt. Diealljährlich stattfindenden Seniorenausflüge,die in Zusammenarbeitvon kfd, Caritas undKAB organisiert werden, sindauf die Initiative der KAB zurückzuführen.Beim alljährlichenAdventsmarkt ist die KABmit einer Verlosung vertreten.Diese wird von Karin Heering,Heinz Verheyen und GregorPollmann organisiert und aufgebaut.Ein attraktiver Anziehungspunktfür viele Gemeindemitgliederund Gäste aus denNachbargemeinden ist seit einigenJahren die Feldmesse. Diesefand früher am deichnahenMelkstall und auf umliegendenBauernhöfen statt, heute wirdsie im Gemeindezentrum amKoppelweg gefeiert.JUBILÄUMAm Sonntag, 7. Juli, findet eineFestmesse in der St.-Georg-Kirchestatt und anschließend wird„intern“ mit allen HüthumerKAB-Mitgliedern gefeiert.Am Sonntag, 29. September,wird das 100. Stiftungsfest gefeiert:Um 10.30 Uhr wird ein Gottesdienstgemeinsam mit WeihbischofTheising gehalten.Danach ist ein Bannermarsch mitallen Unterbezirksgruppen geplant.Anschließend findet ein Empfangim Gemeindezentrum statt.


UnserEMMERICHam RheinRÄTSEL/VORSCHAU 23DAS REZEPTOriginal undFälschungSt. Martinus-Kirche in EltenIM NÄCHSTEN HEFTQuiche mitgrünem SpargelTheo Wanders ist Inhaber desHotels Wanders in Elten. Gemeinsammit den dortigen Spargelbauernund dem infoCenterorganisiert er am Sonntag, 21.April, den traditionellen Spargeltag.Zutatenfür den Teig: 200 g Mehl, 150 gButter, 3 EL Wasser, 1/2 Teel.Salzfür die Füllung: 500 g grünerSpargel, 100 g Cocktail-Tomatenfür den Guss: 300 ml Sahne, 4Eigelbe, 3 ganze Eier, Salz, frischgemahlenen Pfeffer und Muskatnuss.Für eine würzige Variantekann man 100 g roheSchinkenwürfel dazugeben.ZubereitungMehl, Butter, Wasser und Salz zueinem geschmeidigen Teig knetenund kalt stellen. Danach denTeig auf einer Arbeitsfläche ausrollen,etwas größer ausschneidenals die gebutterte und gemehlteQuiche-Form und bei200 Grad etwa 15 Minuten„blind backen“, d.h. den Teig inder Form mit einer Gabel einstechenund zuerst mit Backpapierbelegen, darauf trockene Hülsenfrüchtefüllen und backen.Diese entfernen, dann mit grünenSpargelstückchen und Tomatenbelegen und den Ei-Sahnegusseinfüllen. Bei 200 Grad40 Minuten backen.Alle Lösungenin der nächsten Ausgabe.In der unterenAbbildung sind fünfFehler versteckt.Finden Sieheraus, welche.Herbert Knebel kommtzwei Mal ins StadttheaterGleich zwei Mal tritt Herbert Knebelim Emmericher Stadttheater auf,am 15. und 16. Mai um 20 Uhr. Weilder erste Termin ganz schnell ausverkauftwar, sagte er für einenzweiten Termin zu. Gemeinsam mitseiner Band präsentiert er sein neuesProgramm: „Der letzte macht datLicht aus!“Fußballerin Canan Cosgunist auch SchiedrichterinDie 27-jährige Canan Cosgun ist alstreffsichere Spielerin der Damen-Landesligamannschaft von EintrachtEmmerich bekannt. Seit dem1. Oktober 2010 ist sie auch alsSchiedsrichterin auf den Fußballplätzenam Niederrhein aktiv.Die nächste Ausgabevon UNSER EMMERICHerscheint Ende April.Lösungen aus derMärz-AusgabeORIG. & FÄLSCHUNGSUDOKUCARTOONSUDOKUDas aus 81 Feldern bestehende Quadrat muss so vervollständigt werden, dassin jeder Zeile, jeder Spalte und jedem Neunerblock jede Ziffer zwischen 1 und9 nur einmal vorkommt.„Bei dem Winter müssen alle mithelfen, damit der heimische Spargelpünktlich auf den Tisch kommen kann.“LETZTE MELDUNGDie Ausgabe von UNSER EMME-RICH finden Sie wenige Tagenach Erscheinen der Print-Ausgabeauch auf den Seiten von RP-Online zum Download.


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