Download Frankenkurier Nr. 4 - Residenz-Gaststätten

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Feste & FeiernDie perfekte Hochzeits-LocationHeut‘ schenk ich Dir ein Schloss...… das wird für die meisten Bräutigame dieser Welt nur ein Wunschtraum bleiben. Abereine Hochzeit im Schloss, die kann man seiner Herzallerliebsten durchaus schenken,und zwar in einem der schönsten Schlösser der Welt, der Würzburger Residenz. Dort, inden Residenzgaststätten, befindet sich eine der attraktivsten Hochzeits-Locations weitund breit. Welches Brautpaar möchte nicht den schönsten Tag seines Lebens in unvergleichlicherUmgebung feiern? Hofgarten, Rokokoarchitektur, herrlichstes Ambiente -Romantik pur!Aber nicht nur das Ambiente stimmt in denResidenzgaststätten, auch das Angebot istvom Allerfeinsten, denn das Residenzgaststätten-Teambietet kompetentes „WeddingPlanning“ in Perfektion. Nichts sollte aneinem solchen Tag dem Zufall überlassensein. Planung bis ins kleinste Detail ist dasA und O für das Gelingen eines unvergesslichenMoments.Von der individuellen Hochzeit im kleinenKreis bis hin zur großen Märchenhochzeit,die Eventabteilung der Residenzgaststättenberät, schlägt vor und liefert all das, was eineHochzeit zur Traumhochzeit macht. Die zuden Farben des Brautstraußes passende Dekorationedelst eingedeckter Tische ist dabeiebenso wichtig, wie die kunstvoll und professionellgestaltete Tischkarte, die richtigeWahl der Torte aus eigener Pâtisserie und natürlichdas auf den persönlichen Geschmackabgestimmte Festtagsmenü und die Auswahlder korrespondierenden Getränke.Genuss im GartenDas Hofgartenweinfest 2012 kündigt sich anAuch die Musik ist den Wedding Plannern einAnliegen. Live-Band oder DJ? Modern oderklassisch? Für alles gibt es entsprechendeVorschläge und Lösungen. Zur Auflockerungder Stimmung schlägt das Team sogar spezielleSpiele aus einem Katalog traditionellerHochzeits-Schabernacke vor.Ist eine Motto-Hochzeit gewünscht, keinProblem für die Residenzgaststätten. Ob„Wiener Blut“ oder „Moulin Rouge“, Dekoration,Musik und Speisenangebot versetzendie Hochzeitsgäste in die jeweilige Epoche.Wird eine ausgefallene, humorvolle Hochzeitsredegewünscht, die Wedding Plannervermitteln den richtigen Redenschreiber. Natürlichwird auch ein Profi-Fotograf empfohlen,der adäquate Limousinen-Service oderder kreative Grafiker für die Gestaltung derpersönlichen Briefmarke für die Einladungskarte,was mittlerweile ein besonderer Postserviceja möglich macht.Also Hochzeitsplanung „der kurzen Wege“,alles aus einer Hand. Was kann jetzt aneinem solch wunderschönen Tag noch schiefgehen?Vom Spargelhofin die ResidenzIn den Residenzgaststätten kommt nurfränkischer Spargel auf den Tisch, das verstehtsich von selbst. Und dass dieser fränkischeSpargel nicht von einem beliebigen,sondern von einem ganz besonderen Spargelhofkommt, versteht sich ebenfalls. DieRede ist vom Spargelhof Weilhöfer inGernach, einem kleinen Örtchen bei Kolitzheim.Dort pflegen Elke und Alban Weilhöfer(Bild) bereits in dritter Generation bestefränkische Landwirtskunst, und dazu zähltauch der Anbau von Spargel. Weißer undgrüner, in diesem Jahr sogar violetter Spargel,eine Besonderheit aus Frankreich undSpanien, wird in Weilhöfers besten Bödenkultiviert.Rund zehn Tonnen davon stechen diefleißigen Helferlein in Gernach Jahr für Jahr.Aus der jeweils besten Charge erfolgt dieLieferung in die Residenzgaststätten. Unddort zaubert die Küchen-Crew um ChefWießmeier leckerste fränkische Spargelgerichte.Auch in diesem Jahr gibt es zudemein großes Spargelmenü, bestehendaus einer feinen Spargelcremesuppe mitLachs-Frischkäseroulade, einer gebratenenEntenbrust mit Spargelragout an neuenKartoffeln und als süßer Höhepunkt denkaramellisierten Spargel auf Erdbeerragoutund herbem Schokoladeneis. Schlemmerherz,was begehrst Du mehr?Das über die Grenzen Frankens hinaus wohl bekannteste Weinfest steht bereits in denStartlöchern: Das Hofgartenweinfest des Staatlichen Hofkellers öffnet am 25. Juni, alsonoch zur Mozartfest-Zeit, seine Pforten und präsentiert bis einschließlich 1. Juli besteWeine und herrliche Weinfest-Speisen in unvergleichlicher Atmosphäre.Für die genussvolle Beseitigung des Weinfest-Hungerssind natürlich wieder die Residenzgaststättenzuständig. Ob Käseplatte,Bratwurst, Steak oder Flammkuchen, alleswird frisch in bewährter Qualität von denKöchen des Hauses zubereitet. Was erwartetalso wieder den passionierten Weinfest-Romantiker im Schatten eines der schönstenSchlösser der Welt? Leckere Brotzeit,herrlicher Wein, zünftige Musik und netteLeut‘, also „gut Speis‘, gut Trank, gut Sing, gutNachbarschaft“ - fränkische Gastlichkeit inihrer höchsten Form!ImpressumHauszeitschriftder Residenzgaststätten WürzburgResidenz Gastro & More GmbHResidenzplatz 1 · 97070 WürzburgTelefon: 0931.8808870www.residenz-gaststaetten.deHerausgeber:WürzburgSchadewitzstraße 9, 97074 WürzburgTelefon: 0931.84321E-Mail: info@creativ-duo.deProduktion:DresslerDesignSchießhausstraße 19 b, 97072 WürzburgTelefon: 0931.7840522E-Mail: mail@dresslerdesign.deRedaktion:V.i.S.d.P. Hermann Haberberger, Anton Dresslerwww.residenz-gaststaetten.de


In eigener SacheZukunftsklänge mit VergangenheitResidenzgaststätten zu Gast bei derKammeroper – und umgedreht?Seit 30 Jahren spielt die Bayerische Kammeroper Veitshöchheim.Ihre Heimstatt ist seit rund einem halben Dutzend Jahrendie Orangerie im Hofgarten der Würzburger Residenz. Dortbeginnt im Juni wieder der Mozartsommer – wahrscheinlichzum letzten Mal, wie Kammeroper-Gründer Blagoy Apostolovverriet. Wie es nach dem 30-Jährigen weitergehen könnte,wollte Barthel Michaelis, Hausgeist der Residenzgaststätten, bei einem KrugSilvaner aus ihm herauskitzeln.Barthel Michaelis: Sie sind also in Ihrem– mit Verlaub – Alter bereit, sich auf etwasganz Neues einzulassen?Blagoy Apostolov: Aber ja! Als künstlerischerLeiter, und entlastet vom Management,würde ich gern etwas Neuesausprobieren, mit einem administrativenLeiter Konzepte erarbeiten, beispielsweisezunächst einmal mit vier Konzerten im Jahrbeginnen, von denen jedes mit dem passendenSatz aus Vivaldis Suite „Die vier Jahreszeiten“anfängt. Wenn man das als barockesFest anbietet, mit Orchester in Livreeund Perücken und entsprechend gekleideterBedienung, die ein passendes Menüaufträgt, hätte man etwas ganz Einmaligesfür Würzburg.Das PortraitFür Sie im EinsatzKüchenchef Thomas WießmeierEr ist der neue „Chef am Herd“ in den Residenzgaststätten:Thomas Wießmeier (26),gebürtiger Franke aus Eysölden im LandkreisRoth. Wießmeier, der schon als Knabe dieLeidenschaft für das Kochen entdeckt hatte,kann auf eine ausgesprochen fundierteAusbildung zurückgreifen. Nach der Lehrein einem Landgasthof führte ihn sein beruflicherWerdegang in das Romantik Posthoteldes aus Funk und Fernsehen bekanntenStarkochs Alexander Hermann in Wirsbergbei Bayreuth. Dort stieg er bis zum stellvertretendenKüchenchef auf. Erstmals selbständiger„chef de cuisine“ wurde Wießmeier imThalmässinger Landgasthof, bevor er über die Station Steinburg in Würzburg nun sein Könnenin den Residenzgaststätten unter Beweis stellt.Wießmeier steht für die moderne fränkische Küche. Sein Credo: Nur Frisches aus der Regionist gut genug, um auf des Gastes Teller zu landen. Convenience-Produkte wird man in seinerKüche vergeblich suchen - und das ist gut so!Restaurant | CaféPfannkuchenhausTapas | BarCocktaileriaBarthel Michaelis: Herr Intendant – hat dieOrangerie einen Geist, der auf Ihre Inszenierungenausstrahlt?Blagoy Apostolov: Wir sind ständig inspiriert,von vielen Geistern der Barockzeitund des Rokoko. Denn aus dieser Epochehaben wir zahlreiche Perlen des Musiktheatersausgegraben.Barthel Michaelis: Erst ausgegraben – undjetzt wollen Sie alles einmotten?Blagoy Apostolov: Nein, ich habe imMoment keine konkreten Pläne über denMozartsommer 2012 hin aus. Fest steht nur:Ein Projekt wie die Bayerische KammeroperVeitshöchheim lässt sich nicht künstlerischund organisatorisch im Alleingangbewältigen. Wenn aber irgendeiner meineorganisatorischen Aufgaben übernehmenwill, stehe ich für eine Zusammenarbeit zurVerfügung.Barthel Michaelis: Wie kann ich Ihnen helfen?Ich habe als Schlossgespenst gewisseKräfte…Blagoy Apostolov: Oh, danke! Aber ichhabe es schon in der Vergangenheit geschafft,mit Magie und mit meinen Freundschaftendie Kammeroper über drei Jahrzehnteam Leben zu halten, und dabei dieKommune Veitshöchheim und den Freistaatsehr verwöhnt, indem ich für geringes Honorargearbeitet habe. Jetzt kann und willich nicht länger zuschießen.Barthel Michaelis: Darf ich Sie in die Residenzgaststätteneinladen? Nicht nur zumEssen und Trinken – wir haben dort zweisehr adrette Säle.Blagoy Apostolov: Das ist nett, aber zuersteinmal nicht nötig. Zunächst werdenwir dieses Festival abschließen, dann könnenwir uns unterhalten.(Abtrennen und abgeben)Ihre Meinung ist uns wichtig.Stimmen Sie mit ab!Ja – Ich finde die Idee derResidenzgaststätten sehr gut,die Kammeroper in ihrenRäumen weiterzuführen.Nein – Kammeroper bleibtKammeroper und hat in denResidenzgaststätten nichts zusuchen.Dazu habe ich keine Meinung.Barthel Michaelis: Ich bin entzückt, meinealten Collegen wiederzusehen! Darauf einenkräftigen Schluck vom Silvaner!Blagoy Apostolov: Zum Wohl! Wie Siewissen, richtete Fürstbischof von Seinsheimim Nord oval der Residenz ein prachtvollesTheaterchen ein, bis sein Nachfolger vonErthal es wieder abschaffte und das Geldfür Schulen und Ausbildung nutzte. So existiertedas Hoftheater nur neun Jahre – dieBayerische Kammeroper dauerte über dreimalso lange.Barthel Michaelis: Und wenn Sie die Kammeroperin der bisherigen Form einfach inden Sälen der Gaststätte aufschlagen?Blagoy Apostolov: Fraglich, ob die Technikmit der tonnenschweren Bühne, die zudemnoch dem Veitshöchheimer Rathausgehört, das zuließe. Es spricht also viel dafür,etwas völlig Neues auszuprobieren.Barthel Michaelis: Da sind wir, also ichund die vielen Fans der VeitshöchheimerKammeroper mal gespannt. Apropos Fans:Glauben Sie, dass passionierte Kammeroper-Besuchereinen Umzug in die Residenzgaststättenakzeptieren werden?Blagoy Apostolov: Fragen Sie sie dochselbst!Barthel Michaelis: Gute Idee, das werdenwir tun!VERLOSUNGLiebe Leser!Wann möchten Sie ein Barock-Event imSchönborn-Saal der Residenz erleben? InteressierenSie sich für das Konzept der „VierJahreszeiten“? Wird die Saaldecke den vierTonnen schweren Bühnenbau der Kammeroperverkraften?Wir wissen noch nicht, wie die Zukunftunseres Klassik-Programms klingen wird.Wir wissen aber dies: Die Residenz-Gaststättenmöchten ihre interessierten Gästefrühzeitig über die Planungen informieren.Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, lassenSie sich den Frankenkurier zuschicken.Unter den ersten 100 Abonnenten desFrankenkuriers verlosen* wir zehn malein Ticket zum ersten Event in den Residenzgaststätten– welches immer das seinmag…!*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Mo bis So von 8.30 Uhr bis 0.00 UhrTelelefon 0931 3539290Montag bis Sonntag ab 18.00 UhrTelefon 0931 45254292Martinstraße 21 • Würzburgdirekt hinter Dom und Neumünster 3 Minuten von der ResidenzWir freuen uns auf Sie*** Hotel FrankenhofHauptstraße 397204 Höchberg / WürzburgTel.: 0931 / 409091Fax: 0931 / 407788E-Mail: info@hotel-frankenhof.netReservieren Sie bequem onlineunter www.hotel-frankenhof.netwww.residenz-gaststaetten.de

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